IHP News(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Oberliga West, Oberliga Nord und Regionalliga Nord.
Spielwertung in der Landesliga Bayern(BLL) Spielwertung: Landesliga S/W 15.02.2014:
SC Riessersee – SG Obertstdorf 3:0 Punkten / 5:0 Tore
Alles oder Nichts - Adendorfer EC erwartet die Harzer Falken im Pokal-Halbfinale(OLN) Siegen oder fliegen heißt es am kommenden Wochenende für die Heidschnucken. Mit zwei Siegen gegen die Harzer Falken kann der AEC ins Oberliga Nord Pokalfinale einziehen und versuchen den Pokal nach dem Gewinn von 2012 wieder nach Adendorf zu holen. Mit zwei Niederlagen wäre die Saison allerdings beendet und die Adendorfer Kufencracks müssen in die Sommerpause gehen. Play-offs die jeder Spieler und Fan liebt und für absolute Spannung sorgen. Gespielt werden die Pokal Play-offs im “Best of 3“ Modus, welches bedeutet dass ein Team zwei Siege zum weiterkommen benötigt. Nach dem der AEC am Freitagabend im Harz antreten muss kann er dann am Sonntag um 19 Uhr im heimischen Walter-Maack-Eisstadion entweder den Finaleinzug feiern oder ein mögliches drittes Spiel in Braunlage erzwingen.
Die Harzer Falken scheinen dem AEC in dieser Saison zu liegen. Von vier Aufeinandertreffen konnten die Heidschnucken dreimal gegen Braunlage gewinnen. Gegen kein anderes Team in der Oberliga Nord hat der Adendorfer EC so eine positive Bilanz vorzuweisen. Allerdings dürfen die Falken hier nicht unterschätzt werden. Erik Pipp, Christian Schock, Andreas Bippus sind erstklassige Eishockeyspieler im Team vom Trainerfuchs Bernd Wohlmann. Mit dem kanadischen Abwehrrecken Mike Schwindt steht zudem ein erstklassiger Defender im Falken Team. Verzichten muss Braunlage allerdings auf ihren Topscorer “JT“ McDonald. Der kanadische Stürmerstar wechselte von kurzem zum Nord-Meister, den Hannover Scorpions, um in der Zwischenrunde für Furore zu sorgen. Allerdings scheint dieser Abgang die Harzer Falken nicht geschwächt zu haben und so konnte man trotz eines relativ kleinen Kaders bei den Rostock Piranhas und gegen den Hamburger SV gewinnen.
Die Adendorfer Heidschnucken sind also gewarnt und wollen mit voller Konzentration in die Play-offs gehen um ins Finale einzuziehen zu können und damit ein Saisonende abzuwenden. Noch nicht abzusehen ist die personelle Lage des AEC beim Spiel am Freitag im Harz. Aus beruflichen Gründen werden Leif Buckup, Jörn Schmidt und “Schrotty“ Schneider nicht dabei sein können. Ob weitere Adendorfer Kufen-Cracks ausfallen werden, wird sich erst kurzfristig entscheiden.
Ein Ausscheiden im Pokalhalbfinale möchte nicht nur das Heidschnucken Team des AEC, sondern im Besonderen auch Adendorfs langjähriger Spieler Leif Buckup verhindern. Für Adendorfs Stürmer mit der Nummer 17 steht eine familiäre Veränderung bevor und es wird für ihn immer schwerer den Sport mit dem Beruf und der Familie unter ein Dach zu bekommen, so dass Leif nach dieser Saison seine Karriere beenden wird. Dieses dann aber am liebsten mit einem Finalspiel und dem dann möglichen Pokalgewinn Anfang März im Adendorfer “heißesten Kühlhaus des Nordens“.
Egal ob der Adendorfer EC am Sonntag nach dem Halbfinalspiel ausgeschieden ist oder nicht, ein Highlight wird es nach dem Spiel auf jedenfall geben – die traditionelle Trikotversteigerung der Spielertrikots. Bereits seit einer Woche läuft auf www.adendorfer-ec.com und auf der Facebookseite des Adendorfer EC die Onlineversteigerung der beliebten Leibchen. Den Höhepunkt dieser Versteigerung wird am Sonntag dann nach dem Heimspiel geben wenn die Fans versuchen können die Onlinegebote noch zu überbieten, sich ein echtes Original zu sichern und nach dem Spiel direkt mit nach Hause nehmen zu können. Das erhoffte Final-Heimspiel würde dann in den gelben Auswärtstrikots gespielt werden. Kassenöffnung am Sonntag im Adendorfer Walter-Maack-Eisstadion in um 18 Uhr.
