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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 4.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

kaufbeurenESV Kaufbeuren
Jason Bast verlässt den ESVK

(DEL2)  Stürmer Jason Bast hat eine Option in seinem Vertrag genutzt, um einen Wechsel in die DEL zu vollziehen. Der 36 Jahre alte Deutsch-Kanadier kam Ende Oktober nach Kaufbeuren und erzielte dabei in acht Spielen für die Joker starke 12 Scorerpunkte.
Patrick Reimer, sportlicher Leiter des ESVK, dazu:„Mit Jason Bast verlässt uns ein absoluter Vorzeigeprofi und ein großes Vorbild in unserer Kabine. Wir hätten ihn natürlich sehr gerne bis zum Saisonende bei uns behalten und hatten dazu in den letzten Tagen auch viele Gespräche. Gleichzeitig können wir nachvollziehen, dass er es noch einmal in der DEL versuchen möchte. In den vier Wochen, die er hier war, hat er uns sehr gut unterstützt und hervorragende Leistungen gezeigt. Wir wollen die nun offene Kaderstelle natürlich wieder besetzen und sind auf der Suche nach deutschen Spielern, die uns weiterhelfen können.“
Der ESV Kaufbeuren bedankt sich bei Jason Bast für seinen Einsatz im Trikot der Joker und wünscht ihm für seine weitere sportliche sowie private Zukunft nur das Allerbeste.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  09:59 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Lausitzer Füchse laden zum Eislaufen nach Lübben ein / Ein Vorweihnachts-Highlight am 10. Dezember 2025 von 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse besuchen am kommenden Mittwoch, den 10. Dezember 2025 erneut die Eislaufbahn in Lübben und bringen ein ganz besonderes Winterevent mit: Spieler der Profimannschaft sind vor Ort, um gemeinsam mit Fans aufs Eis zu gehen und einen unvergesslichen Abend voller Eishockeyspaß zu erleben.
Nach der großartigen Resonanz im vergangenen Jahr freuen sich die Füchse darauf, die Eisfläche vor dem Lübbener Rathaus erneut in eine lebendige Fanzone zu verwandeln. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf lockere Begegnungen mit den Spielern freuen, ob beim Puckspiel, kleinen Herausforderungen oder gemeinsamen Runden auf dem Eis. Der direkte Austausch mit den Füchsen macht das Event zu einem besonderen Erlebnis für Familien, Kinder und alle Eishockeybegeisterten.
Auch Mitglieder aus der Geschäftsstelle begleiten den Abend und stehen für Gespräche rund um den Club bereit.
Neben sportlicher Action dürfen sich die Gäste auf eine stimmungsvolle Atmosphäre mit winterlichen Getränken freuen – ideal, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Die Lausitzer Füchse bedanken sich für die erneute Einladung auf die Eislaufbahn Lübben und freuen sich auf viele strahlende Gesichter, spannende Eisduelle und einen gemeinsamen Abend inmitten der winterlichen Atmosphäre von Lübben.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  19:01 Uhr Bericht:     EHCL
Autor:     fb

  
erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS VOR HEIMSPIEL GEGEN STUTTGART UND AUSWÄRTSAUFGABE IN LINDAU

(OLS)  Die Erding Gladiators stehen vor einem anspruchsvollen ersten Dezember-Wochenende. Am Freitag (05.12., 20 Uhr) gastieren die Stuttgart Rebels beim Teddy Bear Toss Game in der Stadtwerke Erding Arena, ehe es am Sonntag (07.12., 18 Uhr) zum Auswärtsspiel an den Bodensee zum EV Lindau geht.
Mit Stuttgart kommt eine der größten Überraschungen der bisherigen Saison nach Erding. Die Rebels, in den vergangenen Jahren meist im Tabellenkeller zu finden, präsentieren sich heuer als absolut konkurrenzfähiges Team. Verantwortlich dafür ist ein klug zusammengestellter Kader, der vor allem durch seine Kontingentspieler enorm an Qualität gewonnen hat. Allen voran Wyatt Schingoethe, der seit seiner Verpflichtung sofort eingeschlagen hat und mit elf Toren aus zehn Partien zu den effektivsten Angreifern der Liga zählt. Dazu kommen die kreativ starken Dane Montgomery und Alex Blais, die beide bereits über 20 Scorerpunkte gesammelt haben, sowie Routiniers wie Toni Ritter, die der Mannschaft Stabilität und Erfahrung verleihen. Die Gladiators müssen hellwach auftreten und die schnellen Umschaltmomente der Rebels unterbinden. Ein besonderes Highlight verspricht der Teddy Bear Toss zu werden: Beim ersten Treffer der Gladiators dürfen die Fans ihre mitgebrachten Stofftiere aufs Eis werfen, die anschließend an das AWO Kinderhaus „Zum Sonnenschein“ gespendet werden.
Am Sonntag wartet mit dem EV Lindau ein Gegner, der zwar eine wechselhafte Saison spielt, aber über enorm viel individuelle Qualität verfügt. Zahlreiche Experten sahen die Islanders vor Saisonbeginn als sicheren Playoff-Teilnehmer – und der Kader gibt das zweifellos her. Mit Zan Jezovsek besitzt Lindau einen der spektakulärsten und dynamischsten Angreifer der Oberliga, der mit 25 Punkten aus 22 Spielen eine zentrale Rolle in der Offensive einnimmt. Ihm zur Seite steht der finnische Torjäger Eetu Elo, dessen Mischung aus Übersicht und Abschlussstärke ihn zu einem der präzisesten Offensivspieler der Liga macht. Ergänzt wird dieses Duo durch Marcus Marsall, Dominik Grafenthin und Nicolas Strodel, die mit Tempo, Physis und Spielintelligenz für zusätzliche Gefahr sorgen. Auch defensiv bringt Lindau viel Erfahrung aufs Eis – allen voran Kapitän Steffen Tölzer, der die Defensive mit Härte und Routine anführt. Gerade in der eigenen Halle ist Lindau traditionell schwer zu bespielen, weshalb Erding über 60 Minuten äußerst konzentriert bleiben muss.
Für die Gladiators geht es darum, an die zuletzt gezeigten Leistungen anzuknüpfen. Mit aktuell 20 Punkten liegt das Team von Dominik Quinlan weiterhin in Reichweite der Pre-Play-offs. Ein erfolgreiches Wochenende könnte ein wichtiges Signal im Kampf um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld senden.
Im Rahmen der Black Week Partien gibt es für die Partie gegen Stuttgart letztmalig auf alle Tickets im Online-Shop 10% Rabatt.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  08:46 Uhr Bericht:     TSVE
Autor:     dw


