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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 21.November 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch, Donnerstag und Freitag mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
ercingolstadtERC Ingolstadt
ERC zieht ins CHL-Viertelfinale ein

(DEL)  Der ERC Ingolstadt hat den größten Erfolg der Club-Geschichte auf europäischer Bühne eingefahren. Trotz einer 4:3-Niederlage im Achtelfinal-Rückspiel der Champions Hockey League (CHL) gegen Red Bull Salzburg, ziehen die Panther vor über 500 mitgereisten Fans erstmals in die Runde der besten Acht ein. Den Grundstein dafür hatten sie bereits vor einer Woche mit einem 6:2-Erfolg im Hinspiel gelegt. Nun treffen sie im Viertelfinale, das sie als letzter verbliebener DEL-Vertreter auf den vierfachen CHL-Sieger Frölunda HC aus Göteborg.
Mit dem deutlichen 6:2-Vorsprung aus dem Hinspiel starteten die Panther auch ohne ein Sextett um Kapitän Morgan Ellis gut ins Spiel. Nach 20 Sekunden lag der Puck bereits im Salzburger Katen, aber Peter Abbandonato hatte ihn per Kick über die Linie befördert. Nach der Anfangsphase, die dem ERC gehörte, tauchte auf einmal Brandon Coe frei vor Panther-Keeper Nico Pertuch auf und erzielte mit dem ersten guten Abschluss der Hausherren die Führung (6.). Zwei Zeigerumdrehungen später musste Pertuch per Glanztat einen höheren Rückstand verhindern. Austen Keating brachte die Oberbayern auf die Anzeigetafel (16.), doch nur 13 Sekunden später schoss Nash Nienhuis Salzburg wieder in Front.
Im Mittelabschnitt starteten die Blau-Weißen erneut gut, konnten daraus aber keinen Profit schlagen. Mit zahlreichen Puckverlusten und Ungenauigkeiten im Passspiel erlaubten sie es den Salzburgern Momentum zu generieren. Dann wurde es kurios: Das Tor war verschoben, Travis St. Denis zog ab und verfehlte den Kasten. Weil die Scheibe aber wohl eingeschlagen wäre, wenn das Tor in der Verankerung geblieben wäre, gaben die Schiedsrichter das Tor nach Ansicht des Videobeweises trotzdem (38.).
Salzburg witterte nun doch noch die Chance, ins Viertelfinale einziehen zu können. Die Hausherren versuchten einen Angriff nach dem nächste zu initiieren, das Tor machte aber der ERC. Philipp Krauß sorgte mit dem Anschluss zum 3:2 zehn Minuten vor Ende für die Vorentscheidung um den Viertelfinaleinzug. Die Salzburger versuchten nochmal alles und nahmen neun Minuten vor Schluss Torhüter David Kickert für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Den vierten Treffer der Hausherren durch Mario Huber (54.) konterte Daniel Schmölz vier Minuten vor Schluss und machte damit den Viertelfinaleinzug der Ingolstädter endgültig perfekt. Das Viertelfinal-Hinspiel findet am 2./3. Dezember, das Rückspiel am 16. Dezember statt.
Torschütze Daniel Schmölz: "Es war ein wildes Spiel und nicht unsere beste Leistung, aber wir hatten auch einige Umstellungen vorgenommen. Wir sind sehr glücklich, ins Viertelfinale eingezogen zu sein und greifen in der nächsten Runde wieder an."
ERC-Goalie Nico Pertuch: "Frölunda ist einer der besten Clubs Europas und es werden extrem hochklassige Spiele. In Schweden wird ein deutlich anderes Eishockey gespielt, aber wir freuen uns sehr darauf."
 www.ihp.hockey    Mittwoch 19.November 2025  22:30 Uhr Bericht:     ERCI
Autor:     sr


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Den Schwung mitnehmen: Eispiraten treffen auf Bad Nauheim und Rosenheim - Mit Selbstvertrauen, aber dünner Personaldecke ins Wochenende

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen erneut vor einem anspruchsvollen Wochenende in der DEL2. Nach dem beeindruckenden und historischen 5:2-Auswärtssieg bei der Düsseldorfer EG wollen die Westsachsen ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Am Freitag gastiert das Team von Cheftrainer Jussi Tuores beim EC Bad Nauheim (21.11.2025, 19:30 Uhr), ehe am Sonntag das Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim im Sahnpark ansteht (23.11.2025, 17:00 Uhr). Tickets für das Heimspiel sind weiterhin online, an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich.
Mit Selbstvertrauen, aber angespannter Personalsituation ins Wochenende
Der Coup in Düsseldorf – der erste Pflichtspielsieg der Vereinsgeschichte gegen die DEG – hat der Mannschaft einen enormen Schub gegeben. Trotz personeller Engpässe zeigte Crimmitschau dort eine der reifsten Saisonleistungen und feierte vor zahlreichen mitgereisten Fans einen verdienten Erfolg.
Doch die Verletzungssorgen bleiben präsent: Fraglich sind nämlich weiterhin die Einsätze der angeschlagenen Verteidiger Mario Scalzo und Adam McCormick. Ohnehin nicht im Aufgebot stehen die Langzeitverletzten Tim Lutz, Ralf Rollinger, Till Michel, Vinny Saponari und Ladislav Zikmund. Da heute weitere Untersuchungen und Regenationsphasen einiger Spieler anstanden, konnte Cheftrainer Jussi Tuores mit Willy Rudert und Lucas Böttcher zwei ehemalige Schützlinge, die aktuell bei den Chemnitz Crashers spielen, als Trainingsgäste auf dem Eis begrüßen.
Gastspiel in Bad Nauheim – Zeit für Revanche
Am Freitagabend reisen die Eispiraten zu den Roten Teufeln des EC Bad Nauheim. Im Colonel-Knight-Stadion treffen beide Teams bereits zum zweiten Mal in dieser Saison aufeinander. Das erste Duell im Sahnpark entschied Bad Nauheim mit 4:2 für sich – entsprechend haben die Westsachsen noch eine Rechnung offen.
Die Hessen, aktuell Tabellenzehnter mit 19 Punkten, haben sich nach schwachem Saisonstart zuletzt stabilisiert. Während am vergangenen Sonntag eine knappe 0:1-Niederlage gegen die Krefeld Pinguine stand, konnte das Team von Headcoach Peter Russell zwei Tage zuvor mit einem 4:3-Auswärtssieg nach Overtime bei den Ravensburg Towerstars Selbstvertrauen tanken.
Offensiv ragt Justin MacPherson heraus: Der Goldhelm des ECN kommt schon auf fünf Tore und neun Assists. Dicht dahinter folgen Jordan Hickmott und Julian Lautenschlager mit bislang jeweils neun Scorerpunkten. Auch in der Defensive hat Bad Nauheim wieder Zuverlässigkeit gefunden: Goalie Jerry Kuhn überzeugt mit über 93 Prozent Fangquote und zählt zu den Hauptfaktoren des jüngsten Aufschwungs.
Rosenheim gastiert am Sonntag im Sahnpark
Nach zwei Auswärtsspielen kehren die Eispiraten am Sonntag vor heimisches Publikum zurück. Mit den Starbulls Rosenheim stellt sich eines der aktuell stärksten Teams der Liga im Sahnpark vor. Die Oberbayern rangieren mit 29 Punkten aus 16 Spielen auf Platz vier, befinden sich aber in einem engen Mittelfeld – nur drei Punkte trennen sie von den Eispiraten auf Rang acht (26 Punkte).
Rosenheim zeigte sich zuletzt wechselhaft: Einem 4:3-Sieg über die Bietigheim Steelers folgte eine 0:3-Auswärtsniederlage bei den Eisbären Regensburg. Dennoch verfügt das Team von Trainer Jari Pasanen über enorme Qualität. Topscorer Ville Järveläinen (10 Tore, 6 Assists) präsentiert sich in absoluter Torlaune.
Besonderen Fokus werden viele Crimmitschauer Fans auf die Rückkehr eines alten Bekannten richten: Scott Feser, ehemaliger Publikumsliebling im Sahnpark, kommt erstmals seit seinem Abschied im Sommer zurück. Der Stürmer befindet sich in starker Form, sammelte bereits 14 Scorerpunkte (vier Tore, zehn Assists) und überzeugt mit einer herausragenden +14-Bilanz. Im Tor haben die Starbulls mit Oskar Autio einen stabilen Rückhalt – knapp 92 Prozent Fangquote sprechen für den Keeper.
Den Schwung aus Düsseldorf mitnehmen
Die Eispiraten Crimmitschau gehen mit frischem Selbstvertrauen, aber weiterhin gebeuteltem Kader in ein intensives Wochenende. Bad Nauheim und Rosenheim sind zwei Gegner, die beide zuletzt gute Form gezeigt haben. Für die Westsachsen wird entscheidend sein, den Schwung aus Düsseldorf mitzunehmen – und trotz der Ausfälle erneut als geschlossene Einheit aufzutreten.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  16:12 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker reisen nach Freiburg und erwarten die Lausitzer Füchse

(DEL2)  Nach fünf Spielen ohne Sieg erwarten den ESV Kaufbeuren in der DEL2 am Wochenende zwei sehr heiße Duelle. Dabei geht es am Freitagabend für die Joker um Stürmer Max Oswald zuerst nach Freiburg. Spielbeginn in der Echte Helden Arena ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag sind dann die Lausitzer Füchse in der energie schwaben arena zu Gast. Los geht es in der Wertachstadt um 17:00 Uhr.
Tickets:
Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Aus der Kabine:
Zuerst die guten Nachrichten: Jere Laaksonen, Alec Zawatsky, Joe Cassetti und auch Florian Reinwald sind wieder fit und können am Wochenende dementsprechend zum Einsatz kommen. Bei Neuzugang Cody Porter wurden mittlerweile auch alle behördlichen und lizenztechnischen Voraussetzungen erfüllt, so dass der Kanadier am Freitag auch sein Debüt für den ESVK geben kann. Ob vom Kooperationspartner Red Bull München am Wochenende Spieler zum ESVK stoßen werden, ist dagegen aktuell noch unklar. Ob vom Kooperationspartner Red Bull München am Wochenende Spieler zum ESVK stoßen werden, ist aktuell noch unklar.
Die schlechten Nachrichten: Sicher nicht dabei sein werden Daniel Fießinger, Rihards Babulis und John Rogl; alle drei müssen leider verletzungsbedingt passen.
Stimme zu den Spielen am Wochenende von Max Oswald:
„Wir spielen gegen zwei Mannschaften, die für uns direkte Konkurrenten im Kampf um den zehnten Platz sind. Freiburg befindet sich in einer fast identischen Situation wie wir, das ist dann schon ein richtungsweisendes Spiel. Uns allen ist die derzeitige Lage total bewusst, auch nach den mehr oder weniger ernüchternden Leistungen am letzten Wochenende. Im Endeffekt geht es jetzt aber nur darum, wieder Siege einzufahren. Alles andere zählt nicht.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  15:12 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
Hockey is Diversity Spieltag bei den Eisbären Regensburg: ein starkes Zeichen für Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt

