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September 26
                         
September 2
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 6.Oktober 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga Südwest.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
kasselhuskiesKassel Huskies
Kassel Huskies testen zu Hause gegen Bietigheim und Herford

(DEL2)  Weitere Testspiele angesetzt: Am kommenden Freitag, 9. Oktober ab 19:30 Uhr testen die Huskies in der heimischen Eissporthalle im Rahmen eines Trainingsspiels gegen die Bietigheim Steelers. Ein paar Tage später kommt es dann zum zweiten Spiel in Kassel. Am Mittwoch den 14. Oktober trifft das Team von Trainer Tim Kehler auf den neuen Oberliga Kooperationspartner Herforder Ice Dragons. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt werden beide Spiele allerdings ohne Zuschauer stattfinden.
„Wir freuen uns wieder in unserer eigenen Halle zu spielen, auch wenn es ohne Zuschauer natürlich ein komisches Erlebnis für uns alle sein wird“, so Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs.
Selbstverständlich werden beide Spiele im Livestream von SpradeTV unter www.sprade.tv übertragen. Die Huskies geben dazu über die sozialen Medien Zwischenstände durch.
(ECK/js)
  
    
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse
WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM TICKETKAUF FÜR DIE VORBEREITUNGSSPIELE AB DIENSTAG, DEN 06.OKTOBER 2020

(DEL2)  Für den bevorstehenden Verkauf freier Tickets für die Heimspiele der Lausitzer Füchse in der Vorbereitung möchten wir noch einige wichtige Hinweise veröffentlichen. Der Verkauf startet sowohl beim Ticket Onlineshop EVENTIM als auch im Fanshop “Hockeyfuchs Lausitz“ um 10.00 Uhr.
Zunächst möchten wir alle Dauerkartenbesitzer, die ihr Anrecht auf ihren Platz wahrnehmen möchten darum bitten, ihr Ticket nur online über unseren Online Ticketshop www.eventimsports.de zu kaufen. Hier liegen bereits die personalisierten Daten jedes Einzelnen vor. Zusätzlich ist es notwendig, einen Gesundheitsbogen auszufüllen, der in Kürze im Downloadbereich auf der Homepage zum Download bereitgestellt wird.
Wer sein Ticket im Fanshop “Hockeyfuchs Lausitz“ kaufen möchte, wird gebeten, seinen Personalausweis vorzulegen, da alle Tickets nur personalisiert verkauft werden. Ohne die Vorlage des Ausweises können keine Tickets verkauft werden. Gleichzeitig müssen auch hier alle Käufer den Gesundheitsbogen ausfüllen, der im Fanshop ausliegen wird. Dies darf aber auch gerne zu Hause gemacht werden.
Wichtig ist, dass zu den Spielen dann sowohl Ticket als auch Personalausweis und Gesundheitsbogen mitzuführen und am Einlass vorzuzeigen sind.
Wieviel Tickets letztlich in den freien Verkauf gelangen, ist von der Wahrnehmung des Vorkaufsrechtes der Dauerkarteninhaber abhängig. Deshalb lohnt es sich, ab Donnerstag, den 08.10.2020, ab 14.00 Uhr unter www.eventimsports.de nachzuschauen, ob es noch freie Plätze gibt.
Wir danken Allen für das Verständnis bei dieser Verfahrensweise. Um aber auch weiterhin Live-Eishockey in der weeEisArena mit Zuschauern erleben zu können, ist dies grundlegend notwendig.
(EHCL/rb)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls Dauerkartenverkauf startet - 1000 Zuschauer erlaubt

