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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 27.November 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren in Ingolstadt mit 2:5

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen sich am 22. Spieltag der PENNY DEL geschlagen geben. Die Berliner unterlagen am Mittwochabend beim heimstarken ERC Ingolstadt mit 2:5.
Die Schanzer hatten den besseren Start in die Partie und waren die spielbestimmende Mannschaft. So erzielte Riley Barber (5.) die frühe Führung der Gastgeber. Im weiteren Spielverlauf kamen dann aber auch die Eisbären zu ersten Chancen. Ein weiterer Treffer fiel aber im ersten Spielabschnitt nicht mehr. In der ersten Spielminute des Mitteldrittels erhöhte Austen Keating (21.) dann direkt nach einem Berliner Powerplay für die Panther. In der Folge blieben die Ingolstädter die tonangebende Mannschaft und Kenny Agostino (37.) erzielte den dritten Treffer der Hausherren. Zu Beginn des Schlussabschnitts sorgte Blaine Byron (42.) dann für den ersten Berliner Treffer. Es folgte eine Drangphase des Hauptstadtclubs und Liam Kirk (50.) gelang der Anschlusstreffer zum 2:3. Die Eisbären versuchten dann alles und drückten auf den Ausgleich. Als Jonas Stettmer das Spielfeld zugunsten eines sechsten Feldspielers verlassen hatte, trafen Peter Abbondonato (59./EN) und Alex Breton (60./EN) in der Schlussphase jeweils ins leere Berliner Tor zum 2:5-Endstand.
Die Eisbären Berlin bestreiten bereits am Freitag, den 28. November ihr nächstes Spiel. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Grizzlys Wolfsburg. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Ingolstadt war die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen. Unsere Einsatzbereitschaft war heute nicht hoch genug. Wir waren zu ungenau in unseren Spielzügen und haben zu viele Turnover zugelassen. Wir können es uns nicht erlauben, so aufzutreten. Wir müssen aus diesem Spiel lernen.“
Jonas Müller (Verteidiger Eisbären Berlin): „In den ersten beiden Spielabschnitten haben wir zu viele Zweikämpfe verloren und sind in die Konter gelaufen. Ingolstadt hat dann die Chancen gut genutzt. Im Schlussdrittel haben wir dann eine gute Reaktion gezeigt und so gespielt, wie wir von Beginn an hätten auftreten müssen. So müssen wir aber über die gesamte Spieldauer spielen.“
Endergebnis
ERC Ingolstadt – Eisbären Berlin 5:2 (1:0, 2:0, 2:2)
Aufstellungen
ERC Ingolstadt: Williams (ab 45. Spielminute: Pertuch) – Breton, Ellis; Ruopp, Hüttl; Jandric, Tropmann; Rosa-Preto – Agostino, Powell, Girduckis; Schmölz, Abbondonato, Barber; Sheen, Keating, Krauß; Hauf, Pietta, Krauß – Trainer: Mark French     
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller (C), Reinke; Mik, Smith; Panocha, Lancaster – Tiffels (A), Vikingstad, Pföderl; Kirk, Eder, Bergmann; Hördler, Wiederer, Veilleux (A); Noebels, Byron, Leden – Trainer: Serge Aubin       
Tore
1:0 – 04: 03 – Barber – EQ
2:0 – 20:36 – Keating – EQ
3:0 – 36:25 – Agostino (Krauß, Sheen) – EQ
3:1 – 41:50 – Byron (Veilleux, Noebels) – EQ
3:2 – 49:31 – Kirk (Reinke, Pföderl) – EQ
4:2 – 58:46 – Abbondonato (Hüttl, Pertuch) – EN
5:2 – 59:53 – Breton (Agostino, Powell) – EN
Strafen
ERC Ingolstadt: 8 (6, 2, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 10 (4, 6, 0) Minuten
Schiedsrichter
Andris Ansons, David Cespiva (Tobias Treitl, Tobias Schwenk)
Zuschauer
3.863
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  22:35 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
47 SEKUNDEN FEHLEN ZUR SENSATION: EISBÄREN VERLIEREN ERST NACH OVERTIME IN KREFELD 2:3 - Regensburg holen mit starker Leistung auswärts einen Punkt bei den Pinguinen

