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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 18.September 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Zwei Auswärtsspiele für die Eislöwen

(DEL)  die Dresdner Eislöwen stehen in dieser Woche vor zwei Auswärtsspielen in der PENNY DEL. Am Donnerstagabend gastieren die Blau-Weißen um 19:30 Uhr bei den Löwen Frankfurt. Am Sonntag ist das Team um 16:30 Uhr bei den Grizzlys Wolfsburg gefordert. Beide Begegnungen werden live bei MagentaSport übertragen.
Personell muss Cheftrainer Niklas Sundblad weiterhin auf die verletzten David Rundqvist, Bruno Riedl und Simon Karlsson verzichten. In den Kader kehrt Stürmer Dane Fox zurück, der nach seiner Sperre wieder spielberechtigt ist.
Beim Aufeinandertreffen in Frankfurt kommt es zum Duell zweier Teams, die in den ersten beiden Saisonspielen noch ohne Punkt blieben. In der Vorbereitung konnten die Eislöwen beim Sachsenlotto Cup mit 5:2 gegen die Hessen gewinnen. Für alle mitreisenden Fans gilt: Direkt vor der Eissporthalle findet ein Volksfest statt – der gewohnte Parkplatz entfällt. Zudem ist wegen eines Fußballspiels mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Ausweichparkplätze stehen beim FSV Frankfurt, Richard-Herrmann-Platz 1, 60386 Frankfurt zur Verfügung.
Niklas Sundblad: „Viele Sachen waren schon am Sonntag besser, darauf konnten wir diese Woche aufbauen. Wir haben gesehen, dass wir gegen Berlin und Ingolstadt, zwei Top-Mannschaften, mithalten können und keine Statisten auf dem Eis sind. Für beide Mannschaften ist es ein wichtiges Spiel. Frankfurt wird heiß sein – wir aber auch.“
Emil Johansson: „Wir haben jedes Drittel dazugelernt und hatten auch Chancen, das Spiel zu drehen. Darauf müssen wir aufbauen und weiter hart arbeiten. Wir haben das Potential, die Spiele zu gewinnen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  10:57 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     dk


mannheimeradlerAdler Mannheim
Willkommen im Universitätsklinikum, kleiner Adler

(DEL)  Die Geburtsstadt unseres Stammverein MERC und später unserer Adler. Unsere Heimat, unser Zuhause. Mannheim, der Ort, an dem wir Eishockey spielen können und dürfen, an dem wir verwurzelt sind, an dem wir uns sicher und wohl fühlen. Und für jährlich rund 3.500 Neugeborene soll Mannheim ein genauso sicherer Hafen werden. Gut 2.700 von ihnen kommen dabei im Universitätsklinikum Mannheim zur Welt. Sie alle wollen wir ab sofort herzlich im Team willkommen heißen. Daher erhält jeder neue Mannheimer und jede neue Mannheimerin im UMM unseren Adler-Babybody.
„Sich in einer Gesellschaft willkommen und gewünscht zu fühlen, ist unglaublich wichtig. Zu wissen, dass man ab sofort Teil eines Ganzen ist und es Menschen gibt, die sich darüber freuen, dass es einen gibt, schafft Sicherheit. Nicht allein zu sein und sich sicher sein zu können, dass man Rückendeckung und nötige Unterstützung bekommt, ist ein entscheidender Umstand, um sich an einem Ort wohl und heimisch zu fühlen. Genau für diese Attribute steht eine Mannschaft ein. Daher wollen wir mit unserer Aktion alle Mannheimer Neugeborenen in der Universitätsmedizin Mannheim symbolisch in unserer Gemeinschaft herzlich begrüßen“, begründet Youri Ziffzer, Referent der Adler-Geschäftsführung, die gemeinsame Aktion mit der UMM.
Mithilfe des Hebammen-Teams um die leitende Hebamme der UMM-Frauenklinik Diana Haase erhalten alle neuen Mannheimer und Mannheimerinnen in den nächsten zwei Jahren neben dem Babybody auch eine Willkommenskarte mit Platz für Namen und Geburtszeitpunkt des neuen Teammitglieds. „Die Kooperation mit den Adler Mannheim ist ein Zeichen für den Zusammenhalt und das Miteinander in Mannheim. Sie repräsentiert die Willkommenskultur, die wir am Universitätsklinikum generell und in unserer Klinik leben und die wir auch unseren Patientinnen, werdenden Müttern und Kindern entgegenbringen“, freut sich auch Professor Doktor Benjamin Tuschy, stellvertretender Klinikdirektor und Leitender Oberarzt der Frauenklinik, über den kleinen Willkommensgruß.
„Für uns Hebammen ist es etwas ganz Besonderes, die ersten Stunden eines neuen Lebens zu begleiten. Dass die Familien nun zusätzlich mit einem liebevollen Geschenk überrascht werden, das symbolisch die Verbundenheit mit unserer Stadt und der Region zeigt, macht diesen Moment noch schöner“, ergänzt Diana Haase.
Die symbolische erste Babybodyübergabe an Familie Keller-Schneider mit Töchterchen Maila übernahm dabei unser Stürmer Tom Kühnhackl, der vor einem guten Jahr erstmals Vater geworden ist. „Die Freude über ein Kind ist mit nichts zu vergleichen. Im Moment der Geburt ist das Glück grenzenlos. Mit einem Schlag ändert sich aber auch das komplette Leben. Man macht ganz neue Erfahrungen, die man erst einmal verarbeiten muss. Es kommen viele neue Fragen und auch Unsicherheiten auf, die es zu bewältigen gilt. Da tut es gut zu wissen, dass man mit all dem nicht allein ist“, erinnert sich der 33-Jährige an die Anfangszeit zurück.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  15:03 Uhr
Bericht:     AM
Autor:     as