(DEL2)  Bereits zum vierten Mal richten die Eisbären Regensburg gemeinsam mit Hockey is Diversity e.V. einen Spieltag im Zeichen von Vielfalt, Respekt und gesellschaftlicher Verantwortung aus. Der Aktionstag findet traditionell im Umfeld des Internationalen Tags für Toleranz (16. November) statt – einem weltweiten Anlass, der dazu aufruft, aktiv Haltung gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu zeigen.
Ein Spieltag, der Haltung zeigt
Der Hockey is Diversity Spieltag ist Ausdruck einer kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen den Eisbären Regensburg, dem Unternehmen KRONES und Hockey is Diversity.
Bereits am Vorabend wird die U20-Mannschaft der Eisbären Regensburg an einem Workshop zu Rassismus, Diskriminierung und gesellschaftlicher Teilhabe teilnehmen. Die Einheit wird von Hockey is Diversity durchgeführt.
 „Wenn wir im Sport über Toleranz sprechen, reden wir nicht über ein nettes Zusatzprogramm. Wir reden darüber, wie wir miteinander leben wollen. Ich habe erlebt, wie subtil Ausgrenzung sein kann und wie leise sie sich in Biografien einschreibt. Und deshalb bedeutet es so viel, wenn ein Verein wie die Eisbären Regensburg sagt: Wir schauen hin. Wir übernehmen Verantwortung. Wir wollen besser sein als gestern“, sagt Dr. Martin Hyun, Gründer & CEO Hockey is Diversity.
„Für uns ist Vielfalt kein Projekt und kein Spieltag, sondern eine Haltung. Wir tragen Verantwortung auf dem Eis und in unserer Region und wir wissen, dass Respekt die Grundlage jeder funktionierenden Gemeinschaft ist. Der Hockey is Diversity Spieltag zeigt, wofür wir stehen. Wir wollen jungen Menschen vermitteln, dass Stärke aus Offenheit entsteht und dass Zusammenhalt eine Entscheidung ist, die jeden Tag getroffen werden muss. Gemeinsam mit Hockey is Diversity und unserem Diversitypartner KRONES setzen wir ein Zeichen, das über den Sport hinaus Wirkung entfalten soll“, sagt Christian Sommerer, Geschäftsführer der Eisbären Regensburg.
„Wir sind weltweit an über 100 Standorten vertreten, unsere Maschinen und Anlagen stehen in rund 160 Ländern. Als international tätiges Unternehmen wissen wir, dass Vielfalt und Respekt die Grundlage für Innovation und nachhaltigen Erfolg sind. Der Hockey is Diversity Spieltag zeigt, wie wichtig es ist, Haltung zu zeigen – nicht nur im Sport, sondern in allen Bereichen des Lebens. Wir bei Krones stehen für Offenheit und Zusammenhalt und unterstützen deswegen Initiativen, die diese Werte sichtbar machen“, erklärt Markus Tischer, Vorstand International Operations and Services bei Krones.
Ein besonderes Zeichen in herausfordernden Zeiten
In einer gesellschaftlichen Phase, in der Polarisierung, Fremdenfeindlichkeit und Pauschalisierungen wieder lauter werden, zeigt der Spieltag, dass Sport keine neutrale Zone ist, sondern ein Spiegel der Gesellschaft – und gleichzeitig ein Ort, an dem Wandel beginnen kann.
Die Eisbären Regensburg und KRONES senden gemeinsam mit Hockey is Diversity ein kraftvolles Signal:
Toleranz ist nicht verhandelbar. Vielfalt ist keine Bedrohung. Und Respekt ist die Grundlage jeder Gemeinschaft.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  09:19 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     cs


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
DIVERSITY-DERBY ZUHAUSE GEGEN LANDSHUT UND AUSWÄRTS IN DÜSSELDORF

(DEL2)  Gemeinsam mit dem Verein "Hockey is Diversity e.V." setzt das Heimderby am morgigen Freitag, 21. November, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen den EV Landshut ein großes Zeichen für Toleranz und Gleichberechtigung - es ist der große Diversity-Spieltag des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg, der dabei von seinem Diversity-Partner Krones unterstützt wird! Am Sonntag, 23. November, folgt dann das Auswärtsspiel bei DEL-Absteiger Düsseldorfer EG (Beginn 19:30 Uhr).
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  18:30 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls empfangen Tabellenführer Krefeld zum Freitagsheimspiel

(DEL2)  Am Freitag treffen die Starbulls Rosenheim am 17. Spieltag der DEL2 auf den frischgebackenen Tabellenführer Krefeld Pinguine (19:30 Uhr, ROFA-Stadion). Am Sonntag sind die Grün-Weißen zu Gast bei den Eispiraten Crimmitschau (17 Uhr, Kunsteisstadion im Sahnpark). In den Hinspielen gingen die Starbulls gegen beide Gegner leer aus. Damit sich das nicht wiederholt, sind konzentriertere Rosenheimer Auftritte notwendig als am vergangenen Wochenende beim glücklichen 4:3-Sieg gegen Bietigheim und der ärgerlichen 0:3-Pleite in Regensburg.
In den ersten Saisonduellen gegen Crimmitschau (1:2 zuhause) und Krefeld (1:3 auswärts) gingen alle drei Zähler an den Gegner. Das wollen die Starbulls, die mit 29 Zählern aus 16 Partien auf Tabellenrang vier stehen, nun korrigieren. Doch beide Wochenendgegner sind gut drauf und feierten in vorgezogenen Spielen am Dienstag Erfolge. Krefeld erklomm mit einem 4:3-Auswärtssieg nach Penaltyschießen gegen die Lausitzer Füchse die Tabellenspitze. Crimmitschau gewann in Düsseldorf 5:2 und rückte bis auf einen Punkt an den Absteiger aus der PENNY DEL heran.
Mit den Krefeld Pinguinen kommt am Freitag ein Team an die Mangfall, das den DEL2-Meistertitel und den Aufstieg in die PENNY DEL im Visier hat. „Sie sind in der Offensive sehr stark. Was die ersten drei Sturmreihen betrifft, ist das in der Liga das Beste“, meint Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen – um hinzuzufügen: „In der DEL2 kann jeder jeden schlagen, auch wir diese starke Krefelder Mannschaft. Wir wissen, was wir machen müssen. Am letzten Wochenende haben wir das aber auch gewusst, haben aber vieles verkehrt gemacht. In Regensburg haben wir die entscheidenden Momente verkackt, das darf uns nicht mehr passieren.“
Auch vor Sonntagsgegner Crimmitschau hat Jari Pasanen nach den jüngsten Spielanalysen großen Respekt: „Sie haben mit kleinem Kader sehr gut gespielt. Die starken Führungsspieler tragen die Mannschaft.“ – und sie haben die aktuell ausbeutestärkste Sturmreihe der Liga: Corey Mackin, Dylan Wruck und Dominic Walsh stehen auf den Plätzen zwei, drei und fünf der DEL2-Scorerwertung und kommen auf zusammen bereits 65 Scorerpunkte!
Auch vom Verletzungspech ließen sich die Westsachsen bislang nicht beeindrucken. Beim 5:2-Erfolg in Düsseldorf fehlten Ladislav Zikmund (zog sich am vergangenen Wochenende eine Handverletzung zu und wird rund zwei Monate fehlen) und (Vinny Saponari fällt nach einem folgenschweren Check auf unbestimmte Zeit aus). Mit Ralf Rollinger, Tim Lutz, Till Michel und Mario Scalzo sind vier weitere Akteure verletzungsbedingt nicht einsatzfähig. Die Crimmitschauer Bilanz von 26 Punkten aus 17 Spielen ist sehr solide, derzeit stehen die Eispiraten mit drei Punkten Rückstand auf die Starbulls auf Tabellenrang acht.
Bei den Starbulls Rosenheim sind eigentlich alle Spieler fit – nur Teemu Pulkkinen wird noch weiter pausieren. Der finnische Stürmer hat seine Muskelverletzung zwar so gut wie auskuriert und trainiert voll mit, aber man will kein Risiko mit einem eventuell zu frühen Einsatz eingehen. Dylan Plouffe wird wohl aus dem Kader rotieren und Platz für Dominik Kolb machen, der im vierten Sturm als Center agieren soll. Lars Bosecker oder Tobias Beck werden die Rolle des sechsten Verteidigers einnehmen.
Im Heimspiel gegen Krefeld (Freitag, 19:30 Uhr) wird aller Voraussicht nach Oskar Autio das Rosenheimer Tor hüten, in Crimmitschau (Sonntag, 17 Uhr) dann Christopher Kolarz zum Zug kommen. Die Spiele werden live auf www.sporteurope.tv übertragen. Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar und ab 17:30 Uhr an der Kasse am ROFA-Stadion erhältlich.
Beim Heimspiel am Freitag werden im Rahmen der Starbulls-Nachwuchswoche Spieler aus den Rosenheimer Juniorenmannschaften in die Spieltags-Organisation eingebunden – unter anderem als Co-Stadionsprecher, im Livestream als Kommentatoren oder bei Live-Interviews direkt vom Eis. In der ersten Drittelpause zeigt sich die U11-Nachwuchsmannschaft mit einer Spieleinlage auf dem Eis, in der zweiten Drittelpause wird die Lina vom SV Pang ihre Eiskunstlauf-Kür zum Besten geben.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  06:08 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Dreierpack innerhalb der nächsten fünf Tage für die onesto Tigers

