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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 11.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt zwölf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern und Regionalliga West.

 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München gewinnt Topspiel gegen Köln nach Verlängerung

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 27. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 das Topspiel gegen die Kölner Haie mit 2:1 (0:0|1:1|0:0|1:0) nach Verlängerung und feierte damit den achten Heimerfolg in Serie. Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden erzielte Brady Ferguson den entscheidenden Treffer. In der regulären Spielzeit traf Maximilian Kastner für die Mannschaft von Trainer Oliver David.  
Spielverlauf 
Es entwickelte sich von Beginn an ein intensives Duell, dem zunächst nur die Torchancen fehlten. Das änderte sich nach einer Strafzeit gegen die Gäste (4.): München drängte in Überzahl auf die Führung, fand aber keinen Weg vorbei an Janne Juvonen. Der Haie-Goalie entschärfte unter anderem den Abschluss von Taro Hirose (5.). Die Red Bulls blieben das aktivere Team, doch Köln verteidigte konsequent und ließ wenig zu. Auf der anderen Seite erlebte Antoine Bibeau ein ruhiges Drittel, bis die Kölner kurz vor der Pause in ihrem ersten Powerplay Druck machten. Der Münchner Goalie war aber nicht zu bezwingen. So ging es mit einem 0:0 in die Kabine. 
Auch nach dem Seitenwechsel war es ein hochklassiges Duell. Beide Teams spielten schnell nach vorne, die Torhüter zeigten aber weiterhin ihre Klasse. Trotz guter Möglichkeiten auf beiden Seiten deutete vieles auf ein weiteres Drittel ohne Tore hin – bis Kölns Dominik Bokk in der 38. Minute das 0:1 erzielte. Der viermalige deutsche Meister hatte jedoch noch vor der Drittelpause die perfekte Antwort parat: Kastner fälschte im Powerplay einen Schuss von Ryan Murphy zum 1:1-Ausgleich (39.) ab.  
Die Defensivreihen verteidigten im letzten Drittel weiterhin aufmerksam und ließen wenig zu. Die Alleingänge von Kölns Kevin Niedenz (45.) und Münchens Yasin Ehliz (55.) waren die absolute Ausnahme. Weil die Torhüter in diesen Situationen glänzten und auch danach nicht zu bezwingen waren, blieb es beim 1:1 nach 60 Minuten. 
In der Verlängerung lauerten beide Mannschaften auf ihre Chance, ehe Ferguson die Scheibe in der 64. Minute mit einem Schlagschuss zum 2:1 in den Winkel hämmerte und seiner Mannschaft damit den Extrapunkt sicherte.  
Brady Ferguson: 
„Köln ist schwer zu bespielen, wir haben aber ebenfalls sehr gut verteidigt. Es war ein Spiel mit Playoff-Charakter. Umso mehr freuen wir uns über den Extrapunkt. Bei meinem Tor habe ich einfach so hart wie möglich geschossen – und glücklicherweise ist der Puck reingegangen.“ 
Tore: 
0:1 | 37:15 | Dominik Bokk 
1:1 | 38:51 | Maximilian Kastner 
2:1 | 63:26 | Brady Ferguson 
Zuschauer: 
10.796 
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  22:12 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


kasselhuskiesKassel Huskies
Todd Woodcroft erneut Teil des slowakischen Trainergespanns

