IHP NachrichtenMittwoch 20.Mai 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Termine und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt fünf Beiträgen von der Weltmeisterschaft in der Schweiz, aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Regionalliga Nord.
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| Tag 5: Abschluss 3. Spieltag (WM) Mit den nächsten vier Spielen wurde der 3. Spieltag der Gruppenphase abgeschlossen. Am Nachmittag gewann Österreich das Spiel der Gruppe A gegen Lettland, Norwegen holte sich in der Gruppe B gegen Italien den Sieg. Am Abend setzte sich Ungarn gegen Großbritannien durch, das Spiel der Gruppe B zwischen der Slowakei und Slowenien ging nach Penaltyschießen an die Slowaken. GRUPPE A: Österreich gewinnt auch das 3. Spiel Österreich hat nach zwei Spielen sechs Punkte auf dem Konto und könnte mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale machen. Lettland hat drei Punkte und benötigte schon einen Sieg, um noch um den 4. Platz der Gruppe mitspielen zu können. Es durfte ein offenes Spiel erwartet werden, die Tagesform würde viel entscheiden. In einem ausgeglichenen ersten Abschnitt hatten beide Teams nur wenige Torchancen, beide testeten aber auch das Metall der Tore. Die Torhüter Kristers Gudlevskis und Atte Tolvanen ließen in diesem Drittel keine Tore zu und so blieb es, bei Vorteilen für die Letten, beim 0:0. Lettland erwischte den besseren Start ins 2. Drittel, nur nutzen sie durchaus gute Chancen nicht aus. Der erste Treffer ging dann aber doch an Österreich, Tim Harnisch brachte die Österreicher nach 28 Minuten in Führung. Lettland versuchte zu antworten und in den letzten Minuten des Drittels gab es auch einige gute Torchancen. Der erste Angriff im 2. Drittel führte zum zweiten Treffer der Partie. 25 Sekunden nach Wiederbeginn landete sin vom Bullykreis abgegebener Schuss von Roberts Balcers im Tor von Österreich und es stand 1:1. Es folgten zwei Videobeweise. Einer führte zu einer kleinen Strafe gegen Lettland, im Powerplay folgte der nächste und da war zu sehen, dass ein Schuss von Benjamin Nissner ins Tor ging und Österreich führte nach 45 Minuten mit 1:2. Die Letten drückten auf den Ausgleich, Österreichs Abwehr konnte viele Angriffe stoppen und Schüsse blocken. 95 Sekunden vor dem Ende zogen die Letten den Torhüter, zwei Sekunden vor dem Ende führte das zum 1:3 durch einen Empty Net Treffer von Vinzenz Rohrer. Österreich hat sich eine gute Ausgangsposition verschafft, sie treffen nun aber auch noch auf Deutschland und die Top-Teams der Gruppe. Für Lettland ist aber auch noch alles möglich. Lettland – Österreich 1:3 (0:0/0:1/1:2) Schiedsrichter: T. Burzminski (CAN), M. Wannerstedt (NOR) – D. Beresford (GBR), J. Rey (USA) Zuschauer: 8.677 Strafen: LAT 6 (2/2/2), AUT 4 (2/2/0) Tore: 0:1 (27:11) T. Harnisch (P. Stapelfeldt); 1:1(40:25) R. Balcers (D. Smirnovs, A. Smits); 1:2 (44:23) B. Nissner (P. Schneider, V. Rohrer) PP1; 1:3 (59:58) V. Rohrer (T. Nickl) ENG; Beste Spieler: Oskars Cibulskis (LAT), Atte Tolvanen (AUT) Ungarn holt ersten WM-Sieg Drei Teams haben in dieser Gruppe noch keinen Punkt geholt, zwei davon sind Ungarn und Großbritannien. Für beide ging es also um einen ganz wichtigen Sieg. Bisher haben sich beide trotz der Niederlagen gut verkauft und so gab es keinen Favoriten. Ungarn konnte in diesem wichtigen