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September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 8.Januar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.

 
    
Deutscher Eishockey Bund
    
Frauen U18 Weltmeisterschaft
U18-WM Div. 1a Tag 4:Italien, Japan und Deutschland gewinnen
(DEB)  Italien holt sich spannendes Spiel gegen Dänemark. Japan gewinnt knapp gegen Ungarn. Deutschland lässt Frankreich keine Chance. Nachfolgend die Berichte zum Tage.
Italien gewinnt, muss aber weiter zittern
13:00 Uhr Italien – Dänemark 6:4 (1:3/3:0/2:1)
Für beide war ein Sieg in diesem Spiel wichtig, der Klassenerhalt würde dann näher rücken. 
Für die Däninnen begann das Spiel sehr gut. Italien kassierte nach genau 120 Sekunden eine Strafe und neun Sekunden später traf Laerke Sondergaard zum 1:0. Doch Italiens Antwort kam prompt, Marta Mazzocchi erzielte 86 Sekunden später das 1:1. Beide griffen weiter an, nur vor den Toren passierte nicht viel. Dafür war dann die Chancenverwertung sehr gut, denn nach sieben Minuten konnte Emma Mathiesen mit einem Schuss hoch ins lange Eck Dänemark wieder in Führung bringen. Beide versuchten weiter sich Chancen zu kommen und es waren die Däninnen, die drei Minuten vor der Pause erhöhte Sofie Skriver auf 1:3. Italien wechselte daraufhin die Torhüterin, für die an den Toren schuldlose Carlotta Regine kam Martina Fedel.
Italien vergab eine ins 2. Drittel gehende doppelte Überzahl, Dänemark verteidigte gut den Vorsprung. Die Südeuropäerinnen versuchten es zwar weiter, aber nun konnte Dänemark wieder aus der Abwehr heraus spielen und sich auf Konter beschränken. Doch ausgerechnet ein Konter brachte Italien den Anschlusstreffer, Lea Mair weckte nach 30 Minuten neue Hoffnungen bei den Italienerinnen. Und es kam noch besser, denn nun setzt Italien nach. Verdienter Lohn war das 3:3 durch Eva Maria Grunser zwei Minuten vor der Pause. Dann kassierte Dänemark eine Strafe und das brachte Italien das 4:3 durch Maria Mazzocchi. Mit dieser Führung für Italien ging es in die 2. Pause.
Ein richtiger Krimi wurde es im letzten Drittel. Zunächst konnte Aurora Abatangelo Dänemarks Torhüterin Emma-Sofie Nordström in Überzahl zum 5:3 überwinden (44.), doch zwei Minuten später gelang Hannah Aldous ebenfalls in Überzahl der 5:4-Anschlusstreffer. Beide kämpften bis zum Ende weiter. Italien wollte den Vorsprung halten, Dänemark zum Ausgleich kommen. Das versuchten sie zum Schluss ohne Torhüterin, aber das half nicht. Denn 26 Sekunden vor dem Ende kam Anna Caumo an den Puck und sie hatte keine Probleme den Puck ins Tor zu schießen.
Die Abstiegsfrage ist damit noch nicht geklärt, es gibt noch verschiedene Möglichkeiten wer am Ende in den sauren Apfel beißen muss.
Japan gewinnt auch gegen Ungarn
16:30 Uhr Ungarn – Japan 1:2 (0:1/1:1/0:0)
Es geht für beide Teams noch um den Aufstieg, dazu mussten aber Punkte geholt werden. Japan war nach den bisherigen Spielen leicht favorisiert, den Ungarinnen waren Punkte aber durchaus zuzutrauen.
Zunächst neutralisierten sich beide, es gab kaum gefährliche Situationen. Im Laufe des Drittels hatte Japan zwar mehr Spielanteile, ein Treffer wollte aber nicht gelingen. Die erste Strafzeit des Spiels brachte auch den ersten Treffer. Hinata Lack konnte Japan fünf Minuten vor der Pause in Führung bringen. Sie profitierte von einem Bandenabpraller, den sie sicher verwandelte. Ungarn hatte danach bis zur Pause zwei Möglichkeiten mit einer Spielerin mehr auf dem Eis zum Ausgleich zu kommen, das gelang jedoch nicht. So wurden beim Stand von 0:1 die Seiten gewechselt.
Ungarn bekam zu Beginn des 2. Drittels die große Chance zum Ausgleich. Nach 160 Sekunden gab es einen Penalty, den Mira Seregely jedoch nicht verwandeln konnte. Zuvor hatte eine Abwehrspielerin von Japan die Scheibe regelwidrig blockiert. Nach kurzer Überlegenheit von Ungarn gestaltete sich das Spiel ausgeglichener, Japan hatte aber die besseren Chancen. Zsofia Toth im Tor von Ungarn musste einige klasse Paraden auspacken, um Gegentore zu verhindern. Doch wie am Vortag kam Ungarn zum Ausgleich. In Überzahl konnte Petra Szamosfalvi einen Schuss ins Tor abfälschen (35.). es war der erste Gegentreffer, den Japan in diesem Turnier kassierte. Doch diesen Spielstand hielt Ungarn nicht lange. Japan holte sich im Drittel von Ungarn den Puck und erneut Hinata Lack traf ins ungarische Tor (35.). mit diesem Spielstand ging es auch ins letzte Drittel.
Auch Japan bekam in diesem Spiel einen Penalty zugesprochen, ebenfalls wegen Spielverzögerung. Marin Nagaoka scheiterte aber nach 47 Minuten. Auch durch Strafen gegen Ungarn konnte sich Japan Vorteile verschaffen. Es gab aber zwischendurch immer wieder gefährliche Angriffe der Ungarinnen. Es fiel aber kein weiterer Treffer mehr, es blieb beim 1:2.
Ungarn hat sich damit aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet, für Japan ist nun alles möglich.
Souveräner Sieg für DEB-Team
20:00 Uhr Deutschland – Frankreich 6:0 (1:0/3:0/2:0)
Bei Deutschland gab es zwei Änderungen. Svenja Voigt, am Vortag Torschützin, fehlte und im Tor begann Lilly Uhrmann. Frankreich trat komplett und mit Eline Gillodes im Tor an. Beide benötigten Punkte, Frankreich ist noch nicht ganz gesichert und Deutschland, um oben dran zu bleiben.
Frankreich kassierte früh eine Strafe und diese nutzte Deutschland aus. Nach 176 Sekunden konnte Luisa Welcke mit einem Abstauber das 1:0 erzielen. Die Französinnen versuchten zwar sich danach Chancen zu erspielen, aber viel ließ Deutschland nicht zu. Und sie hatten die besseren Möglichkeiten, wenn auch hier nicht sehr viele. Es blieb trotz leichter Überlegenheit beim 1:0 nach dem 1. Drittel.
Deutschland gelang es zu Beginn des 2. Drittels den Gegner unter Druck zu setzen und sich so den 2. Treffer zu erarbeiten. Mit einem Nachschuss konnte Pauline Gruchot nach 117 Sekunden auf 2:0 erhöhen. Das DEB-Team blieb überlegen, auch wenn sich Frankreich zwischenzeitlich etwas befreien konnte. Als Frankreich in der 33. Minute eine Strafe kassierte, ging es sehr schnell mit dem 3:0. Neun Sekunden dauerte es, dann hatte Thea-Marleen Bartell auf 3.0 erhöht. Deutschland kontrollierte das Spiel und zwei Minuten vor der 2. Pause konnte Leonie Maßner mit einem Schuss hoch ins kurze Eck noch auf 4:0 erhöhen.
Mit einer Restüberzahl ging es in das letzte Drittel und das führte zum fünften Treffer der Partie. Lilli Welcke war nach 12 Sekunden erfolgreich und es stand 5:0. 106 Sekunden später folgte der nächste Überzahltreffer. Wieder für Deutschland und diesmal durch Lilli Welcke. Nun kontrollierte Deutschland das Spiel, ohne das es zu oft gefährlich vor dem eigenen Tor wurde. Und wenn, konnte sich das Team auf eine gute Torhüterin verlassen. Es blieb am Ende beim 6:0, ein verdientes Ergebnis.
Deutschland hat damit am Donnerstag ein Endspiel um den Aufstieg, Frankreich muss noch ein wenig um den Klassenerhalt bangen.
(Norbert Stramm)
  
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Straubing Tigers
Drei bis vier Wochen Pause für Jeff Zatkoff
(DEL)  Jeff Zatkoff fällt mit einer Unterkörperverletzung aus und steht dem Straubinger Headcoach Tom Pokel etwa drei bis vier Wochen nicht zur Verfügung.
Die Verletzung zog sich der Goalie im Zuge des Auswärtsspiels gegen den ERC Ingolstadt ohne gegnerische Fremdeinwirkung zu. Nach Abschluss der finalen Untersuchungen bei Teamarzt Dr. Markus Vogt steht nun fest, dass der US-amerikanische Torhüter in den nächsten drei bis vier Wochen nicht in das Spielgeschehen eingreifen kann.
  
