IHP NachrichtenMontag 24.November 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 13 Beiträgen von der Nationalmannschat, aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bezirksliga Bayern, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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NationalmannschaftWM-Vorbereitung 2026: Zwei Länderspiele gegen Österreich (DEB) Die Männer-Nationalmannschaft bereitet sich im kommenden April und Mai auf die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz vor. Dabei trifft das Team von Bundestrainer Harold Kreis zweimal auf Österreich. Zum ersten Vergleich kommt es am Donnerstag, den 30. April 2026, in Zell am See (AUT). Das Rückspiel zwischen den beiden Nationen findet als Heimspiel vor den deutschen Fans am Samstag, den 2. Mai 2026 um 17 Uhr, in Garmisch-Partenkirchen statt. Bereits am Dienstag, den 28. April 2026, wird die DEB-Auswahl im Rahmen der dritten WM-Vorbereitungsphase das Lager in Garmisch-Partenkirchen aufschlagen und sich im Olympia-Eissport-Zentrum auf die beiden Länderspiele gegen Österreich vorbereiten. Am Donnerstag macht sich die deutsche Mannschaft dann auf nach Zell am See zum ersten Aufeinandertreffen. Nach der Rückkehr des DEB-Teams am Freitag steht ein weiteres Eis-Training in Garmisch-Partenkirchen auf der Agenda, bevor es am Samstag um 17 Uhr zum Rückspiel-Showdown der beiden Nachbarländer kommt. Vor wenigen Wochen sind beide Nationen beim zurückliegenden Deutschland Cup aufeinandergetroffen: Österreich behielt dabei mit 5:2 die Oberhand – dennoch konnte die DEB-Auswahl sich am Ende durch zwei Erfolge gegen die Lettland und die Slowakei den Turniersieg sichern. Bundestrainer Harold Kreis zu den Länderspielen gegen Österreich: „Die Duelle gegen Österreich sind immer von großem Einsatz und Leidenschaft geprägt. Beide Nationen schenken sich nichts und werden kurz vor der WM ambitioniert in die beiden Partien gehen. Zumal sich Österreich in den vergangenen Jahren einige beachtliche Erfolge erarbeitet hat – wie zuletzt die Viertelfinal-Teilnahme bei der Eishockey-WM 2025. Von daher werden die beiden Länderspiele ein willkommener Härtetest für uns.“ Tickets für Länderspiel gegen Österreich ab sofort verfügbar Tickets für das Duell Deutschland gegen Österreich sind in allen Kategorien ab sofort im DEB-Ticketshop erhältlich: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/ In Phase vier der WM-Vorbereitung, die direkt nach den beiden Länderspielen gegen Österreich in Mannheim ansteht, trifft Deutschland auf die USA (Sonntag, 10. Mai 2026, 17 Uhr). Auch für diese Partie sind bereits Tickets in allen Kategorien erhältlich. Phase eins und zwei der WM-Vorbereitung der Männer-Nationalmannschaft werden zeitnah vom DEB bekanntgegeben.
Deggendorfer SCTopspiel in der Hitzkopf-Arena: Deggendorfer SC empfängt die Heilbronner Falken (OLS) Bereits am kommenden Dienstag steht für den Deggendorfer SC das nächste Heim- und Topspiel in der Oberliga Süd an: Zu Gast in der Hitzkopf-Arena sind um 20 Uhr die Heilbronner Falken. Es ist gleichermaßen der Vergleich zwischen dem Zweit- und Drittplatzierten der Liga. Die Falken zeigen bisher ein ähnliches Gesicht wie in der vergangenen Spielzeit. Nach einem erneut wackligen Saisonstart fanden die Baden-Württemberger ihr Spiel und legten zuletzt eine Siegesserie über zwölf Spiele hin, die am Sonntagabend durch eine 1:3 Niederlage gegen Spitzenreiter Memmingen unterbrochen wurde. Neu-Coach Niko Eronen übernahm damit nahtlos von seinem Vorgänger Frank Petrozza und führte die Heilbronner erneut in die ganz vordere Tabellenregion. Die Trümpfe der Falken gleichen denen des Vorjahres: Starke Specialteams und angeführt vom kanadischen Importduo Calder Anderson und Nolan Ritchie setzen die Heilbronner auf Bewährtes, während sich in der Defensive die Neuverpflichtungen von Leon Fern und Spencer Berry bezahlt machen. Auch im Tor setzen die Falken mit dem gebürtigen Zwieseler Patrick Berger auf Konstanz. Der erste Vergleich beider Teams Anfang der Saison hätte wilder nicht sein können. Zur Hälfte der Spielzeit führte der DSC mit 4:0, ehe die Falken zum Comeback ausholten. Doch auch durch den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 4:4 ließen sich die Deggendorfer nicht aus der Ruhe bringen und siegten am Ende – dank eines sehenswerten Treffers von Petr Stloukal – mit 5:4. An Spannung dürfte das Topspiel gegen die Falken somit kaum zu überbieten. Für das Duell mit den Heilbronner Falken und für das Freitags-Heimspiel gegen die Lindau Islanders bietet der Verein vergünstigte Kombi-Tickets an. Infos wie immer auf den DSC-Kanälen. Spielbeginn am Dienstag ist um 20 Uhr. Die Partie wird live und in FullHD auf SpradeTV übertragen.