Stuttgart RebelsStuttgart Rebels
Onesto Tigers Bayreuth zu Gast in der Eiswelt

(OLS)  Am kommenden Sonntag erwarten die Stuttgart Rebels in der Eiswelt in Degerloch den Tabellennachbarn aus Bayreuth.
Spielbeginn gegen die Onesto Tigers ist um 17:30 Uhr. Nach anfänglichen Ergebnisschwierigkeiten brachte Trainerfuchs Larry Suarez die Oberfranken wieder in die Spur, denn von den letzten 12 Spielen (Stand 04.12.) ging man nur in drei Partien mit einer Niederlage vom Eis. Die hatten es allerdings in sich: 1:6 zu Hause gegen Bad Tölz, in Memmingen kassierte man eine 11:2-Pleite und beim Auswärtsspiel in Heilbronn hieß es am Ende 10:1 für die Falken.
In dieser Saison kreuzten beide Teams erst einmal die Schläger – mit dem besseren Ende für die Onesto Tigers. Mit 6:1 ließ man den Rebels keine Chance. Matchwinner in der einseitigen Partie war Aiden Brown mit einem Hattrick. Die weiteren Treffer erzielten Jan Hammerbauer, Dominik Piskor und Sam Verelst.
Nicht nur in der regulären Tabelle sind beide Teams eng beieinander, auch was die Strafzeiten betrifft, zieren die beiden Teams das Tabellenende. Bayreuth ist mit über 400 Strafminuten das Team mit den meisten Strafzeiten und die Rebels mit knapp 300 Strafminuten rangieren einen Platz davor. Allerdings sind die beiden Mannschaften auch die, die am häufigsten in Unterzahl getroffen haben. Bayreuth traf sechsmal mit einem Mann weniger auf dem Eis und Stuttgart sogar einmal mehr.
Auch im Powerplay ein ähnliches Bild. Mit einer Erfolgsquote von 24 Prozent belegt das Team von Jan Melichar Platz sechs und unser Gast aus Bayreuth logiert auf Rang sieben.
Augen auf: Kyle Bollers
Der 26-Jährige rangiert mit 45 Scorerpunkten (14 Tore) auf Rang zwei in der ligaweiten Scorerliste und steht mit 31 Assists auf Platz eins der Vorlagengeber der Oberliga Süd. Zwölf seiner Scorerpunkte sammelte der Kanadier in Überzahl, wobei er hier nur einen Treffer bislang verbuchte und eher als Spielmacher in Erscheinung trat.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  14:40 Uhr Bericht:     SR
Autor:     pn


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons unterliegen Erfurt nach Verlängerung - Bittere Niederlage im Drachenduell

