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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 4.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Tag der Deutschen Einheit und von Samstag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen in Augsburg mit 4:3 nach Verlängerung

(DEL)  Die Eisbären Berlin sind zurück in der Erfolgsspur. Die Berliner setzten sich am Tag der Deutschen Einheit bei den Augsburger Panthern mit 4:3 nach Verlängerung durch. Jonas Müller sammelte seinen 150. Assist in der Deutschen Eishockey Liga.
Berlin hatte im Startdrittel mehr Spielanteile. Es dauerte aber bis zur 18. Spielminute, ehe Eric Mik (18.) die Gäste verdient in Führung brachte. Kurz zuvor vereitelte Jake Hildebrand im Berliner Tor eine hochkarätige Augsburger Abschlussmöglichkeit. Wenige Momente nach Beginn des Mitteldrittels sorgte Patrick Khodorenko (21.) mit seinem ersten DEL-Treffer für das 2:0 des Hauptstadtclubs. In der Folge verpassten die Berliner jedoch mehrfach den dritten Treffer. Die Panther wurden dann aber auch offensiv aktiver. Nachdem Hildebrand noch einige Chancen der Fuggerstädter zunichtemachte, kamen die Gastgeber durch Cody Kunyk (33.) zum Anschlusstreffer. 39 Sekunden vor Drittelende gelang D.J. Busdeker (40.) dann noch der Ausgleich. Der Schlussabschnitt gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Dann gelang Florian Elias (54./PP1) im Powerplay die Augsburger Führung. Mit dem Extrafeldspieler auf dem Eis kamen die Eisbären jedoch durch Frederik Tiffels (59./6-5) noch zum Ausgleich, sodass es in die Verlängerung ging. In der Overtime sorgte erneut Tiffels (61.) bereits nach fünf Sekunden für den entscheidenden Treffer zum 4:3-Auswärtssieg Berlins.  
Das nächste Ligaspiel bestreiten die Eisbären Berlin bereits am Sonntag, den 5. Oktober. Dann gastiert der ERC Ingolstadt in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Ich freue mich, dass wir einen Weg gefunden haben, die Partie zu gewinnen. Mit dem gesamten Spiel meiner Mannschaft bin ich aber nicht zufrieden. Es war teilweise in Ordnung, uns sind aber auch große Fehler unterlaufen. Jake Hildebrand hatte einige sehr wichtige Saves. Respekt an Augsburg, sie haben es uns heute sehr schwer gemacht. Mir hat aber gefallen, dass wir drangeblieben und nach dem Rückstand ruhig geblieben sind. Durch einen schönen Spielzug sind wir dann zurückgekommen. Dem Siegtreffer ging eine gute Einzelleistung von Freddy Tiffels voraus. Vor uns liegt aber noch ein langer Weg.“ 
Frederik Tiffels (Stürmer Eisbären Berlin): „Es war wichtig, dass wir, nachdem wir die Führung aus der Hand gegeben haben, wieder zurückgekommen sind. Das war nach dem Ausgleich und Augsburgs drittem Treffer im Schlussdrittel sehr schwer. Nach dem Rückstand haben wir aber unser druckvolles Eisbären-Hockey gespielt.“
Endergebnis
Augsburger Panther – Eisbären Berlin 3:4 n. V. (0:1, 2:1, 1:1, 0:1)
Aufstellungen
Augsburger Panther: Garteig (Jones) – Mayhew, Bowey; Button, Schemitsch; Wirth, Pilu; Renner – Kunyk, Damiani, Busdeker; Louis, Grenier, Blank; Trevelyan, Wohlgemuth, F. Elias; M. Elias, Hanke – Trainer: Bill Peters
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Mik (A); Geibel, Smith; Panocha, Reinke – Tiffels (A), Khodorenko, Ronning; Bergmann, Kirk, Pföderl; Hördler, Vikingstad, Eder; Leden, Wiederer – Trainer: Serge Aubin       
Tore
0:1 – 17:45 – Mik (Kirk, Wiederer) – EQ
0:2 – 20:47 – Khodorenko (Ronning) – EQ
1:2 – 32:22 – Kunyk (Damiani, Schemitsch) – EQ
2:2 – 39:21 – Busdeker (Kunyk, Button) – EQ
3:2 – 53:39 – F. Elias (Grenier, Blank) – PP1
3:3 – 58:16 – Tiffels (Khodorenko, Müller) – 6-5
3:4 – 60:05 – Tiffels (Pföderl) – EQ
Strafen
Augsburger Panther: 2 (2, 0, 0, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 8 (6, 0, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter
Andris Ansons, Lukas Kohlmüller (Lukas Pfriem, Tobias Schwenk)
Zuschauer
6.179
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  17:19 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
Iserlohn RoostersIserlohn Roosters
Lennard Nieleck verlässt die Roosters

(DEL)  Die Iserlohn Roosters haben den Vertrag mit ihrem Stürmer Lennard Nieleck mit sofortiger Wirkung und in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst, um dem 21-Jährigen den Wechsel zu einem anderen Club zu ermöglichen. „Wir danken Lenny für seinen Einsatz bei den Roosters und wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute“, bedankt sich Roosters-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier beim Stürmer.
Lennard Nieleck war während der Saison 2022/2023 nach Iserlohn gewechselt und im Frühjahr 2023 mit der U20 der Young Roosters in die DNL aufgestiegen. Nach einem Jahr bei den Hammer Eisbären spielte Nieleck in der vergangenen Spielzeit seine erste Saison in der DEL und erzielte einen Scorerpunkt. Insgesamt lief Nieleck 48 Mal für die Roosters auf.
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  10:25 Uhr
Bericht:     IR
Autor:     nt


