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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 5.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 28 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Yogan Doppelpack sichert Auswärtssieg

(DEL)  Das erste Spiel unter dem neuen Coaching-Team führte die Dresdner Eislöwen nach Augsburg. Weiterhin fehlten verletzungsbedingt Oliver Granz, Niklas Postel und C. J. Suess. Außerdem standen Tomas Sykora, Felix Krüger und Matthias Pischoff nicht im Kader. Im Tor stand von Beginn an Janick Schwendener. 
Beide Teams kamen in den Anfangsminuten zu je einer guten Möglichkeit, zunächst blieb es aber beim 0:0. Wenig später fiel der erste Treffer des Abends. Unglücklich prallte der Puck von Tomas Andres ab und landete im Dresdner Kasten. Als Torschütze wurde Moritz Elias in der sechsten Minute geführt. Kurz darauf gab es die erste Strafe der Partie und Augsburgs Florian Elias musste nach einem Stockcheck auf die Strafbank. Kurz vor Ablauf des Powerplays hatte Andrew Yogan die große Chance zum Ausgleich, setzte den Puck jedoch über das Tor. In der 14. Minute bot sich Eislöwe David Suvanto die nächste gute Gelegenheit, doch der Puck landete an der Latte. Anschließend verhinderte Goalie Schwendener mit einer Parade einen möglichen Treffer. Nach einer Spielverzögerung nahm Dresdens Ricardo Hendreschke auf der Strafbank Platz. Die Sachsen verteidigten das Unterzahlspiel stark und überstanden die Phase ohne Gegentor. Mit der knappen Führung für die Panther ging es schließlich in die erste Pause.
Im Mitteldrittel hatten die Bayern die erste Chance, aber Schwendener war zur Stelle. Wenig später erhielt AEV-Spieler Kyle Mayhew eine Strafe nach übertriebener Härte. Die Blau-Weißen setzen sich im gegnerischen Drittel fest und Yogan (26.) markierte den Ausgleich. Das Tor gab den Elbestädtern Aufschwung, sie konnten aber nicht nachlegen. Danach erarbeiteten sich die Gastgeber ein paar gute Chancen, doch die Eislöwen verteidigten gut und auch Schwendener war stets zur Stelle. In Minute 36 bekam der Augsburger Anthony Louis eine Strafe aufgrund übertriebener Härte, ein Tor fiel nicht. Nach einem Haken musste Eislöwe Justin Braun pausieren, bis zur Pausensirene blieb es bei dem 1:1.
Im dritten Spielabschnitt agierten die Hausherren noch wenige Sekunden mit einem Mann mehr, aber ohne nennenswerte Chancen. Wenig später konterten die Panther und dabei erhielt Dresdens Trevor Parkes eine Strafe wegen Beinstellens und auch dieses Unterzahlspiel überstanden die Sachsen. Die Eislöwen waren gerade wieder komplett, da netzte Yogan (48.) die Scheibe zur Führung ein. Keine zwei Minuten später baute Lance Bouma diese für die Blau-Weißen aus. Die Antwort der Hausherren folgte in Überzahl durch Donald D. J. Busdeker (51.), als Hammond nach übertriebener Härte in die Kühlbox musste. Nur 31 Sekunden später, traf Trevor Parkes und baute mit seinem Tor die Führung für die Eislöwen aus. Fünf Minuten waren noch zu spielen, da nahmen die Panther ihren Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Aber die Dresdner verteidigten stark und ließen keinen Treffer mehr zu. Somit sicherten sich die Eislöwen den 4:2-Sieg gegen Augsburg.
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war ein gutes Eishockeyspiel, gerade im ersten Drittel war richtig Tempo drin und der Puck wurde gut bewegt. Wir hatten ein paar Chancen zu viel zugelassen, was wir im zweiten Drittel besser gemacht haben. Aber beide Teams hatten richtig gute Möglichkeiten und haben strukturiert gespielt. Wenn immer wir uns aber Fehler geleistet haben, war Schwendi zur Stelle. Er hat einen tollen Job gemacht."
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  22:52 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Nationalspieler Tobias Rieder fehlt Red Bull München erneut mehrere Wochen

(DEL)  Der EHC Red Bull München muss abermals auf Stürmer Tobias Rieder verzichten. Der Nationalspieler fällt aufgrund einer Unterkörperverletzung mindestens vier Wochen aus. Die Verletzung erlitt der 32-Jährige im Auswärtsspiel gegen die Iserlohn Roosters am vergangenen Freitag.
Rieder zählt in dieser Saison zu Münchens konstantesten Offensivspielern. In der laufenden PENNY DEL-Hauptrunde erzielte er in 20 Einsätzen neun Tore und sechs Assists und führt damit die interne Torstatistik an. Seit seinem Wechsel zu den Red Bulls absolvierte der Angreifer 74 DEL-Partien für den viermaligen deutschen Meister und sammelte 43 Scorerpunkte (24 Tore | 19 Assists). Zuvor war er viele Jahre in Nordamerika aktiv und bestritt dort unter anderem knapp 500 NHL-Spiele.
Trainer Oliver David muss neben Rieder weiterhin auch auf Nationaltorhüter Mathias Niederberger (Unterkörper) und Stürmer Markus Eisenschmid (Unterkörper) verzichten. Verteidiger Phillip Sinn und Stürmer Chris DeSousa haben nach ihren Oberkörperverletzungen wieder mit dem Training begonnen. Ob einer von beiden am Freitagabend (05. Dezember | 19:30 Uhr) im Heimspiel gegen Tabellenführer ERC Ingolstadt einsatzfähig ist, bleibt offen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  11:29 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


ecbadnauheimEC Bad Nauheim
Christopher Fiori wird neuer hauptamtlicher Geschäftsführer
des EC Bad Nauheim

(DEL2)  Der EC Bad Nauheim stellt wie geplant die Weichen für die Zukunft:
Zum 01. Januar 2026 übernimmt Christopher Fiori die Position des
Geschäftsführers der Eishockey Cracks Bad Nauheim Komplementär GmbH und
damit auch der Spielbetriebs GmbH & Co. KG. Im Laufe des ersten Quartals 2026
wird er schrittweise in alle operativen Abläufe eingeführt, um einen reibungslosen
Übergang sicherzustellen.
Fiori verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen des
nationalen und internationalen Sportbusiness. Seine Laufbahn führte ihn unter
anderem in das Stadion- und Veranstaltungsmanagement des Deutsche Bank
Parks Frankfurt, wo er als Business Manager mit Prokura tätig war. Beim FSV
Frankfurt verantwortete er als Leiter Organisation und Stadionbetrieb, ebenfalls mit
Prokura, die operativen Abläufe. Als Geschäftsführer der ausgegliederten
Kapitalgesellschaft der Offenbacher Kickers trug er die Gesamtverantwortung für
den Clubbetrieb. Darüber hinaus sammelte er internationale Erfahrung in der
Planung und Umsetzung der UEFA EURO 2024 sowie bei der Entwicklung einer
neuen Multifunktionsarena in Abu Dhabi.
Fiori ist Diplom-Betriebswirt (FH) und schloss den MBA Sportmanagement an der
Universität Jena als vollstipendierter SPONSORs-Preisträger ab.
„Wir freuen uns sehr, mit Christopher Fiori eine erfahrene und strategisch
denkende Führungspersönlichkeit für die Zukunft des EC Bad Nauheim gewonnen
zu haben. Gemeinsam werden wir im Jahr 2026 eine strukturierte Einarbeitung
durchführen und wichtige Weichen für die kommenden Jahre stellen“, so
Geschäftsführer Andreas Ortwein.
Auch der Aufsichtsrat begrüßt den Schritt: „Wir sind überzeugt, dass wir mit
Christopher Fiori die ideale Besetzung gefunden haben. Seine umfassende
Erfahrung im Sportmanagement und sein modernes Führungsverständnis werden
dem EC Bad Nauheim nachhaltig helfen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit
und seinen offiziellen Start zum 01.01.2026“, erklären die beiden Aufsichtsrats-
Sprecher Martin Schröer und Gerald Lauerer.
„Der EC Bad Nauheim steht für Leidenschaft, Tradition und eine besondere Nähe
zu seinen Fans – genau diese Kombination macht den Club so einzigartig. Mich
reizt die Aufgabe, diese Werte mit einer modernen, zukunftsorientierten Struktur zu
verbinden und gemeinsam mit dem Team, den Partnern und der Stadt die
nächsten Entwicklungsschritte zu gestalten“, sagt Christopher Fiori.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  19:48 Uhr Bericht:     ECBN
Autor:     ns


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Retro-Day gegen Landshut und Gastspiel in Bietigheim - Westsachsen stehen vor schweren Aufgaben

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor einem weiteren schweren Wochenende in der DEL2 – und zugleich vor einem Spieltag, der in mehrfacher Hinsicht besonders werden dürfte. Bevor die Westsachsen am Sonntag (07.12.2025 – 16.00 Uhr) bei den Bietigheim Steelers antreten, wartet am Freitagabend (05.12.2025, 19:30 Uhr) im Sahnpark der große Retro Day gegen den EV Landshut. Tickets für das Heimspiel sind weiterhin online, an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich.
Nach einem kleinen Durchhänger, der auch durch mehrere Verletzungssorgen bedingt war, meldeten sich die Crimmitschauer zuletzt eindrucksvoll zurück. Dem fulminanten und historischen 4:1-Heimsieg über die Düsseldorfer EG folgte zwar eine knappe 3:4-Auswärtsniederlage in Regensburg, doch auch dort zeigte das Team eine Leistung, auf der es aufbauen kann. Und genau das ist der Plan für die kommenden Aufgaben – auch dank personeller Verstärkung: Neuzugang Maxim Trépanier wird am Freitag sein Debüt im Eispiraten-Trikot geben und sprach bereits im Vorfeld von großer Vorfreude auf seinen ersten Einsatz. Nicht zur Verfügung stehen dagegen weiterhin mehrere Langzeitverletzte sowie Nikolas Biggins, der wegen einer hartnäckigen Unterkörperverletzung für beide Partien ausfällt.
Alles Retro – Landshut kommt zum Motto-Spieltag
Wenn der EV Landshut in den Sahnpark kommt, steht alles im Zeichen des Retro Days, der eine Hommage an die Saison 1999/2000 darstellt. Spezielle Sondertrikots, passende Musik und zahlreiche Ehrengäste, die teils nach vielen Jahren in den Sahn zurückkehren – der Abend verspricht eine emotionale Reise in die Vereinsgeschichte. Für langjährige Fans wird es ein Wiedersehen mit früheren Zeiten, für jüngere Anhänger eine Gelegenheit, die Tradition des Clubs intensiver kennenzulernen.
Gleichzeitig trifft Crimmitschau auf einen Gegner, mit dem man bereits in der damaligen Saison die Schläger kreuzte – doch diesmal unter völlig anderen Voraussetzungen. Der EVL reist als Tabellendritter an und hat sich mit aktuell 38 Punkten längst in den erweiterten Favoritenkreis der DEL2 gespielt. Die Eispiraten selbst stehen mit 30 Punkten auf Rang sechs – ein echtes Spitzenspiel also, auch wenn die Tabelle insgesamt äußerst eng ist.
Das Team von Trainer Uwe Krupp präsentierte sich zuletzt wechselhaft: einem starken 4:1-Auswärtssieg in Krefeld folgte zu Hause eine 2:3-Niederlage gegen die Blue Devils Weiden, trotz zwischenzeitlicher 2:0-Führung. Besonders im Fokus steht Topscorer Tor Immo, der bereits 26 Punkte gesammelt hat. Zudem kehrt ein alter Bekannter zurück: Tobias Lindberg, in Crimmitschau einst Leistungsträger und zeitweise Kapitän, hat sich beim EVL hervorragend eingelebt (9 Tore, 11 Vorlagen). In der Defensive verstärkte sich Landshut zuletzt mit Dylan Plouffe, während das Goalie-Duo um Jonas Langmann und Philipp Dietl zu den stärksten der Liga zählt.
Gastspiel in Bietigheim – Wiedersehen mit vielen Ex-Eispiraten
Bereits am Sonntag (07.12.2025, 16:00 Uhr) geht es für die Eispiraten weiter nach Baden-Württemberg. Der Aufsteiger aus Bietigheim, trainiert von Alexander Dück, empfängt die Westsachsen in der EgeTrans Arena – und zahlreiche Eispiraten-Fans werden das Team per Fanbus begleiten.
Die erste Begegnung beider Teams in dieser Saison endete aus Crimmitschauer Sicht bitter: Ohne etatmäßigen Torhüter unterlag man dem Aufsteiger im Sahnpark trotz eines engagierten Auftritts mit 4:6. Inzwischen hat sich Bietigheim stabilisiert und zuletzt drei Siege in Serie eingefahren, darunter ein beeindruckendes 4:0 in Bad Nauheim. Die Steelers stehen aktuell bei 26 Punkten auf Tabellenplatz elf und zeichnen sich durch eine sehr starke Offensive aus. Allen voran Jack Dugan, der mit bereits 30 Punkten nicht nur Bietigheims Goldhelm, sondern auch aktueller DEL2-Topscorer ist.
Für zusätzliche Brisanz sorgt das Wiedersehen mit mehreren ehemaligen Crimmitschauern: Sören Sturm, Tamás Kánya und Florian Mnich stehen mittlerweile im Kader der Steelers und werden besonders im Fokus stehen.
Die Eispiraten gehen also mit Rückenwind, aber auch mit Respekt in ein herausforderndes Wochenende. Mit dem Retro Day wartet ein emotionaler Start in den Dezember, bevor es am Sonntag darum geht, sich gegen ein offensivstarkes Bietigheimer Team zu behaupten. Gelingt es, die zuletzt gezeigten Leistungen zu bestätigen und Neuzugang Trépanier erfolgreich zu integrieren, könnten die Westsachsen wichtige Punkte im engen Tabellenfeld sammeln.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  13:58 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker treffen auf Eisbären und Huskies

