IHP NachrichtenMontag 25.Mai 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, Personalien, offizielle Mitteilungen und Spielberichte der Pfingst-Feiertage mit insgesamt vier Beiträgen von der Weltmesterschaft in der Schweiz, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Regionalliga Nordost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Tag 10: Fortsetzung 6. Spieltag (WM) Es geht in die entscheidende Phase der Hauptrunde und los ging es mit einem Erfolg von Lettland gegen Großbritannien im Spiel der Gruppe A und einem Erfolg von Dänemark im Spiel der Gruppe B gegen Italien. Finnland holte sich am Abend gegen Österreich die Punkte in der Gruppe A, das Spiel der Gruppe B zwischen Kanada und der Slowakei ging an Kanada. GRUPPE A: Lettland schießt Briten in Division 1a Großbritannien musste gewinnen, sonst wäre der Auftritt der Briten in der Top Division beendet. Für Gegner Lettland ging es noch um den Viertelfinaleinzug und dazu mussten Punkte her. In einem ausgeglichenen Abschnitt konnten beide Teams zunächst ein Powerplay nicht ausnutzen. Die 10. Minute brachte den ersten Treffer des Spiels, der freistehende Haralds Egle passte zum ebenfalls freistehenden Martins Dzierkals und dieser hatte keine Mühe Mat Robson im Tor der Briten zu überwinden. Nach 14 Minuten kassierten die Briten den zweiten Treffer, Deniss Smirnovs schoss den Puck zum 2:0 in den Winkel. Hancen hatte Großbritannien in diesem Abschnitt durchaus, sie trafen im Gegensatz zu den Letten nicht. Diese erhöhten 42 Sekunden durch einen Nachschuss von Rudolfs Balcers auf 3:0. 36 Sekunden nach Wiederbeginn holten sich die Briten eine Strafe ab und 27 Sekunden später landete ein Schuss von Eduards Tralmaks zum 0:4 im Netz. Die Briten schafften es weiter nicht die vorhandenen Chancen zu nutzen, anders Lettland, Haralds Egli erhöhte nach 37 Minuten auf 0:5. Zwei Minuten später folgte das 0:6 durch Renars Kastenbergs und nun wurde es bitter für die Briten. Im letzten Drittelübernah, Ben Bowns bei den Briten den Job im Tor. Da die Letten es nun ruhiger angehen ließen, kassierte er auch keinen Treffer mehr. Großbritannien war weiter zu harmlos und so blieb Lettlands Torhüter Kristers Gudlevskis als 11. Torhüter ohne Gegentreffer. Durch die Niederlage ist der Abstieg der Briten in die Division 1a besiegelt, Lettland hat weiter gute Chancen das Viertelfinale zu erreichen. Großbritannien – Lettland 0:6 (0:3/0:3/0:0) Schiedsrichter: C. Borga (SUI), S. MacFarlane (USA) – O. Hautamäki (FIN), J. Rey (USA) Zuschauer: 8.071 Strafen: GRB 10 (2/6/2), LAT 4 (2/0/2) Tore: 0:1 (09:29) M. Dzierkals (H. Egle, E. Tralmaks); 0:2 (13:25) D. Smirnovs (M. Tumanovs, S. Vilmanis); 0:3 (19:18) R. Balcers (D. Smirnovs, R. Mamcics); 0:4 (22:03) E. Tralmaks (R. Balcers, A. Smits) PP1; 0:5 (36:19) H. Egle (E. Tralmaks); 0:6 (38:41) R. Kastenbergs (S. Vilmanis, A. Smits); Beste Spieler: Cade Neilson (GBR), Sandis Vilmanis (LAT) Finnland gewinnt auch gegen Österreich In der Partie zwischen Finnland und Österreich ging es für die Österreicher um den Viertelfinaleinzug. Neun Punkte haben sie aus fünf Spielen geholt, Finnland hat nach fünf Spielen noch keinen Punkt abgegeben und spielt um den Gruppensieg. Die Finnen erspielten sich gleich Vorteile, was nicht nur an einem frühen Powerplay lag. Österreich versuchte zu kontern, was allerdings nur selten gelang. Zwei Minuten vor der Pause kam Finnland zum zweiten Powerplay und hier konnte Mikale Granlund Österreichs Torhüter David Kickert zum 1:0 überwinden und so stand es auch zur Pause. Vier Minuten nach Wiederbeginn fiel das 2:0. Der Puck lief gut durch die Reihen und Saku Mäenalanen vollendete. Finnland bestimmte weiter das Geschehen und in der 32. Minute konnte Jesse Puljujärhi mit einem Nachschuss auf 3:0 erhöhen. 