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September 26
                         
Welttourismustag
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Ice Cats Rheine
(LLW)  Die beiden Verteidiger Konstantin Blumenstein und Maxim Moosmann bleiben dem ESC genauso erhalten wie die beiden Stürmer Alexander Zimbelmann und Nick Legtenberg
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Hammer Eisbären haben Stürmer Maxim Lukojanov mit einer Förderlizenz für den EC ausgestattet. Der 19-Jährige, der schon Erfahrungen in Nordamerika sammeln konnte, war zuletzt im Iserlohner Nachwuchs aktiv und soll nun Spielpraxis in Braunlage sammeln
  
Straubing Tigers
(DEL)  Angreifer Danjo Leonhardt hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und muss eine Pause von etwa drei Wochen einlegen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 4.März 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
nuernbergicetigers 2020Nürnberg Ice Tigers
Chris Brown fällt ca. zwei bis vier Wochen aus

(DEL)  Die Nürnberg Ice Tigers müssen vorübergehend auf Chris Brown verzichten. Der 30-jährige US-Amerikaner hat sich beim Auswärtsspiel in Mannheim eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird je nach Heilungsverlauf ungefähr zwei bis vier Wochen ausfallen. Für Brown rückt der 17-jährige Roman Kechter ins Aufgebot.
Luke Adam wird mindestens noch das Spiel gegen Schwenningen verpassen. Neben Chris Brown und Luke Adam fehlen den Nürnberg Ice Tigers die beiden Langzeitverletzten Joachim Ramoser und Vincent Hessler.
(NIT/rh)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Jürgen Rumrich ist neuer Löwen-Geschäftsführer

(DEL2)  Die Tölzer Eissport GmbH hat einen neuen Mann an der Spitze: Jürgen Rumrich ist neuer Löwen-Geschäftsführer. Er hat die Nachfolge von Christian Donbeck angetreten.
Der 52-jährige ist gebürtiger Miesbacher, kennt die Region also bereits. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Der Verein hat sich in den letzten Jahren in der DEL2 etabliert und ist ein absoluter Traditionsverein. Ich möchte mithelfen, den Club weiter voranzubringen“, so Rumrich selbst. Zuletzt war der langjährige aktive DEL- und Nationalspieler über fünf Jahre sportlicher Leiter in der höchsten deutschen Eishockeyliga, bei den Schwenninger Wild Wings. Auch als Trainer und reiner Geschäftsführer hat Rumrich bereits einige Erfahrungen gesammelt.
„In den kommenden Tagen werde ich mir zunächst einen genaueren Überblick verschaffen. Der Fokus liegt neben dem sportlichen, natürlich auch auf der wirtschaftlichen Seite, um für die Zukunft gut gerüstet zu sein“, erklärt Rumrich selbst. Er übernimmt ab sofort die Geschicke im Löwenbüro.
(TL/sr)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
„Wir müssen fokussiert sein!“ - Eispiraten treffen auf Landshut, Bietigheim und Weißwasser

