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September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 9.Januar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 29 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Nord.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Düsseldorfer EG
Eisbären und (Schanzer) Panther: DEG vor hochklassigem Wochenende!
(DEL)  Das neue Jahr hielt für die DEG schon alles parat: Einen emotional wichtigen „Last Minute“- Derbysieg bei den Kölner Haien sowie eine knappe, schmerzhafte Niederlage gegen den Deutschen Meister aus Mannheim. Und es geht intensiv weiter: Am Freitag (10. Januar, 19.30 Uhr) gastieren die Eisbären Berlin im ISS DOME. Zwei Tage später (Sonntag, 12. Januar, 14.00 Uhr) kommt es zum direkten Duell mit dem Tabellennachbarn ERC Ingolstadt, den „Schanzer Panthern“.
  
    
Bayreuth Tigers
Tabellenführer und Aufsteiger sind die Aufgaben des Wochenendes
(DEL2)  Nach dem Doppelvergleich gegen Frankfurt treten die Bayreuth Tigers am kommenden Freitag um 19:30 Uhr bei Tabellenführer Kassel an. Am Sonntag gastiert - wieder zur gewohnten Uhrzeit um 17 Uhr - Aufsteiger Landshut im Tigerkäfig.
Seit einigen Wochen stehen die Kassel Huskies an der Spitze der DEL2 und führen die Liga aktuell mit vier Punkten Vorsprung auf Heilbronn an. Nach einigen durchwachsenen Spielen in der Weihnachtszeit gelangen dem Team um Trainer Tim Kehler zuletzt drei Siege in Folge: Einem 7:1 in Bietigheim ließ man ein 4:2 in und ein 4:1 gegen Ravensburg folgen.
Hochkarätig besetzt stellen die Nordhessen die zweitbeste Offensive und Defensive im Ligavergleich. Das nordamerikanisch geprägte Team verfügt mit den Kanadiern Ben Duffy - mit 41 Punkten Topscorer in Kassel - und Corey Trivino sowie dem US-Amerikanr Austin Carroll über drei Kontingentstürmer, während mit Spencer Humphries eine Kontingentstelle in der Abwehr vergeben ist. Mit Justin Kirsch, Alexander Karachun, Richard Mueller und Ryon Moser stehen weitere klangvolle Namen im Kader der Huskies, die für Durchschlagskraft in der Offensive sorgen. Mit Denis Shevyrin punktet ein weiterer Verteidiger stark, mit Derek Dinger und Marion Scalzo verfügt man auch in der Abwehr über jede Menge Erfahrung. Im Tor teilten sich der erfahrene Gerald Kuhn und Youngster Leon Hungerecker zuletzt die Einsätze, wobei Kuhn die höhere Fangquote aufweist. Beide Duelle der Saison konnten die Huskies jeweils nach Tigers-Führung knapp für sich entscheiden.
Aufsteiger Landshut ist inzwischen in der Liga angekommen, nachdem man zu Saisonbeginn einige Wochen aufgrund des Stadionumbaus zunächst nur auswärts antreten konnte und die Heimspiele nachholen musste. Aktuell belegt man mit 42 Punkten bei sechs Punkten Vorsprung auf die Tigers den 12. Platz der Liga. Der Kanadier Mathieu Pompei und US-Boy Robbie Czarnik - beide vergangene Saison noch Meister mit Ravensburg - sind die Topscorer des Teams, der nachverpflichtete Jeff Hayes konnte noch nicht vollends überzeugen. Nach der Verletzung von Verteidiger Josh McFadden reagierte man mit der Verpflichtung von Kevin Wehrs, der seitdem für Stabilität in der Abwehr sorgt. Unterstützt wird er dabei von Dominic Bohac, der Anfang Dezember aus Schwenningen nach Niederbayern kam. Mit Alexander Ehl, Marco Baßler, Mario Zimmermann und Lukas Mühlbauer stehen einige vielversprechende Nachwuchstalente im Kader des EVL. Ehl ist dabei hinter Maximilian Forster zweitbester deutscher Scorer, gefolgt von Max Hofbauer und Marc Schmidpeter. Jaroslav Hübl, im Sommer aus Bremerhaven gekommen, steht bei der Mehrzahl der Spiele im Tor, sein Backup ist Talent Patrick Berger, der in den Aufstiegsplayoffs der vergangenen Saison die Nummer 1 des EVL war. Die beiden bisherigen Duelle zwischen den Teams konnte jeweils die Heimmannschaft knapp für sich entscheiden.
Bei den Tigers werden die Langzeitverletzten Martin Davidek und Martin Heider sicher fehlen, ansonsten werden keine Ausfälle befürchtet. „Wir gehen mit vollem Einsatz in die Spiele und werden alles versuchen, 6 Punkte zu holen. Jeder Punkt ist wichtig, damit wir uns in eine möglichst gute Ausgangssituation für die Endphase der Saison bringen“, blickt Petri Kujala voraus. Bezüglich möglicher Unterstützung aus Nürnberg befindet man sich im Austausch mit den Verantwortlichen.
  
    
EHC Freiburg
Von Löwen zu Teufeln
(DEL2)  Die Spieltage 36 und 37 in der DEL 2 stehen auf dem Programm der Wölfe
Freitag: Am Freitag (19:30 Uhr) kommen die Tölzer Löwen in die Freiburger Echte Helden Arena. Die Isarwinkler stehen mit 55 Punkten aus 35 Spielen derzeit auf dem 6. Tabellenplatz und haben damit sechs Punkte weniger und ein Spiel mehr als die Wölfe.  Clever Fit Top Scorer der Bad Tölzer ist Marco Pfleger. Mit 50 Punkten ist er nicht nur der punktebeste Löwen-Spieler, sondern auch der zweitbeste Scorer der gesamten DEL2. Bei beiden bisherigen Aufeinandertreffen zwischen Freiburg und Bad Tölz der laufenden Saison gingen die Wölfe als Sieger vom Eis. Im Kader der Oberbayern stehen mit Jan Bednar und dem gebürtigen Freiburger Mark Heatley außerdem zwei Ex-Wölfe. Das Team von Trainer Peter Russell wird alles daran setzen, auch weiterhin ungeschlagen gegen den zweimaligen Deutschen Meister zu bleiben.
Sonntag: Das nächste Auswärtsspiel des EHC Freiburg findet am Sonntag (18:30 Uhr) in Bad Nauheim statt. In der Tabelle finden sich die Kurstädter nur zwei Plätze und drei Punkte hinter den Wölfen wieder. Von den letzten sechs Begegnungen konnten die Roten Teufel jedoch nur das Spiel am vergangenen Sonntag für sich entscheiden. Mit 95 Toren ist Bad Nauheim, nach dem Tabellenletzten aus Crimmitschau, das Team mit den zweitwenigsten geschossenen Toren. Wenig überraschend haben die Südhessen damit auch den Clever Fit Top Scorer mit den zweitwenigsten Punkten aller Teams, Andrej Bires.  Sowohl Freiburg als auch Bad Nauheim konnten im bisherigen Saisonverlauf jeweils ihr Heimspiel gegeneinander gewinnen. Wird dieser Trend reißen oder fahren die Wölfe ohne Punkte zurück in den Breisgau? Am Sonntag wissen wir mehr!
Tickets für das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop des EC Bad Nauheim können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Freitag erworben werden. Wie gewohnt, können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
  
    
EC Kassel Huskies
Gute Vorsätze fürs neue Jahr: Das nehmen sich die Huskies vor
(DEL2)  Gute Vorsätze – davon gibt es derzeit besonders viele. Denn zum Jahresbeginn nehmen sich die Menschen stets aufs Neue vor, im kommenden Jahr so allerlei Dinge besser oder anders zu machen.
Mehr Sport treiben und mit dem Rauchen aufzuhören – das brauchen sich die Spieler der Huskies natürlich nicht vorzunehmen. Doch auch die Schlittenhunde setzen sich für das Jahr 2020 natürlich Ziele und streben danach, ungeliebte Gewohnheiten abzulegen, sich positive anzueignen und erfolgreich zu sein. Doch welches sind die Neujahrsvorsätze der Spieler der Kassel Huskies?
Das haben sich die Jungs für das Jahr 2020 vorgenommen:
Jerry Kuhn: „Ich möchte gelassener werden, gesünder und - ganz besonders - weniger Nudeln essen.“
Leon Hungerecker: „Ich habe mir vorgenommen endlich mehr selbst zu kochen, als ständig essen zu gehen.“
Marco Müller: „Ich werde 2020 alles für den Erfolg und meine Zukunft geben.“
Nick Walters: „Mein Ziel ist es, meine erste Meisterschaft zu holen.“
Derek Dinger: „Ich möchte 2020 endlich gelassener werden.“
Alexander Heinrich: „Mir ist es erstmal wichtig gesund und verletzungsfrei zu bleiben. Und als Team dort stehen zu bleiben, wo wir aktuell stehen - am besten bis zum 30. April.“
Denis Shevyrin: „Auch im Jahr 2020 möchte ich jeden Tag etwas Neues dazu lernen.“
Stephan Tramm: „Ich habe mir vorgenommen, Menschen häufiger mal ein Lächeln zu schenken.“
Spencer Humphries: „Ich werde alles dafür tun, damit meine schwangere Frau gesund bleibt.“
Mario Scalzo: „Mein Vorsatz lautet: Meinen Mitmenschen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.“
Curtis Gedig: „Ich möchte in 2020 striktere Diät halten und mich gesünder ernähren.“
Michael Christ: „Mein Vorsatz für 2020? Die Meisterschaft holen.“
Richie Mueller: „Ich arbeite an Gesundheit, Erfolg und Glück für das Jahr 2020.“
Corey Trivino: „Ich habe mir vorgenommen, die Meisterschaft in der DEL 2 zu gewinnen.“
Justin Kirsch: „Mein guter Vorsatz für das Jahr 2020 lautet mehr Deutsch zu lernen.“
Nourredine Bettahar: „2020 möchte ich vor allem gesund bleiben und gern die Meisterschaft gewinnen.“
Alexander Karachun: „Mein guter Vorsatz? Die DEL2-Meisterschaft zu gewinnen.“
Ben Duffy: „Ich wünsche mir, Teil meiner ersten Meister-Mannschaft zu sein.“
Ryon Moser: „Meine guten Vorsätze sind, gesund zu bleiben und den Titel zu gewinnen.“
Austin Carroll: „2020 möchte ich meinen ersten Titel holen.“
Nathan Burns: „Ich möchte meinem Hund ‚Monty‘ im neuen Jahr viele neue Tricks beibringen“.
Lois Spitzner: „Mein guter Vorsatz ist, zunächst mal gesund zu bleiben und dann die Meisterschaft zu holen“.
Patrick Klöpper: „Im Jahr 2020 werde ich alles für den Gewinn der Meisterschaft tun.“
  
