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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 6.März 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Aaschermittwoch und Donnerstag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
StraubingtigersStraubing Tigers
Ticketvorverkauf für die 1. Playoff-Runde startet

(DEL)  Das erste Playoff-Heimspiel der Straubing Tigers ist terminiert. Die Partie findet am Sonntag, den 09.03.2025, um 16:30 Uhr, im Eisstadion am Pulverturm statt. Der Gegner steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.
Die regulären Dauerkarten (ohne Mitbuchung der Playoff-Heimspiele) enden mit dem letzten Hauptrunden-Heimspiel am Freitag, den 07.03.2025, und enthalten weder eine Gültigkeit noch ein Vorkaufsrecht für Playoff-Heimspiele.
Der Vorverkauf für das erste Heimspiel der ersten Playoff-Runde beginnt am Mittwoch, den 05.03.2025, um 15:30 Uhr. Die Tickets sind dann online sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Der Ticketkauf ist im Online-Shop, im Fanshop am Pulverturm, beim Leserservice des Straubinger Tagblatts, an der Tankstelle Schwaiger sowie im MediaMarkt Straubing möglich.
Ein Kunde kann maximal fünf Karten gleichzeitig erwerben. Es gibt kein Rückgaberecht für die Tickets. Für Gästefans erfolgt der Ticketkauf über die Fanbeauftragten des Gastclubs.
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  23:41 Uhr
Bericht:     ST
Autor:     dz


EV LandshutEV Landshut
Vorverkauf für die ersten Playoff-Heimspiele startet Samstag / „Best of Seven“-Serie gegen die Ravensburg Towerstars startet am Mittwoch, den 12. März in Oberschwaben – Erstes Heimspiel am Freitag, 14. März (19.30 Uhr)

(DEL2)  Endlich! Jetzt wartet auf den EV Landshut und seine Fans die schönste Eishockey-Zeit des Jahres. Die Niederbayern haben die Hauptrunde der DEL2 auf Platz sechs abgeschlossen und bekommen es im Viertelfinale wie vor zwei Jahren in einer „Best of Seven“-Serie mit den Ravensburg Towerstars zu tun. Der Startschuss erfolgt am Mittwoch, den 12. März.
Das erste Spiel der Serie wird um 19.30 Uhr in der Ravensburger CHG-Arena angepfiffen. Zwei Tage später, am Freitag, den 14. März, kommt es dann zum ersten Aufeinandertreffen der beiden langjährigen Rivalen in der Landshuter Fanatec Arena. Die zweite Begegnung in Landshut findet am Dienstag, den 18. März um 19.30 Uhr statt.
Der Kartenvorverkauf für die beiden ersten Playoff-Heimspiele beginnt am Samstag, den 8. März 2025 um 10 Uhr und findet ausschließlich über den Online-Ticketshop des EVL statt.
Bei beiden Spielen wird ein Playoff-Zuschlag von zwei Euro auf dem Sitzplatz und einem Euro auf dem Stehplatz fällig. Für die Inhaber einer „Risiko-Dauerkarte“ sind alle Spiele bis zum Saisonende inklusive.
Die Termine der Viertelfinal-Serie gegen die Ravensburg Towerstars im Überblick:
Mittwoch, 12. März 2025, 19.30 Uhr: Ravensburg Towerstars – EV Landshut
Freitag, 14. März 2025, 19.30 Uhr: EV Landshut – Ravensburg Towerstars
Sonntag, 16. März 2025, 17 Uhr: Ravensburg Towerstars – EV Landshut
Dienstag, 18. März 2025, 19.30 Uhr: EV Landshut – Ravensburg Towerstars
falls nötig: Freitag, 21. März 2025, 20 Uhr: Ravensburg Towerstars – EV Landshut
falls nötig: Sonntag, 23. März 2025, 17 Uhr: EV Landshut – Ravensburg Towerstars
Falls nötig: Dienstag: 25. März 2025, 19.30 Uhr: Ravensburg Towerstars – EV Landshut
Tickets für die Begegnungen in Ravensburg sind über den Online-Ticketshop der Towerstars erhältlich.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  12:36 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     mm


Lindau IslandersLindau Islanders
Dauerkarten-Vorkaufsrecht für das Playoff-Heimspiel am 09.03.2025 - Dauerkarteninhaber haben die Möglichkeit 24 Stunden vorher Karten zu erwerben

(OLS)  Der Ticketverkauf für das zweite Heimspiel in den Playoffs, am Sonntag, den 09. März 2025 um 18 Uhr in der BPM-Arena, startet am Mittwoch (05. März) um 18 Uhr und ist erneut in zwei Phasen gegliedert:
Das Vorkaufsrecht für Dauerkarten startet bereits am Mittwoch (05. März) um 18:00 Uhr und geht bis Donnerstag (06. März) um 18:00 Uhr. So haben alle Dauerkarteninhaber ein Vorkaufsrecht und die Möglichkeit, sich ihre Tickets mit dem 4-stelligen Ticketcode vorab zu sichern – das Prozedere läuft wie vor dem ersten Heimspiel in der letzten Woche. Hier auch nochmal der Hinweis, dass die Tickets für die Playoff-Spiele in allen Kategorien um 1 € erhöht wurden und etwaige Servicegebühren nicht inkludiert sind. Das Vorkaufsrecht der Dauerkarten ist übrigens auch am I-Punkt Schalter des Lindaupark sowie allen weiteren Reservix-Vorverkaufsstellen möglich.
Bei den Sitzplatzdauerkarten direkt am Eis, ist es wieder so, dass man seine Dauerkarten in der entsprechenden Kategorie erwerben kann, ggfs. aber nicht seinen „Stammplatz“ hat. Anders ist dies leider nicht darstellbar. Zudem werden die Karten nicht, wie bei der Dauerkartenverlängerung aufgeladen, sondern das Ticket muss auf dem Handy sein oder per Print @Home zu Hause ausgedruckt werden.
Der freie Vorverkauf, startet dann am Donnerstag (06. März) um 18:00 Uhr. Dort gehen alle nicht abgerufenen Tickets in den freien Verkauf. Ab dann sind die Tickets auch wieder bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen (z.B. am I-Punkt im Lindaupark) oder auch online zu erwerben.
Eine spezielle Regelung gibt es beim zweiten Playoff-Spiel auch wieder für Personen die noch gültige 11 für 10 Karten haben. Diese werden am Sonntag, wie schon am Dienstag an der Kasse abgeknipst, ein Euro Aufschlag kassiert und dafür eine Freikarte für den Einlass ausgegeben.
Ansonsten halten die EV Lindau Islanders ihre Fans und Zuschauer auch über die Sozialen Medien, sowie den Whats-App-Kanal immer entsprechend auf dem Laufenden. Denn für das wichtige Spiel am Sonntag wird erneut eine große Kulisse erwartet.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  16:24 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Ausgleich: Indians nun am Freitag gefordert