(DEL2)  Für die Eispiraten Crimmitschau geht es in der DEL2 weiter Schlag auf Schlag. So müssen die Westsachsen in den kommenden fünf Tagen ganze drei Pflichtspiele absolvieren – trotz Verletzungssorgen. Cheftrainer Mario Richer hat für die Begegnungen gegen Landshut (04.03.21 – 19:30 Uhr), Bietigheim (06.03.21 – 20 Uhr) und Weißwasser (08.03.21 – 19:30 Uhr) einen genauen Plan.
„Wir haben in Bad Nauheim ein solides Spiel gemacht, gegen Kassel die ersten zehn Minuten aber verschlafen“, resümiert Mario Richer das vergangene Wochenende mit einem Sieg und einer Niederlage. „Wir haben uns nie aufgegeben und haben hart gearbeitet“, fährt Richer fort – Tugenden, die auch in den kommenden Tagen wichtig werden können. Mit Blick auf die drei anstehenden Spiele meinte der 55-jährige Kanadier: „Jedes Spiel ist sehr wichtig. Wir haben noch 16 Spiele vor uns und müssen die ganze Zeit über fokussiert sein. Wir müssen clever und gut spielen, denn wie jeder weiß, haben wir aufgrund der ganzen Verletzungen einen sehr kleinen Kader“.
Eben jener kleine Kader steht schon morgen Abend vor der nächsten Prüfung. Die Eispiraten sind dann am Landshuter Gutenbergweg zu Gast und kämpfen beim EVL um die nächsten wichtigen Zähler. Für die Landshuter läuft es nach einem richtig guten Start aktuell nur noch mäßig. Das Team von Leif Carlsson rutschte, trotz seiner beiden Paradestürmer Zach O’Brien (26 Tore, 35 Vorlagen) und Marcus Power (21, 29) sowie dem schwedischen Top-Verteidiger Robin Weihager, bis auf den zwölften Tabellenplatz ab und hat mittlerweile nur noch drei Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten aus Bad Nauheim. Der 56-jährige Cheftrainer aus Schweden verlängerte dennoch seinen Vertrag in Landshut. Er soll die Bayern langfristig wieder zu einem Playoff-Anwärter in der DEL2 machen.
Zurück in die Gegenwart: Aus den letzten fünf Spielen konnten die Landshuter lediglich zwei gewinnen, diese jedoch im heimischen Eisstadion am Gutenbergweg. Dort sind die Bayern immer wieder für Überraschungen gut und auch die Eispiraten wissen, dass man bei den Landshutern nur mit harter Arbeit und oftmals auch nur mit Überstunden weiterkommt. Seit dem Wiederaufstieg spielten die Crimmitschauer drei Mal in Landshut, gewannen dabei zwei Mal und mussten sich einmal beugen – alle drei Begegnungen fanden ihre Entscheidung aber entweder in der Overtime oder im Penaltyschießen.
Gegen die Bietigheim Steelers warten die Eispiraten in dieser Serie hingegen noch auf einen Sieg. Im ersten Heimspiel unterlag man den beiden Ex-Trainern Danny Naud und Fabian Dahlem mit 0:3, im Ellental setzte es eine bittere 2:4-Niederlage. Nun sollen die ersten Punkte gegen die Baden-Württemberger eingeheimst werden. Auch wenn dieses Unterfangen gegen den Tabellenzweiten der DEL2 nicht einfach wird.
Die Steelers konnten bislang schon 65 Zähler einfahren, aus den letzten fünf Begegnungen konnten die Schwaben drei Siege feiern. Für die Bietigheimer läuft es aktuell also wie am Schnürchen. Auch weil Naud und Dahlem, die letztes Jahr noch in Crimmitschau die Zügel in der Hand hielten, auf eine treffsichere Offensive zählen können. Riley Sheen (22 Tore, 24 Vorlagen), Matt McKnight (19, 25) oder aber Brett Breitkreuz (20, 17) sorgen vor dem gegnerischen Tor immer wieder für Gefahr. Nicht umsonst stellen die Steelers mit 138 eigens erzielten Treffern die aktuell drittbeste Offensive der gesamten DEL2.
Der letzte Heimsieg über die Steelers war übrigens am 13. Oktober 2019, ein ganz besonderer Tag für André Schietzold. In seinem 500. Eispiraten-Spiel entschied der Verteidiger das Spiel damals mit seinem Treffer zum 2:1 in der Overtime. Auf das Urgestein müssen die Westsachsen aktuell aber weiter aufgrund einer Oberkörperverletzung verzichten.
Schon am Montag geht es für die Westsachsen weiter. Das Team von Mario Richer fährt dann gen Ostsachsen, wo die Lausitzer Füchse bereits auf ihre Revanche warten. Das Hinspiel in der Wee-Eisarena entschieden die Crimmitschauer nämlich mit 4:3 für sich! Allgemein sieht die Statistik gegen die Füchse in dieser Serie gar nicht schlecht aus, wurde das Heimspiel im Sahnpark auch knapp mit 3:2 für sich entschieden. So kann es aus der Sicht von Mario Richer gern weiter gehen. Zumal die Schützlinge von Interimstrainer Chris Straube im anhaltenden Negativtrend feststecken.
Die Ostsachsen rangieren aktuell nur auf dem 13. Tabellenplatz, liegen mit 43 Zählern nur knapp vor Schlusslicht Bad Nauheim. Aus den vergangenen zehn Spielen holten die Füchse lediglich acht Zähler. Die Talfahrt ging soweit, dass auch der einstige Erfolgscoach Corey Nielson seinen Hut nehmen musste. Doch die letzten beiden Partien in der DEL2 machen Hoffnung. Sowohl gegen Frankfurt als auch gegen Bad Nauheim wurde gepunktet – die Weißwasseraner haben sich also nicht aufgegeben, auch wenn sie erst kürzlich ihren punktbesten Stürmer verloren. Kale Kerbashian, der für die Füchse in dieser Spielzeit 14 Mal traf und 24 Tore vorbereitete, wechselte innerhalb der Liga und schloss sich den Löwen Frankfurt an.
Unruhige Tage liegen hinter den Lausitzer Füchsen – doch das hat in einem Derby nicht viel Aussagekraft. Das Team um Chefcoach Mario Richer weiß, dass sie alles in die Waagschale werfen müssen, um ihren Rivalen wichtige Punkte abknöpfen zu können. Schließlich geht es nicht nur um Prestige, sondern auch um den Kampf um die Playoff-Plätze.
Entwarnung gab es am Montag von den Fachärzten in Altenburg, bei welchen Mathieu Lemay vorstellig wurde. Der Topscorer klagte über Probleme im Unterkörperbereich und wurde am Sonntag in Kassel noch von Neuzugang Sam Vigneault ersetzt. Lemay befindet sich jedoch schon wieder im Teamtraining und wird auch für das morgige Spiel in Landshut eine Option sein. Wer als überzähliger Importspieler auf der Tribüne sitzt, wollte Richer noch nicht verraten. Auch auf der Torhüterposition hat sich der Kanadier noch nicht festgelegt.
Ausfallen werden weiterhin Scott Timmins (Saisonende nach Schulter-OP), Lukas Lenk (Reha nach Schulter-OP), Felix Thomas (Unterkörperverletzung), André Schietzold (Oberkörperverletzung) und Vincent Schlenker (Saisonende nach Hüft-OP). Letzterer setzt seine Rehabilitation seit dieser Woche in Crimmitschau fort, nachdem er bis zuletzt Zuhause in Schwenningen verweilt hat.
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen wollen weiter Boden gutmachen