(OLS)  Die Aufgaben könnten leichter sein, doch die onesto Tigers Bayreuth wollen auch in den kommenden drei Spielen weiter fleißig punkten und sich im Rennen um die (Pre-)Playoff-Plätze behaupten. Das Programm wird intensiv: Vom 21.-30. November stehen für die Teams der Oberliga Süd 5 Spiele in 10 Tagen an. Auf die Tigers wartet dabei zunächst das Gastspiel in Memmingen, wo am Freitag um 20 Uhr der erste Puck fällt. Darauf folgt ein Heimspiel-Doppel:
Zunächst empfängt man am Sonntag um 18 Uhr die Höchstadt Alligators zum fränkischen Derby, ehe am Dienstag um 20 Uhr die Tölzer Löwen im Tigerkäfig zu Gast sind.
Mit den Indians wartet am Freitag der Tabellenführer der Oberliga Süd auf das Team von Trainer Larry Suarez: Mit satten 91 Toren stellt man den klar besten Angriff der Liga, mit 43 Gegentoren liegt man auf Rang 4 im Ligavergleich und in Sachen Penaltykilling sogar an der Spitze (89,7%).
Bisher musste man nur drei Niederlagen hinnehmen und hat nach zuletzt 7 Siegen in Folge die Ligaspitze erobert. Am vergangenen Wochenende zeigte man sich torhungrig und erzielte beim 6:2 in Peiting und beim wilden Scheibenschießen gegen Lindau (10:6) insgesamt 16 Tore. Aus einer sehr starken Offensive ragt ein Spieler noch etwas heraus: Felix Beauchemin-Brassard führt die Liga als bester Torschütze (19 Treffer) und bester Punktesammler (36) an. Mit Brett Ouderkirk (7 Tore + 18 Vorlagen) und Tyler Spurgeon (8 + 16) finden sich zwei weitere Indians unter den Top 15 der Liga, dazu kommt mit Linus Svedlund (3 + 14) der viertbeste Punktesammler unter den Verteidigern.
Die Höchstadt Alligators haben aktuell weit größere Sorgen als das sportliche Abschneiden: Nachdem inzwischen die zweite Saison durch den Umbau des Stadions massiv beeinflusst und beeinträchtigt wird, kämpft der Verein ums Überleben. Durch das fehlende Eis in eigener Halle musste man für die Vorbereitung an andere Standorte ausweichen, dazu konnte man erst später mit den Heimspeielen starten. Dies Kombination – hohe Kosten und fehlende Einnahmen – gefährden nun die Existenz des Clubs. Dazu tut man sich auch sportlich schwer: Zuletzt musste man fünf Niederlagen in Folge hinnehmen, überhaupt gelangen dem Team um Trainer Morgan Persson bisher nur drei Siege in dieser Spielzeit – darunter aber ein 8:5-Heimsieg im ersten Duell mit den Tigers. Zu allem Überfluss musste das Heimspiel gegen Stuttgart am vergangenen Sonntag nach einem Scheibenbruch abgebrochen werden. Topscorer im Aischgrund ist Samuel Eriksson (3 + 15) gefolgt von Anton Seewald (9 + 7) und Ex-Tiger Tyler Gron (8 + 8), dann folgt mit Jakob Fardoe (11 Vorlagen) der punktbeste Verteidiger.
Die Tölzer Löwen kommen mit viel Rückenwind nach Bayreuth: 5 der letzten 6 Spiele konnte man gewinnen, lediglich in Füssen unterlag man knapp nach Penaltyschießen. Zuletzt gelang am Dienstag beim Nachholspiel in Höchstadt ein 4:2-Erfolg. Damit steht das Team von Trainer Axel Kammerer nach misslungenem Saisonauftakt – Niederlagen gegen Bayreuth und in Passau - aktuell auf dem 4. Platz der Liga. Mit Topi Piipponen (14 + 16) und Ludwig Nirschl (12 + 17) stellten die Löwen zwei Top-Ten-Scorer, bei den Verteidigern finden sich mit Karel Klikorka (5 + 14) und Alex Großrubatscher (5 + 9) zwei Spieler in den Top 5. In Sachen Powerplay (Tölz: 25,4 – Tigers: 23,7) und Penaltykilling (Tölz: 75,7 – Tigers: 74,4) finden sich die beiden Teams auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Gäste, was auch für die Torausbeute (Tölz: 74 – Tigers: 70) gilt. Bei der Zahl der Gegentore zeigen sich aber ein deutlicher Unterschied: Während die Löwen erst 53 Gegentore hinnehmen mussten, kassierten die Tigers bereits 75.
Die onesto Tigers wollen nach dem 6-Punkte-Start nach der der kurzen Pause ihren aktuellen Lauf mit 6 Siegen aus den letzten 7 Spielen weiter ausbauen. Dass man aktuell auf Rang 6 der Oberliga Süd liegt, ist die Bestätigung für einen bisher starken Saisonverlauf und zugleich Antrieb für die anstehenden Aufgaben.
Dabei geht man mit gleichem Personal in das Wochenende wie zuletzt. Bis auf Jan Niklas Pietsch steht aktuell der komplette Kader zur Verfügung.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  14:09 Uhr Bericht:     TB
Autor:     kno


Höchstadt AlligatorsHöchstadt Alligators
Richtungsweisende Spiele für die Alligators - Tim Zimmermann verlässt den HEC

(OLS)  Turbulente Tage liegen hinter dem HEC: Am vergangenen Wochenende standen 3 Spiele auf dem Terminplan. Im Spiel gegen Lindau und gegen die Tölzer Löwen musste sich das Team aus dem Aischgrund geschlagen geben; das Spiel gegen Stuttgart musste nach dem 1. Drittel aufgrund einer defekten Scheibe abgebrochen werden. Zeit zum Durchatmen gibt es allerdings keine; am kommenden Wochenende sind die Alligators wieder 3 mal gefordert.
Nicht mehr dabei sein wird Tim Zimmermann. Er kam in der vergangenen Woche auf den Verein zu und hat um Auflösung seines Vertrages gebeten. Der bei den Höchstadter Fans sehr beliebte Stürmer stand seit 2022 für die Alligators auf dem Eis und wird sich nun einem anderen Oberliga-Team anschließen.
Wir respektieren und akzeptieren diese Entscheidung, wünschen ihm alles erdenklich Gute und bedanken uns für seinen Einsatz!
Die kommenden Spiele im Überblick:
Freitag, 21. November 2025, 20:00 Uhr – Heimspiel gegen den EV Füssen
Die Alligators starten in diesen Spielblock mit einem Heimspiel gegen den EV Füssen. Füssen ist eine Mannschaft, die oft strukturiert und mit taktischer Disziplin auftritt. Für Höchstadt ist es wichtig, von Beginn an konzentriert zu sein und die Chancen im Angriff konsequent zu nutzen.
Sonntag, 23. November 2025, 18:00 Uhr – Auswärtsspiel bei den onesto Tigers Bayreuth
Nur zwei Tage später ist Auswärtsspiel bei den Tigers aus Bayreuth angesetzt. Das Team um Kapitän Vojcak freut sich bereits auf das Frankenderby und hofft, den 6. Derbysieg in Folge einfahren zu können.
Dienstag, 25. November 2025, 20:00 Uhr – Heimspiel gegen den EC Peiting
Wieder zurück in der heimischen Halle treffen die Alligators auf den EC Peiting. Das Team aus dem „gallischen Dorf“ rangiert aktuell auf Platz 10 der Tabelle und kämpft somit um Punkte für die Playoffs.
Kommt zu diesen wichtigen Heimspielen ins Stadion und unterstützt unsere Mannschaft!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  14:11 Uhr Bericht:     HEC
Autor:     sh


Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders sind am Wochenende gegen die direkten Konkurrenten gefordert - Freitag zu Hause gegen SC Riessersee / Sonntag in Passau

(OLS)  Für die EV Lindau Islanders bleibt in der kommenden Woche nicht viel Zeit für Erholung: fünf Spiele in neun Tagen stehen auf dem Terminkalender. In den ersten drei Spielen dieser Serie treffen die  Lindauer jeweils gegen die direkte Konkurrenz. Am Freitag (21. November / 19:30 Uhr) gastiert in der heimischen BPM-Arena der altehrwürdige SC Riessersee, ehe man am Sonntag (23. November / 18 Uhr) zu den Black Hawks nach Passau reisen muss. Zu Hause steht dann schon am Dienstag (25. November / 19:30 Uhr) das nächste Heimspiel mit dem Duell gegen den EV Füssen an. Alle Partien können live bei SpradeTV (www.sprade.tv) gestreamt werden.
Die Islanders können in den anstehenden drei Partien viel gewinnen, aber auch viel verspielen. Im Spiel gegen die Altmeister des SC Riessersee wird es für die Mannschaft der Islanders eine harte Bewährungsprobe. Nicht nur, weil es sicher wieder ein enges und umkämpftes Spiel werden wird, sondern auch aufgrund der Kaderstärke. Bei den Islanders fehlen Lukas Bender, Marvin Wucher und Robin Wucher, weil sie nach dem Derby in Memmingen gesperrt sind. Auch Kazuki Lawlor wird aufgrund seiner Verletzung aus dem Derby vorerst nicht eingreifen können und sich noch weiteren Untersuchungen unterziehen müssen. Hier wartete viel Arbeit auf das Trainerteam, um das Team für die kommenden Aufgaben neu zu formieren. Mit der entsprechenden Einstellung will das Team der Inselstädter diesen möglichen Nachteil aber wettmachen.
Auch wollen die Islanders vor heimischem Publikum, welches am Freitag bei einem sehr dünnen Kader mehr denn je als siebter Mann benötigt wird, wieder mit großem Willen und Einsatz auftreten und den SC Riessersee in der Tabelle hinter sich halten. Wichtig wären die Punkte auch, um sich gegen die Verfolger ein wenig abzusetzen.
Im ersten Aufeinandertreffen dieser Saison konnten die Lindauer am Fuße der Zugspitze zum Start in die Saison einen 5:2-Sieg einfahren. Der SCR präsentiert sich in dieser Saison als ein Team mit vielen Fragezeichen – und genau das macht sie gefährlich. Die Garmischer haben ihren Kader im Sommer kräftig umgekrempelt, was bisher nur dürftig fruchtete. Für die Islanders heißt das: Von der ersten Sekunde an hellwach sein, das eigene Spiel durchziehen und keine Geschenke verteilen. Denn die Offensivkräfte des SCR – darunter Routiniers wie Lubor Dibelka und Alexander Höller – wissen ganz genau, wie man Spiele entscheidet. Der seit Jahren starke Scorer des SCR, Robin Soudek, fällt laut Mitteilung des SC Riessersee mindestens acht Wochen verletzt aus. Dafür verpflichtete man am Mittwoch noch den US-amerikanischen Angreifer Nik Armstrong-Kingcad nach, der in Lindau wohl sein Debüt geben wird.
Die Marschroute des Teams vom Bodensee ist aber klar: Am besten mit einem Sieg in die spielreiche Woche starten um sich näher an die Playoff-Plätze heranzukämpfen und die Verfolger auf Abstand zu halten.
Sich an die Playoff-Plätze heranzukämpfen, ist auch das Motto für das Spiel am Sonntag in der Drei-Flüsse-Stadt Passau. Die Black Hawks stehen nämlich aktuell mit drei Punkten und einem Spiel weniger vor den Islanders in der Tabelle. Das erste Duell am Bodensee entschieden die Lindauer mit 3:1 zu ihren Gunsten. Nach einem frühen Rückstand im ersten Drittel, glichen die Islanders im zweiten Drittel aus und entschieden in den letzten zehn Minuten der Partie durch Tore von Etu Elo und Žan Jezovšek das Spiel zu Gunsten der Islanders.
Gerade auf eigenem Eis sind die Black Hawks noch unangenehmer zu bespielen als sonst. Die Islanders aber wissen, was sie können – und was sie brauchen, um gegen Passau zu bestehen: Disziplin in der Defensive, Entschlossenheit im Abschluss und eine Mannschaft, die von der Strafbank fernbleibt und sich vom teils körperlichen Spiel der Habichte nicht aus dem Konzept bringen lässt. Besonderes Augenmerk müssen die Islanders auf die Routiniers um Andrew Schembri und René Röthke haben, die mit ihrer Erfahrung immer ein Faktor sein können. Topscorer der Habichte ist aktuell der Kanadier Brendan Harrogate. Ihm folgen Schembri und der Schwede Carl Larsson.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  07:46 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians empfangen starke Tigers