(OLS)  In einem engen und umkämpften Spiel 2 der Achtelfinalserie musste sich der ECDC Memmingen den Hannover Indians geschlagen geben. Beide Teams lieferten sich einen wahren Playoff-Fight. Am Ende unterlag man in einem wahren Krimi am Pferdeturm mit 2:3. Am Freitag geht es weiter mit Spiel 3 am Hühnerberg.
Die Maustädter konnten wieder auf Jayden Schubert zurückgreifen, der nach seiner Sperre wieder ins Aufgebot rückte. Krankheitsbedingt fehlte Pascal Dopatka. Der ECDC startete sehr gut in die Partie und machte von Anfang an ordentlich Druck. Tobi Meier erzielte nach zwei Minuten das 1:0 für Memmingen. Mit ihrem Forechecking brachten sie die Hannoveraner in Schwierigkeiten, die den Memmingern nicht viel entgegenzusetzen hatten. Die Indians dominerten das erste Drittel, doch mussten den Ausgleich der Hausherren hinnehmen. Hannover war in Überzahl durch Dennis Palka erfolgreich. Mit dem Zwischenstand von 1:1 ging es in die erste Pause des Abends.  
Im zweiten Drittel kippte das Spielgeschehen. Ein schneller Treffer brachte die Hannover Indians erstmals in Führung. Tim Lucca Krüger überwand Flott-Kucis im Indianer-Gehäuse zum 2:1. Dieses Tor beflügelte nun die Gastgeber, die Jussi Petersen auf 3:1 erhöhten. Die Maustädter mussten sich nun im aufgeheizten Eisstadion am Pferdeturm wieder fangen. Eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Matej Pekr kurz vor der Pausensirene machte die Situation jedoch nicht leichter. Damit wird Pekr den GEFRO-Indians auch am Freitag fehlen.
Der ECDC überstand die fünfminütige Strafe schadlos und es entwickelte sich nochmals ein richtig spannendes Drittel. Memmingen versuchte bis zum Ende alles und Hannover war bestrebt das Ergebnis zu verwalten. Tyler Spurgeon brachte die Indians mit dem Überzahltreffer zum 2:3 zwei Minuten vor dem Ende nochmals ins Spiel. Schlussendlich war es ein Herzschlagfinale mit dem besseren Ende für den EC Hannover, der letzte Abschluss durch Markus Lillich verfehlte sein Ziel nur um Zentimeter. Auch ECH-Goalie Timo Herden machte den Memmingern oftmals einen Strich durch die Rechnung, sodass die Hausherren am Ende erfolgreich den Sieg in Spiel 2 einfuhren.
Durch den Ausgleich der Hannoveraner in der Serie richtete sich der Blick nun mit Spannung auf die nächste Begegnung im Indianer-Duell. Am Freitag geht es weiter mit Spiel 3 der Achtelfinalerie in der ALPHA COOLING-Arena. Puck Drop ist um 20:00 Uhr. Karten sind bereits online im VVK verfügbar.
Hannover Indians-ECDC Memmingen 3:2 (1:1/2:0/0:1)
Tore:0:1 (2.) Meier (Schubert), 1:1 (18.) Palka (Killins, Gron), 2:1 (23.) Krüger (Salamin, Messing), 3:1 (30.) Petersen (Gauch, Gron), 3:2 Spurgeon (Lillich, Homjakovs, 5-4)
Strafminuten:Hannover 18-Memmingen 39
ECDC Memmingen: Flott-Kucis (Eisenhut)– Kurz, Peleikis; Svedlund, Meisinger; Ettwein, Schirrmacher; Homann, Schmidbauer – Pfalzer, Spurgeon, Fominych; Lillich, Homjakovs, Pekr; Meier, Schubert, Olmstead; Fabian, Schaefer, Spitzner.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  17:39 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons lassen alles auf dem Eis - Herford mit unglücklicher Niederlage gegen Deggendorf