(DEL2)  Für die Dresdner Eislöwen geht es in der DEL2 am Donnerstagabend mit dem Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren weiter. Zehn Punkte Rückstand haben die Blau-Weißen als Tabellenzehnter auf den derzeit Siebenten. EislöwenTV wird die Partie über SpradeTV wieder live übertragen. Spielbeginn ist 19:30 Uhr.
Es wird das vierte und letzte Duell mit den Kaufbeurern in der Saison-Hauptrunde. Zwei deutliche Niederlagen haben die Eislöwen kassiert, zuletzt aber beim ESVK Ende Januar klar mit 4:1 gewonnen.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es kommt eine Mannschaft, die zuletzt sehr gut und erfolgreich gespielt hat. Sie haben zwei brandgefährliche Sturmreihen. Wichtig wird sein, Kaufbeuren unter Druck zu setzen und wie immer unser Spiel zu spielen. Wir dürfen ihnen auf keinen Fall zu viele Chancen geben.“
Für Eislöwen-Stürmer Nick Huard geht unterdessen die Jagd nach einem persönlichen Meilenstein weiter. Der Kanadier steht bei 96 Toren für die Blau-Weißen und belegt damit Rang vier der ewigen Torjägerliste des Clubs.
Nick Huard, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Es wäre eine Ehre für mich 100 Tore für die Eislöwen zu schießen. Wer hätte das vor ein paar Jahren gedacht, dass ich überhaupt so nah an die Marke rankomme. Ich hatte aber auch das Glück hier mit vielen guten Spielern auf dem Eis zu sein und natürlich will ich die 100 Tore noch vor dem Saisonende erreichen.“
Das Heimspiel der Eislöwen gegen den ESV Kaufbeuren wird am Donnerstag von den Hauptschiedsrichtern Fynn-Marek Falten und Bruce Becker geleitet.
Verzichten müssen die Dresdner in den nächsten Wochen auf Elvijs Biezais. Beim Letten ist bei der Auswärtsniederlage in Landshut eine alte Verletzung wieder aufgebrochen.
Nach dem Heimspiel gegen Kaufbeuren geht es für die Eislöwen mit zwei Auswärtsspielen am Samstagabend in Freiburg und am Montagabend in Heilbronn weiter.
(ESCD/ka)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Monster-Monat-März startet mit schwerem Dreierpack

