IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Freitag 16.September 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga West.
Krefeld Pinguine: Rückkehr nach Drüsenfieber - Martin Schymainski spielt heute Abend(DEL) Die Krefeld Pinguine starten heute um 19.30 Uhr mit dem Spiel gegen die Adler Mannheim in die Saison. Mit von der Partie ist endlich auch wieder Martin Schymainski. Der Publikumsliebling hatte mit Pfeifferschem Drüsenfieber während der kompletten Vorbereitungszeit pausieren müssen. Während der CHL-Tour seiner Teamkollegen war er in Duisburg ins Mannschaftstraining eingestiegen.
Wölfe Schönheide mit Doppeltest gegen Black Dragons(OLS) An diesem Wochenende geht die Testspielphase für den EHV
Schönheide 09 mit zwei Spielen gegen die Black Dragons Erfurt
weiter. Zunächst gastieren die Wölfe am heutigen Freitag, dem
16.09.16, um 20:00 Uhr im Erfurter Eissportzentrum, ehe am
Sonntag, dem 18.09.16, um 17:00 Uhr das direkte Rückspiel im
Schönheider Wolfsbau stattfindet.
Ob ehemals in der Regional- oder Oberliga, im Pokal oder seit
letzter Saison in Vorbereitungsspielen, die Duelle zwischen den
Wölfen und schwarzen Drachen sind seit Jahren fast schon Kult und
so lag es sprichwörtlich auf der Hand, dass beide Teams auch in
dieser Spielzeit wieder aufeinandertreffen.
Der jetzige Nord-Oberligist, welcher die letzte Saison auf dem 13.
Platz von 18 Teams im Norden abgeschloss, hat in den bisherigen
drei Testpartien noch eine weiße Weste, gewann das Team von
Thomas Belitz zweimal gegen die Hammer Eisbären aus der
Regionalliga West (8:4, 8:3) und am vergangenen Wochenende
zuhause gegen Bayernligist Pegnitz mit 12:4. Die Offensive
funktioniert bei den Black Dragons also schon ganz gut, weshalb
auf die EHV-Abwehr in beiden Spielen jede Menge Arbeit zukommen
wird, wenn Spieler wie Christian Grosch, Michal Vazan, Robin
Sochan, Jan Zurek oder Marcel Weise zu ihren Sturmläufen
ansetzen werden. Im Vergleich zur Vorsaison hat sich im Erfurter
Kader nicht allzu viel bewegt, vertraut man seit Jahren auf die
Kontinuität im Team und hat mit Torhüter Erik Reukauf von den
Icefighters Leipzig und Verteidiger Anton Barrein von den Hannover
Scorpions bisher nur zwei Neuzugänge in die Blumenstadt geholt.
Während für Erfurt bereits in der kommenden Woche die
Meisterschaft in der Oberliga Nord beginnt, haben die Wölfe eine
Woche länger Zeit, bevor es ernst wird. In beiden Spielen gegen die
Thüringer will der EHV 09 an seine Leistungen aus den Spielen
gegen Leipzig und Weißwasser anknüpfen, wonach sich die Fans
beider Lager sicher auf zwei spannende Partien freuen dürfen.
ESC Essen: Vorbereitung geht zu Ende(OLN) Mit den beiden Freundschaftsspielen gegen die Hammer Eisbären geht die Vorbereitungszeit auf die Saison 2016/2017 bei den Wohnbau Moskitos zu Ende. Zunächst gastiert das Team von Ralf Hoja am morgigen Freitag in der Eissporthalle Essen-West (20 Uhr) bevor die Truppe von Chefcoach Frank Gentges am Sonntag die Reise nach Hamm antreten muss (18:30 Uhr) Das Team vom Hammer Maximilianspark hat sich über den Sommer gezielt für die anstehende Regionalliga Saison verstärkt und wird sicherlich versuchen den Moskitos ein Bein zu stellen. Und der Regionalligist hat auch bereits getestet. In vier Spielen, allesamt gegen Oberligisten, gab es gegen die Black Dragons Erfurt und den Herner EV teilweise deutliche Niederlagen für die Eisbären. Vor diesem Hintergrund und auch im Bewusstsein, dass am 23. September mit dem MEC Halle ein starker Gegner zum Saisonauftakt wartet, werden die Wohnbau Moskitos sicherlich alles daran setzen noch einmal Selbstbewusstsein zu tanken.