Lindau IslandersEV Lindau Islanders wollen Revanche gegen den EV Füssen - Emotionales Heimspiel erwartet (OLS) Nach einem durchwachsenen Wochenende, steht Spiel Nummer drei von fünf in neun Tagen an. Im Heimspiel in der Lindauer BPM-Arena am Dienstag (25. November / 19:30 Uhr), stehen die Islanders gegen die Rivalen aus Füssen, nach der Niederlage in Passau am Sonntag, schon etwas unter Druck in der Tabelle. Es folgt am Freitag (28. November / 20:00 Uhr) noch ein Auswärtsspiel beim Topteam des Deggendorfer SC und am Sonntag (30. November / 18 Uhr) ein Heimspiel in der BPM-Arena gegen die Tölzer Löwen. Im Anschluss geht es dann bis zu den „Christmas-Games“ im gewohnten Rhythmus Freitag und Sonntag weiter. Live verfolgt werden können alle Spiele wie gewohnt bei Sprade TV (www.sprade.tv). Die Gäste vom Lech hatten einen miserablen Start in die Saison mit sieben Niederlagen zu Beginn. Seitdem aber wechseln sich Siege und Niederlagen häufig ab. Denn trotz eines kleinen Etats und laufender Schuldenreduzierung setzt der EV Füssen auf junge Talente und eine intensive Entwicklung. Die Philosophie des neuen Trainers Daniel Jun, ein erfahrener Coach mit DEL2-Vergangenheit beim ESV Kaufbeuren, wurde mittlerweile mehr und mehr verinnerlich. Jun steht für schnelles, aktives Eishockey und legt großen Wert auf die Förderung junger Spieler – viele davon stammen aus dem eigenen Nachwuchs oder wurden über Förderlizenzen eingebunden. Ein weiterer Pluspunkt des Teams aus dem Ostallgäu ist, dass es selten aufsteckt. Dies mussten auch die Islanders schon am eigenen Leib erfahren, als man Ende Oktober am Kobelhang trotz spielerischer Überlegenheit am Ende mit einer 2:4 Niederlage und ohne Punkte an den Bodensee zurückkehren musste. Der Wechsel auf der Kontingentpositionen hat sich in Füssen ebenfalls schon ausgezahlt. Der Kanadier Simon Boyko ersetzte den Tschechen Jan Svoboda und erzielte in den ersten neun Spielen schon 17 Scorerpunkte (12 Tore / 5 Assists). Damit ruht die Last der Verantwortung nicht mehr nur auf den Schultern des US-Amerikaners Bauer Neudecker und macht den EVF noch unberechenbarer als bisher. Das Heimspiel der Islanders gegen den EVF dürfte zudem sehr emotional werden, denn im ersten Aufeinandertreffen in Füssen, gerade in der Schlussphase der Partie, war das Spiel der beiden Teams etwas hitziger. Die Lindauer Mannschaft ist bereit, sich gegen das junge, ambitionierte Füssener Team zu behaupten. Die Fans dürfen sich auf ein sicher intensiv geführtes Spiel freuen, bei dem sich die Teams keinen Zentimeter Eis schenken werden.
Memmingen IndiansStuttgart am Dienstag zu Gast (OLS) Weiter geht es am Dienstag mit einem Heimspiel. Die Stuttgart Rebels gastieren dann am Hühnerberg. Das Team aus der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg spielt bislang eine gute Runde. Die Rebels konnten sich von den letzten Tabellenplätzen, die sie bislang nach ihrem Aufstieg eingenommen hatten, lösen und sind aktuell auf Rang 11 zu finden. Somit befinden sich die Schwaben voll im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze, zwischen Platz 7 und Platz 11 liegen nur wenige Zähler. Die gefährlichsten Akteure sind, neben den arrivierten Pistilli und Herm die neuen Kontingentspieler Dane Montgomery und Alex Blais, auch Nico Geidl scort sehr zuverlässig. Ob die Stuttgarter Unterstützung in Form von Förderlizenzspielern aus Mannheim erhalten, klärt sich wohl erst kurz vor dem Spiel, so oder so sind die Indians gewarnt. Das Hinspiel ging mit 6:5 an die Rebels, die nach dem ersten Drittel bereits mit 5:1 führten. Denkwürdig damals der Fünferpack von Felix Brassard, der die Indianer noch in die Verlängerung brachte. Die Partie beginnt um 19:30 Uhr. Karten sind im Vorverkauf sowie an der Abendkasse erhältlich. Am Freitag kommt mit dem EV Füssen der nächste unbequeme Gegner an den Hühnerberg. Los geht’s im Allgäu-Derby um 20 Uhr in der ALPHA COOLING-Arena. Auch für diese Partie sind bereits Karten verfügbar.
Passau Black HawksDezimierte Black Hawks zeigen beeindruckende Teamleistung beim 4:2-Heimsieg gegen Lindau – Nächstes Derby in Erding (OLS) Die EHF Passau Black Hawks haben am Sonntagabend in der heimischen Eis- Arena einen wichtigen 4:2-Erfolg gegen den EV Lindau eingefahren. Trotz des Ausfalls von sieben Stammspielern aufgrund von Verletzungen präsentierte sich das Team geschlossen und kampfstark. Die sechzehn verbliebenen Akteure – darunter zwei Torhüter und vierzehn Feldspieler – überzeugten durch Disziplin und Zusammenhalt. „Wir haben heute einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Die Jungs haben konzentriert und diszipliniert gespielt und unnötige Strafzeiten vermieden. Für diese starke Leistung haben wir uns mit drei Punkten belohnt“, resümierte Trainer Petr Bares. Nach einem 0:1-Rückstand im ersten Drittel gelang Christoph Schmidt kurz nach Wiederanpfiff im Powerplay der Ausgleich. Kurz darauf brachte Leo Mössinger die Black Hawks erneut in Überzahl mit 2:1 in Führung. Die Gäste konnten ihrerseits in Überzahl den Ausgleich erzielen. Ein Lindau zugesprochener Penalty wurde von Torhüter Janik Engler souverän pariert. Thomas Nuss stellte die Führung für die Hausherren wieder her, bevor Zack Nazzarett im Schlussdrittel den 4:2-Endstand markierte. Bereits am Dienstag steht für die Passauer das nächste Auswärtsspiel bei den Erding Gladiators an. Die Oberbayern gehen mit Rückenwind nach einem 4:2- Sieg beim Favoriten Deggendorf in die Partie gegen die Habichte. In Deggendorf präsentierten sich die Gladiators vor dem gegnerischen Tor äußerts effizient. Die Black Hawks werden auch in Erding auf eine starke Teamleistung angewiesen sein, da der Kader weiterhin dezimiert bleibt. Am Freitag um 19:30 Uhr empfangen die Passau Black Hawks die Bayreuth Tigers in der Eis-Arena. Tickets sind online unter etix.com erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 18:30 Uhr.
