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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 3.Januar 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären bezwingen Düsseldorf – Rob Zepps Rückennummer 72 offiziell gesperrt

(DEL)  Die Eisbären Berlin sind mit einem Erfolg ins neue Jahr gestartet und haben ihre Siegesserie auf sechs Erfolge am Stück ausgebaut. Die Berliner setzten sich am Dienstagabend in der heimischen Mercedes-Benz Arena gegen die Düsseldorfer EG mit 4:2 durch. Im Rahmen dieser Partie fand die Bannerzeremonie zu Ehren Rob Zepps statt. Die Eisbären werden die Rückennummer 72 ihres ehemaligen Torhüters nicht mehr vergeben.
Eric Mik (8.) brachte den Hauptstadtclub in Führung, die Düsseldorfs Alexander Ehl (10.) jedoch wenig später egalisierte. Im ersten Berliner Powerplay brachte Patrice Cormier (15./PP1) die Eisbären dann aber wieder in Front. Im Schlussdrittel erhöhte zunächst Ty Ronning (43.) auf 3:1, aber Philip Gogulla (58.) gelang in der Schlussphase der Anschluss für die DEG. Cormier (60./EN) sorgte dann mit seinem zweiten Treffer ins leere Düsseldorfer Tor für den 4:2-Endstand.
Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Spiel bereits am Donnerstag, den 4. Januar. Dann sind die Schwenninger Wild Wings zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Natürlich sind wir sehr glücklich mit dem Sieg. Es war für mich aber ein seltsames Spiel. Wir waren eventuell noch ein wenig eingerostet. Teilweise haben wir gut gespielt. Teilweise haben wir aber auch Fehler gemacht, die uns normalerweise nicht unterlaufen. Uns ist bewusst, dass wir gewisse Dinge ausbessern und verbessern müssen. Düsseldorf hat gut gespielt. Respekt an meine Spieler, dass sie nicht nachgelassen und einen Weg gefunden haben, zu gewinnen. Jake Hildebrand war zur Stelle, als wir ihn brauchten.“
Jonas Müller (Verteidiger Eisbären Berlin): „Wir mussten uns den Sieg mühsam erarbeiten. Spiele gegen Düsseldorf sind immer schwer. Die DEG ist sehr schnell und arbeitet stets sehr hart. Sie haben immer die Nachschüsse gefunden. Da hätten wir beim ersten Gegentreffer wachsamer sein müssen. Im Großen und Ganzen haben wir dann am Ende aber noch gut ins Spiel gefunden und schlussendlich auch die Tore geschossen. Ich freue mich für Rob Zepp, dass seine Nummer bei den Eisbären gesperrt wurde. Das ist eine große Ehre, die er sich verdient hat. Fünf Meisterschaften in sieben Jahren als Torwart werden schwer zu erreichen sein.“  
Rob Zepp (ehemaliger Torhüter Eisbären Berlin): „Es ist eine riesige Ehre für mich, dass meine Nummer bei den Eisbären nicht mehr vergeben wird. Ich erinnere mich immer wieder gerne an meine Jahre in Berlin. Diese Zeit werde ich nie vergessen. Berlin wurde unsere zweite Heimat. Es ist unglaublich, zurück zu sein. Vielen Dank an alle, die den heutigen Tag für mich und meine Familie unvergesslich gemacht haben.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  00:08 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert 2:4 in Berlin sowie Varone und Clark durch Verltzungen

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das erste Spiel des Jahres 2024 bitter verloren. Bei den Eisbären Berlin unterlag sie am Ende mit 2:4 (1:2, 0:0, 1:2), bewies dabei aber große Moral. Der Abend wurde überschattet von einer möglicherweise schweren Verletzung von Phil Varone, der sich bei einer Aktion extrem das Knie verdrehte. Genaue Erkenntnisse dazu lagen zunächst nicht vor. Auch Victor Svensson konnte das Spiel nicht beenden.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  22:31 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Erfolgreicher Start ins neue Jahr: Red Bulls feiern Kantersieg gegen Mannheim

(DEL)  Red Bull München ist mit drei Punkten ins neue Jahr gestartet: Der amtierende Meister gewann das Prestige-Duell gegen die Adler Mannheim deutlich mit 6:1 (2:1|4:0|0:0). Vor 5.728 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion trafen Chris DeSousa (2), Nico Krämmer, Yasin Ehliz, Markus Eisenschmid und Dominik Bittner für die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm.
München startete mit viel Tempo, doch spätestens bei Arno Tiefensee war Endstation. In der achten Minute musste der Schlussmann der Gäste dann das erste Mal hinter sich greifen, weil DeSousa eine sehenswerte Vorarbeit von Maximilian Kastner im Powerplay eiskalt verwertete - der erste Treffer des Meisters im Jahr 2024 (8.). Die Antwort der Adler ließ aber nicht lange auf sich warten. Markus Hännikäinen glich in der elften Minute zum 1:1 aus. Doch die Red Bulls schalteten direkt im Anschluss wieder den Vorwärtsgang ein und wurden dafür belohnt. 22 Sekunden vor der Pause war es der ehemalige Mannheimer Krämmer, der den Puck zum 2:1 ins Tor arbeitete.
Im Mittelabschnitt ließen die Red Bulls vier Treffer innerhalb von etwas mehr als sechs Minuten folgen. Zunächst hatte Ehliz seinen großen Auftritt: Der deutsche Nationalspieler erhöhte in Unterzahl mit seinem 200. DEL-Tor auf 3:1 (28.). DeSousa machte per Traumtor den Doppelschlag perfekt (30.). München drückte das Gaspedal auch im Anschluss voll durch und baute die Führung durch Eisenschmid (32.) und Bittner (34.) aus. Nach dem 6:1 wechselte Adler-Coach Dallas Eakins den Torhüter: Felix Brückmann ersetzte Tiefensee. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause.
Die Red Bulls ließen auch im Schlussabschnitt nicht locker und hielten die Kurpfälzer größtenteils vom eigenen Tor fern. Und wenn die Gäste zum Abschluss kamen, war Mathias Niederberger auf dem Posten. Auf der anderen Seite verhinderte Brückmann weitere Münchner Treffer. So blieb es beim verdienten 6:1-Erfolg der Red Bulls.
Dominik Bittner:
„Wir sind hochmotiviert in das Spiel gegangen und haben in den richtigen Momenten Fehler erzwungen. Heute haben wir es geschafft, über 60 Minuten so zu spielen, wie wir es uns vorstellen.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  22:08 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:5! Eispiraten starten mit Niederlage gegen Krefeld ins neue Jahr - Vier Gegentreffer im Mitteldrittel bringen Vorentscheidung in diesem Spiel

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau sind mit einer Niederlage in das Kalenderjahr 2024 gestartet. Das Team von Cheftrainer Jussi Tuores unterlag den Krefeld Pinguinen im Rahmen des 33. DEL2-Spieltages mit 2:5. Gegen gut aufgelegte Krefelder hatten die personell angeschlagenen Westsachsen lange Zeit kaum Zugriff auf die Partie, vier Gegentreffer im Mitteldrittel brachten schließlich die frühe Vorentscheidung.
Cheftrainer Jussi Tuores musste, wie schon in Bad Nauheim, auf seine beiden Stürmer Henri Kanninen (Erkältung) und Hayden Verbeek (muskuläre Probleme) verzichten. Recht kurzfristig fiel auch Torhüter Oleg Shilin mit Grippesymptomen für das Heimspiel gegen die Pinguine aus. Für den Deutsch-Russen rutschte Christian Schneider zwischen die Pfosten.
Personell angeschlagen erwischten die Crimmitschauer aber keinen allzu schlechten Start. Colin Smith und Thomas Reichel verpassten ihre Möglichkeiten in Tore umzumünzen, auf der Gegenseite bekam Christian Schneider von Minute zu Minute mehr zu tun. Der Crimmitschauer Schlussmann parierte mehrfach stark, konnte die Führung der Krefelder aber nicht vereiteln. Im Vorwärtsgang stibitzte Lucas Lessio den Puck, Alexander Weiß ließ frei vor dem Tor auf Alexander Ruuttu prallen – der Finne hatte schließlich keine Probleme zum 0:1 einzuschießen (7.). Die Mannschaft von Trainer Greg Poss blieb in der Folge spielbestimmend und drängte auf das zweite Tor, schwächte sich aber selbst. Kurz vor dem Ende des ersten Drittels verließ Kevin Niedenz nach einem Check mit dem Stock an den Hals von Tamás Kánya das Eis mit einer großen Strafe.
Die fünfminütige Überzahl konnten die Eispiraten aber nicht nutzen. Im Gegenteil, zwei Mal musste Christian Schneider während der gleichen Überzahlsituation hinter sich greifen. Lucas Lessio traf nach 23 Minuten zum 0:2, nur eine Minute später traf Philipp Kuhnekath nach einem Alleingang zum 0:3 (24.). Die Crimmitschauer schienen nun völlig von der Rolle. Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen wussten dies auszunutzen und trafen in Person von Alexander Weiß, der im Nachschuss erfolgreich war, sogar zum 0:4 (31.).
Die Eispiraten gaben sich aber nie auf und konnten nach 33 Minuten ein Lebenszeichen von sich geben. Vinny Saponari fälschte einen Onetimer von Gregory Kreutzer unhaltbar für Felix Bick ab und traf somit zum 1:4-Anschluss (33.). Jannis Kälble und Dominic Walsh verpassten nur kurz später, um das Spiel weiter zu verkürzen. Auf der Gegenseite stellte Christian Kretschmann, der einen Konter am langen Pfosten vollendete, auf 1:5 (33.).
Die Westsachsen, die mittlerweile ohne den angeschlagenen Goldhelm Colin Smith auskommen mussten, gaben sich aber auch in der Folge nicht auf. Immer wieder brachten die Schützlinge von Jussi Tuores viele Scheiben zum Tor. Immer wieder war es aber eine vielbeinige Krefelder Verteidigung und ein gut aufgelegter Felix Bick, lange keinen weiteren Gegentreffer zuließen. Letztlich war es ein strammer Schuss von Ole Olleff, den Thomas Reichel im Slot zum 2:5 ablenkte, nach 52 Minuten so aber auch den Endstand besorgte. Das 100. Saisontor der Eispiraten sollte nämlich das letzte dieser Begegnung sein.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  22:53 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Verletzungsupdate