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stehen am kommenden DEL2 Wochenende zwei schwere Brocken vor der Türe. Am Freitagabend um 19:30 Uhr trifft die Mannschaft um Stürmer Alec Zawatsky in der energie schwaben arena auf den Tabellenfünften Eisbären Regensburg. Am Sonntag geht es dann zum aktuellen Spitzenreiter der DEL2, den Kassel Huskies. Spielbeginn ist dabei um 17:00 Uhr.
Tickets:
Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Aus der Kabine:
Die Sorgenfalten auf der Stirn der sportlichen Verantwortlichen beim ESVK dürften leider immer größer werden. Neben dem schmerzhaften Abgang von Jason Bast steht auch der Einsatz von Sami Blomqvist in Frage. Der Deutsch-Finne laboriert nach überstandener Grippe nun an einer Verletzung.
Gute Neuigkeiten gibt es derweil von Nico Appendino, der gute Chancen hat, am Wochenende schon wieder ins Spielgeschehen eingreifen zu können. Eine Entscheidung darüber soll jedoch erst am Freitag fallen. Spätestens in einer Woche sollte der schnelle Defender auf jeden Fall wieder im Lineup stehen.
Definitiv ausfallen werden weiterhin Daniel Fießinger (Rückkehr frühestens in zwei Wochen) sowie John Rogl, Dartagnan Joly und Joe Cassetti. Vom Kooperationspartner Red Bull München wird nach aktuellem Stand kein Förderlizenzspieler zur Verfügung stehen.
Gastro Mobile Ordering
Bei den Heimspielen gegen die Lausitzer Füchse und die Starbulls Rosenheim fand am Gaißenstand ein Pilot-Test zum Mobile Ordering an den Kiosken statt. Dieser war durchaus erfolgreich und wird daher am Freitagabend beim Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg weiter fortgeführt.
Damit können Getränke [&] Snacks ganz einfach per Smartphone bestellt und anschließend an der Fast Lane abgeholt werden. Ohne Anstehen, ohne Stress und ganz ohne App – per QR-Code direkt vor Ort.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  11:14 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
AUSWÄRTSAUFGABE IN KAUFBEUREN UND OBERPFALZ-HEIMDERBY GEGEN WEIDEN - Eisbären Regensburg am Freitag beim ESVK gefordert, volle Donau-Arena am Sonntag zuhause gegen Blue Devils erwartet

(DEL2)  Mit zwei richtungsweisenden Duellen geht es für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg weiter. Am morgigen Freitag, 5. Dezember, treten sie ab 19:30 Uhr auswärts in der Energie-Schwaben-Arena gegen den ESV Kaufbeuren an. Am Sonntag, 7. Dezember, folgt dann das mit Spannung erwartete Oberpfalz-Derby – ab 17 Uhr gastieren die Blue Devils Weiden in der Donau-Arena. Damit geht es für die fünftplatzierten Domstädter (32 Punkte) gegen zwei Teams, die in der DEL-2-Tabelle hinter ihnen rangieren: Der ESVK ist 13. und damit Vorletzter (20), Weiden lauert mit nur zwei Zählern weniger als die Rot-Weißen (30) auf Platz neun. Im Rivalenduell erwarten Eisbären eine prall gefüllte Halle – weit über 4000 Tickets sind bereits vergriffen. Letzte Karten gibt es unter www.ebr.live
Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Gegen beide Gegner verloren die Schützlinge von Regensburgs Trainer Peter Flache im ersten Aufeinandertreffen der Saison. Während es zuhause gegen die „Buron Joker“ des ESVK ein 1:4 gab (Tor durch Samuel Payeur), unterlagen die Donaustädter in Weiden mit 3:6 (Treffer durch Corey Trivino, Pierre Preto im Powerplay und Kevin Slezak) – damals wurde eine Aufholjagd nicht belohnt.
Beide kommenden Gegner haben eine weitere Gemeinsamkeit: anhaltendes Verletzungspech. Erst jüngst meldeten beide Teams, die jeweils ohnehin schon lange Ausfalllisten zu beklagen haben, neuerliche Blessuren von Leistungsträgern. So verkündete Kaufbeuren zuletzt etwa, länger auf Kontingentstürmer Joe Cassetti verzichten zu müssen – der 26-jährige US-amerikanische Hoffnungsträger war erst kurz zuvor von einer langwierigen Verletzung aufs Eis zurückgekehrt. Aber auch in der Defensive droht ein Leistungsträger zu fehlen: Nicolas Appendinos Einsatz ist fraglich, ebenso der des zweitbesten Scorers, des deutsch-finnischen Torjägers Sami Blomqvist. Darüber hinaus können unter anderem mit D’Artagnan Joly ein weiterer Kontingentangreifer, mit John Rogl ein ehemaliger Nationalverteidiger und mit Daniel Fießinger ein Toptorwart nicht mitwirken.
Weil sich auch dessen Vertretung Rihards Babulis (der beim Kaufbeurer Sieg in Regensburg den Kasten hütete) zwischenzeitlich eine Blessur zuzog, wurde mit Cody Porter ein starker kanadischer Keeper nachverpflichtet. Und mit dessen Landsmann Jonny Tychonick fand jüngst auch ein vielversprechender und -seitiger Offensivverteidiger den Weg in die Wertachstadt. Im Sturm legten die Ostallgäuer ebenfalls bereits nach du nahmen Jason Bast unter Vertrag. Der 36-jährige Deutsch-Kanadier schlug voll ein und brachte es in acht Einsätzen auf zwölf Scorerpunkte – dies weckte beim Mann mit neun Jahren DEL-Erfahrung aber auch wieder Interesse aus der Beletage. Die Folge: Nach nur einem Monat im ESVK-Trikot nutzte Basts vorheriger Arbeitgeber Augsburg eine Ausstiegsklausel in dessen Vertrag und lotste ihn zurück in die Erste Liga – der Neuzugang hat das Team bereits wieder verlassen.
Aufgrund der schwierigen sportlichen Lage trennte sich der Klub schon Anfang November von Cheftrainer Todd Warriner, der bei der Partie in Regensburg noch an der Bande gestanden hatte. Seither leiten Andrew Donaldson (zuvor Co-Trainer) und Sebastian Osterloh die Geschicke. Doch auch sie konnten die Talfahrt bislang nicht stoppen – acht der letzten neun Spiele wurden verloren, mit satten 83 Gegentoren stellt der ESVK die mit Abstand wackeligste Defensive der Liga. Erst zuletzt gelang aber ein Erfolgserlebnis: Im Derby bei den Ravensburg Towerstars erkämpfte sich Kaufbeuren einen 4:1-Auswärtssieg (in dem Bast noch an allen Treffern beteiligt war).
Weiden muss auf Kapitän verzichten
Auch bei Sonntagsgegner Weiden schlägt das Verletzungspech in harter Regelmäßigkeit zu. Nach zwischenzeitlichen bis zu neun zeitgleichen Ausfällen von überwiegend Stammspielern und Leistungsträgern in denen das Team von Trainer Sebastian Buchwieser zwischenzeitlich etliche Male mit Rumpfkadern zu ihren Spielen antreten mussten, folgte nun die nächste harte Botschaft: Kapitän Tomáš Rubeš ist verletzt. Der Deutsch-Tscheche ist bislang mit sechs eigenen Treffern und 15 Assists für 21 Scorerpunkte mit Abstand der beste Scorer der Blauen Teufel. Neben dem Denker und Lenker drohen (unter anderem) auch weitere Leistungsträger auszufallen: Die Stürmer Nick Jermain (USA) und Tyler Ward (Kanada) sowie dessen Landsmann im Tor, Michael McNiven. So könnten von insgesamt fünf Kontingentspielern im Kader der BDW unter Umständen nur zwei zum Einsatz kommen: Der starke US-amerikanische Offensivverteidiger Tommy Muck (schon 15 Torbeteiligungen) und der kanadische Angreifer Zach Tsekos (der in dieser Saison bislang ebenfalls bereits sieben Spiele mit einer Verletzung verpasste).
Trotz des prall gefüllten Lazaretts hält sich Weiden stark – und holte am Sonntag etwa einen 3:2-Sieg auswärts bei Topteam Landshut. Zwar gab es auf dem Papier in den zurückliegenden fünf Begegnungen drei Niederlagen. Doch darunter befinden sich auch ein knappes 2:3 zuhause gegen den EC Bad Nauheim und eine 0:5-Spielwertung aufgrund des ob einer gebrochenen Plexiglasscheibe abgebrochenen Duells gegen Spitzenreiter Kassel. Aus den sieben Begegnungen vor diesen beiden unglücklichen Ergebnissen hatten die Schützlinge von Trainer Sebastian Buchwieser aber streckenweise extrem ersatzgeschwächt satte fünf Partien gewonnen, darunter die Siege gegen die Eisbären und auswärts bei Spitzenteam Krefeld (3:2).
Die Eisbären gehen indes mit beinahe voller Kapelle in die beiden richtungsweisenden Duelle: Einzig Kontingentstürmer David Morley kann verletzt nicht mitwirken, alle anderen Akteure stehen zur Verfügung. Letzte Tickets für das Oberpfalz-Derby gegen Weiden, für das bereits über 4000 Karten weg sind, gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus Kaufbeuren sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – Blue Devils Weiden
Beginn: Sonntag, 07. Dezember 2025, 17 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets).
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  22:24 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Unberechenbare Gegner am zweiten Adventswochenende

