Newsticker

    
September 26
                         
September 2
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Harzer Falken
(RLNO)  Die Hammer Eisbären haben Stürmer Maxim Lukojanov mit einer Förderlizenz für den EC ausgestattet. Der 19-Jährige, der schon Erfahrungen in Nordamerika sammeln konnte, war zuletzt im Iserlohner Nachwuchs aktiv und soll nun Spielpraxis in Braunlage sammeln
  
Straubing Tigers
(DEL)  Angreifer Danjo Leonhardt hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und muss eine Pause von etwa drei Wochen einlegen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 31.Januar 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga West.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
koelnerhaieKölner Haie
Wichtige Termin-Information

(DEL)  Nach Absage der Länderspielpause hat die PENNY DEL in enger Absprache mit den Klubs den 28. Spieltag vorgezogen. Damit findet das Heimspiel der Kölner Haie gegen die Fischtown Pinguins nun am 12. Februar um 20:30 Uhr statt (vorher 17. März).
Die Phase der Spiele in den regionalen Gruppen endet somit drei Tage früher.
(KEC/js)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Auswärtssieg in Nürnberg

(DEL)  Der EHC Red Bull München bleibt das beste Auswärtsteam der PENNY DEL-Gruppe Süd: Bei den Nürnberg Ice Tigers feierte der dreimalige deutsche Meister einen 4:3 (1:0|2:0|1:3)-Sieg. Patrick Hager im ersten Drittel, Andrew MacWilliam und Zach Redmond im Mittelabschnitt und John Peterka erzielten die Tore.
Spielverlauf:
Der Einsatz stimmte auf beiden Seiten, das Defensivverhalten auch. Lange war es ein Spiel auf Augenhöhe. Die erste gute Chance hatten die Red Bulls in der 15. Minute: Frank Mauer mit dem Schuss, Kapitän Hager vor dem Tor schneller als ein Nürnberger und München führte 1:0. Mark Voakes verpasste wenig später den zweiten Treffer (16. Minute).
Andrej Bires hatte in der 22. Minute die erste Großchance der Ice Tigers, Torhüter Kevin Reich reagierte aber glänzend. Im Gegenzug feierte MacWilliam seine Torpremiere im Trikot der Red Bulls (23.). Die Gäste bestimmten das Spiel bei Gleichzahl auf dem Eis, das Penalty-Killing performte ebenfalls während einer längeren Nürnberger Überzahl. Bei 4-gegen-4 stellte Zach Redmond mit einem harten Direktschuss auf 3:0 (39.).
Eric Cornel verkürzte nach 15 Sekunden im Schlussabschnitt auf 3:1. Die Red Bulls aber unbeeindruckt – sie kontrollierten die Partie auch nach dem Gegentor. Peterka stellte in Überzahl mit seinem ersten Saisontor auf 4:1 (47.). Nürnbergs Brett Pollock machte es mit seinem Doppelpack (50. und 60.) noch einmal spannend, der Sieg der Red Bulls wackelte aber nicht.
John Peterka:
„Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert, aber zu viele Strafen genommen und es uns dadurch unnötig schwer gemacht.“
(EHCM/irbm)
  
     
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
ZU VIELE CHANCEN AUSGELASSEN