Spiel vorlegen. Nach einem Puckgewinn im Drittel der Briten zog Krisztian Nagy ab und Ben Bowns im Tor der Briten musste nach 139 Sekunden hinter sich greifen. Die Briten kamen noch nicht so richtig ins Spiel und so hatten die Ungarn zunächst etwas mehr vom Spiel. Als die Briten besser im Spiel waren und es erste Chancen gab, klingelte es erneut. Doman Szongoth täuschte den britischen Torhüter Ben Bowns und schob den Puck 106 Sekunden vor der Pause ins Tor. Den Briten musste etwas einfallen, bisher agierten sie zu harmlos. Ein Powerplay könnte dabei eigentlich helfen, im diesem Fall ging es nach hinten los. Istvan Terbocs schnappte sich an der eigenen blauen Linie den Puck, ging durch und es stand nach 24 Minuten 3:0. Ben Bowns verließ daraufhin das Eis und er wurde durch Mat Robson ersetzt. Zwar versuchten sie das Ergebnis zu verbessern, trotz Überlegenheit gelang es ihnen nicht einen Treffer zu erzielen. Auch mehrere Powerplays halfen ihnen nicht, es blieb zur Pause beim 3:0 für Ungarn. So richtig Fahrt konnten die Briten auch im letzten Abschnitt nicht aufnehmen, die Angriffe waren insgesamt immer noch zu harmlos. Ungarn war weiter effektiver und nach 54 Minuten konnte Istvan Terbocs mit den 4:0, erzielt nach einem Konter, für die endgültige Entscheidung sorgen. 41 Sekunden später vollendete Krisztian Nagy einen schönen Angriff der Ungarn zum 5:0. Nun lief bei den Briten nichts mehr und Ungarn war klar überlegen. Am Ende gewann Ungarn mit 5:0 und mit Bence Balzis feierte der fünfte Torhütereinen Shutout. Ungarn hat dieses Spiel verdient gewonnen, sie nutzten ihre Chancen einfach besser. Für die Briten wird es nun schwer, die Division noch zu halten. Ungarn – Großbritannien 5:0 (2:0/1:0/2:0) Schiedsrichter: N. Bloyer (USA), C. Borga (SUI) – O. Durmis (SVK), N. Sostumoen (NOR) Zuschauer: 7.996 Strafen: HUN 6 (0/6/0), GBR 10 (2/2/6) Tore: 1:0 (02:19) K. Nagy; 2:0 (18:14) D. Szongoth (M. Horvath, B. Horvath); 3:0 (23:31) I. Terbocs SH1; 4:0 (53:24) I. Terbocs (B. Horvath, T. Ortenzky); 5:0 (54:05) K. Nagy (P. Vincze, T. Sarpatki); Beste Spieler: Istvan Terbocs (HUN), Nathanael Halbert (GBR) GRUPPE B: Norwegen feiert zweiten Sieg Italien wartet als einziges Team der Gruppe noch auf einen Punkt, Norwegen hat schon einen Sieg auf dem Konto. Beiden war ein Sieg zuzutrauen und beiden würde dieser auch weiterhelfen. Italien kam in dieser Partie zum ersten Powerplay, Norwegen hatte insgesamt mehr Spielanteile und die besseren Torchancen. Nach 12 Minuten ging Norwegen verdient in Führung, Eskild Baake Olsen durfte ungestörtdurch das italienische Drittel wandern und er schoss den Puck an Torhüter David Fadani vorbei ins Tor. Norwegen war klar überlegen, von Italien kamen nur selten Entlastungsangriffe. Weitere Tore wurden in diesem Drittel nicht erzielt, es blieb beim knappen 0:1. Norwegen ging mit einer guten Minute Powerplay ins Mitteldrittel und so standen die Italiener gleich wieder unter Druck. Einer der wenigen Gegenangriffe führte zu einem Lattenschuss. Nun waren sie besser im Spiel und das Drittel verlief zunächst ausgeglichener. Der zweite Treffer ging dann doch auf Norwegen, nach einer überstandener Unterzahl gab es einen Konter, den Noah Stehen in der 32. Minute erfolgreich abschloss. Italien hatte in diesem Drittel mehr Spielanteile, sie schafften es nur nicht Tore zu erzielen. Norwegen