    
ESV Kaufbeuren
Spieltage 36 und 37 stehen auf dem Programm / Freitagabend um 19:30 Uhr Heimspiel gegen Weißwasser - Sonntag Auswärtsspiel in Bietigheim
(DEL2)  Die stressige Weihnachtszeit ist für die Mannschaft von Trainer Andres Brockmann nun zwar vorüber, dafür geht für den ESV Kaufbeuren und die restlichen 13 Clubs nun in großen Schritten auf das Ende der DEL2 Hauptrunde 2019/2020 zu. Am Wochenende stehen dabei die DEL2 Spieltage 36 und 37 auf dem Programm. Der Start in das Wochenende findet am Freitagabend auf heimischen Eis gegen die Lausitzer Füchse statt. Spielbeginn in der erdgas schwaben arena ist um 19:30 Uhr. Am Sonntagnachmittag geht es für die Allgäuer nach Bietigheim. Erstes Bully bei den Steelers ist um 17:00 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop unter tickets.esvk.de - jetzt neu auch mit Paypal zahlen - in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Im Verletztenlazarett der Joker befindet sich aktuell nur noch Philipp de Paly. Der Verteidiger ist zwar endlich seine Krücken los, es wird aber noch mehrere Wochen bis zu einer Rückkehr in den Kader dauern. Hinter dem einen oder anderen Spieler steht aktuell auch noch ein kleineres Fragezeichen, da sich in der Kabine die Grippewelle etwas ausgebreitet hat. Sicher dürfte aber sein, dass Daniel Oppolzer nach seiner überstandenen Verletzung und reichlich absolvierter Trainingseinheiten wieder in den Kader zurückkehren wird.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Knallerauftakt in die Meisterrunde – Eisbären Regensburg gastieren in  
Deggendorf
(OLS)  Knapp drei Wochen nach den beiden letzten Aufeinandertreffen zwischen  
dem Deggendorfer SC und den Eisbären Regensburg kreuzen beide  
Mannschaften zum Auftakt in die Meisterrunde erneut die Klingen.
Viele Emotionen boten die letzten beiden Spiele zwischen dem DSC und  
den Eisbären, sowohl auf dem Eis, als auch auf dem Rängen. So gewann  
das Team von Trainer Dave Allison am 20. Dezember mit 3:4 nach  
Penaltyschießen in der Regensburger Donau-Arena, ehe die Eisbären nur  
zwei Tage später die Punkte mit einem 2:4 Erfolg aus Deggendorf  
entführten. Nach dem Heimerfolg über die Starbulls Rosenheim am  
vergangenen Dienstag will der DSC nachlegen und auch die Eisbären auf  
heimischem Eis erlegen. Die Oberpfälzer zeigten zum Abschluss der  
Hauptrunde, dass auch sie anfällig in der Defensive sein können. Mit  
einer 4:8 Heimpleite gegen die Blue Devils Weiden beendeten die  
Regensburger die Hauptrunde auf dem vierten Tabellenplatz.
DSC-Coach Dave Allison dürfte im Duell mit den Eisbären auf den selben  
Kader wie gegen die Starbulls Rosenheim zurückgreifen können. Ob der  
Einsatz von Kyle Osterberg bereits am Freitag möglich ist, entscheidet  
sich kurzfristig. Verzichten muss er wohl auf Christoph Gawlik, der  
weiterhin angeschlagen fehlt.
Nachdem die letzte Partie zwischen beiden Teams restlos ausverkauft  
war, empfiehlt der Deggendorfer SC seinen Fans abermals den Vorverkauf  
zu nutzen. Zusätzlich muss der Verein darauf hinweisen, dass die Stadt  
Deggendorf zum 01.01.2020 aufgrund der baulichen Änderungen am Stadion  
im Sitzplatzbereich die Stadionkapazität dauerhaft von 2790 auf 2666  
Plätze herabgesetzt hat.
Spielbeginn am Freitagabend in der Festung an der Trat ist um 20 Uhr.
  
    
Höchstadter EC
HEC verstärkt sich in der sportlichen Führung
(OLS)  Mit nur sieben Siegen seit Januar 2019 haben die Höchstadt Alligators ein Jahr hinter sich, wie es schlimmer kaum hätte kommen können. Mit dem Sieg gegen den Deggendorfer SC holte die Mannschaft des HEC sich nun die dringend benötigte Motivation für die kommende Verzahnungsrunde und auch im Hintergund wird daran gearbeitet sich zu verbessern: Mit Daniel Tratz soll nun ein echtes HEC-Urgestein dabei helfen künftig auch wieder sportliche Erfolge zu feiern.
“Wir sehen Daniel als Bindeglied zwischen dem sportlichen und dem kaufmännischen Bereich. Seine Erfahrung soll uns dabei helfen die Zusammenarbeit zu optimieren”, so HEC-Vizepräsident Dominik Rogner. Als Teammanager werde Daniel Tratz zusammen mit Sportvorstand Jörg Schobert künftig die sportliche Zielsetzung, sowie die Mannschaftsplanung übernehmen.
HEC: Nach zehn Jahren als Spieler kennst Du den Höchstadter EC wie kaum ein anderer. In der vergangenen Saison hast Du Dich kurz bevor der Verein in die aktuelle Krise geriet entschieden nach Schweinfurt zu wechseln. Hast Du damals bereits befürchtet, dass so etwas passieren könnte?
DT: Als ich nach Schweinfurt gegangen bin, waren wir sportlich zwar noch in keiner Krise, aber allen war bewusst, dass es nach so einer langen Zeit mit Daniel Jun Veränderungen geben wird. Seit Dezember 2018 befinden wir uns jetzt in einer sportlichen Abwärtsspirale und diese gilt es schnellstmöglich aufzuhalten!
HEC: Durch Deine Erfahrung sollen die sportlichen Kompetenzen in der Vereinsführung erweitert werden. An welchen Schrauben muss Deiner Meinung nach gedreht werden, wo ist Handlungsbedarf?
DT: Ganz akut müssen wir dafür sorgen, dass die Köpfe für die Verzahnungsrunde frei sind, künftig würde ich mir wünschen, dass ein Teampsychologe solche Phasen begleitet.
Kurzfristig, also wenn möglich für die kommende Saison, sollten wir dann versuchen eine Kooperation mit einem DEL2 oder gar DEL-Team zu bekommen und diese so zu gestalten, dass sie für beide Seiten einen Gewinn darstellt.
Langfristig brauchen wir neue Impulse und Ideen um ein Konzept für die kommenden Jahre zu erarbeiten. Mit der neuen Eishalle haben wir da ganz neue Möglichkeiten und können konkrete Pläne schmieden.
  
    
EV Lindau Islanders
Meisterrunde startet mit zwei schweren Prüfsteinen - Islanders spielen am Freitag in Rosenheim und empfangen Peiting am Sonntag
(OLS)  Nachdem die EV Lindau Islanders am Dienstagabend beim umkämpften Derby gegen die ECDC Memmingen Indians mit einer 3:5-Niederlage als Achter die Hauptrunde der Eishockey-Oberliga Süd beendet haben, gibt es für die Mannschaft von EVL-Trainer Franz Sturm keine Verschnaufpause. Stehen doch am kommenden Wochenende bereits die beiden ersten Spiele der sich anschließenden Meisterrunde auf dem Programm. Hierfür gastieren die Islanders am Freitag, 10. Januar, um 19.30 Uhr (live auf Sprade.tv) bei den Starbulls Rosenheim. Der erste Gegner der Lindauer in der heimischen Lindauer Eissportarena am Bodensee am Sonntag, 12. Januar, 18 Uhr, ist der EC Peiting. 
Vor allem der Auftakt der Meisterrunde am Freitagabend bei den Starbulls Rosenheim dürfte für die EV Lindau Islanders ein hartes Stück Arbeit bedeuten. Die Oberbayern hatten zuletzt einen sehr guten Lauf, gewannen acht ihrer neun Hauptrundenspiele, kletterten in der Tabelle stetig nach oben und hatten am Dienstag sogar die Chance, im abschließenden Duell den bisherigen Tabellenzweiten Deggendorfer SC zu überrunden. Zwar mussten sich die Rosenheimer am Ende in Niederbayern mit 4:7 geschlagen geben. Doch aufgrund ihres stark besetzten Kaders zählen die Starbulls für die anstehende Meisterrunde klar zu den Topfavoriten auf einen der ganz vorderen Ränge. Was Torausbeute und Vorlagengeber anbelangt, ragen im Team von Starbulls-Headcoach John Sicinski besonders Topscorer Alexander Höller mit 46 Punkten (20 Tore, 26 Assists), Joshua Mitchell (42/9, 33), Maximilian Vollmayer (42/5, 37) und Michael Baindl (38/14, 24) heraus. Gleich dahinter rangiert der litauische Kontingentmann Tadas Kumeliauskas, der ebenfalls für seine Torgefährlichkeit bekannt ist. Angesichts der geballten Offensivkraft der Rosenheimer sind die Islanders somit mehr als vorgewarnt. In den bisherigen zwei Aufeinandertreffen der beiden Oberligisten steht es vor der dritten Begegnung unentschieden: Nach einer 1:5-Niederlage konnte der EV Lindau die Oberbayern Ende November mit 3:2 besiegen. Definitiv am kommenden Wochenende fehlen wird auf Lindauer Seite Kai Laux, der erst auf absehbare Zeit wieder ins Training einsteigen kann, wie Sascha Paul, Sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders, berichtet. Wann EVL-Stürmer Jan Hammerbauer, der aktuell an eine Oberkörperverletzung laboriert, wieder eingesetzt werden kann, ist ebenfalls fraglich. „Wir gehen davon aus, dass die endgültige Prognose am Ende der Woche vorliegt“, so Paul.
Beim Heimspiel am Sonntag, 12. Januar, 18 Uhr, in der Eissportarena Lindau empfangen die EV Lindau Islanders den EC Peiting. Die Gäste aus Oberbayern starten vom siebten Tabellenplatz in die Meisterrunde und weisen als Tabellennachbar der Islanders aktuell sechs Punkte mehr auf. Ausgeglichen verliefen die Duelle beider Kontrahenten kurz vor Weihnachten: Ein knapper 3:2-Erfolg zum Auftakt des Wochenendes vor Heilig Abend folgte zwei Tage später ein 3:7 in Peiting. Als kleine Wundertüte entpuppte sich die Mannschaft von ECP-Headcoach Sebastian Buchwieser bei ihren fünf Siegen, aber auch fünf Niederlagen in den vergangenen Wochen. In den Reihen der Oberbayern führt Kontingentspieler Nardo Nagtzaam mit 49 Punkten (14 Tore, 35 Vorlagen) unangefochten die Scorerwertung an.
Nach zuletzt vier Niederlagen in Serie mit nur einem gewonnenen Punkt käme für Lindau ein Erfolgserlebnis genau richtig – wenngleich die Hürde in beiden Spielen überaus hoch liegt. So gesehen, hoffen die Verantwortlichen der EV Lindau Islanders auf den Überraschungseffekt am Freitagabend in Rosenheim und auf möglichst viele Zuschauer am Sonntagabend beim Heimspiel gegen Peiting. „Alles, was jetzt kommt, ist eine Zugabe. Wenn die Mannschaft ihr Potential ausspielt, dann wird sie noch einige Favoriten ärgern. Und wir als Verein können jetzt schon mit der Planung der Mannschaft für die neue Saison denken“, sagt Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders mit Blick auf die anstehende Meisterrunde.
Diese wird ohne den ERC Bulls Sonthofen stattfinden. Trotz eines knappen Heimsiegs am Dienstag über den SC Riessersee mussten die Allgäuer den Selber Wölfen und Blue Devils Weiden bei der Teilnahme an der Meisterrunde den Vortritt überlassen und kämpfen fortan in der Verzahnungsrunde mit den besten Bayernligisten um den Klassenerhalt. Als zweite Mannschaft hat der Höchstadter EC die Meisterrunde verpasst. Das abgeschlagene Tabellenschlusslicht mit dem Ex-Lindauer Spieler Martin Sekera muss ebenfalls den Gang in die Abstiegsrunde antreten.
Die Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd dauert vom 10. Januar bis zum 8. März. Hier spielen zehn Mannschaften, die die Hauptrunde auf den ersten zehn Plätzen abgeschlossen haben (siehe nachfolgende Tabelle) – unter Mitnahme der Punkte aus der Hauptrunde – in einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel bis zum 8. März um acht zu vergebene Play-off-Plätze. Für den Neunt- und Zehntplatzierten am Ende der Meisterrunde ist die Saison 2019/2020 am 8. März beendet. „Wir haben unser Hauptziel, den Klassenerhalt erreicht. Nun können wir uns neue Ziele setzen. Uns erwarten jetzt 18 hochintensive Spiele gegen die Topteams der Liga, in denen wir ohne Druck das Bestmögliche erreichen und unsere Fans begeistern wollen“, sagt EVL-Präsident Marc Hindelang und fügt hinzu: „Wichtig ist aber vor allem, dass unsere jungen Spieler jetzt mehr Spielpraxis sammeln können. Perspektivisch ist das im Hinblick auf die neue Saison jetzt schon ganz wichtig. Für mich ist das sogar wichtiger als manches Resultat.“
  