47 Sekunden später saß der nächste Nachschuss, Sakari Manninen erhöhte auf 4:0. Weitere Tore fielen nicht, die Partie war aber nach 40 Minuten entschieden. Österreich versuchte im letzten Drittel zu einem Erfolgserlebnis zu kommen und das schafften sie nach 44 Minuten auch. Benjamin Nissner konnte Finnlands Torhüter Justus Annunen überwinden und er profitierte dabei von einer schonen Vorarbeit. Die Finnen ließen aber nicht nach, wieder mit einem Nachschuss konnte Patrik Puistola in der 48. Minute das 4:1 erzielen. Österreich kam 96 Sekunden vor dem Ende noch zum zweiten Treffer, Leon Wallner traf mit einem Schuss von der blauen Linie. Es war ein insgesamt ungefährdeter Erfolg der Finnen, die nun gegen die Schweiz um den Gruppensieg spielen. Österreich hat immer noch Chancen das Viertelfinale zu erreichen, sie spielen aber noch gegen die USA. Finnland – Österreich 5:2 (1:0/3:0/1:2) Schiedsrichter: N. Bloyer (USA), A. Schrader (GER) – B. Beresford (USA), D. Schlegel (SUI) Zuschauer: 7.010 Strafen: FIN 6 (0/2/4), AUT 8 (4/2/2) Tore: 1:0 (18:39) M. Granlund (A. Barkov, V. Heinola) PP1; 2:0 (23:14) S. Mäenalanen (W. Merelä, V. Saarijärvi); 3:0 (31:49) J. Puljujärvi (A. Lundell, H. Jokiharju); 4:0 (32:35) S. Manninen (A. Räty, J. Jokiharju); 4:1 (43:24) B. Nissner (D. Zwerger, P. Schneidet); 5:1 (47:29) P. Puistola (L. Hämeenaho, V. Saarijärvi); 5:2 (58:24) L. Wallner (I. Scherzer, L. Kolarik); Beste Spieler: Vili Saarjärvi (FIN), Benjamin Nisser (AUT) GRUPPE B: Dänemark sichert sich Divisionserhalt Zwischen Dänemark und Italien ging es um den Verbleib in der Top Division. Italien hat noch keinen Punkt geholt und sie mussten unbedingt gewinnen, um gegen Dänen, die bisher drei Punkte geholt haben. Ihnen würden schon zwei Punkte reichen, um nicht abzusteigen. Die Dänem erwischten einen guten Start, nach 153 Sekunden erzielte Christian Wejse nach einem Konter das 1:0. 16 Sekunden später war Italiens Torhüter Davide Fadani erneut geschlagen, Mikkel Aagaard konnte einen Querpass ungehindert zum 2.0 einschießen. Italien versuchte zu antworten, viele Chancen ergaben sich zunächst für sie nicht, erst ein Powerplay sorgte mehrfach für Gefahr vor dem dänischen Tor. Italien konnte das Drittel von den Spielanteilen her ausgeglichen gestalten, sie erzielten nur keinen Treffer. Italien kam nach 117 Sekunden des Mitteldrittels wieder ins Spiel. Dänemark kassierte eine Strafe und nach einem schönen Spielzug war Dänemarks Torhüter Mads Sogaard gegen einen Schuss von Tommy Purdeller chancenlos. Italien setzte nach und nun bestimmten die das Geschehen. Drei Minuten vor der Pause kamen sie auch zum Ausgleich, wieder traf Tommy Purdeller, diesmal mit einem platzierten Schuss ins lange Eck und so war für das letzte Drittelwieder alles offen. Das letzte Drittel verlief recht ausgeglichen, kein Team konnte sich Vorteile erspielen. Eine Entscheidung fiel bis zur Sirene nicht und so folgte eine Verlängerung. Dänemark kam in der Verlängerung zu einem Powerplay, in dem Italien zu einem Konter kam. Tore fielen keine und so wurde der letzte Punkt im Penaltyschießen vergeben. Als einziger Schütze war hier Patrick Russel erfolgreich und so holten sich die Dänen den zweiten Punkt. Während Dänemark den Divisionserhalt geschafft hat, muss Italien nun zum Abschluss gegen Slowenien gewinnen, im nicht den Gang in die Division 1a antreten zu müssen. Dänemark – Italien 3:2 (2:0/0:2/0:0) n.P. Schiedsrichter: T. Burzminski (CAN), J. Gour (CAN) – O. Durmis (SVK), M. Gibbs (CAN) Zuschauer: 5.157 Strafen: DEN 8 (2/6/0/0), ITA 8 (2/4/0/2) Tore: 1:0 (02:33) Ch. Wejse (P. Bruggisser, J. Schmidt-Svejstrup); 2:0 (02:49) M. Aagaard (N. Olesen, P. Russel); 2:1 (21:17) T. Purdeller (M. Frycklund, C. Buono) PP1; 2:2 (35:34) T. Purdeller (M. Frycklund, A. Trivellato); 3:0 (65:00) P. Russel PS; Beste Spieler: Patrick Russel(DEN), Tommy Purdeller (ITA) Kanada gewinnt gegen die Slowakei Kanada führt die Tabelle mit 14 Punkten nach fünf Spielen an und hat das Viertelfinale bereits erreicht. Gegner Slowakei liegt mit elf Punkten aus fünf Spielen auf dem 3. Platz und ist noch nicht sicher im Viertelfinale. Beide Teams griffen sofort an und es gab Chancen auf beiden Seiten. Kanada konnte in der 15. Minute den ersten Treffer des Spiels erzielen, ein Schuss von Dylan Cozens ging hoch ins Eck und Torhüter Samuel Hlavaj hatte keine Abwehrchance. Kanada hatte nun bis zur Pause Vorteile, es blieb aber bei einem Treffer in diesem Abschnitt. Ausgeglichen ging es weiter, nur erzielten diesmal die Slowaken den ersten Treffer des Abschnitts. Ein platzierter Schuss von Kristian Pospisil ging an Torhüter Jet Greaves vorbei ins Tor und es stand 1:1. Auch in diesem Drittel fiel nur ein Tor, die Slowaken kassierten aber 13 Sekunden vor dem Ende eine Strafe und so startete das letzten Drittel mit einem Powerplay für Kanada. 31 Sekunden nach Wiederbeginn holten sich die Slowaken noch eine kleine Strafe ab und Kanada kam zu 76 Sekunden doppelten Überzahl. Diese Chance ließen sich die Kanadier nicht entgehen, zu viert mussten die Slowaken das 1:2 durch Gabriel Vilardi hinnehmen. Zwei Minuten später fiel eine Vorentscheidung, John Tavares bekam den Puck von hinter dem Tor zugespielt und er traf sicher zum 1:3. Eine Chance in Überzahl zum Anschluss zu kommen, ging nach hinten los. Kanada konterte und Ryan O`Reilly schoss einen Querpass von Evan Bouchard zum 1:4 ins Tor. Letzte Zweifel an einem Sieg der Kanadier beseitigte Macklin Celebrini, der weitere zwei Minuten später das 1:5 erzielte. Ein letztes Powerplay der Slowaken brachte nichts mehr ein und so gewann Kanada am Ende mit 1:5. Kanada festigt damit den 1. Platz, die Slowaken haben das Viertelfinale noch nicht sicher erreicht. Slowakei – Kanada 1:5 (0:1/1:0/0:4) Schiedsrichter: T. Björck (SWE), J. Ondracek (CZE) – G. Jonsson (SWE), N. Sostumoen (NOR) Zuschauer: 6.939 Strafen: SVK 4 (0/2/2), CAN 8 (0/4/4) Tore: 1:0 (14:28) D. Cozens (S. Crosby); 1:1 (28:47) K. Pospisil (L. Radivojevic, M. Rosandic); 1:2 (42:14) G. Vilardi (J. Tavares, R. Thomas) PP1; 1:3 (44:54) J. Tavares (R. O`Reilly, M. Rielly); 1:4 (47:36) R. O`Reilly (E. Bouchard) SH1; Beste Spieler: Viliam Kmec (SVK), Jet Greaves (CAN)
Kassel HuskiesTrainerteam komplett: Christopher Gibson wird Goalie- und Videocoach der Huskies (DEL2) Das Trainerteam der Kassel Huskies für die Saison 26/27 ist nun komplett. Der ehemalige Huskies-Torhüter beendet seine aktive Karriere und wird Goalie- und Videocoach. Der heute 33-jährige Gibson lernte das Eishockeyspielen in seiner finnischen Heimat. Bereits im Alter von 15 Jahren zog es den Linksfänger nach Kanada, wo er erfolgreich in hochklassigen Nachwuchsligen spielte. Parallel stand er im Aufgebot der finnischen Jugendnationalmannschaften, nahm an jeweils einer U18 - und U20 WM teil. 2011 wurde Gibson von den Los Angeles Kings in der zweiten Runde an Position 49 gedrafted. 