Newsticker

    
September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 21.September 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 23 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Düsseldorfer EG
Erster Sieg der Saison! DEG schlägt Augsburg nach Penaltyschiessen
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat mit 4:3 n.P. (2:1, 1:2, 0:0, 0:0, 1:0) gegen die Augsburger Panther gewonnen. In einem starken Spiel von beiden Mannschaften musste am Ende im Penaltyschiessen ein Sieger gefunden werden. Reid Gardiner und Mathias Niederberger wurden zu den Helden des Abends.
  
    
Adler Mannheim
Zwangspause für Cody Lampl
(DEL)  Die Adler Mannheim müssen in den kommenden Partien auf Cody Lampl verzichten. Der Verteidiger zog sich am Donnerstag im Trainingsbetrieb eine Bauchmuskel-verletzung zu und fällt voraussichtlich rund drei Wochen aus.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten kämpfte sich Lampl in der vergangenen Spielzeit zurück in den Kader, ehe er aufgrund einer Schulterverletzung einen Großteil der Playoffs verpasste. Erst im vierten Finalspiel kam der US-Amerikaner mit deutschem Pass wieder zum Einsatz. Lampl wechselte im Sommer 2018 aus Bremerhaven nach Mannheim. Bislang bestritt der Rechtsschütze 38 DEL-Partien für die Adler und sammelte dabei drei Tore und sechs Vorlagen.
Neben Lampl fehlen dem amtierenden deutschen Meister auch Markus Eisenschmid, Phil Hungerecker und Verteidiger Thomas Larkin.
  
    
Bayreuth Tigers
Keine Tore bedeutet keine Punkte für die Tigers
(DEL2)  Zwei Teams, die bis auf die verletzten Heider auf Bayreuther Seite und Kunz auf Gästeseite in Bestbesetzung antreten konnten, standen sich diesmal in Oberfranken gegenüber und die Hausherren hatten den klar besseren Start. Vom Eröffnungs-Bully weg hatten die Gelb-Schwarzen immer wieder ihre Chancen doch keiner fand den Weg vorbei am guten Meisner. Erst in Minute 7 kamen auch die Gäste erstmals gefährlich vor das Gehäuse von Jaeger, doch Pageau traf im Powerplay nur den Pfosten. Das bis dahin sehr schnelle Spiel war danach relativ ausgeglichen bis Balej kurz vor der Pause einfach mal abzog. Die ungefährlich wirkende Scheibe sprang aber vor Jaeger so unglücklich auf, dass sie ihm über die Fanghand ins Tor zum kuriosen 0-1 hüpfte.
In Drittel zwei kam dann besonders bei den Tigers mehr Sand ins Offensivgetriebe. Wo speziell am Anfang noch die eine oder andere flüssige Angriffsaktion zu sehen war, hatten nun die Freiburger mit ihrer gut organisierten Abwehr häufig das letzte Wort. Bei einzelnen Aktionen parierte auch Meisner, ab und an gut, wobei die Gäste bei ihren Kontern fast gefährlicher wirkten, doch auch da war Jaeger Endstation gegen die auffälligen Spiro und Pither. Zu selten kamen die Wagnerstädter insgesamt in wirkliche gute Positionen.
Dieses Szenario blieb auch im letzten Abschnitt so. Mit der knappen Führung im Rücken konzentrierten sich die Breisgauer zunehmend auf die Abwehrarbeit, worauf die Tigers nicht wirklich eine Antwort fanden. Klar mehr Spielanteile hatten die Gastgeber, aber viele Szenen glichen der Suche nach dem ultimativen Schlüssel, den sie aber nicht fanden, weil ihnen die Wölfe alle erfolgversprechenden Wege versperrten. Dass auch etwas Durchschlagskraft bei den Bayreuthern fehlte kam noch hinzu. So war es fast logische Folge, dass auch die letzte Chance – sechster Feldspieler für den Torwart – nichts nutzte und stattdessen Spiro für den Gäste mit dem 0-2, nur Sekunden vor Ende den Deckel ins leere Tor drauf machte. Stabile Defensive bescherte den Freiburgern so drei nicht unverdiente Punkte auf die lange Heimreise an die Dreisam.
Das nächste Heimspiel der Tigers findet am Sonntag 29.09. wieder um 17 Uhr statt. Gegner sind dann die Lausitzer Füchse.
  
   
Eispiraten Crimmitschau
2:4! Eispiraten mit Niederlage in Kassel - Westsachsen holen trotz Blitzstart keine Auswärtszähler
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am dritten Spieltag der DEL2-Saison 2019/20 keine Punkte einfahren können. Die Westsachsen unterlagen den Kassel Huskies auf fremden Eis mit 2:4. Dabei starteten die Schützlinge von Danny Naud stark und konnten schon nach einer Minute erstmals jubeln. Dominic Walsh und André Schietzold erzielten die beiden Treffer für die Crimmitschauer.
Personal: Für Danny Naud und seinen Co-Trainer Fabian Dahlem ergaben sich im Gegensatz zur Vorwoche mehr Alternativen in der Offensive. Julian Talbot rückte wieder in das Aufgebot, Rückkehrer Christoph Körner gab zwei tage nach seinem Wechsel gleich sein Comeback im Eispiraten-Dress. Dafür mussten die Coaches die Ausfälle von Carl Hudson und Ole Olleff kompensieren. So wurde Dominic Walsh kurzerhand zum Verteidiger umfunktioniert.
Und dieser Dominic Walsh bescherte den Eispiraten wenige Sekunden gleich einen perfekten Start. Der Deutsch-Brite zog von der blauen Linie ab und überwand Leon Hungerecker bereits in der ersten Spielminute. Die Eispiraten blieben am Drücker, verpassten es aber durch Grygiel und Vantuch gleich nachzulegen. Dies wurde prompt bestraft. Corey Trivino konnte in der achten Minute fast unbedrängt zum 1:1 einschießen. Die Huskies konnten sich fortan leichte Vorteile erspielen, doch entweder half der Pfosten oder Michael Bitzer vereitelte stark. In der 20. Minute musste er sich geschlagen geben. Die Eispiraten verloren in numerischer Überzahl den Puck, Nathan Burns startete einen schnellen Konter und vollendete diesen dann mit dem Unterzahltreffer zum 1:2.
Im zweiten Durchgang hatten beide Teams Probleme, sich gute Chancen zu erarbeiten. Selbst im Pwerplay gelang es den Eispiraten kaum Gefahr auszustrahlen. Fast aus dem Nichts war es dann André Schietzold, welcher die Westsachsen zurück in die Spur brachte. Und wie! Der 32-Jährige tankte sich gut durch überwand Leon Hungerecker schließlich mit einem Rückhandschuss aus spitzem Winkel zum 2:2 (33.). Der gebürtige Crimmitschauer leistete in diesem Moment Maßarbeit, die Gäste aus Sachsen verpassten es jedoch, den Schwung mitzunehmen. Nicht einmal drei Minuten war es Ex-Eispirat Alexander Karachun, der einen Rebound zum 2:3 verwandeln konnte (36.).
Die Eispiraten starteten im Schlussabschnitt dann wieder mit einer Überlegenheit, konnten diese aber nicht in Tore ummünzen. Zunächst scheiterten Fyten und Wideman mit einer Doppelchance, Vantuch konnte kurz später einen Rebound nicht nutzen. Auf der Gegenseite hatten die Eispiraten dann zunächst Glück, als Lois Spitzner einen Alleingang nur knapp neben das Tor von Bitzer setzte. Justin Kirsch blieb in der 59. Minute dann eiskalt und setzte einen Weitschuss in die Maschen des verwaisten Eispiraten-Tores.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen unterliegen Kaufbeuren mit 1:2 nach Verlängerung
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen den ESV Kaufbeuren mit 1:2 (0:1;0:0;0:0;1:1/0:1) nach Verlängerung verloren. Verzichten musste Cheftrainer Bradley Gratton auf den Einsatz von Verteidiger Sebastian Zauner (Unterkörperverletzung). Zwei Drittel hindurch blieb es torlos in der EnergieVerbund Arena bis Branden Gracel den Gast aus Kaufbeuren in Führung brachte (56.). Jordan Knackstedt markierte in der 60. Spielminute den Ausgleich – Overtime. Die Entscheidung fiel in der dritten Minute der Verlängerung durch einen Treffer von Mike Mieszkowski.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Kaufbeuren: „Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, die mein Team heute auf dem Eis gezeigt hat. Wir haben sehr wenig zugelassen, hatten Dresden gut im Griff. Beide Teams hatten ihre Chancen und sicher hätten wir einige nutzen müssen. In der Verlängerung haben wir nochmal alles in die Waagschale geworfen und das Spiel für uns entschieden.“
Bradley Gratton, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir haben über die Woche die Fehler der Partien gegen Landshut und Bad Tölz analysiert und daran gearbeitet. Die Leistung des Teams war heute definitiv schon besser als in den vergangenen beiden Spielen. Man hat gesehen, dass die Jungs wollten, aber am Ende haben wir wieder unsere Chancen nicht genutzt. Es war ein enges Spiel, erneut ging es in die Verlängerung. Am Ende gewinnt das Team, was in der Verlängerung zuerst scored und das war heute leider wieder der Gegner.“
Thomas Pielmeier: „Es war ein defensiv gutes Spiel von beiden Teams. Nach vorn müssen wir aber einfach mehr bringen. Es fühlt sich an, als ob wir lediglich der Scheibe hinterherlaufen. Da fehlt einfach die nötige Konsequenz in der Offensive. Am Sonntag geht es wieder bei null los, aber wir müssen schauen, dass wir uns schleunigst verbessern. Keiner von uns schöpft aktuell sein Potenzial aus. Was wir da draußen zeigen, ist einfach nicht gut genug.“
Das nächste Spiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Sonntag, 22. September um 17.00 Uhr beim EHC Freiburg. 
  