(OLN)  Es war einer dieser Abende, die den ostwestfälischen Eishockeyfans trotz der 2:3 (0:0/1:1/1:2)-Niederlage im PlayOff-Achtelfinale gegen den Deggendorfer SC noch lange in positiver Erinnerung bleiben wird. Über die gesamte Spielzeit feuerten die HEV-Anhänger ihr Team lautstark an, über die gesamte Spielzeit ließ die Mannschaft um Kapitän Marius Garten alles auf dem Eis und lieferte dem ambitionierten Südligisten einen großen Kampf bis in die Schlussminuten.
Zum 15. Mal war die imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ in dieser Spielzeit ausverkauft und die Zuschauer sollten ihr Kommen nicht bereuen. Von Beginn an zeigten die Ice Dragons, dass sie die „Best-of-5“-Serie nach der deutlichen 1:8-Niederlage vom Sonntag unbedingt ausgleichen wollten. Beide Teams arbeiteten im Auftaktdrittel diszipliniert in der Defensive und ließen nur wenige hochkarätige Torgelegenheiten zu. So ging es torlos in die erste Pause und man durfte gespannt auf den weiteren Verlauf der Partie bleiben.
Im zweiten Durchgang zeigten die Ostwestfalen zunächst ein gutes Überzahlspiel bei der ersten 2-Minuten-Strafe des Abends und schnürten Deggendorf vor dem eigenen Gehäuse ein. Dennoch verteidigte der DSC mit viel Einsatz und verhinderte die Herforder Führung. Die Gäste lauerten weiter auf ihre Chance und nutzten diese effektiv mit dem ersten eigenen Powerplay in der 34. Minute durch Niklas Pill. Doch Herford antwortete, erhöhte nun den Druck und kam in der 38. Minute zum verdienten 1:1-Ausgleich durch Leon Köhler. So war auch vor dem letzten Drittel für Hochspannung gesorgt und die Zuschauer in Herforder Drachenhöhle nahmen immer mehr Fahrt auf und peitschten ihre Teams nach vorne.
Im Schlussdrittel verlagerte sich das Spielgeschehen etwas mehr zugunsten der Herforder, die zumindest mehr Torschüsse verzeichneten. Deggendorf verteidigte jedoch weiterhin aufmerksam, blieb geduldig und zeigte in der 52. Minute dann, warum sie zum Favoritenkreis im Rennen um den DEL2-Aufstieg zählen. Bei einem schnell vorgetragenen Konter brachte Curtis Leinweber das DSC-Team wieder mit 2:1 in Führung. Herford warf noch einmal alles nach vorne, mobilisierte alle Kräfte, doch erneut traf Deggendorf. Johannes Schmid sorgte mit dem 3:1 in der 56. Minute für die Vorentscheidung. Wer gedacht hatte, dass sich die Ice Dragons aufgaben, täuschte sich. Früh nahm Chefcoach Henry Thom Torhüter Jakub Urbisch zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis und der HEV versuchte alles, um den Anschluss noch einmal herzustellen. Doch die Zeit arbeitete gegen die Gastgeber, die letzten Minuten verstrichen und schließlich brachen die Schlusssekunden an. Mit der Schlusssirene traf Brett Humberstone schließlich noch zum 2:3 in Überzahl, änderte jedoch nichts mehr an der 2:0-Serienführung der Niederbayern. Am Ende war den Herforder Akteuren die Enttäuschung anzusehen, während bei den HEV-Fans der stolz über einen starken Auftritt überwog.
„Ich bin mit der Leistung und mit dem, was die Mannschaft gezeigt hat, sehr zufrieden. Ich bin enttäuscht mit dem Ergebnis, mit der Niederlage, weil das Team alles auf dem Eis gelassen hat, um jeden Zentimeter Eis gekämpft hat und am Ende nicht belohnt wurde. Glückwunsch an das Deggendorfer Team, wir werden am Freitag wieder alles versuchen“, war auch Henry Thom die Spannung im Spiel 2 der Oberliga PlayOff-Achtelfinal-Serie anzumerken.
Am Freitag kommt es nun zum dritten Aufeinandertreffen beider Kontrahenten. Dann geht die Reise für das Herforder Team wieder in den Süden, wenn ab 20.00 Uhr das Spiel in der „Festung an der Trat“ beginnt. Deggendorf liegt mit 2:0 in Führung und hat dann einen Matchpuck zum Einzug in das Viertelfinale. Die Enttäuschung über die knappe 2:3-Niederlage muss dann beim Herforder Team gewichen sein. „Wir sind ein Comeback-Team“ – ein Satz, der vor einigen Wochen von einem Herforder Spieler fiel – ein Satz, der dem aufopferungsvoll kämpfenden Herforder Team Mut machen soll. Die Serie ist noch nicht beendet.
Tore:
0:1 33:53 Niklas Pill (Alex Grossrubatscher / Curtis Leinweber) PP1
1:1 37:52 Leon Köhler (Brett Humberstone / Dennis Sticha)
1:2 51:12 Curtis Leinweber (Benedikt Schopper)
1:3 55:35 Johannes Schmid (Julian-Maximilian Elsberger)
2:3 59:59 Brett Humberstone (Marius Garten / Nick Walters) PP1
Strafen:
Herford 4 Minuten
Deggendorf 10 Minuten
Zuschauer:
1029 (ausverkauft)
Streambuchungen:
890
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  13:45 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Eine ganz bittere Niederlage - ESV Buchloe verliert in Dingolfing Spiel drei der Playdowns trotz zwischenzeitlicher 5:2 Führung und steht nun in der Serie mit dem Rücken zur Wand

(BYL)  Was für ein bitterer Abend für die Buchloer Piraten im dritten Spiel der Playdown-Serie gegen den EV Dingolfing. Denn lange Zeit sah es am Dienstag danach aus, als könnten die Piraten den Isarrats den Heimvorteil klauen und sich für die nächste Partie einen Matchpuck holen. 5:2 lagen die Freibeuter nämlich nach 33 Minuten bereits vorne, ehe eine fünfminütige Unterzahl die Partie wieder kippte und den Buchloern letztlich das Genick brach. Schlussendlich behielten die Niederbayern so doch noch mit 5:7 (3:1, 2:4, 0:2) die Oberhand und haben nun am Freitag beim nächsten Aufeinandertreffen in Buchloe (20 Uhr/Live bei SpradeTV) nun ihrerseits die Möglichkeit, den Sack in der Best of Five Serie vorzeitig zuzumachen.
Danach hatte es aber wie bereits erwähnt lange Zeit überhaupt nicht ausgesehen, denn die Buchloer spielten zunächst eine richtig gute und cleverer Auswärtspartie, in der gleich zu Beginn die Special-Teams beider Kontrahenten den Auftakt prägten. So brachte gleich das erste Überzahl der Hausherren den 0:1 Führungstreffer durch Daryk Dube-Plouffe nach gerade einmal zweieinhalb Minuten. Doch auch die Buchloer nutzten sofort ihre erste Powerplay-Möglichkeit und konnten nur zwei Minuten später durch Michal Petrak ausgleichen, dessen verdeckter Schlenzer von der Blauen Linie genau neben dem Pfosten einschlug (5.). Anschließend hatten die Piraten Glück, dass Dube-Plouffe einen Alleingang vergab und so die postwendende Antwort verpasste (5.). Stattdessen drehten die Freibeuter das Spiel, als Demeed Podrezov ums Tor herumfuhr und Christoph Schedlbauer im EVD-Kasten am kurzen Pfosten zum 2:1 überwand (8.). Und es sollte noch besser kommen: Nachdem Dingolfing erneut eine gute Gelegenheit ausließ (16.), erhöhte Marc Krammer per Abstauber auf 3:1 (17.).
Im Mitteldrittel hatten dann beide Mannschaften einige gute Abschlüsse, doch Tore fielen anfangs keine. Erst nach gut 28 Minuten konnten die Gastgeber mit einer schön rausgespielten Aktion durch Gustav Jansson auf 3:2 verkürzen, der Dominic Guran im ESV-Tor mit einer Direktabnahme keine Abwehrchance ließ. Doch die Freibeuter fanden umgehend wieder die richtige Antwort: Einen Zwei auf Eins Konter schloss Felix Schurr auf Vorlage von Markus Vaitl zum 4:2 ab und stellte so direkt den alten Abstand wieder her (30.). Und als Michal Petrak auf schlitzohrige Weise gar auf 5:2 stellte, schien alles bereits auf einen Buchloer Sieg hinauszulaufen (33.). Dann jedoch musste Andreas Schorer für fünf Minuten auf die Strafbank (34.) und dies nutzten die Isarrats voll aus. Mit drei Überzahltoren durch Dube-Plouffe (35.), William Theberge (38.) und Dennis Gulda (39.) glichen die Hausherren den Rückstand tatsächlich noch in diesem Drittel aus – was letztlich zum Knackpunkt in der Partie wurde.
Zwar ging es im letzten Abschnitt mit dem Remis praktisch wieder bei Null los, doch das Momentum lag nun natürlich bei den Niederbayern. Trotzdem blieb es zunächst ein ausgeglichenes Duell, in dem dann Ex-DEL-Profi Cody Lampl mit dem 5:6 den Weg für die eigentlich fast schon tot geglaubten Isarrats ebnete (48.). Buchloe probierte zwar nach dem Rückstand nochmals alles, doch das Glück war nun nicht mehr auf ESV-Seite. So blieb auch eine riesen Chance zum Ausgleich ungenutzt, als ein Versuch von Podrezov nur Millimeter am Tor vorbeirauschte (57). Und auf der Gegenseite machte Waldemar Detterer danach bei einem verwandelten Alleingang mit dem 5:7 endgültig alles klar (59.).
Für die Buchloer war diese Niederlage am Ende vor allem auch moralisch ein ganz bitterer Wirkungstreffer, den die Gennachstädter aber ganz schnell verdauen müssen. Denn nachdem man jetzt in der Serie mit 1:2 hinten liegt, steht man nun mit dem Rücken zur Wand und muss die nächsten beiden Spiele gewinnen, wenn man die Serie doch noch für sich entscheiden will. Sonst würde es in die Final-Playdowns um den Abstieg gehen, in denen mit dem EC Pfaffenhofen der mögliche Gegner bereits feststeht.
Hier der Link zum Livestream bei SpradeTV für Spiel 4 am Freitag: https://www.sprade.tv/gamedetail/11060/
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  23:50 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs

 
erdinggladiatorsErding Gladiators
5:1 Erfolg: Gladiators setzen sich in umkämpfter Partie gegen Miesbach durch

(BYL)  Die Erding Gladiators haben das dritte Spiel der Halbfinalserie gegen den TEV Miesbach mit 5:1 für sich entschieden und führen nun mit 3:0 in der Best-of-Seven-Serie. Der Sieg fiel am Ende vielleicht etwas zu hoch aus, denn über weite Strecken war es eine ausgeglichene Partie, in der Miesbach den Gladiators einiges abverlangte. Vor 1.479 Zuschauern in der Stadtwerke Erding Arena starteten beide Teams mit einer vorsichtigen Abtastphase, wobei Erding durch Florian Zimmermann nach starker Einzelleistung zwei gute Gelegenheiten hatte, die jedoch von TEV-Torhüter Philip Lehr entschärft wurden. Miesbach präsentierte sich körperlich robust und konzentriert in der Defensive und ging nach gut zwölf Minuten nicht unverdient in Führung. Aziz Ehliz nutzte einen Nachschuss und brachte die Gäste mit 0:1 in Front.
Nach dem ersten Seitenwechsel erhöhte Erding den Druck und kam zunehmend besser ins Spiel. Miesbach hielt jedoch dagegen und setzte immer wieder Nadelstiche. In der 26. Minute fiel der Ausgleich, als Maximilian Forster aus kurzer Distanz über die Linie drückte. Die Partie blieb umkämpft, doch mit zunehmender Spielzeit übernahmen die Gladiators mehr und mehr die Kontrolle. In der 33. Minute spielte Florian Zimmermann einen präzisen Pass auf Marco Deubler, der mit einem platzierten Abschluss zum 2:1 traf. Kurz vor der zweiten Drittelpause konnte Erding die Führung weiter ausbauen. Nach einem guten Spielzug über Philipp Michl und Ian Farrell landete die Scheibe bei Cheyne Matheson, der keine Mühe hatte, auf 3:1 zu erhöhen.
Im Schlussdrittel versuchte Miesbach noch einmal alles, kam aber kaum noch zu klaren Chancen, da Erding defensiv sehr stabil stand. Mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken spielte das Team von Thomas Daffner souverän und entschied das Spiel in der 56. Minute endgültig. Erst setzte Forster mit einem Alleingang das 4:1, wenig später besorgte Matheson mit seinem zweiten Treffer des Abends nach erneuter Vorlage von Michl und Farrell den 5:1-Endstand.
Über 60 Minuten betrachtet war es ein verdienter Sieg für Erding, allerdings war Miesbach lange Zeit ein ebenbürtiger Gegner. Der Spielverlauf hätte in der Mitte der Partie auch in eine andere Richtung kippen können, doch die Gladiators nutzten ihre Chancen in den entscheidenden Momenten konsequenter. Am Freitag hat Erding nun in Miesbach die erste Möglichkeit, die Serie zu entscheiden und ins Finale einzuziehen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  23:24 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn überzeugt auch im dritten Halbfinalspiel

