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NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Tigers Bayreuth Statement Thomas Lünenborg
(OLS) Liebe Fans des Bayreuther Eishockeys, am Freitag ist es soweit, wir gehen in die 2. Saison nach dem kompletten Neustart. Es wurde schon mehrfach besprochen, wie schwer die vergangene, erste Saison für alle Beteiligten war. Für euch Fans, die seit vielen Jahren dem Eishockey die Treue halten, für das Team selbst aber auch für die Verantwortlichen. Deshalb lasst uns gemeinsam nach vorne, auf das was kommt, blicken. Ich bin davon überzeugt, dass wir eine gute Mannschaft haben, charakterlich stark, die wirklich als Team auftritt. Das haben auch die Vorbereitungsspiele deutlich gezeigt. uch außerhalb vom Eis haben wir uns, im Rahmen der offensichtlich kaum veränderbaren Möglichkeiten, einiges vorgenommen, um Euch auch rund um die Spiele ein schönes Erlebnis zu bieten. Das vergangene Jahr hat aber auch gezeigt, dass professionelles Eishockey in Bayreuth aus verschiedenen Gründen schwer finanzierbar ist. Die onesto Gruppe hat bereits sehr viel Geld investiert, auch in die jetzt beginnende Saison. Jetzt liegt es auch an Euch, wie es zukünftig in Bayreuth weiter geht. Zwar sind die Sponsoreneinnahmen etwas gestiegen, wofür wir hart arbeiten und auch dankbar sind, aber dafür liegt der Dauerkartenverkauf noch unter dem Vorjahr. Ich möchte Euch gegenüber – jetzt und auch in Zukunft - klar und transparent sein: mit einem Zuschauerschnitt wie im vergangenen Jahr wird es nicht reichen, in Bayreuth professionelles Eishockey zu erhalten und damit auch zur Finanzierung der Nachwuchsarbeit im EHC beizutragen. Daher, kommt ins Stadion, unterstützt Euer Team und den Erhalt des Eishockeystandortes! Ich danke Euch! Thomas Lünenborg
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Montag 15.September 2025 14:26 Uhr
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Bericht: |
TB
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Autor: |
tl |
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Lindau Islanders EV Lindau Islanders präsentieren Maskottchen „Stormy“ - Stimmungsmacher, Animator und Selfie-Motiv – Alles fing mit „Waldi“ an
(OLS) Spektakulärer Neuzugang bei den EV Lindau Islanders: Ab sofort zählt „Stormy“ zum Funktionsteam des Eishockey-Oberligisten. Das Maskottchen ist optisch angelehnt an den Lindauer Leuchtturm und schlägt damit den Bogen zum EVL-Slogan „Shaped by Storms. “Stormy“ ist obendrein vielseitig verwendbar, „Stormy“ soll für gute Laune sorgen, die Stimmung anheizen, die Zuschauer animieren und als Fotomotiv dienen. Der Name des neuen „Mitarbeiters“ in der BPM-Arena wurde in einer online-Umfrage unter den Fans der Islanders ermittelt. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte „Stormy“ am vergangenen Sonntag beim Family Day in der BPM-Arena Lindau. Bei der Heimpremiere in der Saison 2025/2026 durfte „Stormy“ natürlich nicht fehlen und kam extrem gut an. Ab jetzt zählt „Stormy“ zum festen Bestandteil bei den Heimspielen der EV Lindau Islanders und wird natürlich auch beim ersten Hauptrundenheimspiel gegen den EC Peiting am kommenden Sonntag (21. September / 16 Uhr) wieder am Start sein. Mit Olympia-Dackel „Waldi“ fing alles an. Die offizielle Geburtsstunde eines Maskottchens im Sport schlug bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München. 1968 in Grenoble gab es nur ein inoffizielles Produkt namens „Schuss“, das lediglich auf Anstecknadeln und einigen Kleinspielzeugen auftauchte. Der Münchner Olympia-Dackel „Waldi“ wurde von Otto „Otl“ Aicher, einem der prägendsten deutschen Gestalter und Grafikdesigner des 20. Jahrhunderts, aus der Taufe gehoben. Aicher (1913 – 1991) war der weltweit anerkannteste Wegbereiter des Corporate Designs und zeichnete bei den „heiteren Spielen“ von München auch für das komplette Erscheinungsbild in Pastelltönen verantwortlich. Trotz einer gewissen Popularität war dem Olympia-Dackel kein kommerzielle Erfolg beschienen. Den Jüngeren dürfte noch „Goleo“ bekannt sein, ja, der ohne Hose. Goleo war das offizielle Maskottchen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Es stellte einen Löwen dar, der einen sprechenden Fußball namens Pille in der Hand hält.Wie „Waldi“ war auch „Goleo“ kein Verkaufsschlager. Statt der erwarteten Erlöse in Höhe von 35 Millionen Euro wurden nur 14 Millionen Euro bei 3,5 Millionen Euro Lizenzgebühren erwirtschaftet. Als im Jahr 1994 die Deutsche Eishockey Liga (DEL) gegründet wurde und die einzelnen Eishockeyvereine ihre bisherigen Namen nach dem Vorbild der großen NHL (National Hockey League) mit einem Tiernamen versahen, entstanden aus dieser Entwicklung nach und nach die einzelnen Maskottchen der Clubs. „Sharky“ bei den Kölner Haien, „Datschi“ in Augsburg, „Aloisius“ in München und die vielen anderen sorgen nicht nur für gute Unterhaltung, sondern unternehmen in den meisten Fällen noch andere Aufgaben im Verein. So wie „Stormy“ jetzt beim EVL.