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Schweizer Luxusuhrenmarke TUDOR wird Partner von Red Bull München

(DEL)  Der EHC Red Bull München begrüßt die renommierte Schweizer Luxusuhrenmarke TUDOR als neuen Businesspartner. Der viermalige deutsche Meister setzt künftig auf TUDOR als offiziellen Zeitnehmer und Uhrenpartner.
Im Rahmen der Kooperation wird das Logo von TUDOR unter anderem auf der Zeitanzeige im Stadion zu sehen sein. Darüber hinaus ist die Marke im Umfeld der Red Bulls umfassend präsent – von digitalen Einbindungen auf Website, App und Social-Media-Kanälen bis hin zu LED-Banden, Eisflächen-Branding und zahlreichen Stadionscreens im SAP Garden. Nicht zu vergessen: Das TUDOR-Schild, das die Spieler auf ihren Shorts tragen.
Christian Winkler, Geschäftsführer des EHC Red Bull München: „Eishockey ist ein Sport, bei dem jede Sekunde zählt – und deshalb passt unsere Partnerschaft mit TUDOR perfekt. Wir teilen die Leidenschaft für Präzision, Teamgeist und den Mut, neue Wege zu gehen. Gemeinsam wollen wir nicht nur spannende Spiele erleben, sondern auch besondere Momente schaffen, die uns und unsere Fans verbinden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit TUDOR und sind zuversichtlich, schon bald gemeinsam Erfolge feiern zu dürfen.“
TUDOR erweitert damit seine Präsenz im Sport-Ökosystem von Red Bull. Von Visa Cash App Red Bull Racing (Formel 1) über den Fußballclub RB Leipzig bis hin zu Alinghi Red Bull Racing (Segeln) arbeitet TUDOR bereits mit Red Bull zusammen. Nun sorgt die Schweizer Luxusuhrenmarke auch für Sichtbarkeit im Eishockey.
Über TUDOR
TUDOR ist eine preisgekrönte Schweizer Uhrenmarke, die Armbanduhren mit raffiniertem Design, erwiesener Zuverlässigkeit und einzigartigem Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Die Ursprünge von TUDOR gehen zurück ins Jahr 1926, als „The Tudor“ erstmals im Namen von Hans Wilsdorf, dem Gründer von Rolex, als Marke eingetragen wurde. Er gründete 1946 die Firma Montres TUDOR SA, um Armbanduhren mit der Qualität und Zuverlässigkeit einer Rolex zu einem erschwinglicheren Preis anbieten zu können. Aufgrund ihrer Robustheit und Erschwinglichkeit wurden die Armbanduhren von TUDOR immer wieder zur Uhr der Wahl der wagemutigsten Abenteurer an Land, unter Wasser und auf dem Eis. Heute umfasst die TUDOR Kollektion legendäre Modelle wie die Black Bay, die Pelagos, die 1926 und die TUDOR Royal. Seit 2015 werden zudem mechanische Manufakturwerke mit vielfältigen Funktionen und herausragender Leistung angeboten.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  11:05 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Zahlreiche Neuerungen im ROFA-Stadion zur neuen Saison

(DEL2)  Pünktlich zum Start der neuen Saison dürfen sich die Fans der Starbulls Rosenheim auf ein verbessertes Stadionerlebnis freuen. In den vergangenen Wochen und Monaten wurden mehrere Maßnahmen umgesetzt, die Komfort, Atmosphäre und Service im ROFA-Stadion spürbar aufwertet
Neue Kiosk-Außenstände mit Fast Lanes
Um den Besucherfluss an den Kiosken zu optimieren, wurden bei beide Kiosken in den Fankurven neue Außenstände eingerichtet. Hier wird es künftig eine Bier- und Spezi Fast-Lanes geben, welche die Wartezeiten verkürzen und für eine schnellere Versorgung der Fans sorgen soll. Wir bedanken uns bei Flötzinger Bräu und Auerbräu, welche uns die neuen Außenstände bei den Kiosken zur Verfügung gestellt haben.
Optimierte Soundanlage
Für eine bessere Klangqualität und Sprachverständlichkeit im Stadion wurde die Soundanlage optimiert. Hier geht der Dank an die Stadt Rosenheim, für die Unterstützung und die Umsetzung.
Neue Soft Seats
Darüber hinaus wurden im gesamten Sitzplatzbereich neue Soft Seats der Firma The BOX Seat eingebaut – über alle drei Sitzplatzkategorien hinweg. Die neuen Sitze stehen zum ersten Heim-Testspiel gegen die Blue Devils Weiden am morgigen Freitag zur Verfügung und bieten spürbar mehr Komfort für die Zuschauer. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Vitagroup für das Möglichmachen und danke an Fischer Metall- und Maschinenbau für den kompetenten Einbau der Soft Seats.
Mit diesen Neuerungen wollen die Starbulls Rosenheim den Stadionbesuch für ihre Fans noch angenehmer und moderner gestalten.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  14:12 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     cs


