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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 15.September 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Samstag, Sonntag und Montag mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen bei den Kölner Haien mit 7:3

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben auch das zweite Spiel der neuen PENNY DEL-Saison 2025/26 gewonnen. Nach einem zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand setzten sich die Berliner am Sonntag in der Neuauflage des letztjährigen Finales bei den Kölner Haien mit 7:3 durch.  
Es entwickelte sich von Beginn an ein schnelles Spiel, in dem Köln Vorteile hatte. Trotz einiger Chancen auf beiden Seiten ging es zunächst torlos in die erste Pause. Kurz nach Beginn des Mitteldrittels gingen die Haie innerhalb von 30 Sekunden durch einen Doppelschlag von Valtteri Kemiläinen (22.) und Frederik Storm (22.) mit 2:0 in Führung. Diesen Vorsprung baute Nate Schnarr (26./PP2) in der Folge in doppelter Kölner Überzahl weiter aus. Adam Smith (27.) gelang dann Berlins erstes Tor und Jonas Müller (29.) sorgte wenig später für den Anschlusstreffer des Hauptstadtclubs. Ty Ronning (31./PP1) nutzte dann das erste Berliner Powerplay des Spiels und egalisierte zum 3:3. In der ersten Spielminute des Schlussabschnitts zogen die Eisbären durch einen Dreierpack von Ronning (41.), Marcel Noebels (41.) und Markus Vikingstad (41.) auf 6:3 davon. Andy Eder (44.) traf dann wenig später zum 7:3-Endstand.   
Die Eisbären Berlin sind am Freitag, den 19. September wieder im Einsatz. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Adler Mannheim. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Es war ein hartes Spiel. Köln war in der ersten Hälfte der Partie die bessere Mannschaft. So lagen wir dann auch mit 0:3 zurück. Mir hat aber gefallen, dass wir einen Weg zurück ins Spiel gefunden haben. Mit den drei schnellen Toren zu Beginn des Schlussdrittels haben wir sofort unseren Rhythmus gefunden. Die Haie haben es uns aber sehr schwergemacht.“
Jonas Müller (Verteidiger Eisbären Berlin): „Wir haben den Start ins Mitteldrittel komplett verschlafen. Bei den Gegentreffern sind uns zu viele Fehler unterlaufen. Das haben wir dann aber abgestellt und in der Folge sehr gut gespielt. Wir wussten, dass wir uns zurückkämpfen und das Spiel noch drehen können. Trotz des Rückstandes sind wir ruhig geblieben. Wir wissen, dass wir die offensiven Qualitäten haben, um die nötigen Treffer zu erzielen.“
Endergebnis
Kölner Haie – Eisbären Berlin 3:7 (0:0, 3:3, 0:4)
Aufstellungen
Kölner Haie: Ancicka (ab 41. Minute: Brückmann) – Austin, Kaski; Glötzl, M. Müller; Vittasmäki, Kemiläinen; Fischer – Kammerer, MacLeod, Russell; Kero, Schnarr, Bokk; Niedenz, Aubry, Storm; MacInnis, Tyrväinen, Münzenberger – Trainer: Kari Jalonen
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – J. Müller (C), Reinke; Geibel, Mik; Panocha, Smith – Kirk, Pföderl, Ronning; Noebels, Byron, Tiffels (A); Bergmann, Vikingstad, Eder; Hördler, Wiederer, Veilleux (A) – Trainer: Serge Aubin       
Tore
1:0 – 21:15 – Kemiläinen (Schnarr, Bokk) – EQ
2:0 – 21:45 – Storm (Kaski, Aubry) – EQ
3:0 – 25:16 – Schnarr (MacLeod, Kemiläinen) – PP2
3:1 – 26:56 – Smith (Tiffels) – EQ
3:2 – 28:39 – J. Müller (Bergmann, Eder) – EQ
3:3 – 30:56 – Ronning (J. Müller) – PP1
3:4 – 40:19 – Ronning (J. Müller) – EQ
3:5 – 40:40 – Noebels (Byron) – EQ
3:6 – 40:54 – Vikingstad (Eder) – EQ
3:7 – 43:16 – Eder (Vikingstad) – EQ  
Strafen
Kölner Haie: 8 (0, 2, 6) Minuten– Eisbären Berlin: 12 (0, 4, 8) Minuten
Schiedsrichter
Andris Ansons, Andreas Huber (Patrick Laguzov, Jan Philipp Priebsch)
Zuschauer
17.678
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  20:17 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen unterliegen Ingolstadt beim Heim-Debüt

(DEL)  Vor beeindruckender Kulisse in der JOYNEXT Arena feierten die Dresdner Eislöwen ihr DEL-Heimdebüt mit einer emotionalen Banner-Zeremonie, am Ende des Tages musste sich das Team nach großem Kampf dem ERC Ingolstadt aber mit 2:4 geschlagen geben.
Der Abend begann mit Emotionen: Unter dem Jubel von über 4.412 Fans wurde das Meisterbanner in die Nordkurve gezogen – ein Gänsehaut-Moment. Mit Energie ging es dann auch in die Partie mit Chancen auf beiden Seiten, ein Tor fiel aber nicht.  In der achten Minute musste Ingolstadts Kenny Agostino wegen zu vieler Spieler auf dem Eis auf die Strafbank. Die Eislöwen nutzten das Powerplay eiskalt: Travis Turnbull erzielte in der neunten Minute das erste DEL-Heimtor der Dresdner Clubgeschichte. Kurz darauf mussten die Sachsen jedoch selbst eine Unterzahl überstehen, nachdem Justin Braun wegen Hakens in die Kühlbox geschickt wurde.
Im Mittelabschnitt mussten die Gastgeber zwei aufeinanderfolgende Strafzeiten überstehen. Zunächst erhielt Oliver Granz eine Strafe nach einem Stockhalten, kurz darauf musste Lance Bouma wegen Beinstellens auf die Strafbank. Die Gäste drängten in Überzahl auf den Führungstreffer, doch Dresdens Goalie Julius Hudacek war nicht zu überwinden. In der 32. Minute bekamen die Blau-Weißen einen Penalty zugesprochen. Trevor Parkes trat an, doch Ingolstadts Schlussmann Devin Williams parierte. Eine Minute vor Drittelende verhinderte C. J. Suess eine gute Möglichkeit der Panther, kassierte dabei jedoch eine Strafe wegen Stockschlags. Auch diese Unterzahl verteidigten die Eislöwen bis zur Pausensirene konzentriert, sodass es mit dem 1:1-Unentschieden in die Kabinen ging.
Zu Beginn des dritten Spielabschnitts mussten die Eislöwen noch knapp eine Minute in Unterzahl agieren, überstanden diese jedoch ohne Gegentreffer. In der 43. Minute brachte Philipp Krauß die Panther mit 2:1 in Führung. Doch die Hausherren gaben sich nicht auf, erspielten sich Chancen und belohnten sich in der 52. Minute mit dem Ausgleich durch Emil Johansson. Die Freude währte allerdings nur kurz, denn wenig später nutzte Edwin Tropmann eine Gelegenheit zur erneuten Führung für den ERC. Kurz vor Spielende zog Eislöwen-Cheftrainer Niklas Sundblad seine Auszeit und nahm Goalie Julius Hudacek zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Dies eröffnete den Gästen die Möglichkeit zum Empty-Net-Goal: Alex Breton traf in der 60. Minute und besiegelte damit den 4:2-Auswärtssieg für Ingolstadt.
Cheftrainer Niklas Sundblad: „Es war eine tolle Stimmung vor ausverkauftem Haus – die Banner-Zeremonie war ein sehr emotionaler Moment. Im ersten Drittel hatten wir ein besseres Aufbauspiel als noch in Berlin und erzielen das 1:0. Im zweiten Drittel hat Ingolstadt viel Druck gemacht und wir nehmen leider zu viele Strafen. Julius hat stark gehalten und auch unser Unterzahlspiel war gut. Das letzte Drittel war dann unser bestes: Wir kassieren zwar zunächst den Gegentreffer, aber erarbeiten uns gute Chancen und gleichen zum 2:2 aus. Am Ende hat es leider nicht zu Punkten gereicht. Wir haben nun gegen zwei Top-Mannschaften mit hoher Geschwindigkeit gespielt – das war eine wertvolle Erfahrung. Jetzt heißt es kurz erholen und dann voller Fokus auf Frankfurt.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  17:28 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt den Pinguins Bremerhaven

