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September 26
                         
September 2
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 28.September 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Autohaus Meklenborg neuer Autopartner der Eisbären

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben einen neuen Autopartner. Für die kommenden zwei Jahre stellt das Autohaus Meklenborg die Fahrzeuge der Marke Mazda den Spielern, Trainern und der Eisbären-Geschäftsstelle zur Verfügung. Die ersten von 40 Autos der Modelle Mazda 6, CX5, CX30, Mazda 3 und Mazda 2 wurden bereits übergeben.
Eisbären Geschäftsführer Peter John Lee: „Der Kontakt zum Autohaus Meklenborg bestand schon seit einiger Zeit. Die Begeisterung für die Eisbären, die uns Torsten Knippel entgegengebracht hat, hat mir sehr imponiert. Man hat sofort gemerkt, dass es passt. Ich freue mich sehr über diese Kooperation und hoffe, dass sie der Beginn einer langen Partnerschaft ist.“
Neben den Eisbären Berlin unterstützt das Autohaus Meklenborg auch die Eisbären Juniors mit acht Fahrzeugen.
„Die Eisbären Berlin und das Autohaus Meklenborg passen perfekt zusammen. Beide stehen unter anderem für Tradition, Erstklassigkeit und Erfolg. Deswegen freuen wir uns auch sehr, die Eisbären als Autopartner unterstützen zu können. Durch die Kooperation mit den Juniors, besteht schon seit einiger Zeit eine besondere Verbundenheit zum Eishockey generell und zu den Eisbären ganz speziell“, so Autohaus Meklenborg Geschäftsführer Torsten Knippel.
Zusätzlich zur Untereiswerbung und einem Video-Spot auf dem Video Cube, erhält das Autohaus Meklenborg sämtliche Leistungen eines Eisbären-Partners sowie ein Business Seat Paket.
Informationen zum Autohaus Meklenborg:
Seit 1975 ist das Autohaus Meklenborg in Berlin rund um das Thema AUTO MOBIL tätig. Eine langjährige Erfahrung, die attraktive Modellpalette der Marken Mazda und Suzuki, der große Gebrauchtwagenpool sowie der Serviceanspruch gehören zum Erfolgsrezept des Unternehmens. An den beiden Standorten Steglitz (Malteserstraße 10-18, 12247 Berlin) und Spandau (Nonnendammallee 10, 13599 Berlin) bieten eine modern ausgestattete Werkstatt sowie hochqualifiziertes Fachpersonal beste Voraussetzungen für erstklassige, schnelle und zuverlässige Service- und Werkstattleistungen.
Mehr Informationen zum neuen Eisbären-Autopartner unter https://www.meklenborg.de/startseite.html
(EHCB/mebb)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
1:4! Eispiraten verlieren in Bad Nauheim - Westsachsen müssen weiter auf ersten Sieg der Vorbereitung warten

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr zweites Testspiel der laufenden Saisonvorbereitung ebenfalls verloren. In Bad Nauheim unterlagen die Westsachsen mit 1:4. Den einzigen Treffer erzielte Moritz Schug beim Stand von 0:3.
Die Nauheimer gingen mit einem Blitzstart bereits nach zehn Sekunden in Person von Stefan Reiter in Führung (1.). Den Kurstädtern gehörten auch die meisten Spielanteile im ersten Durchgang. Die Eispiraten drückten dem Spiel dann erst zum Beginn des Mitteldrittels ihren Stempel auf, konnten jedoch keine Treffer erzielen. Tessier und Ex-Eispirat Christoph Körner machten es dagegen besser und erhöhten in der 32. Und 33. Minute jeweils in Überzahl auf 3:0.
Den einzigen Treffer auf Seiten der Westsachsen erzielte Moritz Schug nach 50 Minuten. Einen Schuss von Vincent Schlenker ließ Bick nur prallen, der Eispiraten-Verteidiger war schnell zur Stelle und erzielte den 3:1-Anschlusstreffer (50.). Cabana setzte in diesem Spiel dann den Schlusspunkt. Er traf in der 59. Minute zum 4:1-Endstand.
(EC/af)
  
