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September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 26.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Faschingsdienstag und Aschermittwoch mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Düsseldorfer EG
August 2020: Die DEG reist zu zwei Testspielen nach Nottingham!

(DEL)  Der Kampf um die besten Playoff-Plätze der Saison 2019/20 läuft auf vollen Touren, dennoch möchte die Düsseldorfer EG einen interessanten Ausblick auf die Vorbereitung der kommenden Spielzeit 2020/21 werfen. Denn die Rot-Gelben reisen zu zwei Vorbereitungsspielen ins englische Nottingham! Die Termine:
Samstag, 29. August: Glasgow Clan vs. Düsseldorfer EG in Nottingham
Sonntag, 30. August: Nottingham Panthers vs. Düsseldorfer EG in Nottingham
Die genauen Uhrzeiten der Spiele stehen noch nicht fest, es wird sich aber wahrscheinlich am Samstag um den Nachmittag und am Sonntag um die Mittagsstunden handeln. Die Spiele werden in der Motorpoint-Arena in Nottingham ausgetragen.
Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Wir wissen, dass solche Testspiele im Ausland für viele reisefreudige Fans ein schönes Ziel sind. Deswegen wollten wir diese spannenden Termine frühzeitig kommunizieren, damit die Fans rechtzeitig planen können.“ Ob das Eishockey Fanprojekt Düsseldorf eine eigene, organisierte Reise zu den Spielen anbietet, entscheidet sich in den nächsten Tagen. Infos hierzu folgen.
(DEG/pdeg)
  
    
EC Kassel Huskies
Ladies-Day in der Eissporthalle lockte Besucherinnen

(DEL2)  Einen tollen Nachmittag erlebten am vergangenen Samstag ausschließlich weibliche Fans und Förderinnen der Kassel Huskies auf dem Ladies-Day. Um die 70 Frauen samt den Partnerinnen der Spieler waren der Einladung der Schlittenhunde gefolgt und hatten zunächst das Training der Mannschaft auf dem Eis verfolgt. Dabei moderierten Huskies-Teammanager Manuel Klinge und Jason Schade aus dem Medienteam das Geschehen auf dem Eis und gaben den interessierten Besucherinnen einen Einblick in den Sport-Alltag der Profis.
Nach dem kurzweiligen Auftakt stand in der Folge in der Connectivity-Lounge der nächste informative Part auf dem Programm: Einem Vortrag von „Seven Sundays“ lauschten die weiblichen Gäste und erfuhren alles Wesentliche über gesunden Schlaf und die Wichtigkeit von nächtlicher Erholung. Ein leckeres Buffett unseres Partners Fleischerhandwerk Jens Jonsson, gefüllte Präsenttaschen des Kosmetik-Unternehmens Gerhard Klapp und anregende Gespräche rundeten den Nachmittag schließlich ab.
„Mein Eindruck war, dass das Event nicht nur gut angenommen wurde, sondern die Besucherinnen sich sehr interessiert an den verschiedenen Programmpunkten zeigten“, so Gerhard Zeebe vom Vertriebsteam der Huskies, der den Nachmittag neben Vertriebsleiter Burkhard Walter organisiert hatte.
Es war nicht der erste Ladies-Day in der Geschichte der Huskies – und wenn es nach dem Willen der Schlittenhunde und den Besucherinnen geht auch nicht der Letzte.
(ECK/tl)
  
    
Tölzer Löwen
Let´s get ready to rumble!

(DEL2)  Tölzer Löwen gegen den EC Bad Nauheim. Klingt erstmal, wie ein ganz normaler DEL2-Hauptrunden-Spieltag. Am Freitag ist das Duell dieser beiden Teams möglicherweise allerdings eines um die vorzeitige Viertelfinal-Qualifikation. Gewinnen die Löwen in regulärer Spielzeit, ist ihnen der Platz unter den besten sechs Teams der Liga nicht mehr zu nehmen. Die Buam befinden sich vor dem letzten Hauptrundenwochenende auf einem hervorragenden fünften Tabellenplatz. Realistisch sind aufgrund des Torverhältnisses nur noch die Platzierungen fünf bis sieben. Die Heilbronner Falken auf Rang vier sind bereits um fünf Punkte enteilt. Dafür ist auf den ESV Kaufbeuren auf Rang acht ein beruhigendes Polster von sechs Punkten und +24 Toren vorhanden. So streitet man sich am kommenden Wochenende aller Voraussicht nach nur noch mit den Ravensburg Towerstars und dem EC Bad Nauheim um die begehrten Viertelfinal-Plätze fünf und sechs. Umso passender, dass am Freitag ein Spiel gegen einen dieser direkten Konkurrenten stattfindet. Doch es kommt noch besser: Das Spiel gegen den EC Bad Nauheim findet vor heimischem Publikum statt - ein möglicherweise entschiedener Vorteil! Die Löwen freuen sich auf sehr gut gefüllte Ränge, gerade aus diesem Grund ist allen Tageskarten-Käufern der Online-Vorverkauf stark zu empfehlen. Die Löwen spielen bislang eine starke Saison. Mit dem Minimalziel Platz zehn in die Saison gestartet waren sie an jedem einzelnen der bislang 50 Spieltage auf einem der ersten zehn Ränge der Tabelle. Nun wurde zwei Spieltage vor Schluss eine gute Ausgangsposition geschaffen, die es in den Spielen gegen Bad Nauheim (Freitag) und Dresden (Sonntag, auswärts) zu verteidigen gilt. Gerade die Spiele gegen die Kurstädter waren bislang ein gutes Pflaster für Bad Tölz. Alle drei Vergleiche gingen an die Löwen, zuhause gab es gar einen überzeugenden 4:0-Sieg. Großer Rückhalt des Teams von Christof Kreutzer ist Goalie Felix Bick, der seit Jahren in der DEL2 zu einem der besten seines Fachs gehört. Die Offensive hinkt dagegen etwas. 137 Tore sind Liga-Tiefstwert, keiner der Akteure punktet im Schnitt öfter als einmal pro Spiel. Zum Vergleich: Bei den Löwen gelingt dies ganzen sechs Spielern.
(TL/sr)
  
