IHP NachrichtenDonnerstag 13.November 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Wölfe FreiburgWölfe starten nach Deutschland-Cup-Pause in das nächste DEL2-Wochenende - nach der einwöchigen Länderspielpause kehrt der Liga-Alltag in die Echte Helden Arena zurück (DEL2) Für den EHC Freiburg stehen am kommenden Wochenende zwei anspruchsvolle Partien auf dem Programm: Am Freitagabend (14. November, 19:30 Uhr) empfangen die Wölfe den EV Landshut, am Sonntag (16. November, 18:30 Uhr) reist das Team zu den Blue Devils Weiden in die Oberpfalz. Nach der Trennung von Cheftrainer Martin Stloukal stehen an diesem Wochenende Wölfe-Nachwuchscoach Martin Sekera unterstützt von Ex-Profi Simon Danner an der Bande. Heimspiel gegen den EV Landshut Zum Auftakt erwartet die Freiburger ein echter Härtetest. Der Tabellendritte EV Landshut gastiert in der Echten Helden Arena und zählt mit bislang 55 erzielten Treffern zu den torgefährlichsten Teams der gesamten Liga. Bereits das erste Aufeinandertreffen beider Mannschaften Anfang Oktober war hart umkämpft: Beim 4:5 in Niederbayern unterlag der EHC nur knapp, nachdem man sich nach einem 2:5-Rückstand noch einmal herangekämpft hatte. Angeführt wird der Landshuter Angriff von Topscorer Tor Immo (21 Punkte) und Trevor Gooch (15 Punkte). Auch Neuzugang Tobias Lindberg konnte mit 15 Scorerpunkten seine Offensivqualitäten unter Beweis stellen. Defensiv überzeugt der EVL durch Stabilität und Struktur. Wade Bergman (12 Punkte) und Stanislav Dietz (9 Punkte) bilden das Herzstück der Abwehr, während im Tor Philipp Dietl mit einer starken Fangquote von 92 % zu den verlässlichsten Goalies der Liga zählt. Auswärts bei den Blue Devils Weiden Am Sonntag führt die Reise der Wölfe in die Oberpfalz. Die Blue Devils Weiden belegen mit 21 Punkten aktuell den achten Tabellenplatz und siedeln sich damit im Mittelfeld der DEL2 an. Im ersten Duell der Saison mussten die Freiburger eine deutliche 0:4-Heimniederlage hinnehmen. Weidens Spiel prägt vor allem Tomas Rubes, der mit 15 Scorerpunkten als Spielmacher und Topscorer herausragt. Unterstützt wird er von Tyler Ward und Tommy Muck (12 Punkte). Hinter dem Einsatz von Ward steht aufgrund von Verletzungen allerdings ein Fragezeichen. Sicher ausfallen wird hingegen Stammtorhüter Michael McNiven, der im Hinspiel noch mit einem Shutout glänzte. Interessant aus Freiburger Sicht: In der Defensive der Blue Devils stehen mit Calvin Pokorny und Daniel Schweiger zwei ehemalige Wölfe-Spieler.
Lausitzer Füchse Weißwasser„DER EISFUCHS“ – Das Saisonmagazin 2025 ist da! Sechste Auflage ab dem 13. November im Fanshop erhältlich (DEL2) Die Lausitzer Füchse präsentieren mit Stolz die mittlerweile sechste Ausgabe ihres beliebten Saisonmagazins „DER EISFUCHS“. Seit dem Start im Jahr 2020 hat sich das Magazin zu einem festen Bestandteil der Fankultur entwickelt und wächst mit jeder Auflage weiter. Inhaltlich, gestalterisch und in seiner Bedeutung für die Lausitzer Füchse und ihre Fankultur. Die neue Ausgabe bietet erneut jede Menge Lesestoff für alle Füchse-Fans. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das 35-jährige Jubiläum des letzten DDR-Meistertitels von 1990, mit dem die Lausitzer Füchse ihren 25. Meistertitel feierten, ein Stück Vereinsgeschichte, das bis heute untrennbar mit Weißwasser verbunden ist. Darüber hinaus widmet sich das Magazin dem umfangreichen Umbau der Eisarena, insbesondere der Modernisierung von Bande und Beleuchtung. Ergänzt wird die Ausgabe durch Porträts des aktuellen Teams, den Spielplan der Saison 2025/2026 sowie zahlreiche spannende Reportagen und Hintergrundgeschichten rund um den Club. Die Produktion des Magazins entstand erneut in enger Zusammenarbeit mit dem BVMW-Oberlausitz (Bundesverband mittelständische Wirtschaft), der WIRO Netzwerk Manufaktur sowie der Werbeagentur Danilo Roll sowie Michaela Spank. Ein besonderer Dank gilt allen Partnern, Sponsoren und Mitwirkenden, die mit ihrem Engagement die Umsetzung dieses Projektes ermöglicht haben. Ab Donnerstag, den 13. November 2025, ist „DER EISFUCHS“ im Fanshop Hockeyfuchs Lausitz während der regulären Öffnungszeiten sowie an den Heimspieltagen der Füchse erhältlich. Dauerkarteninhaber und Saisonpass-Besitzer können ihr persönliches kostenloses Exemplar an den nächsten Heimspieltagen direkt am Pavillon vor der Arena gegen Vorlage ihrer Dauerkarte in Empfang nehmen. Weitere Verkaufsstellen werden in der kommenden Woche bekannt gegeben. Mit über 80 Seiten voller Emotionen, Geschichten und Bildern ist der neue EISFUCHS erneut ein Muss für alle, die das Eishockeyherz in der Lausitz höherschlagen lässt. Wir wünschen allen Fans viel Freude mit der neuen Ausgabe!
