IHP NachrichtenMittwoch 18.Februar 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Faschingsdienstag und Aschermittwoch mit insgesamt 13 Beiträgen von der Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
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NationalmannschaftOlympia 2026: Männer-Team schlägt Frankreich und zieht ins Viertelfinale ein (DEB) Die Männer-Eishockeymannschaft hat das Viertelfinale bei den Olympischen Winterspielen 2026 erreicht. Am heutigen Dienstagmittag war das Team von Bundestrainer Harold Kreis mit 5:1 (3:0; 0:1, 2:0) gegen Frankreich erfolgreich und sicherte sich vor 9.788 Zuschauern die Teilnahme in der Runde der besten acht Teams. Für Deutschland waren Leon Draisaitl, Frederik Tiffels, John-Jason Peterka, Joshua Samanski und Nico Sturm die Torschützen. Im Viertelfinale treffen die deutschen Männer am morgigen Mittwoch auf die Slowakei. Spielbeginn der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena ist um 12:10 Uhr. Im Tor startete Philipp Grubauer, Verteidiger Fabio Wagner feierte sein 100. Länderspiel. Schon in der 4. Minute brachte Leon Draisaitl Deutschland in Überzahl in Führung, Frederik Tiffels und John-Jason Peterka (11./19.) legten für eine dominante deutsche Mannschaft im ersten Drittel weiter nach. Frankreich startete besser in den zweiten Abschnitt und verkürzte in der 25. Minute durch Kapitän Pierre-Édouard Bellemare. Im Schlussdrittel besorgten Joshua Samanski im Powerplay (48.) und Nico Sturm per Empty-Netter (60.) die Entscheidung. Übersicht #GERFRA Torschützen Team GER: Leon Draisaitl (4.), Frederik Tiffels (11.), John-Jason Peterka (19.), Joshua Samanski (48.), Nico Sturm (60.). Schüsse: Deutschland 36 – Frankreich 31. Strafminuten: Deutschland 4 – Frankreich 6. Starting Goalie: Philipp Grubauer. Kapitäne: Leon Draisaitl (C), Moritz Seider (A), Tim Stützle (A). Zuschauer: 9.788. Bundestrainer Harold Kreis: „Die Franzosen haben viel Erfahrung und große, robuste Spieler. Wir sind davon ausgegangen, dass wir sie unter Druck setzen können, wenn wir die Scheibe tief spielen und sie zwingen, defensiv zu agieren. Das haben wir im ersten Drittel gut gemacht. Durch schnelle Bewegungen haben wir uns außerdem zwei Strafzeiten erarbeitet. Insgesamt hat die Mannschaft das sehr gut umgesetzt und viel Druck zum Tor gemacht. Das war die Marschroute. Wir haben die Scheibe außerdem zügig nach vorn und geradlinig bewegt. So konnten wir ein gutes Forechecking spielen. Jetzt bereiten wir uns auf das Spiel gegen die Slowakei vor, die eine große und schnelle Mannschaft sind.“ Kapitän Leon Draisaitl: „Das war ein insgesamt starkes Spiel von uns. Ich glaube, dass wir im ersten Drittel sehr gut angefangen haben. Im zweiten Drittel sind wir etwas runtergegangen vom Gaspedal und haben die Franzosen dadurch zu viel ins Spiel kommen lassen. Im letzten Drittel hätten wir ein paar Kleinigkeiten besser machen können, aber alles in allem war das ein verdienter Sieg. Das Turnier wird jetzt immer kleiner und härter, das ist uns bewusst. Die Slowaken sind Erster in ihrer Gruppe geworden und haben eine großartige Mannschaft. Wir müssen uns gut vorbereiten und dann geht es morgen weiter.“ Torschütze Joshua Samanski: „Ich glaube, dass wir als Mannschaft heute gezeigt haben, dass wir zusammen und füreinander spielen. Jetzt bereiten wir uns auf morgen vor. Ich bin die Back-to-Back-Spiele gewohnt und bei so einem internationalen Turnier ist das nichts Ungewöhnliches. Für uns wird es sehr wichtig sein, morgen wieder gut ins Spiel zu kommen. Deswegen geht es jetzt um eine gute Erholung, um morgen bereit zu sein.“ Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026 12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0) 14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1; 0:1; 1:2) 15.02.2026 | USA – Deutschland 5:1 (1:0, 2:0; 2:1) 17.02.2026 | Deutschland – Frankreich 5:1 (3:0, 0:1; 2:0) 18.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Slowakei (Viertelfinale)