(DEL2)  Die Kassel Huskies (und alle anderen DEL2-Teams) stehen vor einem Monster-Monat-März! Denn nach dem gestrigen Spiel in Heilbronn (2:4 Niederlage) stehen für die Schlittenhunde noch elf Partien im dritten Monat des Jahres an. Den Auftakt macht ein schwerer Dreierpack.
EC Kassel Huskies vs. Löwen Frankfurt – Donnerstag, 04.03.2021, 20:00 Uhr:
Zum Abschluss der Hauptrunden-Derbys gastieren die Löwen am ungewohnten Donnerstagabend in Nordhessen. Nachdem sich bislang stets das Heimteam durchsetzen konnte, dürfte dies aus Huskies-Sicht sicherlich gerne so weitergehen. Erinnerungen an das 7:0 Mitte Dezember werden dabei natürlich auch wieder wach.
Die Löwen, nach schwachem Start und Quarantäne über den Jahreswechsel, sind in den letzten Wochen besser in Schwung gekommen. Elf ihrer letzten 15 Spiele konnte das Team von Coach Fritzmeier, der auf den entlassenen Olli Salo folgte, feiern. Interessant: Jedes der letzten vier Löwen-Spiele wurde erst nach der regulären Spielzeit beendet.
Kurz vor Transferschluss haben die Mainstädter mit Kale Kerbashian einen weiteren Importspieler ins Team geholt. Dazu kehrte Max Faber eindrucksvoll von seiner Verletzungspause zurück. Denn in seinen ersten beiden Spielen nach fast einjähriger Abstinenz erzielte der Verteidiger jeweils den Siegtreffer.
ESV Kaufbeuren vs. EC Kassel Huskies – Samstag, 06.03.2021, 17:00 Uhr:
Auch der ESV Kaufbeuren befindet sich nach anfänglicher Schwächephase im deutlichen Aufwärtstrend. Zehn der letzten 15 Spiele wurden gewonnen, davon die vergangenen vier in Serie. Das Team von Rob Pallin hat sich mehr und mehr gefunden.
Einfluss auf den Aufwärtstrend hat sicherlich auch Sami Blomqvist. Der finnische Torjäger steig erst kurz vor Weihnachten die Saison ein, nachdem er sich im ersten Spiel schwer verletzte. Seine elf Toren (je eins in den letzten drei Spielen) in 15 Spielen zeigen deutlich, dass Blomqvist wieder bei alter Stärke ist.
In der laufenden Saison haben sich beide Teams erst zwei Mal gesehen. Jeweils mit dem besseren Ende für die Huskies. 4:1 und 5:0 hieß es aus Sicht der Nordhessen.
EC Kassel Huskies vs. Bietigheim Steelers – Montag, 08.03.2021, 19:30 Uhr:
Genau wie mit dem ESVK, gab es mit den Bietigheim Steelers erst zwei Duelle in der aktuellen Saison. Die Bilanz steht dabei allerdings eins zu eins. Denn nach einem 3:1-Erfolg in eigener Halle mussten sich die Schlittenhunde Mitte Januar mit 4:5 nach Verlängerung den Ellentalern geschlagen geben. Die Steelers sind als aktueller Tabellenzweiter der ärgste Verfolger der Huskies. Es kommt am Montag somit zum absoluten Spitzenspiel der DEL2. Für die Steelers gilt es dabei mal wieder die eigene Leistung abzurufen. Denn das Spiel der Schwaben in dieser Saison ist doch sehr wechselhaft. So konnte vor kurzem gegen Ravensburg oder die erstarkten Heilbronner Falken gewonnen werden. Davor und danach gab es aber zumeist bittere Niederlagen, wie beim 1:6 in Landshut oder dem 4:7 in Bayreuth, als die Steelers ihre Führung durch vier Gegentore im letzten Drittel aus der Hand gaben.
Die Lage im Huskies-Rudel:
Einzig Nathan Burns (Kreuzbandriss) steht als definitiver Ausfall fest. Es wird somit wieder zu Entscheidungen an den Spieltagen kommen. Ryon Moser und Derek Dinger, die beide zuletzt in Heilbronn aus dem Spiel ausschieden, haben sich glücklicherweise nicht schlimmer verletzt. Ob sie zum Derby gegen die Löwen im Lineup stehen, entscheidet sich erst am Spieltag.
Kehlers Kommentar:
„Frankfurt spielt zurzeit ihr bestes Hockey der Saison. Nach einem für sie schwierigen Start kommen sie nun immer mehr in Fahrt. Mit Kerbashian und Faber (Rückkehr nach langer Verletzung) haben sie zudem zwei gute Spieler dazu bekommen. Wie die beiden Duelle in Frankfurt wird es wieder ein enges, hartes Spiel. Auch die Kaufbeurer haben mittlerweile ihr Spiel gefunden und sind in den letzten Wochen in der Tabelle nach oben geklettert. Für uns wird es das erste Duell mit Sami Blomqvist, den am nie unterschätzen darf. Dazu ist es immer eine schwere Aufgabe in Kaufbeuren zu gewinnen. Durch das dritte Spiel in fünf Tagen fühlt man sich schon etwas wie in den Playoffs. Für alle Beteiligten ist die Belastung hoch. Dass zum Abschluss Bietigheim wartet, macht es natürlich nicht einfacher. Sie sind eine sehr schnelle Mannschaft mit exzellenten Specialteams. Es ist erneut ein guter Test für unsere Mannschaft.“
Alle drei Partien der Huskies gibt es wie gewohnt im Livestream bei SpradeTV (www.sprade.tv).
(ECK/js)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker treffen auf Dresden, Kassel und Ravensburg - Drei Spiele in fünf Tagen stehen an