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls Rosenheim stellen neue Mehrwegbecher vor

(DEL2)  Nachhaltigkeit trifft Fan-Design - Die Starbulls Rosenheim setzen zur neuen Saison ein deutliches Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit und präsentieren auf Wunsch der Fans erstmals individuell gestaltete Mehrwegbecher im ROFA-Stadion. Die Umstellung ist Teil der langfristigen Nachhaltigkeitspolitik des Vereins und der Liga und verbindet Umweltschutz mit Fan-Emotionen.
Die erste Auflage der neuen Becher zeigt die Motive von fünf Spielern aus dem aktuellen Kader sowie von Maskottchen Wacki. Damit haben Fans nicht nur einen praktischen Becher in der Hand, sondern gleichzeitig ein kleines Sammlerstück für die Fankollektion daheim. Im Laufe der Saison sollen weitere Motive folgen, sodass die Mehrwegbecher-Serie Stück für Stück wächst.
„Uns war es wichtig, mit der Einführung der Mehrwegbecher gleich mehrere Dinge zu erreichen: Zum einen wollen wir unseren Beitrag zur Müllvermeidung leisten, zum anderen aber auch den Fans ein besonderes Erlebnis bieten. Die Becher sind nicht nur nachhaltiger, sondern auch optisch ein echter Hingucker“, erklärt Marcus Thaller, 1. Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V.
Faire Anpassung der Preise
Die Umstellung auf Mehrweg bringt natürlich auch eine Preisanpassung mit sich: Statt wie bisher 0,4-Liter-Becher werden künftig 0,5-Liter-Becher verwendet. Auf den Literpreis gerechnet bedeutet dies jedoch, dass die Getränkepreise im Stadion nahezu stabil bleiben. Für den höheren Komfort der Becher und für die Reinigung wird im Gesamtpreis ein kleiner Centbetrag eingerechnet. Somit entwickelt sich der Preis beim Becher Bier von 4,10 € (0,4 Liter) zu 5,20 € (0,5 Liter). Bei Zahlung mit der Stadionkarte kommt man auf einen Preis von 4,95 € pro Becher und bleibt damit sogar unter 5 Euro. „Uns war wichtig, die Preise transparent und fair zu gestalten. Wer genau hinsieht, erkennt schnell, dass unsere Fans trotz größerem Becher und zusätzlichem Reinigungsaufwand weiterhin ein faires Angebot erhalten“, so Marcus Thaller über die Preisgestaltung der neuen Mehrwegbecher. Alle weiteren Preise wurden im selben Stil hochgerechnet.
Mit dieser Maßnahme wollen die Starbulls Rosenheim den Stadionbesuch nicht nur moderner und umweltfreundlicher gestalten, sondern auch zeigen, dass nachhaltiges Handeln und Fanservice Hand in Hand gehen können. Ein besonderer Dank gilt unserem Premiumpartner Mitea, der mit seiner Expertise und Unterstützung die Mehrwegbecher erst möglich gemacht hat.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  17:00 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     cs

  
erdinggladiatorsErding Gladiators
Gladiators starten gegen Memmingen und Höchstadt in die Saison