(OLS)  Endlich ist es soweit: Am Dienstag, den 06.10.2020 starten die Starbulls den Dauerkartenverkauf für die neue Spielzeit 2020/2021. Dabei bieten die Grün-Weißen zwei verschiedene Modelle an, um alle Wünsche der Fans abzudecken. Zusätzlich gibt es für alle Mitglieder einen exklusiven „First-Serve“ Buchungszeitraum ab Dienstag, den 06.10.2020. Ebenfalls sehr erfreulich: Den Starbulls wurde nach intensiver Abstimmung mit den örtlichen Behörden die Zulassung für maximal 1000 Zuschauer im ROFA-Stadion erteilt – vorerst keine Tageskarten. Weitere Informationen zum Starbulls-Hygienekonzept folgen gesondert.
Wir schreiben die 55. Spielminute am Sonntag, den 08.03.2020: Daniel Bucheli, inzwischen Geschäftsführer der Starbulls, trifft für seine Farben zum entscheidenden 3:2 im Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden – es wirkt wie eine Szene aus vergangenen Tagen. Knapp 7 Monate ist es nun her, dass die Eishockeycracks von Trainer John Sicinski zusammen mit ihren Fans das letzte Mal mit der Melodie des „Can Can“ von Jaques Offenbach ein Tor im ROFA-Stadion bejubeln durften - eine für alle unendlich lange und kräftezehrende Zeit.
Aber nun gibt es endlich Licht am Ende des Tunnels eines jeden, dessen Herz im Starbulls-Takt schlägt. Nachdem die Starbulls vor wenigen Tagen das Vorbereitungsprogramm zur neuen Spielzeit bekanntgegeben haben, startet nun auch endlich der Dauerkartenverkauf zur Saison 2020/2021. Auf Grund des derzeitig genehmigten Hygienekonzepts, sind vorerst keine Tageskarten erhältlich.
Die hinlänglich bekannte Corona-Thematik hat die Verantwortlichen der Starbulls vor große Aufgaben gestellt, um ein verlässliches, transparentes und faires Dauerkartensystem 2020/2021 auf die Beine zu stellen.
Daraus entstanden ist ein in Rosenheim noch nie dagewesenes zweistufiges Modell, unter welchem alle Fans und Interessierten frei wählen können:
-       „Mei Herz schlogt Grea Weiß“-Dauerkarte
Mit der „Mei Herz schlägt Grea Weiß“ Dauerkarte zeigt ihr eure volle Liebe zu den Starbulls. In vielen Gesprächen mit Fans haben die Starbulls Verantwortlichen in den letzten Wochen herausgefunden, dass die große Grün-Weiße Familie in diesen komplizierten Zeiten noch stärker zusammenhält als sonst und viele Fans auf eine Rückerstattung bei Spielausfällen oder Geisterspielen verzichten würden. Sollten Liga-Heimspiele der Saison (inkl. Playoffs) komplett ausfallen und nicht nachgeholt werden, verzichten die Käufer dieser Karte freiwillig auf alle Rückerstattungsansprüche und unterstützen die Starbulls und damit insbesondere auch den wichtigen Nachwuchsbereich bedingungslos.
-       „Safety First“-Dauerkarte
„Ihr seid euch einfach nicht sicher, wie es mit der Corona-Pandemie weitergeht und ihr müsst auf jeden Cent achten?“ Das ist für uns gar kein Problem und das macht euch keinesfalls zu einem schlechteren Fan, denn wir können diese Gedanken vollkommen verstehen. Daher wurde die Dauerkartenvariante „Safety First“ eingeführt. Sollten Heimspiele der Saison (inkl. Playoffs) komplett ausfallen und nicht nachgeholt werden, habt ihr mit dieser Karte am Ende der Saison einen anteiligen Rückerstattungsanspruch pro vollständig ausgefallenem Spiel von 3,33% des gesamten Dauerkartenpreises.
„Sprade-TV“ Zugang als Zuckerl
Bei von Behörden und Ämtern angeordneten Geisterspielen oder Spielen mit beschränkter Zulassung, haben die Starbulls ein „Zuckerl“ für ALLE Dauerkartenbesitzer parat: Jeder Dauerkartenkäufer erhält für die obengenannten Konstellationen einen kostenlosen „Sprade-TV“ Zugang (entspricht 8 € pro Übertragung) und kann die Partie damit bequem zuhause via Internet am eigenen TV, Smartphone oder Tablet mitverfolgen.
„First-Serve“ für Starbulls Rosenheim e.V. Mitglieder:
Wie bereits vorab innerhalb der sehr erfolgreichen Mitgliederoffensive vermeldet, entfällt in diesem Jahr, aus bekannten Gründen, der Dauerkarten-Frühbucherrabatt. Dieser wird durch einen allgemeinen Mitgliederrabatt ersetzt.
Um die Mitgliedschaft zusätzlich aufzuwerten, haben sich die Starbulls dazu entschieden, den Stand heute auf 750 Dauerkarten beschränkten Verkauf (250 zusätzliche Dauerkarten sind bereits für Starbulls Partner reserviert) in zwei Verkaufsperioden einzuteilen:
-       Zeitraum 1 gilt NUR für Mitglieder des Starbulls Rosenheim e.V.:
Von Dienstag, den 06.10.2020 – Sonntag, den 11.10.2020
-       Zeitraum 2 gilt für ALLE interessierten Dauerkartenkäufer:
Ab Montag, dem 12.10.2020 sind auch alle Nichtmitglieder des Starbulls Rosenheim e.V. berechtigt, sich eine Dauerkarte für die Saison 2020/2021 zu sichern
Damit lohnt sich die Starbulls Mitgliedschaft in diesem Jahr umso mehr, denn auf Grund der aktuell gültigen Zuschauerbeschränkungen und der damit einhergehenden Beschränkung auf 750 frei verfügbare Dauerkarten haben Starbulls Mitglieder als allererste die Chance, sich mit einem Jahresticket den Zugang zu ihrem Lieblingshobby zu sichern.
Unser Tipp: Auch wer jetzt noch kurzfristig Mitglied des Starbulls Rosenheim e.V. wird, kann von den vergünstigten Preisen sowie vom exklusiven „First-Serve“ Zeitraum profitieren.
Die weiteren Highlights der diesjährigen Starbulls Dauerkarte:
Gleichbleibende Dauerkartenpreise: Während einige Ligakonkurrenten die Dauerkarten- und Ticketpreise im Verhältnis zur abgelaufenen Spielzeit angehoben haben, bleiben diese bei den Starbulls stabil und auf dem gleichen Niveau. Sie wurden lediglich an den kommenden Modus und die sich daraus entwickelnde Anzahl der Heimspiele angepasst.
Neue Kategorie „Sitzplatz ermäßigt“: Analog zur Kategorie „Stehplatz ermäßigt“ wird ab sofort die neue Kategorie „Sitzplatz ermäßigt“ für alle Dauerkarten und Tagestickets eingeführt. Damit kommen in Zukunft folgende Personengruppe in den Genuss dieser Ermäßigung: Jugendliche ab dem 16. Geburtstag z.B. Schüler, Studenten, Bundesfreiwilligen Dienst, Schwerbehinderte sowie auch für Rentner.
Die Preise für das Tagesticket liegen in der Kategorie „Sitzplatz ermäßigt“ in Zukunft
wie folgt:
Hauptrundenspiele:            17,00 €
Playoff Spiele:                     21,00 €
Freundschaftsspiele:         10,00 €
„Ermäßigte Tickets“ in allen Kategorien auch für Rentner: Ab sofort sind ermäßigte Tickets in ALLEN Kategorien auch für Rentner mit gültigem Rentenausweis erhältlich. Dies gilt für die Dauerkarte 2020/2021 sowie auch für die jeweiligen Tagestickets der neuen Spielzeit.
„Meine erste Dauerkarte U18“ ebenfalls wieder erhältlich: Schlappe 79 Euro für Mitglieder, 99 € für Nichtmitglieder kostet die günstigste Dauerkarte der Starbulls Rosenheim. Dieses spezielle Stehplatz-Saisonticket erhalten alle Jugendlichen unter 18 Jahren, die bislang noch nie eine Starbulls-Dauerkarte käuflich erworben hatten.
Welche Vorteile bietet eine Dauerkarte ALLEN Starbulls Fans?
Ø  Bis zu 25% Ersparnis gegenüber dem Kauf von Einzeltickets
Ø  Während der Vorbereitung sind bei Starbulls Heimspielen nur Dauerkartenbesitzer zugangsberechtigt
Ø  Vorrangige Behandlung bei Spielen mit Zuschauerbeschränkungen
Welche Leistungen sichere ich mir als Starbulls Fan?
Ø  Alle 21 Haupt- und Meisterrunden-Heimspiele
Ø  Alle Heimspiele der Vorbereitung
Ø  Alle U-20 Heimspiele
Ø  Alle Playoff-Heimspiele
Ø  Hervorragender und nachhaltiger Eishockeysport direkt vor der Haustüre
Mit dem Kauf einer Dauerkarte für die neue Spielzeit 2020/2021 geben alle Starbulls Fans „ihrem Verein“ einen Vertrauensvorschuss bzw. eine wichtige Planungssicherheit für die nächsten Monate.
Zusätzlich bietet eine Dauerkarte bei den Starbulls Rosenheim auch eine emotionale Verbundenheit zum eigenen Verein: Als Käufer einer Dauerkarte für die Saison 2020/2021 ist jeder Starbulls Fan ein wichtiger und enger Bestandteil des mittel- und langfristig angelegten Senioren- und Nachwuchskonzepts „Eishockeysport in Rosenheim“.
Die diesjährigen Starbulls Dauerkarten sind auf Grund der Corona-Hygienemaßnahmen ausschließlich Online erhältlich. Um den Dauerkartenverkauf noch komfortabler zu gestalten, gibt es ab sofort unter http://www.starbulls.de/de/dauerkarte/ ein Online-Bestellformular, über welches die gewünschte Dauerkarte bequem und Corona-Konform von zuhause aus bestellt werden kann. Die Geschäftstelle bleibt für die Öffentlichkeit geschlossen.
Wichtige zusätzliche Hinweise:
-       Als „Ermäßigte“ gelten: Rentner, Jugendliche ab dem 16. Geburtstag z.B. Schüler, Studenten, Bundesfreiwilligen Dienst sowie Schwerbehinderte (Ausweiskontrolle)
-       Stichtag Dauerkarte für U16 ist der 06.11.2020 (Ausweiskontrolle)
-       Die Starbulls Dauerkarte kann in diesem Jahr auf Grund der Corona-Hygienemaßnahmen NICHT übertragen werden
-       Kinder U6 haben, je nach Kapazität, grundsätzlich freien Eintritt. Es bestehen jedoch keinerlei weiteren Ansprüche
„Die diesjährige Dauerkartenplanung ist uns allen sehr schwer gefallen und hat uns einige schlaflose Nächte beschert. Wir als Verein stehen voll und ganz hinter allen notwendigen Maßnahmen, um die Corona-Pandemie einzudämmen und haben daher versucht, ein Konzept auf die Beine zu stellen, welches für alle Personen denen unser Verein am Herzen liegt passend ist. Daraus entstanden ist unser zweistufiges Dauerkartenmodell mit den Varianten „Mei Herz schlägt Grea Weiß“ und „Safety First“. Wir als Starbulls möchten nochmal ganz klar betonen, dass es für uns keine besseren oder schlechteren Fans gibt, egal welches Modell gebucht wird. Aktuell muss jeder für sich selbst schauen was er zu geben bereit ist und was er geben kann. Um die Mitgliedschaft bei unserem Starbulls Rosenheim e.V. weiter aufzuwerten haben wir uns zusätzlich entschieden, einen exklusiven „First-Serve“ Zeitraum für alle Mitglieder ins Leben zu rufen. Da die diesjährigen Dauerkarten aktuell auf maximal 750 Jahreskarten beschränkt sind haben alle Mitglieder also den Bonus, sich vorab Tickets für die kommende Spielzeit sichern zu können. Über alle weiteren Hygienemaßnahmen sowie über das in Kürze endgültige Hygienekonzept werden wir in einer weiteren Mitteilung informieren“, sagt der erste Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V. Marcus Thaller.
Marcus Thaller sagt abschließend: Ich möchte mich im Namen aller meiner Kollegen bei allen unseren treuen Fans, Partnern und Freunden für eure Hingabe zu unserem Verein bedanken. Wir wissen, dass euch allen die derzeit gegebenen Einschränkungen nicht leichtfallen, das geht uns ganz genauso, aber wir versuchen zusammen mit euch das Bestmögliche für unseren Verein herauszuholen. Daher appelliere ich an die große Starbulls Familie: Lasst uns alle weiter zusammenstehen und füreinander da sein. Dann können wir alle gemeinsam unseren Verein durch diese schwierige und anstrengende Zeit bringen und auch gestärkt daraus hervorgehen. Getreu dem Motto: „Keiner kämpft uns nieder, die Starbulls kommen wieder!“.
(SBR/ah)


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls stellen Hygienekonzept vor