Danke, Kapitän – Travis Turnbull wechselt nach Kaufbeuren (DEL) Die Dresdner Eislöwen und ihr Kapitän Travis Turnbull gehen ab sofort getrennte Wege. Der 39-jährige Stürmer wechselt mit sofortiger Wirkung zum ESV Kaufbeuren in die DEL2. Turnbull war während der Saison 2023/2024 nach Dresden gewechselt und entwickelte sich in kürzester Zeit zu einer zentralen Führungsfigur innerhalb der Mannschaft. In insgesamt 123 Pflichtspielen für die Blau-Weißen erzielte der Angreifer 41 Tore und bereitete weitere 40 Treffer vor. Als Kapitän prägte er das Team nicht nur sportlich, sondern auch durch seine Persönlichkeit und Führungsstärke. Mit Travis Turnbull verbinden die Dresdner Eislöwen unvergessliche Momente – allen voran die DEL2-Meisterschaft, die ihn dauerhaft mit dem Club und dessen Historie verbinden wird. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Travis hat uns in der Saison 23/24 mit seinen starken Führungsqualitäten maßgeblich dabei geholfen, in der DEL2 zu bleiben und uns vor dem Abstieg bewahrt. Im darauffolgenden Jahr war er dann ein wesentlicher Bestandteil unserer Meisterschaftssaison. Für das, was er für die Dresdner Eislöwen geleistet hat, sind wir ihm sehr dankbar. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg nur das Beste.“ Jens Baxmann, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Im Zuge der laufenden Planung für die neue Saison haben wir gemeinsam Gespräche über seine sportliche und vertragliche Zukunft geführt. Dabei wurde klar, dass wir die neue Spielzeit mit einem verjüngten Kader fortsetzen möchten. Nach einem offenen und vertrauensvollen Austausch sind wir seinem Wunsch nachgekommen, sich frühzeitig sportlich neu zu orientieren und haben seinem Wechsel zugestimmt. Travis hat in Dresden große Spuren hinterlassen – dafür danken wir ihm und wünschen ihm alles Gute für seine neue Herausforderung in Kaufbeuren.“ Travis Turnbull: „Ich bin unglaublich dankbar für meine Zeit in Dresden. Die Unterstützung der Fans, die Menschen im Club und die gemeinsamen Erlebnisse – besonders die Meisterschaft – werde ich niemals vergessen. Dresden wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Danke für alles.“ Die Dresdner Eislöwen bedanken sich bei Travis Turnbull für seinen Einsatz, seine Leidenschaft und seinen außergewöhnlichen Beitrag zur erfolgreichsten Phase der jüngeren Vereinsgeschichte und wünschen ihm für seine neue Aufgabe beim ESV Kaufbeuren sportlich wie privat alles Gute.
Eispiraten Crimmitschau6. Veteranen-Tag: Das ist unser Camouflage-Jersey 2026 - Sondertrikot für 6. Veteranen-Tag zum Heimspiel gegen EV Landshut (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau richten am kommenden Sonntag (22.02.2026) – gemeinsam mit dem Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V. – ihren bereits sechsten Veteranen-Tag im Kunsteisstadion Crimmitschau aus. Im Rahmen des Heimspiels gegen den EV Landshut werden die Profis des DEL2-Clubs dabei einmal mehr in Sondertrikots auflaufen. Die exklusiven Jerseys, im Design des Bundeswehr-Flecktarn, werden erneut versteigert und sind nicht im Onlineshop frei verkäuflich. Weitere Informationen zum 6. Veteranen-Tag, dem Veteranenverband sowie zum Ablauf des besonderen Heimspieles erhaltet ihr zeitnah.
Düsseldorfer EGDEG verliert 1:4 gegen Bad Nauheim (DEL2) Die Düsseldorfer EG hat am Dienstagabend gegen den EC Bad Nauheim mit 1:4 (0:1, 1:0, 0:3) verloren. In einer Partie, in der Rot-Gelb eigentlich die offensivere und spielbestimmende Mannschaft war, nutzten die Hessen die Möglichkeiten in den entscheidenden Momenten und entführten drei Punkte aus Düsseldorf. Nick Baptiste gab sein DEG-Debüt.