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Montag 15.September 2025 08:34 Uhr
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Bericht: |
EVL
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Autor: |
cs |
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Hannover Scorpions Jetzt geht’s los - Hannover Scorpions starten in die Saison
(OLN) Nach den 4 Vorbereitungsspielen starten die Scorpions auf heimischem Eis im kleinen Derby gegen die Herforder Ice Dragons am Sonntag, den 21. September, Spielbeginn 19:00 Uhr, in der ARS Arena in die neue Saison (2025/26). Bereits 48 Stunden vorher, am Freitag den 19. September 20:00 Uhr, treten die Scorpions beim ersten Auswärtsspiel der Saison bei den Miners in Herne an. Das Spiel wird im ICE HOUSE Restaurant live übertragen. (Ab 19 Uhr geöffnet) Mit Siegen gegen Halle und Selb und Niederlagen gegen die sehr hoch eingeschätzten Zweitligisten Kassel und Krefeld haben die Scorpions vor dem Hintergrund ihrer Verletztensituation und kurzen Vorbereitungszeit durchaus akzeptable Testspiele abgeliefert. Saisonvorbereitung ist das Eine, der Kampf um Punkte ist dann das Salz in der Suppe. „Mein Team ist hochmotiviert und froh, dass es jetzt endlich losgeht,“ so Coach Kevin Gaudet, der ebenfalls auf den Saisonstart hin fiebert. Die Scorpions weisen schon jetzt darauf hin, dass für das Derby am Freitag den 10.10. gegen die Hannover Indians nur noch sehr wenige Sitzplatzkarten zur Verfügung stehen. Im Stehplatzbereich ist die Kartensituation „noch“ entspannter. Die Tickets für das Spiel gegen Herford, sowie für alle weiteren Heimspiele der Hannover Scorpions sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen,in der Geschäftsstelle, sowie online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events erhältlich.
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Montag 15.September 2025 14:17 Uhr
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Bericht: |
HS
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Autor: |
nb |
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Ice Dragons Herford Ice Dragons mit Finalniederlage - Saale Bulls Halle holen Dragons Cup
(OLN) Der Herforder Eishockey Verein unterlag im letzten Vorbereitungsspiel auf die kommende Oberligasaison den Saale Bulls Halle mit 1:5 (1:2/0:2/0:1). Im Finale des zweitägigen Dragons Cup präsentierte sich der Gast aus Sachsen-Anhalt in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ bereits in starker Form und ließ den Hausherren keine wirkliche Siegchance, obwohl diese früh in Führung gingen. Beide Mannschaften begannen mit viel Offensivdrang und so dauerte es nicht lange bis zum ersten Treffer. Unmittelbar nach Ablauf einer 2-Minuten-Strafe hatten sich die Saale Bulls noch nicht wieder richtig sortiert, als Ryley Lindgren in der 5. Minute zum 1:0 für Herford einnetzte. Halle hatte jedoch nur 30 Sekunden später eine Antwort parat und glich durch Robin Palka zum 1:1 aus. Keine 30 Sekunden später nutzte Patrick Schmid die nächste Torchance und brachte die Gäste mit 2:1 in Führung, womit auch erstmals die Seiten gewechselt wurden. Halle agierte im zweiten Spielabschnitt aus einer sicheren Defensive heraus und wartete geduldig auf sich bietende Gelegenheiten. Mit zunehmender Spielzeit setzte sich immer mehr die Qualität der Saale Bulls durch. In der 31. Minute erhöhte Elvijs Biezais zunächst auf 3:1, bevor Tomi Wilenius kurz vor Ablauf des zweiten Drittels mit seinem Treffer zum 4:1 in Überzahl für die Vorentscheidung sorgte. Zwar versuchten die Ostwestfalen sich im letzten Drittel noch einmal heranzuarbeiten, trafen jedoch nicht mehr. Kurz vor dem Ende, setzte Robin Palka im Powerplay mit dem 5:1 den Schlusspunkt unter das Finale. Im Spiel um Platz 3 siegten zuvor die Tilburg Trappers in einem spannenden Duell mit 5:4 nach Verlängerung gegen die Füchse Duisburg. Nach der nun beendeten PreSeason geht der Blick von Chefcoach Henry Thom auf den Start der Oberligahauptrunde. Am kommenden Freitag empfangen die Ice Dragons am ersten Spieltag um 20.30 Uhr die Rostock Piranhas in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Tickets gibt es online auf https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an allen Reservix-Vorverkaufsstellen (z. B. Tourist-Info Herford am Rathausplatz). Mit Einlassbeginn öffnet ab 19.30 Uhr zudem eine Abendkasse. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeiten, um lange Warteschlangen am Haupteingang zu vermeiden. Tore: 1:0 04:02 Ryley Lindgren (Jackson Pierson / Jannis Kälble) 1:1 04:37 Robin Palka (Adam Domogalla) 1:2 05:05 Patrick Schmid (Thomas Merl / Marvin Neher) 1:3 30:37 Elvijs Biezais (Thomas Merl / Tomi Wilenius) 1:4 39:11 Tomi Wilenius (Elvijs Biezais) PP1 1:5 59:19 Robin Palka (Adam Domogalla / Patrick Schmid) PP1 Strafen: Herford 8 Minuten Halle 12 Minuten Zuschauer: 253 Streambuchungen: 182
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Montag 15.September 2025 11:37 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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Herne Miners Generalprobe geglückt – HEV gewinnt am Wochenende zwei Mal
(OLN) An diesem Wochenende stand für den Herner EV die Generalprobe auf dem Plan. Zwei Mal waren die Snackpoint Eaters aus Geleen der Gegner. Freitag, 12.09.2025: Am 12.09.2025 empfing der Herner EV die Geleen Snackpoint Eaters Limburg zu einem intensiven Testspiel. Die Partie nahm schnell fahrt auf. Bereits nach nur 22 Sekunden schockten die Gäste aus Limburg die heimischen Fans mit dem frühen 0:1. Trotz des Gegentreffers fand der HEV zusehends besser in die Partie und begann, körperlich dagegenzuhalten. Die Begegnung wurde zunehmend intensiver, mit zahlreichen Zweikämpfen und hohem Tempo auf beiden Seiten. In der 13. Spielminute war es dann Nick Ford, der aus spitzem Winkel einen Fehlpass ausnutzte und den Ausgleich für die Hausherren erzielte. Mit dem 1:1 ging es auch in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel begann ausgeglichen, mit Chancen auf beiden Seiten. In der 26. Minute setzte sich Tommy Munichiello, auf Vorlage von Matteo Stöhr, gegen die Verteidigung der Eaters durch und brachte den HEV mit 2:1 in Führung. Nach einem Check von Julian Herbold entschieden die Schiedsrichter dann auf eine fünfminütige Strafzeit plus Matchstrafe gegen den Herner Verteidiger. (Das Verfahren läuft aktuell noch, Stand: 15.09.25, 10 Uhr) Die Gäste aus Geleen nutzten das folgende Powerplay in der 33. Minute durch Yevgen Fadyeyev zum 2:2-Ausgleich. Doch auch die Eaters nahmen im weiteren Verlauf des Drittels einige Strafen, wodurch Herne ebenfalls im Powerplay agieren konnte. Erneut war es dann Nick Ford, der mit einem gezielten Schuss unter die Latte seinen zweiten Treffer des Abends zum 3:2 verwandelte. Im Schlussdrittel suchten beide Teams weiter ihre Chancen. In der 44. Minute hatte Nicklas Müller die große Möglichkeit, die Führung auszubauen, scheiterte jedoch freistehend am Goalie der Gäste. In der 53. Minute war es erneut Munichiello, der nach einem Fehler im Aufbau der Eaters eiskalt zuschlug und auf 4:2 erhöhte. Den Schlusspunkt setzte schließlich Nicklas Müller, der dieses Mal den kühleren Kopf bewahrt und nach einer schönen Vorarbeit von Ford zum 5:2 Endstand einnetzte. Tore: 0:1 [0:22] Rajamaki (Forrest/Noblesse) 1:1 [12:11] Ford 2:1 [25:13] Munichiello (Stöhr) 2:2 [32:10] Fadyeyev (Rajamaki) PP1 3:2 [38:55] Ford (Snetsinger/Enock) PP1 4:2 [52:22] Munichiello 5:2 [56:44] Müller (Ford) Strafen: 38-15 Zuschauer: 434 SpradeTV-Buchungen: 89 Sonntag, 14.09.2025: Für das Rückspiel am 14.09.2025 reiste der HEV zur Generalprobe nach Geleen. Die Partie begann intensiv und wurde bei etwas geringerem Tempo als am Freitag, erneut hart geführt. In der 13. Spielminute hatte Geleen die erste große Chance, konnte diese jedoch nicht verwerten. In der 15. Minute war es dann soweit: Nach einem starken Konter fasste sich Nick Ford ein Herz und hämmerte den Puck mit einem platzierten Schuss unter die Latte und erzielt damit das 0:1 für Herne. Bis dahin ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams auf Augenhöhe agierten. Im zweiten Drittel erhöhte Geleen den Druck. In der 34. Spielminute nutzten sie ein Powerplay eiskalt aus: Bei Minute 34:42 fiel durch Fadyeyev der verdiente Ausgleich zum 1:1. Auch im Schlussabschnitt blieb das Spiel umkämpft. Direkt zu Beginn des dritten Drittels hatte