2015 gab er sein Debüt in der besten Liga der Welt für die New York Islanders, in deren Organisation er insgesamt fünf Jahre verbrachte. Mit den Tampa Bay Lightning, für die er in der Saison 2020/2021 zwei Einsätze absolvierte und deren BackUp-Torhüter er für Teile der Saison war, wurde Gibson Stanley Cup-Champion. Nach zehn Jahren in Nordamerika kehrte der 188cm große Goalie 2023 in seine Heimat zurück und wechselte in die höchste finnische Spielklasse Liiga zu Rauman Lukko. In der Saison 24/25 trug er das Trikot des HC Nové Zámky in der slowakischen Extraliga, ehe es ihn nach Nordhessen zog. Für die Schlittenhunde absolvierte er insgesamt neun Spiele, über welche er starke Statistiken aufweisen konnte. Gibson hielt sich im vergangenen Sommer sowie zum Anfang der abgelaufenen Saison mit dem Team der Huskies für eine neue Aufgabe fit. Schließlich ergab sich für ihn die Gelegenheit, seine Karriere zunächst in Bozen sowie anschließend noch für die Schwenninger Wild Wings fortzusetzen. Nach dem Saisonende der Wild Wings begab sich Gibson zurück nach Kassel, um das Team der Schlittenhunde in den Playoffs neben dem Eis zu unterstützen. Nun beendet Chris Gibson seine eindrucksvolle Karriere und wird das Trainerteam der Huskies um Head Coach Petteri Väkiparta und Assistant Coach Sven Valenti ergänzen. Er übernimmt die Aufgaben von Sinisa Martinovic im Goalie- und Videocoaching. Die Kassel Huskies freuen sich auf die erneute Zusammenarbeit. Huskies-Sportdirektor Daniel Kreutzer: „Mit Chris konnten wir die vakante Position des Goalie- und Videocoaches mit über zehn Jahren Erfahrung in den allerhöchsten Spielklassen besetzen. Dass er mit unserer Organisation und unserem Team, insbesondere mit Philipp Maurer, seit anderthalb Jahren bestens vertraut ist, sehen wir als weiteren Vorteil hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung unseres Torhütergespanns. Gibby passt nicht nur fachlich, sondern auch charakterlich perfekt zu uns.“ Christopher Gibson: „Auf mein Karriereende blicke ich mit einem lachenden und weinenden Auge. Einerseits ist es schade, dass mein Kindheitstraum, den ich über die ganzen letzten Jahre gelebt habe, nun zu Ende geht, andererseits blicke ich mit voller Vorfreude auf meine neue Aufgabe in Kassel. Seit ich erstmals in Kassel angekommen war, habe ich mich wie zuhause gefühlt. Auch der Empfang der Fans ist mir sehr positiv in Erinnerung geblieben. Für die Chance, nun in dieser Position direkt bei einem Proficlub einsteigen zu können, bin ich sehr dankbar. In dieser neuen Rolle möchte ich ab sofort mein Bestes für den Erfolg dieser großartigen Organisation tun.“
EV LandshutEVL reicht Lizenzunterlagen und DEL-Bürgschaft ein - Geschäftsführer Ralf Hantschke dankt allen Beteiligten und Unterstützern (DEL2) Der EV Landshut hat alle relevanten Unterlagen zum Lizenzierungsverfahren für die DEL2-Saison 2026/27 eingereicht und im dritten Jahr in Folge auch die erforderliche Bürgschaft für einen möglichen Aufstieg in die PENNY DEL hinterlegt. Die Verantwortlichen der Ligen haben den fristgerechten Eingang sämtlicher Dokumente bestätigt. Auf der Basis frühzeitiger Gespräche mit Sponsoren und dem erfolgreichen Abschluss entsprechender Partnerschaften kann der EVL mit einem ähnlichen Spieleretat wie im Vorjahr planen. Für Ralf Hantschke, Geschäftsführer der EVL Spielbetrieb-GmbH, markiert die Abgabe der Lizenzunterlagen auch in diesem Jahr eine maßgebliche Station auf dem Weg in die neue Saison. „An der Zusammenstellung aller Unterlagen hängt eine Menge Arbeit, die unsere Buchhalterin Eva Brandl-Kapser und unsere Steuerkanzlei WISEO gewohnt hochprofessionell erledigt haben“, betont Hantschke. „Bei ihnen möchte ich mich explizit bedanken – und darüber hinaus beim Beirat der Spielbetrieb-GmbH inklusive der Vorstandschaft des Vereins für die stets konstruktive Unterstützung. Zudem gilt mein Dank allen Gesellschaftern und Sponsoren sowie den Fans, die schon zahlreich ihre Dauerkarten bestellt haben. Gemeinsam können wir mit Zuversicht in die neue Saison blicken.