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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 5.März 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Faschingsdienstag und Aschermittwoch mit insgesamt elf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären bezwingen Schwenningen mit 6:3

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben in der PENNY DEL einen weiteren Auswärtssieg eingefahren. Die Berliner, bei denen Topscorer Leo Pföderl geschont wurde, setzten sich am Dienstagabend bei den Schwenninger Wild Wings mit 6:3 durch. Lean Bergmann bestritt seine 200. Partie in der Deutschen Eishockey Liga.
Die Gastgeber waren zunächst tonangebend und kamen zu einigen Chancen, die Jake Hildebrand im Berliner Tor aber entschärfen konnte. Dann erzielte Schwenningens Sebastian Uvira (11./PP1) in Überzahl jedoch den ersten Treffer des Abends. Ty Ronning (12.) sorgte aber nur 12 Sekunden später für den Ausgleich. Danach gestaltete sich das Spiel ausgeglichen, die Partie war jedoch durch mehrere Strafzeiten geprägt. Alexander Karachun (19.) brachte die Wild Wings dann erneut in Führung. Im Mitteldrittel drehten dann Gabriel Fontaine (24.) und Liam Kirk (27.) die Partie innerhalb von 2:35 Minuten zugunsten der Berliner. In der Folge stellte Tylor Spink (32./PP1) mit dem zweiten Schwenninger Überzahltreffer aber erneut auf Remis. Kurz bevor es in die zweite Pause ging, schnürte Fontaine (38.) den Doppelpack und stellte auf 4:3 für den Hauptstadtclub. Im Schlussabschnitt hatten die Gäste zunächst die besseren Chancen und ließen defensiv wenig zu. Kurz nachdem Hildebrand aber eine Großchance der Schwarzwälder vereitelte, erhöhte Eric Mik (53.) auf 5:3 für die Eisbären. Kurz vor Spielende traf Zach Boychuk (59./EN) dann ins leere Schwenninger Tor zum 6:3-Endstand.
Die Eisbären Berlin sind am Freitag, den 7. März wieder im Einsatz. Am letzten Spieltag der Hauptrunde kommt es zum großen Klassiker der PENNY DEL. Der Hauptstadtclub ist zu Gast bei den Adler Mannheim. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Wir hatten einen schwierigen Start ins Spiel. Im Startdrittel waren die Wild Wings zweifellos die bessere Mannschaft. Wir hatten zunächst keine Antworten, konnten Schwenningens Ansturm aber überstehen. Im Mitteldrittel hat mir unser Einsatz besser gefallen. Wir konnten uns einige Chancen herausspielen und diese auch nutzen. Der Schlussabschnitt hat mir dann sehr gefallen. Wir sind offensiv aufgetreten und haben unser Spiel einfach gehalten. Wir haben den Schwenningern wenig Zeit und Raum gelassen. Ich bin stolz auf meine Spieler, wie sie im zweiten Teil der Partie aufgetreten sind.“   
Adam Smith (Verteidiger Eisbären Berlin):„Wir sind nicht wie gewünscht ins Spiel gestartet. Wir haben aber Charakter bewiesen. Ab dem Mitteldrittel haben wir so gespielt, wie wir diese Saison erfolgreich waren und haben auch unsere Chancen genutzt. Ich freue mich über meine drei Assists und dass ich meiner Mannschaft helfen konnte.“
Endergebnis
Schwenninger Wild Wings – Eisbären Berlin 3:6 (2:1, 1:3, 0:2)
Aufstellungen
Schwenninger Wild Wings: Eriksson (Bitzer) – Bassen, Boyle; Dziambor, Marshall; Murray, Trivellato; Schwaiger – Tys. Spink, Tyl. Spink, Uvira; Karachun, Platzer, Ritchie; McMillan, Höfflin, Senyshyn; Puempel, Neumann, Feist – Trainer: Steve Walker
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Smith; Geibel, Galipeau; Panocha – Tiffels, Fontaine, Ronning; Veilleux, Kirk, Bergmann; Noebels (A), Boychuk (A), Hördler; Schäfer, Wiederer, Mik – Trainer: Serge Aubin             
Tore
1:0 – 10:51 – Uvira (Murray, Tyl. Spink) – PP1
1:1 – 11:03 – Ronning (Fontaine, Tiffels) – EQ
2:1 – 18:05 – Karachun (Platzer, Trivellato) - EQ
2:2 – 23:45 – Fontaine (Smith) – EQ
2:3 – 26:20 – Kirk (Smith, Bergmann) – EQ
3:3 – 31:07 – Tyl. Spink (Tys. Spink, Murray) – EQ
3:4 – 37:40 – Fontaine (Ronning, Smith) – EQ
3:5 – 52:21 – Mik (Boychuk, Noebels) – EQ
3:6 – 58:07 – Boychuk (Müller, Wissmann) - EN
Strafen
Schwenninger Wild Wings: 6 (4, 2, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 14 (10, 4, 0) Minuten
Schiedsrichter
Lukas Kohlmüller, Andris Ansons (David Tschirner, Joshua Römer)
Zuschauer
4.969     
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  22:49 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Desolat: DEG verliert „Finale“ in Augsburg 1:5