machte das besser, Christian Kaasastul schoss den Puck 69 Sekunden vor der Pause in den Winkel und es stand 0:3. Italien griff auch im letzten Drittel an und ein Powerplay brachte Vorteile. Norwegen war weiter effektiver, Tinus Kollar sorgte vier Minuten vor dem Ende nach einem Konter für das 0:4 und spätestens jetzt war das Spiel entschieden. Es blieb der letzte Treffer und Norwegens Torhüter Henrik Hauckeland ist der vierte Torhüter mit einem Shutout. Norwegen gewann verdient und sie spielen weiter um den 4. Platz mit. Italien muss weiter auf einen Punkt warten. Italien – Norwegen 0:4 (0:1/0:2/0:1) Schiedsrichter: J. Gour (CAN), L. Kohlmüller (GER) – G. Jonsson (SWE), T. Niittyla (FIN) Zuschauer: 4.989 Strafen: ITA 8 (2/6/0), NOR 10 (2/6/2) Tore: 0:1 (11:32) E. Bakke Olsen (M. Krogdahl, M. Oby-Olsen); 0:2 (31:40) N. Stehen (H. Östrem Salsten);0:3 (38:51) Ch. Kaasastul (M. Oby-Olsen, M. Krogdahl); 0:4 (55:28) T. Koblar (A. Martinsen, E. Pettersen); Beste Spieler: David Fadani (ITA), Henrik Haukeland (NOR) Slowaken gewinnen nach Penaltyschießen Die Slowenen konnten gegen Tschechien überraschen und zwei Punkte holen, die Slowakei hat aus den ersten beiden Spielen die maximale Ausbeute geholt. So waren die Slowaken Favorit, sie sollten die Slowenen aber nicht unterschätzen. Die Slowaken versuchten ihrer Favoritenrolle gleich gerecht zu werden und sie erwischten einen guten Start. Nach einem schönen Pass von Mislav Rosandic brauchte Adam Liska nur noch die Kelle reinhalten und Sloweniens Torhüter Lukas Horak war nach 80 Sekunden erstmals geschlagen. Zwar konnten die Slowenen im Anschluss etwas mitspielen, mehr Spielanteile hatten die Slowaken hat. Vier Minuten vor der Pause kamen die Slowenen zu einem doppelten Überzahlspiel und das nutzten sie aus. Ken Ograjensek konnte den slowakischen Torhüter Adam Gajan mit einem Schuss aus dem Bullykreis überwinden und es stand 1:1. Den Slowaken machte der Gegentreffer nichts aus, sie spielten weiter nach vorne und 85 Sekunden vor der Pause gingen sie nach einem platzierten Schuss von Martin Chromiak erneut in Führung. Die Slowenen waren noch lange nicht geschlagen, das zeigte sich nach 77 Sekunden des Mittelabschnitts. Aljosa Cronvic zog von der blauen Linie ab, Rok Ticar fälschte den Puck unhaltbar ab und es stand 2:2. Vier Minuten später konnten die Slowaken wieder in Führung gehen, ein Schuss von der blauen Linie, abgegeben von Filip Mesar, landete im Tor. Der Außenseiter hielt weiter mit, musste aber in der 31. Minute das 2:4 hinnehmen. In Überzahl traf Martin Fasko Rudas per Nachschuss und die Slowaken führten mit zwei Toren Vorsprung. Die Slowenen waren immer noch nicht geschlagen, sie kamen zwei Minuten vor der Pause wieder heran. Ein Schuss von Jan Drozg ging durch und die Slowenen verkürzten in Überzahl auf 3:4 und so war das Spiel zur Pause wieder offen. Es ging auch im letzten Drittelhin und her, wobei die Slowaken leichte Vorteile hatten. 