IHP NachrichtenDienstag 8.September 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Termine, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt neun Beiträgen von der Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga Nordost und aus dem Frauen-Eishockey.
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| Spielplan, Ticketvorverkauf und Vorfreude: Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 nimmt Fahrt auf (IIHF) Jetzt wird es konkret: Der Spielplan steht, die Vorfreude steigt und für die Fans beginnt die heiße Phase. Bei einem Pressetermin im Düsseldorf Dome wurde am heutigen Montag der Spielplan für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft Deutschland 2027™ vorgestellt. Damit steht fest, wann und wo die besten Eishockey-Nationen der Welt im kommenden Mai um den Weltmeistertitel kämpfen. Vom 14. bis 30. Mai 2027 wird in Düsseldorf und Mannheim gespielt. Das Eröffnungsspiel steigt bereits am 13. Mai in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Für die Fans bedeutet das: Endlich wird aus Vorfreude ein konkreter Plan. Wann spielt mein Team? Welche Top-Duelle warten bereits in der Vorrunde? Und vor allem: Wann können die Highlights der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 hautnah erlebt werden? Mit der Veröffentlichung des Spielplans gibt es auf all diese Fragen nun Antworten – und gleichzeitig startet der Countdown für den Ticketverkauf. Puzzle mit zahlreichen Anforderungen Bis die 64 Partien feststanden, war allerdings einiges an Detailarbeit nötig: Die Grundlage bilden die 14 bestplatzierten Nationen der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 sowie die beiden Aufsteiger aus der IIHF Eishockey-WM, Division I Gruppe A, Ukraine und Kasachstan. Die beiden Gruppen mit jeweils acht Mannschaften werden nicht ausgelost, sondern nach dem sogenannten Šubrt- beziehungsweise Snake-System auf Grundlage der IIHF-Weltrangliste zusammengestellt. Dabei werden die Teams entsprechend ihrer Weltranglistenposition so auf beide Gruppen verteilt, dass eine möglichst ausgewogene Setzung entsteht. Berücksichtigt wurden zudem die beiden Feiertage (17. und 27. Mai) während der IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2027 sowie der spielfreie 26. und 28. Mai, an denen die Teams für die Viertel- und Halbfinals reisen. Für das Organisationskomitee Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 spielt darüber hinaus die Attraktivität einzelner Begegnungen eine wichtige Rolle – schließlich beeinflusst der Spielplan auch den Ticketverkauf. In der Vorrunde stehen unter anderem reizvolle Nachbarschaftsduelle auf dem Programm: Die Schweiz trifft auf Deutschland, Finnland auf Schweden, Dänemark auf Norwegen, Tschechien auf die Slowakei sowie Kanada auf die USA. Zustimmung von verschiedenen Parteien erforderlich Das Eröffnungsspiel in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen wurde aus der Mannheimer Gruppe herausgelöst. Dadurch finden in Mannheim 29 statt 30 Vorrundenspiele statt. Gleichzeitig entfällt einer der ursprünglich vorgesehenen Spieltage mit drei Partien. Claus Gröbner, Geschäftsführer des Organisationskomitees Eishockey-Weltmeisterschaft 2027: „Ein Spielplan für eine IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft ist ein Puzzle mit Hunderten von Teilen – und jedes einzelne muss passen. Verschiebt sich ein Spiel, hat das oft Auswirkungen auf mehrere andere. Dabei müssen ganz unterschiedliche Anforderungen zusammengebracht werden. Jetzt steht der Spielplan und damit können wir den Fans endlich zeigen, wann und wo sie ihre Highlights erleben können. Wir freuen uns sehr, nun den Verkauf der Tagespakete zu starten. Gleichzeitig rechnen wir, wie schon der Vorverkauf für das Eröffnungsspiel gezeigt hat, mit einer hohen Nachfrage. Fans sollten daher nicht bis zur letzten Minute warten, denn die Kapazitäten in den Arenen sind begrenzt. Wer sich jetzt registriert und am bevorstehenden Vorverkauf teilnimmt, hat die Chance, sich frühzeitig seine Tickets zu sichern.“ Matti Nurminen, Generalsekretär der International Ice Hockey Federation (IIHF): „Einen Spielplan für eine IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft mit 16 Nationen und 64 Spielen abzustimmen, ist eine große Aufgabe. Umso bemerkenswerter ist, wie schnell die finale Version für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft Deutschland 2027 gefunden und von allen Beteiligten freigegeben wurde. Das war eine der schnellsten Spielplan-Freigaben und spricht für die hervorragende Zusammenarbeit aller Partner.