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September 26
                         
September
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in Germering gehen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 29.Dezember 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären mit elftem Auswärtssieg in Serie

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben ihre Auswärtsserie in der PENNY DEL weiter ausgebaut. Die Berliner setzten sich am Donnerstagabend bei den Löwen Frankfurt mit 5:2 durch. Dieser Sieg ist gleichbedeutend mit dem elften Berliner Auswärtssieg am Stück. Für Serge Aubin war es die 250. DEL-Partie als Eisbären-Cheftrainer.
Der Hauptstadtclub startete druckvoll ins Spiel und erspielte sich einige gute Abschlussmöglichkeiten. Es waren jedoch die Frankfurter, die mit ihrer ersten Torchance durch Maksim Matushkin (6.) in Führung gingen. Diesen Vorsprung baute Frankfurts Nathan Burns (19.) in der Schlussphase des Startabschnitts weiter aus. Im Mitteldrittel konnte Eric Mik (27.) zunächst für Berlin verkürzen. In der Folge überstanden die Eisbären, auch dank mehrerer starker Paraden von Jake Hildebrand, nicht nur eine fünfminütige Unterzahl schadlos. Sie drehten die Partie sogar durch zwei Shorthander innerhalb von 49 Sekunden. Yannick Veilleux (39./SH1) und Tobias Eder (40./SH1) waren für die Hauptstädter erfolgreich. Zach Boychuk (45.) erhöhte dann im Schlussdrittel für die Gäste. Kurz vor Spielende sorgte schlussendlich erneut Boychuk (58./EN) ins leere Frankfurter Tor mit seinem zweiten Treffer des Abends für den 5:2-Endstand.
Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Spiel bereits am Samstag, den 30. Dezember. Dann gastiert der Hauptstadtclub beim ERC Ingolstadt. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Wir sind gut in die Partie gestartet und konnten uns viele Chancen rausspielen. In der zweiten Phase des Startdrittels war Frankfurt dann besser und konnte in Führung gehen. Mir hat aber gefallen, dass wir trotz des Rückstands ruhig geblieben sind. Wir haben aber zu viele Strafzeiten genommen. In der fünfminütigen Unterzahl hat Jake Hildebrand viele starke Paraden gezeigt. Dann konnten wir zwei sehr wichtige Shorthander erzielen. Im Schlussabschnitt haben wir weiter kompakt und schlau gespielt. Uns war bewusst, dass Frankfurt Druck aufbauen wird. Wir haben aber auf unsere Möglichkeiten gewartet.“   
Manuel Wiederer (Stürmer Eisbären Berlin): „Das war ein sehr guter Auswärtssieg. Jeder Einzelne hat heute eine gute Leistung abgeliefert. Trotz des Rückstands haben wir kein schlechtes Startdrittel gespielt. Wir hatten hier einige Chancen. Mit der überstandenen fünfminütigen Unterzahl wechselte das Momentum. Großes Lob an die Verteidigung und an Jake Hildebrand. Sie haben unglaubliche Schüsse geblockt und gehalten. Die Unterzahlsituation vor unserem zweiten Treffer haben Yannick Veilleux und ich gut gelöst. Das war sehr wichtig.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  22:44 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb
 

duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG unterliegt im Derby: 1:3 bei den Kölner Haien

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das letzte Auswärtsspiel des Jahres 2023 verloren. Bei den Kölner Haien unterlag sie nach engem Spiel schlussendlich mit 1:3 (0:0, 1:1, 0:2). Das 241. rheinische Derby war mit 18.600 Zuschauern erneut ausverkauft.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  22:08 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg
 

ehcredbullmuenchenRed Bull München
Drei Punkte in der Autostadt: Red Bulls bezwingen Wolfsburg

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat bei den Grizzlys Wolfsburg mit 3:2 (3:1|0:1|0:0) gewonnen. Vor 4.209 Zuschauern trafen Jonathon Blum, Konrad Abeltshauser und Markus Eisenschmid für die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm.
Die Red Bulls legten stark los. Zunächst überstand der Meister eine Unterzahl-Situation, im Anschluss ging es mit viel Tempo und Spielfreude in Richtung Grizzlys-Tor. Die Belohnung war das 1:0 durch Blum in der vierten Minute. Wolfsburg antwortete mit einer kurzen Zwischenoffensive, ehe auf der anderen Seite erneut die Post abging. Abeltshauser nutzte eine der Chancen zum 2:0 (10.). Der Druck hielt an, doch Ryan O´Connor verkürzte via Konter für Wolfsburg (14.). Die Gäste hatten aber die perfekte Antwort parat: Eisenschmid erhöhte nach Top-Kombination sehenswert auf 3:1 (15.) – gleichzeitig der Spielstand zur ersten Pause.
Im Mittelabschnitt erwischte Wolfsburg den besseren Start. Spencer Machacek traf zum 2:3 (22.) und verschaffte seiner Mannschaft damit Rückenwind. Die Grizzlys hatten in Überzahl die Topchance auf den Ausgleich, doch Luis Schinko verfehlte das weit geöffnete Tor (31.). Danach ging es rauf und runter, trotz guter Chancen fiel vor der zweiten Pause aber kein weiterer Treffer.
München war im Schlussabschnitt schneller auf Betriebstemperatur. Die Mannschaft von Trainer Söderholm spielte nach vorne und hielt das Spielgeschehen so vom eigenen Tor fern. DeSousa schrammte knapp am 4:2 vorbei (45.), ehe Wolfsburg durch Darren Archibald erstmals gefährlich wurde (46.). Danach fehlten die Topchancen. Erst in der Schlussphase wurde es noch einmal brenzlig für die Gäste: Wolfsburg drängte im Powerplay mit dem sechsten Feldspieler auf den Ausgleich, doch Mathias Niederberger glänzte zwischen den Pfosten und hielt den Red Bulls die drei Punkte fest.
Konrad Abeltshauser:
„Die drei Punkte sind gut für unser Selbstvertrauen. Auf dieser Leistung können wir aufbauen. Wir wollen noch weiter klettern und das Jahr in Düsseldorf erfolgreich abschließen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  22:13 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm
 
  
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Spielwertung der Partie Ravensburg Towerstars gegen Starbulls Rosenheim mit 5:0 - Ein Verfahren wurde aufgrund von zu wenigen U21-Fördervertragsspielern im Spielbericht eingeleitet

(DEL2)  Die Ligagesellschaft hat nach Abschluss des Spiels zwischen den Ravensburg Towerstars und den Starbulls Rosenheim sowie nach Prüfung der Spielberichte vom 30. Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) ein offizielles Ermittlungsverfahren gegen die Starbulls Rosenheim eingeleitet.
Grund dafür war der Einsatz von zu wenigen U21-Förderspielern im Meisterschaftsspiel zwischen den Ravensburg Towerstars und den Starbulls Rosenheim bei der Besetzung des 19. Feldspielers durch die Starbulls Rosenheim. Der 18. und 19. Feldspieler auf dem Spielprotokoll dürfen nur mit einem U21-Förderspieler gemäß § 24 (8) der Spielordnung besetzt werden.
Gemäß § 10 (8) k) der Spielordnung muss das Spiel damit für den Lizenzclub als verloren gewertet werden. Im vorliegenden Fall erfolgt die Wertung gemäß § 10 (9) der Spielordnung als verloren mit null Punkten, 0:5 Toren für die Starbulls Rosenheim und für den Gegner, die Ravensburg Towerstars, mit drei Punkten und 5:0 Toren als gewonnen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  16:30 Uhr
Bericht:     DEL2
Autor:     dk


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:2! Eispiraten schlagen Freiburg im Penaltyschießen - Westsachsen holen zwei Punkte vor knapp 4.000 Zuschauern

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr letztes Heimspiel im Kalenderjahr 2023 siegreich gestalten können. Vor 3.924 Zuschauern gewannen die Westsachsen gegen die Wölfe Freiburg mit 3:2 nach Penaltyschießen. Dabei konnte Scott Feser in seinem ersten Spiel nach monatelanger Pause treffen, Tobias Lindberg und Vinny Saponari trafen für ihre Farben im Penaltyschießen.
Eine kurzfristige, aber erfreuliche Meldung erreichte die Fans der Eispiraten kurz vor dem Aufeinandertreffen gegen Freiburg. Scott Feser kehrte nach seiner monatelangen Verletzungspause in das Aufgebot der Westsachsen und stürmte an der Seite von Tobias Lindberg und Colin Smith. Ebenso wieder mit von der Partie war Gregory Kreutzer, der zuletzt noch für Bremerhaven in Iserlohn spielte. Aus dem vollen Lineup rutschten deshalb Willy Rudert und Lucas Böttcher.
Nachdem die Crimmitschauer Kultband Dialog mit ihrem Stadionhit „963“ ein erfolgreiches Comeback im prall gefüllten Sahnpark feierte, startete auch die Mannschaft der Eispiraten furios. Gleich vom Start weg konnten die Crimmitschauer immer wieder gute Torabschlüsse verbuchen, ehe nach vier Minuten auch der erste Treffer fiel. Tobias Lindberg bediente Colin Smith im Slot. Vom Schlittschuh des umringten Deutsch-Kanadiers rutschte die Scheibe schließlich über die Torlinie – 1:0!
Die Westsachsen gaben ihr Momentum nach einem ungenutzten Powerplay jedoch ab. So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, allerdings ohne weitere hochkarätigen Möglichkeiten auf beiden Seiten. Einen Schockmoment gab es allerdings doch noch. Mario Scalzo zog von der blauen Linie ab, der Puck landete schließlich im Gesicht von Tobias Lindberg, der im weiteren Verlauf des ersten Drittels nicht weiter mitwirken konnte.
Lindberg kam mit Beginn des zweiten Durchgangs, zurück auf das Eis, musste aufgrund eines Crosschecks und unsportlichen Verhaltens aber für vier Minuten auf die Strafbank. Mit einem starken Penalty Killing vereitelten die Eispiraten aber einen Gegentreffer und wurden in der Folge wieder produktiver. Einige gute Möglichkeiten, darunter eine Doppelchance des Comebackers Scott Feser, blieben aber ungenutzt. Auf der Gegenseite vereitelte allerdings auch Oleg Shilin immer wieder stark und teils sehenswert. Beim Gegentreffer zum 1:1 blieb der Deutsch-Russe aber machtlos. Stadionsprecher Patrick „Piet“ Kafka verkündete gerade die letzte Minute des Mitteldrittels, da lauerte Nick Master am langen Pfosten und versenkte den Puck mit der Rückhand zum Ausgleich (40.).
Die Eispiraten kamen noch einmal mit ordentlich Dampf aus der Kabine und rissen das Spiel an sich. Das Team von Jussi Tuores brachte Scheibe um Scheibe auf das Tor von David Zabolotny, der immer wieder stark parieren konnte und die Crimmitschauer beinahe zur Verzweiflung brachte. Es brach schließlich die 55. Spielminute an und es wurde einmal mehr eine Geschichte geschrieben, die eben nur der Sport schreiben kann. Nach dreimonatiger Verletzungspause war es Scott Feser, der den Puck im langen Eck unterbrachte und den Sahnpark mit seinem Comeback-Tor komplett zum Ausrasten brachte – 2:1!
Es brach folglich eine lange Spielminute an. Zunächst erhielt Marvin Neher eine zweiminütige Strafe, Colin Smith im eigenen Powerplay dann aber auch. Die Wölfe wussten die Unruhe im Sahnpark zu nutzen. So traf Calvin Pokorny nach 56 Minuten zum erneuten Ausgleich – 2:2.
Die Entscheidung über den Sieger musste also vertagt werden. In der Overtime gelang es beiden Mannschaften aber nicht, ein weiteres Tor zu erzielen. Erneut ließen die Crimmitschauer, die in den letzten Augenblicken sogar in Überzahl agierten, beste Chancen ungenutzt. Es ging also ins Penaltyschießen. Hier konnte Oleg Shilin zwei Mal parieren, Tobias Lindberg und Vinny Saponari blieben auf der Gegenseite ganz cool und verwandelten ihre Penaltyschüsse.
Die Mannschaft von Jussi Tuores konnte im letzten Heimspiel im Kalenderjahr 2023 also zwei weitere wichtige Zähler einfahren, die im Verlauf der Saison noch ganz wichtige werden können. Viel Zeit zum Feiern bleibt den Westsachsen aber nicht – bereits am Samstag steht das nächste Punktspiel in der DEL2 an. Der Jahresabschluss beim EC Bad Nauheim, zu welchem wieder gut 600 Eispiraten-Fans, davon gut 500 im Sonderzug, mitreisen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  23:21 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af
 

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
13. Eislöwen-Sonderzug bringt kein Glück