Geleen eine riesige Chance, verpasste jedoch das leere Tor. Dann kam Herne: In der 45. Minute vollendete Zimmermann eine schöne Kombination auf Vorlage von Demmler und Palka zum 1:2. Im direkten Gegenzug zum Treffer, erspielte sich Geleen eine Riesenchance, scheiterte aber an dem erneut gut aufgelegten Lukas Schulte. Nur vier Minuten später, in der 49. Spielminute, bewies Pfeifer seine Übersicht, als er mustergültig für Lenny Schmitz auflegte, dieser verwandelte eiskalt zum 1:3-Endstand. Die Generalprobe war damit für Herne geglückt. Tore: 0:1 [14:41] Ford (Snetsinger/Munichiello) 1:1 [34:42] Fadyeyev (Forrest/Rajamaki) PP1 1:2 [44:42] Zimmermann (Palka/Demmler) 1:3 [48:11] Schmitz (Pfeifer) Strafen: 15-10
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Montag 15.September 2025 11:15 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
jb |
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NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Kempten Sharks Erfolgreicher Saisonauftakt - ESC Kempten feiert einen gelungenen Saisonauftakt mit Fanfest
(BYL) Auch wenn am Ende eine 2:5 Niederlage gegen den Top Oberligisten aus Memmingen stand, so war es doch rundum ein gelungener Tag für die Sharks. Zum Fanfest auf dem Platz vor dem Eisstadion, welches jetzt nicht mehr ABW Arena heißt, sondern DEWART Arena, war eine große Schar an Fans des Vereines erschienen, der Himmel zeigte sich pünktlich von seiner besten Seite und verwöhnte alle Besucher mit Sonnenschein. Es wurden von den Kleinsten bist zu den Großen alle Mannschaften präsentiert. Vor allem die Ladysharks wurden für den Gewinn der bayerischen Meisterschaft nochmals lautstark gefeiert. Die Allgäuer Band Losamol & Friends stellte ihren neuesten Song vor, den sie für die Sharks komponiert haben, dieser wird zukünftig immer in der Arena zu hören sein. Zum Abschluss des gelungenen Tages folgte das Highlight, der erste Test zuhause, und das gleich gegen die Memminger Indians, einen starken Oberligisten. 1067 Zuschauer kamen zu diesem Spiel, für die Vorbereitung eine beachtliche Kulisse. Memmingens Coach Daniel Huhn hatte über das Wochenende in seinem Kader rotiert, da die Indians gleich 3 Testspiele absolvierten, bevor es in der Oberliga jetzt mit der Vorrunde losgeht. Sven Curmann konnte in seinem ersten Test über 60 Minuten bis auf Tomas Gulda seinen kompletten Kader einsetzten, dazu kam Aaron Grillinger vom Kooperationspartner Sonthofen zum Einsatz. Kempten war im ersten Drittel sehr aktiv und ging auch früh in Führung. Mit etwas Glück hätte man diese sogar ausbauen können, aber es blieb beim knappen 1:0 nach 20 Minuten. Die Gäste drehten ab dem zweiten Abschnitt deutlich auf und übernahmen die Initiative. Auch wenn einige der Schlüsselspieler pausierten waren die Klasse und das Tempo deutlich zu erkennen. Aber Kempten wehrte sich gut, und hielt das Drittel ausgeglichen, so dass auch nach 40 Minuten eine 2:1 Führung auf der Anzeigetafel stand. Huhn setzte dann im Schlussabschnitt auf seine zwei Topreihen, während bei Kempten sichtbar die Kräfte schwanden. Ein nicht zu bremsender Milan Pfalzer brauchte nicht einmal drei Minuten um mit einem Hattrick für den 2:5 Endstand zu sorgen. Trotz der Niederlage gab es auch viel positives in der frühen Phase der Vorbereitung und Curmann wird mit seinen Jungs in den kommenden Wochen bis zum Saisonbeginn an den wichtigen Punkten arbeiten. Bereits am kommenden Freitag gibt es um 20.°° die nächste Gelegenheit sich einzuspielen wenn der Bayernliga Aufsteiger aus Burgau zu Gast in Kempten ist. Statistik: ESC Kempten – ECDC Memmingen 2:5 (1:0,1:1,0:4) Tore: 1:0 Kokoska (Seider)(3.), 1:1 Krymskiy (Pfalzer)(22.), 2:1 Hlozek (Limböck)(32.), 2:2 Blake (Pfalzer)(48.), 2:3 Pfalzer (Homjakovs,Meier)(53.), 2:4 Pfalzer (Meier,Homjakovs)(54.), 2:5 Pfalzer (Homjakovs)(55.). Strafminuten: ESC Kempten: 10 ECDC Memmingen: 4 Zuschauer: 1067
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Montag 15.September 2025 13:13 Uhr
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Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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Schweinfurt Mighty Dogs Spiel 2, Sieg 2: Derbysieger!
