IHP NachrichtenFreitag 23.Mai 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spielberichte und Personalien von Donnerstag und Freitag mit insgesamt sieben Beiträgen von der Weltmsiterschaft 2025, vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga und Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Tag 13: Die Viertelfinalspiele (IIHF) Es geht um den Einzug ins Halbfinale und somit in den Endspurt der WM. Los ging es mit Erfolgen der USA gegen Finnland und der Schweiz gegen Österreich. Am Abend gewannen Schweden gegen Tschechien und Dänemark gegen Kanada. USA gewinnen gegen Finnland Es war eine offene Partie, beide Teams hatten bei dieser auch schwächere Phasen. In KO-Spielen sind solche Phasen ungünstig und sollten vermieden werden. Die ersten Chancen hatte Finnland, dann kamen auch die Amis. Und die erste Strafe gegen Finnland nutzten sie, um in Führung zu gehen. Conor Garland traf nach fünf Minuten aus dem Bullykreis mit einem für Torhüter Juuse Saros unhaltbaren Schuss. Finnland kam nun besser ins Spiel und das zweite Powerplay der Finnen führte zum Ausgleich. Ein erster Schuss wurde geblockt und Eeli Tolvanen konnte nach 13 Minuten den Abpraller an Torhüter Jeremy Swayman vorbei ins Tor schießen. Viele Chancen ließen beide Teams bis zur Pause nicht mehr zu und so blieb es beim 1:1. Finnland jubelte nach 132 Sekunden, doch es wurde die Coach`s Challange genommen und der Treffer wurde wegen Torhüterbehinderung aberkannt. Ausgeglichen ging es weiter, dann kam Finnland zum nächsten Powerplay und da schoss Patrik Puistola den Puck in den Winkel und Finnland führte nach 28 Minuten mit 1:2. Es ging ausgeglichen weiter und nach 35 Minuten kamen die USA zum Ausgleich. Bei angezeigter Strafe gegen Finnland konnte Zeev Buium mit einem Nachschuss den Ausgleich erzielen. Mit einem Powerplay der USA ging es weiter und Conor Garland konnte die USA 111 Sekunden später in Führung bringen. Und so hatten die USA das Spiel gedreht und führten zur Pause. Finnland spielte nun etwas mehr nach vorne und das half den USA. Shane Pinto kam nach 46 Minuten frei vor dem Tor der Finnen an den Puck und er traf sicher zum 4:2. Und es war der erste Treffer des Spiel, bei dem beide Teams komplett auf dem Eis waren. Da es bei Finnland einfach nicht mit einem Treffer klappen wollte, zogen sie 225 Sekunden vor dem Ende den Torhüter. Doch Clayton Keller kam an den Puck und er schoss diesen ins leere Tor der Finnen und damit war die Partie entschieden. Die USA gewannen verdient, Finnland fand nie so richtig ins Spiel. USA – Finnland 5:2 (1:1/2:1/3:0) Schiedsrichter: M. Campbell (CAN), M. Holm (SWE) – A. Ankerstjerne (DEN), L. Lundgren (SWE) Zuschauer: 9.462 Strafen: USA 10 (6/2/2), FIN 8 (4/2/2) Tore: 1:0 (04:50) C. Garland (L. Cooley, Z. Werenski) PP1; 1:1 (12:58) E. Tolvanen (J. Lammikko, T. Teravainen) PP1; 1:2 (27:46) P. Puistola (T. Teravainen, M. Lehtonen) PP1; 2:2 (34:53) Z. Buium (M. Beniers) EA; 3:2 (36:04) C. Garland (T. Thompson, L. Cooley) PP1; 4:2 (45:52) S. Pinto (W. Smith, C. Gauthier); 5:2 (57:15) C. Keller (S. Pinto) ENG; Beste Spieler: Conor Garland (USA), Eeli Tolvanen (FIN) Starke Schweizer lassen Österreich keine Chance Die Schweizer gingen sicherlich als Favorit in diese Partie, Österreich sollte aber nicht unterschätzt werden. Sie können hochmotiviert ins Spiel und hatte nichts zu verlieren. Nach ersten guten Aktionen der Schweizer musste die Partie nach 58 Sekunden unterbrochen werden, das Licht fiel teilweise aus. Nach zehn Minuten wurde zwar weitergespielt, behoben war das Problem aber nur provisorisch und so war es vor dem Tor der Österreicher