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das vielleicht vorentscheidende „Finale“ um Platz 14 in Augsburg klar verloren. Bei den Panthern unterlag sie vor 6.179 Zuschauern 1:5 (1:1, 0:1, 0:4) und rutschte damit einen Spieltag vor Schluss ans Tabellenende. Die Rot-Gelben müssen nun im letzten Hauptrundenspiel gegen Wolfsburg am Freitag auf ein kleines Wunder hoffen und einen Punkt besser abschneiden als Augsburg zeitgleich bei den schon geretteten Iserlohnern. Das alles wäre – auch heute – leicht zu verhindern gewesen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  21:57 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
EHC Red Bull München unterliegt beim ERC Ingolstadt

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich am vorletzten Spieltag der PENNY DEL-Hauptrunde 2024/25 im Derby bei Tabellenführer ERC Ingolstadt mit 2:4 (1:0|0:0|1:4) geschlagen geben. Vor 4.255 Zuschauern erzielten Adam Brooks und Yasin Ehliz die Tore für das Team von Trainer Don Jackson. Im Playoff-Viertelfinale kommt es zum Duell mit den Adler Mannheim. Wer mit Heimrecht in die Best-of-Seven-Serie gehen wird, entscheidet sich am kommenden Freitag.  
Die Red Bulls waren immer dann gefährlich, wenn sie schnell umschalten konnten. Einen dieser Angriffe veredelte Brooks nach Vorarbeit von Andreas Eder zur Münchner Führung (5.). Will Riedell hätte ebenfalls nach einem Konter beinahe den zweiten Treffer nachgelegt (10.). Kurz darauf wechselte Ingolstadt den Torhüter: Für Devin Williams kam Erik Eder ins Spiel. Der DEL-Debütant hatte zunächst wenig zu tun, denn die Ingolstädter wurden zwingender und erspielten sich Chancen auf den Ausgleich. Evan Fitzpatrick im Münchner Tor stoppte unter anderem den Alleingang von Austen Keating (19.) und so ging es mit einer 1:0-Führung in die Pause. 
Die Latte verhinderte nach dem Schuss von Brooks einen Münchner Traumstart in den Mittelabschnitt (22.). Im Anschluss erspielte sich Ingolstadt ein optisches Übergewicht. Die beste Chance auf den Ausgleich hatte Wojciech Stachowiak, doch Fitzpatrick war zur Stelle (29.). Auf der Gegenseite vereitelte ERC-Torhüter Eder mit einer Glanzparade die Großchance von Maximilian Daubner (31.). Weitere Hochkaräter ließen die aufmerksamen Defensiv-Formationen nicht zu. München nahm die 1:0-Führung mit in die zweite Pause. 
Die Red Bulls verteidigten auch im Schlussabschnitt konsequent, Ingolstädter Chancen hatten zunächst Seltenheitswert. Dennoch drehte der Spitzenreiter die Partie: Wayne Simpson erzielte im Powerplay den Ausgleich (50.), ehe Riley Sheen den Panther-Doppelschlag perfekt machte (54.). Das Spiel nahm noch einmal richtig Fahrt auf, denn die Red Bulls schalteten wieder in den Angriffsmodus – und wurden belohnt: Ehliz erzielte im Nachsetzen das 2:2 (58.). Als alles nach Verlängerung aussah, schlug Ingolstadt eiskalt zu: Fabio Wagner erzielte 40 Sekunden vor der Schlusssirene das 3:2 für den Hauptrundensieger. Wenige Sekunden später machte Keating mit seinem Empty-Net-Treffer zum 4:2 den Deckel drauf. 
Yasin Ehliz: 
„Über weite Strecken waren wir gut, teilweise haben wir aber nicht clever gespielt. Top-Mannschaften wie Ingolstadt nutzen das aus. Am Freitag in Straubing haben wir das nächste wichtige Spiel. Wir wollen die Hauptrunde erfolgreich abschließen.“ 
Tore: 
0:1 | 04:37 | Adam Brooks 
1:1 | 49:50 | Wayne Simpson 
2:1 | 53:53 | Riley Sheen 
2:2 | 57:39 | Yasin Ehliz 
3:2 | 59:20 | Fabio Wagner 
4:2 | 59:41 | Austen Keating 
Zuschauer: 
4.255 
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  22:06 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Information zum abgesagten Heimspiel gegen den EV Landshut am 28. Februar 2025