    
Schwenninger Wild Wings
Christof Kreutzer wird neuer Sportlicher Leiter bei den Wild Wings
(DEL)  Mit Christof Kreutzer ist es den Schwenninger Wild Wings gelungen, einen exzellenten und motivierten Eishockeyfachmann als Sportlichen Leiter ab der kommenden Saison zu verpflichten.
Damit haben es die Schwenninger Verantwortlichen geschafft, diese wichtige Position ab 1. Mai 2020 neu zu besetzen. Christof Kreutzer ist aktuell noch sehr erfolgreich als Cheftrainer des EC Bad Nauheim in der DEL2 tätig und wird mit den Hessen die Saison noch beenden. Für seine zukünftige neue Tätigkeit kann der gebürtige Uerdinger auf seine langjährige Erfahrung und Kenntnisse als Trainer, Sportmanager und Spieler im deutschen Eishockey zurückgreifen. Die Schwenninger Wild Wings statten Christof Kreutzer mit einem Vertrag über zwei Jahre aus.
"Mit Christof Kreutzer konnten wir einen absoluten Wunschkandidaten verpflichten. Seit der ersten Kontaktaufnahme und den Gesprächen war uns sehr schnell klar, dass wir auf einer gemeinsamen Wellenlänge liegen und die gleichen Ziele verfolgen. Christof Kreutzer ist bekannt dafür äußerst strukturiert und akribisch zu arbeiten und er brennt für die Aufgabe als neuer Sportlicher Leiter der Wild Wings. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sind fest davon überzeugt, dass Christof Kreutzer in enger Zusammenarbeit mit dem neu installierten Trainerteam um Niklas Sundblad neue Impulse setzt und die Wild Wings auf die Erfolgsspur führen wird!“, führt Geschäftsführer Christoph Sandner zur Verpflichtung aus.
„Mein Ziel war es, wieder einen Club in der DEL zu finden, der zu mir passt. Nach den guten Gesprächen mit Christoph Sandner wusste ich, dass die Schwenninger Wild Wings genauso ein Club sind. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und bin mir sicher, meinen Teil dazu beitragen zu können, dass die Wild Wings erfolgreich sind.“, so Christof Kreutzer zu seinem Engagement.
Der 52-Jährige spielte als Verteidiger in seiner aktiven Karriere fast ausschließlich für die Düsseldorfer EG und durfte mit den Rheinländern von 1990 bis 1993 vier Meisterschaften in der Eishockey Bundesliga sowie den DEL-Meistertitel in der Saison 1995/96 feiern. Nach Trainerstationen in den diversen Jugendmannschaften der Düsseldorfer wechselte er ab der Spielzeit 2012/13 als Assistenztrainer in den Profibereich. Zwei Jahre später übernahm er als Cheftrainer die Mannschaft und hatte gleichzeitig das Amt des Sportmanagers inne. Seit zwei Jahren zeichnet Christof Kreutzer als Cheftrainer für den EC Bad Nauheim verantwortlich und führte das Team im vergangenen Jahr ins Viertelfinale der DEL2. Auch in dieser Spielzeit konnte er sich mit den Bad Nauheimern im oberen Tabellendrittel etablieren.
  
    
Dresdner Eislöwen
DREWAG Winterwelt: Zusätzliche Öffnungszeiten am Freitag & Feldschlößchen Frühschoppen mit den Wildecker Herzbuben
(DEL2)  Seit Sonntag lädt die DREWAG Winterwelt ins Rudolf-Harbig-Stadion. Wo kürzlich noch die deutschen und tschechischen Hockey-Profis auf dem Eis standen, können Klein und Groß nun ihre Kufenkünste unter Beweis stellen. 
Aufgrund der großen Nachfrage öffnet die DREWAG Winterwelt am Freitag, 10. Januardurchgängig von 12 bis 23 Uhr. Bereits am Mittwoch, 8. Januar findet ab 19.30 Uhr eine offizielle Autogrammstunde mit der gesamten Mannschaft der Dresdner Eislöwen statt. Zum Abschluss steigt der Feldschlößchen Frühschoppen amSamstag, 11. Januar von 10 bis 14 Uhr mit den Wildecker Herzbuben.
Tickets für einen Besuch der DREWAG Winterwelt sind auf der eTix-Plattform und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Um Wartezeiten an der Tageskasse zu umgehen, empfiehlt sich der Kauf von Online- oder Print-at-Home-Tickets.
Die tagesaktuellen Informationen zu den öffentlichen Eislaufzeiten werden auf der Website und über die Facebook-Veranstaltung bekannt gegeben.
  
    
EC Kassel Huskies
Nach intensiven Tagen: Freitag Heimspiel gegen Bayreuth
(DEL2)  Die Kassel Huskies schauen auf ein erfolgreiches Wochenende zurück: Am Freitag gab es im ersten Spiel des Doppel-Spieltags gegen die Ravensburg Towerstars auswärts einen 4:2-Erfolg, Sonntag folgte in eigener Halle ein 4:1-Sieg. Sechs Punkte aus zwei Spielen gegen einen Gegner – besser hätten die Nordhessen an diesem Wochenende nicht abschneiden und das Jahr beginnen können.
Doch auch wenn die intensive Dichte der vergangenen Tage um Weihnachten und Neujahr nun wieder dem Regelbetrieb weicht – Entspannung gibt es nicht für Huskies-Kapitän Alexander Heinrich und seine Kollegen. Bereits am kommenden Freitag, 10. Januar, 19.30 Uhr, geht es mit dem Heimspiel gegen die Tigers aus Bayreuth weiter in der Kasseler Eissporthalle.
Dienstag trainierte die Mannschaft nach einem freien Tag wieder zusammen auf dem Eis, wird nun von Trainer Tim Kehler auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. „Dienstags ist es bei uns immer sehr hart“, verrät Kapitän Alexander Heinrich, „da spielen wir viel auf Kleinfeld und müssen richtig Gas geben“. Ab Mittwoch und Donnerstag wird Tim Kehler dann mit dem Team speziell auf die nächsten Gegner vorbereiten. Positives kann er aus dem Über- und Unterzahlspiel der vergangenen beiden Spiele ziehen: Vier der acht Tore gegen Ravensburg wurden bei eigener Überzahl erzielt, in zehn Unterzahlsituationen ließen die Huskies nur ein Gegentor zu.
Mit Bayreuth kommt Freitag der Tabellenvorletzte der DEL2 nach Kassel. Unterschätzen sollten die Huskies die Tigers jedoch nicht. Beide bisherigen Spiele gegen Bayreuth waren zwar Siege, aber knappe Spiele: Im Oktober gewannen die Huskies auf eigenem Eis mit 3:2, Anfang Dezember folgte ein 4:3-Sieg auswärts. „Natürlich kennen wir die Tabelle, aber wir wissen auch, dass es in dieser Liga keine leichten Gegner gibt. Jeder kann jeden schlagen und daher ist es egal, wer kommt: Wir müssen immer alles geben“, so Kapitän Heinrich.
Und nach dem Spiel gegen Bayreuth am Freitag geht es bereits am Samstag nach Bad Tölz. Denn durch die lange Anreise sollen die Reisestrapazen mit einer Übernachtung abgefedert werden. Dort wird am Sonntag um 18.30 Uhr gespielt.
Ob die angeschlagenen Spieler bis zum Wochenende wieder im Kader stehen werden ist zu Beginn der Trainingswoche noch nicht zu sagen. Das wird sich im Lauf der kommenden Tage entscheiden.
Tickets für das Spiel gegen Bayreuth gibt es im VVK, am Spieltag im Shop und an der Abendkasse und jederzeit online auf www.kassel-huskies.de.
  
    
ESV Kaufbeuren
Erlebe die Stars der 1. Mannschaft hautnah auf dem Eis
(DEL2)  Der DEL2 Kids on Ice Day war in den vergangenen Saisons ein voller Erfolg - nun ist es wieder soweit. 
Am 11. Januar wird für viele Kinder erneut ein Traum war - sie können mit ihren Idolen der 1. Mannschaft gemeinsam auf dem Eis stehen. Für ALLE Kinder von vier bis neun Jahren gibt es ein gemeinsames Training mit den Profis des ESV Kaufbeuren.
„Schaut vorbei, Kinder", sagt der Leiter der Eishockeyschule, Michael Städele. „Wer schon Eishockey spielt, kann sich mit den DEL2-Stars aus Kaufbeuren messen. Aber auch für die ersten Schritte auf dem Eis stehen ausgebildete und erfahrene Trainer sowie Profi-Spieler der 1. Mannschaft bereit, die den neuen Kindern spielerisch helfen und sie auf dem Eis unterstützen. Ein ganzes Team an Betreuern, Trainer und Stars wird sich am diesem Tag um die Kleinen kümmern."
Wer an diesem Tag nicht genug vom Eishockey bekommt, kann um 10 Uhr beim Training der 1. Mannschaft zusehen. Zudem findet um 13.45 Uhr das Derby der U17 des ESV Kaufbeuren gegen die Jungadler aus Mannheim statt.
Um aufs Eis gehen zu können, benötigen die Kinder:
Schlittschuhe
Helm mit Gitter
Schoner für Knie und Ellbogen (dürfen gerne aus dem Inlinebereich sein)
Schneeanzug
Handschuhe
Schlittschuhe und Helme können in begrenzter Zahl ausgeliehen werden.
Termin: Samstag, 11. Januar 2020, 11:15 - 13:00 Uhr
Wer am 11. Januar keine Zeit hat, kann bei der Eishockeyschule des ESV Kaufbeuren e. V.  natürlich trotzdem das Schlittschuhlaufen lernen. Geübt wird in der Regel samstags ab 9:00 Uhr in der erdgas schwaben arena.
Der gesamte ESV Kaufbeuren freut sich auf einen tollen Vormittag mit euch! Viel Spaß an diesem Tag.
  
    
Oberliga Süd
    
Oberliga Süd
Hauptrunde beendet - Spielplan für die Meisterrunde steht
(OLS)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veröffentlicht den Spielplan für die Meisterrunde der Oberliga Süd in der Saison 19/20.
Die Hauptrunde der Oberliga Süd ist nach einem spannenden Finale beendet und die zehn Teilnehmer für die Meisterrunde stehen fest.
Die zwei letztplatzierten Teams der Oberliga Süd, nehmen an der Verzahnungsrunde der Bayernliga teil, also die Höchstadt Alligators und der ERC Sonthofen.
Der Beginn der Meisterrunde ist am 10.01.20 und endet am 08.03.20. Die ersten acht der Meisterrunde platzieren sich für die Playoffs mit der Oberliga Nord.
Für die Plätze 9 und 10 endet die Saison nach dem 08.03.20.
  