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars sind am Freitagabend auf eigenem Eis leer ausgegangen. Das Team von Trainer Rich Chernomaz unterlag den Roten Teufeln des EC Bad Nauheim mit 2:4.
Die Gäste aus der hessischen Kurstadt wiesen vor dem Spiel die schlechteste Auswärtsbilanz der DEL2 auf. Mit hohem Tempo, und aggressivem Zweikampfverhalten in der neutralen Zone versuchten die Towerstars von Beginn an, den Gegner mit diesem statistischen Umstand zu konfrontieren. Bereits nach eineinhalb Minuten hätten die Oberschwaben in Führung gehen können. Robbie Czarnik bediente Mathieu Pompei, dieser traf die Scheibe aber nicht richtig. Ähnlich lief es drei Minuten später, hier hätte Robbie Czarnik frei postiert vor dem Bad Nauheimer Tor durchaus auch selbst den Abschluss suchen können.
Die Towerstars waren drückend überlegen, problematisch war allerdings die Chancenverwertung. Auch Andreas Driendl (9.) sowie Olivier Hinse (10.) fanden ihren Meister allerdings in ECBN-Keeper Felix Bick. Richtig Pech hatte John Henrion fünf Minuten vor der ersten Pause, sein Schlagschuss knallte an den Pfosten,
Bad Nauheim war meist nur dann gefährlich, wenn die Towerstars in der Rückwärtsbewegung oder nach verlorenen Bullys ihre defensive Zuordnung nicht schnell genug fanden. Besonders viel zu tun hatte Ravensburgs Keeper Olafr Schmidt in der Schlussphase des ersten Abschnitts. Max Kolb musste wegen Hakens auf die Strafbank, die zwei Minuten wurden allerdings schadlos überstanden.
Der zweite Spielabschnitt startete mit einer Strafzeit gegen Mathieu Pompei, die sicherlich nicht unumstritten war. Ein Schuss von Robbie Czarnik wehrte Felix Bick ab, die Scheibe lag vor dem Abpfiff für einen kurzen Zeitpunkt frei auf der rechten Beinschiene. Das Nachsetzen von Mathieu Pompei werteten die Unparteiischen jedoch als Stockschlag. Die Strafzeit hatte prompt Folgen. Ex-Towerstars Stürmer Frederik Cabana hebelte mit einem Pass gleich zwei Ravensburger Verteidiger aus, Cason Hohmann hatte freie Bahn und setzte die Scheibe millimetergenau in den rechten Torwinkel.
Die Towerstars steckten den Rückschlag allerdings gut weg und bogen den Spielstand nur zwei Minuten später wieder gerade. Nach einem gewonnenen Bully brachte Neuzugang Mike Card die Scheibe mit einem Schlagschuss auf das gegnerische Tor, den Abpraller brauchte Andreas Driendl nur noch zum hochverdienten 1:1 über die Linie zu schieben. Die Partie schienen die Towerstars auch danach wieder im Griff zu haben. Joshua Samanski und David Zucker unterstrichen dies in der 27. Minute beispielsweise mit einer schönen Kombination, auch wenn der Abschluss wieder einmal nicht konsequent genug war. Effektiver präsentierten sich an diesem Abend definitiv die Gäste, auch weil die Towerstars nicht mehr so aggressiv vorcheckten, als noch im ersten Abschnitt.
Kurz nach einer nicht genutzten Überzahl war es Stefan Reiter, der einen Distanzschuss von Maximilian Glötzl zum 1:2 abfälschte. Noch bevor sich die Towerstars etwas sortieren konnten, schlug die Scheibe zum dritten Mal hinter Olafr Schmidt ein. Wieder kam der Schuss aus der zweiten Reihe, diesmal war Marvin Ratmann der Torschütze. Die Towerstars wirkten in den Szenen danach verkrampft und verunsichert, die zweite Pause kam sicherlich zum richtigen Zeitpunkt.
Im Schlussdrittel konnten die Oberschwaben nach einer überstandenen Bankstrafe an das schnelle und druckvolle Spiel des ersten Drittels anknüpfen und sich eine Vielzahl an hochkarätigen Möglichkeiten erarbeiten. John Henrion hatte in der 42. Minute den Anschlusstreffer vor Augen, Daniel Stiefenhofer und Andreas Driendl prüften in der 45. Minute den Torhüter der Gäste. Bis zur 55. Minute waren alle Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt, dann aber fand Andreas Driendl mit einem platzierten Handgelenkschuss endlich die Lücke zum 2:3. Es wurde also nochmal spannend.
Die Towerstars versuchten alles, die Gäste agierten aber clever und machten das Spiel bei Puckbesitz wieder langsamer. Damit nahmen sie viel Zeit von der Uhr. Dennoch lag der Ausgleich noch einmal in der Luft. Beispielsweise 50 Sekunden vor Ende. Die Towerstars hatten sich gut vor das Tor kombiniert, John Henrion und Andreas Driendl brachten die Scheibe aber im zweimaligen Nachschuss nicht an Felix Bick vorbei. Direkt danach gab es für die Towerstars die Gelegenheit zur Auszeit, der Torhüter blieb danach für einen sechsten Feldspieler draußen. Die Hausherren schafften es allerdings nicht, den Puck kontrolliert in die gegnerische Zone zu spielen und letztlich machte Kelsey Tessier mit dem 2:4 ins verwaiste Ravensburger Tor den Deckel drauf.
„Wir haben heute eigentlich ok gespielt, allerdings war das gegen Bad Nauheim nicht gut genug“, fasste ein enttäuschter Towerstars Trainer Rich Chernomaz zusammen.
(EVR/fe)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
DSC weiter im Derbymodus: Eisbären Regensburg kommen nach Deggendorf

(OLS)  Nur 2 Tage nach dem Sieg im Niederbayernderby in Passau kommt es zum nächsten Aufeinandertreffen mit einem Gegner aus der Region: Der DSC trifft am 31.01.2021 ab 17 Uhr im Ostbayernderby auf die Eisbären aus Regensburg.
Nach zuletzt 4 Siegen in Folge will sich die Mannschaft Henry Thom auch gegen die Eisbären behaupten, die derzeit auf dem zweiten Platz der Tabelle rangieren. Dass das Selbstbewusstsein in Deggendorf zuletzt deutlich gesteigert werden konnte, liegt nicht zuletzt daran, dass Topscorer Thomas Greilinger das Angriffsspiel der Niederbayern deutlich beflügeln konnte. Beste Voraussetzungen also, um sich für die 2:5-Niederlage im bislang einzigen Aufeinandertreffen der Saison Anfang Januar zu revanchieren.
Bei den Gästen hat Trainer Max Kaltenhauser ein Kollektiv geformt, das zum Großteil aus jungen Talenten besteht, die mit läuferischer Stärke und sehr viel Einsatzwillen für sehr ausgeglichene Formationen sorgen. Gewohnt treffsicher zeigen sich auch die langjährigen Kontingentspieler der Oberpfälzer: Nikola Gajovsky mit 40 Scorerpunkten (16 Tore / 24 Vorlagen) und Richard Divis mit 31 Punkten (12 / 19) führen die interne Statistik an.
Beim Deggendorfer SC hofft man, dass Verteidiger Marcel Pfänder bei zum Sonntag wieder fit sein wird, so dass dann alle Mann an Bord wären.
Spielbeginn ist am Sonntag, 31.01.2021 bereits um 17 Uhr. Wie immer wird die Partie live auf Sprade-TV übertragen.
(DSC/tt)
  