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben einen Auswärtserfolg in Krefeld verpasst. Im letzten Gastspiel des Jahres mussten sich die Blau-Weißen bei den Pinguinen mit 2:4 geschlagen geben. Unterstützt wurden die Dresdner in Krefeld von 400 Eislöwenfans, die per Sonderzug in die Seidenstadt reisten. Mit 7.445 Zuschauern wurde ein neuer Zuschauerrekord in der DEL2-Hauptrunde aufgestellt.
Die Eislöwen starteten furios ins Gastspiel bei den Pinguinen. Johan Porsberger, Garret Pruden und zweimal Mitch Wahl hatten allein in den ersten fünf Minuten die Chance, die Dresdner in Führung zu schießen. In Überzahl gelang der Treffer dann aber in der 12. Minute. Johan Porsberger netzte mit einem Mann mehr ein. Kurz darauf hätte Matej Mrazek nach starker Vorarbeit von Vincent Hessler erhöhen können, scheiterte aber an Hendrik Hane im Tor der Pinguine (15.). Der Chancenwucher der Eislöwen rächte sich kurz vor Ende des ersten Drittels, als Maximilian Leitner zum 1:1 ausgleichen konnte. Schmeichelhaft für Krefeld bei einem Schussverhältnis von 16:8 für Dresden.
Im zweiten Spielabschnitt wurden die Hausherren besser, erspielten sich mehr und mehr gute Chancen. Entweder blockten die Dresdner die Scheibe aber ab oder ein starker Pascal Seidel wusste mit seinen Paraden zu überzeugen.
Auch in den Schlussabschnitt fanden die Krefelder den besseren Start und gingen folgerichtig in Führung. Im dritten Nachschuss traf Philip Riefers zum 2:1 für die Pinguine. Die Eislöwen stemmten sich dagegen, konnten sich in der 51. Minute aber bei Pascal Seidel bedanken, dass es beim knappen Rückstand blieb. Machtlos war der Dresdner Keeper in der 56. Minute. Krefeld stellte durch Ex-Eislöwe Philipp Kuhnekath in Überzahl auf 3:1 und legte 34 Sekunden später durch Alexander Weiß mit dem 4:1 nach. Vier Minuten vor Schluss war die Partie damit entschieden. Daran änderte auch der Treffer von Adam Kiedewicz zum 2:4 aus Dresdner Sicht in der 60. Minute nichts mehr.
Petteri Kilpivaara, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben 30 Minuten genau das gespielt, was wir wollten. Ende des zweiten Drittels haben wir aber angefangen zu kompliziert zu spielen, immer noch den schöneren Pass zu suchen. Durch unsere Scheibenverluste haben wir Krefeld ins Spiel gebracht. Im letzten Drittel spielt Krefeld dann genau so, wie wir es angehen wollten. Laufintensiv, direkt, einfach und geradlinig zum Tor. Wir haben nicht mehr das Spiel gespielt aus den ersten 30 Minuten. Dadurch hat Krefeld am Ende hochverdient gewonnen, was extrem frustrierend ist. Ein großes Lob und großer Respekt an unsere Fans, die mit dem Sonderzug gekommen sind und uns unterstützt haben. Es war eine tolle Kulisse. Leider konnten wir uns bei unseren Fans nicht mit einem Sieg bedanken.“
Zum Abschluss des Jahres empfangen die Eislöwen am Samstag um 17:00 Uhr den EV Landshut.
 www.ihp.hockey    Freitag 29.Dezember 2023  01:48 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Letztes Heimspiel in 2023: Huskies besiegen Steelers mit 4:2

(DEL2)  Zum letzten Heimspiel im Jahr 2023 waren die Bietigheim Steelers zu Gast in Nordhessen. Das Spiel blieb die gesamten 60 Minuten über spannend, auch wenn die Huskies die meiste Zeit die überlegene Mannschaft waren. Am Ende war es Valenti, welcher mit seinen zwei Toren zum Matchwinner für die Schlittenhunde wurde.
Das Spiel begann ausgeglichen ohne nennenswerte Chancen auf beiden Seiten. Die erste Gelegenheit hatten schließlich die Gäste, doch Maurer wusste sie mit seinem linken Schoner zu vereiteln (5.). Anschließend kamen auch die Huskies zu besseren Chancen. Zuerst verpasste Brune (7.), dann auch Lowry (13.). jeweils per abgefälschtem Schuss die Führung. Im Anschluss an die erste wirkliche Druckphase der Schlittenhunde musste sich das Unterzahlspiel der Nordhessen beweisen. Die Unterzahl wurde souverän überstanden und leitete gleich die nächste Druckphase ein. Zwar verpasste zunächst Lowry per Direktabnahme (17.), war dann jedoch einer der Vorbereiter für den Führungstreffer der Huskies durch Reihenkollege und Top-Scorer Yannik Valenti (18.). Mit dieser Führung ging es schließlich auch in die Pause.
Auch zu Beginn des zweiten Drittels waren die Huskies zunächst tonangebend. Es dauerte allerdings bis zur 25. Spielminute ehe die Gastgeber ihr Überlegenheit bis zu diesem Zeitpunkt in ein Tor ummünzen konnten. Ein Schuss von Bodnarchuk aus halbrechter Position wurde von einem Verteidiger der Gäste so abgefälscht, dass er an Olafr vorbei ins Tor segelte. Die Huskies blieben auch nach ihrem zweiten Treffer am Drücker, den nächsten Treffer erzielten allerdings die Gäste: Preibisch überwand Maurer zum 2:1-Anschlusstreffer. Dieses Tor gab den Steelers weiteren Aufwind und sie verbrachten zunehmend mehr Zeit im Drittel der Huskies. Trotzdem hatte Kassel die größte Chance der verbleibenden Minuten. Nach einem Konter spielte Mieszkowski den Puck von rechts quer auf Ahlroth, welcher mit seinem Abschluss jedoch nur das Außennetzt traf. So ging es mit einer 2:1-Führung für die Huskies in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel legten die Huskies einen Blitzstart hin. Olsen fuhr über die linke Seite ins Drittel der Bietigheimer und traf per sattem Handgelenksschuss ins rechte obere Drittel zur 3:1-Führung (41.). In der Folge wechselten sich beide Teams mit ihren Chancen ab. Nur eine Minute später wusste Maurer den Anschlusstreffer für die Gäste mit einem Blocker-Save zu verhindern, in der 46. Minute scheiterte McMillan, der von links zentral vors Tor fuhr an Olafr. Im kurz darauf folgenden Unterzahlspiel kamen die Gäste zu mehreren Chancen. Die beste Chance bot sich den Steelers gleich zu Beginn des Powerplays durch einen Schlagschuss aus dem linken Bullykreis, doch Maurer war erneut zur Stelle (48.). In den nächsten Minuten neutralisierten sich die Teams über weite Strecken ehe Ahlroth aus kurzer Distanz die mögliche Vorentscheidung verpasste (57.). Die Gäste nahmen anschließend Olafr für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis und wurden prompt belohnt. Kuqi traf aus linker Position per Flachschuss (59.). Den Sieg ließen sich die Huskies dennoch nicht mehr nehmen. Nach einem Klärungsversuch von Verteidiger Keussen war Valenti als erstes am Puck und traf ins leere Tor zum 4:2-Endstand.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  22:08 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pm
  

kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker gewinnen torreiches Spiel gegen den EC Bad Nauheim - ESVK gewinnt letztes Heimspiel des Jahres vor ausverkauftem Haus mit 6:5

(DEL2)  Im letzten Heimspiel im Jahr 2023 empfing der ESV Kaufbeuren den EC Bad Nauheim in der energie schwaben arena. Zum heutigen 31. Spieltag veränderte Trainer Daniel Jun die Aufstellung geringfügig im Vergleich zur Auswärtsniederlage in Dresden. Rihards Babulis startete im Tor und Fabian Nifosi durfte als siebter Verteidiger ran. Der ESV Kaufbeuren gewann ein sehenswertes Spiel vor 3.100 Zuschauern (ausverkauft) mit 6:5.
Die Highlights, die Stimmen zum Spiel von Rihards Babulis, Joey Lewis und Daniel Weiß sowie die Pressekonferenz mit den beiden Trainern gibt es auf esvk.tv. Klick.
Die Partie startete recht ausgeglichen. Wirklich zwingende Möglichkeiten ein Tor zu erzielen gab es aber für beide Teams zunächst nicht. Auf Kaufbeurer Seite waren einige gefährliche Abfälscher dabei, die aber allesamt von Maximilian Meier gestoppt wurden. Auf Bad Nauheimer Seite hauptsächlich zentrale Schüsse die für Rihards Babulis kein Problem darstellten. In der zehnten Spielminute klingelte dann nach einem Schuss von Sebastian Gorcik der Pfosten des Gästetores. Den direkt folgenden Nachschuss, ebenfalls von Gorcik, parierte Maximilian Meier sehenswert mit der Fanghand. In Minute zwölf leitete Simon Schütz mit einem Pass zu Jere Laaksonen einen Angriff ein. Der Puck fand seinen Weg zu Fabian Nifosi, welcher aber von Fabian Herrmann durch ein Foul gestoppt wurde. Somit gab es für ihn eine kleine Strafe wegen Beinstellen. Im direkten Anschluss rutschte die Scheibe in Richtung Rihards Babulis, der aus seinem Kasten heraus kam, den Puck allerdings nur schwer kontrollieren konnte. Er rettete zwar das Spielgerät aus der Gefahrenzone, dies aber auf Kosten eines hohen Stocks. Die Strafe wurde von Sami Blomqvist abgesessen. Durch die vier gegen vier Situation auf dem Eis nahm die Partie an Fahrt auf. Mit Ablaufen der Bad Nauheimer Strafzeit sollte für die Joker eine weitere folgen. Dieter Orendorz musste wegen Beinstellens für zwei Minuten in die Kühlbox. Das elfsekündige drei gegen fünf Unterzahlspiel und auch die einfache Unterzahl überstanden die Joker, auch aufgrund einiger Glanzparaden von Rihards Babulis ohne Gegentor. In der 17. Spielminute sollte sich die Situation dann umkehren, mit dem besseren Ende für den ESVK. Erst musste Christoph Körner wegen Beinstellens auf die Strafbank, dann schoss Jamal Watson in Überzahl in Richtung Tor. Im Slot fand man natürlich Tyler Spurgeon, der die Scheibe im hohen Bogen über Maximilian Meier hinweg zum 1:0 über die Linie abfälschte. Die Gäste hielten zwar gut mit, fanden aber immer wieder ihren Meister in Rihards Babulis. Somit ging es mit einem Spielstand von 1:0 in die Pause.
Die roten Teufel kamen mit viel Tempo aus der Kabine und rissen das Spiel zunächst an sich. Etwas zählbares konnten sie daraus jedoch vorerst nicht machen. Die erste nennenswerte Aktion des zweiten Spielabschnittes war ein wunderschön vorgetragener Angriff der Joker. Simon Schütz brachte die Scheibe in Richtung Sami Blomqvist der für den durchstartenden Jere Laaksonen abtropfen ließ. Laaksonen wurde vor dem Tor gefoult, verfehlte aber trotzdem nur knapp und Christopher Fischer musste wegen Beinstellens auf die Strafbank. In der folgenden Überzahl traf Sami Blomqvist lediglich den Pfosten und Alex Thiel fing sich die nächste Kaufbeurer Strafe wegen Hakens. Mit Ablaufen der Bad Nauheimer Strafe waren die Joker unsortiert und ermöglichten so Marius Erk das Durchlaufen über die linke Seite. Er überwand Rihards Babulis zum 1:1 flach auf der rechten Seite. Nun wurde es unübersichtlich. Joey Lewis leitete den Angriff der Rot-Gelben ein. Er schickte Sami Blomqvist über die linke Seite und platzierte sich im Slot. Blomqvist passte zurück und Lewis schob die Scheibe über die Linie, aber leider auch Maximilian Meier dazu. Die Entscheidung auf dem Eis lautete kein Tor, was im Videobeweis bestätigt wurde – Torhüterbehinderung. In Minute 31 musste Markus Lillich für zwei Minuten auf die Strafbank weil er Thomas Heigl gegen den Kopf und Nackenbereich checkte. Nach dem direkt folgenden Bully landete das Spielgerät bei Simon Schütz auf der rechten Seite an der blauen Linie. Der fackelte nicht lange und schlenzte zum 2:1 rechts am Bad Nauheimer Goalie vorbei. Wieder direkt im Anschluss brachten die Joker den Puck nicht aus der eigenen Zone. Micke Saari kämpfte mit Julian Lautenschlager im Slot um die Scheibe, der hinter ihnen stehende Marius Erk erkannte, dass diese frei lag und schoss aus der Drehung direkt in das rechte Eck zum 2:2. Kurze Zeit später sollten sich die roten Teufel erneut freuen. Jere Laaksonen stand hinter dem eigenen Tor im Zweikampf mit Daniel Weiß. Letzterer setzte sich durch, fuhr um den Kasten und schob den Puck unter Rihards Babulis zum 2:3 über die Linie, was ebenfalls durch Videobeweis bestätigt wurde. Die Kaufbeurer Verteidigung tat ihr bestes die Scheibe von der Linie zu kratzen, was sie aber erst hinter der Linie schafften. Fünf Minuten vor Schluss gab es dann erneut eine kleine Strafe gegen Bad Nauheim. Kevin Orendorz musste wegen Stockschlag in die Kühlbox. Die Überzahl brachte den Jokern aufgrund eines starken Maximilian Meiers kein Tor mehr ein, somit ging es mit 2:3 in die zweite Pause.
Gleich zu Anfang der letzten Spielabschnittes musste ein Joker auf die Strafbank. Max Oswald erhielt zwei Minuten wegen Beinstellen. In der Bad Nauheimer Überzahl setzte Tim Coffman Kevin Orendorz mit einem starken Querpass in Szene, Orendorz traf jedoch das leere Tor knapp nicht. Die nächste Szene der Gäste führte erneut zum Torerfolg. Fabian Herrmann fuhr an der Bande entlang, brachte den Puck zu Tim Coffman und dieser wuchtete das Spielgerät in das linke Kreuzeck zum 2:4. Mitte des letzten Spielabschnittes schoss wiederum Fabian Koziol von der linken Seite auf der blauen Linie. Jere Laaksonen fälschte die Scheibe ab, sodass Maximilian Meier sie nicht davor stoppen konnte in Richtung Torlinie zu rutschen. Sami Blomqvist sah das und reagierte blitzschnell in dem er den Puck endgültig in das Tor zum Anschlusstreffer schob. Kurz danach brachte Max Oswald Kevin Schmidt zu Fall was diesem gar nicht gefiel. Er gab Oswald einen Crosscheck mit und wurde folgerichtig auf die Strafbank geschickt. Nach Ablaufen der zwei Minuten sollte sich Kurioses ereignen. Marc El-Sayed fälschte den Puck unhaltbar für den Torhüter in das Tor ab. Es war jedoch ein Pass von Tyler Spurgeon von hinter dem Kasten der roten Teufel und der Torwart war sein eigener. Durch diesen Treffer, welcher Spurgeon zugeschrieben wurde, fand die Mannschaft in Rot-Gelb den 4:4 Anschluss. Das Kuriositätenkabinett war an der Stelle jedoch noch nicht vorbei. Im direkten Gegenzug versuchte Johannes Krauß einen Pass von Kevin Orendorz in der eigenen Zone aus der Luft abzufangen. Seine Abfangaktion lenkte den Puck punktgenau auf die Kelle von Tim Coffman, der erneut von links in das linke Kreuzeck schoss und die Führung für die Gäste wiederherstellte. Es sollte eine kurzweilige Freude bei den Buronen folgen. Jamal Watson brachte die Scheibe in Richtung Tor, Micke Saari blockte und versuchte den Torabschluss aus der Drehung. Maximilian Meier konnte erst parieren wurde dann aber wohl vom Bein Micke Saaris am Kopf getroffen. Der Nachschuss von Sebastian Gorcik ließ das Netz zwar wackeln, wurde aber nach Videobeweis wegen Torhüterbehinderung nicht gegeben. Die Joker ließen sich aber nicht hängen und setzten nach. Sami Blomqvist spielte aus der Rundung auf die rechte Seite zu Alex Thiel dessen Schuss von Jere Laaksonen zum 5:5 Ausgleich abgefälscht wurde. Knapp 30 Sekunden vor Schluss tankte sich Max Hops mit einem super Solo und einigen schönen Dekes durch die rot-weiße Abwehr. Sein Schuss ging zwar am Tor vorbei und landete vorerst bei einem roten Teufel, aber Max Oswald setzte nach. Er konnte den Puck zurück gewinnen und ihn zurück zu Max Hops spielen, der vom rechten Bullykreis aus der Drehung schoss. Maximilian Meier war davon wohl überrascht und konnte die Beine nicht mehr rechtzeitig zu machen. Max Hops verletzte sich dabei wohl und musste in die Kabine aber die Scheibe war drin, das Stadion bebte, „Joker geben niemals auf!“ tönte es aus den Lautsprechern, es war die 6:5 Führung für den ESVK. Bad Nauheim zog noch den Torwart, Brent Raedeke versuchte es noch einmal im Slot, aber Rihards Babulis reagierte erneut blitzschnell und konnte den Sieg über die Zeit retten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  23:26 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     nl
 

Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Dresdner Eislöwen 4-2

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben das letzte Heimspiel des Jahres am Donnerstagabend gegen die Eislöwen Dresden mit 4:2 gewonnen. Am 31. Spieltag der DEL 2 sorgten die anwesenden Zuschauer erneut für einen Zuschauer-Rekord in der Hauptrunde. Mit 7445 Gästen übertraf die YAYLA Arena ihre erst letzte Woche aufgestellte Bestmarke knapp.
Der KEV wirkte beeindruckt von der Atmosphäre und agierte im ersten Spielabschnitt noch verunsichert. Hendrik Hane, der aufgrund des Ausfalls von Felix Bick das Krefelder Tor hütete, hielt dem Dresdener Druck in einer hitzigen Partie bis zur zwölften Spielminute stand. Dann gingen die Gäste durch Johan Porsberger mit 1:0 in Führung. Die Pinguine fanden anschließend besser ins Spiel und kamen durch Maximilian Leitner in der 18. Minute zum Ausgleich.
Im zweiten Drittel sahen die Zuschauer eine taktisch geprägte Partie mit wenigen nennenswerten Torchancen. Erst im Schlussdrittel sollten beide Teams wieder mehr Torhunger entwickeln. Ausgerechnet der zweite gelernte Verteidiger in der Rolle eines Aushilfs-Stürmers sollte den KEV auf die Erfolgsspur bringen. Philip Riefers sammelte vor dem Tor einen Rebound Philipp Kuhnekaths auf und netzte aus der Drehung hinter Pascal Seidel ein.
Für die Entscheidung sorgten die Pinguine mit einem Doppelschlag in der 56. Minute. Zuerst verwertete der KEV ein Überzahlspiel mit Kuhnekath als Torschützen, nur 34 Sekunden später nahm es der Kapitän selbst in die Hand. Alexander Weiß nahm einen Pass von Erik Buschmann im Slot an und bewies Geduld als er Seidel austeigen ließ und den Puck mit der Rückhand im leeren Tor unterbrachte.
Die Eislöwen gaben nicht klein bei und bewiesen für die im Sambazug mitgereisten Fans Moral. Durch Nicklas Mannes schafften die Sachsen in der letzten Minute noch den 4:2-Anschlusstreffer. Mehr als Ergebniskorrektur war dieses Tor jedoch nicht. Die Pinguine sicherten sich die wichtigen drei Punkte beim letzten Heimspiel in 2023.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  23:48 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt
 

starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Ersatzgeschwächte Starbulls kämpfen tapfer, aber erfolglos  

(DEL2)  Beim DEL2-Auswärtsspiel in Weißwasser mussten die Starbulls Rosenheim am Donnerstagabend zahlreiche Ausfälle verkraften. Über weite Strecken war die dezimierte Rosenheimer Mannschaft aber den gut aufgestellten Lausitzer Füchsen in der mit 2.975 Zuschauern ausverkauften Arena sogar leicht überlegen. Mehr als der zwischenzeitliche tolle Anschlusstreffer von Maximilian Vollmayer sprang für die Starbulls aber nicht heraus, sodass mit einer 1:4-Niederlage das fünfte Rosenheimer Spiel in Folge ohne Punktgewinn zu Protokoll steht. Einmal mehr entscheidend waren die klar für den Gegner sprechenden Special Teams.  
Im Starbulls-Spieltagskader fehlten neben dem gesperrten Topscorer Reid Duke und dem langfristig verletzten Verteidiger Hagen Kaisler diesmal auch die Stürmer Stefan Reiter, Manuel Strodel und Norman Hauner sowie Verteidiger Niklas Länger. Wie schon zwei Tage zuvor in Ravensburg standen zudem die beiden Torhüter Tomas Pöpperle und Christopher Kolarz nicht zur Verfügung, sodass erneut der 19-jährige Patrik Mühlberger zwischen den Pfosten stand und der 18-jährige Paul Stocker sein Backup war. Im Sturm war der 16-jährige Sebastian Zwickl, in der Verteidigung der 18 Jahre junge Kilian Kühnhauser mit aufgestellt.  
Von Beginn an zeigten sich die Grün-Weißen den personell sehr gut aufgestellten und heimstarken Gastgebern (fünf Siege aus den jüngsten sechs Heimspielen) leicht überlegen und kamen zu einigen guten Torabschlüssen. Der im Starbulls-Sturm eingesetzte Dominik Kolb holte eine frühe Überzahlsituation heraus, die aber ungenutzt blieb. Gleich den ersten Rosenheimer Fehler im Spielaufbau bestraften die Füchse aber eiskalt. Lukas Valasek führte den Gegenstoß und der nach fünf Wochen Ausfallzeit zurückgekehrte Clarke Breitkreuz drückte aus kurzer Distanz zum 1:0 ein (11.). Die Starbulls wirkten jedoch keinesfalls geschockt und kamen zur gut herausgespielten Ausgleichschance durch Lukas Laub, der am starken Füchse-Schlussmann Matthew Galajda scheiterte (15.). Eine erste Unterzahl-Situation verteidigten die Grün-Weißen ohne Gefahr für das Rosenheimer Tor, kurz vor der Pausensirene rettete Patrik Mühlberger gegen den frei vor ihm auftauchenden Eric Valentin.  
Was in den ersten zwanzig Minuten auffiel, setzte sich im zweiten Drittel fort. Die Starbulls präsentierten sich läuferisch sehr engagiert und in den Zweikämpfen aggressiv, aber meist diszipliniert. In der Passqualität hatten die Hausherren dagegen Vorteile. Und während Shane Hanna und Lukas Laub den Ausgleichstreffer verpassten, nutzten die Gastgeber ihr zweites Überzahlspiel schon nach wenigen Sekunden zum 2:0. Der Puck prallte vom Plexiglas hinter dem Tor genau neben den Pfosten, wo Ville Järveläinen mühelos einschieben konnte (23.). Die Starbulls blieben aber die Mannschaft mit den besseren Torchancen. Und nach einem guten, jedoch abermals erfolglosen Powerplay fasste sich Maximilian Vollmayer ein Herz, startete aus der eigenen Zone ein Solo und schloss es gegen drei Gegenspieler mit einem satten Handgelenkschuss unter die Latte erfolgreich zum verdienten 2:1-Anschluss ab (33.).  
Beim dritten Überzahlspiel der Füchse klingelte es erneut im Rosenheimer Gehäuse. Und wieder war es Järveläinen, diesmal aber mit einem satten Schlagschuss und erst drei Sekunden, bevor sich die Starbulls wieder hätten komplettieren dürfen (36.). Weil Dominik Kolb den erneuten Anschlusstreffer verpasste und auf der anderen Seite Schlussmann Mühlberger zwei Mal in höchster Not zur Stelle war, ging es mit der 3:1-Führung der Hausherren in die zweite Pause.  
Zu Beginn des Schlussabschnitts setzten sich die Starbulls minutenlang in der Angriffszone fest und kamen zu mehreren Abschlüssen. Aber der Schwede Galajda, der als neu verpflichteter und frisch mit deutschem Pass ausgestatteter Torwart bereits in seinen ersten beiden Spielen für die Füchse nur einen einzigen Gegentreffer kassierte, ließ sich nicht überwinden. Auf der anderen Seite schob Eric Valentin eine verirrte Scheibe zum 4:1 ein (48.) und stellte damit den Spielverlauf im ersten Drittel des letzten Drittels komplett auf den Kopf. Auf diesen erneuten Nackenschlag fanden die Grün-Weißen keine Antwort mehr, vier weitere Unterzahlminuten verteidigten sie aber erfolgreich. 
Trotz erneut fehlender Ausbeut macht der Rosenheimer Auftritt beim Gastspiel in Weißwasser Mut für das nächste und gleichzeitig letzte Spiel vor dem Jahreswechsel, das die Starbulls am Silvester-Vorabend auf eigenem Eis bestreiten. Zu Gast im ROFA-Stadion (Samstag, 19:30 Uhr) sind die im Vorjahr aus der DEL abgestiegenen und mit Ambitionen auf die Rückkehr in die höchste Spielklasse dekorierten Krefeld Pinguine. Eintrittskarten sind unter www.starbulls.de/tickets buchbar. Die Stadionkasse öffnet um 17:30 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  22:09 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Vorsilvester-Heimspiel unter dem Motto „jetzt erst recht“!  