Kassel HuskiesNach frühem 0:2-Rückstand: Huskies sichern sich einen Zähler in Rosenheim (DEL2) Zum Nachholspiel traten die Huskies am Dienstagabend beim Tabellennachbarn aus Rosenheim an. Früh gingen die Gastgeber mit 2:0 in Führung, ehe Valenti noch im Anfangsdrittel den Anschlusstreffer erzielen konnte. Bender erzielte im Mittelabschnitt den Ausgleich und den damit letzten Treffer der regulären Spielzeit. Kurz vor Ende der Verlängerung sicherten sich die Starbulls den Zusatzpunkt. Der Start in die Partie gestaltete sich aus Sicht der Huskies äußerst unglücklich. In der zweiten Spielminute erwischte Sarault mit einem Schuss von der linken Seite Shilin auf dem falschen Fuß und erzielte so die Führung für die Starbulls, einige Minuten später bestrafte Stretch einen Fehler im Aufbauspiel der Nordhessen mit dem 2:0 (7.). Beirren ließen sich die Schlittenhunde von dem frühen Rückschlag aber nicht und kamen auch direkt zum Anschlusstreffer: Müller spielte einen Puck tief, die Scheibe prallte von der Bande vor das Rosenheimer Tor, wo Valenti aus kurzer Distanz einschieben konnte (9.). In einem späten Powerplay verpassten die Nordhessen den Ausgleich denkbar knapp, als Garlent nur den rechten Pfosten traf (19.). Den in seiner Entstehung sicherlich etwas glücklichen, insgesamt aber keineswegs unverdienten Ausgleichstreffer lieferte schließlich Bender in der 27. Minute. Sein eigentlich lockerer Distanzschuss rutschte Autio am Blocker vorbei ins Netz. Insgesamt kontrollierten die Schlittenhunde das Spielgeschehen im Mittelabschnitt, woran auch ein zwischenzeitliches Powerplay der Starbulls nicht änderte. Kurz vor Drittelende war es Hoelscher, der nach einem Rebound von Autio die Chance auf den Führungstreffer hatte, am Abschluss aber noch grenzwertig gehindert wurde (40.). Im Schlussdrittel gestaltete sich die Partie wieder ausgeglichener und auch beide Torhüter traten zunehmend sicher auf. Shilin entschärfte einen Abschluss von Taupert (42.) sowie einen Konter über Zerter-Gossage (54.) während auf der Gegenseite Autio sein Team mit einer starken Parade gegen Garlent in die Verlängerung rettete (59.). In der Verlängerung erwischten die Niederbayern das glücklichere Ende: Zwei Sekunden vor Ende der Overtime beförderte Hanna den Puck ins Tor und sicherte so seinen Farben den Zusatzpunkt. Tore: 1:0 Sarault (Taupert – 2. Min.) 2:0 Stretch (Järveläinen – 7. Min.) 2:1 Valenti (Müller, Braun – 9. Min.) 2:2 Bender (27. Min.) 3:2 Hanna (GWG – Sarault, Autio – 65. Min.)
Tölzer LöwenHeimserie reißt gegen Erding! (OLS) Zehn Spiele in Folge blieben die Tölzer Löwen in der Hacker-Pschorr Arena ungeschlagen, ehe sie am Faschingsdienstag den Erding Gladiators unterlagen. Die Buam blieben ohne Matthias Bittner, Simon Manhart, Karel Klikorka und Florian Kästele deutlich unter ihren Möglichkeiten, während die Gäste ihre Chance nutzten. Endstand von 1432 Zuschauern war 3:6 (1:1, 0:2, 2:3). Es dauerte eine Zeit lang, bis die Partie etwas Fahrt aufnahm. Für Tölz hatte Sandro Schönberger die erste Chance, bei Erding verpasste Max Forster knapp den Tip-In. Die Gäste hatten zu Beginn das deutliche Chancenplus, Enrico Salvarani konnte unter anderem einen Alleingang von Louis Trattner in letzter Instanz entschärfen. Wenig später war der Tölzer Schlussmann bei einem Schuss von Markus Eberhardt, der zu viel Platz hatte, ohne Abwehrmöglichkeit (8.). Die vielen Umstellungen in den Tölzer Reihen brachten immer wieder Abstimmungsprobleme mit sich, so dauerte es bis zum ersten Powerplay, dass die Löwen richtig gefährlich wurden. Folgerichtig gelang Christoph Fischhaber mit einem Mann mehr der letztlich verdiente Ausgleich (18.). Auch im zweiten Spielabschnitt kamen die Gladiators besser aus der Kabine und konnten durch Marc Schmidpeter von der