(DEL2)  Das neue Jahr beginnt für die Dresdner Eislöwen mit schlechten Nachrichten. Gleich fünf Spieler fallen langfristig aus.
#18 Timo Walther – Timo Walther konnte bisher noch kein Saisonspiel absolvieren und wird in dieser Saison auch nicht mehr auf das Eis zurückkehren. Das Verletzungspech ist ihm treu geblieben. Er fällt mit einer Schulterverletzung aus.
#84 Lukas Koziol – Lukas Koziol hat sich Anfang Dezember beim Spiel in Weißwasser eine Hüftverletzung zugezogen. Er muss operiert werden. Die Saison ist für ihn vorzeitig beendet.
#77 Arne Uplegger – Arne Uplegger hat sich im Auswärtsspiel in Krefeld vor fünf Tagen eine Knieverletzung zugezogen. Die MRT-Untersuchung hat einen Kreuzbandriss ergeben. Auch für den Verteidiger ist die Saison damit vorzeitig beendet.
#3 Mitch Wahl – Mitch Wahl hat sich im Heimspiel gegen Landshut am 30.12.23 eine Handverletzung zugezogen. Der Deutsch-Amerikaner ist für seine beiden Cross-Checks gegen Simon Stowasser für zwei Spiele gesperrt worden und muss eine Geldstrafe zahlen. Dazu hat sich Wahl die Hand gebrochen und wird sechs bis acht Wochen ausfallen. Auch er muss operiert werden.
#54 Fabian Belendir – Der junge Verteidiger ist in dieser Saison bisher ausschließlich beim Kooperationspartner in Erfurt in der Oberliga zum Einsatz gekommen. Dort hat er sich einen Handbruch zugezogen und wird ebenfalls noch mindestens sechs Wochen ausfallen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  14:54 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Auswärtssieg in Selb

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Bei den Selber Wölfen feierten die Blau-Weißen einen 4:1-Erfolg.
Die Eislöwen bestimmten die Partie im ersten Drittel, erspielten sich einige gute Torchancen. Der Führungstreffer resultierte aber aus einem Fehler der Selber Hintermannschaft. Einen Fehlpass vor dem eigenen Tor nutzte Dani Bindels zur 1:0-Führung (6.). Weitere Gelegenheiten konnten die Dresdner nicht nutzen. Mit der knappen Führung und einem Torschussverhältnis von 13:4 ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel kam Selb besser ins Spiel. Janick Schwendener wusste die Chancen aber zu vereiteln. McNeill vergab eine Großchance in der 25. Minute, als er im Slot am Tor vorbeischoss. Kurz darauf durften die Eislöwen wieder jubeln. Wieder war es Dani Bindels, der für die Dresdner treffen konnte (26.). Drei Minuten später durfte sich Schwendener erneut auszeichnen, verhinderte mit einer Glanztat den Anschlusstreffer.
Im Schlussabschnitt konnte Selb in der 45. Minute verkürzen. Chad Bassen wurde im Slot nicht gestört und drückte den Puck über die Linie. Von dem Gegentreffer ließen sich die Eislöwen aber nicht beirren. In der 50. Minute nutzten die Dresdner wieder einen Fehler der Wölfe. Johan Porsberger stellte mit einem platzierten Schuss auf 3:1 (50.). In der Schlussphase mussten die Eislöwen noch zwei Unterzahlsituationen überstehen. Als Bindels auf der Strafbank saß, klärte David Suvanto den Puck über die Bande aus der eigenen Zone. Die Scheibe rutschte ins leere Selber Tor (58.).
Petteri Kilpivaara, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben gut angefangen, waren im ersten Drittel die spielbestimmende Mannschaft und gehen zu Recht in Führung. Wir wussten, dass Selb dann hart rauskommen wird und mit einfachem Spiel gut arbeitet. Sie haben viel Druck gemacht, aber wir sind damit gut umgegangen und treffen sogar zum 2:0. Im dritten Drittel war Selb spielbestimmend und hat alles reingehauen. Sie machen dann auch das Tor, aber wir finden die richtige Antwort. Wir wollten das Spiel einfach halten und die Führung behaupten. Mit stabiler Defensive und gutem Penalty Killing haben wir uns den Sieg gesichert. Es war eine sehr gute Mannschaftsleistung, jeder hat füreinander gekämpft.“
Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag mit dem Auswärtsspiel in Bietigheim.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  22:48 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


woelfefreiburgEHC Freiburg
Längere Ausfallzeit für Ludwig Nirschl - Der Wölfe-Stürmer fehlt dem Rudel voraussichtlich vier bis sechs Wochen

Aufgrund einer Handverletzung wird Ludwig Nirschl dem Rudel zum Jahresstart nicht zur Verfügung stehen. Der 23-Jährige zog sich die Verletzung im gestrigen Mannschaftstraining zu und wird dadurch voraussichtlich vier bis sechs Wochen nicht einsatzfähig sein. Die genaue Ausfallzeit hängt von weiteren Untersuchungen und dem individuellen Heilungsverlauf ab.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  17:42 Uhr
Bericht:     EHCF
Autor:     mm


kasselhuskiesKassel Huskies
Packender Derbysieg: Lowry lässt Kassel spät jubeln

(DEL2)  Zum ersten Spiel im Jahr 2024 war der EC Bad Nauheim zum Hessenderby zu Gast in der Nordhessen Arena. Nach einem dominanten Anfangsdrittel der Schlittenhunde, fanden die Gäste zurück in die Partie. Am Ende traf Lowry zwei Minuten vor Schluss zum viel umjubelten Siegtreffer.
Die Huskies kamen wesentlich besser als ihre Gäste in die Partie. Erst nach vier Spielminuten gaben die „Roten Teufel“ ihren ersten Abschluss ab. Nach neun gespielten Minuten bot sich den Huskies die erste größere Gelegenheit, allerdings verpasste Bodnarchuk einen Querpass vor Lunemann knapp. Anschließend boten sich beiden Teams nahezu identische Torchancen. Zuerst konnte Lunemann einen Schuss von Brune nicht richtig kontrollieren, hatte aber Glück, dass die Scheibe neben das Tor fiel, Sekunden später machte Maxwell es ihm auf der anderen Seite nach. Dann war schließlich der Bann gebrochen. Ein Schuss aus halblinker Position konnte Lunemann nur nach rechts abprallen lassen, wo Lowry goldrichtig stand und den Puck nur noch ins Netzt befördern musste (15.). So ging es nach 20 Minuten mit einer 1:0-Führung für den ECK in die Pause.
Zu Beginn des Mittelabschnitts verpassten die Schlittenhunde es zunächst in Überzahl auf 2:0 zu erhöhen, taten dies aber anschließend bei gleicher Anzahl an Spielern. Einen Abschluss von Seigo konnte Lunemann nur prallen lassen und so kam Brune von der rechten Seite zu einem einfachen Treffer (24.). Mit dem zweiten Treffer kam auch Bad Nauheim besser ins Spiel und zwangen Maxwell in der 25. Minute zu einem starken Save. Lunemann verhinderte anschließend den fast schon scher geglaubten Treffer zum 3:0. Dotter war im rechten Bullykreis freigespielt worden und hatte, da Lunemann außer Position war, den leeren Kasten vor sich. Seinen Schuss konnte der Gäste-Keeper jedoch mit der Fanghand noch sehenswert von der Linie kratzen (28.). Nach einer kleinen Strafe gegen Marco Müller kam Bad Nauheim in Überzahl durch Hickmott zum Anschlusstreffer (30.) und glich das Spiel nur eine Minute später, ebenfalls in Überzahl, sogar aus. Beim zweiten Treffer war Neuzugang Gerlach auf der linken Seite freigespielt worden und traf per Handgelenksschuss unter die Latte. Beflügelt vom Ausgleichstreffer spielten sich die Gäste anschließend zum ersten Mal bei Fünf-gegen-Fünf im Offensivdrittel fest, konnten aber keinen dritten Treffer erzielen. Einen vermeintlich dritten Treffer erzielten die Huskies später in Überzahl, allerdings war der Puck eine Sekunde zu spät hinter der Linie, weswegen es beim 2:2 zur Pause blieb.
Im Schlussabschnitt dauerte es nicht lange ehe die Huskies sich ihre Führung zurückholten. Nach einer Unaufmerksamkeit in der Defensive der Gäste passte Brune auf, hielt so den Puck im Offensivdrittel, wo er kurze Zeit später Detsch fand, der die Scheibe in den rechten Winkel zum 3:2 beförderte (45.). Danach gestaltete sich das Spiel wieder ausgeglichen ehe ein Schuss von Fischer von Weiß ins Tor abgefälscht wurde. Der Treffer wurde per Videobeweis überprüft, zählte jedoch (54.). Alles deutete auf eine Verlängerung hin, aber Lowry hatte etwas dagegen. In Überzahl traf der Routinier, ähnlich wie zuvor Detsch, ins rechte obere Eck zur viel umjubelten Führung. Spannend blieb es trotzdem bis in die Schlusssekunden, dann traf Olsen in Unterzahl ins leere Tor zur Entscheidung (60.)
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  22:31 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker gelingt Auswärtssieg in Weißwasser - ESVK sichert sich im Penaltyschießen erneut zwei Punkte