(DEL2)  Der ESV Kaufbeuren hat im Monat Februar eine tolle Punkteausbeute in der DEL2 eingefahren.
Von insgesamt 12 absolvierten Spielen gewann die Mannschaft von Trainer Rob Pallin deren neun, oder besser gesagt, von möglichen 36 Punkten verbuchten die Joker 26 auf ihrem eigenen Punktekonto. In der Tabelle der DEL2 belegen die Allgäuer aktuell den siebten Platz.
Der März beginnt für den ESV Kaufbeuren nun mit drei Spielen binnen fünf Tagen. Dabei treffen die Jungs um Kapitän Tyler Spurgeon auf die Dresdner Eislöwen, die Kassel Huskies und die Ravensburg Towerstars.
Los geht es für den ESVK am Donnerstagabend mit einem Auswärtsspiel bei den Dresdner Eislöwen. Die Eislöwen belegen derzeit den zehnten Tabellenplatz in der DEL2. Spielbeginn in der Elbflorenz ist um 19:30 Uhr.
Am Montagabend ist die Auswärtsfahrt für die Joker dann um einiges kürzer, denn ebenfalls um 19:30 Uhr sind die Kaufbeurer dann bei den Ravensburg Towerstars zu Gast. Die Oberschwaben haben aktuell den sechsten Platz in der Tabelle inne.
Am späten Samstagnachmittag trifft der ESV Kaufbeuren in der erdgas schwaben arena auf den unangefochtenen Tabellenführer Kassel Huskies. Spielbeginn ist dabei um 17:00 Uhr.
Aus der medizinischen Abteilung des ESVK gibt es derzeit keine positiven oder auch negativen Neuigkeiten. Trainer Rob Pallin muss verletzungsbedingt weiterhin auf Stefan Vajs, Maximilian Meier und Markus Schweiger verzichten. Alle anderen Spieler sind nach aktuellem Stand bereit für einen Einsatz am Wochenende.
Alle Spiele der Joker sind wie gewohnt auch weiterhin live auf Sprade.TV zu sehen.
(ESVK/pb)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rockets verlieren deutlich in Rostock