(BYL) Auch im zweiten Vorbereitungsspiel zeigen die Schweinfurter Mighty Dogs eine ansprechende Leistung vor einem gewaltigen Publikum. Anknüpfend an den Sieg gegen die Höchstadt Alligators am vergangenen Freitag gewinnen die Jungs um Trainer Sergej Waßmiller das erste von zwei Derbys gegen den ewigen Rivalen ESC Haßfurt mit 5:1. Während Petr Pohl, Tomas Cermak und Leon Hartl nicht mit aufliefen, waren im Kader der Dogs zwei junge Tryout Spieler aus Selb ihren ersten Auftritt in weiß-blau: Samuel Keck und Samuel Lassan. Nach einer kurzen Phase des Schlagabtauschs zu Beginn des Spiels zeigte sich, was sich über die ganze Partie kaum ändern sollte: Der ERV setzt sich häufig im Angriffsdrittel fest und ließ die Scheibe gut laufen. Typisch für ein Derby war auch die körperliche Intensität des Spiels hoch: schon in der dritten Minute mussten mit Kristers Donins und Hassfurts Stach zwei Spieler auf der Strafbank platznehmen. Nach zahlreichen guten Möglichkeiten für die Mighty Dogs hatte Philipp Strombach wohl die größte Chance des ersten Drittels für die Gäste auf dem Schläger, doch sein Alleingang wurde vom gut aufgelegten Benny Roßberg pariert. Auch Schmidt im Hassfurter Tor machte seine Sache ordentlich und so ging es mit einem 0:0 in die erste Drittelpause, in der die U9 des ERV Schweinfurt für eine kurzweilige Spieleinlage sorgte – unterdessen wurde Moritz Schlick nach einem Check an der Bande aus dem ersten Drittel länger auf der Bank behandelt, so dass der Wiederanpfiff des zweiten Drittels etwas später erfolgte. Das zweite Drittel ging genau so weiter, wie das erste endete: Schweinfurt drückte auf ein Tor. Diesmal stellte sich dann auch schnell der Erfolg ein, denn Georg Pinsack nutzte noch im Fallen den Abpraller von Josef Danas Schuss aus und netzte zur 1:0 Führung ein. Anschließend ging das Spiel in eine hitzige Phase, die viele Strafen auf beiden Seiten nach sich zog. Mitten in diesem Chaos gelang den Gästen dann auch der Ausgleichstreffer durch Dominik Chara, der einen unglücklich abgefälschten Puck von hinter dem Schweinfurter Tor schnell verwandeln konnte. Auch nach dem Ausgleich blieb die Partie brisant: nach einem harten Check gegen Collin Freibert schnappte sich Lucas Kleider den Übeltäter, kassierte dafür aber ebenfalls eine Strafzeit wegen übertriebener Härte. Im letzten Spielabschnitt platzte dann endlich der Knoten, den sich die Schweinfurter Mannschaft mit viel Arbeit vor dem gegnerischen Tor auch verdiente: Kevin Heckenberger brachte im Powerplay zuerst die erneute Führung, ehe Dana allein vor Schlussmann Hetzel knapp am 3:1 scheiterte. Wenige Minuten später schraubte Ilya Zheltakov den Spielstand mit zwei sehenswerten Treffern binnen drei Minuten auf 4:1 hoch und brachte so ein Ergebnis auf die Videowand, die den Spielverlauf wesentlich besser widerspiegelte als zuvor. In doppelter Unterzahl gelang dann sieben Sekunden vor Schluss Nils Melchior der Treffer zum 5:1 Endstand ins leere Tor. Ob auch das zweite Derby gegen die Haßfurter Hawks für sich entschieden werden kann, zeigt sich am kommenden Sonntag, wenn die Mighty Dogs dann in Hassfurt antreten. Doch zuvor wird am Freitag mit dem ERSC Amberg ein alter Bekannter aus der Bayernliga zu Gast sein. Statistik: Tore: 1:0 Georg Pinsack 1:1 Dominik Chara 2:1 Kevin Heckenberger 3:1 Ilya Zheltakov 4:1 Ilya Zheltakov 5:1 Nils Melchior Zuschauer: 1183 im Icedome / 101 im Livestream
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Montag 15.September 2025 14:15 Uhr
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Bericht: |
ERVS
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Autor: |
de |
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Pfronten Falcons Klare 2:8 Niederlage gegen die Mammuts
(BLL) Am Sonntag waren die Mammuts der EA Schongau zum ersten Vorbereitungsspiel zu Gast in Pfronten. Nach einer Schweigeminute zum Gedenken des kürzlich verstorbenen Bruno "Large" Frenzel begann die Begegnung. Die Hausherren erwischten einen guten Start und die erste gute Chance durch Neuzugang Viktor Stipek. Im weiteren Verlauf übernahm der Bayernligist, auch begünstigt durch unnötige Strafzeiten der Pfrontener das Ruder und konnte durch Yannis Steffens in der 13. Minute in Führung gehen. Keine Minute später setzte sich Viktor Stipek sehenswert durch und überwand Schlussmann Güßbacher zum 1:1 Ausgleich. Kurz vor der ersten Pause war der Bayernligist nun wieder an der Reihe mit zwei weiteren Treffern durch Rayo Freidenfelds und Kurt Sonne. Im Mitteldrittel kamen die Falcons durch den Treffer von Miroslav Dobner (Stipek) wieder auf 2:3 heran, doch die Mammuts wurden ihrer Favoritenrolle immer mehr gerecht und zogen durch die Tore von Kurt Sonne und Marco Munzig auf 2:5 davon. Im Abschlussdrittel erzielten die Mammuts noch drei weitere Treffer (Sonne, Zimmer, Merkle) zum 2:8 Endstand. Am Ende fiel die Niederlage etwas zu hoch aus, denn die Pfrontener konnten über längere Zeit dem Bayernligisten durchaus Paroli bieten. Durch individuelle Fehler und durch teils unnötige Strafzeiten eröffnete man den Gästen jedoch zu viele Möglichkeiten, welche diese eiskalt zu nutzen wussten. Für die Mannschaft von Trainer Jörg Peters steht nun das Trainingslager in Brixen auf dem Programm, um weiter an der Abstimmung der neu formierten Mannschaft zu arbeiten. Das nächste Vorbereitungsspiel findet am Sonntag den 05.10.2025 statt, zu Gast sein wird die Mannschaft des EV Fürstenfeldbruck. Strafzeiten: EA Schongau: 16 Minuten, EV Pfronten: 14 Minuten.