(DEL2)  Im ersten Spiel des Jahres 2024 schickte der DEL2 Spielplan den ESV Kaufbeuren bis in die Oberlausitz nach Weißwasser. Die Joker gastierten dabei am 33. Spieltag bei den Lausitzer Füchsen. ESVK Trainer Daniel Jun musste in Weißwasser verletzungsbedingt auf Max Hops, Leon Sivic und Jacob Lagacé verzichten. Dazu kam kurzfristig noch der krankheitsbedingte Ausfall von Yannik Burghart. Sein DEL2 Debüt gab dagegen der 18 Jahre alte Jonas Fischer aus der eigenen U20 Mannschaft. Im Tor stand Daniel Fießinger.
In den ersten Minuten sollte in dieser Partie nicht viel passieren. In der fünften Minute aber hatte dann Philipp Bidoul mit einen Nachschuss die ganz große Chance den ESVK in Führung zu bringen, sein Schuss gegen den schon am Boden liegenden Füchse Torhüter Matthew Galajda ging aber ganz knapp drüber. Nur eine Minute später war John Lammers mit einem gefährlichen Schuss im Slot zur Stelle, aber die Fanghand von Matthew Galajda zuckte schnell nach oben und sicherte die Scheibe. Nur wenige Augenblicke später parierte der Deutsch Kanadier im Tor der Lausitzer noch stark mit der Beinschiene einen Direktschuss von Max Oswald. Nach dem Weißwasser auch immer wieder in der Zone der Joker auftauchte, wurde es in der elften Minute richtig gefährlich. Clarke Breitkreuz konnte über die rechte Außenposition in das Drittel der Kaufbeurer durchbrechen und traf mit einem trockenen Handgelenkschuss den linken Pfosten. In der 15. Minute zeigte Daniel Fießinger dann gegen Ilja Fleischmann und Ville Järveläinen zwei mal sein ganzes Können und bewahrte seine Mannschaft vor einem Rückstand. Kurz darauf musste mit Eric Valentin dann ein Füchse Spieler auf die Strafbank. Die Joker taten sich dann im Powerplay zunächst sehr schwer in die Aufstellung zu kommen. Dies glückte dann aber nach ca. 70 Sekunden in Überzahl agierend der Reihe um Tyler Spurgeon und Fabian Koziol setzte mit einem wuchtigen Schlagschuss auch ein erstes Zeichen. Kurz vor dem Ablauf der Strafe lief die Scheibe dann sehr gut durch die Reihen der Kaufbeurer Powerplayformation und schlussendlich traf John Lammers mit einem platzierten Handgelenkschuss direkt unter die Latte zum 0:1 für seine Farben. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Pause.
Nach dem zu Beginn des Abschnitts nicht viel los war, kamen die Füchse ein wenig aus dem Nichts zum 1:1. Nach einem gewonnen Bully brachte Ville Järveläinen die Scheibe hoch vor das Tor von Daniel Fießinger und Lane Scheidl bugsierte die Scheibe aus der Luft heraus zum 1:1 in den Kasten der Joker. In der Folge hatten die Oberlausitzer eine starke Druckphase, welche auch einen Lattentreffer von Christoph Kiefersauer beinhaltete. Auf der anderen Seite war es in der 27. Minute Max Oswald der ebenfalls mit einem Schuss aus kurzer Distanz am Pfosten scheiterte. Mit längerer Spieldauer waren die Joker dann wieder das etwas aktivere Team und tauchten immer wieder in der Zone der Füchse auf. Allerdings sprangen dabei keine ganz großen Torchancen für die Mannschaft von Trainer Daniel Jun heraus. Rund um die 37. Minute waren die Joker wieder stark am Drücker, verpassten es jedoch daraus Kapital zu schlagen. Eine Minute vor der Pause musste dann noch Johannes Krauß auf die Strafbank und die Füchse hatten somit mit Start des dritten Drittels noch für 68 Sekunden ein Powerplay auf der Uhr stehen.
Dieses nutzten die Hausherren dann auch zum Führungstreffer. Der sehr auffällige und agile Lane Scheidl wurde dabei von seitlich vor dem Tor stehend freigespielt und traf aus kurzer Distanz zum 2:1 in den rechten Torwinkel. Der ESVK brauchte nun eine Weile um wieder zu seinem Spiel zu finden. Die Füchse hatten durch Christoph Kiefersauer in der 47. Minute noch eine weitere gute Chance den Spielstand zu erhöhen. Daniel Fießinger war aber mit der Stockhand zur Stelle. Rund um die 51. Minute hatten die Joker beste Chancen durch Joey Lewis, Micke Saari und Jamal Watson das Spiel auszugleichen. Alle die scheiterten in besten Situationen an Matthew Galajda im Tor der Füchse. In der 53. Spielminute kamen die Wertachstädter dann aber doch zum Ausgleich. Nach einem starken Forechecking eroberte Johannes Krauß die Scheibe und passte zu Thomas Heigl. Der Förderlizenzspieler von Redbull München traf dann im Slot stehend mit einem Handgelenkschuss zum 2:2 gegen den machtlosen Matthew Galajda. Beide Mannschaften waren dann gefühlt etwas unsicher, wie man nun mit diesem Spielstand umgehen soll. In der 57. Minute war es Clarke Breitkreuz der alleine vor Daniel Fießinger auftauchte und am Kaufbeurer Schlussmann scheiterte. Im Gegenzug hatte Sami Blomqvist die Möglichkeit die Joker in Führung zu bringen, aber auch er brachte die Scheibe nicht an Matthew Galajda vorbei im Tor unter. 30 Sekunden vor dem Ende kassierten die Gelbroten dann noch eine zwei Minuten Strafe und mussten sich somit in Unterzahl in die Verlängerung retten. Dies sollte mit etwas Glück und einem wiederum starken Daniel Fießinger auch gelingen.
In der Overtime mussten die Allgäuer also dann auch noch für weiter 90 Sekunden in Unterzahl agieren und verteidigten dieses aber sehr stark. Als beide Mannschaften wieder komplett waren, wurde, da es keine weitere Unterbrechung gab, mit vier gegen vier Feldspieler weiter gespielt. Großchancen um das Spiel auf die eine oder andere Seite zu entscheiden, waren nicht vorhanden. Somit ging es nach 65 gespielten Minuten in das Penaltyschießen.
Im Shootout traf auf Seiten der Hausherren Lane Scheidl und auf Seiten der Joker zwei Mal Thomas Heigl, welcher dem ESVK mit seinen beiden Treffern damit den Zusatzpunkt in einem hart umkämpften, aber fairen Auswärtsspiel sicherte.
Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich. Bis zum nächsten Heimspiel am 07. Januar gegen die Krefeld Pinguine gilt auch noch das ESVK Neujahrs-Special, hier gibt es die Tickets für die Spiele gegen Krefeld, Dresden und Kassel im Paket mit 19,46 Prozent Rabatt auf den normalen Ticketpreis.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  22:55 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Eispiraten Crimmitschau - Krefeld Pinguine 2-5

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine konnten am Dienstagabend ihre Auswärts-Negativserie stoppen. Bei den Eispiraten Crimmitschau gelang den Pinguinen am 33. Spieltag der DEL 2-Saison ein überzeugender 5:2-Sieg. Zwei Unterzahltore im Mittelabschnitt ebneten den Weg zum Erfolg.
Nachdem von den letzten zehn Auswärtspartien lediglich zwei gewonnen werden konnten, hatte Greg Poss am Dienstagabend offenbar die richtigen Worte gefunden. Gegen eine ersatzgeschwächte Crimmitschauer Mannschaft setzten die Pinguine auf ein hohes Tempo und viele Schüsse auf das Tor von Christian Schneider. Mit Erfolg: Denn in der siebten Minute erzielte Alexander Ruuttu den Führungstreffer für den KEV nach einer ansehnlichen Kombination mit Alexander Weiß und Lucas Lessio.
Der Kanadier besorgte zum Auftakt des zweiten Drittels in Unterzahl selbst den nächsten Treffer. Vorausgegangen war eine große Strafe samt Spieldauer gegen Kevin Niedenz, der einen Gegenspieler in einem Unterbruch mit seinem Schläger im Gesicht traf. Die Seidenstädter ließen sich hiervon jedoch nicht beirren und kamen in der gleichen Unterzahl eine Minute nach dem Lessio-Treffer in der 24. Minute durch Philipp Kuhnekath zum 3:0.
Der Mittelabschnitt war jedoch bei Weitem nicht zu Ende. Alexander Weiß jubelte in der 31. Minute über das 4:0, ehe die Hausherren ein Lebenszeichen gaben. Ladislav Zikmund wurde in der 33. Minute als Torschütze des 1:4-Anschlusstreffers angegeben. Doch nur 51 Sekunden später stellten die Pinguine den alten Abstand wieder her. Christian Kretschmann wurde vor dem Eispiraten-Tor sträflich frei gelassen und erzielte den 5:1-Pausenstand.
Im letzten Drittel verflachte das Spiel aufgrund des Spielstands ein wenig. Die Pinguine verwalteten ihre Führung ordentlich, Felix Bick musste in der 52. Minute jedoch ein weiteres Mal hinter sich greifen. Thomas Reichel konnte einen Schuss von Ole Olleff vor dem Tor abfälschen und ließ dem wiedergenesenen Schlussmann keine Chance. Mehr als Ergebniskosmetik war der 2:5-Anschlusstreffer aus Sicht der Heimmannschaft jedoch nicht mehr. Die Pinguine spielten das Ergebnis sicher runter und konnten so auch die rote Laterne in der Auswärtstabelle abgeben.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  23:32 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
3:4 nach 0:4 – Starbulls-Aufholjagd wird nicht belohnt  