Bei den Wohnbau Moskitos ist man nach den beiden letzten Niederlagen in Bad Nauheim und gegen Duisburg trotzdem zufrieden mit dem Stand der Vorbereitung. Cheftrainer Frank Gentges versuchte seinen Jungs unter der Woche noch einmal den Feinschliff zu verpassen damit sie das in den anstehenden Spielen probieren können. Und der Cheftrainer nimmt den Vergleich durchaus ernst: „Die Hammer Eisbären sind mit Ratingen in der Regionalliga und somit für uns eine echte Aufgabe. Ihr Kader ist qualitativ und quantitativ stark besetzt, viele Spieler haben mindestens schon Oberliga-Erfahrung. Bis auf Julian Lautenschlager, der an einer Mandelentzündung laboriert kann der Coach der Moskitos alle seine Schützlinge ausbieten. Per Förderlizenz wird auch Nicklas Mannes am Freitag spielen können.
Rostocker EC: FASS Berlin als Gegner des letzten Testspiels(OLN) Am vergangenen Wochenende konnte die erste Mannschaft des Rostocker Eishockeyclubs beide Testspiele gegen den EHC Timmendorfer Strand erfolgreich beenden. Die ca. 50 mitgereisten Fans bejubelten den Auswärtssieg. Erfreulich war für den REC, dass auch die Neuverpflichtungen Moritz Schug, Tomas Kurka, Julius Bauermeister, Patrik Franz und Dennis Dörner erfolgreich punkteten. Jannik Striepeke und Paul Stratmann lieferten weitere Tore. Für Trainer Sergej Hatkevich offenbarten die Spiele, wo man im Training noch ansetzen muss. Die Chancenverwertung ließ noch Wünsche offen. Daniel Kunce konnte als Tryout überzeugen und erhielt einen Vertrag.
Am kommenden Sonntag , den 18.9. 2016, steht nun das letzte Testspiel an. Als Gegner erwarten die Piranhas die Mannschaft von FASS Berlin. Davor können die Fans des Rostocker Eishockeysports die Spieler beim US Sports Day live und hautnah erleben. Ab 15.00 Uhr stellen sich und ihre Sportart zum zweiten Mal die Vereine des Baseball-, American Football-, Basketball- und Eishockeysports im Rostocker Leichtathletikstadion vor. Autogrammjäger haben hier die Gelegenheit, ihre Sammlungen zu erweitern.
Um 19.00 Uhr heißt es dann wieder : „ Es ist Futterzeit in der Rostocker Schillingallee.“
Doppeltest für ECDC Memmingen: Samstag in Waldkraiburg, am Sonntag kommt Füssen (BYL) Der ECDC Memmingen hat auch am kommenden Wochenende zwei Testpartien zu absolvieren. Am Samstag gastieren die Indians beim Bayerischen Meister EHC Waldkraiburg, ehe am Sonntag um 18:30 Uhr der wiedererstarkte Traditionsverein aus Füssen an den Hühnerberg kommt.
Ein tolles Spiel bekamen die Memminger Eishockeyfans am letzten Sonntag zu sehen. Die Indians und Oberligist Waldkraiburg lieferten sich einen harten Schlagabtausch und trennten sich am Ende mit einem gerechten Ergebnis von 1:1. Nun folgt am Samstag um 18:00 Uhr das Rückspiel in der neugestalteten Raiffeisen-Arena, das gleichzeitig auch die Saisoneröffnungsfeier der Oberbayern darstellt. Diese starten dieses Jahr, mit neuer Bande und viel Elan, in der Oberliga und haben dafür ihren Kader weiter verstärkt. Um die Paradereihe Marek-Kaltenhauser-Wagner wurden punktuell Verstärkungen eingebaut, die Meistertrainer Zerwesz nun zur Verfügung stehen. Allen voran zu nennen sind hier der höherklassig erfahrene Torwart Björn Linda, der den Ex-Memminger Patrick Vetter ersetzen soll, und der zweite Kontingentspieler Stanislav Hudec, welcher als Führungsspieler für die Defensive verpflichtet wurde.