“ 48 Stunden Vorsprung für registrierte Fans Mit der Veröffentlichung des Spielplans beginnt nun die nächste wichtige Phase des Ticketverkaufs. Denn erst jetzt wissen die Fans genau, wann ihre Wunschteams spielen und können ihre Besuche bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 entsprechend planen. Zum ersten Mal sind für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 auch Tagestickets für die gesamte Vorrunde über die offizielle Website 2027.iihfworlds.com/tickets erhältlich. Die Nutzung des Nahverkehrs ist für alle Ticketinhaber inkludiert. Wer sich kurzfristig noch registriert, hat bereits am 9. September ab 11 Uhr exklusiven Zugang zu den erstmals angebotenen Tagestickets – und damit 48 Stunden Vorsprung vor dem regulären Vorverkauf, der am 11. September um 11 Uhr startet. Die günstigsten Tagestickets sind in Düsseldorf bereits ab 69 Euro und in Mannheim ab 79 Euro erhältlich. Für Spieltage mit deutscher Beteiligung werden auch Stehplätze angeboten. Ein besonderes Angebot steht Familien zur Verfügung: Pro Warenkorb können maximal fünf Tickets in ausgewählten Bereichen zu einem rabattierten Preis gebucht werden. Voraussetzung ist eine Kombination aus mindestens einem Vollzahler und einem ermäßigten Ticket. Dabei können maximal drei ermäßigte Tickets für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 17 Jahren sowie maximal vier Vollzahler ausgewählt werden. Pro Account können für Spieltage mit deutscher Beteiligung maximal sechs Tickets erworben werden. Für alle weiteren Spieltage liegt das Limit bei zehn Tickets. Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft Deutschland 2027 findet vom 14. bis 30. Mai 2027 in Düsseldorf und Mannheim statt. Das Eröffnungsspiel steigt bereits am 13. Mai in der Veltins-Arena. Insgesamt kämpfen 16 Nationen um den Weltmeistertitel. Gruppe A mit der deutschen Nationalmannschaft bestreitet ihre Vorrundenspiele in Mannheim, Gruppe B spielt in Düsseldorf. Die Finalrunde mit beiden Halbfinals, das Spiel um Platz drei und das Finale – finden in Düsseldorf statt. Den vollständigen Spielplan der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 gibt es hier: https://www.iihf.com/de/events/2027/wm/schedule
EC Bad NauheimChristopher Fiori führt den EC Bad Nauheim seit 1. September 2026 allein / Planmäßige Übergabe abgeschlossen und Geschäftsstelle neu geordnet - Andreas Ortwein bleibt dem Club unterstützend und beratend verbunden (DEL2) Der angekündigte Übergang in der Geschäftsführung des EC Bad Nauheim ist abgeschlossen. Christopher Fiori ist seit dem 1. September 2026 alleiniger Geschäftsführer der Eishockey Cracks Bad Nauheim Komplementär GmbH und trägt damit die operative Gesamtverantwortung für die Spielbetriebs GmbH & Co. KG. Andreas Ortwein hat seine Tätigkeit als Geschäftsführer wie geplant beendet. Nach mehr als 18 Jahren in dieser Funktion bleibt er dem Club in ausgewählten Themen in einer fest vereinbarten beratenden und unterstützenden Rolle verbunden. Fiori war zum 1. Januar 2026 in die Geschäftsführung eingetreten. Seitdem führten er und Ortwein den Club gemeinsam und bereiteten die Übergabe der Verantwortung vor. Der im April angekündigte Prozess wurde damit zum vorgesehenen Zeitpunkt abgeschlossen. „Die vergangenen Monate waren bewusst als gemeinsame Übergangsphase angelegt. Christopher Fiori hat den Club in dieser Zeit in seiner ganzen Breite kennengelernt und vor allem in den Bereichen Marketing, Sponsoring und Partnermanagement Verantwortung übernommen. Der Übergang ist nun wie geplant abgeschlossen. Christopher hat für seine Aufgabe unser volles Vertrauen. Unser großer Dank und unsere ausdrückliche Anerkennung gelten Andreas Ortwein, der den EC Bad Nauheim über mehr als 18 Jahre als Geschäftsführer maßgeblich geprägt und in dieser langen Zeit außergewöhnliches Engagement für den Club gezeigt hat. Er hat Verantwortung übernommen – auch und gerade dann, wenn die sportlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen schwierig waren. Mit seinem Wissen, seinem Netzwerk und seiner Erfahrung hat er wesentlich zur Stabilität, Weiterentwicklung und zum Fortbestand des EC Bad Nauheim beigetragen und den Club über nahezu