(DEL2)  Mit einem Punkt hat sich Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt für ein starkes Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen belohnt: Am Ende einer spannenden Partie unterlagen die Oberpfälzer beim Tabellenführer erst nach Verlängerung mit 2:3 (0:0/1:0/1:2/0:1). Dabei waren die Schützlinge von Trainer Peter Flache sogar zwei Mal in Führung gegangen: Jeweils war es Pierre Preto, der für die Rot-Weißen traf: Erst zum 1:0 in der 37. Minute im Powerplay, später zum 2:1 in der 56. Minute per Alleigang. Dazwischen hatte Max Newton vor 4259 Fans in der Yayla-Arena für die Nordrhein-Westfalen ausgeglichen (43. Minute). In der Schlussphase fehlten den Domstädtern dann nur 47 Sekunden zum Sensationssieg – doch in Überzahl und mit einem zusätzlichen Feldspieler für den Pinguine-Goalie Felix Bick auf dem Eis, erzwangen die Hausherren in der Schlussminute doch noch des abermaligen Ausgleich durch Roope Mäkitalo – und mit diesem auch die Overtime. In dieser ging dann Ex-Nationalspieler Marcel Müller auf und davon, wurde vor dem Tor in letzter Sekunde gefoult und räumte im Fallen sowohl den starken Eisbären-Keeper Konrad Fiedler als auch dessen ganzes Gehäuse ab. Weil der Puck im Zuge dessen auch die Torlinie überquerte, erkannten die Unparteiischen nach Videobeweis auf Siegtreffer für Krefeld (62.). Trotz des Punktgewinns im Nachholspiel (die Begegnung war ursprünglich auf den zweiten Spieltag angesetzt, an dem aber das KEV-Stadion nicht zur Verfügung stand – alle anderen DEL-2-Teams waren an diesem Abend spielfrei) blieb Regensburg in der Tabelle Siebter (29 Punkte), Krefeld ist Erster (38). Am kommenden Freitag, 28. November, steht für die Domstädter das dritte Auswärtsspiel in Serie an – dann gastieren sie ab 19.30 Uhr in der Egetrans-Arena der Bietigheim Steelers. Am Sonntag darauf, 30. November, sind sie dann wieder vor eigenem Publikum im Einsatz: Ab 17 Uhr gastieren die Eispiraten Crimmitschau in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Torhüter Jonas Neffin, der sich im Sonntagsspiel bei der Düsseldorfer EG verletzt hatte, fehlte Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg beim zweiten Auswärtsduell im Rheinland am Dienstagabend in der Yayla-Arena des Tabellenführers Krefeld Pinguine. Für ihn war eigens Cole Danielsmeier als Backup aus der Domstadt nachträglich nach Nordrhein-Westfalen gereist. Es startete vor 4259 Fans Konrad Fiedler zwischen den Pfosten. Ansonsten blieb der Kader der Oberpfälzer im Vergleich zur Niederlage bei der DEG unverändert: Verteidiger Marian Bauer fehlte überzählig (Einsatz für Passau in der Oberliga), im Sturm standen fehlten aus dem gleichen Grund die jungen Marks Jirgensons (ebenfalls für Passau im Einsatz),Lukas Krieger und Matěj Giesl – Kontingentstürmer David Morley konnte ob seiner Verletzung erneut nicht eingreifen.
Zu Beginn eines ausgeglichenen ersten Drittels tasteten sich beide Teams zunächst etwas ab. Erst nach einigen Minuten nahm die Begegnung mehr Fahrt auf – erst mit einer Druckphase der Gastgeber, dann zunehmend auch mit guten Chancen der Oberpfälzer. Die beste Gelegenheit für Krefeld vergab Stürmer Mark Zengerle mit einem Lattenkracher, auf der Gegenseite scheiterte unter anderem Corey Trivino mit einem Alleingang und der im Slot stark angespielte Kevin Slezak kam nicht an die Scheibe. Beide Torhüter, Felic Bick bei den Pinguinen und Fiedler bei den Eisbären, zeigten eine gute Leistung – es ging torlos in die erste Pause.
Erst Tor nicht gegeben – dann doch die Führung
Der Mittelabschnitt gehörte dann überwiegend den Nordrhein-Westfalen, die immer wieder Druck aufbauten, aber am stark aufgelegten Fiedler weiterhin nicht vorbeikamen. Regensburg indes blieb mit schnellen Vorstößen gefährlich – und plötzlich zappelte der Puck gar im Tor der Seidenstädter: Donát Péter hatte bei angezeigter Strafe gegen Krefeld aus zentraler Position einen strammen Schuss abgelassen, der genau im Winkel einschlug. Zum Unverständnis der Oberpfälzer hatten die Unparteiischen die Partie aber Sekundenbruchteile zuvor bereits unterbrochen, obwohl kein Pinguin die Scheibe kontrolliert hatte (36. Minute). Statt einer eigenen Führung mussten die Eisbären in der gleichen Situation gar vor einem Rückstand bangen – denn in derselben Unterbrechung schritten die Schiedsrichter zum Videobeweis und überprüften einen Abschluss der Hausherren, der aber am Gebälk gelandet war. In der folgenden Überzahl klappte die überraschende, aber ob der starken Defensivleistung keinesfalls unverdiente Führung dann doch noch: Nach einer starken Kombination über Jeremy Bracco und Corey Trivino musste Pierre Preto vor Bick nur noch einschieben (37.).
In den vermeintlich letzten 20 Minuten Im Schlussabschnitt starteten die Flache-Schützlinge dann direkt mit einer Vielzahl an Chancen, scheiterten aber sowohl bei Fünf-gegen-Fünf als auch in Überzahl Mal um Mal an Bick. Stattdessen fiel für Krefeld etwas glücklich der 1:1-Ausgleich auf der Gegenseite: Der Puck prallte nach einer Parade von Fiedler mehrfach unmittelbar vor dessen Tor ab und landete Zentimeter vor der Linie auf dem Schläger von Max Newton, der problemlos einschob (43.). Regensburg blieb jetzt dennoch das aktivere Team, feuerten immer wieder auf Bick, doch erst in der Schlussphase war dieser wieder zu überwinden. Nach einem starken Puckgewinn von Bryce Kindopp bediente Patrick Demetz den im Rücken der Abwehr startenden Preto mustergültig mit einem Lob-Pass über die Bande – Preto ging auf der rechten Seite auf und davon, zog vor Bicks Gehäuse und verwandelte sein Solo stark zum 2:1 für die Domstädter (56.). Mit dem Mute der Verzweiflung drängten die Hausherren auf den abermaligen Ausgleich, versuchten Strafen zu ziehen und nahmen nach einer solchen gegen die Eisbären auch noch Bick für einen zusätzlichen Angreifer vom Eis. Bei Sechs-gegen-Vier wurde der Druck dann zu groß: 47 Sekunden vor der rettenden Schlusssirene spielten die Pinguine Roope Mäkitalo vor Fiedler frei und es stand 2:2 (60.).
In der fälligen Overtime vergaben die Eisbären zunächst eine Großchance, im direkten Gegenzug ging Ex-Nationalspieler Marcel Müller allein auf Fiedler zu. Mit einem letzten Kraftakt holte Bracco Müller im Vollsprint durch ein Foul von den Beinen, der Goldhelm der Krefelder rutschte mitsamt Bracco und dem Puck in Fiedler und dessen Tor hinein, nach erneutem Videobeweis lautete die Entscheidung der Schiedsrichter auf Siegtor für Krefeld (62.).
Die Tabelle blieb dadurch weitgehend unverändert – Krefeld eroberte die Tabellenführung zurück (jetzt 38 Punkte), die sie kurz zuvor durch eine Spielwertung zugunsten Kassels zwischenzeitlich für einige Stunden eingebüßt hatten, Regensburg blieb trotz eines Zählers aus dem Nachholspiel Siebter (jetzt 29). Weiter geht es für die Domstädter mit dem dritten Auswärtsspiel in Folge am kommenden Freitag, 28. November. Dann sind sie ab 19:30 Uhr bei Oberliga-Aufsteiger Bietigheim Steelers in der Egetrans-Arena im Einsatz. Am Sonntag, 30. November, folgt dann das nächste Heimspiel ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Eispiraten Crimmitschau. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg 3:2 n. V. (0:0/0:1/2:1/1:0)
Dienstag, 25. November 2025 – Yayla-Arena Krefeld – Beginn: 19:30 Uhr.
Aufstellungen
Krefeld: Felix Bick (60:06 Minuten) und Julius Schulte, Ole Blumenkamp (beide Tor) – Steven Raabe, Davis Vandane (A), Mick Köhler, Zack Dybowski, Oliver Mebus und Carl Konze (alle Abwehr) – Roope Mäkitalo (2 Strafminuten), Max Newton (2), Mathew Santos (2), Marcel Müller, Mark Zengerle, Philip Gogulla, Alexander Weiß (C), Jonathan Matsumoto (A/4), Daniel Bruch, Tim Schütz, Adam Payerl und Maximilian Hops (alle Sturm). – Trainer: Thomas Popiesch (Headcoach) sowie Steffen Ziesche (Assistent).
Regensburg: Konrad Fiedler (61:14 Minuten) und Cole Danielsmeier (beide Tor) – Pascal Zerressen, Nick Mähler, Sean Giles, Guillaume Naud, Patrick Demetz, Jakob Weber und Maximilian Merkl (2 Strafminuten/alle Abwehr) – Kevin Slezak, Corey Trivino, Jeremy Bracco, Alexander Berardinelli (2), Samuel Payeur, Constantin Ontl (A), Pierre Preto (A), Donát Péter, Bryce Kindopp (2), Yuma Grimm (2), Nikola Gajovský (C) und Aleandro Angaran (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Strafminuten: Krefeld 10 – Regensburg 8.
Zuschauer: 4259 (Yayla-Arena Krefeld).
Schiedsrichter: Seedo Janssen und Daniel Todam (beide Hauptschiedsrichter) sowie Jonas Dietrich und Alexander Pletzer (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:

2. Drittel:
0:1 (37. Minute/PP1) Pierre Preto (Corey Trivino, Jeremy Bracco);
3. Drittel:
1:1 (43.) Max Newton (Davis Vandane,Marcel Müller);
1:2 (56.) Pierre Preto (Patrick Demetz, Bryce Kindopp);
2:2 (60./PP1/EA) Roope Mäkitalo (Marcel Müller, Max Newton);
Overtime:
3:2 (62./GWG) Marcel Müller (Jonathan Matsumoto).
Neuer Tabellenplatz: Krefeld 1. Rang (38 Punkte aus 19 Spielen/zuvor 1.) – Regensburg 5. Platz (29 Zähler aus 18 Partien/vorher 7.).
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  14:22 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Eric Valentin fällt verletzungsbedingt aus - Der Stürmer verletzte sich in der Partie gegen Kaufbeuren