    
ECDC Memmingen
Als Spitzenreiter in die Meisterrunde: Indians besiegen Lindau
(OLS)  Mit 5:3 hat der ECDC Memmingen in der Oberliga-Süd gegen den EV Lindau gewonnen. Die Indians sichern sich damit den Titel des Hauptrunden-Meisters und gehen von der Tabellenspitze aus in die Meisterrunde, welche am kommenden Wochenende beginnt. Das nächste Heimspiel folgt am Sonntag gegen Verfolger Deggendorf.
Am Dienstagabend, vor immerhin rund 1600 Zuschauern, hat der ECDC Memmingen die letzte Partie der Hauptrunde für sich entscheiden können. Gegen den EV Lindau setzten sich die Indians dank eines starken Schlussspurts durch und gehen so von der Tabellenspitze aus in die anstehende Meisterrunde.
Bereits früh lagen die Indianer aber zurück, als Sofiene Bräuner die Führung für die Gäste erzielen konnte. Doch Fabian Voit erzielte, nach starkr Vorarbeit von Svedlund, den Ausgleich kurz vor der Pause. Auch im Mitteldrittel war die Partie hart umkämpft. Spielerische Höhepunkte waren eher Mangelware. Da nahm man aus Memminger Sicht den Führungstreffer von Tim Richter doch höchst erfreut zur Kentniss. Doch auch dieser hielt nicht besonders lang, Ludwig Nirschl traf für das Team vom Bodensee in der 37. Minute zum 2:2.
Im Schlussabschnitt drohte die Partie vollends zu kippen, als Farny nach starkem Solo die Lindauer Führung verbuchen konnte. Die Indians waren nun gefordert und lieferten ab. Zuerst traf Steven Deeg aus der Nahdistanz zum 3:3, ehe Fabian Voit nach herrlichem Querpass von Linus Svedlund ins Tor abfälschen konnte. Den Treffer zum 5:3 ins leere Lindauer Tor ließ Tim Richter wenige Sekunden vor dem Ende folgen und sicherte dem ECDC somit den nächsten Heimsieg. Dieser beschert den Indianern auch gleichzeitig die Hauptrunden-Meisterschaft sowie die Tabellenführung der Oberliga-Süd.
Wie geht es weiter?
Bereits am nächsten Freitag starten die besten zehn Teams der Oberliga-Süd in die Meisterrunde. Unter Mitnahme der bisherigen Punkte folgt eine Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel dieser Clubs, welche dann zu den Platzierungen für die Play-Offs führt. Die ersten acht Teams qualifizieren sich für diese Endrunde und werden ab Mitte März um den Titel in der dritthöchsten deutschen Spielklasse kämpfen. Der ECDC wird mit aller Macht versuchen sich das Heimrecht hierfür zu sichern, das heißt, dass die Rot-Weißen einen Platz unter den ersten Vier anstreben.
Der Spielplan der Meisterrunde ist ebenfalls bereits bekannt. Die Indians treffen bereits am Freitag auswärts auf den EC Peiting, am Sonntag kommt der Deggendorfer SC an den Hühnerberg. Zu diesem Spitzenspiel gegen den größten Verfolger rechnen die Indians erneut mit einer tollen Kulisse. Karten für die Partie sind bereits erhältlich, der komplette Spielplan ist auf der Internetseite der Memminger zu finden.
  
    
SC Riessersee
Auftakt der Meisterrunde - Am Freitag startet der SCR daheim gegen Füssen
(OLS)  Der 32. Spieltag der Hauptrunde ist gespielt. Der SC Riessersee hat das Auswärtsspiel beim ERC Sonthofen mit 5:4 verloren. Mit Abschluss der Hauptrunde sind nun auch die Würfel für den Spielplan der Meisterrunde gefallen. Der SC Riessersee wird am Freitag, 10. Januar um 20 Uhr im heimischen Olympia-Eissportzentrum gegen den EV Füssen starten. Das Altmeisterduell geht damit in die nächste Runde, in der Hauptrunde konnte jeweils die Heimmannschaft die Punkte für sich verbuchen. Am Sonntag sind die Weiß-Blauen bei den Eisbären Regensburg in der Donauarena zu Gast. Alle Spiele können über den Livestream von Sprade-TV verfolgt werden.
Panagotis Christakakis: „Unser erstes Etappenziel haben wir, trotz der vielen Verletzten und Ausfälle, vier Spieltage vor Ende der Hauptrunde erreicht. Jetzt geht es in der Meisterrunde für unseren Club einfach darum, dass wir uns nicht nur für die Playoffs qualifizieren, sondern auch eine möglichst gute Ausgangssituation schaffen. Was danach kommt, ist für uns die Kirsche auf dem Kuchen. Die Mannschaft wird Vollgas geben und sich zerreißen. Wir hoffen auf unsere treuen Zuschauer, dass sie uns auch in der jetzt sehr wichtigen Phase den Rücken stärken und unsere Mannschaft lautstark unterstützen. Was die Unterstützung von den Rängen bringt, haben wir beim Spielemarathon nach Weihnachten gesehen. Einmal Blauer immer Blauer.“
  
   
Starbulls Rosenheim
Meisterrunden-Spielplan steht – Tickets ab sofort buchbar!
(OLS)  Am Freitag starten die Starbulls Rosenheim mit einem Heimspiel gegen die EV Lindau Islanders in die Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd. Von den insgesamt neun Rosenheimer Heimspielen in dieser heißen Saisonphase im Hinblick auf eine Top-Platzierung und das Erreichen der Topform für die Playoffs finden drei an einem Freitag und sechs an einem Sonntag statt. Für alle dieser Spiele sind Eintrittskarten im Ticket-Shop auf www.starbulls.de bereits buchbar!
Besonders für die Rosenheimer Heimspiel-Highlights am 26. Januar gegen Tabellenführer Memmingen, am 2. Februar gegen den oberbayerischen Rivalen SC Riessersee, am 21. Februar gegen Mitfavorit Eisbären Regensburg und am 1. März gegen Top-Aufstiegskandidat Deggendorfer SC lohnt es sich mit der Kartenbuchung im Sitzplatzbereich schnell zu sein. Hier sind die besten Plätze meist schon früh vergriffen, auch weil hier von mitreisenden Zuschauern des jeweiligen Gastvereins eine erhöhte Nachfrage zu erwarten ist. Für alle Starbulls-Heimspiele der Meisterrunde sind Tickets zum Selbstausdruck – als Alternative ist auch oder Download des Eintrittscodes auf das Smartphone zum Scannen an den Stadiondrehkreuzen möglich – bereits buchbar. Anhand einer übersichtlichen Stadion-Grafik können im Ticket-Shop auf www.starbulls.de dabei alle verfügbaren Sitzplätze ganz nach Wunsch angewählt werden.
Eine Besonderheit im Rahmen der Meisterrunde ist ein Spieltag mit Hin- und Rückspiel gegen denselben Gegner an einem Wochenende im Februar. Die Starbulls empfangen dazu am 7. Februar den EC Peiting zum Freitagabendheimspiel im ROFA-Stadion und gastieren zwei Tage später im Pfaffenwinkel. Den Abschluss der Meisterrunde aus Rosenheimer Sicht bildet das Sonntags-Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden am 8. März. Am darauffolgenden Freitag, dem 13. März, starten die Playoffs, für die sich die besten acht Mannschaften der Oberliga Süd qualifizieren und im Achtelfinale auf ein Team der Oberliga Nord treffen. Die auf den Rängen eins bis vier platzierten Vereine genießen dabei jeweils das Heimrecht im ersten, dritten und – falls notwendig – entscheidenden fünften Spiel. 
Auch Viertelfinale (ab 27. März), Halbfinale (ab 5. April) und Finale (ab 17. April) werden im Modus „Best Of Five“ (drei Gewinnspiele) angesetzt. Hier sind, je nach Ausgang der vorangegangenen Playoff-Runde, auch Duelle von Oberligisten der Süd- bzw. Nordgruppe untereinander möglich. Es trifft jeweils der verbliebene Bestplatzierteste auf den verbliebenen Schlechtplatziertesten einer Gesamtplatzierungstabelle beider Oberligen, wobei in dieser Spielzeit bei gleichem Abschlussrang das Team der Oberliga Nord den Heimvorteil zugesprochen bekommt.
  