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich am 2. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 den Pinguins Bremerhaven mit 3:4 (1:0|1:1|1:3) geschlagen geben. Vor 9.542 Zuschauern im SAP Garden erzielten Gabriel Fontaine, Taro Hirose und Adam Brooks die Tore für das Team von Trainer Oliver David.
Die Red Bulls gaben in der Anfangsphase den Ton an. Mit viel Schwung ging es in Richtung Tor, doch Kristers Gudlevskis war zunächst nicht zu bezwingen. Nach fünf Minuten zeigten sich die Gäste erstmals in der Offensive. Das Spiel wurde ausgeglichener, gefährlicher blieb aber München. Die Belohnung: Die Führung durch Fontaine. Der Neuzugang erzielte nach Vorarbeit von Tobias Rieder den ersten Heimtreffer der Red Bulls in dieser DEL-Saison (13.). In der Schlussphase des Drittels nahm das Duell noch mehr Fahrt auf, beide Teams hatten Topchancen. Weil Mathias Niederberger einen Alleingang von Ziga Jeglic parierte (18.) und auf der anderen Seite Gudlevskis den Penalty von Hirose entschärfte (20.), blieb es beim 1:0 nach 20 Minuten. 
Der viermalige deutsche Meister war auch im Mittelabschnitt die aktivere Mannschaft, die ganz großen Gelegenheiten ließen jedoch zunächst auf sich warten. Es brauchte eine besondere Aktion – und für die sorgte Hirose: Im Powerplay ließ der Münchner Offensivmann Gudlevskis keine Chance – das 2:0 (29.). Wenig später meldeten sich die Gäste zurück. Max Görtz verkürzte mit einem satten Direktschuss genau in den Winkel auf 2:1 (31.). Beide Teams zeigten im Anschluss ihre Klasse. Phillip Sinn knallte den Puck an den Pfosten (36.), Bremerhaven hatte ebenfalls gute Szenen – ein weiterer Treffer fiel vor der zweiten Pause aber nicht. 
Spektakuläres Eishockey auch im Schlussabschnitt. Eine kuriose Szene führte zum Ausgleich in der 41. Minute: Bei angezeigter Strafe gegen die Pinguins fälschte Vladimir Eminger den Puck ins verwaiste Münchner Tor ab. Es blieb ein Spiel auf Messers Schneide. Neun Minuten nach dem Eminger-Treffer brachte Jan Urbas die Gäste erstmals in Führung (50.). Kurz darauf suchte München in doppelter Überzahl die Antwort, doch Bremerhaven überstand diese Situation schadlos – und legte durch einen Powerplaytreffer von Bennet Roßmy sogar das 2:4 nach (57.). Die Red Bulls gaben sich aber noch nicht geschlagen: Brooks sorgte mit dem Anschlusstreffer noch einmal für Spannung (59.), trotz weiterer Chancen reichte es aber nicht mehr für den Ausgleich.
Patrick Hager: 
„Die Chancenverwertung hat das Spiel entschieden. Wir haben in den ersten 40 Minuten sehr viel richtig gemacht, aber zu viele Chancen vergeben. Es ist nicht das Ergebnis, das wir wollten, aber wir können trotzdem positive Dinge mitnehmen – vor allem aus den ersten beiden Dritteln.“ 
Tore: 
1:0 | 12:51 | Gabriel Fontaine  
2:0 | 28:18 | Taro Hirose 
2:1 | 30:28 | Max Görtz 
2:2 | 40:51 | Vladimir Eminger 
2:3 | 49:04 | Jan Urbas 
2:4 | 56:25 | Bennet Roßmy 
3:4 | 58:14 | Adam Brooks 
Zuschauer: 
9.542 
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  16:57 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Spiel gedreht: DEG gewinnt in Bad Nauheim

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG gewinnt den letzten Test vor Ligabeginn. Beim EC Bad Nauheim konnten die Rot-Gelben nach 60 Minuten mit 5:2 (0:1, 2:1, 3:0) gewinnen. Obwohl man erneut in Rückstand geriet, konnte man im letzten Drittel das Blatt wenden.
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  19:11 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Vorbereitungsprogramm absolviert: Huskies verlieren letzten Test in Krefeld

(DEL2)  Zum Abschluss der Vorbereitung ging es für die Huskies zu den Pinguinen aus Krefeld. Nach einem schwachen Start der Nordhessen, ging Krefeld früh in Führung, Benson lieferte jedoch schnell den Ausgleich. Im Mitteldrittel brachte Schütz die Huskies zunächst in Front, Krefeld antwortete aber mit drei Treffern ihrerseits. Hoelscher verkürzte mit einem sehenswerten Treffer aus 4:3. Im Schlussabschnitt fielen keine weiteren Tore und das Team von Coach Woodcroft musste sich knapp geschlagen geben.
Was sich schon durch die nahezu gesamte Vorbereitung zog, sollte auch im letzten Testspiel nicht anders sein. Erneut taten sich die Huskies nach Spielbeginn schwer, erneut wusste der Gegner das zu nutzen: In eigener Unterzahl wurden die Schlittenhunde ausgekontert und mussten den frühen Gegentreffer hinnehmen (3.). Nach den oft frühen Rückschlägen fanden die Nordhessen jedoch häufig schnell zurück in die Partie – ein weiterer Trend der Vorbereitung. Am heutigen Sonntagnachmittag gelang so schon in der siebten Spielminute der Ausgleich. Garlent konnte den Puck noch gerade so im Offensivdrittel halten, während sich die Pinguine allesamt bereits in der Vorwärtsbewegung befanden. Mit einem Steilpass fand er Benson vorm Tor, welcher sich die Chance nicht nehmen ließ und zum 1:1 traf. Auch nach dem Powerbreak behielten die Huskies zunächst die Spielkontrolle, wobei die wirklich großen Gelegenheiten ausblieben. In den Schlussminuten waren schließlich die Gastgeber wieder tonangebend, da Weiß aber die beste Chance der Pinguine nicht nutzen konnte (16.), ging es mit dem Unentschieden in die erste Pause.
Direkt zu Beginn gelang es der Top-Reihe um Garlent den Puck in der Offensivzone zu behaupten. Nach nur 27 Sekunden gelang es so Schütz mit einem Distanzschuss den Führungstreffer zu erzielen. Anschließend lief das Spiel aber in die Gegenrichtung: Zuerst konnte Gogulla aus kurzer Distanz ausgleichen (24.), dann konnte Matsumoto in Überzahl einen Schuss von Weiß entscheidend zum 3:2 abfälschen (25.). Als die Schlittenhunde sich nach dem Powerbreak erstmals wieder im Offensivdrittel festsetzen konnten, enteilte Bruch der Huskies-Defensive nach einem Schussblock und konnte nur per Foul gestoppt werden. Den daraus resultierenden Penalty verwandelte Bruch mit einem Schuss ins rechte Eck (31.). Den aber wohl sehenswertesten Treffer der Partie lieferten dann aber die Huskies: Hoelscher zog über den linken Flügel in Richtung Tor und platzierte den Puck perfekt in den rechten oberen Winkel zum 3:4-Anschlusstreffer (33.). In Überzahl bekamen die Seidenstädter wieder die Gelegenheit, den alten Abstand wiederherzustellen, fanden aber in Maurer ihren Meister (39.).
Die Huskies nahmen ihrerseits noch eine Minute Powerplay mit in den Schlussabschnitt, konnten dieses jedoch nicht verwerten. In den folgenden Minuten kontrollierten die Huskies das Spiel, konnten sich aber keine zwingenden Torchancen erarbeiten. Erst in der 52. Spielminute kam Keck aus guter linker Position zum Abschluss, traf aber nur den Pfosten. Auf der Gegenseite konnte Köhler die einzige nennenswerte Gelegenheit der Pinguine nicht nutzen (55.). Da es den Huskies allerdings in den Schlussminuten nicht gelang den Ausgleich zu erzielen, endete die Vorbereitungsphase mit einer knappen Niederlage.
Tore:
1:0 Gogulla (PP – Newton, Vandane - 3. Min.); 1:1 Benson (Garlent - 7. Min.)
1:2 Schütz (21. Min.); 2:2 Gogulla (Korus, Santos – 24. Min.)
3:2 Matsumoto (PP - Weiß, Dybowski – 25. Min.); 4:2 Bruch (PEN – 31. Min.)
4:3 Hoelscher (Ahlroth, Detsch – 33. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  17:36 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Testspielerfolg in Weiden - Drei Powerplay Tore sichern Sieg im letzten Testspiel

