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September 26
                         
Reeperbahn Festival
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Straubing Tigers 
(DEL)  Verteidiger Moritz Kukuk wird langfristig und auf unbestimmte Zeit krankheitsbedingt nicht zur Verfügung stehen
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Der schwedische Stürmer Fabian Ilestedt hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird für mehrere Wochen ausfallen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Stürmer Victor Knaub, der zuletzt als Tryout dabei war, hat sich mit guten leistungen für einen Vertrag bis zum Saisonende empfehlen können. Zudem wurde bekannt, dass sich Verteidiger Eric Gollenbeck eine schwerwiegende Verletzung zugezogen hat und operiert werden muss. Er wird in dieser Saison wohl nicht mehr aufs Eis zurückkehren können. Daher sondieren die Verantwortlichen bereits den Transfermarkt
  
EV Berchtesgaden
(BBZL)  Der EVB geht mit einer nahezu unveränderten Mannschaft in die nächste Bezirksligasaison. Alle Spieler haben ihre weitere Zusage gegeben. neuzugänge gibt es keine zu vermelden
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Die Stürmer Ricardo Felder, Fabian Köhler, Kevin Melcher, Benedikt Pfeil und Dennis Tausend werden auch in der nächsten Saison wieder für den EVF auflaufen. Ausserdem wechselt Stürmer Dmitri Metelkov vom ERSC Ottobrunn nach Fürstenfeldbruck. In der letzten Saison konnte der 27-jährige Russe in 17 Partien 8 Tore und 8 Assists erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben mit US-Torhüter Jacob Perrin verlängert. Der 26-Jährige kam letztes Jahr aus der College-Liga NCAAIII nach Bremen, wo er die unangefochtene Nummer-1 im Tor war
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Paul Mattwich kehrt zu seinem Heimatverein zurück. Der 26-Jährige spielte in den letzten Jahren in der Landesliga Bayern für den EHC Bayreuth. Zuletzt konnte er dabei in 25 Partien 9 Vorlagen beisteuern
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Stürmer Konstantin Firsanov, der erst während der letzten Saison zum ECW kam, wird die Jadehaie wieder verlassen. Das Ziel des Routiniers ist bislang nicht bekannt
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Der ESV wird mit fünf Neuzugängen in die nächste Saison gehen. Dabei handelt es sich um die beiden tschechischen Stürmer David Machac und Marek Olejnik, Patrick Riedl, der vom ERC Regen kommt, sowie um Jannik Schumann und Anton Angermeier, die aus dem Erdinger Nachwuchs zum ESV wechseln
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Verteidiger Corin Remmert kehrt nach einem Jahr Pause wieder zu den Luchsen zurück. Der 23-Jährige spielte bereits in der Saison 24/25 für den MEK
  
EV Füssen
(OLS)  Nachwuchsverteidiger Lennart britsch verlässt den EVF und wird nach Nordamerika wechseln. Dort spielt er künftig für die Red River Devils in der USPHL. Verzichten müssen die Allgäuer zudem auch auf Damian Hrabcak, der wegen einer Unterkörperverletzung für mindestens zwei Monate pausieren muss
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 12.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt zwölf Beiträgen aus  der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga und Landesliga Bayern.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen gegen Graz mit 4:1

(DEL)  Die Eisbären Berlin können beim Heimspielauftakt der Champions Hockey League den ersten Sieg in der laufenden CHL-Hauptrunde verbuchen. Die Berliner bezwangen den österreichischen Meister Graz99ers am Freitagabend im ausverkauften Wellblechpalast mit 4:1.
Die Gastgeber waren von Beginn an die aktivere und bessere Mannschaft. Nachdem die ersten Chancen noch ungenutzt blieben, überstand der Hauptstadtclub auch eine Unterzahlsituation schadlos. Dann erzielte Leo Pföderl (10.) den ersten Treffer des Abends. In der Folge blieben die Eisbären weiter das tonangebende Team und Markus Vikingstad (19.) erhöhte für den deutschen Meister. Kurz vor Ende des Startdrittels sorgte erneut Pföderl (20./PP1) im Powerplay für das 3:0 Berlins. Im mittleren Spielabschnitt kamen die Grazer dann besser ins Spiel. So konnten die 99ers durch Christopher Collins (28./PP1) in Überzahl verkürzen. Im weiteren Spielverlauf war die Partie von Zweikämpfen geprägt, ohne dass eine Mannschaft das Kommando übernehmen konnte. In der Schlussphase des Mitteldrittels hatten dann die Eisbären wieder mehr Spielanteile, es fiel jedoch kein weiterer Treffer. Kurz nach Beginn des Schlussabschnitts erhöhte Eric Mik (41.) für die Berliner. In der Folge verpassten die Gastgeber einen weiteren Treffer, sodass es schlussendlich beim 4:1-Heimsieg blieb.     
Bereits am Sonntag, den 13. September sind die Eisbären Berlin wieder in Europas Eishockey-Königsklasse gefordert. Am vierten Spieltag der CHL-Hauptrunde gastiert Dänemarks Meister Herning Blue Fox im Wellblechpalast. Spielbeginn ist um 18:00 Uhr.
Éric Dubois (Trainer Eisbären Berlin):„Ich freue mich über unseren ersten Sieg in der CHL. Wir haben eine gute Reaktion auf das letzte Wochenende gezeigt und einen Schritt nach vorne gemacht. Meine Spieler haben über die gesamte Spieldauer vollen Einsatz gezeigt. Das ein oder andere Mal hätten wir besser zu Ende spielen können. Im Startdrittel haben wir das Fundament für den Erfolg gelegt. In den ersten zehn Minuten des Mitteldrittels lag das Momentum auf der Grazer Seite. Das haben wir uns dann aber wieder zurückgeholt.“  
Markus Vikingstad (Stürmer Eisbären Berlin):„Das war ein wichtiger Erfolg für uns. Wir mussten nach dem letzten Wochenende gewinnen. Wir haben aus den beiden letzten Spielen gelernt und gut reagiert. In der Schweiz haben wir kein Eisbären-Hockey gespielt, das wollten wir heute unbedingt besser machen. Es hat Spaß gemacht, im Welli zu spielen. Die Stimmung war herausragend.“   
Endergebnis
Eisbären Berlin – Graz99ers 4:1 (3:0, 0:1, 1:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: LaFontaine (Neffin) – Geibel, Wissmann (C); Müller (A), Smith; Davidson, Reinke; Kretzschmar – Hördler, Fontaine, Ronning; Mik, Eder, Pföderl; Veilleux, Vikingstad, Krestan; Saffran, Wiederer, Griva – Trainer: Éric Dubois       
Graz99ers: Wieser (Lagacé, Grascher) – Bjögvik-Holm, Hora; Stapelfeldt, Maier; Hanus, Kirchebner; Gruber, Zündel – Huber, Vela, Swaney; Dobnig, Collins, Currie; Ganahl, Schiechl, Feldner; Gadzhiev, Moosbrugger, Lippitsch – Trainer: Dan Lacroix
Tore
1:0 – 09:36 – Pföderl (Eder) – EQ
2:0 – 18:17 – Vikingstad (Mik) – EQ
3:0 – 19:21 – Pföderl (Wissmann) – PP1
3:1 – 27:33 – Collins (Feldner, Hora) – PP1
4:1 – 40:35 – Mik (Ronning, Fontaine) – EQ
Strafen
Eisbären Berlin: 10 (2, 2, 6) Minuten– Graz99ers: 10 (2, 0, 8) Minuten
Schiedsrichter
Kilian Hinterdobler, Zsombor Pálkövi (Maksim Cepik, Lukas Pfriem)
Zuschauer
4.227
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  22:59 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt dem HC Falkensteiner Pustertal im letzten Testspiel