(DEL2)  Duplizität der Ereignisse im ersten und dritten Drittel am Dienstagabend in der Donau-Arena Regensburg: Die Starbulls Rosenheim kassieren jeweils früh nach eineinhalb Minuten und unmittelbar nach dem Powerbreak ein Gegentor. Das Spiel scheint beim Stand von 4:0 für Regensburg Mitte des letzten Spielabschnitts zugunsten der gastgebenden Eisbären entschieden. Aber die Starbulls kommen innerhalb von zweieinhalb Minuten mit drei Toren durch C.J. Stretch (2) und Dominik Kolb zurück. Der Ausgleich gelingt trotz dazu vorhandener Möglichkeiten allerdings nicht mehr. Regensburg, spielerisch nicht besser, aber lange Zeit vor dem Tor effektiver als die Grün-Weißen, gewinnt am Ende knapp und glücklich 4:3 und feiert den Sprung auf Tabellenrang fünf, während die Starbulls auf Platz 13 zurückfallen.  
Starbulls-Headcoach Jari Pasanen muss in Regensburg beim ersten Spiel im neuen Jahr erneut auf verletzte, neu erkrankte oder noch nicht wiedergenese Spieler verzichten. Neben den Torhütern Tomas Pöpperle und Christopher Kolarz fehlen die Verteidiger Hagen Kaisler, Niklas Länger, Denis Shevyrin und Marius Möchel sowie die Stürmer Lukas Laub und Kevin Handschuh. Topscorer Reid Duke sitzt das vorletzte Spiel seiner Sperre ab.  
Die Partie beginnt denkbar schlecht aus Rosenheimer Sicht, denn Regensburg nutzt nach eineinhalb gespielten Minuten gleich die erste Chance zur Führung. Andrew Yogan, mit Abstand torgefährlichster Spieler im bisherigen Saisonverlauf der DEL2, erkennt eine Schussbahn, fackelt nicht lange und trifft aus gut zehn Metern flach ins kurze Eck (2.). Danach geht es hin und her mit guten Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten ­– und spielerischen Vorteilen für die Starbulls. Effektiv vor dem Tor präsentieren sich aber nur die Gastgeber, für die Tariq Hammond unmittelbar nach dem Powerbreak auf 2:0 stellt (9.). Torwart-Talent Patrik Mühlberger hat gegen den nach einem Fehler im Rosenheimer Spielaufbau frei vor ihm zum Abschluss kommenden und genau ins Kreuzeck treffenden Eisbären-Verteidiger, für den es das erste Saisontor ist, keinerlei Abwehrchance (9.).  
Beim ersten Regensburger Powerplay ist Mühlberger mit zwei Glanzparaden zur Stelle (15.), ansonsten passiert in der zweiten Hälfte des ersten Spielabschnitt nicht mehr viel. Die Hausherren warten ab, die Starbulls vermeiden risikoreiche Aktion im Spiel nach vorne. So geht es auch im zweiten Drittel weiter, in dem die Starbulls ihrerseits ein Überzahlspiel nicht zu einem Torerfolg nutzen können. Nach einem Regensburger Fehlpass hat Chris Dodero die große Chance zum Anschlusstreffer, doch Eisbären-Keeper Thomas McCollum ist mit einem Reflex zur Stelle (33.). Je näher die zweite Pause kommt, um so druckvoller werden die Hausherren. Bei den Starbulls häufen sich dagegen die Abwehrfehler und Torwart Mühlberger hat alle Hände voll zu tun, den dritten Gegentreffer zu verhindern, vor allem bei einem Regensburger Überzahlspiel.  
Im dritten Abschnitt ist es erneut Andrew Yogan der erneut nach bereits eineinhalb Minuten trifft­ – diesmal bei einem Gegenstoß nach einem Querpass. Mühlberger pariert zunächst stark, gegen Yogans zweiten Versuch aus spitzem Winkel in das bereits verschobene Tor (der Treffer wird erst nach Ansicht der Videobilder anerkannt) ist Rosenheims Goalie aber machtlos Regensburg führtet 3:0 und die Bemühungen der Starbulls, noch einmal heranzukommen, fruchten zunächst nicht. Und wie schon im ersten Drittel treffen die Hausherren kurz nach dem Powerbreak nach einem abgefangenen Rosenheimer Angriff dank blitzschnellen Umschaltens. Diesmal legt Yogan „nur“ vor und Corey Trivino drückt zum 4:0 ein (51.).  
Noch in der gleichen Spielminute verkürzt Dominik Kolb mit einem Rückhandschuss aus eigentlich unmöglich spitzem Winkel auf 4:1 (51.). Ganze 16 Sekunden später taucht C.J. Stretch frei vor Keeper McCollum auf und versenkt eiskalt zum 4:2 (52.). Zwei Minuten danach bringt sich Stretch, hinter dem Regensburger Tor herum fahrend, selbst in Abschlussposition und versenkt die Scheibe aus dem Handgelenk am verdutzten McCollum vorbei im rechten oberen Eck zum 4:3 (54.). Bei allen drei Rosenheimer Treffern leisten Stefan Reiter und Manuel Strodel die Vorarbeit!  
Jäh unterbrochen werden die Rosenheimer Ausgleichsbestrebungen dadurch, dass Norman Hauner nach einer vergebenen Torchance mit anschließender Regensburger Provokation wegen Stockschlags für zwei Minuten auf die Strafbank muss. Die Starbulls überstehen aber auch diese Unterzahlsituation und versuchen in den danach verbleibenden drei Minuten noch einmal alles. 90 Sekunden vor der Schlusssirene eröffnet sich nach einem feinen Spielzug Sebastian Streu die große Chance zum 4:4, er trifft aus optimaler Schussposition aber nur die Maske des Regensburger Torhüters.  
Eine letzte halbe Minute agieren die Grün-Weißen mit sechs Feldspielern und ohne Torwart gegen vier Regensburger Feldspieler und kommen dabei auch noch zu Torschüssen, aber McCollum lässt sich nicht mehr überwinden. Trotz der 3:4-Niederlage werden die Starbulls von ihren rund 300 Fans unter den 4.607 Zuschauern gefeiert, rutschen allerdings auf den vorletzten Tabellenrang ab.  
„Einige Spieler haben gefehlt und einige haben angeschlagen gespielt. Es war ein bisschen komisch, denn am Anfang hatten wir wenig Energie, aber je länger das Spiel gedauert hat, umso mehr Energie bekamen wir. Die kranken Spieler haben dann aber auch weniger Eiszeit gehabt. Schade, dass wir die Gegentore so leicht abgegeben haben. Und schade, dass uns die unnötige Strafzeit in der Offensivzone am Ende das Momentum wieder genommen hat. Aber Riesenkompliment an meine Mannschaft, was im letzten Drittel passiert ist“, sagt Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen nach dem Spiel.  
Am Freitag bestreiten die Starbulls Rosenheim ein weiteres Auswärtsspiel und sind dann zu Gast bei den Selber Wölfen (Spielbeginn 19:30 Uhr, Liveübertragung auf www.sprade.tv). Das nächste Heimspiel steht am Sonntag auf dem Programm, dann kommen die Bietigheim Steelers ins ROFA-Stadion (Spielbeginn 17 Uhr). Eintrittskarten sind unter www.starbulls.de/tickets erhältlich.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  22:55 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Bittere Heimniederlage gegen direkten Konkurrenten - Selber Wölfe vs. Dresdner Eislöwen 1:4 (0:1; 0:1; 1:1)

(DEL2)  Durch den Sieg am vergangenen Samstag gegen den Spitzenreiter aus Kassel, hofften alle auf den nächsten Heimsieg der Wölfe gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Pre Playoffs. Sowohl das Spielglück als auch die Leidenschaft, mit der die Wölfe zuletzt auf heimischen Eis agierten, fehlten in dieser Partie. Die Eislöwen zeigten eine gute Leistung und konnten am Ende verdient die drei Punkte mit nach Dresden nehmen und stellen sogleich auch den Anschluss an die Wölfe wieder her.
Eislöwen mit dem besseren Start
Die Gäste aus Dresden konnten die ersten Akzente in der Partie setzen. Bitzer war hier gleich mehrere Male gefordert. Auf der Gegenseite gab es kaum Chancen zu verzeichnen. Die Eislöwen verteidigten in ihrer Zone konsequent und ließen keine Abschlüsse der Wölfe zu. Folgerichtig durften die Gäste dann auch die Führung bejubeln. Als die Wölfe den Puck hinterm eigenen Tor nicht entscheidend klären konnten, landete der Puck über den Schlittschuh von Mannes beim freistehenden Bindels, der sich nicht zweimal bitten ließ und das Spielgerät über die Schulter von Bitzer zur Führung verwertete. Von den Gastgebern war auch im Anschluss wenig zu sehen. Es dauerte bis zum ersten Powerplay, ehe Heljanko mit seinem Versuch an Schwendener scheiterte. Auch in der Folge taten sich die Wölfe sehr schwer ein Mittel gegen die aggressiven Dresdner zu finden.
Wölfe weiter glücklos
Auch im zweiten Abschnitt zeichnete sich ein ähnlicher Verlauf wie im ersten Drittel ab. Die Gäste präsentierten sich weiterhin sehr zweikampfstark und kauften den Wölfen den Schneid ab. Nach einem abgefälschten Schuss landete der Puck auf Umwegen erneut bei Bindels, der wieder blank vorm Tor stand und erneut keine Mühe hatte, Bitzer aus kürzester Distanz zu überwinden. Als die Eislöwen im Powerplay waren, gab es die erste Großchance für die Wölfe. Peter verzögerte im zwei gegen eins geschickt und spielte dann zu Miglio, der mit seinem schwachen Abschluss aber an Schwendener scheiterte. Zwar waren die Wölfe bemüht den Bock umzustoßen, doch Dresden verteidigte die Vorstöße der Wölfe weiterhin relativ unaufgeregt und ging so mit der verdienten Führung in die nächste Pause.
Wölfe brauchen zu viele Chancen
Im letzten Drittel zeigten die Wölfe endlich ein anderes Gesicht und schnürten die Eislöwen zunehmend in deren Zone ein. So gelang den Wölfen dann auch endlich der Anschlusstreffer. Knackstedt behielt die Übersicht und spielte einen starken Pass auf Bassen, der frei im Slot den Puck zu seinem Premierentreffer über die Linie drückte. Die Gastgeber blieben am Drücker, scheiterten aber immer wieder an Schwendener oder der Puck blieb bereits vorher an einem Spieler der Eislöwen hängen. Der nächste Nackenschlag fiel dann in die Drangphase der Wölfe hinein, als Rundqvist nach einem individuellen Fehler der Puck auf dem Schlager lag und dieser quer auf Porsberger ablegte, welcher Bitzer aus kurzer Distanz keine Abwehrchance ließ. Im Powerplay zogen die Wölfe dann noch den Goalie, doch Suvanto gelang mit einem Befreiungsschlag schnell der Treffer zum 1:4, womit die Partie dann auch endete.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  22:53 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     cj


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Volles Programm zum Jahresauftakt