    
Deggendorfer SC
Revanche geglückt – Deggendorfer SC bezwingt Rosenheim
(OLS)  Nichts für schwache Nerven war das letzte Hauptrundenspiel für die  
Fans des Deggendorfer SC. In einem rassigen Oberligaspiel bezwang das  
Team von Trainer Dave Allison letzten Endes die Starbulls aus  
Rosenheim vor 1838 Zuschauern mit 7:4 und holt sich den zweiten  
Tabellenplatz von den Rosenheimern wieder zurück.
Vor der Partie musste DSC-Coach Dave Allison noch eine schlechte  
Nachricht verdauen. Christoph Gawlik fiel kurzfristig verletzt aus und  
für ihn rutschte der junge David Seidl in die erste Angriffsformation.  
Wie lange Gawlik dem DSC fehlen wird, steht aktuell noch nicht fest.
Das Spiel begann gleich mit einem Paukenschlag für die Gäste. In der  
dritten Minute Henriquez Morales einen Schuss von der blauen Linie zum  
frühen 0:1 ab. Doch die Hausherren schlugen postwendend zurück. Im  
Powerplay hämmerte Marcel Pfänder den Puck in der fünften Minute zum  
Ausgleich in die Maschen. Auf dem Eis ging es nun auf und ab und der  
nächste Treffer war erneut dem DSC vergönnt. Curtis Leinweber  
verwertete in der achten Spielminute einen Abpraller im Powerplay zum  
2:1. Doch damit nicht genug. Ebenfalls in der achten Spielminute  
fuhren die Deggendorfer einen Konter und schließlich war es Johannes  
Brunner, der mit seinem ersten Saisontreffer das 3:1 erzielte. Die  
Gäste hatten im ersten Abschnitt jedoch noch eine Antwort parat. In  
der 16. Minute verkürzte Josh Mitchell mit einer Einzelaktion auf 3:2.
Im zweiten Abschnitt erspielten sich die Gäste in den ersten zehn  
Minuten ein leichtes spielerisches Übergewicht. Resultat war das 3:3  
in der 29. Minute durch einen Unterzahltreffer von Alexander Höller.  
Doch die Hausherren ließen sich erneut nicht entmutigen und gingen nur  
kurze Zeit später erneut in Führung. Thomas Greilinger überraschte  
Starbulls-Keeper Endress mit einem Sonntagsschuss aus spitzem Winkel.  
Kurz vor der Pause gelang dem DSC dann ein weiterer Treffer. Nach  
einem schnell vorgetragenen Konter verwertete der mitgelaufene Andreas  
Gawlik den Abpraller zum 5:3 und sorgte damit für eine komfortable  
Pausenführung.
Im Schlussdrittel sorgte in der 50. Minute schließlich Verteidiger  
Jan-Niklas Pietsch für die Entscheidung. Toll freigespielt von Andreas  
Schembri überwand er Endress mit einem trockenen Schuss ins lange Eck.  
Als Filip Reisnecker in der 56. Minute in Überzahl einen weiteren  
Powerplaytreffer nachlegte, war die Messe endgültig gelesen. Zwar  
gelang den Starbulls in der 57. Minute noch der Anschlusstreffer durch  
Matthias Bergmann, mehr als Ergebniskosmetik war dieser Treffer nicht  
mehr.
Durch diesen Sieg holt sich der Deggendorfer SC den zweiten  
Tabellenplatz wieder zurück und startet am kommenden Freitag mit einem  
Heimspiel in die Meisterrunde. Zu Gast in der Festung an der Trat sind  
um 20 Uhr die Eisbären Regensburg.
  
    
Starbulls Rosenheim
Starbulls starten von Rang drei in die Meisterrunde – Auftakt am Freitag zuhause gegen Lindau
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben den zweiten Tabellenplatz, den sie am Sonntagabend dank eines souveränen 5:1-Auswärtssieges in Weiden erklimmen konnten, am Dienstagabend wieder abgeben müssen. Am letzten Spieltag der Hauptrunde der Eishockey-Oberliga Süd mussten sich die Grün-Weißen im direkten Duell mit dem Deggendorfer SC 4:7 geschlagen geben. Im Eisstadion an der Trat waren die Starbulls im Spitzenspiel das Team mit der Mehrzahl an Torschüssen und Torchancen, ließen aber viele klare Einschussmöglichkeiten ungenutzt und starten deshalb hinter den Memmingen Indians und dem Deggendorfer SC von Platz drei in die Meisterrunde. Diese beginnt mit einem Rosenheimer Heimspiel. Zu Gast am Freitagabend (10. Januar, ROFA-Stadion, 19:30 Uhr) sind die Lindau Islanders. Auch alle weiteren Spieltermine bis zum Beginn der Playoffs Mitte März stehen nun fest.
60 Punkte haben die Starbulls Rosenheim in den 32 Vorrundenspielen ergattert, dabei 134 Tore erzielt und 100 Gegentreffer hinnehmen müssen – sieben davon am letzten Spieltag in Deggendorf. Die 4:7-Niederlage beim Zweitliga-Absteiger und großen Favoriten auf den Wiederaufstieg war aber mehr als vermeidbar. Die Starbulls gingen früh in Führung, als Enrico Henriquez-Morales einen Weitschuss in einstudierter Manier abfälschte (3.). Doch Deggendorf schlug sofort zurück und lag nach zwei Überzahltoren durch Marcel Pfänder (5.) und Curtis Leinweber (8.) sowie einem weiteren Treffer durch Johannes Brunner (8.) plötzlich mit 3:1 in Führung. Josh Mitchell konnte nach einer Einzelleistung noch vor der ersten Pause auf 3:2 verkürzen (16.), Alexander Höller in Unterzahl nach klasse Vorarbeit von Michael Baindl hochverdient zum 3:3 ausgleichen (29.). Danach lag die Rosenheimer Führung in der Luft, ehe ein Lapsus vom sonst gut spielenden Starbulls-Keeper Luca Endres den Deggendorfern den vierten Treffer bescherte: Thomas Greilinger sagte „danke“ und schlenzte den ihm ohne Not servierten Puck eiskalt ins Rosenheimer Gehäuse – 4:3 (32.).
Zwar gaben die Starbulls weiterhin die Richtung auf dem Eis vor, vergaben aber reihenweise hochkarätige Einschussmöglichkeiten. So konnte alleine der sonst so treffsichere Tadas Kumeliauskas drei Alleingänge auf das von Henning Schroth gut gehütete Deggendorfer Gehäuse nicht verwerten. Die Donaustädter zeigten sich dagegen eiskalt vor dem Tor, auch wenn beim 5:3 kurz vor der zweiten Pause erst der zweite Nachschuss von Andreas Gawlik saß; zuvor hatte Endres gegen Filip Reisnecker und Andrew Schembri noch gut pariert (38.).
Im letzten Spielabschnitt hätte Rosenheims Dimitri Litesov völlig frei vor DSC-Keeper Schroth zum Anschlusstreffer einschieben können, traf aber den Pfosten. Wenig später erhöhte DSC-Verteidiger Jan Pietsch auf 6:3 (50.), und spätestens mit dem in Überzahl durch Reisnecker erzielten siebten Deggendorfer Treffer (56.) war das Spitzenspiel entschieden. Für den Schlusspunkt zum 7:4 sorgte – ebenfalls in Überzahl – Starbulls-Verteidiger Matthias Bergmann (57.). Damit mussten die Starbulls den zweiten Tabellenplatz wieder abtreten, obwohl sie sich ähnlich viele gute Tormöglichkeiten erspielen konnten, wie zwei Abende zuvor in Weiden. Beim dortigen 5:1-Auswärtssieg klappte aber nicht nur die Rosenheimer Chancenauswertung, sondern vor allem das Unterzahlspiel besser.
In der Meisterrunde treffen nun ab Freitag unter Mitnahme aller bisher erbeuteten Punkte und erzielten Tore die auf den Tabellenrängen eins bis zehn platzierten Teams bis zum 8. März in Hin- und Rückspielen noch einmal aufeinander und ermitteln so die Rangfolge für die Playoffs. Diese starten mit acht Duellen zwischen je einem Süd- und einem Nord-Oberligisten am 13. März. Das erste Spiel in der Meisterrunde bestreiten die Starbulls Rosenheim am Freitag um 19:30 Uhr im heimischen ROFA-Stadion gegen die Lindau Islanders.
  