(OLS)  Pünktlich zum Start in die offizielle Saisonvorbereitung steht nun auch das Hygienekonzept der Starbulls fest: In enger Abstimmung mit den örtlichen Behörden haben die Verantwortlichen des Klubs ein transparentes und leicht verständliches Paket mit allen notwenigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gestrickt. Aktuell erhalten maximal 1.000 Zuschauer mit gültiger Dauerkarte Einlass ins ROFA-Stadion.
Zu Beginn des Jahres noch unvorstellbar, nun eine absolut selbstverständliche Notwendigkeit um den Spielbetrieb der Starbulls für die neue Eishockey-Oberliga Saison 2020/2021 zu sichern: Ein Hygienekonzept für Heimspiele im ROFA-Stadion.
In enger und guter Abstimmung mit den örtlichen Behörden haben die Starbulls Verantwortlichen in den vergangenen Wochen viele aktuelle und sich stetig ändernde Bestimmungen gewälzt, um allen absolut verständlichen Notwendigkeiten Folge zu tragen. Daraus entstanden ist ein transparentes und mit möglichst wenigen Regeln versehenes Hygienekonzept, welches ab sofort bei Heimspielen der ersten Mannschaft im ROFA-Stadion gültig ist. Stand heute sind zu den Vorbereitungsspielen der Starbulls maximal 1.000 Zuschauer im Rosenheimer Eisstadion zugelassen. Bis auf weiteres erhalten vorerst nur Personen mit einer gültigen Dauerkarte für die Spielzeit 2020/2021 Einlass zu den Heimspielen der Grün-Weißen Cracks von Coach John Sicinski.
Die allgemein gültigen Regeln des Hygienekonzepts lauten wie folgt:
1.    Personalisierte Tickets
Alle Tickets im ROFA-Stadion sind ab sofort personalisiert und nicht auf andere Personen übertragbar. Zum Einlass ist daher zwingend ein Personalausweis oder ein anderes gültiges Ausweisdokument vorzulegen.
2.    Mund-Nase-Maske
Auf dem Weg zu den jeweiligen Steh- oder Sitzplätzen ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Dies gilt auch auf dem Weg zur Toilette, zu und an den Imbiss- und Getränkeständen, sowie beim Verlassen und beim Wiedereintritt in das ROFA-Stadion. Ausschließlich auf den Plätzen (egal ob Steh- oder Sitzplatz) darf die Maske abgenommen werden.
3.    1,5 Meter Abstand, außer in festen Gruppen bis max. 10 Personen
Der Abstand von 1,50 Metern ist im gesamten ROFA-Stadion zwingend einzuhalten.
Ausnahme: Gruppen von maximal 10 Personen dürfen sich ohne Abstandsgebot zusammenstellen bzw. zusammensitzen. Auch hier ist aber am Rande der Gruppe der Abstand von jeweils 1,50 Metern zwingend erforderlich.
4.    Alkoholverbot
Im gesamten ROFA-Stadion herrscht Alkoholverbot. Alkoholfreies Bier sowie andere Erfrischungsgetränke und Speisen sind aber selbstverständlich erhältlich. Erkennbar alkoholisierten Personen wird der Zugang verwehrt.
5.    Zoneneinteilung
Das ROFA-Stadion wird in 4 Zonen mit jeweils separaten Eingängen aufgeteilt. Der Eintritt erfolgt für alle Zuschauer ausschließlich über den für die Karte gültigen Zoneneingang. Alle Karten sind mit einer fixen Zonenzuordnung versehen, d.h. ein Wechsel der Zone ist nicht möglich und nicht erlaubt.
6.    Keine Gästefans
Im ROFA-Stadion sind derzeit keine Gästefans erlaubt. Daher bitten wir alle Gästefans darum, die Reise an die Mangfall bis auf weiteres nicht anzutreten.
7.    Kassen
Es gibt stand heute keine Abendkasse und keine Tagestickets.
Die 4-Zonen im Detail:
-       Grüne Zone (ifm-Block, Baumann Block & alle Stehplätze)
·         Eingang: rechter Haupteingang auf der Frontseite des ROFA-Stadion direkt neben dem Aufenthaltsraum der Ordner
·         Kiosk: oberhalb der „Mangfallkurve“
·         Toilette: unterhalb der Gaststätte/LED-Wand
·         Ausgang: nur über die ausgewiesenen Außentreppen (dies gilt auch für das Rauchen)
·         Wiedereintritt: über die beim vorherigen Verlassen benutzte Außentreppe
-       Gelbe Zone (Naturstein Scholz Block & Alles klar! Block)
·         Eingang: linker Haupteingang auf der Frontseite des ROFA-Stadion direkt neben der Starbulls Geschäftsstelle
·         Kiosk: oberhalb Gästekurve
·         Toilette: unterhalb der Gästekurve
·         Ausgang: nur über die ausgewiesenen Außentreppen (dies gilt auch für das Rauchen)
·         Wiedereintritt: über die beim vorherigen Verlassen benutzte Außentreppe
Für beide Zonen (Grün und Gelb) gilt:
-       alle zwingend einzuhaltenden Laufwege sind klar und deutlich ausgewiesen
-       Sitzplätze werden von oben nach unten befüllt. Es besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Platz.
-       Rote Zone (Gaststätte/Business-Lounge)
·         Eingang/Ausgang: Hauptzugang Gaststätte an der Frontseite des ROFA-Stadion
·         Zutritt: nur für Inhaber gültiger VIP-Tickets
·         Öffnung: ab dem 06.11.2020 (Saisonstart erste Mannschaft)
·         die derzeit allgemein gültigen Gaststätten Regelungen kommen zur Geltung
·         der Zutritt/Übertritt ins ROFA-Stadion ist nicht möglich
-       Orange Zone (Fantreff „Mangfall-Stub’n“ für Public-Viewing)
·         Eingang/Ausgang: auf der Westseite des ROFA-Stadion, Rathausstraße/Park
·         Zutritt: nur nach Tischreservierung, Details folgen in Kürze
·         Öffnung: ab dem 06.11.2020 (Saisonstart erste Mannschaft)
·         die derzeit allgemein gültigen Gaststätten Regelungen kommen zur Geltung
·         der Zutritt/Übertritt ins ROFA-Stadion ist nicht möglich
„Vorweg möchte ich mich bei den örtlichen Behörden, der Stadt Rosenheim sowie allen Personen im Verein für die gute Zusammenarbeit und den enormen Einsatz bei der Ausarbeitung und Umsetzung des Hygienekonzepts für Heimspiele im ROFA-Stadion bedanken. Auch für uns Vereinsverantwortliche der Starbulls ist dies alles komplettes Neuland und wir sind in den vergangenen Wochen mehrfach mit Fragezeichen über den Köpfen zusammengesessen und haben überlegt, wie wir diese notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie umsetzen können. Dabei war uns eines wichtig: Die Maßnahmen und das zugehörige Konzept müssen einfach, transparent und unter Vermeidung jeglicher Missverständnisse gestrickt sein.
Wir als Verantwortliche sind uns darüber im Klaren, dass dies alles für jeden Zuschauer und Fan ein gewisses Maß an Entbehrungen und Einschränkungen beinhaltet. Wir möchten an dieser Stelle aber auch um ganz viel Verständnis für diese Regelungen bitten. Nur so ist es uns möglich, den Eishockeysport in Rosenheim weiter am Laufen zu halten und damit einhergehend ganz besonders auch unsere hervorragende Nachwuchsarbeit an der Mangfall.
Lest euch das Hygienekonzept genau durch und kommt mit Fragen auf uns zu, egal über welchen Weg der Kommunikation. Bitte beachtet die Anweisungen der Ordner und der Security bezüglich der Laufwege, Einbahnregelungen und Mindestabstände sowie das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes im gesamten Bereich des ROFA-Stadions. Nur wenn wir alle zusammenhalten können wir das Bestmögliche aus dieser komplizierten Situation herausholen und unseren Jungs auf dem Eis zujubeln. So wie ich unser Umfeld kenne mache ich mir aber keine Sorgen, dass sich jeder an die Regeln hält, denn eines zeichnet das Rosenheimer Eishockey seit je her aus: Wenn es hart auf hart kommt, dann stehen wir zusammen – das Rosenheimer Eishockey kriegt auch ein Virus nicht klein!“, sagt ein kämpferischer Marcus Thaller, erster Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V.
FAQ und Übersichtsgrafiken zur Zoneneinteilung:
Zusätzliche Übersichtsgrafiken zur Einteilung der Zonen im ROFA-Stadion sowie ein FAQ zu derzeit oft gestellten Fragen erscheinen in Kürze auf der Website der Starbulls Rosenheim und werden auch über die Social-Media-Kanäle des Vereins publiziert.
Wichtig:Alle Maßnahmen und Angaben gelten immer unter Vorbehalt. Änderungen daran sind je nach Infektionsgeschehen laufend und auch sehr kurzfristig möglich.
(SBR/ah)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
erscambergERSC Amberg
Verhängnisvolle Strafzeit für ERSC Amberg - Spannendes Match mit besserem Ende für Pfaffenhofen