Stuttgart RebelsKeine Zähler für die Rebels am Wochenende (OLS) Für die Stuttgart Rebels sprangen am Wochenende in den beiden Heimspielen gegen die Tölzer Löwen und den VER Selb keine Punkte raus. Dabei fing das Match am Freitag ganz nach dem Geschmack der Hausherren an. Jungadler Maxime Bickel brachte die Rebels mit seinem ersten Profitor mit 1:0 in Front. Dass man mit einer 1:0-Führung aus dem ersten Abschnitt ging, lag vor allem an Goalie Nick Vieregge, der die Tölzer ein ums andere Mal zur Verzweiflung trieb. In der 30. Minute war aber auch der Goalie machtlos und die Tölzer kamen zum Ausgleich. Nicht nur das: Innerhalb von knapp fünf Minuten stellten die Oberbayern das Ergebnis auf 1:3. Unmittelbar darauf konnte aber Daniel Pronin nach feiner Vorarbeit von Alex Blais zum 2:3 verkürzen. Es kam aber noch besser, Neuzugang Jack Bloem traf zum 3:3-Ausgleich und fügte sich mit seinem Treffer gleich hervorragend auf der Waldau ein. Eine kleine Unaufmerksamkeit im Powerplay ermöglichte den Gästen ein Break und Topscorer Topi Piipponen lies sich nicht zweimal bitten und traf zum 3:4, was auch gleich den Endstand bedeutete. Am Sonntag war dann der VER Selb zu Gast. Die Cracks aus der Porzellanstadt ließen vor zahlreich mitgereisten Fans nichts anbrennen und kamen zu einem ungefährdeten 4:7-Auswärtserfolg. Matchwinner war Niko Lahtinen der gleich viermal einnetzte. Auf ebenfalls vier Scorerpunkte kam Wyatt Schingoethe auf Seiten der Rebels, der zwei Treffer selbst erzielte und zu den Toren von Jannick Herm und Jack Bloem die Assists lieferte. Kurioses gab es dann noch im Schlussabschnitt zu vermelden. Innerhalb von 27 Sekunden erzielten die Rebels zwei Unterzahltreffer und man kam auf 4:6 noch einmal heran, doch Lahtinen mit seinem vierten Treffer machte den Deckel drauf. Nun warten auf die Rebels weitere schwere Aufgaben. Am Dienstag geht es zum Tabellenführer nach Memmingen, am Freitag muss man beim Derby in Heilbronn antreten und am Sonntag empfängt man im Heimspiel das Team aus Passau.
Hannover ScorpionsFreitag, 28.11. 20 Uhr ARS Arena der Klassiker gegen Herne Miners (OLN) Geht doch! Auch das 5. Spiel in Folge nach der "Zeitenwende" konnten die Scorpions bei den Herforder Ice Dragons erfolgreich gestalten. Die Scorpions waren das eindeutig spielerisch bessere Team, auch wenn sie im letzten Drittel im Gefühl eines sicheren Sieges es ein bisschen ruhiger angehen ließen. Ganz besonders schön war, dass Karl Gärtner, der Neuzugang bei den Scorpions (Leihgabe der Dresdner Eislöwen), schon sein erstes Tor erzielte. Am kommenden Freitag, 28.11.um 20 Uhr steht wieder einmal der immer wieder spannende Klassiker zwischen den Scorpions und den Herner Miners auf dem Spielplan. Bereits am morgigen Dienstag müssen unsere Scorps bei den Hammer Eisbären antreten. Schon jetzt können sich die Scorpions Fans auf das dann folgende Heimspiel am Nikolaustag am 6. Dezember 20 Uhr gegen die TecArt Black Dragons Erfurt freuen. Nach diesem Spiel findet in der Disko M1 die traditionelle "After-Game-Party" statt, zu der alle Scorpions Fans zusammen mit dem Team bei freiem Eintritt eingeladen sind.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Türkheim CelticsESV Türkheim – EC Senden 9:1 (0:0/6:1/3:0) / Celtics mit Kantersieg gegen Senden (BBZL) Eine überzeugende Leistung zeigte der ESV Türkheim am Sonntagabend seinen Fans im heimischen Sieben-Schwaben-Stadion und konnte mit einem deutlichen 9:1 Erfolg die nächsten drei Punkte sammeln. Die Celtics hatten im Vorfeld keine Ausfälle zu beklagen und konnten mit voller Kapelle in die Partie gehen. Im Tor stand Patrick Zibrowius. Senden reiste mit drei Reihen ins Unterallgäu. Das Spiel begann mit deutlicher Feldüberlegenheit für den ESVT. Dies sollte sich über den gesamten Spielverlauf auch nicht mehr ändern. Türkheim kombinierte sich regelmäßig ins gegnerische Drittel und kreierte eine Chance nach der anderen. Doch im ersten Drittel blieb den Celtics der Treffer trotz bester Möglichkeiten noch verwehrt. Senden konnte hin und wieder Entlastungsangriffe fahren und wurde selten gefährlich. Die Torschussstatistik zeigte am Ende des ersten Drittels mit 19:7 ein deutliches Plus für Türkheim, doch auf der Anzeigetafel im Sieben-Schwaben-Stadion stand es noch 0:0. Das änderte sich im zweiten Drittel. Kurz nach Wiederanpfiff bediente Kapitän Maxi Döring seinen Sturmpartner Jonas Müller, der frei im Slot zum Schuss kam und die Scheibe unhaltbar im rechten Kreuzeck versenkte. Anschließend waren die Celtics fünf