(DEL2)  Das letzte Testspiel der aktuellen Vorbereitung in Weiden war leider aus sportlicher Sicht ein eher suboptimaler Test. Den Gastgebern fehlten einige wichtige Stammkräfte, und sie konnten dabei gerade so drei Sturmreihen und fünf Verteidiger aufweisen. Darunter war mit Jannis Hüserich ein Gastspieler der Bayreuth Tigers. Der ESVK konnte dagegen ein volles Lineup ins Rennen schicken und musste nur auf Defender John Rogl verzichten.
Die Hausherren starteten dann sehr energisch in die Partie, und der ESVK fand so überhaupt nicht ins Spiel. Bereits in der ersten Spielminute musste dann auch Nico Appendino in die Kühlbox, und die Blue Devils nutzten dies gleich zum ersten Treffer des Abends. Torschütze war dabei Neal Samanski, der Daniel Fießinger im Nachschuss überwinden konnte. Kaum waren die Joker wieder komplett, wanderte auch Max Oswald auf das Sünderbänkchen. Die Wertachstädter verteidigten das Unterzahlspiel dieses Mal besser. Trotz alledem hatten die Blue Devils einen Pfostentreffer durch Manuel Edfelder auf dem Chancenzettel stehen. Nachdem sich das Spiel dann ein wenig entspannte, musste in der achten Spielminute mit Tyson McLellen der nächste ESVK-Spieler auf die Strafbank. Nach einem Konter der Joker waren die Weidener dann aber mit sechs Mann auf dem Eis, und somit gab es auch die erste Strafe gegen die Hausherren. Diese nutzte der ESVK nach wenigen Sekunden für den Ausgleichstreffer. Nach schönen Pässen von Dartagnan Joly und Joe Cassetti konnte Alec Zawatsky an seiner alten Wirkungsstätte locker zum 1:1 gegen Michael McNiven im Tor der Weidener einschieben. In der Folge war der ESVK dann auch besser in der Partie. Nennenswerte Torchancen gab es im ersten Spielabschnitt jedoch keine mehr.
Bei fünf gegen fünf Feldspielern neutralisierten sich die beiden Mannschaften im Mitteldrittel meist gegenseitig, und beide Torhüter hatten somit nicht viel zu tun. Das einzige Powerplay im zweiten Abschnitt hatten dann die Joker, und auch dieses wurde erneut zu einem Treffer genutzt. Dabei fand Sami Blomqvist mit einem Schusspass in den Slot den Schläger von Nikolaus Heigl. Der Förderlizenzspieler von Red Bull München konnte die Scheibe dabei entscheidend ins Gehäuse der Blue Devils Weiden ablenken und brachte den ESVK in der 34. Spielminute mit 2:1 in Führung. Für den jungen Stürmer war es bereits der dritte Treffer im dritten Spiel für die Wertachstädter. Weitere Highlights gab es in den letzten Minuten bis zur zweiten Pausensirene dann keine mehr.
Der Schlussabschnitt hatte dann auch nicht viele nennenswerte Aktionen parat. Beide Mannschaften nahmen sich weiterhin nicht viel, und die Blue Devils konnten vermutlich aufgrund des kleinen Kaders nicht viel mehr investieren. Beim ESVK sah es so aus, als wolle man auch nicht wirklich viel mehr zeigen als nötig war. Die Hausherren hatten dann in der 43. Minute die Chance, bei einem fünf gegen drei Powerplay den Ausgleichstreffer zu markieren. Der ESVK und Daniel Fießinger ließen in dieser Phase jedoch nicht wirklich etwas zu. Somit überstanden die Kaufbeurer die doppelte Unterzahl unbeschadet. Dabei hätte Joe Cassetti im Anschluss bei einem Konter fast sogar den dritten ESVK-Treffer erzielen können, scheiterte aber im letzten Moment an einem Weidener Schläger. Der nächste Treffer sollte dann wieder im Powerplay fallen. Die Joker stachen in Person von Sami Blomqvist auch in ihrem dritten Überzahlspiel zu und stellten den Spielstand gut fünf Minuten vor dem Ende auf 1:3. Die Blue Devils agierten in der Folge dann schon mit dem sechsten Feldspieler und setzten die Kaufbeurer dabei auch gut in deren Zone fest. Richtig gefährlich wurde es für das ESVK-Tor jedoch nicht, und 90 Sekunden vor der Schlusssirene traf Sami Blomqvist aus dem eigenen Drittel heraus ins leere Weidener Gehäuse zum 1:4-Endstand.
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  21:31 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Kassel Huskies 4-3

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben das letzte Testspiel der Saisonvorbereitung gegen die Kassel Huskies am Sonntag mit 4:3 (1:1, 3:2, 0:0) gewonnen. In einem zwischenzeitlich temporeichen Duell kam Marcel Müller nach überstandener Verletzung zum ersten Testspiel-Einsatz.
Die Partie begann schwungvoll: Schon in der 3. Minute nutzte Philip Gogulla ein Powerplay zur Führung, als sein Schuss ECK-Keeper Philipp Maurer durch die Schoner rutschte (1:0). Doch die Huskies schlugen zurück – Tyler Benson profitierte von einem Aufbaufehler der Pinguine und glich in der 7. Minute aus (1:1). Danach verflachte das Spiel und die beiden Verteidigungsreihen egalisierten die Bemühungen der Offensiven.
Erst kurz nach Beginn des zweiten Drittels brachte Simon Schütz die Huskies in Führung, als ein verdeckter Schuss in der 21. Minute den Weg ins Netz fand (1:2). Doch die Pinguine antworteten stark. Zunächst sorgte Gogulla in der 24. Minute mit einem Tip-In nach Vorarbeit von Leonhard Korus für den Ausgleich (2:2). Nur eine Minute später drehte Jon Matsumoto das Spiel mit einem Treffer in Überzahl, als er einen Schuss von Kapitän Alex Weiß im Slot abfälschte und zum 3:2 einnetzte. In der 30. Minute enteilte Daniel Bruch den ECK-Verteidigern und konnte nur per Foul gestoppt werden. Den anschließenden Penalty verwandelte er sicher zum 4:2. Doch Kassel meldete sich zurück: Mitchell Hoelscher traf sehenswert mit einem präzisen Schuss beide Pfosten, ehe der Puck zum 4:3 hinter der Linie liegen blieb.
Im Schlussabschnitt blieb es zwar spannend, Tore fielen jedoch keine mehr. Krefeld verteidigte den knappen Vorsprung und lauerte auf Konter. Kassel setzte in der Schlussphase alles auf eine Karte und zog den Torhüter, der Ausgleich blieb jedoch aus – die Pinguine brachten den Sieg über die Zeit.
Ein unterhaltsames Testspiel mit vielen Toren endet also 4:3 für den KEV. Besonders erfreulich: Marcel Müller feierte nach seiner Verletzungspause sein Comeback im Lineup. Das Powerplay funktionierte, Gogulla glänzte mit zwei Treffern und die Mannschaft zeigte über weite Strecken Einsatz und Spielfreude. Am Ende stand ein verdienter Sieg, der weiteres Selbstvertrauen für die heiße Phase der Vorbereitung gibt.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – Kassel Huskies 4:3 (1:1, 3:2, 0:0)
Tore: 1:0 (02:40, PP) Gogulla (Newton, Vandane), 1:1 (06:36) Benson (Garlent), 1:2 (20:27) Schütz (ohne Vorlage), 2:2 (23:26) Gogulla (Korus, Santos), 3:2 (24:48, PP) Matsumoto (Weiß, Dybowski), 4:2 (30:11, PS) Bruch, 4:3 (32:29) Hoelscher (Ahlroth, Detsch)
Strafminuten: KEV 6 – ECK 6
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  17:54 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Verdienter Sieg zum Abschluss der Vorbereitung - onesto Tigers vs. Black Dragons Erfurt 5:2 (1:1, 2:0, 2:1)