(DEL2)  Am zweiten Adventswochenende 2025 serviert der DEL2-Spielplan den Starbulls Rosenheim Duelle gegen zwei Teams aus dem Tabellenkeller, die in diesen Tagen aber sehr unberechenbar und alles andere als ungefährlich sind. Die Ravensburg Towerstars, Rosenheimer Auswärtsgegner am Sonntag um 18:30 Uhr, standen im Frühjahr noch im Playofffinale gegen Meister und Aufsteiger Dresden, finden sich nun aber völlig überraschend auf dem drittletzten Rang im Klassement wieder. Der EHC Freiburg, den die Starbulls am Freitagabend (Spielbeginn 19:30 Uhr) im ROFA-Stadion empfangen, trägt aktuell die „Rote Laterne“, kommt aber nach einem Trainerwechsel mit dem Rückenwind von zwei Siegen am vergangenen Wochenende an die Mangfall.
Auf dem Papier gehen die Starbulls Rosenheim (38 Zähler aus 20 Spielen, Tabellenrang vier) als Favorit in die anstehenden Partien am 21. und 22. Spieltag der DEL2. Und nach den beiden überzeugenden Siegen am vergangenen Wochenende in Kaufbeuren (8:2) und gegen die Lausitzer Füchse (4:2) ist die grün-weiße Brust zurecht breit.
Um erneut zu punkten und vielleicht sogar ein weiteres Sechs-Punkte-Wochenende feiern zu können, sind bei den Rosenheimer Eishockey-Profis aber volle Konzentration, taktische Disziplin und hundertprozentiger Einsatz gefordert – denn auch die beiden kommenden Gegner haben zuletzt bewiesen, dass in dieser Liga jeder jeden schlagen kann.
Beck rutscht für Achatz ins Line-up
In der Rosenheimer Aufstellung bleibt wohl fast alles wie gehabt: Wie vergangenen Sonntag setzt Headcoach Jari Pasanen auf C.J. Stretch im Heimspiel, während Charlie Sarault dann auswärts – bei seinem Ex-Verein – in Ravensburg zum Zug kommen soll. Nicht mit dabei ist der angeschlagene Johannes Achatz, für den Tobias Beck ins Line-up rutschen wird, der nun erstmals in dieser DEL2-Saison Eiszeit bekommt. Er soll neben Lewis Zerter-Gossage und Ville Järveläinen stürmen, Sebastian Zwickl dafür mit Michael Muhsin und Fabian Dietz. Das Rosenheimer Tor wird Oskar Autio hüten, ob bzw. wann Torwart Christopher Kolarz wieder dem Spieltagskader angehören kann, entscheidet eine Untersuchung am Freitag.
Tabellenschlusslicht Freiburg mit neuem Trainer im Aufwind
Der EHC Freiburg – 18 Punkte aus 20 Spielen – kommt als Tabellenletzter an die Mangfall, gewann aber drei der letzten vier Spiele, darunter auch den wichtigen „Krisengipfel“ gegen Kaufbeuren (5:2, noch mit Martin Sekera als Interims-Trainer).
Am vergangenen Wochenende gab es mit dem wenige Tage zuvor als Cheftrainer neu installierten Slowaken Juraj Faith gleich zwei Erfolgserlebnisse: In Weißwasser gewannen die Wölfe nach Verlängerung 2:1, zuhause trotzten sie Tabellenführer Kassel ein 2:2 nach regulärer Spielzeit ab und holten sich im Penaltyschießen den Zusatzpunkt. Und auch die Starbulls ließen im Hinspiel in Freiburg zwei Punkte liegen, mussten sich dort Mitte Oktober mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben.
Ravensburg deutlich stärker als Tabellenrang zwölf
Das Hinspiel gegen die Ravensburg Towerstars gewannen die Starbulls durch ein Tor von Lewis Zerter-Gossage und einen Doppelpack von Jordan Taupert 3:1. Nun geht es am zweiten Adventssonntag zum ersten Rückspiel nach Oberschwaben – zu einem Gegner, der momentan völlig überraschend im Tabellenkeller steht.
Im Frühjahr noch DEL2-Finalist gegen Meister und Aufsteiger Dresdner Eislöwen, startete die Mannschaft von Headcoach Bo Subr auch in die laufende Saison als „Top-Sechs-Kandidat“. Nach der 1:8-Auftaktklatschte hievten sich die Towerstars mit vier Siegen am Stück zunächst auf Tabellenrang zwei – danach ging es langsam, aber kontinuierlich bergab. Nach der 1:4-Heimniederlage am ersten Advent gegen Kaufbeuren finden sich die „Puzzlestädter“ auf dem drittletzten Tabellenplatz zwölf wieder – allerdings mit nur zwei Zählern Rückstand auf die Preplayoff-Zone und auch lediglich fünf Punkte hinter Rang sechs.
Dass den Towerstars am Wochenende zuvor ein 5:3-Auswärtscoup in Krefeld und ein souveräner 6:3-Heimsieg gegen formstarke Bietigheim Steelers gelang, dokumentiert ihre grundsätzliche Leistungsstärke ebenso wie ihre derzeitige Unberechenbarkeit. 
Specialteams sprechen für die Starbulls
Was bei den Oberschwaben bislang überhaupt nicht funktioniert, sind die Specialteams. Mit nur 9,9 Prozent Ausbeute steht in der DEL2-Powerplaywertung der letzte Platz zu Buche. Das Ravensburger Penalty-Killing ist mit 72,3 Prozent nur minimal besser als das der Freiburger Wölfe mit 71,1 Prozent – auch in dieser Disziplin sind die Breisgauer derzeit Ligaschlusslicht.
Die Starbulls Rosenheim hingegen sind in der Unterzahlwertung inzwischen drittbestes Team der Liga (83,6 Prozent) und haben beim jüngsten Auftritt gegen die Lausitzer Füchse mit vier Powerplaytreffern aus fünf Überzahlsituationen geglänzt. Der Schlüssel zu weiteren grün-weißen Erfolgen am anstehendem Wochenende könnte also genau hier liegen.  
Ticket-Aktion für Schüler und Studenten am Freitag
Die Spiele der Starbulls Rosenheim am zweiten Adventswochenende – am Freitag zuhause gegen den EHC Freiburg (Spielbeginn 19:30 Uhr) und am Sonntag auswärts gegen die Ravensburg Towerstars (18:30 Uhr) – werden live auf www.sportdeutschland.tv übertragen.
Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel gegen Freiburg sind online buchbar auf www.starbulls.de/tickets und ab 17:30 Uhr an Kasse am ROFA-Stadion erhältlich (Einlassbeginn ins Stadion um 18 Uhr).
Exklusiv an der Stadionkasse gibt’s gegen Vorlage eines gültigen Schüler- oder Studentenausweises Stehplatzkarten für das Freitagsheimspiel gegen die Freiburger Wölfe zum Spezialpreis von nur 10 Euro!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  12:57 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Statement Thomas Lünenborg - Gemeinsam etwas bewegen

(OLS)  Kurz vor Abschluss der Hinrunde stehen die onesto Tigers Bayreuth auf einem Tabellenplatz, der die direkte Teilnahme an den Playoffs bedeutet. Die Mannschaft spielt als Team beeindruckendes Eishockey, sie kämpft bis zur letzen Sekunde und lässt sich auch von Rückständen nicht verunsichern, sondern dreht das Spiel. Tolle Einzelspieler bringen mit ihren technischen Fähigkeiten die Fans in Ekstase. Um die permanente und lautstarke Anfeuerung aus der Kurve, egal ob bei Heim- oder Auswärtsspielen, werden wir ligaweit beneidet. Vielen Dank für die großartige Unterstützung!
Alles super also, oder?
Jetzt im Dezember beginnen wir bereits mit den Vorbereitungen auf die kommende Saison. Wir
werden überlegen, welche Spieler wir behalten und wie das Anforderungsprofil für neue Spieler
sein wird. Und natürlich, welches Budget Larry für seinen Kader überhaupt zur Verfügung steht.
Ein guter Eishockeyspieler der ersten oder zweiten Reihe kostet uns einen sechsstelligen Betrag
für eine Saison, Spitzenclubs zahlen noch mehr. Dieses Geld (und natürlich auch alle Kosten zur
Durchführung einer Saison) muss durch Sponsoring und Zuschauereinnahmen erwirtschaftet
werden. Das ist die Basis des Budgetprozesses.
Zum Glück haben wir treue Zuschauer, die eine Dauerkarte haben oder uns mit Tagestickets
regelmäßig besuchen. Nimmt man jedoch die Ticketeinnahmen aller Zuschauer der Hinrunde, so
können wir damit gerade einmal 2 Spieler bezahlen! Das dies auf Dauer nicht funktionieren kann,
liegt auf der Hand.
Unser Ziel ist es, in Bayreuth langfristig hochklassiges, konkurrenzfähiges Eishockey zu etablieren.
Das geht aber nur mit Euch, unseren Fans zusammen.
Daher mein Appell
- an alle, die gegen Selb im Stadion waren: nutzt die attraktiven Spiele der Advents- und
Weihnachtszeit, kommt ins Stadion!
- an unsere aktiven Fans: bringt Eure Familie, Freunde und Bekannte mit ins Stadion. Werbt für
unseren tollen Sport!
Nur gemeinsam können wir Erfolg haben!
Wir sehen uns im Tigerkäfig, Thomas Lünenborg
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  19:20 Uhr Bericht:     TB
Autor:     tl


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Gegen Lindau und Stuttgart am Wochenende…

(OLS)  Nach dem 6-Punkte-Wochende und Siegen in Passau und gegen den SC Riessersee wollen die onesto Tigers Bayreuth am kommenden Wochenende nachlegen und gegen zwei Konkurrenten im Kampf um den Playoff-Einzug weiter wichtige Punkte sammeln. Dabei steht zunächst ein Heimspiel auf dem Plan: Am Freitag um 20 Uhr gastiert der EB Lindau im Tigerkäfig. Am Sonntag reisen die Jungs dann nach Stuttgart, wo die Partie bei den Rebels um 17:30 Uhr startet.
Die Islanders um Ex-Tigers-Trainer Michael Baindl liegen nach knapp der Hälfte der Hauptrunde
auf dem 9. Tabellenplatz der Oberliga Süd. Am vergangenen Wochenende unterlag man den
Topteams aus Deggendorf (1:5) und Bad Tölz (2:3 n.V.) und konnte so nur einen Punkt ergattern.
Damit hat man aktuell drei Punkte Vorsprung auf Platz 11 und kämpft um den Einzug in die Pre-
Playoffs.
Topscorer am Bodensee ist Ex-Tiger Eetu Elo (14 Tore + 12 Vorlagen) vor Zan Jezovsek (13 + 12)
und den beiden nächsten Ex-Tigern Marcus Marsall (4 + 14) und Valentin Busch (3 + 13).
Punktbester Verteidiger ist Christopher Lawlor (3 + 5) vor Routinier Steffen Tölzer (0 + 6) – richtig,
noch ein ehemaliger Bayreuther. Im Tor steht meist Daniel Filimonow, der eine Fangquote von
89,5 Prozent aufweist. In Sachen Powerplay läuft es bei einer Erfolgsquote von 14,1 Prozent noch
nicht optimal, im Penaltykilling liegt man mit 78,8 Prozent im Mittelfeld der Liga und knapp vor
den Tigers (76,7%).
Die Stuttgart Rebels sind im bisherigen Saisonverlauf eine absolut positive Überraschung: Nach
zwei Spielzeiten im Tabellenkeller hat man einen großen Schritt gemacht und liegt aktuell auf Rang
7 der Oberliga Süd. Damit ist man mit 9 Punkten Rückstand direkter Tabellennachbar der Tigers,
was die Bedeutung dieses Duells nochmal unterstreicht.
Ein wichtiger Faktor für die Stuttgarter Erfolgsstory ist der punktbeste Verteidiger der Liga: Dane
Montgomery (7 + 20) ist Topscorer seines Teams vor den Stürmern Alex Blais (3 + 23) und Wyatt
Schingoethe (11 + 7) – Letzterer hat diese 18 Punkte allerdings in nur 10 Spielen gesammelt. Mit
Jannik Herm und Matthew Pistilli verfügt man über weiterer Routiniers in der Offensive. Zuletzt ist
man auf der Waldau geplagt von vielen Ausfällen, am Sonntag standen nur 12 Feldspieler zur
Verfügung. Im Tor steht meist Nick Vieregge mit einer Fangquote von 88,1 Prozent. Die
Erfolgsquote der Rebels im Powerplay liegt bei 24 Prozent und damit minimal vor den Tigers
(23,9%), mit 72,9 Prozent liefert man allerdings den zweitschwächsten Wert im Ligavergleich.
Mit den beiden Duellen am Wochenende können die Tigers einen großen Schritt in Richtung
Playoff-Teilnahme machen, auch wenn man sich dann erst der Saisonmitte nähert.
Dabei kann man wieder auf Jannis Hüserich zurückgreifen, der zuletzt die Partie gegen Riessersee
abbrechen musste. Jedoch wurde am frühen Abend bekannt, dass Aidan Brown mit einer
Spielsperre von 2 Spielen belegt wurde. Hier wurde vom Spielgericht des Deutschen
Eishockeybundes der Kontakt mit dem Passauer Faulhaber bewertet, bei welchem in der gleichen
Situation bereits Jan Niklas Pietsch bestraft worden ist. Zudem wurde die noch offene Bewährung
gegen Aidan Brown widerrufen, sodass der Bayreuther Stürmer bei den kommenden 5 Spielen
nicht eingreifen wird können.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  20:55 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


Lindau IslandersLindau Islanders
EV Lindau Islanders stehen in Bayreuth unter Zugzwang - Heißes Duell mit den Oberfranken erwartet