Erding GladiatorsHammerspiele vor der Brust: In Heilbronn und gegen Selb zu Hause (OLS) Nach der Deutschland-Cup-Pause wollen die Erding Gladiators ein neues Kapitel aufschlagen. In intensiven Gesprächen wurde die sportliche Situation analysiert und klar herausgearbeitet, woran es zuletzt haperte: fehlende Konsequenz, mangelnde Stabilität und zu wenig Entschlossenheit in entscheidenden Momenten. Genau das wird es brauchen, um an diesem Wochenende gegen zwei absolute Topteams der Oberliga Süd bestehen zu können. Am Freitag (14.11., 19.30 Uhr) wartet mit den Heilbronner Falken eine der formstärksten Mannschaften der Liga. Die Falken haben seit der 1:3-Niederlage in Erding einen beeindruckenden Lauf hingelegt und stehen mit 34 Punkten aus 15 Spielen auf Rang drei der Tabelle. Mit 66 erzielten Toren und einem Schnitt von 4,40 Treffern pro Spiel verfügt Heilbronn über eine der gefährlichsten Offensiven der Liga. Besonders das Powerplay ist brandgefährlich – mit einer Quote von 35,4 Prozent sind die Falken in dieser Disziplin ligaweit Spitzenreiter. Dreh- und Angelpunkt im Angriff ist Nolan Ritchie, der mit 27 Scorerpunkten vorangeht, während Calder Anderson und Thore Weyrauch die Offensive zusätzlich antreiben. Dahinter sorgt Torhüter Patrick Berger mit einer Fangquote von 93,8 Prozent für die nötige Sicherheit. Für die Gladiators bedeutet das, von Beginn an hellwach zu sein, unnötige Strafen zu vermeiden und in der eigenen Zone kompakt zu stehen. Nur zwei Tage später steht das nächste Schwergewicht auf dem Programm: Am Sonntag (16.11., 18 Uhr) empfangen die Gladiators die Selber Wölfe in der Stadtwerke Erding Arena. Das Team von Ex-Erdinger Trainer Felix Schütz belegt aktuell den vierten Tabellenplatz mit 32 Punkten aus 15 Spielen und will nach kleineren Schwächephasen vor der Pause wieder voll angreifen. Selb überzeugt durch eine ausgeglichene Mannschaftsleistung, viel Physis und ein starkes Überzahlspiel. Besonders Erik Nemec mit 23 Punkten und Christopher Schutz mit 14 Toren sind ständige Gefahrenherde in der Offensive. Im Tor glänzt Michel Weidekamp, der mit einer Fangquote von 92,5 Prozent zu den besten Goalies der Liga zählt. Für Erding wird es entscheidend sein, das Spiel einfach zu halten, aggressiv zu arbeiten und sich wieder mehr auf die Basics zu konzentrieren. Nur mit Einsatz, Laufbereitschaft und Leidenschaft können die Gladiators gegen die Favoriten aus Heilbronn und Selb bestehen. Die Pause wurde genutzt, um neue Impulse zu setzen – jetzt liegt es an der Mannschaft, diese auch auf dem Eis zu zeigen und wieder ein anderes Gesicht zu präsentieren.
Stuttgart RebelsRebels empfangen Deggendorfer SC (OLS) Nach einer einwöchigen Länderspielpause geht es für die Rebels am kommenden Freitag wieder in den Punktspielbetrieb, Gegner um 20:00 Uhr in der Eiswelt ist der Tabellenzweite aus Deggendorf. In den Statistiken belegt das Team aus Niederbayern in fast jeder Wertung einen Spitzenplatz. Das Team von Trainer Casey Fratkin erzielte mit 65 Toren hinter Memmingen und Heilbronn die meisten Treffer, stellt mit nur 33 kassierten Toren die beste Abwehr, Platz drei im Powerplay mit einer Erfolgsquote von fast 30 Prozent, das beste Unterzahlspiel der Liga mit über 90 Prozent, alles in Allem ein Spitzenteam der laufenden Saison. Auch in der Scorerliste sind drei Cracks unter den Top-Acht. Die Jackson-Twins kommen zusammen in den bisherigen 15 Spielen auf 21 Treffer und 31 Assists und liegen gemeinsam auf den Plätzen vier und fünf. Der dritte im Bunde Harrison Roy steht den Beiden aber in nichts nach. In 14 Begegnungen scorte der US-Boy neun Treffer und legte für weitere fünfzehn Buden auf. Am 6. Spieltag trafen beide Teams in der Eiswelt Degerloch schon einmal aufeinander, und die Gäste kamen zu einem lockeren 6:1 Erfolg. Bester Scorer war Ty Jackson mit einem Treffer und drei Assists. Am Sonntag geht es dann um 18:00 Uhr für die Truppe von Jan Melichar nach Höchstadt zu den Aligators.