(DEL2)  Am Silvester-Vorabend bestreiten die Starbulls Rosenheim in der DEL2 ein Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine. Anpfiff ist am Samstag um 19:30 Uhr. Angesichts der jüngsten Rosenheimer Negativserie, krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle zahlreicher Spieler und einem bestraften Spielberichtsverstoß kann das Motto von Team und Fans für das letzte Spiel im Jahr 2023 nicht anders lauten als „jetzt erst recht“! Gegen einen personell hochdekorierten und zurück in die DEL strebenden Gegner könnte für die Starbulls die Unterstützung von den Rängen im erneut mit über 4.000 Zuschauern besuchten ROFA-Stadion ein entscheidender Faktor sein.  
Neben dem langfristig verletzten Hagen Kaisler, dem gesperrten Reid Duke und dem für die Augsburger Panther spielenden Kevin Handschuh fielen beim Starbulls-Auswärtsspiel gegen die Lausitzer Füchse am Donnerstag gleich ein halbes Dutzend weiterer Spieler aus. Tomas Pöpperle muss wegen einer möglichen Unterkörperverletzung genauer untersucht werden. Christopher Kolarz laboriert an den Folgen einer heftigen Erkältung. Stefan Reiter musste wegen muskulärer Probleme passen. Manuel Strodel, Norman Hauner und Niklas Länger erwischte ein Magen-Darm-Virus – Rückkehr zum Vorsilvester-Heimspiel gegen Krefeld mehr als fraglich. Cheftrainer Jari Pasanen hofft vor allem, dass sich nicht noch weitere Spieler angesteckt haben und zusätzlich ausfallen.  
Die ersatzgeschwächte Rosenheimer Mannschaft trotzte den zahlreichen kurzfristigen Ausfällen und schlug sich in Weißwasser nach 650 Kilometer langer Busfahrt alles andere als schlecht. Gegen die formstarken Lausitzer Füchse, abwehrstärkste Mannschaft der Liga und zwei Tage zuvor in Landshut ohne Gegentor geblieben, präsentierten sich die Starbulls kämpferisch und spielerisch jederzeit auf Augenhöhe, phasenweise sogar überlegen und ernteten viel Lob für ihren Auftritt. Ein in den Special Teams deutlich effektiverer Gegner und die einmal mehr nicht überwundene eigene Schwäche in der Chancenverwertung verhinderten aber einen Rosenheimer Punktgewinn. Zu Buche stand die fünfte Niederlage nach regulärer Spielzeit in Folge, die vom Ergebnis her mit 1:4 identisch mit der Pleite zwei Tage zuvor in Ravensburg ausfiel ­– zumindest auf dem Eis.  
Formal wurde das Rosenheimer 1:4 in Ravensburg am zweiten Weihnachtsfeiertag am „grünen Tisch“ in ein 0:5 umgewandelt. Damit gehen den Starbulls zwar keine Punkte verloren, das Torverhältnis verschlechtert sich aber von eigentlich minus 18 auf minus 20. Die Aufstellung der Starbulls auf dem Spielbericht entsprach in einem entscheidenden Punkt nicht den Durchführungsbestimmungen bzw. der Spielordnung. Denn diese besagen unter anderem, dass der 18. und 19. im Spielprotokoll aufgeführte Feldspieler (ein 20. Feldspieler ist in der DEL2 generell nicht zugelassen) eine U21-Förderlizenz besitzen müssen. Tatsächlich hatten die Starbulls mit Patrik Mühlberger, Paul Stocker und Sebastian Cimmermann sogar drei U21-Spieler auf dem Spielbericht stehen, darunter aber zwei Torhüter und eben nur einen Feldspieler. Demnach hätte, obwohl die maximal zulässige Anzahl von Normallizenzen (Ü24) korrekt eingehalten wurde, die 19. Feldspieler-Position unbesetzt bleiben müssen.  
„Auch wenn es uns zum Glück keine Punkte kostet ist es natürlich sehr ärgerlich, dass so ein Fehler passiert“, sagt Jari Pasanen stellvertretend für das Trainerteam und die Mannschaftsführung und liefert auch die Erläuterung, wie es zu diesem Problem kam: „Tomas Pöpperle war für das Spiel in Ravensburg als Torhüter vorgesehen. Dominik Kolb sollte pausieren und wir haben mit 18 Feldspielern geplant. Diese Aufstellung wäre korrekt gewesen. Dann kam der kurzfristige Ausfall von Pöpperle, sodass Mühlberger erster Torwart wurde. Weil dadurch nur noch 14 von 15 zulässigen Ü24-Spielern in der Aufstellung waren, wurde Kolb doch noch nominiert. Mit Paul Stocker mussten wir schnell noch einen zweiten Torwart organisieren und in dieser Hektik ist der Fehler übersehen worden.“  
Trotz der jüngsten Negativerlebnisse und der aktuellen Ungewissheiten im Kader geht der Blick der Starbulls nach vorne. Gegen Krefeld soll einen Tag vor Silvester die Serie von inzwischen fünf Spielen ohne Punktgewinn hintereinander endlich gestoppt werden. Ein Blick auf die Tabelle lässt jetzt schon erahnen, dass jeder einzelne Zähler in der Endabrechnung entscheidend sein kann – sei es zum Erreichen des Klassenerhalts nach der Hauptrunde über den letzten Pre-Playoff-Rang zehn oder zumindest für den wichtigen Siegbonus in den Playdown-Runden gegenüber den beiden Letztplatzierten.  
Die bisherige Rosenheimer Saison-Bilanz gegen die Krefeld Pinguine ist positiv. Im Heimspiel Ende September siegten die Starbulls 6:3, auswärts gelang beim 1:2 nach Verlängerung Anfang November immerhin ein Punktgewinn. Aus bisher 31 absolvierten Spielen hat der Jahres-Endgegner der Starbulls 46 Zähler erbeutet und steht damit aktuell fünf Punkte besser da als die Grün-Weißen.  
Die 2022 aus der PENNY DEL abgestiegenen Pinguine streben die Rückkehr in die höchste deutsche Spielklasse an und haben wirtschaftlich und strukturell beste Möglichkeiten dafür. Das von Saisonbeginn an hochkarätig besetzte Team präsentiert sich bisher allerdings als echte „Wundertüte“. Extrem starke und unerklärlich schwache Auftritte wechseln sich ab. Einem fulminanten 6:3-Heimsieg gegen Spitzenreiter Kassel Huskies am Freitag vor Weihnachten folgte ein völlig uninspirierter Auftritt und eine folgerichtige 2:5-Niederlage beim vormaligen Tabellennachzügler Freiburg am Dienstag. Zwei Tage später brauchten die Pinguine mit umgestellten Sturmreihen die halbe Partie, um gegen Dresden richtig ins Spiel zu kommen, gewannen dann aber doch noch mit 4:2. Dabei hütete erstmals Förderlizenzspieler Hendrik Hane (Düsseldorfer EG) das Krefelder Tor; Felix Bick, an sich unumstrittene Nummer eins, wurde eine Erholungspause gegönnt.  
In der eigenen Arena mit großer Fan-Unterstützung ­– die Pinguine sind mit 4.765 Spielbesuchern im Schnitt mit großen Abstand Zuschauerkrösus der DEL2 (die Starbulls folgen mit 3.849 Zuschauern pro Heimspiel auf Rang zwei) – holten die Seidenstädter bisher das Gros ihrer Punkte. In der Auswärtstabelle stehen sie dagegen mit 16 Zählern aus 15 Spielen auf dem letzten Rang (Starbulls: 18 Punkte). Zum Spiel in Rosenheim reisen die Krefelder bereits am Vortag an und übernachten vor Ort, um ohne Bus in Kopf und Beinen auflaufen zu können. „Wir müssen unbedingt in Rosenheim einen Weg finden, unsere Auswärtsbilanz zu verbessern“, kündigte Krefelds Headcoach Greg Poss am Donnerstagabend an.  
Greg Poss, Ende Oktober bei DEL-Tabellenschlusslicht Iserlohn freigestellt, übernahm erst Anfang Dezember als Cheftrainer bei den Gelb-Schwarzen und wird dieses Amt nicht über das Saisonende hinaus bekleiden (Krefeld Headcoach ab der kommenden Spielzeit steht schon fest, wurde aber noch nicht offiziell verkündet). Poss ist bei den Pinguinen nach Boris Blank, der Ende Oktober gehen musste, und Herbert Hohenberger, der für Blank übernommen hatte und nun wieder als Assistenztrainer tätig ist, in der laufenden Saison bereits der dritte Mann in der Hauptverantwortung hinter der Bande.  
Auch im hochdekorierten Spielerkader tat sich am Niederrhein seit Saisonbeginn einiges. In der Spielpause Mitte November wurden mit Jerome Flaake und Lucas Lessio gleich zwei DEL-erfahrene Stürmer nachverpflichtet. Der jüngste Neu-Import ist der Kanadier Matt Marcinew, der den langfristigen Ausfall von Josh MacDonald kompensieren soll.  
Das Vorsilvester-Heimspiel am Samstag beginnt um 19:30 Uhr. Trotz der zuletzt nicht erfreulichen Ergebnisse, insbesondere im ausverkauften Heimspiel gegen den EV Landshut zwei Tage vor Weihnachten, hoffen die Starbulls erneut auf die großartige akustische Unterstützung ihrer treuen Fans in einem stimmungsvollen ROFA-Stadion, was gegen die starke Krefelder Mannschaft zum mitentscheidenden Faktor werden kann.  
Es werden einmal mehr über 4.000 Zuschauer erwartet, darunter auch rund 250 Fans aus Krefeld, die mit Bussen anreisen (ein ursprünglich geplanter Sonderzug wurde abgesagt). Für die Fans der Pinguine wird ein eigener Eingang über die Außentreppe hinter der Gästekurve eingerichtet. Einlass ins Stadion ist bereits um 18 Uhr. Eintrittskarten sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar. Die Stadionkassen öffnen um 17:30 Uhr. Die Liveübertragung der Partie ist buchbar auf www.sprade.tv.
 www.ihp.hockey    Freitag 29.Dezember 2023  09:40 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe unterliegen effektiven Landshutern - EV Landshut vs. Selber Wölfe 4:2 (1:0; 3:1; 0:1)

(DEL2)  Die Selber Wölfe starteten gut in die Partie, konnten diesmal aber keinen frühen Treffer erzielen. So entwickelte sich in den ersten 20 Minuten eine Partie auf Augenhöhe, wobei die Gastgeber etwas effektiver agierten und in Führung gehen konnten. Zu Beginn des 2. Drittels nahmen die Wölfe das Heft in die Hand und erzielten folgerichtig den Ausgleich. Im direkten Gegenzug gelang den Gastgebern aber der erneute Führungstreffer, welcher Wirkung zeigte. Innerhalb von vier Minuten zogen die Gastgeber auf 3 Tore davon. Die Wölfe steckten nicht auf, doch letztendlich war der Weg, das Spiel noch einmal zu drehen, zu weit.
Landshut effektiver
Die Selber Wölfe starteten gut in die Partie und überraschten die Gastgeber durch ihr aggressives Forechecking. Leider ließen Kolupaylo, Kalns und Schwamberger ihre Möglichkeiten liegen. Die Gastgeber benötigten bis zur 5. Minute, ehe sie das erste Mal gefährlich vor Weidekamp auftauchten. Doch der Selber Goalie parierte den Abschluss von McLellan. Zwei Minuten später scheiterten die Niederbayern am Pfosten. Kurz darauf verloren die Wölfe die Scheibe im Angriffsdrittel und Landshut schickte Zucker auf die Reise. Der Deutsch-Tscheche scheiterte, doch Brandl hatte im Nachschuss keine Mühe mehr das 1:0 zu erzielen. Ein Powerplay ließen die Wölfe trotz guter Möglichkeiten durch Hanusch und Kruminsch ungenutzt. Doch auch Landshut kam bei zahlenmäßiger Überlegenheit nur zu zwei Torschüssen. Gegen Ende des 1. Spielabschnitts hatten die Hausherren mehr vom Spiel, tauchten aber nicht mehr gefährlich vor Weidekamp auf. Auf der anderen Seite kam Hördler mit seinem Schuss nicht durch und Naumann verpasste in aussichtsreicher Position die Scheibe.
Rabenschwarze vier Minuten für die Wölfe
Erneut kamen die Wölfe gut aus der Kabine. Nachdem Kolupaylo, Trska, Hanusch und Bassen den zahlreich mitgereisten Selber Anhang schon am Ausgleich schnuppern ließen, stellte in der 26. Minute Hördler den Spielstand - zu diesem Zeitpunkt verdient – auf 1:1. Doch statt das Momentum zu nutzen, kassierten die Porzellanstädter im direkten Gegenzug das 2:1. Und nun sollte das Unheil seinen Lauf nehmen. Innerhalb von vier Minuten erzielten die Niederbayern zwei weitere Treffer und gingen mit 4:1 in Führung. Headcoach Foster versuchte mit einem Torhüter-Wechsel seine Mannen wachzurütteln, was zumindest in der Hinsicht gelang, dass die Wölfe im mittleren Spielabschnitt keinen weiteren Gegentreffer hinnehmen mussten. Selb erarbeitete sich weiter Chancen, um noch einmal heranzukommen, doch Dalldush, Kruminsch oder auch Hanusch und Trska in Überzahl konnten die Scheibe nicht im Gehäuse der Landshuter unterbringen. Auf der anderen Seite konnte sich der eingewechselte Bitzer zweimal auszeichnen.
Die Hausherren lassen nichts mehr anbrennen
Die Selber Wölfe steckten trotz des 3-Tore-Rückstands nicht auf. Doch der EVL verwaltete die Führung geschickt, stand sicher in der Defensive und machte nach vorne nur noch das Nötigste. Dennoch drückten die Wölfe auf den Anschluss, ihnen fehlte aber im Abschluss weiter das nötige Quäntchen Glück. So fiel das 4:2 durch McNeill in der 56. Minute zu spät. Die Wölfe setzten zwar noch einmal alles auf eine Karte und zogen den Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers, hatten aber keinen Torerfolg mehr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  22:12 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo
 

bayreuthtigersBayreuth Tigers
Wilder Auftritt mit unzähligen Strafen bringt den Gästen zwei Punkte - Bayreuth Tigers vs. EV Füssen 6:7 (1:1, 2:3,3:2/ 0:1) n.V.