Starbulls besuchen Grund- und Mittelschule Brannenburg
Am Donnerstag, den 19. Dezember 2019 ging es für die Starbulls wieder an eine Schule in der Region. Diesmal stand der Besuch der Maria-Caspar-Filser Grund- und Mittelschule Brannenburg an.
Am Donnerstag, den 19. Dezember 2019 besuchten fünf Spieler der Starbulls Rosenheim die Maria-Caspar-Filser Grund- und Mittelschule in Brannenburg und gaben dabei Einblicke in die Sportart Eishockey und das Leben als Profisportler. Bereits im Vorfeld des Schulbesuchs hatten die Schüler die Möglichkeit die Starbulls Rosenheim live beim Heimspiel gegen Memmingen im Stadion zu erleben. Dass über 100 Schüler der Einladung zum Heimspiel eine Woche vor dem Schulbesuch gefolgt sind, bestätigt das große Interesse der Kinder und Jugendlichen.
Die Schüler bereiteten der Starbulls-Delegation um Dominik Daxlberger, Felix Linden, Kevin Slezak, Simon Heidenreich und Daniel Bucheli einen tollen Empfang in der Aula. Nach einer kurzen Vorstellung zeigten die Schüler in einer gut vorbereiteten 30-minütigen Fragerunde großes Interesse. Im Anschluss durften die Schüler erraten, wie man eine Eishockeyausrüstung richtig anzieht und dabei natürlich auch die einzelnen Bestandteile der Spieler- und Torhüterausrüstung genauer ansehen. Nach einer Autogrammstunde, bei der alle Schüler ein Mannschaftsposter und Unterschriften erhielten, folgte dann zum Abschluss ein Uni-Hockey-Turnier in der Turnhalle.
Zum Abschluss des gelungenen und für alle Beteiligten spaßigen Vormittags ging es von der Aula in die Turnhalle zum mehreren Hallenhockey-Spielen. Die Starbulls-Profis trafen dabei auf vier ausgewählte Schulmannschaften in jeweils fünfminütigen Spielen. Starbulls-Stürmer Daniel Bucheli zieht ein positives Fazit: „Der Besuch an der Grund- und Mittelschule Brannenburg hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Es war toll das große Interesse der Schüler an der Sportart Eishockey und den Starbulls zu sehen und man hat gemerkt, dass die Kinder und Jugendlichen viel Spaß hatten.“ Die Starbulls bedanken sich bei Schulleiterin Alexandra Mayr und Klassenleiterin Gabriele Rinner sowie allen Schüler für den wunderbaren Empfang an der Schule und den tollen Vormittag.  
  
    
ERC Sonthofen
Die Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten beginnt
(OLS)  Obwohl die Bulls gegen Ende der Hauptrunde der Oberliga Süd nochmals einen Schlussspurt hinlegten, sollte es für die Qualifikation zur Meisterrunde nicht mehr reichen. So geht es für das Team von Martin Ekrt nun in der Verzahnungsrunde mit den sechs besten Bayernliga-Teams weiter. Die Gruppe setzt sich aus insgesamt acht Mannschaften zusammen: Höchstadt Alligators, HC Landsberg, Erding Gladiators, TEV Miesbach, EHC Waldkraiburg, Passau Blackhawks und EHC Klostersee.
Bereits morgen Abend (Freitag, 10.01.2020) um 20:00 Uhr gastieren die Bulls beim HC Landsberg. Das Landsberger Team wird von einem in Sonthofen alten Bekannten gecoacht. Fabio Carciola hat das Traineramt zu Beginn dieser Saison übernommen. Nach Abschluss der Bayernliga-Vorrunde lagen die Lechstädter mit 42 Punkten auf Tabellenrang fünf. 15 Siege (davon fünf nach Overtime) stehen mit einem Torverhältnis von 91:77 neun Niederlagen (davon zwei nach Overtime) gegenüber. Punktbeste Spieler auf Seiten der Landsberger sind Dennis Sturm (13 Tore / 12 Assists), Michael Fischer (8 Tore / 14 Assists) sowie Thomas Fischer (6 Tore / 16 Assists). Sie befinden sich zwar nicht unter den Top 25 der Liga, aber das heißt lange nicht, dass der HCL keinen Scorer im Team hätte. Ganz im Gegenteil: Vielmehr zeigt dies die Ausgeglichenheit aller Reihen im Team und, dass jede Reihe zu jeder Zeit Druck und Torgefahr ausüben kann.
Am Sonntag, den 12.01.2020, um 18:00 Uhr empfängt der ERC Sonthofen dann die Erding Gladiators an der Hindelanger Straße. Die Galdiators schlossen die Vorrunde auf Platz sechs mit 41 Punkten ab und qualifizierten sich somit als letztes Team für die Verzahnungsrunde mit den Oberliga-Teams. Mit jeweils 40 Scorern sind Daniel Krzikok (27 Tore / 13 Assists) und Philipp Michl (16 Tore / 24 Assists) die punktbesten Spieler.
Für die Bulls gilt es jetzt, nicht die Köpfe hängen zu lassen, sondern so weiter zu spielen, wie in den letzten Partien der Hauptrunde. Vor allem das Spiel gegen einen starken SC Riessersee zeigte, dass das Team um Kapitän Marc Sill imstande ist weit mehr zu leisten, als es der Tabellenrang am Ende darstellte. Dennoch darf der ERC die kommenden Spiele gegen die Teams aus der Bayernliga nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, dass sich gerade die Oberliga-Teams in der Verzahnungsrunde oftmals enorm schwertaten.
Eine wichtige Info noch an alle Dauerkartenbesitzer: Die Dauerkarten haben selbstverständlich auch Gültigkeit für die Verzahnungsrunde. Zu den Playoffs geben wir zeitnah weitere Informationen.
  
    
ESC Moskitos Essen
Moskitos erweitern ihren Trainerstab
(OLN)  Die Essener Moskitos können Zuwachs im Trainerstab vermelden. Neben Chefcoach Larry Suarez werden künftig Jan Vondracek als Torwarttrainer und Stephan Mattern als Athletiktrainer das Mannschaftstraining begleiten.
Der 42-jährige Jan Vondracek ist am Essener Westbahnhof kein Unbekannter. Als Trainer
der ersten Mannschaft stand er in der Saison 2011/2012 bei den Moskitos an der Bande.
Aktuell ist der gebürtige Tscheche auch beim Ligaprimus Tilburg Trappers für die Ausbildung
der Goalies verantwortlich und soll vor allem Leon Frensel, der in den letzten Monaten
einen großen Sprung nach vorn gemacht hat, weiter stabilisieren und voranbringen.
Auch Stephan Mattern hat bereits die Arbeit mit dem Team aufgenommen. Der 29-jährige
Mülheimer verfügt über eine A-Lizenz als Athletiktrainer, Rehabilitationstrainer und
Personal Coach. Neben der Verbesserung der körperlichen Fitness der Spieler setzt Mattern
darauf, körperliche Überlastungserscheinungen frühzeitig zu erkennen und die dazu
passenden regenerativen Maßnahmen zu ergreifen, um Ausfälle künftig minimieren zu
können.
Angesichts des kleinen Kaders der Moskitos versprechen sich die Vereinsverantwortlichen
hier deutliche Fortschritte. Doch auch im mentalen Bereich will Mattern ansetzen und
Organisation, Zugehörigkeit, Teamdenken, Loyalität, Unterstützung, Verantwortung und
zielorientiertes Arbeiten vermitteln. „Wir wollen gemeinsam Ziele erreichen! Dazu müssen
wir gemeinsam agieren und funktionieren. Ein wichtiger Bausteine der Teamarbeit ist der
Zusammenhalt und das WIR-Gefühl. Auch daran werde ich gemeinsam mit dem Team
arbeiten.“
Im Namen der Vereinsführung zeigt sich Thomas Wilken froh über die Verstärkung. „Die
Verpflichtung von Jan Vondracek und Stephan Mattern ist aus unserer Sicht ein weiterer
wichtiger Schritt in die Zukunft der Moskitos. Wir müssen künftig besonderen Wert auf die
qualifizierte Ausbildung des Teams legen, um den Verein perspektivisch gut aufzustellen.“
  
    
Rostocker EC
Erst Leipzig, dann Herne
(OLN)  Noch sind es 14 Spiele, in welchen die Piranhas punkten können und Punkte sind jetzt wichtig, um die Teilnahme an den Playoffs noch zu erreichen. Gegen die beiden Gegner des kommenden Spielwochenendes wird das nicht einfach. Die EXA Icefighters Leipzig belegen den vierten Platz der Tabelle mit 51 Punkten. In der Fairplay – Tabelle stehen sie mit 521 Strafminuten auf dem letzten Platz. In der Hinrunde unterlagen die Rostocker daheim 2:5 und konnten in Leipzig knapp 3:2 gewinnen. Am torgefährlichsten sind bei den Leipzigern Florian Eichelkraut, Michal Velecky und Hannes Albrecht. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr.
Keine Punkte gab es für die Piranhas in den ersten Spielen gegen den Herner EV. Mit 69 Punkten rangiert er auf dem zweiten Platz der Tabelle ( im übrigen punktgleich mit dem Erstplatzierten ). Die Partie am Gysenberg beginnt am Sonntag um 18. 30 Uhr. 
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirklsiga Bayern
    
EHC Königsbrunn
Die heiße Phase der Saison beginnt
(BYL)  Nach der Vorrunde in der höchsten bayerischen Spielklasse startet der EHC Königsbrunn nun in die Qualifikationsrunde. Am Freitag kommt es auswärts ab 20 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den „Eishogs“ des EC Pfaffenhofen. Sonntags empfangen die Brunnenstädter dann in der heimischen Eisarena ab 18 Uhr die „Eispiraten“ des ESC Dorfen.
Ende Dezember war der EHC schon zu Gast bei den Eishogs. In einer auf Augenhöhe geführten Partie hatte Königsbrunn das bessere Ende für sich und siegte vom Ergebnis her deutlich mit 5:2. Danach überzeugte Pfaffenhofen beim Auswärtsspiel in Schweinfurt und siegte mit 7:3. Vor allem die erste Reihe der Eishogs war am Sieg maßgeblich beteiligt. Nick Endreß, der schon gegen Königsbrunn an beiden Toren beteiligt war, traf gleich viermal gegen Schweinfurt. Mit 44 Punkten aus 25 Partien ist der 22-jährige Top-Scorer der Pfaffenhofener, im Schnitt trifft er einmal pro Spiel. Auf Rang zwei der internen Scorerliste steht der 25-jährige kanadische Verteidiger Jake Fardoe, er war in der Vorrunde der beste Vorlagengeber der Liga. In 25 Partien war er an 32 Treffern beteiligt. Zusammen mit dem 27-jährigen kanadischen Angreifer John Lawrence gehört die erste Reihe der Eishogs zu den stärksten der Bayernliga. Am Freitag will sich Pfaffenhofen für die Heimniederlage revanchieren, nach dem Sieg gegen Schweinfurt kann die Mannschaft mit breiter Brust antreten. 
Am dritten Januar beendeten die Eispiraten die Siegesserie der Königsbrunner und gewannen auswärts mit 7:5. Sonntags kommt es zur Wiederauflage der Partie. Nach dem Sieg gegen Königsbrunn setzte es aber für Dorfen eine empfindliche 3:10 Niederlage gegen Geretsried. Allerdings traten die Eispiraten ohne ihren Top-Scorer Lukáš Miculka an, dieser wurde für die Qualifikationsrunde geschont. Auch Timo Bormann fehlte im Kader des ESC Dorfen, er fiel krankheitsbedingt aus. Beim Rückspiel werden die Eispiraten aber wieder Vollgas geben und dem EHC Paroli bieten.
Gegen beide Mannschaften muss Königsbrunn von Anfang an konzentriert spielen und alles geben. Die Vorrunde hat gezeigt dass es keine leichten Gegner gibt. EHC-Coach Waldemar Dietrich hat unter der Woche hart trainieren lassen, zum Auftakt kann er auf fast seinen kompletten Kader zurückgreifen. Wann Elias Maier wieder mitspielen kann ist aber noch unklar. Am Freitag soll gleich ein Sieg eingefahren werden, beim angestrebten ersten oder zweiten Rang nach zwölf Spielen kann sich der EHC keine Niederlage leisten. Denn nur die ersten beiden sind dann für die Aufstiegsrunde zur Oberliga Süd qualifiziert.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele setzt auf viele Zuschauer: „Ab sofort ist jedes Spiel ein Endspiel. Die neue Runde ist deshalb so interessant, aber auch gefährlich, weil man zugleich noch um den Aufstieg spielen kann, aber genauso gut absteigen kann. Deshalb müssen wir von den ersten Spielen an sofort punkten, damit wir erst gar nicht in die Situation kommen mit dem Abstieg etwas zu tun zu haben. Ich appelliere an unsere Zuschauer, die Mannschaft bei den Spielen zahlreich zu unterstützten, den ab sofort beginnt die Saison erst richtig.“ 
  