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord die Begegnung gegen die TecArt Black Dragons Erfurt mit 3:4 OT (2:1/1:1/0:1/0:1) nach Verlängerung verloren. Der erzielte Zähler ist dabei kaum ein Trost und für die Ice Dragons fühlt sich das Spiel nach einem doppelten Punktverlust an, zumal der Abstand auf die PlayOff-Plätze mit der knappen Niederlage weiter angewachsen ist.
Die Ostwestfalen hatten sich viel vorgenommen und starteten mit Offensivdrang. In der 8. Minute wurde dieses belohnt, als Marius Garten von der blauen Linie das 1:0 erzielte. Erfurt schlug jedoch zurück und glich durch Tom Banach in der 15. Minute zum 1:1 aus. In Überzahl nutzte Leon Köhler 3 Minuten vor der ersten Pause einen Abpraller und brachte das Herforder Team erneut in Führung.
Auch im zweiten Spielabschnitt war der HEV das offensivere Team. Erneut war es Leon Köhler, der in der 24. Minute den nächsten Treffer für die Gastgeber erzielte, als man ihm viel Raum vor dem Gehäuse ließ. Bis zu diesem Zeitpunkt ging der Plan der Ice Dragons auf. Doch Erfurt arbeitete sich Stück für Stück in das Drachenduell zurück. Zum denkbar unglücklichen Zeitpunkt fiel dann in der 29. Minute der Anschlusstreffer zum 2:3 für die Thüringer. Herford hatte gerade eine Unterzahl überstanden, war jedoch noch nicht wieder in der regulären Aufstellung angekommen, als Joe-Richard Kiss einnetzte.
So ging es mit der knappen HEV-Führung in das letzte Drittel. Nun wurde Erfurt offensiver und agierte zudem in der eigenen Defensive hochkonzentriert. Der Ausgleich zum 3:3 durch Christopher Seto in der 48. Minute war nicht unverdient. In der Schlussphase hatten beide Teams noch einmal gute Gelegenheiten, ein weiterer Treffer sollte jedoch nicht mehr fallen, womit es in die Verlängerung ging.
Hier zeigte sich dann, wieviel Selbstvertrauen die Black Dragons, die bereits die beiden letzten Partien in der Overtime gewannen, derzeit haben. Ruhig und mit viel Übersicht setzte sich Erfurt im Angriffsdrittel fest und Santeri Haarala traf in der 61. Minute zum 4:3-Siegtreffer.
„Es ist im Moment genau diese Situation, in der wir uns befinden. Erfurt steht insgesamt recht stabil und wir sind nah dran, mit einem möglichen vierten Treffer das Spiel zu beruhigen. Erfurt hat den Lauf, den wir in der Vorsaison hatten, sie brauchen nicht so viele Chancen und sind dann sehr effizient. Natürlich habe ich auf einen Befreiungsschlag heute gehofft und auch ein Sieg nach Overtime oder Penaltyschießen hätte uns zumindest für das Selbstvertrauen weitergeholfen. Ist aber nicht so gekommen und so heißt es für uns weiterarbeiten, Mund Abwischen und gegen Hannover am Freitag erneut versuchen“, äußerte sich Chefcoach Henry Thom im Anschluss an die Begegnung.
Bereits jetzt zeichnet sich für das Spiel gegen die Hannover Indians am Freitag ab 20.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ eine hohe Zuschauerfrequentierung ab. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr an der Abendkasse. Aufgrund der sehr hohen Ticketnachfrage wird dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit sowie um eine pünktliche Anreise gebeten.
Tore:
1:0 07:10 Marius Garten (Leon Köhler / Jannis Kälble)
1:1 14:59 Tom Banach (Enzo Herrschaft / Louis Postel)
2:1 17:00 Leon Köhler (Jackson Pierson / Ryley Lindgren) PP1
3:1 23:43 Leon Köhler (Dennis König / Jegors Kalnins)
3:2 28:46 Joe-Richard Kiss (Miro Markkula / Santeri Haarala)
3:3 47:30 Christopher Seto (Enzo Herrschaft / Patrick Glatzel)
3:4 60:57 Santeri Haarala (Miro Markkula / Rene Kramer)
Strafen:
Herford 4 Minuten
Erfurt 12 Minuten
Zuschauer:
602
Streambuchungen:
154        
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  12:32 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Der HEV erkämpft sich wichtige Punkte gegen die Scorpions und Indians, scheitert jedoch bei den Saale Bulls Halle