(DEL2)  Huskies-Cheftrainer Todd Woodcroft ist in dieser Woche erneut Teil des Trainergespanns der slowakischen Nationalmannschaft. Die Kassel Huskies sind der Anfrage des slowakischen Verbands gern erneut nachgekommen. Co-Trainer Petteri Väkiparta wird Woodcroft im Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim (Freitagabend) als Head Coach vertreten.
Bereits im November war Todd Woodcroft spontan Teil des slowakischen Teams hinter der Bande beim Deutschland Cup in Landshut. Dort erreichte die Slowakei nach Siegen über Österreich und Lettland sowie einer Niederlage gegen Deutschland den zweiten Platz. Nun hat der slowakische Eishockeyverband erneut seine Unterstützung angefragt.
Im Rahmen eines Drei-Nationen-Turniers trifft Woodcroft mit der slowakischen Auswahl zunächst am Mittwoch auf Norwegen, bevor am Freitag das zweite Turnierspiel gegen Lettland ansteht.
Woodcroft blickt in seiner Trainerkarriere bereits auf vielfältige internationale Erfahrungen
zurück. In verschiedenen Funktionen war er für vier Nationen bei insgesamt sieben A- und
zwei U20-Weltmeisterschaften Teil des Trainerstabs. Mit Team Kanada gewann er 2004 die
Goldmedaille, denselben Erfolg feierte er 2017 als Assistenztrainer mit der schwedischen
Nationalmannschaft. Zudem sicherte er sich 2022 mit Schwedens U20-Auswahl als Co
Trainer die Bronzemedaille.
Möglich ist, dass Woodcroft auch für die Olympischen Spiele 2026 Teil des Trainerteams der slowakischen Nationalmannschaft sein wird. Finale Gespräche hierzu werden in Folge der Länderspiele in dieser Woche geführt.
Huskies-Sportdirektor Daniel Kreutzer: „Die erneute Anfrage des slowakischen Eishockeyverband ist eine Bestätigung seiner guten Arbeit – sowohl für die slowakische Nationalmannschaft während des Deutschland Cups als auch tagtäglich für unsere Huskies. Wir haben uns darüber sehr gefreut und wollen Todd diese Ehre nicht verwehren. Wir wünschen ihm für die beiden anstehenden Länderspiele viel Erfolg. Gleichzeitig sehen wir uns mit Petteri, welcher in der Vergangenheit bereits Erfahrung als Cheftrainer in der DEL2 sammeln durfte, bestens gewappnet für diese Trainingswoche und das Heimspiel gegen die Starbulls.“
Todd Woodcroft: „Das ist eine großartige Gelegenheit für uns, internationale Verbindungen weiter auszubauen. Die Hockeywelt ist klein – und wir tragen den Namen der Kassel Huskies nach außen, indem wir unser Logo und unsere Arbeit auf internationalem Niveau präsentieren. Ich freue mich sehr über die Anfrage, das Team vor Ort unterstützen zu können. Es ist eine kurze, klar abgegrenzte, seit November geplante Aufgabe – und gleichzeitig eine wertvolle Erfahrung, die uns als Organisation weiterbringt. Wir haben das Glück, ein starkes Team mit hervorragendem Charakter zu haben. Unsere Spieler wissen, dass wir auf jedes Spiel vorbereitet sind – daran ändert sich für uns nichts.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  16:38 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Auswärts-Derby und der Tabellenführer kommt

(DEL2)  Zwei Kracher stehen für die Joker um Kapitän Bernhard Ebner am Wochenende in der DEL2 auf der To-do-Liste. Zuerst geht es für den ESV Kaufbeuren dabei am Freitagabend nach Niederbayern zum EV Landshut. Das erste Bully ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag kommt dann mit den Krefeld Pinguinen der aktuelle Tabellenführer der DEL2 in die Wertachstadt. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.
Tickets:
Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Aus der Kabine:
Es wird nicht einfacher für die Joker. Nachdem der Kader unter der Woche mit Vincent Schlenker wieder Zuwachs bekommen hat, gibt es leider auch einen weiteren Ausfall zu vermelden. Max Kislinger hat sich nach einem ungeahndeten Check beim Auswärtsspiel in Kassel eine Oberkörperverletzung zugezogen. Aktuell ist davon auszugehen, dass er beide Partien am Wochenende nicht absolvieren kann. Neben den bekannten Ausfällen von Daniel Fießinger, John Rogl, Joe Cassetti und Dartagnan Joly, der aufgrund einer Oberkörperverletzung mindestens vier bis sechs Wochen fehlen wird, muss auch Sami Blomqvist weiter pausieren. Eine Unterkörperverletzung setzt den Deutsch-Finnen mindestens noch für eine weitere Woche außer Gefecht. Fraglich ist auch ein Einsatz von Fabian Koziol, der krankheitsbedingt auch das Auswärtsspiel in Kassel verpasste.
Ob vom Kooperationspartner Red Bull München Förderlizenzspieler zur Verfügung stehen, ist dazu aktuell noch unklar.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  12:20 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Stuttgart RebelsStuttgart Rebels
Die Rebels empfangen den Tabellennachbarn Lindau Islanders

(OLS)  Am Freitag geht es für die Stuttgart Rebels um 20:00 Uhr erneut gegen einen Tabellennachbarn - mit den Lindau Islanders gastiert der Tabellenachte in der Eiswelt in Degerloch, der einen Zähler und einen Platz vor den Rebels rangiert. Ausgeglichen ist die Bilanz der Islanders in den letzten zehn Begegnungen. Fünf Siegen stehen ebenso viele Niederlagen gegenüber.
Bereits ein Match absolvierten beide Teams in dieser Saison gegeneinander und die Rebels hatten am Ende mit 3:2 im Heimspiel die Nase vorn. Die Führung der Gäste durch Sivic konterte Janick Herm mit dem Ausgleich und Nico Geidl brachte die Hausherren dann erstmals in Führung. Im Schlussabschnitt zunächst der Ausgleich durch Eetu Elo, doch zweieinhalb Minuten vor Spielende war es Jayden Lammel, der zum 3:2-Endstand einlochte. Matchwinner auf Seiten der Degerlocher waren Kapitän Dane Montgomery mit drei Assists und Junggoalie Kimi Saffran, der mit überragenden Saves einen perfekten Einstand bei den Rebels hatte.
Player to Watch: Eetu Elo
Der 27-jährige Finne wechselte vor der Saison von den Saale Bulls aus der Oberliga Nord an den Bodensee und erfüllte die Erwartungen voll und ganz. Mit bereits erzielten 17 Treffern zählt der nur 1,75 Meter große und 80 kg schwere Linksschütze zu den erfolgreichsten Goalgettern der Oberliga Süd.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  13:47 Uhr Bericht:     SR
Autor:     pn