    
Löwen Frankfurt
Löwen fordern Füchse
(DEL2)  Am Sonntag, den 22. September kommt es zum zweiten Heimspiel der Löwen in dieser DEL2-Saison. Zu Gast sind diesmal die Füchse aus Weißwasser. Nach dem hochdramatischen Derby am Freitagabend in Bad Nauheim wollen die Löwen nun zuhause wieder in die Erfolgsspur finden und den zweiten Heimsieg feiern. Spielbeginn in der Frankfurter Eissporthalle ist um 18:30 Uhr.
In einem spektakulärem Hessenderby gegen den EC Bad Nauheim haben beide Mannschaften Werbung für den Eishockey-Sport betrieben. Harte Zweikämpfe, tolle Tore und Spannung mit Überlänge waren am Freitagabend zu sehen. Dennoch konnten die Löwen nach dem 6:7 nach Verlängerung nicht zufrieden sein.
Nach drei Spielen haben die Löwen jetzt vier Punkte und eine Tordifferenz von 13:13. Top-Scorer der Frankfurter sind mit jeweils 5 Punkten Adam Mitchell und Eddie Lewandowski. Mitchell schoss ebenso wie Steven Delisle und Martin Buchwieser zwei Tore.
Die Lausitzer Füchse waren wohl eines der Überraschungsteams der Liga in der letzten Saison. Nach einer sehr guten Hauptrunde musste man sich nach sieben Spielen im Viertelfinale gegen Kaufbeuren in die Sommerpause verabschieden. In der neuen Saison soll auf den Erfolg des Vorjahres aufgebaut werden.
Das gelang in den bisherigen zwei Heimspielen mal mehr (7:3 gegen Freiburg), mal weniger (2:3 n.V. gegen Bad Tölz). Frankfurt ist nun die erste Auswärtsstation der Saison für die Lausitzer. Vier Spieler haben drei Punkte, drei Akteure trafen doppelt – darunter auch die beiden Ex-Löwen Clarke Breitkreuz und Joel Keussen.
In den bisherigen 20 Begegnungen in der DEL2 haben die Löwen 15 Mal das Eis als Sieger verlassen und mussten sich nur fünf Mal geschlagen geben. Auch die Tordifferenz spricht klar für die Löwen (82:56). In der letzten Saison gingen alle vier Spiele an die Löwen.
Hinweise und Besonderheiten:
Adresse: Frankfurter Eissporthalle, Am Bornheimer Hang 4.
Tickets: Für das Spiel sind Karten im Online-Shop oder an der Abendkasse erhältlich.
Einlass: 17:30 Uhr (Für Dauerkarten-Inhaber 17:15 Uhr).
Neuigkeit: PepsiCo supportet die Löwen. Ab sofort gibt es eine Auswahl an Getränken des neuen Löwen-Partners im Ausschank in der Eissporthalle.
4. Drittel: Nach Spielende findet auch in dieser Saison das 4. Drittel statt. Hinter Block C können Fans nach jedem Heimspiel einen Löwen-Spieler für Fotos und Autogramme treffen. Zusätzlich gibt es extra dazu den Löwen-Becher mit 1L Licher Pils für nur 9,50€ zu kaufen – nur nach Spielende zum 4. Drittel.
Anreise mit Driverhood: Wer sich bei Driverhood anmeldet und eine Fahrt zur Eissporthalle anbietet oder mitfährt, bekommt einen Parkplatz an der Halle garantiert. Jetzt anmelden: www.driverhood.com/loewen.
  
    
ESV Kaufbeuren
ESVK sichert sich in Dresden zwei Punkte
(DEL2)  Am heutigen Freitagabend trat der ESV Kaufbeuren zum Auswärtsspiel bei den Dresdner Eislöwen an. Vor 1.892 Zuschauern entwickelte sich eine spannende DEL2 Partie. Dabei musste ESVK Trainer Andreas Brockmann weiterhin auf Florin Ketterer und Jere Laaksonen verzichten. Mike Mieszkowski kehrte dagegen in den Kader zurück und spielte zusammen mit Max Schmidle und Alexander Thiel in einer Formation. Verteidigertalent Leon Kittel war für den Oberliga Kooperationspartner ECDC Memmingen im Einsatz.
Die Joker hatten nach knapp einer Minute Pech, als ein Schuss von Sami Blomqvist nur am Pfosten landete. Einen frühe Führung hätte den Allgäuern mit Sicherheit gut getan. So dauerte es etwas bis das Spiel Schwung aufnahm. Die Kaufbeurer waren zwar etwas mehr in der eigenen Offensive Zone am Werk als die Hausherren, viele Tormöglichkeiten gab es aber nicht. Hervorzuheben sind dabei wohl noch zwei Schüsse von Braden Gracel und Tobias Wörle. Die Eislöwen hatten ihre größte Chance durch Elvijs Biezais, der einen Pass der Kaufbeurer Defensive abfing und völlig frei vor dem ESVK Gehäuse am stark reagierenden Stefan Vajs scheiterte. In einem Powerplay kurz vor der ersten Pausensirene agierten die Gäste etwas zu kompliziert und so endete das erste Drittel mit einem torlosen Remis.
Im zweiten Drittel sollte auch kein Treffer fallen. Wie schon im ersten Durchgang hatten die Joker mehr vom Spiel und mit Sicherheit auch besser Torchancen als die Eislöwen. Alex Thiel traf nach einem schönen Zuspiel von Mike Mieszkowski nur das Außennetz, Joey Lewis vergab aus dem Slot heraus genauso wie Antti Kerälä und Ossi Saarinen. In einem kurzem Powerplay scheiterte Julian Eichinger nach einer schönen Kombination am starken Marco Eisenhut. Stefan Vajs auf der anderen Seite hatte weniger zu tun als Gegenüber, konnte sich aber auch das ein oder andere mal auszeichnen.
Im letzten Drittel sollten dann auch endlich Tore fallen. Wenn auch erst sehr spät. Nach dem das Spiel etwas offener wurde, konterten die Joker die Eislöwen eiskalt aus. Branden Gracel traf dabei in der 56. Minute mit einen trockenen Handgelenkschuss zum 0:1. Die Rotgelben verteidigten die Führung bis zehn Sekunden vor dem Ende geschickt, ehe bei sechs gegen fünf Feldspieler aus sicher der Eislöwen ein Abpraller auf der Kelle von Jordan Knackstedt landete und dieser zum 1:1 einschieben konnte. In der Verlängerungen hatten die Kaufbeurer die ersten Torabschlüsse, den gefährlichsten hatten dann aber die Eislöwen in Person von Dale Mitchell. Der Kanadier scheiterte bei seinem Alleingang aber am glänzend parierenden Stefan Vajs im Kasten der Allgäuer. Im Gegenzug bekamen die Joker ein Powerplay zugesprochen und nutzten dieses auch zum entscheidenden Treffer. Sami Blomqvist bediente den vor dem Tor stehenden Mike Mieszkowski und dieser fälschte die Scheibe zum Gamewinner in das Eislöwen Gehäuse ab.
  