    
HC Landsberg Riverkings
Sieg gegen Peißenberg – Spielplan für die Verzahnung steht – Sonthofen erster Gegner
(BYL)  Im letzten Spiel der Bayernligavorrunde gegen den TSV Peißenberg sicherten sich die Riverkings am vergangenen Sonntag durch einen 5:4 Sieg nach Verlängerung den 5. Tabellenplatz.
Vor der Partie war klar, dass sich der HCL sogar eine knappe Niederlage leisten konnte, ohne die Teilnahme an der Verzahnungsrunde zu gefährden. Für die Eishackler aus Peißenberg ging es hingegen sogar um die Teilnahme an Verzahnung. Entsprechend motiviert und mit vielen Gästefans im Anhang reiste das Team nach Landsberg.
Von Beginn an zeigten die Riverkings, dass sie nicht gewillt waren ihr Ticket für die Verzahnungsrunde zu verspielen. Entsprechend motiviert gingen die Schützlinge von Coach Fabio Carciola zu Werke. Bereits in der 4. Spielminute gelang Adriano Carciola mit einem Abstaubertor die 1:0 Führung. Vorbereiter war der glänzned aufgelegte Sturmpartner Daniel Menge. Zwar kam Peißenberg im ersten Drittel ab und an gefährlich vor das Landsberger Tor, die Versuche scheiterten aber stets am souveränen Torwart Michael Güßbacher. In der 17.Minute fing Maximilian Raß an der roten Linie den Puck ab und vollendete ein sehenswertes Solo zum 2:0 Pausenstand. Als kurz nach Wiederbeginn innerhalb von 30 Sekunden zunächst Mark Krammer und dann Dennis Sturm zum 4:0 erhöhen konnten, schien das Spiel gelaufen. Peißenbergs Coach Rainer Höfler zog die Handbremse und nahm eine Auszeit. Ab diesem Zeitpunkt verloren die Gastgeber etwas den Faden und rückten von ihrem Matchplan ab. Peißenberg kam zusehends besser ins Spiel und konnte bis zur zweiten Drittelpause durch Höfler und Novacek auf 2:4 verkürzen. Auch im letzten Drittel agierte Peißenberg stark und konnte durch Singer und Novacek zum 4:4 ausgleichen. Trotz einiger Chancen auf beiden Seiten konnte in der Folge kein Team einen weiteren Treffer erziehen und so ging es nach 60 Minuten in die fünfminütige Overtime. Hier konnte Michael Fischer den 5:4 Siegtreffer erzielen.
Durch das Erreichen der Verzahnungsrunde haben die Riverkings das erste Saisonziel erreicht und können jetzt ohne Druck in den Kampf um die Playoffplätze starten.
Das erste Heimspiel in der neuen Runde findet am Freitag 10.1. um 20 Uhr gegen den Oberligisten ERC Sonthofen statt. 
  
    
EHF Passau Black Hawks
Black Hawks starten in die Aufstiegsrunde - Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen Oberligist Höchstadt
(BYL)  Die Passau Black Hawks stehen nach 26 Spieltagen in der Eishockey Bayernliga auf Platz 3 der Tabelle. Ein richtig starkes Ergebnis, mit welchem vor der Saison nur die wenigsten gerechnet haben dürften. Die Habichte haben sich mit 45 Punkten den dritten Platz nach der Vorrunde gesichert. Dazu sind die Habichte mit 114 erzielten Toren die gefährlichste Mannschaft der ganzen Bayernliga.
All diese Zahlen, Daten und Fakten sind ab Freitag 20 Uhr zum Heimspiel Auftakt der Aufstiegsrunde wieder hinfällig. Nun gilt es mit Konzentration und Vollgas in die obere Verzahnungsrunde zu starten. „Alle Mannschaften starten wieder bei null. Jeder muss sich jetzt beweisen und in den Spielen alles raushauen. Wenn man auch nur ein wenig nachlässt, hat man keine Chance. Daher heißt es, aus den Fehlern der Vorrunde lernen.“ Der erste Gegner hat es gleich so richtig in sich: Am heutigen Freitag, ist Oberligist Höchstadt der erste Gegner für die Passau Black Hawks. Höchstadt steht in der Oberliga auf dem letzten Tabellenplatz und konnte gerade einmal vier Spiele gewinnen. Dass die Mannschaft aus Höchstadt aber trotzdem viel Potential hat, musste zuletzt der Nachbar aus Deggendorf schmerzlich erfahren. Dort gelangt dem HEC ein sensationeller 6:4 Sieg gegen den Deggendorf SC. So geht der Oberligist aus Mittelfranken am Freitag als haushoher Favorit in Passau an den Start. Trotzdem gibt es für die Passau Black Hawks nur ein Ziel: Ein Auftaktsieg mit drei Punkten in der Passauer EisArena.
Kurz vor dem Jahreswechsel haben sich die Höchstädter von Kontingentspieler Michal Petrak getrennt. Die Verantwortlichen waren mit den Leistungen des 36jährigen nicht zufrieden. Dafür wurde mit dem lettischen Nationalspieler Juris Uptis gleich ein neuer Kontingentspieler verpflichtet. Uptis ist für die Alligators eine richtige Verstärkung und kann in seiner Vita sogar Spiele in der russischen Top-Liga KHL vorweisen. Dazu bauen die Mittelfranken in der Verzahnungsrunde auf die Qualitäten ihrer erfahrenen Spieler, wie zum Beispiel Ex-DEL Spieler Vitalij Aab.
Die Passau Black Hawks müssen derweil in den nächsten Wochen auf ihren Topscorer Jan Sybek verzichten. Sybek zog sich im letzten Ligaspiel eine Verletzung zu und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Die Black Hawks schlugen daher noch mal auf dem Transfermarkt zu und haben den 30jährigen Verteidiger Martin Parýzek verpflichtet. In den Kader zurückkehren könnte Tobias Feilmeier nach überstandener Verletzungspause. Sein Debüt in der Passauer EisArena wird Neuverpflichtung Patrik Dzemla geben. Eines steht auf jeden Fall bereits vor der Partie fest: Nur mit einer 100%igen Leistung über drei Drittel können die Passau Black Hawks den Favoriten aus Höchstadt zu Fall bringen und die Punkte in der Passauer EisArena für sich verbuchen. Dass dies möglich ist, haben die Black Hawks bereits in der Saison 2017/18 bewiesen. Dort gewannen die Habichte ihr Heimspiel gegen schier übermächtige Höchstädter mit 4:3.
Die Zuschauer dürfen sich auf jeden Fall auf eine spannende und hochklassige Partie freuen. „In der oberen Verzahnungsrunde wird die Qualität der Spiele nochmal zunehmen. Die Zuschauer dürfen sich auf Spiele mit Playoff Charakter freuen.“ so Black Hawks Vorstand Christian Eder. „Jetzt geht die heiße Phase der Saison eigentlich erst richtig los.“ freut sich Christian Zessack auf die Auftaktpartie gegen Höchstadt.
Es wird empfohlen Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen Höchstadt bereits im Vorverkauf zu erwerben. Vorverkaufsstellen: FIRST Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone und Tankstelle Färber, Passau Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. -czo
  