63 Sekunden vor dem Ende zogen die Slowenen den Torhüter und sie kamen wirklich zum Ausgleich. Rok Ticar sorgte 31 Sekunden vor der Sirene für Jubel im slowenischen Lager. Es folgte also die zweite Verlängerung dieser WM und hier war Slowenien überlegen. Ein Treffer fiel aber nicht und so folgte das erste Penaltyschießen der Weltmeisterschaft 2026. Hier traf für die Slowenen nur Rok Ticar, für die Slowakei waren Oliver Okuliar, Kristian Pospisil und Filip Mesar und damit holten die Slowaken den zweiten Punkt. Für die Slowenen ist auch dieser eine Punkt verdient und auch wichtig, denn sie haben nun drei Punkte auf dem Konto. Die Slowaken stehen nun bei acht Punkten und haben gute Chancen das Viertelfinale zu erreichen. Slowenien – Slowakei 4:5 (1:2/2:2/1:0) n.P. Schiedsrichter: S. MacFarlane (USA), M. Tscherrig (SUI) – R. Davidonis (LAT), A. Nyqvist (SWE) Zuschauer: 3.146 Strafen: SLO 6 (4/2/0/0), SVK 10 (6/4/0/0) Tore: 0:1 (01:20) A. Liska(M. Rosandic, F. Gajdos); 1:1 (15:17) K. Ograjensek (T. Ticar, J. Cocis) PP2; 1:2 (18:35) M. Chromiak (S. Cederle, F. Gajdos); 2:2 (21:17) R. Ticar (A. Crnovic, A. Magovac); 2:3 (25:46) F. Mesar (M. Strbak, S. Knazko); 2:4 (30:03) M. Fasko Rudas (A. Liska, F. Mesar) PP1; 3:4 (37:48) J. Drozg (B. Gregorc, R. Sabolic) PP1; 4:4 (59:29) R. Ticar (J. Drozg, B. Gregorc) EA; 4:5 (65:00) K. Pospisil PS Beste Spieler: Rok Ticar (SLO), Adam Liska (SVK) Tendenzen in welche Richtung es für die Teams der beiden Gruppen geht, sind schon vorhanden, entschieden ist natürlich noch nichts. Dennoch wird es für einige Teams immer schwieriger die gesteckten Zwischenziele zu erreichen.
EV LandshutHochkarätiges Turnier in der VR-Bank Landshut Arena - Kölner Haie, Krefeld Pinguine und Vålerenga Oslo im August zu Gast beim EVL (DEL2) Das wird ein echtes Highlight im Rahmen des Testspielprogramms für die Saison 2026/27: Am 21./22. August, dem ersten Wochenende der Landshuter Bartlmädult, veranstaltet der EVL auf eigenem Eis ein hochkarätig besetztes Vierer-Turnier, an dem – neben dem gastgebenden Team von Chefcoach Uwe Krupp – mit den Kölner Haien und den Krefeld Pinguinen zwei DEL-Mannschaften sowie mit Vålerenga Oslo der norwegische Rekordmeister teilnehmen. „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, ein für die Fans derart attraktives Teilnehmerfeld zusammenzustellen“, betont Max Brandl, Sportlicher Leiter des EVL. Er fügt hinzu: „Für unsere Mannschaft sind das ohne Frage sehr herausfordernde Aufgaben, bei denen der Testcharakter im Vordergrund steht. Natürlich wollen wir uns gegen prominente Gegner so gut wie möglich verkaufen und mit couragierten Auftritten die Vorfreude auf die kommende DEL2-Saison weiter steigern.“ Größtes Zugpferd des Turniers sind die Kölner Haie, die in der vergangenen Saison die DEL-Hauptrunde auf beeindruckende Weise dominierten und als Tabellenerster mit 13 Punkten Vorsprung auf die zweitplatzierten Adler Mannheim abschlossen. In den Playoffs allerdings war für die Haie im Halbfinale gegen den späteren Meister Eisbären Berlin Endstation. Erfolgreichere Playoffs spielten die Krefeld Pinguine in der DEL2, wo sie sich nacheinander gegen den EVL, die Eisbären Regensburg und im Finale gegen die Kassel Huskies durchsetzten und so die ersehnte Rückkehr in höchste deutsche Spielklasse schafften. Und auch Vålerenga Oslo ist für den EVL ein bekannter Gegner – beim letztjährigen Dolomitencup in Neumarkt/Südtirol trafen beide Teams im Spiel um Platz 3 aufeinander, das die Schützlinge von Uwe Krupp mit 2:1 für sich entschieden. Der Turnierplan mit den genauen Spielzeiten wird zu gegebener Zeit veröffentlicht, ebenso die Einzelheiten zum Ticketkauf für die EVL-Fans, aber selbstverständlich auch für alle interessierten Schlachtenbummler der drei Gastteams.