    
evfuessenEV Füssen
Ulm revanchiert sich im Rückspiel mit einem 6:4-Heimsieg

(OLS)  Beim Bayernliga-Aufsteiger VfE Ulm/Neu-Ulm setzte es für den EV Füssen nach dem 3:1-Sieg am Freitag diesmal eine 4:6-Niederlage (0:3, 0:1, 4:2). Viele unnötige Strafzeiten, viele vergebene Torchancen, umstrittene Schiedsrichterentscheidungen sowie ein im ersten Drittel seine wenigen Schüsse unheimlich effektiv in Tore umsetzender Gegner waren die Hauptgründe für diese etwas unerwartete Niederlage.
Füssen begann trotz der fehlenden DNL-Spieler sowie der verletzten Sill, Höfler und Miller stark, vergab aber früh einen Alleingang und brachte sich durch Strafzeiten selbst in Bedrängnis. Dominik Synek traf jeweils bei doppelter Überzahl, in der 16. Minute erhöhte Florian Döring sogar auf 3:0. Bis dahin hatte Ulm die Scheibe überhaupt erst viermal auf das Füssener Gehäuse gebracht. Bei einem weiteren doppelten Überzahlspiel wäre sogar noch mehr möglich gewesen.
Die erste Möglichkeit im zweiten Abschnitt hatte diesmal Ulm, doch danach mehrten sich die Füssener Chancen. Die Verwertung bleibt in der bisherigen Vorbereitung aber ein Manko, es fehlte am letzten Biss. Das gilt auch für eine doppelte Überzahl, nun auf EVF-Seite. Und wie es oft so kommt: Nach einem Wechselfehler nutzten die Devils ihr Powerplay durch einen schmeichelhaften Treffer zum 4:0. Nach einem Abpraller hüpfte die Scheibe unglücklich, Torschütze Ceslik stand bei seinem Abschluss zudem im Torraum direkt am Füssener Goalie, der Treffer zählte trotzdem. Auch danach das gleiche Spielgeschehen. Füssen mit viel mehr Chancen, aber selbst bei besten Möglichkeiten im Abschluss einfach nicht bissig genug.
Das letzte Drittel sollte dann äußerst turbulent werden. In Überzahl traf der EVF endlich durch Marco Deubler zum 4:1, zuvor hatte er noch den Pfosten anvisiert. Doch auch die Gastgeber hatten noch ein Powerplaytor, ihr viertes an diesem Abend, auf Lager. Importspieler Synek traf mit seinem dritten Tor im Nachschuss gegen Andi Jorde, der im letzten Abschnitt für Maximilian Meier gekommen war. Mit diesem 5:1 schien das Spiel gelaufen zu sein. Erst recht, als Dejan Vogl frei vor dem Gehäuse scheiterte, und sich Florian Simon nach einer ahndungswürdigen, aber nicht gepfiffenen Aktion gegen ihn für seine Revanche eine Spieldauerstrafe einhandelte. Da der EVF hier noch weitere Strafen kassierte, ging es erneut mit zwei Mann weniger weiter, die Schwarz-Gelben erwehrten sich aber sehr gut. Hektische Schlussphase: Als auch Ulm eine Strafzeit hinnehmen musste, traf bei einem Konter Stefan Rott in Unterzahl zum 5:2. Man hätte auch gleich nachlegen können, scheiterte aber mehrmals am starken Niemz im Kasten der Gastgeber. Das änderte sich, als es danach die Devils mit Strafen erwischte, darunter eine Spieldauer gegen Petr Ceslik. Zweimal jagte nun Lubos Velebny bei doppelter numerischer Überlegenheit die Scheibe ins Netz und sorgte für den Anschluss. Der EVF zog danach erneut seinen Torhüter und machte mit zwei Spielern mehr weiter. Diesmal ging die Scheibe aber aus dem Drittel und ermöglichte Brückner einen Alleingang. Bitter: Der Unparteiische entschied hier auf technisches Tor für Ulm wegen angeblichen Stockschlags, obwohl der EVF-Spieler eindeutig regelkonform gespielt hat. Durch dieses kuriose 6:4 war die zerfahrene Partie dann endgültig entschieden.
Der Eissportverein geht nun in eine Vorbereitungspause, da es bis zum Start in der Oberliga noch volle sechs Wochen sind. Für Ulm beginnt dagegen bereits in fünf Tagen die Bayernliga-Saison. 
(EVF/mil)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
540 Zuschauer im Stadion zugelassen – Dauerkartenverkauf startet demnächst – Vorbereitungsspiele  fixiert

(OLS)  Nachdem in den letzten Wochen fieberhaft am Hygienekonzept gearbeitet wurde, stehen jetzt die Details für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Oberliga fest. Basis hierfür war das aktuelle Infektionsgeschehen sowie die bundesweiten Vorgaben für den professionellen Liegenbetrieb.
Das Stadion wurde für 540 Zuschauer zugelassen. Allerdings gelten hierfür einige Regeln und Auflagen um den Stadionbesuch sicher zu gestalten. Die Wichtigsten sind:
Alle Besucher sind verpflichtet im gesamten Stadion FFP2 Masken zu tragen. Zusätzlich gelten die allgemeinen Hygieneregeln. Natürlich ist mit FFP2 Masken das Singen, Jubeln, Fluchen (dabei aber bitte nicht die ganz schlimmen Schimpfwörter verwenden! ;-) ), sowie Schals und Fahnen schwenken erlaubt. Über das elektronische Ticketing werden die Kontaktdaten aller Besucher erfasst. Dadurch ist eine Nachverfolgung im Infektionsfall gewährleistet. Zudem wurde das Stadion in drei Zonen aufgeteilt. Sollten im Stadion Infektionsfälle auftreten, müssen die Zuschauer durch diese Maßnahme nicht im Gesamten informiert werden, sondern nur die direkt im Bereich Betroffenen. Die Zuschauer kaufen Karten für einen bestimmten Sektor des Stadions. Jeder Sektor besitzt einen eigenen Außenbereich, eigene Toiletten und ein eigenes Catering. Der Verkauf von Alkohol ist zunächst nicht gestattet. Im Bereich der Haupttribüne sind 240 Sitzplätze zugelassen. In der Ostkurve, sowie in der Westkurve jeweils 150 Stehplätze. Leider ist den Gästefans der Stadionbesuch untersagt. Allerdings werden zukünftig auf Sprade.tv unsere Heimspiele live übertragen.
Der Dauerkartenvorverkauf wird in der ersten Oktoberwoche beginnen. Allerdings können sich alle Fans bereits jetzt einen Account bei ticketmaster.de anlegen und dann so die Karten ganz bequem online kaufen. Zusätzlich werden im beschränkten Rahmen einige Vorverkaufstermine stattfinden. Details hierzu wird Schatzmeister Stefan Schindler demnächst veröffentlichen.
Inzwischen stehen nun endlich auch die Termine und Gegner für die Vorbereitungsspiele fest. Durch den verschobenen Saisonstart war dies für die Verantwortlichen der Oberligisten eine nicht ganz einfach zu lösende Aufgabe, die immer wieder mit Änderungen verbunden war. Für den HC Landsberg hat Teammanager Michael Oswald folgende Termine vereinbart:
 Fr 16.10. 19:30 EV Lindau – HCL
So 18.10. 18:00 HCL – EV Füssen
Fr 23.10. 19:30 EV Füssen – HCL
So 25.10. 18:00 HCL - EV Lindau
Fr 30.10. 20:00 HCL – EC Peiting
So 01.11. 18:00 EC Peiting – HCL
Zum Hygienekonzept und dem nun beginnenden Spielbetrieb äußerte sich Präsident Frank Kurz: „Wir sind froh, dass wir nun, in enger und vertrauter Zusammenarbeit mit der Stadt ein tragfähiges Konzept für unseren Spielbetrieb entwickeln konnten. Wir hoffen natürlich, dass wir im Laufe der Zeit die Anzahl der Zuschauer langsam steigern können. Wir haben in den letzten Wochen festgestellt, dass das Tragen der FFP2 Masken im Stadion für uns gut machbar war. Deshalb sind wir froh, dass uns diese Masken die Zulassung von zunächst 540 Zuschauer ermöglichen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten die an der Erstellung des Hygienekonzepts, der Umstellung des Ticketings und den vielen anderen Projekten, die wir diesen Sommer bearbeiten mussten, mitgearbeitet haben, recht herzlich bedanken. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir jemals eine so arbeitsintensive Sommerpause hatten. Es hat uns an die Belastungsgrenze aller gebracht. Jetzt sind wir aber um so froher, dass wir endlich loslegen können. Ich hoffe, die Fans unterstützen uns durch ihre Anwesenheit und etwas Nachsicht in dieser für den Verein sehr schwierigen Zeit. Sportlich freuen wir uns natürlich auf die Oberliga! Wir sind gut vorbereitet und bereit durchzustarten!“ 
(HCL/js)
  