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt den Grizzlys Wolfsburg

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich am 7. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 den Grizzlys Wolfsburg im zweiten Wiesn-Heimspiel mit 5:7 (0:3|2:2|3:2) geschlagen geben. Vor 8.091 Zuschauern im SAP Garden erzielten Jeremy McKenna, Chris DeSousa, Markus Eisenschmid, Yasin Ehliz und Taro Hirose die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David.
München übernahm zunächst die Kontrolle – auch dank eines Powerplays in der Anfangsphase. Den ersten Treffer erzielten aber die Gäste nach einem Konter, den Matt White zum 0:1 abschloss (4.). Danach änderte sich die Dynamik des Spiels. Wolfsburg agierte zielstrebig und nutzte seine Chancen konsequent: In der zehnten Minute tauchte White allein vor Mathias Niederberger auf, erneut schloss er eiskalt ab – das 0:2. Die Red Bulls suchten Lösungen in der Offensive, doch Wolfsburg ließ weiterhin wenig zu und erhöhte kurz vor der Pause durch Julian Chrobot sogar auf 0:3 (19.). 
Der Mittelabschnitt startete furios. Jeremy McKenna brachte München mit dem 1:3 (21.) zurück ins Spiel, Wolfsburg antwortete nur 60 Sekunden später durch Timo Ruckdäschel. Die Red Bulls ließen aber nicht locker und verkürzten erneut durch DeSousa, der den Puck sehenswert ins Kreuzeck jagte (24.). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Topchancen auf beiden Seiten vor der zweiten Pause. Eine nutzte White zum 2:5 (29.).  
Ein ähnliches Bild auch im Schlussabschnitt. Zunächst erhöhte Matt Choupani für Wolfsburg (43.), ehe Eisenschmid kurz darauf auf 3:6 (45.) verkürzte. Ehliz legte sogar das 4:6 (47.) nach. Die Red Bulls erspielten sich weitere sehr gute Chancen, doch Grizzlys-Goalie Dustin Strahlmeier stand dem Anschlusstreffer im Weg – bis in die Schlussphase, als Münchens Trainer Oliver David den sechsten Feldspieler brachte. Das Risiko wurde belohnt: Hirose erzielte das 5:6 (59.). Der Ausgleich lag danach in der Luft, der Treffer fiel aber auf der anderen Seite: Fabio Pfohl (60.) besiegelte mit seinem Empty-Net-Treffer zum 5:7 die Niederlage der Red Bulls.  
Oliver David: 
„Wir hatten zunächst große Probleme und die Abstände haben nicht gestimmt. Je länger das Spiel ging, desto besser kamen wir rein. Doch immer, wenn das Momentum auf unsere Seite gewechselt ist, haben die Grizzlys getroffen. Die letzte Minute war ein perfektes Beispiel dafür. Jede Saison ist ein Prozess, der Zeit braucht. Es gab heute auch Positives. Das nehmen wir mit.“ 
Tore: 
0:1 | 03:32 | Matt White 
0:2 | 09:41 | Matt White 
0:3 | 18:21 | Julian Chrobot 
1:3 | 20:39 | Jeremy McKenna 
1:4 | 21:39 | Timo Ruckdäschel 
2:4 | 23:02 | Chris DeSousa 
2:5 | 28:36 | Matt White 
2:6 | 42:04 | Matt Choupani 
3:6 | 44:02 | Markus Eisenschmid 
4:6 | 46:21 | Yasin Ehliz 
5:6 | 58:13 | Taro Hirose 
5:7 | 59:32 | Fabio Pfohl 
Zuschauer: 
8.091
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  19:27 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:4! Eispiraten unterliegen Bad Nauheim - Westsachsen müssen gegen Kurstädter erste Heimniederlage einstecken