(OLS)  Endlich ist es soweit: Am Donnerstag, 18. September, beginnt für die Erding Gladiators das Abenteuer Oberliga Süd. Zum Eröffnungsspiel der Saison wartet gleich ein echtes Schwergewicht – die Reise führt die Mannschaft von Trainer Dominik Quinlan zum ECDC Memmingen. Am Sonntag, 21. September, folgt um 18 Uhr das erste Heimspiel in der Stadtwerke Erding Arena gegen die Höchstadt Alligators. Nach einer intensiven Vorbereitung ist die Vorfreude auf das erste Wochenende in der dritthöchsten deutschen Liga groß. Die Gladiators wissen um die Schwere der Aufgaben, wollen aber mit Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist beweisen, dass sie in der Oberliga angekommen sind.
Auftakt in Memmingen
Die Allgäuer zählen seit Jahren zu den Topteams der Liga und gelten auch heuer wieder als heißer Titelkandidat. Vor allem in der heimischen Alpha Cooling Arena „am Hühnerberg“, wo bis zu 3.700 Zuschauer für Hexenkessel-Atmosphäre sorgen, sind die Indians eine Macht. Trainer Daniel Huhn und sein Assistent Andreas Börner haben einen hochkarätig besetzten Kader zur Verfügung. Besonders die Offensive sticht heraus: Mit dem frisch eingebürgerten Tyler Spurgeon, Neuzugang Felix Brassard (kam aus Peiting) sowie Spielern wie Edgars Homjakovs, Markus Lillich oder Neuzugang Brett Ouderkirk verfügt Memmingen über enorme Durchschlagskraft. Dazu kommen mit Verteidigern wie Robert Peleikis oder Linus Svedlund auch aus der Defensive viele Offensivimpulse.
Heimdebüt gegen Höchstadt
Nur drei Tage später steht das erste Heimspiel an: Am Sonntag, 21. September, empfangen die Gladiators die Höchstadt Alligators. Die Franken sind ein fester Bestandteil der Oberliga und zählen auch in dieser Saison zu den Play-off-Anwärtern. Trainer Morgan Persson kann auf eine erfahrene und eingespielte Mannschaft bauen, die mit Neuzugängen wie Vincent Jiranek, Tyler Gron oder Verteidiger Petr Gulda nochmals an Qualität gewonnen hat. Allerdings konnte Höchstadt aufgrund von Umbauarbeiten am eigenen Stadion bislang noch nicht in der heimischen Eishalle trainieren oder spielen – ein kleiner Vorteil, den die Gladiators nutzen wollen. Für Dominik Quinlan und sein Team ist es das Ziel, gleich im ersten Heimspiel zu überzeugen, auch wenn man als Aufsteiger noch viel lernen muss.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  10:54 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


Lindau IslandersLindu Islanders
EV Lindau Islanders sind auf den Playoff-Geschmack gekommen  - Playoffs als Ziel: „Wollen den nächsten Schritt gehen“

(OLS)  Die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte im Sinn und ein besonderes Jubiläum vor Augen: Das sind die Rahmenbedingungen vor der zehnten Oberliga-Saison der EV Lindau Islanders. Passend zum 50. Geburtstag des Vereins im kommenden Jahr, der am 13. Dezember 1976 gegründet worden war, wollen die Islanders sich selbst das schönste Geschenk machen. „Wir wollen den nächsten Schritt gehen“, sagt Bernd Wucher als 1. Vorsitzender. Nach zuletzt den Rängen neun (23/24) und sieben (24/25), wäre die direkte Playoff-Qualifikation nun die logische Steigerung, wenngleich im Sport nicht immer alles planbar ist.
Auf den Geschmack gekommen sind die Inselstädter durch das Ende der vergangenen Saison. Mit einem starken Endspurt erreichten die EV Lindau Islanders die Pre-Playoffs, schalten dort den EC Peiting aus, und verlangten im Achtelfinale Nordmeister und Playoff-Finalist Hannover Scorpions alles ab. Gleich drei Mal war die BPM-Arena restlos ausverkauft. Fast noch wichtiger: Das Team von Headcoach Michael Baindl entfachte mit seiner Leidenschaft, seinem Engagement und seiner Kampfkraft eine Euphorie-Welle in der Inselstadt. Messbares Ergebnis: Eine ganze Reihe von Sponsoren engagiert sich seither neu bei den Islanders.
Die Brücke zum Sportlichen schlägt Headcoach Michael Baindl. „Diese Emotionen und diese Leidenschaft aus dem Vorjahr müssen wir mitnehmen in die neue Saison“, sagt der Architekten des Aufschwungs, dessen Vertrag bis 2027 verlängert wurde. In enger Zusammenarbeit mit dem Sportlichen Leiter Milo Markovic konnten die Leistungsträger, allen voran Torjäger Žan Jezovšek, gehalten und der Kader gezielt verstärkt werden. „Wir haben an den Stellschrauben gedreht“ nennt Markovic den Prozess. Neu im Kader sind erfahrene Akteure wie Torwart Daniel Filimonow und Stürmer Daniel Grafenthin, die beide von Zweitligist Lausitzer Füchse an den Bodensee wechselten. Gekommen sind auch der Finne Eetu Elo mit einer beeindruckenden Scorerbilanz und der japanische Nationalspieler Kazuki Lawlor, der zuletzt in Polens oberster Liga spielte. Dazu konnten vielversprechende Talente wie Lukas Bender, Leon Sivic, Marvin Feigl, die beide in Kaufbeuren schon DEL-2-Luft schnupperten, und Keanu Salmik als Torwart Back-up verpflichtet werden.
Große Hoffnungen ruhen auf Kazuki Lawlor, der vom polnischen Erstligisten KH Torun (2024/2025) kam. Mit seiner Einstellung passt der 26 Jahre alte Verteidiger wunderbar zu den Zielen der Islanders. „Ich bin hier, um Spiele zu gewinnen. Ich liebe Siege und hasse Niederlagen“, sagt Kazuki Lawlor. „Ich will ich immer die Playoffs erreichen und dort so weit wie möglich kommen.“ 
Im besten Fall könnte Lawlor ein Glücksgriff werden wie im Vorjahr Žan Jezovšek. Der slowenische Nationalspieler kam als unbeschriebenes Blatt an den Bodensee, schoss mit seiner „Urgewalt“ (O-Ton Baindl) Tore wie am Fließband und traf am Ende Insgesamt 38-mal, so oft, wie kein anderer Stürmer in beiden Oberligen.  Zu guter Letzt verhalf der 28-Jährige seinem Heimatland zum Klassenerhalt in der A-Gruppe der Eishockey-Weltmeisterschaft. Glücklicherweise hatten die Islanders den Vertrag mit Jezovšek schon zuvor verlängert.
Die Lizenz zum Toreschießens besitzt auch der Finne Eetu Elon. In Bayreuth glänzte der umtriebige Flügelstürmer mit 60 Scorerpunkten (37 Tore / 23 Assists) in nur 36 Spielen. Auch in Halle bewies er seinen Torriecher mit 74 Punkten in eineinhalb Spielzeiten. Viel versprechen sich die Islanders auch von Daniel Grafenthin. Der 29-Jährige blickt auf eine abwechslungsreiche Karriere bei renommierten Klubs in Deutschland und Österreich zurück. Zuletzt bremste den gebürtigen Berliner eine Verletzung, am Bodensee will er zu alter Stärke zurückfinden.
Zum Oberliga-Start gastieren die Baindl-Schützlinge am 19. September 2025 (20:00 Uhr) beim SC Riessersee. Zum ersten Heimspiel am 21. September in der BPM-Arena erwarten die Schützlinge von Headcoach Michael Baindl den EC Peiting. Das Spiel der beiden Oberliga-„Dinos“ – keine weiteren Teams sind so lange ununterbrochen in der Oberliga Süd - beginnt zur familienfreundlichen Anspielzeit um 16.00 Uhr.
Die Oberliga Süd endet nach 52 Spieltagen am 27. Februar mit anschließenden direkt Pre-Playoffs (Plätze 7 – 10). Ab Anfang März beginnen dann die Achtelfinal-Partien der Playoffs, die im Best-of-Five Modus über Kreuz zwischen der Oberliga Nord, die nur elf Vereine hat und deshalb einen speziellen Spielmodus aufweist, und der Oberliga Süd ausgetragen werden. Ab dem Viertelfinale werden alle weiteren Playoff-Serien im Modus Best-of-Seven ausgespielt.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  11:08 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Herforder Ice Dragons gehen in sechste Profisaison