(OLS)  Es waren keine vier Minuten gespielt, da sahen sich die Tigers einer doppelten Überzahl gegenüber, nachdem zunächst Schubert auf die Strafbank gewandert war und eine gute halbe Minute später M. Drothen, wegen zu vielen Feldspielern, folgte. Die Gäste nutzten dies blitzschnell, nach nur 13 Sekunden, aus. Bureau-Blais zielte aus halbrechter Position ins obere Toreck und brachte damit seine Farben in Führung. Die Korrektur folgte wenige Minuten später, als Stach seinem eigenen Schuss nachsetzte und aus kurzer Distanz zum Ausgleich traf. In der Folge setzte Fabian aus guter Position zu hoch an und Schwarz scheiterte knapp, nachdem er die komplette Eisfläche mit der Scheibe am Schläger durchlaufen hatte. Im Anschluss kam die große Zeit von Kai Kristian, der mehrfach riesen Chancen der Gäste wegnehmen musste. Selbst bei eigener Überzahl stand der Torhüter derTigers im Mittelpunkt, als er zunächst einen Konter der Füssener wegnahm und kurz darauf gegen Seitz im Slot klären musste. Das Glück des Tüchtigen ereilte ihn dann bei einem
Lattentreffer der Gäste, bevor er gegen Straub stark reagierte und bei einem Alleingang von Sivic stabil blieb, sodass man mit einem Unentschieden in die erste Pause gehen konnte.
Mit mehr Schwung kamen die Tigers aus der Kabine und kamen schnell durch Stach und im Anschluss durch Hult und Elo, der aus kurzer Distanz abfeuerte, zu guten Gelegenheiten. Erfolgreicher sollten aber die Gäste aus Füssen sein, die durch Bureau-Blais, der sich die Scheibe erkämpft hatte, ins Angriffsdrittel fuhr und mit einem kurzen Verzögern zur erneuten Führung traf. Eine Unterzahl verteidigte man gut, bevor Hult aus halbrechter Position zu zentral abzog. Kurze Zeit später war Schwarz Nutznießer als die Defensive der Füssener die Scheibe nicht wegbekamen und der junge Bayreuther Stürmer zum Ausgleich einschießen konnte. Als nach 34 Minuten Kaiser zwei Minuten zusehen musste, sah man ein durchdachtes Überzahlspiel der Tigers, das man erfolgreich abschließen konnte. Stach drückte die Scheibe aus kurzer Distanz über die Linie und schrieb damit erstmals die Führung für die Gastgeber. Einen Check von Schubert gegen Sivic werteten die Unparteiischen als Bandencheck und schickten den Bayreuther Angreifer mit 5 + Spieldauer zum Duschen. Lange wehrte man sich, doch am Ende wurde der Druck des Powerplays der Gäste so stark, dass man den Ausgleich durch Neudecker hinnehmen musste. Dem nicht genug, traf in der gleichen Überzahl, und kurz vor der zweiten Pause, Bureau-Blais zur erneuten Führung für die Gäste.
Mit einer kalten Dusche für die Tigers ging es in den Schlussabschnitt, in welchem die Gäste nach nur 30 Sekunden den dritten Überzahltreffer der großen Strafe gegen Schubert erzielten und damit zwei Tore Vorsprung auf die Anzeigentafel schrieben. Die Tigers aber nicht bereit zum Aufstecken, liefen Angriff um Angriff und kamen durch Schaefer und Hult zu Möglichkeiten, bevor man in Überzahl ran durfte. Hier war es Tiffels, der von der blauen Linie die Scheibe durch Freund und Feind hindurch ins Schwarze traf. Als Keller, Neudecker und kurz darauf auch Bleicher auf die Strafbank wanderten, konnten die Tigers für genau eine Minute in doppelter Überzahl agieren und nutzten diese Gelegenheit auch aus. Stach suchte und fand Elo, der in Torjägermanier den Ausgleich in die Maschen setzte. Als Stach nach 55 Minuten mit einem „No-Look-Pass“ Hult bediente, reagierte dieser blitzschnell und schoss seine Farben in Führung. Das Momentum auf Seiten der Tigers nahmen die Gäste, als Zernikel auf die Strafbank musste und man wenige Sekunden vor Ablauf dieser Strafe durch Bleicher zum Ausgleich kam. Genau dieser Akteur war es auch, der in der dann notwendigen Overtime, nachdem Elo knapp gescheitert war, den Deckel auf die Partie machte und mit seinem Siegtreffer seinen Farben den Zusatzpunkt sicherte.
Der nächste Auftritt der Tigers folgt am Samstag, wenn man um 20:00 Uhr bei den Blue Devils Weiden antreten wird.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  22:11 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     av
  

deggendorferscDeggendorfer SC
Kantersieg im letzten Heimspiel 2023 – Deggendorfer SC macht mit den Tölzer Löwen kurzen Prozess

(OLS)  Der Deggendorfer SC ließ am Donnerstagabend in der Festung an der Trat den Tölzer Löwen keine Chance. Vor 2218 Zuschauern bezwang die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger die Oberbayern deutlich mit 6:1.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Löwen auf den selben Kader wie in Weiden zurückgreifen. Somit fehlten neben Lukas Miculka, Petr Stloukal und Benedikt Schopper ebenfalls noch Antonin Dusek (krankheitsbedingt) und Niklas Pill. Letzterer zog sich in der Partie mit den Heilbronner Falken eine Oberkörperverletzung zu und wird dem Deggendorfer Aufgebot vier bis sechs Wochen fehlen.
Beide Teams kamen mit viel Tempo aus der Kabine und erspielten sich früh erste Möglichkeiten. Je länger der erste Abschnitt dauerte, desto mehr Spielanteile gingen an den DSC. Gegen Drittelende münzte der DSC diese Überlegenheit zum Führungstreffer um. Nach Vorarbeit von Marco Baßler vollstreckte in der 18. Minute Curtis Leinweber vor dem Tor zum 1:0 Pausenstand.
Im zweiten Abschnitt zündete der Deggendorfer SC dann ein wahres Offensivfeuerwerk. Zunächst traf in der 21. Minute Popoff in Überzahl und nur knapp drei Zeigerumdrehungen später war es Youngster Johannes Schmid, der nach einem schnell vorgetragenen Konter zum 3:0 traf. Als Julian Elsberger in der 30. Minute auf 4:0 erhöhte, war der Arbeitstag von Löwen-Keeper Salvarani ebenfalls beendet. Doch auch sein Vertreter Joshua Baron musste nach knapp drei Minuten später ebenfalls hinter sich greifen – erneut war Carter Popoff der Torschütze. In der 37. Minute gelang den Gästen schließlich der Anschlusstreffer zum 5:1, als der Ex-Deggendorfer Yannic Bauer Timo Pielmeier mit einem Schuss aus spitzem Winkel auf dem falschen Fuß erwischte.
Im Schlussdrittel verwaltete der DSC das Ergebnis über weite Strecken geschickt und legten in den Schlussminuten noch einen weiteren Treffer nach. Nach Schuss von Kevin Lengle fälschte Johannes Schmid in der 57. Minute den Puck unhaltbar zum 6:1 ab in die Maschen – der erste Oberliga-Doppelpack für den Deggendorfer Youngster. Dies war gleichermaßen auch der Endstand.
Bereits in zwei Tagen geht es für die Deggendorfer mit dem nächsten Spiel weiter. Zu Gast ist die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger beim EC Peiting.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  20:46 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh
 

lindau islandersLindau Islanders
Jahresabschluss der Islanders am Fuße der Zugspitze in Garmisch - Samstag Duell mit direktem Konkurrenten und Altmeister SC Riessersee

(OLS)  Zum Abschluss des Jahres 2023 reisen die EV Lindau Islanders am Samstag (30. Dezember / 19:30 Uhr) zum SC Riessersee, einer Mannschaft mit einem klangvollen Namen, die vor gut einer Woche ihr 100-jähriges Jubiläum gefeiert hat. Zwischen 1927 und 1981 gewann der Sportverein aus Garmisch-Partenkirchen zehn Mal die Deutscher Meisterschaft im Eishockey. Das Spiel kann wie gewohnt auch im kostenpflichten Livestream via SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden.
Der renommierte Gegner und die jüngsten Darbietungen der Schützlinge von Chefcoach John Sicinski lassen  die Islanders mit einem gewissen Selbstbewusstsein nach Garmisch reisen. Obendrein stehen sich zwei Konkurrenten gegenüber die in der Tabelle nicht weit voneinander entfernt sind. Die Gastgeber, die vor einer Woche mit einer großen Gala ihren 100. Geburtstag feierten, stehen in der aktuellen Tabelle mit 6 Punkten mehr und einem Spiel weniger, vor den Lindauern. Diesen Abstand würden die Islanders im Kampf um die Playoffs bzw. die besten Plätze der Pre-Playoffs, aber gerne verkürzen, obwohl die Gäste von der Zugspitze in diesem Duell auch aufgrund ihrer exzellenten Einzelspieler sicherlich als Favorit anzusehen sind. Die Islanders wollen nach den guten Spielen um und nach Weihnachten gegen diese Topmannschaft wie schon gegen so manch andere Topmannschaft mit breiter Brust auftreten und am Ende womöglich auch erfolgreich sein und Punkte entführen. Dies war nämlich - egal in welcher Form sich die Islanders präsentierten - in den letzten Jahren am Fuße der Zugspitze immer schwierig. Diesen Fluch will man unbedingt zu den Akten legen. Man hat nämlich nach den ersten beiden Spielen auch noch eine Rechnung offen. Ende Oktober erwischten die Islanders einen rabenschwarzen Tag und mussten sich sang- und klanglos mit 0:5 geschlagen geben, in der BPM-Arena aber holten die Islanders einen 0:2 Rückstand durch Damian Schneider und Corvin Wucher auf und mussten sich dann im Penaltyschießen doch knapp mit 2:3 gegen den SCR geschlagen geben.
Die Revanche wird aber sicherlich kein Spaziergang, denn mit Andreas Mechel hat man einen starken Goalie an der Seite von Ex-Islanders Michael Boehm. In der Offensive sind die beiden Tschechen Lubor Dibelka und Robin Soudek ebenfalls wieder in absoluter Torlaune, zusammen haben sie schon 93 Scorerpunkte. Die Defensive der Lindauer wird deshalb ordentlich Druck bekommen und man muss hier wie zuletzt vom ersten Bully an hellwach sein, um das Duo nicht in Spiellaune kommen zu lassen. In der Offensive der Lindauer wird es deshalb auch wichtig sein, die sich bietenden Chancen wie gegen Peiting und in Füssen, sowie auch zu Beginn gegen Höchstadt, eiskalt nutzen.
Verstecken werden sich die Lindauer gegen den SC Riessersee keinesfalls, denn es wird auch eine große Anzahl an Lindauern den Weg nach Garmisch antreten. Ein Fanbus, einige Privatfahrer, sowie ein Sponsoren- und Vorstandsbus fahren am Samstag in die oberbayerischen Alpen um die Mannschaft anzufeuern. Mit der entsprechend zahlreichen und lautstarken Unterstützung will man dem Altmeister wieder ein richtig unangenehmer Gegner sein und wenn möglich, zum Abschluss des Jahres, Punkte an den Bodensee entführen.
Leider brachte das Spiel gegen die Höchstadt Alligators noch zwei weitere Spieler ins Lindauer Lazarett. Dominik Hattler wird mit einer Oberkörperverletzung leider mehrere Wochen ausfallen und muss sich weiteren Untersuchungen unterziehen. Christian Obu bleibt mit einer Unterkörperverletzung für die nächsten Partien fraglich, ebenso Walker Sommer.
 www.ihp.hockey    Freitag 29.Dezember 2023  10:24 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
ERSC braucht die Auswärtspunkte - Duell der alten Rivalen in Schweinfurt