  
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons auswärts gefordert - Herford in Herne und Dienstag in Halle

(OLN)  In der Oberliga Nord Hauptrunde ist der Herforder Eishockey Verein zweimal auswärts gefordert. Am Freitag spielen die Ice Dragons ab 20.00 Uhr beim Herner EV Miners und nach einem spielfreien Sonntag folgt am Dienstag um 19.00 Uhr die Nachholbegegnung bei den Saale Bulls Halle.
Die Ostwestfalen müssen beim dritten HEV-Duell der Saison dicht zusammenrücken. Nachdem sich am vergangenen Freitag zunächst David Makuzki verletzte, erwischte es einen Tag später Gleb Berezovskij im Training. Zumindest Herfords Nummer 22 wird in jedem Fall mehrere Wochen ausfallen und ein Zeitpunkt der Rückkehr kann für Gleb Berezovskij noch nicht prognostiziert werden. Auch Ryley Lindgren wird beim Spiel in Herne nicht dabei sein. Aufgrund einer Spieldauerdisziplinarstrafe ist der Herforder Topscorer für die Freitagsbegegnung gesperrt.
Keine leichten Vorzeichen für die sportlich gebeutelten Ice Dragons. Chefcoach Henry Thom wird für das Spiel in Herne die Reihen massiv umstrukturieren müssen. Kampfgeist mit einem verkleinerten Spielerkader ist gefragt, will man bei den Ostwestfalen gegen den derzeitigen Trend gegenarbeiten. Sieben Niederlagen in Folge und nur ein einziger Zähler aus diesen Spielen sorgten dafür, dass man nicht nur auf den 11. und letzten Platz zurückfiel, sondern dass man inzwischen aufpassen muss, nicht komplett den Anschluss auf die PlayOff-Plätze zu verlieren. Nur weil auch die Konkurrenz aus der unteren Tabellenregion zuletzt nicht punktete, blieb der Rückstand unverändert. Die Anzahl der Partien, die für eine Aufholjagd noch zur Verfügung stehen, werden jedoch Stück für Stück weniger und so gibt es lediglich noch 28 Duelle, in denen die Position verbessert werden kann. Vorausgesetzt sind eigene Punkte und eigene Siege.
In Herne treffen die Ice Dragons auf einen direkten Konkurrenten. Die Miners stehen derzeit auf Tabellenplatz 9 und haben bei gleicher Spielanzahl inzwischen 7 Punkte Vorsprung auf das Herforder Team. Trotz der ungünstigen Vorzeichen bleibt den Ostwestfalen nichts anderes übrig, als im HEV-Duell alles in die Waagschale zu werfen, um den Rückstand mit einem Sieg zu verkürzen.
Nach einem spielfreien Sonntag wartet am kommenden Dienstag das zweite Auswärtsspiel innerhalb kürzester Zeit bei den Saale Bulls Halle. Beide Mannschaften trafen im Sparkassen-Eisdom bereits am vergangenen Sonntag aufeinander. Die Gastgeber aus Sachsen-Anhalt gewann mit 6:3 und sprangen mit dem Sieg auf Platz 5 der Tabelle. Da der Umbau der neuen Heimspielstätte der Saale Bulls mit Saisonbeginn noch nicht abgeschlossen war, wurde die Begegnung gegen den HEV frühzeitig in den Dezember verlegt. Das zweite Spiel innerhalb weniger Tage bietet den Ice Dragons somit die Gelegenheit, nun ein besseres Ergebnis in Halle zu erzielen.
Alle Begegnungen der Oberliga werden live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  11:42 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Sportlertag 4.0 im neuen Jahr - Besonderer Eishockeytag gegen Leipzig