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich im letzten Test vor dem Start der PENNY DEL-Saison 2026/27 dem HC Falkensteiner Pustertal mit 1:2 (1:1|0:0|0:1) geschlagen geben. Vor 2.050 Zuschauern in Bruneck erzielte Yasin Ehliz das einzige Tor für die Mannschaft von Trainer Oliver David. Am kommenden Freitag (19:30 Uhr) hat das lange Warten ein Ende: Dann kommen die Adler Mannheim zum DEL-Auftakt in den SAP Garden. 
Spielverlauf 
München startete mit viel Schwung in die Generalprobe. Der HC Pustertal stand früh unter Druck, ließ aber keine Hochkaräter zu – auch nicht während eines Powerplays der Gäste. Mitte des Drittels konnten sich die Italiener häufiger befreien und selbst offensive Akzente setzen, doch der erste Treffer gehörte den Red Bulls: Ehliz lief nach einem schönen Angriff über Ville Pokka und Veit Oswald allein aufs Tor zu und schloss mit der Rückhand unter die Latte ab (13.). Pustertal zeigte allerdings eine gute Reaktion und erarbeitete sich Chancen auf den Ausgleich. Gegen Gunnarwolfe Fontaine rettete Niederberger noch stark (17.), eine Minute später war er beim Abstauber von Matthias Mantinger jedoch chancenlos. Mit 1:1 ging es in die erste Pause. 
Im Mittelabschnitt entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell mit konzentrierten Defensivreihen. Eine Großchance gab es dennoch: Lucas Thaler hatte mit einem Alleingang in Münchner Unterzahl den Shorthander auf dem Schläger, Eddie Pasquale war aber zur Stelle (25.). Mitte des Drittels wechselte Oliver David den Torhüter: Antoine Bibeau ersetzte Niederberger. Zunächst stand jedoch Pasquale im Mittelpunkt, als die Red Bulls während eines Powerplays auf die Führung drängten (35.). Kurz vor der zweiten Pause tauchte Pustertal zweimal gefährlich vor Bibeau auf. Der verhinderte jedoch den Rückstand – unter anderem mit einer Glanzparade gegen Austin Rueschhoff (38.).
Nach dem letzten Seitenwechsel verlagerten die Red Bulls das Spiel in die gegnerische Zone, ehe eine Strafe den Offensivdrang stoppte (45.). Im folgenden Powerplay glänzte Bibeau gegen Gerry Fitzgerald (46.). Wenig später schaltete Pustertal nach einem Aufbaufehler der Red Bulls schnell um: Alex Ierullo traf zum 2:1 (47.). Der viermalige deutsche Meister erhöhte daraufhin den Druck und übernahm wieder die Kontrolle, die Zeit lief jedoch davon. Knapp zwei Minuten vor Schluss brachte David den Extra-Angreifer. München hatte noch eine große Gelegenheit, doch Pasquale verhinderte den Ausgleich und sicherte seinem Team den knappen 2:1-Erfolg. 
Yasin Ehliz: 
„Es war sicher nicht unser bestes Spiel. Wir müssen es analysieren, abhaken und dann nächste Woche Freitag bereit sein. Mit der Vorbereitung können wir im Großen und Ganzen zufrieden sein.“ 
Tore: 
0:1 | 12:33 | Yasin Ehliz 
1:1 | 17:06 | Matthias Mantinger 
2:1 | 46:50 | Alex Ierullo 
Zuschauer: 
2.050
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  22:18 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


StraubingtigersStraubing Tigers
Straubing Tigers benennen Captain-Team für die Saison 2026/27