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am Freitagabend ihre erste Heimniederlage der Saison hinnehmen müssen. Vor 3.121 Zuschauern unterlagen die Westsachsen dem EC Bad Nauheim mit 2:4. Aus mehreren Drangphasen konnten die Gastgeber letztlich zu wenig Kapital schlagen. Die Treffer für die Eispiraten erzielten Corey Mackin und Adam McCormick.
Cheftrainer Jussi Tuores musste neben den Langzeitverletzten Tim Lutz und Ralf Rollinger auch auf die weiterhin verletzten Alex Vladelchtchikov und Christian Schneider verzichten. Zudem standen Felix Thomas, Alexander Schmidt und Ole Olleff nicht im Aufgebot. Wieder mit dabei waren hingegen Dylan Wruck, der zuletzt aufgrund muskulärer Probleme pausieren musste, sowie Kevin Reich, der eine leichte Oberkörperverletzung auskurierte. Sein Saisondebüt feierte außerdem Rayan Bettahar, der aus Bremerhaven angereist war.
Die Zuschauer im Sahnpark sahen zunächst ein ausgeglichenes Eishockeyspiel ohne größere Höhepunkte. Die Eispiraten standen defensiv strukturiert, konnten offensiv jedoch nur wenige Chancen kreieren. Schließlich waren es die Gäste aus Bad Nauheim, die den ersten Treffer erzielten. In einer unübersichtlichen Situation schlitterte der Puck von Jordan Hickmotts Schläger Richtung Torlinie, ehe Kevin Reich sich das Spielgerät unglücklich mit dem Schoner selbst ins eigene Netz bugsierte (8.).
Die Crimmitschauer wurden danach aktiver und belohnten sich in Überzahl prompt. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis der Puck im Netz der Hessen zappelte. Adam McCormick bediente Corey Mackin mustergültig – der US-Boy schob im Slot zum 1:1 ein (9.). Der Ausgleich gab den Westsachsen spürbar Auftrieb und führte zu mehreren Drangphasen. Die Kurstädter konnten sich kaum noch befreien, während Robin Veber und Mirko Sacher jeweils am Gestänge scheiterten. Auch Dylan Wruck, der sein Pflichtspieldebüt für die Eispiraten feierte, stellte Jerry Kuhn mit mehreren Schüssen vor große Probleme.
Die Eispiraten starteten auch ins zweite Drittel mit der ersten Großchance: Louis Brune scheiterte jedoch allein vor Jerry Kuhn. Kurz darauf rächte sich die vergebene Möglichkeit. Nach einem Abstimmungsfehler im Drittel der Gastgeber war es Simon Gnyp, der als Nutznießer das 1:2 erzielte (23.). Die Westsachsen erholten sich davon aber schnell. Spielbestimmend erarbeiteten sie sich zahlreiche Chancen, scheiterten jedoch wiederholt an Jerry Kuhn oder am fehlenden Scheibenglück. Schließlich musste Gewalt her: Adam McCormick traf mit einem satten Blueliner zum verdienten 2:2 und erzielte damit seinen ersten Treffer für die Eispiraten (32.).
Auch im Schlussabschnitt blieben die Eispiraten das dominantere Team. Doch weder Tim McGauley, der gleich zwei Mal die Führung auf dem Schläger hatte, noch Robin Veber konnten ihre Mannschaft belohnen. Viel kaltschnäuziger präsentierten sich hingegen die Gäste: Ein Schuss von Garrett Pruden wurde von Andrej Bires unhaltbar abgefälscht – fast aus dem Nichts fiel das 2:3 (49.).
Angefeuert von den lauten Eispiraten-Fans warfen die Schützlinge von Jussi Tuores in den Folgeminuten noch einmal alles nach vorn, bissen sich jedoch an der kompakten Defensive der Hessen und einem stark aufgelegten Jerry Kuhn die Zähne aus. In der 58. Minute machten die Kurstädter schließlich den Sack zu: Justin Volek brachte den Puck im verwaisten Kasten der Eispiraten unter und sorgte mit seinem Empty-Net-Treffer für den 2:4-Endstand.
Torfolge (1:1, 1:1, 0:2):
0:1 Jordan Hickmott (Davis Koch, Justin Volek) 07:38 1:1 Corey Mackin (Adam McCormick, Dylan Wruck) 08:40 – PP1 1:2 Simon Gnyp (Taylor Vause) 22:49 2:2 Adam McCormick (Louis Brune, Dylan Wruck) 31:19 2:3 Andrej Bires (Garrett Pruden) 48:17 2:4 Justin Volek (Jordan Hickmott) 57:47 – EN
Zuschauer: 3.121
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  22:36 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
4:2! DEG besiegt die Kassel Huskies!

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat ihr Heimspiel gegen Tabellenführer Kassel Huskies gewonnen! Am Ende hieß es 4:2 (0:0, 0:0, 4:2) für die Rot-Gelben. Über 7.600 Fans im erneut gut besuchten PSD BANK DOME sahen ein hochkarätiges DEL2-Spiel, in dem beide Teams hätten gewinnen können. Durch ein turbulentes letztes Drittel behielt letztendlich die DEG die Oberhand. Ein toller Eishockey-Abend!
 www.ihp.hockey    Samstag 4.Oktober 2025  00:02 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Nach zwei torlosen Dritteln: DEG fügt Huskies erste Saisonniederlage zu