     
selberwoelfeVER Selb
Fünf Testspiele der Selber Wölfe sind fix / Doppelvergleich gegen Erfurt und Leipzig – Heimauftakt gegen Nordaufsteiger Herforder EV

(OLS)  Seit 17.09.2020 herrscht auch in der Eishockeyoberliga endlich Klarheit. Der Saisonstart 2020/2021 wurde für die Süd- wie auch die Nordstaffel auf den 06.11.2020 verschoben.
Damit haben die Vereine nun eine gewisse Planungssicherheit in einer Zeit, wo angesichts der Corona-Pandemie jedoch langfristiges Vorausschauen schwer bis unmöglich ist und Entscheidungen, die heute getroffen werden, vielleicht angesichts des Infektionsgeschehens wieder verworfen oder neu überdacht werden.
Der vom 16.10.2020 auf Anfang November verschobene Saisonstart, hatte auch bei den Wölfen einiges durcheinander gewirbelt. Der ursprünglich für den 15.09.2020 fixierte Trainingsauftakt für das vollzählig anwesende Team fiel ins Wasser, anstatt loslegen zu können, wurde die komplette Mannschaft in Kurzarbeit geschickt. Nun fiebern Ondruschka & Co und Coach Herbert Hohenberger den 06.10.2020 entgegen, wenn es dann endlich richtig losgeht und das erste offizielle Training in der NETZSCH-Arena ansteht.
Die Corona-Pandemie, der dadurch verspätete Saisonstart – beides wirkte sich auch auf die Wölfe- Vorbereitung aus. Das mit der Pressemitteilung am 18.08.2020 veröffentlichte Testspielprogramm musste zwangsläufig in kurzer Zeit nochmals überarbeitet werden. Mit Erfolg.
Heimauftakt gegen Nordaufsteiger Herforder EV Starten werden die Jungs von Wölfe-Coach Herbert Hohenberger zuhause. Am Sonntag, 18.10.2020 gastiert der Nordligist Herforder EV in der NETZSCH-Arena. Die „Ice Dragons“ stiegen jüngst in die Oberliga Nord auf, der sie bereits in den Jahren 2011 bis 2013 angehörten – damals noch als Herforder EC firmierend. Der mit Abstand prominenteste Crack im Team des kanadischen Cheftrainers Jeffrey Job ist zweifelsohne Stürmer Björn Bombis. Der mittlerweile 37Jährige Routine wird mit seiner Erfahrung aus 178 DEL Spielen und knapp 400 Partien in der 2.Liga der Eckpfeiler im Team des Aufsteigers werden.
Herford wird einigen älteren Selber Eishockeyfans noch ein Begriff sein, beide Teams standen sich vor vielen Jahren schon einmal gegenüber. In der Saison 2000/2001 kam es in den PlayOff-Achtelfinalspielen zum Aufeinanderreffen des damaligen Herforder EC gegen den ERC Selb. Selb setzte sich in 3 Spielen durch (4:2; 5:6; 7:2). Für Herford hieß es nach den Vergleichen gegen die Porzellanstädter Sommerpause, aber es kam noch schlimmer. Nach der Saison wurde die Oberliga Nord mangels Vereine aufgelöst und während die Dresdner Eislöwen und die Ratinger Ice Aliens weiterhin in der Liga verblieben, zog sich Herford in die Regionalliga zurück. Jetzt spielen beide Teams endlich wieder einmal gegeneinander. Aber warum kein Rückspiel der Wölfe in Herford? „Leider hat Herford an diesem Wochenende noch kein spielfähiges Eis. Für uns heißt es. Wir sind somit für den 16.10.2020 noch auf der Suche nach einem weiteren Testspielgegner, die Gespräche dazu laufen“, so Herbert Hohenberger.
Gegen den letztjährigen Tabellenelften der Nord-Hauptrunde treten unsere Wölfe in einem Doppelvergleich an. Die Black Dragons, gecoacht von „Trainergreenhorn“ Raphael Joly, langjähriger Duisburger Publikumsliebling, haben sich gut und gezielt verstärkt für die anstehende neue Oberligarunde. Namen wie Arnoldas Bosas, Tyler Mosienko, Sean Fischer oder Petr Gulda bürgen für reichlich Qualität. Ein Wiedersehen gibt es mit Goalie Konstantin Kessler. Der 24Jährige trug in der Saison 2017/2018 für sechs Spiele das Trikot der Selber Wölfe.
Die beiden Vergleiche hingen bis letzten Donnerstag noch am seidenen Faden. Nun ist es amtlich – die IceFighters Leipzig erhielten endgültig die Zulassung für die neue Oberliga Saison 2020/2021.
„Wir sind erleichtert, dass sich das Kämpfen und Durchhalten gelohnt hat. Leipzig will und braucht Eishockey. Und dafür werden wir auch immer weiterkämpfen“, so der Geschäftsführer André Krüll auf der Homepage der IceFighters. Die beiden Testpartien handelte Herbert Hohenberger mit seinem Trainerkollegen Sven Gerike aus. „Ich freue mich riesig für Sven und alle Leipziger, dass die Entscheidung gefallen ist und Leipzig weiter Oberliga spielen darf. Es werden sicherlich zwei tolle Vergleiche gegen Leipzig“, so Hohenberger. Leipzig, im vergangenen Winter Fünfter nach der Hauptrunde, kann auf einen guten Kader zurückgreifen und wird die Oberliga Nord auf jeden Fall bereichern. Mit Leon Lilik steht ein Crack bei den Leipzigern im Aufgebot, der auch für 34 Pflichtspiele in der Saison 2014/2015 das Wölfe-Trikot trug. Auch IceFighters Coach Sven Gerike ist ein guter Bekannter im Wolfsbau, die Selber kennen ihn aus seiner Zeit beim EV Regensburg (von 2003 bis 2012).
Testspiele Selber Wölfe – Saison 2020/2021:
Selber Wölfe gegen Herforder EV
(18.Oktober 2020 – 17:30 Uhr)
Selber Wölfe gegen TECART Black Dragons Erfurt
(23.Oktober 2020 – 20:00 Uhr)
TECART Black Dragons Erfurt gegen Selber Wölfe
(25.Oktober 2020 – 16.00 Uhr)
EXA Icefighters Leipzig gegen Selber Wölfe
(30.Oktober 2020 – Beginn noch offen)
Selber Wölfe gegen EXA Icefighters Leipzig
(01.November 2020 – 18:00 Uhr)
(VERS/ud)
  