(DEL2)  Aufgrund der kurzfristigen Spielabsage des Heimspiels gegen den EV Landshut am vergangenen Freitag, den 28. Februar 2025, gemäß Paragraph 11 (3) und 11 (8) der Spielordnung durch die Ligagesellschaft, haben die Krefeld Pinguine Ticketinhaber über das weitere Vorgehen zur Rückabwicklung der Tickets informiert.
Alle Inhaber von Eintrittskarten, inklusive Dauerkarten, Freitagsdauerkarten, Restsaisondauerkarten, VIP-Tickets und VIP-Dauerkarten, erhalten, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, einen Gutschein. Dieser unterliegt der gesetzlichen Verjährungsfrist von drei Jahren ab dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Dauerkarten und VIP-Dauerkarten werden anteilig zu 1/26 des Gesamtpreises, Restsaison-Dauerkarten sowie Freitags-Dauerkarten mit 1/13 des Gesamtpreises berechnet.
Um den Ticketgutschein zu erhalten, müssen sich Ticketinhaber bis spätestens 30. April 2025 mit dem vollständig ausgefüllten Rückabwicklungsformular bei den Krefeld Pinguinen zurückmelden. Das Formular wird auf der Homepage unter https://tinyurl.com/5d4pfr6a sowie im Fanshop an der Westparkstraße angeboten.
Die Ticketgutscheine werden nach Fristende per E-Mail Anfang Mai versendet. Wir bitten alle Fans um Verständnis, dass eine frühere Abwicklung wegen der bevorstehenden Playoffphase aus Kapazitätsgründen nicht möglich ist und bitten von Anfragen dazu abzusehen. Unsere Geschäftsstelle arbeitet bereits ohne dieses für uns unvorhersehbare Ergeignis an ihrer Auslastungsgrenze. Dass es gerade am Ende der Hauptrunde zu diesem Ereignis gekommen ist, ist auch für uns ein unglücklicher Umstand, auf den wir keinen Einfluss hatten.
Wir danken allen Fans ganz herzlich für ihr Interesse am KEV, für jedes entgegengebrachte Verständnis und ihre Treue.
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  17:00 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Tölzer kämpfen Moskitos nieder!