(DEL2)  Zum fünften DEL2-Spieltag waren die Schlittenhunde zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder zu einem Pflichtspiel in Düsseldorf zu Gast. Die ersten beiden Drittel vergingen zunächst ohne Treffer, ehe die DEG im Schlussdrittel auf 3:0 davonzog. Schütz verkürzte noch auf 1:3 aus Sicht der Huskies, die Gastgeber entschieden die Partie mit einem Treffer ins leere Tor aber endgültig für sich. Der zweite Treffer der Nordhessen durch Bartuli kam zu spät.
Beide Teams tasteten sich zunächst ab. In der 5. Minute testete Schütz erstmals Lunemann, kurz darauf sprang der Puck auf der Gegenseite vom Schläger des Huskies-Verteidiger ins eigene Tor (7.). Da die Schiedsrichter allerdings zuvor bereits abgepfiffen hatten, blieb es beim 0:0. Unmittelbar nachdem die Schlittenhunde ihre erste Unterzahlsituation überstanden hatten, bekam Stadler von der Strafbank kommend die Gelegenheit im Alleingang, verpasste aber das Tor (9.). Auch kurz darauf war es wieder Stadler, der die Chance auf den ersten Treffer hatte, aber mit seinem Rückhandschuss aus der Drehung an Lunemanns Schoner scheiterte (11.). In der Folge mussten die Nordhessen zwei weitere Unterzahlsituationen überstehen, taten dies aber mit Bravour. Nachdem es auch Lessio (19.) und Keck (20.) nicht gelang, den ersten Treffer des Abends zu erzielen, ging es mit einem 0:0 in die erste Pause.
Auch im Mittelabschnitt war die Fehlervermeidung weiterhin höchste Priorität der beiden Teams. Die Huskies ließen ein frühes Powerplay aus, anschließend passierte bis zum Powerbreak wenig. Anschließend nahm das Spiel etwas an Fahrt auf: Benson scheiterte aus halblinker Position an Lunemann (33.), Balinson traf auf der Gegenseite nur das Lattenkreuz (34.). In der 37. Minute kam schließlich Braun gleich zweimal zum Abschluss, doch jeweils blieb Lunemann Sieger, wodurch es erneut mit einem 0:0 in die Kabine ging.
Gleich zu Beginn des dritten Drittels mussten die Schlittenhunde erneut in Unterzahl agieren, überstanden diese zwar, gerieten aber Sekunden später dennoch in Rückstand: Hirano spielte die Scheibe Richtung Tor, Lessio nahm sie vor dem Tor mit und konnte Maurer überwinden (45.). Kurz nach dem Powerbreak konnte Bradford gar einen Schuss von Faber zum 2:0 entscheidend abfälschen (50.). In Überzahl bekamen die Huskis die Gelegenheit zu verkürzten, näherten sich auch mit zahlreichen Abschlüssen ihrem ersten Treffer, konnten Lunemann aber nicht überwinden. Die Rhienländer präsentierten sich in dieser Phase des Spiels eiskalt und erhöhten kurz nach Ablauf ihrer eigenen Strafe durch Bradford auf 3:0 (53.). Die Schlittenhunde gaben sich ihrerseits jedoch noch nicht auf, setzten sich nochmal im Offensivdrittel fest und konnten durch eine Handgelenksschuss von Schütz verkürzen (55.). Als die Gäste ihre nächste Drangphase starteten, nahm Head Coach Todd Woodcroft Maurer in der 57. Spielminute vom Eis. Die Huskies erarbeiteten sich Abschlüsse, mussten aber stattdessen den vierten Gegentreffer hinnehmen (57.). In der Schlussminute erzielte Bartuli noch das Tor zum 2:4-endstand aus Sicht der Schlittenhunde.
Tore:
1:0 Lessio (Hirano, Bradford – 45. Min.)
2:0 Bradford (Faber, Orendorz – 50. Min.)
3:0 Bradford (Kukuk – 53. Min.)
3:1 Schütz (Wilde, Benson – 55. Min.)
4:1 Niederberger (ENG – Bradford – 57. Min.)
4:2 Bartuli (Mieszkowski – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  22:29 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK mit zu großem Chancenwucher - Joker unterliegen dem EHC Freiburg mit 2:3

