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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte vom Dienstag 8.März 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, 1.Liga West, Regionalliga West, Nordrhein-Westfalen-Liga, Rheinland-Pfalz-Liga, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.



DELDEL: EHC Red Bull München XTIP-Hauptrundensieger

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat sich zum XTIP-Hauptrundensieger der 22. Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gekürt. Die Münchner gewannen ihr letztes Duell in der DEL-Hauptrunde beim ERC Ingolstadt mit 3:1 und gehen von der Poolposition in die Playoffs.
Damit sicherten sich die Red Bulls zugleich das fünfte von sechs Tickets für die kommende Saison in der Champions Hockey League (CHL). Neben den Münchnern gehören die Gründungsmitglieder der CHL, Krefeld, Mannheim, Berlin und Ingolstadt, zu den feststehenden CHL-Teilnehmern. Der sechste Platz wird in den Playoffs ermittelt.
Für München ist der Gewinn der Hauptrunde mit einer Prämie von 5.000 Euro verbunden, die vom DEL-Hauptsponsor XTIP für Projekte der Münchener Fans ausgelobt wurden.
Derweil feiert die DEL ihren fünften Zuschauerrekord in Folge: Mit 6.647 Fans pro Spiel passierten so viele Besucher wie nie im Durchschnitt eine DEL-Partie. In der vergangenen Saison hatte die DEL noch 6.419 Besucher pro Partie registriert.
„Dieser Rekord ist Zeugnis für die sehr engagierte und professionelle Arbeit, die seit Jahren in unseren Clubs geleistet wird und einen hohen Unterhaltungswert unseres Sports in allen 14 DEL-Arenen“, erklärte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.
Die Playoffs 2016 starten am 9. März mit der 1. Playoff-Runde, in der die beiden letzten Teams für das Playoff-Viertelfinale ausgespielt werden, das am 15. März beginnt. Der Meister wird spätestens am 28. April in einem möglichen siebten Finalspiel gekürt. Der DEL-Medienpartner ServusTV überträgt an jedem Playoff-Spieltag mindestens ein Spiel live im frei empfangbaren Fernsehen.
Die Ehrung des XTIP-Hauptrundensiegers 2016 erfolgt im Rahmen der 4. GALA DES DEUTSCHEN EISHOCKEYS am 12. März in Straubing. Dabei werden u.a. auch die besten Profis der aktuellen DEL-Hauptrunde geehrt.  



ercingolstadtERC Ingolstadt: McNeill ligaweit punktbester Verteidiger

(DEL)  Patrick McNeill vom ERC Ingolstadt hat die Vorrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL) als punktbester Verteidiger abgeschlossen. Mit 39 Scorerpunkten verwies er Kölns Shawn Lalonde und Düsseldorfs Bernhard Ebner (je 36 Zähler) auf die Plätze. McNeill, der mit Benedikt Kohl ein verlässliches Defensivduo bildet, sagt zu diesem Titel: "Das ist eine tolle Sache!"
Schon in Nordamerika zeigte er sich sehr offensivstark und hat dies nun in seinem ersten Jahr in Europa beim ERC eindrucksvoll untermauert. "Eishockey in Europa ist kreativer", sagt McNeill, der auf die unbestrittene Klasse der Spieler in der nordamerikanischen NHL verweist. "Man hat aber auf der größeren europäischen Eisfläche mehr Platz, um schöne Spielzüge zu lancieren und sich offensiv auszutoben. Das gefällt mir."
McNeill ist übrigens der erste Panther überhaupt, der in der Verteidiger-Punktwertung der DEL am Vorrundenende vorne lag. Zwar erzielten zwei ERCler (Jakub Ficenec mit 45 Punkten und Jeff Tory mit 43 Punkten) höhere Werte, doch den ligaweiten Titel errang bisher nur McNeill.
Mittwoch Playoffstart
McNeill und seine Panther treten am Mittwoch in der ersten Playoffrunde gegen die Straubing Tigers an (19.30 Uhr, Saturn Arena, Tickets in den gängigen Vorverkaufsstellen in und um Ingolstadt erhältlich). Auch in der kommenden Spielzeit wird McNeill im ERC-Trikot auflaufen (Die Dauerkarte 2016/17 gibt es hier: https://erc-ingolstadt.de/tickets/dauerkarten).



roteteufelbadnauheimEine Stadt blickt stolz zurück: Bad Nauheim feiert 70 Jahre Eissport - Vom 1. bis 3. April großes Jubiläums-Wochenende mit tollen Aktionen

(DEL2)  Während sich das aktuelle DEL2-Team des EC Bad Nauheim in den Vorbereitungen auf das anstehende Playoff-Viertelfinale befindet, laufen auch die Planungen für das große Jubiläums-Wochenende vom Freitag, den 1. April bis Sonntag, den 3. April 2016 auf Hochtouren.
In Zusammenarbeit der Stadt Bad Nauheim, dem EC Bad Nauheim, dem Förderverein „Teufelskreis“, dem Nachwuchsverein sowie den übrigen Eissport treibenden Vereinen ist in den letzten Planungswochen ein buntes und attraktives Rahmenprogramm gestaltet worden. Familien, Freunde und Interessierte sind bereits heute herzlich eingeladen, in das Colonel-Knight-Stadion zu kommen und die zahlreichen Aktivitäten zu besuchen.
Mittelpunkt der Veranstaltung wird eine umfangreiche Ausstellung sein, die auf „70 Jahre Eishockey in Bad Nauheim“ zurück blicken lässt. Neben einer Chronologie, die die Entwicklung jahresbezogen und in Jahrzehnten zusammenfasst zeigt, werden auch die Ereignisse, die sich zeitgleich in der Weltpolitik ereignet haben, parallel aufgezeigt. Neben einer umfangreichen Dauerkarten- und Trikotausstellung aus den letzten 70 Jahren werden auch Dinge wie Schlittschuhe, Schläger, Stadionmagazine und viele andere Exponate aus den zurückliegenden Jahrzehnten ausgestellt. „Ich denke, dass eine derart umfangreiche Ausstellung noch nie da gewesen ist und sicher auch für jede Art von Besucher interessant sein wird. Unsere Projektgruppe, die sich mit dieser Ausstellung seit Monaten beschäftigt hat, hat sehr viele Informationen und Ausstellungsstücke zusammen getragen und eine unglaubliche Energie in das Thema gesteckt“, so Andreas Ortwein, der Geschäftsführer des EC Bad Nauheim. Als echtes „Schmankerl“ wird im Nachwuchsvereinsheim ein kleines „Kino“ aufgebaut, wo Videos aus alten Zeiten laufen werden.
Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, den 2. April und wird in der Zeit zwischen 10 und 18 Uhr kostenfrei jedem Besucher zugänglich sein. Auch am Sonntag, den 3. April wird die Ausstellung zu denselben Zeiten geöffnet sein.
Bevor man aber die lange Tradition bewundern kann, starten die Organisatoren bereits am Freitag, den 1. April ab 19.30 Uhr mit einer „Power-Party“ und Eis-Disco für Jung und Alt. Wenn dann die Musik der 80er, 90er und das Neueste von heute durch die Eishalle schallt, wird sicher eine „geile“ Atmosphäre auf der Eisfläche im Stadion am Kurpark herrschen. Der Eintritt zu dieser Party beträgt nur 5 EUR.
Am Samstag wird es denn parallel zur Eröffnung der Ausstellung (wie sollte es auch anders sein?) sportlich. Von 10.00 bis 12.30 Uhr haben alle Eislauf Begeisterten die Möglichkeit, kostenfrei Schlittschuh zu laufen. Für alle Eishockey Interessierten Kinder findet in der gleichen Zeit ein „Schnupper-Training“ des Nachwuchsvereines statt, bei dem man sich über den schnellsten Mannschaftssport der Welt informieren und interessieren kann. Um 12.30 Uhr zeigt dann der Nachwuchs des LSC Bad Nauheim bei einem ca. 30-minütigen Schaulaufen, dass ebenso viel Begeisterung und Interesse auch für den Eiskunstlaufsport in der Kurstadt vorhanden ist.
Im Anschluss wartet sogleich das nächste Highlight des Wochenendes auf alle Familien und Kinder, wenn von 13.00 bis 15.30 Uhr eine Kinder-Eis-Disco mit vielen Spiel- und Gewinn-Möglichkeiten für unsere Jüngsten stattfindet. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei.
Ab 16.00 Uhr startet dann eine echte „Premiere“ in Bad Nauheim: Geplant haben die Vereine ein Eis-Fußball-Turnier, zu dem sich jeder Art Vereine, private Teams etc. anmelden können (Teilnehmerzahl ist begrenzt). In Eishockey-Montur wird ohne Schlittschuhe (nur mit Turnschuhen) und ohne Torwart Fußball auf der Eisfläche gespielt. Ein großer Spaß ganz sicher für alle Mitwirkenden und auch alle Zuschauer. Je Team werden mindestens 5-7 Spieler benötigt. Interessierte Gruppen, die an einer Teilnahme Interesse haben, können sich melden unter der Email-Adresse info @ec-bn.de. Die Teilnahme-Gebühr beträgt pro Team 50 EUR. Trikots und Ausrüstung können nach Rücksprache gestellt werden.
Am Sonntagmorgen können anschließend ein letztes Mal in der laufenden Eissaison die interessierten Schlittschuhläufer von 09.30 bis 11.30 Uhr beim wiederum kostenfreien Lauf Gas geben. Parallel können sich alle Besucher bei den „Eishoppers“ mit Eisstockschießen versuchen. Im Anschluss startet ab 11.30 Uhr der „Pond-Hockey-Cup“ für Amateure - ein Turnier für Eishockey-Begeisterte mit „Back to the Roots“-Charakter. Es wird auf einem Feld in der Abmessung 20 x 30 m gespielt und es gibt kleine Tore ohne Torwart. Schlagschüsse sowie Bodychecks sind verboten und nur minimale Ausrüstung (Eishockeyschlittschuhe, Helm, Ellenbogen- und Schienbeinschoner, Handschuhe) ist erlaubt. Pro Team werden sechs Mitspieler benötigt. Die Teilnahmegebühr hierfür beträgt ebenso 50 EUR und genauso wie beim „Eisfußball“ gibt es auch hier tolle Sachpreise sowie Pokale als Andenken zu gewinnen. Anmeldungen von Teams werden ab sofort beim Nachwuchstrainer der Roten Teufel, Daniel Heinrizi, unter daniel.heinrizi @rt-eishockey.de entgegen genommen.
Ausklingen wird die Veranstaltung dann am Sonntagabend mit einem „Abtau-Spätschoppen“. Bei zünftiger Stimmungsmusik werden Bierzeltbänke direkt auf die Eisfläche gestellt und das Ende der Eissport-Saison gefeiert. Es sei denn, das DEL2-Team von Petri Kujala macht es möglich und zieht in das DEL2-Halbfinale ein. „In diesem Fall müssen wir wohl zwangsweise am Sonntagabend noch mal etwas Eishockey schauen und das Eisabtauen noch ein wenig verschieben“, sagt schmunzelnd EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein.
Für das leibliche Wohl werden das EC-Catering-Team sowie das Bistro „Penalty“ mit umfangreichen Getränke- und Speisenangeboten sorgen – beginnend bereits am Morgen mit entsprechenden Frühstücksangeboten. Im Stadionrund wird es neben den Aktivitäten auf dem Eis natürlich noch weitere Unterhaltungsangebote geben (u.a. Kinderschminken, Kinderhüpfburg, Torwand schießen etc..)
Es ist also angerichtet für ein tolles Fest-Wochenende rund um das Colonel-Knight-Stadion, zu dem alle Bad Nauheimer und natürlich auch alle Bürger aus der Region herzlichst eingeladen sind, denn es wird sicher auch für „Nicht-Eissportfans“ einiges geboten sein.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Pre-Playoffs - Entscheidung im dritten Spiel / Tageskasse öffnet 15 Uhr 