blauen Linie in Führung gehen (24.). Kurz vor dem Powerbreak hatten die Buam die beste Chance auf den erneuten Ausgleich, doch Raphael Fössinger, Deggendorfer Neuzugang im Tor, verhinderte mit einem starken Reflex den Einschlag. Bis zum nächsten Powerplay der Gäste kippte das Momentum ein wenig zu den Löwen, doch mit einem Mann mehr auf dem Eis gelang Marco Pfleger der Ausbau der Führung (34.). Angefeuert vom Großteil der 1432 Zuschauer hatte Ismailcan Sahanoglu bei einem Alleingang den Anschlusstreffer auf dem Schläger, wurde jedoch im letzten Moment noch behindert und setzte den Puck kurz vor der Pause an den Pfosten. Zum dritten Mal mussten die Buam an diesem Abend einen frühen Gegentreffer hinnehmen. Ein Schuss von Paul Pfenninger wurde unglücklich abgefälscht und flog in einem hohen Bogen hinter Salvarani ins Tor (43.). Die Löwen taten sich weiterhin schwer, Druck aufzubauen, doch ein Abstauber von Nicolas Sauer brachte nochmal Hoffnung (46.). Zwei Tore bei rund 15 Minuten Restspielzeit - machbar. Keine vier Minuten später herrschte allerdings schon wieder Ernüchterung als Grady Hobbs nach einem starken Forecheck der Gäste auf 2:5 erhöhen konnte (50.). Die Löwen drückten nach vorne und tatsächlich gelang Nico Sauer wenig später der erneute Anschlusstreffer (54.). Die Löwen probierten nochmal alles, Axel Kammerer nahm rund zwei Minuten vor dem Ende auch noch den Torwart für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Die erste Befreiung der Gladiators konnte Sando Schönberger spektakulär klären, beim zweiten Versuch machte Grady Hobbs mit dem 3:6 alles klar (60.).
Tigers BayreuthTigers behalten die Punkte im Tigerkäfig - Onesto Tigers vs. Höchstadt Alligators 6:3 (3:0, 2:2, 1:1) (OLS) Bayreuth: McLeod, Arendas – Spacek, Nedved (2), Pietsch, Schusser, Müllejans (2), Hüserich – Brown (2), Bollers, Hammerbauer, Piskor, Schwarz (2), Lüsch, Zimmermann, Maschke, Bauhof, Stelzmann, Boulanger Höchstadt: Zimmermann, Ganz – Fardoe, Hane (2), Vojcak, Mastic (2), Weidner, Stobbe (2) – Swinnen, Eriksson, Jelavic, Rypar, Sokolov, Gron (2), Dalldush (2), Zap, Jiranek, Franzese, Schaller, Hofververg Schiedsrichter: Lohse, Lajoie – Verhoeven, Jung Zuschauer: 1.087 Strafen: Bayreuth: 8 Höchstadt: 10 PP: Bayreuth: 1/4 Höchstadt: 0/3 Torfolge: 1:0 (9.) Brown (Bollers) SH1, 2:0 (15.) Spacek (Nedved), 3:0 (17.) Hammerbauer (Spacek, Bollers) PP1, 4:0 (24.) Bollers (Brown), 4:1 (24.) Gron (Rypar, Sokolov), 4:2 (32.) Zap (Franzese, Swinnen), 5:2 (40.) Brown (Bollers, Hammerbauer) 5:3 (52.) Swinnen (Vojcak, Fardoe), 6:3 (56.) Brown (Bollers) Der Faschingsdienstag brachte die Alligatoren nach Bayreuth, gegen die man im bisherigen Saisonverlauf bei den Auftritten in Mittelfranken nichts holen konnte, das Heimspiel im November jedoch erfolgreich gestalten konnte. Auch wenn Höchstadt erstmals nach 2 Minuten vors Tor kam und mit der ersten Möglichkeit aufwartete, sowie auch kurz darauf durch Schaller nochmal das Tor von McLeod anvisierten, so waren es die Tigers, die im Anschluss das Heft des Handelns in die Hand nahmen. Hammerbauer, Schwarz und Brown gingen mit ihren Möglichkeiten noch zu fahrlässig um. Als Müllejans nach 8 Minuten die erste Strafe zog und Höchstadt im Powerplay agierte, schnappte sich Bollers die Scheibe und fuhr gemeinsam mit Brown, den er vor dem Tor schön einsetzte, einen Konter, den dieser zur Führung einnetzte. Wenig später war es Spacek, der die Scheibe nach vorne trieb, in der Angriffszone angekommen, den Schuss selber nahm und mit Gewalt zum 2:0 traf. Kurz nach diesem Treffer zog Zimmermann ins Angriffsdrittel, scheiterte knapp an seinem Bruder im Höchstädter Tor, wurde dabei jedoch so behindert, dass Mastic für 2 Minuten auf die Strafbank musste. Dies nutzten die Tigers, als Spacek von der blauen