zwei Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt“, erklären die Aufsichtsratsvorsitzenden Martin Schröer und Gerald Lauerer. „Als ich im Januar angefangen habe, war klar, dass ich die Verantwortung nach der abgestimmten Übergangsphase allein übernehmen werde. Die gemeinsamen Monate mit Andreas waren extrem wichtig, um die Besonderheiten des Clubs, seine Strukturen und die vielen Menschen dahinter kennenzulernen“, sagt Christopher Fiori. „Ich danke Andreas für die offene Übergabe und freue mich jetzt darauf, gemeinsam mit unserem Team die nächsten Schritte zu gehen. Dabei geht es um wirtschaftliche Stabilität, klare Abläufe und darum, den EC für Fans, Partner und Mitarbeitende weiterzuentwickeln.“ Andreas Ortwein bleibt dem Club verbunden Nach mehr als 18 Jahren als Geschäftsführer bleibt Andreas Ortwein dem EC Bad Nauheim in einer fest vereinbarten beratenden und unterstützenden Rolle verbunden und wird den Club auch weiterhin vor Ort unterstützen. Zu seinen Themen gehören ausgewählte Fragen des Sport- und Spielbetriebs, die Schnittstellen zu Stammverein und den Kooperationspartnern, Liga und Verbänden sowie das bestehende Stadion und die langfristige Stadionperspektive. „Meine operative Verantwortung als Geschäftsführer ist wie geplant beendet. Christopher führt die Geschäfte jetzt allein, und das ist richtig so“, sagt Andreas Ortwein. „Ich bleibe dem EC verbunden und werde dort unterstützen, wo meine Erfahrung, mein Wissen und mein Netzwerk für den Club hilfreich sind.“ In beiderseitigem Einvernehmen und in Abstimmung zwischen Andreas Ortwein, Aufsichtsrat und Komplementärgesellschaftern wurde vereinbart, die ausführliche Würdigung seines Engagements zu einem späteren Zeitpunkt in einem angemessenen Rahmen vorzunehmen.
Memmingen IndiansSchottland-Reise beendet: Testphase auf Zielgeraden (DEL2) Die Schottland-Reise der Indians ging am Sonntagabend zu Ende. Drei Spiele in drei Tagen versprachen ein intensives Vorbereitungsprogramm für das Team von Daniel Huhn. Am Ende zog man gegen Glasgow und Dundee jeweils den Küzeren. Am Freitag kommt nun Rosenheim zum letzten Test nach Memmingen. Ein Highlight der Pre-Season stand für die Indianer an diesem Wochenende an. Bereits am Donnerstag ging es nach Schottland, wo die Memminger drei Testspiele binnen 45 Stunden gegen Teams aus der höchsten britischen Spielklasse EIHL absolvierten. Den Auftakt machte am Freitagabend das Duell mit dem Glasgow Clan. Die Indianer zeigten einen guten und engagierten Auftritt gegen starke Gastgeber. Am Ende musste man sich jedoch mit 2:4 in der Braehead Arena geschlagen geben. Markus Lillich und Maxime Bickel trafen für Memmingen. Michael Bitzer hütete das Indianer-Gehäuse. Am Samstag ging es für den ECDC weiter nach Dundee. Dort traf man auf die Dundee Stars und somit den nächsten schottischen Erstligisten. Trotz einiger guter Ansätze und vorhandenen Chancen verloren die Indians am Ende deutlich mit 1:6. Valentin Ankirchner gab zudem sein Debüt im Tor des ECDC. Das Tor für die Indians erzielte Simon Thiel in der 53.Minute. Zum Abschluss der Reise kehren die Maustädter am Sonntag nach Glasgow zurück. Um 17 Uhr kam es zum zweiten Aufeinandertreffen mit dem heimischen Clan. Justus Roth stand bei dieser Partie zwischen den Pfosten. Okko Kangasniemi fehlte angeschlagen. Jamal Watson wirkte zudem in allen Partien nicht mit. Erneut endete die Begegnung mit 4:2 für die Gastgeber. Memmingen verkürzte im zweiten Drittel durch Nikita Krymskiy und Ludwig Nirschl auf 2:3 und hatte die beste Phase des Spiels. Doch am Ende siegten abermals die Schotten, deren Vorbereitung damit siegreich zu Ende geht. Für die Indians stand anschließend noch ein Teamabend im Pub an, ehe das Team von Daniel Huhn am Montagabend die Rückreise nach Memmingen antritt. Erwähnenswert ist zudem, dass es sich einige Memminger Anhänger nicht nehmen ließen, ihr Team auch an diesem Wochenende auf der Insel zu unterstützen und wie gewohnt für lautstarken Support auf den Rängen sorgten. Die Generalprobe für die anstehende DEL2-Saison gibt es am Freitag in der KUTTER-Arena. Der Ligakonkurrent aus Rosenheim gastiert in der Maustadt. Es wird nochmals eine Standortbestimmung für Coach Huhn und sein Team werden, ehe es eine Woche später zum Ligaauftakt in Weiden kommt. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Karten sind online sowie an der Abendkasse verfügbar.