Hannover ScorpionsScorpions heiß auf Duisburg - Rico Rossi übernimmt (OLN) Die Deutschland-Cup Pause ist vorüber und die Scorpions nehmen ihren Spielbetrieb mit der Begegnung gegen die Duisburger Füchse am Freitag den 14. November um 20 Uhr in der ARS Arena wieder auf. Während der Deutschland-Cup Pause hat sich bei den Scorpions einiges geändert. Rico Rossi ist am vergangenen Wochenende zu den Scorpions gestoßen und hat bereits am vergangenen Samstag den Trainingsbetrieb mit dem Team aufgenommen. Am Freitag beim Spiel gegen Duisburg wird er zum ersten Mal für die Scorpions hinter der Bande stehen. Die vielen Fans, die die unterschiedlichsten Trainingseinheiten in der vergangenen Woche verfolgt haben, konnten sich von der guten Laune und der Freude, die die Spieler beim Training hatten, überzeugen. Mittlerweile wird auch erkennbar, dass Rico Rossi der Trainer ist, dessen Augenmerk intensiv in Richtung junger Spieler geht. Schon am Freitag plant Rossi mit Leon Hümer (20 Jahre von der Düsseldorfer EG) im Tor, da Marco Wölfl an einer Unterkörperverletzung laboriert. Hümer gehörte in den letzten Jahren zum Kader der Deutschen Nachwuchs-Nationalmannschaften. Hier gilt unser besonderer Dank den Verantwortlichen der Düsseldorfer EG für die freundschaftliche Kooperation!
Ice Dragons HerfordIce Dragons kommen aus der Länderspielpause - Heimspiel gegen Halle zum Auftakt der zweiten Phase (OLN) Restart – für den Herforder Eishockey Verein steht nach der Länderspielpause der Restart in die zweite Saisonphase auf dem Programm. Dabei müssen sich die Ice Dragons am spielfreien Freitag zunächst noch ein wenig gedulden, bevor es am Sonntag um 18.30 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Saale Bulls Halle weitergeht. Mit dem Spiel in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ beginnt dann so langsam die intensive Eishockeyzeit in den deutschen Profiligen und die Fans dürfen sich auf eine Vielzahl von Duellen über den Winter freuen. Bislang lief die Saison der Ostwestfalen nicht nach Wunsch. Nachdem sich Siege und Niederlagen zunächst die Waage hielten, gab es zuletzt drei verlorene Spiele in Folge, womit der HEV auf den letzten Tabellenplatz der Oberliga Nord abrutschte. Die Pause kam somit für die Mannschaft von Chefcoach Henry Thom vielleicht zum richtigen Zeitpunkt und man hat nun die Gelegenheit, den Schalter mit dem Neustart umzulegen. Aufgrund des spielfreien Freitags sah die Trainingsgestaltung bei den Ice Dragons ein wenig anders aus als bei den übrigen Teams. Die erste Saisonphase wurde nicht abrupt mit dem Spiel gegen Leipzig (1:4) beendet, sondern erst nach weiteren Trainingseinheiten, bevor Thom seinen Mannen ein langes Wochenende gönnte: „Die Spieler sollen ein wenig die Köpfe frei bekommen und wir werden dann das Training auf unseren etwas späteren Wiedereinstieg am Sonntag anpassen“. Herford darf sich voll und ganz auf das Spiel gegen die Saale Bulls Halle vorbereiten, während die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt bereits am Freitag gegen die Rostock Piranhas beginnt. Inwieweit dieses für die Ostwestfalen ein Vorteil ist, wird sich zeigen. In jedem Fall möchte der HEV mit einem Sieg in die nächste Saisonphase starten und positiv den beginnenden Eishockeywinter einläuten. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit, um lange Warteschlangen zu vermeiden.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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| Spitzenspiel gegen den Tabellenersten (BYL) Am kommenden Wochenende hat der EHC Königsbrunn wieder zwei Spitzenteams auf dem Schirm, zunächst geht es am Freitag ab 20 Uhr auswärts gegen die "Sharks" des ESC Kempten. Am Sonntag kommt es dann im Top-Spiel der Liga zum Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellenersten und Zweiten, ab 18 Uhr sind die "Mighty Dogs" des ERV Schweinfurt zu Gast in der Pharmpur EISARENA. Kempten startete mit zwei Siegen gegen Schongau und Burgau in die neue Saison. Danach folgte allerdings eine 1:6 Niederlage in Ulm, in Dingolfing gab es ebenfalls nichts zu holen. Nach dem klaren Heimsieg gegen