immer noch ziemlich dunkel. Es ging weiter in Richtung Tor der Österreicher und nach sieben Minuten gingen sie in Führung. Über Torhüter Leonardo Genoni und Andrea Glauser kam der Puck zu Christoph Bertschy und er überwand Torhüter David Kickert zur Führung des Favoriten. Von Österreich kam nicht viel, dafür trafen die Schweizer nach 12 Minuten zum 2:0. In Überzahl war es Timo Meier, der nach zuvor viel Druck und einigen Schussversuchen aus dem Bullykreis traf. Es ging weiter in Richtung Tor von Österreich und drei Minuten später traf Ken Jäger mit einem platzierten Schuss zum 3:0. 56 Sekunden vor dem Ende war das Spiel für Österreichs Vinzenz Rohrer beendet, es kassierte nach einem Cross Check eine Spieldauerdisziplinarstrafe und die Schweizer kamen zu einem langen Powerplay. Die Schweizer waren im 1. Drittel klar überlegen und sie führten verdient. Für Österreich würde es schwer werden, hier ein Comeback zu schaffen. Ab dem 2. Drittel gab es auch wieder Licht und so sahen die Österreicher zumindest wo sie hin mussten. Allerdings mussten sie ja noch fast vier Minuten in Unterzahl spielen und nach 24 Minuten konnte Kevin Fiala mit einem Nachschuss auf 4:0 erhöhen. Und nach 64 Sekunden kam Sandro Schmid zu einem Tor, er traf zum 5:0. Wenig später konnte Österreich mit zwei Spielern mehr versuchen einen Treffer zu erzielen, sie blieben aber harmlos. Auch ein weiteres Powerplay brachte Österreich keinen Treffer, nach 31 Minuten waren sie bei einem Pfostenschuss allerdings nah dran. Am Spielstand konnten beide Teams bis zur Pause nichts mehr ändern und so stand es nach 40 Minuten 5:0. Während den Österreichern auch im letzten Drittel nicht viel gelang, ließen es die Schweizer es nun ruhiger angehen und trotzdem erzielten sie den nächsten Treffer. Simon Knak war es, der nach 52 Minuten das halbe Dutzend vollmachte. Weitere Chancen nutzten die Schweizer nicht und so gewann die Schweiz sicher und Leonardo Genoni sammelte neben einer Vorlage nach 13 abgewehrten Schüssen einen weiteren Shutout. Die Schweiz gewann verdient, dennoch war es für Österreich eine erfolgreiche WM. Schweiz -Österreich 6:0 (3:0/2:0/1:0) Schiedsrichter: T. Bjork (SWE), R. Brandner (FIN) – N. Briganti (USA), O. Durmis (SVK) Zuschauer: 2.601 Strafen: SUI 12 (4/8/0), AUT 15 + Spieldauerdisziplinarstrafe V. Rohrer (Cross Check) (31/2/2) Tore: 1:0 (06:38) Ch. Bertschy (A. Glauser, L. Genoni); 2:0 (11:03) T. Meier (K. Fiala, T. Moy) PP1; 3:0 (14:14) K. Jäger (N. Niederreiter, S. Knak); 4:0 (23:32) K. Fiala (N. Niederreiter, D. Kukan) PP1; 5:0 (24:36) S. Schmid (A. Glauser, T. Moy); 6:0 (51:56) S. Knak (K. Jäger, Ch. Marti); Beste Spieler: Ken Jäger (SUI), Peter Schneider (AUT) Starkes 1. Drittel bringt Schweden ins Halbfinale Ein WM-Gastgeber gegen den Titelverteidiger – es versprach ein hochklassiges Spiel mit offenen Ausgang zu werden. Schweden hatte die ersten guten Aktionen, Tschechien geriet frühunter Druck. Und Angriffsversuche der Tschechen wurde gut gestoppt. Erst ab Mitte des Drittels und durch ein Powerplay kamen die Tschechen besser ins Spiel und zu guten Chancen. Kaum komplett, drückten die Schweden wieder und nach 13 Minuten konnten sie in Überzahl in Führung gehen. Leo Carlsson war es, der Tschechiens Torhüter Karel Vejmelka überwinden konnte und Schweden führte. Schweden war weiter besser und drei Minuten vor der Pause bestraften sie einen Wechselfehler der Tschechen. Rasmus Sandin kam an den Puck, passte zu Lucas Raymond und gegen sein Schuss war kein Kraut gewachsen. 