    
Ravensburg Towerstars
STARKES SPIEL, VIELE CHANCEN, MAGERER ERTRAG
(DEL2)  Das baden-württembergische Duell der Towerstars gegen die Bietigheim Steelers hat am Freitagabend wieder einmal hochklassiges Eishockey geboten. Leider musste sich das Team von Coach Tomek Valtonen trotz drückender Überlegenheit über rund zwei Spieldrittel letztlich mit nur einem Punkt zufriedengeben.
Beide Teams ließen die Scheibe von Beginn an gut in den eigenen Reihen laufen, wirklich torgefährliche Situationen blieben aber zunächst aus. Gerade als die Towerstars sich dann ein optisches Übergewicht heraus gespielt hatten, platzte der Führungstreffer der Gäste dazwischen. Einen der bis dahin wenigen  Puckverluste in der neutralen Zone nutzte Dennis Swinnen eiskalt aus und schloss den pfeilschnellen Angriff zum 0:1 ab.
Brenzlig wurde es für die Towerstars, als Robin Just nur 16 Sekunden nach dem Anspielbully auf die Strafbank musste und die Steelers damit die nächste Chance auf den Ausbau der Führung bekamen. Die Unterzahlformationen der Towerstars standen allerdings gut, die Gäste kamen nie wirklich in Aufstellung. Vier Minuten später eröffnete sich den Towerstars eine Powerplay-Situation und dies sogar doppelt. Das Überzahlspiel lief druckvoll und immer wieder zog sich die Schlinge der Kombinationen enger um das Tor, es fehlte aber die Präzision im Abschluss. Allerdings nur bis zur 15. Minute, dann hatte Jeff Hayes endlich freie Schussbahn und traf zum 1:1. Zu diesem Zeitpunkt war die erste Strafzeit gegen Bietigheim abgelaufen.
Die Towerstars hatten auch danach klar mehr vom Spiel und rissen drei Minuten vor der ersten Pause schon die Arme jubelnd nach oben. Die entschlossene Geste von Hauptschiedsrichter Ulpi Sicorschi signalisierte allerdings sofort, dass der Treffer nicht zählte. In der Annahme, dass Steelers-Torhüter Stephon Williams die Scheibe sicher hatte, war im Moment des Schusses von Thomas Merl das Spiel bereits abgepfiffen.
Der zweite Abschnitt zeigte dann ein Spieldrittel, das die Towerstars klar dominierten und vor allem ein Akteur in den Brennpunkt rückte: Steelers Goalie Stephon Williams. Sicherlich fehlte den Towerstars in so mancher Situation die Genauigkeit beim finalen Pass auf den freistehenden Teamkollegen, in den allermeisten Fällen zeigte Williams allerdings gutes Stellungsspiel und starke Reflexe. Auf der Gegenseite war Towerstars Torhüter Olafr Schmidt selten geprüft, nur während eines Unterzahlspiels in der 36. Minute tauchten Steelers Spieler teils brandgefährlich vor dem Ravensburger Tor auf. Letztlich ging es mit dem Fußballergebnis von 1:1 in die zweite Drittelpause.
Aufgrund einer Strafzeit kurz vor Ende des zweiten Abschnitts starteten die Gastgeber in numerischer Überzahl. Doch hier schien das gegnerische Tor genauso vernagelt, wie während der Überzahlspiele danach. Dass Bietigheim immer wieder Strafzeiten ziehen musste, unterstrich den Druck der Towerstars. Quer durch alle Ravensburger Sturmreihen eröffneten sich Chancen am laufenden Band, doch wieder gab es an Steelers Keeper Williams kein Vorbei.
Die Schlussphase dieses Top-Spiels zog dann alle Register von Spannung und Dramatik. Nach einem regelrechten Feuerwerk an Schüssen auf das gegnerische Tor musste Kilian Keller wegen eines Stockschlags auf die Strafbank. Das Penaltykilling der Oberschwaben arbeitete effektiv, doch gerade als der Ravensburger Verteidiger zurück ins Spiel eilte, schlug die Scheibe im rechten Torwinkel ein. Tim Schüle kam aus der Halbdistanz zum Schuss, Olafr Schmidt sah die Scheibe zu spät und hatte keine Chance.
Bietigheim lag drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit mit 1:2 in Front, die Schockwirkung der Towerstars hielt sich jedoch in Grenzen. Sie warfen alles in die Waagschale, drückten vehement und nahmen zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit den Torhüter vom Eis. 79 Sekunden vor der Schlusssirene wurden alle Bemühungen dann endlich belohnt. Ein Schuss von Sören Sturm wurde abgeblockt und der Puck segelte über den Steelers Torhüter hinweg. Dieser schob den Puck beim Rettungsversuch dann vollends über die Linie – der hochverdiente 2:2 Ausgleich.
Nachdem den Towerstars in der Schlussminute bei weiteren Großchancen das Glück erneut nicht hold war, ging es in die Overtime. Da keines der beiden Teams in den fünf Minuten ein Treffer gelang, musste das Penaltyschießen über den Zusatzpunkt entscheiden. Alle sechs Anläufe im ersten Durchgang wurden vergeben, dann traf Benjamin Zientek in Runde 2. Thomas Merl, der als vierter Schütze für die Towerstars anlief, setzte den Schuss zu hoch an und das Spiel war entschieden.
  
    
Tölzer Löwen
Löwen erspielen sich Sieg in Weißwasser
(DEL2)  Hochklassig, intensiv, schön anzusehen: Das Spiel zwischen den Lausitzer Füchsen und den Tölzer Löwen am Freitagabend hatte trotz des frühen Saison-Zeitpunkts Playoff-Charakter. Schlussendlich waren es die Buam, die den Extrapunkt in der Verlängerung mit nach Hause nahmen. „Was für ein Eishockeyspiel“, so die ersten Worte Kevin Gaudets auf der Pressekonferenz. „Nach neun Stunden Busfahrt war das hervorragend im ersten Drittel.“ Die Löwen dominierten im Anfangsdrittel. Hatten vorne teils glasklare Chancen. Doch Mac Carruth im Füchse-Tor hatte einen Sahnetag erwischt, hielt insgesamt 34 von 37 Schüssen. Im gleichen Atemzug sei allerdings auch erwähnt, dass Löwen-Goalie Silo Martinovic dem US-Boy in Nichts nachstand. Auch der Routinier hielt, was es zu halten gab. Machtlos war er beim 0:1. Clarke Breitkreuz traf aus dem Slot zur - zu diesem Zeitpunkt glücklichen - Weißwasseraner Führung. Im Mitteldrittel verdienten sich die Füchse den Vorsprung, starteten druckvoll und kreativ. „Man hat gesehen, warum sie letzte Saison so erfolgreich waren“, zeigte sich Gaudet beeindruckt. Doch diesmal stellten die Löwen das Momentum auf den Kopf. Marco Pfleger nutzte einen Breakaway mit der Rückhand zum Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt waren die Löwen wieder besser im Spiel, spielten sich erneut viele gute Chancen heraus. Dennoch blieb es zunächst beim 1:1.
„Beide Mannschaften hätten es verdient gehabt zu gewinnen“, resümierte Gaudet fair. Nach 48 Minuten sah es so aus, als hätten die Gastgeber das bessere Ende für sich. Erneut war es Breitkreuz, der in Überzahl zur Führung einschoss. Nach der strapaziösen Busfahrt wollten die Löwen allerdings keinesfalls mit leeren Händen das Eis verlassen. Sie drückten in den letzten zehn Minuten nochmals und belohnten sich in Person von Matt MacKenzie. Das 2:2 war erzielt, die Verlängerung erreicht: Ein Punkt gewonnen.
Lob für das Löwenteam gab es nach der Partie von beiden Trainern. „Bad Tölz ist ein ganz anderer Gegner als letztes Jahr. Mir gefällt wie sie spielen. Viel Bewegung, viel Kreiseln, viele Chancen“, erkannte Füchse-Coach Corey Neilson an. Am Ende der letzten kreiselnden Bewegung der Löwen stand Manuel Edfelder, der frei vor Carruth den Zusatzpunkt sicherte. So holen die Isarwinkler auch im dritten Saisonspiel mindestens einen Punkt und rutschen auf einen - zugegebenermaßen noch nicht sonderlich aussagekräftigen - zweiten Tabellenplatz. Schöne Vorzeichen vor dem Sonntagsduell mit dem amtierenden Meister aus Ravensburg.
  