(OLN)  Mit Spannung schauen die ostwestfälischen Eishockeyfans auf die kommende Spielzeit, wenn am kommenden Freitag um 20.30 Uhr für den Herforder Eishockey Verein der Startschuss für die sechste Saison im deutschen Profieishockey beginnt. Zum Auftakt warten in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“, wie im Vorjahr die Rostock Piranhas.
Für den HEV verlief die Vorsaison mit dem erstmaligen Erreichen der PlayOff-Phase äußerst erfolgreich. Auch wenn sich dadurch mehrere Akteure in den Fokus anderer Vereine spielten, bleibt der Großteil des Kaders zusammen und nimmt unter Chefcoach Henry Thom die nächste Saison in Angriff. Sechs Abgängen stehen mit Jackson Pierson, David Makuzki, Jannis Kälble, Sebastian Moberg und Pavel Avdeev fünf Neuzugänge gegenüber und so wird auf ein relativ eingespieltes Team gesetzt.
Die Konkurrenz hat in der Oberliga Nord jedoch nicht geschlafen und es ist davon auszugehen, dass es noch intensiver, noch spannender und qualitativ auch noch hochwertiger zur Sache geht, wenn am Freitag der Startschuss fällt.
Auch der neue Modus mit Zwischenrunde sorgt in der Oberliga Nord dafür, dass es von der ersten Sekunde an um jeden Punkt gehen wird. Die Ice Dragons werden alles dafür geben, den langen Weg mit 54 Spieltagen erfolgreich zu gestalten, um am Ende erneut die PlayOff-Phase zu erreichen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  12:45 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Klarer Testspielerfolg gegen Berliner „Akademiker“ - ERSC besiegt ersatzgeschwächtes FASS Berlin mit 7:0