(OLN)  Hannover Scorpions – Herner EV, 28.11.2025:
Der HEV zeigte bis auf wenige Ausnahmen eine sehr solide Defensivleistung und ließ nur wenig anbrennen. Wenn es jedoch zu gefährlichen Chancen kam, war Dean Döge am Freitagabend bestens aufgelegt, sodass er seinen ersten Shutout feiern konnte. Ein Herner Treffer durch Kapitän Justus Meyl führte zu drei erkämpften Punkten für die Miners.
Bereits in der dritten Spielminute war es Justus Meyl, der gut freigespielt wurde und zum Abschluss kam, jedoch zu diesem Zeitpunkt noch knapp neben das Tor von Leon Hümer zielte. Eine Minute später spielte die Herner Powerplay-Formation Brad Snetsinger am linken Pfosten frei, doch Leon Hümer war zur Stelle und parierte. Im direkten Konter scheiterte dann Topscorer Justin Kirsch an Döge. In der 16. Spielminute war es erneut Dean Döge, der einen Treffer durch Justin Kirsch nach einer Direktabnahme verhinderte.
In der 25. Spielminute gab es eine Großchance für die Gastgeber: Andy Reiss sah den freistehenden Christoph Kiefersauer am langen Pfosten, Kiefersauer nahm den One-Timer, doch wieder war Döge zur Stelle. Auch Herne kam noch einmal zu einer Chance. Nach einem Pass von Marc Hofmann tauchte Ford in der 33. Spielminute frei vor dem Scorpions-Gehäuse auf, scheiterte aber knapp an Leon Hümer. Beim dritten Anlauf von Justin Kirsch war Dean Döge dann zwar geschlagen, das Gestänge verhinderte jedoch einen Treffer der Scorpions. 20 Sekunden bevor es in die zweite Drittelpause ging, fiel dann der einzige Treffer an diesem Abend. Palka eroberte an der Bande die Scheibe, spielte sie an die blaue Linie zu Hugo Enock, dieser legte quer zu Justus Meyl, der abzog und zum 1:0-Gamewinner einnetzte. Leon Hümer war die Sicht verdeckt, sodass ihm keine Abwehrmöglichkeit blieb.
Im letzten Spielabschnitt erspielten sich die Scorpions mehrere Chancen, aber immer wieder war Döge zur Stelle und verhinderte Treffer der Hannoveraner. In der 56. Spielminute war der Herner Schlussmann dann das zweite Mal an diesem Abend so gut wie geschlagen, als Lukas Kopietz vor einem freien Herner Gehäuse auftauchte, doch Dennis Palka spitzelte die Scheibe mit einer Rettungsaktion noch an die Bande. Auch ein Überzahlspiel der Scorpions kurz vor Schluss brachte keinen Treffer mehr hervor, sodass die Miners drei wichtige Punkte aus der Wedemark entführten.
0:1 [39:39] Meyl (Enock/Palka)
Strafen: 6 – 8 
Herner EV – Hannover Indians, 30.11.2025:
Herne zeigte wie schon im Spiel gegen die Hannover Scorpions eine konzentrierte Abwehrleistung und zwang den Tabellenführer bis ins Penaltyschießen, wo sich die Indians am Ende durchsetzten. Herne erkämpfte sich gegen die Scorpions und Indians also insgesamt vier von sechs möglichen Punkten.
Das Spiel startete ähnlich wie am Freitag – lange ließ das erste Tor auf sich warten. Im ersten Spielabschnitt scheiterten die Verteidiger Vincent Grunewald und Hugo Enock knapp an Timo Herden. Auf der anderen Seite hatte auch Jacob Lagacé in der 11. Spielminute die Chance, das erste Tor der Partie zu erzielen, doch Dean Döge verhinderte dies mit einer starken Parade. Ryan Gropp setzte zwei Minuten vor der Drittelpause noch einmal einen gezielten Schuss auf das Tor, die Latte verhinderte jedoch die Führung – mit einem 0:0-Pausenstand ging es in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel passierte dann mehr: In der 22. Spielminute fälschte Gropp unhaltbar einen Schuss von Belendir zum 1:0 ab. In der 27. Spielminute kam Herne jedoch zum Ausgleich: Marc Hofmann setzte sich auf der rechten Außenbahn gegen die Verteidiger der Indians durch, spielte die Scheibe vor das Tor von Timo Herden, und der Puck prallte von Nick Fords Schlittschuhen zum 1:1 ins Tor. Weiterhin stand Herne gut in der Defensive und ließ nur wenig zu. In der 36. Minute blockte Hugo Enock dann jedoch einen Schussversuch von Trinkberger, der unglücklich auf den Schläger von Brent Aubin sprang – dieser erzielte den erneuten Führungstreffer für die Indians. Nicht mal eine Minute später kamen jedoch wieder die Miners: Snetsinger spielte die Scheibe hoch aus dem Drittel der Herner heraus, sie prallte zweimal von den Indians-Verteidigern ab und landete direkt auf der Kelle von Dennis Palka, der unhaltbar für Timo Herden in den Winkel zum umstrittenen 2:2-Ausgleich abzog.
Im dritten Spielabschnitt verteidigten beide Teams wieder konzentriert und ließen wenig zu. In der 48. Spielminute kam Nick Ford noch zu einer Chance, die Timo Herden aber souverän parierte. Auch Demmler scheiterte im nächsten Angriff nach guter Einzelleistung knapp an Herden. In der 59. Spielminute hatte Herne dann die größte Möglichkeit, noch in der regulären Spielzeit als Sieger vom Eis zu gehen: Dennis Palka setzte sich gut gegen die Indians-Defensive durch und schloss ab – Herden parierte, und auch den Nachschuss von Meyl wehrte er ab. Es ging in die Verlängerung.
In der Overtime war es ein wildes Hin und Her, bei dem beide Mannschaften den Siegtreffer auf dem Schläger hatten: Tommy Munichiello scheiterte in der 61. Minute an Herden, eine Minute später blieb auch Emil Lessard-Aydin an Döge hängen – das Spiel ging ins Penaltyschießen.
Zweimal lief Jacob Lagacé schnell an, zweimal verwandelte der Routinier. Auf Herner Seite traten nach Brad Snetsinger und Ford zweimal Munichiello an. Dieser traf einmal, beim zweiten Penalty war jedoch Herden der Sieger, wodurch die Indians den Extrapunkt mitnahmen.
1:0 [22:01] Gropp (Belendir/Moser)
1:1 [26:24] Ford (Hofmann/Munichiello)
1:2 [35:52] Aubin (Lessard-Aydin)
2:2 [36:39] Palka (Snetsinger/Döge)
2:3 [65:00] Lagace (PS)
Strafen: 6 – 8 
Zuschauer: 871
SpradeTV-Buchungen: 662
Saale Bulls Halle – Herner EV, 02.12.2025:
Auch im dritten Spiel in fünf Tagen fielen die ersten Treffer der Partie erst im zweiten Spielabschnitt. Ein Treffer von Domogalla und einer von Suchomer reichten für Halle, um die Punkte zu Hause zu behalten.
Halle war von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft, doch Herne verteidigte zu Beginn noch gut. Bis zum ersten Überzahlspiel der Miners verlief das Spiel größtenteils im Herner Drittel, doch die Verteidigung und Döge verhinderten Tore für Halle. Im Überzahlspiel der Herner kam Marius Demmler in aussichtsreicher Position zum Abschluss, scheiterte in der 9. Minute aber am Pfosten. In der 13. Spielminute eroberte Dennis Palka an der eigenen blauen Linie die Scheibe und trat im 1-auf-0 gegen Nils Kapteinat an. Palka versuchte, sich die Scheibe auf die Rückhand zu legen und rechts an Kapteinat vorbeizuschieben, doch der Hallenser Goalie war zur Stelle und verhinderte den Treffer. Auch ein zweites Powerplay konnten die Herner im ersten Drittel nicht nutzen.
Im zweiten Drittel schlugen dann die Bulls zu: Zunächst hatte Adam Domogalla in der 26. Spielminute kurz zu viel Platz vor Döge und zog unhaltbar in den Winkel ab. Knapp zehn Minuten später war es ein Handgelenkschuss von Suchomer, bei dem Döge die Sicht verdeckt war, der rechts im Herner Gehäuse einschlug. 2:0 für Halle. Auch im zweiten Abschnitt hatten die Miners eine vierminütige Überzahlmöglichkeit, die sie nicht verwerten konnten.
Im letzten Drittel verwalteten die Hallenser das Spiel clever und ließen Herne bis zur letzten Minute nicht mehr ins Spiel kommen. Die Miners zogen noch einmal den Torwart und versuchten, mit einem Mann mehr ein Tor zu erzielen, das sollte dem HEV an diesem Abend jedoch nicht gelingen, sodass Halle die drei Punkte einfährt.
1:0 [25:32] Domogalla (Schmid/Wilenius)
2:0 [35:12] Suchomer (Christmann)
Strafen: 10 – 2 
Zuschauer: 1524
Bereits am Freitagabend geht es für die Miners zum dritten Derby der Saison in Duisburg weiter. Am Sonntagabend hat der HEV dann spielfrei.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  10:28 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Start in die Rückrunde