(OLN)  Achtung Vereinssportler – der beliebte Sportlertag des Herforder Eishockey Vereins geht in seine vierte Auflage. Am 09. Januar ist es wieder soweit und alle Vereine, Mannschaften und Teams haben die Gelegenheit ab 20.30 Uhr die Begegnung gegen die KSW Icefighters Leipzig bei freiem Eintritt zu verfolgen und die Ice Dragons in der Oberliga Nord lautstark zu unterstützen.
Rückblick: Nachdem bereits die ersten beiden Auflagen von zahlreichen Sportlerinnen und Sportlern genutzt wurden, brach der letztjährige Sportlertag alle Rekorde. Viele Teams und Vereine waren teilweise sogar im Teamoutfit vor Ort und sorgten für eine tolle Atmosphäre in einer ausverkauften Drachenhöhle.  Auch am 09. Januar erwartet die Besucher wieder ein außergewöhnlicher Eishockeyabend mit viel Tempo, Spannung und Action.
Beim Sportlertag 4.0 sind alle Sportteams eingeladen, sich bis zum Dienstag, den 06. Januar unter Angabe des Vereins, der Mannschaft und aller Teilnehmer per Email unter so.mayer @herforder-ev.de zu registrieren und somit einen kostenfreien Eintritt zu erhalten. Vorgabe ist, dass es sich um einen Sportverein handeln muss – die Sportart ist vollkommen egal und die Mannschaften müssen auch nicht komplett sein.
Selbstverständlich besteht auch in dieser Spielzeit wieder die Möglichkeit, die Teammitglieder mit Essens- und/oder Getränkemarken vorab auszustatten. Essensmarken sind zum Preis von 3,50 €, Getränkemarken zum Preis von 4,50 € erhältlich und können ebenfalls per Email unter so.mayer @herforder-ev.de geordert werden. Die Ticket- und Wertmarkenausgabe erfolgt am Spieltag für registrierte Teilnehmer an einem vorgelagerten Stand vor der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Eine mögliche Rechnung für Wertmarken wird im Vorfeld erstellt und entsprechend versendet.
Also heißt es beim Herforder Eishockey Verein für die Begegnung gegen die Icefighters Leipzig: Nicht zögern und schnell anmelden. Name und Anschrift des Sportvereins, Ansprechpartner und Team mit allen Teilnehmern angeben und ggfls. Wertmarken mitordern und dann am 09. Januar 2026 ab 20.30 Uhr ein echtes Highlight zur besten EishockeyPrimeTime in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ erleben.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  15:47 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn empfängt am Sonntag zum Derby

(BYL)  Für den EHC Königsbrunn geht die Reise am Freitag nach Niederbayern, dort startet ab 20 Uhr das Rückspiel gegen die "Isar Rats" des EV Dingolfing. Am Sonntag empfangen die Brunnenstädter dann die "Pirates" des ESV Buchloe, Anpfiff ist ab 18 Uhr in der heimischen Pharmpur EISARENA.
Im Oktober empfingen die Brunnenstädter den EV Dingolfing und gewannen das Hinspiel klar mit 6:1. Es war aber eine Partie auf Augenhöhe, in der die Königsbrunner deutlich effektiver waren. Vor allem in Überzahl konnte der EHC entscheidende Treffer setzen. Aktuell belegen die Isar Rats den neunten Tabellenplatz. Am letzten Sonntag starteten die Isar Rats mit einem Auswärtssieg gegen Landsberg in die Rückrunde, der EVD gewann mit 3:2 in der Overtime. Top-Scorer der Niederbayern ist der 30-jährige Kanadier Blake Luscombe, der in den vergangenen 15 Partien 38 Scorerpunkte erzielen konnte. David Zucker und der 27-jährige Mitch Walinski belegen intern den zweiten und dritten Rang und holten zusammen 59 Scorerpunkte. Wenn Dingolfing diese Offensivpower auch aufs Eis bringt, wird es der EHC Königsbrunn schwer haben und muss sich zum letzten Wochenende defensiv deutlich steigern.
Am Sonntag folgt mit den Pirates der nächste unangenehme Gegner. Traditionell tat sich der EHC zuhause immer sehr schwer gegen Buchloe, das Hinspiel konnten die Brunnenstädter auswärts mit 4:1 gewinnen. Ein starkes erstes Drittel ebnete im Oktober den Weg zum Sieg. Dank der Effizienz und kompakten Defensive holte sich der EHC drei Punkte aus dem Ostallgäu. Top-Scorer der Pirates sind der 25-jährige US-Amerikaner Demid Podrezov mit 16 und Adriano Carciola mit 15 Scorerpunkten. Vor der Saison wurde Buchloe dank der Verpflichtung von drei Ex-Profis aus Kaufbeuren noch als Geheimfavorit gehandelt, doch die Mannschaft blieb bisher hinter den Erwartungen zurück. Zu Beginn der Rückrunde verlor die Mannschaft gegen Geretsried mit 8:3. Mit vier Treffern und zwei Assists war der ehemalige Königsbrunner Anton Egle maßgeblich an der Niederlage beteiligt. Buchloe muss nun in Königsbrunn punkten, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren und sich Chancen auf die Play-offs zu wahren.
Gegen beide Gegner muss sich der EHC Königsbrunn stark verbessern, um weiter an der Tabellenspitze zu bleiben. Beide Mannschaften sind unangenehme Gegner, Coach Bobby Linke fordert mehr Fokus auf die Defensivarbeit: „Unser Auftakt in die Rückrunde ist ja einigermaßen geglückt. Wir müssen nun versuchen, wieder in unseren Rhythmus zu kommen. Gerade in Dingolfing ist es keine leichte Aufgabe, zunächst die lange Anfahrt, dazu ist der EVD eine sehr gute Mannschaft mit starken Einzelspielern. Die Isar Rats sind heimstark, das sieht man auch an den Ergebnissen. Da müssen wir höllisch aufpassen, damit wir nicht unter die Räder kommen. Es gilt nun sich gut vorzubereiten, wir müssen wieder konstanter spielen, vor allem in der Defensive. Im ersten Drittel dürfen wir uns nicht mehr so blauäugig verhalten wie in den letzten Spielen. Unser Ziel muss es sein, am Wochenende gut zu starten. Sowohl Dingolfing, als auch Buchloe sind sehr stark, beide Teams darf man auf keinen Fall unterschätzen. Wir müssen hinten unsere Arbeit machen, um wenig Schüsse auf das Tor zu bekommen. Nach vorne sollten wir immer wieder Nadelstiche setzen, stark performen und gute Abläufe bekommen. Bis auf David Farny werden uns alle Spieler zur Verfügung stehen. Wie wir dann aufstellen, wird kurzfristig entschieden.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  22:10 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp

 
EA Schongau MammutsSchongau Mammuts
Spiel der Herzen powered by LEW

(BYL)  Bayerisch-Schwaben steht im Advent erneut im Zeichen des „Spiels der Herzen powered by LEW“. Auch die EA Schongau beteiligt sich an der Benefizreihe und sammelt in der Region Spenden für einen guten Zweck.
Details zur Veranstaltung:
- Datum: 19.12.2025, 20 Uhr
- Ort: Eisstadion Schongau
- Event: Eishockey Bayernliga,
  Punktspiel EA Schongau „Mammuts“ vs. ESV BURGAU 2000 „Eisbären“
Alle Fans können mit dem Kauf eines blinkenden Herzchens Gutes tun und gleichzeitig das
Stadion in ein Meer aus Lichtern verwandeln. Die Herzen werden vor dem Spiel gegen eine
Spende verteilt. Wenn kurz vor Spielbeginn das Stadion abgedunkelt wird, entsteht eine
einzigartige Atmosphäre – ein unvergesslicher Moment in der Vorweihnachtszeit, auf den sich
die Organisatoren schon jetzt freuen. Der gesamte Erlös kommt der Benefizaktion „Hoffnung für
Amelie“ (eine Spendenaktion zur Ermöglichung einer Delfintherapie für die Tochter von TSV
Schongau Vorstandsmitglied Sabine Weith) zugute.
„Das ‚Spiel der Herzen powered by LEW‘ ist eine perfekte Verbindung langjähriger Partner und
zeigt, wie stark der Zusammenhalt in unserer Region ist. Ein herzliches Dankeschön an alle
Helfer und Spender, die so erfolgreich für den guten Zweck zusammenspielen“, sagt Sebastian
Schipfel, Koordinator Sportsponsoring bei der LEW. „Wir freuen uns, zusammen mit den
Vereinen und den Fans ein Zeichen für Solidarität zu setzen und soziale Projekte zu
unterstützen.“
Hintergrund zur Benefizreihe:
Seit 2013 konnten beim ‚Spiel der Herzen powered by LEW‘ bereits rund 140.000 Euro für
Familien mit schwerstkranken Kindern sowie für soziale Initiativen in der Region gesammelt
werden. Die Aktion zählt inzwischen zu den größten und erfolgreichsten Spendenaktionen im
regionalen Sportumfeld.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  14:57 Uhr Bericht:     EAS
Autor:     mr


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Mammuts und Eisbären stehen auf dem Programm