(OLS)  Am Freitagabend (20 Uhr) treffen die Memminger Indians im nächsten Heimspiel auf formstarke Franken. Die onesto Tigers aus Bayreuth kommen mit sechs Siegen aus den letzten sieben Partien nach Memmingen und gelten als Überraschungsmannschaft der aktuellen Spielzeit. Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Am Sonntag geht es zum amtierenden Hauptrunden-Meister nach Heilbronn.
Die Indians stehen weiterhin auf Rang 1 der Oberliga-Tabelle, dicht gefolgt jedoch vom Deggendorfer SC. Um den Platz an der Spitze zu verteidigen müssen die Maustädter die volle Punktzahl einfahren. Mittlerweile stellt der ECDC den besten Angriff im Süden, die Anzahl der Gegentore im letzten Heimspiel dürfte Trainer Daniel Huhn aber nicht gefallen haben. Verzichten müssen die Memminger am Freitagabend auf Robert Peleikis und Jayden Schubert, die sich beide eine Spieldauerstrafe wegen Fightings eingehandelt haben. Der freie Platz in der Abwehr dürfte von Maximilian Menner eingenommen werden, im Sturm kehren mit Milan Pfalzer (zuletzt gesperrt), Nikita Krymskiy (krank) und Tim Gorgenländer (verletzt) gleich drei Akteure zurück ins Line-Up. Für die Indians ist die Partie gegen Bayreuth der Auftakt in eine stressige Woche. Innerhalb von sieben Tagen finden drei Heimspiele statt. Nach der Partie gegen Bayreuth geht es am Sonntag zu den Heilbronner Falken, ehe am Dienstag Stuttgart in der ALPHA COOLING-Arena erwartet wird. Am Freitag, 28.11. ist dann Füssen zu Gast am Hühnerberg.
Der Gegner: onesto Tigers Bayreuth
Die Franken sind zur Zeit blendend in Form. Sechs Siege aus den letzten sieben Spielen, darunter auch ein Derbyerfolg gegen Selb – bei den Tigers läuft’s. Mit Kyle Bollers haben die Schwarz-Gelben einen der besten Angreifer in ihren Reihen. Auch Sam Verelst und Aidan Brown punkten gut. Dominik Piskor ist als ehemaliger Indians-Akteur ebenfalls bekannt, im Tor der Gäste steht mit Maximilian Meier der Bruder von ECDC-Stürmer Tobi. Obwohl die Tigers in den Special-Teams keine allzu guten Werte aufweisen, haben sie es wohl ihrer Chancenauswertung zu verdanken, dass sie mittlerweile Rang 6 erreicht haben. Sie weisen aktuell die beste Schussquote im Süden auf. 
Karten für die Partie am Freitagabend sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Partie gegen Bayreuth startet um 20 Uhr, die Abendkasse sowie die Stadiontore öffnen eine Stunde vor dem ersten Bully.
Am Sonntag geht es für die Memminger dann zu den Heilbronner Falken. Der HEC ist, wie in den Vorjahren, eines der Top-Teams der Liga. Nach den Querelen im Sommer läuft es sportlich wieder hervorragend. Hauptverantwortlich dafür ist das kongeniale Duo aus Nordamerika: Nolan Ritchie und Calder Anderson sind auch in diesem Jahr wieder ganz vorn in der Scorerliste aufzufinden. Auch sonst hat der amtierende Süd-Meister einiges an Qualität aufzubieten. Mit Patrick Berger steht einer der konstantesten und stärksten Torhüter zur Verfügung, Ex-Indianer Paul Fabian fällt verletzt aus. Insgesamt können die Falken vor dem Wochenende elf Siege in Folge aufweisen. In Heilbronn tun sich die Indians immer sehr schwer, werden aber trotzdem alles daran setzen den Lauf der Falken irgendwie zu stoppen. Bully in Heilbronn ist um 17 Uhr, Plätze im Fanbus sind noch verfügbar. Im PUCK wird das Spiel kostenfrei übertragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 19.November 2025  22:35 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


scriesserseeSC Riessersee
Drei Spiele innerhalb von nur fünf Tagen - Freitag in Lindau, Sonntag daheim gegen Erding und Dienstag in Selb

(OLS)  Der Auftakt in die zweite Phase ist mit dem Auswärtssieg in Passau gelungen – und auch wenn das Heimspiel gegen Heilbronn am Ende verloren ging, sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel, in dem die Werdenfelser bis zur Schlusssirene alles in die Waagschale warfen. Einer, der sich am vergangenen Wochenende in die Torschützenliste eintragen konnte, war Youngster Johannes Steinhübl. Das Zusammenspiel mit Quirin Bader und Alex Höller funktionierte auf Anhieb – bemerkenswert für einen 18-jährigen Mittelstürmer aus der eigenen Nachwuchsabteilung.
Stimmen zum Wochenende – Nachwuchsstürmer Johannes Steinhübl im Gespräch
1) Deine aktuelle Rolle & Entwicklung
Johannes, du spielst diese Saison sowohl in der U20 als auch in der Oberliga. Wie fühlt sich dieser Mix an und was gibt dir aktuell den größten Push? Johannes Steinhübl: „Den größten Push gibt mir die viele Eiszeit und das Vertrauen, das ich bekomme.“
Nach dem Ausfall von Soudy bist du plötzlich in die 1. Reihe gerutscht – mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 20 Jahren. Wie hast du diesen Sprung erlebt? Johannes Steinhübl: „Es ist eine harte Aufgabe, besonders in so jungen Jahren, aber gleichzeitig eine gute Chance, sich zu zeigen.“
2) Zusammenspiel mit erfahrenen Spielern
Gegen Passau kam Alex Höller zu dir und Quirin in die Reihe – und es lief sofort. Was hat er reingebracht, das euch geholfen hat? Johannes Steinhübl: „Die beiden tun mir gut. Sie helfen mir viel, besonders bei kleinen Dingen, die am Ende entscheidend sein können. Dass es gleich so gut funktioniert hat, ist natürlich super.“
Wie wichtig sind die älteren Spieler für dich in engen, stressigen Spielsituationen? Johannes Steinhübl: „Sehr wichtig, weil sie das Spiel aus anderen Perspektiven sehen und mir viel weitergeben können.“
3) Unterschiede U20 vs. Oberliga
Du pendelst noch zwischen beiden Teams. Wo liegen für dich die größten Unterschiede in Tempo, Härte oder Spielstil? Johannes Steinhübl: „Der größte Unterschied ist definitiv Tempo und Härte. In der Oberliga sind es alles erwachsene Männer, die schon viele Jahre spielen und oft aus höherklassigen Ligen kommen.“
Welche Skills musst du in der Oberliga besonders auspacken, die in der U20 weniger entscheidend sind? Johannes Steinhübl: „Vor allem defensiv die Dinge richtig machen – Schüsse blocken, die Scheibe aus der Zone bringen und noch mehr Laufbereitschaft zeigen.“
4) Ausblick auf die Woche
Auf welche Spiele oder Gegner blickst du diese Woche besonders? Wo liegen für dich die Schlüssel zum Erfolg? Johannes Steinhübl: „Auf das Spiel gegen Lindau. Das ist ein sehr guter Gegner auf Augenhöhe. Der Schlüssel zum Erfolg ist aus meiner Sicht das einfache Spiel, der Zusammenhalt und die Energie – auf und neben dem Eis.“
Gibt es etwas, woran du aktuell besonders intensiv arbeitest? Johannes Steinhübl: „An meiner Defensive und meinem Positionsspiel.“
Drei Spiele in fünf Tagen – volles Programm bis Dienstag
Die Schlagzahl der Spiele wird sich bis zum Jahresende weiter erhöhen. Am Freitag bekommen es die Weiß-Blauen zunächst mit den Lindau Islanders in deren Eisarena zu tun. Am Sonntag geben die Erding Gladiators wieder ihre Visitenkarte im Olympia-Eissportzentrum ab – zuletzt im Februar 2019, damals gewann der SCR deutlich mit 9:1. Und zum Abschluss des Spiele-Marathons reisen die Werdenfelser am Dienstag nach Selb in die Oberpfalz.
Die kommenden Spiele:
• Freitag, 21. November – 19:30 Uhr: Lindau Islanders vs. SC Riessersee • Sonntag, 23. November – 18:00 Uhr: SC Riessersee vs. Erding Gladiators • Dienstag, 25. November – 20:00 Uhr: Selber Wölfe vs. SC Riessersee
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: https://www.scriessersee.de/tickets/online-ticket-shop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion.
Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  18:07 Uhr Bericht:     SCR
Autor:     pv


selberwoelfeSelber Wölfe
Die nächste Englische Woche steht an - Selber Wölfe bekommen es mit Heilbronn, Stuttgart und zum Studentenspieltag mit Riessersee zu tun