(OLS)  Bayreuth: Meier, McLeod – Spacek, Nedved (2), Schusser, Pietsch, Schmitz, Leask, Müllejans – Brown, Barber, Bollers, Hammerbauer, Verelst, Piskor (2), Habeck (2), Lüsch (2), Stelzmann, Maschke, Belimenko
Erfurt: Spiewok, Glatzel – Gerstung, Banach, Altmann, Jakob, Kramer, Wunderlich – Erkinjuntti, Keil, Markkula, Postel, Richter, Haarala, Herrschaft, Apitz (2), Herzog, Reed, Kiss, Denner
Schiedsrichter: Gawlik, Blankart – Ruegner, Reitz
Zuschauer: 802
Strafen: Bayreuth: 8 Erfurt: 4 PP: Bayreuth: 1/2 Erfurt: 1/4
Torfolge: 0:1 (6.) Markkula (Haarala, Keil), 1:1 (11.) Pietsch (Piskor), 2:1 (30.) Verelst (Bollers, Brown) PP1, 3:1 Piskor (Verelst), 4:1 (49.) Lüsch (Pietsch), 5:1 (50.) Schusser (Hammerbauer), 5:2 (57.) Reed PP2
Bei den onesto Tigers rückten Pietsch und McLeod zurück ins Lineup. Hüserich lief an diesem Abend mit einer Gastspielerlizenz für die Blue Devils Weiden auf, welche derzeit mit einer Krankheits- und Verletzungswellen zu kämpfen haben. Im Tor bekam Meier den Vorzug.
In den ersten Minuten tasteten sich beide Mannschaften ab, wobei die Tigers leichte Vorteile verbuchen konnten. In der 5. Minute nutzte Markkula auf Seiten der Erfurter eine unübersichtliche Situation vor dem Tor der Gastgeber und brachte die Dragons mit einem Rückhandschuss aus dem Slot früh in Führung.
Die Tigers drängten im Anschluss auf den schnellen Ausgleich. Lüsch, nach sehenswerter Vorarbeit von Verelst, und Habeck aus spitzem Winkel scheiterten jedoch am Ex-Tiger Spiewok im Erfurter Tor. Die Gäste lauerten ihrerseits auf Fehler, doch Meier im Gehäuse der Tigers war stets zur Stelle.
In der 11. Minute belohnte sich das Team von Larry Suarez für seine Bemühungen. Piskor legte auf Pietsch im Slot ab, der mit einem platzierten Schuss zum verdienten 1:1-Ausgleich traf. In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel mit Gelegenheiten auf beiden Seiten. Meier entschärfte einen gefährlichen 2-auf-1-Konter gegen Haarala, während Spiewok weiterhin mehrfach gefordert wurde. Nach einem ausgeglichenen ersten Drittel ging es somit mit einem leistungsgerechten 1:1 in die Pause.
Zu Beginn des zweiten Drittels übernahmen die Tigers erneut die Spielkontrolle, ohne sich dabei allerdings zwingende Chancen herauszuspielen. Die erste Gelegenheit hatten die Gäste, als Haarala frei zum Abschluss kam, den Puck jedoch über das Tor setzte. In der 28. Minute musste Habeck nach einem hohen Stock für zwei Minuten auf die Strafbank. Erfurt fand schnell in die Formation, Reed kam aus dem Bullykreis zum Schuss, verfehlte aber knapp. Kurz darauf tauchte Verelst nach einem Konter sogar in Unterzahl gefährlich vor Spiewok auf, doch der Dragons-Keeper blieb souverän. Mehr ließen die Tigers in dieser Unterzahl nicht zu und überstanden die Strafe ohne Gegentor.
In der 31. Minute musste dann erstmals ein Erfurter Spieler in die Kühlbox. Die Tigers nutzten das Powerplay eiskalt: Nach einem sehenswerten Spielzug über Brown und Bollers landete der Puck bei Verelst, der aus dem hohen Slot flach an Spiewok vorbei zum 2:1 vollendete.
Nur wenige Minuten später erhöhten die Hausherren. Piskor setzte sich nach einem Scheibengewinn energisch durch, lief allein auf Spiewok zu und jagte den Puck mit einem präzisen Schuss in den Winkel – 3:1 für die Tigers. Mit dieser verdienten Zwei-Tore-Führung ging es in die zweite Drittelpause.
Im Schlussabschnitt hatten die Gäste zunächst die große Chance zum Anschluss, als Haarala frei durch war und nur per Foul gestoppt werden konnte. Die Tigers überstanden das folgende Unterzahlspiel jedoch dank starker Paraden von Meier schadlos. Danach schlugen die Hausherren eiskalt zu. In der 49. Minute fälschte Lüsch einen Schuss von Pietsch unhaltbar zum 4:1 ab. Nur eine Minute später erhöhte Schusser mit einem Distanzschuss nach Bullygewinn von Hammerbauer auf 5:1. In der 56. Minute mussten die Tigers gleich doppelt in Unterzahl agieren.
Diese Gelegenheit nutzte Erfurt zum 5:2 durch Reed. Mehr ließen die Gastgeber aber nicht zu und brachten den Vorsprung souverän über die Zeit.
Am Ende stand ein verdienter 5:2-Heimsieg der Tigers und damit ein gelungener Abschluss der Vorbereitung.
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  20:22 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     tf


erdinggladiatorsErding Gladiators
Starker Auftritt gegen Landshut – Generalprobe gegen Peiting misslingt

(OLS)  Die Erding Gladiators haben ihre Vorbereitung mit zwei intensiven Tests beendet. Gegen den DEL2-Topclub EV Landshut zeigten die Gladiators eine leidenschaftliche Leistung und begeisterten die Fans trotz einer 4:6-Niederlage. Zwei Tage später folgte ein 2:3 gegen den EC Peiting, bei dem Erding nicht an die starke Vorstellung vom Freitag anknüpfen konnte. Jetzt gilt der volle Fokus dem Saisonstart: Am Donnerstag, 18. September, geht es auswärts nach Memmingen, das erste Heimspiel steigt am Sonntag, 22. September, um 18 Uhr gegen den Höchstadter EC.
Über 2.100 Zuschauer sorgten am Freitagabend in der Stadtwerke Erding Arena für eine großartige Stimmung – und sie bekamen ein abwechslungsreiches Derby zu sehen. Die Gladiators zeigten gegen den DEL2-Vertreter EV Landshut eine tadellose Leistung, hielten über 60 Minuten dagegen und kämpften sich mit viel Leidenschaft immer wieder zurück ins Spiel.
Am Ende setzte sich der Favorit mit 6:4 durch, doch die Fans konnten stolz auf ihre Mannschaft sein: Tore von Cheyne Matheson, Jesse Kauhanen, Paul Pfenninger und Markus Eberhardt unterstrichen die starke Vorstellung unserer Jungs.
Am Sonntag folgte das letzte Vorbereitungsspiel gegen den EC Peiting. Vor 420 Zuschauern konnten die Gladiators allerdings nicht an die Leistung vom Freitag anknüpfen. Peiting agierte abgeklärter, nutzte seine Chancen konsequent und ging durch Treffer von Heger, Holzmann und MacKinnon mit 3:1 in Führung. Für Erding traf zunächst Cheyne Matheson in der 22. Minute auf Zuspiel von Philipp Michl und Grady Hobbs, ehe kurz vor Schluss Markus Eberhardt im doppelten Überzahlspiel den 2:3-Anschluss markierte. Mehr war an diesem Abend jedoch nicht drin, die Niederlage war verdient. Gleichzeitig gilt im Sport die alte Weisheit: Eine missglückte Generalprobe ist oft ein gutes Omen für den Auftakt.
Nun richtet sich der volle Fokus auf die Oberliga Süd. Zum Saisonstart reisen die Gladiators am Donnerstag, 18. September, zum ECDC Memmingen. Das erste Heimspiel in der dritten Liga steigt dann am Sonntag, 22. September, um 18 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena gegen den Höchstadter EC. Die Gladiators gehen als Aufsteiger mit großem Ehrgeiz in die neue Saison und wollen sich von Beginn an als ernstzunehmender Gegner präsentieren.
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  20:50 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Erfolgreiches Wochenende: Indians starten in die Saison