(DEL2)  Spannung bis zur letzten Sekunde: Im Pre-Playoff-Duell zwischen den Dresdner Eislöwen und den Eispiraten Crimmitschau fällt die Entscheidung über den Einzug ins Playoff-Viertelfinale im dritten Aufeinandertreffen. Nachdem die Blau-Weißen am Freitag einen 2:1-Auftaktsieg in der Verlängerung feiern konnten, gelang den Eispiraten im heimischen Sahnpark durch einen 4:1-Erfolg der Serienausgleich.
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Es ist ein Duell auf Augenhöhe, in dem letztlich eine Kleinigkeit entscheidend sein wird. Diesen Fakt müssen wir immer im Hinterkopf behalten und den hundertprozentigen Willen von der ersten Sekunde aufs Eis bringen.“
Kapitän Steven Rupprich: „Wir müssen von der Strafbank fernbleiben und unsere Überlegenheit im 5-gegen-5 besser ausspielen. Es muss unser Ziel sein, Crimmitschau auf dem Eis nur wenig Raum zu lassen und der Mannschaft so die Chance zu nehmen, das eigene Spiel aufzuziehen.“
Arturs Kruminsch: „In unserer Arena waren wir am Freitag schon gegen Crimmitschau erfolgreich. Wenn wir von Beginn an unsere Tugenden umsetzen, bin ich überzeugt, dass wir uns am Ende durchsetzen und den nächsten Schritt in die Playoffs machen.“
Brett Jaeger: „Crimmitschau hat den Heimvorteil am Sonntag perfekt genutzt. Wir müssen jetzt umso stärker zurückkommen und auf dem Eis alles geben. Wir wollen in die nächste Runde!“
Das entscheidende Pre-Playoff-Spiel gegen die Eispiraten Crimmitschau wird am Dienstag, 8. März um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena ausgetragen. Die Tageskassen öffnen bereits 15 Uhr, die Arenatüren um 18 Uhr und der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Die Partie wird geleitet von Cori Müns und Ulpi Sicorschi. SpradeTV zeigt das Spiel zum Preis von 5,50 Euro live. 



scriesserseeSC Riessersee: Endspiel in Rosenheim zum Einzug ins Viertelfinale - Live-Übertragung im Stadion-Cafe im Eisstadion

(DEL2)  Nach dem eindrucksvollen 4:1 Heimsieg des SC Riessersee gegen Rosenheim kommt es am morgigen Dienstag um 19.30 Uhr zum Endspiel in Rosenheim.
Die Weiß-Blauen gehen selbstbewusst in dieses Spiel, haben sie doch gezeigt, dass der Rivale aus dem Inntal auch für sie zu bezwingen ist.
„Wir waren über weite Strecken in beiden Spielen die bessere Mannschaft. Wenn es uns gelingt, diese Leistung auch ein drittes Mal abzurufen, werden wir auch gewinnen. Die Mannschaft zeigt, dass sie Herz, Charakter und eine tolle Einstellung hat, dass haben über 4200 Zuschauer gestern gesehen und diese ehrliche harte Arbeit wird honoriert. “, so Geschäftsführer Ralph Bader
Trainer Tim Regan lobt die taktische Disziplin seines Teams: „Meine Mannschaft setzt alles ganz hervorragend um, was sie vorgegeben bekommt. Wir haben ein Endspiel, das war unser erstes Ziel, daß haben wir erreicht, nun will auch jeder von uns weiterkommen“, so der Trainer.
Der SC Riessersee möchte sich noch einmal auf diesem Weg für die tolle Unterstützung seiner Anhänger in beiden Spielen bedanken und hofft auf viele Zuschauer der Weiß-Blauen morgen um 19.30 Uhr in Rosenheim.



lausitzerfuechseweiswasserDienstagstickets auch am Freitag - Lausitzer Füchse bieten Sonderverkauf insbesondere für auswärtige Fans an

(DEL2)  Auswärtige Füchse-Fans können ihre Karten für das zweite Playdown-Heimspiel am kommenden Dienstag (15.März) auch schon an diesem Freitag kaufen. Um unnötige Wege zu vermeiden, bieten die Lausitzer Füchse eine Art Sonderverkauf an. Dieser kann natürlich auch von allen anderen Fans genutzt werden.
Die Stadionkasse öffnet deshalb an diesem Freitag bereits um 17.30 Uhr. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr. Auch in der ersten Drittelpause werden Karten für den nächsten Dienstag verkauft.
Insbesondere für Dauerkartenbesitzer bietet es sich an, die bereits vorab reservierten Karten abzuholen. Dafür steht am Freitag die Kasse eins bereit.
Wie bereits angekündigt, sind die Dauerkartenplätze für das zweite Heimspiel gegen Heilbronn bis kommenden Dienstag 18.30 Uhr reserviert. Danach gehen sie automatisch in den freien Verkauf. Außerdem legen die Lausitzer Füchse ab Freitag Dauerkarten-Reservierungs-Formulare für die kommende Saison aus. Da sich erneut eine große Nachfrage nach Dauerkarten abzeichnet, können die Saisontickets ab sofort reserviert werden. Es ist aber noch genügend Zeit, um sich seine Dauerkarte zu sichern. Die erste Reservierungsphase läuft bis 31.Mai 2016.



deggendorferscDeggendorfer SC: Nach Niederlage in Klostersee - Entscheidung
um Play-Offs vertagt