Linie abzog und Hammerbauer den Nachschuss zum 3:0 verwerten konnte. Auch eine höhere Führung wäre noch möglich gewesen, hätten Spacek und Bollers kurz vor er Pause mehr Scheibenglück gehabt. So ging man mit dem 3:0 in die erste Pause. Es waren 24 Minuten auf der Uhr, als Brown einen Konter fuhr, den mitgelaufenen Bollers bediente und dieser stark verzögerte, um im Anschluss zum 4:0 die Scheibe im Netz unterzubringen. Nur Sekunden später kamen dann die Höchstädter erstmals aufs Scoreboard, als McLeod ein eher harmloser Schuss von Gron durchrutschte. Dies beflügelte die Gäste, die in der Folge besser im Spiel waren und mehrfach Chancen kreierten. Es dauerte dann bis zur 32. Spielminute, als Franzese den am langen Pfosten lauernden Zap fand und dieser völlig ohne Bedrängnis zum 4:2 einschießen konnte. Nun konzentrierten sich die Tigers wieder mehr auf die Offensive und kamen durch Bollers, sowie Müllejans, der aus dem hohen Slot freie Schussbahn hatte, zu Möglichkeiten. Auch Brown scheiterte bei einem Überzahlspiel aus kurzer Distanz. Erfolgreicher war der Stürmer kurz vor dem Pausenpfiff, als er im zweiten Versuch die Scheibe von Bollers aufgelegt bekam und ohne Mühe den 5. Treffer für seine Farben erzielen konnte, sodass man erneut mit 3 Toren Vorsprung in die nächste Pause gehen konnte. Mit einer Strafe gegen Höchstadt, die Stobbe früh im dritten Abschnitt nahm, hatten die Tigers die Gelegenheit nachzulegen aber das Überzahlspiel war, abgesehen von einem Abschluss von Schwarz, eher ungefährlich. Im Anschluss verpasste Schwarz knapp, bevor Brown auf die Strafbank wanderte. Während der Unterzahl mussten die Tigers-Akteure dann die Schiedsrichter vehement darauf aufmerksam machen, dass der Gegner mit zu vielen Spieler auf dem Eis war, bevor hier Gron auf die Strafbank wanderte. Es dauerte jedoch bis in die 52. Spielminute, bis die Anzeigentafel wieder bemüht wurde. Eriksson hatte quer auf Swinnen in der Mitte gelegt, der zum 5:3 traf, was die Tigers zwei Minuten später korrigierten. Bollers legte die Scheibe in der neutralen Zone auf Brown, der ins Angriffsdrittel lief, den Schuss nahm und mit dem 6:3 den Endstand auf das Scoreboard schrieb. Mit dem Sieg rutschte man in der Tabelle wieder an Passau vorbei auf den 8. Platz. Für die onesto Tigers geht es Schlag auf Schlag. Am Freitag kommt es zum Derby gegen die Selber Wölfe. Bully im Bayreuther Tigerkäfig ist hier um 20 Uhr.
Erding GladiatorsGLADIATORS FEIERN AUSWÄRTSSIEG IN BAD TÖLZ (OLS) Die Erding Gladiators haben bei den Tölzer Löwen einen eindrucksvollen 6:3-Auswärtssieg gefeiert und dabei über 60 Minuten eine ihrer stärksten Saisonleistungen gezeigt. Die Mannschaft von Trainer Thomas Daffner überzeugte mit großem Kampfgeist, konzentriertem Auftreten und – anders als in vielen Partien zuvor – einer sehr guten Chancenverwertung. Vor 1.432 Zuschauern in der Hacker-Pschorr Arena erwischten die Gladiators den besseren Start. Erding agierte von Beginn an einfach, schnörkellos und suchte konsequent den Weg zum Tor. In der 8. Minute belohnte sich das Team erstmals: Markus Eberhardt traf zum 0:1 mit einem satten Handgelenksschuss. Die Löwen kamen in der Folge besser ins Spiel und nutzten ihr erstes Powerplay – Fischhaber glich in der 18. Minute zum 1:1 aus. Mit 15:13 Schüssen für Erding ging ein tempo- und chancenreiches Startdrittel leistungsgerecht unentschieden zu Ende. Im zweiten Drittel blieben die Gladiators das aktivere Team und setzten die Hausherren früh unter Druck. In der 24. Minute brachte Schmidpeter Erding erneut in Führung (1:2). Die Gäste blieben dran und nutzten kurz darauf ein Powerplay konsequent: Pfleger erhöhte in der 34. Minute im Überzahlspiel auf 1:3. Mit einer 3:1-Führung für Erding ging es in die zweite Pause – ein Ausdruck der