Lindau IslandersDas Bodenseederby der Islanders gegen die HC Tigers feiert beim Testspiel Premiere - Emotionaler Test mit kurzem Weg für die Fans erwartet (OLS) Nach dem Auswärtssieg am vergangenen Freitag in Landsberg und dem Erfolg des sonntäglichen Testspiels in Romanshorn gegen die Pikes Oberthurgau gehen die EV Lindau Islanders mit breiter Brust in die nächste Herausforderung. Am Dienstag, den 08. September, wartet um 20 Uhr im Messestadion Dornbirn der neue Ligakonkurrent und Derbygegner HC Tigers – ein Duell, das schon in der Vorbereitung elektrisiert. Für alle Daheimgebliebenen wird das Spiel live und kostenpflichtig auf SpradeTV übertragen (www.sprade.tv). Die Islanders wollen an die bisherigen Leistungen anknüpfen, die vor allem durch Tempo, Entschlossenheit und eine geschlossene Mannschaftsleistung geprägt waren. Gleichzeitig betont das Trainerteam, dass das Ergebnis im dritten Testspiel nicht allein im Mittelpunkt stehen wird. Die Partie gegen die Tigers soll genutzt werden, um weitere taktische Varianten zu testen, Formationen zu mischen und den Spielern wertvolle Eiszeit zu geben. Der Fokus liegt klar auf Entwicklung, Intensität und dem nächsten Schritt in Richtung Saisonstart. Doch die vergangene Woche brachte auch Rückschläge: Im Training und beim Spiel in Landsberg schlug das Verletzungspech zu. Patrick Raaf‑Effertz fällt mit einer Oberkörperverletzung weiterhin aus, während Damian Schneider aufgrund einer ähnlichen Blessur in dieser Woche weitere medizinische Untersuchungen absolvieren muss. Beide fehlen damit im Derby-Testspiel und zwingen das Trainerteam zu personellen Anpassungen. In Romanshorn stand deshalb Förderlizenzspieler Ryan Odude von den Towerstars Ravensburg und Marvin Wucher per Gastspielgenehmigung im Lindauer Kader um die etwas dezimierte Verteidigung aufzufüllen. Die Islanders reisen also mit einer Mischung aus Selbstvertrauen, Experimentierfreude und dem klaren Willen, ihren Weg konsequent weiterzugehen, nach Dornbirn. Das Bodenseederby mag „nur“ ein Testspiel sein – doch die Intensität, die Emotionen und die Bedeutung für beide Clubs werden spürbar sein, sobald der erste Puck fällt. Das weitere Vorbereitungsprogramm der EV Lindau Islanders 11.09.26 – Peißenberg Miners 20.00 Uhr (A) – flatbuy Arena Peißenberg 13.09.26 – EHC Arosa 16.00 Uhr (H) – Family Day in der BPM-Arena
Black Dragons ErfurtDrachen drehen Partie in Höchstadt und feiern Auswärtssieg (OLN) Die TecArt Black Dragons konnten auch ihr zweites Aufeinandertreffen mit den Höchstadt Alligators in der Vorbereitung für sich entscheiden. Nach dem 5:2-Heimerfolg vor wenigen Tagen setzten sich die Erfurter diesmal auswärts mit 3:2 durch. Dabei mussten die Drachen zunächst einem frühen Rückstand hinterherlaufen, zeigten anschließend aber Moral und drehten die Partie im Schlussabschnitt. Den besseren Start erwischten die Gastgeber. Höchstadt nutzte die ersten Möglichkeiten konsequent und ging innerhalb weniger Minuten mit 2:0 in Führung. In der 9. Minute war es #8 Ratislav Judin, der die Alligators erstmals jubeln ließ. Nur drei Minuten später erhöhte #71 Matyas Kovács auf 2:0. Die Drachen ließen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und arbeiteten sich zunehmend in die Partie. Immer wieder erspielten sich die Erfurter Möglichkeiten, konnten Höchstadts Schlussmann #35 Lucas Ganz zunächst allerdings nicht überwinden. In der 16. Minute gelang dann der wichtige Anschlusstreffer: #44 Phil Bischoff verkürzte auf 1:2 und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel. Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Drittelpause. Der Mittelabschnitt entwickelte sich anschließend zu einem offenen Schlagabtausch. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und lieferten sich zahlreiche Zweikämpfe. Torchancen gab es auf beiden Seiten, doch die Torhüter hielten ihre Kisten sauber. So blieb es nach 40 Minuten beim 2:1 für die Gastgeber. Im Schlussdrittel erhöhten die Drachen noch einmal den Druck. Gerade einmal dreieinhalb Minuten dauerte es, bis die Erfurter ein Powerplay zum Ausgleich nutzen konnten. #27 Frédéric Potvin überwand Lucas Ganz und stellte die Partie auf 2:2. Nun war die Begegnung endgültig wieder offen. Beide Teams wollten den nächsten Treffer erzielen, doch die Entscheidung fiel erst in der Schlussphase. Knapp vier Minuten vor dem Ende war es schließlich #81 Jacob Lagacé, der den entscheidenden Treffer zum 3:2 für die Black Dragons erzielte. Die letzten zwei Minuten wurden noch einmal zur Bewährungsprobe. Höchstadt nahm seinen Torhüter vom Eis und versuchte mit einem zusätzlichen Feldspieler, den Ausgleich zu erzwingen. Die Erfurter Defensive hielt jedoch stand und brachte die knappe Führung über die Zeit. Auch wenn beiden Mannschaften in dieser frühen Phase der Vorbereitung noch anzumerken ist, dass viele neue Spieler integriert werden müssen und nur wenig gemeinsame Eiszeit zur Verfügung steht, zeigte die Partie wichtige Fortschritte. Gerade das Zusammenspiel und das gegenseitige Verständnis entwickeln sich von Spiel zu Spiel weiter. Der Sieg in Höchstadt liefert dabei nicht nur Selbstvertrauen, sondern vor allem eine Menge wertvoller Erfahrung auf dem Weg, aus vielen neuen Gesichtern eine geschlossene Mannschaft zu formen. Torschützen Höchstadt Alligators #8 Ratislav Judin – 9" #71 Matyas Kovács – 12" TecArt Black Dragons #44 Phil Bischoff – 16" #27 Frédéric Potvin – 44" #81 Jacob Lagacé – 56"
Hannover ScorpionsScorpions empfangen Düsseldorfer EG zum Topspiel (OLN) Nach den ersten beiden Testspielsiegen gegen Herne (6:2 Sieg) und Halle (8:2 Sieg) empfangen die Scorpions am Freitag um 20 Uhr mit der Düsseldorfer EG den 8-fachen Deutschen Meister in der ARS Arena. „Auch wenn diese Begegnung für die Scorpions das mit Abstand schwerste Vorbereitungsspiel ist, freuen wir uns dennoch sehr auf diese Topbegegnung“, so Coach Rico Rossi, der mit den beiden bisherigen Spielen seines Teams durchaus zufrieden war. Wir freuen uns auf diese Begegnung, ist sie nicht nur ein Topspiel, sondern erinnert auch an das vielfältige Aufeinandertreffen zu Zeiten, als die DEG und die Scorpions noch regelmäßig gegeneinander in der DEL aufeinandertrafen. Fans, die schon im ersten Jahr nach dem Aufstieg in die DEL dabei waren, werden sich sicher daran erinnern können, als die Scorpions mit einem Trecker samt Anhänger voll besetzt aus der Wedemark nach Düsseldorf bis zur Brehmstraße gefahren sind. Der sportliche Leckerbissen und die Erinnerung an die Vergangenheit werden sicherlich am Freitag diesem Spiel ein ganz besonderes Flair verschaffen. Tickets gibt es bei HAZ und NP Ticketshops und allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen. Online unter https://hannoverscorpions.reservix.de/ Oder direkt in unserer Geschäftsstelle. Das Spiel wird selbstverständlich live bei SpradeTV unter www.sprade.tv übertragen.