    
VER Selb
Souveräner „Endspielauftritt“ sichert Meisterrundenteilnahme
(OLS)  Kühlen Kopf bewahrt und nichts anbrennen ließen unsere Wölfe im „Schicksalsspiel“ am 32. und letzten Spieltag der Hauptrunde. Unsere Cracks schossen sich den Frust der letzten Wochen sprichwörtlich von der Seele und sich aus eigner Kraft in die Meisterrunde. Am Ende stand ein völlig verdienter und ungefährdeter 8:3 Auswärtssieg bei den Höchstadt Alligators zu Buche. Das Tabellenschlusslicht konnte zu keinem Zeitpunkt der Partie den wie entfesselt aufspielenden Gästen ernsthaft Paroli bieten. Eine geschlossene Wölfe-Teamleistung und eine verbesserte Chancenverwertung in Form von fünf verschiedenen Torschützen machte Mut für die kommenden schweren Aufgaben. Treffsicherster Wölfe-Akteur war Pisarik mit einem Hattrick, Kabitzky traf doppelt.
Showdown im Eisstadion an der Aisch. Am 32. und letzten Spieltag der Hauptrunde zählte für unsere Wölfe nur ein Sieg um aus eigener Kraft sich noch für die Meisterrunde zu qualifizieren. Entsprechend hochmotiviert und voll entschlossen traten unsere Wölfe auch auf und wurden belohnt. Mit 4:1 ging der erste Spielabschnitt klar und völlig verdient an unsere Jungs, die alles im Griff hatten und den Hausherren nur wenig Raum zur Entfaltung gaben. Durch frühes und aggressives Forechecking unterbanden Ondruschka & Co. das Spiel der Gastgeber bereits in der Entstehung. In die Karten spielte uns ein Auftakt nach Maß – nach nur 23 Sekunden brachte Kabitzky seine Farben in Front und eröffnete den Torreigen. Ein Treffer, der weitere Kräfte frei machte und die Anspannung etwas legte. Unsere Wölfe spielerisch klar tonangebend, versäumten es lediglich in dieser sehr fairen Partie die weiter herausgespielten Torchancen in eine komfortablere Führung auszubauen. Es dauerte bis zur 11. Minute, als die zahlreich mitgereisten Wölfe-Anhänger endlich wieder jubeln durften. Pisarik – mit seinem achten Tor im achten Spiel – besorgte die längst überfällige 2:0 Gästeführung. Unsere Wölfe obenauf, daran konnte auch der zwischenzeitliche 1:2 Anschluss durch den Ex-Selber Neugebauer nichts ändern. Der Jubel der heimischen Fans noch nicht richtig verhallt, hatte Pisarik nach weiteren 14 Sekunden gleich die richtige Antwort parat: das 1:3 und der alte Zwei-Tore-Abstand war wiederhergestellt. Auch wenn unseren Jungs in Überzahl ein Torerfolg verwehrt geblieben war, gab es noch den vierten Treffer zu bejubeln. Höchstadt gerade wieder komplett, Gare nahm genau Maß und überwand Alligator-Goalie Dirksen zum vierten Mal am heutigen Abend.
Das zweite Drittel mussten wir in Unterzahl beginnen, die Alligators durchaus mit etwas Druck im Selber Drittel, aber wir überstanden diese Phase schadlos, Kolb konnte für den geschlagenen Deske die Scheibe von der Linie kratzen. Dann waren aber wir – die Wölfe wieder am Drücker. Wir machten da weiter, wo im ersten Abschnitt aufgehört wurde und aus dem Gewühl sorgte Pisarik mit seinem Hattrick und dem 5:1 für klare Verhältnisse auf dem Eis. Ein Treffer, der unsere Jungs antrieb, nun lief unser Angriffsspiel wieder auf Hochtouren und insbesondere die erste Sturmformation um Pisarik, Gare und McDonald wirbelten, dass den Alligatoren schwindlig wurde. Es war Kabitzky vorbehalten das halbe Dutzend voll zu machen – im Alleingang ließ er den zwischenzeitlich für Dirksen eingewechselten Henseleit keine Abwehrchance. Was uns bislang verwehrt blieb gelang wenig später, den zuletzt glücklosen McDonald – in Überzahl traf der Kanadier zum 7:1 für seine Farben. Die Wölfe jubelten, Alligators-Coach Sekera schob Frust und nahm eine Auszeit. Mit wenig Erfolg, auch wenn unsere Wölfe etwas vom Gas gingen, hatten sie weiterhin Gegner und Scheibe fest im Griff.
Das Spiel war angesichts der deutlichen Gästeführung entschieden – entsprechend verhalten das Treiben auf dem Eis. Unsere Wölfe hatten weiterhin alles im Griff, verwalteten die beruhigende Führung und hatte auch weiterhin gute Chancen die noch weiter auszubauen. Der zwischenzeitlich zweite Treffer der Hausherren brachte niemanden im Wolfsrudel aus dem Tritt. Schnell legten wir wieder nach. Schmidt war es vorbehalten den achten Wölfe-Treffer zu markieren, ehe Höchstadt, die kurz nicht konzentriert wirkenden Wölfe ärgerte und in Unterzahl noch zum 3:8 Endstand in Unterzahl kam.
  
    
ERC Sonthofen
Die Bulls gewinnen ihr letztes Hauptrundenspiel mit 5:4 gegen den SC Riessersee, müssen aber trotzdem in die Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten
(OLS)  Im ersten Drittel begann Riessersee enorm stark und drückte den ERC sofort in deren Drittel fest. Dabei zog der SCR die erste Strafzeit des Spiels. Das Powerplay nutzten die Bulls prompt: Jörg Noack mit einem feinen Pass auf Marc Sill, der mit einem direkten Schuss das 1:0 markierte. Im Anschluss die Werdenfelser weiter spielbestimmend. Wenn jedoch was aufs Tor von Christian Schneider kam, dann hielt dieser sicher. In der achten Minute dann das 2:0 für die Bulls durch Edgars Homjakovs – ein schier unmöglicher Treffer: Auf Höhe der Torlinie zieht Homjakovs ab und kann Daniel Fießinger im Tor des SCR aus spitzem Winkel überwinden. Riessersee schlug aber im direkten Gegenzug zurück: Maurer nutzte die Unübersichtlichkeit vor dem Tor der Bulls und traf zum 2:1-Anschlusstreffer. Die Bulls hielten aber zu jeder Zeit mit Kampf und Siegeswillen dagegen. So ging es mit 2:1 in die erste Drittelpause.
Das zweite Drittel begann gleich mit mehreren Strafzeiten gegen die Bulls. Der ERC verteidigte jedoch gut und überstand die ersten vier Strafminuten unbeschadet. Die dritte Überzahl nutzte der SC Riessersee jedoch: Erneut traf Maurer zum nicht unverdienten Ausgleich. Die Bulls schlugen jedoch zurück: Ebenfalls im Powerplay dauerte es nur sieben Sekunden, bis die Scheibe erneut hinter Fießinger im Tor einschlug. Marc Sill staubte den Schuss von Jörg Noack ab und traf zur 3:2-Führung. Weitere drei Minuten später wieder Überzahl für den ERC. Und auch dieses nutzten die Bulls an diesem Abend: Jayden Schubert war zur Stelle und baute die Führung auf 4:2 aus. Aber auch der SCR blieb weiter dran. Nur eine Minute später der Anschluss zum 4:3 durch Radu. In der 37. Minute dann nochmal Treffer für Garmisch: Eckl nutzte die Gelegenheit zum 4:4-Ausgleich. Damit ging es ins letzte Drittel.
Im letzten Drittel kamen die Bulls besser aus der Kabine. So war es Jayden Schubert, der einen Schuss von Marc Sill abfälschte und zur wiederholten Führung traf. Im Anschluss merkte man beiden Mannschaften den Aufwand aus den ersten beiden Dritteln an. Riessersee versuchte trotzdem auf den Ausgleich zu drücken, schwächten sich jedoch immer wieder selbst und mussten in die Kühlbox. So brachte Sonthofen die Führung diesmal über die Zeit und fuhr im letzten Hauptrundenspiel nochmals einen Sieg ein.
Da auch die Blue Devils Weiden sowie die Selber Wölfe ihre Spiele am Abend gewannen, muss der ERC in die Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten.
In der anschließenden Pressekonferenz lobte George Kink das Spiel der Bulls mit Herz und Leidenschaft. Für Martin Ekrt war es dagegen der bitterste Sieg in seiner Eishockey-Laufbahn.
Weiter geht es für die Bulls bereits am kommenden Freitag, den 10.01.2019 auswärts beim HC Landsberg. Am Sonntag, den 12.01.2019, gastieren dann die Erding Gladiators an der Hindelanger Straße.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
EHC Waldkraiburg Löwen
Alles auf null! EHC Waldkraiburg startet in die Verzahnungsrunde
(BYL)  Eishockey ist ein harter Sport. Nicht nur körperlich für die Spieler auf dem Feld, sondern auch ein gutes Stück weit seelisch, für Spieler und Fans. Eine ganze Vorrunde lang spielt man gegen die besten Teams aus Bayern, sammelt Punkte für die Tabelle, steht auf dem zweiten Platz und schon fängt man wieder bei null an und muss – oder vielmehr darf, sich erneut beweisen. Genau dieses Element der Spannung zeichnet diese schöne Sportart jedoch auch aus und sowohl Fans als auch Spieler, freuen sich bereits auf neue emotionale Szenen, die zum Diskutieren und Fachsimpeln einladen.
Der erste Gegner in dieser Verzahnungsrunde für den EHC Waldkraiburg ist kein geringerer als der TEV Miesbach. Die Mannschaft, die es als einzige vermochte die Vorrunde vor den Waldkraiburger Löwen abzuschließen. Zu diesem Auswärtsspiel organisiert das Fanprojekt Waldkraiburg erneut einen Fanbus, da es zum letzten Spiel in Erding mit zwei Bussen sehr gut funktioniert hat. Alle Informationen hierzu finden Interessierte auf den entsprechenden Social-Media-Kanälen des EHC Waldkraiburg oder des Fanprojekts aber auch auf der Webseite der Löwen.
Der TEV hat einen sehr guten Mix an Spielern aufzuweisen. Die „Tormaschine“ Bohumil Slavicek, auf dem dritten Platz der Topscorer-Liste der Bayernliga Vorrunde, schießt statistisch in jedem Spiel 1,08 Tore aber auch Filip Kokoska und Ex-DEL-Spieler Dusan Frosch sind verlässliche Kräfte in Miesbachs Reihen. Zwischen den Pfosten kann die Mannschaft aus der kleinsten Kreisstadt Oberbayerns, mit Timon Ewert (Ø 2,22 Gegentore pro Spiel) und Anian Geratsdorfer (Ø 2,92 Gegentore pro Spiel), das stärkste Torhüter-Duo der Liga aufweisen. In jedem Fall wird dieses Spiel eine sehr harte Nuss für die Waldkraiburger Löwen.
Zum Sonntags-Gegner Landsberg River Kings (Sonntag, 17:15 Uhr, Raiffeisen-Arena Waldkraiburg), müssen nicht viele Worte verloren werden, waren die „Kings“ vom Lech gerade mal vor zwei Wochen bereits Gast in Waldkraiburg und entführten mit einem 1:5 drei Punkte aus dem Stadion. Man kann sich also sicher sein, dass die Motivation gegen Kerber, Carciola und Co., die den Löwen jeweils zwei Gegentore bescherten, entsprechend groß sein dürfte.
Aber auch Waldkraiburg, die ihrerseits auf verletzte Rückkehrer hoffen dürfen, hat gute Argumente für einen Sieg gegen den Mitfavoriten Miesbach und die River Kings. Mit dem frischgewählten Stürmer im Team des Monats Josef Straka und Tomas Rousek befindet sich das stärkste Kontingent-Duo in den Reihen der Industriestädter. Auch Lukas Wagner, Nico Vogl oder Christof Hradek sind immer gut für einen Treffer oder eine Vorlage, die letztendlich zum Tor führt.
An Motivation sollte es keinem der Teams mangeln. Ein jeder beginnt von Null und möchte erneut die Spitze der Tabelle erklimmen.
  