(OLS)  Nach dem 5:3-Sieg vom Freitag hätte der Deggendorfer SC schon am 
Sonntag den Sack zumachen und die Play-Off-Spiele gegen die Tiger aus 
Bayreuth fix machen können. Durch die 1:3-Niederlage am Sonntag in 
Grafing steht es in der Serie nun Unentschieden.
Bei der 1:3-Niederlage präsentierte sich der Deggendorfer SC nicht so 
entschlossen und so konsequent im Abschluss, wie noch am Freitag 
zuvor. Auch die Fehlerquote war zu hoch, sodass die wieder bissigen 
Klosterseer sich dieses Mal durchsetzen konnten.
Von Beginn an spielten die Grafinger unbequem und konnten sich einige 
Chancen im ersten Abschnitt erspielen. Eine davon nutzte Charlie Taft 
zum 1:0 für die Hausherren. Im zweiten Abschnitt ging es ähnlich 
weiter. Der EHC Klostersee nahm das Spiel immer mehr in die Hand und 
konnte in der 23. Spielminute durch Cole Gunner auf 2:0 erhöhen. Am 
Ende des zweiten Drittels kam der DSC wieder besser in die Partie, 
versäumte es aber, Kapital aus seinen Chancen zu schlagen. Etwa sechs 
Minuten vor Ende der Partie konnte der EHC Klostersee seine Führung 
gar auf 3:0 ausbauen, ehe Andrew Schembri nur eine Minuten später noch 
einmal auf 3:1 und damit zum Endstand verkürzte.
Somit ist das Spiel am Dienstag ein absolutes Endspiel. Für eine 
Mannschaft wird die Saison nach dieser Partie beendet sein. Sollte der 
DSC als Sieger hervorgehen, wartet bereits am kommenden Freitag ein 
Duell mit den Bayreuth Tigers auf die Deggendorfer. Bei dieser 
wichtigen Partie fehlen wird allerdings Sergej Janzen. Der 
Außenstürmer handelte sich bei einer Prügelei mit dem Grafinger 
Philipp Quinlan eine Spieldauerstrafe ein. Um dem vorzeitigen 
Saisonende zu entgehen, werden die restlichen DSC-Cracks alles daran 
setzen, mit einem Sieg in die erste Playoffrunde gegen die Bayreuth 
Tigers einzuziehen. Spielbeginn in Deggendorf ist um 20 Uhr.



evregensburgEV Regensburg stellt neben seinen Playoff-Trikots noch weiter Dinge vor

(OLS) Am Montagvormittag gab es bei der Pressekonferenz in der Brauerei Bischofshof zahlreiche Neuigkeiten vom EV Regensburg zu vermelden. Neben der neuen Arbeitskleidung in der 5. Jahreszeit wurde unter anderem auch noch der DEL2 Supporters Club ins Leben gerufen.
Rot-Gold statt purem Gold ist das Motto der Playoff-Leibchen 2016. Die Regensburger Verantwortlichen hatten sich wieder fleißig den Kopf zerbrochen, um am Ende ein erneut gelungenes Trikot präsentieren zu können. Die zahlreich anwesenden Medienvertreter und Fans zeigten sich begeistert und voller Vorfreude auf die heiße Phase der Saison. Zu erwerben gibt es diese Unikate wieder exklusiv am Ende der Saison, wenn diese wieder zu Gunsten des EVR per Auktion versteigert werden.
Die Runde um EVR-Geschäftsführer Ivo Stellmann-Zidek, EVR-Trainer Doug Irwin und EVRPressesprecher Stefan Liebergesell gab Einblick in alle Bereiche. So wurde der Modus, der dieses Jahr um einiges strukturierter als noch in der abgelaufenen Spielzeit ist, beleuchtet und den Gästen näher gebracht.
Doug Irwin gab einen kurzen Bericht über das sich entspannende Lazarett - nur noch Tomas Gulda muss noch etwas mit dem Eistraining warten - und sorgte auch damit für strahlende Gesichter. Die Mannschaft sei heiß und völlig fokussiert für die kommenden Aufgaben. Wer der Gegner in Runde eins sein wird, entscheidet sich erst am Dienstag, denn beide Pre-Playoff-Serien gehen über die volle Distanz, sodass noch immer drei Teams und zwar der EV Weiden, der ERC Sonthofen und der EHC Klostersee als potenzielle Gegner auf der Liste stehen.
Die sportliche Seite ist eine wichtige Komponente, die andere ist die Finanzielle. Auch hier gab Ivo Stellmann-Zidek ausführlich Einblick und erläuterte ruhig die aktuelle Lage. Mit Hochdruck arbeiten die Verantwortlichen an neuen Sponsoren und möchten auch mit den bestehenden Partnern gemeinsam den Beitrag für das Regensburger Eishockey erhöhen. Nach langer Beratung und zahlreichen Gesprächen mit internen und externen Vertretern wurde der DEL2 Supporters Club ins Leben gerufen. Hierbei wurde ein extra "Supporter-Trikot“ entworfen, welches ab dem Stückpreis von 99€ käuflich zu erwerben ist. Dabei kann jeder Fan, Klein-Sponsor oder privater Gönner seinen kleinen, aber feinen Beitrag zu einer möglichen Zweitliga-Zukunft beitragen. Die sensationellen Regensburger Zuschauer sind zum jetzigen Zeitpunkt der größte Faktor, durch den gemeinsam und zwar nur gemeinsam der sportliche und finanzielle Aufstieg bestritten werden kann. Noch beim Pressegespräch machten drei Protagonisten den Anfang und zwar Claus-Dieter Wotruba (Mittelbayerische Zeitung), Matthias Walk (TVA) sowie Armin Wolf (Funkhaus Regensburg), die sich die ersten Exemplare beim Kampf um das große Ziel gesichert haben.
Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten, seinen Teil beizutragen. Der EV Regensburg bietet weiterhin die virtuelle Eisfläche auf www.eishockey-regensburg.de an, bei der Pixelkästchen zum Stückpreis von 10€ erworben werden können. Dort kann jeder, der möchte, eigene und lustige Fotos hochladen und sich in der digitalen Eishockeywelt Regensburgs verewigen. Außerdem werden neue Dauerkartenpreise kalku-liert, die in den nächsten Tagen veröffentlicht werden. Ab dem Start der Playoffs am Donnerstag können schon Saisontickets für 2016/17 geordert werden und den Regensburger Verantwortlichen ein weiteres Stück Planungssicherheit gegeben werden.
Das Pressegespräch bei Bischofshof war eine rundum gelungene Veranstaltung, die den Fokus voll und ganz auf die Playoffs richten lässt. Ab Donnerstag fiebert der EVR gemeinsam mit seinen Fans um wichti-ge Erfolge und hofft auf eine noch lang andauernde Saison.



fuechseduisburgFüchse Duisburg siegen zum Abschluss der Vorrunde mit 2:1 gegen die Moskitos Essen

(OLN)   Dass es am Sonntag um nichts mehr ging,sah man schon als man einen Blick auf den Spielberichtsbogen geworfen hatte. Das Trainerteam der Füchse schonte heute seine Top-Reihe und auch Stamm-Goalie Sebastian Stefaniszin durfte sich eine Verschnaufpause gönnen.
Den Anfang zwischen den Pfosten der Füchse machte Etienne Renkewitz. Den besseren Start erwischten die Hausherren. Jakob Weber prüfte Etienne Renkewitz in der zweiten Minute. Bei der nächsten Chance versuchten es die Mücken auf die kurze Ecke, aber Eddi hatte den Braten gerochen und machte diese dicht. In der 7. Minute folgte die erste Möglichkeit für die Füchse. Mike Schmitz schickte Viktor Beck auf die Reise und Justin Schrörs fischte dessen Schuss mit der Fanghand weg. Bis zur ersten Drittelpause passierte nicht mehr viel und es blieb beim 0:0.
Zu Beginn des Drittel kassierten die Moskitos eine Strafe und die Füchse waren im Powerplay. In der 24. Minute versuchte Noureddine Bettahar einen Schuss von Marvin Tepper abzufälschen, doch er verpasste knapp. Eine Chance auf beiden Seiten gab es dann in der 27. Minute. Erst scheiterte Leon Taraschewski knapp und im direkten Gegenzug musste Mike Schmitz in höchster Not eingreifen. In der 30. Minute war dann der Arbeitstag von Etienne Renkewitz beeendet und Lucas Di Berardo kam zu seinem ersten Saisoneinsatz. Einen Penalty für die Füchse gab es dann in der 27. Minute. Nachwuschsspieler Leon Taraschewski war allein auf weiter Flur und konnte nur unfair gestoppt werden. Den fälligen Strafschuss konnte Justin Schrörs entschärfen. In der 35. Minute durften dann die mitgereisten Füchse-Fans jubeln, als Christoph Ziolkowski zum 1:0 traf. In der 40. Minute waren die Füchse gedanklich schon in der Pause und Airich konnte 18 Sekunden vor der Sirene zum 1:1 ausgleichen.
Im Schlussdrittel plätscherte das Spiel so vor sich hin und es gab kaum zwingende Chancen auf beiden Seiten. Gegen Ende des Spiels stand Füchse-Goalie Lucas Di Berardo mehrmals im Mittelpunkt, als er gegen Klingsporn, Patocka und Krämer eingreifen musste. In der 60. Minute waren die Füchse dann in doppelter Überzahl und die nutzte Manuel Neumann 44 Sekunden vor Schluss zum 2:1-Siegtreffer.
Am Freitag beginnt dann endlich die schönste Zeit des Jahres. Es ist „Playoff-Time“. Die Füchse Duisburg treffen in der ersten Runde auf die Icefighters Leipzig. Der Vorverkauf läuft bereits und alle Fans können sich weiterhin ihr Ticket im Vorverkauf sichern. 