(DEL)  Die Straubing Tigers haben ihr Captain-Team für die Saison 2026/27 festgelegt. Marcel Brandt wird die Mannschaft als Captain anführen. Unterstützt wird er von Alex Green und Stefan Loibl, die als Assistant Captains Verantwortung übernehmen.
Mit Marcel Brandt trägt damit ein langjähriger Tiger das „C“ auf der Brust. Der 34-Jährige geht in seine zwölfte Saison im Trikot der Straubing Tigers und zählt seit Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten innerhalb der Mannschaft.
Mit Alex Green und Stefan Loibl stehen ihm zwei Spieler zur Seite, die innerhalb der Mannschaft bereits eine verantwortungsvolle Rolle innehaben. Loibl bringt als gebürtiger Straubinger zudem eine besondere Verbindung zum Standort mit.
Erstmals läuft das Captain-Team bereits am heutigen Freitagabend gemeinsam in dieser Konstellation auf. Zum Abschluss der Saisonvorbereitung treffen die Straubing Tigers auswärts auf den Mountfield HK.
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  14:02 Uhr Bericht:     ST
Autor:     dz


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Generalprobe gegen Ravensburg: Eislöwen vor letztem Testspiel

(DEL2)  Für die Dresdner Eislöwen steht am Sonntag das letzte Testspiel der Saisonvorbereitung an. Um 17:00 Uhr ist mit den Ravensburg Towerstars erneut ein Ligakonkurrent in der JOYNEXT Arena zu Gast.
Die Partie ist zugleich die Generalprobe für den Saisonauftakt am Freitag, 18. September. Dann empfangen die Eislöwen zum ersten Hauptrundenspiel die EC Kassel Huskies in Dresden. Gegen Ravensburg gilt es deshalb, die bisherigen Erkenntnisse aus der Vorbereitung zu nutzen, die Abläufe weiter zu festigen und an weiteren Stellschrauben zu drehen.
Für Cheftrainer Bohuslav „Bo“ Šubr ist die Begegnung zudem ein Wiedersehen mit seinem ehemaligen Club. Dennoch liegt sein Fokus klar auf der eigenen Mannschaft: „Für uns geht es in erster Linie darum, die Dinge, an denen wir arbeiten, weiter umzusetzen. Wir haben in dieser Woche noch einige neue Aspekte hinzugefügt. Entscheidend wird sein, über 60 Minuten konstant in dem zu bleiben, was wir erreichen wollen. Möglicherweise werden wir in den einzelnen Dritteln noch unterschiedliche Varianten und Kombinationen testen. Gleichzeitig wollen wir mit einer klaren Identität auftreten und sicherstellen, dass wir für das kommende Wochenende bereit sind.“
Personell müssen die Dresdner in den kommenden Wochen auf Sebastian Gorcik verzichten. Der Angreifer fällt aufgrund einer Oberkörperverletzung voraussichtlich drei bis vier Wochen aus. Bei Connor Korte und Janick Schwendener wird kurzfristig von Tag zu Tag über einen Einsatz entschieden.
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  18:00 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Deutlich – DEG verliert 2:5 in Hannover

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG unterliegt den Hannover Scorpions mit 2:5 (0:3, 0:1, 2:1). Damit ist es die erste deutliche Niederlage dieser Vorbereitung. Die Rot-Gelben ließen bereits im ersten Abschnitt zu viel zu und fanden zu spät ins Spiel.
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  22:32 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


BlueDevilsWeiden23Blue Devils Weiden
Devils-Coach Dave Matsos vorübergehend nicht an der Bande

(DEL2)  Die Blue Devils möchten über die aktuelle Situation von Head Coach Dave Matsos informieren und zugleich auf Spekulationen eingehen, die entstanden sind, nachdem er bei mehreren Vorbereitungsspielen nicht beim Team sein konnte.
Dass dies bei Fans, Sponsoren, Partnern und in der Eishockey-Community Fragen aufwirft, ist für uns nachvollziehbar. Gleichzeitig entstehen schnell Gerüchte, wenn persönliche medizinische Informationen aus berechtigten Gründen nur eingeschränkt öffentlich kommuniziert werden können. Deshalb möchten wir größtmögliche Transparenz schaffen und dabei zugleich die notwendige Privatsphäre wahren.
Teampräsident Stephan Seeger Sr. erklärt:
„Zunächst möchte ich klarstellen, dass Dave aus medizinischen Gründen zuletzt nicht bei der Mannschaft sein konnte. Wie einige bereits wissen, musste er sich kurz nach seiner Ankunft in Deutschland unerwartet einem operativen Eingriff unterziehen, bei der ein akutes medizinisches Problem behandelt wurde. Im Rahmen der anschließenden Nachsorge haben die Ärzte eine weiterführende Behandlung empfohlen, die neben dem ursprünglichen Problem auch weitere gesundheitliche Aspekte berücksichtigt. Dave folgt diesen ärztlichen Empfehlungen und befindet sich derzeit unter medizinischer Betreuung in entsprechender Behandlung.
Nach meinem aktuellen Kenntnisstand kann es mehrere Wochen dauern, bis der Verlauf der Behandlung und weitere Untersuchungen eine verlässlichere Einschätzung ermöglichen. Anstatt über seine Rückkehr zu spekulieren oder einen Zeitplan zu nennen, der sich später möglicherweise als falsch erweist, halten wir es für richtig und verantwortungsvoll, diesen Vorgang abzuwarten. Weitere Aussagen werden wir treffen, sobald uns belastbare Informationen vorliegen.
Dabei wollen wir so transparent wie möglich sein. Gleichzeitig gibt es klare Grenzen, wenn es um die persönlichen medizinischen Informationen eines Menschen geht. Diese Grenzen werden wir respektieren. Das ist für uns eine Frage der Verantwortung und der Unterstützung gegenüber Dave.
Ich bin von Medienvertretern auch auf Gerüchte angesprochen worden, Dave sei entlassen worden. Grundsätzlich halte ich wenig davon, Gerüchte zu kommentieren – insbesondere dann, wenn weder deren Ursprung bekannt ist noch feststeht, ob sie überhaupt irgendeine Grundlage haben.
Im Moment gibt es ohnehin etwas wesentlich Wichtigeres, als sich mit Gerüchten zu beschäftigen: Wir sind und bleiben eine Organisation, die für ihre Leute einsteht, sie schützt und unterstützt. Für mich gehört genau das zu dem, was es bedeutet, mit Stolz Blau und Weiß zu tragen – auf und neben dem Eis.
Dass Dave derzeit aus medizinischen Gründen nicht bei der Mannschaft sein kann, darf daher keinesfalls als Zeichen einer Entlassung oder Trennung verstanden werden. Ganz im Gegenteil. Die Gesundheit unserer Spieler und Mitarbeiter hat für uns einen hohen Stellenwert. Wenn gesundheitliche Probleme auftreten, haben sie Vorrang. Wir lassen unsere Leute nicht im Stich, wenn sie verletzt oder krank sind, nur weil wir Spiele gewinnen müssen. Wir gewinnen deshalb, weil wir nicht so handeln – auch und gerade in schwierigen Situationen.
Daher möchte ich alle darum bitten, Dave in ihre Gedanken und Gebete einzuschließen, anstatt Zeit mit Halbwahrheiten und Gerüchten zu verschwenden, die letztlich mehr spalten, als unserer gemeinsamen Aufgabe hier zu unterstützen.
Für die Zeit, in der Dave voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen kann, übernimmt Assistant Coach Mikhail Nemirovsky mit sofortiger Wirkung interimsweise die Position des Head Coaches. Damit gewährleisten wir auch in dieser Phase eine klare und kontinuierliche sportliche Führung hinter der Bande.
Mikhail ist ein erfahrener und kompetenter Eishockeyfachmann. Er kennt unsere sportliche Philosophie, unsere Spieler und die Ziele, die wir uns für diese Saison gesetzt haben, sehr genau. An diesen wird sich nichts ändern.
Gemeinsam mit General Manager Stephan Seeger Jr. kann er sämtliche sportlichen Abläufe auf und neben dem Eis sowie das Training und die Vorbereitung auf die bevorstehende Hauptrunde verantworten. Dabei können beide weiterhin auf die Unterstützung unseres bestehenden Trainer- und Betreuerstabs zählen.
Sobald uns zuverlässige neue Erkenntnisse vorliegen, werden wir darüber Informieren – innerhalb der Grenzen, die der respektvolle Umgang mit persönlichen medizinischen Informationen gebietet. Ich habe volles Vertrauen in die behandelnden Ärzte und ihre Behandlungen und bin zuversichtlich, dass Dave auf seinem Weg weiter Fortschritte machen wird.
Für uns alle anderen geht es jetzt darum, uns auf unsere Aufgaben zu konzentrieren: füreinander einzustehen und die Mannschaft bestmöglich und konsequent auf den Saisonstart vorzubereiten.“
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  18:37 Uhr Bericht:     BDW
Autor:     cb