(DEL2)  Der ESV Kaufbeuren empfing zum fünften Spieltag der laufenden DEL2-Saison den EHC Freiburg in der heimischen energie schwaben arena. Im Vergleich zum 3:2-Sieg nach Verlängerung in Düsseldorf fehlten Jakob Peukert und Jonas Fischer, die für den EV Füssen im Einsatz waren. Tyson McLellan fehlte weiterhin angeschlagen. Florian Reinwald gab sein Pflichtspieldebüt für den ESVK. Im Tor startete Daniel Fießinger. Der ESV Kaufbeuren verlor vor 2.422 Zuschauern mit 2:3.
Vor der Partie wurde Sami Blomqvist geehrt. Der ESVK-Dauerbrenner bestritt am zweiten Spieltag sein 400. Pflichtspiel für den ESVK.
Zu Beginn der Partie musste Petr Heider wegen Haltens auf die Strafbank. Die Freiburger machten sich dann selbst das Leben schwer, da sich Nicolas Linsenmaier wenige Sekunden später eine Strafe wegen Stockschlags einfing. In Überzahlformation passte Jere Laaksonen von der linken Offensivseite in den Slot zu Nikolaus Heigl, der direkt auf das Freiburger Tor schoss. Der Schlussmann der Freiburger konnte nur abprallen lassen und so krönte Sami Blomqvist seine heutige Ehrung, indem er den Rebound zum 1:0 versenkte. Die Wölfe ließen sich aber nicht unterkriegen. Fabian Ilestedt sprintete auf der linken Offensivseite durch und sah in der Mitte Nicolas Linsenmaier. Der Pass kam, der Kapitän der Freiburger ließ den Puck im Netz zappeln – 1:1. Wenig später hielt Nicolas Appendino den Puck vor der blauen Linie. Henri Kanninen übernahm, lief durch und passte zu Max Oswald, dessen Schuss Patrik Červený im Kasten der Gäste spektakulär mit der Fanghand fing. Es folgte eine Strafe gegen Tomas Schwamberger wegen Bandenchecks, aus der die Joker keinen Vorteil zogen. Wenig später musste Rio Kaiser in die Kühlbox, da er seinen Gegner behinderte. Mit knapp einer Minute Reststrafzeit auf der Uhr ging es in die erste Pause.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts erzielten die Freiburger in Überzahl kein Tor. Anschließend drückten sie die Joker lange in die eigene Zone. Die Druckphase der Freiburger fand ihr Ende in einer Strafzeit für Travis Ewanyk wegen Hakens. Das resultierende Powerplay konnten die Joker nicht nutzen. Wenig später leistete sich der ESVK einen groben Wechselfehler, der dazu führte, dass nur noch ein Verteidiger gegen drei Freiburger stand. Lukas Mühlbauer ließ den Puck für Christian Kretschmann liegen, der quer zu Tomas Schwamberger passte. Dieser erzielte das 1:2. Kurz darauf musste Bernhard Ebner wegen Haltens auf die Strafbank. Die Freiburger übten in der folgenden Überzahl per schnellem Passspiel massiv Druck auf die Joker aus – und das sollte sich lohnen. Alexander De Los Rios schlenzte von der blauen Linie in die Menge, wo Tomas Schwamberger die Scheibe zum 1:3 abfälschte. Der EHC Freiburg wollte den Schwung aufrechterhalten, wurde aber vom ESVK ausgebremst. Sami Blomqvist schoss von der rechten Offensivseite, der Goalie ließ weit abprallen, und letztlich schlenzte Bernhard Ebner vom linken Bullypunkt perfekt in den Winkel zum 2:3-Anschlusstreffer. Kurz vor Schluss fing sich Nikolaus Heigl eine Strafe wegen Hakens ein. Die Joker spielten nun jedoch ein sehr aggressives Penalty Kill, wodurch sie die Unterzahl schadlos überstanden. Es ging in die zweite Pause.
Der letzte Spielabschnitt startete mit einer Strafzeit gegen Nicolas Linsenmaier wegen Stockschlags. Die Joker konnten die Überzahl nicht nutzen. Kurz darauf folgten wilde Szenen: Nach einem Pass hinter das Freiburger Tor versuchte Patrik Červený den Puck zu halten, verschätzte sich aber. Florian Reinwald stibitzte ihm die Scheibe und versuchte den Bauerntrick. Er traf nicht, und im Slot brach ein Kampf um den Puck aus, den Freiburg letztlich für sich entschied und klärte. Wenig später erhielten Max Oswald und Lukas Mühlbauer je zwei Minuten wegen unkorrekten Körperangriffs. Danach wurde die Freiburger Strafbank immer voller. Zuerst erwischte es David Trinkberger wegen Beinstellens, eine knappe Minute später dann Eero Elo wegen Hakens. In eigener Unterzahl ahndeten die Schiedsrichter in einer Situation einen Stockschlag von Nicolas Linsenmaier sowie unsportliches Verhalten von David Trinkberger. Daraus resultierten insgesamt drei Minuten Fünf-gegen-Drei für die Joker. Der ESVK versuchte alles, um den Puck im Netz zappeln zu lassen, doch es sollte einfach nicht sein. Zu allem Überfluss musste Henri Kanninen in der 59. Minute wegen Behinderung noch auf die Strafbank. Der EHC Freiburg konnte sich mit einem Spielstand von 2:3 gegen den ESV Kaufbeuren durchsetzen.
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  21:30 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Tigers ohne Punkte zurück aus Passau - Passau Black Hawks vs. onesto Tigers 6:3 (2:0, 1:2, 2:1)