Am Sonntag um 18:30 Uhr kommt dann ein altbekannter Gegner an den Hühnerberg. Der Traditionsclub aus Füssen wird sich im ersten von zwei Vorbereitungsspielen mit den Indians messen. Der souveräne Meister der Bezirksliga strebt in diesem Jahr den Durchmarsch in die Bayernliga an, kein unrealistisches Ziel, wenn man den starken Kader der Ostallgäuer betrachtet. So befinden sich noch zahlreiche Kräfte aus dem ehemaligen Oberliga-Team in der Mannschaft des EVF, die außerdem auf ihre hervorragende Nachwuchsarbeit bauen können. Eric Nadeau, Andrej Naumann oder der Ex-Sonthofner Christian Krötz sollen das junge Team von Trainer Zellhuber führen, das vor der Spielzeit zusätzlich mit weiteren prominenten Namen verstärkt wurde. So gelang es den Verantwortlichen tatsächlich die beiden ehemaligen Indianer Nicolas Oppenberger und Ron Newhook zu verpflichten. Besonders Newhook wurde von vielen Experten als Transfer-Hammer für die Landesliga bezeichnet, kommt er doch direkt vom Oberligaclub aus Sonthofen und ist mittlerweile im Besitz eines deutschen Passes.
Zwei durchaus schwierige Aufgaben für den ECDC also, der an diesem Wochenende wieder auf die zuvor pausierenden Miettinen und Rott zurückgreifen kann. Dafür werden Kapitän Jan Benda und voraussichtlich auch Michael Simon, aufgrund von leichten Verletzungen des letzten Wochenendes, nicht auflaufen können. Zumindest am Samstag werden die Indians auch einen Testspieler in ihren Reihen haben: Der junge Tscheche Petr Krepelka will sich bei den Verantwortlichen für ein Engagement in der möglichen Verzahnungsrunde mit den Oberligisten empfehlen und darf sein Können zeigen. Ob Krepelka auch einen Tag später vor heimischer Kulisse auflaufen kann, entscheidet sich kurzfristig.
(BLL) Die Eiszeit für die Forster Nature Boyz hat bereits am Montag begonnen, als sie im Peißenberger Eisstadion zum ersten Training auf der Eisfläche aufliefen. Nach dem schweißtreibenden Trockentraining, begleitet mit regelmäßigen Besuchen im Fitneßstudio Peißenberg, war die Freude bei den Cracks anzusehen. Alle waren gekommen, um die neuen Mitspieler zu beschnuppern. Ein Dankeschön an dieser Stelle an unseren Hauptsponsor Sportstudio Guffanti in Peißenberg für die tolle Unterstützung.
Wie in den Medien bereits bekannt gegeben wurde, fand ein großer Umbruch im Team statt. Den Verein verlassen bzw. in dieser Saison nicht antreten werden 10 Spieler, die durch 12 Neuzugänge ersetzt werden sollen. Der überwiegende Teil kommt aus der U 23 des Nachbarn TSV Peißenberg. Von der EA Schongau wechselten unter anderem Ron Zinner, Routinier Timmo Weindl, sowie als "last Minute-Verpflichtung" Torhüter Andreas Scholz. Gerade die Position des Torhüters war in den letzten Monaten immer wieder Gesprächsstoff, da mit Max Bergmann nur ein Keeper spíelfähiger Keeper zur Verfügung stand. Christopher Hesse befindet sich auf dem Weg der gesundheitlichen Besserung, sodaß er auch wieder spielfähig werden kann.