(DEL) Ticketmaster, ein Unternehmen von Live Nation Entertainment, und die Augsburger Panther haben eine neue, strategische Partnerschaft vereinbart. Der Ticketvermarkter wird ab der Saison 2014/2015 einen langfristigen Vertrag mit dem Augsburger Traditionsclub eingehen. Die Vereinbarung beinhaltet den Ticketvertrieb für alle Spiele der Panther sowie Marketing- Unterstützung.
Mit der neuen Partnerschaft stärkt Ticketmaster seine Marktposition im Profi-Sport in Deutschland. Durch die neue Kooperation können alle Pantherfans zukünftig einen noch besseren Kundenservice mit dem Ticketsystem von Ticketmaster, dem Weltmarktführer im Ticketing, erwarten.
Klaus Zemke, Geschäftsführer der Ticketmaster GmbH, über die neue Partnerschaft: „Für Ticketmaster ist die Zusammenarbeit mit den Augsburger Panthern ein weiterer wichtiger Schritt im Bereich Sport und Events. Da die Panther unser erster Kunde in der Deutschen Eishockey Liga sind, freuen wir uns natürlich ganz besonders über die Partnerschaft. Wir haben dieses Jahr schon einige Spiele der Panther live im neuen Curt- Frenzel-Stadion miterlebt und sind begeistert von diesem modernen und stimmungsvollen Eisstadion. Es herrscht wirklich eine grandiose Atmosphäre. Wir werden die Panther mit unserem langjährigen Know-how in der Ticketvermarktung und Vermarktung ab der kommenden Saison bestens unterstützen."
Lothar Sigl, Gesellschafter der Panther, fügt hinzu: „Wir freuen uns, ab der nächsten Saison mit Ticketmaster zusammen zu arbeiten und erwarten uns neue Impulse in Ticketing und Vermarktung. Wir haben viele Jahre erfolgreich und sehr partnerschaftlich mit TiXOO kooperiert, sind aber jetzt überzeugt, dass es an der Zeit ist, den nächsten Schritt zu gehen. Deshalb sind wir sicher, mit dem Weltmarktführer im Ticketing die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Wir können unseren Fans und Sponsoren mit einem starken Partner wie Ticketmaster in den kommenden Jahren sicherlich einen Mehrwert und besseren Service bieten.“
SG Bad Bayersoien/Peiting: Showdown gegen Schongau und Abschiedsspiel von Rainer Hirschvogel(BBZL) Am kommenden Sonntag um 18 Uhr steht das letzte Saisonspiel für die SG Bayersoien/Peiting an.
Die Gäste aus Schongau sind auch direkter Konkurrent auf Platz 2, den momentan noch die Soier innehaben. Diesen Platz hinter den unerreichbaren Reichersbeuerer will man auch unbedingt behalten. Es liegt also eine gewisse Brisanz über dem Prestigederby, besonders weil die Lechstädter zum siegen verdammt sind, wenn sie am ESV vorbei ziehen wollen. Denn sowohl im direkten Vergleich wie auch beim Torverhältnis steht die Spielgemeinschaft besser da. Bayersoien Trainer Thomas Stöger hofft, dass bis Sonntag alle angeschlagenen wieder fit sind und er aus den vollen schöpfen kann. Sicher nicht mit von der Partie ist Sebastian Maier, der sich im Spiel gegen Gaißach einen Mittelhandkochen gebrochen hat. Ansonsten ist das gesamte Team heiß auf dieses Derby.
Besonders auch weil es das letzte Spiel für Rainer Hirschvogel im Dress des ESV’s ist. Der 46 jährige Familienvater beendet seine Karriere mit diesem Spiel. „Hivo“ wie er von allen genannt wird spielte seit 2001 beim ESV. Davor war der EC Peiting sein Verein für den er auch in der Bundesliga auflief. Sein Können, seine Erfahrung und auch seine Persönlichkeit waren für den ESV eine echte Bereicherung. Er ist dem Kufensport immer noch mit Haut und Haaren erlegen aber mit 46 darf man sich auch wirklich vom Ligaspielbetrieb zurückziehen.
Bedanken kann sich der ESV eigentlich nur beim „Hivo“ wenn man ihm bei seiner Abschiedsvorstellung eine gigantische Kulisse bittet. Auf zahlreiche und vielleicht noch etwas mehr Zuschauer würd sich das ganze Team und besonders der Rainer freuen.
Pressemitteilung des EHC Bayreuth(OLS) In einem Telefonat am 19.2.2014 haben die beiden Vorsitzenden der Eishockeyclubs VER Selb und EHC Bayreuth sich über die vom DEB ausgesprochene Sperre des Spielers Schneider ausgetauscht.