(OLS)  Passau: Eisenhut, Engler – Reich (2), Nuss (4), Horschel (2), Biberger (2), Faulhaber, Maul,
D`Acunto – Schembri, Röthke, Schmidt, Nazzarett, Harrogate, Larsson, Böhm, Stern, Seidl,
Deichmann, Rott, Mößinger
Bayreuth: Meier, McLeod – Spacek (2), Nedved, Pietsch (2), Schusser, Hüserich, Müllejans (2) –
Barber (2), Verelst, Bollers (2), Piskor (2), Hammerbauer, Lüsch (2), Habeck, Stelzmann, Maschke,
Bauhof
Schiedsrichter: Gossmann, Gebei – Grübl, van der Heyd
Zuschauer: 912
Strafen: Passau: 10 Bayreuth: 14 PP: Passau: 3/7 Bayreuth: 2/5
Torfolge: 1:0 (11.) Harrogate PP1, 2:0 (13.) Maul (Larsson, Harrogate), 3:0 (26.) Harrogate
(Larsson), 3:1 (30.) Pietsch (Piskor), 3:2 (34.) Spacek (Barber) PP1, 4:2 (45.) Seidl (Röthke, Reich)
PP1, 5:2 (49.) Röthke (Seidl, Schmidt) PP1, 5:3 (52.) Verelst (Bollers) PP1, 6:3 (59.) Schmidt
Relativ leicht kamen die Gastgeber im Auftaktdrittel zu Möglichkeiten, was man mit Böhm,
Deichmann und Nuss, der aus der Ferne Maß nahm, in den ersten Minuten deutlich
demonstrierte. Als Müllejans nach 5 Minuten die erste Strafe nahm, verteidigten die
Wagnerstädter aber so gut, dass Passau nicht einmal in die Aufstellung kam. Beim nächsten
Überzahlspiel machten es die Niederbayern besser – zwar nicht im typischen Style einer Überzahl
aber als Harrogate die Scheibe aus dem eigenen Drittel mitnahm, in die Angriffszone lief und aus
halbrechter Position abzog, erzielte er damit die Führung für sein Team. Wenige Minuten später
kam Maul an die zu ihm springende Scheibe und schlug diese aus dem Highslot zum 2:0 in die
Maschen des Bayreuther Tores.
Im zweiten Abschnitt traten die Tigers ganz anders auf. Schneller am Mann, besser an der Scheibe
brachte es mit sich, dass Passau sein Spiel weitestgehend nicht aufziehen konnte. Als sich Barber und Bollers durch die Abwehrreihen kombiniert hatten, diese riesen Möglichkeit aber ausließen,
waren es dann doch die Passauer, die sich wieder auf der Anzeigentafel fanden. Harrogate hatte
vom rechten Bullypunkt abgezogen und Meier damit überrascht. Dennoch gingen die Tigers weiter
voran und belohnten sich nach 30 Minuten durch einen Treffer von Pietsch, der zentral an die
Scheibe kam und diese an Eisenhut vorbei ins Tor beförderte. Dem Anschlusstreffer, welchen
Spacek in der 34. Minute erzielte, ging eine Strafe der Passauer voraus, die Nuss auf das
Sünderbänklein befördert hatte. Den möglichen Ausgleich verpasste kurz vor der zweiten Pause
Verelst, der in Slot freigespielt worden war aber die Scheibe nicht richtig kontrollieren konnte.
Ins Schlussdrittel ging man dann zunächst mit einem Mann weniger. Und das Überzahlspiel der
Passauer stach hier fast erneut aber Meier machte sich lang und verhinderte mit einem riesen
Save einen höheren Rückstand zu diesem Zeitpunkt. Und das Spiel mit einem Mann mehr war
weiter brandgefährlich, spielten es die Gastgeber, was die Tigers dann auch zu spüren bekamen.
Seidl und Röthke nutzten bis zur 48. Minute gleich zwei Mal das Powerplay, um ihre Jungs mit 5:2
in Führung zu schießen, wovon sich die Tigers nicht mehr erholen sollten. Zwar gelang noch ein
weiterer Treffer, den Verelst ebenfalls in Überzahl erzielte aber das sollte es dann auch an diesen
Abend gewesen sein. Der Endstand, den Schmidt per EN-Goal erzielte, fiel nach 59 Minuten und
besiegelte die Niederlage der Tigers an diesem Spieltag,
Weiter geht es für die Jungs von Coach Suarez am Sonntag, wenn man um 18 Uhr den EV Lindau
im Bayreuther Tigerkäfig empfängt.
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  21:06 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC unterliegt den Memmingen Indians

(OLS)  Erstmals tor- und punktlos blieb der Deggendorfer SC in dieser Saison auf heimischem Eis. Vor 1.847 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena unterlag das Team von Trainer Casey Fratkin in einer engen Partie den Memmingen Indians mit 0:3.
Vor dem Duell mit den Schwaben musste der Deggendorfer Übungsleiter erneut seine Aufstellung anpassen. Harrison Roy kehrte in den Kader zurück, Jaroslav Hafenrichter und Brett Humberstone verpassten die Partie.
Von der ersten Minute entwickelte sich eine intensive Partie, in der beide Teams mit offenem Visier agierten. Trotz einiger Möglichkeiten auf beiden Seiten hielten beide Keeper ihre Tore sauber, sodass es mit dem 0:0 in die erste Pause ging.
Im zweiten Abschnitt kamen die Indians dann besser aus der Kabine und gingen in der 23. Minute durch Brett Ouderkirk in Führung. Der DSC tat sich schwer, Zugriff auf das Memminger Spiel zu bekommen, und die Schwaben legten in der 32. Minute durch Denis Fominych das 0:2 nach. Erst gegen Drittelende erspielte sich die Fratkin-Truppe wieder eigene Chancen, fand jedoch keinen Weg an Justus Roth vorbei ins Tor der Indians.
Im Schlussdrittel warfen die Hausherren alles in die Offensive, scheiterten jedoch ein ums andere Mal an der Indians-Defensive. Kurz vor Ende der Partie nahm Fratkin noch Pielmeier zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme brachte allerdings nicht das gewünschte Resultat und Edgars Homjakovs traf in der 59. Minute zum 0:3 ins verwaiste DSC-Tor.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am Sonntag mit dem nächsten Auswärtsspiel. Zu Gast ist das Team von Casey Fratkin bei den Stuttgart Rebels.
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  22:30 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


selberwoelfeSelber Wölfe
Ersatzgeschwächte Wölfe fegen Peiting vom Eis - Selber Wölfe vs. EC Peiting 5:0 (1:0; 4:0; 0:0)