(BYL)  Am letzten Wochenende endete für den EHC Königsbrunn die Vorrunde der Bayernliga mit einem 4:0 Erfolg gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm. Die Brunnenstädter starten nun am Sonntag als Tabellenführer in die Rückrunde, Gegner in der heimischen Pharmpur EISARENA sind ab 18 Uhr die "IceHogs" des EC Pfaffenhofen.
Pfaffenhofen wurde vor der Saison von vielen Fans als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt, doch die IceHogs zeigten sich wehrhaft und konnten für die ein oder andere Überraschung sorgen. In Amberg gewann die Mannschaft mit 4:1, in Burgau mit 9:5. Auf eigenem Eis wurde Peißenberg mit 5:2 geschlagen, danach folgte ein 6:5 Sieg in Dingolfing. Nach 15 Spieltagen steht Pfaffenhofen auf dem 14. Tabellenrang, nur zwei Punkte hinter Geretsried und Peißenberg. Königsbrunn und Pfaffenhofen trafen am ersten Spieltag der Vorrunde aufeinander, der EHC ging damals nach einem klaren 8:4 Erfolg als verdienter Sieger vom Eis. Top-Scorer der IceHogs ist der 26-jährige Tscheche Jan Tlacil, der bisher zwei Scorerpunkte pro Spiel macht und schon 17 Treffer erzielt hat. Mit dem 29-jährigen Jakub Vrána hat der Verein ein weiteres heißes Eisen im Aufgebot, der tschechische Angreifer brachte es schon auf 22 Scorerpunkte. Pfaffenhofen konnte in den bisherigen Aufeinandertreffen durch Willen, Kampfkraft und Geschlossenheit überzeugen. Trotzdem ist der EHC am Sonntag klarer Favorit, sollte sich aber nicht vom Tabellenplatz täuschen lassen.
EHC-Coach Bobby Linke zieht vor dem Spiel noch sein Fazit zur ersten Saisonhälfte: „Die Hinrunde ist vorbei und natürlich sind wir mit unser Ausbeute extrem zufrieden. Nichtsdestotrotz steht für uns die Entwicklung der Mannschaft im Vordergrund. Es gibt Spieler, die sich in dieser Saison super entwickeln und in größere Rollen schlüpfen, als wir uns das im Sommer gedacht haben. Auf der anderen Seite haben einige Akteure immer noch viel Potential, dass wir abrufen möchten. Bei Anton Egle war in dieser Saison einfach der Wurm drin und er konnte nur selten dem Spiel seinen Stempel aufdrücken. Er war immer vorbildlich und ist menschlich für die Kabine ein absoluter Verlust. Leider konnten wir als Team ihm nicht helfen, zu alter Stärke zu finden. Es ist wirklich sehr schade, dass es jetzt so gekommen ist, aber vielleicht kann er in Geretsried einen Neustart beginnen. Auf der anderen Seite habe ich vollstes Vertrauen in mein Team, dass wir den Abgang auffangen können, was die Jungs auch am Sonntag gegen Ulm bewiesen haben. Das Team steht bei uns immer an erster Stelle und manchmal muss ein Spieler die simplen Dinge auf dem Eis erledigen, um seinem Team zu helfen und gleichzeitig wieder mehr Selbstvertrauen zu erhalten.“ Am Sonntag fordert er drei Punkte von seiner Mannschaft: „Zum Start der Rückrunde wollen wir natürlich am besten einen Heimsieg gegen Pfaffenhofen feiern. Die IceHogs haben gute Ergebnisse erzielt und konnten in dieser Saison schon gute Mannschaften ärgern. Wir wissen um die Gefährlichkeit einiger Akteure und müssen dementsprechend mit viel Energie und Konzentration starten. Wir dürfen Pfaffenhofen keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Es wird ein anderes Spiel im Vergleich zu Saisonbeginn.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  20:57 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Heimspiel gegen Amberg läutet die Rückrunde ein