    
EHC Bayreuth
Souveräner Heimsieg und eine knappe Niederlage
(BLL)  Am letzten Doppelspieltag der Hauptrunde konnten unsere Bayreuther Jungs zunächst einen klaren 8:1 Sieg gegen Freising feiern, ehe am Sonntag beim Auswärtsspiel in Hassfurt fast eine Überraschung gelungen wäre, am Ende aber eine 4:5 Niederlage stand.
Der EHC beendet damit diese Runde mit einer ausgeglichenen Bilanz auf dem sechsten Tabellenplatz.
Im letzten Heimspiel der Hauptrunde, bei dem EHC-Torwarttalent Nico Zimmermann sein Debüt im Seniorenbereich feiern durfte, wurden die Bayreuther zwar von Beginn an ihrer Favoritenrolle gerecht, taten sich anfangs aber schwer, ihre deutliche Feldüberlegenheit in Tore umzumünzen. So dauerte es bis zur 14. Minute, ehe Stephan Schmidt für die Führung sorgte.
Im zweiten Drittel bot sich ein ähnliches Bild. Der EHC dominierte die fair geführte Partie und baute entsprechend seine Führung in diesem Abschnitt durch Florian Zeilmann und Christof Hagen auf 3:0 aus.
Im Schlussdrittel schwanden dann die Kräfte der Gäste zusehend, während die Bayreuther deutlich effektiver mit ihren Chancen umgingen, als dies in den ersten beiden Dritteln der Fall gewesen war. Zweimal Nicolai Pleger, Marco Zimmer und Johannes Runge ließen den EHC mit 7:0 davonziehen, ehe Manuel Kühnl in der 56. Minute den Ehrentreffer für Freising erzielen konnte. Den Schlusspunkt in einem unterhaltsamen Spiel setzten aber wieder die Bayreuther, als Florian Zeilmann in der letzten Minute für den 8:1 Endstand sorgte.
Im Sonntagsspiel begannen die Hausherren erwartungsgemäß druckvoll und gingen bereits in der zweiten Spielminute durch Babkovic in Führung. Auch in der Folge blieb Hassfurt spielbestimmend, während die Bayreuther lediglich durch einige Kontermöglichkeiten für Entlastung sorgen konnten. So war es schließlich EHC – Goalie Sebastian Dünkel zu verdanken, dass die Führung für die Heimmannschaft zur ersten Pause nicht höher ausfiel.
Im zweiten Drittel fanden die Bayreuther jedoch besser ins Spiel und zeigten sich gleichwertig. In der 35. Minute erzielte Andreas Geigenmüller den Ausgleichstreffer und drehten die Partie nur zwei Minuten später durch Stephan Trolda. So ging es plötzlich mit einer Führung für den EHC in die zweite Pause.
 Im letzten Abschnitt machten dann wiederum die Hassfurter deutlich, dass sie nicht gewillt waren, sich ihre weiße Heimspielweste am letzten Spieltag nehmen zu lassen. Mit einem Doppelschlag kurz nach Wiederbeginn drehten Franek und Hornak die Partie erneut und nun lagen die „Hawks“ wieder vorne. Das Spiel wurde jetzt etwas härter geführt, was vor allem auf Bayreuther Seite einige Strafzeiten zur Folge hatte. Als Hassfurt in der 57. Minute erneut zu einem Doppelschlag, diesmal durch Hora und Babkovic, ausholte und auf 5:2 erhöhte, schien die Partie entschieden. Doch auch in dieser Situation gab sich der EHC nicht geschlagen. Postwendend traf abermals Stephan Trolda, noch immer in der 57. Minute, zum 3:5 und leitete damit die Bayreuther Schlussoffensive ein. Es gab nun noch einige Einschussmöglichkeiten, der 4:5 Anschlusstreffer durch Ondrej Pajk in der Schlussminute kam aber letztlich zu spät, um dem Spiel eine erneute Wende zu geben.
So verpasste der EHC knapp die Überraschung, zeigte aber über weite Strecken dennoch eine ansprechende Leistung und wurde trotz der Niederlage nach der Partie von den knapp 100 mitgereisten Anhängern gefeiert, während sich die Hassfurter ihrerseits über den ersten Platz in der Hauptrunde freuten und dies entsprechend zelebrierten.
  
Die einen nennen es Abstiegsrunde...
… wir nennen es die „Oberfränkische Meisterschaft mit internationaler Beteiligung“
Dieser Begriff ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Doch wie es der Zufall oder auch das Schicksal so wollen, finden sich die drei oberfränkischen Vereine der Landesliga aus Pegnitz, Selb und Bayreuth in der Abstiegsrunde wieder und spielen zusammen mit den vier übrigen Teilnehmern aus dem Süden (Freising, Trostberg, Vilshofen & Waldkirchen) den Absteiger in die Bezirksliga aus. 
Die Runde beginnt für unseren EHC bereits am kommenden Freitag, den 10.01.2020, mit dem Heimspiel gegen den ESV Waldkirchen und endet am 08.03.2020. 
Neu an dieser Runde ist, dass je zwei unserer Heimspiele freitags bzw. sonntags ausgetragen werden. 
  
    
ESV Buchloe
Michal Petrak wird ein Pirat - Stürmer verstärkt ab sofort die Buchloer Offensivabteilung und gab gegen Farchant schon seine Premiere
(BLL)  Unmittelbar vor dem Start in die Aufstiegsrunde haben die Buchloer Piraten noch einmal eine Verstärkung für die Offensive bekommen. Auch dank der Hilfe einiger Gönner können die Buchloer ab sofort auf die Dienste von Michal Petrak bauen. Der tschechische Angreifer stand bis zuletzt beim Oberligisten Höchstadter EC unter Vertrag und gab schon am vergangenen Sonntag gegen Farchant sein Debüt für die Piraten – und das mit einem Tor und zwei Assists durchaus erfolgreich.
Ursprünglich stammt Michal Petrak aus dem tschechischen Slamy. 2007 wechselte der 36-Jährige dann nach Frankreich, wo er zehn Jahre unter anderem in Epinal und Straßburg spielte. Im Sommer 2016 entschied sich der Familienvater dann für eine neue Herausforderung und wechselte zu seiner ersten Station nach Deutschland. Bei den Höchstadt Alligators absolvierte Petrak seither über 150 Partien in der Oberliga und der Bayernliga und gehörte mit 93 Toren und fast 150 Vorlagen nicht nur zu den torgefährlichsten Stürmern, sondern auch zu den absoluten Publikumslieblingen am Aischgrund. Kein Wunder schließlich hatte er in der Spielzeit 2017/18 als Topscorer der BEL auch maßgeblichen Anteil am direkten Wiederaufstieg des HEC von der Bayernliga in die Oberliga.
In der aktuellen Spielzeit stand Michal Petrak für die Alligators insgesamt 27 Mal auf dem Eis und erzielte für das derzeitige Tabellenschlusslicht der Oberliga Süd acht Tore und 15 Assists.
 „Michal ist ein sehr erfahrener Spieler, der schon mehrfach gezeigt hat, was er kann. Zudem hat er während seiner gesamten Karriere stets eine hohe Loyalität gegenüber den Vereinen bewiesen, für die er gespielt hat, was uns bei der Verpflichtung besonders wichtig war“, beschreibt der 1. Vorstand Axel Flöring den Neuzugang, mit dem man nun nochmals eine Verstärkung für die kommenden schweren Aufgaben gefunden hat.
  