    
EV Dingolfing
Isar Rats starten in die Aufstiegsrunde - Auftakt mit Heimspiel gegen Ligaprimus Ulm am Freitag und Derby am Sonntag in Moosburg
(BLL)  Die Hauptrunde ist vorbei. 13 Siege und sieben Niederlagen lautet die Bilanz der Isar Rats aus den 20 Vorrundenspielen. Damit stand am Ende Platz drei der Landesliga Gruppe eins zu Buche. Heute startet die Aufstiegsrunde. Und da bekommt es der EVD gleich mit einem gewaltigen Kaliber zu tun. Der Spitzenreiter der Gruppe zwei, die Ulm/Neu-Ulm Devils, gastieren heute Abend in Dingolfing. Am Sonntag reisen die Rats dann nach Moosburg, mit denen man vor zwei Wochen noch den dritten Tabellenplatz ausgespielt hat.
Die Devils aus Ulm waren in der Hauptrunde das Maß aller Dinge. Mit nur einem verlorenen Spiel und 55 Punkten aus 20 Partien waren die Ulmer der unangefochtene Tabellenführer der Landesliga Süd-West.  Zum Vergleich, die Tabellenführer der Nord-Ost Gruppe, die Haßfurt Hawks, mussten drei Niederlagen einstecken und holten 50 Punkte in 20 Spielen. Die Statistik spricht also für die Dominanz der Devils. Auch beim Torverhältnis stehen die Teufel ganz oben. Mit 128:46 Toren haben sie den besten Schnitt der Liga. Gerade die Gegentore sind hierbei sehr beeindruckend. Denn keine Mannschaft der Liga hat weniger Tore bekommen als Ulm, was auf die Stärke der Defensive deutet. Offensiv waren sie hinter Haßfurt (150 Tore) die zweiterfolgreichste Mannschaft der Liga. Beim Blick auf die Scorerliste zeigt sich, dass alle Stürmer in der Lage sind zu Punkten. Es wird also ein richtig schweres Unterfangen für die Jungs um Billy Trew werden, aber dennoch ein interessanter Vergleich und erster Gradmesser gegen einen der unbekannten Gegner aus der anderen Landesligagruppe.
Diese Unbekanntheit wird es Sonntag nicht geben, wenn die Isar Rats in der Clariant-Arena beim EV Moosburg zu Gast sind. Die Moosburger waren in der Hauptrunde ein direkter Konkurrent des EV Dingolfing und beide kämpften lange Zeit um den dritten Tabellenplatz. Dieser Kampf wurde erst vor zwei Wochen beim direkten Aufeinandertreffen entschieden. Beim 9:5 Heimsieg konnten sich die Rats durchsetzen und die dritte Position bis zum Vorrundenende wahren. Auch das Hinspiel im Oktober konnten Billy Trew und seine Mannschaft in einem knappen Spiel mit 5:6 für sich entscheiden. Nun werden die Karten aber neu gemischt und alle Zähler auf Null gestellt.
Die Moosburger, gespickt mit einigen ehemaligen Profis wie Peter Abstreiter, Miloslav Horava, Markus Gröger, Daniel Möhle oder Tobias Hanöffner, verfügen gerade durch diese Spieler über sehr viel Erfahrung, die in der Aufstiegsrunde eine große Rolle spielen könnte. Auch Trainer Bernie Englbrecht ist ein sehr erfahrener seines Fachs und weiß genau, wie man solche wichtigen Spiele angehen muss. Aber auch Billy Trew hat sich und seine Mannschaft intensiv auf die bevorstehenden Spiele vorbereitet. Der Fokus im Training wurde nochmal geschärft und die Einheiten noch intensiver geführt. Trew, der als Spieler mit den Straubing Tigers bedeutende Aufstiege in die 2. Bundesliga und dann auch in die DEL feiern konnte, weiß genau was es in solchen Spielen braucht, um zu bestehen und wird diese Erfahrung nun an seine Spieler vermitteln.
„Ich bin mit der Vorrunde sehr zufrieden. Nicht nur weil wir den dritten Platz erreicht haben, sondern auch, weil wir uns in den letzten vier Monaten stetig entwickelt haben und besser geworden sind. Ich freue mich jetzt auf die Aufstiegsrunde. Die wird sehr schwer. Alle Mannschaften sind gut und jede Mannschaft kann jedes Spiel gewinnen. Wir müssen in jedem Spiel, in jeder Aktion, unser Bestes geben, wenn wir erfolgreich sein wollen. Es wird ein harter Kampf, aber es macht auch Spaß gegen gute Mannschaften zu spielen. Wir wollen was erreichen und gewinnen. Deswegen sind wir Sportler geworden und deswegen spielen wir Eishockey,“ betont der Headcoach.
Die Vorstandschaft des EV Dingolfing zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf der Saison ebenfalls zufrieden, möchte sich aber auf dem Erreichten nicht ausruhen. „Bis hier hin sind wir sportlich wie auch mit dem drumherum mehr als zufrieden. Mit dem Einzug in die Aufstiegsrunde ist das ausgegebene Saisonziel zwar erreicht, aber trotzdem wollen wir jetzt noch mehr. Wir wollen zeigen, wer wir sind und dass mit Dingolfing zu rechnen ist. Das Erreichen des Halbfinals ist nun das Ziel und dann sehen wir weiter, wie weit es reicht. Auch die Entwicklung unserer Heimspiele freut uns sehr und hat uns auch ein wenig überrascht. Bei der Vereinsübernahme im letzten Jahr konnten wir den Zuschauerschnitt von vorher 62 auf 354 Zuschauer pro Spiel anheben, was ein riesiger Erfolg war. In dieser Saison haben wir nun aktuell einen Schnitt von knapp unter 600 Zuschauern pro Spiel und im bestbesuchten Spiel der Saison 850 Leute im Stadion gehabt. Eine Entwicklung, die uns extrem erfreut, die wir aber auch stets vorantreiben wollen. Hier ist die 1.000er Marke unser großes Ziel und wir hoffen, dass wir diese in den kommenden Spielen erreichen werden. Wir werden unsererseits natürlich alles dafür tun und hart daran arbeiten unseren Zuschauern weiterhin viel Unterhaltung bei den Heimspielen zu bieten,“ so die Vorstandschaft im eintönigen Tenor.
Wir werden also sehen, wo der Weg für die Isar Rats hinführt. Beginnen tut dieser heute Abend beim Spiel gegen die Ulm/Neu-Ulm Devils. Der erste Bully fällt um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
  
    
ESC Kempten
Jetzt wird es Ernst, Sharks starten mit Hammerwochenende - ESC Kempten tritt zum Beginn der Aufstiegsrunde in Bad Aibling an und empfängt mit dem ESC Haßfurt den Ersten der Landesliga Gruppe 1
(BLL)  Alles zurück auf Null, zumindest in der Tabelle, so das Motto zum Beginn der Zwischenrunde um die begehrten Plätze zum Aufstieg in die Bayernliga. Und da bekommen es die Allgäuer gleich am ersten Wochenende mit zwei unbequemen Gegnern zu tun. Am Freitagabend muss das Team von Carsten Gosdeck bei den Aibdogs antreten, die Oberbayern haben die Vorrunde als vierter direkt hinter den Sharks abgeschlossen und damit die hoch gehandelten Burgauer Eisbären in die Abstiegsrunde geschickt. Kempten bekam die Heimstärke der Bad Aiblinger in der Vorrunde bei der 8:4 Niederlage mehr als deutlich zu spüren. Auch wenn es zum Ende des vergangenen Jahres im Rückspiel einen klaren 7:1 Erfolg für die Sharks gab darf man sich davon nicht täuschen lassen. Die Gäste waren damals nur mit 12 Feldspielern angereist und hielten das Spiel lange offen. Zuhause dagegen sind die Aibdogs eine Macht, wie auch Ulm und Buchloe feststellen mussten, die hier beide bis ins Penaltyschießen mussten. Kempten wird den schweren Gegner ganz sicher nicht unterschätzen und hat nach dem Vorrunden Hinspiel sowieso noch eine Rechnung an der Mangfall offen. Unterstützt werden die Sharks bei ihrer Mission von ihren treuen Fans, die sich mit einem eigenen Bus auf den Weg in die Kurstadt machen.
Am Sonntag kommt es dann um 18.°° in der ABW Arena gleich zum großen Härtetest. Mit dem ESC Haßfurt gibt der Vorrundensieger der Gruppe 1 seine Visitenkarte ab. Eine echte Standortbestimmung die da auf die Illerstädter wartet. Paradestück der Hawks ist der Angriff mit ihren Kontingentspielern, darunter auch der letztjährige Shark, David Hornak. Mit 150 Toren in 20 Spielen ließen es die Unterfranken ordentlich krachen. Wo Licht ist ist aber bekanntlich auch Schatten, und so ist die Defensive der Mainstädter mit 85 Gegentoren nicht die Stärkste. Parallele zur letzten Saison, auch hier war Haßfurt der zweite Gegner in der Aufstiegsrunde und es gab einen spektakulären 10:7 Sieg der Sharks. 
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck empfängt den EV Königsbrunn
(BBZL)  Am Montag konnten die Flößer in Königsbrunn die Tabellenführung übernehmen und nun kommen die Pinguine am Freitag zum Rückspiel in den Lechpark. Der ERC will natürlich nachlegen und seinen Punktevorsprung halten, um den Platz an der Sonne zu verteidigen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Dass auch die Brunnenstädter nicht im Vorbeigehen geschlagen werden können, konnte man an Heilig Drei König in der HydroTech-Eisarena sehen. Die Pinguine präsentierten sich kampfstark und hielten sich bis kurz vor dem ersten Drittel schadlos. Jürgen Schuhmaier im Tor des EVK hielt zudem was zu halten war. Zwar ist der EV Königsbrunn abgeschlagener Inhaber der roten Laterne, doch ist der Kader eigentlich besser als der aktuelle Tabellenstand vermuten lässt. Im Dezember wechselten zudem mit Marc Streicher und Timo Knopf zwei Bayernligaspieler vom Nachbarn EHC Königsbrunn zum EVK. Unterschätzte Gegner sind meist die gefährlichsten Gegner, mit diesem Motto werden die Schwaben die Reise nach Lechbruck antreten und sicherlich erneut versuchen, dem ERC das Leben schwer zu machen.
Für die Flößer gilt es nun den Gegner keinesfalls zu unterschätzen und die Torausbeute im Vergleich zum Hinspiel deutlich zu verbessern. Zu viele hochkarätige Chancen wurden vergeben, um ein deutlicheres Ergebnis als das 6:1 zu erzielen. Allerdings hätte es auch bei einem höheren Sieg „nur“ drei Punkte gegeben und somit sind die Flößer absolut im Soll. Was sich nun jedoch ändert ist, dass die Lecher die Rolle des Jägers mit jener des Gejagten getauscht haben. Man darf gespannt sein, wie die junge Mannschaft von ERC-Trainer Jörg Peters in den kommenden Spielen damit umgeht. Das Selbstvertrauen im Team und das spielerische Potenzial sind jedenfalls vorhanden, um bis zum Ende die Spitzenposition halten zu können. Nun ist der Fokus aber erst einmal auf das Spiel gegen Königsbrunn gerichtet und die Heimstärke der Flößer soll auch am Freitag zur Geltung kommen.
  
    
Regionalliga Südwest
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären empfangen Stuttgart Rebels
(RLSW)  Am Sonntag starten die Eisbären mit dem Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels (19.00 Uhr) in die dritte Halbrunde der Hauptrunde. Mit einem Sieg winkt erstmals seit dem 3. Spieltag wieder eine Platzierung unter den Top 4.
Das Duell der Eisbären gegen die Rebels wird ein wegweisendes Spiel für den weiteren Saisonverlauf. Denn mit einem Sieg könnte man erstmals wieder auf einen Play-Off-Rang klettern und zudem den Verfolger auf Distanz halten. Kein leichtes Unterfangen, denn erst einmal in dieser Spielzeit mussten die Rebels das gegnerische Eis ohne Punkte verlassen, nämlich ausgerechnet bei der Auftaktniederlage im Icehouse. Während die Landeshauptstädter zu Hause Vorletzter der Heimtabelle sind, findet sich der Tabellensiebte auswärts auf dem Zweiten Platz wieder. So wurden unter anderem der EV Ravensburg als Tabellenführer am vergangenen Wochenende geschlagen. So sind die Rebels mit 4 Punkten Rückstand auf die Eisbären weiterhin im Play-Off-Rennen, müssen jedoch unbedingt gewinnen, wenn man den Anschluss an die Top-4 nicht verlieren will.
Die Eisbären können jedoch voller Selbstvertrauen in die Partie starten. Nachdem man in der ersten Halbrunde nur gegen die beiden Schlusslichter Mannheim und Stuttgart gewinnen konnte, stehen in der zweiten Halbrunde nur zwei Niederlagen gegen die Top 2 zu Buche. Mit drei Siegen in Serie gegen Heilbronn, Hügelsheim und Bietigheim ist man somit wieder mitten im Rennen um die Play-Offs. Allerdings gilt es nun, diese Serie zu veredeln, um mit weiteren Erfolgen auch über den Strich zu klettern.
Parallel zum RL-Spiel gegen Stuttgart tritt die zweite Mannschaft in der Landesliga beim Tabellenführer in Pforzheim an.
  