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC feiert Testspielerfolg über die Blue Devils Weiden
(OLS)  Der Deggendorfer SC kann im letzten Testspiel auf heimischem Eis einen  
Erfolg einfahren. Vor 1281 Zuschauern bezwang das Team von Trainer  
Dave Allison am Freitagabend die Blue Devils Weiden mit 7:4.
Trotz des vermeintlich knappen Endergebnisses zeigten die Deggendorfer  
von Beginn an, wer an diesem Abend der Herr im Hause war. Gerade  
einmal 23 Sekunden waren im ersten Abschnitt gespielt, da gelang dem  
DSC das 1:0. Kyle Osterberg bediente den am langen Eck völlig  
freistehenden Thomas Greilinger, der alleinstehend noch Torhüter  
Daniel Filimonow umkurvte und locker zum 1:0 einschob. Die  
Deggendorfer hielten den Druck hoch und konnten in der achten Minuten  
den zweiten Treffer erzielen. Andreas Gawlik tauchte völlig frei im  
Slot auf, wurde schön von Andrew Schembri bedient und erzielte das  
2:0. Als knapp zwei Minuten später erneut Greilinger das 3:0 erzielte,  
schien die Messe für diesen Abend bereits gelesen zu sein. Trotz  
weiterer Chancen fiel im ersten Drittel kein weiterer Treffer mehr.
Im zweiten Abschnitt machten die Deggendorfer dann da weiter, wo sie  
in den ersten 20 Minuten aufgehört hatten, nämlich beim Toreschießen.  
Binnen der ersten acht Minuten im zweiten Drittel erhöhten Kyle  
Osterberg, Jan-Ferdinand Stern und Christoph Gawlik das Ergebnis gar  
auf 6:0. Danach schalteten die Deggendorfer dann den ein oder anderen  
Gang zurück und somit kamen die Weidener auch besser in die Partie.  
Speziell durch schnell vorgetragene Konter brachten die Blue Devils  
das ein oder andere Mal in Schwierigkeiten und so war es nicht  
verwundlich, dass die Gäste noch vor der Pause durch Martin Heinisch,  
Tomas Rubes und Marco Habermann auf 6:3 verkürzten konnten.
Im Schlussabschnitt plätscherte die Partie dann etwas vor sich hin.  
Auf Deggendorfer Seite traf in der 48. Minute noch einmal Kyle  
Osterberg zum zwischenzeitlichen 7:3, während auf Weidener Seite Chase  
Clayton in der 55. Minute der erneute Anschlusstreffer gelang. Bei  
diesem Ergebnis blieb es dann auch bis zum Ende der regulären Spielzeit.
Damit gelingt dem DSC im letzten Testspiel in der Festung an der Trat  
noch einmal ein Heimsieg. Bereits am Sonntag trifft man noch einmal  
auf die Blue Devils. Spielbeginn in Weiden ist dieses Mal um 18:30 Uhr.
  
    
VER Selb
Erfolgserlebnis im Osten bleibt aus
(OLN)  „Ein Sieg würde uns gut tun“ – so Wölfe-Coach Henry Thom vor den beiden Vergleich gegen den Nordoberligisten Erfurt. Beim Hinspiel am heutigen Freitag in Thüringen mussten sich unsere Wölfe mit 3:4 geschlagen geben. Die Hausherren stellten die Weichen in Abschnitt eins, welcher klar mit 3:0 gewonnen wurde. Bitter. Verteidiger Böhringer musste im Schlussabschnitt nach einem Bandencheck blutend vom Eis. Eine genaue Diagnose zur Schwere der Verletzung steht noch aus.
Wiedersehen mit alten Bekannten. Mit Dragons-Coach Fred Carroll und Erfurts Verteidiger Körner trafen unsere Wölfe auf zwei Akteure, die bereits einst bei ERC unter Vertrag standen. Der letztjährige Tabellenelfte der Oberliga Nord mit dem besseren Start und entschied aufgrund der größeren Spielanteile den ersten Abschnitt verdient mit 3:0 für sich. Die Hausherren legten gleich munter los, stellten in den ersten 10. Minuten die bessere Mannschaft dar. Die besten Möglichkeiten zum Torerfolg für unsere Wölfe in der 6. und 12. Minuten jeweils mit einer Doppelchance, aber Erfurts Goalie auf dem Posten. Mehr Zielwasser und konsequenter im Torabschluss die Hausherren. Fischer mit dem Führungstreffer, Vazan mit zwei weiteren Treffern besorgten den 3:0 Pausenstand. Unsere Jungs suchen noch etwas nach dem Rhythmus und haben Glück, als Fischer bei einem Unterzahlbreak gestoppt wird und der mögliche Penaltypfiff ausblieb.
Die Kabinenansprache von Wölfe-Coach Thom schien deutlich und unmissverständlich ausgefallen zu sein, denn unsere Jungs agierten nun zielstrebiger und fanden immer besser ins Spiel. Gute Chancen wurden erarbeitet, zweimal direkt hintereinander hatten unsere Mannen den vermeintlichen Anschlusstreffer auf der Kelle, fanden aber in Dragons Schlussmann Otte, der ab der 30.Minute Platz für Rossberg machte, ihren Meister. Die Wölfe deutlich am Drücker, Gelke scheitert trotz freier Schussbahn, McDonald und Gare ebenfalls ohne Glück. Dann ist es endlich soweit – unsere Jungs belohnen sich für ihre Bemühungen mit dem längst überfälligen Anschlusstreffer. 1:3 – McDonald, nach sauberer Vorlage von Gare und Kremer, der Torschütze. Die Hausherren in argen Schwierigkeiten, unsere Wölfe drücken massiv aufs Tempo und geben nun klar den Ton an, ohne jedoch aus dieser Überlegenheit weiter Kapital zu schlagen. Dank eines zugesprochenen Überzahlspieles und mit viel Glück retten die Hausherren bezugnehmend auf die starke Druckphase unserer Wölfe mittlerweile schmeichelhafte 2-Toreführung in die Pause.
Verkehrte Eishockeywelt. Unsere Cracks mit dem besseren Start, zweimal kann Erfurts Goalie nur knapp den Einschlag verhindern und auf der Gegenseite gelingt Vazan sein dritter Treffer und machte den Hattrick perfekt. Trotz des Rückstandes geben unsere Mannen nicht klein bei. Als Schmidt nach Zuspiel von McDonald auf 2:4 verkürzte wurde eine spannende Schlussphase eingeläutet, die durch einen Bandencheck von Schümann an Böhringer einen traurigen Höhepunkt fand. Böhringer musste stark blutend vom Eis, Schümann wurde mit einer Spieldauer bedacht. Die Nerven lagen blank, auch Dragons-Akteur Fischer zog eine große Strafe, was unseren Wölfen ein 5/3 Überzahl bescherte. Wölfe-Kapitän Ondruschka gelang noch der 3:4 Anschlusstreffer was zugleich aber den Endstand bedeutete.
  