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Regionalliga NordostDrei Testspiele und Personalmeldungen (RLNO) Die nächsten drei Testspiele gab es am Wochenende und es gibt wieder einige Personalmeldungen. TESTSPIELE: GRUPPE A: Der HSV besiegt Gast aus Holland Der Hamburger SV bestritt am Freitag sein zweites Testspiel, GIJS Marne Groningen aus Holland hieß der Gegner. 124 Zuschauer sahen ein unterhaltsames Spiel, in dem elf Tore gefeiert wurden. Veeti Soila erzielte nach sechs Minuten den ersten Saisontreffer des HSV, den Henri Ruotsalainen in der 13. Minute ausgleichen konnte. Mikko Lindbom konnte die Gäste 108 Sekunden nach Wiederbeginn in Führung bringen, doch diesmal konnten die Hamburger mit den Ausgleich antworten, Oskar Siradze traf 47 Sekunden später zum 2:2. Zur Pause führte Groningen, denn Guy Kunst traf nach 27 Minuten zum 2:3. Spannend blieb es auch im letzten Abschnitt. Bogdan Mazur traf nach 46 Minuten zum Ausgleich und Oskar Siradze konnte den HSV sogar nach 54 Minuten in Führung bringen. Zahir Hup sorgte mit dem einzigen Powerplaytreffer der Partie nach 56 Minuten für den erneuten Ausgleich. Die letzte Minute hatte es in sich. 43 Sekunden vor dem Ende brachte Constantin Koopmann den HSV mit 5:4 in Führung, doch 15 Sekunden vor der Schlusssirene sorgte Henri Ruotsalainen für das 5:5. So stand es auch nach der Verlängerung und so sorgte das Penaltyschießen für die Entscheidung. Alexander Chodorowski konnte hier für den HSV den Siegtreffer erzielen und so gewannen sie am Ende mit 6:5 (1:1/1:2/3/2). Beach Devils unterliegen Oberligisten Die Beach Devils Timmendorf empfingen zum Testspielstart die Herforder Ice Dragons. Herford konnte schon im 1. Drittel durch Tore von Sebastian Moberg (10.), Pavel Avdeev (11.) und Alexis D’Aoust mit 0:3 in Führung gehen. Ulip Bererovs`Kij (26.), Alixis D’Aoust (28.), Tom Banach (31. Und Alexis D’Aoust mit seinem 3. Treffer sorgten vor 448 Zuschauern für einen 0:7-Zwischenstand nach 40 Minuten. Im letzten Abschnitt dürften auch die Gastgeber jubeln, Nate Chickering traf in der 46. Minute zum 1:7-Endstand (0:3:0:4/1:0). Crocos gewinnen nach Penaltyschießen Die Holländer vom GIJS Marne Groningen blieben gleich in Hamburg und spielten am Sonntag gegen die Hamburg Crocodiles. Hier mussten die Zuschauer bis zur 29. Minute auf den ersten Treffer warten, Oliver Holtingen brachte die Gäste in Überzahl in Führung. 13 Sekunden vor der 2. Pause erhöhte Zahir Hup auf 0:2, doch die Hamburger kamen 25 Sekunden nach Wiederbeginn durch Kalle Hällfors zum Anschlusstreffer. Hamburg kam nach 53 Minuten durch Kevin Grasnik und beim 2:2 blieb es bis zum Ende der Verlängerung. Im Penaltyschießen sorgte Kevin Grasnik für den Siegtreffer und so gewannen die Crocos am Ende mit 3:2(0:0/0:2/2:2). GRUPPE B: Usti Nad Labem gewinnt auch zweiten Vergleich gegen die Crashers Zum Rückspiel trafen sich die Chemnitz Crashers und Usti Nad Labem. Vor 352 Zuschauern gingen die Crashers nach einem torlosem ersten Drittel im Mittelabschnitt unter. Zwar traf Fabian Kießling nach 23 Minuten zum 1:0, dann aber drehten Martin Scislak innerhalb von neun Sekunden (beide 24.), Rudolf Klima (32.), jeweils in Überzahl Adam Werner (36.) und Martin Scicslak (39.) und 21 Sekunden vor der Pause Jan Smola die Partie deutlich