    
Regionalliga West / Landesliga Nordrhein-Westfalen
    
EG Diez-Limburg
Rockets sind in Dinslaken und Neuss zwei Mal auswärts gefordert
(RLW)  Vier Spiele noch Hauptrunde, dann wird in der Regionalliga West mit der am 24. Januar beginnenden Pre-Playoffs die Schlagzahl noch einmal deutlich erhöht. Doch auch wenn die Rockets schon als Meister der Hauptrunde feststehen, wird Frank Petrozza nun in den kommenden zwei Wochen nicht viel verändert. Die EG Diez-Limburg soll weiter auf Kurs bleiben, was jedoch nicht heißt, dass der Trainer Kleinigkeiten probieren wird bei den Auswärtsspielen in Dinslaken (Freitag, 20 Uhr) und Neuss (Sonntag, 20 Uhr).
Ein Wochenende ohne Heimspiel – eine ungewohnte Situation für die Rockets, die sich unter der Woche hochkonzentriert auf die beiden Aufgaben „on the road“ vorbereiten. „Wir wollen im Rhythmus bleiben“, sagt Petrozza. Während man andernorts immer wieder deutlich machte, dass die Hauptrunde ja nur ein „Muster ohne Wert“ sei, weil in der Meisterrunde die Karten ohnehin neu gemischt werden, hat der EGDL-Trainer eine andere Philosophie vorgelebt: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Wir wollen immer bereit sein. Du kannst doch nicht erwarten, dass du in der Hauptrunde ein bisschen Halligalli machst und dann von einem auf den anderen Tag bereit bist für die Pre-Playoffs.“
Die vier noch ausstehenden Spiele beschließen eine Doppelrunde der sieben Regionalliga-Teams mit insgesamt 24 Spielen. Von bisher 20 hat die EGDL 18 gewonnen. Mit dem Tabellensiebten Neuss fällt zum Rundenende eine Mannschaft raus, die dann mit Teams aus der Landesliga verzahnen wird. Die sechs Erstplatzierten Diez-Limburg, Herford, Hamm, Neuwied, Dinslaken und Ratingen fangen am 24. Januar wieder bei Null an und spielen in einer Einfachrunde vier Play-off-Teilnehmer aus. Für die Teams auf den Plätzen fünf und sechs endet danach die Saison.
„Wir haben einen ziemlich vollen Kader am Wochenende, es werden nur vereinzelt Spieler fehlen wie unser verletzter Kapitän Kevin Lavallee“, sagt Petrozza. „Von daher werde ich sicherlich nicht sehr viele Veränderungen vornehmen, aber ich werde einzelnen Spieler ein paar größere Aufgaben anvertrauen – zum Beispiel in Über- und Unterzahl. Und ich werde sicherlich unseren Topspielern ein bisschen weniger Eiszeit geben.“
Zwischen den Pfosten werden sich am Freitag und am Sonntag Jan Guryca und Tim Stenger abwechseln. „In Dinslaken haben wir unsere erste Niederlage kassiert, damals musste Jan vorzeitig verletzt vom Eis. Ich werde ihn daher dort bringen, damit er sich für die Pre-Playoffs noch einmal mit der Halle vertraut machen kann. In Neuss wird dann Tim Spielpraxis bekommen.“
Vor beiden Spielen hat der Rockets-Trainer Respekt: „Dinslaken hat zuletzt an einem Wochenende in Hamm und gegen Neuwied gewonnen. Wir brauchen nicht darüber sprechen, dass uns dort eine schwere Aufgabe erwartet. Und auch Neuss ist, besonders in heimischer Halle, immer ein sehr unangenehmer Gegner. Wir wollen sportlich in der Spur bleiben, aber nicht um jeden Preis. Wenn ich zwei Dinge nicht sehen will, dann sind das große Strafen oder Verletzungen.“
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras empfangen den Ligaprimus und Heerenveen
(RLW)  Die Zeit der Entscheidungen rückt in der Eishockeysaison immer näher, so auch für die Dinslakener Kobras. Am Freitag, 10.01.2020 bestreiten die Giftschlangen das letzte Heimspiel der Hauptrunde in der Regionalliga West, 2 Tage später die letzte Begegnung im neu erschaffenen Interregio – Cup.
Dabei kommt es bei den Vergleichen mit den Rockets aus Diez – Limburg und den niederländischen Unis Flyers aus Heerenveen zu absoluten Standortbestimmungen für die Dinslakener, die gerade rechtzeitig eine starke Form präsentieren. In der letzten Woche hat man sich durch zwei Siege gegen den letztjährigen Finalisten Hamm und gegen die hochdotierten Neuwieder Bären eine breite Brust geholt. Doch die Aufgaben des nächsten Wochenendes haben es nicht minder in sich.
Am Freitag gibt der aktuelle Tabellenführer, die Rockets aus Diez – Limburg, noch einmal seine Visitenkarte in der Schlangengrube ab, Sonntag gastiert mit den Unis Flyers Heerenveen eine niederländische Mannschaft in Dinslaken, die in der Tabelle des Interregio-Cups auf Rang 5 und somit 5 Plätze vor den Giftschlangen rangiert.
Die Bilanz der Kobras gegen den deutschen Tabellenführer ist nicht so schlecht, wie es die Tabellensituation aussagt. Immerhin konnten Benni Hüsken und Co. beim Vergleich in eigener Halle in einem dramatischen Spiel beim 6:5 – Sieg den Raketen die Starterlaubnis verweigern. Auch beim ersten Spiel in Diez – Limburg war der Spielverlauf dramatisch. Damals hatten die Dinslakener mit 5:6 das Nachsehen.
Lediglich die letzte Partie war eindeutig, beim 2:7 war Milan Vanek mit einem Minikader gegen den hohen Favoriten machtlos. Die Probleme eines Minikaders sind inzwischen behoben, bis auf den langzeitverletzten Jesse Parker haben die Dinslakener alle Mann an Bord. Selbst Pascal Behlau hat unter der Woche in vollem Umfang am Mannschaftstraining teilgenommen und steht den Kobras wieder zur Verfügung, sodass erneut eine spannende Begegnung zu erwarten ist.
Spielbeginn ist natürlich wieder um 20:00 Uhr.
Am Sonntag verabschieden sich die Kobras dann in eigener Halle mit der Begegnung gegen Heerenveen vom internationalen Wettbewerb. Und auch hier ist das Hauptziel der Dinslakener ein Sieg und eine Standortbestimmung.
Zudem wird es wichtig sein, dass sich die endgültigen Offensiv - Reihen für die bald anstehende Pre – Play – Off – Runde finden. Dabei präsentiert sich die Sturmreihe Beneš - Appelhans – Schiefner in den letzten Partien in bestechender Form, doch gerade die Rückkehr von Pascal Behlau könnte in den anderen Linien wieder zu Veränderungen führen.
Das Spiel gegen Heerenveen gibt der Mannschaft Gelegenheit, sich auch spielerisch noch ein wenig zu verbessern. Und man kann sicher sein, dass die Vanek – Truppe gefordert sein wird.
Wer an den Saisonbeginn zurückdenkt, wird sich erinnern, dass das niederländische Team im Rahmen der Saisonvorbereitung schon einmal in der Schlangengrube gewesen ist und den Kobras seinerzeit beim 2:4 den Giftzahn gezogen hatte. Also keine leichte Aufgabe, will man sich seitens der Hausherren mit einem positiven Gefühl aus diesem Wettbewerb verabschieden.
Los geht’s in der Dinslakener Eissporthalle um 19:00 Uhr.
  
    
Herforder EV
Herforder Ice Dragons wollen Revanche - Heimspiel gegen Ratingen und Inter Regio in Heerenveen
(RLW)  Die heiße Eishockeyphase wird eingeläutet – an diesem Wochenende darf der HEV schon mal den Ernstfall testen. Zwei schwierige Spiele stehen für die Ostwestfalen innerhalb von 24 Stunden auf dem Programm, wenn es im Freitagsspiel zunächst im Heimspiel der Regionalliga West gegen die Ratinger Aliens geht und die Reise am Samstag zum letzten Spiel des Inter Regio-Cups ins niederländische Heerenveen führt.
Im Fernduell mit den Hammer Eisbären um Platz 2 der Regionalliga-Hauptrunde wartet auf das Herforder Team zunächst ein heißer Tanz mit den Ratinger Aliens. Zwar nimmt der Gast lediglich den vorletzten Tabellenplatz ein, doch gerade gegen Herford zeigten sich die Aliens immer äußerst stark. In den drei bisherigen Duellen der Saison tat sich die Mannschaft von Coach Jeff Job sehr schwer, unterlag zwei Mal und verließ das Eis lediglich einmal als Sieger. Diese Bilanz möchten die Ice Dragons gerne vor den PrePlayOffs Ende Januar aufbessern und gleichzeitig Revanche für die 4:5-Heimniederlage aus dem vergangenen September nehmen. Ratingen zeigte gegen Tabellenführer Diez-Limburg zuletzt das beste Saisonspiel und unterlag unglücklich mit 3:4, was die Aufgabe für den Gastgeber nicht leichter macht. Im Erfolgsfall verteidigt das heimische Team seinen Vorsprung in der Tabelle und bleibt vor den letzten beiden Spieltagen auf Platz 2. Spielbeginn ist zur gewohnten Zeit um 20.30 Uhr, die Tageskasse öffnet um 19.45 Uhr.
Keine 24 Stunden später wartet auf den HEV das nächste sehr schwere Match des Wochenendes. Im letzten Spiel des Inter Regio-Cups reist Herford zu den Unis Flyers Heerenveen und möchte sich nach Möglichkeit mit einem Sieg aus dem Wettbewerb verabschieden, zumal es auch darum geht, die Serie nicht als letzter zu beenden. Heerenveen war in den vergangenen beiden Jahren jeweils in der Vorbereitung zu Gast in Herford. Beim letzten Aufeinandertreffen gab es eine deutliche 8:2-Niederlage für den HEV und die Unis Flyers präsentierten sich sehr stark. In Heerenveen wartet nicht nur ein guter Gegner, sondern auch eine stimmungsvolle Atmosphäre. Während der Inter Regio-Cup bei den deutschen Mannschaften ein wenig neben dem Meisterschaftsbetrieb mitläuft, ist das Interesse bei den niederländischen und belgischen Teams sehr groß. In Heerenveen fanden die Heimspiele des IRC großen Anklang und es ist durchaus mit mehr als 1.500 Zuschauern zu rechnen, obwohl beide Mannschaften nicht mehr in das Titelrennen eingreifen können. Das Spiel im niederländischen Heerenveen beginnt um 20.00 Uhr.               
  