    
evfuessenEV Füssen
Die Negativ-Serie ist gestoppt: EV Füssen gewinnt mit 4:3 in Weiden

(OLS)  Zuletzt schon nahe dran, jetzt kann der Eissportverein Vollzug vermelden. Durch ein insgesamt verdientes 4:3 (1:0, 1:1, 2:2) bei den Blue Devils Weiden hat der EVF seine elf Spiele andauernde Niederlagenserie beendet. Dabei fehlten bei diesem Auswärtsspiel zwei komplette Blöcke. Doch dank der drei neuen Förderlizenzspieler Leon van der Linde, Philipp Bidoul und Maximilian Hops, die sich bestens ins Team einfügten, konnte mit drei Reihen gespielt werden. Vier Ü30-Verteidiger, darunter der erstmals seit Anfang September mitwirkende Brad Miller, der älteste Stürmer 29 Jahre alt und insgesamt sechs Akteure unter 19 ergaben schon eine interessante Mischung. Vor allem aber eine erfolgreiche.
Eine konzentrierte Abwehrleistung sorgte im ersten Abschnitt für nur wenige gute Chancen der Heimmannschaft. Thielsch und Schusser hatten die besten nach knapp fünf Minuten. Zu diesem Zeitpunkt hätte der EVF aber schon führen können, denn Ondrej Zelenka bekam nach einem Foul einen Penalty zugesprochen, scheiterte jedoch denkbar knapp. Das 1:0 holten die Füssener dann bei ihrem ersten Powerplay nach. Marc Besl traf bestens angespielt zur Führung. Danach hatten die Blue Devils ein leichtes Chancenplus, Benedikt Hötzinger musste aber nur in Unterzahl ernsthaft eingreifen.
Wesentlich mehr Druck machte Weiden im Mitteldrittel. In der 24. Minute hatten sie ihre beste Möglichkeit, Brad Miller konnte den Puck aber im letzten Moment von der Linie kratzen. Als die Füssener nach der Hälfte des Spiels zum zweiten Mal in Unterzahl kamen – kurioserweise erneut wegen einer Spielverzögerung – schien die Chance für die Gastgeber gekommen. Doch hier konnte nach schöner Vorarbeit Lubos Velebny per Shorthander auf 0:2 erhöhen. Leider unterlief den Füssenern kurz darauf ein Fehler im Aufbauspiel, den Habermann zum 1:2 nutzte und somit den alten Abstand wieder herstellte. In der Folge blieb Weiden gefährlicher, lief sich aber immer wieder an der Füssener Defensive mit Torhüter Hötzinger fest.
Der letzte Abschnitt begann mit dem schnellen Ausgleichstreffer durch Palka. Doch die Schwarz-Gelben zeigten sich nicht sonderlich beeindruckt. Besl bei einem Konter sowie Velebny und Krötz mit ihren Schüssen antworteten umgehend. Erneut schien kurz darauf eine Unterzahl gefährlich zu werden, aber es kam anders. Weiden zog seinerseits eine Strafe, und bei 4 gegen 4 fälschte Marco Deubler einen Schuss von Marc Besl zum 2:3 ab. Wieder komplett kam es sogar noch besser, aus dem Slot konnte Florian Simon die Überzahl zum 2:4 nutzen. Diese Führung wurde mit viel Einsatz verteidigt, sogar eineinhalb Minuten in doppelter Unterzahl wurden überstanden. Und zwei Konter der Blue Devils wurden im letzten Moment von Miller klasse entschärft. Spannend machten es die Füssener dennoch nach einem individuellen Fehler, der zum 3:4 in eigener Überzahl führte. Danach hatte der EVF bei Kontern durch Payeur und Deubler aber sogar noch die besseren Chancen und konnte auch am Ende gegen sechs Feldspieler alles vom eigenen Tor fern halten. Endlich belohnte man sich für den großen Einsatz.
(EVF/mil)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Keine Belohnung für großen Kampf: Indians unterliegen nur knapp