moskitosessenESC Essen: Ausgeglichenes Spiel gegen den Meister

(OLN)  Am Ende meinte der holländische Hauptschiedsrichter Jean-Paul de Brabander „gute Fee“ spielen zu müssen, als er im Grunde ein Spiel, welches über 58:22 Minuten absolut ausgeglichen verlief durch zweifelhafte Entscheidungen maßgeblich beeinflusste. Zunächst sah er einen völlig korrekten, und harmlosen Check von Andrej Bires als Check mit dem Knie an, als sich Wohnbau Moskitos Chefcoach Frank Gentges daraufhin beschwerte, zeigte de Brabander zwar eine Disziplinarstrafe an, gab jedoch zwei Minuten „kleine Bankstrafe“ was letztlich für den Rest des Spiels drei gegen fünf bedeutete. Hatten die Gäste aus Duisburg bereits einen Penalty nicht verwandeln können, so nahmen sie dieses Geschenk kurz vor dem Ende dankend an und erzielten den 2:1 Siegtreffer. Und der Cheftrainer der Wohnbau Moskitos war auch in seinem Statement entsprechend bedient: „Wir haben gegen den Meister aus Duisburg ein hervorragendes Spiel gemacht und waren mindestens auf Augenhöhe. Einzig und alleine der holländische Schiedsrichter hat 90 Sekunden vor Schluss das Spiel durch eine Verkettung von drei klaren Fehlern entschieden. Der Check von Bires war bilderbuchmäßig fair mit dem Hintern und nicht mit dem Knie. Dann gibt er 10 Minuten wegen Reklamierens, lässt uns dann drei gegen fünf spielen und dann war das Tor vielleicht auch noch Torraumabseits. Wiedermals krasse Fehlentscheidungen eines holländischen Schiedsrichters, die uns Punkte kosten. Mittlerweile haben wir reichlich Videomaterial von Fehlentscheidungen holländischer Schiedsrichter, da muss man jetzt endlich einschreiten. Ich kenne nur einen holländischen Schiedsrichter mit nötigem Niveau, die anderen haben dies nicht.“
Lange Zeit neutralisierten sich beide Teams, allerdings schonten die Gäste auch den ein oder anderen Spieler für die Play-Offs. Optisch zeigten sich die Wohnbau Moskitos im ersten Drittel leicht vorne, doch Zählbares wollte nicht auf die Anzeigetafel. Das änderte sich in den zweiten 20 Minuten, zunächst bekamen die Füchse einen vertretbaren Penalty zugesprochen, den Justin Schrörs allerdings entschärfen konnte. Gut eine Minute später dann doch die Führung für Duisburg, Christoph Ziolkowski schaffte es irgendwie die kleine, schwarze Scheibe am Essener Keeper vorbei zu bekommen. Doch die Moskitos gaben nicht auch, wollten fürs Prestige den dritten Saisonsieg gegen die Füchse und Julian Airich glich fast mit dem Schlusspfiff des zweiten Drittels aus. In den letzten 20 Minuten hatten beide Teams die Chance das Spiel für sich zu entscheiden, doch bei den Wohnbau Moskitos spielte auch an diesem Abend wieder die Abschlussschwäche eine Rolle. So kam es dann zu Minute 58:22 als Hauptschiedsrichter de Brabander das Zünglein an der Waage spielte. Das alles hielt aber die Fans der Moskitos nicht davon ab, ihre Mannschaft nach einer tollen Saison noch eine Zeitlang auf dem Eis zu feiern.



saalebullshalle04Platz 4 sichert Saale Bulls Halle das Heimrecht in der ersten PlayOff-Runde

(OLN)  Nach dem letzten Punktspiel der Oberliga Nord 2015/16 stehen die Playoff-Paarungen fest, die Begegnungen lauten wie folgt und werden im „Best of Five Modus“ ausgetragen (sollte eine Mannschaft vorzeitig 3 Siege erzielen, entfallen die restlichen Termine):
EV Duisburg – Die Füchse (1.) – IceFighters Leipzig (8.)
Tilburg Trappers (2.) – Hannover Scorpions (7.)
EC Hannover Indians (3.) – EHC Neuwied (6.)
MEC Halle 04 e.V.- Saale Bulls (4.) – Herner Eissportverein (5.)
Kleiner Wermuthstropfen: Den Saale Bulls fehlte nur ein Punkt zum Sprung auf Platz 2, denn bei Punktgleichheit hätten sie sich - durch den direkten Vergleich - sowohl vor den Tilburg Trappers als auch vor den Hannover Indians eingeordnet 
Wie geht es danach weiter?
Die Sieger dieser Partien treffen im Viertelfinale auf die 4 besten Teams der OL-Süd.
Viertelfinale – Serie best-of-5:
Paarung 1: Süd 1 : Nord 4
Paarung 2: Nord 1 : Süd 4
Paarung 3: Süd 2 : Nord 3
Paarung 4: Nord 2 : Süd 3
Spieltage: 22.03., 24.03., 26.03., 28.03., 30.03.2016
Die jeweiligen Sieger der vier Paarungen haben sich für das Halbfinale qualifiziert, die Verlierer scheiden aus, für sie ist die Saison beendet.
Halbfinale – Serie best-of-5:
Paarung 5: verbleibender bestplatzierter Club : verbleibender schlechtest platzierter Club
Paarung 6: verbleibender zweitbestplatzierter Club : verbleibender drittbestplatzierter Club
Erreichen gleichplatzierte Clubs (z.B. Süd 1 und Nord 1) das Halbfinale, so gilt in der Saison 2015/2016 der Club der Oberliga Nord als „besser platziert“.
Spieltage: 01.04., 03.04., 05.04., 08.04., 10.04.2016 
Die jeweiligen Sieger der zwei Paarungen haben sich für das Finale qualifiziert, die Verlierer scheiden aus, für sie ist die Saison beendet.
Finale – Serie best-of-5:
Paarung 7: verbleibender bester Club : verbleibender zweitbester Club (aus Paarungen 5 u 6)
Erreichen gleichplatzierte Clubs (z.B. Süd 1 und Nord 1) das Finale, so gilt in der Saison 2015/2016 der Club der Oberliga Nord als „besser platziert“.
Spieltage: 15.04., 17.04., 19.04., 22.04., 24.04.2016
Der Sieger der Paarung ist Oberligameister. Der nach Abschluss der Playoffs bestplatzierte deutsche Club ist sportlich qualifiziert für den Aufstieg in die DEL2 zur Saison 2016/2017.

Mit einem 5:0-Sieg über die Black Dragons Erfurt sichern sich die Saale Bulls das Heimrecht in den PlayoFFs!
Am Sonntag empfingen die Saale Bulls  noch einmal die Black Dragons aus Erfurt zum letzten Punktspiel der Vorrunde im Sparkassen-Eisdom. Und ein Sieg war Pflicht, wenn man aus eigener Kraft den vierten Tabellenpaltz verteidigen und damit das Heimrecht in der ersten PlayOff-Runde sichern wollte.
Und an diesem unbedingten Siegeswillen ließen die Hausherren auch von der ersten Minute an keinen Zweifel - am Ende gewann man souverän mit 5:0 - den Shutout teilten sich dabei beide Torhüter Sebastian Albrecht und Clemens Ritschel.



Hamburger SVDer Hamburger SV muß nachsitzen

(OLN)  Es hat nicht sollen sein: im mit Spannung erwarteten „Endspiel“ um den direkten Klassenerhalt beim EHC Timmendorf kassierte der HSV eine 3:5 (1:1,0:2,2:2)-Niederlage und muß nun in die ungeliebte Abstiegsrunde.
Die Partie am Freitagabend stand von vornherein für den HSV unter keinem guten Stern, da Topscorer Michael Piluso immer noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Unglücklich auch der Auftakt: bereits nach etwas mehr als einer Minute gingen die Beach Boys durch einen Treffer aus eigentlich unmöglichem Winkel in Führung. Immerhin gelang Robin Richter im weiteren Verlauf des Drittels der Ausgleich, anschließend ließ der HSV jedoch einige Möglichkeiten liegen. Das sollte sich im zweiten Abschnitt rächen: die nun physisch präsenteren Hausherren schlugen zwei Mal zu, bei beiden Treffern machte die HSV-Deckung keine glückliche Figur. Auch zu Beginn  des letzten Drittels bekam die junge HSV-Equipe keinen Zugriff mehr zum Spiel, nach zwei weiteren Gegentoren war die Entscheidung gefallen, die abschließenden Hamburger Treffer durch Constantin Koopmann und Nico Ehmann hatten nur noch statistischen Wert. Bedeutungslos wurde durch die Niederlage auch das abschließende Match bei den Wedemark Scorpions – der HSV trat daher im Hinblick auf die anstehende Abstiegsrunde nur mit einem Rumpfteam an und verlor ebenfalls mit 3:5 (1:3,2:1,0:1), handelte sich aber weder große Strafen noch Verletzte ein.
Bereits am kommenden Wochenende soll es mit der Abstiegsrunde weitergehen. Zyniker werden wahrscheinlich  anmerken, daß es in den norddeutschen Oberligen vermutlich seit Christi Geburt keine sportlichen Absteiger mehr gegeben hat – aber in dieser Saison meint es der DEB ernst: die Oberliga soll auf die eigentliche Sollstärke von 16 Teams reduziert werden, unter „normalen“ Umständen bedeutet dies: zwei der vier Teams der Abstiegsrunde müssen den Gang in die Regionalliga antreten. Keine einfache Runde also – denn auch die drei Gegner FASS und Preußen Berlin sowie die Crocodiles Hamburg wollen unbedingt die Klasse halten.