    
Neusser EV
Ein Vorrundensieger kommt selten allein…
(RLW)  Zum (nachträglichen) Jahresauftakt im Südpark verwöhnt der NEV seine Anhänger mit Qualität und Quantität. Gleich zwei Heimspiele stehen auf dem Programm, Gegner sind die Spitzenclubs aus Hamm und Diez-Limburg. Während die Westfalen im Vorjahr als Hauptrundensieger in die Play-offs gingen, sicherte sich der sonntägliche Gegner diesen Titel in der aktuellen Spielzeit. Eisbären diesmal in der Verfolgerrolle
Unser Gegner am Freitag (20 Uhr) steckt derzeit noch mitten im Kampf um den zweiten Platz, bei dem man sich mit dem aktuellen Meister aus Herford duelliert. Durch einen 6:4-Sieg über den (ost-)westfälischen Dauerrivalen verkürzte das Team von Trainer Ralf Hoja den Abstand am vergangenen Sonntag auf vier Zähler, so dass bei drei ausstehenden Partien noch alles möglich ist. Beim Derbyerfolg wurde wieder einmal die große Stärke der Eisbären deutlich, die ohne ihre Kontingentspieler auskommen mussten.
Ausgeglichenheit ist Trumpf, so lautet nicht erst seit dieser Saison das inoffizielle Motto unserer Gäste, die es auch bei Ausfällen immer wieder schaffen, drei annähernd gleich starke Reihen aufzubieten. Ein Faustpfand, der in der entscheidenden Saisonphase Gold wert sein kann. Vielleicht kein anderer Konkurrent ist so schwer auszurechnen wie die Hammer, die als letztjähriger Finalteilnehmer auch diesmal zum erweiterten Favoritenkreis zählen.
Apropos Favoriten: Als vor der aktuellen Saison gefragt wurde, wem denn der Titelgewinn zuzutrauen sei, fiel ein Name fast immer: Diez-Limburg. Die Rockets machten in der Sommerpause mit spektakulären Neuverpflichtungen auf sich aufmerksam und wurden der ihnen zugeschriebenen Favoritenrolle anschließend gerecht. Bereits am vergangenen Wochenende sicherte sich das Team von Trainer Frank Petrozza den Vorrundensieg, 18 Siege aus 20 sprechen eine ebenso deutliche Sprache, wie die aktuell zehn Punkte Abstand, die man auf Platz zwei aufweist. Mit Torhüter Jan Guryca und den Stürmern Kyle Piwowarczyk, Ross Reed und Kevin Lavallee wurden erfahrene Top-Leute an die Lahn geholt, die im Vergleich zur Konkurrenz den Unterschied ausmachen können. Dass insbesondere Letztgenannter aus Verletzungsgründen mehrfach fehlte, konnte durch die Kaderbreite und –Tiefe kompensiert werden. Für den Trainer der „Rockets“ geht es am Sonntag darum, auf Kurs zu bleiben, um sich in der anschließenden Zwischenrunde eine bestmögliche Ausgangssituation für die Playoffs zu sichern. Spielbeginn ist wie gewohnt um 20 Uhr.
Nach dem ungewohnt schwachen Auftritt in Nijmegen fand Trainer Daniel Benske deutliche Worte, ohne den Blick für’s „große Ganze“ zu vernachlässigen: „In Herford passte trotz des deutlichen Ergebnisses die Leistung, in Nijmegen haben wir uns dann aber nicht wie gewohnt präsentiert. Sowas kommt vor, auch die Top-Teams haben gelegentlich mit Leistungsschwankungen zu kämpfen. Für das kommende Wochenende haben wir uns vorgenommen, uns wieder auf unsere Stärken zu besinnen und konzentriert zu Werke zu gehen.“ Mit Blick auf das anspruchsvolle Programm trifft es sich gut, dass mehrere angeschlagene Akteure, die zuletzt pausieren mussten, wieder zum Schläger greifen wollen. Zumindest vorerst nicht dabei ist hingegen Thorben Beeg, der sich in den kommenden Wochen auf sein Studium konzentrieren muss und frühestens im Saison-Endspurt wieder eingreifen kann.
  
    
EHC Neuwied Bären
Sekt oder Selters: Nach Sieg könnte Pokalparty steigen
(RLW)  Wenn sich die Ligaleitung ankündigt und schmückenden Inhalt für die Vereinsvitrine im Gepäck hat, dann steht ein besonderes Spiel bevor: Der EHC „Die Bären" 2016 und die Eaters Limburg-Geleen treffen sich am Freitagabend im Neuwieder Icehouse (Spielbeginn: 20 Uhr), um den ersten Sieger des Inter-Regio-Cups zu ermitteln. Auch wenn der vor der Saison neu geschaffene internationale Wettbewerb mit Mannschaften aus den Niederlanden, Belgien und der Eishockey-Regionalliga West kein Endspiel im eigentlichen Sinne vorsieht, ist das letzte Heimspiel des EHC in dieser Runde nichts Anderes als ein Finale. Der Spielplan hätte perfekter nicht sein können: Neuwied und Geleen sind nach fünf beziehungsweise vier IRC-Partien noch verlustpunktfrei, sodass am Freitagabend nach der Schlusssirene höchstwahrscheinlich die Krönung erfolgt. Der Sieger kann, weil bei Punktgleichheit der direkte Vergleich maßgebend ist, nahtlos in den Partymodus wechseln. Nur ein Neuwieder Erfolg nach Verlängerung würde die Entscheidung vertagen. Dann bräuchten die Bären am Samstagabend ab 20 Uhr bei den Chiefs Leuven noch mindestens einen Punkt. „Keine Frage: Wir wollen am Freitag vor unseren eigenen Fans die Chance ergreifen und mit ihnen den Pokalsieg feiern", sagt Neuwieds Trainer Leos Sulak. „Das wird ein ganz hartes Stück Arbeit. Geleen hat Herford und Diez-Limburg geschlagen - wir brauchen eine Topleistung", weiß Manager Carsten Billigmann. 
Es sind schon ein paar Tage vergangen, seitdem Neuwieder Eishockeyspieler die Rolle der Hauptdarsteller bei einer Ehrung einnahmen. Im März 2015 gewann man zum vierten Mal in Folge den Rheinland-Pfalz-Pokal, im Dezember 2013 stieg in Kassel die Regionalliga-West-Meisterparty. Ein Heimsieg am Freitag gegen die Niederländer wäre gleichbedeutend mit dem ersten „Pott" für den „neuen" EHC „Die Bären" 2016. „Wir wollen das Ding nach Hause holen, Punkt. Und zu dieser besonderen Partie setzen wir natürlich auch auf die Fans. Wer in dieser Saison bislang in der langen Hauptrunde auf Spiele wartete, in denen es um die Wurst geht, der kommt am Freitag auf seine Kosten", betont Manager Billigmann, „und am liebsten wollen wir nach Spielende natürlich gemeinsam auf dem Eis feiern."
Dann würden die Bären auch Fünfe gerade sein lassen und den engen Zeitplan des Wochenendes hinten anstellen. 24 Stunden nach dem Eröffnungsbully am Freitag beginnt bereits die Partie in Leuven, und am Sonntagabend ab 18 Uhr geht's in der Regionalliga West bei den Ratinger Ice Aliens weiter, die noch etwas gutzumachen haben für die 3:8-Niederlage vor einer Woche in Neuwied. „Bei drei Spielen innerhalb von 48 Stunden wäre es sehr wichtig, dass der eine oder andere Spieler wieder zurückkehrt", sagt Trainer Sulak. Am Sonntag fehlten bei der 2:5-Niederlage in Dinslaken neben den verletzten Justin Schrörs und Knut Apel auch die erkrankten Maik Klingsporn, Christian Neumann, Tobias Etzel sowie Schahab Aminikia.
  
    
Eisadler Dortmund
Eisadler reisen nach Troisdorf 
(LLW)  Zum vorletzten Auswärtsspiel der Hauptrunde der Eishockey Landesliga NRW reisen die Eisadler als Tabellenzweiter zum Tabellendritten nach Troisdorf. Spielbeginn im Troisdorfer Icedome ist um 20 Uhr. 
Es wird alles andere als eine leichte Aufgabe für die Mannschaft von Trainer Waldemar Banaszak, denn die Troisdorfer haben momentan einen Lauf und sind aktuell seid 5 Spielen unbesiegt. Zuletzt gab es einen 6-3 Sieg gegen Berg. Gladbach. 
Für die Eisadler wird es darum gehen die Meisterschaftsambitionen weiter aufrechtzuerhalten und vor allem taktisch und kämpferisch alles aufs Eis zu bringen. 
Dazu Trainer Waldemar Banaszak: „Wir wissen was auf dem Spiel steht und wir haben Respekt vor der Troisdorfer Mannschaft, aber wir haben nichts zu verschenken. Die Fehler aus dem knappen Heimsieg gegen Grefrath haben wir besprochen, und uns im Training voll konzentriert auf Troisdorf vorbereitet. Ich erwarte von meinen Jungs vollen Einsatz und dass jeder seine Aufgaben konsequent erfüllt. Wir haben die Meisterschaft immer noch in unserer eigenen Hand und dementsprechend werden wir auch auftreten.“ Mit welchen Spielern die Eisadler nach Troisdorf reisen lies der Coach offen.
Für alle EAD Fans, die die Mannschaft nicht in Troisdorf unterstützen können, überträgt das EAD Fanradio live im Netz.
Ansonsten für alle eine gute und sichere Fahrt. 
  
    
Regionalliga Nord
    
Salzgitter Icefighters
Icefighters brennen auf Revanche gegen den HSV
(RLN)  Am kommenden Sonntag um 18 Uhr tritt der Hamburger SV bei den TAG Salzgitter Icefighters zum letzten Heimspiel der Hauptrunde an. Bei dem Duell am Salzgittersee geht es auch um die bestmögliche Tabellenplatzierung, bevor im Februar die Meisterrunde beginnt.
Aktuell stehen beide Kontrahenten nach zehn Spieltagen punktgleich auf den Plätzen vier und fünf in der Tabelle, wobei die Hanseaten das bessere Torverhältnis haben. Für die Stahlstädter gilt es außerdem, sich für die 4:6-Niederlage im Hinspiel zu revanchieren und an die Leistung des letzten Spieltages gegen die Crocodiles anzuknüpfen. "Die Tabellenplatzierung hat zwar keine Auswirkung auf die Meisterrunde, aber natürlich möchten wir trotzdem gewinnen gegen einen direkten Konkurrenten. Vor allem gehst du dann mit einem besseren Gefühl in die nächste Runde, wenn du dich gut präsentierst und damit Selbstvertrauen aufbaust", betont Icefighters-Coach Radek Vit.
"Wir müssen wie immer hoch konzentriert auftreten und unsere Aufgaben über 60 Minuten erledigen. Dafür muss die Einstellung wieder stimmen. Das wird ein anderes Spiel als am letzten Sonntag gegen die Crocodiles", warnt der Ex-Profi. Bei dem 12:1-Sieg haben die Hausherren zwar ein phänomenales erstes Drittel abgeliefert und sich in weniger als 20 Minuten mit 8:0 in Führung geschossen, zwischenzeitlich aber eben die eine oder andere Nachlässigkeit gezeigt. Damit dies nicht wieder passiert werden sich die Stahlstädter im Training auch der Videoanalyse bedienen.
Personell lichtet sich das Lazarett am Salzgittersee – doch eine bittere Nachricht gibt es: Delf Sinnecker muss an der Hand operiert werden und fällt bis zum Saisonende aus. Ansonsten fehlen weiterhin Michael Kopke, der zwar wieder mit trainiert aber noch nicht wieder fit genug für den Wettkampfmodus ist, und Trainersohn Lukas.
  


 Donnerstag 9.Januar 2020 www.icehockeypage.de 
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