(BYL)  Mit dem 9:4-Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen den ERSC Amberg starteten die Mighty Dogs optimal in die Rückrunde. Durch die Niederlage des TEV Miesbach im Penaltyschießen in Ulm konnten sie sich zudem auf Platz zwei vorschieben und sind damit wieder direkter Verfolger des EHC Königsbrunn. Diesen Rang möchte man nicht nur verteidigen – man schielt auch darauf, dem Tabellenführer näher auf die Pelle zu rücken. Fünf Punkte beträgt derzeit der Abstand zwischen dem Spitzenreiter und den Mighty Dogs. Für dieses Unterfangen stehen zwei Gegner bevor, die entweder auf Rang 13 (Schongau) oder auf dem letzten Tabellenplatz (Burgau) der Bayernliga zu finden sind. Auf den ersten Blick eine „einfache“ Aufgabe für das Trainerteam Sergej Waßmiller und Semjon Bär – aber eben nur auf den ersten Blick.
Die erste Reise der Rückrunde hat es gleich in sich: Je nach gewählter Route sind es zwischen 320 und 350 Kilometern bis zur Lechuferstraße in Schongau. Die Mammuts belegen aktuell Rang 13 mit 15 Punkten und sind durchaus noch in Schlagdistanz zu Platz zehn, der zur Teilnahme an den Pre-Playoffs berechtigt. Für die Eishockeyabteilung des TSV Schongau läuft es bisher alles andere als rund: Die ersten drei Spiele gingen komplett verloren – unter anderem das 6:0 am zweiten Spieltag im Icedome – und gegen Burgau gelang lediglich ein Pflichtsieg. Der Überraschungserfolg über die Devils Ulm (3:2-Heimsieg) blieb bis dato die einzige echte Überraschung im Ergebnisbereich. Vergangene Woche gab es jedoch eine weitere, deutlich bedeutendere Meldung: Grayden Gottschalk ist zurück am Lech und trägt erneut das Trikot der Mammuts. Im Sommer hatte der Kanadier die EAS verlassen und war zum Regionalligisten Essen gewechselt. Nach der dortigen Trennung hofften die Fans auf eine Rückkehr des Publikumslieblings – und dieser Wunsch erfüllte sich. Zwar konnte Gottschalk im ersten Spiel am vergangenen Sonntag noch keine Akzente setzen, dürfte dies aber in den kommenden Partien sicher tun. In der vergangenen Hauptrunde erzielte der Stürmer in 30 Spielen starke 41 Scorerpunkte.
Am Sonntag kommt es dann im Icedome zum Aufeinandertreffen mit den Eisbären aus Burgau. Der Aufsteiger aus der Landesliga geriet vor allem zu Saisonbeginn mächtig unter die Räder und kassierte mehrere zweistellige Niederlagen. Die deutlichste setzte es in Dingolfing, wo man mit einem 18:0 im Gepäck die Heimreise antreten musste. Als die Mighty Dogs am dritten Spieltag in Burgau gastierten, rechneten viele mit einem klaren Auswärtssieg des ERV – doch es kam anders. Die Schweinfurter taten sich äußerst schwer und konnten am Ende zwar drei Punkte mitnehmen, jedoch „nur“ mit einem 1:3-Auswärtssieg.
Vor genau vier Wochen gab es nach neun Niederlagen in Serie einen Trainerwechsel bei den Eisbären: Erwin Halusa musste seinen Platz räumen, und Fabio Carciola übernahm das Amt des Cheftrainers. Ein sofortiges Wunder konnte er nicht bewirken, doch bereits an den Ergebnissen – auch wenn zwischendurch eine weitere zweistellige Niederlage gegen den EHC Waldkraiburg stand – war eine Veränderung beim Tabellenletzten erkennbar. Die Resultate wurden spürbar knapper, und am 23.11. war es aus Burgauer Sicht endlich so weit: Die ersten Punkte – und das vor heimischer Kulisse in voller Punktzahl! Die River Rats aus Geretsried sind bislang das einzige Team, das gegen Burgau nicht punkten konnte, und unterlagen mit 5:4. Die folgenden Partien bestritten die Eisbären dann gegen die Top-Fünf-Teams der Liga, verloren diese zwar allesamt, hatten aber lediglich gegen den TEV Miesbach deutlicher das Nachsehen.
Die Mighty Dogs sind also gewarnt. Ein 6:0-Erfolg aus dem Hinspiel gegen Schongau ist keine Garantie, dass man dort erneut als klarer Sieger vom Eis geht. Auch vor den Eisbären müssen die Schweinfurter auf der Hut sein – allein das Hinspiel sowie die jüngsten Ergebnisse sollten Warnung genug sein. Zumal am Sonntag mit einer guten Kulisse im Gästeblock zu rechnen ist, wenn die Burgauer wieder von ihren reisefreudigen Fans lautstark unterstützt werden. Für die beiden bevorstehenden Spiele stehen den Mighty Dogs alle Spieler zur Verfügung. Lediglich auf Ilya Zheltakov müssen sie künftig verzichten, der überraschend den Verein verlassen hat. Noch in dieser Woche wird der ERV Schweinfurt einen hochkarätigen Neuzugang vorstellen – ob dieser bereits am Wochenende spielberechtigt sein wird, ist aktuell noch offen. Das Trainerteam geht jedenfalls optimistisch in das Wochenende:
„Turbulente Tage liegen hinter uns, aber wir blicken nur noch nach vorne. Die Hälfte der Saison ist bereits gespielt, und wir brauchen jeden einzelnen Punkt, um unser vorrangiges Ziel – die Teilnahme an den Playoffs – zu sichern. Wir sind auf einem guten Weg und wissen um die Stärke von Schongau, das man durchaus auch ein paar Plätze höher in der Tabelle sehen könnte. Auch Burgau kann uns am Sonntag mehr als gefährlich werden, wenn wir nicht voll konzentriert in die Partie gehen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  23:07 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Mit Hiobsbotschaft ins Wochenende gegen Geretsried und Landsberg