    
EV Lindau Islanders
Stellungnahme zum Bericht in der Lindauer Zeitung vom 25.02.2020

(OLS)  Mit Verwunderung und Erstaunen haben die Verantwortlichen der EV Lindau Islanders die Berichterstattung der Lindauer Zeitung vom 25.2.2020 über die Trennung zwischen den Islanders und Trainer Franz Sturm zur Kenntnis genommen.
„Davon, dass der Verein die Play-Off Teilnahme nicht wollte“, kann keine Rede sein, sagt Präsident Marc Hindelang. Wir hätten natürlich gerne erneut die Playoffs erreicht, aber nicht um den Preis, den Weg der wirtschaftlichen Vernunft zu verlassen. Wir geben nicht mehr aus, als wir haben und niemand hätte uns garantieren können, dass wir mit neuen Spielern Platz Acht erreichen und das finanzielle Risiko einer fast fünfstelligen Summe wieder einspielen. In den vergangen Jahren haben wir als Verein immer den sportlich maximalen Erfolg gesucht und für unsere Mannschaft immer alles möglich gemacht, diesen auch so zu erreichen.“
Vielmehr sei die sportliche Leitung der Islanders im nahezu wöchentlichen Abgleich mit Trainer Franz Sturm gewesen, was die Kaderplanung betrifft. Der Markt wurde sondiert, auch potenzielle Neuzugänge im Training getestet, „aber wir waren uns einig, dass diese Spieler keinen Sinn machen und uns nicht verstärken“, sagt Vorsitzender Bernd Wucher. „Gleichzeitig war uns wichtig, dem Kader, der den vorzeitigen Klassenerhalt geschafft hat und von Oktober bis Dezember so toll gespielt hat, zu vertrauen und keine unnötige Unruhe in die Kabine zu bringen. Deshalb haben wir Mannschaft und Trainer in persönlichen Gesprächen und vor Beginn der Meisterrunde auch das klare Signal gegeben, dass wir alles tun was möglich ist, um die Play-Offs zu erreichen und diesen Erfolg dem Team auch zu honorieren. Gleichzeitig sollte auch perspektivisch gehandelt und die Nachwuchsspieler vermehrt eingebaut werden, um sie einerseits ohne den Druck des Abstiegskampfes weiter in der Oberliga zu entwickeln.“
Die Islanders wollen hier nachhaltig mittel- und langfristige Ziele verfolgen. Es gibt im Umfeld der Oberliga genug Beispiele, wie sogenannte „Schnellschüsse“ bei Nachverpflichtungen und Fehlplanungen im Kostenbudget zum Niedergang ganzer Eishockeyregionen führen können. „Diese Verantwortung für den Verein und die Mannschaft ist uns zu sensibel, um zu riskant zu handeln, denn es ist schon schwer genug, diesen enormen Aufwand in der Oberliga als EV Lindau zu bewältigen. Wir denken da als EVL einfach sehr oft anders, aber eben Weitsichtig“, sagt Bernd Wucher.
Für die letzten vier Spiele, in denen es für die Gegner immerhin noch um die Meisterschaft geht, erwarten sich Verantwortlichen nun noch einmal den gemeinsamen Schulterschluss und ein seriöses Auftreten aller Beteiligten. Denn der letzte Eindruck der Saison soll den positiven Verlauf eines Großteils der Spielzeit nicht verwischen.
(EVL/cs)
  
    
SC Riessersee
SCR Mannschaft der Stunde - Freitag um 20 Uhr ist der EC Peiting zu Gast