deggendorferscDeggendorfer SC
Generalprobe in Tirol: DSC schließt Vorbereitung bei
den Adlern Kitzbühel ab

(OLS)  Ein letztes Mal testen, ein letztes Mal Erkenntnisse sammeln – dann wird
es ernst: Für den Deggendorfer SC steht am Samstagabend bei den Adlern
Kitzbühel das finale Vorbereitungsspiel auf dem Programm. Die Partie im
Sportpark Kitzbühel ist für die Mannschaft von Headcoach Casey Fratkin
zugleich die Generalprobe vor dem Oberliga-Saisonauftakt am kommenden
Freitag, 18. September, wenn die Heilbronner Falken in der
Hitzkopf-Arena gastieren.
Dass die Deggendorfer unmittelbar vor dem Ligastart noch einmal den Weg
nach Tirol antreten, hat mittlerweile fast schon Tradition. Testspiele
gegen die Adler Kitzbühel stehen seit Jahren regelmäßig auf dem
Vorbereitungsprogramm des DSC. Dabei treffen die Niederbayern auf einen
Gegner aus der Alps Hockey League, der auch personell einige bekannte
Gesichter zu bieten hat. Das gilt nicht zuletzt für die Trainerbank. In
Kitzbühel setzten die Verantwortlichen in den vergangenen Jahren immer
wieder auf Übungsleiter, die auch im deutschen Eishockey einen Namen
haben. Über weite Strecken der vergangenen Saison lenkte der Kanadier
Danny Naud die sportlichen Geschicke der Adler. Zur neuen Spielzeit hat
mit Patric Wener ein Schwede übernommen, der hierzulande ebenfalls
bestens bekannt ist. Wener stand unter anderem bei den IceFighters
Leipzig in der Oberliga Nord an der Bande.
Auch auf dem Eis können sich die Kitzbüheler auf jede Menge Erfahrung
verlassen. Zu den prägenden Figuren zählen die Routiniers Henrik
Hochfilzer und Mario Ebner. Besonders Ebners Rückkehr ist bemerkenswert:
Nach zweijähriger Abstinenz mit Stationen in Frankreich und in der ICE
Hockey League kehrte der Verteidiger im Sommer zurück nach Kitzbühel und
geht nun in seine zehnte Saison in Tirol. Noch deutlich mehr
Deutschland-Erfahrung bringt ein prominenter Neuzugang für die Offensive
mit. Der gebürtige Innsbrucker Alexander Höller wechselte im Sommer vom
SC Riessersee zu den Adlern. Der inzwischen 41-Jährige ist seit vielen
Jahren eine feste Größe im deutschen Eishockey und lief unter anderem
lange in der Oberliga auf. Nun soll der erfahrene Angreifer auch in
Kitzbühel eine Führungsrolle übernehmen.
In der Vorbereitung präsentierten sich die Adler bislang in guter
Verfassung. Vier Siege in Folge standen zu Buche, ehe es am vergangenen
Mittwoch den ersten Dämpfer setzte. Bei den Tölzer Löwen musste sich die
Mannschaft von Patric Wener knapp mit 0:1 geschlagen geben.
Bemerkenswert ist dabei der komplette Testspiel-Fahrplan der Tiroler:
Vor dem Saisonstart gegen die Rittner Buam messen sich die Adler
ausschließlich mit Mannschaften aus der Oberliga Süd. Neben Bad Tölz und
Deggendorf standen auch Duelle mit dem EC Peiting und den Erding
Gladiators auf dem Programm.
Für DSC-Coach Casey Fratkin sind gerade solche Vergleiche mit
Mannschaften aus der Alps Hockey League eine willkommene Abwechslung
während der Vorbereitung. „Teams wie Kitzbühel oder auch Salzburg sind
zum einen sehr laufstark und spielen außerdem ein ähnliches Eishockey
wie wir“, erklärt der Kanadier. Gleichzeitig bieten solche Partien dem
Deggendorfer Trainerstab noch einen weiteren Vorteil. Mit einem
Augenzwinkern ergänzt Fratkin: „Und ich kann Dinge ausprobieren, ohne
dass es unsere Liga-Konkurrenten gleich mitbekommen.“
Spielbeginn im Sportpark Kitzbühel ist am Samstag um 19:30 Uhr. Nach
aktuellem Stand ist für die Partie keine Übertragung per Livestream
geplant.
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  13:21 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     rb