(BYL)  Das kommende Eishockeywochenende in der Bayernliga steht vor der Tür – und für die Löwen könnte es kaum bitterer beginnen. Nachdem er im vergangenen Spiel verletzt vom Eis musste, steht seit dem Arztbesuch fest, dass Daniel Hora mehrere Wochen ausfallen wird. Der tschechische Verteidiger zog sich eine Verletzung am Unterkörper zu. Dieser Umstand macht die anstehenden Aufgaben, am Freitag um 19:00 Uhr zu Hause gegen Geretsried und am darauffolgenden Sonntag auswärts in Landsberg, selbstverständlich nicht einfacher. Zumal mit Landsberg ein Gegner wartet, der aktuell ein direkter Konkurrent um die Plätze für die direkte Qualifikation zur Play-off-Runde ist. Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist am kommenden Freitag das 500. Spiel in der ersten Mannschaft von Thomas Rott. Erst vor kurzem überschritt dieser die Marke der meisten Spiele eines Spielers im Löwen-Dress, nun macht er die 500 gegen Geretsried voll.
Zwar fehlen den Löwen aktuell nur zwei Zähler auf den rettenden sechsten Rang und lediglich drei Punkte auf Platz fünf, doch kämpfen auch die übrigen Teams mit mindestens demselben Eifer um genau dieses Ziel. Somit wird jedes Spiel in den kommenden Wochen zu einem wichtigen Spiel, in dem es gilt, so oft wie möglich die maximale Ausbeute einzufahren. Dass der EHC Waldkraiburg das grundsätzlich im Kreuz hätte, zeigt die Torstatistik: Nach dieser lägen die Löwen auf einem starken fünften Platz – knapp hinter Miesbach (3.), Ulm (4.) oder Königsbrunn (1.). Doch in dieser Saison ist die Defensive der unbeständigste Mannschaftsteil, was den Ausfall von Hora, der hinten wie vorne in guter Form war, umso schwerer wiegen lässt.
Was Coach Jürgen Lederer aus dieser Situation macht, kann er erstmals am Freitag um 19:00 Uhr zu Hause gegen Geretsried zeigen. Das Hinspiel bei den „River Rats“ – der namensgebende Fluss ist die Isar – war an Spannung kaum zu überbieten. Zunächst legten die Geretsrieder mit drei Toren im ersten Drittel vor und ließen alle Waldkraiburger Hoffnungen in weite Ferne rücken. Dann öffnete Nico Vogl im zweiten Drittel die Tür für die Löwen, bevor Ovaska, Kokeš und Hora – letzterer nur eine Sekunde vor Spielende – zum 4:4 ausglichen. Jakub Šrámek, der damals gerade erst von einer langen Verletzung zurückkehrte, sorgte in der Overtime für den Sieg.
Seit diesem Aufeinandertreffen lief es für die Kreis-Tölzer jedoch nicht besonders gut. Punkten konnte man vor allem gegen Teams, die deutlich weiter unten in der Tabelle erwartet wurden – und selbst dort nicht immer. So bescherten die „River Rats“ dem ESV Burgau dessen ersten und bisher einzigen Sieg in dieser Bayernliga-Saison. Am vergangenen Sonntag jedoch gelang ein deutlicher 8:3-Erfolg gegen den direkten Konkurrenten Buchloe. Aus Waldkraiburger Sicht bleibt zu hoffen, dass dies für Geretsried nicht bereits der Türöffner für eine eigene Aufholjagd war – zumindest noch nicht. Bester Scorer der Geretsrieder ist der spielstarke Athanassios Fissekis mit aktuell 24 Punkten. Dahinter folgt ein alter Bekannter aus der Landesliga-Saison der Löwen: Dominik Soukup (20 Punkte), der auch in der Bayernliga jederzeit für Unruhe sorgen kann.
Ein ebenso hartes Stück Arbeit erwartet den EHC am darauffolgenden Sonntag in Landsberg. Ab 18:00 Uhr empfangen die „River Kings“ die Löwen – und sie haben ein Hühnchen zu rupfen. Mit 7:3 schickte der EHC die Landsberger im Hinspiel auf die weite Heimreise. Auch im Anschluss zeigte die Saison des als einstigen (Mit-)Favoriten gehandelten Hockey Clubs ein Bild der Unbeständigkeit. Gegen die Top-Teams war oft nichts zu holen, Schweinfurt schickte die „River Kings“ gar ohne Punkt und ohne Tor zurück an den Lech. Gegen andere Gegner jedoch erledigte das Team seine Aufgaben häufig solide. Eine leise Hoffnung für den EHC Waldkraiburg ergibt sich dennoch: Landsberg präsentiert sich zu Hause etwas schwächer als in fremden Stadien – wobei dies durch die diesjährige Auswärtsschwäche der Löwen wohl relativiert wird.
Stärkster Akteur der „River Kings“ ist derzeit Mika Reuter (24 Punkte), gefolgt von Verteidiger Christopher Kasten (19 Punkte).
Wie man es auch dreht und wendet: Mit oder ohne Hora müssen die Löwen auf Sieg spielen und Punkte einfahren. Noch ist das Ziel der direkten Play-off-Qualifikation absolut erreichbar. Damit dies so bleibt, braucht es Zählbares auf dem Konto – vielleicht ja schon ein paar mehr nach den kommenden beiden Spieltagen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  23:03 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Celtics empfangen Pinguine