(BYL)  Ehe man sich versieht, ist die Hinrunde der Eishockey-Bayernliga bereits vollendet und die Rückrunde wird am kommenden Sonntag mit dem Heimspiel gegen den ERSC Amberg um 18 Uhr im Icedome eingeläutet. Während die Mighty Dogs am Freitag planmäßig spielfrei haben, muss der ERSC Amberg zu einem Nachholspiel nach Dingolfing. Tabellarisch gesehen ist dies für Amberg mehr als nur ein sogenanntes Sechs-Punkte-Spiel, wenn man den Anschluss an Platz zehn nicht völlig verlieren möchte.
Für die Gäste am Sonntag läuft die Saison bisher alles andere als rund und durch verschiedenste Faktoren findet man sich aktuell im Tabellenkeller wieder – nur der ESV Burgau steht noch schlechter da. Der Hauptgrund für den bisherigen Saisonverlauf in Amberg dürfte die Verletztenmisere sein. Unter anderem fehlt Michael Kirchberger schon seit Wochen und wird in dieser Saison auch nicht mehr für die Löwen auflaufen können. Aber auch die Ausfälle von Lukas Salinger, Lukas Klughardt, Daniel Rolsing und Felix Feder sorgen für eine lange Verletztenliste.
Zudem gab es vor wenigen Wochen einen Trainerwechsel: Jan Bönning, der erst im Sommer das Amt übernommen hatte, wurde bereits Mitte November entlassen. Bis auf Weiteres übernimmt Kevin Lavallee die Funktion des Trainers und wird hierbei vom ehemaligen Cheftrainer Dirk Salinger unterstützt. Auch wenn es tabellarisch nach einer „klaren“ Angelegenheit aussieht, bedarf es einer konzentrierten Leistung von Beginn an für die Mighty Dogs. Mit Brendan Walkom und Nolan Gardiner stehen zwei Topspieler in den Reihen der Amberger, die zusammen bereits auf 53 Punkte kommen.
Aktuell könnte es für die Mighty Dogs in der Bayernliga kaum besser laufen. Nach fünfzehn Spieltagen liegt man auf Platz drei der Tabelle, hat nur fünf Punkte Rückstand auf Tabellenführer Königsbrunn und bereits acht Punkte Vorsprung auf Rang fünf. Auch in der Scorerliste ist der ERV Schweinfurt ganz oben vertreten und stellt dabei die ersten drei Plätze: Zheltakov (14 Spiele / 46 Punkte), Tomas Cermak (15 Spiele / 42 Punkte) und Petr Pohl (15 Spiele / 38 Punkte) führen die Liste beeindruckend an. Zusammen kommt die Paradereihe der Mighty Dogs bereits auf über 126 Punkte! Während Amberg am Freitag noch ein Nachholspiel bestreiten muss, können sich die Mighty Dogs ausruhen und die Partie entspannt verfolgen – ob das gut oder schlecht ist, kann auch das Trainerteam noch nicht einschätzen.
„Inwieweit das jetzt gut oder schlecht ist, können wir ehrlich gesagt aktuell nicht beantworten. Aber es tut gut, auch außerhalb des Eises etwas gemeinsam zu unternehmen und ein wenig abzuschalten. Wir werden den Freitag daher für unsere Weihnachtsfeier nutzen. Ganz untätig bleiben wir trotzdem nicht: Wir werden täglich – bis auf Montag – trainieren und uns auf das Heimspiel vorbereiten.
Die Aufgabe am Sonntag mag tabellarisch einfach aussehen, aber sie wird es definitiv nicht. Amberg wird alles geben, um Punkte aus dem Icedome mitzunehmen, und die letzten Ergebnisse haben sich etwas verbessert.
Nach heutigem Stand können wir sagen, dass wir mit vollständigem Line-up ins Spiel gehen können und lediglich auf Moritz Schlick noch verzichten müssen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  14:43 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

 
ercsonthofenERC Sonthofen
Bruck und Germering im Blick: Auf den ERC warten zwei echte Prüfsteine