(OLS)  Die heiße Phase in der Meisterrunde ist eingeläutet. Mit sage und schreibe sechs Siegen in Folge haben sich die Werdenfelser sehr gut in Position gebracht und sind der Top 4 beachtlich nahe gerückt. Damit sind die Garmisch-Partenkirchner definitiv die Mannschaft der Stunde und das ist die beste Werbung um mehr Zuschauer ins Olympia-Eissportzentrum zu locken. Seit Beginn der Meisterrunde hat der SC Riessersee 29 Punkte eingesammelt und ist damit in der Runde der besten 10 Clubs der Oberliga Süd das zweitbeste Team. Lediglich Regensburg hat einen Zähler mehr auf der Habenseite verbuchen können.
Am kommenden Freitag um 20 Uhr sind die Rot-Weißen vom EC Peiting in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Bisher gab es gegen das Team aus dem Pfaffenwinkel drei Siege und zwei Niederlagen, wobei die Niederlage am 13.12.2019 erst nach Penaltyschießen zu Stande kam. Vor und nach dem Spiel gegen Peiting werden in der Geschäftsstelle vorab Tickets für das Heimspiel am 6.3.2020 gegen die Starbulls Rosenheim angeboten. „Mit einem Heimsieg gegen Peiting können wir unseren fünften Tabellenplatz nach hinten absichern und uns eine gute Ausgangsposition für die weiteren Aufgaben schaffen. Für das Spiel gegen Rosenheim am 06.März haben wir schon viele Kartenanfragen und wir möchten unseren Fans nochmal die Möglichkeit geben, an einem Spieltag vorab ihre Karten für das große Oberbayernderby zu sichern. Lasst uns das OEZ zum Beben bringen, unsere junge Mannschaft hat sich vor den Playoffs eine große Kulisse verdient. Die Mannschaft ist in Vorleistung getreten, hat sechs Siege in Folge eingefahren und jetzt wäre es schön, wenn sich das auch in den Zuschauerzahlen widerspiegeln würde.“ so Panagiotis Christakakis.
Das Heimspiel am Freitag wird auch auf Sprade TV zu sehen sein. „Nach der gelungenen ersten Übertragung mit einem Co-Kommentator gehen wir nun den nächsten Schritt und werden nach dem 1.Drittel mit einem Spieler ein Live-Interview führen. Das Interview gibt es im Livestream und natürlich im OEZ auf unserer Videowall zu sehen.“ so erneut Panagiotis Christakakis.
Nächsten Sonntag um 18:30 Uhr ist der SC Riessersee dann bei den BlueDevils Weiden zu Gast. Online/Mobile-Tickets für die Heimspiele des SC Riessersee gibt es bei unserem Ticketpartner Eventim unter: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ oder am Spieltag an unserer Tageskasse ab 18 Uhr.
(SCR/pv)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
TSV Erding
Gladiators qualifizieren sich für die Playoffs

(BYL)  Obwohl es für die Erding Gladiators am Wochenende nur einen Punkt 
gegeben hat, haben sie doch die direkte Qualifikation für die Playoffs 
erreicht.
Wer der Gegner ist, das entscheidet sich erst am letzten Spieltag am 
kommenden Sonntag.
„Hoffentlich wird es nicht Miesbach“, war bei den Fans zu hören, denn 
das Team aus dem Oberland liegt den Gladiators überhaupt nicht. Wie 
schon in der Hauptrunde setzte es eine 0:4-Heimniederlage. Um vier Tore 
schlechter waren die Erdinger allerdings nicht. „Unser Torwart Timon 
Ewert war eine Bank“, analysierte Miesbachs Trainer Peter Kathan, und 
sein Gegenüber Thomas Vogl pflichtete ihm kopfnickend bei: „Im ersten 
Drittel hätten wir ein oder zwei Tore machen müssen.“ Er sei nicht 
unzufrieden gewesen, erklärte der Erdinger Coach. „Miesbach hat schon 
die volle Kapelle auffahren müssen, um hier zu gewinnen“, meinte er in 
Anspielung darauf, dass der TEV erstmals seit Wochen wieder komplett 
war.
In seinem Kader habe es zuletzt wieder eine Umstellung gegeben, erzählte 
Vogl. Basti Cramer habe sich beim U 20-Spiel eine Sehne in der Schulter 
angerissen. So habe er kurzerhand Konstantin Mühlbauer wieder ins kalte 
Wasser geworfen, der nach seiner Verletzungspause erst zweimal trainiert 
hatte.
Bei seinem Ausblick auf das Waldkraiburg-Spiel meinte Vogl schmunzelnd: 
„Wir werden definitiv ein Tor schießen, die liegen uns besser.“ Lange 
sah es nach einer weiteren Niederlage aus, denn Erding lag 0:2 und 1:3 
zurück. Am Ende setzten sich die Löwen 5:4 im Penaltyschießen durch, 
wobei der Shoot-out ein „Privatduell“ von Florian Zimmermann und Tomas 
Rousek war. Beide traten insgesamt dreimal an, der Gladiator verwandelte 
zweimal, der Löwe dreimal und sicherte so seinem Team den Zusatzpunkt.
Erdings Coach sprach anschließend von einem „katastrophalen ersten 
Drittel, in dem beide gewusst haben, dass es um viel geht“. Für seine 
Truppe sei es eine schwere Partie gewesen, „denn meine ,zwei Ausländer’ 
haben gefehlt – Michl und Babic sind meine besten Spieler, das ist, wie 
wenn bei Waldkraiburg Rousek und Straka gefehlt hätten“. Vogl gestand: 
„Zum Schluss hätte ich natürlich gerne die drei Punkte mitgenommen, dann 
hätten wir noch ums Playoff-Heimrecht spielen können.“ So sah er den 
Punktgewinn zwar „mit einem weinenden Auge, aber ich bin trotzdem 
glücklich“.
Weniger glücklich war Waldkraiburgs Trainer Alex Piskunov. Er 
bescheinigte seiner Mannschaft nach einem „zurückhaltenden ersten 
Drittel“ zwar ein „sehr gutes Spiel“, aber seine Mannschaft muss nun – 
ebenso wie der EHC Klostersee – in die Pre-Playoffs. Die Gladiators 
haben dagegen ihr großes Ziel Playoffs schon erreicht.
(TSVE/wk)
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg möchte in Passau siegen