(OLS)  Nach einer tollen kämpferischen Leistung müssen die Memminger Indians am Ende eine 2:3 Niederlage gegen das Spitzenteam aus Rosenheim hinnehmen. Die Maustädter kamen dabei immer besser in die Partie und zeigten insgesamt eine starke Vorstellung.
Erneut mussten die Indians auf die beiden etatmäßigen Stammkräfte zwischen den Pfosten verzichten, so dass Jenny Harß zu ihrem nächsten Einsatz kam. Bereits nach rund 80 Sekunden musste die Torfrau bereits das erste Mal hinter sich greifen, als sich die Starbulls erfolgreich durch die Memminger Hintermannschaft kombiniert hatten. Und es ging vorerst so weiter: Einen Abpraller nutzte Kapitän Baindl zum 0:2 in der 5. Minute, der Fehlstart für den ECDC war komplett. Doch die Indianer fanden langsam in die Spur zurück und erkämpften sich die ersten Möglichkeiten. Myles Fitzgerald war es dann in der 12. Spielminute, der sich hinter dem Rosenheimer Tor den Puck erkämpfte und den freistehenden Antti Miettinen bediente. Der Routinier versenkte den Puck aus kurzer Distanz zum Anschluss und hauchte den Indianern neues Leben ein. Der Nackenschlag vor der Pause folgte trotzdem noch, als der stark aufspielende Michael Baindl nach starkem Solo den U20-Nationalspieler Encrico Henriquez bediente, welcher zum 3:1 vollendete.
Die Indians gaben aber nicht klein bei. Mit hartem Körperspiel blieben sie in der Partie und waren auch ein ums andere Mal gefährlich. Leon Abstreiter schaffte es schließlich einen Distanzschuss von Linus Svedlund erfolgreich abzufälschen und auf ein Tor zu verkürzen. Trotz des Treffers sahen sich die Indians im Verlauf des zweiten Drittels mehrmals in die Defensive gedrängt, was vor allem an mehreren Strafzeiten lag. In regelmäßigen Abständen mussten vier Rot-Weiße hintereinander auf die Strafbank wandern, die Unterzahlformation hielt aber immer stand.
Den Memmingern blieben zwanzig Minuten, um dem Favoriten noch einmal gefährlich zu werden. Leider sollte es am heutigen Abend nicht mehr klappen. Die Indians versuchten mit allen Mitteln den Ausgleich zu erzielen, der Puck wollte aber nicht mehr ins Tor. Da sich die Maustädter auf der anderen Seite auch auf die hervorragende Jenny Harß verlassen konnten, bleib es am Ende beim knappen Spielstand von 2:3, welcher den Rot-Weißen, trotz fehlender Punkte, Hoffnung machen sollte.
Nun folgen zwei Spiele gegen weitere Topteams in Selb und Deggendorf, ehe am nächsten Sonntag die Passau Black Hawks in die Maustadt kommen.
(ECDCM/mfr)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Wichtiger Arbeitssieg: Rockets gewinnen Heimspiel gegen Rostock

(OLN)  Das war ein hartes Stück Arbeit: Die EG Diez-Limburg gewinnt ihr Heimspiel gegen die Rostock Piranhas mit 2:1 (2:0, 0:1, 0:0). Trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten fielen am Freitagabend lediglich drei Tore - für ein Eishockeyspiel durchaus untypisch. Aber vor allem die Keeper auf beiden Seiten machten ein starkes Spiel in diesem wichtigen Kampf mit Blick auf die Tabellenkonstellation.
Diez-Limburg gegen Rostock - das war auch das Duell des Neunten gegen den Elften. Bis Rang zehn reichen die Pre-Playoff-Plätze - ein Minimalziel für das Team von der Ostsee. Und auch ein angestrebtes Ziel des Teams von der Lahn. Entsprechend wertvoll sind die Punkte im direkten Vergleich. Für die Gastgeber galt es, die Piranhas weiter auf Distanz zu halten.
Nachdem beide Teams unter der Woche ihr Dienstags-Spiel verloren hatten, war es besonders wichtig, schnell in die Partie zu finden. Das gelang den Gastgebern besser, die nach Vorarbeit von Marc Zajic und Kevin Lavallee durch Dominik Patocka in Führung gingen (4.) - der Stürmer behielt im Nachsetzen die Ruhe und schob die Scheibe aus kurzer Distanz über die Linie.
Noch wichtiger: Die Rockets legten auch noch einen zweiten Treffer nach: In der 8. Spielminute traf Andre Bruch in Überzahl an Rostocks Keeper Leon Meder vorbei zum 2:0 (8.). Doch das reine Ergebnis erzählte nur eine Geschichte dieses ersten Drittels. Denn bei den Spielanteilen war Rostock keinesfalls schlechter, brachte mehr Scheiben auf das Tor, strahlte im Zusammenspiel mehr Sicherheit aus. Doch am Ende brachten die Rockets immer einen Schläger oder den Körper dazwischen und konnten sich zudem auf einen starken Jan Guryca im Rockets-Kasten verlassen.
Als die Piranhas sich jedoch im zweiten Drittel endlich für ihre Bemühungen belohnten, da drohte die Partie zu kippen: Lukas Koziol hatte im Nachsetzen an Guryca vorbei zum 1:2 aus Sicht der Gäste getroffen (22.). Doch danach änderte sich am Spielgeschehen nicht viel: Rostock mit leichten Feldvorteilen, Diez-Limburg mit hohem Einsatz und zahlreichen giftigen Gegenstößen - lediglich Tore sollten keine mehr fallen.
Das blieb auch im letzten Drittel so, in dem Rostock trotz zahlreicher Bemühungen immer wieder an aufopferungsvoll kämpfenden Raketen und an Jan Guryca scheiterten. Auch als Piranhas-Trainer Chris Stanley kurz vor Schluss den Keeper rausnahm und die EGDL obendrein noch eine Strafe kassierte, schafften die Gäste den Ausgleich nicht mehr. Stattdessen jubelten die Rockets über den wichtigen Heimsieg.
„Wir haben gegen eine Mannschaft gespielt, die stark in der Defensive war und viele Schüsse geblockt hat“, sagte Rostocks Trainer Chris Stanley. „Wir hatten viele Chancen, sind aber immer wieder an meinem alten Mitspieler Jan Guryca gescheitert. Wenn du deine Möglichkeiten nicht nutzt, kannst du auch nicht gewinnen.“
Arno Lörsch verteilte ein „mega Lob an die Mannschaft! Das war eine hervorragende Defensivleistung. Wir hatten zu Beginn keinen Zugriff auf den Gegner, da hat uns das Tor natürlich gut getan. Wir sind auch nach dem Anschlusstreffer ruhig und sachlich geblieben. Jan Guryca hat fantastisch gehalten, aber auch der Rest der Mannschaft hat genauso stark gearbeitet. Der Sieg basiert auf einer großartigen Defensivleistung.“
(EGDL/tn)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Tabellenführer zu stark für die Ice Dragons - Herford unterliegt bei den Scorpions mit 3:6