(OLS)  Ernüchterung hat sich im Wolfsbau nach den jüngsten Niederlagen gegen Bayreuth und Erding breit gemacht. Doch viel Zeit zum Trübsal blasen bleibt weder dem Team noch den Fans, steht doch schon wieder eine Englische Woche mit 5 Spielen in 10 Tagen auf dem Programm: Am Freitag gastieren die Heilbronner Falken im Wolfsbau, am Sonntag geht es zu den Stuttgart Rebels und am Dienstag reist der SC Riessersee in die Porzellanstadt. An diesem Tag stehen allen Schülern und Studenten stark vergünstigte Tagestickets zur Verfügung.
Formkurve
Nur fünf Punkte aus den letzten sieben Spielen konnten die Selber Wölfe holen. Dies ist unbestritten eine magere Bilanz, dennoch sollte man realistisch bleiben und auch aus dieser unbefriedigenden Phase der Saison das Positive herausziehen: Immerhin konnte das Wolfsrudel den Spitzenteams aus Heilbronn und Deggendorf auswärts jeweils einen Punkt abtrotzen sowie zuhause gegen Erding einen standesgemäßen Sieg einfahren. Und die letzten Niederlagen zuhause gegen Bayreuth und in Erding waren denkbar knapp. Sicherlich schmerzt die Schlappe gegen den oberfränkischen Erzrivalen doppelt, dennoch haben die Porzellanstädter keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken oder gar den berühmten Panikknopf zu drücken. Zumal sich die Wölfe gute Chancen erspielten, diese aber einfach nicht nutzen konnten.
Die Gegner
Lässt man den 6-Punkte-Abzug, mit dem die Heilbronner Falken wegen der verspäteten Einreichung der Lizenzierungsunterlagen bestraft werden, außen vor, so liegen die Württemberger acht Punkte vor den Selber Wölfen auf Tabellenrang drei. Die formstarken Falken gewannen sechs Spiele in Folge nach regulärer Spielzeit, den letzten Punktverlust mussten sie zuhause gegen die Selber Wölfe (Endstand 3:2 nach Verlängerung) hinnehmen.
Auch die Stuttgart Rebels konnten vier ihrer letzten sechs Spiele für sich entscheiden und kommen dadurch mit breiter Brust nach Selb. Zuletzt lag man auch bei den Höchstadt Alligators in Front, ehe eine defekte Bande zu einem Spielabbruch führte. So haben sich die Rebels unauffällig auf den neunten Tabellenplatz nach oben gepirscht und belegen somit aktuell einen Pre-Playoff-Rang.
Der SC Riessersee hingegen würde einen dieser begehrten Plätze aktuell verpassen. Das in Garmisch-Partenkirchen beheimatete Team belegt aktuell Rang elf. Damit ist man beim Traditionsclub nicht zufrieden, weshalb man sich während der Deutschlandcup-Pause auch noch einmal mit dem kanadischen Verteidiger Charlie Risk verstärkt hat. Punkten konnte der offensivstarke Verteidiger in seinen ersten beiden Spielen im Dress des SCR allerdings noch nicht.
Statistik
Gegen alle drei Gegner konnten die Selber Wölfe bereits Punkten. Den Heilbronner Falken musste man sich erst nach Verlängerung geschlagen geben. Der Endstand lautete in Heilbronn 3:2 nach Overtime. Die Stuttgart Rebels schlug das Wolfsrudel zuhause mit 4:1 und beim SC Riessersee war das Team von Headcoach Felix Schütz mit 3:0 erfolgreich. Krasse Gegensätze zeigen sich bei den Gegnern der Selber Wölfe in der Powerplay-Statistik. Während hier die Heilbronner Falken mit 32,7 Prozent Erfolgsquote aktuell das Maß aller Dinge in der Oberliga Süd sind, stellt hier der SC Riessersee mit nur 11,1 Prozent das zweitschlechteste Team. Selb kommt hier auf einen Wert von 27,9 Prozent (3. Platz) und Stuttgart folgt auf Rang fünf mit 26,7 Prozent.
Niko Lahtinen blickt voraus
Selbstkritisch zeigt sich Wölfe-Stürmer Niko Lahtinen nach dem verpatzten Neustart nach der Länderspielpause: „Ja, das war definitiv nicht der Start, den wir uns nach der Pause gewünscht hatten. Meiner Meinung nach waren wir einfach nicht entschlossen genug, diese Spiele zu gewinnen. Wir haben darauf gewartet, dass etwas passiert, anstatt selbst dafür zu sorgen.“ Dass die eingespielten Formationen sowohl durch die Neuzugänge als auch durch Ausfälle auseinandergerissen wurden, will der Finne nicht als Grund für die letzten Niederlagen stehen lassen: „Es braucht natürlich Zeit, zu erkennen und verstehen, wie die unterschiedlichen Spieler auf dem Eis agieren, aber das kann keine Entschuldigung sein. Du musst trotzdem in der Lage sein, deine eigenen spielerischen Fähigkeiten einzubringen.“ Dass nun fünf Spiele in 10 Tagen anstehen, sieht der Kontingent-Stürmer vielmehr als Chance statt Bürde: „Ich sehe das definitiv als Chance, die letzten Niederlagen auszumerzen. Und zusätzlich ist es eine großartige Gelegenheit für jeden Spieler im Team, sich selbst zu reflektieren und darüber nachzudenken, was man besser machen kann. Es ist eine lange Saison, daher ist es wichtig, dass man in schwierigen Zeiten Verantwortung übernimmt, aus Fehlern lernt und versucht zu erkennen, was für einen selbst auf und neben dem Eis zum Erfolg führt.“ Dass mit den Heilbronner Falken nun ausgerechnet eines der Spitzenteams in der NETZSCH Arena gastiert, schätzt der 29-Jährige als Glücksfall ein: „Es könnte keinen besseren Gegner für diesen Freitag geben. Wir haben schwere Zeiten hinter uns und treffen nun auf eine Mannschaft, gegen die jeder in unserer Kabine nach den Ereignissen aus dem Hinspiel unbedingt gewinnen will. Es ist eine großartige Gelegenheit für uns, zu zeigen, was in uns steckt.“ Auch wenn die Spieler sich eigentlich immer nur auf den nächsten Gegner fokussieren, konnten wir Niko Lahtinen noch ein paar Worte zu Stuttgart und Riessersee entlocken: „Man kann nicht mit der Einstellung in ein Spiel gehen, dass man das letzte Mal gewonnen hat und sich keine Sorgen machen muss. Was vor einer Woche oder vor einem Monat passiert ist, spielt keine Rolle. Man muss bescheiden bleiben und jeden Tag im Hier und Jetzt leben, denn jedes Spiel ist eine neue Herausforderung.“
Lineup
Die guten Nachrichten zuerst: Förderlizenzspieler Marcel Tabert steht am Wochenende zur Verfügung und eventuell kann auch Moritz Raab bereits ins Lineup rücken! Auch wenn man sich nach der langen Verletzungspause vom 24-jährigen Verteidiger nicht sofort Wunder erwarten kann, so ist diese Nachricht doch mehr als positiv zu werten. Auch Max Klughardt kann nach seiner Pause gegen Erding wieder eingreifen. Fabjon Kuqi, Patrick Klöpper, Daniel Ulrich, Jonas Körber und Eric Doronin (Saisonaus) müssen weiterhin verletzt passen. Ob Förderlizenzspieler Erik Schuller fürs Wolfsrudel abgestellt wird, entscheidet sich kurzfristig.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für die Heimspiele gegen die Heilbronner Falken (Freitag um 20 Uhr) sowie den SC Riessersee gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen jeweils eine Stunde vor Spielbeginn um 19 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:45 Uhr. Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Sonntag aus Stuttgart (Spielbeginn um 17:30 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
ACHTUNG: Für die Partie am Dienstag gegen den SC Riessersee stehen Stehplatztickets für Schüler und Studenten zum Preis von 5,- EUR zur Verfügung. Der entsprechende Nachweis ist bei der Einlasskontrolle vorzuzeigen!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  19:06 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


Herne MinersHerne Miners
Drei Spiele in fünf Tagen – erst Piranhas, dann Eisbären und Icefighters

(OLN)  Der HEV rangiert nach dem letzten Wochenende auf dem 9. Tabellenplatz. Gegen die Tabellennachbarn auf dem 10. Platz, die Rostock Piranhas, wird es am Freitag in der Hannibal-Arena einen wichtigen Kampf um die Punkte geben. Am Sonntag sind wir zum Nachbarschaftsduell bei den Hammer Eisbären zu Gast, und bereits am Dienstagabend spielt man wieder zuhause, diesmal gegen die Icefighters aus Leipzig.
Nach starken Spielen des HEV gegen Halle, Herford und Duisburg folgte eine Niederlage gegen die Black Dragons Erfurt. Am letzten Sonntag zeigten die Miners jedoch eine Reaktion und gestalteten das Spiel gegen die Tilburg Trappers lange offen. Am Ende musste man sich in der Verlängerung dennoch geschlagen geben.
Wer ist dabei?
Nicklas Müller wird dieses Wochenende definitiv ausfallen, wie lange die genaue Ausfallzeit ist, steht jedoch noch nicht fest. Mike Mieszkowski hat mit kleineren Blessuren zu kämpfen; hinter seinem Einsatz steht also noch ein Fragezeichen. Aus Bad Nauheim und von den anderen Kooperationspartnern wird an diesem Wochenende keine Unterstützung kommen. Das Torhüter-Duo bilden, wie letzte Woche auch schon, Lukas Schulte und Dean Döge.
Lange Ausfallzeit für Sofiene Bräuner
Bräuner wird aufgrund einer Oberkörperverletzung, die er sich im Spiel gegen Tilburg zugezogen hat, voraussichtlich acht Wochen ausfallen. „Das ist natürlich eine Katastrophe und sehr unglücklich. Wenn Sofiene wieder fit ist und aufs Eis kommt, ist die Saison fast schon zu Ende“, so Dirk Schmitz über die lange Ausfallzeit von Bräuner.
Rostock Piranhas, 21.11.2025:
Das erste Aufeinandertreffen beider Teams gewann die Piranhas im Oktober mit 5:3. Dieses Mal wollen die Miners die Punkte am Gysenberg behalten. Die Piranhas nahmen am letzten Wochenende einen Punkt mehr mit als der HEV. Zuerst verloren sie mit 4:6 gegen Halle, dann gewannen sie gegen die Tabellenführer Hannover Indians mit 3:2 nach Verlängerung. Leistungsträger bei den Rostockern ist weiterhin Jesper Öhrvall, der mit einem Treffer und einer Vorlage maßgeblich am Sieg der Piranhas gegen die Indians beteiligt war.
In der ersten Drittelpause wird es zudem ein Pausengame der U7 von den Young Miners geben.
Hammer Eisbären, 23.11.2025:
Nach einem Formhoch, bei dem die Hammer Eisbären 14 Punkte in 6 Spielen einfuhren, mussten sie sich am letzten Sonntag, wie die Miners am Freitag, den TecArt Black Dragons Erfurt mit 0:4 geschlagen geben. Dominik Lascheit bleibt mit seinen Toren weiterhin wichtig für die Eisbären. Mit 13 Toren in 17 Spielen ist Lascheit der Nr. 1-Verfolger von Top-Torjäger Tommy Munichiello.
Icefighters Leipzig, 25.11.2025:
Zu Beginn der Saison konnte der HEV gegen die Icefighters Leipzig auswärts drei Punkte entführen. Am Dienstagabend will der Herner EV erneut einen Sieg einfahren und die drei Punkte am Gysenberg behalten. Die Icefighters befinden sich vor dem Wochenende, im Gegensatz zu den Hammer Eisbären, eher in einem Formtief: Aus den letzten fünf Spielen konnten die Leipziger nur eine Partie für sich entscheiden.
Dirk Schmitz zu den drei Spielen in fünf Tagen:
„Bei drei Spielen in fünf Tagen liegt ein gewisser Fokus natürlich auf der Regeneration zwischen den Spielen und auf den Kleinigkeiten. Wir machen aktuell noch zu häufig einfache individuelle Fehler, die wir unbedingt abstellen müssen. Jeder kann in dieser Liga jeden schlagen, weswegen wir diese Woche im Training viel unter Druck an den Kleinigkeiten gearbeitet haben. Wir müssen auf uns schauen, unsere Dinge richtig machen und uns in jedes Spiel reinkämpfen, dann haben wir die Chance, Spiele zu gewinnen und etwas Zählbares mitzunehmen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  13:19 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Die Neuauflagen der vergangenen Playdowns - ESV Buchloe trifft am Wochenende auf Dingolfing und Pfaffenhofen