28 Sekunden vor der Sirene fiel das 3:0 und wieder halfen die Tschechen mit. Wieder wurde Lucas Raymond von Rasmus Sandin angespielt und wurde nicht daran gehindert einen Schuss abzufeuern, der im Tor landete. Tschechien wechselte im 2. Drittel den Torhüter, für den teilweise unglücklich aussehenden Karel Vejmalka kam Daniel Vladar. Und er wurde auch gleich gefordert, denn Schweden hatte in Unterzahl die erste Chance des Drittels. Nach 24 Minuten kam Tschechien zum Anschlusstreffer, bei doppelter Überzahl hatte Roman Cervenka keine Probleme nach einer guten Kombination den Puck ins Tor zu schießen und auch Jakob Markström im Tor der Schweden war geschlagen. Tschechien griff nun weiter an, aber komplett standen die Schweden wieder gut und es gab kaum Schüssen. Tschechien war aber besser im Spiel, doch dann zauberten die Schweden. Nach einer Traumkombination über Marcus Johansson und Mika Zibanejad kam der Puck zu Leo Carlsson, der mit seinem 2. Treffer in diesem Spiel nach 35 Minuten auf 4:1 erhöhte. Nach 40 Minuten stand es weiter 4:1 und die Tschechen mussten weiter drei Tore aufholen. Der letzte Drittel verlief ausgeglichener, Tschechien schaffte es weiterhin nicht, Druck auf Schweden auszuüben. Nach 49 Minuten kam bei ihnen wieder Hoffnung auf, Michael Spacek stocherte den Puck zum 4:2 ins Tor. Tschechien versuchte es fünf Minuten vor dem Ende ohne Torhüter, doch acht Sekunden später machte Filip Forsberg mit dem 5:2 den Sack zu. Schweden hat dieses Viertelfinale verdient gewonnen. Im 1. Drittel waren sie klar besser und Tschechien war nicht in der Lage das Spiel noch zu drehen. Schweden – Tschechien 5:2 (3:0/1:1/1:1) Schiedsrichter: S. MacFarlane (USA), A. Schrader (GER) – J. Davis (USA), S. Gustafson (USA) Zuschauer: 12.530 Strafen: SWE 0 (4/4/0), CZE 0 (4/2/0) Tore: 1:0 (12:40) L. Carlsson (R. Andersson, M. Zibanejad) PP1; 2:0 (2:0 (16:52) L. Raymond (R. Sandin); 3:0 (19:32) L. Raymond (R. Sandin); 3:1 (23:04) R. Cervenka (M. Necas, D. Pastrnak) PP2; 4:1 (34:05) L. Carlsson (M. Zibanejad, M. Johansson); 4:2 (48:33) M. Spacek (D. Vozenilek, J. Tichacek); 5:2 (55:02) F. Forsberg (M. Pettersson) ENG; Beste Spieler: Lucas Raymond (SWE), Jakob Flek (CZE) Dänemark schaltet Rekordweltmeister aus Ein Sieg von Kanada wurde erwartet, auch wenn die Dänen mit dem Publikum im Rücken alles geben würde. Zwar hatten die Kanadier von Beginn an mehr vom Spiel, Dänemark hatte nur wenige Angriffe. Sie überstanden aber zwei Strafen und hielten bis zur Pause ein 0:0. Im 2. Drittel hatte Dänemark die ersten Chancen. Ein erstes Powerplay nach 25 Minuten ließen die Dänen allerdings aus, die Kanadier Mitte des Drittels allerdings auch nicht. Nach 37 Minuten gab es erstmals Jubel in Herning, aber ein Handpass verhinderte die Anerkennung der Führung. Es sollte aber eine Warnung an den Rekordweltmeister sein... Beide Teams konnten auch in diesem Drittel keinen Treffer erzielen, wobei Kanada nur noch leichte Vorteile hatte. Dänemark hatte allerdings auch noch einen Lattenschuss. Es waren nicht die Kanadier, die nun kamen, sondern Dänemark. Die ersten Minuten gingen klar an den Außenseiter und Kanadas Torhüter Jordan Binnington bekam einiges zu tun. Sechs Torschüsse hatten sie, bevor Kanada zum ersten Schuss kam. Nach 46 Minuten konnte Kanada doch in Führung gehen. Gegen einen Schuss von Travis Sanheim war Dänemarks Torhüter Frederick Dichow machtlos und der Favorit führte. Die Dänen gaben nicht auf und ein Powerplay brachte weitere Chancen. 