abgeklärten und konzentrierten Vorstellung der Gladiators. Auch im Schlussdrittel ließ Erding nicht nach und blieb seiner Linie treu. Pfenninger stellte in der 43. Minute mit einer "Bogenlampe" auf 1:4. Zwar verkürzte Sauer wenig später auf 2:4, doch die Gladiators hatten die passende Antwort: Hobbs traf in der 50. Minute nach einer schönen Einzelleistung zum 2:5. Als Tölz durch einen weiteren Treffer von Sauer auf 3:5 herankam, blieb Erding ruhig und setzte in der Schlussminute den Schlusspunkt: Erneut Hobbs sorgte mit dem Empty Net Goal 31 Sekunden vor dem Ende mit dem 3:6 für den Endstand. Ein wichtiger Faktor beim Auswärtssieg war Torhüter Raphael Fössinger, der bei seinem Debüt im Gladiators-Trikot eine starke Vorstellung bot. Er parierte 32 von 35 Schüssen, zeigte mehrere starke Reflexe und strahlte große Ruhe aus, wenn Tölz Druck aufbaute. Unterm Strich war es ein verdienter Erfolg für die Gladiators, die über weite Strecken das Spiel bestimmten, defensiv konzentriert arbeiteten und vorne effizient agierten. Zwar erwischten die Tölzer Löwen nicht ihren besten Tag und blieben unter dem Niveau, das man von einem Topteam gewohnt ist, doch Erding nutzte diese Gelegenheit konsequent – mit einfachem, direktem Eishockey, viel Laufbereitschaft und einem geschlossenen Auftritt als Mannschaft.
Selber WölfeWölfe machen es unnötig spannend - Stuttgart Rebels vs. Selber Wölfe 5:7 (1:1; 1:3; 3:3) (OLS) Die Selber Wölfe machten es durch individuelle Fehler bei ihrem Auswärtsspiel unnötig spannend. Im ersten Drittel versäumten es die Porzellanstädter, ihre Überlegenheit in eine klare Führung umzumünzen. Nach zwischenzeitlichem Rückstand lagen die Wölfe dann zum Ende des mittleren Spielabschnitts völlig verdient mit zwei Treffern in Front. Dann wurde es allerdings vogelwild: Stuttgart drehte die Partie erneut durch drei Tore in knapp zweieinhalb Minuten. Die Wölfe schüttelten sich kurz und legten ihrerseits noch einmal drei Treffer nach, sodass sie dann doch noch mit einem Sieg im Gepäck die Heimreise antreten konnten. Wölfe bringen Überlegenheit nicht aufs Tableau Die Selber Wölfe starteten trotz der langen Anreise gut in die Partie und hatten durch Kuqi in der vierten Minute die erste Großchance. Der Schuss fand den Weg aber nur ans Torgestänge. Drei Minuten später war es erneut Kuqi, der Torgefahr ausstrahlte, jedoch abermals nicht von Erfolg gekrönt wurde. Kurz darauf musste Lahtinen einen harten, aber nach Ansicht der Unparteiischen fairen Check einstecken. Die Wölfe antworteten auf diese Aktion mit dem Führungstreffer: Tabert bediente den mitgelaufenen Gauch, der den Puck platziert zum 0:1 ins Tor setzte. Die Wölfe bestimmten weiter das Spiel, Stuttgart kam nur zu wenigen Entlastungsangriffen. In der 18. Minute war es dann aber Pronin, der in Überzahl den zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaften Ausgleich für die Rebels erzielen konnte. Zuvor hatte Müller zwar die Scheibe erobert, sein Befreiungsversuch blieb aber bei einem Gegenspieler hängen. Schutz-Doppelpack bringt die Führung Nach Chancen durch Lahtinen (dreimal) auf Selber Seite sowie Geidl und Gorontzy-Slack auf Stuttgarter Seite war es Root, der einen Fehler von Kuqi in der eigenen Zone eiskalt bestrafte und durch seinen Treffer zum 2:1 den Spielverlauf vollkommen auf den Kopf stellte. Die Wölfe blieben aber ruhig und glichen – nachdem kurz vorher Pauker noch ein Zuspiel von Lahtinen verpasst hatte – den Spielstand durch Spitzner wieder aus. Gelke hatte vorher die Scheibe gut gegen zwei Rebels behauptet und seinen Sturmkollegen mustergültig bedient. In der 34. Minute war es Schutz, der von Lahtinen geschickt wurde und seine Farben wieder in Führung brachte. Quasi mit der Pausensirene schlug der Selber Topscorer erneut zu: Gelke gewann