    
EV Dingolfing
Isar Rats zeigen Zähne - Knapper Heimsieg gegen ESV Waldkirchen 
(BLL)  Eigentlich ging es bei diesem Spiel um fast nichts mehr für die Isar Rats, denn das Ticket für die Aufstiegsrunde hatten sich die Dingolfinger bereits gesichert. Lediglich die finale Platzierung der Vorrunde hätte sich bei einer Niederlage noch ändern können. Vorstand Jürgen Ohr hat Headcoach Billy Trew und die Mannschaft darauf eingeschworen, nicht auf dem letzten Platz in die Playoffs reinzurutschen: „Wir haben alle zusammen die gesamte Saison so hart gearbeitet um das Ziel Aufstiegsrunde zu erreichen. Jetzt zeigen wir auch, dass wir den Platz mehr als verdient haben.“
Doch so einfach war das doch nicht. Denn die Bayerwald Krokodile hatten sich bereits mit noch mehr tschechischen Talenten verstärkt. Mittlerweile sprengt der Landesligist mit sieben tschechischen und zwei österreichischen Spielern jegliche Schmerzgrenze des Akzeptablen. Hinzu kommt noch eine mitreisende Fan-Gemeinde, vor der die Polizei den Dingolfinger Vereinsvorstand warnte und Leibesvisite am Eingang anordnete. Bei einem vorhergegangenen Spiel wurden Feuerwerkskörper mit in die Eishalle geschleust und gezündet. Das wollte man in Dingolfing tunlichst vermeiden.
Die Krokos legten vor. In der dritten Minute fiel das 0:1 durch Vladimir Skoda. Doch die Isar Rats, den sicheren Playoffplatz im Rücken, spielten mit Herz und Durchsetzungskraft gegen die technisch hochtalentierten Waldkirchener an. In der neunten Minute dann fiel das Ausgleichstor durch Waldemar Detterer. Die Dingolfinger überstanden ein Powerplay unbeschadet und schafften dann vollzählig in der 15. Minute mit einem grandiosen Spielzug den Vorsprung auf 2:1. Der Macher war diesmal der als Stürmer eingesetzte Dominik König, aufgelegt durch Olli Ferstl und Waldemar Detterer. In der 19. Minute dann schlugen die Krokodile zurück. Mit zwei Toren kurz hintereinander je durch Kotaska und Vavroch brachten sich die Gäste wieder zurück an die Führung. 2:3 für Waldkirchen in der Drittelpause.
Der Reigen begann von neuem. Gestärkt vom Pausentee drängten die Isar Rats die Krokodile immer mehr in ihr Drittel zurück und in der 21. und 27. Minute fielen der Anschluss-, bzw. der Führungstreffer. Schützen waren Herman Azimov, supportet durch Andreas Hahn und Matthias Sagerer. Die Dritte Reihe hatte in dieser Saison hervorragend gearbeitet und war viel zu selten mit dem Trefferglück belohnt worden. Das 4:3 schoss dann David Bilek, der auf Zuspiel von Daniel Schander und Torwart Dennis Jedrus mit einer unaufhaltsamen Wucht quer durch Sturm und Verteidigung der Gegner lief und trotz extremer Bedrängnis einen grandiosen Kreuzeckschuss landen konnte. Doch, als wäre es den Fans zu langweilig, verwandelten die Waldkirchener in der 36. Minute durch Mayerhauser in Überzahl zum Ausgleich. 4:4 in der zweiten Drittelpause. Es stand alles offen.
Im finalen Drittel wollte sich keine der Mannschaften die Butter vom Brot nehmen lassen. Trotz zwei Strafzeiten hielten sich die Dingolfinger durch einen starken Dingolfinger Goalie Dennis Jedrus und hervorragender Verteidigungsleistung im Spiel. Kampfgeist belohnte sich dann von selbst. Die Isar Rats klärten das Spiel für sich in der 55. Minute wieder durch David Bilek auf Zuspiel von Helmut Kößl und David Michel. Unter Bibbern und Motivationsrufe der beinahe 600 Zuschauer verteidigten die Isar Rats ihren Sieg trotz extremem Aufbäumen der Krokodile bis zum Ende und gewinnen das letzte Spiel der Vorrunde mit 5:4 verdient.
Damit steht der Vorrundenplatz an dritter Position fest. Dingolfing startet gleich nahtlos und mit voller Wucht in die Aufstiegsrunde gegen den Ersten der Gruppe zwei. Die Ulmer Devils haben in der in ihrer Landesligagruppe bis auf ein Spiel alles gewonnen. Dieses Match wird deshalb schon ein deutliches Zeichen dafür sein, ob die Isar Rats um einen der begehrten zwei Aufstiegsplätze in dieser Saison mitspielen können. Man darf gespannt sein! Das Spiel beginnt diesen Freitag um 20 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle in Dingolfing.
  
    
SC Forst
Termine für Abstiegsrunde stehen - Nature Boyz zweimal auswärts
(BLL)  Am Dienstag fand die Termintagung zur Abstiegsrunde der Landesligen in Ingolstadt statt. Die Terminplanung sieht für den SC Forst zuerst zwei Auswärtspartien vor. Am Sonntag, dem 12.01.2020 geht es gleich wieder zu den Eisbären nach Burgau, die vermeintlich stärkste Mannschaft in dieser Gruppe. 
Aufgrund der Insolvenz der Kissinger Wölfe wäre nur ein Absteiger aus der Landesliga festgestanden. Nachdem 3 Möglichkeiten diskutiert wurden, fand eine Abstimmung der anwesenden Vereine statt. Die Optionen waren, die Tabellenletzten spielen nochmals Hin- und Rückspiel um den Absteiger aus. Zweite Möglichkeit war, dass der Tabellenletzte mit mehr Punkten in der Liga bleiben darf. Die dritte und abgestimmte Möglichkeit, die jeweils Tabellenletzten steigen ab. Mit Verwunderung wurde der letzten Möglichkeit mit knapper Mehrheit zugestimmt.
Der SC Forst möchte so schnell wie möglich den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen. In den vergangenen Jahren gelang dies jeweils ebenfalls vorzeitig. Trainer Stefan Roth wünscht sich, dass die Spieler jetzt den notwendigen Einsatz zeigen, das Team als Mannschaft auftritt und vor allem, dass die Langzeitverletzten endlich wieder in den Spielbetrieb eingreifen können.
  
    
EV Aich
EV AICH STARTET MIT NIEDERLAGE INS NEUE JAHR
(BBZL)  Gleich zum Auftakt des neuen Jahres gab es harte Kost für den EV Aich, die Herrmann-Truppe musste beim DEC Inzell antreten. Die Gastgeber rangieren mit Waldkraiburg und Schliersee an der Tabellenspitze und möchten nach mehreren vergeblichen Anläufen endlich um den Aufstieg mitspielen.
Die Aicher Eishackler waren angesichts der jüngsten Siegesserie aber durchaus optimistisch, auch in der Eisschnellauf-Metropole zu punkten. Getrübt wurde die Hoffnung vor der Abfahrt aber dann wieder durch die vielen Ausfälle. Neben den Langzeitverletzten Wilhelm und Gilg sowie dem verhinderten Spornraft mussten sich auch noch Scholz und Schwarzkugler kurzfristig krankheitsbedingt abmelden.
Die Aicher begannen aber dennoch selbstbewusst und hatten bereits nach 30 Sekunden durch einen Alleingang von Ladislav Marek die Riesenchance zum Führungstreffer. Im direkten Gegenzug steuerte der Inzeller Bozner alleine auf das Aicher Tor zu, fand aber in Johannes Pfafferott seinen Meister. Im weiteren Spielverlauf hatten die Aicher mehr Spielanteile, konnten die sich bietenden Chancen aber nicht in Tore ummünzen.
Ein Konter bescherte den Gastgebern in der 12. Minute den zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaften Führungstreffer. Die Aicher blieben aber weiter am Drücker und kamen nach einem schönen Spielzug in Überzahl durch Andreas Koller (Marek, Trautmann) zum verdienten Ausgleich. Kurz vor Ende des ersten Abschnitts ging aber Inzell erneut in Führung und erhöhte zu allem Überfluss unmittelbar nach Ablauf ihrer Strafzeit in der 22. Minute von der Sünderbank kommend auf 3:1.
Trotz der dünnen Personaldecke kämpften die Mannen um Kapitän Urzinger aber beherzt weiter und kamen so gut zwei Minuten vor Drittelende erneut in Überzahl durch Andreas Koller, der einen Schuss von Danny Weber abfälschte, zum 2:3-Anschlusstreffer.
In der Folge wurde das Spiel etwas ruppiger und die Inzeller agierten phasenweise wie eine italienische Fußballmannschaft. Das umsichtig leitende Schiedsrichtergespann ließ sich davon aber nicht beeindrucken und hatte die Partie stets bestens im Griff. Als der Inzeller Graf kurz vor Ende des zweiten Drittels nach einem offensichtlichen Stockstich zum Duschen geschickt wurde, hatte der EVA den Ausgleich auf dem Schläger. Jens Trautmann verfehlte freistehend vor dem leeren Tor den von der Bande zurückspringenden Puck jedoch um Haaresbreite, sodass es beim Stand von 2:3 aus Aicher Sicht zum letzten Pausentee ging.
Die Aicher hatten zu Beginn des Schlussabschnitts also noch gut vier Minuten Überzahl, es dauerte jedoch fast bis zum Ablauf der Strafzeit, ehe Ladislav Marek (Weber, Mustapha) den verdienten 3:3-Ausgleich markieren konnte. Wenig später aber dann die kalte Dusche für die Gäste, als Inzell in der 46. Minute eine Überzahlsituation zum 4:3 Führungstreffer nutzte. In der Folge war beiden Teams der Kräfteverschleiß anzumerken. Der EVA war mit nur 13 Feldspielern angereist und musste seinen Personalsorgen Tribut zollen, den Inzellern steckte anscheinend noch das Freitagsspiel gegen Berchtesgaden in Knochen.
Trotz aussichtsreicher Chancen gelang den Aichern in der Folge aber kein Treffer mehr, so dass Trainer Georg Herrmann eine Minute vor Spielende seinen Torhüter vom Eis nahm und durch einen sechsten Feldspieler ersetzte. Nach einem Fehlpass im Angriffsdrittel kamen die Gastgeber zu einem Konter und erzielten sechzehn Sekunden vor Schluss das entscheidende 5:3 ins verwaiste Aicher Tor.
Der Aicher Trainer zollte nach dem Spiel seiner Mannschaft dennoch großen Respekt für die aufopferungsvolle Leistung, trauerte aber gleichzeitig den verlorenen Punkten hinterher, denn „wir waren heute die bessere Mannschaft und stehen trotzdem wie schon so oft in der Saison mit leeren Händen da“.
Als nächstes wartet wieder ein harter Brocken auf den EVA. Am kommenden Samstag ist um 17:15 Uhr mit Waldkraiburg die einzige bisher ungeschlagene Mannschaft in der Clariant Arena zu Gast. Das Hinspiel endete 4:2 für Waldkraiburg, im Rückspiel wollen diesmal die Aicher die Punkte einfahren.
  