    
bluedevilsweidenBlue Devils Weiden
Weiteres Heimspiel in der Vorbereitung

(OLS)  Das Vorbereitungsprogramm der Blue Devils Weiden steht. Nachdem bereits sechs Testspiele terminiert wurden, sind mit der Partie gegen die Black Dragons Erfurt die Planungen für die Saisonvorbereitung abgeschlossen. Das Spiel gegen Erfurt findet am 30.10. in Weiden statt. Somit bestreiten die Blue Devils fünf ihrer sieben Testspiele in der heimischen Hans Schröpf-Arena.
Somit stehen nun folgende Partien in der Vorbereitung fest:
9.10., 20:00 Uhr: Blue Devils Weiden – EV Landshut
16.10., 20:00 Uhr: Blue Devils Weiden – Passau Black Hawks
18.10., 18:30 Uhr: Blue Devils Weiden – Eisbären Regensburg
23.10., 20:00 Uhr: Hannover Indians – Blue Devils Weiden
25.10., 18:30 Uhr: Blue Devils Weiden – Hannover Indians
30.10., 20:00 Uhr: Blue Devils Weiden – Black Dragons Erfurt
01.11., 18:30 Uhr: Passau Black Hawks – Blue Devils Weiden
(BDW/se)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
Löwen und IceDogs mit guten Leistungen - ERSC Amberg im Test gegen Pegnitz knapp die Nase vorn

(BYL)  Es hatte schon etwas Gespenstisches. Knapp 150 Zuschauer verloren sich im Eisstadion am Schanzl zum ersten Testspiel des ERSC Amberg gegen den EV Pegnitz. Es war aber durchaus unterhaltsam, was beide Teams nach knapp einer Woche intensiver Vorbereitung zeigten – und das Hygienekonzept der Löwenverantwortlichen überstand auch den ersten Härtetest.
Einen kleinen taktischen Vorteil hatte dabei Markus Hausner. Der Ex-Verteidiger des ERSC und Neu-Coach der Pegnitzer IceDogs hatte seinen Gegner schon etwas studieren können, denn die Pegnitzer trainieren ebenfalls im Schanzl-Stadion – unmittelbar nach den Löwen. Den ersten Torschützen des ERSC hatte er wohl nicht auf dem Zettel, ebenso wie die Zuschauer. Mario Strobel traf in der 8.Minute zum 1:0. Der 20-jährige aus dem Regensburger Nachwuchs trat mit einer Gastspielgenehmigung an, spielte zuletzt in der Regionalliga Nord bei Braunlage und konnte nicht nur wegen des Torerfolgs Akzente setzen. Auch der zweite „Gastspieler“ zeigte sich sehr engagiert, mit Max Deichstetter auch noch ein echter Amberger. Die Partie verlief danach sehr ausgeglichen, der eine oder andere Stockfehler auf beiden Seiten war sicherlich noch den kurzen aber sehr harten Trainingsleistungen geschuldet. Im Mittelabschnitt konnte dann Neuzugang Liam Blackburn auf 2:0 erhöhen. Bedingt durch einige Amberger Strafzeiten hatte Pegnitz dann etwas mehr vom Spiel, aber in dieser Phase überstand der ERSC auch eine doppelte Unterzahl unbeschadet. In der Schlussphase des Drittels gelang den IceDogs durch Michael Breyer doch noch der Anschlusstreffer. Der letzte Abschnitt verlief relativ unaufgeregt. Stefan Huber erhöhte für Amberg auf 3:1, Daniel Sonnenberg verkürzte in Überzahl nochmals für die Gäste in einer Partie, in der wohl beide Coaches mit dem Leistungsstand ihrer Teams zufrieden waren. 
(ERSCA/apg)


erscambergERSC Amberg
Blackburn schnürt einen Viererpack - ERSC besiegt Vilshofen zweistellig