(DEL2)  Der Stürmer der Lausitzer Füchse, Eric Valentin, fällt verletzungsbedingt aus. Der 28-jährige Offensivspieler zog sich in der Auswärtspartie am vergangenen Sonntag beim ESV Kaufbeuren eine Oberkörperverletzung zu.
Nach ersten medizinischen Untersuchungen steht fest, dass Eric für längere Zeit ausfallen und frühestens in acht Wochen wieder zur Verfügung stehen wird.
Valentin stand in dieser Saison in allen 18 Partien für die Füchse auf dem Eis und war ein wichtiger Teil der Offensive.
Die Lausitzer Füchse wünschen ihm einen reibungslosen Heilungsverlauf und eine schnelle Rückkehr ins Team.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  11:17 Uhr Bericht:     EHCL
Autor:     fb


erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS VOR DUELLEN MIT DEN TÖLZER LÖWEN UND DEM EC PEITING

(OLN)  Die Erding Gladiators stehen vor zwei anspruchsvollen Aufgaben: Am Freitagabend (19.30 Uhr) gastieren die Herzogstädter bei den Tölzer Löwen, am Sonntag (18 Uhr) empfängt die Quinlan-Truppe den EC Peiting in der Stadtwerke Erding Arena.
Rückblick: Unglückliche 2:3-Niederlage gegen Passau nach Overtime
Zum Wochenstart verpassten die Gladiators einen möglichen Heimsieg gegen die Passau Black Hawks und unterlagen trotz 38:31 Torschüssen mit 2:3 nach Verlängerung. Erding hatte über weite Strecken mehr Spielanteile, war aber offensiv zu wenig zwingend. Passau agierte clever, nutzte seine Chancen kaltschnäuzig und zeigte sich besonders in Person von Harrogate (3 Tore) äußerst effizient. Nach dem 1:0 durch Ostwald und dem 2:1 durch Matheson verpasste Erding im Schlussdrittel die Vorentscheidung und kassierte den Ausgleich, ehe die Gäste in der Overtime den entscheidenden Treffer setzten. Eine bittere und vermeidbare Niederlage – es wäre mehr möglich gewesen.
Freitag, 19.30 Uhr: Tölzer Löwen – Erding Gladiators
Im kleinen Derby wartet mit den Tölzer Löwen eine der formstärksten Mannschaften der Liga. Das Team von Axel Kammerer hat sich auf dem vierten Tabellenplatz etabliert und überzeugt mit hoher Physis, taktischer Disziplin und einem sehr geschlossenen Mannschaftsauftritt. Die Oberländer spielen typisches „Axel-Kammerer-Eishockey“: hart, kompakt und mit hohem Arbeitstempo.
Besonders im Blick steht Topi Piipponen, der mit 38 Scorerpunkten (21 Tore, 17 Assists) aus 19 Spielen zu den gefährlichsten Offensivspielern der Oberliga zählt. Unterstützt wird er von Spielern wie Nirschel und Klikorka, die ebenfalls konstant punkten und das Team tragen.
Sonntag, 18 Uhr: Erding Gladiators – EC Peiting
Mit dem EC Peiting kommt am Sonntag ein traditionsreicher Gegner in die Stadtwerke Erding Arena. Der Verein aus dem Pfaffenwinkel steht wie kaum ein anderer für Kontinuität in der Oberliga und schafft es Jahr für Jahr, trotz begrenzter Mittel eine konkurrenzfähige Mannschaft auf das Eis zu bringen.
Trainer John Sicinski setzt auf eine Mischung aus starken Kontingentspielern wie John MacKinnon und Justin Maylan sowie zahlreichen Eigengewächsen, die dem Team eine klare Identität geben. Peiting spielt diszipliniert, geduldig und nutzt Fehler der Gegner effizient aus.
Beide Partien versprechen intensives, kampfbetontes Eishockey – und die Chance für die Gladiators, weitere wichtige Zähler im Kampf um das Tabellenmittelfeld einzufahren.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  16:38 Uhr Bericht:     TSVE
Autor:     dw


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians unterliegen Stuttgart

(OLS)  Ein gebrauchter Abend für den ECDC Memmingen. Die Indians verlieren ihr Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels mit 4:6. Bereits am Freitag geht es mit dem Allgäu-Derby gegen den EV Füssen weiter.
Memmingen startete mit voller Kapelle in die Partie gegen die Stuttgart Rebels. Das erste Drittel verlief aus Sicht der Hausherren suboptimal. Die Indians taten sich gegen defensive Gäste aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt schwer. Die Rebels erzielten zudem den ersten Treffer des Abends. David Kirchhoff brachte Stuttgart mit 1:0 in Führung. Zudem konnten die Gäste die Führung erhöhen. Florian Renner traf zum 2:0, was den Indianern nicht schmecken konnte. Mit diesem Zwischenstand verabschiedeten sich beide Teams in die erste Drittelpause.
Zu Beginn des zweiten Drittels war es Tyler Spurgeon, der die Scheibe zum 1:2 unter die Latte lenkte. Dieser Treffer brachte den Memmingern Aufschwung. Nach Vorarbeit von Linus Svedlund erzielte Brett Ouderkirk den 2:2 Ausgleich. Stuttgart war mit schnellen Gegenangriffen ebenfalls gefährlich und konnte einen davon verwerten. Dane Montgomery markierte das 3:2 für die Rebels. Der ECDC antwortete Minuten später mit dem 3:3 durch Timo Gams, der einen Schuss von Connor Blake abfälschte. Noch vor der letzten Pause gingen die Rot-Weißen erstmals in Führung. Denis Fominych bediente Markus Lillich, der das 4:3 schoss
Im letzten Drittel erwischte es die Indians kalt. Der Ausgleich der Stuttgarter durch Wyatt Schingoethe brachte die Wende. Die Hausherren zwar mit mehr Dominanz und Torschüssen in dieser Begegnung, aber nicht mit der nötigen Effizienz an diesem Abend. Die Rebels drehten das Spiel. David Kirchhoff besorgte mit seinem zweiten Treffer das 5:4. Den Auswärtssieg der Gäste machte Dane Montgomery perfekt. Sein Empty Net Goal zum 6:4 ließ jegliche Memminger Hoffnung auf Punkte zerplatzen. Die Rebels sicherten sich somit drei Punkte in der Maustadt.
Bereits am Freitag geht es am Hühnerberg weiter. Der EV Füssen gastiert um 20:00 Uhr in der ALPHA COOLING-Arena. Karten für das Allgäu-Derby sind im VVK verfügbar. Am Sonntag geht es für den ECDC zu den Selber Wölfen. Bully ist um 18:30 Uhr.
ECDC Memmingen vs Stuttgart Rebels 4:6 (0:2/4:1/0:3)
Tore:0:1 (7.) Kirchhoff (Herm), 0:2 (15.) Renner (Blais, Kirchhoff), 1:2 (22.) Spurgeon (Svedlund), 2:2 (26.) Ouderkirk (Svedlund, Brassard), 2:3 (28.) Montgomery (Root), 3:3 (31.) Gams (Blake, Fominych), 4:3 (34.) Lillich (Fominych), 4:4 (43.) Schingoethe (Herm, Fischer), 4:5 (50.) Kirchhoff (Herm, Bloem), 4:6 (58.) Montgomery (Blais, Renner)
Strafminuten:Memmingen 2- Stuttgart 4
Zuschauer:1176
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Ettwein; Svedlund, Meisinger ; Kurz, Peleikis; Menner- Lillich, Homjakovs, Fominych; Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Meier, Schubert, Gams; Krymskiy, Gorgenländer, Pfalzer.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  13:21 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


scriesserseeSC Riessersee
Sebastian Ziener verlässt den SC Riessersee zum Saisonende - Geschäftsstellenleiter widmet sich auf eigenen Wunsch hin neuen Aufgaben