Pfaffenhofen setzte es eine bittere 2:6 Heimniederlage gegen Buchloe. Zuletzt holten die Sharks aber zwei knappe Auswärtssiege nach Verlängerung gegen Waldkraiburg und Landsberg. Danach ließen sie einen 5:3 Heimsieg gegen Geretsried folgen. Aktuell stehen die Sharks auf dem fünften Tabellenrang. In der Vorbereitung traf Kempten gleich zweimal auf den EHC, in Königsbrunn gewann der ESC mit 3:1 und im eigenen Eisstadion schickten die Allgäuer die Brunnenstädter mit einem 6:2 Sieg wieder nach Hause. Top-Scorer ist der 28-jährige Tscheche Filip Kokoska mit 22 Scorerpunkten aus den bisherigen neun Punktspielen. Gleich dahinter mit 21 Scorerpunkten steht der 27-jährige Kanadier Kevin Hu, dreizehn Treffer gehen bisher auf sein Konto. Vor allem in der Offensive sind die Sharks sehr stark besetzt, was sie bisher auch schon unter Beweis stellen konnten. Gegen den EHC Königsbrunn will sich Kempten vor eigenem Publikum keine Blöße geben und den vierten Sieg in Folge einfahren. Das Spiel gegen die Mighty Dogs ist das Top-Spiel der Bayernliga, mit dem Tabellenprimus Schweinfurt kommt die offensivstärkste Mannschaft der Liga nach Königsbrunn. Der ERV erzielt pro Spiel im Schnitt mindestens sechs Tore und führt aufgrund der Tordifferenz vor den punktgleichen Königsbrunnern. Die einzige Niederlage kassierte Schweinfurt im eigenen Stadion gegen den EV Dingolfing, die Partie wurde denkbar knapp mit 4:5 verloren. In Buchloe siegten die Mighty Dogs danach mit 11:4, und nach dem 7:2 Auswärtssieg gegen Geretsried gewannen die Unterfranken zuletzt im eigenen Stadion mit 8:7 gegen Waldkraiburg. Beim ERV kam es vor der Saison zu einem größerem Umbruch, Knipser Dylan Hood verließ den Verein. Dafür konnte Schweinfurt mit Sergej Waßmiller einen sehr erfahrenen Trainer verpflichten, der viel höherklassige Erfahrung aus Oberliga und DEL2 mitbringt. Allerdings zogen sich die Mighty Dogs den Unmut der Konkurrenz zu, da sie nicht beim Gentlemans Agreement der anderen Vereine mitmachten. Wie auch Burgau lehnten die Unterfranken eine Obergrenze bei den Kontingentspielern ab, der Rest der Bayernliga hatte sich auf zuletzt drei beschränkt. Mit den beiden Letten Kristers Donsis und Dzerods Alksnis verpflichtete Schweinfurt zwei Verteidiger für die Defensive. In der Offensive holten die Mighty Dogs den 22-jährigen Tschechen Josef Dana und den 24-jährigen Russen Ilya Zheltakov. Letzterer führt auch aktuell die Top-Scorerliste der Bayernliga mit 28 Scorerpunkten aus neun Partien an, er erzielt pro Spiel mindestens drei Punkte. Gleich auf Platz zwei folgt ein weiterer Schweinfurter Spieler, mit dem 24-jährigen Tschechen Tomas Cermak haben die Mighty Dogs ein weiteres Juwel in ihren Reihen, der nur einen Punkt weniger verbuchen konnte als Ilya Zheltakov. Als viertbester Scorer der Bayernliga steht der 39-jährige Deutsch-Tscheche Petr Pohl in den Reihen der Mighty Dogs, schon in der Vorsaison stellte er die Königsbrunner Defensive vor große Probleme. Ein ehemaliger Spieler der Brunnenstädter wird am Sonntag wohl auch für den ERV auflaufen, Leon Hartl schnürte in der letzten Saison noch für den EHC seine Schlittschuhe und zog vor der Saison aus beruflichen Gründen nach Unterfranken. Aktuell steht er beim ERV als Stürmer im Kader. Auch wenn die Kritik an der Schweinfurter Mannschaft groß ist, die Mighty Dogs haben zusammen mit Schongau den wohl jüngsten Kader der Liga, der Altersdurchschnitt beträgt 23 Jahre. Als Spitzenreiter der Liga reisen die Unterfranken am Sonntag mit viel Selbstvertrauen an, bei so viel Qualität im Kader verspricht es eine hochinteressante Partie auf hohem Niveau zu werden. EHC-Coach Bobby Linke kennt die Stärken der beiden Mannschaften sehr genau: „Mit Kempten wartet ein sehr unangenehmer Gegner auf uns. Gerade in Kempten haben wir nur sehr selten eine Top-Leistung abgerufen. Das sollte Warnung genug sein. Kempten spielt eine solide Vorrunde und hat sich in der Tabelle gut positioniert. Das individuelle Potential im Kader ist enorm, und schaffen sie es, als Team zu performen, dann sehe ich sie als heißen Kandidaten für den Titel. Wir müssen defensiv robust sein und offensiv mutig. In solchen Spielen entscheidet wieder der Wille und die Entschlossenheit, wer gewinnt. Am Sonntag ist mit Schweinfurt ein sehr interessanter Gegner zu Gast. Die Kaderzusammenstellung kann jeder für sich positiv oder negativ sehen. Fakt ist , es tut dem Schweinfurter Eishockey gut, sowohl zuschauertechnisch als auch sportlich. Wir sind durch die Ergebnisse gewarnt, aber es kommt für uns wenig überraschend, dass sie oben in der Tabelle stehen. Durch ihre Offensivpower sind sie jederzeit in der Lage, Spiele für sich zu entscheiden. Wir müssen hellwach sein und defensiv gut arbeiten.“