(OLN)  Das war nix! Die EG Diez-Limburg verliert am Dienstagabend bei den Piranhas in Rostock mit 0:7 (0:2, 0:3, 0:2) und kann zu keinem Zeitpunkt an die zuletzt guten Leistungen anknüpfen. Die Rockets lassen damit beim Tabellenvorletzten wichtige Punkte im Kampf um die (Pre)Playoffs liegen.
Wenn das „Game-Winning-Goal“ schon in der vierten Minute fällt, dann fallen in der Regel entweder ganz wenige Tore oder ganz viele – und die dann nur für ein Team. So war es auch im Duell zwischen Piranhas und Rockets. Das Tor von Filip Stopinski (4.) hätte den Gastgebern schon gereicht, um das Spiel zu gewinnen. Weil die Gäste zum allerersten Mal in der laufenden Saison keinen einzigen Treffer zustande bekamen.
Die Ausfälle dürfen dafür keine Ausrede sein: Topscorer Cheyne Matheson war angeschlagen nicht dabei, ebenso fehlten Jan Guryca, Tim Marek und Leon Köhler. Dennoch hatte EGDL-Cheftrainer eine starke Truppe zusammen, um an der Ostsee erfolgreich zu sein. Und das wäre auch nach einem schwachen ersten Drittel noch möglich gewesen, als die Piranhas durch den Treffer von Tom Pauker (18.) „nur“ mit 2:0 führten.
Doch das Spiel nahm keine Wende mehr. Irgendwie wollte an diesem Abend nichts gelingen für die EGDL. War das Schussverhältnis im ersten Drittel mit 14:3 noch ausgeglichen, fiel es im zweiten Abschnitt mit 14:4 klar zugunsten der Gastgeber aus. Die machten aus den Chancen weiter fleißig ihre Tore: August von Ungern Sternberg Kuzara (22., 26.) und Filip Stopinski (28.) erhöhten auf 5:0.
Und auch das einzige Drittel, in dem die Rockets mehr Scheiben auf das Tor brachten als der Gegner (12:8) endete mit klarem Ergebnis für Rostock: Jayden Schubert (49.) und Maurice Becker (57.) besorgten den 7:0-Endstand. Ein Abend, an dem bei der EGDL nichts zusammenlief. Und ganz sicher auch ein Abend, aus dem die Mannschaft ihre Lehren ziehen wird für die kommenden Spiele.
(EGDL/tn)
  
    
saalebullshalle04Saale Bulls Halle
Auswärts zu den Rockets!

(OLN)  Freitag reisen unsere Mannen um 12:30 Uhr in das schöne Rheinland zu den Rockets der EG Diez-Limburg.
Zum letzten Heimspiel gegen die EG konnte ein Sieg erst in der Verlängerung erzielt werden und forderte unser Team. Es bleibt abzuwarten wie man sich nun auf dem Eis der Rockets präsentiert.
Wie immer seid ihr über SpradeTV und unseren LiveTicker live dabei! 
(MECH/nsb)


saalebullshalle04Saale Bulls Halle
Hochschule Merseburg präsentiert das Heimspiel am Sonntag gegen die Rostock Piranhas!

(OLN)  Sonntag wird auch im heimischen Sparkassen-Eisdom wieder Eishockey gespielt. Die Raubfische aus Rostock warten am Freitag (07.03.2021) um 17:00 Uhr im Heimspiel auf die Saale Bulls.
Über die gewohnten Kanäle könnt ihr auch dieses Spiel wieder "live" verfolgen.
(MECH/nsb)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Ice Dragons feiern deutlichen Derbysieg - 8:2-Erfolg bei den Hammer Eisbären

(OLN)  Das Derbyruder herumgerissen – der Herforder Eishockey Verein hat bei den Hammer Eisbären den ersten Derbysieg der Saison errungen. Beim 8:2 (1:0/5:0/2:2) zeigten die Ice Dragons eine starke und konzentrierte Leistung und gewannen auch in dieser Höhe verdient.
Chefcoach Jeff Job musste in Hamm auf die verletzten Philipp Brinkmann und Gleb Berezovskij sowie auf den beruflich verhinderten Justin Unger verzichten. Zudem bekam Jörn Weikamp in der Anfangsphase einen Puck ins Gesicht, schied verletzt aus und wurde an der Lippe genäht.
Herford suchte von Beginn an die Offensive und setzte den Gastgeber unter Druck. Zunächst scheiterte man jedoch an Hamms Goalie Sebastian May. Björn Bombis nutzte jedoch in der 13. Minute eine Überzahlsituation und netzte zum 1:0 ein. Kurze Zeit später kam es zu einer verfrühten Drittelpause, da sich eine Plexiglasscheibe gelöst hatte und repariert wurde.
Nach einer längeren Pause kehrte der HEV mit demselben Schwung zurück, bis zum Seitenwechsel sollte jedoch kein weiterer Treffer gelingen. Ohne weitere Pause ging es im zweiten Drittel weiter und Herford setzte sofort nach. Ein Doppelschlag durch Lasse Bödefeld und Tim Lucca Krüger in der 22. Minute sorgte für eine beruhigende 3:0-Führung. Die Gastgeber bemühten sich zwar in das Spiel hineinzufinden, fanden jedoch kein Mittel, den Ostwestfalen gefährlich zu werden. Björn Bombis erhöhte in der 29. Minute bei einer weiteren Überzahlsituation auf 4:0 und als Lasse Bödefeld eine Minute später das 5:0 erzielte, war die Entscheidung gefallen. Doch der HEV blieb weiterhin hungrig und kam noch vor der letzten Pause zum 6:0 durch Christophe Lalonde (40.).
Im Schlussabschnitt versuchten die Hammer Eisbären noch einmal, das Ergebnis zu verbessern. Tobias Schwab gelang in der 45. Minute das 1:6, welches Emil Lessard Aydin jedoch wenige Sekunden später mit dem 7:1 konterte. Mit Christophe Lalondes zweitem Treffer wurde das Ergebnis in der 50. Minute auf 8:1 gestellt, Tom Lorer erzielte in der 59. Minute schließlich den 2:8-Endstand für die Gastgeber.
„Uns ist heute viel gelungen, wir haben das Tempo hoch gehalten und verdient gewonnen“, analysierte Chefcoach Jeff Job im Anschluss an die Partie. Herford hat mit dem Derbyerfolg seinen Punkteschnitt auf 1,0 verbessert und somit Platz 11 verteidigt. Da Krefeld zeitgleich seine Begegnung in Tilburg verlor, ist das Feld im Kampf um den PrePlayOff-Platz 10 wieder etwas näher zusammengerückt. Auf den HEV wartet nun ein Wochenende mit Heimduellen gegen die beiden Topteams Tilburg (Freitag) und den Hannover Scorpions (Sonntag).
(HEV/som)
  