(OLS)  Der SC Riessersee muss personelle Veränderungen in der Verwaltung vorstellen: Geschäftsstellenleiter Sebastian Ziener wird den Verein zum 30. April 2026 auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen. Bis zu seinem Ausscheiden wird er die operativen Tätigkeiten in der Geschäftsstelle weiterhin gewohnt engagiert verantworten.
Ziener begann vor rund sieben Jahren mit seinen Tätigkeiten beim SC Riessersee. Zunächst betreute er während seines Studiums im Bereich Tourismus- und Eventmanagement parallel etwa 18 Monate die Social-Media-Kommunikation sowie die Vereins-Homepage. Nach Abschluss seines Studiums wechselte er hauptamtlich in die Geschäftsstelle und übernahm unter dem damaligen Geschäftsführer Panagiotis Christakakis unter anderem die Bereiche Marketing, Ticketing, Events und Teammanagement. Zudem unterstützte er die Geschäftsführung im Sponsoring und Vertrieb. Im Juli 2023 übernahm Ziener die Leitung der Geschäftsstelle.
Unter seiner Führung und Mitwirkung hat der SC Riessersee in den vergangenen Jahren zahlreiche Modernisierungs- und Entwicklungsprojekte erfolgreich umgesetzt. Dazu zählen unter anderem ein überarbeitetes Markenbild samt Leitbild, eine neue Website, ein aktualisierter Online-Shop, ein Facelift der Vereins-App sowie des Ticketshops und die Modernisierung von Geschäftsstelle, VIP-Lounge und Abendkasse. Ebenfalls entstanden unter seiner Verantwortung die 100-Jahre-SCR-Chronik sowie erstmals ein offizielles Sticker-Sammelalbum. Neue Kommunikationswege wie ein WhatsApp-Kanal und der SCR-Podcast wurden etabliert.
Auch im Bereich Ticketing und Zuschauerentwicklung wurden bedeutende Fortschritte erzielt. Neue Ticketmodelle wie die 10er-Karte, digitale Gutscheine und Tickets, individuelle Dauerkartenlösungen sowie attraktive Kindertickets zu 29 Euro führten zu einer kontinuierlichen Steigerung der Zuschauereinnahmen.
Darüber hinaus verantwortete Ziener maßgeblich die Planung und Durchführung zahlreicher Veranstaltungen, darunter das Länderspiel im April 2024, die 100-Jahre-SCR-Gala, das Jubiläumsspiel und der erste Werdenfelser Hockey Day in Kooperation mit dem TSV Farchant.
Ebenso steigerten diverse Motto-Spieltage, Event-Teilnahmen wie etwa bei der Weißen Nacht und dem Brunnenfest sowie aktuell die Organisation und Betreuung der Eisfläche bei „Winter im Park“ die Vereinspräsenz und Wahrnehmung in der Region. Zudem wurde durch eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem SCR Nachwuchs e.V., die Schul- und Kindergartenbesuche intensiviert und die Präsenz der jüngsten SCR-Talente während der Heimspiele gesteigert. Des Weiteren konnte für ein gesteigertes Heimspielerlebnis unteranderem das Gastronomische Angebot modernisiert, digitale Bezahlsysteme eingeführt sowie eine neue Lichtanlage installiert werden.
„Die vergangenen sieben Jahre für den SCR tätig zu sein, war eine große Ehre. Die Zeit war mental wie körperlich anspruchsvoll, gleichzeitig enorm lehrreich. Ich wünsche dem SC Riessersee weiterhin alles Gute und freue mich auf die kommenden Monate, um die Saison erfolgreich abschließen zu können!“, erklärt Sebastian Ziener.
SCR-Geschäftsführer Andreas Wieland würdigt seine Verdienste: „Wir danken Sebastian für seine hervorragende Arbeit und seinen unermüdlichen Einsatz. Für seinen weiteren Weg nach der laufenden Saison wünschen wir ihm nur das Beste.“
Auch der zukünftige Gesellschafterkreis schließt sich dem Dank an: „Wir bedanken uns zutiefst für Sebastians außergewöhnliches Engagement. Seine Leistungen der vergangenen Jahre waren herausragend. Er hat uns frühzeitig über seine Entscheidung informiert, sodass wir bereits aktiv an einer Nachfolgelösung ab kommendem Frühjahr arbeiten.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  16:44 Uhr Bericht:     SCR
Autor:     pv


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Freitag kommt Herne, Sonntag geht’s nach Erfurt / Nikolaus – Saturday-Night-Game mit Party im M1

(OLN)  Das war das erwartet schwere Spiel bei den Hammer Eisbären, indem die Scorpions einen Punkt erkämpft haben und in der Tabelle von Platz 3 auf Platz 2 hochgeklettert sind.
In einem von beiden Seiten äußerst engagiert geführtem Spiel waren die letzten 3 Minuten das Highlight der Begegnung, als die Scorpions einen 4 zu 2 Rückstand in ein 4:4 ausglichen. Das Penaltyschießen entschieden die Eisbären für sich.
Am Freitag 20 Uhr, wenn die Herne Miners in der ARS Arena im "Klassiker" gegen die Scorpions antreten, müssen sie genau das Engagement zeigen, mit dem sie in Hamm in den letzten Minuten die Kohlen aus dem Feuer geholt haben.
„Ich bin mit der Entwicklung meines Teams durchaus zufrieden, wenn auch eine Menge Arbeit vor uns liegt,“ so Coach Rico Rossi, der insbesondere über den Einsatz seines Teams in den letzten Minuten in Hamm sehr zufrieden war, weil er hierin die Bereitschaft und den Einsatzwillen und Motivation in einer äußerst schwierigen Situation für außerordentlich richtungsweisend hält.
Save the date: Am 06.12. ist um 20 Uhr das Saturday-Night-Game gegen die Black Dragons aus Erfurt. Nach dem Spiel steigt die Aftergame-Party in der Discothek M1 mit dem gesamten Team! Der Eintritt zur Party ist frei.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  14:06 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb

  
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Höchste Saisonniederlage für die IceDragons - Herford unterliegt deutlich im Kellerduell