(BYL)  Der EHC Königsbrunn holt sich am Faschingsdienstag mit einem überzeugenden 6:2 auch das dritte Halbfinalspiel gegen die "Devils" des VfE Ulm/Neu-Ulm. Die Brunnenstädter führen nun mit 3:0, in der Serie Best-of-Seven benötigt eine Mannschaft vier Siege aus maximal sieben Spielen, um ins Finale einzuziehen.
Königsbrunn musste schon in den letzten Spielen auf Leon Hart verzichten, nun kam auch noch neben den Langzeitverletzten Mika Reuter dazu, der wegen einer Erkrankung ausfiel. Im Tor stand Stefan Vajs, die Nummer eins der Brunnenstädter, als Backup hielt sich Dave Blaschta bereit.
Beide Mannschaften starteten eher verhalten in die Begegnung, doch in der vierten Spielminute kam Königsbrunn durch Toms Prokopovics zu einer ersten guten Einschussmöglichkeit, die jedoch folgenlos blieb. Dennoch blieben in den ersten Minuten gute Torchancen eher Mangelware, auch wenn der EHC sich ein Plus an Möglichkeiten herausarbeitete. Der erste Treffer fiel in der neunten Spielminute gleich beim ersten Überzahlspiel der Brunnenstädter. Nachdem sich der EHC im gegnerischen Drittel festgespielt hatte, erwarteten die Spieler auf dem Eis einen Querpass von Marco Sternheimer zu seinem freistehenden Mitspieler Toms Prokopovics. Doch Sternheimer wählte einen verdeckten Schuss und netzte zum 1:0 für Königsbrunn ein. Auch danach blieb es eine eher chancenarme Partie, der nächste Treffer fiel erst in der 20. Spielminute im zweiten Überzahlspiel der Brunnenstädter. Hayden Trupp erzielte sträflich freistehend per Direktabnahme das 2:0 und sorgte damit für den Pausenendstand, ehe beide Mannschaften ein erstes Mal in die Kabinen gingen.
Ulm musste nun nachlegen, um nicht vorzeitig die Partie abzuschenken. Doch der EHC blieb weiter am Drücker, ein erstes Überzahlspiel blieb aber folgenlos. Von den Gästen war kaum etwas zu sehen, Königsbrunn dominierte und wäre bei einem Alleingang von Anton Egle fast zum dritten Treffer gekommen. Bevor er abschließen konnte, war aber ein Verteidiger dazwischen und verhinderte Schlimmeres für die Gäste, von denen kaum eine Reaktion kam. Königsbrunn war einfach galliger und setzte Ulm weiterhin unter Druck. Bis zum ersten Powerbreak hatten die Devils Nichts entgegenzusetzen. Auch danach blieb es ein einseitiges Spiel, in der 31. Spielminute fiel dann das längst verdiente und überfällige 3:0. Nach einem langen Pass von Hayden Trupp auf Toms Prokopovics legte dieser mustergültig für Tim Bullnheimer ab, der dann mit einem präzisen Schuss einnetzte. Königsbrunn legte zwei Minuten später sogar noch das 4:0 nach. Nachdem Marco Sternheimer den Puck an der gegnerischen Blauen abgefangen hatte, bediente er Toms Prokopovics, der dann nach einem Doppelpass mit Sternheimer abzog und durch den Treffer für eine Vorentscheidung sorgte. Es kam noch schlimmer für die Gäste, die weiterhin zu passiv blieben. In der 35. Spielminute und in Überzahl bediente Hayden Trupp Toms Prokopovics mit einem langen Pass, der tankte sich durch und netzte zum 5:0 ein. Doch gleich beim Bully danach kassierte Dennis Tausend eine umstrittene fünfminütige Strafe, danach durfte auch noch Florian Döring auf die Strafbank, so dass es in doppelter Überzahl für die Devils weiterging. Die erste Strafzeit konnte der EHC zwar noch verteidigen, doch die Gäste verkürzten vor der Pause doch noch in einfacher Überzahl zum 5:1.
Im Schlussabschnitt nahm der EHC den Fuß vom Gas und beschränkte sich auf Ergebnisverwaltung, zudem duften sich nun auch andere Spieler über Eiszeit freuen. Die Uhr lief gegen die Gäste, von denen nur wenig kam und die sich immer wieder festrannten. In der 53. Spielminute konnten die Devils zwar nochmal auf 5:2 verkürzen, doch es war schlichtweg zu spät. Gleich danach hatte Valentin Der nach einem Alleingang den nächsten Ulmer Treffer auf dem Schläger, doch Stefan Vajs entschärfte die Chance. Dafür durfte sich der EHC in der 59. Spielminute ein letztes Mal auf die Anzeigetafel bringen, Peter Brückner erzielte mit einem kuriosen Treffer das 6:2. Nachdem er ins gegnerische Drittel fuhr, chippte er in Bedrängnis die Scheibe nach vorne. David Heckenberger im Ulmer Tor griff dann aber daneben und die Scheibe landete im Tor der Gäste. Nach 60 Spielminuten stand es hochverdient 6:2 für den EHC, der sich mal wieder als gnadenlos effektiv präsentierte und schon im Mitteldrittel für die Entscheidung sorgte. Damit hat Königsbrunn vier Matchpucks, um mit einem weiteren Sieg ins Play-off-Finale der Bayernliga einzuziehen. Am Freitag ab 20 Uhr kommt es in Ulm zum nächsten Aufeinandertreffen beider Mannschaften. EHC-Coach Bobby Linke war nach der Partie insgesamt zufrieden mit der Leistung seiner Spieler:
„Uns war klar, dass Ulm heute mehr riskieren musste, wir hatten aber mit einem offensiveren Forechecking gerechnet. Die Devils wollten heute ein Zeichen setzen, aber wir haben spielerische Lösungen gefunden, um das zu verhindern. Die Jungs haben den Gameplan gut umgesetzt, auch wenn wir im ersten Drittel noch nicht ganz so zielstrebig waren. Das zweite Drittel war dann sehr dominant von uns, da haben wir nur wenige Fehler gemacht und den Ulmern auch den Zahn gezogen. Bemerkenswert war unser Überzahlspiel, von den ersten vier Möglichkeiten haben wir drei verwertet. Wir haben natürlich auch konsequent verteidigt und sind nur selten unter Druck geraten. In den letzten 20 Minuten haben wir natürlich schon die Körner gespart und ein, zwei Gänge rausgenommen. Da fehlt auch mal die Konzentration, doch das war dann nicht mehr ganz so kritisch. Wir müssen nun am Freitag wieder konzentriert auftreten und dürfen uns nicht zu sicher fühlen.“
Tore: 1:0 Sternheimer (Trupp) (9.), 2:0 Trupp (Sternheimer, Bullnheimer) (20.), 3:0 Bullnheimer (Prokopovics, Sternheimer) (31.), 4:0 Prokopovics (Sternheimer) (33.), 5:0 Prokopovics (Trupp, Bullnheimer) (35.), 5:1 Der (Kischer, Birner) (37.), 5:2 Slavicek (Podesva, Kischer) (53.), 6:2 Brückner (Streicher, Stange) (59.)
Strafminuten:  EHC Königsbrunn 17     VfE Ulm/Neu-Ulm 16     Zuschauer: 602
Am Freitag stehen sich beide Mannschaften wieder ab 20 Uhr in Ulm gegenüber.
Der Online Vorverkauf für die kommenden Heimspiele ist schon gestartet. Karten können über die Webseite des Vereins erworben werden oder direkt über https://www.eventim-light.com/de/a/630b4c8e01bcd227acab02c3/ . Alternativ findet donnerstags zwischen 17 und 19 Uhr der gewohnte Vorverkauf im ehemaligen Penalty statt.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  09:15 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV wird für seinen großen Aufwand nicht belohnt - Erding gewinnt auch Spiel 3