(RLW)  Achtbar geschlagen – der Herforder Eishockey Verein unterlag in der Oberliga Nord mit 3:6 (0:3/1:2/2:1) beim Tabellenführer Hannover Scorpions, zeigte dabei eine ordentliche Leistung, war jedoch insgesamt chancenlos.
Herford, die auf die verletzten Björn Bombis, Matyas Kovacs, Lucas Engel und Kieren Vogel verzichten mussten, kamen schon früh in Rückstand. Bereits in der 2. Minute brachte der Finne Tomi Wilenius mit seinem Treffer zum 1:0 die Hannover Scorpions in Führung. Die Ice Dragons erholten sich zwar schnell und gestalteten den Spielverlauf in der Folge offen, bis auf einen Pfostentreffer nach rund 180 Sekunden blieb man jedoch vor dem gegnerischen Tor zu harmlos. Hannover hingegen agierte mit schnellen Passkombinationen und strahlte mehr Torgefahr aus. Mit einem Doppelschlag von Mario Valery Trabucco und Roman Pfennings stellten die Gastgeber in der 19. Minute noch vor der ersten Pause die Weichen auf Sieg.
Der HEV bemühte sich im zweiten Durchgang um den Anschlusstreffer, wurde jedoch von der Defensivabteilung der Hannoveraner weitestgehend aus der sehr gefährlichen Zone vor dem Tor ferngehalten. In der 30. Minute vollendete dann Ex-DEL-Spieler Christoph Höhenleitner einen Konter zum 4:0 und als Dennis Arnold in der 39. Minute gar auf 5:0 für die Gastgeber erhöhte, drohte Ungemach für die Ostwestfalen. Doch das Team von Chefcoach Jeff Job steigerte sich nun und erzielte durch Marius Garten 90 Sekunden vor der letzten Pausensirene das 1:5.
Im Abschlussdrittel hatten die Ice Dragons zunächst eine große Gelegenheit auf eine Ergebniskorrektur. Nach einem Bandencheck erhielt Scorpions-Spieler Victor Knaub eine 5-Minuten-Zeit- + Spieldauer-Disziplinarstrafe. Doch die Gäste offenbarten erneut eine der großen Schwächen in der bisherigen Oberligasaison. Trotz des langen Überzahlspiels fand man nur schwer in die Powerplay-Formation und erzeugte kaum Torgefahr. Patrick Schmid nutzte für die Hannoveraner schließlich sogar eine Kontersituation zum 6:1 in Unterzahl. Dass auch das Herforder Team es anders kann, bewies Lasse Bödefeld in der 50 Minute, als er in einer abermaligen Powerplay-Situation für Herford auf 2:6 verkürzte. Die Ice Dragons bemühten sich in der verbleibenden Zeit noch einmal um eine Ergebnisverbesserung und kamen in der 58. Minute durch Sebastian Christmann zum 3:6-Endstand.
In der Tabelle ziehen die Hannover Scorpions einsam ihre Runden und liegen mit einem Punkteschnitt von 2,48 souverän in Führung. Herford liegt weiterhin auf Platz 12 und machte im Kampf um den letzten PrePlayOff-Platz 10 keinen Boden gut und liegt mit dem Punkteschnitt 0,92 schon ein wenig hinter dem Krefelder EV (1,05) und den Rostock Piranhas (1,08) zurück.
Somit kommt am Sonntag dem Westfalenderby beim Tabellenletzten Hammer Eisbären eine besondere Bedeutung zu. Neben der Revanche für die 3:4-Niederlage vor zwei Wochen, geht es in dem prestigeträchtigen Duell schlichtweg um essentielle Punkte im Kampf um Platz 10.
(HEV/som)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Sensationssieg in Herne - EXA IceFighters Leipzig schlagen den Herner EV mit 6:0