(OLN)  „Besser spielen“, antwortete ein sichtlich verärgerter HEV-Chefcoach Henry Thom unmittelbar nach der Begegnung bei den Rostock Piranhas auf die Frage, was im nächsten Spiel verändert werden muss. Der Herforder Eishockey Verein hat das wichtige Duell beim bis dato Tabellenletzten mit einer schwachen Leistung 0:5 (0:1/0:3/0:1) verloren. Nichts wollte den Ice Dragons gelingen und so musste man verdient in eine deutliche Niederlage einwilligen und tauschte mit den Gastgebern in der Tabelle die Plätze.
Zwar verlief das erste Drittel noch mit ausgeglichenen Spielanteilen, jedoch zeigten die Piranhas mehr Gefahr bei den Torgelegenheiten. Das 1:0 in der 11. Minute durch Jonas Wolter war fast die logische Folge. Der Treffer zeigte Wirkung und gab Rostock die nötige Sicherheit im weiteren Verlauf des Spieles.
Der zweite Durchgang begann zunächst mit einem Chancenwucher auf Herforder Seite. Gute Gelegenheiten zum Ausgleich wurden liegengelassen und dieses sollte sich rächen. Jesper Öhrvall zeigte es auf der anderen Seite, wie es geht, als er in der 27. Minute einen Alleingang nach einem Abspielfehler im Herforder Aufbauspiel zum 2:0 abschloss. „Bis zum zweiten Treffer ist es noch einigermaßen ok gelaufen, aber was dann kommt, darf so nicht passieren. Wir lassen das Spiel einfach so über uns ergehen“, beschrieb Henry Thom im Anschluss an die Begegnung das weitere Geschehen. Die Ostwestfalen rannten in den verbleibenden Minuten des Mittelabschnittes nur noch hinterher, fanden überhaupt nicht mehr in die Begegnung zurück und mussten bis zum letzten Seitenwechsel zwei weitere Treffer durch Liam Fraser hinnehmen (33./39.).
Schadensbegrenzung war somit im letzten Drittel angesagt. Doch selbst das war an diesem Abend nicht mehr möglich. Herford arbeitete zwar, wehrte sich auch gegen das drohende Unheil, blieb jedoch bis zum Spielende ohne eigenen Treffer. Anders wiederum die Rostock Piranhas, die das Duell souverän herunterspielten, in der 52. Minute sogar noch ein weiteres Mal zuschlugen und den 5:0-Endstand durch Jesper Öhrvall herstellten.
Ein komplett gebrauchter Abend sorgte somit dafür, dass der Herforder Eishockey Verein auf den 11. und somit letzten Tabellenplatz zurückrutschte. Mühsam hatte man sich mit knappen Erfolgen über Halle und bei den Hannover Indians wieder besser in Position gebracht. Wertvolle Zähler, die durch das Spiel bei den Rostock Piranhas fast schon wieder vergessen sind und die Mannschaft nun deutlich zurückgeworfen hat. Mit fünf Punkten Rückstand auf den letzten PlayOff-Platz 8 ist der Weg zum Saisonziel inzwischen lang geworden. „Besser spielen“ – dafür haben die Ice Dragons bereits am Freitag ab 20.30 Uhr im Heimspiel gegen die Füchse Duisburg Gelegenheit. Aufgrund der hohen Anmeldezahlen zum Handwerkertag ist der Rahmen für ein stimmungsvolles Spiel geschaffen und mit Sicherheit hat sich der HEV vorgenommen, sich den Frust von der Seele zu schießen. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr an der Abendkasse. Aufgrund der zu erwartenden Kulisse empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit, um lange Warteschlangen zu vermeiden.
Tore:
1:0 10:56 Jonas Wolter (Maximilian Braun / Filip Stopinski)
2:0 26:31 Jesper Öhrvall
3:0 32:10 Liam Fraser (Joey Luknowsky / Kilian Steinmann)
4:0 38:05 Liam Fraser (Walther Klaus / Louis Stromberg)
5:0 51:08 Jesper Öhrvall (Kilian Steinmann / Nils Plauschin)
Strafen:
Rostock 2 Minuten
Herford 8 Minuten
Zuschauer:
1053 
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  10:31 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit neuer Chance - Viele Punkte in fünf Tagen zu vergeben

(OLN)  Für den Herforder Eishockey Verein steht ein wichtiges Wochenende bevor. Innerhalb von fünf Tagen stehen die nächsten drei Spiele in der Oberliga Nord auf dem Programm. Neun Punkte werden vergeben und den Ice Dragons bietet sich somit eine neue Chance, die eigene Ausgangslage in der Tabelle zu verbessern. Eine Leistungssteigerung im Vergleich zum Dienstags-Auftritt bei den Rostock Piranhas (0:5) ist jedoch notwendig, will man sich wieder in Position bringen.
Zunächst wartet am Freitag das Duell mit den Füchsen Duisburg. Ab 20.30 Uhr wird es in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ wieder stimmungsvoll. Zum Handwerkertag haben sich mehr Teilnehmer als in der Vorsaison angemeldet und so dürfte es in der Drachenhöhle wieder kuschelig werden. Auf dem Eis wird es jedoch mit Sicherheit alles andere als gemütlich zur Sache gehen, denn immerhin hat der HEV die Gelegenheit, sich den Frust von der Seele zu schießen. Inwieweit die Füchse aus Duisburg bei diesem Vorhaben mitspielen werden, wird sich zeigen, denn auch für den Tabellenfünften ist jeder Zähler wertvoll.
Am Sonntag geht es ins Nachbarland zum niederländischen Topteam der Tilburg Trappers. „Das Wunder von Tilburg“ mit dem Auswärtssieg der Ice Dragons aus dem Vorjahr haben die ostwestfälischen Eishockeyfans mit Sicherheit noch bestens in Erinnerung. Auch das Hinspiel ging vor wenigen Wochen an den HEV und trotzdem ist das Herforder Team in der deutlichen Außenseiterrolle. Wenn der Puck um 19.00 Uhr im Ijssportcentrum Tilburg ein erstes Mal eingeworfen wird, gilt es für den HEV, alles für eine erneute Überraschung auf dem Eis zu lassen.
Bereits am Dienstag folgt in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ das nächste Heimspiel der Eisdrachen. Ab 20.00 Uhr sind die Black Dragons zu Gast in Herford. Mit gemischten Gefühlen blickt man auf das Drachenduell. Im ersten Aufeinandertreffen gab der HEV eine 3:0-Führung noch aus der Hand, im Rückspiel holte man hingegen den höchsten Saisonsieg beim 7:2.
Neun Punkte, von denen der Herforder Eishockey Verein möglichst viele ergattern muss. Spannung ist somit vorprogrammiert. Tickets für beide Heimspiele gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn eine Stunde vor Spielbeginn öffnet. Besonders für die Freitagsbegegnung empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins aufgrund der sehr hohen Nachfrage dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Alle Spiele der Oberliga Nord werden zudem live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  14:48 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
HEV holt drei Punkte aus drei Spielen