in Richtung der Gäste. Matyas Caloun konnte in der 51. Minute den zweiten Treffer für die Crashers erzielen. Am Ende unterlagen die Crashers mit 2:6 (0:0/1:6/1:0). PERSONALMELDUNGEN UND INFORMATIONEN: GRUPPE A: Weserstars Bremen: Mit Alexander Wunderlich, der zuletzt beim EV Dingolfing aktiv war, haben die Bremer einen jungen Torhüter verpflichtet. Vom REV Bremerhaven wechselt Stürmer Bjarne Mielke an die Weser. Angreifer Vakaris Cizas läuft weiter für die Bremer auf. Hamburg Crocodiles: Mit Angreifer Vitalijs Pavlovs haben die Hamburger einen weiteren Abgang gemeldet. Hamburger SV: Verteidiger Lasse Knoll wechselt von der U20 des ESC Dresden zum HSV. TuS Harsefeld Tigers: Die beiden Angreifer Declan MacEachern und Noam Sherf verlassen die Tigers. Erhalten bleibt ihnen Stürmer Philipp Bergmann. ECW Sande Jadehaie: Torhüter Sal Stalteri verlässt die Jadehaie, dafür wurde der Weißrusse Herman Zippeldt verpflichtet. Für die Abwehr wurde der Lette Toms Terlins verpflichtet. Angreifer Vitalijs Pavlovs kehrt nach einem Jahr bei den Hamburg Crocodiles zu den Jadehaien zurück. GRUPPE B: ESC Dresden: Christoph Weiß hütet weiter das Tor der Eislöwen Finn Olbricht verteidigt weiter für die Dresdner und Timur Sedleckij-Razin will weiter Scorerpunkte sammeln. Tornado Niesky: Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Testspiel beim HC Frydlant, gespielt wird am 12. September um 18:00 Uhr. TAG Salzgitter Icefighters: Der Däne Jørgen Kryger wird neuer Trainer der Icefighters. Schönheider Wölfe: FASS BERLIN: Mit Aleksej Abramov wurde ein weiterer junger Stürmer verpflichtet. Erhalten bleibt Verteidiger Henry Haase.
Schönheider WölfeWölfe starten mit zwei Auswärtsspielen in die Vorbereitung (RLNO) Endlich geht es wieder los! Für die Schönheider Wölfe beginnt am kommenden Wochenende die Vorbereitung auf die Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost. Zum Auftakt warten gleich zwei Auswärtsspiele auf das Team von Coach Sven Schröder: Freitag, 11.09. | 20:00 Uhr EHC Bayreuth "Die Tigers" e.V. – Schönheider Wölfe Sonntag, 13.09. | 16:00 Uhr KSW IceFighters Leipzig – Schönheider Wölfe Nach den ersten Trainingseinheiten geht es vor allem darum, wieder in den Wettkampfmodus zu finden, Abläufe zu festigen und die teils neu formierte Mannschaft weiter einzuspielen. Am Freitag wartet mit dem EHC Bayreuth ein Gegner aus der Bayerischen Landesliga. Gegen die Tigers wollen die Wölfe erstmals unter Wettkampfbedingungen testen, wie gut die Trainingsinhalte bereits greifen. Ende September kommt es dann zum Rückspiel im Wolfsbau. Zwei Tage später folgt der wohl größte Härtetest der Vorbereitung: Die IceFighters Leipzig gehören seit Jahren zum festen Inventar der Oberliga Nord und werden den Wölfen mit hohem Tempo und viel Intensität alles abverlangen. Eine besondere Verbindung zu Schönheide hat Leipzigs Torhüter Eric Hoffmann: Der 29-jährige Erzgebirgler geht bereits in seine zehnte Saison bei den IceFighters. Seine Eishockeylaufbahn begann vor über 20 Jahren ausgerechnet in Schönheide – für „Hoffi“ also auch eine kleine Reise zurück zu seinen sportlichen Wurzeln. Hinweis für alle Wölfe-Fans: Für das Spiel am Sonntag in Leipzig können Tickets für den Gästeblock G vorab online gebucht werden. Damit entfällt die Tageskassengebühr vor Ort.