rostockpiranhasRostocker EC: Starke Gäste zum Saisonendspiel

(OLN)  Von Anfang an zeigten die Gäste aus Timmendorf, dass sie ihrem Kapitän einen würdigen Abschluss von seiner aktiven Zeit als Eishockeyspieler bereiten wollen. Allerdings bestimmten die Piranhas den Spielverlauf  in den ersten Minuten des Spiels. Nur mit dem erfolgreichen Abschluss klappte es nicht. Die Beach Boys waren da zielsicherer. Ganze vier Mal konnten sie den Puck im ersten Drittel im Tor versenken. Dies löste großen Jubel bei den mitgereisten Timmendorfer Fans aus.
Nach der Pause wirkten die Piranhas konzentrierter. Natürlich wollte man den mehr als 1000 Zuschauern ein gutes Spiel vor der Sommerpause bieten. In der 22. Minute nutzte Petr Sulcik ein Überzahlspiel und netzte auf Zuspiel von Michal Bezouska und Tim Marek ein. Wenige Minuten später verkürzte Petr Sulcik auf 2:4 ( Zuspiel Michal Bezouska, Florian Brink). Einen Abwehrfehler nutzten die Gäste, um den Abstand wieder zu erhöhen. Auch ein inzwischen eingewechselter Tobias John war da im Tor chancenlos. Mit einem weiteren Treffer brachte Petr Sulcik die Piranhas wieder heran ( Zuspiel Michal Bezouska, Arthur Lemmer). Vier Minuten später trafen die Gäste zum 3:6. Immer wieder brachten die Piranhas den Puck vor das gegnerische Tor, scheiterten aber entweder am gut agierenden Goalie der Gäste oder trafen nicht. Kurz vor der Drittelpause verbesserte Mario Hähnel ( Zuspiel Klemens Kohlstrunk, Tim Dreschmann) auf 4:6.
Das Tor für die Piranhas in der dritten Minute des letzten Drittels brachte die Halle zum Kochen. Wiederum Petr Sulcik verkürzte im Alleingang auf 5:6. Leider waren es im Verlauf des Schlussdrittels dann doch die Gäste, welche im Abschluss insgesamt drei Mal besser trafen. Trotz des besseren Torschussverhältnisses konnten die Rostocker das letzte Spiel der Saison nicht für sich entscheiden. Die Partie endete mit einem um sicherlich zwei Toren zu hohem Sieg für die Gäste.
Das Rostocker Publikum verabschiedete sich von seiner Mannschaft in die Sommerpause. Den Vorstand und einige Spieler wird man am kommenden Sonntag noch einmal treffen, wenn das erste Fan - Forum um 18.00 Uhr in der Eishalle stattfindet.



wedemarkscorpionsESC Wedemark: 5:3 Sieg zum Saisonabschluss - Sponsorentreffen mit 130 Teilnehmern

(OLN)  Das war der perfekte Schlusspunkt einer aus Sicht des ESC Wedemark Scorpions gelungenen Saison. Mit 5:3  (3:0/0:3/2:0) besiegten die Wedemärker am Samstagabend im Eisstadion Wedemark den Hamburger SV. 2x Budd, Beebe, Weikamp und Spenke waren die Torschützen in diesem letzten Spiel der zweiten Oberligasaison des ESC Wedemark Scorpions.
Nach einem furiosen Auftaktdrittel, das der ESC mit 3:0 gewann folgte eine leichte Unkonzentriertheit im zweiten Spielabschnitt, der mit dem gleichen Ergebnis an die Hansestädter ging. Am Ende war aber klar erkennbar, dass Trainer Dieter Reiss und sein Team das an diesem Tag stärkere Team waren. Nichts mit dem Abstieg zu tun gehabt, Saisonziel erreicht, für die Oberligasaison 16/17 qualifiziert, das war das Fazit dieses abends, der dann anschließend mit einer gemeinsamen Feier der Sponsoren und dem Team im M1 seinen Ausklang fand.
Über 130 Teilnehmer nahmen an diesem Treffen teil und eine tolle Atmosphäre war genau der richtige Schlusspunkt dieser Oberligasaison für den ESC Wedemark Scorpions. 



wanderersgermeringWanderers Germering: Eine Kreisstadt im Eishockeyfieber - Matchballspiel am Freitagabend im Polariom

(BYL)  Die eiskalte Leidenschaft bekommt in Germering immer mehr Anklang. Zu sehen ist dies nicht nur an den Jahr für Jahr steigenden Zuschauerzahlen. Auch in der aktuell schwierigen Phase der Saison erhalten Kapitän Matthias Dosch und sein Team bedingungslose Unterstützung ihrer schwarz-gelben Anhänger.
Doch nicht nur von den Rängen erhält der Verein Beistand. Eigentlich hätte man in Germering am kommenden Wochenende bereits auf starren Betonboden geblickt und das Relegationsheimspiel auf fremden Eis austragen müssen. Stadt und Stadtwerke haben jedoch das Unmögliche möglich gemacht und die Eiszeit im Polariom um eine Woche verlängert. Das Eisstadion eine Woche länger zu betreiben ist keinesfalls selbstverständlich und mit hohen Kosten verbunden. Es ist ein Resultat jahrelanger vertrauter Zusammenarbeit und gegenseitiger Wertschätzung, wofür man im Wanderers-Lager sehr dankbar ist.
Durch den kämpferischen 4:2 Auswärtserfolg in Passau haben sich die Wanderers kommenden Freitag ein sogenanntes Matchballspiel erarbeitet. Gewinnt die Mannschaft von Trainer Alfred Weindl vor heimischen Publikum, ist die Relegationsserie entschieden und die 40.000-Einwohner-Stadt Germering kann sich auf ein weiteres Jahr Bayernliga freuen. Passend dazu haben die Verantwortlichen des Bayernligisten das Motto „Gemeinsam regeln wir das schon!“ für das letzte Heimspiel der Saison ausgerufen. Die Werbetrommel wurde kräftig gerührt, sodass es am Freitagabend nach langer Zeit auf den Tribünen des Polarioms wieder eng werden könnte.
Allein aus Passau ist mit rund 200 stimmgewaltigen Fans zu rechnen, die gemeinsam mit ihren „Black Hawks“ Spiel drei erzwingen möchten. Dass die Niederbayern ein durchaus unbequemer Gegner sind, bekamen die Münchner Vorstädter in der Passauer Eisarena bereits eindrucksvoll zu spüren. Erst 25 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene wurden die mitgereisten Fans erlöst und konnten mit einem guten Gefühl die Heimreiste antreten. In den Griff bekommen sollte die Wanderers-Defensive an diesem Abend Waldemar Detterer, der seine Hawks vergangenen Sonntag mit zwei Treffern zurück in die Partie brachte. Ein weiterer Angreifer steht dem EHF mit Stefan Friedl wieder zur Verfügung. Nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe im Landesfinale gegen Erding musste der 25-Jährige im ersten Spiel pausieren und wird im Polariom wieder auf Torjagd gehen können.
An Entspannung ist für die Mannen von Alfred Weindl nicht zu denken. Akribisch arbeitet das gesamte Team in den kommenden Tagen auf die wichtige Begegnung hin und steht fast täglich auf dem Eis, um auf die Universitätsstädter von EHF-Trainer Ivan Horak perfekt vorbereitet zu sein.
Einen äußerst erfahrenen Schiedsrichter hat der bayrische Eissport-Verband mit Roland Wittmann für die Partie zugeteilt, was die Bedeutsamkeit des Aufeinandertreffens widerspiegelt. Das Hinspiel zeigte aber bereits die sportliche Fairness beider Teams. Gerade einmal neun kleine Strafen wurden über die gesamten 60 Minuten verteilt. 
Damit am Freitagabend langes Warten vermieden wird, haben sich die Verantwortlichen dazu entschlossen, insgesamt drei Kassen zu öffnen. Eine davon ist am Seiteneingang für die Gästefans vorgesehen. Alle Kassen öffnen bereits eine Stunde vor Spielbeginn – es gelten die regulären Eintrittspreise. Außerdem wird es zu diesem Spiel einen zweiten Kiosk geben, der auf der gegenüberliegenden Seite aufgebaut wird. Allen Zuschauern wird empfohlen rechtzeitig am Stadion (Bertha-von-Suttner-Straße 5, 82110 Germering) einzutreffen. Parkplätze sind rund um das Polariom vorhanden.
Das erste Mal über das Eis flitzen wird die Hartgummischeibe zu Spielbeginn um 20:00 Uhr. Zeigt, dass die große Kreisstadt Germering das Zeug dazu hat, eine Eishockeystadt zu werden und kommt gemeinsam mit Freunden, Verwandten oder Arbeitskollegen in das Polariom! Das Spielankündigungsplakat steht außerdem auf unserer Internetseite (www.wanderers-germering.de) zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung. 