    
ERC Sonthofen
Die Bulls verschlafen den Start im Vorbereitungsspiel gegen die EA Schongau
(OLS)  Nach einem zähen Beginn setzten sich die Bulls am Ende verdient mit 6:2 gegen den Bayernligisten aus Schongau durch.
Das erste Drittel startete nicht wie geplant, denn während die Bulls nicht ganz konzentriert wirkten, spielten die Mammuts leidenschaftlich nach vorne. In der siebten Spielminute musste Edgars Homjakovs wegen hohen Stocks für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen und 3 Sekunden nach Ablauf der Strafe verwandelte Sutter einen Abpraller zum 0:1. Als Jayden Schubert in der 14. Minute für unkorrekten Körperangriff mit einer Strafe belegt wurde ließ Sutter sich nicht lange bitten und erzielte per Fernschuss seinen zweiten Treffer. Im ersten Drittel konnten beide Mannschaften keine großen Akzente mehr setzen und somit ging es mit 0:2 in die Pause.
Trainer Martin Ekrt schien in der Kabine recht deutlich geworden zu sein, denn zu Beginn des zweiten Drittels zeigten sich die Bulls viel einsatzfreudiger. Bis zur 33. Spielminute schafften es die Bulls trotz verbessertem Spiel leider nicht, dauerhaft Druck auf den Kasten von Keeper Blankenburg auszuüben. In besagter Spielminute steckte Schubert dann gekonnt vor das Tor durch, wo der eingelaufene Marek trocken den Anschlusstreffer markierte. Das Heimteam hielt den Druck danach aufrecht und so musste Schongau in der 35. und 38. Minute jeweils eine Strafzeit in Kauf nehmen. Die Zweite dieser Überzahlsituationen nutzten die Gastgeber in Person von Tim May zum umjubelten Ausgleich. Kames fuhr mit der Scheibe hinter das Tor und legte mustergültig für May zurück. Der mittlerweile für Blankenburg im Schongauer Tor stehende Müller hatte keine Abwehrchance. Kurz nach dem Ausgleichstreffer ging es damit in die zweite Drittelpause.
Im letzten Drittel wurde der Ligenunterschied dann recht bald deutlich. Die Bulls kamen mit Druck aus der Kabine und so dauerte es nur gut 4 Minuten, bis Patocka in Überzahl das 3:2 markierte. Nun begann die stärkste Phase der Gastgeber und so dauerte es nur 2 Minuten, bis Homjakovs auf Zuspiel von Patocka und Kuqi zum 4:2 einschoss. Anschließend kontrollierten die Bulls das Spiel ohne zu glänzen, bevor Patocka und Noack mit einem Doppelschlag in der 59. Spielminute den 6:2 Endstand herstellten. Als Fazit bleibt ein verdienter Sieg, auf den das Team um Kapitän Sill in den kommenden Partien aufbauen kann. Gegen die dann jedoch stärker einzuschätzenden Gegner wird eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten nötig sein.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
BULLS TREFFEN IM LETZTEN VORBEREITUNGSSPIEL ZUM ZWEITEN MAL AUF DIE HERFORDER ICE DRAGONS! 3. Heim-Testspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. Herforder EV
(OLN)  Wenn morgen Abend kurz nach 20 Uhr die Schluss-Sirene im Sparkassen-Eisdom ertönt, ist die Vorbereitung der Saale Bulls auf die am kommenden Freitag – mit einer Auswärtspartie in Hamburg – beginnenden Oberliga-Saison 2019/20 Geschichte. Eine Vorbereitung, die so ausgiebig und lang war wie zuletzt 2010/11. Insgesamt bestritt das Team von Herbert Hohenberger neun Testspiele gegen sieben unterschiedliche Gegner – ein Novum in der mehr als 15-jährigen Vereinsgeschichte.
Ob DEL2-Vertreter Kassel, die Ligakonkurrenten Krefeld und Duisburg, Süd-Ligist Höchstadt, der niederländische Vertreter Heerenveen oder die Regionalligisten aus Herford und Diez-Limburg – die letzten vier Wochen waren gespickt mit interessanten Gegnern (mit vier Mannschaften duellierte man sich erstmals), spannenden Duellen und aufschlussreichen Partien. Partien, in denen Head Coach Hohenberger in Summe 21 unterschiedliche Spieler eingesetzt hat und nun sicherlich mehr als nur eine Idee bezüglich der Reihenzusammensetzungen im Kopf hat.
Und auch morgen wird sicherlich noch ein wenig experimentiert und ausprobiert, wenn man die Drachen vom Herforder EV auf heimischem Eis begrüßen kann. Mit dem amtierenden Meister der Regionalliga West duellierte man sich bereits vor 2 Wochen in Herford und konnte sich dort mit 6:2 durchsetzen, wobei sich dort Michal Bezouska sowie Viktor Knaub mit jeweils einem Doppelpack besonders in Szene setzen konnten.
Nun also das Rückspiel vor den eigenen Anhängern, die genauso wie die Verantwortlichen auf ein erfolgreiches Ende der Vorbereitung hoffen, um in der nächsten Woche mit einem Erfolgserlebnis im Rücken selbstbewusst und mit breiter Brust in die Spielzeit 2019/20 starten zu können.
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles überzeugen in Hamm
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Testspiel bei den Hammer Eisbären mit 6:0 (2:0/2:0/2:0) für sich entschieden. Bei dem Regionalligisten stellten die Gäste die Weichen mit zwei schnellen Toren schon früh auf Sieg. Thomas Zuravlev (6.) und André Gerartz (8.) brachten die Hamburger mit 2:0 in Führung.
Im zweiten Spielabschnitt blieben die Crocodiles spielbestimmend und erhöhten erneut per Doppelschlag auf 4:0. Tobias Bruns (28.) und Rico Rossi (30.) brachten die Scheibe über die Linie.
In das letzte Drittel starteten die Gäste mit einem schnellen Tor durch André Gerartz (42.). Anschließend wurde das Spiel durch zahlreiche Fouls immer zerfahrener. Die Gastgeber sammelten allein in diesem Spielabschnitt 24 Strafminuten, während die Crocodiles zehn Minuten in der Kühlbox verbrachten. Den Schlusspunkt setzte André Gerartz, der mit dem 6:0 seinen dritten Treffer an diesem Abend erzielte (55.).
„Für uns war es ein guter Test, um an unserem Spiel nach vorne zu arbeiten. Wir haben uns viele Chancen erarbeitet und hinten wenig zugelassen. Am Sonntag müssen wir unser Spiel wieder durchziehen und weiter an den Kleinigkeiten arbeiten“, so Gerartz.
Am Sonntag kommt es im Eisland Farmsen zum Rückspiel der beiden Mannschaften.
  
    
EHC Klostersee
EC Pfaffenhofen Icehogs – EHC Klostersee 7:5 (1:1, 5:1, 1:3)
(BYL)  Noch einiges zu tun bis zum Punktspielauftakt in der Bayernliga in genau zwei Wochen gibt es beim EHC Klostersee. Im insgesamt dritten Testmatch beim Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen Icehogs offenbarte sich das vor allem im zweiten Spielabschnitt. "Da waren wir sowohl körperlich wie auch mental größtenteils überhaupt nicht präsent. Das darf einer Mannschaft mit unserer Erfahrung eigentlich nicht passieren", übte Trainer Dominik Quinlan anschließend Kritik.
Das rundum "gebrauchte" Mitteldrittel, das mit eins zu fünf Toren abgegeben wurde, war letztlich entscheidender Ausgangspunkt für das 5:7-Endresultat. Nun heißt es für die Truppe um Kapitän Bernd Rische, der den Rot-Weißen in Pfaffenhofen ebenso fehlte wie Raphael Kaefer (Magen-Darm-Virus), die richtigen Schlüsse aus dem Auftritt zu ziehen und es schon in zwei Tagen beim nächsten Formcheck bei den Erding Gladiators (Sonntag, 18 Uhr) besser zu machen.
  
    
EHC Königsbrunn
EHC überzeugt auch gegen Memmingen
(BYL)  Spannender können Eishockeyspiele wohl kaum sein, denn nach 60 Minuten stand es zwischen dem EHC Königsbrunn und den höherklassigen „Indians“ des Oberligisten ECDC Memmingen noch 4:4 unentschieden. Erst in der Verlängerung konnten die Gastgeber in Überzahl den entscheidenden Treffer gegen die Brunnenstädter setzen.
Im Spiel musste EHC-Coach Peter Schedlbauer neben den längerfristig verletzten Spieler auf Matthias Forster und Nico Neuber verzichten. Aber auch Memmingen hatte mit Ausfällen zu kämpfen.
Königsbrunn war von der ersten Sekunde an in der Partie und startete sofort in die Offensive, nach gerade mal nach 41 Spielsekunden konnte Dominic Auger zum 1:0 für Königsbrunn einnetzen. Es entwickelte sich eine flotte Partie auf Augenhöhe, von einem Klassenunterschied war nichts zu sehen. Beide Mannschaften erarbeiteten sich immer wieder Chancen, ein weiteres Tor wollte aber nicht fallen. Erst kurz vor Drittelende konnte sich Memmingen im Drittel der Königsbrunner festsetzen, verschmähte aber zwei Geschenke der gegnerischen Defensive, so dass es mit dem knappen 1:0 für den EHC in die Pause ging.
Im zweiten Spielabschnitt startete Memmingen mit einem Mann mehr auf dem Eis, schaffte es aber nicht sich festzusetzen und Torchancen zu generieren. Nach der schwachen Vorstellung in Überzahl hatten die Indians dann wohl ihre stärkste Phase und brachten den EHC in arge Bedrängnis. In der 25. Spielminute musste Jennifer Harß dann zum ersten Mal hinter sich greifen, als Daniel Huhn zum verdienten 1:1 einschoss. Doch Königsbrunn blieb weiter im Spiel und konnte in der 29. Minute in Überzahl durch Auger mit 2;1 in Führung gehen. Die Freude der Brunnenstädter währte aber nur kurz, denn nur eine Minute später konnte Memmingen ebenfalls in Überzahl erneut ausgleichen. Der EHC präsentierte sich als gleichwertiger Gegner, die Mannschaft war spritzig und vereidigte gut. In der 32. Spielminute konnte Maxi Hermann mit seinem Treffer die Brunnenstädter erneut in Führung bringen, bis zur Drittelpause fielen aber keine weiteren Tore.
 Auch im letzten Drittel lieferten sich beide Teams einen heißen Tanz auf dem Eis, den nächsten Treffer setzten nun aber die Gastgeber. Nach einem schlechten Wechsel der Königsbrunner schoss Daniel Huhn zum verdienten 3:3 Ausgleich ein. Der EHC drohte seine Konzentration zu verlieren, fing sich aber wieder. In der 56. Spielminute wäre auch fast die erneute Führung geglückt, doch der Pfosten verhinderte einen weiteren Treffer der Königsbrunner. In der  59. Spielminute erwies dann ausgerechnet der als so fairer Sportsmann bekannte Hayden Trupp seiner Mannschaft einen Bärendienst. Nachdem er an der Bande von einem gegnerischen Spieler immer wieder provoziert wurde, ließ er sich wutentbrannt zu einem dummen und unnötigen Revanchefoul hinreißen. Zudem erwischte er noch den falschen Spieler, kassierte dafür dann vom Schiedsrichter eine Matchstrafe und wird wohl einige Spiele in der Punkterunde gesperrt sein. Beide Mannschaften hatten jetzt nur noch vier Feldspieler auf dem Eis, Memmingen kam damit aber besser klar als der EHC.  In der 59.Spielminute traf dann Patrik Beck zur Führung für die Indians. Königsbrunns Coach Peter Schedelbaur setzte nun alles auf eine Karte und nahm nun die bis dahin fehlerlos agierende Torfrau Jennifer Harß zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Diese Taktik ging voll auf, 39 Sekunden vor Drittelende versenkte Luca Szegedin den Puck im Tor der Indians und brachte den EHC wieder ins Spiel. Die Entscheidung musste nun in der Overtime fallen, normalerweise wird diese mit drei gegen drei Feldspieler gespielt. Durch die Strafe gegen Trupp durfte Memmingen  nun aber mit vier Feldspielern antreten. Dies ging nur 42 Sekunden lang gut, dann versenkte der Ex-Landsberger Dennis Neal den Puck im Königsbrunner Tor und sorgte so für die Entscheidung.
Königsbrunn zeigte eine klasse Partie und musste sich erst nach der offiziellen Spielzeit geschlagen geben. Memmingen siegt nicht unverdient nach einem Fight auf Augenhöhe, am Sonntag kommt es ab 18 Uhr zum Rückspiel in der Königsbrunner Eisarena. Auf Hayden Trupp wird Coach Schedlbauer wohl einige Spiele verzichten müssen.
Insgesamt war der Trainer aber zufrieden mit der gezeigten Leistung: „Bis zu dieser unnötigen Strafzeit haben wir gut und diszipliniert mitgehalten. Schade, dass wir am Schluss ein wenig den Kopf verloren haben. Memmingen hat natürlich auch eine starke Partie gezeigt und in manchen Phasen erahnen lassen, wozu die Mannschaft fähig ist.
  