(OLS)  Mit einem Dreierpack starten die Bayreuth Tigers ins Jahr 2024: Zum Auftakt gastiert am Mittwoch (03.01.2024) um 19:30 Uhr der EC Peiting im Tigerkäfig, ehe mit dem Duell gegen den SC Riessersee am Freitag (05.01.2024) um 19:30 Uhr gleich das nächste Heimspiel auf dem Programm steht. Die erste Auswärtsreise im neuen Kalenderjahr führt die Jungs von Trainer Rich Chernomaz am kommenden Sonntag (18:00 Uhr) zum ECDC Memmingen.
Der EC Peiting darf durchaus als Urgestein der Oberliga Süd bezeichnet werden, spielt man doch seit dem Jahr 2000 ununterbrochen in der dritthöchsten Spielklasse. Für das Team aus dem Pfaffenwinkel gab es in den letzten drei Spielen zwei Siege und eine Niederlage. Auf einen Overtime-Sieg gegen Riessersee folgte eine knappe 3:4-Niederlage in Memmingen. Zum Jahresausklang konnte man dann einen 4:3-Heimsieg gegen Deggendorf feiern. Damit steht man nach 30 absolvierten Spielen auf Tabellenrang 8 und dabei 6 Punkte hinter dem 6. Platz, der den direkten Einzug in die Playoffs bedeuten würde. Beide bisherigen Duelle konnten die Tigers für sich entscheiden.
Am 23. Dezember feierte der SC Riessersee sein 100-jähriges Bestehen – gefeiert wurde mit dem Oberland-Derby gegen die Tölzer Löwen, zu dem man allerdings eine 4:5-Niederlage nach Penaltyschießen quittieren musste. Am Weihnachtsfeiertag gab es dann eine 3:4-Overtime-Niederlage in Peiting, ehe man das letzte Spiel des Jahres mit 5:4 gegen Lindau gewinnen konnte. Aktuell belegt das Team von der Zugspitze den 6. Platz der Tabelle und liegt einen Punkt vor Verfolger Höchstadt. Beide Gastspiele beim SCR konnten die Tigers deutlich für sich entscheiden.
Alle vier Spiele der Indians aus Memmingen zum Jahresende endeten knapp und mit einem Tor Unterschied: Mit einem 5:4-Sieg gegen Weiden setzte man ein Ausrufezeichen, verlor dann aber mi 3:4 nach Verlängerung in Heilbronn – ebenso wie am 30.12. in Bad Tölz. Dazwischen konnte man sich mit 4:3 gegen Peiting durchsetzen. Die Indians liegen aktuell nach Punkten gleichauf mit den Tigers (beide 53), letztere haben aber ein Spiel weniger absolviert. Die Tigers werden am Sonntag versuchen, den ersten Sieg gegen Memmingen zu holen, beide bisherigen Spiele konnte das Team von Trainer Daniel Huhn siegreich gestalten.
„Peiting ist gerade am Vormarsch, haben die letzten Spiele sehr gut gespielt und haben einige Spieler zurückbekommen. Peiting kommt über den Kampf, den wir entsprechend annehmen müssen. Die laufen gut Schlittschuh, üben gut Druck aus. Hier müssen wir vor allem körperlich präsent sein. Die Scheiben gut
hinten rausspielen, wie wir es über weiter Strecken auch gegen Weiden gemacht haben. Wir müssen schnell durch die neutrale Zone kommen, uns gegenseitig gut unterstützen und möglichst viele Scheiben zum Tor bringen“, analysierte Assistant-Coach Marc Vorderbrüggen den Mittwochsgegner.
„Garmisch ist etwas passiver in der Spielweise. Sie geben etwas mehr Räume, gerade im Aufbau. Diese Räume muss man nutzen, saubere Pässe auf die Schläger spielen. Sehen, dass wir gut „connected“ sind. Eng zusammenspielen, die Scheibe schnell laufen lassen. Die Box vom Gegner auseinander ziehen und in den entscheidenden Momenten die Tore schießen. Gerade auch beim Überzahlspiel.“
Und Vorderbrüggen weiter: „Memmingen hat das eigene Spiel in den letzten Wochen nochmals verbessert. Mit Hafenrichter haben sie einen erfahrenen Akteur zurückbekommen, der noch mehr Gefahr in den Kader bringt. Wir müssen in jedem Fall defensiv gut stehen, die Spielzüge der Memminger unterbinden und gute Schläger haben. Wir müssen Druck ausüben mit unserer Schlägerpräsenz und von der Strafbank wegbleiben. In der Offensive müssen wir die Räume, die so oft an der Bande oder in den Ecken geben, nutzen. Die Räume, oben an der blauen Linie machen sie sehr gut zu. Hie gilt es smart zu bleiben, die neutrale Zone schnell zu überbrücken. Oft entscheiden solche Spiele dann die Special-Teams“.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  00:10 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     kno


deggendorferscDeggendorfer SC
Erneutes Gastspiel auf der Waldau – DSC reist nach Stuttgart

(OLS)  Am morgigen Mittwoch, den 03.01.2024 trifft der Deggendorfer SC auf den Aufsteiger aus Stuttgart.
Bevor die Cracks von Headcoach Jiri Ehrenberger am 05.01.2024 spielfrei haben heißt es noch einmal, unter der Woche die Schlittschuhe zu schnüren. Zum zweiten Mal reist man von Niederbayern aus nach Baden-Württemberg. Die Mannschaft von Neu-Coach Marco Ludwig – er hatte Anfang Dezember Ravil Khaidarov auf dieser Position beerbt – wartet aktuell seit sechs Partien auf den nächsten Punktgewinn. Zuletzt musste man das ausverkaufte Heimderby am 29.12.2023 mit 3:8 an die Heilbronner Falken abgeben, bevor man am 30.12.2023 in Höchstadt mit 9:4 geschlagen vom Eis ging.
Personell hat sich bei den Gastgebern jedoch nicht nur hinter der Bande etwas getan. So kann man seit Anfang Dezember auf die beiden zusätzlichen Förderlizenzspieler Anton Sproll und Alex Samusev von den Bietigheim Steelers zurückgreifen. Auch die dritte Kontingentposition wurde inzwischen vergeben. Mit Nolan Redler verpflichtete man aus Brixen einen Allrounder, welcher sowohl als Stürmer als auch als Verteidiger aufgeboten werden kann. Der US-Amerikaner kann bereits 49 Einsätze für Lindau und Erfurt in der Oberliga verbuchen.
Mit den Rebels treffen die Deggendorfer zwar auf ein Team, welches bei den Special Teams eher auf den unteren Rängen rangiert, jedoch mit einer Schusseffizienz von über 13 % nur knapp hinter dem DSC auf Rang drei in dieser Wertung liegt. Das Team von Headcoach Jiri Ehrenberger ist also gut damit beraten, den Gastgebern nicht zu viele Torchancen zu geben.
Das erste Heimspiel der Rebels gegen die Deggendorfer endete mit 2:4 zumindest ergebnistechnisch relativ knapp.
Personell ändert sich beim Deggendorfer SC relativ wenig. Lukas Miculka, Petr Stloukal, Antonin Dusek, Benedikt Schopper und Niklas Pill sind weiterhin verletzt und somit nicht einsatzfähig. Torhüter Timo Pielmeier pausiert im Auswärtsspiel, der DSC reist mit dem Goalie-Duo Louis Eisenhuth / Justin Köpf nach Stuttgart.
Auftaktbully in Stuttgart ist um 19:30 Uhr, die Partie wird wie gewohnt auf SpradeTV übertragen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  13:55 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rb

  
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Indians erwarten Passau zum Heimspiel am Mittwoch

(OLS)  Mit voller Kraft voraus: Der ECDC Memmingen empfängt schon am Mittwoch die Passau Black Hawks zum ersten Heimspiel im neuen Jahr. Die Indians wollen den ersten Sieg am Hühnerberg in 2024 einfahren, die Partie startet um 19:30 Uhr.
Es ist das vorläufige Ende eines wahren Spiele-Marathons, welche die Indians in den vergangenen Tagen zu absolvieren hatten. Nahezu jeden zweiten Tag war eine Partie in der Oberliga angesetzt, nach dieser Woche kehrt der Spielplan aber vorerst wieder in den gewohnten Rhythmus zurück. Zum ersten Aufeinandertreffen im neuen Kalenderjahre begrüßen die Rot-Weißen mit den Passau Black Hawks ein Team aus dem hinteren Tabellendrittel in der Maustadt. Der aktuell Vorletzte der Oberliga-Süd stellte die Indianer aber bislang vor große Probleme. Beide Aufeinandertreffen wurden nur mit einem Tor Unterschied beendet, einmal konnten die Niederbayern sogar in der Overtime den Sieg für sich klarmachen. Die Indians, die weiter auf Oli Ott und Lubor Pokovic verzichten müssen, sollten also mehr als gewarnt sein, auch wenn sie aktuell seit acht Spielen ohne Niederlage nach 60 Minuten sind. Die letzte Partie des ECDC, am Samstag in Bad Tölz, endete mit einem knappen 4:3 nach Verlängerung. Es bleibt zu hoffen, dass vor heimischer Kulisse eine Leistungssteigerung erfolgen kann und das Team an die zuletzt gezeigten Auftritte wie gegen Weiden oder Deggendorf anknüpfen kann. Im Kampf um Platz 4 wird jeder Punkt benötigt, aktuell beträgt der Rückstand auf Heilbronn vier Zähler, mit Bayreuth sind die Rot-Weißen punktgleich, bei jeweils einem absolvierten Spiel mehr.
Die Gäste aus Niederbayern hatten sich für die aktuelle Saison deutlich mehr vorgenommen, als bislang gezeigt werden konnte. Trotz teilweise recht ansprechender Auftritte, wandern viel zu wenig Punkte auf das Konto der Passauer. Zuletzt ging es gegen Memmingen, Lindau und Füssen dreimal in die Overtime, während Höchstadt bezwungen wurde. Niederlagen mussten die Schwarz-Roten aber gegen Weiden und Garmisch hinnehmen, so dass sie den Rückstand auf die Playoff-Plätze nicht wirklich verringern konnten. Die Topscorer bei den Black Hawks sind Jakub Cizek, Liam Blackburn und Arturs Sevcenko. Mit Jakub Urbisch haben die Niederbayern auch einen neuen Torhüter nachverpflichtet, der das Team bislang aufwerten konnte.
Spielbeginn am Mittwoch ist um 19:30 Uhr. Karten sind, wie gewohnt, im Vorverkauf sowie an den Abendkassen erhältlich. Am Wochenende sind dann zwei weitere Partien angesetzt. Am Freitag gastiert der ECDC zum ersten Mal beim Aufsteiger aus Stuttgart, am Sonntag kommen die Bayreuth Tigers zum Topspiel um Platz 4 an den Hühnerberg. Ein Fanbus zum Auswärtsspiel wird eingesetzt, Karten für die Heimpartie sind bereits erhältlich.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  11:32 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