Michael Rümmele, Vorsitzender des EHC Bayreuth, versicherte noch einmal, dass es, wie aus dem Zusatzbericht deutlich wurde, nie die Absicht war, den Spieler Schneider nachträglich durch den DEB bestrafen zu lassen. Der Zusatzbericht, der auch vom Spielführer des VER Selb unterschrieben wurde, ist dahingehend eindeutig so verfasst.
Dass es jetzt durch die Sperre zu solchen Verstimmungen gekommen ist, wird vom EHC Bayreuth ausdrücklich bedauert.
Herr Golly hat die Erklärung des EHC akzeptiert und sprach sich dafür aus, dass man jetzt wieder, mit der üblichen sportlichen Rivalität, auf eine gesunde und normale Arbeitsebene zurückkehrt.
Damit möchten wir von Seiten der Vorstandschaft des EHC Bayreuth die Diskussion beenden und freuen uns, dass auch von Seiten der Selber Wölfe die Erklärung der Tigers akzeptiert wird.
Autogrammstunde mit den Tigers
Alle Tigers-Fans aufgepasst! Vor dem Spiel ist nach dem Spiel. Und zwischen den beiden Partien am Wochenende gegen Peiting und Füssen gibt es eine weitere Gelegenheit, das Team der Tigers zu treffen. Am kommenden Samstag, 22.02.2014 freuen sich die Jungs aus dem Team des EHC Bayreuth auf möglichst viele Besucher. Von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr wird sich die komplette Mannschaft und Trainer Sergej Waßmiller im real,- Markt in der Karl-von-Linde-Straße 6 in Bayreuth einfinden und für Autogramme, Fotos oder ein Gespräch mit den Fans zur Verfügung stehen.
Wir freuen uns auf euch und wünschen uns, so viele Fans wie möglich persönlich begrüßen zu dürfen.
Eisbären Berlin unterstützen die DKMS im Kampf gegen Blutkrebs – Typisierung mit Wattestäbchen beim Heimspiel am Freitag(DEL) Der Deutsche Eishockey-Meister Eisbären Berlin unterstützt die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) im Kampf gegen Blutkrebs. Vor dem heutigen Training haben sich Teile der Spieler, Trainer und Betreuer der Eisbären Berlin mit einem einfachen Wattestäbchentest typisieren lassen. Am Freitagabend können alle Eisbären-Fans rund um das Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings an der Typisierungsaktion teilnehmen.
Unter dem Motto „Ein Leben für Kayla“ können sich am Freitagabend alle BesucherInnen der o2 World Berlin vor und nach dem Spiel in der Main Lobby und zusätzlich während des Spiels im Umlauf vor Block 201 mit einem einfachen Wattestäbchentest im Kampf gegen Blutkrebs registrieren und typisieren lassen.
Für Eisbären-Kapitän André Rankel ist die Unterstützung der DKMS und der Aktion „Ein Leben für Kayla“ ein Selbstverständnis: „Mit einem inzwischen sehr einfachen Test kann Jeder potentieller Lebensretter werden. Ich hoffe sehr, dass sich viele unserer Fans und Besucher des Heimspiels am Freitagabend für die DKMS registrieren lassen.“
Kayla ist ein 13-jähriges Berliner Mädchen, das an Blutkrebs erkrankt ist und auf eine passende
Knochenmarkspende hofft. Alle in der DKMS-Datenbank registrierten helfen aber nicht nur eventuell Kayla, könnten aber zum Lebensretter für andere an Blutkrebs erkrankte Menschen werden.
Im Rahmen der Partie sammelt die DKMS gemeinsam mit dem Fanbeirat der Eisbären Berlin Spenden, um die Typisierungsaktion zu finanzieren.
Zusätzlich können sich alle Interessierten diesen Samstag (22. Februar, zwischen 10 und 16 Uhr) in der Spreewaldgrundschule in Berlin Schöneberg registrieren lassen (Pallasstr. 15, 10781 Berlin).
Nach der Tragödie der Fans aus Weißwasser: Ausgeschlafen auswärts fahren!
Zwei Spieler der Eisbären Berlin treten diesen Samstag um 13:30 Uhr gegen zwei Fans an -
allerdings nicht auf dem Eis, sondern im Auto auf dem Vorplatz
der o2 World. Im Gegensatz zu den Fans, die 36 Stunden nicht
geschlafen haben, sind die Profispieler ausgeruht und
ausgeschlafen. Wie sich solch ein Schlafmangel auf Reaktion
und Aufmerksamkeit auswirken kann, soll diesen Samstag live
demonstriert werden. Mit Unterstützung des ADAC
Fahrsicherheitszentrums Berlin-Brandenburg verwandelt sich
der Parkplatz vor der o2 World in einen
Geschicklichkeitsparcours. Eindrücklich soll aufgezeigt werden,
wie sich Schlafentzug auf das Reaktionsvermögen der
Autofahrer auswirken kann. In kurzen Slalom- und
Bremsübungen sollen die ausgeschlafenen Eisbären-Profis und
ihre müden Fans gegeneinander antreten. Zu dem Experiment
hat sich das Team der Eisbären zusammen mit seinem
Fanbeirat entschlossen, nachdem im letzten Jahr ein Kleinbus
bei der Rückfahrt von einem Auswärtsspiel in der DEL2
verunglückte. Der 23-jährige Fahrer aus Weißwasser kam bei
dem schweren Unfall ums Leben, weitere Personen aus dem
mit neun Fans der Lausitzer Füchse besetzten Bus wurden teils
schwer verletzt.