Ravensburg TowerstarsERSTE DETAILS DES VORBEREITUNGSPROGRAMMS STEHEN FEST (DEL2) Die Ravensburg Towerstars haben für ihre rund siebenwöchige Vorbereitung auf die neue Saison 2026/2027 die ersten Details festgezurrt. Dazu zählen auch drei Testspiele im September. Die attraktiven Gegner am 06., 11. und 13. September heißen Innsbruck, Schwenningen und Dresden. Die Vorbereitungen auf die neue Saison laufen nicht nur in Sachen Kaderplanung auf Hochtouren, auch das Vorbereitungsprogramm nimmt einen hohen Stellenwert ein. Bereits fixiert haben die Towerstars die Startphase der Vorbereitung. So wird der neue Coach Johan Pennerborn sein Team erstmals am 1. August in der Kabine begrüßen. Da aufgrund geplanter Maßnahmen an der Eistechnik der CHG Arena die Eisfläche voraussichtlich erst zwei Wochen später freigegeben wird, stehen die obligatorischen Eingangstests, medizinischen Untersuchungen, Trockentrainingseinheiten sowie Media-Days zunächst im Vordergrund. Ihre erste Trainingseinheit auf dem Eis absolvieren die Towerstars am Sonntag, den 9. August, zum Auftakt eines sechstägigen Trainingslagers in Latsch (Südtirol). Neben den zweimal täglich geplanten Eis- und Trockentrainingseinheiten wird auch das Teambuilding einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Für die nachgelagerten Testspiele sind die Planungen weitgehend abgeschlossen sind, es müssen lediglich noch letzte Details mit den jeweiligen Gegnern justiert werden. Bereits fest terminiert sind hingegen drei anspruchsvolle Tests im September. Am Sonntag, den 6. September, empfängt das neu formierte Team von Trainer Johan Pennerborn die Haie des HC TIWAG Innsbruck in der CHG Arena. Der Club aus der länderübergreifenden ICE Hockey League hat nach dem enttäuschenden Abschneiden in der Saison 2025/2026 den viel zitierten Reset-Knopf gedrückt und möchte in der kommenden Spielzeit wieder eine größere Rolle spielen. Bereits im Vorjahr trafen die Towerstars in der Vorbereitung auf die Haie – damals allerdings in Innsbruck. Fest steht auch das Programm am symbolischen Generalproben-Wochenende vor dem Start in die neue DEL2 Hauptrunde. Vor allem auf das Testspiel am Freitag, den 11. September, dürfen sich die Eishockeyfreunde schon jetzt freuen. Nach neun Jahren Pause treffen die Towerstars erstmals wieder auf die Schwenninger Wild Wings aus der PENNY DEL. Das letzte Spiel beider Clubs fand am 19. August 2018 im Rahmen des Vorbereitungsturniers „Bodensee Cup“ in Kreuzlingen statt. Noch weiter zurück liegt das letzte Heimduell der Towerstars gegen Schwenningen, das im Rahmen der Playoff-Halbfinalserie am 9. April 2013 ausgetragen wurde. Die nun geplante Begegnung bietet beiden Teams damit nicht nur einen Gradmesser eine Woche vor dem Start in die Hauptrunde, sondern weckt auch Erinnerungen an gemeinsame Zeiten und spannende Duelle in der damaligen 2. Bundesliga. Abschließen werden die Towerstars ihr Testspielprogramm zwei Tage später, am Sonntag, dem 13. September, mit dem Auswärtsspiel bei den Dresdner Eislöwen. Die Elbstädter kehren nach ihrem sportlichen Abstieg aus der PENNY DEL nach einem Jahr in die DEL2 zurück. Bereits in der vergangenen Saison kam es in der CHG Arena zwischen den DEL2-Finalteilnehmern 2025 zu einem durchaus attraktiven Test. Im Blickpunkt der Partie steht natürlich das Wiedersehen mit Bo Subr, der nach zweijährigem Engagement in Ravensburg nun als Headcoach der Dresdner Eislöwen die Verantwortung an der Bande trägt.