    
ESC Kempten 1b
ESC Kempten1b verliert zweimal im Freien - Nach der klaren 11:1 Niederlage in Lechbruck kratzte das Team von Helmut Wahl beim 6:5 n.P. in Lindenberg am Sieg
(BBZL)  Mit gerade mal zwei fast Spielfähigen Reihen musste die 1b der Sharks am vergangenen Freitag zum Tabellenzweiten nach Lechbruck reisen. Unter den Kemptener Akteuren befanden sich 3 Langzeitverletzte Spieler und zwei Erkältungsbedingt angeschlagene, welche sich nach teilweise nur einer Trainingseinheit dem Ligaspielbetrieb stellen mussten. Somit könnte die 11:1 Klatsche, welche sich die Kemptener an diesem Abend in der gut bespielbaren Freiluftarena in Lechbruck einfing zu erklären sein. Aber vielleicht auch die Tatsache, dass auf Kemptener Seite nach einer unüberhörbaren Kabinenansprache im zweiten Drittel, mal so was wie ein Eishockey Spiel zu Stande kam. Einzig nennenswerte Aktion war das schöne Zuspiel von Max Barmasev auf den hoch im Slot freistehenden Mathias Klinger, welcher einen unhaltbaren Schuss in den Torwinkel setzte. Den mitgereisten Spielern kann man vielleicht nur den Vorwurf machen sich nicht immer rigoros an die taktische Ausrichtung gehalten zu haben und das, was sich schon wie ein roter Faden die ganze Saison hindurch zieht, die Scheibe zu lange zu halten und zu wenig Torschüsse abzugeben. Am Ende ging dann doch merklich die Kraft zu Ende und man musste dem hohen Tempo Tribut zollen.
Am Sonntag musste die Kemptener 1b im ebenfalls offenen Stadion in Lindenberg antreten. Dieses Mal weitaus besser besetzt als noch am Freitag zuvor in Lechbruck. Trainer Helmut Wahl konnte auf über drei Reihen zurückgreifen und dies tat dem Spiel augenscheinlich gut. Zwischen den Pfosten stand zum zweiten Mal in dieser Saison der erst 16 Jährige U17 Torhüter aus dem Nachwuchs der Sharks Maximilian Hechtberger. Und die Kemptener begannen furios. Taktisch gut eingestellt und enorm laufstark präsentierte sich die nicht wieder zu erkennende Mannschaft gegenüber dem Freitagsspiel. Viele Chancen wurden heraus gespielt, aber 18. Sekunden vor Drittelende gelang dem amtierenden Bayrischen Vizemeister der Bezirksliga der schmeichelhafte Treffer zum 1:0. Gerade knapp über eine Minute waren im zweiten Abschnitt gespielt, da erhöhte Lindenberg auf 2:0. Kemptens Zweite zeigte Moral und lies sich dadurch nicht beirren. Im Gegenteil, dies löste eine wahre Spielfreude aus und der starke Filip Matejka erzielte den verdienten Anschlusstreffer zum 2:1. Wieder aber bescherte eine kleine Unaufmerksamkeit der Gäste in der 27. Minute das Tor zur 3:1 Führung für die Hausherren. Auch dadurch ließ sich Kemptens Zweite nicht aus dem Konzept bringen und erzielte abermals den verdienten 3:2 Anschlusstreffer. Diesmal konnte sich Christian Engler nach schöner Vorarbeit durch Waleri Barmasev und Kevin Kzroß auszeichnen. In der 32. Spielminute glich Kempten hoch verdient zum 3:3 aus. Voraus gegangen war eine Traumkombination durch Philipp Clermont und Filip Matejka, welche der immer besser in Fahrt kommende Christian Engler zum 3:3 dann völlig freistehend vor dem Lindenberger Tor eiskalt abschloss. Auch Lindenberg bewies abermals seine Klasse und konnte noch kurz vor Pausensirene auf 4:3 erhöhen. Das letzte Drittel wurde dann zum wahren Eishockey Krimi und die über 200 Zuschauer kamen an diesem Abend voll auf ihre Kosten. Die Gastgeber zogen gleich zu Beginn auf 5:3 davon. In Überzahl fälschte dann Philipp Clermont einen verdeckten Schuss von Christian Engler in der 48. Minute zum 5:4 unhaltbar ab. Wiederum ein Überzahlspiel nutzte Kempten durch Kapitän Tobias Pichler nach schönem Zuspiel von Benni Dick zum 5:5 Ausgleich. Die Gastgeber konterten wieder und es hieß 6:5. Der viel umjubelte Ausgleich gelang dem pfeilschnellen Benni Dick, welcher von Filip Matejka klasse in Szene gesetzt wurde und das sogar in numerischer Unterzahl. Somit ein sogenanntes Shorthanded Goal. Die Reguläre Spielzeit war abgelaufen und das Penalty Schießen musste die Entscheidung bringen. Den ersten Penalty konnte Max Hechtberger im Kemptener Gehäuse noch souverän klären. Bei den beiden anderen aber, war auch er machtlos, nach dem Kempten bereits zwei vergeben hatte. Somit endete ein hochklassiges Eishockeyspiel mit 7:6 nach Penalty Schießen.
Kemptens Coach zeigte sich nach der Partie sichtlich angetan von der Leistung seiner Mannschaft. Das Team hat an diesem Abend eine top Moral bewiesen und sich nie aufgegeben. Es funktionierte als geschlossene Einheit, hielt sich an die taktischen Vorgaben, hat gekämpft und nahm hochverdient einen Punkt mit nach Hause. Darauf lässt sich für die verbleibenden 8 Spiele aufbauen. Die Jungs müssen den Schwung jetzt mitnehmen, denn es warten keine leichten Gegner auf die 1b der Sharks. Einzig die Strafen müssen im Auge behalten werden.
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck erobert die Tabellenspitze
(BBZL)  An Heilig Drei König stand für die Flößer das Auswärtsspiel beim EV Königsbrunn auf dem Programm. Mit einem 6:1-Pflichtsieg gegen das Tabellenschlusslicht konnten die Lecher dabei die Tabellenführung zurückerobern. Am Freitag folgt gegen denselben Gegner bereits das Rückspiel im Lechparkstadion.
Die Flößer taten sich anfangs merklich schwer gegen kampfstarke Pinguine, die die Angriffe des ERC immer wieder zu stören verstanden. Optisch klar überlegen, wurden zahlreiche Torchancen vergeben und so dauerte es bis zur 18. Minute, als Stefan Dubitzky auf Zuspiel von Lukas Fischer und Marek Hatas endlich das Abwehrbollwerk der Hausherren zum 1:0 durchbrechen konnte. Mit diesem knappen Vorsprung ging es in die erste Pause und so richtig konnte sich noch keine Zufriedenheit im Lager des ERC breit machen.
Der zweite Spielabschnitt begann dann verheißungsvoll: Jonas Seitz bediente Lukas Zugmaier und schon stand es 2:0 für die Blau-Weißen (22.). Die Flößer drängten nun mit Tempo auf das Königsbrunner Tor und erspielten sich im Minutentakt eine hochkarätige Torchance nach der anderen. Doch im Abschluss hatte der ERC eine kollektive Ladehemmung. Einschussmöglichkeiten die für drei Spiele reichen würden, wurden teils haarsträubend vergeben. Aber die Truppe von ERC-Trainer Jörg Peters machte unaufhörlich weiter Druck auf das Tor von Pinguin-Keeper Jürgen Schuhmaier und so war es nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Treffer für Lechbruck fallen sollte. So war es dann in der 36. Minute endlich soweit: Der ERC in Unterzahl, startete einen Entlastungskonter über Matthias Köpf, der auf Fabian Bacz spielte und dieser den völlig frei vor dem EVK-Tor stehenden Patrick Völk bediente. Völk zimmerte das passgenaue Anspiel mit einem Schlagschuss unhaltbar in die Maschen zum 3:0. Dann erneut die Lecher in Unterzahl, wiederum ein Konter diesmal über Marek Hatas, der auf Kristian Kavecky serviert und dieser auf 4:0 erhöht (39.). Manch einer der mitgereisten ERC-Fans grübelte nun scherzhaft darüber nach, ob es nicht besser wäre fortan mit einem Mann weniger zu spielen, aber zu dieser taktischen Finesse ließ sich Jörg Peters dann doch nicht hinreißen.
Im letzten Drittel kontrollierten die Flößer weiterhin das Geschehen, doch die Chancenverwertung sollte an diesem Abend nicht mehr der Freund der Gäste werden. Nachdem äußerst großzügig Chancenwucher betrieben worden war, beste Kombinationen nicht erfolgreich zum Abschluss gebracht wurden, stand auf einmal mitten im Gewühl vor dem Pinguingehäuse Dominik Kösl goldrichtig und schiebt Goalie Schuhmaier den Puck zwischen die Beine ins Tor zum 5:0 in der 54. Minute. Standesgemäß wurde es dann in der 55. Minute durch den Treffer von Marcus Köpf zum 6:0 für den ERC Lechbruck. Als dann alle mit dem zweiten Shutout von Patrick Dietl rechneten, machte Samuel Neumann diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung und erzielte in der letzten Spielminute den Ehrentreffer für die Pinguine. Auch wenn die Lecher in diesem Spiel weitaus mehr Tore hätten erzielen können (müssen), am Ende überstrahlte der Jubel über die Tabellenführung dieses Manko und die ERC-Cracks ließen sich zurecht feiern. Der ERC ist nun auf dem ersten Platz mit zwei Punkten Vorsprung vor dem ESV Türkheim, der bereits ein Spiel mehr absolviert hat.
Manfred Sitter: „Es ist eine schöne Momentaufnahme, diese genießen wir jetzt bis Donnerstag. Unsere Mannschaft ist gut beraten, weiterhin von Spiel zu Spiel zu denken. Ab Freitag sind wir nun die Gejagten und die Wochen der Wahrheit liegen noch vor uns.“
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings starten mit Auswärtsspiel ins neue Jahr
(LLBW)  Nach der dreiwöchigen spielfreien Zeit starten die Schwenninger Fire Wings mit einem Auswärtsspiel in Mannheim ins neue Jahr. 
Durch den Heimsieg gegen Esslingen im alten Kalenderjahr, vor der Traumkulisse von knapp 900 Zuschauern, sind die Schwenninger bis auf drei Punkte an Tabellenführer Pforzheim herangekommen und haben nun wieder beste Chancen auf die Meisterschaft. Der Gastgeber kommenden Samstag, die Maddogs Mannheim, rangiert aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nach zuletzt 5 Niederlagen in Folge, konnten die Mannheimer in ihrem letzten Spiel im Jahr 2019 noch einen erfolgreichen Abschluss feiern, in dem sie die 1b aus Eppelheim mit 5:2 besiegen konnten.
„Wir dürfen Mannheim auf keinen Fall unterschätzen und müssen wieder so spielen, wie auch zuletzt gegen Esslingen. Einfaches und konzentriertes Eishockey wird hierbei ein Schlüssel zum Erfolg sein. Wir hatten drei gute Trainingseinheiten und gehen selbstbewusst in dieses Spiel. Wir benötigen unbedingt den nächsten Sieg und den werden wir am Samstag auch unter Dach und Fach bringen.“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 11.01.2020, ist um 13:30 Uhr in der Nebenhalle der Mannheimer SAP-Arena.
  