Philipp Dressel, Geschäftsführer des ADAC
Fahrsicherheitszentrums Berlin Brandenburg:
„Selbstverständlich unterstützen wir die Fans der Eisbären mit
dieser Aktion. Die Tragödie von Weißwasser darf sich auf
keinen Fall wiederholen. Mit diesem Test möchten wir
aufzeigen, wie wichtig ein ausgeruhter Fahrer am Steuer ist.
Gerade bei längeren nächtlichen, monotonen Autofahrten kann
ein Sekundenschlaf fatale Auswirkungen haben.“
Daniel Goldstein, Pressesprecher der Eisbären Berlin: "Wir
bitten unsere Fans: Gebt auf eure Fahrer acht! Ein Fahrer reicht
bei Auswärtsfahrten nicht aus - es sollten sich mindestens zwei
Fahrer bereit erklären, die Strecke zu fahren. Häufiges
Abwechseln macht die Fahrt leichter. Die Aktion am Samstag
zeigt auf, wie wichtig es ist, hellwach hinter dem Steuer zu sein.
So kommt ihr besser ans Ziel und bleibt gesund!"
2 Punktspiele aber nur 1 Gegner - Eispiraten Crimmitschau messen sich doppelt mit Bietigheim Steelers(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben es am bevorstehenden Punktspielwochenende gleich „doppelt“ schwer. Die Westsachsen müssen als aktuelles Schlusslicht der DEL2 Tabelle gleich 2 Mal gegen den amtierenden Zweitligameister, den Bietigheim Steelers, ran. Während man sich am Freitag (21.02.2014 – 19:30 Uhr) in Bietigheim-Bissingen gegenübersteht, kommt es am Sonntag (23.02.2014 – 17:00 Uhr) beim direkten Rückspiel zum Kräftemessen im Crimmitschauer Sahnpark.
Die Eispiraten Crimmitschau zeigen in der bisherigen Spielzeit 2 Gesichter. Während die Westsachsen auswärts meist mit enttäuschter Mine den Heimweg antreten mussten, läuft es mit der Unterstützung der eigenen Fans im heimischen Sahnpark zumeist recht gut. Setzt sich diese Tendenz fort, so sind die Erwartungen am Freitag eher gedämpft. Grund ist das ohne Zweifel schwere Auswärtsspiel bei den Bietigheim Steelers. Gerade im Ellental sieht die Bilanz für die Sachsen nicht so rosig aus. Der letzte Sieg gelang den Eispiraten am 01.04.2012, als man sich im Rahmen der Abstiegsrunde mit 1 zu 2 in Bietigheim durchsetzen konnte. Seither gab es für das Team von Fabian Dahlem bei den „Stählernen“ nichts mehr zu holen. Nein, vielmehr deutliche Niederlagen standen in den Partien seitdem zu Buche. Für die Eispiraten geht es also um die Trendwende bei den Steelers, bei der die Crimmitschauer mit einer engagierten Leistung und Kampfgeist den Lohn ihres Aufwandes endlich einmal einfahren und möglichst Punkte aus dem Ellental mit nach Westsachsen nehmen wollen. Gegen den derzeitigen Dritten der Tabelle wird dieses Vorhaben für den klaren Außenseiter allerdings sehr schwer.