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Freier Eintritt zum Spiel am Familyday der EV Lindau Islanders in der BPM-Arena / Dauerkarten können abgeholt werden – Großes Rahmenprogramm

(OLS)  Endlich ist es so weit: Zum ersten Heimspiel der Saison 2026/2027 in der Lindauer BPM Arena gastiert am Sonntag (13. September / 16:00 Uhr) der EHC Arosa aus der Schweiz. Mit der familienfreundlichen Anspielzeit dieses letzten Testspiels vor dem Start in die Oberligasaison hoffen die Islanders bei der Heimpremiere auf viele Zuschauer, die sich das neu formierte Team anschauen und vom Rahmenprogramm begeistern lassen wollen. Attraktiv ist neben der frühen Anspielzeit auch der freie Eintritt zum Familyday der EV Lindau Islanders. Einlass zum Spiel ist ab 15:00 Uhr am Sonntagnachmittag.
Als eines der Schmankerl kann beim Familyday das Lindauer Maskottchen, der Leuchtturm „Stormy“, wieder für Fotos in Beschlag genommen werden. Die Kleinsten der EVL-Nachwuchsteams werden vor dem Spiel den Spielern des Oberligateams die Trikots symbolisch übergeben. In den Drittelpausen des Spiels werden zudem alle Jugendmannschaften des EVL dem Lindauer Publikum vorgestellt und im Anschluss an das Testspiel können alle Zuschauer, Fans und Kinder den Familyday bei einer Autogrammstunde mit dem Oberligateam ausklingen lassen. Zwischen dem Ende des Spiels und der Autogrammstunde mit dem Team, wird der Head-of-Marketing Michael Korb zusammen mit Nachwuchschef Sascha Paul, die Zeit kurzweilig überbrücken, bis die Mannschaft erfrischt den Fans zur Verfügung steht.
Ebenfalls können am Sonntag ab 15 Uhr auch erstmals die Dauerkarten an der Kasse vor der BPM-Arena abgeholt werden. Alle Frühbucher, ob Neuerwerber oder Verlängerung der Dauerkarte, können dort auch ihre Tassen in Empfang nehmen.
Die bisherige Testspielsaison der Islanders war erfolgreich, bis zum letztem Auswärtstest am Freitagabend (11. September) in Peißenberg, gab es bisher drei Siege und nur eine Niederlage mit überzeugenden Auftritten der EVL-Mannschaft, die enormen Einsatz, richtig viel Geschwindigkeit und einen sehr starken Willen auf das Eis brachte.
Die Islanders wollen bei ihrer Heimpremiere gegen den EHC Arosa unterstreichen, dass sie in der Vorbereitung bereits in guter Form sind. Dabei wartet mit Arosa eine Mannschaft, die in der Sky Swiss League (2. Liga in der Schweiz) zu den Topteams zählt und den Lindauern alles abverlangen wird. Es ist das fünfte Duell beider Clubs in den vergangenen Jahren – drei Begegnungen fanden hoch oben in den Graubündner Bergen statt, ehe man sich im vergangenen Jahr in Widnau gegenüberstand. Nun kommt der Schweizer Traditionsverein erstmals in die bpm‑Arena, wo die Islanders einen Gegner erwarten, der sich ebenfalls stark präsentiert hat und hochmotiviert nach Lindau reist. Für beide Teams ist es die Generalprobe vor dem Ligastart, ein letzter Härtetest, der noch einmal alles an Intensität, Tempo und Leidenschaft verspricht.
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  08:09 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe mühen sich in Amberg - ERSC Amberg vs. Selber Wölfe 1:2 (0:0; 1:0; 0:2)