(BYL)  Letzter Spieltag in der Verzahnungsrunde der Eishockey Bayernliga für den EHC Waldkraiburg und dieser führt die Löwen am kommenden Sonntag, 01.03.2020 nach Passau zu den Black Hawks. Spielbeginn in Passau ist um 18:00 Uhr.
Es tut sich gerade eine Menge in Passau und nicht alles davon klingt positiv. Zu aller erst befinden sich die Eishockeyfreunde im Augenblick in einer Negativserie, die sich, nach anfänglich sieben Siegen, nun schon über fünf Spiele erstreckt. Wohl auch als Folge der ersten, ergibt sich die zweite schlechte Nachricht für die Black Hawks: Trainer Heinz Feilmeier, der die Passauer nach der Vorrunde den dritten Platz belegen ließ und in der Verzahnung sicher in die Play-Offs führte, wurde von seinen Aufgaben als Headcoach entbunden. Diese Nachrichten könnten für die in dieser Woche arg gebeutelten Passauer für weitere Unruhe sorgen, den Waldkraiburger Löwen jedoch die Chance liefern die sie benötigen um gegen diese hochkarätig besetzte Passauer Mannschaft zu bestehen.
Der EHC hingegen kann sich durchaus drei Punkte gegen die Dreiflüssestädter ausrechnen. Auch wenn die Ergebnisse augenscheinlich eine andere Sprache sprechen, sind die Löwen motiviert. Kaum eines der vergangenen Spiele war wirklich schlecht, mindestens zwei würden sogar das Prädikat überragend verdienen. Es war oft das Pech oder das letzte Quäntchen Aufmerksamkeit in den Schlussminuten, dass den Löwen wertvolle Punkte kostete. Aber auch beim EHC gibt es Hiobsbotschaften zu vermelden. Hier sind es nicht die Trainer, die ihren Hut nehmen müssen, hier ist es vielmehr der Kader, der sich von Spiel zu Spiel weiter dezimiert. Diese Woche trifft es erneut einen Verteidiger, der sich im letzten Spiel in einen Schuss warf, um diesen zu blocken: Alex Kanzelsberger. Aber auch Lichtblicke gibt es im Löwenrudel. So könnte Leon Judt unter Umständen wieder aufs Eis zurückkehren. Auch ein weiterer Langzeitverletzter versucht diese Woche seine ersten Schritte auf dem Eis nach einer erneuten langen Verletzung: Thomas Rott. Ob einer der beiden im Spiel gegen Passau dabei sein wird, steht jedoch noch nicht fest.
Für Waldkraiburg steht für die nächsten drei Spielen nach Passau, die sogenannte „Pre-Play-Off-Runde“ an. In dieser Runde, in der es entweder gegen den TSV Peißenberg oder gegen die River Rats aus Geretsried geht (erster und zweiter Platz der Abstiegsrunde), geht es um nicht weniger als die Teilnahme an der Play-Off-Runde. Die Pre-Play-Off-Spiele werden im Modus „Best of 3” ausgetragen, die Mannschaft, die in maximal drei Spielen zu erst zwei Siege eingefahren hat, ist weiter und nimmt an den Play-Offs teil, für die jeweils andere Mannschaft ist die Saison beendet. Wir wünschen dem EHC Waldkraiburg in diesem Sinne noch eine lange Saison.
(EHCW/aha)
  