Minuten lang in Überzahl, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Doch kaum war Senden wieder vollzählig, erzielte Fabian Guggemos nach Zuspiel von Jakob Bottner das 2:0. Nur drei Minuten später gelang Guggemos der Doppelpack zum 3:0. Assistgeber war diesmal Darius Sirch. Ein Fehlpass in der Celtics-Defensive brachte nur eine Zeigerumdrehung später die Gäste kurzzeitig wieder zurück ins Spiel. Torschütze war David Walter. Kurz darauf mussten die Celtics zu allem Überfluss auch noch in Unterzahl agieren und das Spiel schien kurzzeitig zu kippen. Doch anstatt dem Sendener Anschlusstreffer, gelang dem ESVT in Unterzahl das 4:1. Sascha Volger brachte die Scheibe zu Mathias Wexel, der sich ins gegnerische Drittel durchtankte und halbhoch ins linken Eck traf. Für Senden schien das der gedankliche Nackenschlag gewesen zu sein. In Minute 38 und 39 stellten die Celtics jeweils in Überzahl auf 6:1. Erst traf Darius Sirch mit einem abgefälschten Schuss von der blauen Linie, ehe Benni Hofmann das Spiel vorzeitig entschied. Im dritten Drittel kam von Senden dann gar keine Gegenwehr mehr. Auf Türkheimer Seite sorgten Lucas Lerchner, Max Schorer und Florian Döring für den 9:1 Endstand. Alles in allem zeigte der ESV Türkheim an diesem Sonntagnachmittag eine gute und konzentrierte Leistung, die am Ende mit dem bisher höchsten Sieg in dieser Saison belohnt wurde. Einzig die Chancenverwertung in Drittel eins, und der kurze Durchhänger Mitte des zweiten Drittels muss sich der ESVT ankreiden lassen. Ansonsten dürfen sich die Celtics am Ende über einen verdienten Heimsieg freuen. Weiter geht´s nächsten Sonntag mit einem weiteren Heimspiel. Um 16:30 Uhr ist die 1b des EV Fürstenfeldbruck zu Gast im Sieben-Schwben-Stadion. Torschüsse: ESVT 55 Senden 23 Strafzeiten: ESVT 6 min Senden 15 min Zuschauer: 145
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Sechs Ligaspiele und drei Pokalspiele (RLO) Gleich sechs Spiele waren am Wochenende in der Regionalliga Ost angesetzt, eines musste jedoch abgesagt werden. Außerdem gab es im Pokal drei Spiele. Dresden nimmt Chemnitz wieder einen Punkt ab Der ESC Dresden traf am Dienstag auf die Chemnitz Crashers und bisher konnten sie die Crashers ganz schön ärgern. Auch im dritten von vierten Aufeinandertreffen holte Dresden einen Punkt ab. Timor Sedlechij-Razin brachte Dresden nach bereits 66 Sekunden in Führung. Zwar konnten Sebastian Kneuse (22.) und Fabian Kießling (24.) die Crashers in Führung bringen, doch nach Treffern von Robby Heinzel (31.) und Maik Rausendorf (38.) führten die Eislöwen auch nach 40 Minuten. Brian Olbrich konnte für Chemnitz mit einem Überzahltreffer nach 42 Minuten den Ausgleich erzielen, doch ebenfalls in Überzahl traf Attila Wolters in der 51. Minute zum 4:3. 178 Sekunden vor dem Ende konnte Fabian Kießling noch das 4:4 erzielen und im Penaltyschießen sorgte Lucas Böttcher für den Treffer zum 3:4 (1:0/2:2/1:2). Damit konnte Dresden den Crashers insgesamt vier Punkte abnehmen. Juniors gewinnen in Niesky mit Shutout Für Tornado Niesky und die Eisbären Juniors Berlin ging es um wichtige Punkte für das Erreichen der Pre-Playoffs. Und vor 468 Zuschauern konnten die Juniors einen Erfolg feiern. Nach einem torlosem Anfangsdrittel sorgten Ben Balzer in Überzahl (29.), Lukas Rehberg (35.) und erneut Ben Balzer (39.) im 2. Drittel für eine Vorentscheidung. Die mit elf Feldspielern angetretenen Gäste erzielten 86 Sekunden vor dem Ende den letzten Treffer des Spiels, Robin Niedermeier traf mit einem Empty Net Goal und so gewannen die Berliner mit 0:4 (0:0/0:3/0:1). Bei den Juniors gab im Tor Maximilian Hendrich sein Regionalligadebüt und er wehrte 56 Schüsse ab, was am Ende ein Shutout bedeutete. FASS gewinnt Spitzenspiel gegen Wölfe Das Rückspiel im Spitzenspiel zwischen FASS Berlin und den Schönheider Wölfen konnte FASS erfolgreich gestalten. 