    
hernerev2007Herner EV
Kleiner HEV-Kader erkämpft einen Zähler gegen Hamburg!  

(OLN)  Der Herner EV hat das Heimspiel gegen die Crocodiles Hamburg zwar mit 3:4 (1:0/2:3/1:0/0:1) nach Penaltyschießen verloren, konnte aber einen wichtigen Punkt am Gysenberg behalten. „Es war definitiv ein Punktgewinn“, pustete Danny Albrecht durch.
Der HEV-Coach musste dabei auf die verletzten Akteure Dominik Piskor, Valentin Pfeifer, Nico Kolb, Richie Mueller, Maik Klingsporn und Patrick Asselin verzichten. Verteidiger Thomas Gauch stand nach Verletzungspause wieder im Kader.
Herne agierte aus einer kompakten Defensive heraus und prüfte Kai Kristian im Crocodiles-Gehäuse bereits in den ersten zwei Minuten dreimal. Das erste Überzahlspiel nutzten die Gastgeber sofort. Christoph Ziolkowski brachte die Scheibe klug zum Tor, Kristian konnte nur mit dem Schoner abwehren. Nils Liesegang stand goldrichtig und netzte zum 1:0 ein (9.). Dieser Spielstand sollte auch zur ersten Drittelsirene Bestand haben.
Für den zweiten Durchgang hatten sich die Crocodiles dann etwas vorgenommen und kamen mit hohem Tempo aus der Kabine. Die Paradereihe der Gäste, um Liga-Topscorer Dominik Lascheit, stellte den HEV vor große Probleme. Lascheit legte Thomas Zuravlev den Ausgleich mustergültig auf den Schläger, für das 1:2 war Patrick Saggau verantwortlich, der einen Lascheit-Nachschuss nur über die Linie drücken musste. Beide Treffer fielen in Minute 23. Für Herne war dies das „Hallo Wach“-Signal und Hamburg machte in der Defensive wieder mehr Fehler. Colton Kehler schnappte sich den Puck im Drittel der Gäste, ließ einen Gegenspieler aussteigen und vollstreckte mit einem tollen Handgelenksschuss in den Winkel zum Ausgleich (32.). Doch in diesem Drittel hatten die Gäste das letzte Wort. Herne fehlte in der Defensive die Zuordnung, wieder legte Lascheit quer auf Zuravlev, der zum 2:3-Pausenstand einschoss.
Im Schlussabschnitt war es die dritte Herner Reihe, die für den Ausgleich sorgte. Rene Behrens und Maximilian Herz erkämpften sich den Puck im Drittel der Gäste, Herz zog ab und traf zum 3:3 (43.). In der Folge ging es hin und her, beide Teams hatten Möglichkeiten auf den Siegtreffer, doch weder Björn Linda, noch Kai Kristian, ließen einen weiteren Treffer zu. Auch in der Overtime passierte nichts mehr. Im Penaltyschießen trafen Marcus Marsall und Nils Liesegang für Herne, für Hamburg waren Harrison Reed und Victor Östling erfolgreich. Im „Sudden Death“ sicherte dann Östling mit seinem zweiten verwandelten Penalty den Gästen den Extrapunkt.  
„Egal wie klein der Kader derzeit ist, egal wie viele Spieler ausfallen, die Jungs machen ihre Sache derzeit wirklich sehr gut“, war Danny Albrecht nach dem Spiel mit dem Punktgewinn absolut einverstanden. Am Freitag geht es für sein Team bei den Hannover Indians (20 Uhr) direkt wieder um wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.
(HEV/ms)
  