(BYL)  Ein überraschend deutlicher Erfolg gelang dem ERSC Amberg am Sonntag mit einem 7:0 im Testspiel gegen FASS Berlin, immerhin amtierender Meister der Regionalliga Ost. Allerdings muss man das klare Resultat schon etwas relativieren, denn die Gäste konnten lediglich dreizehn Feldspieler aufbieten und hatten vor allem im Angriff einige wichtige Akteure nicht dabei. Ambergs Coach Jan Bönning schöpfte dagegen mit fast vier Blöcken aus dem Vollen.
Im zunächst sehr ausgeglichenen Anfangsdrittel hatten die Gäste mit einem Gestängetreffer die erste dicke Gelegenheit, danach stand dann Berlins Torhüter Slavinskis-Repe häufiger im Mittelpunkt. Den Wild Lions fehlte noch die Genauigkeit im Abschluss, bis Brendan Walkom im Powerplay das 1:0 gelang. Chancen für die Gäste machte allesamt der sehr sichere ERSC-Goalie Lucas DiBerardo zunichte. Ein Doppelschlag der Gastgeber binnen fünfzehn Sekunden durch Lukas Preßl und Tom Berlin bedeutete noch vor der ersten Pause eine 3:0-Führung der Amberger.
Im Mittelabschnitt blieb der Spielfluss etwas auf der Strecke, überwogen beiderseits leichte Scheibenverluste und Abspielfehler. Amberg konnte dennoch die Führung ausbauen und nutzte eine angezeigte Strafe gegen Berlin zum 4:0 durch Daniel Rolsing. Zum Schlussdrittel machte DiBerardo dann im Tor Platz für Florian Hüttner und auch der sollte bis zum Ende dann ohne Gegentor bleiben. Die kleinen Strafen häuften sich beiderseits, Kapital konnte aber nur der ERSC daraus schlagen. Ein weiterer Doppelschlag für Amberg durch Niels Eder und Nolan Gardiner – diesmal binnen zehn Sekunden – ließ die Motivation der „Akademiker“ aus Berlin merklich sinken. Den Schlusspunkt setzte 22 Sekunden vor dem Ende erneut Rolsing mit seinem zweiten Treffer. Die kommenden Tests am Freitag in Schweinfurt und Sonntag gegen die Schönheider Wölfe dürften die Wild Lions mehr fordern.
ERSC Amberg – FASS Berlin 7:0 (3:0,1:0,3:0)
1:0 (12.) Walkom (Silbermann, Krieger/5-4), 2:0 (15.) Preßl (Schröpfer), 3:0 (15.) Tom Berlin (Gardiner, Salinger), 4:0 (34.) Rolsing (Baranovskis/6-5), 5:0 (49.) Eder (Krieger, Silbermann/4-4), 6:0 (49.) Gardiner (Walkom/4-4), 7:0 (60.) Rolsing (M.Pronath, Baranovskis).
Strafen: Amberg 12, Berlin 18 Minuten.
Zuschauer: 453.
 www.ihp.hockey    Montag 15.September 2025  17:18 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – ERSC Ottobrunn 11:1 (3:1, 5:0, 3:0)

(BYL)  Mit zweitägiger Verspätung bestritt der EHC Klostersee vier Wochen vor dem Punktspielstart in der Bayernliga sein erstes Testspiel gegen den Landesligisten ERSC Ottobrunn. Der 11:1-Endstand passte zum weitgehend einseitigen Spielverlauf an diesem Dienstagabend in der Wildbräu-Arena, war aber für Cheftrainer Thomas Vogl eher Nebensache. "Mir hat gefallen, dass die Jungs richtig Gas gegeben haben und Speed gezeigt haben und mit dem Forechecking immer Druck auf den Gegner ausgeübt haben. Positiv ist auch, dass sich alle vier Reihen an den Toren beteiligen konnten", war der neue Head-Coach der Rot-Weißen durchaus zufrieden, der bis auf Neuzugang Lukas Krämmer (beruflich verhindert, wird erst am Sonntag auswärts gegen die Waldkraiburger Löwen erstmals im Team stehen) und Raphael Kaefer, auf dessen Position der U20-Verteidiger Valentin Kroha ausprobiert wurde, alle Mann an Bord hatte.
EHC Klostersee: Patrick Mayer (Lukas Steinhauer); Florian Gaschke, Felix Kaller, Nicolai Quinlan, Tobias Hilger, Valentin Kroha, Johannes Kroner, Nils Schellhase; Simon Roeder, Vitus Gleixner, Julian Dengl, Ville Saloranta, Kelvin Walz, Luka Kauppila, Marc Bosecker, Philipp Quinlan, Quirin Spies, Matthias Baumhackl, Robin Rieke, Arnaud Eibl.
ERSC Ottobrunn: Johanna May (Carsten Aurich); Benedikt Pfeiffer, Jan Fiedler, Stefan Kutzer, Louis Landerer, Rik Knopf, Adrian Huber; Connor Rada, Stefano Rizzo, Linus Bernau, Michael Lackner, Markus Hulm, Adam Kofron, Maximilian Zirngibl, Taku Jellinek, Aldrian Freitag, Titan Fürst, Ryan Henke.
Torfolge: 1:0 (4:32) Marc Bosecker (Quirin Spies – 4:5); 2:0 (9:16) Robin Rieke (Nils Schellhase, Arnaud Eibl); 3:0 (17:40) Luka Kauppila (Nicolai Quinlan, Ville Saloranta); 3:1 (18:20) Maximilian Zirngibl (Stefano Rizzo, Adam Kofron); 4:1 (22:02) Ville Saloranta (Philipp Quinlan, Kelvin Walz – 5:4); 5:1 (22:36) Ville Saloranta (Tobias Hilger, Luka Kauppila); 6:1 (28:03) Arnaud Eibl (Robin Rieke); 7:1 (32:39) Marc Bosecker (Valentin Kroha); 8:1 (35:43) Ville Saloranta (Kelvin Walz, Luka Kauppila); 9:1 (44:45) Simon Roeder (Vitus Gleixner, Felix Kaller); 10:1 (50:42) Vitus Gleixner (Florian Gaschke, Matthias Baumhackl); 11:1 (57:16) Philipp Quinlan (Marc Bosecker, Quirin Spies).
Strafminuten: EHC Klostersee 8; ERSC Ottobrunn 6.
Hauptschiedsrichter: Florian Feistl, Stefan Velkoski.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  15:19 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     fb