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Montag 15.September 2025 11:39 Uhr
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Bericht: |
EVP
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Autor: |
jk |
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NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Regionalliga Ost Viele Testspiele und Personalmeldungen
(RLO) Neun Testspiele gab es von Donnerstag bis Sonntag und es gibt weitere Personalmeldungen aus der Regionalliga Ost. PERSONALMELDUNGEN: Mit Timo Friedrich hat der ESC Dresden einen neuen Spieler präsentiert, der Verteidiger spielte zuletzt für die eigene U17. Mit Verteidiger Julius Hübner sowie den Angreifern Theodor Mucha und Charlie Rast gehören drei Nachwuchsspieler von Tornado Niesky nun zum erweiterten Kader des Regionalligateams. TESTSPIELE: Die Chemnitz Crashers empfingen am Donnerstag den HK Kaden aus Tschechien und auch das 3. Testspiel konnten die Crashers nicht erfolgreich gestalten. Vor 143 Zuschauern brachte Jan Rindos die Gäste nach 27 Sekunden in Führung und er legte nach 14 Minuten das 0:2 nach. Lucas Böttcher konnte nach 25 Minuten verkürzen, doch drei Minuten später traf Jan Vostinak zum 1:3. Die Crashers kämpften und sie kamen durch Tore von Tim Schneider (30.) und Matyas Caloun (34.) zum Ausgleich. Den letzten Treffer des Spiels erzielte Martin Stary vier Minuten vor der Schlusssirene und so gewannen die Gäste mit 3:4 (1:2/2:1/01). Zum Rückspiel trafen sich die Eisbären Juniors Berlin und die Hamburg Crocodiles. Auch diesmal setzte sich das Team aus dem Norden durch und wieder blieben die Juniors ohne Treffer. Filip Kriz (29.), Ludwig Synowiec (43.) und Tobias Bruns erzielten die Tore beim 0:3-Erfolg (0:0/0:1/0:2) der Crocos. Das erste von zwei Testspielen an diesem Wochenende führte die Luchse Lauterbach zu den Rockets der EG Diez-Limburg aus der Regionalliga Ost. Die Gastgeber setzten sich gegen die Luchse deutlich mit 8:4 (3:3/2:1/3:0) durch. Artjom Piskowazkow, Nikita Spannagel (je 3), Dylan Florit und Jeremy Gervais erzielten die Tore der Gastgeber, Matyas Welser (2), Michael Hodge und Tobias Schwab für die Luchse. Lauterbachs Matyas Welser musste die Partie nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe nach 37 Minuten beenden. Tornado Niesky traf im Rahmen eines Trainingslagers auf den HC Turnov und gewann mit 3:4. Torschützen der Tornados waren Martin Barak (2), Gero Mitschke und Tristan Schwarz. Die Schönheider Wölfe traten beim HC Rebel Mesto Nejdek an. Die Gastgeber konnten sich mit 6:3 durchsetzen, Torschützen der Wölfe waren Kenneth Hirsch (2) und Arthur Schwabe. Für den ESC Dresden stand das Testspiel gegen die Saale Bulls Halle 1b aus der Landesliga Sachsen an. Dresden gewann sicher mit 8:1 (1:1/3:0/4:0). Die Tore für Dresden erzielten Robby Heinze (2), Thomas Barth, Christian Freitag, Finn Olbrich, Maxim Rebizov, Louis Schäfer und Richard Zerbst. Bayernligist ERSC Wild Lions Amberg empfing den Meister der Regionalliga Ost, FASS Berlin. Amberg gewann dieses Spiel mit 7:0 (3:0/1:0/3:0). Gleich zwei Testspiele bestritten die Chemnitz Crashers an diesem Wochenende, die Icefighters Salzgitter aus der Regionalliga Nord kamen in den Küchwald. Nach einem spannenden Spielverlauf brachte die Verlängerung den Crashers einen 7:6-Erfolg (3:4/2:1/1:1). Die Luchse Lauterbach empfingen zum ersten Testspiel die EKU Mannheim aus der Baden Württemberg-Liga. Lauterbach gewann auch den 2. Vergleich mit den Mad Dogs, diesmal gab es ein 4:1 (1:0/1:1/2:0).