kemptensharksESC Kempten: Schützenfest zum Saisonabschluss

(BLL)  Mit 15 Toren bekamen die annähernd 400 Zuschauer am Sonntagabend im letzten Saisonspiel der Sharks im Kemptener Eisstadion noch einmal so richtig etwas geboten. Der DEC Inzell war dem Sturmlauf der Allgäuer nicht wirklich gewachsen, lediglich der gefährliche Martin Zahora konnte mit drei Treffern etwas dagegenhalten.
Doch die Kemptener waren an diesem Abend kaum zu halten und zeigten von Beginn an wer Herr im Hause ist. Bereits in der zweiten Minute eröffnete Manuel Endras den Torreigen. Andreas Ziegler, Benedikt Stempfel und Tobias Pichler  schossen im ersten Drittel eine beruhigende 4:0 Führung heraus.
Im zweiten Drittel erhöhte erneut Stempfel zum 5:0 ehe die Gäste aus Oberbayern einen Penalty zugesprochen erhielten den sie zum 5:1 verwandelten.
Doch der starke Benedikt Stempfel erzielte nur eine Minute später bereits seinen dritten Treffer. Tobias Pichler baute den Vorsprung sogar auf 7:1 aus.
Nun kam der kleine Zwischenspurt von Martin Zahora, der 21 jährige erzielte zwischen der 35. und 53. min. drei Treffer am Stück. Die Sharks hatte einen Gang zurückgeschaltet, nahmen aber nun nochmal richtig Fahrt auf. Zwischen der 53. Und 57.min. legten sie noch 4 Treffer nach, und schraubten das Ergebnis in den zweistelligen Bereich.
Die Mannschaft war von Beginn an hochmotiviert und zeigte den Fans im letzten Spiel nochmal was sie draufhat. Offensives schnelles Eishockey gepaart mit Kampfgeist und Einsatz.
Auch wenn die Sharks nun sportlich abgestiegen sind wurde die Mannschaft von den Zuschauern gefeiert und in die Sommerpause verabschiedet.
Bei Spielern und Verantwortlichen  gilt es nun die Saison sacken zu lassen um dann an die Aufarbeitung und die Planung der neuen Spielzeit zu gehen.



HammerEisbaerenHammer Eisbären machen großen Schritt Richtung Finale

(1LW)  Die Hammer Eisbären haben einen großen Schritt Richtung Finale der 1. Liga West gemacht. Das Hinspiel im Halbfinale gegen die Eisadler Dortmund gewannen die Eisbären vor 520 Zuschauern mit 4:0.
Die Zuschauer sollten in diesem Derby nicht enttäuscht werden. Beide Mannschaften legten im ersten Drittel ein hohes Tempo vor. Die besseren Chancen erarbeiteten sich allerdings die Eisbären. Nachdem Kraft und Trapp in der Anfangsphase an Dräger scheiterten, machte es Jonathan Klinke in der 12. Minute besser, als er einen Rebound nach einem Schuss von Mäkijärvi im Dortmunder Kasten unterbringen konnte. Aber auch die Gäste hatten durchaus ihre Chancen, doch Sebastian May erwischte einen guten Tag und vereitelte alle Versuche der Gäste. Die Eisbären präsentierten sich über die gesamte Partie sehr konzentriert und arbeiten in allen Mannschaftsteilen am Erfolg. Auch die zuletzt etwas anfällige Defensivarbeit funktionierte gut, denn auch die Angreifer arbeiteten viel nach hinten mit: „Wir waren heute stets präsent und haben Dortmund kaum zur Entfaltung kommen lassen. Das fing bereits beim konzentrierten Forecheck an und zog sich bis in die Defensivarbeit – Kompliment an die Jungs für die taktisch disziplinierte Leistung“, fand Trainer Daniel Galonska lobende Worte.
Die Eisbären ließen auch im sonst anfälligen zweiten Drittel nicht locker, auch wenn die Zielstrebigkeit in Richtung Dortmunder Tor etwas abhanden kam. So konnten sich die Gäste ab und an ebenfalls im Eisbärendrittel festsetzen, aber kein Kapital daraus schlagen, denn spätestens bei May war Schluss. In der 31. Minute setzte Robin Loecke zu einem Sololauf über die gesamte Eisfläche an, an dessen Ende er die Scheibe zum 2:0 durch die Schoner von Dräger schoss. Kurz vor Ende des Drittels fiel die Vorentscheidung. In Überzahl trieb Andre Mangold die Scheibe durchs Zentrum nach vorne- Er erkannte die Lücke n der Dortmunder Defensive, zog an und die Scheibe landete zum 3:0 in den Maschen. Im letzten Drittel bekamen die Eisbären das Spiel wieder besser in den Griff und ließen kaum noch Chancen der Gäste zu, die beste vereitelte May als er einen Schuss von Svejda überragend mit der Fanghand von der Linie fischte (50.). Danach ließen die Eisbären zunächst eine doppelte Überzahl liegen, doch unmittelbar, nachdem die Gäste vollständig waren erzielte Robin Loecke mit einem trockenen Schuss in den Winkel das 4:0. Es sollte der Endstand sein, denn weitere gute Chancen konnten die Eisbären nicht mehr nutzen. Trotz des deutlichen Erfolges warnt Trainer Galonska vor zuviel Euphorie: „Wir haben heute ein sehr gutes Spiel gemacht, allerdings dürfen wir nicht glauben, dass die Messe schon gelesen ist. Wir haben heute vier Tore geschossen, dass kann Dortmund auch gegen uns schaffen, deshalb müssen wir genauso konzentriert ins Rückspiel gehen.“ Einen Wehmutstropfen gab es bei den Eisbären dennoch zu verkraften, denn Dustin Demuth musste das Eis nach einem Check mit einer Schulterblessur vorzeitig verlassen: „Eine genaue Diagnose steht derzeit noch, wir hoffen aber, dass es nicht so schlimm ist und Dustin am Freitag wieder dabei ist“, so Galonska.



neusserevNeusser EV: Torfestival zum Schluss

(1LW)  In einem Spiel losgelöst von allen taktischen Vorgaben stand es nach 60 gespielten Minuten 7:7. Erst nach dem 12. Penaltyschützen, stand mit den Kobras der Sieger fest.
Pascal Rüwald eröffnete den Torreigen in der 7. Minute nach Vorarbeit von Dennis Appelhans und Holger Schrills. Schon in der gleichen Minute der Ausgleich für die Gäste durch Jan Nekvinda. Er stand auch für vier weitere Tore der Gäste Pate. Ein Abwehrfehler war für die Führung der Kobras verantwortlich. Dem Ausgleich in der 17. Minute ging eine Energieleistung von Alex Richter voraus. Im eigenen Verteidigungsdrittel setzte er sich gegen zwei Dinslakener durch und schickte David Bineschpayouh mit ei nem klugen Pass auf die Reise. Dieser bedankte sich mit einem Zuspiel in die Mitte und Alex Richter traf zum Ausgleich. Das zweite Drittel war noch keine Minute alt, als der Gast erneut durch Jan Nekvinda das dritte Tor erzielte. In Überzahl bei der einzigen Strafzeit des Spiels war er erneut zum 2:4 erfolgreich. Den Schlußpunkt im zweiten Drittel setzte Max Bleyer mit einem plaziertem Flachschuß. Vorarbeit Holger Schrills und Francesco Lahmer. Im letzten Drittel sahen die 95 Zuschauer allein sieben Tore. Den Anfang machte der Gast, erneut war es Jan Nekvinda. Francesco Lahmer erzielte den Anschlußtreffer in der 44. Minute. Seine Helfer Holger Schrills und Alex Richter. Der Ausgleich dann in der 48. Minute. Erneut war es Max Bleyer mit seinen Assistenten wie beim dritten Tor. Schon 33 Sekunden später gingen die Kobras wieder, in Person von Sebastian Haßelberg, in Führung. Aber auch diese Führung hielt nicht lange, Sascha Drehmann nach Vorlage Thimo Dietrich und Pasca l Rüwald glich erneut im Nachschuß aus. Eine Unachtsamkeit nutzte Jan Nekvinda mit einem Alleingang zur abermaligen Führung seiner Kobras aus. Das konterte Max Bleyer mit seinem vierten Tor an diesem Abend nur 50 Sekunden später. Glücklicher Sieger schließlich die Kobras als Benedikt Hüsken den zwölften Penalty versenkte. Vorher waren nur Francesco Lahmer für Neuss und Stefan Bronischewski für die Gäste erfolgreich.
Jetzt geht es für die Mannschaft in die wohl verdiente Sommerpause. Gespräche für die nächste Saison laufen bereits um erneut eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine zu stellen.



troisdorfdynamiteTrotz doppelter Siegchance leider nur ein Punkt auf der Habenseite - Troisdorf Dynamites unterliegen EC Bergisch Land im Penaltyschießen 3:4 und haben in Paderborn mit 3:5 das Nachsehen