Am Sonntag (23.02.2014 – 17:00 Uhr) stehen sich dann beide Mannschaften an anderer Stelle und unter anderen Vorzeichen gegenüber. Im Crimmitschauer Sahnpark hatten die Eispiraten zuletzt klar die Oberhand über ihre Gegner. Auch gegen die Bietigheim Steelers gilt dieser Fakt. Denn die letzten beiden Begegnungen gegen den Favoriten aus dem Ellental gingen an die Westsachsen. Auch in der neuerlichen Auflage und zugleich direktem Rückspiel gegen Bietigheim, wollen die Hausherren gewinnen. Mit gestärktem Rücken, aufgrund der engagierten Fans der Eispiraten, wollen die Rot-Weißen wieder das Eis als Sieger verlassen. Unter besonderer Beobachtung wird dafür die Strafzeitenliste stehen. Denn für die Gastgeber gilt es, möglichst wenige Unterzahlsituationen gegen die Bietigheim Steelers zu riskieren. Die Gäste sind statistisch das Team mit der besten Überzahl und schlagen in mehr als jedem 4. Powerplay mit einem Tor zu. Auf die Eispiraten-Defensive kommt also viel Arbeit zu, die geschlossen um das Tor eine möglichst undurchlässige Schutzzone errichten muss. Die Hintermannschaft der Steelers, zeigt sich gegenüber dem gefährlichen Sturm, durchaus anfällig. Mit 153 Gegentoren rangieren die Bietigheimer nur auf einem Platz im unteren Mittelfeld der Liga. Mit einem Offensivwirbel im Angriff und einer geschlossenen Defensivleistung ist ein Heimsieg für die Eispiraten mehr als nur im Bereich des Möglichen. Zusammen mit der lautstarken Unterstützung der eigenen Fans soll dieses Ziel Realität werden.
Füchse Duisburg mit Derby gegen Herne in der Scania Arena(OLW) Am Freitag kommt es in der Duisburger Scania Arena zu
einem weiteren Derby zwischen den Füchsen und dem
Herner EV. Spielbeginn ist dabei um 19:30 Uhr.
Für die Füchse sind drei Punkte Pflicht, wenn das junge
Team von Trainer Franz Fritzmeier im Kampf um den
Gruppensieg weiterhin ein Wort mitsprechen möchte.
Die Derbys zwischen den Füchsen und dem HEV endeten
im bisherigen Saisonverlauf in der Scania Arena immer
knapp. Mit 1:0, 3:2 n. P. und 5:2 gingen die Duisburger
zwar jeweils als Sieger vom Eis, aber die Herner lieferten
den Gastgebern immer einen großen Kampf.
„Im Gegensatz zu manch anderem Gegner, haben sich die
Herner gegen uns nie aufgegeben und in jedem Spiel bis
zur letzten Sekunde alles gegeben und alles versucht.
Wir treffen auf einen unangenehmen Gegner, der uns
wieder einen großen Kampf liefern und seinen Teil zu
einem weiteren packenden Derby beitragen wird“, hat
Stürmer Diego Hofland, der bislang sechs Tore gegen
den HEV erzielen konnte, lobende und anerkennende
Worte für den nächsten Gegner der Füchse.
Am Herner Gysenberg setzten sich die Duisburger mit
8:3, 6:4 und 6:4 auch jeweils durch. Mit Jakub Rumpel
haben die Gäste den Top-Scorer der Endrunde in der
Oberliga West in ihren Reihen. Der Slowake erzielte in
20 Spielen 21 Tore und leistete 23 Beihilfen, womit er
an 44 der 68 HEV-Tore beteiligt gewesen ist. Dies entspricht
einer unglaublichen Quote von 64,7 % und ausgezeichneten
2,2 Punkten pro Spiel, was aber auch die Abhängigkeit der
Offensivabteilung von ihrem Top-Scorer widerspiegelt.
Genau darin liegt auch das Problem der Herner in den
bisherigen sechs Derbys, in welchen der Top-Scorer fünf
Tore und zwei Vorlagen verbuchen konnte was einer Quote
von 1,2 Punkten pro Derby entspricht. Die Füchse waren
bisher immer darauf bedacht den Slowaken unter Kontrolle
zu bringen und damit die gefährlichste Waffe des Gegners
bestmöglich zu entschärfen. „Vom letzten Spiel abgesehen,
in dem Jakub Rumpel drei Tore erzielen konnte, ist uns dieses
Vorhaben auch immer gut gelungen“, stellt Verteidiger Joel
Keussen fest. Schlüssel zum Erfolg ist für die Duisburger neben
einer taktisch disziplinierten Leistung und einer konsequenten
Chancenverwertung somit vor allem den Top-Scorer des Gegners
zu kontrollieren.
Düsseldorfer EG: Schon über 13.000 Tickets für die Spiele gegen Krefeld und Wolfsburg abgesetzt!(DEL) Die Düsseldorfer EG freut sich auf zwei tolle Eishockey-Tage zum Abschluss der Saison 2013/14. Am Karnevals-Sonntag (2. März) kommen um 14.30 Uhr die Krefeld Pinguine in den ISS DOME. Am letzten Spieltag empfängt die DEG die Grizzly Adams aus Wolfsburg (Freitag, 7. März, 19.30 Uhr).
Für diese Begegnungen konnten zusammen bereits über 13.000 Tickets abgesetzt werden. Düsseldorf verabschiedet sich also mit zwei gut besuchten Spielen in die (zu lange) Sommerpause.