Schweinfurt Mighty DogsFordernde Aufgaben stehen bevor (BYL) Viel besser könnte die aktuelle sportliche Situation bei den Mighty Dogs kaum sein. Acht von neun Vorrundenspielen konnten bislang gewonnen werden, nur eine Niederlage steht zu Buche. Langeweile kommt dabei vor allem bei den Heimspielen der Mighty Dogs keine auf: 27 Tore in vier Heimspielen ergeben einen Schnitt von knapp sieben Treffern an der Willi-Kaidel-Straße. Allein am vergangenen Sonntag bezwang man die Löwen aus Waldkraiburg in einem erneuten Krimi im Icedome, vor zwei Wochen gab es das Torspektakel gegen Ulm (9:8) – diesmal ein 8:7 vor über 1000 Zuschauern. Überhaupt ist die Offensive um Ilya Zheltakov und Tomas Cermak, die aktuell Platz 1 und 2 in der Topscorerwertung belegen, in beeindruckender Form. Insgesamt traf man bereits 61 Mal und kommt damit auf einen Schnitt von 6,78 Toren pro Spiel – ein Zeichen dafür, dass man auch auswärts brandgefährlich ist. Und an diesem Wochenende? Am Freitag im Icedome gegen den HC Landsberg und am Sonntag dann zum absoluten Topspiel beim EHC Königsbrunn? Nichts scheint derzeit unmöglich für die Mighty Dogs, die von knappen Siegen bis hin zu wahren Torfestivals bereits alles geboten haben. Für die Gäste am Freitag verläuft die bisherige Saison dagegen eher enttäuschend: Nach neun Spieltagen liegt der HC Landsberg auf Platz 12 der Tabelle. Dabei hat das Team ein Spiel weniger absolviert – Grund dafür ist das abgebrochene Spiel am 26.10.2025 in Landsberg, als eine Glasscheibe zu Bruch ging und nicht ordnungsgemäß instand gesetzt werden konnte. Nach knapp 14 Minuten wurde die Partie beim Stand von 0:1 für den ESC Geretsried abgebrochen. Neuer Termin ist der 5. Dezember um 20 Uhr in Landsberg. Ansonsten gab es für die Anhänger des HCL bislang wenig zu feiern. Zum Eröffnungsspiel der Bayernliga in Dingolfing konnte man sich noch mit 2:5 durchsetzen, musste danach jedoch mehrere Niederlagen hinnehmen – unter anderem das Derby gegen Buchloe oder das Auswärtsspiel in Waldkraiburg (7:3). Beim großen Derby gegen die Miners Peißenberg holte man dank eines starken zweiten Drittels drei wichtige Punkte und siegte am Ende mit 4:5, unterstützt von rund 400 mitgereisten Fans. Gegen Königsbrunn und Miesbach folgten weitere Niederlagen, ehe man am vergangenen Wochenende zumindest einen Punkt beim Jubiläumsspiel „70 Jahre HC Landsberg“ gegen den ESC Kempten holte – allerdings nach zuvor verspielter 2:0-Führung in der Verlängerung. Am Sonntag folgte ein klarer 1:6-Erfolg in Grafing. Trainiert werden die RiverKings weiterhin von Martin Hoffmann und Dominic Weis, die im Sommer einige Ab- und Zugänge im Kader zu verzeichnen hatten. Mit Michael Güßbacher und Felix Merkle verlor man zwei Spieler an den Nachbarn aus Schongau, die Mammuts. Auch Markus Kerber, Anton Schreiner, Stephan Segler, Maximilian Schadel und Tim Lutz verließen den HCL. Erst im Sommer dazugekommen und inzwischen schon wieder weg ist Luis Müller, der aufgrund seiner beruflichen Situation um Vertragsauflösung bat. Zu den Neuzugängen zählen unter anderem Linus Voit (aktuell gesperrt nach einer 5+Spieldauer-Strafe am vergangenen Sonntag in Grafing), Mika Reuter (zurück vom EHC Königsbrunn) sowie Tom Callaghan aus Heilbronn. Die tragenden Säulen des HC Landsberg sind jedoch geblieben, sodass Trainer Hoffmann weiterhin auf erfahrene Kräfte wie Tobias Wedl (aus dem eigenen Nachwuchs), Moritz Borst, Lars Grözinger, Frantisek Wagner und Victor Östling bauen kann. Victor Östling gilt für viele als Herzstück der