(BYL)  In ihrem zweiten und letzten Test vor dem Punktspielstart haben sich die Amberger Wild Lions noch einmal so richtig warmgeschossen. Beim 10:2 (4:0,3:1,3:1) gegen die Vilshofener Wölfe schnürte der Kanadier Liam Blackburn einen „Viererpack“.
Beim ERSC, der die Partie nicht nur vom Ergebnis her, sondern auch spielerisch überlegen gestaltete, stand diesmal Neuzugang Timon Bätge im Tor. Der Youngster aus Selb musste nur zweimal in Unterzahl hinter sich greifen. Überhaupt hatten die Gäste, die am Freitag noch 5:1 in Moosburg gewannen, meist nur Anteile in der Offensive, wenn ein Amberger auf der Strafbank saß. Bei Amberg lief die Scheibe im Vergleich zum Freitagsspiel gegen Pegnitz noch ein Stückchen flüssiger und auch das Zusammenspiel – vor allem bei Blackburn und dem vierfachen Vorlagengeber Felix Köbele – klappte sehr gut. Der kanadische Neuzugang eröffnete nach 104 Sekunden den Torreigen und beendete ihn knapp zwei Minuten vor dem Ende mit dem 10:2. Löwen-Coach Dan Heilman konnte auch diesmal wieder mit den beiden Gastspielern Strobel und Deichstetter zufrieden sein, ebenso mit dem mannschaftlich geschlossenen Auftritt seines Teams, wo neben Blackburn noch ein halbes Dutzend unterschiedlicher Spieler als Torschützen in Erscheinung traten. Vom aktuellen Kader fehlte lediglich noch Verteidiger Richard Stütz, der nach einem Eingriff im Knie noch geschont werden muss.
(ERSCA/apg)
  
   
escgeretsriedESC Geretsried
Vorbereitung der Rats endet mit Niederlage in Pfaffenhofen

(BYL)  Bei angenehm kühlen Eishockeytemperaturen bestritten am vergangenen Freitag die RiverRats ihr drittes Testspiel zu Gast bei den Eishogs aus Pfaffenhofen. Bis zu 400 Zuschauerplätze waren für die Begegnung freigegeben worden. Am Ende verfolgten lediglich rund 65 Eishockeyfans die Partie. Die Gastgeber konnten bisher noch keines ihrer drei vorangegangen Vorbereitungsspiele für sich entscheiden. In der Bilanz der Geretsrieder fanden sich bis dato ein Sieg gegen den ESV Buchloe und eine Niederlage gegen den TSV Peißenberg wieder.
Beide Mannschaften starteten zunächst zurückhaltend in das erste Drittel. Neben vereinzelt aussichtsreichen Chancen, waren es zunächst überwiegend Distanzschüsse, welche beide Torhüter jedoch nicht vor größere Probleme stellten.  Ab der neunten Minute nahm die Partie an Fahrt auf und es ergaben sich lukrative Chancen auf beiden Seiten. Stürmer Horvath scheitert mit einem kraftvollen Schuss nur knapp am Aluminium (11.). Zum Ende des ersten Drittels brachte der Pfaffenhofener Neuzugang Martens auf Zuspiel von Endress die Gastgeber mit 1:0 in Führung (17.). Dies nahmen die Geretsrieder nicht lange hin und so erzielte Bursch keine 60 Sekunden später nach Vorarbeit von Merl und Reiter den 1:1 Ausgleichstreffer (18.).
Das zweite Drittel gehörte den Eishogs. Nach knapp einer Minute legte Martens die Scheibe von seitlich hinterm Tor zurück auf denn frei stehenden Endress, welcher sicher und platziert unten links zur 2:1 Führung einnetzte (21.). Durch einen schönen Querpass von Fuchs war der Slot frei und Strobl versuchte es aus guter Position mit einem Flachsschuss. Ein Pfaffenhofener Verteidiger warf sich kurzer Hand aufs Eis, fing den Schuss ab und verhinderte somit die aussichtsreiche Chance (25.). Der Pfaffenhofener Gebhardt fälschte im Getümmel vor dem Geretsrieder Tor einen Schuss von Teamkollege Lohrer ab und die Scheibe rollte zum 3:1 in den Kasten (27.). Anschließend baute der EC die Führung nach einer Kombination von Fardoe, Endress und Martens zum 4:1 aus (34.). Die Rats starteten daraufhin diverse Offensivaktionen. Hochstraßer scheiterte bei einem Konter nach gutem Pass von Köhler an EC Torhüterin Albl (36.) und Horvath traf mit einem Schlagschuss nur das Außennetz. Kurz vor Ablauf einer Strafe gegen den Geretsrieder Kontingentspiele Haloda, erhöhten die Eishogs in Überzahl durch Martens auf den 5:1 Pausenstand (39.).
Im letzten Drittel legten sich die Geretsrieder ins Zeug und erarbeiteten sich mehrfach gute Chancen. Nach 50 Spielminuten erzielte Merl auf Zuspiel von Tauber und Rizzo das 5:2 (50.). Gut eine Minute später spielte Hölzl die Scheibe zu Rieger, welcher sich ein Herz nahm und kraftvoll von der blauen Linie abzog. Erfreulicherweise schlug der Puck im Netz ein und sorgte für den 5:3 Anschlusstreffer (51.). Trotz weiterer, guter Chancen gab es kein weiteres Vorbeikommen an EC Torhüterin Albl.
Fazit:
Die River Rats zeigten am Anfang und am Ende des Spiels eine gute Performance. Ein suboptimales „Mitteldrittel“ und starke Eishogs verhinderten einen weiteren Erfolg. Da aufgrund technischer Probleme im heimischen Heinz-Schneider-Eisstadion das letzte Testspiel gegen den ESV Buchloe kurzfristig abgesagt wurde, endete mit dieser Partie die Vorbereitung. Am kommenden Freitag beginnt dann die Bayernliga Saison 2020/2021. Für das Team von Rudi Sternkopf geht es zunächst zu den Devils nach Ulm und am Sonntag ist der TSV Erding zu Gast.
(ESCG/ko)
  
    
ESC KemptenESC Kempten
Sharks zwingen die Mammuts nieder - ESC Kempten schlägt die EA Schongau mit 6:7 nach Penaltyschießen und fährt den ersten Sieg ein