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| Sechs Testspiele, Infos zur DFEL2 Nord und Personalmeldungen Die nächsten sechs Testspiele gab es am Wochenende. Außerdem gibt es den Spielplan der DFEL2 Nord und einige Personalmeldungen. BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA: TESTSPIELE: Mannheim gewinnt in der Schweiz Wieder in die Schweiz ging es für die Mad Dogs Mannheim, diesmal traten sie bei den Fribourg-Gottéron Ladies an. Drei Tore fielen in dieser Partie, zwei für die Mad Dogs. Kylie Aquaro traf nach 14 Minuten zum 0:1, Sofie Skott nach 25 Minuten zum 0:2. Wieder wechselte Mannheim nach 30 Minuten die Torhüterin, für Hannah Loist kam Miriam Siebert. Diese musste 49 Sekunden vor dem Ende hinter sich greifen. Jamie Grinder erzielte den Anschlusstreffer. Am Ende gewann Mannheim mit 1:2 (0:1/0:1/1:0) und holte damit den ersten Sieg in der Vorbereitung. Ingolstadt unterliegt Zürich in beiden Testspielen Der ERC Ingolstadt empfing zu zwei Testspielen die ZSC Lions Zürich. Am Samstag gab es ein 3:6 (0:0/0:5/. 3:1) Nach einem torlosem ersten Abschnitt brachten Abrianna Eid (23.), in Überzahl Sara Bachmann (31.), Hannah Estermann (32.), Nora Harju (34.) und wieder in Überzahl Chloe Aurard-Bushee (36.) die Lions vor 324 Zuschauern im 2. Drittel mit 0:5 in Führung. Das letzte Drittel brachte Ingolstadt Treffer von Naemi Bär, die in Überzahl nach 110 Sekunden traf und Lena Spagert nach 45 Minuten. Chloe Aurard-Bushee sorgte vier Minuten später mit dem 2:6 für die Entscheidung. Ingolstadt konnte durch Olivia Eustace in der 53. Minute den letzten Treffer des Spiels erzielen und so gewann Zürich am Ende mit 3:6. Sonntag folgte das zweite Spiel und hier konnte Zürich nach 17 Minuten durch Nora Hariju in Führung gehen. Im 2. Drittel wechselte Ingolstadt in der 31. Minute im Tor von Lilli Gana zu Melina Wolf. Die 37. Minute brachte Ingolstadt den Ausgleich, Sarah Pamula war erfolgreich. Zürich gelang nach 47 Minuten durch Lisa Rüedi das 1:2, doch Naemi Bär konnte in der 54. Minute den Ausgleich erzielen. Die Entscheidung fiel 28 Sekunden später, Chloe Aurard-Bushee erzielte den letzten Treffer des Spiels und so gewann Zürich diesmal mit 2:3(0:1/1:0/1:2). Memmingen gewinnt nach Verlängerung Auch die ECDC Memmingen Indians traten wieder gegen ein Team aus der Schweiz an, diesmal hieß der Gegner EV Zug. Die Reguläre Spielzeit brachte keinen Treffer, 46 Sekunden nach Beginn der Verlängerung konnte Christina Walker in Überzahl das einzige Tor der Partie erzielen und so gewann Memmingen mit 1:0 (0:0/0:0/0:0). Eisbären gewinnen in Bratislava zwei Testspiele Die Eisbären Juniors Berlin reisten zum Liganeuling Veolia Petrzalka Bratislava. Mit 4:5 ging diese Partie an die Eisbären, Torschützinnen für Berlin waren Franziska Feldmeier, Alejandra Franco, Mathilda Heine, Isabell Manns und Elisa Matschke. Am Sonntag fand ein zweites Spiel zwischen beiden Teams statt. Wieder konnten sich die Eisbären durchsetzen, diesmal ging die Partie nach Toren von Alina Fiedler, Anastasia Gruß und Anna-Marie Nickisch mit 1:3 an die Gäste. Weitere Informationen zu diesen Spielen liegen leider nicht vor. ERC Ingolstadt: Mit Viktoria Del Toso, Magdalena Gross, Franziska Heinig, Alina Mesch, Belana Mindrean, Rebekka Multerer, Lisa Teichert und Sarah Pamula werden acht Nachwuchsspielerinnen immer wieder bei den Pantherinnen mittrainieren und auch in der DFEL zum Einsatz kommen. DFEL2 Nord: Der Spielplan wurde veröffentlicht. Am 26. September wird die Liga mit dem Spiel des Kölner EC „Die Haie“ gegen FASS Berlin. Das erste Heimspiel steigt am 29. November, die Womens Shark Mechelen kommen dann ins Erika-Heß-Eisstadion. Beendet wird die Liga am 20. März 27 mit den Spielen Dinslaken Kobras gegen Soester EG und den EC Hannover Indians gegen FASS Berlin. FASS Berlin sucht auch noch nach Verstärkungen. Wenn Du dir zutraust DFEL2 Nord zu spielen und Lust hast ein Teil des Teams zu werden, melde dich unter audrey @fass-berlin.de.
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