(BYL)  Auf zwei alt bekannte Gesichter treffen die Buchloer Piraten an diesem Wochenende in der Eishockey Bayernliga, wenn es zur Neuauflage der letztjährigen Playdown-Serien kommt. Denn sowohl auf den EV Dingolfing, den die Buchloer am Freitag zu Hause ab 20 Uhr empfangen, als auch auf den EC Pfaffenhofen, zu dem es am Sonntag dann ab 17.30 Uhr geht, sind die Gennachstädter heuer bekanntlich im Frühjahr im Abstiegs-Showdown um den Klassenerhalt getroffen. Nun also kommt es an diesem Wochenende also zu den nächsten beiden Duellen mit den beiden Gegnern, wobei für die Piraten – wie damals auch – zwei Erfolge dringend nötig wären, damit die beiden Kontrahenten nicht an den Buchloern vorbeiziehen. Beide Partien gibt es dabei wieder live auf SpradeTV zu sehen.
Sicherlich mit gemischten Gefühlen blicken die Fans des ESV auf die letzten Vergleiche mit den beiden Wochenendgegnern zurück. Denn nachdem man in den Halbfinal-Playdowns gegen Dingolfing Anfang März noch den Kürzeren zog, mussten die Piraten ja bekanntermaßen im Duell gegen den EC Pfaffenhofen bis zum Schluss um den Ligaverbleib zittern. Dort gelang dann im entscheidenden siebten und letzten Spiel die Erlösung, die den Gennachstädtern doch noch den Klassenerhalt sicherte. Allerdings konnten sich auch die Pfaffenhofener im Sommer am grünen Tisch über den Ligaverbleib freuen, da für den Aufsteiger Erding kein Team aus der Oberliga abstieg. Und so treffen die Buchloer also ausgerechnet an einem Wochenende wieder auf die beiden Gegner dieser nervenaufreibenden Abstiegsduelle, die man heuer natürlich möglichst vermeiden möchte.
Doch dazu brauchen die Rot-Weißen nach der letzten Heimniederlage gegen Ulm dringend wieder Punkte. Als Zehnter steht man derzeit mit 14 Zählern zwar gerade noch so auf einem Pre-Playoff-Rang, doch haben einige Teams dahinter noch ein Spiel weniger absolviert. Dementsprechend wichtig wären weitere Zähler an diesem Wochenende, zumal man damit sowohl Dingolfing (Platz 12) als auch Pfaffenhofen (13.), die beide aktuell jeweils 12 Punkte auf dem Konto haben, vermutlich weiter hinter sich lassen könnte. Dazu müssen sich die Buchloer dann jedoch wahrscheinlich wieder kaltschnäuziger vor dem gegnerischen Tor präsentieren wie noch gegen Ulm, wo man sich trotz eines lange engen Spiels am Ende gegen eine starke Defensive beim 1:4 die Zähne ausbiss. Und um solch knappe Partien – die vermutlich auch am Wochenende wieder drohen könnten – auch einmal wieder für sich zu entscheiden, braucht man vor allem mehr Effektivität im Abschluss – besonders auch in Überzahl.
Denn gerade der Freitagsgegner Dingolfing hat sich im Sommer deutlich verstärkt und zählt unter anderem mit dem ehemaligen Landshuter DEL2-Angreifer David Zucker bei vielen eigentlich zu den Geheimfavoriten auf die vorderen Plätze. Doch mit zuletzt drei Niederlagen in Serie (4:6 in Schongau, 2:5 in Ulm und 5:6 zu Hause gegen Pfaffenhofen) hat man in der Tabelle etwas Federn lassen müssen. Mit entsprechender Wut im Bauch dürften die Isarrats folglich am Freitag in Buchloe aufschlagen, die daher nicht nur wegen der verlorenen Playdown-Halbfinalrunde in der vergangenen Saison gewarnt sein müssen.
Immer unbequem ist es auch in Pfaffenhofen zu spielen, wo die Pirates dann am Sonntag zu Gast sind. Bester Beleg ist, dass man in der letzten Spielzeit nur eines der insgesamt fünf Auswärtsspiele an der Ilm für sich entscheiden konnte – das war damals aber wenigstens das Wichtigste mit Spiel 7 in den Playdown-Finals. Was die Aufgabe zudem nicht leichter macht ist die Tatsache, dass das Team um den Top-Torjäger der Bayernliga, Jan Tlacil (15 Tore), die letzten drei Partien gewinnen konnte. Dem 9:5 Auswärtssieg in Burgau ließ der ECP am vergangenen Freitag nämlich einen 5:2 Heimsieg über Peißenberg folgen, ehe man dann in Dingolfing ebenfalls mit 6:5 gewann, wo am vergangenen Sonntag beide Buchloer Wochenendgegner im direkten Vergleich aufeinandergetroffen waren. Die Hallertauer dürften demnach mit reichlich Selbstvertrauen ausgestattet sein und sicherlich auch auf Revanche für die verlorene Playdown-Serie der vergangenen Saison aus sein, womit die Buchloer von Beginn hellwach sein müssen, wenn man an der Ilm punkten möchte.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  10:36 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Duelle auf Augenhöhe - Peißenberg und Klostersee fordern die Sharks

(BYL)  Zweimal langjährige Konkurrenten, zweimal Kampf um das direkte Playoff Recht, zweimal Spannung garantiert. Es sind aber auch nicht gerade die Lieblingsgegner des ESC aus den letzten Jahren auf die man trifft. Gegen beide Teams tat man sich immer schwer, oft waren es Spiele auf Augenhöhe die knapp oder unglücklich verloren wurden. Nicht vergessen dabei das Aus gegen die Miners in den Preplayoffs der letzten Saison, in der letzten Minute der Verlängerung. Die Sharks mussten dadurch in die Abstiegsrunde, das möchte man nicht nochmal erleben. Zumindest steht mit Korbinian Sertl der ewige „Angstgegner“ der Allgäuer nicht mehr im Tor der Miners, ausgerechnet gegen Kempten schien er immer besonders motiviert, nicht selten war es ein Zweikampf Sertl gegen Sharks. Spielbeginn in der im Umbau befindlichen Flatbuy Arena ist um 20.°°. Mit aktuell vier Punkten Rückstand auf Kempten (18/14) werden die Miners alles daran setzten diesen zu verkürzen und den Kontakt zu Platz 6 zu halten.
Am Sonntag um 17.30 kommt es dann in der Kemptener Dewart Arena zum Blaulichtspiel gegen den EHC Klostersee. Die Grafinger stehen mit einem Punkt weniger (18/17) in Lauerstellung direkt hinter dem ESC. Das direkte Spiel der beiden Gegner vom Wochenende verlor Klostersee am vergangenen Sonntag in Overtime mit 3:2 in Peißenberg. Mit möglichst vielen Punkten aus den beiden Partien könnte man die  Verfolger hinter sich halten, es wird aber auch zwei starke Leistungen dafür brauchen. Dabei mithelfen kann David Mische, der nach seiner Sperre wieder im Team steht. Trotzdem bleibt die Personalsituation angespannt, der aktuelle Kader hat aber auch am vergangenen Freitag gezeigt zu was er trotz der Ausfälle fähig ist.
Zu dem Heimspiel am Sonntag haben alle mit „Blaulicht“, also sämtliche Hilfsorganisationen aus Kempten und Umgebung freien Eintritt. Notwendig hierzu ist eine vorherige Anmeldung per Email an: vorstand @esc-kempten.de
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  11:14 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th

 
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Zwei scheinbar einfache Aufgaben für den EHC Königsbrunn

(BYL)  Am vergangenen Spieltag eroberte sich der EHC Königsbrunn die Tabellenführung und hat nun am Wochenende zwei scheinbar leichtere Aufgaben auf dem Schirm. Doch der Schein trügt, zunächst geht es am Freitag ab 20 Uhr in der heimischen Pharmpur EISARENA gegen die "Mammuts" der EA Schongau. Am Sonntag geht für den EHC die Reise in die Oberpfalz zu den "Wild Lions" des ERSC Amberg, Anpfiff ist ab 18 Uhr.
Die EA Schongau belegt aktuell den achten Tabellenplatz, viele Experten sahen den Verein vor der Saison auf den letzten Rängen. Doch die Mammuts haben den Abgang von zehn Spielern gut verkraftet, unter anderem den Wechsel von Clay Ellerbrock zum EHC Königsbrunn. Hinter den Kulissen machten die Verantwortlichen aber einen guten Job und bewiesen ein glückliches Händchen bei den Neuverpflichtungen. Vom Oberligisten Höchstadt holten die Mammuts den 25-jährigen lettischen Angreifer Raivo Freidenfelds. Ebenfalls neu im Kader ist der 23-jährige Slowake Lukáš Škvarek, der in seinem Heimatland schon in der höchsten Spielklasse Erfahrungen sammeln konnte. Als dritter Kontingentspieler steht der 30-jährige Kanadier Kurt Sonne im Kader der EA Schongau, nach einer Verletzung fällt dieser aber wohl ein paar Wochen aus. Ein weiterer Neuzugang ist der 31-jährige Anton Zimmer, der zuletzt in Kempten aktiv war und auch schon für den EHC Königsbrunn seine Schlittschuhe schnürte. Mammut-Coach Christian Kratzmeir hat es geschafft, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, die jedem Bayernligisten auch mal ein Bein stellen kann. Diese Erfahrung mussten unter anderem die Ulmer "Devils" machen, die in Schongau eine 2:3 Niederlage kassierten. Buchloe wurde sogar mit einer 2:9 Klatsche nach Hause geschickt. Der EHC sollte gewarnt sein, Schongau zu unterschätzen.
Am Sonntag geht es nach Amberg, die Wild Lions belegen aktuell den vorletzten Tabellenplatz. Auch beim ERSC kam es zu vielen Abgängen, die kompensiert werden mussten. Zwei Kontingentspieler wurden neu verpflichtet, in der Offensive durfte der 27-jährige Kanadier Nolan Gardiner sein Können zeigen. Bisher traf er im Schnitt in jeder Begegnung, insgesamt holte er sich schon 19 Scorerpunkte in 10 Partien. Mit dem 28-jährigen Letten Roberts Baranovskis holte Amberg einen sehr erfahrenen Stürmer in die Oberpfalz, unter anderem lief er schon dreimal für die Nationalmannschaft seines Landes auf. Top-Scorer der Wild Lions ist der 27-jährige US-Amerikaner Brendan Walkom, der in 10 Spielen schon 23 Scorerpunkte verbuchen konnte. Nach dem denkbar schlechten Start in die neue Saison und dem resultierenden vorletzten Platz zogen die Verantwortlichen die Notbremse und entließen Trainer Jan Bönning. Ab sofort übernimmt der 43-jährige Deutsch-Kanadier Kevin Lavallee als Coach und soll der Mannschaft neue Impulse setzen. Schon am Freitag geht es mit dem neuen Trainer gegen den TEV Miesbach. Zu den Amberger Tugenden zählen Kampfgeist und Moral, wie der EHC Königsbrunn in der Vergangenheit schon feststellen musste.
In beiden Begegnungen sind die Brunnenstädter Favorit, Coach Bobby Linke warnt aber vehement davor, beide Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen: „Wir sind in einer komfortablen Situation und wollen den ersten Tabellenplatz so lange wie möglich verteidigen. Schongau spielt eine tolle Saison, mir war klar, dass Christian Kratzmeier eine funktionierende Einheit formt, die für die ein oder andere Überraschung sorgt. Uns ist aber die Qualität im Kader der Mammuts bekannt. Sie spielen mutig nach vorne und haben gute Spieler in ihren Reihen. Wir werden Schongau sehr ernst nehmen. In Amberg kann man wohl von einer "Seuchensaison" sprechen. Solche Ausfälle kann man nicht planen und vor allem nicht so leicht kompensieren. Es wird schwer, Amberg richtig einzuschätzen, aber wir wollen dort unbedingt punkten und erwarten gerade nach dem jetzigen Trainerwechsel kein leichtes Spiel. Auch wenn ich Jan Bönning bisher nicht kennenlernen durfte, finde ich es sehr schade, wenn Trainer in solchen Situationen "geopfert" werden müssen. Trotz aller schlechten Voraussetzungen haben sie mit einem kleinem Kader immer mal wieder einen Sieg eingefahren. In der diesjährigen Bayernliga hat man mit so vielen Ausfällen im Normalfall keine Chance.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 19.November 2025  23:12 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Am Sonntag soll es Teddy´s „regnen“