(BYL)  Mit einem 2-0 Serienrückstand reiste der TEV am Dienstagabend nach Erding zum dritten Spiel der Best-of-7 Serie. Nicht mit dabei war Benedikt Pölt, dafür gab überraschend Nikolaus "Niki" Meier sein Comeback beim TEV.
Der TEV arbeitete ab der ersten Sekunde hart, fuhr jeden Check zu Ende und man überraschte damit die Gladiators. Die härtere Spielweise zeigte Wirkung und der TEV kam gut in die Partie, zwar hatte Erding durch zwei Einzelaktionen im ersten Abschnitt durch Florian Zimmermann gute Möglichkeiten auf ein Tor, doch diese entschärfte ein erneut bärenstarker Philip Lehr souverän. In der 13. Spielminute durften dann die knapp 80 mitgereisten TEV-Fans jubeln. Aziz Ehliz staubte vor dem Tor zur Führung ab. Auch in der Folge war es eine offene Partie.
Eine Schlüsselszene der Partie war dann der Ausgleich in der 26. Minute durch Maximilian Forster. Zuvor hatte der Torschütze nämlich klar und deutlich TEV-Torhüter Philip Lehr behindert. Der Ausgleichstreffer fiel in einer Phase, in der der TEV optisch leicht überlegen war und auch in der Folge war der TEV drauf und dran wieder in Führung zu gehen. Doch dann kam das Powerbreak und Thomas Daffner scheint dort die richtigen Worte gefunden zu haben, denn der Rest des Drittel gehörte ganz deutlich den Hausherren. Der TEV verteidigte mit viel Herz und Leidenschaft, doch nach einem Traumpass von Zimmermann war Marco Deubler vor dem Tor frei und traf in der 33.Minute zum 2:1. Für den TEV gab es jetzt wenig Entlastung und daraus resultierte in der 40. Minute das 3:1 durch Cheyne Matheson.
Im Schlussdrittel rannte der TEV unermüdlich an, doch Erding spielte es taktisch klug und brachte die Scheiben raus aus der Gefahrenzone und lauerte auf Konter. Zwei solcher Konter sorgten dann in der 56. Minute, als der TEV bereits alles riskierte, für die Entscheidung und Forster und Matheson erhöhten binnen 17 Sekunden auf 5:1. Für Lehr kam nochmals Timon Ewert ins TEV-Tor. 
Am Ende siegten die Gladiators in einer offenen Partie etwas zu deutlich, feierten aber nichts desto trotz den nicht ganz unverdienten dritten Sieg. 
Für das Weiterkommen benötigt man allerdings vier Siege und der TEV wird am Freitag um 20 Uhr im heimischen Stadion alles daran setzen nochmals in der Serie zurückzukommen. Mit den heimischen Fans im Rücken soll der erste Sieg in der Serie gefeiert werden.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  08:34 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


ercsonthofenERC Sonthofen
Gegner gesucht! Ganz Sonthofen ist heiß aufs Halbfinal-Heimspiel

(BLL)  Erst Bad Aibling im Achtelfinale, dann Trostberg im Viertelfinale: Eishockey-Landesligist ERC Sonthofen ist bislang souverän durch die Playoffs gekommen. In beiden Runden setzte sich der ERC mit jeweils zwei Siegen durch. Nun sind Team und Fans bereit fürs Halbfinale – wer der Gegner der Schwarz-Gelben am Sonntag ab 18 Uhr im Eisstadion an der Hindelanger Straße sein wird, entscheidet sich aber erst am Freitagabend.
In Sonthofen ist die Vorfreude auf das Halbfinale riesig. Unter der Woche zeigten sich die Spieler hochkonzentriert bei den Trainingseinheiten, die Begeisterung für das bislang Erreichte aber blitzte bei den Akteuren auf dem Eis immer wieder durch. Die Freude über den souveränen Einzug in die Runde der verbleibenden Vier und damit das Erreichen eines wichtigen Etappenziels ist spürbar beim ERC – auf und neben dem Eis.
Coach Helmut Wahl und Spielertrainer Vladimir Kames arbeiten in diesen Tagen akribisch an einem Matchplan für das erste Halbfinal-Heimspiel am kommenden Sonntag. Was das Einüben einer taktisch-spielerischen Ausrichtung in dieser Woche erschwert: Der ERC weiß aktuell noch nicht, wer sein Gegner sein wird. Da die Wanderers Germering die Serie gegen den ESC Dorfen am vergangenen Wochenende ausgeglichen haben, müssen sich die Sonthofer noch etwas gedulden. Als mögliche Gegner sind der ESV Burgau 2000 und eben die Wanderers aus dem Münchner Umland im Geschäft.
Sollte Dorfen sich im entscheidenden dritten Aufeinandertreffen am Freitagabend behaupten, dürften die Eisbären aus dem Landkreis Günzburg nach Sonthofen reisen. Schaltet Germering den Hauptrundenmeister der Landesliga-Gruppe B aus, sind die Sonthofer in einer zusammengelegten Tabelle der übrig gebliebenen Teams Erster und treten damit gegen die am schlechtesten platzierte Mannschaft an: Germering. Bereits als Halbfinalteilnehmer stehen zudem die Pegnitz Ice Dogs fest, die, je nach Spielausgang am Freitag, in dieser „Halbfinal-Tabelle“ Zweiter oder Dritter wären und dann entweder gegen Dorfen oder Burgau antreten würden. Eine Bestätigung des Bayerischen Eissport-Verbands wird am Freitagabend nach Spielende erfolgen.
Wer auch immer der Halbfinal-Gegner der Oberallgäuer sein wird: Eine kniffelige Aufgabe wird es allemal. Sowohl Burgau als auch Germering spielen ein schnelles und technisch starkes Eishockey. Der ERC ist zusätzlich gewarnt: Gegen die Wanderers kassierte der ERC seine einzige Heimniederlage in der Hauptrunde. Ein wichtiges Signal wäre eine Rückkehr des erkrankten Ondrej Havlicek, der im Viertelfinale pausieren musste.
Dafür sprangen andere in die Bresche und zeigten, wie wichtig sie für den mannschaftlichen Erfolg sind. Beim 5:2-Sieg in Trostberg erzielte Adam Suchomer, der rund acht Wochen wegen einer schweren Verletzung fehlte, das wichtige 1:0 und bereitete einen weiteren Treffer vor. Torjäger Dan Przybyla sammelte im Viertelfinale fünf Scorerpunkte, Kapitän Marc Sill und Matyas Stransky steuerten in beiden Duellen mit den Chiefs jeweils vier Punkte bei. Und auch die jungen Jonas Gotzler, Jochen Hartmann und Philipp Zeiske trugen sich im Viertelfinale in die Scorerliste ein. Nicht unerwähnt sollte zudem bleiben, dass beide Keeper des ERC, Calvin Stadelmann und Fabian Schütze, in den Trostberg-Spielen hochklassige Leistungen und Paraden zeigten.
Ganz Sonthofen freut sich auf das anstehende Halbfinale. Besonders groß ist die Freude naturgemäß bei den Fans, die bereits in der Hauptrunde das heimische Stadion füllten: Fast 1.000 Zuschauer pilgerten an die Hindelanger Straße. In den Playoffs sind es im Schnitt bislang sogar 1.100 – eine beeindruckende Zahl für die Landesliga. Am Sonntag dürften mit Sicherheit noch mehr Fans im Stadion sein.
Damit der Besuch aufgrund des zu erwartenden Andrangs möglichst entspannt abläuft, hat der Verein in dieser Woche einen Vorverkauf an den Kassen des Eisstadions eingerichtet:
Donnerstag, 6. März, von 17 bis 19 Uhr
Freitag, 7. März von 16 bis 19 Uhr
Für den freien Verkauf steht ein Kartenkontingent von insgesamt 800 Karten zur Verfügung. Sollte innerhalb der oben genannten Tage dieses Kontingent vergriffen sein, wird es am Sonntag, 9. März, keinen Kartenverkauf an der Abendkasse geben.
Das Halbfinale wird als erneut Best-of-Three-Serie gespielt. Match zwei steigt für den ERC auswärts am Freitag, 14 März. Sollte ein drittes Duell nötig sein, wird dies am Sonntag, 16. März, im Eisstadion an der Hindelanger Straße ausgetragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  15:49 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     nb