(BYL)  Zwei Tage nach dem Auswärtserfolg in Königsbrunn musste sich der ERSC Amberg vor heimischem Publikum den IceHogs aus Pfaffenhofen geschlagen geben. In einer temperamentvollen und spannenden Bayernliga-Begegnung waren die Gäste am Ende nicht unverdient der Sieger.
Beide Teams hielten sich nicht lange mit Abtasten auf und zeigten von Beginn an ein munteres Spiel. Möglichkeiten gab es beiderseits einige, allerdings zunächst nicht zwingend. Löwen-Goalie Timon Bätge hatte anfangs etwas mehr zu tun, aber gegen Mitte des 1.Drittels waren die Chancenanteile ausgeglichen. Mehr als ein Pfostentreffer von Ambergs Angreifer Mario Strobel war allerdings nicht zu notieren.
Auch im Mittelabschnitt blieb das Tempo konstant hoch. Die besseren Gelegenheiten lagen nun auf Seiten der Löwen, doch Gästetorhüter Philipp Hähl machte einen ausgesprochen sicheren Eindruck. In der Schlussminute des Drittels fing sich ERSC-Stürmer Andreas Hampl eine sechsminütige (3x2) Strafzeit ein – wie sich herausstellen sollte, mit Folgen. Noch vor der Pausensirene traf EC-Kapitän Jake Fardoe zu Gästeführung, bald nach dem Wiederanpfiff ließ Friedrich Kolesnikov – immer noch in der gleichen Überzahl – das 0:2 folgen. Das zeigte Wirkung, auf beiden Seiten. Amberg nun einige Zeit geschockt und nervös, die Gäste sehr routiniert und scheibensicher. Der ERSC kämpfte sich aber in die Partie zurück und kam in eigener Überzahl zum 1:2-Anschlusstreffer von Markus Babinsky, den Kevin Schmitt und Liam Blackburn vorbereiteten. Danach drängten die Löwen vehement auf den Ausgleich, hatten noch ausreichend Chancen, aber Hähl hielt mit Glück und viel Geschick den Vorsprung für Pfaffenhofen, das in der Schlussminute mit einem Treffer von Patrick Martens ins verwaiste Amberger Tor den Sack zuschnürte.
(ERSCA/pa)
  
    
escgeretsriedESC Geretsried
Auftakt geglückt! – RiverRats holen mit starker Leistung die ersten Punkte

(BYL)  Zum ersten Punktspiel reisten die Geretsrieder zum Landesliga Aufsteiger VfE Ulm/Neu-Ulm. Die RiverRats starteten mit einem starken Offensivspiel ins erste Drittel. Bereits nach 22 Sekunden legte Horvath die Scheibe passgenau für Strobl auf, der mit einem starken Schuss die 0:1 Führung markierte (1.). Dies wollten die Gastgeber nicht auf sich sitzen lassen und so erzielte Synek nach Zuspiel von P. Brückner den 1:1 Ausgleichstreffer (3.). Kurz darauf gerieten die Devils in doppelte Unterzahl, welche die Rats erfolgreich für sich nutzten. Fuchs spielte die Scheibe clever auf Horvath, welcher diese am kurzen Pfosten in die Maschen hineinschob 1:2 (5.). Nur ein paar Augenblicke später erzielte May nach Vorarbeit von Tauber das zweite Powerplay-Tor zur 1:3 Führung (5.). Die Ulmer setzten mit einzelnen Vorstößen zur Gegenwehr an. Verteidiger Jainz versuchte es mit der Rückhand, doch Morczinietz im Tor von Geretsried hielt die Scheibe sicher fest (11.). In Unterzahl startete Strobl mit einem Konter alleine auf das Tor der Devils und wurde prompt durch Beinstellen zu Fall gebracht. Den darauffolgenden Penalty verwandelte Strobl gelassen und gekonnt mit der Rückhand vorbei an Devils-Keeper Güßbacher 1:4 (15.). Bis zum Ende des ersten Drittels blieb es spannend und ereignisreich. Nach 19. Minuten schnappte sich der Ulmer L. Brückner die Scheibe und scheiterte am Ende im Eins gegen Eins am Schlussmann Morczinietz (19.). Zwar trafen die Geretsrieder mit dem Signal zur Pause durch Englbrecht zum 1:5, jedoch war die Uhr wohl schon abgelaufen und die Referees gaben das Tor nicht mehr. So ging es nach sehr ansehnlichen 20 Minuten in die erste Pause.
Auch der zweite Spielabschnitt brachte weitere Strafzeiten mit sich. Dies ermöglichte beiden Mannschaften gute und aussichtsreiche Chancen. So machte sich Reiter mit einem starken Sprint links außen auf den Weg, legte die Scheibe quer zu Horvath, der kam jedoch am aufmerksamen Güßbacher nicht vorbei (23.). In erneuter Unterzahl legte Reiter kurz vor Ende des zweiten Drittels Kapitän Köhler die Scheibe auf. Güßbacher verhinderte den Shorthander und damit auch den weiteren Ausbau der Führung (38.). So blieb es vorerst beim 1:4 zur zweiten Pause.
Im letzten Spielabschnitt kamen beide Mannschaften vereinzelt zu weiteren Chancen. Der Ulmer Stürmer Döring scheiterte kurz nach Beginn des letztens Drittels mit einem Lattentreffer (42.). Nach Vorarbeit von Gania erzielte Strobl dann seinen Hattrick zum 1:5 (45.). Damit machten die RiverRats den Sack endgültig zu und entschieden die erste Partie der Saison für sich.
Fazit:
Die RiverRats starteten trotz schwieriger Bedingungen und einer kurzen Vorbereitungszeit erfolgreich in ihre sechste Bayernliga Saison. Durch eine motivierte und starke Leistung ergatterten sie die ersten drei Punkte und sicherten sich über Nacht sogar kurzzeitig die Tabellenführung.
(ESCG/tk)


escgeretsriedESC Geretsried
Erster Heimsieg verschoben – RiverRats belohnen sich nicht

(BYL)  Zum ersten Heimspiel der Saison gastierten die Erding Gladiators bei den RiverRats. Duelle mit dem Team von Trainer Thomas Vogl waren bereits in der Vergangenheit spannend und hart umkämpft. So auch an diesem Sonntagabend.
Von Beginn an starteten beide Mannschaften mit ordentlich Tempo und Energie ins erste Drittel. Früh im Spiel gingen die RiverRats zweimal hintereinander in Unterzahl. Die erste brachte zunächst keine Auswirkungen mit sich. Das zweite Powerplay nutzten die Gäste aus Erding jedoch geschickt zu ihrem Vorteil. So verwandelte Babic den Pass von Lorenz zum 0:1 Führungstreffer (8.). In der zweiten Hälfte des ersten Drittels setzten sich die Gastgeber dann nach und nach im Angriffsdrittel fest. Nach Vorarbeit von Jorde und Merl traf Tauber unten rechts ins lange Eck zum 1:1 Ausgleich (17.). Nur kurze Zeit später startete Merl über die blaue Linie ins Angriffsdrittel, zog die Scheibe und den Verteidiger clever nach außen. Anschließend legte er den Puck perfekt quer für den nachgerückten Rizzo auf. Dieser ließ Torwart Schedlbauer keine Chance und erzielte ganz abgebrüht die 2:1 Führung (19.).
In den ersten zehn Minuten des zweiten Spielabschnitts traten die Geretsrieder druckvoll auf und erarbeiteten sich Chance für Chance. Neben schönen Kombinationen und Abschlüssen vereitelte alleine dreimal das Aluminium den Ausbau der Führung. Auch die Gladiators setzten regelmäßig zu aussichtsreichen Kontern an. Kurz vor dem Ende des Drittels traf Merl nach Vorarbeit von Neuzugang Haloda mit einem präzisen Schuss unten links und erhöhte auf 3:1 (39.). Kaum war die Partie wieder angepfiffen, erzielte nur zehn Sekunden später Gantschnig den 3:2 Anschlusstreffer (39.).
Das finale Drittel hatte es dann in sich. Zunächst erhielt Verteidiger Jorde eine 2-Minunten Strafe wegen Hakens (51.). Nur wenige Augenblicke später schickte Referee Manuel Vorgeitz nach einem Bandencheck Merl mit einer Spieldauerstrafe vom Eis (51.). In doppelter Überzahl traf zunächst Krzizok zum 3:3 Ausgleich (52.). Nach einem Scheibengewinn lies Horvath die Erdinger Spieler hinter sich und scheiterte knapp am Pfosten (52.). Erneut war es dann Krzizok, der auf Zuspiel von Kapitän Michl seinem Team zur 3:4 Führung verhalf (54.). Die Geretsrieder warfen nun alles hinein und so öffneten sich die Räume für Babic, welcher das 3:5 erzielte (58.). Kurz keimte erneut Hoffnung auf, als Englbrecht den 4:5 Anschlusstreffer erzielte (59.). Danach war jedoch zu wenig Zeit und es blieb beim 4:5 Endstand.
Fazit:
Bittere Pille! Nach einer offenen und starken Partie, vergeben die RiverRats den ersten Heimsieg der neuen Saison. Getreu dem Motto „Macht man vorne die Tore nicht, bekommt man sie hinten rein“, drehen die Gäste im letzten Drittel die Partie zu ihren Gunsten und entführten drei Punkte aus Geretsried.
(ESCG/tk)
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
TEV vollendet 6-Punkte Wochenende