(OLS)  Mit drei Siegen gehen die Memminger Indians aus dem letzten Test-Wochenende. Die Bayernligisten aus Landsberg und Kempten wurden, mit teils deutlich reduziertem Kader, besiegt. Das österreichische Team aus Kitzbühel fegten die Maustädter mit 9:0 vom Eis. Am Donnerstag kommt es nun zum ersten Punktspiel der Saison, der ECDC empfängt zum Eröffnungsspiel die Erding Gladiators (20 Uhr).
Aufgrund der ungewöhnlichen Belastung von drei Testspielen am Wochenende rotierte Trainer Daniel Huhn in den beiden Vergleichen mit den benachbarten Bayernligisten ordentlich durch. Jeweils zwei Reihen aus dem Profi-Kader wurden von einem Block der U-20 Mannschaft ergänzt. In beiden Partien reichte es am Ende zum Sieg. Nachdem am Freitag Landsberg bezwungen wurde (2:4), gelang am Sonntag auch in Kempten ein Erfolg. Im ersten Spiel war u.a. Brett Ouderkirk der Matchwinner, am Sonntagabend sorgte Milan Pfalzer mit einem Hattrick für den 2:5 Endstand. Beide Male drehten die Indians im Schlussabschnitt die Spiele zu ihren Gunsten.
Am Samstag war die eigentliche Generalprobe angesetzt. Gegen Kitzbühel, Mitglied der Alps Hockey League, sollte ein Gradmesser an den Hühnerberg kommen. Die Österreicher konnten in ihren Tests u.a. gegen Garmisch und Bad Tölz gewinnen und auch gegen die Indianer legten sich ordentlich los. Trotzdem gaben die Memminger bereits früh den Ton an. Blake sorgte für den ersten Treffer, der zunächst auch Bestand hatte. Erst im zweiten Spielabschnitt platzte bei den Indians der Knoten. Durch mehrere, teils sehenswerte Treffer, schraubten sie das Ergebnis auf 5:0. Und auch im letzten Drittel sollte es so weitergehen. Die Gäste waren am Ende fast zu bemitleiden, ohne Gnade machten die Rot-Weißen weiter mit dem Toreschießen, bis das Endergebnis von 9:0 auf der Anzeigetafel stand. Insgesamt trafen Blake, Spurgeon und Brassard doppelt, Fominych, Ouderkirk und Gams waren die weiteren Torschützen. So gehen die Maustädter nun frohen Mutes in die anstehende Oberliga-Saison. Nur zwei knappe Niederlagen gegen klassenhöhere Mannschaften mussten in der gesamten Pre-Season hingenommen werden, insgesamt sorgte das Auftreten des Teams für positive Stimmung rund um den Hühnerberg.
Dieser wird auch am Donnerstag der Schauplatz des ersten Oberliga-Spiels der aktuellen Saison sein. Die Memminger richten in diesem Jahr das Eröffnungsspiel aus und empfangen, einen Tag vor dem Rest der Liga, ihren ersten Gegner in der ALPHA COOLING-Arena. Dieser Gegner wird ein neues Gesicht in der Liga sein, die Erding Gladiators kommen als frischgebackener Aufsteiger in die Maustadt. Die Oberbayern gelten als äußerst ambitioniert und gehen mit einigen starken Neuzugängen in die Saison. Der ECDC erwartet eine Kulisse von mehr als 2000 Zuschauern, Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich.
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  21:32 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe machen Lust auf mehr - Selber Wölfe vs. Hannover Scorpions 3:4 OT (0:2; 1:0; 2:1/0:1)

(OLS)  Trotz einer Niederlage nach Verlängerung gegen den Nord-Oberligisten Hannover Scorpions lieferten die Selber Wölfe eine Leistung ganz nach dem Geschmack der Zuschauer ab. Das Wolfsrudel rackerte, kämpfte, steckte nie auf, kam in der regulären Spielzeit zum verdienten Ausgleich und hatte beim Gegentor kurz vor Ende der Verlängerung viel Pech.
Scorpions stechen im Powerplay zu
Es entwickelte sich von Beginn an ein munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, die beide Schlussmänner aber allesamt vereiteln konnten. In der 7. Minute war Selbs Goalie Weidekamp allerdings machtlos, als Hauner bei numerischer Überlegenheit der Gäste allein durchstartete und mit einem sehenswerten Rückhandschutz in den Giebel zum 0:1 einnetzte. Die Wölfe hätten in Person von Ulrich und Valasek fast postwendend zurückgeschlagen, doch Wölfl im Tor der Scorpions konnte beide Abschlüsse parieren. In der 10. Minute klärte Weidekamp einen Schuss von Supis, ehe die Gäste – erneut in Überzahl – den zweiten Treffer markieren konnten. Diesmal spielten die Scorpions das Powerplay gut aus und fanden über Drews und McPherson den Ex-Wolf Miglio, der die Scheibe zum 0:2 im Selber Gehäuse unterbringen konnte. Kurz vor Drittelende hatten die Hausherren durch Schutz nochmal eine gute Chance auf den Ausgleichstreffer, doch der Texaner brachte ein Zuspiel von Spitzner nicht am Scorpions-Goalie vorbei.
Wölfe mit dem Anschlusstreffer
Im mittleren Spielabschnitt drängten die Wölfe mit aller Macht auf den Anschlusstreffer. Die Scorpions hatten Probleme mit dem Tempo, das die Wölfe vorlegten, und waren meist mit Defensivarbeit beschäftigt. Diese verrichteten die Gäste aber über weite Strecken tadellos und hatten mit Wölfl einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten, sodass sich die Wölfe-Stürmer ein ums andere Mal die Zähne ausbissen. Egal ob Gelke nach schönem Zuspiel von Lahtinen in Überzahl, Nemec, erneut Gelke, Valasek oder Schutz, der nur durch ein Foul von Miglio am Torabschluss gehindert werden konnte – alle fanden in Wölfl ihren Meister. Auf der anderen Seite hatte Weidekamp deutlich weniger zu tun, auch weil seine Vorderleute – wie in der 28. Minute Ulrich – gut verteidigten und Schüsse blockten. In der 38. Spielminute brach Gauch mit einem strammen Schuss zentral von der blauen Linie in Überzahl endlich den Bann und brachte die Wölfe vor der zweiten Pause wieder auf ein Tor heran.
Ziesche und Nemec erzwingen die Overtime
Auch im Schlussabschnitt agierten die Wölfe weiter druckvoll. Lahtinen, gut durch den 16-jährigen Nachwuchsakteur Bauer in Szene gesetzt, hatte in der 43. Minute kein Glück im Abschluss. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das Scorpions-Tor zu, doch Kuqi, Valasek, Spitzner, Nemec und Gläßl scheiterten entweder an Wölfl oder zogen die Scheibe knapp am Gehäuse vorbei. Auf der anderen Seite war aber auch Weidekamp bei Entlastungsangriffen der Gäste zur Stelle, wie in der 47. Minute gegen Miglio. In der 51. Minute stachen die Scorpions jedoch erneut in Überzahl zu. Miglio hielt den Schläger in einen Kruminsch-Schuss und ließ seine Farben zum 1:3 jubeln. Die Wölfe drückten weiter. Kuqi und Gläßl scheiterten zunächst, ehe Ziesche mit einem sehenswerten Treffer den Spielstand auf 2:3 stellte. Nachwuchscrack Bauer, der sein erstes Spiel im Seniorenbereich absolvierte, belohnte sich für eine engagierte Leistung mit einem Assist für diesen Treffer. 1:36 Minuten vor Ende setzten die Porzellanstädter alles auf eine Karte und zogen Weidekamp für einen zusätzlichen Feldspieler. Und dieser Schachzug sollte aufgehen: Sechs Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit traf Nemec zum vielumjubelten Ausgleich für Selb. In der fälligen Overtime hatten die Gäste etwas mehr vom Spiel und kamen in der 65. Minute etwas glücklich durch McPherson zum Siegtreffer.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gläßl, Tramm, Gauch, Ulrich, Hördler J., Müller, Kassay-Kezi – Spitzner, Gelke, Schutz, Kuqi, Němec, Valasek, Bauer, Lahtinen, Ziesche, Klughardt, Rubin, Körber
Hannover Scorpions: Wölfl (Gensicke) – Supis, Pavlu, Reiß, Schütt, Heinrich, Fricke – Miglio, McPherson, Kirsch, Vallerand, Gill, Hauner, Knaub, Kruminsch, Drews, Kopietz
Tore: 7. Min. 0:1 Hauner (5/4); 11. Min. 0:2 Miglio (McPherson, Drews; 5/4); 38. Min. 1:2 Gauch (Valasek, Nemec; 5/4); 51. Min. 1:3 McPherson (Kruminsch, Miglio; 5/4); 57. Min. 2:3 Ziesche (Bauer); 60. Min. 3:3 Nemec (Gläßl, Schutz); 65. Min. 3:4 McPherson (Miglio, Supis)
Strafzeiten: Selb 10, Hannover 8
Schiedsrichter: Harrer, Lohse (Reitz, Verhoeven)
Zuschauer: 1.024
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  20:23 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