(BYL)  Mit den Mammuts vom Lech stand dem Team von Carsten Gosdeck auch beim vierten Test vor der Saison ein gestandener Bayernligist der letzten Jahre gegenüber. Dreimal musste das auf vielen Positionen veränderte Team bereits erkennen was da in den Punktspielen der Bayernliga an Gegnern wartet. Und das in der Abstimmung noch einiges zu verbessern ist. Dies sollte nun im voraussichtlich letzten Vorbereitungsspiel schon zu erkennen sein, schließlich geht es bereits am nächsten Wochenende zum ersten Mal um Punkte.
Kempten begann schwungvoll mit Tempo und guten Kombinationen nach vorne. Und heute saß vor allem das Überzahlspiel, Bereits in der dritten Spielminute stocherte Michel Maaßen den Puck mit einem Mann mehr auf dem Eis aus dem Gewühl ins Tor. Und auch im zweiten Powerplay gab es Grund zum Jubeln, Mauro Seider erhöhte nach Zuspiel von Roni Rukajärvi in der sechsten Minute auf 0:2. Im Gefühl der schnellen Führung nahm Kempten etwas Gas weg und Schongau kam besser ins Spiel. Schon zwei Minuten später fiel der Anschlusstreffer. Doch die Sharks drückten weiter, waren in diesem Drittel das überlegene Team, konnten aber weitere Chancen nicht nutzen. Die ersten 4 Minuten nach der Pause gehörten komplett den Blau-roten, man drückte die Mammuts massiv in deren Drittel, aber erneut fand die Scheibe nicht den Weg an Torhüter Blankenburg vorbei. Schlimmer noch, quasi aus dem Nichts konnten die Lechstädter die Partie mit zwei Treffern in der 24. und 25.min zu ihren Gunsten drehen. Doch Michel Maaßen lies siech nicht lange bitten, tanzte drei Mammuts aus und vollendete zum Ausgleich in Minute 27. Das Spiel nun offen mit Tempo und Chancen auf beiden Seiten. Schongau zog zwei Strafzeiten gleichzeitig und Roni Rukajärvi fackelte nicht lange. Von der blauen Linie hämmerte er die Scheibe in die Maschen. Doch auch diese Führung hatte nicht lange Bestand, noch eine Minute vor der Pause glichen die Gastgeber erneut aus. Im letzten Drittel erneut Kempten die überlegene Mannschaft mit mehr Torchancen, aber die Hausherren abgeklärter in der Chancenverwertung. Während die Allgäuer die Scheibe einfach nicht ins Tor brachten klingelte es zweimal hinten und nach 51 Minuten stand es 6:4. Die Sharks gaben aber nie auf und erhöhten den Druck. Lohn war der erneute Anschluss durch Max Schmidle in der 53.min. Nikolas Oppenberger hatte ihn wunderbar auf links bedient. Und in Minute 57 der verdiente Ausgleich durch Lars Grözinger. Das entscheidende Penaltyschießen entschieden die Gäste von der Iller durch zwei Treffer von Grözinger und Schmidle für sich während Jenny Harß zwei Versuche der Mammuts entschärfte.
Gut zu sehen das die Tormaschinerie der Sharks rechtzeitig vor Saisonbeginn ins Laufen kommt. Es werden zwar immer noch zu viele Chancen benötigt aber endlich fielen auch die nötigen Treffer. Zu Verbessern für Trainer Gosdeck gilt es vor allem die Arbeit nach hinten, Bereits am Freitag kam der Gegner zu einfach zu seinen Toren. Trotzdem ein großer Schritt vorwärts zur richtigen Zeit und ein Sieg der die Moral in der Mannschaft zeigt. 
(ESCK/th)
  
    
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – EC Pfaffenhofen Eishogs 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)

(BYL)  Mit einem 1:2 auf eigenem Eis gegen den Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen Eishogs beendete der EHC Klostersee die Vorbereitungsphase. Fünf Tage vor dem Punktspielauftakt in der Bayernliga zeigte das Spiel der Rot-Weißen aus Grafing noch einige Baustellen, insbesondere was die in diesem Test spielentscheidenden Dinge anging. Das Team um Kapitän Bernd Rische dominierte das Geschehen auf dem Eis weitgehend, brachte gegen den defensiv bestens organisierten Gäste aber aus einer Vielzahl guter Einschussmöglichkeiten nur ein Törchen zustande. Bei den "special teams" zeigten die Eishogs einen Tick cleverer auf. Beide Treffer Pfaffenhofens resultierten aus Überzahlsituationen, die nach jeweils gewonnenem Offensivbully gut einstudiert und schnell erfolgreich zu Ende gebracht wurden. Eben da, im Powerplay wie auch in der Abstimmung der Unterzahl-Box, ist bei der Truppe von Dominik Quinlan noch einiges an Luft nach oben möglich. Mit der Vorstellung seiner Mannschaft bei beiderseits kompletter Spieleranzahl zeigte sich der Klosterseer Headcoach sehr zufrieden.
Los geht´s am kommenden Wochenende um Punkte für den EHC auswärts bei den Schweinfurt Mighty Dogs (Freitag, 20 Uhr). Zur Heim-Premiere auf Grafinger Eis gastieren am Sonntag um 17.30 Uhr die Waldkraiburger Löwen.
(EHCK/pel)
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
Last-Minute-Löwen besiegen Gladiators aus Erding