137 Sekunden vor dem Ende kam Dänemark wirklich noch zum verdienten Ausgleich. Ohne Torhüter und mit dem sechsten Feldspieler zog Nikolaj Ehlers von der blauen Linie ab und Kanadas Torhüter war geschlagen. Und 49 Sekunden vor der Sirene drehten die Fans in Herning durch. Nick Olesen konnte einen Abpraller im Tor von Kanada unterbringen und es stand 1:2. Kanada zog sofort den Torhüter, doch Dänemark schaffte die Sensation. Kanada hat es versäumt seine Vorteile zu nutzen und Dänemark bewies nach dem Rückstand Moral. Kanada – Dänemark 1:2 (0:0/0:0/1:2) Schiedsrichter: A. Ansons (LAT), Ch. Holm (SWE) – O. Hautamäki (FIN), D. Hynek (CZE) Zuschauer: 10.500 Strafen: CAN 6 (0/4/2), DEN 10 (4/6/0) Tore: 1:0 (45:17) T: Sanheim (S. Crosby, T. Konecny); 1:1 (54:43) N. Ehlers (M. Lauridsen, P. Russel) EA; 1:2 (59:11) N. Olesen (N. Jensen); Beste Spieler: Travis Sanheim (CAN), Frederik Dichow (DEN) Die Halbfinalspiele: Stockholm: Schweden – USA Schweiz – Dänemark
DEB informiert: Ermittlungsverfahren gegen ehemaligen Präsidenten Franz Reindl eingestellt (DEB) Der deutsche Eishockey-Bund e. V. (DEB) hat am heutigen Donnerstag, den 22. Mai 2025 folgende Information erhalten: Die Staatsanwaltschaft München hat am 16.05.2025 das gegen Franz Reindl wegen des Vorwurfs der Untreue geführte Ermittlungsverfahren gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Damit ist offiziell bestätigt, dass sämtliche gegen den früheren Präsidenten des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB e.V.) und Geschäftsführer der DEB GmbH erhobenen Vorwürfe unbegründet waren. Franz Reindl äußert sich wie folgt: „Meine Familie und ich sind sehr erleichtert, dass die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt hat. Durch die Einstellung erster Klasse wird jetzt endlich bestätigt, dass die seit Dezember 2020 von unterschiedlichen Stellen in verschiedensten Varianten erhobenen Vorwürfe falsch waren, weil ich sowohl als DEB e.V. Präsident als auch DEB GmbH Geschäftsführer immer im Interesse einer erfolgreichen sportlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung gehandelt habe.“ Rechtsanwalt Dr. Leonard Walischewski, Wannemacher & Partner: „Ich freue mich sehr, dass die Staatsanwaltschaft nach fünf Jahren Ermittlungen endlich anerkennt, dass die in den tendenziösen Berichten einiger Medien seit dem Jahr 2021 und durch den hessischen Eishockeyverband wiederholt erhobenen Anschuldigungen schlecht recherchiert und unzutreffend waren. Mit der Einstellung wird die mediale Berichterstattung korrigiert und die Integrität von Franz Reindl von offizieller Seite uneingeschränkt bestätigt. Die Entscheidung stellt einen wichtigen Schritt zur Klärung und Beruhigung innerhalb des deutschen Eishockeys dar. “ In Namen des DEB äußert sich Präsident Dr. Peter Merten: „Franz Reindl hat die IIHF-Delegierten und uns dazu heute im Rahmen des aktuellen IIHF-Kongresses in Stockholm informiert. Wir begrüßen ausdrücklich die abschließende staatsanwaltschaftliche Klärung des vorgenannten Sachverhalts. Jetzt gilt es den Blick nach vorne zu richten und gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass die kommenden Großevents wie Olympia 2026 und die Heim-Weltmeisterschaft 2027 gemeinsam zum Erfolg geführt werden.“
Adler MannheimMichaelis erfolgreich operiert (DEL) Angreifer Marc Michaelis hat im abschließenden und alles entscheidenden Gruppenspiel um den Einzug ins Viertelfinale der IIHF 2025 Eishockey-Weltmeisterschaft gegen Gastgeber Dänemark einen Kieferbruch erlitten. Der 29-jährige Angreifer, der in der 42. Spielminute von einem Puck im Gesicht getroffen wurde, ist am gestrigen Mittwochvormittag in einem Krankenhaus in Aarhus erfolgreich operiert worden. Der Adler-Kapitän und Assistenzkapitän der DEB-Auswahl wird zeitnah zurück nach Mannheim reisen und sich in seiner Heimat auf die Reha konzentrieren.