  
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Herford besiegt Duisburg beim Dragons Cup

(OLN)  Comeback-Qualität – der Herforder Eishockey Verein ist beim Dragons Cup mit einem knappen 3:2 (0:2/2:0/1:0)-Erfolg über die Füchse Duisburg in das Finale des Dragons Cup eingezogen. Die Zuschauer in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ sahen dabei zwei unterschiedliche Gesichter ihrer Ice Dragons, durften am Ende jedoch den ersten Sieg der PreSeason bejubeln.
Das erste Drittel verlief zunächst überhaupt nicht nach Wunsch der Gastgeber. Duisburg war das spielbestimmende Team und erarbeitete sich bereits in der Anfangsphase ein deutliches Chancenplus. Das 1:0 durch Adam Kiedewicz in der 7. Minute war die logische Folge. Herfords Torhüter Kieren Vogel war es nach der Gästeführung zu verdanken, dass die Füchse nicht frühzeitig erhöhten. Doch in der 18. Minute traf Adam Kiedewicz erneut und sorgte für das 2:0, das auch zur ersten Pause Bestand hatte.
Im zweiten Spielabschnitt änderte sich jedoch das Bild. Herford arbeitete sich mehr und mehr in die Begegnung hinein, verteidigte nun besser und setzte auch offensiv bessere Akzente. Doch ausgerechnet eine Unterzahlsituation sorgte für die Spielwende. David Makuzki reagierte schnell und nutzte in der 35. Minute eine Kontersituation zum 1:2. Herford setzte sofort nach und kam noch vor dem letzten Seitenwechsel zum 2:2-Ausgleich. Nach einem Pfostentreffer von Jackson Pierson verwertete Nils Wegner in der 38. Minute den Abpraller und netzte ein.
Im Schlussabschnitt traf erneut Nils Wegner in der 46. Minute aus spitzem Winkel zum 3:2, womit Duisburg nun gefordert war. Die Füchse erhöhten noch einmal den Druck, Herford verteidigte aber erfolgreich und blieb bei eigenen Gegenzügen ebenfalls gefährlich. Am Ende durften sich die Ice Dragons über den knappen Erfolg und dem gleichbedeutenden Finaleinzug beim Dragons Cup freuen.
„Mit dem ersten Drittel war ich natürlich nicht zufrieden und so wurde es in der Kabine auch einmal laut. Wir haben uns danach deutlich gesteigert“, äußerte sich Herfords Chefcoach Henry Thom im Anschluss an die Begegnung.
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  10:59 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Munteres Scheibenschießen im Derby - ERSC gewinnt den Test gegen Pegnitz mit 8:6

(BYL)  Ein torreiches Derby erlebten die knapp 600 Zuschauer am Freitagabend im Stadion am Schanzl, wo sich mit dem ERSC Amberg und dem EV Pegnitz zwei alte Rivalen im Rahmen eines Vorbereitungsmatches gegenüberstanden. Insgesamt wirkte die Partie etwas zerfahren und von Einzelaktionen geprägt. Erst im Schlussdrittel konnte der gastgebende Bayernligist zulegen und sich mit fünf Treffern in einem offenen Schlagabtausch entscheidend absetzen.
Wie angekündigt, hatte Löwen-Coach Jan Bönning einige Umstellungen im Team vorgenommen. Im Anfangsdrittel lief bei seinem Team weniger zusammen, gab es zu häufig einfache Puckverluste. Der Gast aus Pegnitz kam etwas besser ins Spiel, war in Richtung Tor zielstrebiger und vor allem durch seine Topscorer Navarra und Furch immer gefährlich. So konnte der EVP mit einer 2:0-Führung in die erste Pause gehen, eben wegen einer besseren Chancenverwertung. Ambergs Goalie David Kubik – der diesmal den Vorzug vor Lucas DiBerardo erhielt – hatte da keine Abwehrmöglichkeit. Erst im Mittelabschnitt wurde das Passspiel beim ERSC sicherer. Nach knapp 90 Sekunden gelang Michael Kirchberger der Anschlusstreffer, dem Furch kurz darauf das 1:3 folgen ließ. Die Gastgeber waren nun aber eher am Drücker, kamen durch Brandon Walkom zum 2:3 und nach einem Lattentreffer von Roberts Baranovskis dann doch zum Ausgleich, erneut durch Kirchberger. Ihrem Center verdankten die Lions auch die erstmalige Führung im Schlussdrittel, mit der Kirchberger seinen Dreierpack schnürte. Das war gleichzeitig der Auftakt zu einem wahren Scheibenschießen von sieben Treffern binnen zehn Minuten und einer 8:5-Führung für den ERSC. Den Schlusspunkt zum 8:6 konnten dann noch die Gäste in vorletzter Minute setzen. Positiv aus Amberger Sicht, dass zwei der vier Überzahlmöglichkeiten genutzt werden konnten und das bessere Passspiel im letzten Drittel.
ERSC Amberg – EV Pegnitz 8:6 (0:2,3:1,5:3)
0:1 (7.) Navarra, 0:2 (14.) Melchichenko (Postek), 1:2 (22.) Kirchberger (M.Pronath), 1:3 (24.) Furch, 2:3 (28.) Walkom, 3:3 (37.) Kirchberger (Gardiner/5-4), 4:3 (45.) Kirchberger (Baranovskis/5-4), 5:3 (47.) Baranovskis (Walkom), 5:4 (48.) Furch (Melchichenko), 6:4 (48.) Mühlpointner, 7:4 (52.) Walkom (Silbermann), 7:5 (53.) Postek, 8:5 (55.) Schröpfer (Gardiner, Krieger), 8:6 (59.) Heringklee (Schuster).
Strafen: Amberg 12, Pegnitz 8 Minuten.
Zuschauer: 591
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  14:47 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Souveräner Auftakt - ESV Buchloe startet mit 7:1 Sieg über den Landesligisten Germering in die Vorbereitung

