IHP NachrichtenSonntag 25.Mai 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt sechs Beiträgen von der Weltmeisterschaft 2025 und aus der Deutschen Eishockey Liga 2.
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| Tag 14: Die Halbfinalspiele (IIHF) Die Finalteilnehmer werden am vorletzten WM-Tag ermittelt. Im ersten Halbfinale setzte sich die USA gegen Schweden durch, zweiter Finalist ist nach einem Erfolg gegen Dänemark die Schweiz. Die USA lässt Schweden keine Chance Schweden konnte bisher überzeugen und auch im Viertelfinale zeigten sie eine starke Leistung. Über 60 Minuten gesehen konnten die USA bisher nur selten eine konstante Leistung zeigen und so war es eine offene Partie. Los ging es mit einer Strafe, nach 27 Sekunden kam die USA zum ersten Powerplay des Spiels. Drei Chancen hatten sie dabei, ein Schuss davon landete am Pfosten. Die USA blieben im 1. Drittel das bessere Team und nach sieben Minuten konnte Brady Skjei zum 0:1. Er zog von der blauen Linie ab und Schwedens Jakob Markström Torhüter sah diesen verdeckten Schuss zu spät. Schweden kam nach 12 Minuten zum ersten Powerplay, ohne dass es große Chancen gab. Die USA bestimmten weiter das Geschehen und das nutzten sie aus. Carter Gauthier zog aus der Mitte ab und so stand es nach 18 Minuten 0:2. Bisher konnten die USA schon öfter ein starkes Drittel abliefern, dann kam der Gegner, hier war also noch alles offen. Und Schweden kam nach 36 Sekunden zu einem Powerplay, in dem es erste Chancen gab. Schweden drückte weiter und war nun überlegen, von den USA kamen nun nur noch wenige Angriffe. Es dauerte ein wenig, bis auch die USA wieder zu guten Angriffen kam, insgesamt hatte Schweden viel mehr vom Spiel, nur trafen sie nicht. Und wenn die einen nicht treffen, machen es die anderen. Die USA setzte sich im Drittel von Schweden fest und Conor Garland staubte nach 32 Minuten zum 0:3 ab. Nun lief bei den Schweden nicht mehr viel zusammen und das hatte Folgen. Zwei Minuten vor der Pause kamen sie zu einem Konter und den vollendete Mikey Eyssimont zum 0:4. Es sah nicht so aus., als würden die Schweden dieses Spiel noch drehen können. Zunächst wechselten sie den Torhüter. Samuel Ersson übernahm nun. Zwar versuchten die Schweden das Ergebnis freundlicher zu gestalten, die besseren Chancen hatten aber weiter die USA. Nach 47 Minuten kamen sie zumindest zum ersten Treffer, William Nylander hatte keine Mühe einen Querpass ins Tor von Jeremy Swayman zu schießen. 41 Sekunden später wurde es in der ansonsten ruhigen und schon etwas gelehrten Halle, denn ein abgefälschter Schuss von Elias Lindholm brachte das 2:4. Nun setzte Schweden nach, doch sie konnte ihre Chancen nicht nutzen und wurde nach 52 Minuten ausgekontert. Jackson Lacombe setzte einen Schuss genau ins Eck und die USA hatte wieder drei Tore Vorsprung. Schweden ging früh volles Risiko und zog vier Minuten vor dem Ende den Torhüter, doch 18 Sekunden nach dem der Torhüter vom Eis war, traf Shane Pinto mit einem Weitschuss zum Endstand von 2:6. 1992 wurde der heutige WM-Modus mit Gruppenspielen und einer KO-Runde eingeführt und erstmals erreichen die USA das Finale. Es war ein hochverdienter Sieg der USA, die in allen Belangen besser waren. Den Schweden gelang in diesem Spiel nicht viel und nun spielen sie um den 3. Platz. Schweden – USA 2:6 (0:2/0:2/2:2) Schiedsrichter: M. Campbell (CAN), A. Schrader (GER) – D. Hynek (CZE), T. Wyonzek (CAN) Zuschauer: 12.530 Strafen: SWE 2 (2/0/0), USA 4 (2/2/0) Tore: 0:1 (06:52) B. Skjei (S. Pinto); 0:2 (17:13) C. Gauthier (S. Pinto, W. Smith); 0:3 (31:07) C. Garland (L. Cooley, B. Skjei); 0:4 (37:03) M. Eyssimont (M. Beniers, J. Lacombe); 1:4 (46:32) W. Nylander (R. Andersson, W. Karlsson); 2:4 (47:13) E. Lindholm (A. Wennberg); 2:5 (51:09) J. Lacombe (F. Nazar); 2:6 (55:53) S. Pinto ENG; Beste Spieler: Rasmus Andersson (SWE), Shane Pinto (USA) Starke Schweizer lassen Dänemark keine Chance Auch wenn die Schweiz als klarer Favorit ins Spiel ging, die Dänen sollten nie unterschätzt werden. Gerade das Viertelfinale gegen Kanada hat gezeigt, wozu die Dänen fähig sind. Für Andres Ambühl war es ein besonderes Spiel, er bestritt sein 350. Länderspiel und es war sein 150. WM-Spiel. Zwar hatten die Schweizer in den ersten zehn Minuten mehr Spielanteile, die besseren Chancen hatten aber zunächst die Dänen. Dann kam die Schweizer Effektivität. Nino Niederreiter lenkte einen Pass von Janis Moser ins Tor und nach längerer Überprüfung wurde der Treffer gegeben und es stand nach zehn Minuten 1:0. Drei Minuten später konnte Ken Jäger auf 2:0 erzielen. Hinter dem Tor der Dänen kam Simon Knak an den Puck und gegen den Schuss von Ken Jäger den Dänemarks Torhüter Frederick Dichow abwehren konnte, doch von einem Dänen prallte der Puck ins Tor und der Torhüter hatte keine Abwehrchance. Zwei Minuten vor der Pause kam die Schweiz beim ersten Powerplay des Spiels zum 3:0, wieder traf Nino Niederreiter mit einem Nachschuss. So war zur Pause fast schon eine Vorentscheidung gefallen. Dänemark gab nicht auf und nach 24 Minuten kamen sie zu einem doppelten Powerplay von 85 Sekunden. Doch die Schweizer überstanden diese Phase, weil Torhüter Leonardo Genoni und der Pfosten im Wege waren. Auch die Schweizer ließen Mitte des Drittels ein Powerplay liegen. In einem Drittelmit leichten Vorteilen der Schweiz konnte Denis Malgin zwei Minuten vor der Pause auf 4:0 erhöhen. Den Dänen gelang es im letzten Drittel nicht richtig gefährlich vor das Tor der Schweizer aufzutauchen. Die hatten nur wenige gute Angriffe. Dafür kamen die Schweizer zum 5:0, Sandro Schmid traf nach 45 Minuten mit einem Nachschuss. Dänemark wechselte nun im Tor auf Sebastian Dahms und er musste auch gleich eingreifen, denn die Schweizer spielten weiter nach vorne. Ein Powerplay nach 50 Minuten brachte den Dänen zwar den ersten Torschuss des Drittels, doch kaum komplett, bekam Damian Riat den Puck gut aufgelegt und er traf nach 53 Minuten zum 6:0. Auch ein Videobeweis half den Dänen nicht, der Treffer zählte. Da es eine Strafe gab, spielten die Schweizer in Überzahl und das führte eine Minute später zum nächsten Treffer der Schweizer durch Tyler Moy. Es blieb der letzte Treffer und so kam die Schweiz zu einem ungefährdeten Erfolg. Dänemark hatte diesmal nicht den Hauch einer Chance und Torhüter Leonardo Genoni kam nach 17 abgewehrten Schüssen zu seinem 3. Shutout in Folge und seinem insgesamt 13. WM-Shutout. Schweiz – Dänemark 7:0 (3:0/1:0/3:0) Schiedsrichter: Ch. Holm (SWE), J. Hribik (SVK) – N. Briganti (USA), J. Davis (USA) Zuschauer: 12.530 Strafen: SUI 10 (0/8/2), DEN 10 (2/6/2) Tore: 1:0 (09:23) N. Niederreiter (J. Moser, K. Fiala); 2.0 (12:47) K. Jäger (S. Knak, D. Riat); 3:0 (17:23) N. Niederreiter (D. Malgin, D. Kukan) PP1; 4:0 (37:38) D. Malgin (T. Meier); 5:0 (44:48) S. Schmid (Ch. Bertschy, J. Siegenthaler); 6:0 (52:02) D. Riat (Ch. Bertschy); 7:0 (53:26) T: Moy (S. Schmid, T. Meier) PP1; Beste Spieler: Leonardo Genoni (SUI), Nikolaj Ehlers (DEN) Die Finalspiele: Spiel um den 3. Platz: Schweden - Dänemark Finale: Schweiz - USA