(OLS)  Die Selber Wölfe hatten beim ERSC Amberg ihre liebe Mühe. Der Bayernligist witterte nach anfänglichem Abwarten seine Chance und nutzte diese auch. So ging der Kooperationspartner der Porzellanstädter mit einer nicht unverdienten Führung in die zweite Drittelpause. Im Schlussabschnitt legte das Wolfsrudel dann noch einmal eine Schippe drauf, drehte die Partie und brachte die knappe Führung gegen die engagierten Oberpfälzer über die Zeit.
Torloser Beginn
Im ersten Spielabschnitt waren die Selber Wölfe erwartungsgemäß über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft. Allerdings fehlte Lahtinen, Kuqi & Co. im Abschluss noch die letzte Genauigkeit oder es war beim aufmerksamen Baetge zwischen den Amberger Pfosten Endstation. Die Gastgeber waren auf der anderen Seite bei ihren Angriffsbemühungen durchaus gefährlich. So war Wölfe-Goalie Rose mehrmals gefordert, hatte aber keine Mühe, die Amberger Abschlüsse abzuwehren. Großer Wermutstropfen für die Selber Wölfe: Valasek schied bereits in der sechsten Minute verletzt aus.
Löwen wittern und nutzen ihre Chance
Die Wild Lions bekamen – bedingt durch Strafen und eine gewisse Passivität der Selber Wölfe – zu Beginn des zweiten Abschnitts mehr Zugriff zum Spiel und setzten sich ein ums andere Mal in der Angriffszone fest. Das Chancenplus lag nun klar auf Seiten der Gastgeber, die unter anderem durch Bitomsky Rose mit ordentlich Arbeit eindeckten. Nun waren es die Wölfe, die durch Kuqi in Unterzahl und durch Pauker nach schönem Zusammenspiel mit Bauer nur sporadisch gefährlich vor dem Amberger Tor auftauchten. In der 30. Minute nahm Selbs Headcoach Huber eine Auszeit und schien mit dieser Maßnahme sein Wolfsrudel auch wachgerüttelt zu haben. Lahtinen, Rubin, Sturm und Bauer verfehlten das Gehäuse aber knapp oder scheiterten am zwischenzeitlich für Baetge eingewechselten Kubik. Doch ausgerechnet jetzt schlugen die Gastgeber durch L. Krieger nach einem schönen Spielzug über Walkom und Fensterstock eiskalt zu und stellten den Spielstand auf 1:0. Die Wölfe bissen sich dagegen in Person von Klughardt, Pauker und Bauer weiter die Zähne aus.
Lahtinen und Ziesche drehen das Spiel
Natürlich wollten die Selber Wölfe keinesfalls mit einer Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten. Und als Amberg die zweite Strafe an diesem Abend gezogen hatte, netzte Lahtinen per Direktabnahme auf Zuspiel von Sturm zum Ausgleich ein. Doch dieser Treffer war noch kein echter Brustlöser für Selb, denn auf der anderen Seite klopfte L. Krieger am Pfosten an – Glück für Selb. Im weiteren Verlauf scheiterten zweimal Ziesche und Gläßl, ehe erstgenannter in der 58. Minute auf Zuspiel von Sturm den Selber Siegtreffer erzielte.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
ERSC Amberg: Baetge (ab 30. Min. Kubik) – Silbermann, Vait, Schmitt. Schmidt, Gimmel, Feder, Salinger – Fensterstock, Gulda, Broll, L. Krieger, Baranovskis, Schröpfer, Klughardt, Rolsing, Bieda, Bitomsky, Walkom, D. Krieger
Selber Wölfe: Rose (Weidekamp) – Gläßl, Tramm, Müller, Raab, Hördler, Sturm, Ulrich – Lahtinen, Rubin, Brown, Pauker, Valasek, Gelke, Kuqi, Ziesche, Klughardt, Bauer
Tore: 35. Min. 1:0 L. Krieger (Walkom, Fensterstock); 46. Min. 1:1 Lahtinen (Sturm, Brown; 5/4); 58. Min. 1:2 Ziesche (Sturm)
Strafzeiten: Amberg 4, Selb 10
Schiedsrichter: Engmann, Tratz (Gerth, Maschke)
Zuschauer: 418
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  22:46 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