Gegen Wolfsburg feiert die DEG außerdem ihren großen schools day. Die Anmeldefrist für Schulen und Vereine läuft am kommenden Mittwoch, 26. Februar, ab. Bestellformular und alle Infos hierzu unter www.deg-eishockey.de/schoolsdqay2014.html.
Hamburg Freezers stehen trotz 3:4-Niederlage in Augsburg im Playoff-Viertelfinale(DEL) Die Hamburg Freezers haben am Dienstagabend ihr Auswärtsspiel bei den Augsburger Panthern mit 3:4 (2:3, 1:0, 0:1)verloren. Die Tore für die Norddeutschen erzielten David Wolf, Morten Madsen und Jerome Flaake. Da der EHC Red Bull München zeitgleich in Wolfsburg unterlag, stehen die Freezers trotz der Niederlage als erster Viertelfinalteilnehmer für die Playoffs fest.
Im Curt-Frenzel-Stadion begannen die Gäste druckvoll und erspielten sich einige gute Gelegenheiten, das erste Tor erzielten jedoch die Augsburger: Luigi Caporusso (5.) staubte zum 1:0 ab. Nur 27 Sekunden später legte Grygiel (6.) den zweiten Treffer für die Panther nach. Der Tabellenführer von der Elbe fand umgehend eine Antwort und erzielte praktisch im Gegenzug durch David Wolf (6.) den Anschlusstreffer. Die Freezers drängten auf den Ausgleich und trafen in Person von Morten Madsen zum 2:2. Vor der Pause legten die Augsburger erneut durch Grygiel (18.) vor. So ging es mit einem 2:3-Rückstand für die Freezers in den Mittelabschnitt. Kurz nach Wiederbeginn sorgte Topscorer Jerome Flaake (22.) mit seinem 24. Saisontor für den 3:3-Ausgleich. Weiterhin spielten beide Teams mutig nach vorne und kamen jeweils zu mehreren Torchancen. Diese blieben jedoch ungenutzt, so dass es bis zur zweiten Drittelpause beim Unentschieden blieb.
Benoit Laporte hat seiner Mannschaft für den morgigen Mittwoch trainingsfrei gegeben. Am Donnerstag um 11 Uhr findet die nächste Übungseinheit in der Volksbank Arena statt. Das nächste Heimspiel in der o2 World Hamburg steigt am kommenden Sonntag, dem 23. Februar 2014, gegen die Adler Mannheim: Im Onlineshop unter www.hamburg-freezers.de, über die Hotline 040 / 380 835 – 222, an allen Vorverkaufsstellen und im Fanshop in der Volksbank Arena sind nur noch wenige Restkarten für die Partie erhältlich.
(RLN) Am letzten Wochenende hatten die Tus Harsefeld Tigers zwei schwere
Auswärtsspiele vor der Brust. Zum einen mussten sie am Freitagabend
beim souveränen Tabellenführer der Regionalliga Nord, den Weserstars
Bremen, antreten und am Sonntagabend mussten sie sich in Salzgitter
dem Tabellendritten, den Salzgitter Icefighter, stellen.
Weserstars Bremen vs Tus Harsefeld Tigers 12:2 (5:2 / 4:0 / 3:0) -
Tigers Tore: Marek Gabriel, Kim Jesgarsch
Am Freitagabend in Bremen konnten die Tigers in den ersten Minuten
noch gut mitspielen und in der 4. Minute sogar mit 0:1 durch Marek
Gabriel, nach einer feinen Kombination, in Führung gehen. Doch die
Weserstars kamen jetzt ins Spiel und zeigten den Gästen aus Harsefeld,
warum sie souverän die Tabelle in der Regionalliga anführen. Die
Bremer zogen bis auf 5:1 davon, bevor die Tigers in der 16. Minute
durch Kim Jesgarsch, mit einem satten Schuss von der blauen Linie, zum
5:2 verkürzen konnten. Doch damit hatte es sich dann auch für die
Tigers. Die Bremer zogen in den restlichen Dritteln unaufhörlich davon
und siegten letztendlich verdient mit 12:2. Den Tigers kann man keinen
Vorwurf machen, sie spielten am Limit, konnten aber gegen die
Weserstars, die letzte Saison noch mit ihrer Mannschaft in der
Oberliga antraten, nichts ausrichten.