(BLL)  Die Formkurve des Eishockey-Landesligisten ERC Sonthofen zeigt nach oben: Nach einem holprigen Saisonstart haben die Oberallgäuer jüngst zwei überzeugende Siege gegen Ottobrunn und in Bad Aibling eingefahren. Nach zehn Spieltagen haben sie sechs Siege. Am Wochenende stehen für das Team des Trainerduos Helmut Wahl und Vladimir Kames nun zwei dicke Brocken auf dem Programm.
Am Freitag beim Rangzweiten ERC Lechbruck (19.30 Uhr), am Sonntag in Germering beim Klassenprimus Wanderers (17.45 Uhr): So lautet das anspruchsvolle Programm für die Schwarz-Gelben am kommenden Wochenende. Gleich zweimal werden sie also binnen 48 Stunden die Gelegenheit haben, den Rückenwind aus den beiden guten Auftritten zu nutzen und ihr Leistungsvermögen gegen die aktuellen Topteams der Landesliga unter Beweis zu stellen.
Die beiden Duelle werden gewiss kein Selbstläufer, dafür reicht ein Blick aufs Landesliga-Tableau: Der ERC Lechbruck spielt bislang eine starke Saison und liegt bei zwölf absolvierten Matches und 25 Punkten auf Rang zwei. Die Germeringer haben nach ebenfalls zwölf Spielen gar 28 Punkte auf der Habenseite. Insbesondere die Offensive der Wanderers entfaltet in diesem Jahr eine Wucht: Mit 75 Treffern stellen sie die mit Abstand torhungrigste Offensive der Liga dar. Zum Vergleich: Sonthofen hat 29-Mal eingenetzt.
Der ERC belegt derzeit mit 18 Zählern Platz fünf, hat aber auch erst zehn Meisterschaftsspiele absolviert. Aufgrund der abweichenden Spieleanzahl lohnt daher ein Blick auf den Punkteschnitt pro Partie – und in dieser Statistik sieht es für die Kreisstädter rein tabellarisch erfreulicher aus: Mit 1,8 Punkten liegen sie auf Rang drei hinter Lechbruck (2,03) und Germering (2,33). Im direkten Duell mit den beiden Spitzenteams können sie also Boden gut machen.
In der vergangenen Woche haben die Coaches im Training erneut an den einfachen Dingen gearbeitet: klare Pässe, Laufarbeit und Leidenschaft und die Pucks vor den gegnerischen Kasten bringen. Gegen Ottobrunn am vergangenen Freitag und am Sonntag in Bad Aibling haben die Mannen um Kapitän Marc Sill den von Helmut Wahl und Vladimir Kames auferlegten Matchplan gut umgesetzt. Daher zeigten sich die beiden Übungsleiter auch zufrieden mit den Darbietungen.
Wohlwissend, dass die Mannschaft aktuell noch ein gutes Stück von ihrer vollen Leistungsstärke entfernt ist. Ein wichtiger Faktor: Die Rückkehr des Selbstbewusstseins. Die beiden Auftritte am vergangenen Wochenende waren richtige Schritte in die richtige Richtung. Die ERC-Trainer lobten die Einstellung und den Willen ihrer Schützlinge. Und die Fans konnten, insbesondere im ersten Drittel gegen Ottobrunn, die Energie spüren, die die Schwarz-Gelben auf dem Eis entfalten können.
Wichtig sei jetzt, weiter daran zu arbeiten, dass der mentale „Turnaround“ gelinge. Insbesondere die derben Schlappen zu Saisonbeginn hätten den Spielern einen Knacks verpasst und am Selbstvertrauen genagt. Gute Auftritte mit positiven Ergebnissen sind da natürlich das beste Rezept, um an der Wende zu feilen – am besten am kommenden Wochenende mit erfolgreichen Auftritten gegen die Spitzenteams der Landesliga.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  09:16 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     nb


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Celtics zweimal auswärts gefordert

(BBZL)  Für den ESV Türkheim steht ein Doppelspielwochenende vor der Haustüre. Beide Male dürfen die Mannen von Coach Bastian Hitzelberger und Co-Trainer Felix Furtner auswärts ran. Am Freitag gastieren die Celtics um 20:00 Uhr beim ESC Kempten 1b, bevor am Sonntag um 18:00 Uhr das Gastspiel in Oberstdorf ansteht.
Die Zweitvertretung der Kemptner Sharks ist recht durchwachsen in die Saison gestartet. Zwar konnte man gegen Lechbruck und Buchloe jeweils knapp gewinnen, gleichzeitig hagelte es aber eine zweistellige Niederlage im Rückspiel gegen die Pirates. Zudem verlor man gegen Maustadt, Fürstenfeldbruck und Senden. Die Oberallgäu werden also alles daran setzen, ihren Negativtrend zu stoppen. Dass sie ein unangenehm zu bespielender Gegner sind, wissen die Celtics aus den Begegnungen der vergangenen Jahre. Eine bunte Mischung aus erfahrenen Ex-Landes- und Bayernligaspielern und jungen Nachwuchskräften schicken die Sharks regelmäßig ins Rennen. Es braucht eine konzentrierte und gute Leistung des ESV Türkheim, um am Freitag drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Eine eben solches Auftreten müssen die Celtics am Sonntag beim Auswärtsspiel in Oberstdorf aufs Eis bringen. Die gewohnt extrem defensiv agierenden Eisbären haben es dem ESVT bereits im Hinspiel schwer gemacht. Lange biss man sich trotz deutlicher Überlegenheit und unzähligen Tormöglichkeiten die Zähne aus. Am Ende stand zwar dennoch ein ungefährdeter 4:1 Erfolg für Türkheim auf der Anzeigetafel, doch bis es so weit war, war es ein weiter Weg.
Um am kommenden Montag auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken zu können, bedarf es also zweimal einer Top-Leistung des ESV Türkheim. Verzichten müssen die Celtics am Freitag auf den gesperrten Marco Fichtl und aus privaten Gründen auf Max Schorer, sowie Michael Bernthaler und Johannes Schöner. Während letzterer auch am Sonntag fehlen wird, sind die anderen drei in Oberstdorf wieder mit dabei.
Celtics Kapitän Maxi Döring weiß, was sein Team am Wochenende braucht, um erfolgreich zu sein: „Unsere Zielsetzung ist klar, dass wir aus den beiden Auswärtsspielen 6 Punkte nach Hause bringen wollen. In den letzten Spielen haben wir es hinten meist sehr ordentlich gemacht. Vorne müssen wir aber daran arbeiten, unsere Chancen effizienter zu nutzen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  20:23 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
   
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Lauterbacher Luchse feiern Revanche gegen Chemnitz