“ Der Geschäftsführer fügt hinzu: „Dass wir die Bürgschaft für die PENNY DEL nun bereits zum dritten Mal in Folge hinterlegt haben, untermauert unseren Anspruch, den traditionsreichen Eishockey-Standort Landshut ambitioniert in die Zukunft zu führen.“ Wie die DEL2 mitteilt, läuft das Lizenzprüfungsverfahren bis Ende Juni; Anfang Juli soll die endgültige Zusammensetzung der Liga 2026/27 feststehen. Alle 14 sportlich qualifizierten Clubs, darunter die Dresdner Eislöwen als sportlicher Absteiger aus der PENNY DEL und die ECDC Memmingen Indians als sportlicher Aufsteiger aus der Oberliga, haben ihre Lizenzunterlagen eingereicht. Zusätzlich haben aus dem letztjährigen Teilnehmerfeld auch die Krefeld Pinguine als Meister und sportlicher Aufsteiger in die PENNY DEL (zur eigenen Absicherung) sowie der ESV Kaufbeuren als sportlicher Absteiger in die Oberliga (optional als erster Nachrücker) ebenfalls noch einmal ihre Unterlagen für die DEL2 abgegeben.
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FASS BerlinSommerpause wird heiß – FASS startet in die RLNO (RLNO) In den vergangenen Wochen war es ungewöhnlich ruhig rund um FASS Berlin. Das hatte Gründe. Während hinter den Kulissen intensiv an der Saison 2026/27 gearbeitet wird, hat sich gleichzeitig auch in der Ligastruktur einiges bewegt. Jetzt herrscht Klarheit: Die Regionalligen Nord und Ost schließen sich zur neuen Regionalliga Nordost zusammen. Insgesamt 14 Teams werden künftig in einem gemeinsamen Wettbewerb antreten. Für FASS Berlin beginnt damit nach drei Meisterschaften in Folge in der Regionalliga Ost ein neues Kapitel. NEUE LIGA. NEUE GEGNER. NEUE HERAUSFORDERUNG. Der Zusammenschluss kam als Option auf den Tisch, nachdem sich in den vergangenen Wochen die Eisbären Juniors Berlin und die Luchse Lauterbach aus der Regionalliga Ost zurückgezogen hatten. Die neue Regionalliga Nordost schafft jetzt neue, attraktive Rahmenbedingungen – sportlich, organisatorisch und auch für die Zuschauerinnen und Zuschauer. Der genaue Spielmodus wird bei der Ligatagung am kommenden Wochenende beschlossen. DREI TITEL – UND JETZT DER NÄCHSTE SCHRITT Die neue Liga kommt für FASS Berlin genau zum richtigen Zeitpunkt. Nach den Meisterschaften 2024, 2025 und 2026 in der Regionalliga Ost wartet jetzt eine neue sportliche Herausforderung – mit mehr starken Gegnern und vielen attraktiven Standorten. Sportdirektor Daniel Kruggel: „Die vergangenen Wochen waren für die Vereine der Regionalliga Ost eine Phase der Neuorientierung. Umso mehr freuen wir uns, dass jetzt eine starke gemeinsame Liga mit dem Norden entstanden ist. Für unsere Mannschaft und unsere Fans entstehen dadurch neue, interessante Duelle.“ OSWENO-POKAL GEHT WEITER Auch der OsWeNo-Pokal, der in der vergangenen Saison erstmals ausgetragen wurde, soll 2026/27 fortgesetzt werden. DIE SOMMERPAUSE WIRD SPANNEND Mit der neuen Liga startet FASS Berlin jetzt auch kommunikativ in die Saison 2026/27. Und die kommenden Wochen werden alles andere als ruhig. - Kadernews - Organisatorische Entwicklungen - Neue Partner - Neue Projekte rund um den Standort Erika-Heß-Eisstadion Die Sommerpause wird heiß.
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