(BYL)  Relativ mühelos und dementsprechend standesgemäß sind die Buchloer Piraten am Sonntagabend zurück aus der Sommerpause in die neue Eiszeit gestartet. Beim ersten Testspiel bezwangen die Freibeuter den Landesligisten Wanderers Germering in eigener Halle klar und ungefährdet mit 7:1 (3:0, 1:0, 3:1) und feierten so einen gelungenen Einstand in die Vorbereitungsphase. Die Piraten, die das Spiel zu jeder Zeit im Griff hatten erwiesen sich in einem typischen Testspiel vor allem offensiv als deutlich abgezockter und siegten so am Ende auch in der Höhe verdient.
Ein volles Lineup hatte der neue Trainer Waldemar Dietrich am Sonntag zu Verfügung, bei dem lediglich Alexander Thiel beruflich bedingt fehlte und wodurch die Perspektivspieler Marco Schwarz und Philipp Birk ihre Chance bekamen. Und vor allem letzterer hinterließ mit zwei Treffern an diesem Abend einen bleiben Eindruck, wobei die Buchloer durch die Bank eine geschlossene und über weite Strecken auch konzentrierte Leistung gegen den klassentieferen Landesligisten aus der Münchner Vorstadt zeigten.
Mit einigen Trainingseinheiten in den Beinen erwischten die Buchloer wenig überraschend den aktiveren und besseren Start, was nach viereinhalb Minuten auch mit dem Führungstreffer durch Philipp Keil belohnt wurde (5.). Diesen schraubten eben bereits erwähnter Philipp Birk (14.) und Michal Telesz (18.) bis zum ersten Seitenwechsel auf einen beruhigenden 3:0 Vorsprung in die Höhe, da die Buchloer bis dahin defensiv recht wenig zuließen.
Im Mittelabschnitt musste dann aber der wachsame Dominic Guran im ESV-Gehäuse doch erstmalig ernsthaft eingreifen, als er mit einer starken Parade den Anschlusstreffer verhinderte (23.). Germering hielt zwar – wie auch schon im ersten Drittel – ihren Möglichkeiten nach ganz ordentlich mit, doch wenn die Buchloer die Zügel etwas anzogen, war der Klassenunterschied vor allem in Sachen Abschlusseffizienz vor dem Tor doch deutlich sichtbar. So erhöhte Benedikt Diebolder schön freigespielt von Christian Guran alleine vor dem Tor auf 4:0 (27.), was aber der einzige Treffer in diesem Durchgang bleiben sollte.
Dafür dauerte es im letzten Abschnitt nicht lange, ehe die heimischen Fans bei der Rückkehr ihrer Lieblinge wieder jubeln durften – und das nach einem sehenswerten Tor von Neuzugang Adriano Carciola wohl besonders laut. Denn das 5:0 durch den Deutsch-Italiener nach 42 Minuten war sicherlich der schönste Treffer des Abends, als Carciola sich durch die Wanderer-Abwehr durchtanzte, einen Germeringer Verteidiger dabei sogar tunnelte und dann eiskalt einnetzte. Und nur 77 Sekunden später erhöhte Philipp Birk dann sogar mit seinem Doppelpack noch auf 6:0, was das Ergebnis auf der Anzeigentafel noch deutlicher machte. Denn zunächst schien den bemühten Gästen nicht einmal der Ehrentreffer vergönnt, als Michael Fischer einen Penalty vergab (46.). Stattdessen schnürte auf der Gegenseite auch Benedikt Diebolder mit einem perfekt abgeschlossenen Alleingang zum 7:0 seinen Doppelpack (48.). Am Ende durften die Germeringer dann aber doch noch jubeln, als Routinier Daniel Menge David Blaschta – der Guran zur Hälfte der Spielzeit im Tor abgelöst hatte – bei seinem Debüt im ESV-Dress zum 7:1 Endstand überwand (49.). Am deutlichen und verdienten Auftaktsieg der Hausherren änderte das aber freilich nichts mehr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  23:05 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Löwen mit starkem ersten Auftritt gegen Passau

(BYL)  502 Zuschauer in der Raiffeisen-Arena sahen am Sonntagabend endlich wieder Eishockey in der Waldstadt. Zum Auftakt der Vorbereitung empfing der EHC Waldkraiburg die EHF Passau Black Hawks – und bot dem klassenhöheren Oberligisten über weite Strecken Paroli. Am Ende setzte sich Passau mit 4:2 durch, doch das Ergebnis spiegelte nicht ganz den Eindruck wider, den die Löwen auf dem Eis hinterließen.
Trainer Jürgen Lederer musste zum Start gleich auf drei wichtige Stützen verzichten. Neben Verteidiger Ludwig fehlten die beiden Angreifer Hora und Sramek, die in der vergangenen Saison zusammen für einen Großteil der Offensivpower gesorgt hatten. Gerade das Fehlen dieses eingespielten Duos machte sich im ersten Abschnitt bemerkbar: Die Löwen wirkten in der Findungsphase, während Passau bereits mit Tempo und Präzision agierte. So nutzten die Gäste ihre Chancen eiskalt und gingen früh durch Larsson (5.) und Harrogate (8.) mit 2:0 in Führung.
Doch wer dachte, die Partie würde damit den erwarteten Verlauf eines Oberliga-gegen-Bayernliga-Duells nehmen, sah sich getäuscht. Ab dem zweiten Drittel steigerten sich die Löwen merklich. Sie mussten zunächst eine doppelte Unterzahl überstehen, warfen sich aber in die Schüsse und hielten die Black Hawks vom dritten Treffer ab. Im Anschluss übernahm Waldkraiburg phasenweise selbst die Kontrolle und spielte sich Chancen heraus. Neuzugang Andris Džeriņš sorgte mit einem Pfostenschuss für den lautesten Knall des Abends – das Gestänge vibrierte wohl noch Minuten später. Auch zwei unglückliche Alleingänge verpassten nur knapp den Anschluss.
Im Schlussdrittel belohnte sich der EHC schließlich für seinen Aufwand. Kapitän Nico Vogl verkürzte in der 45. Minute nach Zuspiel von Dillmann und Vrba auf 1:2. Zwar stellte Passau kurz darauf durch Nazzarett den alten Abstand wieder her (48.), doch die Löwen gaben nicht auf. Leon Decker traf in der 52. Minute nach Vorarbeit von Rott und Vogl zum 2:3 und brachte die Halle endgültig zum Beben. Waldkraiburg drängte auf den Ausgleich, nahm kurz vor Schluss den Torhüter vom Eis und versuchte alles. Doch Passau nutzte die offene Situation eiskalt: Deichmann traf per Empty-Net-Goal zum 2:4-Endstand (60.).
Unterm Strich stand zwar eine Niederlage, doch die Löwen verkauften sich teuer. Besonders die starke Moral nach dem frühen Rückstand und die Leistungssteigerung über 60 Minuten dürften Trainer Lederer positiv stimmen. Mit etwas mehr Glück im Abschluss wäre gegen den Oberligisten sogar mehr drin gewesen. Die Fans jedenfalls honorierten die kämpferische Vorstellung und verabschiedeten ihr Team mit viel Applaus.
Für die Black Hawks war es der gelungene Schlusspunkt ihrer Vorbereitung, für den EHC Waldkraiburg hingegen der Startschuss in eine hoffentlich spannende und erfolgreiche Saison.
 www.ihp.hockey    Montag 15.September 2025  00:05 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler schlagen sich achtbar beim Oberligisten!