   
EV Dingolfing
Perfekte Abschlussvorstellung der Isar Rats - EVD wirft Moosburg aus der Aufstiegsrunde, beendet die Saison daheim mit Sieg

(BLL)  Saisontechnisch ging es für die Isar Rats um nichts mehr in diesem Match, außer darum, ein sehenswertes Abschlussspiel für die heimischen Fans abzuliefern. Oft ist es dann so, dass die Lockerheit leichter aufspielt als die Mannschaft, die unter Erfolgsdruck steht.
Die Isar Rats spielten die ersten beiden Drittel absolut auf Augenhöhe und hielten torseitig die Waage. Spielstand 3:3 nach dem zweiten Drittel und das, obwohl die Moosburger für die Aufstiegsrunde ihren Kader teuer verstärkt hatten. Für die sehenswerten Tore auf Dingolfinger Seite waren Waldemar Detterer und gleich zweimal Daniel Schander verantwortlich, der bei beiden Toren perfekt von Markus Simbeck bedient wurde.
Die Zuschauer rechneten dann im Abschlussdrittel damit, dass die Qualität der Moosburger und der berüchtigte Ehrgeiz von Trainer Engelbrecht dann doch für ein böses Ende für die Dingolfinger Eishackler sorgen wird, doch es kam anders. Billy Trew stellte die Strategie von „Vorchecking“ um auf „Trapping“. Hierbei lassen sich alle Spieler zurückfallen und bilden im Mitteldrittel eine stabile Mauer, gegen die der Gegner laufen muss. Das System ist aufgegangen. Bevor sich die starke Moosburger Mannschaft auf dieses System einlassen konnte, schoss Manuel Ruhstorfer in der 49. Minute das Match-Winning Goal und krönt damit sein Abschiedsspiel nach 27 Jahren bei den Isar Rats. Welch ein Jubel unter den Mannschaftskameraden und den Fans, die sich für und mit Manuel freuen. Die Moosburger, in dieser Phase deutlich unterlegen, bekommen dann zum Schluss noch ein Empty Net Tor von David Michel, der den Abschlussspielstand von 5:3 finalisierte.
Dieses grandiose Heimspiel beendet diese tolle Saison für die Marco-Sturm-Eishalle. Jürgen Ohr, erster Vorstand des Vereins, bedankte sich bei allen Fans, Zuschauern und Sponsoren und hob in der anschließenden Pressekonferenz hervor, wie wichtig und erfolgreich die ehrenamtliche Arbeit im Verein ist. Ohr bedankte sich bei seinem Vorstandsteam und bei allen, die mit angepackt haben. Wichtig war, dass die Vorstandschaft die Richtung vorgab und die anstehenden Dinge beherzt und unkompliziert löste. Den Erfolg aber machen die Menschen aus, die im Kiosk, als Order, an der Kasse, an der Spielerbank und überall, auch im Nachwuchs, mitanpacken, wo sie gebraucht werden. Ohr erwähnte, dass mit über 10.000 Zuschauern in den Heimspielen und mit einem Mitgliederwachstum von über 50%, getragen durch eine engagierte Nachwuchsarbeit in dieser Saison, jegliche Rekorde geschlagen wurden, die der Verein sich noch vor Kurzem hätte vorstellen können.
Michael Karmainski, zweiter Vorstand, belegte diese Aussagen damit, dass der Verein nach guter Aufbauarbeit nächste Saison wieder für alle Altersgruppen ein durchgängiges Nachwuchstraining anbieten wird. Man habe in den zwei Jahren nun die U13, die U15 und nächste Saison dann auch wieder die U17 im Spielbetrieb. Mit einem stolzen Zwinkern in Richtung erster Mannschaft wies er aber darauf hin, dass seine wahren Isar Rats Helden die Spieler der U11 unter dem Trainer Martin Laubhan wären. Denn die haben sich in ihrer Altersgruppe gegen starke Gegner wie Landshut und Moosburg durchgesetzt und die Meisterschaft nach Dingolfing geholt.
Vorstand Ohr und Cheftrainer Billy Trew blickten für die Zuhörer abschließend in die Zukunft und bestätigten, dass die Arbeit auch in der nächsten Saison weiter ginge und dass auch in der Ersten der Kern der Mannschaft und die Philosophie ein Dingolfinger Eishockey, also den eigenen Nachwuchs und nicht ein Söldnerteam zu zeigen, beibehalten wird.
(EVD/jo)
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
Jetzt geht´s los! Halbfinale gegen Zweibrücken