EV LandshutEVL und Christoph Schubert gehen getrennte Wege´- Neuer Co-Trainer soll zeitnah vorgestellt werden (DEL2) Der EV Landshut und sein bisheriger Co-Trainer Christoph Schubert gehen künftig getrennte Wege. Der niederbayerische Traditionsverein wird die Zusammenarbeit nicht fortsetzen, was maßgeblich damit zu tun hat, dass der EVL sein Trainerteam zur Saison 2025/26 insgesamt neu formiert. Schubert war vor einem Jahr als Assistent von Heiko Vogler verpflichtet worden, der nun bekanntlich als „Co“ zu den Grizzlys Wolfsburg in die PENNY DEL gewechselt ist. Unter dem neuen EVL-Chefcoach Uwe Krupp stellt sich jetzt der Trainerstab am Gutenbergweg neu auf. Die Entscheidung über den künftigen Co-Trainer soll zeitnah getroffen und kommuniziert werden, teilt Geschäftsführer Ralf Hantschke mit. Er bedankt sich bei Christoph Schubert ausdrücklich für dessen engagierte Arbeit in der vergangenen Saison und betont: „Im Namen des EV Landshut wünsche ich ´Schuby´ für seine persönliche und sportliche Zukunft nur das Allerbeste.“
Starbulls RosenheimEinladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung des Starbulls Rosenheim e.V. (DEL2) Der Starbulls Rosenheim e.V. lädt alle passiven Mitglieder über 18 Jahre Mitglieder herzlich zur außerordentlichen Mitgliederversammlung ein, die am Freitag, den 06. Juni 2025 um 18:30 Uhr im Kultur + Kongress Zentrum Rosenheim (Saal Rosenheim), Kufsteiner Straße 4, 83022 Rosenheim stattfindet. Einlass ist ab 17:30 Uhr. Die Einberufung erfolgt satzungsgemäß über die Vereinswebseite unter www.starbulls.de. Ein postalischer Versand der Einladung findet nicht mehr statt. Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den Vorstand 2. Wahl des Versammlungsleiters 3. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Feststellung der Anzahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder 4. Grußwort 5. Nachwahl des 3. Vorstandes und Neuwahl des 4. Vorstandes* 6. Information über Bauvorhaben 7. Sonstiges * Hinweis zur Vorstandswahl: Im Rahmen dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung findet die Vorstandswahl erstmals auf Grundlage der neuen Satzung statt. Dabei ist ausschließlich die Position des 4. Vorstandsmitglieds neu zu wählen. Aufgrund der letzten Satzungsänderung ist erstmalig die vierte Vorstandsposition zu besetzen. Die Vorstandschaft schlägt für diese Position Raphael Bernegger vor. Mit seiner Wahl soll der Nachwuchsbereich innerhalb der Vorstandschaft gezielt gestärkt werden – insbesondere mit Blick auf die Ausgliederung der ersten Mannschaft. Raphael Bernegger hat selbst den Nachwuchs der Starbulls durchlaufen, steht heute regelmäßig bei der U7 mit auf dem Eis und engagiert sich aktiv für die nächste Generation. Darüber hinaus ist das Familienunternehmen der Familie Bernegger langjähriger Sponsor des Vereins, und sein Vater gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Starbulls Rosenheim e.V. Zudem soll die Mitgliederversammlung die Nachbesetzung von Stephan Gottwald als 3. Vorstand offiziell bestätigen. Stimmberechtigung Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder, - die das 18. Lebensjahr vollendet haben und - seit mindestens einem Jahr durchgehend Mitglied des Vereins sind. Der Verein freut sich auf eine rege Beteiligung und bedankt sich bei allen Mitgliedern für ihre Treue, ihr Interesse und ihr Engagement für die Zukunft der Starbulls Rosenheim.