mightydogsschweinfurtSchweinfurt Mighty Dogs
Das warten hat ein Ende

(BYL)  Wie bereits zum Vorbereitungsauftakt der vergangenen Saison empfangen die Mighty Dogs auch in diesem Jahr zum ersten Testspiel einen Oberligisten im Icedome. Zum ersten Spiel der neuen Eiszeit kommen die Black Dragons aus Erfurt nach Schweinfurt und sind bei der Premiere der neuen Flexbande der erste Gegner. Wie es sich mit einer neuen Bande spielt, wissen die Gäste aus dem Freistaat Thüringen bestens. Denn zur letzten Saison erhielten die Erfurter ebenfalls eine neue Bande in ihrem Eisstadion.
Für die Black Dragons ist es zudem ein besonderes Wochenende. Bereits am Samstag kommt es zum Rückspiel der beiden Mannschaften und die Erfurter feiern ihr 30-jähriges Bestehen. Zu Beginn des Spiels wird es eine groß geplante Choreo der Fans geben, weshalb die Sicht zu diesem Zeitpunkt stark eingeschränkt sein wird. Mit Spielbeginn wird die Sicht auf die Eisfläche aber wieder frei sein und die Verantwortlichen der Choreo bitten um Verständnis für etwaige Sichtprobleme. Neben dem Eishockeyspiel und der geplanten Choreo laden die Erfurter alle Eishockeyfans zum längeren Verweilen ein. Nach dem Spiel steigt dann die Party zum 30-jährigen Bestehen und die Mighty Dogs gratulieren den TecArt Black Dragons Erfurt herzlich dazu! Weitere Informationen dazu findet man auf Facebook, Instagram oder auch auf der Homepage der Erfurter.
Nach etwas mehr als fünf Monaten geht es also wieder los im Icedome. Die Mannschaft um das Trainerteam Sergej Waßmiller und Semjon Bär bereitet sich seit Wochen akribisch auf die neue Saison vor. Neben dem Trainingslager standen viele Einheiten ohne Eis auf dem Plan, aber auch schon etliche Einheiten mit Eis unter den Kufen. In den letzten beiden Wochen reiste die Mannschaft nach Bayreuth, um weitere Trainingseinheiten auf dem Eis zu absolvieren. Am Mittwochabend war es dann auch endlich im Icedome soweit: erstmals auf frischem Eis und auf Tuchfühlung mit der neuen Bande gehen.
Auch im Kader der Mighty Dogs gab es indes etwas Bewegung. Unter anderem verabschiedete man Petr Pohl, Konstantin Melnikow und Arturs Homjakovs. Insgesamt verließen sieben Vizemeister der Eishockey-Bayernliga den Verein, denen drei Neuzugänge gegenüberstehen: Mit Ondrej Nedved und Ricards Bernhards kommen zwei Neuzugänge aus Bayreuth und Zemgale, mit Dimitri Litesov holte man einen ehemaligen Mighty Dog von der Aisch (Höchstadt/Oberliga) zurück an den Main.
Für die #42 der Mighty Dogs, Benny Roßberg, ist es zudem ein Duell mit seinem Ex-Verein, bei dem er in der Saison 2019/2020 in der Oberliga unter Vertrag stand. Seither ist der gebürtige Düsseldorfer ununterbrochen im Kader des ERV Schweinfurt.
Trotz der noch jungen Vorbereitung zeigt sich das Trainerteam bereits zufrieden mit der Entwicklung der Mannschaft. Sergej Waßmiller und Semjon Bär können es kaum erwarten und freuen sich nicht nur auf das Spiel am Freitag im Icedome, sondern sind auch höchst zufrieden mit der Einstellung und der Stimmung in der Mannschaft:
„Die Mannschaft ist zum jetzigen Zeitpunkt in einer sehr guten Verfassung und auch innerhalb der Mannschaft ist die Stimmung unglaublich gut. Die Vorfreude auf das erste Spiel gegen einen sehr guten Gegner ist immens groß, allerdings dürfen die Fans nicht gleich Wunderdinge von der Mannschaft erwarten. Wir sind am Mittwochabend erstmalig auf das heimische Eis gegangen und Erfurt hat schon einige Spiele hinter sich. Zuletzt gab es zwei Siege gegen die Höchstadt Alligators, die man auch nicht mal so eben besiegt. Für uns geht es darum, weiter zusammenzuwachsen und dass sich die Mannschaft findet. Wir müssen herausfinden, wer mit wem zusammenpasst, und das Ergebnis ist zweitrangig. Das heißt natürlich nicht, dass wir die Spiele einfach so herschenken.
Inwiefern wir vielleicht den ein oder anderen Gastspieler am Wochenende im Kader stehen haben, wird sich noch zeigen. Zum aktuellen Zeitpunkt können wir dazu noch nichts sagen. Am Freitag um 20 Uhr werden wir sehen, wer final im Line-up stehen wird.
Die neue Bande begeistert uns unheimlich. Wir können es gerade nicht in Worte fassen, wie viel mehr Spaß diese neue Bande bringt.“
Auch bei den Gästen aus Thüringen gab es Veränderungen im Kader. Sieben Abgänge stehen vier Neuzugänge gegenüber und mit Petr Gulda trifft man auf einen altbekannten Spieler. Zuletzt war Petr Gulda beim letztjährigen Gegner im Viertelfinale, dem TEV Miesbach, unter Vertrag. Mit Philipp Hertel holte man einen Rückkehrer aus Leipzig zurück nach Erfurt und mit den beiden Kanadiern Frederic Potvin und Jacob Lagace zwei starke Kontingentspieler.
Vor allem Jacob Lagace fällt mit seiner Statistik auf. Mit 36 Jahren kann der Center/Flügelstürmer auf reichlich Erfahrung zurückgreifen. 150 Spiele in der SHL (Schweden), 120 in der AHL (USA), knapp 130 in der DEL und DEL2 oder auch 191 Spiele in der QMJHL (Kanada) stehen in seiner Vita. Insgesamt kommt er bereits auf über 1.000 Spiele – eine unfassbare Statistik und starke Karriere von Jacob Lagace. Dazu kommt, dass er auch 18 Spiele in der Champions Hockey League bestritt – der Königsklasse im Eishockey. Zuletzt war der Kanadier bei den Hannover Indians unter Vertrag.
Neben den ersten Testspielen steht für die Mighty Dogs bereits ein weiterer wichtiger Termin auf dem Programm: Am Sonntag, 20. September 2026, laden Auto Löffler und die Mighty Dogs zur diesjährigen Mannschaftspräsentation ein. Im Škoda-Autohaus wird, wie auch in den vergangenen Jahren, die Mannschaft den Fans vorgestellt. Beginn ist ab 10 Uhr. Es wird darum gebeten, den Parkplatz der Fastfood-Kette KFC nicht zu verwenden, da das Restaurant kurz nach Beginn der Veranstaltung ebenfalls seine Türen aufschließt. Es wird darum gebeten, umliegende Parkmöglichkeiten zu nutzen.
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  15:03 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg startet mit Saisonvorbereitung in Geretsried