(RLW)  Die Eisadler Dortmund mussten im zweiten Vorbereitungsspiel der neuen Saison am Freitagabend zwar eine äußerst knappe 5:6-Niederlage in Hamm einstecken, zeigten dabei bei den ligahöheren Eisbären aber eine sehr gute und couragierte Leistung. Vor allem im mittleren Abschnitt war wenig von einem Klassenunterschied zum Oberligisten zu sehen. Da konnte das Team von Ralf Hoja einen 0:1-Rückstand in eine zwischenzeitliche 4:3-Führung umwandeln. Dass die Gastgeber 55 Sekunden vor der Schlusssirene mit ihrem 6. Treffer in Überzahl zum Sieg kamen wurde durch eine Schiedsrichterentscheidung zuvor begünstigt, die zumindest das Eisadler Team nicht unbedingt nachvollziehen konnte. Trotzdem herrschte große Zufriedenheit im Dortmunder Lager, auch bei den zahlreich mitgereisten Eisadler Fans über die Leistung auf Augenhöhe mit dem Oberligisten.
Bereits nach 6 Minuten hatte Vasilii Panov mit einem Break die erste gute Eisadler Chance, den ersten Treffer des Tages erzielte aber Hamms Kapitän Dominik Lascheit in der 9. Minute direkt nach der Werbeunterbrechung. Trotzdem blieben die Eisadler weiterhin gut im Spiel und auch Neuzugang Thomas Lichnovsky fügte sich an alter Wirkungsstätte mit seinen läuferischen und kämpferischen Qualitäten gut ins Team ein. Um die 17. bzw. 18. Minute lag bei einem guten Überzahlspiel mehrfach der Ausgleich in der Luft. Der fiel dann in der 22. Minute durch Ben Busch, der in zentraler Position ein gutes Zuspiel von Sturmpartner Martin Benes verwandeln konnte. Neun Minuten später gab es fast die gleiche Situation, als Ben Busch den zweiten Eisadler Treffer wieder in zentraler Position erzielen konnte. Dieses Mal kam der Pass von Pavel Avdeev. Zuvor konnten die Eisbären allerdings in der 27. Minute mit 2:1 in Führung gehen. Das taten sie in der 32. Minute mit dem 3:2 erneut. Aber die Eisadler machten weiter Druck, Verteidiger Simon Nemec konnte in der 36. Minute in Überzahl mit einem Rückhandtreffer den erneuten Ausgleich erzielen und es sollte noch besser kommen. In der 39. Minute konnte Marlon Polter mit einem verdeckten Schuss die erstmalige Führung zum 3:4 erzielen. Im Schlussabschnitt drehte der Oberligist dann wieder das Spiel und ging mit 5:4 in Führung. Die wohl schönste Dortmunder Kombination an diesem Abend wurde in der 55. Minute eingeleitet von Vasilii Panov, der weiter gab an Wladislaw Kronhardt. Die nächste Station war Verteidiger Tim Dreschmann auf der linken Seite schon in Torraumnähe. Dessen überlegter diagonaler Querpass auf die rechte Seite fand mit Corvin Rosenthal einen dankbaren Abnehmer zum 5:5.
Am Sonntag kommt es ab 19 Uhr an der Dortmunder Strobelallee zum Rückspiel. Für die Hammer Eisbären ist es das letzte Vorbereitungsspiel vor dem Meisterschaftsauftakt am kommenden Wochenende. Für die Eisadler ist es ein weiterer Schritt auf dem Weg in die Meisterschaft, die in der Regionalliga ja erst im Oktober beginnt.
Spielstatistik: Hammer Eisbären - Eisadler Dortmund 6:5 (1:0, 2:4, 3:1)
Torfolge:
1:0 (9.) Lascheit (Zuravlev, Krzyzek)
1:1 (22.) Busch (Benes, Avdeev)
2:1 (27.) Schiling (Flade)
2:2 (31.) Busch (Benes, Avdeev)
3:2 (32.) Schiling (Schulz, Wernerson Libäck)
3:3 (36.) Nemec (Trapp, Long) [PP1]
3:4 (39.) Polter (Walkenhorst)
4:4 (43.) Lascheit (Frick, Zuravlev)
5:4 (48.) Reuss 
5:5 (55.) Rosenthal (Kronhardt, Dreschmann)
6:5 (60.) Lascheit (Zuravlev) [PP1]
Zuschauer: 686
Strafen: Hamm 6- Dortmund 10
#1 Oster, #33 Brunnert (nicht eingesetzt) - #5 Nemec, #11 Morasch, #12 Lauer, #67 Dreschmann, #70 Ortwein, #77 Bergstermann, #94 Cohut - #4 Julien, #6 Walkenhorst, #13 Long, #14 Busch, #16 Kronhardt, #17 Rosenthal, #41 Trapp, #60 Avdeev, #53 Benes, #88 Panov, #91 Polter, #97 Thau
Nicht eingesetzt: #18 Poberitz (verletzt)
 www.ihp.hockey    Samstag 13.September 2025  20:47 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Auch das 2. Testspiel geht an Hamburg

(RLO)  Am Samstag kam es zum freundschaftlichen Rückspiel zwischen den Eisbären Juniors Berlin und den Hamburg Crocodiles und auch diesmal waren die Hamburger erfolgreich, 0:3 (0:0/0:1/0:2) endete diese Partie.
Am letzten Wochenende gab es für die Juniors nichts zu holen, die Hamburger gewannen glatt mit 6:0. Allerdings hatten die Juniors auch ihre Chancen, nur konnten diese nicht genutzt werden. Nun galt es also im Rückspiel ein gutes Ergebnis zu holen und vor allem wichtige Erkenntnisse für den Ligastart zu sammeln.
Die Juniors kamen gut ins Spiel, Hamburgs Torhüter Riku Lindroos bekam gleich einiges aufs Tor. Die Crocos brauchten einige Zeit, dann bekam auch Benjamin Nitschke etwas zu tun. Beide Teams ließen in den ersten 20 Minuten ihre Chancen liegen und so stand es nach dem 1. Drittel 0:0.
Einige Torchancen gab es auch im 2. Drittel und nach 29 Minuten wurde erstmals gejubelt. Filip Kriz schoss den Puck unter die Latte und die Gäste führten.  Weitere Gegentore konnten die Torhüter verhindern, es blieb bis zur Sirene beim 0:1.
Drei Minuten waren im letzten Abschnitt gespielt, da konnte Ludwig Synowiec auf 0:2 erhöhen. Die Berliner konnten auch in letzten Abschnitt ihre Chancen nicht nutzen, die Hamburger noch eine weitere. 27 Sekunden vor der Schlusssirene konnte Tobias Bruns den Treffer zum 0:3-Endstand erzielen.
Die Juniors müssen an ihrer Chancenverwertung arbeiten, genug Möglichkeiten hatte sie auch in diesem Spiel. Insgesamt war es ein verdienter Sieg der Crocodiles, die Berliner haben sich aber gut verkauft.
Weiter geht es für die Juniors am Samstag, dem 27. September mit dem Saisonauftaktspiel bei den Luchsen Lauterbach.
 www.ihp.hockey    Samstag 13.September 2025  23:04 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns


FASSBerlinFASS Berlin
Klare Testspielniederlage beim Bayernligisten

(RLO)  Mit einer klaren 7:0 (3:0, 1:0, 3:0)-Niederlage im Gepäck kehrt FASS aus Amberg zurück. Im einzigen Testspiel der Berliner erwies sich der Bayernligist als bessere Mannschaft, auch wenn das Ergebnis etwas zu hoch ausfiel.
Headcoach Christopher Scholz standen lediglich 13+2 Akteure zur Verfügung. Das Team zeigte einige gefällige Aktionen, blieb aber vor dem gegnerischen Tor zu harmlos. Die Neuzugänge hinterließen einen guten Eindruck. Goalie Marks Slavinskis-Repe verzeichnete einige gute Paraden und strahlte Sicherheit aus, bis er zur Mitte des Spiels absprachegemäß für Eric Steffen Platz machte. Bryan Heinicke zeigte, dass er spielerisch und läuferisch eine Verstärkung für den amtierenden Meister werden kann. Auch Tim Junge fügte sich nahtlos ins Team ein.
Beim Pflichtspielauftakt am kommenden Wochenende bei den Crocodiles Hamburg (Sonntag, 21.09.25, 17:00 Uhr) werden die Nordberliner ein anderes Gesicht zeigen müssen, will man im Pokal einen Fehlstart vermeiden. Die personelle Situation sieht bis dahin hoffentlich besser aus.
STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe, ab 33. Steffen – Junge, Falk; Kruggel, Heinicke – Miethke, Fiedler, Jentzsch; Volynec, Kubail, Flemming; Levin, Licitis, Weihrauch.
Tore: 1:0 (11:52) Walkom PP1, 2:0 (14:16) Preßl, 3:0 (14:31) Tom Berlin; 4:0 (33:46) Rolsing; 5:0 (48:47) Eder, 6:0 (48:57) Gardiner, 7:0 (59:38) Rolsing.
Schiedsrichter: Zwingel.
Strafen: Amberg 12, FASS 18.
Zuschauer: 453.
 www.ihp.hockey    Sonntag 14.September 2025  21:26 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

  
  Montag 15.September 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
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