Offensive. Der Schwede war vergangene Saison Topscorer des Vereins, musste jedoch im Sommer eine Hiobsbotschaft verkraften: Herzmuskelentzündung. Umso erfreulicher, dass er inzwischen sein Comeback geben konnte und wieder auf dem Eis steht. Am Sonntag kommt es dann, wie eingangs erwähnt, zum absoluten Topspiel der Eishockey-Bayernliga: Erster gegen Zweiter – mehr geht nicht! Wer dabei als Tabellenführer oder -zweiter ins Spiel geht, entscheidet sich am Freitagabend. Während die Mighty Dogs im Icedome den HC Landsberg empfangen, müssen die derzeit zweitplatzierten Pinguine aus Königsbrunn zu den Sharks nach Kempten. Beide Teams marschieren bislang im Gleichschritt durch die Saison: neun Spiele, acht Siege nach 60 Minuten, eine Niederlage. Die allerdings fiel überraschend deutlich aus – beim Derby gegen die Miners Peißenberg verlor man mit 8:1. Ansonsten gewann der Vizemeister bisher fast alle Partien souverän und erzielte regelmäßig mindestens vier Tore pro Spiel. Nur zuletzt in Miesbach wurde es knapp: Der TEV führte bereits mit 4:1, doch der EHC Königsbrunn drehte die Partie mit einem starken Schlussdrittel (1:5) noch zum 5:6-Auswärtssieg. Dass der EHC über eine exzellente Offensive verfügt, ist in der Bayernliga längst bekannt. Mit Marco Sternheimer und Tim Bullnheimer hat man zwei Topstürmer in den eigenen Reihen, die Spiele im Alleingang entscheiden können. Dazu kommen Anton Egle und Tom Ellerbrock (aus Schongau). Weitere Neuzugänge sind Stefan Rodrigues (Ulm) sowie David Kaiser und Tobias Baader (beide aus Füssen). Prominentester Neuzugang dürfte jedoch Niklas Länger von den Blue Devils Weiden (DEL2) sein. Der 24-jährige Verteidiger aus Augsburg bringt reichlich Erfahrung aus DEL, DEL2 und Oberliga Süd mit. Drei Saisons bei den Augsburger Panthern stehen in seiner Vita, dazu eine Förderlizenz für die Starbulls Rosenheim (DEL2) in der Saison 23/24. Insgesamt absolvierte er über 110 Spiele in der DEL – ein starker Neuzugang für Trainer Robert Linke. Auch der EHC hatte einige Abgänge zu verkraften: Leon Hartl wechselte im Sommer zu den Mighty Dogs (und bat kürzlich ebenfalls um Vertragsauflösung), zudem verließen Mika Reuter (Landsberg), Dennis Tausend, Max Petzold (Burgau), David Blaschta (Buchloe), Maximilian Dropmann und Julian Becher den Verein. Im Tor setzt Königsbrunn weiterhin auf Stefan Vajs, einen der Top-Goalies der Bayernliga. In der Verteidigung ist auch in dieser Saison wieder ein bekanntes Gesicht zu finden: Hayden Trupp. Er geht bereits in seine zehnte Saison bei den Pinguinen – nur 2020/21 spielte er für den HC Landsberg in der Oberliga. Trupp ist nicht nur defensiv stark, sondern punktet regelmäßig selbst: Im Schnitt kommt er (bezogen auf die Hauptrunde) auf rund 30 Punkte pro Saison. Für die Mighty Dogs stehen somit zwei harte Aufgaben bevor, die zugleich als Standortbestimmung dienen können. Nach aktuellem Stand stehen Sergej Waßmiller und Semjon Bär nahezu alle Spieler zur Verfügung. Auch aus der Verletztenabteilung gibt es gute Nachrichten, wie die Trainer berichten: „Vorweg: Defensiv sind wir natürlich immer gefordert – und das in jedem Spiel. Wir wollen 60 Minuten konstant unser System spielen, unabhängig davon, wie der Gegner heißt. Natürlich müssen wir die Qualität des Gegners respektieren, vor allem am Freitag und Sonntag. Aber wir haben ebenfalls große Offensivstärke, das haben wir schon bewiesen. Erfreulich ist, dass Moritz Schlick und auch Collin Freibert wieder im Mannschaftstraining sind. Für Schlick kommt ein Einsatz noch zu früh, aber für Freibert könnten erste Einsätze möglich sein – er ist nach der OP wieder schmerzfrei. Letztlich entscheidet sich das am Spieltag nach Rücksprache mit dem Spieler. Definitiv ausfallen wird Nils Melchior, den es grippal erwischt hat.“ Es ist also alles angerichtet für ein spannendes Eishockey-Wochenende! Und spannend bleibt es auch in der Woche darauf: Beim Heimspiel gegen den TEV Miesbach am 23.11. um 18 Uhr planen die Fangruppen der Mighty Dogs den Teddy Bear Toss – wer also noch Kuscheltiere übrig hat, sollte sie mit in den Icedome bringen. Weitere Infos folgen am Wochenende.