(BYL)  Der TEV Miesbach macht mit einem hart umkämpften 4:2 (1:2/2:0/1:0) Sieg gegen den ESV Buchloe, das 6- Punkte Wochenende perfekt und übernimmt nach 2 Spieltagen die Tabellenführung. Coach Ivan Horak musste am gestrigen Abend auf die Verletzten Stefan Mechel, Johannes Bacher, Filip Kokoska und Benedikt Pölt verzichten. Im Tor stand wie schon am Freitag, Anian Geratsdorfer.
Nach nur wenigen Minuten im ersten Spielabschnitt, wurde klar, dass es heute kein einfaches Spiel für unsere Mannschaft werden würde. Der ESV Buchloe präsentierte sich als kampfstarke und gefährliche Mannschaft. Dies bestätigen die Gäste bereits nach 4 Minuten, als Timo Hauck der TEV  Defensive entwischte und das 0:1 für die Pirates erzielte. Unsere Mannschaft brauchte gerade im ersten Drittel, Zeit um ins Spiel zu finden und gerade als die ersten Chancen auf Seiten des TEV erspielt wurden, stand es auch schon 0:2. Dieses Mal war es Krafzcyk, der kurz nach der blauen Linie mit einem platzierten Schuss, den Treffer erzielte. Wie schon so oft, lies sich unsere Mannschaft aber nicht aus dem Konzept bringen und übernahm nach und nach die Kontrolle über das Spiel. So war es Bobby Slavicek, der nach Traumpass von Dusan Frosch einen Breakaway zum 1:2- Anschlusstreffer fixierte. Mit diesem Spielstand ging es ein erstes Mal in die Kabinen. 
Der Spielfluss im zweiten Drittel wurde leider durch unzählige Strafen zerstört. Nachdem unsere Mannschaft im 1. Drittel keine einzige Strafzeit nahm, waren es in diesem Spielabschnitt ganze 26 Strafminuten. Unzählige Powerplay- Versuche des ESV Buchloe, konnte der TEV durch ein starkes Penalty Killing abwehren. Alle voran war Anian Geratsdorfer (92,25 Fangqoute) wieder einmal bärenstark und lies kein Treffer zu. So dauerte es 16 Minuten im 2. Drittel bis der TEV ein erstes Mal ins Powerplay kam und dies nutzten unsere Cracks gleich zum Ausgleichstreffer. Über Felix Feuerreiter und Bobby Slavicek, kam die Scheibe zu Dusan Frosch, der wie schon am Freitag zum 2:2 einschoss. Nur eine Minute später vollendete Felix Feuerreiter (Assists: Frosch / Slavicek) im Slot, den Doppelschlag zur erstmaligen 3:2 Führung. Feuerreiter der sich derzeit in bestechender Form befindet, nahm das Spielgerät kurz mit dem Schlittschuh an und schloss mit einem sehenswerten Schuss ab. Mit 3:2 ging es ein letztes Mal in die Kabinen. 
Im letzten Spielabschnitt schaltete der TEV auf Spielverwaltung um und setzte weiter Nadelstiche in der Offensive. Nichts desto trotz blieben die Gäste brandgefährlich. Die TEV Defensive stand weiter gut und lies keine weiteren Treffer zu. So war es Franz Mangold nach Kombination von Mäx Hüsken und Michael Grabmaier, der den 4:2 Endstand, 5- Minuten vor Schluss fixierte. Zum Ende wurde es nochmal gefährlich für den TEV. 2 Minuten vor Schluss erhielten die Gäste nochmal eine 5 gegen 3 Powerplay Situation, die unsere Mannschaft aber bravourös verteidigte. Bezeichnend dafür war ein Schussblock von Man of the Match und Bayernliga Topscorer Bobby Slavicek, der sich in den Dienst der Mannschaft  stellte. 
Somit blickt der amtierende Bayernligasieger auf ein erfolgreichen Saisonstart zurück und gewinnt beide Spiele zum Auftakt. „ Heute war es ein sehr schweres Spiel. Buchloe war kämpferisch und läuferisch sehr stark, aber auch nach dem 0:2 Rückstand, hatten wir immer das Gefühl die Partie noch drehen zu können. Wir haben Moral bewiesen und am Ende verdient gewonnen,“ berichtet Coach Horak nach dem Spiel. 
Weiter geht’s bereits diesen Freitag ( 9.10) mit dem Heimspiel gegen den TSV Peissenberg. Spielbeginn ist wie immer um 20:00 Uhr im Miesbacher Eisstadion. 
(TEVM/dk)
  
    
peissenbergeishacklerTSV Peißenberg
Eishackler gewinnen in der Overtime gegen den ESC Kempten

(BYL)  Es war der erwartet harte Kampf gegen einen Aufsteiger, der alles andere als ein gewöhnlicher Aufsteiger ist. 15 Transferänderungen haben die „Sharks“ im Sommer vorgenommen und das trotz Corona. Die Kassen scheinen also voll zu sein beim ESC.
Auf weitere Verstärkung aus dem Verletztenlager musste man auch vor diesem Spiel verzichten. Wie schon auch in Buchloe konnten, Birkner, Estermaier, Andrä Markus, Kraus und Martin Lidl auch hier nicht mitwirken. Hoffnung machte da schon eher Nachwuchstalent Sinan Ondörtoglu der wieder mit im Kader der 1. Mannschaft stand und ein gutes Spiel machte.
Die „Eishackler“ starteten super ins Spiel mit der Euphorie des 1. Heimspiels zu Hause vor „ausverkauftem“ Haus und den daheim gebliebenen, die das Spiel auf SpradeTV anschauen konnten, begann die Mannschaft von Anfang an zu marschieren. Schon in der 2.) Spielminute wurde Valentin Hörndl von Elias Maier schön in Szene gesetzt und war alleine auf dem Weg in Richtung Tor von Jennifer Harß die für die „Sharks“ im Gehäuse stand. Hörndl ließ ihr keine Chance und verwandelte gekonnt zum 1:0.
In der 13. Minute war es nach einem gewonnen Bully von Maxi Brauer, ein Schuss von Max Willberger der den Weg zum 2:0 ins Tor fand. Nur eine Unachtsamkeit der Peißenberger Hintermannschaft war die bei eigenem Überzahl den Gästen den Anschlusstreffer erzielen ließ. Roni Rukajärvi vollendete das Zuspiel von Nikolas Oppenberger.
Dass auch die „Eishackler“ eine starke Mannschaft in Unterzahl sind, zeigten Sie in der 26. Minute. Martin Andrä war auf dem Weg ins gegnerische Drittel und sah den mitgelaufenen Maxi Malzatzki der in der mitte den Schläger rein hielt und somit zum 3:1 für die Hausherren erhöhte. Man muss für die folgende Szene eines vorweg nehmen, das Schiedsrichtergespann pfiff 59:59 Minuten souverän. Nur in der 28. Minute unterlief ihm ein Fehler der die Kemptner zurück ins Spiel brachte. Nach einem Schuss von Anton Zimmer auf Korbinian Sertl pfiff der Schiedsrichter ab, dann aber tauchte die Scheibe wieder frei vor dem Tor auf und Eugen Scheffer konnte ins leere Gehäuse einschieben. Wir sprechen hier im hundertstel Sekunden Bereich aber es war einfach die Tatsache, dass vor diesem Tor abgepfiffen war.
In der 31. Minute musste man sogar noch den Ausgleichstreffer hinnehmen. Stefan Saal hielt nach dem Bullygewinn einfach drauf und ließ Sertl keine Chance, dem die Sicht genommen war.
Im Schlussabschnitt agierten beide Mannschaften dann auf Augenhöhe mit leichten spielerischen Vorteilen für die „Eishackler“. In der 36. Minute tauchte Maxi Brauer allein vor Jennifer Harß auf und konnte sein Team erneut in Front bringen. Eigentlich schien es auch so als würde man diese Führung über die Zeit bringen, spätestens nach dem 4:4 Ausgleichstreffer von Michel Maaßen begann man wieder etwas zu wackeln. Die Spielentscheidende Szene hatte aber Elias Maier auf dem Schläger eine Sekunde früher wenn er abschließt, dann geht die Scheibe noch in der regulären Spielzeit über die Linie, aber es fehlten nach Ablauf der Zeit noch gute 5-10 cm, die den Siegtreffer mit der Schlusssirene quasi herbei geführt hätte. So ging es in die Overtime.
In diese gingen die „Eishackler“ mit einer Überzahl und deßhalb legte man alles auf eine Karte und wurde schon in der zweiten Minute der Nachspielzeit belohnt mit dem Siegtreffer von Valentin Hörndl.
Alles in allem ein verdienter Sieg für die Peißenberger „Eishackler“ der, der Mannschaft mit Sicherheit Aufwind gibt, wenn es am Freitag nach Miesbach geht.
(TSVP/as)
  