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
GELINGT DEN BISONS DIE NÄCHSTE ÜBERRASCHUNG?

(BWL)  Am Freitag kommt es im Halbfinale der Eishockey Baden Württemberg zum Baden Derby zwischen den Baden Rhinos und den Pforzheim Bisons. Die Rhinos als Favorit sind mit Sicherheit gewarnt.
Aber künnen die Bisons erneut über sich hinauswachsen? Die Vorzeichen sind aber alles andere als gut, denn einige Bisons plagen sich mit einer Krankheit oder Verletzung. So muss man abwarten mit welchen und wie vielen Spielern die Bisons in Hügelsheim auflaufen werden? Aber völlg egal die Bisons werden alles versuchen, um das Unmögliche möglich zu machen und eines ist sicher an einem guten Tag können die Bisons jeden Gegner schlagen. Beim 2. Spiel am Sonntag in Pforzheim wird die Halle sicherlich erbeben! Die Bisons werden von ihren Fans in der vollen Halle sicherlich zu einer Höchstleistung getragen werden. Für die Zuschauer wird wieder ein tolles Rahmenürogramm angeboten. In den Drittelpausen präsentieren sich die Young Bisons die U 9 die in einer SG mit Waldbronn und Hügelsheim aktiv sind. Die U 11 in einer SG mit Eppelheim. Ein absoluter Höhepunkt dann die CfR Eiskunstläuferinnen, die sehr erfolgreich bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften abgeschnitten haben. Herausragend dabei Regina, die als eine der jüngsten Teilnehmerinnen in ihrer Kategorie den 3. Platz belegen konnte. Also 2 Stunden eine Klasse Sonntag Abendunterhaltung in der St. Maur Halle. Spielbeginn 19.00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  17:35 Uhr
Bericht:     CFRP
Autor:     hr

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   
 
bergischgladbachrealstarsBergisch Gladbach Realstars
Saison fand ein versöhnliches Ende

(RLW)  Unsere RealStars scheiterten in der Best-Of-Five Halbfinalserie mit 1:3 Siegen (3:1,2:5,1:5,0:2) an den Ice Aliens Ratingen!
Haderten Daniel Pering & Andre Könitzer noch mit so manchen Tugenden der Mannschaft (Wille, Einsatz, Zweikampfverhalten) so zeigten sie sich nach dem 0:2 im letzten Spiel vor heimischer Kulisse im Grunde genommen doch sehr zufrieden. Die Mannschaft zeigte alles, was sie im vierten Halbfinalspiel vermissen ließen – der Einsatz, der Wille, alles war da! Nur die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig – es fehlte die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor – ein Marvin Ratmann (Schulterverletzung) ist halt nicht so einfach zu ersetzen! Es lag aber nicht nur an der fehlenden Durchschlagskraft, auch der Ratinger Schlussmann Leon Brunet hatte einen großen Anteil an diesem entscheidenden dritten Sieg!
Das Match hielt, was der Zuschauer sich versprochen hatte! Es war ein kampfbetontes Spiel mit Torchancen hüben wie drüben. Die ca. 250 zahlenden Zuschauer brauchten ihr Kommen nicht bereuen. In der dritten Minute über die rechte Seite tankte sich Eric Peters durch, schloss mit einem schönen Handgelenksschuss ab, aber die Scheibe tuschierte noch den Posten! Zwei Minuten später scheiterte Lasse Bach am Goalie, oder Sebastian Brockelt fand seinen Meister genauso wie Sebastian Schmitz in Leon Brunet! Aber auch Felix Köllejan musste einige Male sein ganzes Können unter Beweis stellen – er war auf unserer Seite ‚der Felsen in der Brandung‘! Aber in der 17. Minute war auch er machtlos, als die Ice Aliens mit drei Mann über links in unser Drittel eindringen, mit drei kurzen Pässen unsere Abwehr aushebeln und den Puck aus kürzester Entfernung unhaltbar halbhoch ins Netz katapultierten - 0:1 (16:59). Unsere Jungs zeigten sich aber nicht geschockt, schüttelten sich ein-, zweimal und weiter ging es! Kurz darauf baten die Schiedsrichter zum Pausentee!
Im Mittelabschnitt kamen beide Mannschaften gut eingestellt aus der Kabine. Jeder konnte merken, dass etwas auf dem Spiel stand. Die Schiedsrichter hatten das Match gut im Griff, verteilten Strafen, wenn es sein musste, so dass erst gar keine unnötige Härte aufkam. Es war das gleiche Bild wie im ersten Spielabschnitt – es wurden schöne Spielzüge gezeigt, aber beide Defensiven standen konzentriert und dann waren da ja noch die beiden exzellent agierenden Goalies. Nach 40 nervenaufreibenden Spielminuten ging es mit 0:1 zum zweiten Mal in die Kabine!
Das letzte Drittel der Spielzeit 24/25 sollte für unsere RealStars dann beginnen. Man kann unseren Spielern gar keinen Vorwurf machen – sie hatten gekämpft, alles gegeben – aber das gegnerische Tor blieb an diesem Abend wie vernagelt. In der 54. Minute wurde uns das endgültige Aus beschert, als die Ice Aliens ein Überzahlspiel ausnutzten und Kölle im Tor wieder keine Abwehrchance ließen – 0:2 (53:18). Nun setzte das Trainergespann Pering/Könitzer noch einmal alles auf eine Karte, nahm 85 Sekunden vor dem vermeintlichen Aus eine Auszeit und „Kölle“ zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis! – Doch es half nichts! Am Ende stand bei unseren RealStars eine ‚0‘ und bei den Ice Aliens eine ‚2‘.
Headcoach Daniel Pering: >Das wichtigste für mich war, dass wir gekämpft haben – das hat auch jeder in der Halle gesehen und honoriert! Im Endeffekt war die größere Cleverness, größere Erfahrung ausschlaggebend! Sie haben ihre Chancen halt kaltschnäuzig genutzt und das war ausschlaggebend! Ich bin stolz auf die Mannschaft! Es war eine Serie auf Augenhöhe, die Spiele waren alle eng, knapp – vielleicht mit der Ausnahme von Spiel 3 – von zwei richtig guten Mannschaften, ein sehr gutes Regionalliga-Niveau! Das Team ist noch sehr jung und hoffentlich machen wir im nächsten Jahr noch einen Schritt nach vorne und erreichen das Finale!
Unsere Gratulation geht nach Ratingen und wir drücken den Ice Aliens jetzt die Daumen fürs Finale – hört sich immer besser an, gegen den Meister ausgeschieden zu sein!
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  12:37 Uhr
Bericht:     ESVBG
Autor:     ij