(RLW)  Zwei Spiele – einen Punkt. Das ist die magere Ausbeute des EHC Troisdorf vom vergangenen Wochenende, an dem die Dynamites einmal mehr zu der Erkenntnis kommen mussten: Da war eigentlich mehr drin. Sowohl gegen den EC Bergisch Land (am Freitag) als auch gegen den ESC Paderborn (am Sonntag) zeigten die Kufencracks von der Sieg phasenweise eine starke Leistung, verließen am Ende das Eis dann aber doch als Verlierer. Somit muss der EHC weiter auf den zweiten Sieg in der Pokalrunde der 1. Liga West warten.
Am Freitagabend in der Partie gegen den EC Bergisch Land konnte das Team von André Koslowski in eigener Halle zumindest einen Teilerfolg verbuchen und sich einen Punkt ergattern. Nach 60 Minuten stand es 3:3. Im anschließenden Penaltyschießen hatten dann aber die Raptors aus Solingen die besseren Nerven und sicherten sich den Extrapunkt. Die Partie begann vielversprechend für die Hausherren und man erspielte sich gleich zu Beginn einige hochkarätige Chancen. „Wir hätten eigentlich schon in den ersten fünf Spielminuten die Grundlage für einen Sieg legen können“, ärgerte sich Koslowski nach der Partie über gleich drei vergebene Großchancen in der Anfangsphase. Allerdings war es wie so oft in dieser Pokalrunde: Die Dynamites konnten die guten Chancen nicht in Zählbares umwandeln. So kamen schließlich auch die Gäste immer besser ins Spiel, und schon bald sahen die Zuschauer im Troisdorfer Icedome ein ausgeglichenes Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. In der 15. Spielminute klappte es dann endlich - und Alexander Richard konnte das Spielgerät im gegnerischen Tor unterbringen. Allerdings hielt die Führung gerade einmal 32 Sekunden, ehe die Raptors zum 1:1-Ausgleich trafen. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.
Wieder zurück auf dem Eis, hatte nun zunächst Solingen die Nase leicht vorne. In der 26. Spielminute fanden die Klingenstädter eine Lücke in der Troisdorfer Defensive und gingen erstmals in Führung. Die Hausherren ließen sich dadurch jedoch nicht beeindrucken und suchten nach einer passenden Antwort. Diese fanden sie dann auch: Zunächst glich Justyn Tursas die Partie aus (29. Spielminute), und nur drei Minuten später brachte Lucas Hubert sein Team sogar wieder in Front.
Die Chancen standen also gut, nach dem Sieg im Hinspiel (5:3) auch dieses Mal triumphieren zu können. Und weil Angriff bekanntlich die beste Verteidigung ist, igelte sich Troisdorf keinesfalls hinten ein, sondern setzte die Gäste weiter unter Druck und versuchte, die Führung auszubauen. Dies hätte auch durchaus gelingen können, schließlich erspielte sich der EHC weitere gute Chancen. Wie schon zu Spielbeginn gelang es den Schützlingen von André Koslowski jedoch nicht, die schwarze Hartgummischeibe auch im Solinger Tor unterzubringen. So kam es, wie es kommen musste: Wenn du die Dinger selbst nicht machst, trifft halt der Gegner. Die Gäste nutzten eine Strafzeit gegen Troisdorf aus, um in numerischer Überlegenheit den Ausgleich zu erzielen. Und da sich an dem 3:3 bis zum Schlusspfiff nichts mehr änderte, musste das Penaltyschießen über Sieg und Niederlage entscheiden. Hier hatte der EC Bergisch Land die besseren Nerven: Während Troisdorf nur einmal traf, überwanden die Raptors Dominik Liesenfeld im Troisdorfer Tor zweimal und sicherten den Gästen so den 4:3-Sieg und damit auch den Extrapunkt.
Mund abputzen - und weiter. Nur gut 48 Stunden später wollte man es besser machen und reiste hoch motiviert nach Paderborn. Im ersten Drittel kamen die Dynamites allerdings nicht so richtig in Spiel, was aus Sicht von André Koslowski in erster Linie an den Unparteiischen lag. „Die Schiedsrichter haben dem Spiel mal wieder ihren eigenen Stempel aufgedrückt und mein Team durch unverständliche Strafen vollständig aus dem Tritt gebracht“, haderte der Troisdorfer Badenchef mit den Referees. Die Gastgeber machten es besser, gingen in der sechsten Minute in Führung und bauten diese Mitte des Drittels in Überzahl sogar noch auf 2:0 aus. Mit Beginn des zweiten Drittels wurde Troisdorf stärker und erspielte sich einige Möglichkeiten. Der Anschlusstreffer aber wollte zunächst nicht fallen. Dafür blieben die Panther aus Paderborn weiter gefährlich und präsentierten sich deutlich treffsicherer. Hinzu kam, dass EHC-Schlussmann Dominik Liesenfeld – sonst eigentlich „Mister Zuverlässig“ zwischen den Pfosten – nicht seinen allerbesten Tag erwischt hatte. So erzielten die Hausherren weitere drei Treffer und bauten ihre Führung auf 5:0 aus. Für Liesenfeld war der Arbeitstag danach beendet und er musste seinen Platz im Tor für Lukas Haack räumen. Erst jetzt schien ein Ruck durch die Mannschaft zu gehen und Troisdorf wurde wieder stärker. Der Lohn dafür war der Anschlusstreffer, den Kapitän Lucas Hubert gut fünf Minuten vor der zweiten Pause markierte.
Im Schlussabschnitt warf der EHC nun alles nach vorne und versuchte, den Vier-Tore-Rückstand aufzuholen. Angriff um Angriff rollte auf das Paderborner Tor zu. Allerdings ließ die EHC-Offensive erneut gleich mehrere hochkarätige Chancen liegen und ging teils mehr als leichtfertig mit den Möglichkeiten um. Da erwies sich sogar ein gänzlich leeres Paderborner Tor als unüberwindbares Hindernis. Am Ende fand die Scheibe dann aber doch noch zweimal den Weg ins gegnerische Gehäuse, allerdings kamen die Treffer von Tim Walterscheid (52. Spielminute) und Justyn Tursas (60. Spielminute) zu spät, um dem Spiel noch die entscheidende Wendung zu geben. So blieb den Koslowski-Schützlingen nach Abpfiff wieder einmal nur die Rolle der Gratulanten.
Viele Gelegenheiten, die rote Laterne der Pokalrunde der 1. Liga West doch noch weiterzureichen, hat der EHC Troisdorf nun nicht mehr. Am kommenden Sonntag, 13. März, geht es zunächst zum Derby in die Domstadt, wo um 18 Uhr die Amateure der Kölner Haie der Gegner sind. Und am Freitag, 18. März, empfangen die Dynamites dann um 20 Uhr die Soester EG zum letzten Spiel der Saison 2015/16 im heimischen Icedome. Dabei könnte die Partie gegen die Bördeindianer zum möglichen „Endspiel“ um Platz sieben und acht werden, den aktuell steht Soest (bei 11 Spielen) mit einem Punkt Vorsprung auf Troisdorf (12 Spiele) auf dem vorletzten Tabellenplatz der Pokalrunde.



grefrathphoenixGrefrather EG krönt die Saison mit Pokalsieg - Oliver Nilges ist „Spieler der Saison“