(OLN)  „So ein Tag, so wunderschön wie heute…“ hätten die Leipziger Fans sehr sicher gesungen, wenn ihnen erlaubt gewesen wäre, das Spiel gestern im Stadion live zu verfolgen. Unsere EXA IceFighters Leipzig erwischten einen sehr starken Tag. Allen voran Patrick Glatzel, der gestern einfach nicht zu überwinden war. Mit 6-0 gewannen Eichelkraut & Co beim Herner EV und sorgten somit für einen rundherum gelungenen Einstand von Fabio Frick.
Gleich zu Beginn des ersten Drittels setzten die Herner offensiv die ersten Duftmarken. Nach zwei Niederlagen am letzten Wochenende wollten die Hausherren die Trendwende erzwingen. Aber auch bei klaren Chancen gelang kein Tor. Anders war es bei unseren EXA IceFighters Leipzig. Nachdem der erste Druck am Gysenberg gut überstanden war, netzte Connor Hannon in der 11. Minute eiskalt zum 1-0 ein. Die schöne Vorarbeit kam von Hubert Berger. Gleich darauf mussten die Eiskämpfer eine Strafe von Walther Klaus hinnehmen. Diese überstanden sie aber schadlos. Das erste Powerplay konnte dann in der 15. Spielminute aber gleich genutzt werden. Hannes Albrecht beruhigte das Spiel, bediente den völlig freistehenden Michal Velecky und der Tscheche traf millimetergenau zum 2-0. Danach wurde es hektischer auf dem Eis. Große Chancen und leicht Fehler in der Defensive gab es auf beiden Seiten. Die Gastgeber hatten deutlich mehr Torschüsse und Chancen, aber trotzdem ging es mit dem 2-0 aus leipziger Sicht in die erste Pause. „Dieses „Hurra-Eishockey“ bei dem die defensive Arbeit so vernachlässigt wird und nur noch der Torerfolg im Vordergrund steht, gefällt mir gar nicht. Das mussten wir im zweiten Drittel wieder besser machen“, meinte Coach Sven Gerike nach dem Spiel.
Die IceFighters kamen stark aus der Kabine zurück. Ein weiteres Powerplay konnte zwar nicht genutzt werden, aber dafür gleich darauf die nächste große Chance. Connor Hannon gelang sein zweiter Treffer an diesem Abend. Hannes Albrecht schoss den Puck aufs Tor und Connor Hannon stand goldrichtig für den Rebound. Das 3-0 in der 25. Minute beendete den Arbeitstag von Hernes Torhüter Jonas Neffin. HEV-Trainer Danny Albrecht versuchte sein Team mit dem Torhüterwechsel nochmal aufzurütteln. Aber das gelang nicht. Die IceFighters spielten konzentriert und lauffreudig. Die Herner Offensivpower konnte sich nicht mehr so entfalten. Robin Slanina, der ein gewohnt auffälliges Spiel machte, scheiterte dann knapp am Pfosten, aber zum Glück machte es Hernes Patrick Asselin im Gegenzug genauso. Eine weitere Unterzahl überstanden die IceFighters kurz vor Drittelende, weil die Unterzahl-Spezialisten gut arbeiteten und Patrick Glatzel mit der Fanghand zur Stelle war. So ging es mit dem 3-0 Zwischenstand wieder in die Kabinen.
Aus dieser kamen die Gastgeber nochmal mit Schwung und Wut im Bauch. Aber es half alles nichts. Die defensive Arbeit der IceFighters war stark und Patrick Glatzel einfach nicht zu bezwingen. In der 52. Spielminute machte Walther Klaus dann endgültig den Deckel auf die Partie. Sein Schuss fand seinen Weg durch Freund und Feind. Das 4-0 war sein erster Treffer für die EXA IceFighters und wurde dementsprechend bejubelt. Danny Albrecht nahm dann sehr frühzeitig Björn Linda zugunsten des sechsten Feldspielers vom Eis, um endlich das erste Tor zu erzwingen. Aber der HEV scheiterte an den eigenen Nerven oder Patrick Glatzel. Maximilian Spöttel durfte dann in der 57. Minute das 5-0 ins leere Tor erzielen. Den Schlusspunkt setzte Marvin Miethke in der 59. Minute. Nach schönem Zusammenspiel mit Sofiene Bräuner schlug sein Sonntagsschuss zum 6-0 Endstand ein. „Unser Sieg hatte mehrere Gründe. Zum einen natürlich einen sehr starken Patrick Glatzel. Außerdem waren wir brutal effektiv. Der Einsatzwille, die Intensität und der Spirit im Team waren auch top“, lobte Coach Sven Gerike im Anschluss an das Spiel.
Nach diesem bärenstarken Auftritt der Spieler und dem Shutout von Torhüter Patrick Glatzel verspricht auch die Begegnung am Sonntag wieder sehr spannend zu werden. Die IceFighters empfangen die Tilburg Trappers zum Rückspiel im Kohlrabizirkus. Anbully ist 17:00 Uhr. Das Spiel wird live auf Sprade.TV übertragen.
(IFL/is)
  
    
rostockpiranhasRostocker EC
Piranhas nutzen ihre Chancen nicht konsequent - So gibt es mit dem 1:2 bei der EG Diez-Limburg einen Rückschlag im Kampf um die Pre-Playoffs der Oberliga Nord