(RLSW)  Die reguläre Saison in der Regionalliga Südwest ist vorbei. Mit dem Erreichen der Playoffs haben die Eisbären Heilbronn ihr erklärtes Saisonziel bereits erreicht.
Die diesjährige K.O.-Runde gegen die Zweibrücken Hornets ist die gleiche Paarung, wie im letztjährigen Playoff-Halbfinale. In dieser konnte sich mit zwei Siegen Zweibrücken durchsetzen. Auch dieses Jahr sieht es so aus, als ob die Hornets die Nase vorne haben könnten.
Es den Hornets so schwer wie möglich zu machen, möglichst sogar die „Suppe zu versalzen“, darüber sind sich die Jungs um das Heilbronner Trainerduo Jancovic/Maruschka einig. „Für uns ist das eine Zugabe und darauf haben wir hingearbeitet“ so Eisbären-Stürmer Aiden Wagner. Und weiter: „Wir müssen ins Spiel kommen, dann ist alles offen.“
„Nachdem wir Anfang des Jahres Aiden Wagner und Artem Klein erst noch in die Mannschaft einbinden mussten, haben wir uns jetzt gefunden  und sind eine intakte Mannschaft. Wir wissen was wir gegen Zweibrücken bisher falsch gemacht haben und werden das Abstellen“ fügt Pavol Jancovic noch hinzu.
Für beide Mannschaften ist klar, dass die Hauptrunden Spiele jetzt nicht mehr zählen. Nur wer sein bestes Eishockey zeigt kommt in die Endrunde!
Halbfinaltermine:
Sonntag, 01.März 20, 18:30 Uhr in Zweibrücken
Freitag, 06.März 20, 20Uhr in Heilbronner
Sonntag, 15. März 20, 18:30 Uhr in Zweibrücken (wenn nötig)
(HEC/tm)
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings empfangen EKU Mannheim 1b zum letzten Heimspiel

(LLBW)  Nach dem 24:2 Kantersieg vor zwei Wochen gegen die Eisbären Eppelheim 1b, empfangen die Schwenninger Fire Wings am kommenden Sonntag zuhause in ihrem letzten Heimspiel dieser Saison den Tabellenvorletzten aus Mannheim.
Das Rennen um die Meisterschaft ist für die Schwenninger zwar gelaufen, dennoch will man sich in den letzten Spielen der Saison nochmals von seiner besten Seite zeigen. Schaut man sich die aktuelle Tabelle an, möchte man meinen, dass dieses Spiel gegen Mannheim eine klare Angelegenheit werden wird. Allerdings hat das letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaft das Gegenteil bewiesen, als die Schwenninger eine unnötige 8:5 Auswärtsniederlage hinnehmen mussten und somit gleichzeitig auch die Meisterschaft verspielten.
Für die Schwenninger Mannschaft um Cheftrainer Matthias Kloiber ist somit Vorsicht geboten, wollen die Neckarstädter ihren dritten Tabellenplatz verteidigen.
„Wir wollen uns in unserem letzten Heimspiel mit einem Sieg von unseren Fans, Sponsoren, Anhängern und allen anderen Unterstützern verabschieden. Das sind wir allen Beteiligten in und um die Helios-Arena.“, so Schwenningens Kapitän Dennis Böhm.
Spielbeginn am kommenden Sonntag, den 01.03.2020, ist um 17:30 Uhr in der Schwenninger Helios Arena.
(SERC/uk)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
     