(BYL)  Man kann hin- und hergerissen sein als Anhänger der Löwen aus Waldkraiburg nach diesem letzten Vorbereitungsspiel der Eishockey Bayernliga zwischen dem EHC Waldkraiburg und den Gladiators aus Erding. Zum einen durfte man erneut ganze elf Tore bewundern, andererseits hingegen fielen fünf davon ins eigene Gehäuse, weshalb die Partie spannender wurde als sie es sein hätte gemusst.
Den Anfang machte der EHC Waldkraiburg, der, in der zu diesem Zeitpunkt noch von der Sonne geküssten Raiffeisen-Arena, nach nur 23 Sekunden die 1:0 Führung erzielen kann. Als Torschütze trug sich Christof Hradek in die Liste ein, der einen Schuss von Michael Trox entscheidend ins Tor abfälschen konnte. Wer sich jedoch nun auf einen sicheren und entspannten Eishockeyabend freute, wurde von den Gladiators eines Besseren belehrt. Nur eine Minute später nämlich glichen diese durch Marko Babic zum 1:1 aus und bestätigten Damit, dass dies ein torreiches erstes Drittel werden würde. Erneut mussten die Zuschauer im Stadion oder an den diversen Geräten zu Hause nicht lange auf eine Antwort des EHC warten. Ganze zwei Minuten nach dem Ausgleich erhält Michail Guft-Sokolov einen langen Pass von der eigenen Grundlinie und kann ungestört aufs Tor von Schedlbauer zulaufen und eiskalt zum 2:1 vollenden. Aber auch nach dieser erneuten Führung müssen die Zuseher nicht lange auf das nächste Tor warten. Knapp drei Minuten können die Löwen ihre Führung verteidigen, dann ist es Erdings Nummer 88, Lars Bernhardt, der auf Zuspiel von Alexander Gauntschnig den Spielstand erneut egalisieren kann. In der Folge werden beide Teams etwas wachsamer und beide Torhüter, für Waldkraiburg stand Christoph Lode im Gehäuse, hielten was es zu halten gab. Die 14. Spielminute hält dann jedoch wieder ein Tor bereit. Nach einem Bully vor dem Kasten von Christoph Lode, welches der EHC Waldkraiburg gewinnen kann, spielt Philipp Seifert den Puck an der Bande entlang aus dem Waldkraiburger Drittel. Leon Judt, seines Zeichens sehr schnell auf den Kufen unterwegs kann sich das Spielgerät schnappen und schafft mit seinem Namensvetter Leon Decker eine 2-auf-1-Situation, welche beide Spieler mit routiniertem Passspiel und Judt mit Auge, zum 3:2 Torerfolg ausbauen können. Doch auch hier war das letzte Wort noch nicht gesprochen. In eigener Überzahl, Tim Ludwig saß eine Bankstrafe wegen einem Mann zu viel auf dem Eis ab, erzielt Erding durch Daniel Krzizok den Pausenstand von 3:3.
Der zweite Spielabschnitt verlief nicht mehr so torreich wie der Erste. Chancen waren durchaus vorhanden, doch Straka, Jeske oder auch Bergmann scheiterten entweder an der Erdinger Verteidigung, spätestens aber an Christoph Schedlbauer. Fast könnte man davon ausgehen, dass beide Trainer in der Drittelpause die Anweisung gaben konzentrierter in der Verteidigung zu arbeiten und dies war, objektiv betrachtet, auch bitter nötig. Einen Nadelstich gab es aber dann doch noch, dieser wurde gesetzt von den Gladiators aus dem Nachbarkreis. Die Nummer 27 der Erdinger, Mark Waldhausen, vollendet einen erfolgreichen Angriff mit seinen Kollegen zum Pausenstand von 3:4.
Das dritte Spieldrittel startet wieder mit einem Tor und dem damit einhergehenden Ausgleich für die Löwen. Nach zwei Minuten im Durchgang sieht Mathias Jeske die verwaiste rechte Seite vor dem Erdinger Kaste, fasst sich ein Herz und wird mustergültig von Josef Straka bedient. Dieses Muster an Angriff kann Schedlbauer nicht vereiteln und es steht 4:4. Lange währt die Freude über den Ausgleich jedoch wieder nicht. Nur etwas mehr als zwei Minuten später stellt Philipp Michl die erneute Führung für Erding wieder her. Und als wären Tore ansteckend, fanden auch die Löwen die passende Antwort auf diese Führung und zwar ebenfalls nur etwas mehr als zwei Minuten später. Leon Decker, im Zusammenspiel mit Zimmermann und Judt gleicht in der 47. Spielminute zum 5:5 aus. Dieser Spielstand sollte, trotz Bemühungen beider Seiten, bis zum Ende der regulären Spielzeit bestehen.
In der Overtime zeigten die Löwen, auch begünstigt durch die Strafzeit Erdings, die reine Dominanz. Die wenigen Torschüsse die Erding dort verzeichnen konnte vermag man kaum als „Chancen“ zu bezeichnen. Die Löwen jedoch stürmten, trafen Pfosten und brachten den Torraum der Gladiators arg in Bedrängnis – ein Tor jedoch mochte nicht fallen. Sechs Sekunden vor dem Ende der Verlängerung und bevor das Penaltyschießen begonnen hätte, beendete Matthias Bergmann nach Vorlage von Captain Trox und Nico Vogl die Partie für diesen Abend.
In der nächsten Partie des EHC Waldkraiburg, der offiziellen Saisoneröffnung der Eishockey Bayernliga, geht es dann wieder um Punkte und Tabellenplätze. Diese startet am kommenden Samstag dem 03.10.2020 um 17.15 Uhr gegen die EA Schongau. Karten gibt es hierfür ausschließlich Online auf der Webseite der Löwen unter: www.ehcwaldkraiburg.com 
(EHCW/aha)
  
    
bayreuthtigersEHC Bayreuth
DEL2-Spielansetzungen bringt EHC Bayreuth in akute Terminnot

(BLL)  Erhebliche Sorgen plagen die Verantwortlichen des EHC Bayreuth aufgrund der in den letzten Tagen bekannt gegebenen Termine der DEL2.
Als der DEL2-Spielplan bekannt wurde, wurde es in der Kommandozentrale des Landesligisten bereits unruhig. Zwei der sechs Sonntagstermine und ein Samstagstermin überschneiden sich, es war hier schon klar, dass die Verlegungen schwierig werden würden. „Der BEV hatte zuvor dem Geschäftsführer der DEL2, Rene Rudorisch, den Spielplan der beiden betroffenen Vereine, u.a. Bayreuth, vorgelegt. Dieser sagte wohl zu, dass er diesen bei der Spieleinteilung berücksichtigen würde. Das Ergebnis ist da eher grenzwertig“, meint EHC-Vorsitzender Michael Schwellengreber dazu.
Als dann aber die Bayreuth Tigers trotz des bereits feststehenden Landesliga-Spielplans zwei ihrer drei Test-Heimspiele ausgerechnet am 18.10. und 1.11. auf zwei Pflichtspiele des EHC Landesligisten legten und auch hier der EHC aufgefordert wurde, seine Spiele zu verlegen, trieb es die Sorgenfalten und den Schweiss noch mehr auf die Stirn des Vorsitzenden. „Für die Ansetzung der Punktspiele kann die GmbH nichts, aber dass genau unsere beiden einzigen Heimspiel-Termine während der DEL2-Vorbereitung durch Testspiele belegt werden, geht gar nicht. Das sind Profis, die können an jedem Tag in der Woche spielen. Rücksicht und ein Miteinander in diesen für alle Beteiligten besonderen Zeiten sieht jedenfalls anders aus.“
Eine Lösung dieses Dilemmas ist noch nicht in Sicht. Man hofft, dass mit Hilfe des Sportamts irgendwie die Situation entschärft werden kann. Problem ist natürlich, dass auch die Sportstätten der Gegner mittlerweile durch andere Veranstaltungen blockiert sind, so dass auch hier z. B. Wechsel der Heimrechte schwierig werden.
(EHCB/sr)
  