Pforzheim BisonsBisons erwarten die Hornets (BWL) Am Freitag steht das nächste Heimspiel der Pforzheim Bisons an. Dann empfangen sie im Eissportzentrum Pforzheim den EHC Zweibrücken, der erste Puck fällt um 20:00 Uhr. Die Bisons sind bereit für eine Revanche, denn beim Saisonauftakt kassierten die Pforzheimer Kufencracks bei den Hornets eine herbe 4:11-Niederlage. Allein im zweiten Drittel stachen die Hornissen gleich achtmal zu. Doch die Bisons sind gereift und das Team zusammengewachsen. Zweibrücken musste bislang zwei Niederlagen einstecken, diese kassierten sie jeweils auf fremden Eis, in Heilbronn (3:8) sowie in Reutlingen (6:11). Die heimstarken Bisons wollen auch den aktuellen Tabellenzweiten ärgern und den nächsten Sieg einfahren. Doch die aktuell offensivstärkste Mannschaft der Baden-Württemberg-Liga wird die Defensive sowie die starken Goalies der Bisons herausfordern.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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| (RLW) Die EG Diez-Limburg gewinnt eine einseitige Partie deutlich gegen den Grefrath Phoenix und festigt damit ihre Position in der Tabelle. Die Rockets begannen furios und erwischten einen Traumstart. Bereits nach 16 Sekunden verwertete Emil Gabrielson ein Zuspiel von Tim Lutz zum 1:0 (1.). Die Marschroute war klar, und Isak Spahija legte nur wenig später nach (3.). Die EGDL dominierte in der Folge das Geschehen und setzte Grefrath massiv unter Druck. Die logische Konsequenz waren weitere Treffer durch Tim Lutz (13., 18.) und Maximilian Kolesnikov (19.), die das Ergebnis auf 5:0 schraubten. Das Spiel war damit früh entschieden, auch wenn Dorian Kielbasa im Powerplay noch der erste Treffer für die Gäste gelang (20.). Zu Beginn des zweiten Abschnitts keimte bei der GEG kurz Hoffnung auf, als Kielbasa erneut in Überzahl verkürzte (21.). Die Antwort der Rockets folgte jedoch postwendend: Emil Gabrielson traf in Unterzahl zum 6:2 (24.) und beendete den kurzen Aufwind des Phoenix. Die EGDL hatte das Spiel weiterhin fest im Griff und überzeugte nun besonders durch ihre Special Teams: Ein Doppelschlag im Powerplay durch Artjom Piskowazkow (35.) und Dylan Florit (35.) sorgte für die klare 8:2-Führung vor der letzten Pause. Im Schlussdrittel erhöhte das Team vom Heckenweg nochmals die Schlagzahl, spielte die Partie souverän zu Ende und durfte noch vier Mal jubeln. Emil Gabrielson machte sehenswert den Hattrick perfekt (41.), und auch Tim Lutz steuerte seinen dritten Treffer bei (47.). Isak Spahija mit einem trockenen Schuss unter die Latte (54.) und Maximilian Kolesnikov per Tip-In (59.) setzten im Powerplay den Schlusspunkt unter einen überzeugenden Auftritt und machten das Dutzend voll.
Soester BördeindianerBördeindianer empfangen Giftschlangen im Wigwam (LLW) Am Sonntag, den 16.11., ist es wieder soweit – Heimspielzeit im Eissportzentrum Möhnesee! Nach dem erkämpften 8:6-Auswärtssieg in Herne wollen unsere Bördeindianer jetzt auch zuhause nachlegen und die nächsten Punkte einfahren! Datum: Sonntag, 16.11. Bully: 18:45 Uhr Ort: Eissportzentrum Möhnesee Die Jungs sind heiß, das Selbstvertrauen ist da – jetzt brauchen wir nur noch EUCH auf den Rängen, um gemeinsam für echte Indianer-Stimmung zu sorgen! Der Vorverkauf startet am Donnerstag im Griffelkasten Körbecke! Die ersten beiden Kunden die Tickets über 10€ kaufen bekommen eine Karte dazu. Sichert euch rechtzeitig eure Tickets mit dem Codewort: Bördeindianer und seid live dabei! Außerdem gibt’s wieder das beliebte Puckwerfen – powered by Pizzeria DaDano Soest & SD Druck & Design! Tolle Preise warten auf euch – also macht mit und zeigt, wer zielen kann! Trainerstimme – Jan Buschmann: „Wir werden Dinslaken nicht unterschätzen. Sie haben zuletzt stark gespielt, gegen Rheine gepunktet und sogar gegen Dortmund gewonnen. Wir müssen konzentriert bleiben und unser Spiel durchziehen.“
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Luchse LauterbachLauterbacher Luchse schlagen Eisbären Juniors Berlin (RLO) Die Lauterbacher Luchse sind nach drei Niederlagen in Serie eindrucksvoll in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Mit einem klaren Auswärtssieg bei den Eisbären Juniors Berlin entschieden die Vogelsberger auch den dritten Vergleich in dieser Saison für sich. Unterstützt wurden die Berliner Stammspieler diesmal von mehreren U20-Talenten aus der DNL-Mannschaft der Eisbären. Deren frischer Wind sorgte zwar für einige offensive Akzente – einer der Youngster traf sogar zum zwischenzeitlichen 1:1 –, doch am Ende konnten sie den routinierten Gästen kaum etwas entgegensetzen. Die Luchse zeigten sich von Beginn an hellwach und nutzten ihre Chancen eiskalt. Bereits im ersten Drittel legten sie den Grundstein zum Sieg: Niels Hilgenberg eröffnete den Torreigen in der 5. Minute, gefolgt von Michael Hodge (10.), Hunter Bracket mit seinem Premierentor (11.) und erneut Hodge (16.). Nach nur 20 Minuten war die Partie praktisch entschieden. Im weiteren Spielverlauf erhöhten die Luchse durch Hodge, Schwab, Bracket und den Kranz-Brüdern auf 9 Treffer für ihre Farbe. Trotz der klaren Führung ließen die Berliner nicht locker und kamen offensiv zu vier Treffern – ein Zeichen, dass die Defensive der Lauterbacher weiterhin anfällig bleibt. Denn auch im achten Saisonspiel gelang es der Mannschaft von Trainer Dieter Reiss nicht, weniger als drei Gegentore zu kassieren. Am kommenden Samstag wartet mit den Dresdner Eislöwen der nächste Prüfstein im heimischen Luchsbau. Nach ihrem knappen 5:4-Erfolg in Chemnitz haben die Sachsen bewiesen, dass sie auch den Favoriten gefährlich werden können – die Luchse sind also gewarnt.