ehf-passauPassau Black Hawks
Black Hawks wollen erneut die Indians schlagen

(OLS)  Die Passau Black Hawks treten zum ersten Spiel im Jahr 2024 bei den Memmingen Indians an. Das Eröffnungsbully findet heute Abend um 19:30 Uhr statt. Die Habichte präsentierten sich in den letzten Spielen stark und konnten gleich viermal in sechs Spielen Punkte holen. Zuletzt unterlag man in einer eng geführten Partie ausgerechnet dem EV Füssen nach Penalty schießen. Vor knapp drei Wochen waren die Indians zu Gast in der Passauer Eis-Arena. Hier kamen die Black Hawks nach drei Rückständen zurück und konnten das Spiel in der Verlängerung für sich entscheiden. Die Dreiflüsse Städter haben zuletzt gezeigt, dass sie auch gegen favorisierte Gegner siegen können. Dazu ist die Moral und der Charakter in der Mannschaft überragend. Der verletzte Jakub Cizek sieht ebenfalls einen klaren Aufwärtstrend. „Wir kommen zuletzt immer besser in Schwung. Oft sind es nur Kleinigkeiten die gefehlt haben“. An diesen Kleinigkeiten arbeitet Trainer Thomas Vogl pausenlos mit seiner Mannschaft.
Die Indians präsentierten sich in den letzten Spielen sehr stark und konnten sogar Tabellenführer Blue Devils Weiden mit 5:4 besiegen. Bei den Tölzer Löwen musste sich die Mannschaft von Coach Daniel Huhn allerdings zuletzt mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben. Den Habichten muss es beim heutigen Auswärtsspiel gelingen die Reihe um Matej Pekr aus dem Spiel zu nehmen. Die Qualität in der ersten Memminger Angriffsreihe ist so hoch, dass diese Spiele auch alleine entscheiden kann. Dazu müssen die Habichte diszipliniert auftreten und von der Strafbank wegbleiben. Das Memminger Powerplay ist brandgefährlich und führt in einem von vier Fällen zu einem Tor. Dafür sind die Indians in eigener Unterzahl für Gegentore anfällig. Die Penalty-Killing Quote liegt bei unter 70%.
Um den Anschluss an die Top 10 nicht komplett zu verlieren sind die Habichte praktisch gefordert in jedem Spiel zu punkten. 19 Spiele (57 mögliche Punkte) sind in der Hauptrunde noch zu absolvieren. Der Rückstand auf die Pre-Playoffs beträgt 15 Punkte. In einer Sportart wie Eishockey ist das ein Rückstand der aufzuholen ist. Bestes Beispiel waren in der abgelaufenen Saison die Lindau Islanders. Den Islanders gelang es einen zweistelligen Punktrückstand aufzuholen um sich am Ende für die Pre-Playoffs zu qualifizieren.
Das nächste Heimspiel steht für die Habichte am Freitag, 05.01.2024 um 20 Uhr gegen die Tölzer Löwen auf dem Spielplan. Tickets sind bereits Online auf ETIX.com erhältlich.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  09:05 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ercsonthofenERC Sonthofen
Zehnter Sieg in Folge? ERC will Serie gegen Lechbruck ausbauen

(BLL)  Neues Jahr, gleiches Glück? Eishockey-Landesligist ERC Sonthofen startet am Freitag mit einem Heimspiel gegen den ERC Lechbruck ins neue Jahr und möchte mit dem zehnten Saisonsieg in Folge seine Fans in einen weiteren Glückszustand versetzen. Durch eine Modus-Änderung des BEV beginnt nun anstatt der Meisterrunde die Halbfachrunde, bevor es dann Mitte Februar in den Playoffs um den Aufstieg in die Bayerliga geht.
Zum Auftakt der Halbfachrunde bekommen es die Schwarz-Gelben mit den „Flößern“ aus Lechbruck zu tun, gegen die sie in der Hauptrunde zweimal gewonnen haben. Insbesondere beim Heimspiel Ende November überzeugte die Mannschaft von Trainer Vladi Kames und Helmut Wahl, als 1.100 Fans nicht nur Klub-Legende und Kapitän Marc Sill für sein 555. Spiel im Dress des ERC feierten, sondern auch einen 10:1-Erfolg bejubelten. Im Rückspiel zwei Tage darauf taten sich die Sonthofer deutlich schwerer, gingen am Ende aber mit einem 6:4-Auswärtssieg vom Eis.
Gut möglich, dass es im dritten, ligainternen „ERC“-Duell nicht so ein Spaziergang wird beim 10:1. Zwar sind die Lechbrucker noch immer Tabellenletzter, allerdings zeigte die Formkurve der Truppe von Trainer Michael Köpf und Sebastian Ego jüngst nach oben: Mitte Dezember durchbrachen sie die Serie von 13 Niederlagen und gewannen erstmals – und das gleich mit 7:6 gegen die Spitzenmannschaft Germering. Anschließend gab es unter anderem nur eine knappe 5:4-Pleite in Pfronten, und kurz vor Silvester schlugen sie im Kellerduell den EV Fürstenfeldbruck mit 11:7. Das Trainerteam des ERC weiß um die Qualitäten der „Flößer“, die ihren Kader vor Kurzem mit Lubos Velebny und Matthias Schuster in der Defensive verstärkt haben und viel über Kampf kommen.
Tabellenerster vs. Tabellenletzter: Trotz ihrer ersten beiden Saisonsiege könnten die Rollen zwischen den Ober- und den Ostallgäuern am Freitagabend im Eisstadion an der Hindelanger Straße klarer nicht verteilt sein. Die Schwarz-Gelben sind mit dem Schwung von neun Saisonsiegen in Folge ins neue Jahr gerutscht und haben im letzten Meisterschaftsspiel 2023 vor 800 begeisterten Zuschauern auswärtsstarke Forster hochverdient mit 5:0 vom Eis gefegt. Die Schwarz-Gelben sind unangefochten Spitzenreiter ihrer Gruppe und werden ihre Aufgabe daher mit viel Selbstvertrauen angehen.
Das Match gegen Lechbruck ist das erste in der neu eingeführten Halbfachrunde, nachdem der BEV Anfang Dezember eine Modus-Änderung bekanntgegeben hatte. Der Grund: Weil der ESC Vilshofen aus der parallelen Landesliga-Gruppe B gegen Verbandsregularien verstieß, steht der Verein bereits als Absteiger in die Bezirksliga fest. Somit wird es in dieser Saison keine Meister- oder Abstiegsrunde geben.
In der Halbfachrunde, die aus jeweils zwei Fünfer-Untergruppen besteht und bis zum 12. Februar angesetzt ist, tritt der ERC zudem gegen den Tabellenzweiten Eisbären Burgau, den EV Ravensburg  und im Derby gegen den EV Pfronten an. Ab Mitte Februar beginnen dann die Playoffs um den Aufstieg in die Bayernliga. Das Achtelfinale wird überkreuz gespielt, also der Erste der Gruppe A gegen den Achten der Gruppe B usw.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  08:12 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     nb

 
hcmaustadtHC Maustadt
Zum Jahresauftakt gegen den Tabellenführer - HC Maustadt empfäng am Freitag den EV Königsbrunn

(BBZL)  Zum Auftakt des neuen Kalenderjahres empfängt der Eishockey-Bezirksligist SG HC Maustadt/ECDC U20 am Freitagabend (20 Uhr) den Tabellenführer EV Königsbrunn. Nach einer dreiwöchigen Punktspielpause wollen die Grün-Gelben gegen den Meisterschaftsfavoriten punkten und sich für die Klatsche im Hinspiel revanchieren.
Damals setzte es mit 2:10 eine recht deftige Abfuhr, zwischenzeitlich hat sich der HCM gefangen und den Anschluß an die führenden Teams hergestellt. Gegen die Brunnenstädter soll der Aufwärtstrend nun fortgesetzt werden.
„Wir müssen von Anfang an konzentriert spielen, nur dann haben wir eine Chance, dass die Punkte am Hühnerberg bleiben“, ist Nieder aber optimistisch, weitere drei Zähler zu sammeln. Königsbrunn gab in der laufenden Runde bislang nur fünf Zähler ab, die allerdings gegen Teams aus der hinteren Region. Zuhause unterlagen sie Buchloe 1b im Penaltyschießen, eine überraschende 3:7-Niederlage setzte es in Senden. Die letzten drei Partien konnten allerdings gewonnen werden.
Weiteres Heimspiel folgt:
Mit einem weiteren Heimspiel geht es für den HCM schon nächsten Freitag (12.01.) weiter, dann kommt die SG Bad Bayersoien/EC Peiting 1b an den Hühnerberg. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  18:09 Uhr
Bericht:     HCM
Autor:     rad