(OLS)  Ein sonniger Dienstag wurde am Abend zur Feierstätte von 2203 bestens unterhaltenen Zuschauern. Mit 7:1 (2:0, 2:0, 3:1) schickten die Buam die Essener dank brutaler Effizienz und aufopferungsvollem Kampf wieder zurück nach NRW.
Einen Traumstart erwischten die Buam am Faschingsdienstag in der heimischen Hacker-Pschorr Arena. Das erste Tor war gleichzeitig eine Premiere: Kilian Kathan, Sohn von Vereinslegende Klaus Kathan, traf aus dem Gewühl heraus zum ersten Mal im Senioren-Eishockey (2.)! Im Anschluss bekamen die Moskitos das erste von insgesamt vier Powerplays im ersten Drittel zugesprochen. Während die Gäste es offensiv ordentlich machten, entwischte ihnen Niklas Hörmann, der mit einem Sonntagsschuss in Unterzahl auf 2:0 erhöhte (4.). Auch nach diesem Tor hatten die Mücken mehr Spielanteile und mehr Torabschlüsse. Der Leidenschaft der Tölzer Mannschaft war es zu verdanken, dass der Vorsprung bis zur Pause erhalten blieb.
Im zweiten Drittel beeindruckten die Buam mit viel Kampfgeist und Einsatzwille. Es wurde sich in jeden Schuss geworfen und jeder Check zu Ende gefahren. Belohnt wurde der Kampf durch Manuel Edfelder, der entschlossen nachsetzte und auf 3:0 erhöhte (25.). Die Moskitos ließen die Scheibe flüssig laufen, wurden jedoch nicht zwingend genug. Ein Extralob verdient sich derweil Löwen-Schlussmann Enrico Salvarani, der kaum Rebounds zuließ und extrem aufmerksam war. Auch das 4:0 durch Sandro Schönberger war ein Produkt puren Willens. Zusammen mit Egils Kalns fuhr der Kapitän einen Konter. Der Lette wurde mehrfach am Abschluss gehindert, erspähte aber den mitgelaufenen Schönberger und brachte die Scheibe rüber (30.). Die Buam erstickten die Angriffe der Essener durch harten Körpereinsatz und hohe Laufbereitschaft und brachten das Ergebnis bis zur zweiten Pausensirene über die Zeit.
Ein frühes Überzahl der Buam blieb ungenutzt, danach wurde die Partie aufgrund diverser Strafzeitenverteilungen emotional und hektisch. In einem dieser Powerplays traf Marc Schmidpeter ins Kreuzeck (50.). Aber auch die Essener kamen noch völlig verdient auf die Anzeigetafel. Eine ihrer vielen Chancen nutze Alexander Komov per Abfälscher zum ersten und einzigen Tor für die Moskitos (52.). Das Spiel wurde zunehmend zerfahrener. Topi Piipponen setzte sich kurz darauf stark alleine über links durch und überwand Leon Hümer (56.). Der Schlusspunkt in einer hitzigen Schlussphase gelang Max Spöttel im Zusammenspiel mit Reto Schüpping zum 7:1 (59.).
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  22:45 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC sichert sich Matchpuck mit Auswärtssieg in Herford

(OLS)  Der Deggendorfer SC stellt die Best-of-Five-Serie im Achtelfinale der Oberliga auf 2:0. Vor 1029 Zuschauer in der Herforder imos Eishalle "Im kleinen Felde" bezwang das Team von Trainer Jiri Ehrenberger am Dienstagabend die heimischen Ice Dragons mit 2:3 und sichert sich damit den Matchpuck vor dem nächsten Heimspiel am kommenden Freitag.
Der Deggendorfer SC trat bei den Ice Dragons mit nahezu dem identischen Kader wie in Spiel 1 an. Zu den bekannten Ausfällen von Thomas Greilinger und Tomas Gulda gesellte sich auch Petr Stloukal, der nach seiner Spieldauerstrafe in Spiel 1 gesperrt passen musste.
Die Deggendorfer starteten druckvoll in die Partie und waren über weite Strecken des ersten Abschnitts spielbestimmend. Die Herforder hingegen blieben über Konter gefährlich, jedoch ließen sich weder Timo Pielmeier, noch Jakub Urbisch überwinden, sodass es mit dem torlosen Unentschieden in die erste Pause ging.
Auch im zweiten Drittel zeigte sich ein ähnliches Bild. Der DSC mit mehr Spielanteilen und schließlich belohnte sich das Team von Trainer Jiri Ehrenberger in der 34. Minute mit dem Führungstreffer. Im Powerplay war es Niklas Pill, der frei stehend vor Urbisch das 0:1 markierte. Doch die Antwort der Hausherren ließ nicht lange auf sich warten: In der 38. Minute fälschte Herfords Leon Köhler einen Schuss von Brett Humberstone unhaltbar zum 1:1 Pausenstand ab.
Im Schlussabschnitt war es über weite Strecken hinweg ein Spiel auf Augenhöhe und es dauerte bis zur 52. Minute bis der nächste Treffer fiel: Benedikt Schopper fand am langen Eck Curtis Leinweber, der zum 1:2 einschob. Die Ice Dragons gingen nun mehr Risiko und wurden dafür bestraft. Julian Elsberger fing einen Aufbaupass von Herfords Keeper Urbisch ab und bediente Johannes Schmid, der unbedrängt zum 1:3 traf. Kurz vor Ende der Partie nahm HEV-Trainer Henry Thom noch einmal seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Zwar traf Brett Humberstone mit der Schlusssirene zum 2:3 Anschlusstreffer, jedoch kam das Tor zu spät. Damit siegt der Deggendorfer SC auch in Spiel 2.
Somit bietet sich am kommenden Freitag um 20 Uhr in der Festung an der Trat für den Deggendorfer SC die Möglichkeit, die Serie zu beenden. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  22:01 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