    
Regionalliga West / Landesliga Nordrhein-Westfalen
    
Ratinger Ice Aliens
Viel los in der Eissporthalle beim Spiel gegen die Neuwieder Bären
(RLW)  Zunächst reisen die Ice Aliens am kommenden Freitag zum Spiel gegen die Ice Dragons nach Herford. Die Ostwestfalen haben sich nach einem unglücklichen Saisonstart im Spitzenquartett etabliert und belegen den zweiten Platz in der Tabelle. Dass die Ice Aliens auch gegen Favoriten bestehen können, hat das Spiel gegen die Rockets gezeigt. Allerdings taten sie sich auf fremdem Eis bisher oftmals sehr schwer.
Kauf eine und erhalte 50% auf die zweite/ Familyday:
Am Sonntag begrüßen die Ice Aliens die Neuwieder Bären am Sandbach. Der Spielplan hat diese Begegnung zwei Mal innerhalb einer Woche vorgesehen, so dass die Ice Aliens den Fans ein Sonderangebot unterbreiten: wer schon am Sonntag an der Abendkasse zusätzlich eine Eintrittskarte für das Spiel am darauffolgenden Freitag kauft, zahlt nur 50% des regulären Preises für diese zweite Karte. Die Karten werden entsprechend gekennzeichnet und sind nur am 17. Januar gültig. Pro gekaufte Karte am 12. Januar ist nur eine rabattierte Karte für den 17. Januar möglich. Ergänzend zu dieser Sonderaktion führen die Ice Aliens auch den ersten Familyday des neuen Jahres durch. Familien mit zwei Erwachsenen und mindestens einem Kind zahlen nur 12,00 Euro. Dieses Angebot ist nicht rabattfähig. Nach dem furiosen Spiel gegen die Rockets am vergangenen Wochenende hoffen Vorstand und Mannschaft, dass viele Zuschauer dieses Angebot annehmen und das Team lautstark unterstützen.
Tag der Ratinger SportvereineZur Begrüßung des Sportjahres 2020 haben die Ratinger Ice Aliens alle Sportvereine Ratingens zum Besuch des Spiels eingeladen. Damit möchten sie die Vielfältigkeit des Ratinger Sports zu Beginn des Jahres unter ein Dach bringen und demonstrieren, dass die unterschiedlichen Sportarten und -vereine unserer Stadt gemeinsam und füreinander stehen.
Prinzenpaar am Sandbach:
Ebenfalls am Sonntag hat sich das Ratinger Prinzenpaar der laufenden Session angesagt. Prinz Bernd I. und seine Prinzessin Claudia II. werden an diesem Abend das Ratinger Team anfeuern und damit eine lange Tradition fortführen. Doch sie kommen nicht alleine. Neben Ihrem Gefolge und dem Schirmherrn der Session, den Vertretern des Edeka Marktes Kels, kommt auch das Kinderprinzenpaar Jonas II. und Nele I.
Bei all diesen Aktivitäten soll dennoch das Spiel der Regionalliga West im Vordergrund stehen. Mannschaft, Trainer und Vorstand freuen sich auf einen stimmungsvollen Abend.
  
    
Eisadler Dortmund
Eisadler zeigen tolle Moral
(LLW)  Die Eisadler bleiben nach dem knappen 5-4 Erfolg nach Penaltyschiessen gegen die Grefrather EG weiter ungeschlagen und schlossen damit nach Punkten zum Tabellenführer aus Wiehl auf. Die fast 400 Zuschauer im Eisstadion an der Strobelallee, unter ihnen einige BVB Fans, bekamen einiges geboten und erlebten im Laufe des Spiels ein Wechselbad der Gefühle. Von Beginn an verlegten sich die Gäste von der Niers aufs Kontern und agierten aus einer kompakten Defensive. Die Eisadler hatten zwar mehr vom Spiel, doch die wenigen guten Torchancen konnte die EAD Offensive nicht nutzen. Entweder trafen die Stürmer das Tor nicht oder Grefraths Keeper René Dömges prarierte glänzend. So kam es wie es kommen musste und die Grefrather nutzen zwei Kontersituationen zur Führung. Die Eisadler Abwehr zeigte sich unkonzentriert und ließ EAD Goale Sven Rotheuler zweimal alt aussehen. 0-2 hieß es nach dem 1. Drittel.
Zu Beginn des 2. Drittels keimte dann Hoffnung auf. Nils Hoffmann gelang auf Vorarbeit von Tim Linke und Malte Bergstermann der 1-2 Anschlusstreffer. Wer jetzt dachte die Aufholjagd würde beginnen, sah sich leider getäuscht. Die Dortmunder taten sich mit der kompakten Grefrather Spielweise weiter schwer und leisteten sich schon im Spielaufbau einige Fehler. So konnten die Gäste die Führung weiter ausbauen. In der 33. Minute fiel dann das 1-3 und knapp 3 Minuten später das 1-4. Aber die Eisadler zeigten Moral und kamen 26 Sekunden vor Ende des 2. Drittels zum 2-4. Auf Vorarbeit von Till Lukas Schäfer traf Nils Hoffmann mit seinem 2. Treffer. So ging es mit einem 2 Tore Rückstand ins letzte Drittel.
Trainer Waldemar Banaszak stellte die Reihen ein wenig um, und die Maßnahme zeigte Wirkung. EAD Top Stürmer Patric Schnieder erzielte mit seinem 13. Saisontor das 3-4 (52. Minute) und 2 Minuten später traf Malte Bergstermann per tollem Schlagschuss zum vielumjubelten 4-4 Ausgleich. Dieses Ergebnis konnten die Grefrather über die Zeit retten, so dass das Penaltyschiessen die Entscheidung bringen musste. Da EAD Keeper Sven Rotheuler zweimal hielt (einmal mit Hilfe des Pfosten) und Constantin Wichern und Tim Linke trafen, blieb der Zusatzpunkt in Dortmund.
Trainer Waldemar Banaszak: „Ich bin heute nicht wirklich zufrieden, aber meine Jungs haben Moral zeigt. Wir haben nach der Weihnachtspause erst spät zu unserem Spiel gefunden und können froh sein, am Ende 2 Punkte in Dortmund zu behalten.“
Die Meisterschaft bleibt also weiterhin spannend. Am nächsten Wochenende müssen die Eisadler auswärts beim EHC Troisdorf antreten. Keine einfache Aufgabe für die Eisadler, bei denen eine Leistungssteigerung nötig sein wird.
  
    
Regionalliga Ost
    
Schönheider Wölfe
Dresdner Eislöwen 1b zu Gast im Wolfsbau
(RLO)  Am kommenden Samstag, dem 11.01.20, um 17:00 Uhr im Wolfsbau gegen die 1b-Vertretung der Dresdner Eislöwen startet für die Schönheider Wölfe eine Serie von drei Heimspielen in Folge im Monat Januar. Und mit jedem Samstag steigern sich die Gegner, denn den Eislöwen folgen eine Woche später die Eisbären Juniors Berlin (18.01.20), ehe es in zwei Wochen zum großen Showdown gegen den ECC Preussen Berlin (25.01.20) im Wolfsbau kommt, gleichzeitig das Topsspiel der Regionalliga Ost schlechthin in dieser Saison. Bis es aber soweit ist, gilt die Konzentration immer dem nächsten Gegner. Die Dresdner wurden vor dieser Spielzeit sicher viel stärker eingeschätzt, als es die aktuelle Tabelle aussagt. Mit nur fünf Punkten aus 16 Spielen stehen die Eislöwen abgeschlagen am Tabellenende. Auch die Schönheider Wölfe hatten in den beiden bisherigen Vergleichen (15:0, 7:3) gegen die Dresdner wenig Mühe und gehen deshalb auch am Samstag wieder als klarer Favorit ins Heimspiel. Deshalb gibt auch Wölfe-Coach Sven Schröder nur ein Ziel aus: „Für uns zählen nur drei Punkte und dementsprechend werden wir in das Spiel gehen. Wir sind Favorit und wollen dies auch mit einer guten Leistung vor den heimischen Fans bestätigen.“
  


 Mittwoch 8.Januar 2020 www.icehockeypage.de 
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