(BYL)  Zum Jahresausklang steht dem ERSC Amberg in der Eishockey-Bayernliga eine Auswärtsaufgabe bevor. Am Freitag, 20 Uhr, treten die Wild Lions bei den Schweinfurter Mighty Dogs an. Die Tabellensituation spricht für die Amberger, doch Löwentrainer Dirk Salinger prophezeit schon: „Das wird schwer für uns“.
Der 15.Rang täuscht etwas über das aktuelle Leistungsvermögen der Schweinfurter, die kürzlich in Schongau ihren ersten Auswärtssieg feiern konnten. Auch die letzten beiden Heimspiele wurden erfolgreich absolviert und dabei stach besonders der 7:4-Erfolg über das Spitzenteam aus Miesbach hervor. Nach einem völlig verkorksten Saisonstart zeigen die Mighty Dogs ansteigende Tendenz, haben auch im Hinspiel in Amberg dem ERSC zumindest phasenweise das Leben schwer gemacht. Da lagen die Löwen zur Hälfte der Spielzeit noch mit 0:1 hinten bevor sie mit einem Schlussspurt noch deutlich mit 6:1 gegen den alten Rivalen gewannen. Schweinfurts Trainer Semjon Bär wird seinen Spielern um die beiden Topscorer Dylan Hood und Kevin Heckenberger sicherlich die Anfangsphase aus dem Hinspiel als Motivation in Erinnerung rufen, möglicherweise auch der Amberger Coach seinem Team als Warnung: „Wir müssen zu 100% klar im Kopf sein, in dieser Liga schenkt dir niemand etwas“, weiß Dirk Salinger. Die Löwen haben in neun Auswärtsspielen sechsmal gepunktet und sich durch die letzten Heimerfolge punktemäßig etwas den direkten Playoff-Plätzen angenähert. Deshalb ist die Zielvorgabe von Salinger klar: „Man kann sich keinen Ausrutscher leisten. Deshalb wollen wir auch in Schweinfurt etwas mitnehmen“. Im Gegensatz zu seinem Trainerkollegen, der seinen Mighty-Dogs-Kader weitgehend wieder aufgefüllt hat, muss Salinger personell immer noch Einschränkungen hinnehmen. Sein Team sieht er dennoch als gefestigt: „Die Jungs haben einen super Charakter“.
 www.ihp.hockey    Freitag 29.Dezember 2023  08:58 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


buchloheBuchloe Pirates
Das letzte Spiel des Jahres wartet - ESV Buchloe trifft zum Jahresabschluss zu Hause mit Schongau erneut auf einen direkten Konkurrenten um Platz 10

(BYL)  Keine Verschnaufpause im Jahresendspurt für die Buchloer Piraten! Denn direkt vor dem Jahreswechsel sind die Freibeuter nochmals gefordert und zwar erneut in einem durchaus wichtigen Duell. Denn wenn die Freibeuter am Freitag ab 20 Uhr in der heimischen Sparkassenarena die EA Schongau empfangen, trifft man dort abermals auf einen direkten Konkurrenten um die Top 10 Plätze.
„Wir wollen weiter oben dran bleiben und daher wollen wir die Punkte natürlich am besten bei uns behalten“, meinte ESV-Trainer Christopher Lerchner bereits kurz nach dem letzten Spiel seiner Mannen am zweiten Weihnachtsfeiertag in Amberg. Auch das war – ähnlich wie das bevorstehende Match gegen Schongau – bereits ein Duell gegen einen direkten Konkurrenten, in dem die Buchloer knapp den Kürzeren zogen. Nach zuvor drei Siegen in Folge unterlag man bei den Wildlions knapp mit 2:3 und musste den ERSC so punktemäßig aufschließen lassen. Und dank des besseren Torverhältnisses zog Amberg sogar in den Tabelle am ESV vorbei, der nun also auf Platz 9 steht. Dementsprechend ist auch das letzte Spiel des Jahres gegen die zehntplatzierten Schongauer wieder ein Aufeinandertreffen mit einem direkten Tabellennachbarn, in dem jeder Punkt im Grunde doppelt zählt. Denn das Rennen um die Playoff- und Pre-Playoff-Ränge ist auch in dieser Spielzeit ein enorm enges und umkämpftes, in dem jeder Punkt wichtig sein kann. Zwar liegen momentan acht Punkte zwischen den Mammuts und den Pirates, doch bei einer Niederlage würde der Abstand weiter schmelzen. Mit einem Erfolg hingegen könnte man den Vorsprung weiter ausbauen – womöglich auch auf die elftplatzierten Ulmer Devils, die einen Punkt hinter den Schongauern liegen.
Einfach wird es aber nicht für die Piraten, wie man schon im Hinspiel schmerzlich erfahren musste. Dort hatten die Freibeuter zwar ein klares Chancenplus auf ihrer Seite, doch die Partie gewannen am Ende die kaltschnäuzigeren Mammuts mit 4:3. „Wir sind im Hinspiel an unserer Effektivität gescheitert, was wir am Freitag auf alle Fälle besser machen müssen“, gibt Lerchner einen Ausblick auf das letzte Match 2023. Neben einer besseren Chancenverwertung wird es dabei vermutlich auch wieder besonders auf die Special-Teams ankommen, was auch der Buchloer Trainer so sieht. Denn diese können besonders in solch engen Spielen, wie es vermutlich auch am Freitag der Fall sein wird, den entscheidenden Unterschied ausmachen. Und mit den Schongauern kommt dabei das drittbeste Überzahlspiel der gesamten Bayernliga nach Buchloe, weshalb Disziplin und das Vermeiden von eigenen Strafzeiten mehr denn je an oberster Stelle stehen sollte. Aber auch die Buchloer sind im Powerplay in dieser Spielzeit durchaus gefährlich: Mit 30 Treffern belegt man mit einer Powerplayquote von gut 27 Prozent derzeit den vierten Rang in dieser Disziplin.
Eine enge und spannende Begegnung scheint also zum Jahresabschluss vorprogrammiert. Allerdings plagen den Buchloer Coach womöglich ausgerechnet dort einige Personalsorgen. Denn schon beim Duell in Amberg vor wenigen Tagen standen dem ESV-Trainer nur 14 Feldspieler zur Verfügung und mit David Strodel und Robert Wittmann verletzten sich zudem noch zwei weitere wichtige Stammkräfte während der Partie. Ob beide am Freitag gegen Schongau wieder mit dabei sein können ist daher also mehr als fraglich. Trotzdem wollen sich die Buchloer natürlich mit einem Sieg aus dem fast abgelaufenen Jahr verabschieden und werden alles daran setzten, die Punkte in der Gennachstadt zu behalten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  20:22 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs
 
 
ESC KemptenKempten Sharks
Sharks laden zum Hockeyclassic mit großem Rahmenprogramm - Zum Duell mit dem HC Landsberg wünscht sich der ESC Kempten über 2000 Zuschauer

(BYL)  Alle Jahre wieder zum letzten Heimspiel des Kalenderjahres veranstalten die Kemptener das Hockeyclassic. Nach zuletzt drei Auswärtsspielen in Folge (Erding, Königsbrunn, Schongau) dürfen die Sharks endlich wieder in ihrer guten Stube, der ABW Arena, auflaufen. Und die soll, wenn es nach den Verantwortlichen in Kempten geht, traditionell gut gefüllt sein. Mit 2023 Zuschauern das Jahr 2023 beenden so das Motto. Davos hat den Spengler Cup, wir unser Hockeyclassic, so hört man es an der Iller. Immer zwischen den Jahren packt man beim ESC das große Besteck aus und bietet zahlreiche Attraktionen für die Fans rund um das Spiel. In diesem Jahr lautet das Motto: „Von Fans für Fans“, denn auch die Kemptener Fanclubs sind bei der Durchführung mit eingebunden. Bereits um 15.30 Uhr startet der Hüttenzauber auf dem Parkplatz vor der ABW Arena. Kulinarische Highlights sind Schupfnudeln, eine Grillhütte mit Steak / Bratwurstsemmeln und ein Waffelhaus. Auch für Getränke ist natürlich ausreichend gesorgt. Der Fanshop hat bereits ab 16.°° sein Fenster geöffnet. Es gibt Promotion-stände von unseren Sponsoren Ceratizit und Injoy Fitness. In den Pausen wird es ein Spiel der U9 / U11 geben, eine Tanzshow sowie das beliebte Puckspiel. Als Hauptpreis winken diesmal 2 Eintrittskarten für das Bundesligaspiel FC Bayern München gegen Werder Bremen incl. Busfahrt.
Aber das Hauptevent des Abends findet natürlich ab 19.30 auf dem Eis der Arena statt. Mit dem HC Landsberg kommt ein „dicker Brocken“ ins Allgäu. Bis zur letzten Saison in der Oberliga aktiv entschied man sich aus wirtschaftlichen Gründen für den freiwilligen Rückzug eine Liga tiefer. Für die Bayernliga natürlich ein Glücksfall, ebenso wie der Rückzug des EHC Klostersee. Nie war eine Bayernliga so stark besetzt wie in dieser Saison und das sportliche Niveau so hoch. Nach dem Hinspiel haben die Allgäuer mit dem Team um die ex Sharks Maxi Hermann und Lars Grözinger noch eine Rechnung offen. Mit 4:1 führte man schon und hatte die Begegnung eigentlich im Griff bis ein Lattentreffer von Frantisek Wagner von den Unparteiischen als Tor gegeben wurde und die Riverkings nochmal ins Spiel zurück brachte. Der weitere Verlauf ist bekannt, Landsberg glich unmittelbar vor Spielende aus, Kempten erzielte den Siegtreffer in Overtime, ließ aber einen Punkt am Lech.
Nach dem souveränen Auftritt des Teams von Sven Curmann am Dienstag in Schongau ist die Mannschaft heiß darauf, im einzigen Spiel des Wochenendes und dem letzten in Jahr 2023 nochmal zu zeigen was in ihr steckt. Es winken  drei wichtige Punkte im Kampf um die direkten Playoffplätze gegen einen direkten Konkurrenten zu holen. Aktuell steht Landsberg mit 2 Punkten Rückstand  auf dem sechsten Platz direkt hinter den Sharks.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  12:32 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th
 

landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Sieg gegen Klostersee und Niederlage gegen Buchloe in den Weihnachtsheimspielen

(BYL)  Im Heimspiel gegen Buchloe der HC Landsberg einen völlig verkorkst den Start. Bereits nach 37 Sekunden nutzte Robert Wittmann einem eklatanten Abwehrfehler in Landsbergs Hintermannschaft zur 0:1 Führung für die Gäste. Es waren noch keine 3 Minuten gespielt da klingelte es bereits abermals im Gehäuse von Torwart Michael Güssbacher. Demeed Podrezov traf in Überzahl zum 0:2. Landsbergs völlig verunsicherte Mannschaft versuchte jetzt ins Spiel zu finden, kassierte aber in der 14. Minute wieder durch Podrezov das 0:3. Vorausgegangen war eine Strafe gegen Landsberg. Als noch im ersten Drittel, wieder in Überzahl für Buchloe, dass 0:4 durch Andreas Schorer fiel, schien die Messe bereits gelesen. 
Zum zweiten Drittel wechselte der HCL den Torhüter, im Tor stand jetzt Moritz Borst. Als keiner mehr so richtig an die Mannschaft glaubte, traf der an diesem Abend stark aufspielende Markus Jänichen zum 1:4. Er überwand mit einem platzierten Schuss Torhüter Johannes Wiedemann. Landsberg fand jetzt besser ins Spiel. Die 1050 Zuschauer sahen aber zunächst das 1:5 für Buchloe, wieder durch Podrezov. In der 32. Minute schlug dann abermals Markus Jänichen durch einen sehenswerten Treffer zum 2:5 zu. Ab diesem Zeitpunkt erhöhte Landsberg nochmals den Druck und war die deutlich bessere Mannschaft. Allerdings dauerte es bis zur 39. Minute, ehe Frantisek Wagner in Überzahl das 3:5 erzielen konnte. Trotz zahlreicher weiterer guter Chancen ging es mit diesem Ergebnis in die zweite Pause.
Im letzten Drittel machte Landsberg weiter mächtig Druck und kam in der 45. Minute durch Florian Reicheneder in Überzahl zum Treffer zum 4:5. Als in der 57. Minute abermals Reicheneder zum 5:5 Ausgleich treffen konnte, stand die Halle kopf. Allerdings währte die Freude in nur eine Minute, denn Felix Schurr nutzte eine Nachlässigkeit in Landsbergs Hintermannschaft zum 5:6 Siegtreffer für die Gäste. Diese Niederlage wäre für die Riverkings durchaus vermeidbar gewesen, hätte man den Start nicht verschlafen und in der Minute nach dem Ausgleichstreffer die Konzentration nicht etwas verloren.
Trainer Martin Hoffmann : „Es ist sehr ärgerlich, dass wir den Anfang so verschlafen haben! Vier der ersten fünf Buchloe Schüße führten zu Toren. In der Folge waren wir das bessere Team, belohnen uns aber für unseren Einsatz leider nicht. Der Siegtreffer für Buchloe ärgert mich besonders, da wir ja einfach sehr schlecht verteidigt haben. Wir müssen nun schauen, dass wir im nächsten Spiel gegen den schweren Gegner Klostersee die nächsten Punkte einfahren.“

Ins zweite Heimspiel während des Weihnachtswochenendes, gegen den EHC Klostersee, starteten die Riverkings ohne ihre zwei Import Spieler, die beide aus sportlichen Gründen nicht für den Kader nominiert waren. Von Beginn an agierten die Spieler von Trainer Martin Hoffmann sehr defensiv orientiert. Man erkannte das Bemühen, nicht wie in den letzten Spielen, schon zu Beginn in nicht Rückstand zu geraten. Aus der massiven Abwehr heraus startete man immer wieder gute Konter. Den ersten konnte Manuel Müller in der 15. Minute zur 1:0 Führung verwerten. Er nutzte im Nachfassen eine Chance, die von Frantisek Wagner eingeleitet wurde. Einen weiteren sehr schönen Konter über Lukas Hess und Korbinian Benz konnte Lars Grözinger in der 18. Minute 2:0 Führung einnetzen. Dann allerdings zeigte sich wieder eine alte Landsberger Schwäche. Wie leider schon mehrfach in dieser Saison, kassiert der Mann kurz vor der Pause noch einen Gegentreffer. Nach einer Nachlässigkeit in der Verteidigung traf Philipp Quinlan zum 2:1 Anschlusstreffer.
Im zweiten Drittel kamen beide Mannschaften immer wieder zu guten Chancen. Allerdings brauchte es eine Unterzahl Situation des HCL, ehe man durch einen schön geschossenen Penalty von Frantisek Wagner zur 3:1 Führung erhöhen konnte. Als in der 34. Minute Landsberger Florian Reicheneder eine 5 Minuten Strafe aufgebrummt bekam, drohte das Spiel zu kippen. Binnen 4 Minuten traf Matthias Baumhackl zweimal zum 3:3 Ausgleich für die Gäste. In der 40. Spielminute konnte Grafing sogar mit 3:4 in Führung gehen. Der Torschütze war diesmal Rafael Kaefer. 
Im letzten Drittel probierte der HCL alles, um den Ausgleichstreffer zu erzielen. In der 56. Spielminute war es dann soweit: Florian Stauder traf per Direktabnahme zum 4:4. Im weiteren Spielverlauf bemühten sich beide Mannschaften zunächst keine weiteren Treffer zu kassieren, was auch bis zur Schlusssirene gut gelang. In der anschließenden Over Time war es dann abermals Frantisek Wagner, der mit einem verdeckten Schuss Gäste-Torwart Hähl zum vielumjubelten Siegtreffer überwinden konnte. Aufgrund der tollen Moral der Mannschaft war der Sieg vor 880 Fans auch durchaus verdient. 