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
EHC Königsbrunn feiert den Saisonstart

(BYL)  Am Samstag startet der EHC Königsbrunn mit großem Rahmenprogramm und einem Vorbereitungsspiel gegen die "Sharks" des ESC Kempten in die neue Saison. Ab 13 Uhr wird auf der Freieisfläche der Pharmpur EISARENA mit Musik und Grillen der Saisonstart gefeiert.
Kurz vor Spielbeginn um 15 Uhr präsentieren die beiden Interpreten vom "Duo Grenzenlos" die neue Vereinshymne, ehe es zur ersten Vorbereitungspartie der Königsbrunner gegen den Ligakonkurrenten aus Kempten kommt. Die Gäste sind schon ein wenig länger auf dem Eis und haben Ende August das Turnier in Pfronten gewonnen, bei dem es gegen Pfronten, Ravensburg und die EA Schongau ging. Am letzten Wochenende folgte zuhause ein erster Härtetest gegen den Oberligisten ECDC Memmingen, der zwar nicht in Bestbesetzung antrat, aber dennoch viel spielerische Qualität aufs Eis bringen konnte. Am Ende setzte es für die Sharks eine 2:5 Niederlage, obwohl der ESC in den ersten beiden Spielabschnitten noch in Führung lag. Nach 60 Spielminuten setzte sich aber die individuelle Klasse des Oberligisten durch, doch die Mannschaft aus Kempten präsentierte sich in guter Frühform und zeigte viel Einsatz und Spielfreude. Vor der Saison mussten die Sharks aber einige Abgänge verkraften, unter anderem Defensivchef Daniel Rau und Top-Scorer Nikolas Oppenberger. Die Verantwortlichen hatten aber ihre Hausaufgaben gemacht und die Ausfälle adäquat ersetzt. Vom Oberligisten Deggendorf verpflichtete der ESC den 35-jährigen Verteidiger Tomas Gulda, der alleine in der DEL2 181 und in der Oberliga 467 Spiele absolvierte, ein Neuzugang mit jeder Menge höherklassiger Erfahrung. Der Top-Transfer in der Offensive ist der 27-jährige Kanadier Kevin Hu, der in der Vorsaison noch in der zweiten holländischen Division für Heerenveen Flyers II seine Schlittschuhe schnürte. Dort erzielte er auf Anhieb in 18 Spielen insgesamt 52 Scorerpunkte, in den ersten Einsätzen für Kempten zeigte er auch schon, dass er weiß, wo das Tor steht. Damit hat Kemptens sportlicher Leiter Ervin Masek wohl ein glückliches Händchen bewiesen, denn in der Vorsaison verhinderte eine mangelhafte Chancenverwertung eine bessere Platzierung. Weitere interessante Neuzugänge in der Offensive sind der 23-jährige Pascal Dopatka aus Memmingen sowie der 25-jährige Deutsch-Tscheche Martin Hlozek vom Oberligisten EC Peiting. Mit dem sorgfältig ergänzten Kader sind die Sharks ein heißer Favorit auf die ersten Plätze in der Bayernliga, am Samstag wollen die Allgäuer gegen den EHC den Sieg holen.
Beim EHC Königsbrunn wird in der Partie neben Headcoach Bobby Linke Max Dropmann sein Debut als Co-Trainer geben. In der letzten Saison wechselte er während der Play-offs nach Königsbrunn, wo er in der Defensive aushalf und mit dem EHC ins Finale einzog. Danach beendete er seine Karriere als Spieler und steht nun den Königsbrunnern mit all seiner Expertise hinter der Bande zur Verfügung. In der Partie wird auch ein gebürtiger Augsburger als Gastspieler für Königsbrunn auflaufen. Der 24-jährige Verteidiger Niklas Längler spielte zuletzt in der DEL2 für die Blue Devils Weiden und kam in 53 Partien zum Einsatz, hat aber auch schon 113 Einsätze in der DEL für die Augsburger Panther absolviert. Momentan ist er noch ohne Verein, weiß Königsbrunns erster Vorstand Tim Bertele zu berichten:
„Wir freuen uns mit Niklas Länger einen hochkarätigen Gast-Spieler in den kommenden Spielen dabei zu haben. Niklas ist aktuell vereinslos und hält sich bereits seit Wochen bei uns fit. Einen Spieler im besten Eishockey-Alter und über 100 DEL-Spielen kurzfristig im Kader zu haben ist natürlich eine tolle Sache für unser Team und unsere Fans. Sollte Niklas kein höherklassiges Angebot erhalten, werden wir uns sicherlich mit ihm an den Tisch setzen und über ein Engagement bei uns sprechen. Da unsere Kader-Planung eigentlich schon abgeschlossen ist, müssten wir dann aber nochmals mit unseren Sponsoren sprechen. Aktuell haben wir das nicht mehr im Budget.“
Nach der Partie startet dann auf der Freieisfläche die After-Game-Party mit Mannschaftsvorstellung, für Speis und Trank ist gesorgt. Bei einer Tombola kann man unter anderem ein Fahrrad vom Sponsor "Fahrrad Brothers" und ein Original Game Worn-Trikot von Marco Sternheimer gewinnen. Vorstand Tim Bertele freut sich auf das Ende der eisfreien Zeit in der Pharmpur EISARENA:
„Wer bis jetzt noch nicht zugeschlagen hat, sollte sich spätestens am Samstag eine Dauerkarte für die neue Saison sichern. Wie schon in der Vorsaison können wir einen schlagkräftigen Kader präsentieren und den Fans attraktives Eishockey bieten. Wir freuen uns nun auf zahlreiche Freunde und Unterstützer, mit denen wir bei sommerlichen Temperaturen die neue Saison feiern wollen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  21:33 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Zwei alte Bekannte treffen sich in der Vorbereitung: EHC Waldkraiburg empfängt EHC Klostersee