(OLS)  Die Selber Wölfe gingen stark ersatzgeschwächt in die Partie gegen den EC Peiting. Gleich 6 Stammspieler waren ausgefallen und ab der 6. Minute mussten die Porzellanstädter auch noch auf Leitwolf Gelke verzichten. Dennoch fanden die Hausherren einen Weg, die zum Teil überharte Gangart der Oberbayern durch Tore zu bestrafen. Der letztendlich verdiente Sieg fußte auf einer geschlossenen Mannschaftsleistung, aus der sowohl Goalie Wiens als auch der erst 16-jährige Bauer, der in seinem ersten Profispiel Gelke als Mittelstürmer der ersten Reihe ersetzte, als hätte er nie etwas anderes getan.
Wölfe gehen gegen überharte Peitinger in Führung
Den Gästen merkte man von Beginn an an, dass sie durch Härte ins Spiel kommen wollten. Die neu zusammengestellten Selber Reihen benötigten hingegen in der Anfangsphase einige Zeit, um zueinander zu finden. Erster unrühmlicher Höhepunkt der Partie war in der 6. Minute ein übler sowie völlig unnötiger Check von Gohlke gegen Hördler. Für Gohlke war nach dieser Aktion das Spiel beendet, ebenso wie für Gelke, der die Aktion des Peitingers mit einigen Faustschlägen quittierte und von den Unparteiischen ebenfalls frühzeitig zum Duschen geschickt wurde – sehr zum Unmut der zahlreichen Zuschauer in der NETZSCH Arena. Peiting teilte weiter munter aus und provozierte. Die Spielweise schien zunächst aufzugehen, da die Gäste mit einigen Powerplays belohnt wurden. Doch das Selber Abwehrbollwerk um Goalie Wiens hielt Stand. Und in der 18. Minute hatten die Selber Wölfe die passende Antwort parat: Selb war gerade wieder komplett und schloss einen mustergültig vorgetragenen Konter zum 1:0 durch Klöpper ab. Kurz darauf hatte Schutz gar den zweiten Treffer auf dem Schläger, doch sein Hammer zischte knapp über die Querlatte. Somit ging es mit dem 1:0 in die erste Pause.
Wölfe schlagen gnadenlos zu
Die Selber Wölfe hatten es in der Pause geschafft, die Emotionen aus der Partie zu nehmen. Sie gingen nun nicht mehr auf die Provokationen ein, was Ruhe ins Spiel brachte. In der 24. Minute rettete Wiens mit einem starken Fanghandsave die knappe Selber Führung, ehe das Wolfsrudel zwischen der 30. und 35. Minute gnadenlos über Peiting hinwegrollte. In der 30. Minute war es zunächst Schutz, der in Überzahl zum 2:0 einnetzte. 58 Sekunden später fälschte Lahtinen eine Hereingabe von Müller zum 3. Selber Treffer in die Maschen ab. In der 34. Minute nutzen die Porzellanstädter eine doppelte Überzahl durch Valasek zum 4:0 und eine gute Minute später – Peiting war hier immer noch mit einem Mann weniger auf dem Eis – schlug Schutz zum 2. Mal an diesem Abend zu und besorgte den 5. Selber Treffer.
Wölfe verteidigen Shutout für Wiens
Im Schlussabschnitt agierten die Selber Wölfe aus einer kontrollierten Defensive heraus und hielten die Peitinger weitestgehend vor dem von Wiens gehüteten Kasten fern. Trotz der komfortablen Führung blockten die Wölfe Schüsse und sicherten so durch eine geschlossene Mannschaftsleistung ihrem Torhüter den verdienten Shutout.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Wiens (Scherer) – Kassay-Kezi, Tramm, Gauch, Ulrich, Hördler, Müller, – Spitzner, Gelke, Schutz, Doronin, Němec, Valasek, Klöpper, Lahtinen, Ziesche, Körber, Bauer
EC Peiting: Steffen (Magg) – Weyrich, Mayr, Gretz, Obu, Mühlegger, Holzmann, Habermann – Heger, Briere, Diebolder, MacKinnon, Maylan, Laßmann, Krutsch, Gohlke, Markgraf, Richter, Greil
Tore: 18. Min. 1:0 Klöpper (Lahtinen); 30. Min. 2:0 Schutz (Tramm, Lahtinen; 5/4); 31. Min. 3:0 Lahtinen (Müller, Ziesche); 34. Min. 4:0 Valasek (Nemec, Gauch; 5/3); 35. Min. 5:0 Schutz (Tramm, Lahtinen; 5/4)
Strafzeiten: Selb 10 + 5 + Spieldauer gegen Gelke, Peiting 14 + 5+ Matchstrafe gegen Gohlke
Schiedsrichter: Gawlik, Lohse (Stehl, Laudenbach)
Zuschauer: 2.125
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  22:48 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
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HC Landsberg und Co-Trainer Dominic Weis gehen getrennte Wege

(BYL)  Der HC Landsberg und Co-Trainer Dominic Weis haben sich darauf verständigt, die Zusammenarbeit zu beenden. Dies ist das Resultat eines gemeinsamen Gesprächs des Trainerteams und der sportlichen Leitung.
Vizepräsident Michael Grundei erklärt dazu:
„Wir bedanken uns bei Dominic für die stets vertrauensvolle und sehr gute Zusammenarbeit. Manchmal merkt man nach einer gewissen Zeit, dass es – obwohl man sich gegenseitig sehr schätzt – in der täglichen Zusammenarbeit im Trainerteam nicht mehr so reibungslos läuft wie zuvor. Die war jetzt zwischen Martin Hoffmann und Dominic Weis der Fall. Es ist dann besser, getrennte Wege zu gehen. Das ist natürlich sehr schade, denn Dominic war ein wichtiger Teil des Teams. Wir wünschen “Whitee” von Herzen alles Gute und bedanken uns für das Herzblut und das Engagement, das er in die tägliche Arbeit für unseren Verein eingebracht hat.“
Der HC Landsberg blickt dankbar auf die gemeinsame Zeit zurück und wünscht Dominic für seine sportliche wie private Zukunft nur das Beste.
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  15:04 Uhr
Bericht:     HCL
Autor:     js