(OLS)  Am Freitag (05. Dezember / 20 Uhr) reisen die Lindauer zum Start ins Wochenende zu den Onesto Tigers Bayreuth, die aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz in der Oberliga Süd stehen. Das klare Ziel in diesem Spiel muss für die Islanders lauten, unbedingt die drei Punkte zu entführen. Das Spiel kann wie immer über SpradeTV (www.sprade.tv) gestreamt werden.
Am Freitag stehen die Inselstädter in der Wagner-Stadt Bayreuth tabellarisch schon unter Zugzwang. Die Gastgeber vollzogen nach einer sehr turbulenten und sportlich desaströsen letzten Saison, die unter schwierigen Bedingungen rund um die GmbH zumindest den Fortbestand des professionellen Eishockeys in Bayreuth ermöglichte, einen großen Umbruch der erstaunlich schnell und reibungslos funktionierte.
Der Einstieg in die Saison gelang ebenfalls sehr gut, denn man konnte überraschenderweise zum Start in die Saison direkt bei den Tölzer Löwen mit 7:5 gewinnen, schlug im Anschluss auch den EV Füssen mit 4:3. Auch im weiteren Verlauf der bisherigen Saison hamsterten die Oberpfälzer fleißig Punkte. Gerade gegen die direkten Konkurrenten punktete man meistens voll. Deshalb stehen die Tigers aktuell völlig zurecht sehr sicher auf Tabellenplatz sechs, mit sieben Punkten Rückstand auf Tölz und neun Punkten Vorsprung auf die Stuttgart Rebels.
Wie eng und hart die Spiele in Bayreuth sein können, wissen die Islanders aus den letzten Jahren und auch aus der Partie Anfang Oktober, als sich die Mannen vom Bodensee in einer engen Partie erst in der Overtime mit 5:4 durchsetzen konnten. Die Lindauer wollen in der Wagner-Stadt unbedingt den Sieg einfahren.
Absolut herausragend bei den Gastgebern ist der kanadische Kontingentspieler Kyle Bollers, der in bisher 22 Partien schon 45 Scorerpunkte (14 Tore / 31 Assists) erzielen konnten. Ihm folgen in der internen Scorerliste Sam Verelst mit 29 Punkten, sowie Aidan Brown und Alexander Barber mit jeweils 28 Zählern. Mit Maximilian Meier, der aus Hamm kam, hat man zudem einen exzellenten Goalie. Die Lindauer wissen also ganz genau, auf wen man Acht geben muss und dass man vor dem Tor des Gegners eiskalt agieren muss. 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  11:15 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs

 
Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians empfangen Bad Tölz – zuvor in Höchstadt

(OLS)  Der ECDC Memmingen tritt am Sonntagabend zuhause gegen die Tölzer Löwen an. Die Gäste aus Oberbayern stehen aktuell punktgleich mit Selb auf Platz 4, es ist das einzige Heimspiel der Indians an den kommenden zwei Wochenenden. Am Freitag zuvor geht es für den ECDC nach Höchstadt.
Die Indians mussten erstmals in dieser Saison eine deutliche Niederlage hinnehmen. Nach dem 7:2 am vergangenen Sonntag in Selb, soll nun am Wochenende ein neuer Angriff auf die Tabellenspitze gestartet werden. Der Deggendorfer SC hat diese aktuell inne und führt die Oberliga-Süd mit zwei Punkten Vorsprung auf die Maustädter an. 
Am Freitagabend geht es für die Indians nach Höchstadt. Die Alligators sind mittlerweile wieder in Schlagdistanz zu den (Pre-)Playoff-Rängen, nachdem sie zu Saisonanfang zahlreiche Spiele gar nicht oder auswärts absolvieren mussten. Der Stadionumbau setzt dem HEC weiter zu, weshalb auch aus finanziellen Gründen ein eher kleiner Kader aufgeboten wird. Dieser ist allerdings unangenehm zu bespielen, unter der Woche besiegten die Panzerechsen Passau deutlich. Am Freitagabend wollen die Franken den Indians ein Bein stellen. Topscorer sind, neben den bekannten Namen Jake Fardoe und Anton Seewald, Tyler Gron und Samuel Eriksson. Mit Maxim Mastic gab vor kurzem ein ehemaliger Indianer sein Comeback beim HEC und wertete das Team auf. Spielbeginn am Aischgrund is am Freitag um 20 Uhr. Ein Fanbus (Abfahrt 15:45 Uhr am BBZ) wird eingesetzt, zu dem noch Anmeldungen möglich sind. Eine Liveübertragung im PUCK findet ebenso statt. 
Am Sonntagabend gibt es dann das nächste Heimspiel am Hühnerberg. Die Indians empfangen die Tölzer Löwen. Die Schwarz-Gelben wollten in diesem Jahr zu den Top-4-Teams der Liga aufschließen, was ihnen bislang auch gut gelang. Punktgleich mit Selb und nur knapp hinter Heilbronn liegen die Tölzer aktuell in der Tabelle. Aus den letzten sieben Spielen gingen die Löwen nur einmal als Verlierer vom Eis, die Form beim Team von Axel Kammerer stimmt also. Hauptverantwortlich sind dabei Topi Piipponen und Ludwig Nirschl, die das Team punktetechnisch anführen. Das erste Spiel beider Mannschaften entschieden die Indians mit 2:1 für sich, die Tölzer erwiesen sich aber als starker Gegner. Bei den Special Teams liegen beide im Bereich des Powerplays nahezu gleichauf, in Unterzahl haben die Memminger bessere Werte vorzuweisen. Das Team von Trainer Daniel Huhn muss in beiden Partien definitiv auf Angreifer Jayden Schubert verzichten, der sich, nach einem Check gegen den Kopf, eine vier Spiele andauernde Sperre eingehandelt hat. Somit muss er auch am nächsten Wochenende noch einmal aussetzen, wenn die Indianer zweimal auswärts antreten. Das Spiel gegen Bad Tölz ist also das letzte Heimspiel vor dem alljährlichen Weihnachtsmarathon, welcher zahlreiche Highlights bereithält. Unter anderem haben die Indians mehrere Top-Partien zu absolvieren, zusätzlich wird rund um die Feiertage das Spiel der Herzen in der ALPHA COOLING-Arena stattfinden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  14:33 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


scriesserseeSC Riessersee
Tag der Schulen & Vereine / Sonntag, 16 Uhr – Heimspiel gegen den EC Peiting

(OLS)  Am Sonntag empfängt der SC Riessersee bereits um 16 Uhr den EC Peiting aus dem Pfaffenwinkel. Der SCR hat – wie bereits kommuniziert – alle Schulen und Vereine mit attraktiven Freikarten- und Ticketangeboten eingeladen. Neben der Action auf dem Eis ist erneut ein unterhaltsames Rahmenprogramm geplant.
Nach dem hart erkämpften Heimsieg gegen Höchstadt zeigte die Mannschaft Moral und Charakter, insbesondere nach den zwei frühen Gegentoren. Siegtorschütze Alex Höller beschreibt die Situation so:
„Ehrlich gesagt war das frustrierend. Höchstadt hatte kaum echte Chancen, und trotzdem liegst du 0:2 hinten. Das löst weniger Wut als eine ‚Jetzt erst recht‘-Reaktion aus. Da geht’s ums Zusammenrücken: ruhig bleiben, nicht verzweifeln, sondern das Spiel kontrolliert zurückzuholen. Und das ist uns ab dem 2. Drittel auch gelungen.“
Mit Blick auf die kommenden wichtigen Partien gegen Füssen und Peiting erklärt der Tiroler weiter:
„Es kommen wichtige Punkte auf uns zu, und beide Gegner sind unangenehm zu bespielen. Wir müssen von Anfang an konzentriert sein und dürfen uns keine fahrlässigen Aktionen leisten, sondern konsequent und einfach spielen.“
Besonders groß ist die Vorfreude auf den „Tag der Schulen & Vereine“, wenn die Halle sich bereits um 16 Uhr füllt. Höller:
„Ich freu mich extrem auf die Kulisse am Sonntag. Gerade die Kids bringen immer eine eigene Energie in die Halle – sie feuern laut an, sind komplett dabei und schaffen eine super Stimmung. Schüler sind die Fans von morgen, und viele Vereine aus dem Landkreis bringen Sportbegeisterung mit, egal aus welcher Sparte.
Also: Kommt’s vorbei, unterstützt uns – gemeinsam macht’s einfach mehr Spaß.“
Bevor der SCR am Sonntag zuhause auf Peiting trifft, steht am Freitag das Auswärtsspiel beim EV Füssen an. Das Traditionsduell gegen den Rivalen aus früheren Jahrzehnten hat auch heute nichts von seiner Brisanz verloren. Beide „Altmeister“ kommen gemeinsam auf 26 deutsche Meistertitel, die in den 1950er und 1960er Jahren oft direkt im Vergleich entschieden wurden.
Die kommenden Spiele
• Freitag, 05. Dezember – 19:30 Uhr: EV Füssen vs. SC Riessersee
• Sonntag, 07. Dezember – 16:00 Uhr: SC Riessersee vs. EC Peiting
Tickets & Übertragung
• Tickets für das Heimspiel im Onlineshop oder in der Geschäftsstelle
• Abendkasse öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn
• Beide Spiele live auf Sprade.TV
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  19:09 Uhr Bericht:     SCR
Autor:     pv


selberwoelfeSelber Wölfe
Vier Siege am Stück – Selb will den Trend fortsetzen / Passau und Höchstadt sind die nächsten Herausforderungen fürs Wolfsrudel

(OLS)  Die Selber Wölfe sind zurück in der Erfolgsspur: Vier Siege in Serie, darunter ein überraschender Kantersieg gegen Tabellenführer Memmingen, sorgen für Selbstvertrauen. Nun gilt es, den Aufwärtstrend gegen die EHF Passau Black Hawks und die Höchstadt Alligators zu bestätigen. Beide Gegner kämpfen um wichtige Punkte im Rennen um die Pre-Playoffs – es wird ein Wochenende voller Intensität und Emotionen.
Formkurve
Vier Siege in Folge konnten die Selber Wölfe zuletzt für sich verbuchen. Stuttgart, Riessersee und Peiting kann man hier noch als Pflichtaufgaben deklarieren, der deutliche 7:2-Sieg gegen den Tabellenführer aus Memmingen war jedoch so nicht erwartbar. Scheinbar haben die Wölfe wieder zu ihren Tugenden zurückgefunden. Der Aufwärtstrend soll und muss jetzt aber erst einmal gegen die EHF Passau Black Hawks und die Höchstadt Alligators bestätigt werden.
Die Gegner
Nach zwei Siegen in Folge kassierten die EHF Passau Black Hawks am vergangenen Wochenende zwei Niederlagen. Während der Woche verloren sie das Nachholspiel bei den Höchstadt Alligators auch noch deutlich. Der Endstand lautete 7:3 für Höchstadt. Zuletzt verstärkten sich die Drei-Flüsse-Städter mit dem DEL-erfahrenen Christian Neuert, der bislang in sieben Spielen vier Scorerpunkte für die Black Hawks verzeichnete. Aktuell liegen die Passauer auf Platz acht, der Heimrecht für die Pre-Playoffs bedeuten würde.
Die Höchstadt Alligators haben nicht nur sportlich zu kämpfen. Durch die Verzögerungen bei den Umbaumaßnahmen des Eisstadions mussten etliche Heimspiele verschoben und Trainingseinheiten in der Ferne absolviert werden. All diese Umstände sorgten für ein großes finanzielles Loch, das nun durch eine Crowdfunding-Aktion gestopft werden soll. Sportlich bildeten die Alligators bis zum Nachholspiel am Mittwoch noch das Schlusslicht der Oberliga Süd. Bei einem weiteren ausstehenden Nachholspiel kletterten die Mittelfranken durch den Sieg über Passau auf Rang zwölf. Damit hat das Team vom Aischgrund direkten Anschluss an die Pre-Playoff-Plätze, deren Erreichen auch das Ziel sein sollte.
Statistik
Mit Abstand das schlechteste Penalty-Killing der Oberliga Süd haben aktuell die EHF Passau Black Hawks vorzuweisen. Statistisch jedes dritte Unterzahlspiel bezahlen die Drei-Flüsse-Städter mit einem Gegentor. Höchstadt und Selb kommen hier auf eine Erfolgsquote von 80,1 bzw. 79,7 Prozent. Die aktuell besten Scorer der jeweiligen Teams sind Selbs Chris Schutz mit 31, Passaus Brendan Harrogate mit 28 und Höchstadts Tyler Gron mit 28 Punkten.
Erik Nemec blickt voraus
Der tschechische Stürmer Erik Nemec führte zuletzt in Vertretung des krankheitsbedingt ausgefallenen Richard Gelke das Wolfsrudel als Kapitän an. Im Spiel gegen die Memmingen Indians musste er einen harten Check gegen den Kopf einstecken, den er aber zum Glück ohne größere Blessuren überstanden hat: „Die ersten paar Tage hat es sich wie nach einem Autounfall angefühlt. Aber inzwischen geht es mir gut, auch durch die Physiotherapie. Auf jeden Fall bin ich für Freitag bereit.“ Die beiden Siege gegen Peiting und Memmingen schätzt der Linksschütze wie folgt ein: „Beide Spiele liefen ähnlich. Ich bin sehr froh, dass wir unsere Spielweise wieder geändert haben. Wir hatten eine Phase, in der wir nicht gut gespielt haben. Dennoch glaube ich fest daran, dass wir ein sehr gutes Team mit einem großartigen Charakter haben. Mir gefällt das sehr gut. Zurück zum letzten Wochenende: Wir haben sehr strukturiert gespielt, uns erst auf die Defensive konzentriert, bevor wir in den Angriff übergegangen sind. Wir haben unsere Chancen und auch unser Überzahlspiel genutzt.“ Die Partien am kommenden Wochenende werden nicht einfacher: „Beide Mannschaften sind sehr ähnlich. Es ist schwer, gegen sie zu spielen. Sie tricksen viel und spielen hartes Eishockey. Das Nachholspiel am Mittwochabend habe ich mir nicht angesehen. Da vertraue ich voll auf Felix und Josef, die uns mit Videomaterial auf beide Mannschaften vorbereiten. Aber normalerweise wollen wir uns auf unser Spiel konzentrieren und das Videostudium ist hauptsächlich für ein paar Details wichtig, auf die wir aufpassen müssen. Wir möchten unser Spiel durchsetzen und das Tempo vorgeben.“ „Höchstadt spielt ein wenig strukturierter als Passau. Sie spielen kein schönes Hockey, warten meist an der blauen Linie. Deshalb ist es sehr schwer, gegen sie zu spielen. Wir müssen gut darauf vorbereitet sein, müssen uns fokussieren und dann gewinnen wir auch“, so Erik Nemec abschließend.
Lineup
Daniel Ulrich, Jonas Körber und Eric Doronin (Saisonaus) müssen weiterhin verletzt passen. Darüber hinaus wird Daniel Weiß aufgrund einer Oberkörperverletzung, die er sich am vergangenen Freitag im Spiel gegen den EC Peiting zugezogen hat, ausfallen. Noch nicht im Lineup, aber immerhin schon wieder im Training sind Jonas Körber und Patrick Klöpper. Kapitän Richard Gelke ist nach überstandener Erkrankung wieder zurück, ebenso wie Fabjon Kuqi, der seine langwierige Verletzung überwunden hat. Die Förderlizenzspieler Marcel Tabert und Erik Schuler stehen zur Verfügung. Nico Wiens wird hingegen bei den Ravensburg Towerstars aushelfen.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Höchstadt Alligators (Sonntag um 18:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 17:15 Uhr. Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Freitag aus Passau (Spielbeginn um 19:30 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  19:00 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