(BBZL)  Nach zuletzt acht Siegen aus acht Spielen steht für die ESV Türkheim Celtics am Sonntag die nächste Bewährungsprobe auf dem Programm. Zu Gast sind die Pinguine des EV Königsbrunn. Bully ist um 16:30 Uhr im Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion.
Schon seit einigen Jahren stehen sich die beiden Teams regelmäßig gegenüber und liefern sich häufig spannende und enge Duelle. Genauso wie die Celtics sind die Königsbrunner immer ein heißer Kandidat für die begehrten Playoffplätze. In der bisherigen Saison bleiben die Pinguine allerdings ihren Erwartungen etwas zurück und zeigen in ihren Ergebnissen noch wenig Konstanz. Während beide Spiele gegen Bad Wörishofen nur knapp verloren gingen, leistete man sich gegen vermeintlich schwache Gegner den ein oder anderen Ausrutscher. Vier Siegen stehen aktuell vier Niederlagen gegenüber sowie jüngst eine Niederlage nach Penaltyschießen gegen das Überraschungsteam aus Augsburg. Zu unterschätzen ist der EV Königsbrunn aber nicht, denn Qualität haben sie allemal in ihren Reihen. Die Mannschaft ist im Vergleich zu den Vorjahren nahezu identisch geblieben und dementsprechend eingespielt. Zu spüren bekamen die Celtics das im Rückspiel der vergangenen Saison. Dort fügten die Pinguine dem ESVT die einzige Niederlage in der Hauptrunde zu. 
Die Türkheimer tun also gut daran, sich am Sonntag auf ihr Spiel zu konzentrieren und ihr bestes Eishockey aufs Parkett zu bringen. Fehlen wird bis jetzt nur Joel Sirch. Der angeschlagene Friedrich Keller ist unter der Woche wieder ins Training eingestiegen. 
Celtics-Stürmer Jakob Bottner ordnet die Partie am Sonntag wie folgt ein: „Königsbrunn ist ein starker Gegner, der uns alles abverlangen wird. Wir müssen auf uns schauen und die einfachen Dinge richtig machen. Wenn wir uns an den Gameplan halten, bin ich zuversichtlich, dass wir unseren Fans ein tolles Spiel bieten werden und am Ende hoffentlich die nächsten drei Punkte einfahren.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  21:34 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu
  

         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Zuhause gegen Neuss in der Meisterschaft und dann im Pokal nach Chemnitz!

(RLW)  Viermal müssen die Eisadler Dortmund in diesem Jahr noch antreten, die ersten beiden Spiele davon sind am Wochenende. Da empfängt das Team von Ralf Hoja am Freitag ab 20 Uhr im Eissportzentrum Westfalen den Neusser EV zum 11. Meisterschaftsspiel dieser Regionalliga West Saison. Nur 12 Stunden später fährt der Mannschaftsbus am Samstagmorgen zum letzten Gruppenspiel im OsWeNo-Pokal nach Chemnitz. Die Partie dort im Jutta Müller Eissportzentrum gegen die Crashers beginnt um 18:30 Uhr.
Der Neusser EV konnte in der bisherigen Saison erst einmal gewinnen und zwar vor zwei Monaten zuhause gegen Bergkamen. Auch das Hinspiel vor gut einem Monat am Neusser Südpark ging klar an die Eisadler. Aber das Dortmunder Team sollte die Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn im Vierkampf an der Tabellenspitze der Regionalliga darf man keine Punkte liegen lassen. Zumal man ja auch den Heimnimbus erhalten will.
Für die Pokalpartie am Samstag in Chemnitz sind die Vorzeichen eindeutig: Die Harzer Falken haben ihre vier Spiele in Gruppe B bereits abgeschlossen, haben dabei 8 Punkte geholt und warten nun auf das Ergebnis der Partie Crashers gegen Eisadler. Chemnitz hat keine Chance mehr an die beiden Führenden heranzukommen, kann aber unbeschwert den Eisadlern das Leben schwer machen. Die brauchen noch 2 Punkte für den Gruppensieg und damit den sicheren Einzug ins Halbfinale. Sollte das nicht gelingen, dann muss man eventuell bis Ende des Jahres warten wie in Gruppe A der Tabellenendstand aussieht.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 10.Dezember 2025  22:30 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     tb

  
  Donnerstag 11.Dezember 2025
00:15 Uhr
   
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Bericht:
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IHP  
sc  
  
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