(RLO)  Die Lauterbacher Luchse durften nach einer intensiven und umkämpften Partie gegen die Chemnitz Crashers drei wichtige Punkte bejubeln. Lange Zeit verlief die Begegnung ausgeglichen, lange lagen die Gastgeber sogar in Führung. Doch diesmal stand das Scheibenglück auf Seiten der Luchse – und ein Lucky Punch sorgte für den umjubelten Sieg.
Die ersten 20 Minuten blieben auf der Anzeigetafel torlos, auf dem Eis wurde jedoch um jeden Zentimeter hart gearbeitet. In der 23. Minute eröffnete Kneuse schließlich den Torreigen für Chemnitz. Die Luchse ließen sich davon nicht beeindrucken und glichen in der 32. Minute durch Michael Hodge aus. Nur zwei Minuten später folgte jedoch der erneute Rückschlag: In Überzahl brachte Kiessling die Crashers wieder in Führung – erneut ein Zeichen für die anhaltenden Strafbankprobleme der Luchse.
Doch auch davon ließen sich die Vogelberger nicht aus dem Konzept bringen. Hodge sorgte mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie für den erneuten Ausgleich, bei dem das lange vermisste Scheibenglück endlich zurückkehrte. Drei Minuten vor der zweiten Pause traf jedoch wieder Chemnitz durch Böttcher zur 3:2-Führung.
Im Schlussdrittel wurde es dann dramatisch. Kapitän Tobias Schwab erzielte in Überzahl den erneuten Ausgleich. Wenig später zählte ein vermeintlicher Führungstreffer der Crashers durch eine knifflige Linienszene nicht – wieder Glück für die Luchse. Die Entscheidung fiel in der 58. Minute: Hunter Brackett blockte die Scheibe, Schwab bediente ihn perfekt und Brackett versenkte den Puck eiskalt unter die Latte zum 4:3-Siegtreffer. Trotz gezogenem Torhüter retteten die Luchse den Vorsprung über die Zeit.
Auch Trainer Dieter Reiss freute sich nach seiner Verletzungspause über die Rückkehr an die Bande. Mit dem Sieg rücken die Luchse bis auf zwei Punkte an Chemnitz heran und haben mit einem Spiel weniger den dritten Tabellenplatz wieder in eigener Hand. Bereits am Wochenende warten die nächsten Aufgaben gegen die Eisbären Juniors Berlin und auswärts in Niesky.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  11:51 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll


nieskyTornado Niesky
Teddy Toss beim Heimspiel am Sonntag - Mit Plüschtier zu den Tornados

(RLO)  Zum Nieskyer Weihnachtsmarktwochenende am 06./ 07.12.2025 müssen die Tornados gleich zweimal ran. Am Samstag fährt die 1.Männermannschaft in die Hauptstadt. Dort trifft sie 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion auf FASS Berlin. Das ist bereits die 2.Begegnung der beiden Teams. Am 15.11.2025 gewannen die Berliner 2:10 in Niesky. Gegen den Tabellenzweiten wird es auch diesmal sicher ein schweres Spiel in Berlin. Allerdings ist der Tornado-Kader auch am kommenden Wochenende wegen krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen etwas geschwächt.
Keine 24 Stunden stehen die Tornados dann erneut in Niesky auf dem Eis. Am 07.12.2025 empfangen die Tornados zu Hause die Luchse aus Lauterbach. Spielbeginn im Nieskyer Eisstadion ist um 17:00 Uhr, Einlass ab 16:15 Uhr. Wer dabei vorher noch auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs ist und nicht an der Kasse anstehen möchte, sollte die Karten im Vorverkauf erwerben. Der ELV empfiehlt seinen Online-Ticketshop auf der Homepage des Eislaufverein Niesky oder den Kartenvorverkauf direkt in der Modeboutique Jandik oder bei ETN in Niesky.
An diesem Sonntag gibt es dann den 2.Nieskyer Teddy Toss. Ein Teddy Toss ist eine Aktion für den guten Zweck, bei der Kuscheltiere für Kinder gesammelt werden. Die Partnereinrichtung ist dabei die Kinderstation des Klinikums in Görlitz. Der Ablauf ist wie folgt: Alle Zuschauer sind dazu eingeladen, Kuscheltiere zum Heimspiel der Tornados mitzubringen. Sobald die Nieskyer das erste eigene Tor schießen, dürfen die Zuschauer die Kuscheltiere auf das Eis werfen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass nur bei diesem ersten Tor geworfen werden darf! Im Anschluss sammeln die Tornado Kids alles ein. Das Spiel wird anschließend wie gewohnt fortgesetzt.
Die gesammelten Kuscheltiere werden im Anschluss gereinigt und noch vor Weihnachten an die Kinder auf der Kinderstation verteilt. Also schaut daheim nach, ob ihr alte oder auch neue Kuscheltiere findet, die den kranken Kindern vor Weihnachten überreicht werden und ihnen somit ein Lächeln ins Gesicht zaubern können.
Auch am Samstag wird im Nieskyer Stadion Eishockey gespielt. Um 10:30 Uhr gibt es ein Spiel der U13 LK 2 gegen die SG Erfurt/ Illmenau/ Dresden. Um 19:00 Uhr gibt es dann das 1.Kreisderby der Tornado Reserve – gegen die Biber Kunnersdorf; Einlass ist ab 18:30 Uhr.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Dezember 2025  17:05 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
  Donnerstag 4.Dezember 2025
00:15 Uhr
   
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IHP  
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