  
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons starten in zweiten Teil der Hauptrunde - Heimspiel gegen Hannover Indians und auswärts in Halle

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein startet an diesem Wochenende in den zweiten Teil der Oberliga Nord Hauptrunde. Den Auftakt bildet zunächst das Freitagsheimspiel ab 20.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ gegen die Hannover Indians, am Sonntag führt die Reise der Ice Dragons zu den Saale Bulls nach Halle.
18 Punkte holten die Ostwestfalen aus den ersten 20 Saisonspielen und ließen dabei zu häufig Zähler liegen, die aktuell fehlen. Platz 11 ist somit das Zwischenergebnis und der Abstand zur PlayOff-Region ist nicht unerheblich. Auch der Punktgewinn beim 3:4 nach Verlängerung gegen die Black Dragons Erfurt ist nüchtern betrachtet ein doppelter Punktverlust gegen ein Team aus der unteren Tabellenhälfte.
Nun kommt ausgerechnet Tabellenführer Hannover Indians zum kleinen Derby nach Herford. Angesichts der bisherigen Leistung der Niedersachsen eine riesengroße Hürde. Doch die Ice Dragons haben diese Hürde vor wenigen Wochen schon einmal übersprungen, siegten auswärts mit 3:2 nach Verlängerung am Pferdeturm und sorgten für eine Überraschung. Das erste Aufeinandertreffen hatte hingegen einen Verlauf, den Herford zu oft in dieser Spielzeit erleben musste. Bei einem guten Auftritt stand es bis kurz vor dem Ende 2:2, bevor die Indians noch einmal zuschlugen und Herford punktlos blieb. Nun wollen die HEV-Akteure an das Auswärtsspiel anknüpfen und vor heimischer Kulisse etwas Zählbares in der heimischen Drachenhöhle behalten.
Neuland betreten die Ice Dragons in der Sonntagsbegegnung. Ab 16.00 Uhr spielt die Herforder Mannschaft erstmals im neuen Sparkassen-Eisdom Halle und trifft auf die dort beheimateten Saale Bulls. Der Umbau der neuen „Stierkampfarena“ war mit Saisonbeginn noch nicht abgeschlossen, womit es erst ein Aufeinandertreffen zwischen beiden Mannschaften in dieser Spielzeit gab. Dieses gewann der HEV mit 2:1 nach Overtime und so nimmt man einen Mutmacher mit auf die lange Reise.
Tickets für die Freitagsbegegnung gegen die Hannover Indians gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet. Zudem werden die Spiele der Oberliga live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der sehr hohen Ticketnachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  08:48 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen Tabellenführer fordern - Kleines Derby gegen Hannover Indians zieht die Massen

(OLN)  Für den Herforder Eishockey Verein steht in der Oberliga Nord Hauptrunde das nächste „Kleine Derby“ gegen die Hannover Indians auf dem Programm. Ab 20.30 Uhr wird die imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ wieder zur prallgefüllten Drachenhöhle und zum Auftakt des zweiten Teils der Hauptrunde wartet auf die Ice Dragons in jeder Hinsicht ein besonderes Spiel.
Mit den Hannover Indians kommt der aktuelle Tabellenführer und das Team, das in vielerlei Hinsicht im bisherigen Saisonverlauf überzeugte. Auch der Vorverkauf verrät, dass auf die Eishockeyfans kein gewöhnliches Spiel wartet und es wird wieder äußerst stimmungsvoll, wenn beide Mannschaften zum dritten Mal in dieser Spielzeit aufeinandertreffen. Eigentlich der beste Zeitpunkt für die Herforder Akteure, einen Haken unter den ersten Teil der Hauptrunde zu setzen und sich voll und ganz auf die kommenden Aufgaben zu konzentrieren. 30 Spiele hat der HEV Zeit, um die eigene Position in der Tabelle zu verbessern, sich Stück für Stück zurückzuarbeiten, um in den Kampf um die PlayOff-Plätze einzugreifen. Der lange Marathon, die lange Aufholjagd beginnt mit dem Spiel gegen den Tabellenführer.
Zweimal trafen beide Kontrahenten in dieser Saison bislang aufeinander und in beiden Duellen ging es äußerst knapp zur Sache. Spiel 1 ging mit 3:2 an die Niedersachsen, Spiel 2 holten sich die Ice Dragons vor über 4300 Zuschauern auswärts am Pferdeturm mit demselben Ergebnis, jedoch nach Verlängerung. In Punkten steht es somit 4:2 für die Indians und das Herforder Team hat sich vorgenommen, diese Bilanz mindestens auszugleichen. Eine hohe Hürde, für die ein hoher Sprung notwendig ist. Eine intensive Aufgabe, für die man alles auf dem Eis lassen muss. Und der Wunsch, den eigenen Fans ein Spektakel und möglichst auch einen Sieg zu bieten.
Tickets für die Begegnung gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet. Zudem wird die Begegnung live auf www.sparde.tv übertragen. Aufgrund der sehr hohen Ticketnachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit, um lange Warteschlangen beim Einlass zu vermeiden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  20:15 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Derby Nummer drei in Duisburg – spielfrei für die Miners am Sonntag

(OLN)  Nachdem der HEV auf drei defensiv gut geführte Partien zurückblicken kann, steht morgen das dritte Derby der Saison in der alleato Arena an. Am Sonntag haben die Miners spielfrei – eine wichtige Pause nach sieben Spielen in 15 Tagen.
Wer ist dabei?
Neben Sofiene Bräuner wird definitiv auch Valentin Pfeifer weiterhin ausfallen. Zudem fehlt Lennart Schmitz, der sich in den letzten beiden Partien in den Dienst der Mannschaft gestellt hatte, obwohl er noch nicht vollständig genesen war, erneut wegen einer Erkältung. Nicklas Müller wird am Donnerstagnachmittag wieder ins Teamtraining einsteigen, ob er morgen zum Einsatz kommt, steht allerdings noch nicht fest.
Krankheitswelle zieht sich durch die Mannschaft
Aktuell zieht sich eine Krankheitswelle durch den Kader der Miners: Neben Mike Mieszkowski, der bereits seit Sonntag krankheitsbedingt ausfällt, sind weitere HEV-Akteure angeschlagen. Wer am Freitag einsatzbereit sein wird, entscheidet sich größtenteils kurzfristig. Tjark Kölsch aus Bad Nauheim wird die Herner Defensive wieder verstärken. Auch Dean Döge ist weiterhin in Herne und bildet gemeinsam mit Lukas Schulte das Torhüter-Duo.
Dirk Schmitz zum spielfreien Sonntag:
„Das ist alles nicht optimal. Sieben Spiele in 15 Tagen mit dem kleinen Kader sind natürlich anstrengend. Die Pause am Sonntag ist wichtig, damit sich die Kranken komplett erholen können. Wir müssen hoffen, dass so viele Jungs wie möglich danach zurückkommen.“
Füchse Duisburg, 05.12.2025:
Seit dem letzten Derby am 31.10.2025, als sich der HEV mit 5:2 gegen die Füchse in der Hannibal-Arena durchsetzen konnte, hat sich im Kader der Füchse noch etwas getan. Jack Bloem hat den Verein in der Zwischenzeit verlassen, und erst kürzlich haben die Füchse die Verpflichtung von Luis Üffing bekannt gegeben. Mit aktuell 34 Punkten aus 21 Spielen belegen die Duisburger Platz 4 in der Oberliga Nord. Aus den letzten vier Spielen konnten sie drei Siege einfahren, nur gegen den Tabellenführer, die Hannover Indians, mussten sie sich am vergangenen Dienstag mit 1:3 geschlagen geben. Das Bully in Duisburg ist um 19:30 Uhr.
„Natürlich sind für das Derby trotzdem alle heiß. Wir müssen schauen, dass wir die einfachen Dinge wieder richtig machen und unsere Chancen nutzen. Wir werden uns wieder voll reinhauen und uns 60 Minuten zerreißen“, so Dirk Schmitz zum Derby.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  17:37 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb


Icefighters LeipzigIcefighters Leipzig
Michal Hlozek neuer Assistant Coach der KSW IceFighters Leipzig

(OLN)  Eishockey-Oberligist KSW IceFighters Leipzig hat Michal Hlozek als neuen Assistant Coach für sein Profiteam verpflichtet. Der 42-jährige Trainer wechselt von der Nordic Hockey Academy in Ferlach im österreichischen Bundesland Kärnten nach Sachsen. Für ihn ist eine Trainertätigkeit im hiesigen Freistaat kein Neuland, denn von 2021 bis 2023 konnte Michal Hlozek mit der U17-Mannschaft der Dresdner Eislöwen beachtliche Erfolge erzielen. Zuvor war er Nachwuchscoach in Ulm und Straubing gewesen, nach den zwei Spielzeiten in Dresden wurde er Headcoach der Landshuter DNL-U 20-Mannschaft sowie Development Coach des dortigen DEL2-Teams.
„Michal war der Wunschkandidat unseres neuen Headcoachs Chris Straube und diesem Wunsch kommen wir gern nach, da auch wir von seinen Fähigkeiten absolut überzeugt sind“, erklärte Leipzigs Geschäftsführer und sportlicher Leiter André Schilbach. Gleichzeitig gab er die Trennung vom bisherigen Assistenten an der Bande bekannt: „Wir danken Dominic Auger für sein Engagement und seinen Input bei den KSW IceFighters und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen und privaten Lebensweg nur das Beste“, so André Schilbach.
Michal Hlozek stand am Donnerstagmorgen bereits mit dem Team auf dem Eis und wird erstmals beim Auswärtsspiel am Freitagabend in Tilburg mit Headcoach Chris Straube und Goalie-Coach Oliver Eriksson die Mannschaft betreuen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  12:52 Uhr Bericht:     IFL
Autor:     sf

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Wild Lions zum Nachholspiel bei der Torfabrik Isarrats