Trainer Robert Balzarek hat also viel zu tun, um die Blöcke optimal zu finden und entsprechend einzustellen. Natürlich wird auch am Zusammenspiel untereinander gefeilt. Zum ersten Test reist am Sonntag der EV Fürstenfeldbruck an. Das Spiel beginnt um 17:00 Uhr im Peißenberger Eisstadion. DIe "Crusaders" spielten in der letzten Saison in der Landesliga Gruppe 2, in der sie auch in dieser Saison antreten werden. Sie gelten in Fachkreisen als potenzieller Kandidat für die Aufstiegsrunde in dieser Saison, wie auch schon in der vergangenen.
Da nur 3 Trainingseinheiten auf dem Eis absolviert werden konnten, wird das Kombinationsspiel wie auch die Spielverständigung nicht perfekt funktionieren. Das Ergebnis wir in dieser Partie nicht im Vordergrund stehen. Trainer Robert Balzarek wird viel experimentieren müssen.
(BLL) Eineinhalb Wochen nach dem Trainingsstart im Haßfurter Eisstadion beginnt für die Haßfurter „Hawks“ am dritten Septemberwochenende bei kühlerer Witterung die heiße Phase der Vorbereitung auf die neue Landesligasaison 2016/2017. Trainer Martin Reichert hofft, dass sich die Kreisstädter in den beiden Heimbegegnungen gegen die ESC Darmstadt „Dukes“ und zwei Tage später gegen die „Eisbären“ des EHC Heilbronn sowie in den weiteren Testspielen bis zum Rundenauftakt am 7. Oktober die notwendige Fitness und Durchschlagskraft holen.
„Mir geht es vor allem darum, dass meine Mannschaft von der ersten Sekunde an Gas gibt und wir schon mal die eine oder andere Variante in den einzelnen Reihen testen können“, betont der ehemalige Verteidiger, der sich als Trainer zur Verfügung stellt, nachdem die Suche nach einem Nachfolger von Lubos Thür ergebnislos verlief.
Der 52-Jährige Reichert will sich aber auch über positive Ergebnisse „das nötige Selbstbewusstsein“ für die Runde holen. „Das Ergebnis ist wie immer zwar in der Vorbereitung nicht das wichtigste, aber verlieren will niemand. Daher wird auch das Ergebnis eine Rolle spielen“, fügt er hinzu.
Zumindest die Darmstadt „Dukes“ sind derweil völlig unbekannt und geben erstmals in Haßfurt ihre Visitenkarte ab. Über die Spielstärke der „Herzöge“ mit ihrem neuen Trainer Roger Nicholas ist nur wenig bekannt. Im Vorjahr landeten sie in der Hessenliga unter sieben Mannschaften mit nur zwölf Punkten auf Platz 5. Nicholas, der in der Saison 1988/1989 bei den Kölner „Haien“ unter anderem mit Udo Kießling und Gerd Truntschka die deutsche Meisterschaft feierte und später in Frankfurt zusammen mit Jiri Lala und Mark Jooris die gefährlichste Sturmreihe der damaligen Bundesliga bildete, beendete aufgrund einer Knieverletzung vor 22 Jahren seine aktive Karriere. Seit 2009 ist der 58-Jährige im Trainergeschäft tätig. Unter seiner Regie will und soll der ESC Darmstadt wieder in der Spitzengruppe der Hessenliga mitmischen.
Negative Erinnerungen hat Reichert dagegen an die Heilbronner Eisbären, denn in der letztjährigen Vorbereitung gab es eine 2:4-Niederlage. Doch im Nachhinein zeigte sich, dass die Gäste über eine starke Mannschaft verfügen, denn in der Hauptrunde der Regionalliga Südwest standen sie nach 24 Partien ganz oben. Und das Finale der „Playoffs“ entschieden Spielertrainer und Topscorer Manuel Pfenning sowie seine Teamkameraden gegen den EHC Zweibrücken für sich und wurden somit zum vierten Mal in Folge Meister. Ein Aufstieg in die Oberliga kam – wie schon in den Vorjahren – bereits im Vorfeld nicht infrage. Der erste Test auf die neue Saison beim Bayernligisten in Memmingen ging klar mit 1:9 verloren.