Eispiraten CrimmitschauCCM bleibt Ausrüster und Partner der Eispiraten - Langjährige Zusammenarbeit wird weiter fortgesetzt (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich, bekanntzugeben, dass die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit CCM Hockey fortgesetzt wird. Damit bleibt der renommierte Ausrüster aus Kanada auch in den kommenden Spielzeiten verlässlicher Partner des DEL2-Clubs. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit CCM Hockey besteht bereits seit vielen Jahren. Über diesen Zeitraum hinweg hat sich eine starke Verbindung entwickelt, die durch gegenseitigen Respekt und professionelle Abwicklung geprägt ist. Die Eispiraten werden auch künftig mit hochwertiger Eishockey-Ausrüstung von CCM ausgestattet – darunter Schläger, Handschuhe sowie umfassende Schutzausrüstung. Zusätzlich stellt CCM die Präsentationskleidung der Profi-Mannschaft. Seit 2021 hat der renommierte Ausrüster auch einen Sitz in München, von wo aus die Eispiraten um Mannschaftsleiter Norman Markert eine zuverlässige Betreuung von Marcus Mooseder, Sales Manager Germany & Austria bei CCM Hockey GmbH, und seinem Team erhalten. Neben der Ausstattung der Profimannschaft wird CCM Hockey gemeinsam mit den Eispiraten auch zukünftig an attraktiven Merchandising-Kollektionen arbeiten, wie sie bereits in den vergangenen Jahren bei den Fans großen Anklang gefunden haben. „Wir freuen uns riesig, auch weiterhin mit CCM zusammenarbeiten zu können. Wir haben schon seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns auf eine hoffentlich weitere gemeinsame und erfolgreiche Zukunft“, erklärt Geschäftsführer Jörg Buschmann, der auch eine persönliche Verbindung zum Partner der Eispiraten hat: „CCM ist für mich immer mit Kindheitserinnerungen verbunden. Wir am Standort sind damit groß geworden. Die Marke CCM ist ein Garant in der Eishockeywelt und ein maßgeblicher Mitentwickler unseres Sports, der ohne CCM heute sicherlich nicht da wäre, wo er heute ist“. „Wir sind unglaublich stolz, die jahrelange Zusammenarbeit mit den Eispiraten auch in Zukunft weiterführen zu können. Dabei wollen wir die Partnerschaft noch weiter vertiefen und optimieren“, sagt Marcus Mooseder, Sales Manager Germany & Austria bei CCM Hockey GmbH. „In den vergangenen Jahren ist ein sehr vertrauensvoller Umgang entstanden, worauf wir natürlich großen Wert legen. Wir verstehen uns nicht nur als Ausstatter, sondern wollen eine gelebte Partnerschaft, in der man die Zusammengehörigkeit spürt. An dieser tollen Entwicklung möchten wir zukünftig weiter anknüpfen“. CCM Hockey zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Eishockey-Ausrüstung und -Bekleidung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Montreal, Kanada, wurde bereits im Jahr 1899 gegründet. Seit 1905 produziert CCM Schlittschuhe und Eishockeyzubehör. Mittlerweile ist das Unternehmen auch offizieller Ausrüster der NHL und steht weltweit für Innovation, Qualität und Leidenschaft für den Eishockeysport. Bereits seit den 90er Jahren vertrauen die Crimmitschauer Eishockey-Cracks auf die Marke CCM. Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich auf die Fortsetzung dieser starken Partnerschaft mit CCM Hockey – im Sinne von Leistung, Identifikation und Professionalität auf und neben dem Eis. Wir sind unglaublich stolz, die jahrelange Zusammenarbeit mit den Eispiraten auch in Zukunft weiterführen zu können. Dabei wollen wir die Partnerschaft noch weiter vertiefen und optimieren“, sagt Marcus Mooseder, Sales Manager Germany & Austria bei CCM Hockey GmbH. In den vergangenen Jahren ist ein sehr vertrauensvoller Umgang entstanden, worauf wir natürlich großen Wert legen. Wir verstehen uns nicht nur als Ausstatter, sondern wollen eine gelebte Partnerschaft, in der man die Zusammengehörigkeit spürt. An dieser tollen und vertrauensvollen Entwicklung möchten wir zukünftig weiter anknüpfen“