    
wanderersgermeringWanderers Germering
Landkreis-Derby geht klar an Germering / Der Traum vom nachträglichen Double lebt

(BLL)  182 begeisterte Zuschauer im Polariom sahen am vergangenen Freitag einen stark umkämpften Derbyklassiker zwischen den Wanderers Germering und dem EV Fürstenfeldbruck, welches Schwarz-Gelb am Ende verdient mit 7:2 für sich entscheiden konnte. Im ersten Drittel hatten die Hausherren zwar mehr Tormöglichkeiten, taten sich aber gegen gut eingestellte Brucker oftmals schwer. Der zweite Spielabschnitt startete der EVG nervös und zurückhaltend, so dass man die „Crusaders“ immer besser in die Partie kommen ließ. Ein Doppelschlag durch Manuel Winkler und Nico Rossi sorgte jedoch für die zwischenzeitliche 3:1 Führung. In den letzten 20 Minuten ging es nochmal hin und her, doch bis auf den zweiten Fürstenfeldbrucker Treffer, ließ der EVG nichts mehr zu. Man selbst konnte das Ergebnis noch mit ein paar schön herausgespielten Toren in die Höhe schrauben. Neuzugang Raphael Holub im Germeringer Gehäuse feierte dabei ein gelungenes Debüt im schwarz-gelben Trikot und parierte einen Penalty.
Zwei Tage später ging es für das Schedlbauer-Team nach Miesbach zum Spiel 1 des nachgeholten Finales um die Bezirksliga-Meisterschaft der Saison 2019/2020. Die Wanderers gingen in der Verteidigung stark ersatzgeschwächt in die Partie und erwünschten dennoch mit dem ersten Tor von Daniel Menge im Germeringer Dress in der fünften Minuten einen optimalen Start. In der Folge bestimmten die Germeringer mehr und mehr das Spielgeschehen, doch es dauerte fast bis zur Spielhälfte, bis Manuel Winkler das längst überfällige 0:2 markieren konnte. Im Schlussdrittel versuchte die SG Schliersee/Miesbach 1b nochmal alles, doch die sich auftuenden Räume wussten die Gäste eindrucksvoll für sich zu nutzen und so stand am Ende ein souveräner 0:5 Auswärtserfolg auf der Anzeigetafel.
Am kommenden Freitag können die Schwarz-Gelben nun mit einem Sieg in eigener Halle das verspätete Double perfekt machen und sich in die Geschichtsbücher des Vereins eintragen. Dazu bedarf es aber noch einmal einer über 60 Minuten konzentrierten und geschlossenen Mannschaftsleistung. Man muss selbst aktiv sein, um die Gefahr des Gegners zu nehmen. Auf die eigenen Stärken vertrauen und sein Spiel aufs Eis bringen. In puncto Einsatz, Kampf und Leidenschaft wird man im jungen Germeringer Team nicht viel heraufbeschwören müssen, dafür lebt der Geist der Aufstiegsmannschaft noch zu sehr.
Zum Abschluss des nächsten Spielwochenendes gastieren die Wanderers am Sonntag beim EV Moosburg. Die Dreirosenstädter beendeten die letztjährige Landesliga-Vorrunde auf dem vierten Rang und gingen nach sechs Siegen und acht Niederlagen als Tabellensechster der darauf folgenden Aufstiegsrunde hervor. Mit den beiden Topscorern Miloslav Horava und Peter Abstreiter konnte zwei wichtige Führungsspieler gehalten werden. Zudem verstärkte man sich im Tor namhaft mit dem ehemaligen Oberliga-Goalie Maximilian Engelbrecht, der bereits für den EV Landshut den Kasten hütete. Der EVM sucht aktuell noch nach seiner Form. Alle drei Vorbereitungsspiele gingen deutlich verloren, wobei man zweimal gegen ambitionierte Bayernligateams testete. Gegen Germering soll es nun endlich mit dem ersten Sieg klappen, auch wenn das Ergebnis in der Testspielphase bekanntlich keine Rolle spielt.
Da in Moosburg von Seiten der Stadt nur 100 Zuschauer zugelassen sind und ein großer Teil bereits an Dauerkartenbesitzer vergeben ist, sind nur wenige Restkarten an der Abendkasse verfügbar. Eine Reservierung im Vorfeld ist nicht möglich!
(EVG/fh)
  
      
    

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chemnitzcrashersESV Chemnitz
Crashers mit Auftaktniederlage

(RLO)  Am Wochenende wurden die ersten Meisterschaftsspiele im deutschen Eishockey seit Corona-Beginn durchgeführt. Damit ist die Eishockey Regionalliga Ost Vorreiter für unseren Sport auf einem Weg, der hoffentlich zu einem Stück mehr Normalität führen wird.
In einer spannenden und über weite Strecken fairen Partie konnten sich die Eisbären Juniors Berlin im Küchwald vor 515 Zuschauern mit 5:6 für die Auftaktniederlage aus der vergangenen Saison revanchieren.
(ESVC/tb)
  
 
 
 Montag 28.September 2020 www.icehockeypage.de 
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