FASS kommt nach Niesky - Nachwuchsmannschaften auf Tour (RLO) Am kommenden Samstag empfangen die Tornados zu Hause FASS Berlin. Das Spiel am 15.11.2025 gegen den Freien Akademischen Sportverein Siegmundshof e.V. beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr im Nieskyer Eisstadion am Waldbad; Einlass ist ab 17:30 Uhr. Die Akademiker sind durchaus ernstzunehmende Gegner und die ein Garant für ein spannendes und bestimmt auch stimmungsvolles Spiel sind. Derzeit belegen die Berliner Platz 3 der Tabelle. Trotz einiger krankheits- und arbeitsbedingter Ausfälle werden die Tornados mit einem starken Kader am Samstag in Niesky auflaufen. Der ELV Nachwuchs ist am kommenden Wochenende zu Auswärtsspielen unterwegs. Die U9 fährt in der LK 2 zum Süd West Turnier nach Erfurt, die U11 nach Dresden und SG Niesky/ Weißwasser trifft in der LK 2 in Halle auf die SG Halle/ Leipzig. Alle Partien finden ebenfalls am Samstag statt.
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Lausitzer Füchse WeißwasserLausitzer Füchse unterstützen bundesweite Nachwuchs-Aktionswoche „WIR SIND EISHOCKEY“ / Aktionswoche vom 17. bis 23. November 2025 – Fokus auf Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren Bereits zum zweiten Mal bündeln der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB), die PENNY DEL und die DEL2 ihre Kräfte, um mit einer gemeinsamen Rekrutierungswoche gezielt Kinder für den Eishockeysport zu begeistern. Unter dem Dach der Nachwuchskampagne „WIR SIND EISHOCKEY“ findet vom 17. bis 23. November 2025 die deutschlandweite Schnupperwoche zum Ausprobieren und Mitmachen statt. Auch die Lausitzer Füchse und der Eissport Weißwasser e.V. beteiligen sich erneut aktiv an dieser Initiative. Ziel der Aktionswoche ist es, Kindern im Alter zwischen etwa vier und acht Jahren einen unkomplizierten und spaßbetonten Zugang zum Eishockeysport zu ermöglichen. Vereine aus der PENNY DEL, der DEL2 und den DEB-Ligen bieten dazu bundesweit zahlreiche Mitmachaktionen, Eislaufschulen und Kids Days an – selbstverständlich mit Bereitstellung der notwendigen Ausrüstung. Auch in Weißwasser steht der Nachwuchs in dieser Woche im Mittelpunkt: Neben besonderen Aktionen auf dem Eis werden Kinder und Eltern eingeladen, den Eishockeysport in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Trainerinnen und Trainer des Eissport Weißwasser e.V. begleiten die Schnupperangebote und beantworten Fragen rund um Training, Einstiegsmöglichkeiten und Vereinsleben. Markus Gleich, Talent- und Standortentwicklung DEL2: „Mit der Nachwuchswoche wollen wir den Aufschwung nutzen, den unsere Sportart in den letzten Jahren erlebt hat. Schon in der vergangenen Saison war die Aktion ein voller Erfolg. Denn Kinder für Eishockey zu gewinnen, ist trotz aller positiven Entwicklungen immer noch eine große Herausforderung an vielen Standorten. Die Nachwuchswoche unterstreicht das Engagement, das in den Clubs und Vereinen gelebt wird.“ DEB-Cheftrainer Talententwicklung Florian Ondruschka ergänzt: „Nach dem Erfolg der Rekrutierungswoche in der vergangenen Saison freuen wir uns sehr, dass wir das Projekt auch in diesem Jahr fortsetzen können. Die Rückmeldungen von Eltern und Kindern waren durchweg positiv. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Engagement die Vereine vor Ort kreative Angebote umsetzen.“ Und Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der Lausitzer Füchse macht deutlich: „Nachwuchsarbeit ist für uns das Fundament unserer Zukunft. Die Begeisterung, die Kinder auf dem Eis zeigen, ist der schönste Beweis, warum wir diese Woche mit voller Überzeugung unterstützen.“
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