ein Anspiel in der Angriffszone und Schutz hämmerte die Scheibe per Direktabnahme zum 2:4 in die Maschen. Verrückter Schlussabschnitt Im Schlussabschnitt überschlugen sich förmlich die Ereignisse. Zunächst waren es die Gastgeber, die mit drei Treffern innerhalb von 142 Sekunden einen 2-Tore-Rückstand in eine Führung drehten. Doch nur eine halbe Minute später glich Pauker nach feiner Einzelleistung erneut aus. Selb sortierte sich nun wieder und nutzte ein Powerplay in der 58. Minute durch Schutz per Direktabnahme zum erneuten Führungstreffer an diesem Abend. Stuttgart setzte nun alles auf eine Karte und nahm den Torwart zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis. Dies nutzte Kuqi 50 Sekunden vor Spielende als er allen Gegenspielern enteilt war und den Puck zur endgültigen Entscheidung einnetzte. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Stuttgart Rebels: Vieregge (Rödel) – Ritter, Montgomery, Kirchhoff, Fischer, Renke, Holden, Yamak, Hess – Geidl, Blais, Lammel, Bloem, Gorontzy-Slack, Poncelet, Herm, Fa. Renner, Pronin, Fl. Renner, Root, Kreps Selber Wölfe: Wiens (Weidekamp) – Müller, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Hördler – Kuqi, Nemec, Valasek, Pauker, Lahtinen, Schutz, Spitzner, Gelke, Tabert, Klughardt, Ziesche, Bauer Tore: 9. Min. 0:1 Gauch (Tabert, Gelke); 18. Min. 1:1 Pronin (Poncelet, Gorontzy-Slack; 5/4); 27. Min. 2:1 Root (Kreps, Kirchhoff); 28. Min. 2:2 Spitzner (Gelke, Tabert); 34. Min. 2:3 Schutz (Lahtinen, Pauker); 40. Min. 2:4 Schutz (Gelke; 5/4); 49. Min. 3:4 Gorontzy-Slack (Kirchhoff, Fischer); 50. Min. 4:4 Poncelet (Bloem, Gorontzy-Slack); 51. Min. 5:4 Montgomery (Fl. Renner, Hess); 51. Min. 5:5 Pauker (Schutz, Gauch); 58. Min. 5:6 Schutz (Lahtinen, Spitzner; 5/4); 60. Min. 5:7 Kuqi (Müller, Gelke; empty net) Strafzeiten: Stuttgart 6, Selb 8 Schiedsrichter: Anselm, Singaitis (Schwebius, Krumpholz) Zuschauer: 507
Herne MinersDirk Schmitz von seinen Aufgaben freigestellt (OLN) Der Herner Eissportverein hat Trainer Dirk Schmitz mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Trainer der Oberliga-Mannschaft freigestellt. Für den Rest der laufenden Saison wird Lars Gerike die Trainerrolle interimsweise übernehmen. Dirk Schmitz ist gesundheitlich wieder vollständig genesen und wird weiterhin als Trainer im Nachwuchsbereich der Young Miners tätig sein. Der Herner Eissportverein bedankt sich bei Dirk Schmitz für seinen Einsatz und wünscht ihm für seine weitere Tätigkeit im Nachwuchs der Young Miners viel Erfolg.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Soester BördeindianerRückstritt des Vorstands-Beirats (LLW) Der auf der Jahreshauptversammlung am 18. November 2025 gewählte Vorstands-Beirat Christopher Lahme ist mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurückgetreten. Der Beirat war mit dem Auftrag eingesetzt worden, den Verein bei seiner strukturellen Weiterentwicklung zu unterstützen. In der Folgezeit kam es zu Differenzen zwischen dem Beirat und dem Sportlichen Leiter der Soester EG. Vor diesem Hintergrund stellten sowohl der sportliche Leiter, als auch der Beirat die jeweiligen Positionen zur Disposition. Zum 11. Februar 2026 erklärte der sportliche Leiter seinen Rücktritt. Auf Grund der weiterhin bestehenden Differenzen erklärte der Beirat mit Wirkung zum 16.02.2026 ebenfalls seinen Rücktritt. Durch den Rücktritt des Beirats hat sich der Gegenstand eines im Raum stehenden Abwahlantrags erledigt. Eine hierfür vorgesehene Mitgliederversammlung ist somit nicht mehr erforderlich. Der Vorstand dankt Christopher Lahme für seine ehrenamtliche Tätigkeit und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| HAUPTRUNDENFAZIT (RLO) Der erste Teil der Saison ist Geschichte. Ein Platz unter den ersten 4 war geplant. Geliebäugelt