(OLN)  Mit 1:2 (0:2, 1:2, 0:0) verloren die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs am Freitagabend in der Oberliga Nord bei der EG Diez-Limburg. Am Sonntag um 17 Uhr geht es beim Krefelder EV 81 weiter.
In der Eissporthalle Diez fehlten dem REC neben weiterhin Sebastian Brockelt auch der erkrankte Tom Pauker und Aaron Beally (Leistenzerrung).
Die gastgebenden Rockets, die von den Gästen im bis dahin einzigen Duell der Saison ebenfalls auswärts 5:4 bezwungen worden waren, gingen schnell in Führung und erhöhten auf 2:0, indem sie gleich ihre erste Überzahl ausnutzten. Dabei hatten die Rostocker eigentlich mehr vom Spiel und die besseren Möglichkeiten. Allein zweimal scheiterten sie an der Latte.
 „Während wir unsere Chancen nicht nutzten, zeigte uns Diez-Limburg ganz klar, wie das in Sachen Effizienz geht. Man darf aber die weite Anreise bis nach Rheinland-Pfalz und unser hammerhartes Auswärtsprogramm nach der Corona-Pause nicht außer Acht lassen“, so REC-Mannschaftsleiter Dirk Weiemann.
Gut kamen die Ostseestädter in den Mitteldurchgang und verkürzten nach 112 Sekunden durch Lukas Koziol. Mehr gelang bis zur zweiten Pause aber nicht.
Dirk Weiemann: „Wir müssen weiter dranbleiben und vor dem Tor effizienter werden. Hoffentlich können wir das im dritten Drittel besser umsetzen und das Spiel noch drehen.“
Daraus wurde leider nichts, auch wenn der Ausgleich bis zum Schluss in der Luft lag, die Piranhas die letzte Minute sogar noch in Überzahl spielten. Doch das Glück war ihnen nicht hold.
„Sehr schade für die Mannschaft. Wir haben noch mal alles rein gehauen, es sollte nicht sein. Jetzt hier ohne etwas in der Hand zurück nach Hause zu fahren ist sehr bitter. Die letzten Tage waren sehr kräftezehrend für die Mannschaft. Heute wurden wir für unseren Aufwand nicht belohnt“, so Dirk Weiemann. 
(NNN/at)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
Peter Kathan kehrt in neuer Funktion zurück

(BYL)  Ein alt bekanntes Gesicht kehrt zurück an die Schlierach. Meister Coach Peter Kathan wird künftig die Position des sportlichen Leiters übernehmen.
Zunächst als Spieler lief der 39- Jährige, 151 Mal (29 Tore / 49 Assists)  in Ober- sowie Bayernliga für den TEV auf, bevor er den Trainerposten in der Saison 2018/19 übernahm. Mit dem Vize-Meistertitel in der ersten Saison und der Bayerischen Meisterschaft im vergangen Jahr, blickt man auf eine erfolgreiche gemeinsame Zeit zurück. In der Meister Saison konnte die Mannschaft damals unter Headcoach Peter Kathan ganze 25 Siege in 38 Spielen einfahren, wobei man sich vor heimischem Publikum nur zweimal  nach 60 Minuten geschlagen geben musste. Mit der Erfahrung als Spieler und Trainer, sind sich die Verantwortlichen des TEV einig, mit Peter nochmal sportlich einen Schritt machen zu können, so wird er nun die sportlichen Geschicke  in Verbund mit Teammanager Keckeis leiten.
„ Ich bin dem TEV verbunden und in der neuen Funktion zeitlich flexibler, als wenn ich wieder als Trainer tätig sein würde. Sportlich ist es eine Herausforderung, da wir wieder alles daran setzen werden mit unseren überschaubaren finanziellen Mitteln wieder ganz vorne in der Bayernliga anzugreifen,“ berichtet Kathan.
„ Peter passt mit seiner Art sehr gut zum TEV, deshalb überlegen wir seit dem Tag an dem er uns mitteilte, dass er als Trainer aufhört, wie wir ihn in anderer Funktion einbinden können. Es freut uns sehr, dass uns dies nun gelungen ist,“ erklärt der 2. Vorstand Stefan Moser. Kathan wird zeitnah die Gespräche mit den Spielern des letztjährigen Kaders aufnehmen und parallel seine Kontakte nutzen, um potenzielle Neuzugänge für den TEV zu begeistern. 
(TEVM/dk)
  