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Montag 15.September 2025 07:59 Uhr
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Bericht: |
NIS
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Autor: |
ns |
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Schönheider Wölfe Schönheider Wölfe verlieren ersten Test in Nejdek
(RLO) Zum Abschluss des dreitägigen Trainingslagers im tschechischen Nejdek, stand am Sonntagnachmittag das erste Testspiel der neuen Saison 2025/2026 gegen das Heimteam des HC Rebel Mesto Nejdek auf dem Plan, welches für die Erzgebirger mit 3:6 (0:4, 1:1, 2:1) verloren ging. Nach zuvor kräftezehrenden Athletik- und Eiseinheiten hatten die Schönheider Wölfe vor allem im ersten Drittel ziemlich schwere Beine, wonach nach 20 Minuten ein 4:0 für die Hausherren auf der Anzeigetafel aufleuchtete. Im Mittel- und Schlussabschnitt lief es dann etwas besser, auch wenn am Ende eine 3:6-Niederlage zu Buche stand. Einen guten Einstand gab dabei Neuzugang Kenneth Hirsch, welchem zwei Treffer gelangen. Das dritte Wölfe-Tor erzielte Arthur Schwabe. Knapp 100 Wölfefans waren nach Nejdek gekommen und ließen sich trotz der Niederlage die gute Laune nicht vermiesen, endete am Sonntag doch die wie immer viel zu lange Sommerpause. Respekt! Für das Team von Coach Sven Schröder heißt es nach den drei ansträngenden Tagen jetzt erstmal regenerieren, denn schon kommenden Mittwoch, den 17.09.25 steht um 20:00 Uhr der nächste Test bei der 1b-Vertretung des VER Selb an.
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Montag 15.September 2025 10:34 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
mg |
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NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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Frauen-Eishockey EWHL Euro Cup und Testspiele
Es gibt diesmal Zusammenfassungen von zwei Turnieren im EWHL Euro Cup und Testspielen aus der Blossom-ic DFEL und der DFEL2 Nord. Klingt wenig, es ist aber einiges zusammengekommen. BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA: TESTSPIELE: Der ERC Ingolstadt traf sich zu zwei Spielen mit den DEC Eagles Salzburg. Samstag wurde in Salzburg gespielt und Ingolstadt gewann mit 1:4 (1:0/0:4/0:0), Zoey Hobitsch brachte Salzburg im 1. Drittel in Führung ,im 2. Drittel drehten Lokelani Antonio, Aileena Dopheide, Sarah Kubiczek und Leonie Willeitner die Partie. Sonntag gab es in Ingolstadt einen 6:2-Erfolg (4:1/1:1/1:0) für den ERCI. Diesmal fiel die Entscheidung im 1. Drittel, Sarah Kubiczek (3. In Überzahl, 10.) und Marie-Kristin Schmid (5., 11.) sorgten für eine 4:0-Führung. Rebecca Clarke (20.) und Zoey Hobitsch (24.) konnten noch verkürzen, doch Sorsha Sabus (26.)und im letzten Drittel Sarah Kubiczek (58.) sorgten für den am Ende deutlichen Erfolg. Am Sonntag absolvierten die Eisbären Juniors Berlin noch ein Freundschaftsspiel bei den Lakers Kärnten. Die Berliner gewannen dieses Testspiel mit 5:2. Ausführliche Statistiken gibt es unter https://deb-online.live/liga/damen/bundesliga/. Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielerinnen aus dem Bereich Fraueneishockey. https://www.rodi-db.de/ DFEL2 NORD: Die SpG Dinslaken Kobras/Herner EV empfing in Herne zu einem Testspiel die Soester EG aus der Landesliga NRW (3. Liga). Justine Greulich konnte die SpG nach 109 Sekunden in Führung bringen. Fiona Haas erhöhte nach zehn Minuten auf 2:0 und zwei Minuten vor dem Ende traf Lea Irmsch zum 2:0-Endstand (2:0/0:0/1:0). Am 04. Oktober treffen sich beide zum Rückspiel. Am kommenden Wochenende gibt es ein weiteres Testspiel. Statistiken zur Liga gibt es unter https://ehv-nrw.de/leagues/league/dam/dfe/51/ EWHL EURO CUP: Die weiteren beiden Vorrundenturniere fanden an diesem Wochenende statt. Die Gruppe A mit drei Teams traf sich in Memmingen. Los ging es am Freitag mit der Partie zwischen Gastgeber ECDC Memmingen Indians und dem HK PSRZ Bratislava aus der Slowakei. Alexandra Hirjakova brachte Bratislava nach 14 Minuten mit 0:1 in Führung. 