   
rostockpiranhasRostocker EC
7:0 – Piranhas fegen den EC Diez-Limburg vom Eis / Die Hansestädter bestimmen von Beginn an die Partie und schießen sich den Frust der vergangenen Wochen von der Seele

(OLN)  Saisonsieg Nummer acht für die Rostock Piranhas in der Eishockey-Oberliga Nord: Mit 7:0 (2:0, 3:0, 2:0) setzten sich die Ostseestädter gestern Abend in der heimischen Eishalle/Schillingallee gegen die Rockets des EC Diez-Limburg durch.
Von Beginn an machten die Rostocker deutlich, dass es nur einen Sieger geben kann. Bereits in der vierten Minute gelang Filip Stopinski die Führung. Die Piranhas zeigten gutes Eishockey, standen stabil in der Verteidigung und fuhren Angriff auf Angriff. Allerdings dauerte es bis zum 18. Minute, ehe Tom Pauker auf 2:0 stellte.
Auch im Mittelabschnitt machten die Norddeutschen unentwegt weiter. August von Ungern-Sternburg erhöhte mit einem Doppelschlag auf 4:0 (22., 26.). Nach dem fünften REC-Treffer durch Stopinski nahmen die Gäste eine Auszeit und wechselten den Keeper (28.). Danach schalteten die Hausherren einige Gänge zurück, ohne jedoch die Spielkontrolle zu verlieren. Selbst 35 Sekunden in einer 3:5-Unterzahl überstanden die Piranhas schadlos.
Auch im Schlussabschnitt blieben die Rostocker am Drücker. Das 6:0 durch Jayden Schubert in Unterzahl verlieh der Überlegenheit des REC an diesem Abend noch einmal zusätzlich Ausdruck. Es klappte einfach alles. Den Schlusspunkt zum auch in der Höhe verdienten 7:0 setzte Maurice Becker (57.).
„Die Mannschaft hat es richtig gut gemacht. Wir haben früh gestört und viel geschossen. Solch einen deutlichen Sieg brauchte die Mannschaft mal, damit sie auch merkt, dass sie Tore schießen kann. Dieser Erfolg gibt uns eine Menge Selbstvertrauen, dass wir hoffentlich mit in die nächsten Spiele nehmen können“, sagte REC-Coach Chris Stanley. 
(NNN/at)


rostockpiranhasRostocker EC
Icefighter  im Doppelpack und Hallenser Bullen

(OLN)  Das Ergebnis des letzten Heimspiels ließ die Herzen der Rostocker Eishockeyfans höher schlagen. Der nächste Spielemarathon steht aber schon wieder an. Der Gegner des Auswärtsspiels am Freitag und auch des Heimspiels am Dienstag sind die EXA Icefighters Leipzig. Beide Spiele starten um 20.00 Uhr. Bisher trafen die Piranhas zwei Mal auf die Leipziger und beide Spiele endeten mit einer Niederlage ( 2:3, 4:6 ). Die Icefighters stehen derweil auf dem achten Platz der Tabelle und streben nach einem Playoff – Platz. Mittlerweile auf dem dritten Platz steht der Gegner des Auswärtsspiels am Sonntag. Der MEC Halle Saale Bulls konnte ebenfalls die ersten beiden Treffen mit den Piranhas für sich entscheiden ( 7:4, 4:1 ).
Die Piranhas konnten trotz des guten Ergebnisses am vergangenen Dienstag ihre Tabellenposition nicht verbessern, da der Elftplatzierte, der Herforder EV ebenfalls hoch gewann. Und so stehen die Raubfische weiter unter Erfolgszwang, um einen Pre – Playoff – Platz zu erreichen.
(REC/sa)
  
 
 
 Donnerstag 4.März 2021 www.icehockeypage.de 
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