Wie schaut es personell bei den „Hawks“ aus? Neuzugang Mathias Rister ist am Knöchel verletzt und wird nicht vor Oktober eingreifen können. Mit Christian Dietrich fällt ein weiterer Spieler verletzt aus, steht aber schon in drei Wochen wieder zur Verfügung. Goalie Martin Köhler ist mit der Schule unterwegs und kann deshalb am Wochenende nicht spielen. Einen Ersatztorhüter für Martin Hildenbrand will Reichert nach den Trainingseindrücken unter der Woche festlegen.
Derweil konnte sich der Sylbacher nach den ersten Trainingseinheiten ein Bild von der Mannschaft machen. Bei einigen Akteuren sei noch genügend Luft nach oben: „Die jetzt in die erste Mannschaft integrierten Jugendspieler müssen sich noch deutlich steigern und in den Vorbereitungsspielen ihre Qualität nachweisen, um während der Saison Eiszeit zu erhalten und berücksichtigt zu werden“, hat ihm das bisherige Auftreten nicht unbedingt gefallen. „Dass wir den jungen Spielern ein bis zwei Jahre Zeit geben müssen, um unsere Erwartungen erfüllen zu können, hat sich bereits in der ersten Trainingswoche abgezeichnet.“
Luchse Lauterbach testen zweimal gegen Stuttgart(RLW) Zum Abschluss der dritten Trainingswoche wird die Messlatte bei den Luchsen nochmals höher gelegt.
Innerhalb von gut 24 Stunden testen die Luchse dann zweimal gegen die Rebels aus Stuttgart.
Zunächst geht es am Samstag zu ungwohnter Spielzeit um 15 Uhr nach Stuttgart in die Eiswelt, bevor es am Sonntag dann um 18 Uhr zum zweiten Vergleich im Luchsbau kommt.
Das Team von Trainer Philip Hodul ist ein sehr laufstarker Gegner und auf allen Positionen qualitativ gut besetzt. Stuttgart spielt gemeinsam mit dem EHC Zweibrücken in der Regionalliga Südwest und wird den Luchsen am Wochenende sicherlich alles abverlangen.
Die Luchse werden am Samstag auf jeden Fall auf den beruflich verhinderten Mathias Matysek verzeichten müssen. Dafür wird Julian Grund in beiden Spielen wieder dabei sein. Ein Fragezeichen für Samstag steht ebenso noch hinter Jens Feuerfeil. Neu dabei sein wird Jean-Luc Kult vom Nachwuchs der Löwen Frankfurt. Kult wird möglichereweise für die Luchse im Rahmen der Förderlizenzregelung mit dem Kooperationspartner Frankfurt, zum Einsatz kommen .Die Luchse wollen natürlich in beiden Spielen ihren nächsten Schritt in der Vorbereitung machen und die Inhalte der letzten Trainingseinheiten im Spiel umsetzen. Nach der torreichen Partie in Zweibrücken, die mit 8:6 gewonnen wurde, heisst es am Defensivverhalten zu arbeiten. Für Trainer Arno Lörsch sind die beiden Spiele aber mehr als nur eine klassische Vorbereitung.
„ Wir haben in der vergangenen Woche die Intensität im Training nochmals gesteigert, das soll jetzt mit den beiden Spielen gegen Stuttgart einen entsprechenden Abschluß finden. Für die Mannschaft wird es sicherlich ein echter Härtetest, aber auch eine erste Characterfrage. Trotzdem bin ich sehr zuversichtlich dass wir auch in der vergangenen Woche einen Schritt nach vorne gemacht haben“, so der Coach
Für das Rückspiel am Sonntag könnte der Trainer dann möglicherweise erstmalig auf den kompletten Kader zurückgreifen.
Anpfiff ist am Sonntag um 18 Uhr im Luchsbau.
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