67 Sekunden vor der Pause konnte Nicola Hadraschek-Eisenschmid den Ausgleich erzielen. Im 2. Drittel brachte Simone Bednarik die Slowakinnen mit einem Powerplaytreffer in der 34. Minute erneut in Führung. Janka Hlinkova schien mit dem 1:3, ebenfalls in Überzahl, nach 44 Minuten für eine Vorentscheidung zu sorgen. Doch die Indians kämpften und sie konnten durch Jule Schiefer (52.) und 98 Sekunden vor dem Ende Nicola Hadraschek-Eisenschmid jeweils in Überzahl noch den Ausgleich erzielen. Bei diesem Spielstand blieb es auch nach einer Verlängerung und so ging es ins Penaltyschießen. Hier setzte sich Bratislava durch und gewann am Ende mit 3:4 (1:0/0:2/2:1) n.P. Am Samstag spielten der HK PSRZ Bratislava und die SKN Sabres St. Pölten gegeneinander. Die Sabres gingen durch A. Tekin (13.) und Hanna Obermayr (28.) mit 0:2 in Führung. Simone Bednarik konnte für die Slowakinnen nach 37 Minuten auf 1:2 verkürzen, doch zwei Minuten später sorgte Kinga Jokai-Szilagyi mit einem Powerplaytreffer für das 1:3. 53 Sekunden vor Spielende traf Hana Fancovicova in Überzahl und ohne Torhüterin zum Endstand von 2:3(0:1/1:2/1:0). Mit der Partie zwischen den SKN Sabres St. Pölten und den ECDC Memmingen Indians endete das Turnier. Und es ging hier um den Turniersieg. Memmingen setzte sich in diesem Spiel mit 5:2 (1:2/3:0/1:0) und sicherte sich damit die Teilnahme am Finalturnier im Oktober. Zunächst sah es für die Sabres gut aus, denn Hanna Obermayr und 12 Sekunden später Meaghan Chittick brachten sie mit 0:2 in Führung. Dann aber kam Memmingen Ronja Hark in Überzahl (18.), Emilija Birka (23.), wieder in Überzahl Daria Gleißner (24.), Nara Elia (30.) und Carina Strobel (49.) sorgten in einem Spiel mit vielen Strafzeiten und einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen die Sabres für den Erfolg der Indians. Im österreichischen Ferlach spielten in der Gruppe C vier Teams um den Turniersieg. Im Halbfinale bekamen es die Eisbären Juniors Berlin mit Aisulu Almaty aus Kasachstan zu tun. Und die Eisbären konnten durch Anna-Maria Nickisch nach 126 Sekunden in Führung gehen. Und vier Minuten vor der Pause erhöhte Alina Fiedler auf 2:0. Mit der Pausensirene konnte Elizaveta Diundina Almaty auf 2:1 heranbringen und so war zur Pause wieder alles offen. 26 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Breanne Trotter mit dem 2:2 das Spiel sogar ausgleichen. Die erste Strafe des Spiels brachte den Eisbären die erneute Führung, Franziska Feldmeier erzielte nach 26 Minuten in Überzahl das 3:2. 68 Sekunden vor der 2. Pause führten die Eisbären wieder mit zwei Toren, Anna-Maria Nickisch kam zu ihrem zweiten Treffer der Partie. Die 43. Minute brachte eine Vorentscheidung., Laura Kluge baute den Vorsprung der Eisbären auf 5:2 aus. Sieben Minuten vor dem Ende schöpften die Kasachinnen nochmals Hoffnung, Breanne Trotter verkürzte auf 5:3. Doch die Antwort der Eisbären kam zwei Minuten später, auch Franziska Feldmeier kam zu ihrem zweiten Treffer der Partie und traf zum Endstand von 6:3 (2:1/2:1/2:1). Die Lakers Kärnten und der Hokiklub Budapest spielten den zweiten Finalisten aus. Maggie Peterson brachte die Lakers nach 15 Minuten in Führung. Nikolett Feher konnte nach 28 Minuten den Ausgleich erzielen und drei Minuten vor der Pause brachte Elli Mäkelä den Hokiklub mit einem Powerplaytreffer mit 1:2 in Führung. Einen Treffer gab es im letzten Drittel, Dalma Gergely sorgte nach 44 Minuten für den 1:3-Endstand (1:0/0:2/0:1). Damit traf im kleinen Finale Lakers Kärnten auf die Aisulu Almaty. Aisulu setzte sich glatt mit 8:0 (0:3/0:4/0:1) durch. Lauren Nicholson, Mya Neugent (je 2), Elizaveta Diundina, Annalisa Hayes, Mariah Hinds und Roxanne Rioux erzielten die Tore der Kasachinnen. Im Finale setzte sich der Hokiklub Budapest gegen die Eisbären Juniors Berlin mit 4:0 (2:0/2:0/0:0) durch. Die Tore für Budapest erzielten Mira Seregely (12.), Reka Dabasi (19.) und Lauren Stenslie (21, in Überzahl 36.). Budapest hat sich damit für das Finalturnier im Oktober qualifiziert. Alle Informationen zum Finalturnier folgen.
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Montag 15.September 2025 07:59 Uhr
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NIS
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