    
EC PfaffenhofenEC Pfaffenhofen
Perfektes Wochenende zum Auftakt - Eishogs holen beim 3:1 in Amberg ersten Auswärtsdreier

(BYL)  Perfekter Auftakt für den EC Pfaffenhofen in die neue Bayernligasaison. Dem 4:2 Sieg vom Freitag im ersten Heimspiel gegen den ESC Dorfen ließen die Pfaffenhofener am Sonntag ein 3:1 (0:0;1:0; 2:1) beim ERSC Amberg folgen und konnten damit gleich das erste Sechs-Punkte-Wochenende verbuchen.
Auch wenn die Tabelle nach zwei Spieltagen natürlich noch keinerlei Aussagekraft besitzt, dürfte bei den Fans der Eishogs bei einem Blich darauf dennoch Freude aufkommen. Punktgleich mit dem amtierenden Meister TEV Miesbach liegen die Eishogs auf Platz zwei und sind neben Miesbach das einzige Team, dass das Auftaktwochenende ohne Punktverlust überstanden hat. Vielleicht ist diese Momentaufnahme aber auch schon ein Hinweis darauf, wie ausgeglichen diese Bayernliga heuer sein könnte. Jedenfalls war es für das Team von Chris Heid nach der engen Partie vom Freitag erneut ein ganz hartes Stück Arbeit, bis der Erfolg feststand. Wie schon gegen Dorfen entschied ein Treffer ins leere Tor wenige Sekunden vor dem Ende eine Partie, die bis dahin auf des Messers Schneide stand. Beim ECP war Neuzugang Pat Martens nach seiner Sperre vom Freitag wieder mit dabei, dafür musste Quirin Oexler schon nach wenigen Minuten verletzt vom Eis. Nachdem Liam Hätinen ohnehin schon fehlte, standen somit nur noch vier Verteidiger zur Verfügung. Und die ECP-Abwehr war gleich gefordert, denn die Hausherren gingen mit dem Rückenwind ihres Auswärtserfolges in Königsbrunn sehr engagiert zu Werke. Doch die Eishogs agierten defensiv wieder sehr diszipliniert, ließen nicht allzu viel zu und Philipp Hähl zeigte sich, immer wenn er gefordert war, auf dem Posten. Genauso wie sein gegenüber Timon Bätge bei den durchaus vorhandenen guten Chancen der Gäste. So blieb das erste Drittel torlos und auch im zweiten Abschnitt konnte sich zunächst keine der beiden Mannschaften entscheidend durchsetzen, auch wenn sich die Gastgeber nun ein leichtes optisches Übergewicht erarbeiteten. Kurz vor Drittelende leistete sich Ambergs Andreas Hampl eine sechsminütige Strafzeit wegen Hakens sowie unnötiger Härte und dies sollte Folgen haben. Denn kaum hatte er auf der Strafbank Platz genommen, traf Jake Fardoe mit einem platzierten Schlenzer zur Führung für die Gäste, die auch den Schlussabschnitt mit einem Mann mehr beginnen konnten. Die zweite Strafzeit von Hampl überstanden die Hausherren noch unbeschadet, doch die dritte nutzte Friedrich Kolesnikov mit einem platzierten Schuss aus vollem Lauf zum 2:0. Amberg schien nun sichtlich geschockt und hätte danach durchaus noch höher in Rückstand geraten können, doch Bätge bewahrte seine Mannschaft vor dem vorzeitigen Ko. Die fing sich wieder und schöpfte Hoffnung, als Markus Babinsky in der 52. Minute in Überzahl der Anschlusstreffer gelang.  Danach drängte Amberg auf den Ausgleich, doch die Pfaffenhofener Defensive mit einem starken Philipp Hähl als Rückhalt hielt stand. Als dann Ambergs Coach Dan Heilman seinen Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm, eroberte sich Nick Endreß im Forechecking die Scheibe und Pat Martens war es schließlich, der mit einem Schuss ins leere Tor die Gäste endgültig jubeln ließ. 
(ECP/oex)
  
    
schongauEA Schongau
Sieg und Niederlage - ausgeglichene Bilanz der EA Schongau zum Saisonauftakt!

(BYL)  Musste man sich im Eröffnungsspiel der Bayernliga beim Favoriten Waldkraiburg am Ende noch klar geschlagen geben, ließ die EA Schongau gegen den EHC Königsbrunn nichts anbrennen
Die Idee eines Eröffnungsspiels der Liga war im Vorjahr ein großer Erfolg,. Diesmal litt die Veranstaltung  eindeutig unter den Einschränkungen der  Corona-Schutzmaßnahmen.
Und fast hätte die EA Schongau auch noch Spielverderber gespielt. Die Führung der Gastgeber aus der 13. Minute glich Matthias Müller keine 60 Sekunden später aus und in der 18. Minute traf Roman Tomanek zur 2 : 1 Führung der  Mammuts.  In der letzten Spielminute des ersten Abschnitts konnten die Gastgeber zum 2 : 2 ausgleichen aber fast im Gegenzug  brachte Jakub Muzik die EA Schongau wieder in Front.
Im Mittelabschnitt schien es zunächst so weiterzugehen – der erneute Ausgleich des EHC in der 23. Minute.  Das 3 : 3 hatte bis zur 37. Minute Bestand – da konnten die Löwen eine 5-3 Überzahl zur Führung nutzen.
Bis zur 48. Minute blieb es beim knappen Vorsprung  der favorisierten Waldkraiburger.  Das 5 : 3 der Gastgeber ließ die EAS dann  etwas resignieren – es folgten dann die zu leicht erzielten Tore zum 6 : 3 (51.) und 7 : 3 Endstand (56.).
Keine 24 Stunden später stand die EA Schongau wieder auf dem Eis. Und trotz der Strapazen ließ sie diesmal nichts anbrennen. Über die ganze Partie hinweg hatten sie ihren Gegner gut im Griff – spätestens bei Goalie Daniel Blankenburg war Endstation.  Auf der anderen Seite braucht e die EAS aber noch zu viele Chancen, um ein Tor zu erzielen. Als sich schon beide Team auf ein 0 : 0 zur ersten Pause eingerichtet hatten, konnte die EAS in einen mustergültigen Konter das 1 : 0 erzielen. Über Roman Tomanek und Jakub Muzik vollstreckte Matthias Müller 6 Sekunden vor der Pausensirene zum 1 : 0.
Trotz gute Chancen  blieb es auch im Mittelabschnitt lange beim knappen 1 : 0 – aber auch die Gäste konnten aus drei Überzahlsituationen nichts gewinnbringendes ziehen . Dazwischen traf Jeff Szwez gegen seinen Lieblingsgegner zum 2 : 0 . Die Vorlage war über Matthias Müller und Mathias Schuster gekommen.
Auch im Schlussabschnitt fiel nur noch ein Treffer – und erneut war es ein schneller Gegenzug der Mammuts, die trotz der zweier Spiele  innerhalb 24 Stunden frischer als ihre Gäste wirkten, aber auch konsequent mit vier Blöcken agierten. Über Jonas Lautenbacher und Jeff Szwez war diesmal Florian Seelmann der Torschütze.
Der EHC  zog nach einer Auszeit noch Goalie Marc Michael Henne, der sein Team  noch vor Schlimmeren behütet hatte und versuchte mit 6 Mann die EAS noch unter Druck zu setzen. Doch Goalie Daniel Blankenburg hielt seinen ersten Shut-Out fest und wurde so auch verdient „Spieler des Tages“ vor einer für Corona-Zeiten ordentlichen Kulisse.
(EAS/gs)
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
Nichts zu holen: EHC Waldkraiburg unterliegt dem EHC Klostersee