Passau Black HawksFabian Semsch übernimmt Geschäftsführung der Passau Black Hawks (OLS) Die Passau Black Hawks haben einen neuen Geschäftsführer: Mit Fabian Semsch übernimmt ein 31-jähriger gebürtiger Passauer ab sofort die Geschäftsführung des Oberliga-Clubs. Die Gesellschafter setzen damit ganz bewusst auf eine Persönlichkeit aus der Region, die in Passau verwurzelt ist und den Verein seit vielen Jahren in unterschiedlichsten Rollen kennt. Fabian Semsch ist mit den Black Hawks seit langer Zeit eng verbunden. Bereits in jungen Jahren war er Spieler im Nachwuchs des Vereins und trug damit selbst das Trikot der Black Hawks. Darüber hinaus begleitet er den Club auch als Fan schon seit vielen Jahren und kennt die Entwicklung des Passauer Eishockeys noch aus den ersten Oberliga-Jahren Ende der 2000er-Jahre. Neben seiner engen persönlichen Bindung zum Verein bringt Semsch auch Erfahrung aus der Unternehmensführung in seine neue Aufgabe ein. Als Firmengründer und Geschäftsführer wird er künftig insbesondere die strategische und organisatorische Weiterentwicklung der Passau Black Hawks mitgestalten. Auch innerhalb des Clubs übernahm Fabian Semsch zuletzt Verantwortung. In den vergangenen Jahren unterstützte er die Passau Black Hawks im Bereich Sponsoring und hat darüber hinaus auch bei der Rettung des Vereins eine tragende Rolle gespielt. In einer für den Standort wichtigen Phase hat er mit großem Einsatz, klaren Ideen und viel Leidenschaft dazu beigetragen, den Oberliga-Standort Passau mitzusichern. „Mit Fabian Semsch übernimmt unser Wunschkandidat die Geschäftsführung der Passau Black Hawks. Gemeinsam mit seinem Team hat er bereits in den vergangenen Wochen intensiv daran gearbeitet, die Zukunft des Standorts zu sichern und wichtige Strukturen für die kommenden Jahre zu schaffen. Wir sind überzeugt, dass die Passau Black Hawks mit diesem neuen Team sich sportlich, wirtschaftlich und organisatorisch nachhaltig weiterentwickeln werden.“ erklären die Gesellschafter. Die Gesellschafter stehen geschlossen hinter Fabian Semsch und sind überzeugt, mit ihrem Wunschkandidaten die passende Besetzung für die zukünftige Ausrichtung der Passau Black Hawks gefunden zu haben. Gemeinsam soll der Verein in den kommenden Jahren sportlich, wirtschaftlich und strukturell nachhaltig weiterentwickelt werden. Mit Fabian Semsch setzen die Passau Black Hawks auf regionale Verbundenheit, unternehmerische Kompetenz und eine nachhaltige Weiterentwicklung des Standorts Passau. „Die Black Hawks sind für mich weit mehr als nur ein Verein. Ich bin mit dem Club seit vielen Jahren eng verbunden und gehe voll motiviert in die neue Aufgabe. Die vergangene Saison hat gezeigt, welches sportliche Potenzial in Passau steckt. Gleichzeitig ist es wichtig, sportlichen Erfolg und wirtschaftlich gesunde Strukturen dauerhaft miteinander zu verbinden. Genau darin sehe ich eine der wichtigsten Aufgaben für die kommenden Jahre. Unser Ziel muss es sein, die Black Hawks finanziell solide und nachhaltig aufzustellen und gleichzeitig den sportlich erfolgreichen Weg weiterzugehen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Andreas Weber, der weiterhin die Verantwortung im Stammverein trägt, sowie vielen engagierten Menschen die Black Hawks weiterzuentwickeln.“ so Fabian Semsch zu seiner Ernennung zum Geschäftsführer der Passau Black Hawks.