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Testspiel gegen Ligakonkurrent Eisadler Dortmund 1b

(LLW)  Unsere Jungs spielen am Sonntag, den 5.10. auf heimischen Eis ihr letztes Vorbereitungsspiel gegen der 1b der Eisadler Dortmund ! Bully ist um 18:45 Uhr.
Mit Dortmund kommt ein alter Bekannter aus den letzten 2 Spielzeiten ins Wigwam. Die Mannschaft von Trainer Jeff Job ist in diesem Jahr wieder ein wenig besser aufgestellt als vergangene Saison. Damals unterlag man in Dortmund knapp und lies wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft liegen.
„Wir wollen uns optimal auf die Saison einstellen. Nach Timmendorf ist Dortmund sicherlich die leichtere Aufgabe, aber wir haben auch im Hinspiel gemerkt, dass es diese Saison wieder hart wird gegen die Eisadler“, so Trainer Buschmann.
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  13:30 Uhr
Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
FASS gastiert beim ESC Dresden - Moritz Miguez wieder im Team

(RLO)  Am Samstag, 04.10.2025 (19:45 Uhr) tritt FASS Berlin beim ESC Dresden an. Nach dem hart erkämpften Punkt in Chemnitz wollen die Nordberliner nun den ersten Saisonsieg einfahren.DRESDEN MIT NEUEM GESICHT
Die Landeshauptstädter haben sich im Sommer kräftig verstärkt – unter anderem mit Zerbst und Freitag, die aus Schönheide nach Dresden gewechselt sind. Zum Auftakt mussten sich die Sachsen wie FASS knapp den Crashers geschlagen geben, ebenfalls erst in der Verlängerung. Die Landeshauptstädter senden ein klares Signal: Die Zeiten, in denen Duelle gegen Dresden für den Gegner „easy money“ waren, sind vorbei.
PERSONALSITUATION BEI FASS
Schlechte Nachrichten aus Chemnitz: Verteidiger Alessandro Falk (Oberkörperverletzung) fällt für mehrere Wochen aus. Gleiches gilt für Marvin Miethke. Damit fehlen zwei Eckpfeiler der Defensive.
Positive Nachricht: In der Offensive gibt es Zuwachs. Moritz Miguez (26) wird FASS auch in dieser Saison erhalten bleiben.
„Wir konnten uns im Sommer nicht einigen, aber das hat sich letztlich für beide Seiten nicht gut angefühlt. Gut, dass Moritz wieder im Team steht“, – Alexander Hedderich, Geschäftsführer.
BLICK VORAUS: HEIMAUFTAKT
Am Samstag, 18.10.2025 (19:00 Uhr) steigt das lang ersehnte erste Heimspiel im Erika-Heß-Eisstadion – ebenfalls gegen den ESC Dresden. Ein Termin, den sich alle FASS-Fans schon jetzt im Kalender markieren sollten.
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  16:31 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
S-Versicherungsservice Erzgebirge GmbH wird neuer Sponsoringpartner der Schönheider Wölfe

(RLO)  Die S-Versicherungsservice Erzgebirge GmbH in Schwarzenberg engagiert sich ab sofort als offizieller Sponsoringpartner bei den Schönheider Wölfen. Mit dieser Partnerschaft unterstreicht das Unternehmen seine regionale Verbundenheit und übernimmt Verantwortung für die Förderung des Breiten- und Spitzensports im Erzgebirge. „Als kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Versicherungen wissen wir, welche Verantwortung wir tragen – nicht nur gegenüber unseren Kunden, sondern auch gegenüber unserer Region. Deshalb ist es uns ein Anliegen, Vereine wie die Schönheider Wölfe zu unterstützen, die mit ihrem Einsatz und ihrer Leidenschaft wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness und Zusammenhalt verkörpern“, erklärt die Geschäftsführerin, Frau Katrin Viol, des S-Versicherungsservice Erzgebirge.
Als Vertriebspartner der Sparkassen-Versicherung Sachsen bietet das Unternehmen individuelle Versicherungskonzepte, die sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Dabei setzt die S-Versicherungsservice Erzgebirge GmbH auf kompetente, persönliche Beratung – auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten.
Die Sparkassen-Versicherung Sachsen gehört zur Gruppe der öffentlichen Versicherer und ist seit jeher eng mit der Region und den sächsischen Sparkassen verbunden. Neben dem Kerngeschäft als Serviceversicherer engagiert sie sich traditionell für Sport, Kultur und soziale Projekte im Freistaat Sachsen.
Auch die Schönheider Wölfe begrüßen die neue Partnerschaft:
„Wir freuen uns außerordentlich, mit dem S-Versicherungsservice Erzgebirge einen starken regionalen Partner gewonnen zu haben. Dieses Engagement gibt uns zusätzliche Stabilität und Rückenwind für unsere sportlichen Ziele. Gleichzeitig zeigt es, wie wichtig regionale Verbundenheit und Unterstützung für den Eishockeysport in unserer Heimat sind“, so die Vereinsverantwortlichen.
Mit dem Sponsoring möchte die S-Versicherungsservice Erzgebirge GmbH die sportliche Entwicklung der Schönheider Wölfe aktiv begleiten und einen Beitrag zur weiteren Stärkung der regionalen Sportkultur leisten.
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  11:54 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
  Samstag 4.Oktober 2025
00:30 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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