(BYL)  Am kommenden Sonntag um 17:15 Uhr empfängt der EHC Waldkraiburg die Gäste aus Grafing. Mit dem EHC Klostersee kommt ein Traditionsclub in die Raiffeisen Arena, dessen Vorzeichen in dieser Saison eher durchwachsen wirken. In Fankreisen wird die Mannschaft aktuell nicht allzu hoch gehandelt, doch unterschätzen sollte man die Rot-Weißen nie – zu oft haben sie bewiesen, dass sie auch in schwierigen Phasen unangenehm und hartnäckig sein können.
Über den Sommer hat sich beim EHC Klostersee einiges getan. Leistungsträger wie Kelvin Walz verlängerten bei den Grafingern. Selbes gilt auch für den Flügelspieler und Finnen Ville Saloranta der bereits am Ende der vergangenen Saison zur Verstärkung geholt wurde. Die größte Überraschung dürfte jedoch der Weggang des Grafinger Urgesteins Dominik Quinlan sein. Der frühere und langjährige Trainer des EHC Klostersee verabschiedete sich in die Oberliga zum TSV Erding. An seine Stelle und in entsprechend große Fußstapfen trat Thomas „Birdy“ Vogl. In Waldkraiburg kein Unbekannter, war er doch am letzten Oberliga-Abstieg der Löwen maßgeblich als Headcoach beteiligt.
Der EHC Waldkraiburg geht mit gemischten Gefühlen in das Wochenende. Die Generalprobe am vergangenen Sonntag gegen den Oberligisten aus Passau endete mit einer 2:4-Niederlage. Zwar spielte man über weite Strecken nicht nur mit sondern war das bessere Team, dennoch zeigte die Partie, dass in puncto Chancenverwertung noch Luft nach oben ist. Für die Löwen ist das Heimspiel gegen Klostersee damit eine willkommene Gelegenheit, aus dem Spiel der letzten Woche zu lernen und Selbstvertrauen für die weiteren Aufgaben zu sammeln.
Ein besonderes Augenmerk wird am Sonntag auf der Torhüterposition liegen. Gegen Passau stand Maximilian Englbrecht im Kasten der Löwen und erledigte seine Aufgabe sehr gut. Ob nun Christoph Lode seine Chance von Beginn an erhält, bleibt spannend. Beide Keeper sind zuverlässig, beide können den Unterschied machen. Legt man des Trainers Rotationsmodell der vergangenen Saison zu Grunde, sollte Lode am Sonntag das Löwen-Tor hüten.
Neben der Torwartfrage gibt es noch ein weiteres Fragezeichen: der Kader. Ob die Löwen mit der kompletten Offensiv- und Defensiv-Power antreten können, ist unklar. Der Einsatz von Hora, Šrámek oder Ludwig steht aktuell noch nicht fest. Fehlt einer oder gar mehrere dieser Stützen, würde das die Löwen merklich schwächen. Gleichwohl hat die Mannschaft am vergangenen Sonntag sehr wohl zeigen können, dass sie in der Lage ist, auch solche Ausfälle sehr gut kompensieren zu können. Dennoch täte es der Mannschaft natürlich gut, wenn sie sich komplett statt in Teilen einspielen könnte.
Die Voraussetzungen versprechen also ein spannendes Duell. Waldkraiburg will die ersten Eindrücke der Vorbereitung bestätigen und sich mit einem Sieg gegen den „alten Bekannten“ Rückenwind holen. Klostersee hingegen kommt mit dem Rückenwind eines 11:1 Sieges gegen Ottobrunn nach Waldkraiburg. Für die Zuschauer in der Raiffeisen Arena dürfte das eine interessante Partie werden.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 17.September 2025  22:52 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
  Donnerstag 18.September 2025
00:15 Uhr
   
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Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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