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   

troisdorfdynamiteTroisdorf Dynamite
Benefizspiel am 29.12.2023

(RLW)  Zum letzten Spiel des Jahres war der Icedome gut gefüllt: Im Derby ging es gegen die Realstars aus Bergisch-Gladbach. Erwartet wurde ein intensives und für die Dynamites sehr defensives Spiel. In den ersten Spielminuten konnte der EHC Troisdorf die Gäste mit Ihrer Defensivlinie überraschen und sogar ein paar Torchancen generieren.
Die Gegner erhöhten ihr Tempo deutlich und erzielten eine klare Führung. Zum 2. Drittel gab es bei Troisdorf einen Torwartwechsel und Quentin Hacker aus der U20 gab sein Debüt in der 1. Mannschaft. Auch wenn das Spiel am Ende mit 2:13 an die Gäste ging, ist das Miteinander im Team auch in dieser aktuell schwierigen Situation lobenswert. „Wir konnten aus den beiden letzten Dritteln viel Erfahrung sammeln, die uns künftig verbessern wird. Gekämpft hat das Team bis zur letzten Sekunde.“ Das Fazit von Co-Trainer Pascal Schulze zu dem verlorenen Derby.
„Wir setzen weiterhin auf die Entwicklung unserer jungen Spieler“, so Pascal Schulze weiter, „die fast ausschließlich aus der eigenen Nachwuchsarbeit stammen.“ Im heutigen Spiel erfuhr die 1. Mannschaft Unterstützung von sieben Spielern aus der U20. Das passt zur Auszeichnung der Erich-Kühnhackl-Stiftung mit dem Goldenen Puck für die beste Nachwuchsarbeit in der Saison 2022/2023. Die Einnahmen dieses Benefizspiel gehen an die Stiftung zur Förderung des Eishockeynachwuchs in Deutschland. Eggy Simon, der Vorsitzende des Stiftungsrates, kam extra nach Troisdorf, um den Goldenen Puck und Scheck in Höhe von 5.000 Euro an Gordon Lang, den sportlichen Leiter beim EHC Troisdorf, und an die anwesenden Nachwuchsspieler zu überreichen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  20:10 Uhr
Bericht:     EHCT
Autor:     cd

 
troisdorfdynamiteEHC Troisdorf 1b
1b des EHC Troisdorf Dynamite empfängt das Kölner Dreigestirn

(BZLW)  Anlässlich des Meisterschaftsspiels der 1b des EHC Troisdorf Dynamite e.V. am Sonntag, den 07.01.2023 gegen die Spielgemeinschaft Bielefeld- Brackwede zieht der Karneval in den Troisdorfer Icedome ein: das Kölner Dreigestirn wird erwartet.
Die 1b Mannschaft freut sich auf ihr Teammitglied Sascha Klupsch als Prinz Sascha I. Wenn Sascha schon als Spieler bei diesem Spiel ausfällt, dann aber nicht als Mannschaftskamerad. Gemeinsam mit seinem Vater Jungfrau Frieda und seinem Onkel Bauer Werner und dem gesamten Gefolge erweist er seinem Heimatverein und seinen Teamkollegen zu diesem Spiel die Ehre. Am Ende wird es ein etwas anderes Mannschaftsfoto geben, wenn alle Gäste, Besucher, Fans und lokalen Tollitäten gemeinsam mit dem Kölner Dreigestirn auf dem Eis zusammenkommen.
Sascha Klupsch hat in Troisdorf vor 17 Jahren mit dem Eishockeyspielen begonnen und ist seinem Heimatverein treu geblieben. Nach erfolgreichen Jahren im Nachwuchs spielt er nun in der 1b. Das Team ist stolz auf ihren eishockeyspielenden Prinzen Sascha I und freut sich riesig auf diesen Abend, der gespickt sein wird mit Überraschungen.
Bully ist um 18 Uhr im Icedome am Rottersee.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  12:12 Uhr
Bericht:     EHCT
Autor:     cd

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
tornadonieskyTornado Niesky
Tornados siegen in Weißwasser

(RLO)  Am vorletzten Tag des Jahres 2023, am 30.12.2023 hieß es für die Nieskyer Tornado erneut: Kreisderby! Es stand die zweite Auswärtspartie in Weißwasser in der laufenden Saison und gleichzeitig bereits das vierte Duell beider Teams auf dem Programm. Kurz vor Weihnachten gingen die gastgebenden Jungfüchse in der internen Serie mit 2:1 Siegen in Führung. Die Tornados wollten entsprechend alles daransetzen zum einen die Serie auszugleichen und den Vorsprung in der Tabelle erneut ein wenig auszubauen.
Personell war die Situation auf Seiten der Tornados etwas angespannt. Phil Miethling und Philip Riedel waren gesperrt. Zudem fehlten aufgrund von Verletzungen oder beruflichen Verpflichtungen Daniel Koether, Robert Handrick, Tommy Lysk, Lucas Wehlam, Richard Jandik und David Frömter. Auch David Voelkel und Norman Großmann standen nicht im Kader. Dafür waren Simon Seidel und Gero Mitschke mit an Bord. Im Tor war Lars Morawitz an diesem Tag Einzelkämpfer. Somit galt es insbesondere, Disziplin und Teamgeist in den Vordergrund zu stellen, um den gut besetzten Gastgebern Paroli bieten zu können.
Im sehr gut gefüllten Fuchsbau begann die Partie zunächst mit Vorteilen auf Seiten der Tornados. Bereits nach rund zwei gespielten Minuten brach Luis Rentsch zu einem Alleingang durch. Er verpasste die sich bietende Gelegenheit, blieb aber an der Scheibe. Christoph Rogenz lief sich im Slot frei, wurde mustergültig bedient und zog trocken zum 0:1 ab. Das war ein Start nach Maß für die Mannschaft von Theo Schwabe. Die Führung sollte den Gästen ein wenig Sicherheit geben. Bis zur Mitte des ersten Abschnitts konnten sich weitere gute Möglichkeiten erarbeitet werden. Doch insbesondere die Zuordnung in der Defensive wackelte das ein oder andere Mal. Man ließ den Gastgebern viel Räume im eigenen Drittel und agierte zu statisch. Lars Morawitz musste sich des Öfteren auszeichnen. In der 14. Spielminute war er dann aber machtlos, als Elias Schenk von der blauen Linie verdeckt abzog und er Puck im langen Eck einschlug. Die Jungfüchse machten weiter Druck. In der 16. Minute wurde Martin Barak ohne Bedrängnis zu viel Raum gegeben und er verwandelte sicher zur Führung für die Füchse. Damit ging es mit einem nicht unverdienten Rückstand in die erste Pause.
Das Mitteldrittel begann dann erneut mit viel Druck durch die Tornados. Als Ex-Tornado David Kube auf der Strafbank Platz nehmen wusste, war es Loris Riedel, der den Ausgleich in der 23. Minute erzielen konnte. Vorausgegangen war eine schöne Kombination über Markus Fabian und Tom Domula, die den einlaufenden Riedel im Slot freispielten. Damit war das Momentum ganz auf Seiten der Tornados. Die Defensive stand viel besser und man schaffte es, nach vorn mit viel Zug zum Tor für mächtig Betrieb vor dem Kasten von Ole Mater zu sorgen. Es folgte ein Chancenfestival, doch der Puck wollte nicht über die Linie rutschen. Immer wieder scheiterten die Nieskyer an Ole Mater im Verbund mit seinen Verteidigern. Weißwasser kam in dieser Phase des Spiels nur selten gefährlich nach vorn. Wenn dann waren es Einzelaktionen durch Gavin Fleck oder Martin Barak, die für Gefahr sorgten. Doch Lars Morawitz erwischte einen „Sahnetag“. Leider versäumten es die Tornados noch vor der Sirene die erneute Führung zu erzielen, sodass es mit dem 2:2 in die zweite Pause ging.
Die Devise für den Schlussabschnitt war dann klar. Genau dort weitermachen, wo man aufgehört hatte. Über eine kontrollierte Defensive und eine disziplinierte Spielweise zum Erfolg kommen, auch wenn an diesem Abend viel Geduld gefragt war. Beste Möglichkeiten wurden liegengelassen. Auch im letzten Drittel hatten die Nieskyer mehr vom Spiel. Für Trainer Jens Schwabe war es zum Haare raufen, dass man viele gute Möglichkeiten liegen ließ. In der 53. Spielminute kam dann aber die Erlösung. David Vatter und Loris Riedel assistierten für Luis Rentsch, der Ole Mater per Bauerntrick überwinden konnte und die Bank und gut zwei Drittel des Stadions jubeln ließ. Und es kam noch besser. In der 58. Spielminute wurde Tom Domula auf die Reise geschickt.
Mit letzten Kräften blieb er vor dem Tor eiskalt und verlud Ole Mater gekonnt zum 2:4. Bis zum Abpfiff blieben die Nieskyer konzentriert und ließen im Mannschaftsverbund nichts mehr anbrennen. Lars Morawitz war dennoch an diesem Abend der Spieler des Spiels. Mit seiner Ruhe und Erfahrung war er der Fels in der Brandung einer aufopferungsvoll kämpfenden Nieskyer Mannschaft, die mehr als verdient die drei Punkte mit nach Hause nehmen konnte. Die gut 600 Zuschauer im Fuchsbau sahen ein spannendes Spiel mit einem verdienten Sieger.
Trainer Jens Schwabe betonte nach dem Spiel, dass es ein Sieg des Willens war und ELV Präsident Gerd Jandik lobte insbesondere die mannschaftliche Geschlossenheit.
Damit konnten die Tornados den Vorsprung in der Tabelle auf die Jungfüchse wieder auf 7 Punkte ausbauen, bei zwei absolvierten Spielen weniger. Damit sind es nach oben „nur“ 5 Punkte Rückstand auf die Eisbären Juniors, die ebenfalls bereits zwei Spiele mehr auf dem Buckel haben.
Der Januar wird nun für die Nieskyer ein sehr harter Monat. Gleich drei Doppelwochenenden stehen auf dem Programm. Den Anfang macht ein Heimspiel am 06. Januar 2024 gegen den ESC Dresden, gefolgt vom ersten Aufeinandertreffen mit FASS Berlin am Tag darauf in der Bundeshauptstadt. Spielbeginn im Nieskyer Eisstadion ist wie gewohnt um 18:30 Uhr. Am Sonntag beginnt das Spiel im Erika-Hess-Stadion bereits um 13:30 Uhr.
  