Trainer Martin Hoffmann: „Die Jungs haben heute gut gekämpft und sich am Ende den Sieg auch verdient. Nachdem die Partie Ende des zweiten Drittels kippte, haben wir uns trotzdem aufopferungsvoll zurück gearbeitet und uns dann mit den nächsten zwei Punkten belohnt. Wir werden uns jetzt intensiv auf das Auswärtsspiel in Kempten vorbereiten. Wie es dann mit den beiden Kontingentspielern weitergeht wollen wir in den nächsten Tagen klären.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  14:41 Uhr
Bericht:     HCL
Autor:     js
 

forstnatureboyzForst Nature Boyz
Nature Boyz unter Wert geschlagen - Wanderers Germering zeigen sich zu abgezockt

(BLL)  Das letzte Heimspiel der Saison stand am 2. Weihnachtsfeiertag auf dem Programm. Die heimischen Nature Boyz empfingen die Wanderers aus Germering, die sich als abgezocktes Team präsentierten, denn der aktuell Tabellendritte behielt mit 1:5 (0:2, 1:1, 0:2) die Oberhand und nahm drei Punkte mit nach Hause.
Das Spiel eröffneten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Kontrollierte Offensive war das Motto der Mannschaften. In der 4. Spielminute mußte sich Andreas Scholz bereits geschlagen geben, denn die Gäste erzielten die 0:1-Führung. Die Spieler um das Trainergespann Markus Ratberger und Tobias Maier zeigten sich wenig beeindruckt und suchten ihre Chancen. Leider hatte die Gästetorhüterin Franziska Albl ebenso wie Andreas Scholz einen sehr guten Tag erwischt, denn sie vereitelte alle Forster Tormöglichkeiten. Besser machte es in der 12. Spielminute Germering, denn sie brachten die Scheibe im Forster Tor unter, zur 0:2-Führung. Weitere Torerfolge gab es keine, somit wurden die Seiten mit 0:2 gewechselt.
In diesem Drittel erwischten die Hausherren einen Traumstart, denn nach 18 Sekunde staubte Tobias Estermaier zum verdienten Anschlußtreffer ab, das Zuspiel kam von Simon Fend und Maximilian Mewes. Forst war jetzt am Drücker, doch der einzige Kritikpunkt in diesem Spiel war die mangelhafte und fahrlässige Chancenverwertung. Andreas Scholz hielt seinen Kasten bis kurz vor Ende dem Drittel sauber. Als Germering einen Spieler mehr auf dem Eis hatte, pasierte in der Abwehr ein folgenschwerer Fehler, der eine Sekunde vor Schluß zum 1:3 führte.
Im Schlußabschnitt agierten die Gastgeber weiterhin sehr bemüht, doch der Erfolg wollte sich nicht einstellen. In der 44. Spielminute fiel das 1:4, in der 50. Minute bereits der Endstand zum 1:5. Dieser Sieg ist leider etwas zu hoch ausgefallen, denn so weit waren die Nature Boyz nicht von ihren Gegnern entfernt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  18:41 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws
 
  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
fassberlinFASS Berlin
Jahresabschluss mit nächstem Derby

(RLO)  Am Freitag (29.12.23, 19:00 Uhr) geht es für FASS Berlin zum Auswärtsspiel in den Wellblechpalast, wo erneut das Duell gegen das Regio-Team der Eisbären ansteht. 
FASS hat in dieser Saison in den Derbys gegen Eisbären (8:4, 9:1) und SCC Adler (15:0, 18:3, 9:1) eine absolut weiße Weste und möchte diese behalten. „Wir gehen als Favorit ins Spiel und wollen die drei Punkte sichern“, meint Headcoach Christopher Scholz. „Ich erwarte ein engeres Spiel als zuletzt. Aber die Berliner Fans sollen wieder erleben, dass wir das attraktivste und erfolgreichste Eishockey in der Hauptstadt spielen – außerhalb der Mercedes-Benz-Arena natürlich.“
Im Vergleich zur Vorwoche gibt es bei FASS kaum Änderungen. Roberts Licitis kehrt nach überstandener Erkrankung ins Line-up zurück. Dafür hat es jetzt Dimitry Butasch erwischt, der voraussichtlich ausfällt. Daneben fehlen Patrick Hoffmann, Patrick Preiß (beide Unterkörper), Markus Babinsky, Marvin Miethke (beide Oberkörper) und David Levin (private Gründe). 
Im Tor feiert möglicherweise Eric Steffen sein Debüt, der in seinen ersten drei Trainingswochen einen sehr guten Eindruck gemacht hat.
An der Tabellenspitze stehen die Schönheider Wölfe (17 Spiele, 45 Punkte), die Chemnitz Crashers (18 Spiele, 42 Punkte) und FASS (15 Spiele, 40 Punkte) in einem Dreikampf. Scholz: „Jeder will die bestmögliche Ausgangsposition für die Play-offs. Wir möchten konzentriert bleiben und uns mit einem weiteren Sieg gegen den Lokalrivalen auf Rang 2 schieben.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  16:39 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah
 
  
     
    

NEWS Nachwuchs-Eishockey

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     

deutschereishockeybundU20-Nationalmannschaft
U20-Nationalmannschaft unterliegt Gastgeber Schweden

(DEB)  Die deutsche U20-Nationalmannschaft musste im zweiten Spiel der 2024 IIHF-World-Junior-Championship die erste Niederlage hinnehmen. Gegen den Titelfavoriten und Gastgeber Schweden verlor die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter am Ende mit 0:5. Spieler des Spiels auf deutscher Seite wurde Roman Kechter.
Am Samstag, den 30. Dezember 2023 trifft die DEB-Auswahl im dritten Vorrundenspiel auf Lettland. Spielbeginn für diese Partie ist um 19:30 Uhr. MagentaSport und MagentaTV übertragen auch diese Begegnung wieder live und kostenlos.
·       Phillip Sinn (Red Bull Salzburg) führte das DEB-Team als Kapitän auf das Eis. An seiner Seite assistierten Julian Lutz (Green Bay Gamblers) sowie Veit Oswald (Red Bull München).
·       Matthias Bittner (Krefeld Pinguine/Krefelder EV81/IceFighters Leipzig) startete heute erstmals im Tor der deutschen Auswahl. Der nachnominierte Nico Pertuch (ERC Ingolstadt/Ravensburg Tower Stars) nahm als sein Back-Up auf der Bank Platz.
·       Erstmals im Line-Up der deutschen U20-Nationalmannschaft war der Verteidiger Paul Mayer (Adler Mannheim/Jungadler Mannheim/Bietigheim Steelers), welcher am Morgen aus Deutschland zum Team dazustieß.
Stimmen zum Spiel gegen Schweden:
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Am heutigen Spiel ist positiv festzuhalten, dass wir im zweiten Drittel gut zurückgekommen sind und uns auch die eine oder andere Chance gegen defensiv starke Schweden erspielt haben. Wir nehmen aus den beiden ersten Partien gegen Finnland und Schweden viele positive Dinge mit, die wir im Spiel gegen Lettland weiterführen werden. Wir wollen das Spiel gewinnen und uns den Viertelfinaleinzug sichern und sind auch zuversichtlich, dass uns das gelingen kann.“  
Kapitän Pillip Sinn: „Wir haben den Schweden auf jeden Fall ein gutes Spiel geboten, aber am Ende haben einfach die Kleinigkeiten den Unterschied gemacht. Gegen Gegner wie Schweden darf man sich keine Fehler erlauben, die werden von solchen Topnationen sofort ausgenutzt. Wir werden jetzt einen Tag regenerieren, natürlich auch das Spiel nochmal besprechen und dann mit einem guten Gefühl in die Partie gegen Lettland gehen.
Der Spielplan der deutschen U20-Nationalmannschaft :
27.12.2023 | 14:30 Uhr | Finnland – Deutschland 3:4 (1:1, 2:3, 0:0) 
28.12.2023 | 19:30 Uhr | Deutschland – Schweden 0:5 (0:1, 0:1, 0:3)
30.12.2023 | 19:30 Uhr | Deutschland – Lettland
31.12.2023 | 19:30 Uhr | Kanada – Deutschland
Alle deutschen Spiele und alle Spiele der K.O.-Runde der 2024 IIHF-U20-Weltmeisterschaft gibt es live und exklusiv bei MagentaSport und MagentaTV zu sehen. Die deutschen Spiele sind für alle kostenlos abrufbar - ohne Abo und ohne Registrierung.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  22:50 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te
 