   
ERC LechbruckERC Lechbruck
ERC Lechbruck erklärt Saison für beendet

(BLL)  Bis mindestens zum 14. Februar ist jeglicher Trainings- und Spielbetrieb im Amateursport untersagt. Wann die Durchführung des Sports im Amateurbereich wieder erlaubt sein wird, ist momentan weiter ungewiss. Ein Zustand, der nun seit Anfang November des letzten Jahres Bestand hat und jede seriöse Planung über den Haufen geworfen hat. Die Vorstandschaft des ERC Lechbruck hat nun beschlossen, jegliche Planspiele zu beenden und den sportlichen Betrieb für die Saison 2020/21 einzustellen. Damit will man vereinsintern und nach außen Klarheit schaffen.
Der Fokus liegt nun direkt auf der Planung der Saison 2021/22. Es wird die Zeit genutzt, um frühzeitig die Weichen zu stellen, dass in der kommenden Spielzeit im sportlichen Bereich an dem Punkt weitergemacht wird, an dem man Ende Oktober 2020 aufgehört hat. Das heißt, der Nachwuchsbereich soll weiter gestärkt werden und alle Altersklassen von der U9 bis zur U20 besetzt werden. Der ERC hat bereits in diesem Zusammenhang drei Anwärter zur Ausbildung für die C-Trainerlizenz beim Deutschen Eishockey Bund (DEB) angemeldet. Die 1. Mannschaft hat zum Ziel, sich in der Eishockey-Landesliga zu etablieren. Hierzu hat bereits Trainer Jörg Peters verlängert. Auch hat der Großteil der bisherigen Mannschaft seine Zusage für neue Saison gegeben, so dass der Kern des Teams zusammenbleiben wird. Abseits des Sportlichen hofft man beim ERC, dass ab Juni wieder die Durchführung von Veranstaltungen zugelassen ist. Dann würden die Flößer wieder den wöchentlichen Dämmerschoppen bewirtschaften, ebenso kann auf die Unterstützung des Vereins beim Flößermarkt und Adventsmarkt gezählt werden.
ERC-Vorsitzender Manfred Sitter blickt optimistisch voraus: „Was wir nicht beeinflussen können, ist die Entwicklung der Corona-Pandemie und deren Konsequenzen. Wir haben aber bereits mit der Saisonplanung begonnen und haben dafür nun viel mehr Zeit als gewöhnlich. Ich kann versichern, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht haben und uns für die nächste Spielzeit rüsten werden. Auch in der Infrastruktur des Lechparkstadions wird es womöglich in Sachen Kältetechnikanlage erhebliche Verbesserungen geben. Es wird keinesfalls langweilig und wir gehen voll motiviert an die anstehenden Aufgaben heran. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die uns auch in dieser Saison in irgendeiner Form unterstützt haben.“
(ERCL/ms)
  
     
    

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eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Das Eis auf Bahn 2 des Eissportzentrums Westfalen wird abgetaut!

(RLW)  Überraschend kommt diese Meldung sicherlich nicht: Mit dem Abtauen des Eises auf Bahn 2 im heimischen Eissportzentrum ist die Saison 2020/21 für die Eisadler Dortmund damit beendet. „Die Entscheidung des Hallenbetreibers ist nachvollziehbar und verständlich. Seit drei Monaten wurde die Spielfläche für uns vorgehalten, ohne dass wir sie wegen der Corona Verordnungen nutzen konnten und durften. Da diese gravierenden Einschränkungen noch einmal bis Mitte Februar verlängert wurden und eine darüberhinausgehendePerspektive trotz der aktuell sinkenden Inzidenzwerte nicht absehbar ist, war dieses Vorgehen aus wirtschaftlicher Sicht zwangsläufig“ erläutert Bernd Schnieder, der 1. Vorsitzende der Eisadler. „An anderen Standorten in unserer Liga wurde bereits das Eis schon abgetaut. Wir bedanken uns bei der Stadt, dass sie uns so lange die Möglichkeit offengelassen hat, doch noch einmal in dieser Spielzeit aufs Eis gehen zu können. Aber die Pandemielage hat das leider nicht ermöglicht.“
„Natürlich hatten wir immer noch darauf gehofft, noch einmal in dieser Saison aufs Eis gehen zu können. Und das nicht nur mit der 1. Mannschaft, sondern vor allem auch im gesamten Nachwuchsbereich. Dort wurden zwar die digitalen Trainingsmöglichkeiten genutzt, aber das kann nicht das Eistraining ersetzen. Aber es sollte nicht sein. Deshalb beginnen bereits jetzt im Seniorenbereich die Planungen für die neue Saison. Wir werden keinesfalls aufgeben und weiter hart daran arbeiten, die gute sportliche Entwicklung, die bereits zweimal, Anfang März und Anfang November letzten Jahres, abrupt unterbrochen werden musste, fortzusetzen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann natürlich niemand sagen, wie es ab dem Sommer insgesamt weitergehen wird. Aber dass es weitergeht, darin sind sich alle Verantwortlichen der Eisadler einig“ erklärt Klaus Picker, der Sportliche Leiter der Eisadler Dortmund.
(EAD/vead)
  
     
      

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