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| EHC Waldkraiburg begrüßt Bayern-Chemie als neuen Sponsoren (BYL) Der EHC Waldkraiburg freut sich, mit Bayern-Chemie einen neuen Sponsor-Partner gewonnen zu haben. Hergestellt wurde der Kontakt des Chemie-Riesen mit den Löwen durch den Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer (CSU), der die Landkreise Altötting und Mühldorf am Inn in Berlin vertritt. Mayer, der kürzlich erneut in den Bundestag gewählt wurde, ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe für Sport und Ehrenamt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und war bei den vergangenen Koalitionsverhandlungen für die CSU federführend in den Bereichen Sport, Ehrenamt und Kommunales tätig. Bayern-Chemie, ein Unternehmen mit einer Zweigstelle in Aschau am Inn, ist bekannt für seine Expertise in der Entwicklung und Produktion von Antriebssystemen, unter anderen für die Raumfahrt aber auch im militärischen Bereich. Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren sehr breit und sieht in der Unterstützung des EHC Waldkraiburg eine Möglichkeit, den lokalen Sport zu fördern und noch mehr soziale Verantwortung zu übernehmen. Nicht zuletzt durch die herausragende vergangene Saison, empfahlen sich die Löwen für die neue Kooperation mit Bayern-Chemie. Auch auf dem Werksgelände ist der EHC Waldkraiburg während der Saison in aller Munde. Dies zeigt, dass die Löwen eine starke Anziehungskraft besitzen, welche nun durch eine starke Partnerschaft multipliziert wird. MdB Stephan Mayer betonte via Facebook: "Der EHC Waldkraiburg leistet seit Jahren wertvolle Arbeit – auf dem Eis, aber auch abseits davon, etwa in der Nachwuchsförderung und in der Förderung des Ehrenamtes. Es ist ein gutes Zeichen, wenn sich große Unternehmen für den Vereinssport engagieren. Denn Kooperationen wie diese schaffen wichtige Impulse für das Vereinsleben und den Zusammenhalt vor Ort." Der EHC Waldkraiburg bedankt sich herzlich bei Bayern-Chemie für das Vertrauen und die Unterstützung und blickt optimistisch in die Zukunft der Zusammenarbeit.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Schönheider WölfeModellbau Schönheide GmbH bleibt Wölfe-Hauptsponsor (RLO) Trotz Sommerpause bereiten die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. hinter den Kulissen schon fleißig die neue Eishockey-Saison 2025/2026 vor und versuchen, den dafür notwendigen finanziellen Etat zusammenzustellen. Erfreulich dabei ist, dass die Modellbau Schönheide GmbH schon frühzeitig sein Engagement um ein weiteres Jahr verlängert hat und somit weiterhin Hauptsponsor bei den Schönheider Wölfen bleibt. Der Schönheider Wölfe e.V. möchte sich an dieser Stelle ganz herzlich für die vertrauensvollen Gespräche und die immens wichtige Unterstützung bei der Modellbau Schönheide GmbH bedanken und freut sich, weiterhin einen starken Partner an seiner Seite zu wissen. Das Kerngeschäft der Modellbau Schönheide GmbH ist die Entwicklung und Fertigung von Qualitätswerkzeugen für die Gießereiindustrie, insbesondere im Bereich Automotive. Die Auftraggeber und Kunden bekommen komplette Lösungen für anspruchsvolle Werkzeuge, Vorrichtungen und Zubehör und darüber hinaus einen umfangreichen Service. Das Unternehmen besteht seit mehr als 60 Jahren und kann auf dem Markt mit großer Erfahrung und Kompetenz punkten. Informationen zu aktuellen Ausbildungs- und Stellenangeboten, dem Leitungsspektrum oder eine Übersicht der Fachbereiche sind auf der Unternehmens-Homepage unter https://www.mbschoenheide.de zu finden.
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