(OLN)  Herner EV – Rostock Piranhas, 21.11.2025:
Lange passierte in der Partie am Freitagabend nichts, dann sahen die Fans am Gysenberg drei Tore in einer Minute. Am Ende gewann der HEV verdient mit 4:1 gegen die Rostock Piranhas.
Im ersten Drittel passierte nicht viel. Die Mannschaften tasteten sich ab und nur selten kam es zu gefährlichen Chancen auf beiden Seiten. Das Spiel begann jedoch körperlicher zu werden.
Im zweiten Spielabschnitt konnte dann Nick Ford den ersten Treffer der Partie erzielen. Nach dem Bully vor dem Rostocker Gehäuse setzte Tommy Munichiello nach und schob den Puck zu Ford, dieser hämmerte das Spielgerät im Fallen unter die Latte. Zwar passierte im zweiten Spielabschnitt auf der Anzeigetafel nichts mehr, das Spiel jedoch wurde immer körperlicher. Durch kleinere Nickligkeiten entwickelte sich ein hitziges Spiel.
Während in den ersten beiden Dritteln nicht viel passierte, kam es zwischen Spielminute 52 und 53 gleich zu drei Treffern: Erst stand Tommy Munichiello im Powerplay nach einem Schlagschuss von Hugo Enock goldrichtig und schob zum 2:0 ein, 40 Sekunden später luchste Lennart Schmitz dem Rostocker im neutralen Drittel die Scheibe ab, spielte einen guten Querpass auf den mitgelaufenen Matteo Stöhr, der mit seinem zweiten Saisontreffer das 3:0 erzielte. Aber auch Burns brachte die Rostocker 20 Sekunden nach dem 3:0 auf die Anzeigetafel und erzielte das 3:1. Rostock zog zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers noch einmal den Torwart. Herne verteidigte gut und auch der Herner Goalie Dean Döge war am Freitagabend wieder sehr gut aufgelegt, sodass die Miners den Puck aus dem Drittel befördern konnten, Demmler gewann das anschließende Laufduell und konnte zum 4:1-Endergebnis einnetzen.
1:0 [27:12] Ford (Munichiello)
2:0 [51:22] Munichiello (Enock/Snetsinger) PP1
3:0 [52:02] Stöhr (Schmitz)
3:1 [52:22] Burns (Öhrvall/Stromberg)
4:1 [58:53] Demmler (Ford/Palka)
Strafen: 2 – 14
Zuschauer: 926
SpradeTV-Buchungen: 221
Hammer Eisbären – Herner EV, 23.11.2025:
Die Partie startete ausgeglichen, Hamm verteidigte jedoch aufmerksam und konterte Herne zwei Mal aus. Die Miners kamen im Schlussabschnitt zwar noch einmal auf ein Tor heran, am Ende behielten die Eisbären jedoch die Punkte am Maxipark.
In der 6. Spielminute zog der HEV seine erste von vier Strafzeiten in der Partie. Die Unterzahl-Situation haben die Miners erst noch überstanden, kurz nachdem Lennart Schmitz die Strafbank wieder verließ, hatte Pontus Wernerson-Libäck aber zu viel Platz und konnte vor das Tor von Döge ziehen und damit in der 8. Spielminute das 1:0 erzielen.
Im zweiten Drittel zog Herne zu viele Strafen und ermöglichte Hamm damit einige Chancen, die Döge zunächst allesamt parierte. Der HEV war bemüht, das Spiel auszugleichen und vergaß dabei gleich zwei Mal die eigene Defensive: Erst konnte Thomas Zuravlev in der 28. Spielminute einen Konter zum 2:0 nutzen, vier Minuten später ist es ein weiterer Konter, dieses Mal schloss der Topscorer der Eisbären Dominik Lascheit zum 3:0 ab. 35 Minuten lang hatte der HEV Probleme, sich eindeutige Chancen zu erspielen, in der 38. Spielminute setzte sich Ford aber gut über die Außenbahn durch und fand Munichiello frei im Slot, der eiskalt zum 3:1 einnetzte.
Die Eisbären erzielten dann in der 42. Spielminute durch Balla das 4:1, Herne startete aber erneut ein Comeback: Eisbären-Goalie Brett Jaeger ließ in Minute 44 einen Schuss abprallen, den Matteo Stöhr im Nachschuss verwerten konnte. In der 52. Spielminute war es eine ansehnliche Kombination zwischen Palka, Stöhr und Demmler, wodurch Herne wieder auf 4:3 rankam. Fast erzielte der HEV sogar den Ausgleichstreffer, in der 53. Spielminute kam Munichiello in aussichtsreicher Position zum Abschluss, der Pfosten rettete die Eisbären jedoch. In den letzten vier Minuten war Herne dann am Drücker und schnürte die Eisbären im Drittel ein. Die Miners schafften es jedoch auch mit einem Mann mehr nicht mehr, ein Tor zu erzielen, 30 Sekunden vor Schluss erzielte Zuravlev dann den entscheidenden Empty-Net-Treffer zum 5:3-Endstand.
1:0 [07:38] P. Wernerson-Libäck (Cizas/L. Wernerson-Libäck)
2:0 [27:32] Zuravlev (Schiling/Lascheit)
3:0 [31:16] Lascheit (Schiling/Dotter)
3:1 [37:42] Munichiello (Ford/Snetsinger)
4:1 [41:50] Balla (L. Wernerson-Libäck/P. Wernerson-Libäck)
4:2 [43:28] Stöhr (Palka/Demmler)
4:3 [51:37] Demmler (Stöhr/Palka)
5:3 [59:30] Zuravlev (Schiling/Lascheit)
Strafen: 4 – 12
Herner EV – Icefighters Leipzig, 25.11.2025:
Herne startete gut ins Spiel, Leipzig kämpfte sich aber zurück in die Partie und erzielte in vier Überzahlmöglichkeiten vier Treffer.
Herne war zu Beginn des Spiels wach, setzte Leipzig unter Druck und verteidigte Leipzig gut nach außen. Nach einer kurzen Druckphase von Leipzig konnte sich Herne in der 6. Spielminute befreien, Mieszkowski erhielt die Scheibe an der Blauen Linie, brachte einen cleveren Chip-Pass vor das Tor von Konstantin Kessler, Matteo Stöhr hielt den Schläger rein und erzielte damit seinen dritten Treffer in den letzten 3 Spielen. In Spielminute 13 begann die Effizienz der Leipziger im Powerplay: Tom Pauker wurde kurz am linken Bullykreis allein gelassen und schloss ohne Chance für Lukas Schulte über die linke Schulter ab. Herne ließ sich davon vorerst aber nicht beeindrucken, 33 Sekunden nach dem 1:1 ist es ein Zusammenspiel zwischen Ford und Hofmann, welches Herne erneut in Führung brachte. Hofmann zog rechts über die Schulter von Konstantin Kessler ab und erzielte somit seinen ersten Saisontreffer. Zwei Minuten später agierte auch Herne im Powerplay, Dennis Palka wurde dieses Mal am rechten Bullykreis sträflich alleine gelassen und schweißte den Puck am linken Pfosten zum 3:1 ein.
Herne konnte weitere Powerplay-Situationen in dieser Partie nicht nutzen, kurz nach einer Überzahlsituation lief Herne jedoch in einen Konter, den erneut Tom Pauker in der 26. Spielminute zum 3:2 Anschlusstreffer verwerten konnte. Ein Comeback bahnte sich an, Leipzig erzielte im zweiten Drittel sogar noch das 3:3, dieser Treffer wurde allerdings aufgrund eines hohen Stocks wieder aberkannt.
Ab der 47. Spielminute waren die Icefighters dann für drei Minuten gnadenlos effektiv: Erst fälschte der Topscorer der Leipziger, Johan Eriksson einen Schuss von Alasaari zum 3:3 Ausgleichstreffer ab, wenig später stand erneut Eriksson frei im Slot und zog links über die Schulter von Schulte in den Winkel zum 3:4 Führungstreffer ab. Marc Zajic legte dann noch das 3:5 nach. Alle drei Treffer fielen im Leipziger Powerplay. 20 Sekunden vor Schluss schob Aronsson mit seinem Empty-Net-Treffer dann zum 3:6 Endergebnis ein.
1:0 [05:43] Stöhr (Mieszkowski/Pfeifer)
1:1 [12:20] Pauker (Hessler/Bauer) PP1
2:1 [12:53] Hofmann (Ford)
3:1 [14:33] Palka (Munichiello/Enock) PP1
3:2 [25:31] Pauker (Bassen/Alasaari)
3:3 [46:05] Eriksson (Alasaari/Aronsson) PP1
3:4 [48:21] Eriksson (Vantuch/Schumacher) PP1
3:5 [49:33] Zajic (Alasaari/Aronsson) PP1
3:6 [59:40] Aronsson (Bassen/ Eriksson)
Strafen: 10 – 14
Zuschauer: 532
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  10:58 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Pinke Trikots für den guten Zweck - ESV Buchloe sammelt bei der Pinktober-Aktion die stolze Summe von insgesamt 2.500€ für die Brustkrebsvorsorge