  
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen PlayOff-Serie ausgleichen - Eishockeyfieber in Herford gegen Deggendorf

(OLN)  Endlich ist es soweit und die PlayOffs der Oberligasaison 2024/25 kommen mit der Dienstagsbegegnung in Hockeytown Herford an. Ab 19.30 Uhr werden die Ice Dragons in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ versuchen, die „Best of 5“-Serie gegen den Deggendorfer SC auszugleichen, auch um zu vermeiden, dass der Südvertreter am kommenden Freitag den ersten Matchpuck für das Erreichen des Viertelfinales hat.
Nach der deutlichen 1:8-Niederlage im ersten Aufeinandertreffen am vergangenen Sonntag, liegt der Gast aus Niederbayern zwar mit 1:0 in Führung, doch Spiel 2 beginnt in Herford wieder bei Null. Der HEV hielt in Deggendorf lange Zeit gut mit und es gab durchaus Gelegenheiten, dass die Begegnung offener hätte verlaufen können. Allerdings dürfte auch deutlich geworden sein, dass für einen Sieg beim Herforder Team alles passen muss, will man den Favoriten nicht nur ärgern, sondern auch besiegen. Doch warum eigentlich nicht? Immerhin haben die Ostwestfalen in der abgelaufenen Hauptrunde immer wieder bewiesen, dass man über viel Moral und Kampfgeist verfügt und bis auf die Hannover Scorpions jeden Gegner besiegt hat. „Es sind tatsächlich nur Kleinigkeiten, die ein Spiel in unsere Richtung lenken können. Nach dem Ausgleich haben wir dem DSC das Leben im ersten Drittel und auch länger im zweiten Drittel schwer gemacht“, analysierte Chefcoach Henry Thom nach dem Montagstraining.
PlayOffs in Herford bedeuten, dass das deutsche Profieishockey Station an einem ganz besonderen Standort macht. Die kleinste Eishalle im deutschen Profisport hat in dieser Saison eine der besten Auslastungen in den ersten drei Eishockeyligen gehabt. 14 Mal war die Drachenhöhle ausverkauft und auch im Spiel gegen Deggendorf wird es wieder sehr kuschelig. Die heimischen Fans werden ihre Mannschaft wieder lautstark unterstützen und für eine außergewöhnlich stimmungsvolle Atmosphäre sorgen. Gerade hier liegt eine nicht zu unterschätzende Stärke der Ice Dragons. Jeder Gastverein muss erst einmal mit den Bedingungen in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zurechtkommen, sich der lautstarken Stimmgewalt, die schon häufig die Ice Dragons nach vorne gepeitscht hat, stellen.
Für Spannung ist gesorgt und das absolute Saisonhighlight kann beginnen – gerne mit einer weiteren Fortsetzung. Mit Einlassbeginn öffnet ab 18.30 Uhr eine Abendkasse, an der trotz des sehr guten Vorverkaufs ausreichend Tickets zur Verfügung stehen. Aufgrund des zu erwartenden Zuschaueraufkommens wird eine pünktliche Anreise empfohlen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  11:53 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
zweibrueckenhornetsZweibrücken Hornets
Playoff Halbfinale 2025

(BWL)  An folgenden Terminen findet das Playoff Halbfinale gegen die Mad Dogs Mannheim statt.
Spiel1 - Freitag, 07.03.2025 um 19.30 Uhr in der ICE-Arena Zweibrücken
Spiel 2 – Sonntag, 09.03.2025 um 17.00 Uhr in Mannheim
Falls benötigt: Spiel 3 – Sonntag, 16.03.2025 um 19.00 Uhr in der ICE-Arena Zweibrücken
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  11:03 Uhr
Bericht:     EHCZ
Autor:     me

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Playoff-Halbfinale am Freitag gegen Chemnitz