    
TSV Peißenberg
Eishackler bestreiten Test gegen Dingolfing mit Erfolg
(BYL)  Ersatzgeschwächt aber dennoch mit großem Kader konnte man gegen die „Isarrats“ aus Dingolfing antreten. Zu Beginn des Spiels konnten die „Eishackler“ dem Spiel deutlich ihren Stempel aufdrücken. Was aber nicht heißen soll, dass das Spiel schön anzuschauen war. Man merkt der Mannschaft noch deutlich an das sie in der Findungsphase ist und einstudierte Taktiken und Laufwege erst noch verinnerlicht werden müssen. Das erste Tor an diesem Abend fiel für die Dingolfinger, die einen Konter durch Detterer gnadenlos ausnutzten. Nur zwei Minuten später folgte die Antwort der „Eishackler“, Martin Andrä konnte den Nachschuss von Ebentheuer zum 1:1 verwerten. Aber nur wenige Sekunden später die kalte Dusche für den TSV. Daniel Schander tankt sich durch und schoss die Gäste wieder in Führung. Mit dem 1:2 aus Sicht der „Eishackler“ ging es auch in die erste Pause.
Im zweiten Drittel passierte nichts Spannendes außer viele Strafen und viel Krampf. Positiv war aber das die Peißenberger den Rückstand in eine Führung drehen konnten. Tobias Estermaier und Brandon Morley brachten die „Eishackler“ in Front.
Im letzten Spielabschnitt waren dann aber die „Eishackler“ die Spielbestimmende Mannschaft und Dingolfing fiel hauptsächlich durch ihre Strafzeiten auf und kamen aber dennoch zum 3:3 Ausgleich durch Daniel Schander. Manuel Singer konnte aber mit dem schönsten Treffer des Abends die Führung ausbauen und das Ergebnis auf 4:3 für die Hausherren stellen. Als kurz vor Ende der Begegnung die Dingolfinger noch einmal alles auf eine Karte setzten und den Torhüter vom Eis nahmen, war es das Emptynet Goal von Markus Andrä, dass die Entscheidung brachte.
In einem verkrampften Spiel behielten die „Eishackler“ die Oberhand und befinden sich auf einem guten Weg bis hin zur Punktrunde. Es ist definitiv noch nicht alles Gold was glänzt, aber die Mannschaft ist guter Dinge, dass es bis Saisonbeginn deutlich besser aussieht.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Das Ergebnis spricht Bände möchte man meinen. Eine 9:0 Niederlage hat sich der EHC Waldkraiburg im Rosenheimer Rofa-Stadion am Freitagabend abgeholt. Dies war ein Spiel, bei dem man zwischen den Zeilen lesen muss. Es kam wohl niemand ernsthaft nach Rosenheim mit dem Gedanken hier einen Sieg zu holen. Wichtig ist heute, welche Lehren man aus einem solchen Spiel ziehen kann. So konnten wir, wenn das bei einem solchen Ergebnis auch etwas abwegig klingen mag, streckenweise eine sehr gute Verteidigungsleistung bei den Löwen ausmachen können. Ein weiterer Pluspunkt war die Kondition. Selbst in den letzten Minuten dieses Spiels und mit entsprechend niedriger Motivation, liefen die Mannen rund um Kapitän Trox weiterhin als hätte das Spiel gerade erst begonnen. Für ein Trainerpaar in einem Vorbereitungsspiel eine möglicherweise wichtige Erkenntnis. Apropos Spielbeginn, kommen wir nun zu einer kurzen Zusammenfassung des Spiels.
Das erste Drittel begann und gestaltete sich nicht unbedingt so, wie die Löwen es sich erhofften. Rosenheim spielte dominant und ließ Waldkraiburg kaum Luft, um einmal durchzuatmen. Dennoch benötigten die Star Bulls ganze 11:22 Minuten bis sie das erste Tor erzielen konnten. Torschütze war in diesem Fall Marinus Reiter (Michael Baindl, Felix Lindner). Als dieses Siegel allerdings gebrochen war, ging es für die nach wie vor dominanten Star Bulls munter weiter in Richtung dem Tor von Kevin Yeingst. Erst war es Enrico Henriquez, der auf Pass von Tobias Draxinger erhöhte und im Anschluss Dmitrij Litesov auf Pass von Dominik Daxlberger. Auf Waldkraiburger Seite lief bis hier hin leider nicht viel zusammen. Hier und da ein Schüsschen von Leon Decker oder Michael Trox bei einem Entlastungsangriff.
Nach dem Seitenwechsel musste man zuerst die Befürchtung haben, dass das muntere Toreschießen weitergeht nachdem nach 2:40 gespielten Minuten das 4:0 durch Rosenheims Nummer 40, Michael Baindl fiel, dem war allerdings nicht so. Waldkraiburg erhöhte das Tempo seinerseits ebenfalls und konnte durch ein geordnetes Spiel mehr als nur für Entlastung sorgen, vielmehr das Tor der Bulls das ein oder andere Mal in Gefahr bringen.
Planmäßig wechselten die Trainer etwa in der Mitte des Spiels die Torhüter aus. Für Kevin Yeingst, stand nun Christoph Lode zwischen den Pfosten und er erledigte seine Aufgabe mit einigen Saves ebenfalls mit Bravour. Somit fiel im zweiten Drittel kein weiteres Tor mehr.
Auch im dritten Durchgang mussten nun wieder erstarkte Rosenheimer ganze achteinhalb Minuten warten bis sie den Torreigen wiedereröffnen durften. Dieses Mal war es Kevin Slezak der das 5:0 und nur 33 Sekunden später Henriquez der das 6:0 besorgte. Nach erneuten Entlastungen durch Waldkraiburg und einer Strafe von Tomas Rousek, war es schließlich Maximilian Vollmeyer der den Schlussspurt der Rosenheimer einläutete. Mit einem eigentlich sehr schönen Schlenzer aus dem Halbfeld traf er nicht nur die Löwen-Seele, sondern auch das Tor zum 7:0. Die Tore Nummer acht und neun besorgten Marinus Reiter und zum dritten Mal an diesem Abend Enrico Henriquez.
Erneut muss erwähnt werden, dass hier ein Oberliga-Aufstiegskandidat, gegen einen frisch formierten Bayernligisten, in seinem dritten Vorbereitungsspiel der Saison gespielt hat. Auch wenn das Ergebnis etwas anderes vermuten lässt, haben sich die Löwen phasenweise sehr gut verkauft. Dieses Spiel macht Hoffnung auf die kommende Bayernligasaison und ebenso auf die noch anstehenden drei Vorbereitungsspiele. Das erste davon gibt es schon am Sonntag den 22.09.2019 um 17:15 in der Raiffeisen-Arena Waldkraiburg. Die Löwen freuen sich auf Ihren zahlreichen Besuch.
  