(BYL)  Der Oktober, der Monat der in Deutschland hinlänglich als der Monat für die Brustkrebsvorsorge bekannt ist, war auch beim ESV Buchloe im Fokus für die wichtige Sensibilisierung dieser Thematik. In klassisch pinken Trikots wärmten sich die Freibeuter den kompletten Oktober über auf, um Werbung zu machen und vor allem, um Spenden für den guten Zweck zu sammeln. Denn im Rahmen der Pinktober-Aktion wurden während der Heimspiele Lose verkauft, bei denen die pinken Sondertrikots aller ESV-Spieler gewonnen werden konnten. Zudem gab es als Hauptpreis auch noch einen pinken Schläger von ESV-Verteidiger Dieter Orendorz zu gewinnen.
Und dabei ist unter dem Strich dieser schönen Aktion nun ein wirklich beeindruckendes Ergebnis zustande gekommen. Insgesamt 2.500€ kamen nämlich zusammen, die die Buchloer jetzt jeweils zur Hälfte an zwei verschiedene Institutionen in der Brustkrebsvorsorge spenden. So gehen je 50% des Gesamterlöses an „Brustkrebs Deutschland e.V.“ und 50% an „Pinkribbon“, die sich beide unermüdlich um die Prävention in dieser wichtigen Sache bemühen.
Die Buchloer sind daher sehr froh und glücklich, dass man mit 630 verkauften Losen und einer stolzen Spendensumme von 2.500€ auch einen kleinen Beitrag zur Erkennung, Vorbeugung und Bekämpfung dieser tückischen Krankheit leisten kann. Ein großes Dankeschön geht daher an alle, die mit ihrem Loskauf dazu beigetragen haben und auch ganz besonders an Margot Hessel, die mit ihrer Frauenarztpraxis als Hauptsponsor die Pinktober-Trikots ebenfalls maßgeblich unterstützt hat.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  22:26 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Topspiel am Sonntag in Königsbrunn

(BYL)  Am Freitag gastiert der EHC Königsbrunn beim Aufsteiger in Burgau, dort kommt es ab 20 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den "Eisbären". Zum Topspiel der Liga empfangen die Brunnenstädter am Sonntag den Tabellenzweiten in der heimischen Pharmpur EISARENA, ab 18 Uhr geht es dann gegen die "Devils" des VfE Ulm/Neu-Ulm.
Die Mannschaft aus Burgau musste schon viel Prügel einstecken, sowohl auf als auch neben dem Eis. Denn der Verein machte, so wie auch Schweinfurt, nicht beim Gentlements Agreement der anderen Ligenteilnehmer mit, die sich auf drei Kontingentspieler beschränkt hatten. Der Start in der Bayernliga verlief mehr als nur holprig, die ersten 12 Partien wurden teilweise sehr deutlich verloren. Dabei kassierte das Team bisher 124 Gegentore. Am vergangenen Sonntag aber holten sich die Eisbären den ersten Sieg, mit 5:4 wurde Geretsried nach Hause geschickt. Trotz der vielen Rückschläge blieben die Fans bisher ihrem Verein treu, fast 700 Zuschauer im Durchschnitt können sich sehen lassen. Im Kader finden sich einige Spieler, die schon für den EHC aufliefen, unter anderem Max Arnawa, Max Petzold, Luca Gottwald, Maxi Knittel, Roman Jourkov und Lukas Häckelsmiller. Im Oktober 2023 trafen beide Mannschaften in der Vorbereitung ein letztes Mal aufeinander, damals besiegten die Eisbären zu Hause den EHC mit 6:5. Trotz der bisher schlechten Statistiken sollte sich Königsbrunn vor Burgau hüten, nach dem ersten Sieg vom letzten Sonntag hat die Mannschaft Selbstbewusstsein getankt und wird gegen Königsbrunn von den heimischen Fans gepusht werden.
Ulm fährt mit breiter Brust nach Königsbrunn, die Devils sind seit sieben Spielen ohne Niederlage. Die Mannschaft hat mehr Tore geschossen und weniger Treffer kassiert als der EHC, der zweite Tabellenplatz kommt also nicht von ungefähr. Zwei Spieler sind unter den Top5 der Bayernliga zu finden, so erzielte der 33-jährige Bohumil Slavíček in bisher 13 Partien schon 34 Scorerpunkte. Der 34-jährige tschechische Neuzugang Jakub Bernad steht ihm mit nur zwei Punkten weniger in nichts nach. Und mit Dominik Synek und Martin Podesva haben die Devils noch zwei weitere heiße Eisen im Höllenfeuer. Wie gefährlich Ulm ist, bekam der EHC schon in der Vorbereitung zu spüren, im Oktober siegten die Devils mit 7:5 in Königsbrunn. Die Mannschaft zeigte sich kaltschnäuzig, konterfreudig und effektiv gegen die Brunnenstädter, die Defizite im Umschaltspiel und Defensivverhalten offenbarten. Die Begegnung am kommenden Sonntag verspricht nicht nur auf dem Papier eine Partie auf höchstem Bayernliga-Niveau zu werden.
EHC-Coach Bobby Linke sieht seine Mannschaft in der Pflicht: „Wir wollen am kommenden Wochenende unsere Spitzenposition verteidigen. Jeder Außenstehende erwartet aufgrund der aktuellen Ausgangslage einen hohen Sieg in Burgau, aber ich bin zu lange im Geschäft um zu wissen, wie schwer das ist. Burgau hatte Anfangsprobleme in der Liga, konnte jetzt aber ein Ausrufezeichen setzen und wird gegen uns hochmotiviert auftreten. Wir müssen auch dort strukturiert und konzentriert spielen, sonst kann es ein böses Erwachen geben. Am Sonntag haben wir ein kleines Spitzenspiel gegen Ulm. Ähnlich wie wir, besticht Ulm durch Konstanz und schafft es fast immer einen Weg zu finden, um zu gewinnen. In meinen Augen macht das Topmannschaften aus. Es wird ein großartiges Eishockeyspiel werden, bei dem wir alles auf dem Eis lassen müssen und eine Topleistung benötigen, um Punkte daheim zu behalten.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  20:28 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Löwen wollen den Anschluss nicht verlieren – am Wochenende gegen Dingolfing und Buchloe

(BYL)  Die Waldkraiburger Löwen stehen in der Eishockey-Bayernliga aktuell auf einem wackeligen sechsten Tabellenplatz. Um nicht weiter durchgereicht zu werden, führt sie der Weg am kommenden Freitag um 20:00 Uhr ins rund 60 Kilometer entfernte Dingolfing. Dort wollen sie den „Isar Rats“ drei Punkte entreißen. Nur zwei Tage später folgt das nächste Duell mit direkter Tabellennachbarschaft: Am Sonntag um 17:15 Uhr ist der ESV Buchloe in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena zu Gast – und auch hier zählt für die Löwen nichts anderes als ein Sieg.
Beim Heimspiel gegen Buchloe werden zudem die ersten Lose für die EHC-Weihnachtstombola verkauft. Die Ziehung findet am 21.12.2025 statt. Für nur 1 Euro pro Los gibt einen von insgesamt 200 attraktiven Preisen wie ein Balkonkraftwerk, Dauerkarten, Luftreiniger und verschiedene Gutscheine zu gewinnen.
Dingolfing hatte sich vor der Saison deutlich mehr vorgenommen – das zumindest verriet das verbreitete Eisgeflüster. Mit dem derzeitigen 10. Platz dürfte man dort kaum zufrieden sein. Allerdings sind erst 13 Spiele absolviert, die Vorrunde ist lang, und viele Teams entwickeln sich erst im Laufe der Wochen. Die bisherigen Ergebnisse der Isar Rats lassen kaum eine klare Einordnung zu: Niederlage gegen Pfaffenhofen aber auch ein Auswärtssieg in Schweinfurt am 31.10. Dazu steht ein grotesk anmutender 18:0-Erfolg über Burgau im Protokoll, der höchste Sieg der bisherigen Saison und ein deutlicher Hinweis darauf, dass dieses Team an guten Tagen brandgefährlich sein kann.
Punktbester Spieler Dingolfings ist Blake Luscombe. Der 30-jährige Kanadier, erstmals in der Bayernliga aktiv, steht aktuell bei sieben Toren und 19 Vorlagen. Ebenfalls viel Erfahrung bringt der Deutsch-Tscheche David Zucker mit, der mit seinen 38 Jahren und einer langen DEL- sowie DEL2-Karriere weiterhin zuverlässig punktet (20 Zähler bislang).
Die Buchloer Pirates wiederum leben derzeit eher von ihrer Defensive. Die beiden besten Scorer – Adriano Carciola und Joseph Lewis – stehen bei jeweils 14 Punkten, was im Ligavergleich eher moderat ist. Zusammen mit Schongau gehören die Buchloer zu den Teams mit den viertwenigsten erzielten Toren. Das bedeutet für die Löwen: Am Sonntag wird Geduld gefragt sein. Ein Angriffsspiel mit offenem Visier dürfte gegen Buchloe kaum funktionieren, ohne gleichzeitig die Absicherung in der eigenen Zone zu gefährden.
Gerade die Partie in Ulm hat erneut gezeigt, wie anfällig die Löwen aktuell für schnelle Gegenstöße sind. Diese Schwäche müssen sie zwingend abstellen, um gegen kompakte Mannschaften wie Buchloe zu bestehen. Die Statistik der letzten fünf Jahre spricht klar gegen Waldkraiburg – ein zusätzlicher Anreiz, endlich wieder einmal gegen die Pirates nachzulegen und diese Bilanz zu verbessern.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  22:23 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha

 
esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Celtics vor Heimspiel gegen Liganeuling Fürstenfeldbruck

(BBZL)  Die 1b-Vertretung des EV Fürstenfeldbruck wurde für die Saison 25/26 neu der Bezirksligagruppe West zugeordnet und ist der nächste Gegner für den ESV Türkheim. Am Sonntag den 30.11. treffen beide Teams im Sieben-Schwaben-Stadion zum ersten Mal aufeinander. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr.
„De Zwoate“, wie sich die Zweitvertretung des Landesligateams aus Fürstenfeldbruck selbst nennt, war die letzten Jahre immer im unteren Mittelfeld der Gruppe Süd oder de Gruppe Mitte wiederzufinden. Auch der Start in diese Saison lief eher durchschnittlich. Zwei Siegen gegen Kempten und Senden stehen zwei Niederlagen nach regulärer Spielzeit sowie zwei Niederlagen nach Penaltyschießen gegenüber. Zu unterschätzen sind die Fürstenfeldbrucker aber dennoch auf keinen Fall. Mit 1b-Mannschaften haben die Celtics genug Erfahrung, um zu wissen, dass es häufig unangenehme Spiele werden. Zudem ist fraglich ob von der Ersten Mannschaft Unterstützung kommt.
Im Lager der Celtics hat man sich unter der Woche auf die Begegnung am Sonntag vorbereitet und zweimal fleißig trainiert. Angeschlagen pausieren musste Max Schorer. Ob die Vorsichtsmaßnahme für einen Einsatz am Sonntag ausreicht, wird sich kurzfristig zeigen. Vor heimischer Kulisse wollen die Celtics gegen Fürstenfeldbruck die nächsten drei Punkte einfahren und gehen selbstbewusst aber gleichzeitig demütig in die Partie, wie Stürmer Lucas Lerchner im Ausblick auf´s Wochenende zusammenfasst: „In den vergangenen Spielen konnten wir zeigen, dass wir im Stande sind, wieder eine bedeutende Rolle in der Liga zu spielen. Trotzdem müssen wir von Spiel zu Spiel schauen und uns auf unsere Stärken konzentrieren. Wenn wir das schaffen und unser Spiel spielen, bin ich zuversichtlich, dass wir am Sonntag die nächsten drei Punkte holen können.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  18:23 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
FASSBerlinFASS Berlin
Doppelheimspiel im EHE: Pokal-Krimi und Liga-Duell

(RLO)  Nach der erfolgreichen Reparatur der Eisfläche läuft der Betrieb im Erika-Heß-Eisstadion wieder normal – genau rechtzeitig für ein wegweisendes Wochenende:
Am Samstag wartet ein entscheidendes OsWeNo-Pokalspiel, am Sonntag der dritte Anlauf für das Heimduell gegen den ESC Dresden.
SAMSTAG, 29.11.25 · 19:00 UHR
OSWENO-POKAL: FASS VS. CROCODILES HAMBURG
Die Ausgangslage könnte spannender kaum sein:
Alle drei Teams der Gruppe – FASS, Hamburg und Timmendorfer Strand – stehen bei je einem Sieg und einer Niederlage.
Da nur der Gruppensieger sicher das Halbfinale erreicht, heißt es für beide Teams:
Verlieren verboten.
Mit einem Sieg hätte FASS die beste Ausgangsposition, um am 21.12.25 in Timmendorf den Halbfinaleinzug klarzumachen.
Sponsor of the Day:
ARKTIS IT Solutions – Hauptsponsor von FASS seit 2010
SONNTAG, 30.11.25 · 13:30 UHR
REGIONALLIGA OST: FASS VS. ESC DRESDEN
Die Heimspiele gegen Dresden stehen unter keinem guten Stern:
Das ursprünglich für den 18.10. angesetzte Spiel konnte wegen der verspäteten Stadioneröffnung nicht stattfinden.
Das reguläre zweite Spiel am 23.11. fiel wegen des Eisflächenschadens ebenfalls aus. Hier suchen wir noch einen Nachholtermin.
Jetzt also der dritte Anlauf.
Sportlich ist die Ausgangslage klar:
FASS will nach dem Sieg gegen Schönheide den Rückenwind nutzen, um dran zu bleiben am Tabellenführer aus dem Erzgebirge.
Die beiden Spitzenteams haben sich von den Verfolgern bereits etwas abgesetzt – jeder Punkt zählt.
Sponsor of the Day:
MB Energie – neuer Hauptsponsor von FASS Berlin
TICKETS & ÖFFNUNGSZEITEN
Die Tageskasse öffnet eine Stunde vor Spielbeginn.
OsWeNo-Pokal (Samstag): 10 € (VIP 30 €)
Regionalliga Ost (Sonntag): 8 € (VIP 24 €)
Zwei Spiele, zwei Herausforderungen, ein Ziel: Punkte sammeln – im Pokal wie in der Liga.
Kommt ins Erika-Heß-Eisstadion und unterstützt euer Team!
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  20:03 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah


nieskyTornado Niesky
Zu Gast bei den Wölfen im Erzgebirge - Heimspiele für U15 und Reserve

(RLO)  Am Samstag, den 29.11.2025 fahren die Tornados ins Erzgebirge. Kurz vor dem 1.Advent sind sie zu Gast bei den Schönheider Wölfen. Anpfiff ist im Wolfsbau um 17:00 Uhr. Gegen den Tabellenersten verloren die Nieskyer bereits in ihrem ersten Heimspiel am 11.10.2025 mit 1:7.
Auch am kommenden Wochenende wird es für die Tornados erneut ein Kraftakt gegen die Wölfe. Allerdings werden die Tornados nur mit einem relativ kleinen Kader ins Weihnachtsland reisen. Ein Teil der Stammspieler kann krankheits- bzw. verletzungsbedingt nicht mitfahren. Daher sind mitreisende Fans zur moralischen Unterstützung in Schönheide herzlich willkommen.
Am Vormittag spielt die U15 LK 2 SG Niesky/ Weißwasser um 10:30 Uhr in Niesky gegen die Adler Berlin. Um 19:00 Uhr tritt dann die Tornado Reserve zu Hause auf den ICE Pilots Dresden. Einlass ist gegen 18:30 Uhr. Am Sonntag fährt die U9 zum Süd West Turnier nach Dresden. Beginn ist dort 11:45 Uhr.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 26.November 2025  22:17 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
  Donnerstag 27.November 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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