(BYL)  Am Freitagabend beenden der EV Dingolfing und der ERSC Amberg mit leichter Verspätung die Hinrunde in der Eishockey-Bayernliga. Das „Nachsitzen“ wurde nötig, weil Amberg die Partie zum eigentlichen Termin am 2.November wegen zu vieler Verletzungsausfälle absagen musste. Spielbeginn in der Marco-Sturm-Eisarena ist um 20 Uhr.
Die Dingolfinger Isarrats rangieren aktuell auf dem 9.Rang, haben in bislang sieben Heimspielen vier Siege mit 13 Zählern erreicht. Für Aufsehen sorgte das Team von Trainer Dustin Whitecotton mit dem  Rekordsieg in der diesjährigen Bayernligaspielzeit, als der ESV Burgau mit einer 18:0-Packung die Heimreise antreten musste. Vor der Saison gab es bei den Isarrats eine rege Transfertätigkeit mit einer ganzen Anzahl höherklassiger Neuzugänge. Darunter fallen der Kanadier Blake Luscombe, US-Boy Mitch Walinski sowie David Zucker (Landshut) und Niklas Zeilbeck (Passau), die aktuell auch die interne Scorerwertung anführen. In der Vorsaison konnte der ERSC drei der vier Aufeinandertreffen für sich entscheiden, was aber nun bei zwei stark veränderten Kader nicht als Maßstab gelten kann.
Bei den Wild Lions hoffte Coach Kevin Lavallee zuletzt, dass die personelle Situation seines Teams in naher Zukunft wieder etwas entspannter werden könnte. Zumindest steht mit Angreifer Fabian Broll ein erster Neuzugang vor seinem Debüt. In der DNL kam der Regensburger zuletzt in 42 Partien zu 34 Punkten und hinterließ im Training in Amberg einen guten Eindruck. Fix bei den Lions ist nun auch der 20-jährige Nürnberger Juri Gauerhof, der bereits einige Partien für den ERSC absolvierte und eine Förderlizenz für Bayyreuth erhält. Wieder fest in Amberg ist Eigengewächs Nico Troglauer, der altersmäßig nicht mehr in den Förderlizenzbereich fällt. „Mit jedem zusätzlichen Spieler wird der Kader solider“, hofft Kevin Lavallee. Der Coach fordert vor allem eine konzentrierte Defensivarbeit: „Du gewinnst oder verlierst Spiele in der Regel vor dem eigenen Tor“.
Am 14.Dezember Sportfreunde-Tag beim ERSC Amberg - Freier Eintritt zum Spiel gegen die EA Schongau
Der ERSC Amberg lädt alle Mitglieder von Sportvereinen dazu ein, das Heimspiel der Wild Lions in der Eishockey-Bayernliga am Sonntag, 14.Dezember, um 18 Uhr im Eisstadion am Schanzl gegen die Schongauer Mammuts bei freiem Eintritt zu besuchen.
Unter dem Motto „anmelden – vorbeikommen – anfeuern!“ können sich Interessierte bis Mittwoch, 10.Dezember, per email anmelden bei marketing @erscamberg.de unter Angabe folgender Daten:
- Name des Sportvereins
- Ansprechpartner
- Anschrift
- E-Mailadresse
- Telefonnummer
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  17:27 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ESC KemptenKempten Sharks
Der Nikolaus kommt - Palmer Debut beim Spiel der Sharks gegen Schongau

(BYL)  Gleich 1000 Schokoladennikoläuse versprechen die Kemptener den ersten 1000 Besuchern beim Rückrundenstart am Sonntag um 17.30 in der Dewart Arena. Das Hinspiel zum Saisonbeginn konnte Kempten zwar mit 4:1 für sich entscheiden, es war aber eine bis zum Schluss offene und enge Begegnung. Schongau steht aktuell auf Platz 11, also nur eine Position hinter den Pre Playoff Plätzen, allerdings schon mit 6 Punkten Rückstand auf den zehnten, Buchloe. Die Mammuts haben aktuelle auch mit einigen Ausfällen zu kämpfen, konnten sich im Laufe der Woche aber mit dem Peißenberger Verteidiger Bernhard Schmid verstärken.
Bei den Sharks steht der inzwischen spielberechtigte Neuzugang Mason Palmer erstmals im Aufgebot, dazu kehrt David Mische in den Kader zurück. Fehlen werden dagegen aller Voraussicht nach Filip Kokoska und Jakob Nerb. Und auch hinter Timo Schirrmacher und Clemens Löhr steht erkrankungsbedingt noch ein Fragezeichen. Der Kader für das Spiel wird sich also wahrscheinlich erst am Wochenende final zeigen, immerhin ist der Freitag spielfrei und somit eine gute Gelegenheit sich weiter auszukurieren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  17:53 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Bergfest in der Bayernliga: EHC Waldkraiburg startet in die zweite Saisonhälfte

(BYL)  So schnell kann es gehen: Die Eishockey-Bayernliga startet in die zweite Hälfte der Vorrunde und der EHC Waldkraiburg ist mittendrin. Am kommenden Wochenende ist aus diesem Grund am Freitag ein spielfreier Tag für die Löwen, da dieser Termin von der Liga wohlweislich für Nachholspiele reserviert wurde. Am Sonntag jedoch kommen die „Miners“ aus Peißenberg in die Raiffeisen-Arena. Die sind zum Siegen verdammt, wenn sie sich nach den kommenden 15 Spielen auf der Sonnenseite der Tabelle sehen möchten.
Mit nur vier Punkten mehr als heuer standen die Löwen zum selben Zeitpunkt in der letzten Saison auf dem zweiten Tabellenplatz. Neun Punkte hinter dem später aufgestiegenen Klassenprimus Erding hatte man einen Zwei-Punkte-Vorsprung auf Kempten und sogar vier Punkte auf Königsbrunn. Auch hatte der EHC mit 74:62 sieben Tore mehr kassiert und 12 Tore weniger geschossen als dies heute der Fall ist. Das ist ein weiterer Hinweis darauf, wie rasant sich die Bayernliga entwickelt und wie schwer es mitunter geworden ist, konstant mitzuhalten. Derzeit stehen die Löwen auf dem sechsten Platz, wieder sitzt Kempten den Waldkraiburgern im Nacken und diesmal auch die „Riverkings“ aus Landsberg, die mit einem Spiel weniger lediglich zwei Punkte dahinter liegen.
Die Löwen selbst waren über einige Spiele hinweg von einem Problem in der Verteidigung verfolgt – anders lässt sich kaum erklären, warum man zwar die zweitmeisten Tore der Liga erzielt, aber dennoch nur auf dem sechsten Rang steht. Doch inzwischen zeigt sich ein Lichtblick. In den vergangenen Partien gab es mehrfach Lob von Coach Lederer für die konzentrierte Defensivleistung. Zusätzlich verstärkte man sich unlängst mit einem weiteren Verteidiger: René Mertz, der für zusätzliche Stabilität sorgen soll. Über die Waldkraiburger Offensive muss dagegen nicht viel gesagt werden. Gleich drei Akteure befinden sich aktuell in den Top 10 der Bayernliga-Scorerliste: Andris Džeriņš (9 Tore/23 Assists), Nico Vogl (13 Tore/17 Assists) und – wieder einmal als einziger Verteidiger in dieser Riege – Daniel Hora (10 Tore/20 Assists). Auch Jakub Šrámek (14.) und Leon Decker (21.) liegen weiterhin unter den Top 25.
Zudem – und das ist mit Blick auf die Vorbildfunktion gegenüber dem Nachwuchs eine ebenso relevante Statistik – stellen die Löwen das fairste Team der Liga. Im Schnitt kassierten die Innstädter lediglich 9,07 Strafminuten pro Spiel. Dabei gab es vom schwarz-weißen Schiedsrichterteam bisher keinen Grund, eine größere Strafe als zwei Minuten gegen die Löwen auszusprechen: Ligabestwert.
Ebenfalls keine größere Strafe kassierte der Sonntagsgegner, die „Miners“ aus Peißenberg. Trotz großer Anstrengungen und dem Motivationsschub, das eigene Stadion gerettet zu haben, läuft es für die Oberbayern nicht wie gewünscht. Ihr Auftaktspiel zu Hause verloren sie mit 3:7 gegen die Löwen. Danach lief es zunächst ordentlich für die Miners, und bis zum siebten Spieltag kletterten sie unaufhörlich Richtung oberer Tabellenbereich. Am besagten siebten Spieltag besiegten sie sogar den EHC Königsbrunn mit 8:1 – beinahe eine kleine Meisterleistung. Doch genau ab diesem Zeitpunkt ging es sportlich bergab, und alle zuvor erarbeiteten Meter in der Tabelle waren innerhalb von drei Spieltagen wieder verloren.
Stärkster Spieler der Miners ist Ryan Murphy, ein Amerikaner, der sich seit der Saison 2021/2022 in der Bayernliga und seit 2023/2024 in Peißenberg heimisch fühlt. Ihm folgen mit jeweils 21 Punkten Weiland Parrish (USA) und der (Nach-)Namensvetter des Löwen-Kapitäns Nico Vogl: Dejan Vogl.
Die Löwen hoffen darauf, dass Peißenberg nicht gerade am Sonntag damit beginnt, sich aus der Krise zu schießen. Mit dem neuen Trainer Markus Schröder, der seit Ende November die Geschäfte des bisherigen Trainers Andreas Becher übernommen hat, zeigt der Verein jedenfalls deutlich, dass die eigenen Ambitionen andere waren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  05:57 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Topspiel im Lechparkstadion: Formstarke Flößer gegen aufstrebenden ERC Sonthofen

(BLL)  Der ERC Lechbruck empfängt am Freitagabend um 19:30 Uhr im Lechparkstadion den ERC Sonthofen – eine richtungsweisende Partie im Kampf um die Spitzenplätze der Eishockey-Landesliga Gruppe A. Die Flößer gehen als Tabellenzweiter mit 25 Punkten aus zwölf Spielen in das Duell und haben sich damit in der Spitzengruppe festgesetzt. Sonthofen hingegen rangiert mit 18 Zählern aus zehn Begegnungen auf Platz fünf, weist jedoch mit einem Punkteschnitt von 1,8 eine ähnlich starke Bilanz auf wie Lechbruck (2,03). Beide Teams gehen mit Rückenwind in dieses Aufeinandertreffen.
Der ERC Lechbruck präsentierte sich zuletzt stabil. Nach der deutlichen Niederlage beim Spitzenreiter Germering zeigte die Mannschaft eine starke Reaktion: Ein 2:1-Sieg in Reichersbeuern, ein deutlicher 7:3-Erfolg in Ravensburg sowie das 8:0-Schützenfest gegen Forst unterstreichen die Offensivqualitäten des Teams. Besonders treffsicher zeigt sich dabei Cameron Roberts, der mit 22 Scorerpunkten (11 Tore, 11 Vorlagen) zu den stärksten Angreifern der Liga zählt. Auch Verteidiger Mathias Schuster und Stürmer Paolo De Sousa liefern konstant starke Leistungen und prägen das Spiel der Flößer maßgeblich.
Sonthofen reist mit viel Selbstvertrauen an den Lech. Nach einem schwierigen Saisonstart mit schwankenden Leistungen befindet sich die Mannschaft von Trainer Helmut Wahl und Vladimir Kames klar im Aufwärtstrend. Drei Siege aus den letzten vier Begegnungen, darunter ein überzeugendes 6:3 gegen Ottobrunn und ein 4:2-Auswärtserfolg in Bad Aibling, haben dem Team neuen Schwung verliehen. Die Rückkehr der spielerischen Klarheit und des Selbstbewusstseins war deutlich spürbar, wie die Sonthofer Trainer betonten. Spieler wie Dan Przybyla, Ondrej Havlicek und Kapitän Marc Sill führen die Mannschaft an und stehen für die Offensivakzente des ERC Sonthofen.
In der Tabelle haben beide Teams viel zu gewinnen. Lechbruck möchte seinen Platz in der Spitzengruppe verteidigen und den Anschluss an Germering halten. Sonthofen wiederum hat durch die geringere Anzahl absolvierter Spiele die Chance, im direkten Vergleich mit einem Spitzenteam Boden gutzumachen. Ein Blick auf die Torstatistik zeigt den Unterschied: Während Lechbruck bereits 51 Treffer erzielte, kommt Sonthofen auf 29 Tore – eine Diskrepanz, die jedoch durch die jüngste Leistungssteigerung der Oberallgäuer zunehmend an Bedeutung verliert.
Die Voraussetzungen versprechen ein intensives und schnelles Spiel. Beide Mannschaften befinden sich in guter Verfassung, was zusätzliche Spannung in dieses traditionsreiche Duell bringt.
Der ERC Lechbruck freut sich auf ein stimmungsvolles Heimspiel und hofft auf zahlreiche Zuschauer, die die Flößer im wichtigen Kampf um die oberen Tabellenplätze unterstützen. Eintrittskarten gibt es im Online-Vorverkauf unter https://erclechbruck.de/tickets/
Das Spiel beginnt am Freitag um 19:30 Uhr im Lechparkstadion.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  05:56 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons benötigen Punkte