331 Zuschauer sahen zunächst zwei Treffer der Gäste, Kevin Piehler (6.) und Yannek Seidel (13.) trafen für die Wölfe. In Überzahl konnte Dennis Thielsch nach 16 Minuten den Anschlusstreffer erzielen und hier steuerte Torhüter Marks Slavinskis-Repe bei. Bryan Heinicke sorgte zwei Minuten vor der Pause für den Ausgleich und Dennis Thielsch brachte FASS nach 27 Minuten in Führung. Benjamin Hüfner erhöhte noch im 2. Drittel auf 4:2 (37.). Schönheide konnte nur noch auf 4:3 verkürzen, Lukas Lenk traf in der 49. Minute. AM Ende gewann FASS mit 4:3 (2:2/2:0/0:1) und die Wölfe mussten die erste Saisonniederlage hinnehmen. FASS gegen Dresden wurde abgesagt FASS Berlin sollte eigentlich doppelt ran, der ESC Dresden sollte in den Wedding kommen. Daraus wurde aber nichts, denn das Spiel wurde abgesagt. Wölfe gewinnen bei den Juniors Auch die Eisbären Juniors Berlin spielten doppelt, die Schönheider Wölfe blieben gleich in der Hauptstadt und spielten im Welli. Und die Wölfe konnten sich glatt durchsetzen, 1:8 (1:2/0:4/0:2) gewannen sie am Sonntag. Justin Ludwig-Herbst traf für die Gastgeber, Tomas Rubes (3), Kenneth Hirsch, Lukas Lenk, David Novotny, Yannek Seidel und Ricco Warkus für die Gäste. Crashers gewinnen in letzter Minute Ein weiteres Spitzenspiel gab es zwischen den Luchsen Lauterbach und den Chemnitz Crashers. Vor 255 Zuschauern gab es ein spannendes Duell. Paul Kranz traf nach vier Minuten zum 1:0 und 18 Sekunden später erzielte Fabian Kießling den Ausgleich. Tobias Werner konnte in der neunten Minute Chemnitz in Führung bringen, doch Michael Hodge konnte 99 Sekunden vor der Pause wieder ausgleichen. Im 2. Drittel sorgte Lucas Böttcher für das 2:3, doch Hunter Brackett konnte in der 33. Minute das 3:3 erzielen. Auch im letzten Drittelging es abwechslungsreich weiter. Paul Kranz (49.) und Philipp Maier (51.) brachten die Luchse mit 5:3 in Führung, doch Willy Rudert (52.), Fabian Kießling (58.) und 14 Sekunden vor dem Ende in Überzahl Tobias Werner drehten das Spiel und so gewannen die Crashers mit 5:6 (2:2/1:1/2:3). Schönheide führt die Tabelle mit 27 Punkten aus zehn Spielen an, FASS folgt mit fünf Punkten Abstand, sie haben aber auch ein Spiel weniger bestritten. Chemnitz mit 21 Punkten aus elf Spielen und Lauterbach mit 16 Punkten aus zehn Spielen folgen auf den Plätzen. Auch dahinter geht es spannend zuz. Die Eisbären haben bereits 13 Spiele absolviert und neun Punkte geholt. Dresden hat aus neun Spielen sieben Punkte geholt, Niesky aus acht Spielen drei. Zwei Pokalspiele gab es in der Gruppe A und damit startete auch die letzte Gruppe in den Wettbewerb. Die Luchse Lauterbach empfingen den Adendorfer EC. Vor 380 Zuschauern ging dieses Pokalspiel bis in die Verlängerung. Jesper Ahlgren brachte die Gäste nach fünf Minuten in Überzahl in Führung. Zur Hälfte der Partie wechselte Adendorf den Torhüter, für Kyle Brothers kam Ayko Grewe und dieser kassierte in der 36. Minute den Ausgleich von Maximilian Pohl. Adendorf ging im letzten Drittel wieder in Führung, diesmal war Christoph Koziol erfolgreich. Zwei Minuten vor dem Ende kamen die Luchse durch Hunter Brackett zum Ausgleich und so ging es in eine Verlängerung. Hier kassierte zunächst Mika Junker eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Der AEC startete die Overtime mit einem Spieler mehr und nutzte diesen Vorteil, um durch Jesper Ahlgren den Siegtreffer zu erzielen. So gewann der AEC am Ende mit 2:3 (0:1/1:0/1:1) und holte zwei Punkte. Der AEC fuhr gleich weiter und trat bei der EG Diez-Limburg an. Maximilian Kolesnikov traf für die Gastgeber nach 139 Sekunden zum 1:0, Arne Geratz sorgte nach 15 Minuten für den Ausgleich. Die erneute Führung für die EG konnte Otis Knecht 86 Sekunden vor der Pause erzielen. Die Rams kamen im 2. Drittel zurück, Mark Perone (26.) und zwei Minuten später Jesper Ahlgren sorgten für einen Zwischenstand von 2:3. Nach dem Ausgleich von Jeremy Gervais in der 30. Minute konnte Kyle Brothers die Gäste drei Minuten später erneut in Führung bringen und mit diesem Ergebnis ging es in die 2. Pause. Diez-Limburg kam nach 44 Minuten durch Carl Gabrielson wieder zum Ausgleich, doch Adendorf holte sich am Ende den Sieg. Jesper Ahlgren (47.) und 117 Sekunden vor dem Ende Kristian Kragh erzielten vor 277 Zuschauern die letzten Treffer des Spiels und so gewannen die Rams mit 4:6 (2:1/1:2/1:2). Die Chemnitz Crashers trafen in der Gruppe B auf die Harzer Falken. Bei den Crashers gab Michael Stiegler sein Comeback. Chemnitz konnte nach drei Minuten durch Matthias Sauerwein in Führung gehen, doch Daniel Spratek erzielte nach neun Minuten den Ausgleich. Im Mitteldrittel brachte Nico Ehmann die Falken nach 28 Minuten mit einem Powerplaytreffer in Führung, Tobias Werner konnte aber in der 33. Minute den Ausgleich erzielen. Jakub Wiecki (35.) und eine Minute später erneut Nico Ehmann brachten die Gäste mit einem Doppelschlag mit 2:4 in Führung. Vor 727 Zuschauern sorgten Ville Sivonen (53.), Bartek Bison (54.) und 39 Sekunden vor dem Ende Jörn Weikamp für einen am Ende deutlichen 2:7-Erfolg (1:1/1:3/0:3) der Falken. Gleich vier Meisterschaftsspiele und zwei Pokalspiel gibt es am kommenden Wochenende.