Düsseldorfer EGDEG startet beim NRW-Cup 2025 in Iserlohn (DEL2) Der viel beachtete NRW-Cup, das Vorbereitungsturnier zwischen den Iserlohn Roosters, den Kölner Haien, der Düsseldorfer EG und den Krefeld Pinguinen, geht in seine zweite Auflage. Nach der erfolgreichen Premiere in Krefeld im vergangenen Jahr richten die Iserlohn Roosters die zweite Auflage am 30. und 31. August in ihrer heimischen Balver Zinn Arena aus. Den Auftakt macht am Samstag um 13:30 Uhr der Titelverteidiger Kölner Haie gegen die Krefeld Pinguine, im Anschluss findet um 17 Uhr das zweite Halbfinale zwischen den Gastgebern und der Düsseldorfer EG statt. Am Sonntag findet zu den gleichen Bullyzeiten zunächst das Spiel im Platz 3 und anschließend das Finale statt. Tickets können ab Anfang Juni über den Online-Ticketshop der Roosters erworben werden, detaillierte Informationen werden im Vorfeld nochmal zur Verfügung gestellt. Der Spielplan im Überblick: Spieltag 1: Samstag, 30. August Spiel 1: 13:30 Uhr - Kölner Haie vs. Krefeld Pinguine Spiel 2: 17:00 Uhr - Iserlohn Roosters vs. Düsseldorfer EG Spieltag 2: Sonntag, 31. August Spiel 1: 13:30 Uhr – Spiel um Platz 3 Spiel 2: 17:00 Uhr – Finale Das sagen die Verantwortlichen der Teams: Wolfgang Brück (geschäftsführender Gesellschafter der Iserlohn Roosters): „Wir freuen uns sehr, dass wir den diesjährigen NRW-Cup nach einer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ausrichten dürfen und werden versuchen, die gute Basis, die im letzten Jahr von den Krefeld Pinguinen bei der Ausrichtung gelegt wurde, weiterzuführen.“ Peer Schopp (Geschäftsführer der Krefeld Pinguine): „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder am NRW-Cup teilnehmen zu können. Bereits in der vergangenen Saison haben wir gesehen, dass sich das Turnier als guter Vorbereitungstest für die Teams eignet und auch, dass die Fans der vier Vereine ihn sehr gut angenommen und mit Interesse verfolgt haben. Daher blicken wir auch auf das Wochenende in Iserlohn mit Vorfreude.“ Philipp Walter (Geschäftsführer der Kölner Haie): „Der NRW-Cup bietet uns Clubs die ideale Möglichkeit der regionalen Vorbereitung auf eine neue Eishockeysaison. Unsere Fans erleben dazu schon vor Saisonbeginn echte Traditionsduelle. Alle vier Clubs pflegen einen guten Austausch und wir arbeiten zusammen an der Umsetzung des Cups. Wir arbeiten mit der zweiten Ausrichtung daran, das Turnier zur Tradition werden zu lassen. Wir freuen uns sehr auf die Tage in Iserlohn“ Andreas Niederberger (Geschäftsführer der Düsseldorfer EG): „Der NRW-Cup wird für unser neues Team eine weitere, spannende Standortbestimmung sein. Wir messen uns dort mit starken Teams aus der ‚Nachbarschaft‘, davon können wir als neu formiertes Team nur profitieren. Iserlohn mit seinem emotionalen Umfeld ist für dieses Turnier der ideale Standort. Die DEG freut sich drauf!“
Starbulls RosenheimStarbulls Rosenheim reichen Lizenzunterlagen für DEL2 fristgerecht ein (DEL2) Die Starbulls Rosenheim haben ihre Lizenzierungsunterlagen für die Teilnahme an der Saison 2025/26 in der DEL2 fristgerecht bei der Liga eingereicht. Neben den Unterlagen für die DEL2 wurden auch die erforderlichen Dokumente bei der PENNY DEL eingereicht, wie es das Verfahren vorsieht. Die grundsätzliche DEL-Tauglichkeit wurde dem Standort Rosenheim bereits im vergangenen Jahr bestätigt. Die Starbulls danken allen Beteiligten, die an der sorgfältigen und fristgerechten Vorbereitung mitgewirkt haben, und blicken mit Vorfreude auf die kommende Spielzeit.