(BYL)  Nicht einmal 24 Stunden Regenerationszeit hatten die Waldkraiburger Löwen nach dem 7:3-Sieg zum Saisonauftakt gegen die EA Schongau in der Eishockey Bayernliga. Dies, zusammen mit weiteren Faktoren, rächte sich am vergangenen Sonntag.
Die Löwen begannen das erste Drittel gegen Klostersee deutlich schwungvoller als erwartet. Thomas Rott der es von der blauen Linie in der ersten Minute versuchte oder auch Tim Ludwig der am Pfosten scheiterte, sind nur Auszüge aus den Chancen des ersten Durchgangs. Als nach rund zehn Minuten das Tempo des Spiels ein wenig nachließ kommt auch Klostersee vermehrt vor das Gehäuse von Kevin Yeingst und konnte in der elften Minute durch Kaller bereits zum 1:0 treffen. Auch nach diesem Führungstreffer der laufstarken Grafinger Spieler, steckte Waldkraiburg jedoch nicht auf. Möglichkeiten durch Rousek, Schmidt oder Jeske in Überzahl landeten jedoch allesamt beim starken Dominik Gräubig. Auch auf Grafinger Seiten gab es selbstverständlich Möglichkeiten, doch auch Eberwein und Gaschke scheiterten zunächst an Waldkraiburgs Schlussmann Yeingst. Kurz vor Ende dieses ersten Durchgangs kann sich Gennrao Hördt jedoch durchsetzen und die Löwen mit einem 0:2 Rückstand in die Kabine schicken. Fazit des Durchgangs: Die Löwen stärker, Klostersee kaltschnäuziger.
Im zweiten Durchgang machte sich dann die Müdigkeit bei den Löwen bemerkbar. Bereits in der 4. Minute ging es für Klostersee weiter mit dem Toreschießen. In Unterzahl trifft Florian Gaschke bevor in der 9. Minute Felix Kaller auf 4:0 erhöhen kann. Dennoch sind auch hier die Löwen noch weiter präsent und kreieren Chancen. So taucht Josef Straka in der sechsten Minute alleine vor dem Tor auf oder etwas später Michael Trox mit Nico Vogl. Beide Großchancen enden jedoch nicht hinter, sondern bei Gräubig. Die Torjägerqualität nahm auch in der Folge auf der Seite der Löwen nicht wieder zu, so war es die logische Folge, dass Klostersee, in Form von Raphael Kaefer, in der 14. Minute auf 5:0 erhöhen konnte. Eine Minute später konnte Leon Decker zwar auf Zuspiel von Seifert und Ludwig einen Treffer für die Löwen erzielen, jedoch stellten die Grafinger nur rund zwei Minuten später durch Nicolai Quinlan den alten Abstand wieder her. So ging es dann auch in die zweite Pause.
Das dritte Drittel begann mit einer fünfminütigen Strafe für den EHC Waldkraiburg, welche durch eine weitere Strafe, zeitweise in ein 5-gegen-3 ausgeweitet wurde. Diese Strafen überstanden die Löwen, die nun mit Christoph Lode im Tor agierten, jedoch schadlos. Im Allgemeinen spielte der EHC Waldkraiburg in diesem Durchgang wieder etwas stärker und verteidigte konzentrierter. Die einzige Änderung am Spielstand kam von den Löwen in Form von Michail Guft-Sokolov, der damit bereits in der 12. Minute den 6:2 Endstand besiegelte. Am kommenden Freitag reisen die Löwen ins oberpfälzische Amberg  zum dortigen Aufsteiger.          
(EHCW/aha)
  
    
bayreuthtigersEHC Bayreuth
Zwei souveräne Testspielsiege

(BLL)  Unser EHC konnte seine beiden Vorbereitungsspiele am Wochenende gegen die Bezirksligisten aus Mitterteich und Regensburg jeweils deutlich für sich entscheiden. Dem klaren 8:0 im Heimspiel am Freitag folgte ein 6:2 tags darauf in Regensburg.
Erstmals seit mehreren Monaten fand wieder ein Eishockeyspiel vor Zuschauern im Bayreuther Kunsteisstadion statt. Die Hygienemaßnahmen und die damit einhergehenden Vorbereitungen hatten einige Wochen in Anspruch genommen, und so war die Begegnung von den Verantwortlichen und den Helfern mit Spannung erwartet worden.
Schließlich fanden sich knapp 200 Besucher zum Spiel ein, die das vom EHC erarbeitete Hygienekonzept vorbildlich umsetzten. Sie bekamen dann eine unterhaltsame, wenn auch recht einseitige Partie zu sehen. Die Bayreuther gingen in der vierten Minute durch Marco Zimmer in Führung und zeigten sich deutlich überlegen. Dennoch dauerte es bis zur 23. Minute, ehe David Hornak das zweite Tor für den EHC erzielen konnte. Nun wurde aber die Überlegenheit gnadenlos ausgenutzt, und so konnte der Spielstand bis zum Ende des zweiten Drittels auf 7:0 in die Höhe geschraubt werden. Torschützen waren 2x Stephan Schmidt, Florian Zeilmann, Christopher Maier und erneut Hornak. Im letzten Abschnitt ließen es unsere Jungs etwas ruhiger angehen. Wieder war es dann David Hornak, der in der 55. Minute seinen dritten Treffer an diesem Abend markierte und damit den 8:0 Endstand herstelllte.
Nur 24 Stunden später stand schon das nächste Testspiel auf dem Programm. Beim EHC Regensburg, der wie Mitterteich auch in der Bezirksliga Gruppe 1 an den Start geht, wartete jedoch etwas mehr Arbeit auf das Team von Vaclav Drobny.
Zwar gingen die Bayreuther Jungs zunächst schon nach wenigen Sekunden durch Florian Müller in Front, ehe die Heimmannschaft nach neun Minuten durch Holland ausglich. Marco Zimmer brachte den EHC jedoch erneut in Führung, die wiederum kurz nach Beginn des zweiten Drittels durch Tahedl egalisiert werden konnte. Die Partie wurde nun intensiver geführt, was besonders die Bayreuther mit einigen Strafzeiten zu spüren bekamen. Davon unbeirrt konnte man durch Hornak nach 28 Minuten nochmals in Führung gehen. Nun fanden die Regensburger keine passende Antwort mehr, und so erhöhten Stephan Trolda und 2x Marco Zimmer auf 6:2, was dann auch den Endstand bedeutete.
Am kommenden Wochenende sind bislang keine weiteren Vorbereitungsspiele angesetzt. Sollte sich noch etwas ergeben,  was in diesen Zeiten sehr kurzfristig möglich ist, werden wir Euch umgehend informieren. Ansonsten beginnt in zwei Wochen die Landesliga-Hauptrunde. Aufgrund der bekannten Terminüberschneidungen können die angesetzten Spiele nicht wie geplant ausgetragen werden. Unser Dank gilt vorab schon dem städtischen Sportamt, das hier tatkräftig mithilft, Alternativ-Termine bereit zu stellen. Sobald Gewissheit herrscht, werden wir über die bekannten Kanäle informieren.
(EHCB/sr)
  
    
forstnatureboyzSC Forst
Nature Boyz unterliegen in Peiting - SG Bad Bayersoien/EC Peiting 1b uneinnehmbar