 
eishockeylogoU20-WM
Tag 3: Abschluss 2. Spieltag

Mit jeweils einem Spiel in beiden Gruppen wurde der 2. Spieltag der WM abgeschlossen. Schweden konnte dabei das Spiel der Gruppe A gewinnen, die USA das Spiel der Gruppe B.
GRUPPE A:
Schweden gewinnt wieder ohne Gegentor
Deutschland – Schweden 0:5 (0:1/0:1/0:3)
Beim DEB-Team gab es wieder eine Änderung im Kader, für den verletzten Lua Niehus (Löwen Frankfurt/Stuttgart Rebels) wurde Paul Meyer (Adler Mannheim/Bietigheim Steelers) nachnominiert. Er kam auch gleich zum Einsatz, im Gegensatz zu Philipp Dietl, de reine Pause bekam. Für ihn startete Mathias Bittner im Tor. Die Schweden mussten aber auf den für ein Spiel gesperrten Elias Salomonsson verzichten, im Tor startete Melker Thelin.
Beide sind mit einem Sieg in die WM gestartet und beide hinterließen dabei einen guten Eindruck und diesem Schwung galt es zu nutzen. Zunächst kam Deutschland zu einem guten Torabschluss, im Gegenzug trafen die Schweden nach zwei Minuten den Pfosten. Es ging recht ausgeglichen zu, die Schweden schafften es nicht sich Vorteile zu verschaffen. Dies gelang erst im Laufe des Drittels, aber sie konnten ihre dann doch recht guten Chancen nicht nutzen. Vier Minuten vor der Pause gelang den Schweden doch der erste Treffer, Otto Stenberg bekam nach einem Puckgewinn der Schweden im deutschen Drittel an den Puck und gegen sein Schuss in den Winkel war Deutschlands Torhüter machtlos. Chancen gab es, bei Vorteilen der Schweden, auf beiden Seiten, es blieb beim nicht unverdienten 0:1 der Schweden.
Deutschland kam gut aus der Kabine und es gab ein paar gute Offensivaktionen. Schweden kam natürlich auch weiter zu Chancen, aber DEB-Team konnte sich auf seinen Torhüter verlassen. So war es ein spannendes Spiel, in dem Schweden 84 Sekunden in einer Druckphase zum zweiten Treffer kam. Mattias Hävelid zog ab und Deutschland Torhüter war machtlos.
Schweden versuchte das Spiel zu kontrollieren und nach 45 Minuten scheiterten sie mit einem Lattenschuss. Deutschland versuchte zwar selbst zu Chancen zu kommen, aber sie kamen kaum durch. Und als Deutschland die zweite Strafe des Spiels kassierte, schlugen die Schweden zu. Otto Stenberg hämmerte den Puck ins Tor und nach 47 Minuten stand es 0:3. Drei Minuten später konnte sich Schweden wieder festsetzen und Otto Stenberg konnte mit einem Abstauber seinen 3. Treffer des Spiels erzielen. Schweden ließ nun kaum noch etwas zu und fünf Minuten vor dem Ende konnte Noah Östlund sogar auf 0:5 erhöhen.  Mehr ließen beide Teams nicht zu und so gewann Schweden auch sein 2. WM-Spiel.
Deutschland zeigte wieder eine gute Leistung, insgesamt war der Sieg der WM-Gastgeber aber verdient. Schweden blieb wieder ohne Gegentor, diesmal konnte sich Melker Thelin sich nach 15 abgewehrten Schüssen über ein Shutout freuen.
GRUPPE B:
USA gewinnen zweistellig
Schweiz – USA 3:11 (1:5/0:4/2:2)
Während die Schweizer mit einer Niederlage ins Turnier starteten, konnten die USA ihr Auftaktspiel gewinnen. Und die Schweizer wurden diesmal früh erwischt. Will Smith traf nach 80 Sekunden mit einem Schuss von der Seite und 121 Sekunden später spitzelte Jimmy Snuggerud den Puck aus spitzem Winkel ins Tor. Die US-Boys blieben weiter überlegen, von den Schweizern kam zunächst nicht viel. Und nach neun Minuten stand es 0:3. Nach einem Bullygewinn konnte wieder Jimmy Snuggerud den Schweizer Torhüter Lorin Grüter überwinden. Eine Minute späte kamen die Schweizer zu ihrem ersten WM-Treffer. Gregory Webe setzte sich schön durch und gegen seinen Schuss war US-Keeper Jacob Fowler machtlos. Dass Tor zeigte bei den USA keine Wirkung, es verdarb Jimmy Snuggerud nur ein lupenreines Hattrick. Denn nach 13 Minuten zog dieser ab und es stand 1:4. Nun ging Lorin Grüter vom Eis und Ewan Huet ging ins Tor. Sechs Minuten konnte er einen Gegentreffe verhindern, dann lenkte ein Schweizer Abwehrspieler einen Querpass von Zeev Buium ins Tor ab und es stand nach 19 Minuten 1:5.
Auch wenn das Spiel entschieden war, spielten die USA weite offensiv. Das nächste Tor gab es nach 26 Minuten, Gavin Brindley nahm einen Traumpass von Frank Nazar direkt und es schlug zum 1:6 ein. Die Schweizer spielten nun aber besser mit und auch sie kamen zu Chancen. Doch de nächste Treffer ging wieder an die USA. 18 Sekunden dauerte in der 30. Minute ein Powerplay, Gabe Perrault schloss es erfolgreich ab. Und 31 Sekunden später folgte das 1:8. Ein Angriff der Schweiz endete mit einer guten Chance, der Break der USA mit dem 1:8 von Gavin Brindley. Vier Minuten später sorgte Isaac Howard mit einem Schlagschuss für das 1:9. Das Drittel endete mit einem erfolglosem Powerplay der Eidgenossen und einem Spielstand von 1:9.
Das letzte Drittel konnten die Schweizer erfolgreich starten, Gael Christie traf nach 78 Sekunden mit einem Schuss vom Bullypunkt. Doch die USA spielten weiter mit und sie kamen nach 48 Minuten zum 10. Treffer. Die Schweizer hatten gerade eine Strafe überstanden, da sorgte Quinn Finley nach schöner Vorarbeit mit einem harten Schuss für das zweite zweistellige Ergebnis dieser WM. Auch die Schweizer wollten sich noch ein wenig am torreichsten Spiel der WM beteiligen, Thierry Schild staubte nach 50 Minuten zum 3:10 ab. Fünf Minuten vor dem Ende zeigten die USA wieder ein Kurzpowerplay, sieben Sekunden brauchten sie, um durch Eric Pohlkamp auf 3:11 zu erhöhen.  Mit diesem Ergebnis endete die bisher torreichste Partie dieser WM und die USA konnten wieder überzeugen. Für die Schweiz dürften auch die nächsten Spiele nicht leicht werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.Dezember 2023  22:17 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns
 

starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Jahresrückblick 2023

Das Jahr nähert sich dem Ende. Nun ist damit auch die Hälfte der Saison 2023/24 für die Nachwuchsteams der Starbulls Rosenheim vorbei. Da stellt sich nur die Frage: „Wie haben die Nachwuchs Talente denn bisher abgeschnitten?“ Ein Rückblick auf das vergangene Jahr.
Das Jahr 2023 war für den Nachwuchs der Starbulls Rosenheim ein Jahr voller Herausforderungen, Erfolge und bedeutender Entwicklungen. Die jungen Talente der Starbulls haben sich auf und neben dem Eis weiterentwickelt, und ihre Leistungen haben die Aufmerksamkeit von Fans und Experten gleichermaßen auf sich gezogen.
Sportliche Erfolge:
Die Nachwuchsteams der Starbulls Rosenheim haben im Jahr 2023 beeindruckende sportliche Erfolge erzielt. In verschiedenen Altersgruppen und Ligen haben die Spieler ihr Können unter Beweis gestellt und sowohl nationale als auch internationale Wettbewerbe erfolgreich bestritten. Die Mannschaften haben sich durch harte Arbeit, Teamgeist und herausragende spielerische Fähigkeiten ausgezeichnet.
In der Saison 2023/24 qualifizierte sich die U20 in der DNL Division II durch den Tabellensieg in der Findung B-Gruppe 1, für die Qualifikationsrunde 1.  In dieser Runde treffen die Starbulls auf Gegner wie Mannheim, Kaufbeuren oder Iserlohn.
Ebenfalls eine sehr gute Leistung erbrachten die restlichen Mannschaften der Starbulls Rosenheim. So erreichten die Mannschaften der U13, U15 und U17 die Meisterrunde, wo sie sich gegen die besten Mannschaften aus ganz Deutschland behaupten müssen.
Individuelle Leistungen:
Das Jahr 2023 war geprägt von herausragenden individuellen Leistungen junger Talente. Spieler haben sich in verschiedenen Positionen und Rollen profiliert, wobei einige durch beeindruckende Punkteausbeuten, Defensiveffizienz oder Führung auf dem Eis hervorstachen. Diese individuellen Leistungen haben nicht nur zu Siegen beigetragen, sondern auch das Potenzial der Spieler für eine vielversprechende Zukunft im Eishockeysport unterstrichen.
Kaderathleten des Bayrische Eissportverbands (BEV):
Im Kader des BEVs sind einige der Spieler aus der Talentschmiede der Starbulls Rosenheim vertreten.
So befinden sich im aktuellen Kader der U15 (Jahrgang 2009) die Spieler Nick Bauer, Salomon Binder, Severin Eichinger, Max Hermann, Luca Kempf, Laurenz Krüger, Luca Lindlacher, Lukas Pummer, Xaver Mühlfenzl und Leon Lamprecht.
Im Kader der U14 (Jahrgang 2010) befinden sich Franz Aichinger, Sebastian Dorsch, Marinus Jung, Jonas Kaufmann, Anton Kukshausen, Simon Mattig, Tobias Schwabl, Fabian Tomas und Florian Wunderlich.
Ebenfalls stark vertreten sind die Starbulls im Kader der U13 (Jahrgang 2011). Hier sind mit dabei Michael Eichinger, Jonas Gebert, Tom Hermann, Rafael Kas, Paul Kink, Leon Klarl, Daniel Kummer, Pascal Morawe, Linus Neumann, Nikolas Ripp, Mika Schill und Sebastian Stockenreiter.
Auch für die kommende Saison 2024/25 finden schon Sichtungen statt. Hierbei wurden aus dem Jahrgang 2012 Finn Fröhlich, Andreas Galfinger, Maximilian Held, Noel Häusler, Korbinian Kornberger, Paul Lion, Maxim Mihoc und Torben Schubert nominiert.
Kaderathleten des Deutschen Eishockey Bundes (DEB):
Nicht nur im BEV sind die Nachwuchstalente vertreten, sondern auch im Kader des DEBs. Hier haben im vergangenen Jahr die Spieler der Starbulls einen großartigen Auftritt hingelegt.
Saison 2022/23 (ab 01.01.2023)
Für die U18-Nationalmannschaft der Herren wurde Kilian Kühnhauser nominiert. Neben der Teilnahme an verschiedenen internationalen Turnieren, wurde Kühnhauser zur Teilnahme an der U18 Weltmeisterschaft in der Schweiz berufen.
Bei der U18 Weltmeisterschaft der Frauen wurde die damals erst 16-jährige Torhüterin der Starbulls Rosenheim Miriam Siebert nominiert. Durch die siegreichen Spiele landete die DEB-Auswahl letztendlich insgesamt auf Platz 1 in der Tabelle, weshalb die U18 Frauen-Nationalmannschaft von der Division I in die Top-Division aufstieg.
Im Kader für die U17-Nationalmannschaft waren Dominik Zerhoch und Josef Wieser vertreten. Sie spielten bei internationalen Turnieren und zeigten sich von ihrer Besten Seite.
Ebenfalls in der vergangenen Saison waren die Stümer Sebastian Zwickl und Elias Schneider Teil des U16-Nationalmannschaftskader. Mit ihren starken Leistungen konnten sie in den Turnieren Punkten.
Saison 2023/24 (bis 31.12.2023)
Im aktuellen Kader des DEBs befinden sich in der U16-Herren-Nationalmannschaft Martin Mayer und Luis Gerhofer. Beide Spieler befinden sich aktuell in der Schweiz bei einem 5-Nationen-Turnier. Hierzu kommt Simon Röckl, der im Oktober beim zwei-Nationen-Turnier nominiert war.
Den Kader der aktuellen U17-Nationalmannschaft umfasst neben 23 anderen Spieler den Rosenheimer Verteidiger Sebastian Zwickl, der schon zweimal in diesem Jahr für den DEB bei internationalen Turnieren im Einsatz war.
Ebenfalls führte der DEB schon eine Erstsichtung der U15 Herren für die kommende U16-Nationalmannschaft in der neuen Saison durch. Hierbei waren Salomon Binder, Leon Lamprecht und Luca Kempf nominiert.
Neben den individuellen Leistungen, sind natürlich auch Besonderheiten Erlebnisse zu berücksichtigen.
Anfang des Jahres waren die Starbulls Rosenheim Teil der „Rosenheimer Sportlergala 2023“. Hierbei wurde Kilian Kühnhauser und Miriam Siebert als „Sportler*in des Jahres“ nominiert. Kühnhauser belegte den zweiten Platz bei den
Herren und Siebert den dritten Platz bei den Frauen. Für die „Mannschaft des Jahres“ belegte die U15-Mannschaft den dritten Platz für ihren Vizemeistertitel bei den deutschen Meisterschaften im Jahr 2022.
Ebenfalls erstmalig flogen die U17 und U20-Mannschaften der Starbulls Rosenheim für eine Woche nach Finnland, um Testspiele gegen finnische Mannschaften zu spielen. Dies bildete eine Grundlage für die neue Saison.
Entwicklung und Förderung:
Die Starbulls Rosenheim haben im Jahr 2023 ihre Verpflichtung zur Entwicklung junger Talente weiterhin ernst genommen. Durch gezieltes Training, professionelle Betreuung und eine unterstützende Umgebung haben die Spieler nicht nur ihre spielerischen Fähigkeiten verbessert, sondern auch wichtige soziale und charakterliche Kompetenzen entwickelt. Die Organisation hat sich darauf konzentriert, eine ganzheitliche Ausbildung zu bieten, die über den Eissport hinausgeht.
Zum bekannten Trainerkader Martin Reichel (U15 und U11), Rick Böhm (U13) und einigen Spielern der 1. Mannschaft (U7 und U9) kam es zu einigen Neuerungen.
Die U17 wird seit dieser Saison von René Wild trainiert. Wild bringt neben einer eindrucksvollen Eishockeykarriere auch wertvolle Trainererfahrungen mit sich.
Die U20 wird seit Saisonstart von Gerhard Unterluggauer trainiert. Unterluggauer bringt neben einer beeindruckenden Karriere (Olympia 1998, 2002, 2014) auch selbst einige Trainererfahrungen aus dem Profi-Bereich mit.
Ebenfalls konnten die Starbulls den ehemaligen Spieler Luca Endres als Torwarttrainer für sich gewinnen. Endres ist neben seinen Tätigkeiten bei den Starbulls auch als Torwarttrainer für den DEB im Einsatz. Aktuell ist er mit der U20-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Schweden dabei.
Zu guter Letzt engagierten die Starbulls Rosenheim Florian Schillhuber als Athletiktrainer für die Nachwuchsmannschaften. Schillhuber, der selbst Eishockeyspieler war, bringt den jungen Spieler*innen auch Off-Ice in Form.
Ausblick auf die Zukunft:
Mit den Erfolgen des Jahres 2023 blickt der Nachwuchs der Starbulls Rosenheim optimistisch in die Zukunft. Die Spieler haben ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt, die Organisation hat ihre Verpflichtung zur Entwicklung von Talenten bekräftigt, und die Fans können sich auf spannende Zeiten freuen. Der Ausblick auf die kommenden Spielzeiten verspricht weiteres Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und die Fortsetzung der Tradition der Starbulls Rosenheim als Talentschmiede im deutschen Eishockey.
 www.ihp.hockey    Freitag 29.Dezember 2023  10:58 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     lk

    
  Freitag 29.Dezember 2023
11:00 Uhr
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Bericht:
Autor:
IHP  
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