(NRWL)  Die Eishockeysaison 2015/16 ist für die Grefrather EG Geschichte. Und was für eine! Nach der NRW-Meisterschaft und dem vorzeitigen Aufstieg in die Regionalliga krönten die „Feuervögel“ am gestrigen Abend ihre Spielzeit mit dem Regionalliga-Pokalsieg und machten somit den Erfolgs-Hattrick perfekt.
Ein Sieg gegen das Tabellenschlusslicht Lippe-Hockey-Hamm 1b war die letzte Hürde, die es zu nehmen galt. Während die Eisbären mit einem kleinen Kader angetreten waren, konnte Phoenix-Trainer Karel Lang zum Saisonabschluss noch einmal nahezu seine Bestbesetzung aufbieten, so dass sich von Beginn an ein ungleiches Kräftemessen abzeichnete.
Bereits in der 2. Spielminute erzielte Grefrath die Führung durch Lukas Bisel. In der Folgezeit taten sich die Männer von der Niers zunächst jedoch etwas schwer, konzentriert zu Werke zu gehen und gegen den vollkommen überforderten Gegner Tempo aufzunehmen. So dauerte es bis zur 10. Minute bis Gerrit Ackers auf 2:0 erhöhen konnte. Nachdem Oliver Nilges im Phoenixtor noch mit gewohnter Lässigkeit einen Hammer Penalty parieren konnte, erhöhten Matthias Holzki und Carsten Reimann noch im ersten Drittel auf 4:0 für die GEG.
Auch im zweiten Spielabschnitt startete Grefrath verhalten gegen den tapfer kämpfenden, jedoch nahezu chancenlosen Gast aus dem östlichen Ruhrgebiet. In der 29. Minute schienen mit Matthias Holzkis 2. Treffer des Abends zum 5:0 alle Dämme zu brechen. In kurzer Folge schraubten Andreas Bergmann und Andre´ Nelleßen (je 2 Tore), Dennis Holstein und Andre Schroll das Ergebnis deutlich nach oben. Zwischenzeitlich konnte auch Hamm seinen Ehrentreffer erzielen, so dass es beim Spielstand von 11:1 in die zweite Pause ging.
Backup-Goalie Sascha Morsbach der gegen Spielmitte für Oliver Nilges in die Partie gekommen war, sollte im Schlussabschnitt noch weniger zu tun bekommen. Angesichts der längst feststehenden Entscheidung und der nun immer müder werdenden Gäste geriet das Spiel zunehmend zur Randnotiz. Grefrath erzielte noch 10 weitere Tore und brauchte in Minute 54 alleine für 3 Treffer ganze 31 Sekunden. Matthias Holzkis zwischenzeitliches 18:1 war bereits der 100. Phoenix-Treffer in der Pokalrunde. Mit 21:1 sollte am Ende der höchste Heimsiege der Saison auf der Anzeigetafel stehen.
Die Freude war groß, als Captain Andreas Bergmann mit dem kurzfristig vom LEV überbrachten Regionalliga-Pokal bereits die zweite Siegestrophäe der Saison in die Höhe strecken konnte.
Es sollte jedoch nicht die letzte sein. Phoenix-Keeper Oliver Nilges wurde von den Fans vor Andre´ Schroll und Sven Schiefner (beide auf Platz 2) zum „Spieler der Saison 2015/16“ gekürt und ebenfalls mit einer schönen Trophäe ausgestattet, während ebenfalls die gesamte Mannschaft vom Fanprojekt für ihre tollen Leistungen in der zurückliegenden Saison geehrt wurde.
Nachdem vor „versammelter Mannschaft“ zudem ein Fan seiner Braut erfolgreich einen Heiratsantrag bereitet hatte, ließen Spieler, Verantwortliche, Helfer und Fans die Saison gemeinsam bei Plausch, Pizza und dem einen oder anderen Freibier ausklingen. Und das noch bis weit in die Nacht…



evbitburgeifelmoselbaerenEV Bitburg: Verdiente Meisterschaft ohne einen einzigen Punktverlust

(RPL)  Auch im allerletzten Saisonspiel gewinnen die Eifel-Mosel Bären gegen den IHC Beaufort mit 9:4 (1:1,4:1,4:2) und schließen somit die Eishockey Rheinland-Pfalz Liga Saison 2015 / 2016 mit bemerkenswerten 16 Siegen aus 16 Saisonspielen ab.
Bereits vor knapp einem Monat waren die Eifel-Mosel Bären endgültig uneinholbar und somit erneut Titelverteidiger der Rheinland-Pfalz Liga. Am gestrigen Sonntag, den 6. März 2016, gab es dann den wohlverdienten Meisterschaftspokal überreicht von Ligenleiter des Rheinland-Pfälzischen Eis- und Rollsport Verband Michael Geyer, der an diesem Abend ebenso als Unparteiischer eine anfänglich spannende und letztendlich souveräne Partie leitete.
Lange Zeit lag die Mannschaft rund um Meistertrainer Michal Janega sogar mit 0:1 hinten, bevor Ryan Kirkpatrick nur 29 Sekunden vor der ersten Pause den Spielstand egalisierte. Ein Strafstoß für den IHC Beaufort brachte die Gäste jedoch erneut in Führung, bevor sich die Stärke der Eifel-Mosel Bären schlussendlich auch im Ergebnis widerspiegelte.
So erhöhten Tom Barth (25. Spielminute), Marcel Hirsch (32. und 35.) und Nico Rietz (39.) auf einen komfortableren 5:2 Vorsprung, bei dem Bären-Goalie Danny Engels im Schlussabschnitt auch seinen Platz zwischen den Pfosten für Josh Dufner frei machte.
Zwar netzte Benny Welter (IHC Beaufort) noch zwei weitere Male hinter Dufner ein, jedoch antwortete auch die Bären-Offensive gekonnt mit weiteren Toren. Christy (52.), Golumbeck (Penalty, 53.), Barth (56.) und Arend (56.) zauberten das 9:4 Endergebnis auf die Anzeigetafel der gutbesuchten Bitburger Eissporthalle.
Insgesamt gewinnen die Eifel-Mosel Bären die diesjährige Rheinland-Pfalz Liga ungeschlagen und ohne einen einzigen Punktverlust und übertreffen somit alle vorherigen Titelgewinne in Rheinland-Pfalz. Die Zukunft der Bären ist dabei noch offen. Nach zuletzt positiven Gesprächen mit der Stadt Bitburg und der Betriebsleitung der Eissporthalle Bitburg, erhofft man sich für die kommende Saison eine neue Herausforderung. Als jene zieht man hierbei die gleichgestellte Hessenliga in Betracht, wobei hierfür noch Zustimmung der Verbände und Vereine ausstehen. Eine Entscheidung erwartet die Vereinsleitung des Bitburger Eissportvereins möglicherweise in den frühen Sommermonaten.
Zum Saisonabschluss der Eishockeyzeit in Bitburg organisiert der Bitburger Eissportverein e.V. am 2. und 3. April 2016 die 1. Neuauflage des Süd-Eifel Cups, an dem auch einige Bären-Spieler teilnehmen werden. Zuschauer und Partygäste sind an diesem Wochenende recht herzlich willkommen!



salzgittericefightersFavoritensieg der Adendorfer in Salzgitter

(RLN)  Fast wie schon erwartet unterlagen die TAG Salzgitter Icefighters am Sonntagabend gegen den favorisierten Adendorfer EC mit 1:7 (0:3, 1:2, 0:2).
Gleich von Beginn an legten die Gäste ein Atemberaubendes Tempo in Richtung Tor der Icefighters vor. Dies wurde allerdings auch erwartet, denn ein Punktverlust in der Stahlstadt war in der Planung des AEC nicht vorgesehen. Die Defensive der Gastgeber wurde direkt mit Anpfiff demnach stark gefordert, hielt aber im Verhältnis zu den Spielanteilen und den Torchancen über das ganze Spiel gut stand. Auch auf Seiten der Salzgitteraner gab es recht hochwertige Chancen zu verzeichnen sobald ein Entlastungsangriff einmal erfolgreich war. Aber auch der Goalie der Nordlichter war heute gut aufgelegt. Dennoch machten die Heidschnucken im ersten Durchgang ihre Tore, die Angriffe waren in diesen Fällen erfolgreich.
Mit 0:3 verabschiedete man sich in die erste Pause.
Analog zum ersten Drittel ging es nach der Pause weiter. Adendorf mit Zug zum Tor,
die Icefighters in der Defensive.  Als mit dem 0:4 die Vorentscheidung gefallen war hatte Maik Gatzka direkt nach Wiederanpfiff Erfolg und markierte den einzigen Treffer der Hausherren an diesem Abend (25. Minute). Ziemlich zur Mitte des Spiels gab es noch eine unschöne Szene in dieser sonst fair geführten Partie. A. Pflüger erhielt nach einem Stockstich eine Spieldauerdisziplinarstrafe und fehlt somit am kommenden Wochenende in Harsefeld. Die folgende fünfminütige Unterzahl konnte fast perfekt verteidigt werden, jedoch einmal musste Radka Lhotska noch hinter sich greifen, und mit 1:5 begann die zweite Pause.
Im letzten Drittel schraubten die Adendorfer das Tempo etwas herunter, was den Mannen von Radek Vit auch gelegen kam, denn mit der zahlenmäßigen Unterlegenheit litt auch die Kondition gerade in Betracht des zuvor gespielten Tempos. Zweimal schlug es noch im Gehäuse der Gastgeber ein, und mit 1:7 verließen die Favoriten als Sieger das Eis und untermauerten so ihre Ambitionen auf den Gewinn des Titels in dieser Saison.
Wichtig: Das letzte Heimspiel der Saison findet am 28.03.2016 um 16 Uhr in der Eissporthalle statt. Die Spielzeit wurde von 12 Uhr auf 16 Uhr verlegt. Der Verband und das Team aus Harsefeld wurden bereits informiert.



tornadonieskyELV Niesky: Liegenleitung informiert über neue Meisterrunde


(RLO)  Die Ligenleitung der Regionalliga Ost hat heute die Vereine informiert, dass es nur drei Mannschaften um die Meisterschaft spielen werden. Das sind neben den Nieskyer Tornados, der EHC Berlin Blues und der ESC Dresden 1b. Diese drei Teams werden nun in einer Einfachrunde ab dem 19.03.2016 den Meistertitel ausspielen. Die bisher geplanten Play offs sind damit Geschichte. Auch bereits feststehende Spieltermine sind hinfällig.
Der ELV Niesky informiert zeitnah über die neuen Ansetzungen.
Die Chemnitz Crashers schloss die Ligenleitung generell von der neuen Meisterrunde aus. 



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Dienstag 8.März 2016
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