(BYL)  Elf Spieltage sind absolviert und die Mighty Dogs können aktuell auf 27 von 33 möglichen Punkten blicken – nur der EHC Königsbrunn liegt mit 28 Punkten knapp vor dem ERV. Zum Vergleich: In der vergangenen Saison standen die Dogs zu diesem Zeitpunkt bei 16 Punkten, die Königsbrunner bei 20. Als kleinen Fun Fact kann man festhalten, dass der spätere Bayernliga-Meister TSV Erding nach elf Spielen ebenfalls 28 Punkte aufwies – ein gutes Omen für die Brunnstädter?
Zurück zur aktuellen Saison und den bevorstehenden Aufgaben des ERV Schweinfurt, die es in sich haben: Am Freitag gastieren die Mighty Dogs in der legendären „Scheune“ des EHC Klostersee, und am Sonntag steht erneut ein Topspiel der Bayernliga an – der TEV Miesbach (26 Punkte, Platz drei) kommt in den Icedome.
Freitag: Auswärts in Grafing
Mit Blick auf Freitag geht es also in den Süden zum EHC Klostersee nach Grafing. Die Grafinger gehören zum festen Inventar der Bayernliga und können bislang auf einen soliden Saisonstart blicken. Mit 17 Punkten ist man voll im Rennen um die Playoffplätze. In der vergangenen Saison musste der EHC noch den bitteren Gang in die Abstiegsrunde antreten, schloss diese jedoch als Erster ab und hielt damit die Liga. Den „Umweg“ über die Abstiegsrunde möchte man in dieser Saison natürlich vermeiden. Allerdings setzte es zuletzt vier Niederlagen in Folge – teils deutliche. Zwar holte man am Sonntag einen Punkt in Peißenberg, zuvor gab es eine 0:2-Niederlage gegen Miesbach und am neunten Spieltag sogar ein 1:6 zu Hause gegen den HC Landsberg. Um nicht den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren, wären Punkte für Klostersee am Wochenende umso wichtiger.
Während bei anderen Vereinen im Sommer viel Bewegung im Kader war, blieb es in Grafing eher ruhig. Die größte Veränderung gab es auf der Trainerbank: Dominik Quinlan verließ nach vielen Jahren den Verein und wechselte zum Oberligisten TSV Erding. Sein Nachfolger ist Thomas Vogl, den viele Schweinfurter Fans aus seiner Zeit in Erding kennen dürften. Zuletzt war er in Passau tätig. Drei Abgänge und fünf Neuzugänge standen im Sommer zu Buche. Neben Vogl kamen Stürmer Patrick Mayer aus Erding und der Finne Luka Kaupilla aus Landshut. Kaupilla kommt nach elf Spielen auf zehn Scorerpunkte und belegt Rang drei der internen Scorerliste. Angeführt wird diese – wenig überraschend – von Ville Saloranta (20 Punkte in 11 Spielen) und Kelvin Walz (12 Punkte in 10 Spielen).
Im Tor steht weiterhin die klare Nummer eins, Lukas Steinhauer. Auch die Quinlan-Brüder Nicolai und Philipp sowie Raphael Kaefer sind weiterhin an Bord. Einfach wird es für die Mighty Dogs in der „Scheune“ sicher nicht.
Sonntag: Spitzenspiel im Icedome gegen den TEV Miesbach
Unabhängig vom Freitagsergebnis ist bereits klar: Sowohl die Mighty Dogs als auch Miesbach werden am Sonntag weiterhin in den Top Vier der Liga stehen. Ein Spitzenspiel ist garantiert.
Während die Dogs in Grafing antreten, empfängt Miesbach am Freitag den stark angeschlagenen ERSC Amberg, der sich am Mittwoch von Trainer Jan Bönning getrennt hat. Tabellarisch wirkt es wie eine machbare Aufgabe – unterschätzen wird man die Lions jedoch nicht.
Der TEV Miesbach hat wie der ERV Schweinfurt zwei Niederlagen nach 60 Minuten kassiert – kurioserweise gegen dieselben Gegner: in Dingolfing (3:5) und zuhause gegen Königsbrunn (5:6 nach 4:1-Führung). Ansonsten gewann man alle Spiele und musste lediglich einen Punktverlust im Heimspiel gegen Geretsried hinnehmen. Die Riverrats konnte man erst in der Overtime mit 3:2 besiegen.
Trainer Dusan Frosch musste einige namhafte Abgänge hinnehmen, konnte aber mit Matej Pekr einen absoluten Toptransfer präsentieren. Zu den Abgängen zählen u. a. Matthias Bergmann und Alexander Kirsch (Karriereende) sowie Petr Gulda, Jakub Bitomsky und Jan Svoboda. Beim Blick auf die Neuzugänge fällt auf, dass gleich vier Spieler aus Bad Tölz verpflichtet wurden: Henry Sihling, der Slowene Klemen Petnar (39, Verteidiger), Justin Mariscal Späth und Reto Schüpping. Zusätzlich kamen Maximilian Meineke aus Bad Aibling und der bereits erwähnte Tscheche Matej Pekr aus Memmingen. Pekr brachte beim Heimspiel gegen Königsbrunn über 100 Memminger Fans ins Stadion, die ihren Ex-Spieler sehen wollten – auch dank der spielfreien Zeit in den oberen Ligen durch den Deutschland-Cup. Der 37-jährige Stürmer steht nach zehn Spielen bei 16 Punkten und wird sicher auch der Schweinfurter Defensive am Sonntag viel Arbeit bereiten.
Mighty Dogs freuen sich auf das kommende Wochenende
Nach der ersten Auswärtsniederlage möchten Sergej Waßmiller und Semjon Bär am Freitag in Grafing wieder als Sieger vom Eis gehen. Beide wissen jedoch, wie anspruchsvoll die Aufgaben in Grafing und am Sonntag im Icedome sein werden. Immerhin kann das Trainerteam auf einen Rückkehrer setzen:
„Wir waren mit dem vergangenen Wochenende sehr zufrieden. Das Heimspiel gegen Landsberg war intensiv und hat viel Kraft gekostet. Einige Spieler sind aktuell nicht ganz bei 100 %, zudem fehlten Nils Melchior das komplette Wochenende und Ilya Zheltakov beim wichtigen Auswärtsspiel in Königsbrunn. Unterm Strich war es eine gute Leistung und wir übertreiben nicht, wenn wir sagen: Ein Punkt wäre verdient gewesen.
Wir freuen uns auf Klostersee und Miesbach – beides Spiele, die uns alles abverlangen werden. Auf Nils Melchior können wir wieder zurückgreifen. Bei Ilya Zheltakov entscheidet sich kurzfristig, ob er mit nach Grafing fährt.“
Teddy-Bear-Toss im Icedome
Als wäre ein Topspiel nicht schon Grund genug, in den Icedome zu kommen, organisieren die Fanclubs der Mighty Dogs (Plärrdeifl Schweinfurt, Bad Dogs und Spersemer Eiswürfel) nach mehreren Jahren wieder den beliebten Teddy-Bear-Toss. Die Fanclubs rufen dazu auf, neue oder gut erhaltene Kuscheltiere aller Art und Größe mitzubringen – gerne auch säckeweise.
Gemeinsam mit der Schweinfurter Kindertafel (vertreten durch Stefan Labus) findet die Aktion erneut statt.
Ablauf:
Neue oder gut erhaltene Kuscheltiere mitbringen.
Mit Spielbeginn bereithalten. Sobald die Mighty Dogs ihr erstes Tor schießen, heißt es: Feuer frei
In den folgenden 3–5 Minuten dürfen alle Kuscheltiere über die Plexigläser aufs Eis geworfen werden.
Der Nachwuchs der Mighty Dogs sammelt die Teddys ein.
Anschließend werden die Kuscheltiere durch die Fanclubs an Stefan Labus übergeben.
SpradeTV-Sonderübertragung
Wer nicht live im Icedome dabei sein kann, hat wie gewohnt die Möglichkeit, das Spiel auf SpradeTV zu verfolgen. Die kommende Übertragung wird jedoch etwas anders ablaufen als üblich: Anlässlich des Topspiels wird das Format erweitert. Es gibt Vorberichte, Interviews, Eindrücke aus den Drittelpausen sowie Beiträge nach dem Spiel. Zudem werden die Schiedsrichter für den Stream verkabelt, um zusätzliche Einblicke zu geben. Auch Frank Butz vom BEV wird vor Ort sein und für ein Interview zur Verfügung stehen. Alles in Zusammenarbeit mit SpradeTV, die anlässlich des Topspiels am Sonntag vor Ort sein werden.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 19.November 2025  23:17 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Keine Laufkundschaft – Pfaffenhofen und Ulm erwarten die Waldkraiburger Löwen