EHC Neuwied Bären
Im vierten Anlauf soll's mit dem Finale klappen

(RLW)  Man konnte zunächst meinen, Leos Sulak hätte sich versehentlich versprochen, als er nach dem Sieg gegen die Hammer Eisbären am Sonntagabend davon sprach, seine Mannschaft habe „die Vorbereitung sehr gut zu Ende gebracht". Als der Trainer des EHC „Die Bären" 2016 dann aber fortfuhr, wurde klar, worauf er hinauswollte: „Jetzt fängt die neue Saison an." „Jetzt", das ist am Freitagabend um 20 Uhr, „die neue Saison" sind die Playoffs in der Eishockey-Regionalliga West, auf die ursprünglich einmal sieben Mannschaften hinarbeiteten, von denen es vier geschafft haben. Auch wenn die Staffel an Ausgeglichenheit zugelegt haben mag, stehen mit Hamm, Herford, Neuwied und Diez-Limburg die vier Großen und Halbfinalisten von 2019 wieder in der Vorschlussrunde. In umgekehrter Reihenfolge schlossen sie die Pre-Playoffs ab, was Neuwied und Diez-Limburg gegen Herford beziehungsweise Hamm den Vorteil von einem Heimspiel mehr einbringt. „Das Heimrecht kann den Ausschlag geben", ist Sulak froh, dass die Bären zuletzt acht von zehn Partien für sich entschieden und somit die Serie gegen den Dauer-Playoff-Rivalen aus Herford in eigener Halle eröffnen.
Drei Jahre lang versuchten es die Neuwieder immer und immer wieder, im K.o.-System an den Ice Dragons vorbeizukommen. Immer vergebens. Die Halbfinalserie 2018/19 war die knappste, als die Ostwestfalen im entscheidenden fünften Spiel den Finaleinzug realisierten. Diesmal könnten die Bären an der Reihe sein. „Die Leistungen in den Pre-Playoffs geben uns Mut für das Halbfinale. Wir glauben fest daran, dass wir es schaffen können", sagt Manager Carsten Billigmann. Trainer Sulak drückte es gegenüber Hamms Geschäftsführer Jan Koch blumiger aus: „Ich hoffe, dass wir uns in dieser Saison noch einmal sehen." Es wäre im Finale, in dem Hamm vor einem Jahr Herford unterlag und das der neue EHC bislang noch nicht sah. Aber was macht die Bären nach der mittelprächtigen Hauptrunde momentan so stark?
Der „Muss-Liefern-Effekt": Wenn die Bären unter Druck standen oder es darauf ankam, zeigte sich die Mannschaft seit Beginn an in Topform. So war es unter anderem in fünf von sechs knappen Derbys gegen die EG Diez-Limburg, im „Endspiel" um den Inter-Regio-Cup gegen Limburg-Geleen und zuletzt in den Pre-Playoffs. „Man spürt, dass jetzt alle noch einige Prozent mehr herauskitzeln", beobachtet Carsten Billigmann. „Kurz vor und in den Playoffs fällt das häufig etwas leichter als in der Hauptrunde, in der es um noch nicht viel geht."
Der Faktor Trainer: Mit der Verpflichtung von Leos Sulak gelang den Neuwiedern ein Glücksgriff. Der 63-Jährige vermittelte der Mannschaft sein System und machte viele Spieler besser. „Leos ist ein Trainerfuchs, der taktisch unheimlich gewieft ist, sehr gründliche Analysen betreibt und mit guten Ansprachen gegenüber der Mannschaft Fehler aufzeigt", sagt Billigmann zur Arbeit des ehemaligen DEL2-Trainers. Sulak selbst gibt das Kompliment an die Spieler weiter: „Sie arbeiten im Training sehr gut und ziehen super mit. Anders hätten wir diese Fortschritte nicht geschafft."
Schwerer auszurechnen: Die Top-Reihe mit Jeff Smith, Sam Aulie und Kevin Wilson produziert weiterhin zuverlässig und bekommt obendrein immer mehr Entlastung. In den Pre-Playoffs entwickelte nun auch die dritte Formation um Tobias Etzel Torinstinkt, was den Gegner vor Schwierigkeiten stellt.
Kadertiefe: Über weite Phasen der Runde hatten die Bären Probleme mit verletzungsbedingten Ausfällen. Mit Ausnahme von Sven Schlicht konnte Trainer Sulak zuletzt auf alle Feldspieler zurückgreifen. „Mit der Nachverpflichtung von Deion Müller haben wir uns zusätzliche Optionen verschafft, und auch Dominik Scharfenort ist ein toller Ersatz für Sven Schlicht. Die zusätzliche Kadertiefe ist ein wichtiger Faktor", sagt Billigmann.
Eintrittskarten für die Playoff-Spiele der Bären sind bei folgenden Vorverkaufsstellen in Neuwied erhältlich: American Sportsbar (Langendorfer Straße 112), Food Hotel (Langendorfer Straße 155), Imbis Pavillon Nordlicht (Aubachstraße 85).
(EHCN/pehcn)
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
FASS Berlin
FASS will Serie ausgleichen