Salzgitter Icefighter vs Tus Harsefeld Tigers 5:3 ( 2:1 / 1:0 / 2:2) -
Tigers Tore: Phillip Bergmann, Björn Müller, Sebastian Schröder
Am Sonntagabend trafen die Tigers auf die Salzgitter Icefighter. Das
Hinspiel in Harsefeld war mit einem 6:1 Sieg eine klare Sache für das
Team aus der Stahlstadt. Doch diesmal war es keine klare Sache, denn
die Tigers zeigten ein Klassespiel und setzten aufgrund ihres
konstruktiven Spieles und ihrem enormen Einsatzwillens die die
Stahlstädter mächtig unter Druck. Das Spiel begann zunächst mit einem
Abtasten, doch nachdem die Icefighter in der 14. Minute den Torreigen
eröffneten, ging es los. 19 Sekunden nach der Führung glichen die
Tigers zum 1:1 aus. Das Spiel ging rauf und runter, mit teilweise
hochkarätigen Torchancen auf beiden Seiten. Kurz vor der ersten
Drittelpause konnten die Gastgeber jedoch wieder mit 2:1 in Führung
gehen. Im zweiten Drittel egalisierten sich beide Teams mit ihrem
Spiel. Allerdings hatten wiederum die Gastgeber das Glück auf ihrer
Seite und konnten auf 3:1 erhöhen. Im Schlussabschnitt nahmen die
Tigers noch einmal richtig Fahrt auf und setzten die Gastgeber mächtig
unter Druck. Nach dem 3:2 Anschlusstreffer waren die Gäste aus
Harsefeld dem Ausgleich näher, als die Gastgeber einer Erhöhung ihres
Vorsprungs. Doch die Icefighter konnten unglücklicherweise für die
Tigers wieder erhöhen. Die Tigers ließen in ihrem Bemühen aber nicht
nach und erzielten kurze Zeit später den 4:3 Anschlusstreffer. Das
Spiel stand jetzt auf Messers Schneide, der Druck der Tigers auf's
gegnerische Tor war groß. Zwei Minuten vor Schluss setzte Tigers
Trainer Jens Wolfram alles auf eine Karte und nahm seinen Goalie für
einen sechsten Feldspieler vom Eis. Die Tigers gaben noch einmal
alles, doch die kleine schwarze Scheibe wollte partout nicht im
Icefighter Tor einschlagen. Und so kam es, wie es nicht kommen sollte,
die Stahlstädter konnten nach einem Scheibengewinn kurz vor der
Schlusssirene den 5:3 Empty Net Siegtreffer erzielen.
Abschließend kann man sagen, dass die Harsefeld Tigers in beiden
Spielen am Limit spielten. War das Spiel in Bremen eindeutig und klar,
hätte man in Salzgitter mindestens einen Punkt verdient gehabt. Doch
der Eishockeygott setzte andere Prioritäten.
Das nächste Heimspiel bestreiten die Tigers am Sonnabend den
22.Februar 2014, um
19:30 Uhr, im heimischen Superdome wieder gegen eine Mannschaft von
der Tabellenspitze. Dann treffen die Tigers auf den Tabellenzweiten,
die ESC Wedemark Scorpions.
(BLL) Zum Abschluß der Landesligasaison 2013/2014 gastiert am Freitag um 19:30 Uhr die Amateurmannschaft des Zweitligisten SC Riessersee an der Iller.
Die Garmischer haben vor allem im Jahr 2014 für Furore gesorgt, als sie nicht nur dem ESC Kempten sondern eigentlich dem ganzen hinteren Drittel der Tabelle wichtige Punkte abnahmen. Im Kampf gegen den drohenden Abstieg benötigen die Oberbayern nun aber schon einen „Dreier“ im Allgäu um mit dem EV-Fürstenfeldbruck noch gleichzuziehen. Im direkten Vergleich sind beide Team gleichauf, so dass es letztendlich aufs Torverhältnis ankommen wird, hier hat Riessersee momentan noch die schlechteren Karten, aber weil FFB am Schlusswochenende auf Wörishofen und Landsberg trifft sind die Felle noch nicht ganz davongeschwommen.
Die Sharks ihrerseits sind auf alle Fälle noch auf Revanche aus dem Hinspiel aus, die knappe 3:2 Niederlage hatte wohl keiner wirklichauf der Rechnung, zumal dies nach derzeitigem Stand der Grundstein des Höhenflugs der Werdenfelser gewesen sein dürfte. Nach den letzten Niederlagen ist für Kempten der achte Platz sogar gefährdet, sowohl Burgau als auch Bad Tölz und Forst hätten noch die Möglichkeit an den Sharks vorbeizuziehen, was diese natürlich unbedingt vermeiden wollen. Und im letzten Heimspiel wollen sich die Schützlinge von Robert Köcheler ihrer in der Saison erfreulich gewachsenen Fangemeinde noch einmal von ihrer besten Seite präsentieren. Noch bevor das Eis dann abgetaut wird, wollen die Verantwortlichen im Verein dann Gespräche mit Spielern und Teamoffiziellen führen um früh genug die Weichen für die kommende Saison stellen zu können. Einige Spieler haben schon ihre Bereitschaft signalisiert, auch im nächsten Jahr wieder das Sharks-Trikot überzustreifen, unter anderem hat James Newby schon durchblicken lassen, ins Allgäu zurückzukehren.