    
ESV Buchloe
Piraten unterliegen Bayernliga-Vizemeister Miesbach - ESV Buchloe verliert im zweiten Testspiel verdient mit 2:4
(BLL)  Als die erwartet schwere Aufgabe erwies sich am Freitagabend im zweiten Testspiel des ESV Buchloe der letztjährige Vizemeister der Bayernliga, der TEV Miesbach, der seinerseits bereits das fünfte Vorbereitungsspiel absolvierte. Gegen clevere und kompakte Gäste hielten die Buchloer im Rahmen ihrer Möglichkeiten stellenweise zwar ordentlich dagegen, doch am Ende konnten die Freibeuter die erste Niederlage beim 2:4 (0:1, 0:3, 2:0) nicht verhindern. Dennoch lassen sich sicherlich auch aus diesem Spiel für Trainer Christopher Lerchner einige Eindrücke mitnehmen. Zum Beispiel, dass Torhüter-Neuzugang Johannes Wiedemann, der die 60 Minuten über das ESV-Gehäuse hütete, weiter einen guten Eindruck hinterlässt.
Der wachsame Keeper stand gleich im ersten Drittel immer wieder im Mittelpunkt und konnte seine Vorderleute mit einigen guten Paraden vorerst vor einem Rückstand bewahren. Ohnehin waren es die Hausherren, die die erste ganz dicke Gelegenheit hatten, als David Vycichlo schon nach 20 Sekunden auf den ebenfalls stark aufgelegten Gäste-Schlussmann Timon Ewert zulief, an diesem aber scheiterte. Im Anschluss überstanden die Piraten die erste Unterzahl schadlos, doch im zweiten Powerplay der Gäste war dann auch Wiedemann nach rund acht Minuten machtlos, als der Topscorer der letzten Bayernligasaison, Bohumil Slavicek, zu viel Platz hatte und sich nicht zweimal bitten ließ. Den Rückstand verdauten die Gennachstädter aber ganz gut. Zwar hatten die routinierter wirkenden Miesbacher mehr Spielanteile und folglich auch mehr Torabschlüsse, doch die Pirates hielten passabel dagegen. Und so ging es lediglich mit diesem knappen Rückstand erstmalig in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel folgte dann aber schnell die kalte Dusche. Gerade mit Ablauf einer neuerlichen ESV-Unterzahl traf der TEV nach schöner Kombination durch Athanassios Fissekis zum 0:2 (22.). Und es kam noch schlimmer: Aus dem Gewühl heraus erhöhte Sebastian Höck etwas unglücklich für den ESVB nur gut eine Minute später sogar auf 0:3. Dieser schnelle Doppelschlag hinterließ bei den Freibeutern erst einmal seine Wirkung. So ließ der ligahöhere Gast nun immer wieder seine Qualität aufblitzen, während sich die Buchloer sichtlich schwerer taten als noch im Auftaktdrittel. Immerhin: Einen weiteren Gegentreffer ließ man vorerst nicht zu und langsam fanden die ESV´ler auch wieder mehr Zugriff aufs Spiel. Nichts desto trotz hatten die Miesbacher die Partie dennoch unter Kontrolle und kamen in der 37. Minute nach einem schönen Spielzug zum vierten Torerfolg. Felix Feuerreiter hieß der Torschütze zum 0:4. Auf der Gegenseite verpasste Alexander Krafczyk noch vor der zweiten Pause den Anschluss, als er mit einem Konter an einem tollen Stockhand-Reflex von Ewert scheiterte (38.).
Wer nun aber dachte, dass sich die Buchloer trotz des klaren Rückstands im Schlussdrittel ihrem Schicksal ergeben würden sah sich getäuscht. Denn die Piraten kämpften sich noch einmal ins Spielgeschehen zurück und wurden prompt durch das 1:4 von Timo Hauck belohnt. Dieser staubte in in doppelter Überzahl einen Schuss von Christian Wittmann ab (46.). Allerdings verpassten es die Buchloer kurz darauf noch einmal nachzulegen, als man erneut mit zwei Mann mehr auf dem Eis agieren konnte, aber dieses Mal die Scheibe nicht im gegnerischen Tor unterbrachte. Der zweite ESV-Treffer fiel dann zwar doch noch, doch nach 57. Minuten letztlich zu spät um nochmals echte Spannung aufkeimen zu lassen. Robert Wittmann hatte nach einem feinen Solo über das halbe Feld auf 2:4 verkürzt, was schlussendlich auch der gerechte Endstand nach 60 Minuten war.
Ein Beinbruch ist diese Niederlage gegen den BEL-Vizemeister aber keinesfalls und schon am Sonntag können es die Freibeuter im nächsten Testspiel ja bereits wieder besser machen, wenn man ab 18 Uhr in eigener Halle auf den Ligakonkurrenten Fürstenfeldbruck trifft.
  
    
EHC Neuwied Bären
Lüttich gewinnt nach dem achten Penaltyschützen
(RLW)  Der deutsch-belgische Testvergleich zwischen dem EHC „Die Bären" 2016 und den Lüttich Bulldogs endete auf italienisch. Wenn die Belgier hinter gechlossener Kabinentür nach einem Sieg die Musikbox aufdrehen, dröhnt einem zunächst einmal „Volare" von den Gipsy Kings entgegen. Sie sangen mit, sie freuten sich - Siege in der Neuwieder Bärenhöhle sind schließlich nicht im Vorbeigehen zu erringen. Es bedarf dazu einer guten Leistung und mitunter auch einmal einer schwachen des EHC so wie am Freitagabend. „Das war sicherlich unser schlechtestes Testspiel", sagte Trainer Carsten Billigmann zur 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen gegen einen der Gegner im neuen Inter-Regio-Cup.
Weil sie beim Stand von 2:2 nach 60 Minuten den Sieger nicht ausknobeln wollten, entschieden sich beide Teams nach einem kurzen Meinungsaustausch dazu, mit einer fünfminütigen Verlängerung mit drei Spielern auf jeder Seite fortzufahren. Da auch die Overtime keine Entscheidung herbeiführte, sahen die Zuschauer nach zweieinhalb Eishockeystunden das abschließende Penaltyschießen, das Brett Oliphant als achter Schütze für die Bulldogs entschied. Jeff Smith hatte die Bären zwar in Führung gebracht, aber Bryan Kolodziejczyk glich postwendend aus und nach Maximilian Herz' Fehlschuss machte Oliphant alles klar.
Herz war dafür der erste Torschütze des Abends. In der sechsten Minute schoss der Neuzugang vom EV Landshut die Einheimischen in Führung. „Aber wir hatten erhebliche Probleme im Spielaufbau", monierte Trainer Billigmann. Raus mit der Taktiktafel, raus mit dem Kugelschreiber aus der Jackentasche. Der Trainer zeichnete in der ersten Drittelpause eifrig drauf los: „Wir wollen in der Defensive eigentlich ganz einfach spielen, mit klaren Aktionen. Aber wir machen es uns unnötig schwer." Der Bären-Coach war mit den ersten 20 Minuten alles andere als zufrieden. Nach Herz' 1:0 musste Felix Köllejan folgerichtig zweimal hinter sich greifen, weil seine Vorderleute vom eigentlichen Plan abwichen. Bryan Kolodziejczyk (9.) und Matthias Balhan (18.) schlugen aus den Fehlern Kapital und brachten die Bulldogs in Führung.
Der EHC, bei dem Daniel Pering, Maik Klingsporn und Shahab Aminikia fehlten, schien im Mittelabschnitt Fahrt aufzunehmen, drängte auf den Ausgleich, aber die Offensivphase verpuffte und so dauerte es bis in die 50. Minute, dass die Bären Patrick Spano, dem italo-kanadischen Schlussmann in Diensten der Lütticher, das Nachsehen gaben. Nach Herz jubelte mit Noah Bruns ein zweiter Youngster. Der Angreifer mit Förderlizenz aus Herne mischte die Karten neu für die Endphase, in der die Deichstädter viel Überzahl spielten, daraus aber zu wenig machten. „Die Sache mit den Aufbaupässen zog sich auch durch unser Powerplay", beobachtete Billigmann, der zudem in den Bereichen Kampf und Laufbereitschaft viel Luft nach oben sah. „Spielerisch waren wir überlegen. Aber ich bin mir sicher, dass wir am Freitag beim Regionalliga-Auftakt gegen Hamm in allen Belangen wesentlich engagierter auftreten werden. Irgendwo in den Köpfen ist der Vorbereitungs- dann doch ein anderer als der Regionalligaspiel-Modus."
  