(BLL)  Eine Woche nach dem 0:1 in der Nachspielzeit beim EV Fürstenfeldbruck kommt es nun zum Rückspiel in Pfronten. Die Crusaders belegen zwar weiterhin den letzten Tabellenplatz, dass sie dennoch nicht zu unterschätzen sind, wurde den Falcons im Hinspiel deutlich aufgezeigt. Wie die Verantwortlichen des EV Fürstenfeldbruck diese Woche bekannt gaben, wird ab sofort Michael Lackner, der vom Ligakonkurrenten aus Ottobrunn wechselt den Kader noch zudem verstärken. Der mittlerweile 39jährige Stürmer brachte es in dieser Saison in acht Begegnungen auf 1 Tor und 4 Assists. Dieser soll der Offensive um Topscorer Kresimir Schildhabel, Lennart Guttenthaler, Philipp Pechlaner und Dennis Tausend noch mehr Durchschlagskraft verleihen. Die Pfrontener sollten also gewarnt sein vor einem motivierten Gegner, der dringend Punkte benötigt, um sich aus dem Tabellenkeller befreien zu können. Nach der völlig unnötigen Niederlage am Sonntag in Ottobrunn, sollten die Falcons wieder in die Erfolgsspur zurückfinden, um in der Tabelle nicht abzurutschen.  Momentan belegt die Mannschaft von Trainer Jörg Peters mit 19 Punkten aus elf Partien den dritten Tabellenplatz vor dem punktgleichen SC Reichersbeuern, dem ERC Sonthofen (18 Punkte/10 Spiele) und dem ERSC Ottobrunn (17/11).
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  12:10 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

 
2021 MEKMünchner Luchse
Schützenfest am ersten Adventswochenende – Luchse gewinnen zweistellig in Vilshofen

(BBZL)  Die Erste Mannschaft des Münchner EK konnte den November erfolgreich abschließen. Beim ESC Vilshofen gab es für das Luchsrudel einen am Ende sehr deutlichen 3-11 (1-1, 1-4, 1-6) Pflichtsieg.
Couragierte Underdogs machen Luchsen das Leben schwer
Nach dem Sechs-Punkte-Wochenende mit Siegen in Dorfen und Freising konnten die Landeshauptstädter am Samstag mit breiter Brust an die Vils reisen. Selbst wenn am vergangenen Wochenende nicht die volle Punktzahl geholt worden wäre, hätte es am Favoritenstatus der Münchner wohl nur wenig geändert. Die Wölfe haben in ihren bisherigen fünf Spielen keinen einzigen Punkt holen können und sind Inhaber der roten Laterne der Bezirksliga Mitte. Gleich zu Spielbeginn zeigten die Vilshofener jedoch, dass sie absolut gewillt sind, dieses Bild zu ändern. Die Gastgeber starteten couragiert in die Begegnung und machten den Landeshauptstädtern das Leben schwer. Nach drei Minuten wanderte Yehor Vinnytskyi auf die Strafbank, und schon klingelte es erstmals im Münchner Kasten. Andreas Toth entschied ein Bully im Münchner Drittel für sich, Verteidiger Maximilian Zimmermann zog von der blauen Linie ab, und die Scheibe schlug hinter Torfrau Paula Weber zum 1-0 für die Wölfe ein.
Die Luchse hatten sichtbar Probleme dabei, in die Begegnung zu finden. Die Gastgeber zeigten den unbedingten Willen, die ersten Punkte der Saison zu holen, und hatten nach der frühen Führung Morgenluft gewittert. Das Resultat war ein erstes Drittel geprägt von Kampfeishockey mit nur wenigen spielerischen Highlights. Entsprechend entsprang der erste Treffer der Münchner keinem Spielzug, sondern einem individuellen Fehler der Vilshofener Hintermannschaft. Ein ungenauer Pass im eigenen Drittel landete in der 9. Minute hinterm Tor auf der Kelle von Yehor Vinnytskyi, und der ukrainische Goalgetter ließ sich nicht zweimal bitten. Yehor kurvte per Bauerntrick vor das Tor und lupfte die Scheibe mit der Rückhand unter die Latte. Beinahe hätte Marvin Kovac etwa fünf Minuten später in einer nahezu identischen Situation die erste Führung des Drittels erzielt, doch dank beherzt kämpfender Wölfe und sichtbar noch nicht im Spiel angekommener Luchse blieb es bis zur ersten Pause beim 1-1.
Luchse ziehen in hitzigem Drittel davon
Das zweite Drittel begann schon eher nach den Vorstellungen der Luchse. Der Mittelabschnitt startete mit einem Überzahlspiel für die Gastgeber, doch nach nur 14 Sekunden kam es ganz dicke für den ESC. Ein Wölfe-Verteidiger vertändelte die Scheibe im eigenen Drittel, Max Deutzmann nahm den herrenlosen Puck auf, hatte nur noch den Goalie vor sich und netzte sehenswert zum 1-2 ein. Kurz dachte man, das Luchsrudel würde nun das Heft des Geschehens übernehmen, doch die Wölfe wehrten sich weiterhin vehement gegen die sechste Niederlage in Serie und kamen schnell zurück. In der 24 Minute flog eine Scheibe aus der Distanz auf das Tor von Paula Weber, Dominik Duschl gab dem Puck vor dem Tor nochmal eine neue Richtung, die Scheibe segelte unhaltbar an Paula vorbei und landete zum 2-2 Ausgleichstreffer in den Maschen. Die Offensivaktionen der Landeshauptstädter liefen aber nun etwas zielstrebiger ab, und drei Minuten später konnten die Gäste die Führung wiederherstellen. Moritz Barth spielte einen scharfen Pass vor das Tor, in den der mitgelaufene Stürmer Ferdinand Fleissner seinen Schläger hineinhielt und für das 2-3 sorgte. Erst der Sieg im Movember-Voting, dann der Führungstreffer in Vilshofen – Ferdi eilt in dieser Woche von Erfolg zu Erfolg!
Die Gastgeber ließen auch nach dem erneuten Rückstand nicht locker und warfen alles in die Waagschale, um sich in das Spiel zurückzubeißen. Durch das Hochfahren der körperlichen Komponente und die enorm lautstarke Unterstützung von der Heimtribüne wurde es auf dem Eis nun enorm hitzig. Die Checks wurden härter, der Trashtalk wurde intensiver, und die Strafbank wurde häufiger besucht. Die ersten Nutznießer dieser Situation waren die Luchse. Das in den letzten Spielen stark verbessert agierende Powerplay machte sich in der 33. Minute an die Arbeit, ließ die Scheibe stark laufen, und am Ende eines sehenswerten Spielzuges netzte Dmitrii Paramonov zum 2-4 ein. Als Yehor Vinnytskyi zwei Minuten später auf 2-5 erhöhte, wurde langsam immer klarer, in welche Richtung sich das Spiel entwickeln würde, allerdings tat dies der aufgeheizten Stimmung keinen Abbruch. Zwei Strafzeiten und einige lautstarke Diskussionen mit den besonders angesichts der äußeren Umstände enorm souverän agierenden Unparteiischen später ging es in die letzte Pause.
Luchse schrauben das Ergebnis in Überzahl in die Höhe
Wer zu Anpfiff des letzten Abschnitts immer noch dachte, dass sich die Wölfe nun endlich ihrem Schicksal ergeben würden, sollte sich ein weiteres Mal irren. Trotz drei Toren Rückstand und eines frühen Überzahlspiels für den MEK kämpften die Wölfe weiter und konnten das Spiel tatsächlich wieder etwas spannender machen. Die Luchse verloren die Scheibe im eigenen Drittel, Thomas Kremhelmer sagte Dankeschön und verkürzte mit einem Shorthander in der 42. Minute auf 3-5. Glücklicherweise konnten die Luchse den Funken der Hoffnung innerhalb kürzester Zeit ersticken. Knapp zwei Minuten nach dem Anschlusstreffer lief Ferdinand Fleissner alleine auf das gegnerische Tor zu und wurde spektakulär von hinten umgesenst. Spieler wie Fans der Wölfe ließen ihren Beschwerden freien Lauf, allerdings ließ dieses Lehrbuchfoul keine andere Entscheidung zu als einen Penaltyschuss für die Luchse. Max Deutzmann übernahm die Verantwortung, lief an und versenkte den Puck gnadenlos zum 3-6. Mit jeder Minute schwanden die Kräfte bei den Gastgebern nun immer mehr, und die Luchse konnten sich ans Werk machen, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. In der 46. Minute fingen die Münchner einen Befreiungsversuch der Wölfe im eigenen Drittel ab, Tobi Treichl bediente Nico Jörg im Slot, und der Abwehrspieler markierte das 3-7. 49 Sekunden vor dem letzten Seitenwechsel schloss Dmitrii Paramonov eine schöne Kombination zum 3-8 ab, doch noch war der Torhunger der Luchse nicht komplett gestillt.
Die letzten zehn Minuten bestanden nahezu ausschließlich aus einer Powerplay-Trainingseinheit der Gäste. Die immer noch am Siedepunkt befindliche Stimmung im Vilshofener Eisstadion kochte nun regelmäßig über, und die Gastgeber wurden im Minutentakt auf die Strafbank geschickt. Das heimische Publikum nahm diesen Spielverlauf zum Anlass, die Rate der verbalen Entgleisungen massiv zu erhöhen und die Pfandrückgabe geleerter Schnapsfläschchen direkt auf der Eisfläche zu erledigen. Das Ziel für die letzten zehn Minuten bestand eigentlich nur noch daraus, das Spiel ohne Verletzungen über die Bühne zu bringen. Dank der nahezu durchgehenden Überzahlspiele schafften die Luchse sogar etwas mehr als nur das. In der 54. Minute flutschte Yehor Vinnytskyi durch zwei Bewacher, lief alleine auf ESC-Goalie Jakob Schindler zu und ließ die Scheibe nach einem brillanten through the legs-Move im Netz zappeln. Yehor vervollständigte mit diesem Showtime-Tor seinen ersten Hattrick der Saison, und er blieb nicht der einzige Luchs, dem dieses Kunststück geling. Zwei Minuten später vollendete Dmitrii Paramonov in doppelter Überzahl einen sehenswerten Spielzug zum 3-10 und schnürte damit seinen ersten Dreierpack im Luchsfell. 18 Sekunden später kombinierte sich die zweite Münchner Reihe über das Spielfeld, bis Luis Stroppe schließlich auf den Endstand von 3-11 stellte.
Pflichtsieg mit leichten Spuren von Glanz
Der Auftrag vor dem Gastspiel an der Vils war klar – nicht beim Tabellenletzten stolpern und unspektakuläre drei Punkte mitnehmen. Diese Mission konnte das Team von Markus Kiefl zweifelsohne erfüllen, und angesichts der elf eigenen, teilweise höchst sehenswerten Tore sogar leicht übertreffen. Dir überragenden Akteure des Abends spielten allesamt in der ersten Münchner Reihe. Yehor Vinnytskyi beendete eine zweiwöchige Tor-Durststrecke mit einem Hattrick, Dmitrii Paramonov schnürte ebenfalls einen Dreierpack, und Tobias Treichl legte drei Treffer mustergültig auf. Im Zentrum überzeugte Maximilian Deutzmann als Kopf der Reihe, erkennbar an seinen zwei Toren und drei Vorlagen. Zudem verdient sich auch Paula Weber ein Lob. Zwei Mal musste die Münchner Torfrau nach undankbaren Schüssen früh hinter sich greifen, doch Paula ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und konnte sich besonders im Mitteldrittel mit einigen starken Paraden auszeichnen. Schließlich zollen wir ebenfalls unseren Gastgebern des ESC Vilshofen Respekt, die den Luchsen über lange Zeit die Stirn geboten und stark gefordert haben.
Ausblick
Zum ersten Dezemberwochenende wartet eine knüppeldicke Herausforderung auf das Luchsrudel. Am Freitag ist der punktverlustfreie Tabellenführer Waldkraiburg 1B im Münchner Westen zu Gast, und am Sonntag geht es zum letztjährigen Finalisten ERC Regen. Wir freuen uns auf eure Unterstützung am kommenden Wochenende!
Statistik
ESC Vilshofen – Münchner EK „Die Luchse“ 3-11 (1-1, 1-4, 1-6)
29. November 2025, 17:30 Uhr
Eisstadion Vilshofen
Zuschauer: 50
Aufstellungen:
ESC Vilshofen
Schindler, Hauser – L. Sattler, J. Sattler, Greb, J. Duschl, Wallner, Zimmermann – Artmann, Hoefer, Barz, D. Duschl, Etemad, Geisenberger, Sittinger, Toth, Kremhelmer, Seewald
Münchner EK „Die Luchse“
Weber, Kumerics – Stroppe, van gen Hassend, Jörg, Killinger (A), Hnat, Axtner (C), Paramonov – Klopstock, Gnzel, Fleissner, Vinnytskyi, Kovac, Deutzmann (A), Glattenbacher, Steer, Mauch, Barth, Treichl
Tore:
1-0 Zimmermann (Toth, 5:17/PP1)
1-1 Vinnytskyi (kein Assist, 7:33)
1-2 Deutzmann (kein Assist, 20:14/SH1)
2-2 Duschl (Artmann, Sattler, 23:40)
2-3 Fleissner (Barth, Klopstock, 26:59)
2-4 Paramonov (Deutzmann, Treichl, 32:49/PP1)
2-5 Vinnytskyi (Deutzmann, Paramonov, 34:56)
3-5 Kremhelmer (Toth, 41:40/SH1)
3-6 Deutzmann (42:55/Penaltyschuss)
3-7 Jörg (Treichl, Vinnytskyi 45:50/PP1)
3-8 Paramonov (Treichl, 49:11)
3-9 Vinnytskyi (kein Assist, 53:03)
3-10 Paramonov (Vinnytskyi, Deutzmann, 55:43/PP2)
3-11 Stroppe (Kovac, Glattenbacher, 56:09)
Strafminuten:
ESC Vilshofen: 20
Münchner EK „Die Luchse“: 14
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  01:20 Uhr Bericht:     MEK
Autor:     bd