(RLO)  Der Kampf um den Finaleinzug – und gleichzeitig um die Nummer zwei im Berliner Eishockey – geht weiter: Am Samstag (29.02.20, 19:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) empfängt FASS Berlin den ECC Preussen zu Spiel 2 der Best-of-5-Halbfinalserie.
Natürlich ärgerten sich Headcoach Oliver Miethke und sein Team, die 2:1-Führung in Spiel 1 nicht über die Zeit gebracht zu haben. “Aber es hilft nichts, jetzt lange zu lamentieren”, meint Miethke. “Wir sind stark genug, am Samstag auszugleichen. Im Erika-Heß-Eisstadion haben wir zuletzt 11mal in Folge gewonnen. Gegen den ECC wird es eine intensive und wohl auch lange Serie, das war vorher klar.” Personell sollte sich die Situation bei den verletzungsgeplagten Weddingern in dieser Woche weiter verbessern, so dass man am kommenden Wochenende eine Schippe drauf legen kann.
Die Kasse öffnet wie gewohnt eine Stunde vor Spielbeginn um 18:00 Uhr. Das Tagesticket kostet 7 Euro (VIP-Tagesticket 20 Euro). Saisontickets behalten ihre Gültigkeit.
FASS Play-off-History:
Viel Play-off-Erfahrung kann der Weddinger Club nicht aufweisen. Bis in die 90er Jahre gab es nur in der Bundesliga/DEL Play-off-Runden, und auch danach war FASS selten dabei.
In der Saison 2007/08 hieß der Gegner im Play-off-Halbfinale der Regionalliga Nord-Ost schon einmal ECC Preussen Juniors. FASS hatte nach einer tollen Aufholjagd überraschend den dritten Platz erreicht, scheiterte aber klar mit 1:6 und 2:14 an den Charlottenburgern. Im Finale setzte sich dann der EHV Schönheide mit 2:1-Siegen durch und wurde Meister.
Kapitän Patrick Czajka beim OLO-Pokalsieg 20132012/13 wurde der Oberliga-Ost-Pokal als Play-off-Runde ausgespielt. Im Viertelfinale setzte sich FASS mühelos in drei Spielen gegen den Regionalligisten ETC Crimmitschau U22 (übrigens trainiert von Sven Schröder, dem heutigen Schönheider Coach) durch. Das Halbfinale brachte einen hart erkämpften Erfolg gegen den EHV Schönheide 09 mit 3:1-Siegen (2:3 n.P, 4:3 n.V., 4:2, 3:2 n.V.). Im Finale ging es gegen die Jonsdorfer Falken, die zuvor den ECC Preussen Juniors und Tornado Niesky ausgeschaltet hatten. FASS behielt mit 3:0-Siegen (6:5, 5:2, 2:1) die Oberhand und konnte den größten Erfolg der über 50jährigen Vereinsgeschichte feiern.
Zuletzt ging es 2017/18 um die Meisterschaft der Regionalliga Ost, als man im Halbfinale auf die Schönheider Wölfe traf. Nach einem hart umkämpften ersten Spiel, das Schönheide mit 5:2 gewann, kam es zu dem denkwürdigen Spiel 2 im Erika-Heß-Eisstadion, in welchem binnen drei Spielminuten (20., 23.) beide FASS-Torleute ausgeschaltet wurden. Verteidiger Fabian Wagner ging ins Tor, konnte aber die 2:8-Niederlage nicht abwenden. Im Finale unterlag Schönheide gegen Tornado Niesky.
Am Kapitel der Saison 2019/20 wird noch geschrieben…
(FASSB/ah)
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe können gegen Crashers Sack zumachen

(RLO)  Die Grundlage für die gute Ausgangsposition im dritten Spiel der Playoff-Halbfinal-Serie zwischen den Schönheider Wölfen und Chemnitz Crashers, welches am kommenden Samstag, dem 29.02.20, um 19:30 Uhr im Wolfsbau stattfindet, hat sich das Team von Coach Sven Schröder am vergangenen Wochenende mit den zwei Erfolgen selbst erarbeitet und kann nun mit einem weiteren Erfolg per Sweep ins Meisterschaftsfinale der Regionalliga Ost einziehen. Freilich werden die Crashers etwas dagegen haben und alles daran setzen, ein viertes Spiel in den Chemnitzer Küchwald zu holen, was wiederum die Wölfe verhindern und lieber ein spielfreies Wochenende zum Regenerieren nutzen wollen. Auch wenn zumindest für die Buchmacher die Favoritenrolle klar scheint, saisonübergreifend haben die Wölfe die letzten sieben Heim-Derbys gegen Chemnitz allesamt gewonnen, darf man dennoch davon ausgehen, dass es erneut eine spannende und emotionale Partie im Wolfsbau geben wird. In den jetzt entscheidenden Spielen werden natürlich auch wieder der Rückhalt und das Anfeuern der Wölfefans von immens großer Bedeutung sein. Also lasst am Samstag den Wolfsbau zahlreich, lautstark und GEMEINSAM zur uneinnehmbaren Festung werden. WIR für EUCH – IHR für UNS! Und so schätzt Wölfe-Coach Sven Schröder das Spiel am Samstag ein: „Wir haben uns letztes Wochenende eine sehr gute Ausgangslage verschafft. Besonders der Sieg am Sonntag war sehr wichtig und wir haben jetzt drei Möglichkeiten, den Einzug in das Finale perfekt zu machen. Aber eine Playoff-Serie ist erst dann zu Ende, wenn sie wirklich zu Ende ist! Wir haben unter der Woche über einige Dinge gesprochen, die wir besser machen können. Wir wollen unsere Leistung aus den zwei bisherigen Spielen bestätigen und wenn möglich, auch die erste Chance nutzen. Dazu brauchen wir volle Konzentration und müssen unsere Teamleistung aufs Eis bringen.“ Bevor die „großen Wölfe“ also ums Finalticket spielen, haben wir noch das passende Warmup für Euch, denn ebenfalls am Samstag findet auch das letzte Turnier unseres U9-Nachwuchsteams in der Ostdeutschen Meisterschaft statt. Beginn im heimischen Wolfsbau ist 10:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für Verpflegung ist gesorgt. Die Kids würden sich natürlich auch über reichlich Zuschauer freuen. Also, schaut einfach schon mal Samstagvormittag im Wolfsbau vorbei.
(SW/aha)
  


 Mittwoch 26.Februar 2020 www.icehockeypage.de 
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