Eisbären Juniors BerlinWölfe lassen Eisbären keine Chance (RLO) Nach der Niederlage am Vortag bissen die Wölfe zurück, bei den Eisbären Juniors Berlin wurde mit 1:8 (1:2/0:4/0:2) gewonnen. Für beide war es das zweite Wochenendspiel. Während die Berliner mit einem Minikader in Niesky gewinnen konnten, mussten sich die Gäste im Spitzenspiel bei FASS Berlin geschlagen geben. Favorit waren dennoch die Gäste und da war noch was aus der Vorwoche… Viel besser sah die Aufstellung der Eisbären im Vergleich zum Vortag nicht aus, 13 Feldspieler und zwei Torhüter, von denen Benjamin Nitschke begann, standen zur Verfügung. Mit dabei war ein Neuling, der Berliner Hendrik Röbel, zuletzt 2019/20 bei den Great Falls Americans in der NA3HL aktiv, verstärkt die Juniors. Die Wölfe hatten 17 Feldspieler aufgeboten, dazu kamen zwei Torhüter. Kevin Kopp war Starttorhüter der Gäste. Schönheide griff sofort an, die Eisbären konterten. So gab es auf beiden Seiten einige Torschüsse und der erste Treffer fiel nach neun Minuten. Die Juniors kassierten eine Strafe und die nutzte Tomas Rubes zum 0:1. Nach 15 Minuten war Tomas Rubes erneut zur Stelle und erhöhte auf 0:2. Die Berliner kämpften weiter und mit der Drittelsirene verkürzte Justin Ludwig-Herbst auf 1:2. Auch im 2. Drittel hielten die Berliner dem Druck der Gäste stand und sie fuhren auch Gegenangriffe. Nach 26 Minuten kamen die Wölfe doch zum Erfolg, Yannek Seidel und Kenneth Hirsch erhöhten innerhalb von 21 Sekunden auf 1:4. Ein Konter brachte Schönheide den fünften Treffer, Tomas Rubes kam nach 35 Minuten zu seinem dritten Treffer in dieser Partie. 28 Sekunden vor der zweiten Pause wurde es doch noch etwas deutlicher, denn Lukas Lenk erhöhte auf 1:6. Beide Teams wechselten zum letzten Drittel die Torhüter, bei den Juniors hielt nun Maximilian Hendrich, bei den Wölfen Patrick Wandeler. Berlins Torhüter bekam gut zu tun, er hatte aber auch bei zwei Metalltreffern der Wölfe Glück. Nach 50 Minuten kassierte Berlins Torhüter seinen ersten Gegentreffer in einem Regionalligaspiel, David Novotny traf für Schönheide zum 1:7. In Überzahl fiel das 1:8, Ricco Warkus traf fünf Minuten vor dem Ende. In den letzten Sekunden boten beide Teams den Fans noch etwas, denn beide zogen den Torhüter. Weitere Tore gab es aber nicht mehr und so gewannen die Wölfe mit 1:8. Die Eisbären gaben alles, aber am Ende setzte sich der Favorit deutlich durch. Es war ein sehr faires Spiel, die Beteiligten haben es den Schiedsrichtern sehr leicht gemacht. Weiter geht es für die Eisbären am kommenden Wochenende mit einem wichtigen Auswärtsspiel, am Samstag treten sie beim ESC Dresden an. Schiedsrichter: M. Metzkow – Ch. Diamantidis, P. Höhn Strafen: EJB 8 (2/0/6), Wölfe 8 (2/2/4) Tore: 0:1 (08:29) T. Rubes (J. Gruß, Y. Seidel) PP1; 0:2 (14:37) T. Rubes (S. April, A. Schwabe); 1:2 (19:59) J. Ludwig-Herbst (R. Niedermeier, B. Balzer); 1:3 (25:02) Y. Seidel (T. Rubes, L. Lenk); 1:4 (25:23) K, Hirsch (R. Warkus, K. Piehler); 1:5 (34:02) T. Rubes (Y. Seidel, R. Hähnlein); 1 6 (39: L. Lenk (Y. Seidel, T. Rubes); 1:7 (49:57) D. Novotny (L. Lenk, T. Rubes); 1:8 (54:02) R. Warkus (R. Hähnlein, K. Hirsch) PP1
Der 5. Spieltag und Informationen (LLB) Wieder waren fünf Spiele angesetzt. Außerdem startete die Ostseeliga mit einem Spiel die neue Spielzeit. Außerdem gibt es zwei Spielverlegungen. FASS gewinnt beim ERSC Für den ERSC Berliner Bären stand ein schweres Spiel an, es ging gegen FASS Berlin 1b. Bis zum Schlussabschnitt konnte der ERSC das Ergebnis achtbar gestalten, dann aber setzte sich der Favorit doch noch mit 2:9 (1:3/1:1/0:5) durch. Florian Müller traf nach vier Minuten zum 0:1, Gustav Nygren erhöhte auf 0:2 (9.) und Liam-Hendrik Tabatzky traf nach 14 Minuten zum 0:3. Fabian Schiller konnte in der 17. Minute den ersten Treffer der Bären erzielen. Im 2. Drittel erhöhte zunächst Henning Röthemeier auf 1:4 (30.). Harald Kott traf eine Minute später zum 2:4 und Tommy Roussy kassierte nach einem Bandencheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Im letzten Drittel sorgten Lennart Hellwig in Überzahl (43.), Thomas Cote-Müller (45.), Gustav Nygren (55.), und Thomas Cote-Miller