(BLL)  Die SG Bad Bayersoien / EC Peiting 1b entwickelt sich für die Nature Boyz zum Angstgegner. Wieder einmal hatte der Bezirksligist das bessere Ende für sich verzeichnet und ging als 4:2 (0:0, 1:0, 3:2) Sieger vom Eis.
Am 2. Oktober kreuzten die Nachbarschaftsklubs wieder die Schläger, wieder war es ein sehr enges Spiel, und wie so oft setzte sich der Bezirkligist gegen den Vertreter der Landesliga durch. Das Spiel war geprägt vom Angriffswillen der jeweiligen Sturmreihen, und von den starken Leistungen der Torhüter. Die Hausherren begannen sehr selbstbewußt und nahmen Markus Kieslich in Forster Tor unter Beschuß. Dieser hatte viele Möglichkeiten, seine Stärken zur Schau zu stellen, gleiches gilt auch für sein Gegenüber, Martin Ullsperger. Gerade Ullsperger war es, der durch fantastische Reaktionen und auch dem nötigen Glück die Null stehen ließ. Klarste Chancen wurden beidseitig vergeben, oder die Torhüter parierten. So ging es mit 0:0 in die erste Drittelpause.
Im zweiten Spieldrittel der gleiche Verlauf. Beide Mannschaften suchten ihr Glück in der Offensive. Forst hatte zwar ein leichtes spielerisches Übergewicht, die Hausherren reagierten jedoch etwas abgezockter. In der 32. Spielminute war der Bann gebrochen, denn die Hausherren konnten den inzwischen eingewechselten Daniel Hilgner zur 1:0-Führung überwinden. Der Ex-Oberligaspieler Anton Saal war der Torschütze. Forst steckte nicht auf, doch Ullsperger hatte etwas gegen einen Treffer der Gäste. Somit wurden beim Stand von 1:0 die Seiten gewechselt.
Recht glücklich begann für die Hausherren der Schlußabschnitt, denn als ein Forster auf der Strafbank verweilte, erzielte Anton Saal in der 42. Spielminute die 2:0-Führung. Kurze Zeit später hatte Neuzugang Michael Fichtl seinen Galaauftritt, denn er sorgte mit einem Doppelschlag in der 45. und 47. Spielminute für den 2:2-Ausgleich, der zu dieser Zeit auch verdient war. Bayersoien gab jedoch nicht auf und ging in der 50. Spielminute wieder mit 3:2 in Führung, diesmal war Florian Barth der Torschütze. Wiederum kurze Zeit später scheiterte Sebastian Sutter mit einem Penalty an Ullsperger. Den Endstand von 4:2 markierte in doppelter Überzahl Martin Maier in der 51. Spielminute. Die Gäste probierten nochmal zu verkürzen, doch zu ungenau waren die Schüsse aufs Tor des Gegners.
(SCF/ws)


forstnatureboyzSC Forst
Nature Boyz freuen sich über Sieg - Gegen ESC Kempten 1b erfolgreich

(BLL)  Am Tag der Deutschen Einheit reisten die Nature Boyz zum Bezirksligisten ESC Kempten 1b zum mittlerweile 6. Vorbereitungsspiel. Nach schwächerem Beginn setzte sich der Landesligist jedoch durch und nahm einen verdienten 3:5 (2:1, 0:2, 1:2) Sieg mit nach Hause.
Dass die Hausherren das Spiel ernst nahmen und auch gewinnen wollten, zeigten sie bereits zu Spielbeginn. Nach gerade 19 gespielten Sekunden führten die Hausherren mit 1:0, denn Andreas Ziegler war zur Stelle. Dieser Treffer gab den Gastgebern Sicherheit, sie gaben den Ton auf dem Eis an. Forst tat sich etwas schwer, denn die Spieler waren zu weit von ihren Gegnern weg. Die Folge daraus war die 2:0-Führung durch Tobias Pichler, der in der 9. Spielminute traf. Die Mannen um das Trainergespann Dallmayr/Kirschner versuchte sich, jedoch waren die Angriffsbemühungen nicht von Erfolg gekrönt. Zu oft zögerten die Stürmer mit dem Torschuß, der dann oft auch zu ungenau ausgeführt wurde. Zudem trafen sie auf ihren Ex-Kollegen Michele Fuhrmann im Kemptener Tor, der es natürlich allen zeigen wollte. Mit Glück und Geschick verhinderte er das erste Gegentor seiner Sharks. Nichts mehr machen konnte er jedoch in der 14. Spielminute, denn da überwand ihn Bastian Grundner per Schlagschuß zur 2:1-Ergebnisverbesserung.
Nach einer sachlichen Analyse des ersten Drittels zeigten sie die Gäste konzentrierter und verbessert. Jetzt konnten sich die Stürmer besser entfalten und strahlten mehr Gefahr für Fuhrmann aus. Es dauerte allerdings bis zur 35. Spielminute, ehe Bastian Grundner wiederum per Distanzschuß zum 2:2-Ausgleich traf. In der 39. Spielminute war es Kapitän Manfred Guggemos, der die 2:3-Führung in Überzahl für seine Farben erzielte.
Im Schlußabschnitt setzten die Nature Boyz den Sturmlauf fort, sie erspielten sich jetzt Chancen im Minutentakt. Das Tor zum 3:3-Ausgleich jedoch in der 46. Spielminute durch Philip Kohler stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Der inzwischen eingewechselte Markus Kieslich musste diesen Gegentreffer passieren lassen. Forsts Stürmer jedoch erhöhten den Druck nochmals und wurden endlich in der 51. Minute belohnt, denn Bastian Grundner nutzte einen Fehler in Kemptens Abwehr aus und erzielte die 3:4-Führung. Den schönsten Spielzug des Abends war wiederum Grundner und Simon Fend vorbehalten. Grundner setzte sich in der 54. Minute durch und legte auf den heraneilenden Simon Fend ab, der keine Mühe hatte, den 3:5-Endstand herzustellen. Dieser Treffer bedeutet seinen ersten Torerfolg im Forster Trikot. Der Rest des Spiels war ein Spiel auf ein Tor, doch Fuhrmann hatte viel Glück und auch Können gezeigt, und verhinderte so eine höhere Niederlage seiner Sharks.
(SCF/ws)
  
    
HEC HeilbronnHeilbronner EC
Vorbericht zu Heimspiel gegen Ravensburg und Auswärtsspiel in Pforzheim

(RLSW)  Das erste reguläre Wochenende der neuen Saison in der Regionalliga Südwest ist vorbei. An einigen Orten wurde gespielt, an anderen gab es Spielabsagen, die den Zeitplan der Liga jetzt schon gehörig durcheinander bringen. Aber wir alle können dies nicht ändern und müssen für unseren Sport das Beste draus machen, auch wenn wir alle gezwungen sind ,unter Umständen von Woche zu Woche neue Voraussetzungen zu akzeptieren.
Auch am kommenden Wochenende bestreiten unsere Eisbären ein Doppelspiel-Wochenende:
am Freitag (09.10.20 / 20 Uhr) begrüßen wir den EV Ravensburg in der Eishalle Heilbronn. - Am Sonntag (11.10.20 / 19 Uhr) folgt das Auswärtsspiel beim Aufsteiger in Pforzheim.
Das Team des EV Ravensburg ist eine feste Größe in der Regionalliga, Sie spielten in den vergangenen Jahren immer um die Playoffs mit und scheiterte letzte Saison im Halbfinale an der Steelers 1B. Für Ravensburg ist es bereits das dritte Spiel dieser Saison. Im Auswärtsspiel in Pforzheim verlor man die Auftaktpartie der Saison überraschend mit 3:2, obwohl man mehr Spielanteile hatte. Am letzten Wochenende folgte eine schmerzhafte 0:2 Heimniederlage gegen die Baden Rhinos.
Traditionell sind Spiele der Eisbären gegen die Oberschwaben immer sehr harte, umkämpfte und spannende Spiele.
Das erste Auswärtsspiel bestreiten die Heilbronner Amateure zwei Tage später bei einem weitgehend unbekannten Gegner, den Bisons aus Pforzheim. Nach mehreren Jahren in der Landesliga trauen sich die Pforzheimer den Sprung in die Regionalliga zu. Der Aufsteiger besteht zum größten Teil noch aus den Spielern des Landesliga Kaders, doch haben die Verantwortlichen mit einer guten Transfer-Politik einige sehr erfahrene Regionalliga-Spieler nach Pforzheim lotsen können.  Mit John Kraiss als Trainer, steht ein langjähriger „Eisbär“, hinter der Bande der Bisons, der die meisten Jungs um Pavol Jancovic noch sehr gut kennt. Dass die Pforzheimer die Regionalliga nicht nur aufstocken wollen, sondern sich auch vorgenommen haben, ein Wörtchen mitzureden, zeigten sie gleich beim ersten Spiel. - Sie besiegten einen phasenweise spielbestimmenden EVR vor heimischer Kulisse mit 3:2. Die Eisbären sollten also gewarnt sein, ein Spaziergang wird es sicherlich nicht.
(HEC/tm)
  
      
    

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