     
    

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Tag 7: Die Viertelfinalspiele

Mit den Viertelfinalspielen wurde die WM in Schweden fortgesetzt. Durchsetzen konnten sich Finnland, Tschechien, die USA und Schweden.
Finnland gewinnt ach Verlängerung
Slowakei – Finnland 3:4 (1:0/0:1/2:2/) n.V.
Die Slowaken haben eine gute Gruppenphase gespielt, die Finnen hatte so ihre Probleme. Zuletzt lief es bei den Finnen besser, dafür erlebten die Slowaken im letzten Spiel ein Debakel. Es war also ein offenes Spiel. Und es entwickelte sich auch ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams nur wenige gute Chancen hatten. Mit der Schlusssirene landete der Puck zwar im Tor der Finnen und nun folgten Diskussionen, ob die Spielzeit bereits abgelaufen war. Der Treffer wurde gegeben, da der Puck 0,2 Sekunden vor der Sirene die Torlinie überschritten hatte. Torschütze war Adam Sykora.
 Es gelang den Finnen den Rückstand schnell wieder auszugleichen. Tommi Mannistö konnte den slowakischen Torhüter Adam Gajan nach 156 Sekunden mit einem Schuss aus der Mitte und es stand 1:1. Nun waren die Finnen im Spiel und sie hatten die etwas besseren Angriffe. Chancen blieben aber Mangelware. Im Laufe des Drittels konnten sich die Slowaken ein wenig befreien und vier Minuten vor der Pause rettete die Latte für Finnlands Torhüter Niklas Kokko. Es blieb auch in diesem Drittel bei einem Treffe und so war noch alles offen.
Im letzten Drittel brauchten die Finnen nur 36 Sekunden, um einen Treffer zu erzielen. Nach einem Puckgewinn hinter dem Tor wurde Lenni Hämeenaho angespielt und dieser ließ den slowakischen Torhüter aussteigen, bevor e den Puck ins Tor schob. Doch die Slowaken drängten gleich auf den Ausgleich und der gelang in der 48. Minute. Dalibor Dvorsky wurde vor dem Tor angespielt und per Nachschuss traf er zum 2:2. Es ging nun hin und her und fünf Minuten vor dem Ende hatten die Slowaken Glück, denn auf den Knien schoss ein Finne den Puck an den Pfosten. 94 Sekunden vor de Sirene führten die Finnen plötzlich. Aleksanteri Kaskimäki bekam den Puck am Bullykreis und er hämmerte den Puck ins lange Eck. 70 Sekunden vor dem Ende nahmen die Slowaken eine Auszeit und den Goalie vom Eis und das half. 43,1 Sekunden waren noch auf de Uhr, da landete ein Schuss von Filip Mesar im Tor. Und so ging das erste Viertelfinale in die Verlängerung.
Die Verlängerung war nach 24 Sekunden beendet. Jere Lassila startete aus dem eigenen Drittel und er konnte auch den slowakischen Torhüter bezwingen. Damit ist Finnland erster Halbfinalist.
Tschechien gewinnt elf Sekunden vor dem Ende
Kanada – Tschechien 2:3 (0:2/2:0/0:1)
Kanada ging als klare Favorit in diese Partie, an einem guten Tag könnten die Tschechen aber durchaus eine Überraschung schaffen. Und sie starteten gut in die Partie, Jakub Stancl konnte die Tschechen nach acht Minuten in Führung bringen. Vier Minuten später kamen die Tschechen zu einem Penalty, doch Dominik Rymon scheiterte ab Torhüter Mathis Rousseau. So richtig viel lief bei den Kanadiern nicht zusammen und 119 Sekunden vor der Sirene stand es plötzlich 0:2. Tomas Cibulka zog von der blauen Linie ab und de Puck rutschte zum 0:2 durch. Und so sah es nach 20 Minuten für den Titelverteidiger nicht gut aus.
Nach ersten guten Angriffen und Chancen der Tschechen legten die Kanadier los. Und die 24. Minute brachte die Kanadier zurück ins Spiel. Matthew Wood konnte Tschechiens Torhüter Michael Hrabal nach einem Konter zum 1:2 überwinden. Kanada hatte nun weitere Chancen, aber der Torhüter der Tschechen hielt die knappe Führung fest. Es gab nur wenig Entlastung für die Tschechen und drei Minuten vor der Pause kassierten sie den Ausgleich. Jake Furlong zog von der blauen Linie ab und es schlug oben im Tor ein. So stand es auch nach 40 Minuten und inzwischen waren die Tschechen mit diesem Ergebnis gut bedient.
Mit viel Druck des Titelverteidigers ging es im letzten Drittel weiter Nun wurden die Tschechen eingeschnürt und sie kamen selbst kaum nich zu Angriffen. Erst in de r2. Hälfte des letzten Dittels konnten sich die Tschechen befreien und sie kamen auch zu guten Chancen. Elf Sekunden vor dem Ende fiel doch noch ein Treffe, Jakub Stancl zog ab und der Schuss wurde von einem Kanadier unhaltbar abgefälscht. Kanada nahm sofort den Torhüter von Eis, doch es blieb beim 2:3.
Erstmals seit 2019 scheiden die Kanadier damit im Viertelfinale aus, Vizeweltmeister Tschechen kämpfen sich ins Halbfinale.
US-Boys ziehen sicher ins Halbfinale ein
USA – Lettland 7:2 (3:1/3:0/1:1)
Die USA waren klarer Favorit, unterschätzen durfte man die Letten allerdings nicht. Allerdings wurden sie sehr früh kalt erwischt, denn Drew Fortescue profitierte nach 91 Sekunden von einem schönen Pass und gegen seinen platzierten Schuss war Lettlands Torhüter Deivs Rolovs machtlos. Lettland versuchte mitzuspielen, aber viel ließen die USA nicht zu. Nach einigen Angriffen kamen die USA nach 12 Minuten zum 2:0. Nach einer Druckphase hatte Gabe Perreault plötzlich das leere Tor vor sich und der Rest war Formsache. Doch die Letten zeigten sich weiter unbeeindruckt und nach 14 Minuten kamen sie zum 2:1. Dans Locmelis konnte US-Keeper Jacob Fowler nach einem Konter überwinden und die Letten waren wieder dran. Allerdings nur für 13 Sekunden, dann wurde ein Schuss von Seamus abgefälscht und es stand 3:1. Die USA waren bis zur Pause weiter überlegen, am Spielstand konnte aber nichts mehr geändert werden.
Auch im 2. Drittel ließen die Amerikaner viele Chancen liegen oder sie scheiterten am guten Torhüter der Letten. In Überzahl konnten sie aber das 4:1 erzielen. Der Puck lief gut und am Ende hatte Rutger McGroarty keinen Mühe mehr das Tor zu treffen. Lettland griff zwar zwischendurch auch an, die USA erzielten dennoch das nächste Tor. Es ging wieder schnell und Will Smith war nach 36 Minuten Torschütze zum 5. Treffer der USA. Der Druck hielt an und Gabe Perreault konnte 21 Sekunden vor der Sirene noch auf 6:1 erhöhen.
Einige Angriffe konnten die Letten zwar auch im letzten Drittel fahren, insgesamt bestimmten die SUA aber weiter das Geschehen. Und nach 47 Minuten konnte Olver Moore eine der Chancen der USA zum 7:1 ausnutzen. Die Letten kämpften weite und sieben Minuten vor dem Ende konnte Dans Locmelis für den Außenseiter in Überzahl das 7:2 erzielen. Es blieb bei diesem Spielstand und einem sicheren Sieg der USA.
Schweden gewinnt nach Verlängerung
Schweden – Schweiz (2:0/0:1/0:1)
Der WM-Gastgeber spielte eine überragende Hauptrunde die Schweizer qualifizierten sich gerade so für das Viertelfinale und so war die Favoritenrolle klar verteilt. Und die Schweden legten auch gleich los, Otto Stenberg fälschte einen Schuss von Mattias Hävelid unhaltbar für Torhüter Alessio Beglieri ab und Schweden führte nach 94 Sekunden. Schweden blieb zwar, auch wegen eines Powerplays, überlegen, die Schweizer konnten aber zunächst weitere Gegentore verhindern und selbst einige Angriffe fahren. 120 Sekunden vor der Pause konnte Schweden in Überzahl auf 2:0 erhöhen, ein Schuss von Jonathan Lekkerimäki landete oben im langen Eck und es war wieder laut im Stadion.
Mit Druck der Schweden ging es im 2. Drittel weiter und nach 23 Minuten hatten die Schweizer Glück, dass ein Schuss der Schweden am Pfosten landete. Und während die Schweden weiter vergeblich anrannten und noch einen Lattenschuss für sich verzeichnen konnten, nutzten die Schweizer zwei Minuten vor der Pause eine ihrer wenigen Chancen. Jan Hornecker wurde in der Mitte angespielt und er überwand Schwedens Torhüter Hugo Hävelid zum 2:1. Das war der erste Gegentreffer, den der schwedische Goalie bei dieser WM hinnehmen musste. So war nach 40 Minuten noch keine Entscheidung gefallen.
Schweden startete mit einem fast kompletten Powerplay in den Schlussabschnitt, die erste Chance aber hatten die Schweizer nach dem sie wieder komplett waren. Die Schweizer wurden nun immer stärker und nun kamen auch die Schweden nicht mehr zu gefährlichen Angriffen. Und nach 50 Minuten war das Spiel wieder offen, denn Nick Meile sorgte mit einem verdeckten Fernschuss für das 2:2. Es gab zwar im Anschluss eine kurze Druckphase der Schweden, dann aber hatten die Schweizer mehr vom Spiel. 110 Sekunden vor dem Ende kam Schweden zu einem Powerplay und sie kamen auch zu einigen Schüssen. Einen Treffer gab es nicht mehr und so ging auch dieses Viertelfinale in die Verlängerung.
Es ging hin und her, bis die Schweizer nach 65 Minuten eine Strafe kassierten Nun hatte Schweden die große Chance, dass Spiel zu entscheiden. Und diese Chance nutzen sie auch, Axel Sandin Pellikka schoss den Puck ins Tor und Schweden qualifizierte sich als letztes Team für das Halbfinale.
Schweden – Schweiz (2:0/0:1/0:1)
Mit folgenden Spielen geht es weiter:
Relegation am 04.01.2024:
Deutschland – Norwegen
Halbfinale am 04.01.2024:
USA (B1) – Finnland (A3)
Schweden (A1) – Tschechien (B3)
Die Halbfinalspiele finden am 04. Januar statt, die genauen Anfangszeiten der Spiele gibt es auf der Turnierseite.
 www.ihp.hockey    Dienstag 2.Januar 2024  22:20 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

    
  Mittwoch 3.Januar 2024
10:15 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
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IHP  
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