mit zwei weiteren Toren innerhalb von 32 Sekunden (beide 60.) für das Endergebnis. Bucks feiern ersten Saisonsieg Die OSC Berlin Mighty Bucks hatten gegen den Berliner Schlittschuh-Club die Chance Punkte zu sammeln. Bei den Bucks half Abwehrspieler Georg Jablukov mal wieder im Tor aus und er musste nur einen Treffer von Andrew Freund hinnehmen. Seine Vorderleute zeigten sich in Torlaune, Marian Friedrich, Joey Keller (je 4), Daniel Just (2), Mathias Hahn, Felix Schliemann, Claes Sveder Theiler und Adam Vradenburg trugen sich in die Torschützenliste ein und so gewannen die Bucks am Ende mit 14:1 (5:1/2:0/7:0). Wikinger bleiben oben dran Ein Verfolgerduell gab es zwischen den SCC Adlern Berlin und den Wikingern vom BSchC. Viele kleine Strafen bestimmten dieses Spiel, in dem insgesamt neun Tore fielen. Aaron Tropschuh konnte die Wikinger nach 43 Sekunden in Führung bringen, doch Albert Schwarzkopf erzielte 92 Sekunden später den Ausgleich. Jakob Rebel konnte die Adler 95 Sekunden vor der Pause sogar in Führung bringen, doch 78 Sekunden nach Wiederbeginn erzielte Patrick Balko den Ausgleich und nach 32 Minuten traf er zum 2:3. Milan Bajai (45.), Dennis Hesse (47.) und Joris Gabrisch (50.) sorgten im letzten Abschnitt für die Entscheidung, Steve Roubicek konnte nach 54 Minuten nur noch Steve Roubicek in Überzahl den Treffer zum 3:6-Endstand (2:1/0:2/1:3). Allstars werden Favoritenrolle klar gerecht Die FASS Berlin Allstars waren gegen den ASC Spandau klarer Favorit. Die Weddinger ließen auch nichts anbrennen, schon im 1. Drittel sorgten Tom Lorer mit einem Powerplaytreffer (5.). Nikita Balakin (9.), Robin Krautz (10.) und Lukas Graf von Bassewitz (16.) für klare Verhältnisse. Im 2. Drittel legten Lucien Aicher (21., 24., 38.), Jules Thoma (34.) und Lucas Joecks (35.) für die Weddinger nach, für den ASC konnten Tim Bartsch (32.) und in Überzahl Matthias Blaschzik (36.) das Ergebnis etwas freundlicher gestalten. Die letzten Tore des Spiels, in dem Torhüter Dario Piroddi zwei Vorlagen beisteuerte, erzielten Robin Krautz /52.) und Jules Thoma (54.) und so gewannen die Allstars mit 11:2 (4:0/5:2/2:0). Blues gewinnen im 2. Drittel Auch die EHC Berlin Blues waren Favorit, es ging gegen den SCC Berlin. Es wurde zunächst eine ausgeglichene Partie, in der Lukas Budde nach 103 Sekunden das 0:1 erzielte. Ron Warttig (4.) und Steven Haucke (8.) drehten das Spiel zunächst, doch 23 Sekunden später Strachan Wilson und Sebastian Dymke (10.= sorgten für einen Pausenstand von 2:3, Die Blues wechselten zum 2. Drittel den Torhüter, für Dennis Gembus kam Mikko Riikkinen. Und die blauen drehten im 2. Drittel auf. Richard Ziesche (26.), in Überzahl Andre Petters (31.), Felix Mattschull (39.) und 18 Sekunden vor der Pause Gino Kinder sorgten für einen Pausenstand von 6:3. Im letzten Drittel gab es nur noch Strafen, darunter eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen die Bank des SCC. Das Spiel endete also mit 6:3 (2:3/4:0/0:0). Der OSC Berlin war an diesem Wochenende spielfrei. Die Tabelle wird von den Blues angeführt, die in fünf Spielen noch keinen Punkt abgegeben haben. Auch FASS 1b hat noch keinen Punkt abgegeben, sie haben aber erst vier Spiele absolviert. Die Allstars haben aus fünf Spielen 12 Punkte geholt, die Wikinger elf. Der SCC mit drei Spielen und der OSC mit vier Spielen haben sechs Punkte geholt. Dahinter folgen die Bären mit vier Punkten, Die Bucks und die Adler haben drei Punkte auf dem Konto. Informationen zu Spielterminen: Die Spiele FASS Berlin 1b gegen den ASC Spandau vom 30.11.2025 und ASC Spandau gegen die Wikinger vom BSchC vom 13.12.2025 werden in den Januar verlegt. Die genauen Termine folgen. Nach fünf Spieltagen mit 24 Spielen wurden inzwischen 351 Spieler gemeldet, von denen 268 zum Einsatz kamen. 124 Spieler konnten insgesamt 296 Tore erzielen, 135 gaben 374 Vorlagen, darunter drei Torhüter. 119 Spieler ruhten sich, teilweise etwas länger, auf der Strafbank aus. Es gab 168 Powerplays, in denen 37 Spieler 45 Tore erzielen konnten. Fünf Spieler konnten bisher fünf Unterzahltore erzielen. Der 6. Spieltag mit fünf Spielen findet am kommenden Wochenende statt.