Konkrete Personalmeldungen werden dann im Sommer direkt nach Vollzug auf der Homepage des ESC und auch über facebook veröffentlicht. Fürs erste bedankt sich der ESC Kempten bei allen Spielern, Offiziellen, ehrenamtlich tätigen, Freunden und Gönnern und nicht zuletzt bei seinen Fans für eine abwechslungsreiche und nicht immer einfache Saison 2013/2014 – auf Wiedersehen im Herbst!
Zum Saisonfinale ein Funken Hoffnung! Mit einem Sieg gegen die Trostberg Chiefs können die Passau Black Hawks auf Rang drei vorrücken(BLL) Wer hätte das gedacht? Es wird doch noch spannend am letzten Wochenende der Hauptrunde in der Landesliga. Zum Saisonfinale haben die Passauer Eishockeycracks nun doch noch die Chance einen der begehrten Playoffplätze zu ergattern. Dingolfing hat den Aufstiegsverzicht erklärt und dank der Schützenhilfe der Trostberger, die Vilshofen mit 6:1 besiegen konnten, können die Black Hawks am Freitagabend mit einem Sieg auf Rang drei vorbeiziehen. Die Vilshofener Wölfe haben dann am Sonntag die „Pflicht“ mindestens einen Punkt gegen die starken Amberger zu holen. Der eine Punkt würde dem Nachbarn allerdings aufgrund des besseren direkten Vergleichs reichen. Zum Ende der Hauptrunde will die Mannschaft um Kapitän Vladimir Gomov nochmal alles zeigen und diesen Druck auf den ESC Vilshofen aufbauen. Mit dem zweitbesten Angriff der Liga müssen die Habichte erst einmal den Goalie der Chiefs bezwingen. Mit dem Tschechen Adam Vrba haben die Oberbayern den wohl besten Torhüter der Liga zwischen den Pfosten. Das mussten die Passauer bereits im Hinspiel in Trostberg neidlos anerkennen. Erst in den Schlussminuten konnten die Hawks den Sieg gegen die Chiefs klar machen. Die Schussstatistik sprach zwar vorher bereits eine eindeutige Sprache, aber Vrba verhinderte mit all seiner Routine auch klarste Einschussmöglichkeiten. Passau setzt mit der Angriffsreihe Toth/Gomov/Popp aber eine der erfolgreichsten Sturmformationen der Liga entgegen. Auch die anderen Black Hawks-Stürmer stehen an Effektivität kaum nach. Insgesamt 140mal mussten gegnerische Torhüter in dieser Saison schon hinter sich greifen. Nur der EV Dingolfing schoss bislang mehr Tore. Außerdem gilt es für die Eishockeyfreunde die Festung Eisarena weiter zu verteidigen. In den bisherigen zehn Heimspielen gab man nur ein einziges Mal Punkte ab. Und das ausgerechnet gegen den Lokalrivalen Vilshofen. Alle anderen Spiele gewannen die Black Hawks souverän, so auch gegen die Topteams aus Pegnitz und Dingolfing. Großen Anteil daran haben die Passauer Fans, die immer wieder für eine großartige Kulisse sorgen und so die Gegner einschüchtern. Dessen sind sich auch die Vereinsverantwortlichen bewusst. Deshalb dürfen am Freitag auch alle Dauerkartenbesitzer eine Begleitung mit in die Eisarena bringen um den Fanblock bis zum letzten Platz zu füllen. Für die erste Drittelpause haben sich zudem die „Eiskristalle“ des TSV Waldkirchen angekündigt. Die Eiskunstläufer begeisterten im Dezember mit einer abwechslungsreichen Gala das Waldkirchner Publikum und werden Ausschnitte aus dieser Show zum Besten geben.
Enthüllung der neu beschrifteten Eismaschine – Restaurant NOTOS ist Sponsor der Ratinger Ice Aliens(OLW) Vor dem Spitzenspiel gegen die Moskitos Essen präsentierten die Ratinger Ice Aliens ihren neuen Sponsor, das griechische Spezialitätenrestaurant NOTOS.
Nach der bereits freundlichen Unterstützung des All Star Games 2014 ergab sich diese dauerhafte Zusammenarbeit zwischen dem Eishockey-Fan und gut bekannten Ratinger Gastronom Nestoras Toutsidis (ehemals „Schlüssel am Markt“) sowie den Ratinger Ice Aliens, die nun auch nach der Enthüllung des NOTOS-Schriftzugs auf der bisher schneeweißen Zamboni-Eisaufbereitungsmaschine gut sichtbar ist.
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