hatten wir mit Platz 3. Dass das nicht geklappt hat, kann in vielerlei Hinsicht Fluch oder Segen bedeuten. Aber zuerst einmal haben wir als Vierter das Minimalziel Pre-Play-Offs (zuerst auswärts) erreicht. Aber warum Platz vier? Und warum doch so viele bitter deutliche Niederlagen aus den letzten 24 Pflichtspielen. Unser Kader war nicht der allergrößte. Dass war er in den letzten Jahren aber nie. Die Truppe ist jung. Dass war sie in den letzten Jahren auch. Nur hatten wir in keiner Saison davor so viele krankheits-, verletzungs- und berufsbedingte Ausfälle wie in dieser Saison. Ich kann mich nicht daran erinnern, mehrere Spiele hintereinander weg mit so kleinem Kader. Dazu zwei wertvolle Abgänge und: die Liga ist definitiv besser geworden. Dresden zog an und stellte Anschluss an die vorderen Teams her. Schönheide und FASS verpflichten zunehmend qualitativ hochwertige Sportler. Der Unterschied zu den beiden Teams ist und bleibt, dass sie im Vergleich zu unserem Verein nahezu nichts in Nachwuchsarbeit investieren, aber extrem aus der Nachwuchsarbeit von Vereinen wie unserem profitieren. Aber so ist das Geschäft. Den nachhaltigeren Plan verfolgen definitiv wir. Und noch ist nicht Saisonende. ### LIGA ### Schönheide gewinnt die Vorrunde knapp vor Meister FASS Berlin. Auf Platz drei landet Lauterbach fünf Punkte vor unseren Männern. Dresden setzt sich auf Platz fünf deutlich von den Eisbären Berlin und Niesky ab, die beide 10 Punkte erbeuten konnten. Die Eisbären retten sich in die an diesem Wochenende stattfindenden Pre-Play-Offs, weil sie das bessere Torverhältnis gegenüber Niesky haben. Lauterbach trifft auf die Eisbären und wir müssen gegen Dresden ran. Das war´s schon. ### CRUNCH TIME ### Diesen Freitag spielen wir 20:00 Uhr beim ESC. Bereits am Samstag startet 18:30 Uhr das Rückspiel in unserem Wohnzimmer. Weiter kommt, wer aus beiden Partien das bessere Torverhältnis nachweisen kann. Bei Torgleichstand gibt es zuerst Verlängerung. Sollte auch danach kein Sieger feststehen, geht es ins Penalty-Schießen. Coach Charousek kann noch nicht aus dem Vollen schöpfen, hat aber wieder einen breiteren Kader zur Verfügung. Das Saisontorverhältnis aus vier Spielen steht 20:17 für uns. Knapp, aber wir sind 3 vorn. ICH BIN ZUVERSICHTLICH! Save the date! „Live“ und in Farbe – Samstag, 21. Februar, 18:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. ESC Dresden – Pre-Play-Off-Time Tickets gibt es an der Kasse ab 17:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 10€, ermäßigt 7€, Kinder 6 bis 12 Jahre zahlen 5€ und alle Zwerge unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart nicht lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt, sondern entlastet vor allem die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum. Kassiert wird bei Einfahrt. Bitte 5€ passend für die Parkplatzbetreiber bereit halten! Danke.
Schönheider WölfeVolle Eishockey-Action am Sonntag im Schönheider Wolfsbau (RLO) Auch, wenn unser Regio-Team aufgrund der Pre-Playoffs in der Regionalliga Ost an diesem Wochenende spielfrei ist, müssen die Wölfefans dennoch nicht auf Eishockey-Action verzichten. Am Sonntag, den 22.02.26 ist nämlich volles Programm im Wolfsbau. Zunächst laden unsere U7/U9-Kids ab 10:00 Uhr zum Learn-To-Play-Turnier ein, wo neben den „Jungen Wölfen“ auch die Teams aus Weiden, Höchstadt, Crimmitschau und Chemnitz am Start sind. Ab 16:00 Uhr ist dann die 1b-Vertretung an der Reihe, welche die Mannschaft der Fichtelhill Hedgehogs zum Heimspiel empfängt. Der Eintritt zu beiden Events ist frei und fürs leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Also, kommt am Sonntag vorbei und unterstützt sowohl unseren Nachwuchs, als auch das 1b-Team!
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