(BYL)  Gestärkt geht der EHC Waldkraiburg aus dem vergangenen Wochenende in das nächste. Mit der vollen Punkteausbeute verabschiedete man sich am Sonntagabend in den Montag – ein Sechs-Punkte-Wochenende, das intern wie extern die Stimmung sichtbar hob. Grundlage dafür waren der abgeklärte 5:2-Erfolg gegen die erstarkten Schongauer sowie der Pflichtsieg gegen die bisher punktlosen Burgauer. Um dieses Kunststück erneut zu wiederholen, benötigen die Löwen jedoch wieder eine Leistung, die über volle 60 Minuten – und bei Bedarf auch darüber hinaus – absolute Konzentration verlangt. Am Freitag empfangen die Löwen in der Raiffeisen-Arena die zuletzt im Aufwind segelnden Pfaffenhofener (19:00 Uhr), ehe am Sonntag der Weg fast schon nach Baden-Württemberg führt: zu den „Devils“ aus Ulm (18:00 Uhr). „Fast“, weil das Eisstadion der Ulm/Neu-Ulmer in Neu-Ulm steht – also immer noch bayerischer Boden.
Als unangenehm darf man die Gäste am Freitag durchaus bezeichnen – und das weniger wegen einzelner Schlüsselspieler, sondern aufgrund ihrer schwer kalkulierbaren Verfassung. Pfaffenhofen gibt in dieser Saison die sprichwörtliche Bayernliga-Wundertüte. Nach fünf Niederlagen zum Auftakt schafften die „Eishogs“ mit einem Sieg gegen Amberg einen dringend benötigten Befreiungsschlag. Es folgten zwar zwei weitere Niederlagen, doch zuletzt gelang ihnen etwas, das im Klub schon länger nicht mehr vorgekommen ist: drei Siege in Folge. Geschlagen wurden dabei Burgau, Peißenberg und Dingolfing – Teams, die man trotz unterschiedlicher Formphasen erst einmal bespielen und sauber abarbeiten muss. An Motivation wird es Pfaffenhofen also nicht mangeln. Die Stadt liegt geografisch inmitten der vier Eishockey-Hochburgen Augsburg, Ingolstadt, Landshut und München – ein Umfeld, das sportlichen Ehrgeiz gewissermaßen mitbringt.
Der aktuell gefährlichste Pfaffenhofener ist zweifellos der Tscheche Jan Tlačil. Mit 15 Toren und acht Assists führt er die interne Scorerliste mit großem Abstand an und fungiert als klarer Dreh- und Angelpunkt der Offensive. Für Waldkraiburg wird entscheidend sein, diesen Motor so weit wie möglich zu verlangsamen und die Pfaffenhofener Serie zu beenden, um die Punkte in der heimischen Raiffeisen-Arena zu behalten.
Eine ähnlich erfolgreiche Phase durchlebt derzeit der VfE Ulm/Neu-Ulm. Die Mannschaft ist im gesamten November noch ungeschlagen und hat sich damit in die erweiterte Spitzengruppe der Liga gespielt. Gemeinsam mit Teams wie Königsbrunn, Schweinfurt und dem TEV Miesbach haben sie aktuell ein stabiles Fundament in der oberen Tabellenregion. Mit 24 Punkten liegen die „Devils“ nur vier Zähler hinter Tabellenführer Königsbrunn und bereits sechs Punkte vor Platz fünf – jenen Löwen aus Waldkraiburg. Besonders ins Gewicht fällt dabei Ulms Heimstärke: Sie sind derzeit das beste Heimteam der gesamten Liga. Kein anderes Team hat so viele Heimtore erzielt wie Ulm – 37 Treffer sind ein klares Statement.
Die interne Torjägerliste der Ulmer wird von einem Duo angeführt: Bohumil Slavicek (10 Tore, 19 Assists) und Jakub Bernad (12 Tore, 16 Assists). Slavicek, ein Bayernliga-Urgestein, spielt noch nicht allzu lange für die „Devils“, aber seine Präsenz fällt auf – und in Ulm hat man schnell das Gefühl, jeder Ulmer ist ein Slavicek, sobald er das Eis betritt.
Für die Löwen gilt jedoch: Statistik bleibt Statistik – geduldiges Papier, beschrieben mit nicht minder geduldiger Tinte. Entscheidend ist, was auf dem Eis passiert. Wenn es gelingt, an beiden Tagen die Konzentration in allen Reihen konstant hochzuhalten, dann sind gegen beide Gegner Punkte absolut machbar. „Wir spielen, um zu siegen und nicht, um mit einer Niederlage zu rechnen“, sagte Trainer Jürgen Lederer einst. Und an dieser Haltung dürfte er auch für das bevorstehende Wochenende kein Stück gerüttelt haben.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  21:35 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Lechbruck will weiter punkten – Auswärtsspiel beim SCR steht an

(BLL)  Der ERC Lechbruck steht vor einem anspruchsvollen Auswärtswochenende in der Landesliga Gruppe A. Am Freitagabend gastieren die Flößer beim SC Reichersbeuern in der Bad Tölzer Hacker-Pschorr Arena. Das Duell zweier Tabellennachbarn verspricht Spannung auf hohem Niveau. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Der ERC Lechbruck belegt aktuell mit 16 Punkten aus acht Spielen den zweiten Tabellenplatz und hat sich mit stabilen Leistungen in der Spitzengruppe festgesetzt. Der SC Reichersbeuern folgt mit 13 Punkten auf Rang vier und liegt damit nur knapp hinter den Lechern.
Der Gastgeber aus Reichersbeuern verfügt über eine breit angelegte Offensive, die sich auf mehrere Leistungsträger verteilt. Besonders punktstark präsentieren sich Paul Stauffert (12 Punkte), Anthony Hermer (9 Punkte), Paul Stöckl und Johannes Fischer (je 7 Punkte). Mit einer großen Variabilität im Angriff zählt der SCR zu den offensiv flexibelsten Mannschaften der Liga.
Die Flößer reisen dennoch mit viel Selbstvertrauen nach Bad Tölz. Der ERC zeigte in den vergangenen Wochen konstant spielerisch und kämpferisch starke Auftritte. Die Mannschaft überzeugt durch eine geschlossene Teamleistung, strukturiertes Spiel und eine hohe Einsatzbereitschaft. Rückenwind gibt zudem der knappe, aber wichtige Erfolg aus der Saisonvorbereitung, als der ERC Lechbruck ein torreiches Duell gegen den SC Reichersbeuern mit 7:6 nach Penaltyschießen für sich entschied. Auch wenn dieser Test keinen direkten Rückschluss auf die bevorstehende Ligapartie zulässt, zeigt er doch, dass Lechbruck Wege findet, die Reichersbeurer Defensive unter Druck zu setzen.
Entscheidend für das Freitagsspiel dürfte eine konsequente und kompakte Defensivarbeit sein, um die breit aufgestellte Offensive des SCR einzudämmen. Gleichzeitig muss der ERC die eigenen Torchancen effizient nutzen, da in einem Duell auf Augenhöhe oft wenige Aktionen spielentscheidend sind. Ein schnelles Umschaltspiel, klare Strukturen und ein starker Rückhalt im Tor werden weitere Faktoren darstellen, die über Erfolg oder Niederlage entscheiden können. Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives und temporeiches Landesligaspiel freuen.
Für den ERC Lechbruck geht es nach dem Auswärtsspiel in Bad Tölz unmittelbar weiter: Bereits am Sonntag steht die nächste Begegnung auf fremdem Eis an. Die Flößer reisen erneut zum EV Ravensburg, der im Tabellenmittelfeld platziert ist und dringend Punkte benötigt. Damit wartet auf den ERC ein herausforderndes Wochenende, das wichtige Weichen für den weiteren Saisonverlauf stellen könnte.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  06:06 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Spitzenreiter zu Gast

(BLL)  Am Freitag um 20 Uhr empfangen die Falcons den derzeitigen Spitzenreiter aus Germering. Die Wanderers grüßen mit 22 Punkten und einer beeindruckenden Tordifferenz von 59:18 nach 9 Spielen von der Tabellenspitze und mussten sich bislang nur den NatureBoyz aus Forst knapp geschlagen geben. Im Hinspiel konnten sich die Münchner Vorstädter nach einem starken ersten Drittel zu Hause mit 5:3 gegen die Falcons durchsetzen. Für Pfrontens Trainer Jörg Peters, der nach den beiden Niederlagen nun auch noch einige verletzte und angeschlagenen Spieler in seinen Reihen zu beklagen hat, kommt der Tabellenführer natürlich nicht zur besten Zeit an die Vils. "Mit Germering kommt eine große Herausforderung auf uns zu, der wir uns stellen werden. Ich hoffe, dass bis dahin noch einige angeschlagene Spieler wieder einsatzfähig sein werden, definitiv ausfallen wird Verteidiger Noah Keller. Wir werden, wie dem auch sei, auf alle Fälle zu Hause vor eigenem Publikum versuchen, Germering Paroli zu bieten", so Pfrontens Trainer. Umso mehr erhoffen sich die  Trainer und Spieler am Freitag, die lautstarke Unterstützung durch ihre treuen Fans.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  08:57 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
woelfefreiburgEHC Freiburg
Mit den EHC-Profis aufs Eis - Kids Day am 13. Dezember in der Echte-Helden-Arena

Der EHC Freiburg lädt auch in diesem Winter wieder alle eishockeybegeisterten Kinder aus den Jahrgängen 2020 bis 2017 herzlich zu seinen beliebten Erlebnistagen ein.
Nach dem erfolgreichen Girls Day am 18. Oktober steht nun der letzte große Erlebnistag der Saison bevor:
Kids Day: Samstag, 13. Dezember 2025 – mit den Profis aufs Eis!
Mit dabei sind wieder die Profis der DEL2-Mannschaft des EHC Freiburg, Nachwuchstrainer sowie viele kleine Helfer aus dem EHC-Nachwuchs. Gemeinsam mit den Kindern geht es aufs Eis – für unvergessliche Momente, erste Schritte auf Schlittschuhen und jede Menge Spaß.
Die Teilnahme ist kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich.
Vor dem Eislaufen erwartet die Kinder ein kleines Rahmenprogramm. Schlittschuhe und Eishockeyhelme mit Gitter werden vom EHC Freiburg gestellt. Die Kids sollten Handschuhe, Matschhose und – falls vorhanden – Inliner-Schoner für Knie und Ellenbogen mitbringen. Auch Anfänger sind herzlich willkommen!
Wichtige Hinweise zur Anmeldung:
• Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
• Anmeldung per E-Mail an laufschule @ehcf.de unter Angabe von Name und Geburtsdatum des Kindes.
• Jungs und Mädchen können sich für diesen letzten Termin anmelden.
• Anmeldeschluss: Donnerstag, 11. Dezember 2025 um 18:00 Uhr
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  11:56 Uhr Bericht:     EHCF
Autor:     dd


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Nachwuchs trifft Profis bei besonderer Vorlese- und Mitmachaktion

Im Rahmen der Nachwuchsaktionswoche „Wir sind Eishockey“ und des bundesweiten Vorlesetags fand am gestrigen Nachmittag eine besondere Veranstaltung für den Starbulls-Nachwuchs statt. Die Kinder aus der U7 und U9 durften an einer exklusiven Vorlesestunde teilnehmen, bei der Autorin Sabine Hahn aus ihrem beliebten Kinderbuch „Die Eishockey-Kids“ vorlas – und damit die jungen Zuhörer in eine spannende und humorvolle Welt rund um ihren Lieblingssport mitnahm.
Unterstützt wurde die Aktion von mehreren Profis aus dem DEL2-Team der Starbulls Rosenheim: Fabian Dietz, Johannes Achatz, Christopher Kolarz, Dominik Tiffels, Maximilian Adam und Joel Keussen. Auch sie hörten aufmerksam zu und stellten sich im Anschluss den vielen neugierigen Fragen der Kinder. Die Mischung aus Vorlesen, Gesprächen und gemeinsamen Erlebnissen sorgte für strahlende Gesichter und eine besondere Nähe zwischen Nachwuchs und erster Mannschaft.
Nach der Lesung ging es für alle Beteiligten aufs Eis: Die Profis begleiteten das Training der Nachwuchsteams und unterstützten die Coaches der U7 und U9 direkt auf dem Eis. Die Kids erhielten wertvolle Tipps, jede Menge Motivation – und natürlich die Gelegenheit, ihre Stars hautnah in Aktion zu erleben.
„Solche Aktionen stärken nicht nur den Nachwuchs, sondern auch die Verbindung innerhalb unseres Vereins. Es ist uns ein großes Anliegen, den Kindern besondere Erlebnisse zu ermöglichen und ihnen zu zeigen, dass sie ein wichtiger Teil unserer Starbulls-Familie sind.“ so Christoph Sinzinger, Content Marketing Manager der Starbulls Rosenheim.
Die Starbulls bedanken sich herzlich bei Sabine Hahn für die inspirierende Vorlesestunde sowie bei allen beteiligten Spielern und Nachwuchstrainern für ihren Einsatz. Die Aktion war ein weiteres Beispiel dafür, wie gelebte Nachwuchsarbeit im Verein aussehen kann – mit Herz, Gemeinschaft und echter Begeisterung für den Sport.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 20.November 2025  13:33 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     cs

    
  Freitag 21.November 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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