(RLO)  Das Berliner Amateur-Eishockey und natürlich ganz besonders die Fans von FASS Berlin fiebern dem ersten Play-off-Wochenende entgegen. Am Freitag (07.03.25, 19:00 Uhr, Eissporthalle Charlottenburg) empfängt FASS die Chemnitz Crashers zu Spiel 1 des Halbfinales. Modus ist Best-of-5, das heißt, es sind drei Siege erforderlich, um das Finale zu erreichen.
Die Abendkasse öffnet um 18:00 Uhr. Das Tagesticket kostet 10 Euro (Tagesticket VIP 30 Euro). Auch Fanartikel können wie gewohnt an der Abendkasse erworben werden.
Für die Berliner geht es um die Titelverteidigung. Vor 12 Monaten gab es im Finale gegen die Chemnitz Crashers zunächst einen 5:4-Heimerfolg, bevor am 28.03.24 in Chemnitz mit einem starken 1:4-Sieg der größte Erfolg der jüngeren Vereinsgeschichte perfekt gemacht wurde. Daran wollen Headcoach Christopher Scholz und sein Team anknüpfen. Den ersten Schritt wollen wir am Freitagabend gehen.
In den nächsten Tagen wird es mehrere Vorberichte geben. Wir beginnen mit einem Blick in die Playoff-Geschichte.
RÜCKBLICK
Zum siebten Mal steht FASS in den Regionalliga-Meisterschafts-Playoffs. „Lieblingsgegner“ sind die Chemnitz Crashers, auf die wir tatsächlich zum vierten Mal in Folge treffen. Im vergangenen Jahr hat FASS das Finale für sich entschieden, in den beiden Jahren zuvor traf man im Halbfinale aufeinander.
Erst zum zweiten Mal überhaupt stehen die Nordberliner in einer Best-of-5 Serie. 2020 ging es im Halbfinale gegen den ECC Preussen. Spiel 1 und Spiel 2 gingen jeweils in Overtime an den Lokalrivalen, womit der Widerstand von FASS gebrochen war und Spiel 3 mit einem klaren 7:2 endete. Das Finale konnte dann allerdings wegen der Corona-Pandemie nicht ausgetragen werden, und der ECC Preussen ging im Sommer 2020 endgültig in Insolvenz.
Insgesamt hat FASS bislang vier Regionalliga-Playoff-Serien gewonnen und fünf verloren. In dieser Bilanz soll jetzt der Ausgleich geschafft werden.
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  15:23 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Playoff-Halbfinale: Schönheider Wölfe vs. Luchse Lauterbach

(RLO)  Die Hauptrunde der Regionalliga Ost ist beendet und die Schönheider Wölfe blicken auf eine bisher erfolgreiche Saison zurück. Mit Platz 2 sicherten sie sich den Heimvorteil im Playoff-Halbfinale, wo sie auf die Luchse Lauterbach treffen werden. Spiel 1 der „Best-of-five“-Serie findet am kommenden Samstag, den 08.03.25, um 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau statt. Bereits am Sonntag, den 09.03.25 steht die zweite Begegnung an, wenn die Wölfe ab 18:00 Uhr in der Eissport-Arena Lauterbach auf die Luchse treffen. Die Tickets für das Heimspiel am Samstag sind ab sofort online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events erhältlich. Präsentiert wird das Heimspiel von der Nickelhütte Aue GmbH. Vielen Dank.
Vor den am Samstag beginnenden Playoffs haben wir mit Wölfe-Coach Sven Schröder gesprochen.
Sven, mit Platz 2 am Ende ist die Hauptrunde in der Regionalliga Ost geschafft. Wie fällt dein Fazit aus?
„Mein Fazit fällt positiv aus. Wir sind seit Ende November/Anfang Dezember auf einem sehr gutem Weg. Wir spielen defensiv besser als die letzten zwei Jahre, machen viel weniger individuelle Fehler und sind konstanter in unseren Leistungen. Der Verein und ich als Trainer können zufrieden mit den gezeigten Leistungen sein. Die jungen Spieler, wie zum Beispiel Max Rühle, haben einen Sprung gemacht und die Arbeit sieht man auf dem Eis.“
Nun kommt die „fünfte Jahreszeit“ im Eishockey und das Playoff-Halbfinale steht an. Welche Ziele hast du mit deinem Team?
„Ab jetzt sind alle Ergebnisse und Leistungen der vergangenen Monate hinfällig. Es beginnt für alle bei null und jedes Spiel kann über Sommerpause oder Finale entscheiden. Unser erstes Ziel ist es, das Finale zu erreichen. Das wird schwer genug und wir sollten unsere besten Leistungen abrufen.“
Lauterbach ist ein unangenehmer Gegner, vor allem auswärts schwer zu bespielen. Wie siehst du die Ausgangslage und die Luchse kurz vor Beginn der Halbfinalserie?
„Lauterbach ist wie wir ein kleiner Verein, in dem viel Herzblut und ehrenamtliche Arbeit steckt. Junge Spieler bekommen ihre Eiszeit und sie haben einen erfahrenen Trainer, der seit seiner Übernahme mit vier kompletten Reihen spielen lässt. Dazu kommt mit Tobias Schwab ein sehr erfahrener Führungsspieler. Die Luchse sind daher sehr unangenehm, weil sie ein hohes Tempo gehen, viel Leidenschaft aufs Eis bringen und um jeden Zentimeter auf dem Eis kämpfen. Dennoch haben auch wir unsere Stärken und ich sehe uns als Favorit, wenn wir unsere besten Leistungen in den maximal fünf Spielen abrufen können.“
Wie wichtig ist der Heimvorteil im Halbfinale?
„Ich denke es ist ein Vorteil, das erste, dritte und wenn nötig entscheidende fünfte Spiel zu Hause im Wolfsbau zu haben. Wenn uns unsere Fans als 7. Mann auf dem Eis anfeuern und unterstützen, springt der Funke über und von daher war dieser 2. Platz sehr wichtig, sicher auch finanziell für den Verein, da wir jetzt nochmal mindestens zwei Heimspiele haben. Wir wünschen uns, dass der Wolfsbau rappelvoll wird und uns mit der dann fantastischen Kulisse der Einzug ins Finale gelingt. Wir brauchen jede Unterstützung für unser Ziel.“
Danke Sven und Deinem Team und Dir für den Start am Samstag viel Erfolg!
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  11:43 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
ESC KemptenESC Kempten
Lady Sharks bleiben auf Kurs - 4:1 Sieg gegen Kaufbeuren bringt das große Ziel wieder ein Stück näher