Lausitzer Füchse WeißwasserWeichen für kommende DEL2-Saison gestellt: Füchse beantragen Lizenz fristgerecht - Auf Kurs für 2025/26: Füchse bereit für die nächste Runde (DEL2) Die Lausitzer Füchse haben offiziell und fristgerecht ihre Lizenzunterlagen zur Teilnahme an der DEL2-Saison 2025/2026 eingereicht. Bereits zum 15. Februar dieses Jahres hatte sich der Club neben 26 weiteren Standorten zum Lizenzprüfungsverfahren für die kommende DEL2-Spielzeit angemeldet. Nun folgte zum 24. Mai 2025 die fristgerechte Einreichung des vollständigen Lizenzantrags durch Geschäftsführer Dirk Rohrbach. Dieser Schritt unterstreicht einmal mehr, dass der Eishockeystandort Weißwasser durch stetige Weiterentwicklung sowie das verlässliche Engagement von Fans, Partnern und Sponsoren fest im professionellen Eishockey verankert ist – sowohl in der Region als auch darüber hinaus. Bei der Erstellung der Lizenzunterlagen mussten auch in diesem Jahr wieder verschiedene wirtschaftliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Dazu EHC-Geschäftsführer Dirk Rohrbach: „Die jährlichen Kostensteigerungen und die zu berücksichtigende Inflation machen auch vor uns nicht Halt und stellen – wie in jedem Jahr – eine erhebliche Herausforderung dar. Gerade deshalb ist eine vorausschauende, wirtschaftlich stabile Planung unverzichtbar. Sie bildet die Grundlage dafür, den Traditionsstandort Weißwasser dauerhaft zu sichern und zukunftsfähig zu gestalten.“ Das Lizenzprüfungsverfahren wird voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen sein. Anfang Juli soll dann die endgültige Zusammensetzung der DEL2 für die Saison 2025/2026 feststehen. Die Lausitzer Füchse danken allen Unterstützern, die durch ihre Treue und Mithilfe einen entscheidenden Beitrag zur erfolgreichen Antragstellung geleistet haben. Der Club blickt mit Verantwortungsbewusstsein auf die kommenden Aufgaben – sowohl im sportlichen als auch im wirtschaftlichen Bereich – und sieht sich weiterhin als festen Bestandteil und Impulsgeber in Weißwasser.
Lausitzer Füchse WeißwasserWichtiger Schritt für die sportliche Zukunft - Stadt und Füchse unterzeichnen Verträge (DEL2) Die Stadt Weißwasser/O.L. und die Lausitzer Füchse gehen gemeinsam einen wichtigen Schritt in Richtung sportlicher Zukunft: Oberbürgermeisterin Katja Dietrich und Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der Lausitzer Füchse, haben gestern die überarbeiteten Verträge für die Nutzung der Eisarena Weißwasser unterzeichnet. So konnte - wie bereit gestern veröffentlicht - der Lizenzantrag der Lausitzer Füchse fristgerecht eingereicht werden. „Die Vertragsunterzeichnung ist ein starkes Signal für den Eishockeystandort Weißwasser und unsere Region“, so OB Dietrich. „Wir freuen uns auf eine weitere Saison voller Spannung, Emotionen und leidenschaftlicher Fankultur.“ In den kommenden Wochen stehen noch technische Anpassungen in der Arena an: Unter anderem werden neue Banden und moderne LED-Beleuchtung installiert, um den Anforderungen der DEL2 gerecht zu werden und den Fans ein optimales Spielerlebnis zu bieten. Die Stadt Weißwasser/O.L. und die Lausitzer Füchse danken allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit und blicken voller Vorfreude auf die neue Saison.
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