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| Wieder volles Programm in drei Ligen Vier Spiele der Blossom-ic DFEL, ein DFEL2 Nord und neun Spiele aus der EWHL gibt es diesmal als Zusammenfassung. Die ECDC Memmingen Indians empfingen den ERC Ingolstadt. 1.514 Zuschauer mussten bis in den Mittelabschnitt auf das erste Tor warten. 16 Sekunden nach Wiederbeginn brachte Daria Gleißner Memmingen in Führung und nach 28 Minuten erhöhte Theresa Knutson auf 2:0. Memmingen vergab im letzten Drittel einen Penalty (58.), doch als die Gäste die Torhüterin zogen, konnte Nara Elia mit einem Empty Net Goal für den 3:0-Endstand (0:0/2:0/1:0) sorgen. Chiara Schultes im Tor der Indians feierte einen Shutout und Ingolstadts Antonio Lokelani kassierte in der 41. Minute eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Am Sonntag trafen sich beide in Ingolstadt wieder. Und wieder konnten die Indians gewinnen, 1:3 (0:1/0:1/1:1) hieß es nach 60 Minuten. Nara Elia (12.), im 2. Drittel Daria Gleißner (29.) und im letzten Abschnitt erneut Nara Elia (47.) erzielten die Tore der Indians, für Ingolstadt konnte Chanel-Virginia Hofverberg vier Minuten vor dem Ende den Ehrentreffer erzielen. Zwei Punkte für die Eisbären, vier für Budapest In Berlin trafen die Eisbären Juniors Berlin und der Hokiklub Budapest aufeinander. Vor 118 Zuschauern konnte Mira Seregely Budapest nach 14 Minuten in Führung bringen und Lauren Stenslie erhöhte in der 31. Minute auf 0:2. Franziska Feldmeier verkürzte zwei Minuten vor der 2. Pause auf 1:2 und im letzten Drittel konnte Ellen Laurence 54 Sekunden vor dem Ende bei gezogener Torhüterin noch den Ausgleich erzielen. 27 Sekunden vor Ende der Verlängerung traf Madelyn Walsh für die Berlinerinnen, die am Ende mit 3:2 (0:1/1:1/1:0) gewinnen konnten. Ähnlich spannend war es am Sonntag, nur endete die Partie diesmal nach 60 Minuten. Reka Dabasi traf nach sieben Minuten zum 0:1, Anastasia Gruß erzielte in der 14. Minute den Ausgleich. Nach 14 Sekunden des letzten Drittels konnte Mathilda Heine die Eisbären in Führung bringen, doch Mira Seregely (43.) und Dalma Gergely (56.) drehten die Partie in Richtung Hokiklub, der am Ende mit 2:3 (1:1/0:0/1:2) gewann. Memmingen hat damit den Abstand auf die Eisbären auf einen Punkt verkürzt, die Indians haben allerdings vier Spiele weniger absolviert. Budapest kommt nun auf 23 Punkte, Ingolstadt auf 18. Der Hokiklub, Ingolstadt und die Eisbären haben dabei bereits 14 Spiele bestritten. Abgeschlagen mit null Punkten aus 12 Spielen sind die Mad Dogs Mannheim. Spielfrei waren die Mad Dogs Mannheim. Am kommenden Wochenende finden wieder vier Spiele statt. Für den EC Bergisch Land stand das Heimspiel gegen Titelverteidiger EC Hannover Indians an und das war ein echtes Spitzenspiel. Die Indians kamen dabei besser ins Spiel und konnten bereits im 1. Drittel durch Bettina Sellmann mach 39 Sekunden und zwei Treffer von Pia Szawlowski (3., 14.) mit 0:3 in Führung gehen. Charlotte Melcher konnte im 2. Drittel auf 1:3 verkürzen (23.), doch im letzten Drittel trafen nur noch Johanna Voith (48.) und 35 Sekunden vor dem Ende Linda Hummel für die Gäste und so gewannen die Indians mit 1:5(0:3/1:0/0:2).
Eisbären Juniors BerlinBudapest holt sich ersten Saisonsieg gegen Berlin (DFEL) Auch am Sonntag gab es zwischen den Frauen der Eisbären Juniors Berlin und dem Hokiklub Budapest ein spannendes Spiel. 2:3 (1:1/0:0/1:2) gewannen am Ende die Gäste, die eine der wenigen Chancen mehr ausnutzen konnten. Eine ähnlich spannende Partie wie am Vortag war auch diesmal zu erwarten. Alle Bundesligaspiele der Saison zwischen beiden Teams waren hart umkämpft und es dürfte wieder um die berühmten Kleinigkeiten gehen. Beide gingen mit unveränderter Aufstellung in diese Partie, im Tor begannen wieder Lilly-Ann Riesner bei den Eisbären und Zsofia Toth bei den Gästen. Wieder war es eine Anfangsphase mit wenig Chancen und die Juniors konnten auch ein erstes Powerplay nicht ausnutzen. Als sich die Gäste ein wenig im Drittel der Berlinerinnen festsetzen konnten, nutzte Reka Dabasi eine Chance, um nach sieben Minuten das 0:1 zu erzielen. Diesmal konnten die Eisbären früher den Ausgleich erzielen, nach einer Druckphase schob Anastasia Gruß den Puck in der 14. Minute über die Torlinie. Beide Teams ließen weiterhin kaum Chancen zu und so stand es auch nach 20 Minuten 1:1. Viele Chancen ließen beide Teams auch im 2. Drittel nicht zu und so gab es nur wenige Chancen. Die beste Chance hatten die Eisbären, aber ein Alleingang brachte keinen Treffer und so stand es nach 40 Minuten 1:1. 14 Sekunden nach Wiederbeginn führten die Gastgeberinnen. Madelyn Walsh zog ab und Mathilda Heine fälschte unhaltbar ab. Doch die Führung hielt nur zwei Minuten, dann konnte Mira Seregely mit einem Schuss ins lange Eck den Ausgleich erzielen. Vier Minuten vor dem Ende fiel der letzte Treffer des Spiels. Budapest nutzte einen Konter und den verwertete Dalma Gergely zum Siegtreffer. Die letzten Angriffe der Eisbären konnten daran nichts mehr ändern und so gewann der HKB erstmals in dieser Saison nach regulärer Spielzeit gegen die Berlinerinnen. Beide hatten nicht viele Chancen und so war es am Ende diese eine Chance, die dieses Spiel entschied. Am kommenden Wochenende geht es für die Eisbären zum Meister, zwei Auswärtsspiele bei den ECDC Memmingen Indians stehen an und da geht es um die Tabellenführung der DFEL. Schiedsrichter: J. Sauerzapfe – T. Herklotz, D. Watschkies Strafen: EJB 10 (2/6/2), HKB 6 (2/4/0) Tore: 0:1 (06:51) R. Dabasi (B. Koncz, U. Strandborg);1:1 (13:48) A. Gruß (J. Lee, A.-M. Nickisch); 2:1 (40:14) M. Heine (M. Walsh, F: Feldmeier); 2:2 (42:55) M. Seregely (L. Stenslie, R. Dabasi); 2:3 (55:40) D. Gergely (N. Feher, L. Hajdu)
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