(BYL)  Die Schlittschuhe sind geschliffen, die Schläger mit Tape versehen und auch die ersten Trainingseinheiten auf dem Eis wurden absolviert. Der EHC Waldkraiburg ist bereit für das erste Vorbereitungsspiel auf die neue Saison in der Eishockey-Bayernliga. Am kommenden Sonntag, 13.09.2026, fällt um 17:30 Uhr im Heinz-Schneider-Eisstadion in Geretsried der Puck.
Was die Vorbereitung angeht, sind die „River Rats“ aus Geretsried den Löwen bereits drei Schritte voraus. Gegen den Ligakonkurrenten EHC Klostersee gewann der ESC zum Auftakt mit 3:1. Es folgte ein Spiel gegen die Tölzer Löwen aus der Oberliga Süd, das mit 0:4 deutlich verloren ging. Zudem testete man gegen den Landesligisten SC Reichersbeuern und musste sich auch dort mit 2:3 geschlagen geben. Während Geretsried somit bereits einige Erkenntnisse aus dem Spielbetrieb sammeln konnte, beginnt für Waldkraiburg am Sonntag erst der praktische Teil der Vorbereitung unter Wettkampfbedingungen.
Allzu viele gute Erinnerungen dürften die Löwen aus ihren Auswärtsspielen in Geretsried in der vergangenen Saison allerdings nicht mitgenommen haben. Zwar siegte Waldkraiburg am zweiten Spieltag in einem durchaus denkwürdigen Spiel, doch bereits diese Partie hatte für die Löwen einen bitteren Beigeschmack. Daniel Hora erzielte damals nur eine Sekunde vor dem Ende den 4:4-Ausgleich, ehe Jakub Šrámek in der Verlängerung mit seinem Treffer zum 4:5 den Zusatzpunkt für Waldkraiburg sicherte. Nach rund 23 gespielten Minuten hatten die Löwen jedoch Christoph Lode verloren. Nach einer Aktion, die keinem der beteiligten Spieler anzulasten war, fiel der Torhüter in der Folge annähernd die gesamte Saison aus.
Auch das zweite Hauptrundenspiel gegen die River Rats konnten die Löwen für sich entscheiden. Beim souveränen 7:1-Heimerfolg stand dabei unter anderem ein besonderes Jubiläum im Mittelpunkt: Thomas Rott absolvierte in dieser Partie sein 500. Spiel.
Spätestens mit Beginn der Abstiegsrunde wurden die Erinnerungen an Geretsried jedoch erneut deutlich unangenehmer. Bereits im ersten Spiel dieser Runde mussten die Löwen mit einem weiteren verletzten Spieler die Heimreise antreten. Leander Ruß war nach einem Bandencheck minutenlang auf dem Eis liegen geblieben und musste schließlich auf einer Bahre vom Eis gebracht werden. Auch er fiel anschließend mehrere Wochen aus. Für die ohnehin bereits angespannte Verletzungssituation beim EHC Waldkraiburg bedeutete dies die nächste Belastungsprobe.
In der Sommerpause war man bei den River Rats derweil auf dem Transfermarkt durchaus fleißig. Gleich sieben neue Spieler verzeichnet der ESC in seinem Kader, dem stehen allerdings auch acht Abgänge gegenüber. Deutlich erkennbar ist dabei der Weg, den die Geretsrieder bei der Zusammenstellung ihrer Mannschaft eingeschlagen haben: Der ESC setzt verstärkt auf junge Spieler. Drei der Neuzugänge kommen entweder aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der Nachwuchsabteilung der Tölzer Löwen.
Für Erfahrung im Angriff soll dagegen unter anderem Gunārs Skvorcovs sorgen. Mit dem 36-jährigen Letten holte Geretsried einen Spieler ins Team, der in den vergangenen beiden Jahren bereits in der Oberliga Nord aktiv war. Ein völlig Unbekannter dürfte Skvorcovs zumindest für einen Waldkraiburger nicht sein. Löwen-Stürmer Andris Džeriņš und der Geretsrieder Neuzugang standen bereits gemeinsam für die lettische Nationalmannschaft auf dem Eis.
Für die Löwen selbst ist die Partie in Geretsried nach bislang wenigen Einheiten auf dem Eis und einem Trainingslager in Tschechien der erste Test dieser Saison. Entsprechend wird es für die Mannschaft von Trainer Jürgen Lederer erstmals die Gelegenheit geben, die Trainingsinhalte auch unter tatsächlichen Spielbedingungen umzusetzen und zu sehen, wo das Team zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung steht.
Fehlen wird dabei zunächst noch der finnische Neuzugang Mikko Haaparanta. Dieser wird aus privaten Gründen erst gegen Ende September zur Mannschaft stoßen und steht dem EHC Waldkraiburg somit für die ersten Vorbereitungsspiele noch nicht zur Verfügung.
Ohnehin besitzt gerade dieser erste Test in diesem Jahr einen etwas höheren Stellenwert im Vorbereitungskalender der Löwen, als dies üblicherweise bei einer ersten Partie im September der Fall wäre. Durch die kurzfristigen Absagen zweier Vereine ist die Liste der Testspiele für den EHC Waldkraiburg deutlich kürzer als zunächst geplant. Lediglich fünf Vorbereitungsspiele wird die Mannschaft um Coach Jürgen Lederer absolvieren, bevor am 4. Oktober die neue Bayernliga-Saison beginnt.
Damit bleibt den Löwen weniger Zeit und vor allem weniger Spielpraxis, um sich unter Wettkampfbedingungen aufeinander einzustellen. Jeder der verbliebenen Tests gewinnt dadurch an Bedeutung. Es wird darum gehen, möglichst schnell die richtigen Einstellungen und Abläufe zu finden, Zusammenspiele zu entwickeln und die Mannschaft Schritt für Schritt in den Saisonmodus zu versetzen. Ergebnisse stehen in einer Vorbereitung naturgemäß nicht allein im Vordergrund, doch die Möglichkeiten, Erkenntnisse aus echten Spielsituationen zu sammeln, sind in diesem Jahr begrenzt.
Den ersten Schritt auf diesem Weg macht der EHC Waldkraiburg am kommenden Sonntag. Um 17:30 Uhr fällt im Heinz-Schneider-Eisstadion in Geretsried der Puck zum ersten Vorbereitungsspiel der Löwen auf die Bayernliga-Saison 2026/27.
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  09:12 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Härtetest für die Falcons

(BLL)  Am Sonntag um 17 Uhr steht das nächste Vorbereitungsspiel der Falcons an. Nach den beiden Niederlagen beim Blitzturnier, gegen einen direkten Ligenkonkurrenten und einen Bayernligisten, ist nun die Mannschaft der Penguins des WSG Wattens zu Gast. Die Kampfmannschaft bestreitet ihre Meisterschafts- und Playoff-Spiele in der Österreichischen  Eishockeyliga (ÖEL), der dritthöchsten Liga in Österreich. In dieser starken Liga war u.a. auch Pfrontens ehemaliger schwedischer Import-Spieler Lukas Lithen für den EHC Kundl aktiv. Mit dem  jungen Torhüter Cedric Detlaff konnten die Penguins zuletzt einen sehr talentierter Torhüter verpflichten, der aus der Talentschmiede der U20 des EV Füssen stammt. Ein starker Gegner und somit ein echter Härtetest, den die Falcons zum Ende des anstrengenden Viehscheidwochenendes zu bewältigen haben. Das sieht auch Pfrontens Trainer Oliver Worm so, "Wattens wird uns als Drittligist sicherlich alles abverlangen, aber dafür sind die Testspiele ja auch da. Wir nehmen diese Herausforderung gerne an, frei nach dem Motto, wer nicht kämpft, hat schon verloren".
 www.ihp.hockey    Freitag 11.September 2026  09:38 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
  Samstag 12.September 2026
00:15 Uhr
   
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Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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