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons vor Pflichtaufgabe gegen Bietigheim

(BWL)  Am Sonntag, 07.12.2025 empfangen die Pforzheim Bisons um 19:00 Uhr den noch punktlosen SC Bietigheim-Bissingen.
Der Lastminute-Erfolg am vergangenen Sonntag gegen Schwenningen macht Lust auf mehr. Und bereits am kommenden Sonntag findet das nächste Heimspiel gegen die Amateure des DEL2-Ligisten Bietigheim Steelers statt. Das erste Aufeinandertreffen im Ellental konnten die Bisons mit 9:5 für sich entscheiden. Der SCB geht „erholt“ ins Spiel, denn die letzten beiden Auswärtsspiele in Reutlingen sowie in Zweibrücken mussten die Schwaben absagen, da sie keine spielfähige Mannschaft stellen konnten. Wir dürfen gespannt sein, mit welcher Mannschaftsstärke die jungen Steelers in Pforzheim antreten werden. Generell zählt für die Bisons nur ein dreifacher Punktgewinn, schließlich wollen die Bisons auch weiterhin in den Heimspielen ungeschlagen bleiben.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  22:39 Uhr Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Rückspiel gegen Bergisch Gladbach – Die Black Tigers sind Sonntag zuhause gefordert

(RLW)  Nach der Niederlage im Auswärtsspiel am letzten Freitag kann es der GSC am Sonntag direkt besser machen. Die Realstars aus Bergisch Gladbach sind zu Gast in der Enni-Eiswelt. Bully ist um 18:15 Uhr.
„Das Team hat nun hoffentlich verstanden, dass nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung in der Liga Punkte geholt werden können. So brauchen wir nicht über die Playoffs sprechen“, sagt Black Tigers Sprecher Markus Meyer.
Coach Max Eberlein muss sein Team dabei wieder umbauen. Christian Robens und Frederic Hannen stehen aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. Joris Hagner steht mit den Füchsen Duisburg auf dem Eis, während Maik Bregulla und Philipp Nikolic aus persönlichen Gründen nicht zur Verfügung stehen. Julius Bauermeister und Leon Taraschewski fehlen wahrscheinlich bis Ende Dezember verletzungsbedingt. Pascal Fischer wird aufgrund seiner Verletzung höchstwahrscheinlich bis zum Ende der Saison ausfallen. Der Einsatz von Marc Schaub ist aufgrund einer Erkrankung aktuelle auch unwahrscheinlich.
Trotz der Ausfälle will das Team alles geben, um die Punkte in Moers zu halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  10:45 Uhr Bericht:     GSCM
Autor:     mm

 
Neusser EVNeusser EV
Letztes NEV-Heimspiel vor dem Weihnachtsfest

(RLW)  Nur noch zwei Heimspiele stehen in diesem Kalenderjahr auf dem Programm des Neusser EV. Am 28.12. trifft man auf den aktuellen Spitzenreiter aus Essen, bereits am kommenden Freitag (20 Uhr) gastieren die RealStars aus Bergisch Gladbach im Südpark. Während der NEV zuletzt auswärts enttäuschte, möchte man an die überzeugende Leistung aus dem letzten Heimspiel gegen Diez-Limburg anknüpfen.
Bergisch Gladbach kämpft um Anschluss
Dass sich das Niveau in der Liga noch einmal deutlich nach oben verschoben hat, merkt auch unser freitäglicher Gegner aus Bergisch Gladbach. Konnten sich die RealStars in den vergangenen beiden Jahren als „Nummer Drei“ im Westen etablieren, so haben sich durch die Liga-Neulinge aus Essen und Diez-Limburg die Kräfteverhältnisse verändert. Plötzlich finden sich unsere Gäste im Mittelfeld wieder, obwohl der Kader im Vergleich zum Vorjahr sogar noch verstärkt wurde. Der Großteil der Leistungsträger um Nick Aichinger und das Brüderpaar Tim und Marvin Ratmann blieb dem Verein treu, mit Tjaard Jansen (Neuwied), Stefan Traut (Ratingen), Erik Grein und Jan Wellen (beide Grefrath) kamen Neuzugänge, die sich in der Liga bereits einen Namen gemacht haben. Nach zuletzt zwei souveränen Siegen (4:1 gegen Wiehl und 10:2 gegen Moers) belegt das vom Ex-Neusser Daniel Pering trainierte Team den sechsten Tabellenplatz, die Abstände nach oben (Bergkamen) und unten (Dinslaken) sind mit jeweils einem Punkt jedoch gering. Das erste Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 6:2 zugunsten der RealStars, die auch bei der Revanche in der Favoritenrolle sind.
Start in Bergkamen verschlafen
Nachdem die Grizzlys aus Bergkamen das Hinspiel in Neuss überraschend verloren hatten, rechnete man beim NEV bei der Revanche durchaus mit einem entschlossenen Gastgeber. „Wir haben den Start trotzdem verschlafen und uns von den Grizzlys überrennen lassen“, ärgert sich Vincent Robach, und ergänzt selbstkritisch, man sei nicht bereit für die Partie gewesen. Der NEV-Kapitän war es, der nach sechs Minuten das erste Neusser Tor erzielte, doch bis dahin hatte Bergkamen bereits viermal gejubelt und den Grundstein für einen ungefährdeten 9:2-Sieg gelegt. Robach betont, dass auch der Gegner des kommenden Heimspiels in allen Mannschaftsteilen qualitativ gut besetzt sei, hat aber auch eine klare Vorstellung, wie man es gegen Bergisch Gladbach besser machen kann: „Entscheidend wird sein, dass wir defensiv sicher stehen, bei eigenen Offensivaktionen müssen wir dann effizient sein.“ Ein Konzept, das bereits beim letzten Heimspiel gegen Diez-Limburg erfolgreich war, hatte man doch beim 2:4 gegen den haushohen Favoriten bis ins letzte Drittel die Chance auf einen Punktgewinn.
Verletzte kehren langsam zurück
Dass die Regionalliga West für einen reinen Amateurverein wie den NEV eine Herausforderung würde, war schon vor der Saison zu erwarten. Umso mehr wollte und will man sich gegen den letzten Tabellenplatz stemmen, der dem jungen Neusser Team von vielen Seiten prognostiziert wurde. „Wir müssen das, was wir vor den Spielen besprechen und trainieren, in den Partien einfach besser umsetzen“, hadert Trainer Sebastian Geisler damit, dass sich einige Fehler wiederholen. Immerhin: das Verletztenlager lichtet sich so langsam. Max Falk feierte schon in Bergkamen sein Comeback, auch Jason Wolf und Mika Horrix befinden sich im Aufbautraining. Dadurch konnte sich Geisler bei der Trainingseinheit am Dienstag über eine gut gefüllte Eisfläche freuen: „Unsere Langzeitverletzten werden noch Zeit brauchen, aber das Training war quantitativ und auch qualitativ gut.“ Verzichten muss das Neusser Trainerteam Geisler/Ackers am Freitag auf Sven Gotzsch und Nic Klassen, die aus beruflichen bzw. privaten Gründen fehlen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  23:29 Uhr Bericht:     NEV
Autor:     db

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
FASSBerlinFASS Berlin
Heimspiel am Samstag: FASS empfängt Tornado Niesky / Samstag, 06.12.2025 · 19:00 Uhr · Erika-Heß-Eisstadion

(RLO)  Nach dem 5:2-Erfolg gegen den ESC Dresden möchte FASS Berlin am Samstag gegen Tornado Niesky nachlegen und wieder stabiler auftreten. Wir liegen nach wie vor in Schlagdistanz zum Tabellenführer auf Rang zwei – und lauern auf unsere Chance.
SPORTLICHE LAGE: DREI PUNKTE PFLICHT – ABER KEIN SELBSTLÄUFER
Auch wenn Niesky aktuell am Tabellenende steht, haben die Tornados in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass sie gegen die Topteams mithalten und punkten können.
Die Regionalliga Ost ist enger geworden, die unteren Teams sind gefährlich – und genau deshalb gilt:
FASS will ein Ausrufezeichen setzen und darf sich keinen Ausrutscher erlauben.
SPONSOR OF THE DAY: WERNER PLETZ GMBH
Ein treuer und langjähriger Partner von FASS Berlin unterstützt das Heimspiel – ein starkes Zeichen aus der Vereinsfamilie.
HALLENÖFFNUNG
Die Abendkasse im Erika-Heß-Eisstadion öffnet um 18:00 Uhr.
Kommt ins Erika-Heß-Eisstadion und unterstützt das Team – gemeinsam holen wir die nächsten drei Punkte!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  19:22 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Frauen-Team bestreitet Länderspiel gegen Japan kurz vor Olympia  

(DEB)  Die deutsche Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft bestreitet im Rahmen der unmittelbaren Vorbereitung auf die Olympischen Spiele ein Länderspiel gegen Japan. Die beiden Nationen treffen am Freitag, den 30. Januar 2026, um 19:30 Uhr, in Peiting aufeinander. Für das Team von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod ist die Partie die letzte Standortbestimmung vor den Olympischen Spielen 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo.
Treffpunkt für das Frauen-Team ist bereits am Montag, den 26. Januar 2026, am Bundesstützpunkt in Füssen, wo sich die Mannschaft auf die Olympischen Spiele vorbereitet. Am Freitag findet dann das Länderspiel gegen Japan in der Eissporthalle in Peiting statt. Einen Tag später, am 31. Januar, reist das Team von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod dann nach Mailand. Turnierauftakt für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft ist am 5. Februar 2026 gegen Schweden.
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod zum Länderspiel gegen Japan: „Wir schätzen das japanische Team und haben ein gutes Verhältnis zu ihren Trainern. Ihr Spiel ist schnell und technisch versiert, deshalb wird es für beide Seiten ein wirklich guter Härtetest. Wir werden auf drei Spielerinnen verzichten müssen, die zu diesem Zeitpunkt noch in der PWHL spielen – das ist eine kleine Veränderung. Wir wollen im Januar bei unserer Spielweise sein und sicherstellen, dass wir für Mailand bereit sind. Unsere Spielerinnen müssen optimal vorbereitet sein, egal gegen wen wir spielen. Beide Nationen bereiten sich auf die Olympischen Spiele vor, daher erwarten wir ein hohes Niveau in dem Spiel so kurz vor dem Start in Mailand.“
Frauen-Nationalmannschaft: Länderspiel gegen Japan
30.01.2026 | 19:30 Uhr | Deutschland – Japan
Tickets sind ab sofort erhältlich unter: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/
Spieltermine der deutschen Frauen in Milano Cortina 2026:
Frauen – Gruppe B
05.02.2026 | 12:10 Uhr | Schweden – Deutschland
07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan
09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich
10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Dezember 2025  12:01 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     mw

   
  Freitag 5.Dezember 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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