Auch im fünften Spiel der Bayernliga Meisterrunde gab es einen ungefährdeten Sieg der Kemptener Damen. Das Allgäu Derby musste vor vier Wochen nach einem Drittel beim Stand von 1:1 wegen einer defekten Eismaschine abgebrochen werden. Nach Rücksprache der beiden Vereine und des BEV wurde die Partie nun am Sonntagabend in der ABW Arena wiederholt.
Kempten startete mit zwei Treffern im ersten Abschnitt zu einer beruhigenden Führung. Marie Délarbre und Sonja Kullmann trafen jeweils auf Zuspiel von Tanja Eisenschmid. Die routinierte Stürmerin erzielte dann selbst den Treffer zum 3:0 und Carolina Kullmann legte zum 4:0 zur Halbzeit des Spiels nach. Kaufbeuren war mit einem kleinen Kader angereist, nur 9 Feldspielerinnen standen den Ostallgäuerinnen zur Verfügung. Dementsprechend schwer taten sie sich auch dem Spiel noch eine entscheidende Wendung zu verpassen. Die Lady Sharks schalteten wohl auch deshalb um zwei Gänge zurück und in den Verwaltungsmodus. Kempten brillierte nicht mit einem spielerischen Feuerwerk sondern schaukelte den Sieg mit möglichst wenig Aufwand nach Hause. Die Gäste durften dann im Schlussabschnitt noch den Ehrentreffer erzielen. Bereits am kommenden Sonntag kommt es in Kaufbeuren zum Rückspiel, dort wird das Team von Max Berger sicher auf einen besser besetzten Gegner treffen und eine Leistungssteigerung zeigen müssen.
Unterm Strich stehen drei wichtige Punkte im Kampf um den Meistertitel, bei nur noch drei ausstehenden Spielen stehen die Chancen für die Lady Sharks sehr gut, das angestrebte Saisonziel auch zu erreichen.
Statistik:
ESC Kempten – ESV Kaufbeuren 4:1 (2:0,2:0,0:1)
Tore:
1:0 Délarbre (Eisenschmid)(5.),
2:0 Kullmann S. (Eisenschmid)(18.),
3:0 Eisenschmid (Délarbre)(23.),
4:0 Kullmann L. (Brugger)(31.),
4:1 Frey (51.).
Strafminuten:
ESC Kempten: 10
ESV Kaufbeuren: 6
Zuschauer: 98
 www.ihp.hockey    Dienstag 4.März 2025  15:57 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th

   
  Mittwoch 5.März 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
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Bericht:
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