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
chemnitzcrashersChemnitz Crashers
DIE SCHÖNSTE ZEIT DES JAHRES

(RLO)  …beginnt diesen Freitag. Nachdem sich unser Flaggschiff im letzten Heimspiel vor sage und schreibe 1.328 Zuschauern gegen Lauterbach mit keinem rühmlichen 2:4 aus der Hauptrunde verabschiedete, steht ab sofort alles wieder auf Null. Mit dem Vorjahresmeister FASS Berlin haben wir keine leicht zu knackende Nuss für das Play-Off-Halbfinale vor die Nase gesetzt bekommen. Aber welches der drei gegnerischen Teams wäre einfach zu knacken gewesen? Wir haben den Vorteil, als Viertplatzierter mit weniger Erwartungsdruck in die Runde starten zu können. Freilich zuerst auswärts, und auch noch an einem frühen Freitagabend, 19:00 Uhr in der Hauptstadt. Das ist weniger optimal. Doch die Gangart in den Playoffs wird uns wiederum entgegen kommen - deutlich intensivere und härtere Spiele! Jedes Spiel wird hitziger als in der Hauptrunde sein. Wir müssen und werden uns nicht verstecken. Und wir haben den Vorteil, den besten Support von den Rängen in der gesamten Liga zu haben!!! Ihr helft uns!!! Macht unsere Hütte am Sonntag voll!!! Teilt unsere Veranstaltung - https://www.facebook.com/share/19KwXZNtFn/?mibextid=wwXIfr! Ladet Freunde, Bekannte und Kollegen ein!!! PLAY-OFFS - ANWESENHEIT IST PFLICHT!!! WIR WOLLEN INS FINALE!!!
Save the date! „Live“ und in Farbe – am Sonntag, 9. März, 17:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. FASS Berlin
Tickets gibt es an der Kasse ab 16:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet weiterhin 10€, ermäßigt 7€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 16:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße sollte am kommenden Sonntag gut funktionieren. Kassiert wird bei Einfahrt. Bitte nutzen Sie ebenfalls Parkmöglichkeiten im Umfeld (Botanischer Garten) oder Öffentliche Verkehrsmittel der CVAG. Das erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt und entlastet die Parkplatzsituation im Eissportzentrum.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  16:57 Uhr
Bericht:     ESVC
Autor:     tb

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundDFEL
Budapest und Memmingen stehen im Finale 

(DFEL)  Das diesjährige Playoff-Finale der blossom-ic Deutsche Frauen Eishockey-Liga (DFEL) steht fest: Die Teams des ECDC Memmingen Indians und HK Budapest treffen dabei aufeinander. Als bestplatziertes Team nach der Hauptrunde setzten sich die Indians aus Memmingen mit 3:0-Siegen (3:1, 6:0, 2:1) in der Serie gegen die Tabellenvierten der Mad Dogs Mannheim durch. Die Tabellenzweiten aus Budapest holten ebenfalls drei aufeinanderfolgende Siege (6:1, 4:3, 3:0) in der Serie gegen die Dritten, die Eisbären Juniors Berlin.
Damit treffen im Finale die beiden punktbesten Teams der diesjährigen blossom-ic DFEL-Hauptrunde aufeinander. Memmingen hatte 47 Punkte aus 20 Liga-Spielen geholt, Budapest 43 Zähler. In der Hauptrunde stellten die Ungarinnen das torgefährlichste Team mit 70 Treffen, Memmingen war mit 31 Gegentreffern die defensivstärkste Mannschaft.
Final-Termine stehen fest
Das Playoff-Finale 2025 startet in Budapest mit Spiel eins und zwei am Sonntag, den 16. März (19:15 Uhr) und Montag, den 17. März (13:30 Uhr). Spiel drei findet am Samstag, den 22. März (18:00 Uhr) in Memmingen statt. Sollten Spiel vier und fünf in der Best-of-five-Serie erforderlich sein, finden diese ebenfalls in Memmingen statt. Hierfür sind Sonntag, der 23. März (13:00 Uhr) und Samstag, den 29. März (19:00 Uhr) vorgesehen. Alle Finalspiele werden per Livestream auf der Plattform red.sport (https://www.red.sport/de-de/page/dfel-1) übertragen.
Die Final-Termine in der Übersicht
16.03.2025 | 19:15 | HK Budapest – ECDC Memmingen Indians
17.03.2025 | 13:30 | HK Budapest – ECDC Memmingen Indians
22.03.2025 | 18:00 | ECDC Memmingen Indians – HK Budapest
23.03.2025 | 13:00 | ECDC Memmingen Indians – HK Budapest
29.03.2025 | 19:00 | ECDC Memmingen Indians – HK Budapest
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.März 2025  12:02 Uhr
Bericht:     DFEL
Autor:     ms

   
  Donnerstag 6.März 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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