    
Ratinger Ice Aliens
Saisonstart der Ice Aliens gelungen
(RLW)  Das erste Pflichtspiel der Saison gegen den Neusser EV gewinnen die Ice Aliens mit 6:2. Von Beginn anstanden zwei entschlossene Mannschaften auf dem Eis, die sich keine Blöße geben wollten. Die Truppe von Andrej Fuchs legte stark los und ging bereits in der 3. Spielminute durch Tim Brazda auf Vorlage von Pascal Rüwald in Führung. In der Folge schnürten die Ratinger die Gäste in deren eigenem Drittel ein, die suchten ihr Heil in Kontern. Trotz zweimaliger Überzahl konnten die Ice Aliens die Führung nicht ausbauen, scheiterten oft am Goalie der Gäste, oder an zu ungenauem Passspiel. So kam es, wie es oftmals kommt, in der 19. Spielminute erzielte Neuss den Ausgleich.
Nach dem Seitenwechsel machten die Gastgeber weiter Druck, doch der NEV hielt nun besser dagegen und konnte sich oft befreien. So war es ein guter Konter, der die Gäste in Führung brachte. Doch die Ice Aliens gaben nicht auf, und ihre Angriffsbemühungen wurden belohnt. In der 38 Minute wurde Joey Menzel von Ben Busch bedient und verwandelte zum Ausgleich. In der zweiten Pause musste Dennis Fischbuch aufgeben. Zu sehr hatte ihm die Erkältung in der vergangenen Woche zugesetzt. Doch diese Situation brachte die Ratinger nicht aus der Ruhe. Sie übernahmen nun mehr und mehr die Initiative, verteidigten geschickt ein Powerplay der Neusser und hatten in der Unterzahl eine Großchance. Marco Clemens war aus dem eigenen Drittel gestartet, tankte sich bis vor das gegnerische Tor durch, legte auf Dimitrii Metelkov auf, der jedoch am routinierten Ken Passmann scheiterte. In der 50. Minute nutzte Alexander Brinkmann ein Überzahlspiel, zog von der Blauen Linie ab und brachte sein Team wieder in Führung. Einen Wechselfehler des NEV nutzte Tim Brazda in der 59. Minute und erhöhte auf 4:2. Die Neusser nahmen nun ihren Torwart zugunsten eines 6. Feldspielers heraus, doch erneut Tim Brazda verwandelte zum 5:2. Thomas Dreischer setzte mit dem 6:2 den Schlusspunkt.
Beide Trainer waren sich einig, dass es ein insgesamt nahezu ausgeglichenes Spiel war. Auf beiden Seiten waren im Laufe der Woche viele Krankheitsfälle zu beklagen, so dass keine konkreten Rückschlüsse auf die Ligasaison zu ziehen sind. Einig waren sich die Trainer auch, dass es für beide Teams eine schwere Saison werden wird, da die anderen Vereine weiter enorm aufgerüstet haben. 
  
    
Neusser EV
NEV im ersten Pflichtspiel auf Augenhöhe – weitere Verstärkung für die Offensive
(RLW)  Die erste gute Nachricht gab es schon vor dem Spiel. Mit Sergejs Piskunovs wird erstmals in der Neusser Eishockeygeschichte ein Lette das Trikot der Quirinusstädter tragen. Der 26-Jährige war in der vergangenen Saison beim Nord-Regionalligisten Sande aktiv und möchte seine Scoring-Qualitäten nun im Westen der Republik beweisen. Beim gestrigen Pokalspiel war der Stürmer noch nicht spielberichtigt, doch bereits am heutigen Samstagabend wird Piskunovs erstmals zum Schläger greifen, wenn die Cold Play Sharks auch Mechelen/Belgien zur Saisoneröffnung gastieren (19:30 Uhr).
Die Geschichte des Pokalderbys ist schnell erzählt: Im ersten Drittel merkte man den gastgebenden Ratingern an, dass sie zwei Wochen „Eis-Vorsprung“ aufweisen, gestützt auf einen starken Torhüter Ken Passmann und dank eines Tores von Nikolai Varianov ging es dennoch mit einem 1:1 in die Pause. Auch zu Beginn des zweiten Abschnitts behaupteten sich die aus Krankheits- und Verletzungsgründen nur mit zweieinhalb Reihen angetretenen Neusser mit konzentrierter Defensivarbeit, ehe ein sehenswerter Konter von Felix Wolter mit dem Führungstreffer abgeschlossen wurde (33.). In der Folgezeit nährten hochkarätige NEV-Chancen die Hoffnung auf eine Überraschung, der nächste Treffer fiel jedoch auf der Gegenseite – Joey-Max Menzel glich für die Ice Aliens aus (38.). Im letzten Drittel ging es lange Zeit hin und her, mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Als letztendlich spielentscheidend wurde von Trainer Udo Tursas, der den erkrankten Daniel Benske vertrat, eine mehr als zweifelhafte Strafe gegen Sven Rothemund ausgemacht, die von den Gastgebern eiskalt ausgenutzt wurde (50.). Tim Brazdas Treffer drei Minuten später war schon so etwas wie eine Vorentscheidung, auch wenn die Neusser noch einmal alles auf eine Karte setzten und den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen. Erneut Tim Brazda, mit einem Schuss in das nun verwaiste Gehäuse, und Thomas Dreischer setzten den Deckel drauf, wobei das Schlussergebnis in Höhe von 6:2 nicht den tatsächlichen Spielverlauf widerspiegelte. Gratulation an die Ratinger Ice Aliens zum Erreichen des Viertelfinals im neu geschaffenen NRWPokalwettbewerb.
In drei Wochen treffen beide Teams erneut aufeinander, mit der Hoffnung auf eine hoffentlich entspanntere Personalsituation werden die Karten dann neu gemischt…
  
    
FASS Berlin
Vor dem Start der Regionalliga Ost – Interview mit Headcoach Oliver Miethke
(RLO)  Vorletzte Saison wurde FASS Dritter in der Regionalliga Ost, dann ging es hoch auf Rang 2. Was ist in der kommenden Saison drin?
„Favoriten sind der ECC Preussen und die Schönheider Wölfe. Der ECC kommt weitgehend mit einem Oberliga-Kader runter, und Schönheide hat in der vergangenen Saison 28 von 29 Spielen gewonnen. Also sind wir nur der Herausforderer.
Zunächst einmal geht es in der Hauptrunde um die Qualifikation für die Play-Offs. Das wird schwer genug, denn auch Tornado Niesky, die Chemnitz Crashers oder die Eisbären Juniors haben die ersten vier Plätze im Visier. Und die Berlin Blues, Dresden und Halle sind sicher wieder für die ein oder andere Überraschung gut. Es wird eine packende Saison in der Regionalliga Ost.“
Gerade für Berlin wird es eine besondere Spielzeit. 
„Ja, wir freuen uns auf die vielen Derbys, denn bekanntlich sind vier Berliner Teams dabei. Wir spielen also eine kleine Meisterschaft um die Nummer zwei in der Stadt hinter den Eisbären. Da wird unser Auftaktspiel im Erika-Heß-Eisstadion gegen den ECC am 27. September gleich wegweisend.“
Zwischen Ende November und Mitte Januar haben wir eine lange Heimspiel-Pause. Was ist der Grund?
„Unser Erika-Heß-Eisstadion ist eine Mehrzweckhalle. Ende November wird die Plexiglas-Umrandung für eine Eislauf-Revue abgebaut und erst Wochen später wieder aufgebaut. Das ist ärgerlich, ist aber schon seit vielen Jahren so.“
Was hat sich im Kader getan?
„Mit Tom Fiedler, Julian van Lijden und Hannes Ulitschka haben wir drei Spieler hinzugewonnen, von denen ich einiges erwarte. Gerolf Holstein kommt aus dem eigenen Nachwuchs und wird behutsam an die Anforderungen in der Regionalliga herangeführt. 
Insbesondere in der Defense verzeichnen wir einige Abgänge von Stammkräften. Dennoch sehe ich uns personell gut gerüstet.“
In der Vorbereitung gab es drei Niederlagen in drei Spielen. Ist das Grund zur Unruhe?
„Naja, wir hatten uns auch harte Brocken als Gegner ausgesucht. In den Testspielen sind mir die Ergebnisse nicht so wichtig. Wir haben Dinge ausprobiert, und ich habe einige Erkenntnisse gewonnen. Jetzt nutzen wir die zwei Trainingswochen, um zum Meisterschaftsstart bereit zu sein.“
Welche Ziele gibt es abseits des Eises?
„Wir wollen die Zuschauerzahlen mit attraktivem Eishockey in einer spannenden Liga weiter steigern. Da gibt es noch viel Potenzial im Wedding und in Mitte, wo wir zuhause sind. 
Gleichzeitig vergrößern wir unseren Kreis der Sponsoren und Förderer – mehr als 25 Unternehmen unterstützen uns in der Saison 2019/20 finanziell. Beides zusammen verschafft uns ein stabiles und wachsendes wirtschaftliches Fundament. FASS arbeitet seit mehr als 50 Jahren solide, und das wird so bleiben.“
  


 Samstag 21.September 2019 www.icehockeypage.de 
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