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Adendorfer ECVertrag bis 2029: Adendorfer EC setzt weiter auf leoticket (RLN) Der Adendorfer EC und leoticket verlängern ihre erfolgreiche Zusammenarbeit vorzeitig um weitere drei Jahre bis einschließlich 2028/29. Seit 2023 setzt der Eishockey-Regionalligist auf die Ticketinglösung der Leomedia GmbH – mit kontinuierlich positiven Entwicklungen im Ticketverkauf und in der Organisation rund um die Heimspiele. Die Partnerschaft ist geprägt von einer engen Zusammenarbeit. In den vergangenen Jahren konnten der Adendorfer EC und leoticket insbesondere den Verkauf der Dauerkarten auf eine stabile, wichtige Basis entwickeln. Gleichzeitig wurden Prozesse rund um Vorverkauf, Tageskasse und Einlass kontinuierlich optimiert. Die Verlängerung der Zusammenarbeit schafft nun die Grundlage, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen. Sportlich blickt der Adendorfer EC auf eine herausragende Saison zurück: Als Meister der Regionalliga und Pokalsieger sicherte sich der Verein das Double. Der sportliche Erfolg unterstreicht die positive Entwicklung des Vereins und bietet gleichzeitig Potenzial, die Zuschauerzahlen weiter auszubauen. Für die kommende Vertragsperiode haben sich beide Partner klare Ziele gesetzt. Neben einer weiter verbesserten Auslastung der Heimspiele stehen insbesondere neue digitale Möglichkeiten im Fokus. Geplant ist unter anderem die Einführung eines Dauerkarten-Zweitmarktes, der Fans zusätzliche Flexibilität bietet und gleichzeitig die Auslastung weiter erhöhen soll. Darüber hinaus sollen neue Vermarktungsmöglichkeiten rund um Merchandising- und Cateringangebote geschaffen werden, die direkt mit dem Ticketing verknüpft sind. „Ein gut funktionierendes Ticketsystem ist der erste Schritt für ein positives Erlebnis und ein erfolgreiches Event. Mit leoticket können wir unsere Ideen, was das Ticketing angeht umsetzen und so den Ticketverkauf für uns als Club noch effizienter gestalten. Als Eishockey-Event mit einer maximalen Auslastung von momentan maximal 2000 Zuschauern sind wir sicher kein zu vernachlässigender Partner für leoticket und schätzen vor allem den direkten Kontakt zur Geschäftsführung und die schnelle Umsetzbarkeit unserer Projekte. Wir freuen uns in den nächsten Jahren gemeinsam wachsen zu können! Leoticket hat für uns als Partner genau die richtige Größe um effizient und schnell gemeinsam handeln zu können“ Freut sich Kevin Matheja, Geschäftsführer der Adendorfer EC UG. Auch bei leoticket blickt man positiv auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Die Verlängerung unserer Partnerschaft um weitere drei Jahre ist ein toller Vertrauensbeweis, eine Bestätigung unserer Arbeit und freut uns daher sehr“, so Carsten Neumann, Geschäftsführer der Leomedia GmbH. „Die Vereinsführung des AEC hat viel vor – was sich mit unseren Zielen für die Weiterentwicklung von leoticket deckt. Wir werden gemeinsam wachsen.“ Die Vertragsverlängerung unterstreicht die langfristige Ausrichtung der Partnerschaft. Mit neuen digitalen Ansätzen, zusätzlichen Vermarktungsmöglichkeiten und einer weiterhin engen Zusammenarbeit wollen der Adendorfer EC und leoticket gemeinsam die nächsten Schritte gehen – mit dem Ziel, die erfolgreiche Entwicklung des Vereins nachhaltig zu unterstützen.
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