IHP NachrichtenSamstag 13.September 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt sieben Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga und der Regionalliga Ost.
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Red Bull MünchenDrei Punkte zum DEL-Start: Red Bull München gewinnt bei den Kölner Haien (DEL) Der EHC Red Bull München siegte am 1. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 bei den Kölner Haien mit 4:2 (0:0|2:1|2:1). Dank der Tore von Philipp Krening, Gabriel Fontaine, Tobias Rieder und Veit Oswald überwand die Mannschaft von Trainer Oliver David vor 18.600 Zuschauern in der LANXESS arena die Auswärtshürde beim Vizemeister der vergangenen Saison. Am Sonntag (14. September | 14:00 Uhr) steht für die Red Bulls im SAP Garden gegen die Pinguins Bremerhaven das erste Heimspiel auf dem Programm. Spielverlauf Das Eröffnungsbully ging an die Haie, aber in der Anfangsphase kontrollierten die Red Bulls das Geschehen. Ab Minute sechs wurde Köln aktiver und verzeichnete erste Gelegenheiten, die Mathias Niederberger teils akrobatisch entschärfte. In der Folge tauchten dann auch die Münchner gefährlicher vor KEC-Goalie Tobias Ancicka auf: Markus Eisenschmid traf die Latte (9.). Dies blieb allerdings der beste Versuch im Startabschnitt. Das erste Drittel endete torlos. Im Mittelabschnitt wurde das Duell intensiver, doch keines der Teams konnte seine Powerplay-Möglichkeiten nutzen. In der 30. Minute dann endlich der erste Treffer: Köln war gerade wieder komplett, da fälschte Krening einen Schuss von Ville Pokka geschickt zum 1:0 für München ins Haie-Tor ab. Kurz darauf der zweite Assist des finnischen Neuzugangs, der erst am Donnerstag zum Team gestoßen war. Diesmal profitierte Fontaine am langen Pfosten von Pokkas glänzender Vorarbeit und stellte auf 2:0 (35.). Nur eine Minute später schlug Köln zurück. Brady Austin netzte zum 1:2 ein. Dieses Ergebnis hatte bis zur Pausensirene Bestand. In den Schlussabschnitt starteten die Red Bulls schnell, direkt – und erfolgreich. Zunächst erhöhte Rieder aus kurzer Distanz auf 3:1 (43.), Oswald legte sofort das 4:1 nach (45.). München verteidigte nun konzentriert, Köln kam kaum zu Chancen. Bis zur 54. Minute. In Überzahl verkürzte Nate Schnarr für die Haie auf 2:4. 4:20 Minuten vor dem Ende nahm der KEC den Torhüter vom Eis und drückte auf den Anschlusstreffer. Aber Münchens Defensive brachte einen verdienten 4:2-Auswärtssieg zum DEL-Start nach Hause. Ville Pokka: „Wir haben die drei Punkte, das ist das Wichtigste heute Abend. Das komplette Team war heute sehr gut. Ein erstes Spiel in einer neuen Mannschaft und einer neuen Liga ist nicht einfach, aber es lief sehr gut für mich.“ Tore: 0:1 | 29:19 | Philipp Krening 0:2 | 34:10 | Gabriel Fontaine 1:2 | 35:39 | Brady Austin 1:3 | 42:07 | Tobias Rieder 1:4 | 44:42 | Veit Oswald 2:4 | 53:24 | Nate Schnarr Zuschauer: 18.600
Eispiraten Crimmitschau3:1! Eispiraten schlagen Leipzig in letztem Test - Spielabbruch knapp zwei Minuten vor dem Ende wegen eines Probealarms (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben das letzte Testspiel ihrer Saisonvorbereitung erfolgreich gestaltet. Mit 3:1 setzten sich die Westsachsen gegen die KSW IceFighters Leipzig durch. Das Spiel wurde dabei knapp zwei Minuten vor dem Ende aufgrund eines Probealarms abgebrochen. Corey Mackin, der einen Doppelpack schnürte, und Tim McGauley erzielten die Eispiraten-Treffer bei der Generalprobe im Sahnpark. Cheftrainer Jussi Tuores musste neben Tim Lutz, der mit einer Oberkörperverletzung für rund zwölf Wochen pausieren muss, weiterhin auch auf Adam McCormick (familiäre Gründe) sowie auf Ole Olleff und Dylan Wruck (muskuläre Probleme) verzichten. Zwischen den Pfosten kam Kevin Reich zum Einsatz. Dieser hatte in seinem Kasten zunächst relativ wenig zu tun. Die Crimmitschauer konnten das Spielgeschehen schnell an sich reißen und gute Möglichkeiten für sich verbuchen. Letztlich war es eine sehenswerte Kombination, die zum verdienten 1:0 für die Eispiraten führte. Louis Brune, Dominic Walsh und Corey Mackin übergaben sich den Puck im Tic Tac Toe-Stil – Letztgenannter vollendete kaltschnäuzig (9.). Auch in der Folge blieben die Westsachsen dominanter und griffiger, doch auch die Gäste aus Leipzig kamen nun vermehrt zu Chancen. Kevin Reich wusste diese in seiner unaufgeregten Art und Weise aber zu vereiteln. Im zweiten Durchgang verloren die Westsachsen schließlich den Faden. Durch mehrere Strafen überließen die Crimmitschauer den Gästen aus der Messestadt mehr Spielanteile. Zwar vergab Ladislav Zikmund in Unterzahl eine aussichtsreiche Chance, die Leipziger wussten ihre Feldvorteile in Überzahl schließlich aber zu nutzen. Johan Eriksson bekam zu viel Platz und bestrafte die Hausherren mit seinem Schuss ins lange Eck zum 1:1 (28.). Die Mannschaft von Jussi Tuores wirkte in der Folge verunsichert und kam nicht mehr richtig in die Zweikämpfe. Erst Lars Hamori entkrampfte die Situation spät im Mitteldrittel, traf nach schöner Einzelaktion aber nur den Pfosten. Eine deutliche Leistungssteigerung konnten die 983 Zuschauer dann im Schlussdrittel sehen: Die Eispiraten agierten wieder mit deutlich mehr Zug zum Tor, standen defensiv geordneter und leisteten sich nicht mehr so viele Stockfehler. Der Lohn folgte nach knapp 50 Minuten. Tim McGauley unterband den Leipziger Spielaufbau und ließ einer Einzelaktion die erneute Führung folgen – 2:1. Die Gastgeber konnten diese schließlich weiter ausbauen. So war es Corey Mackin, der einen Nachschuss im Kasten der IceFighters unterbrachte und somit den 3:1-Endstand herstellte. Das Spiel wurde knapp zwei Minuten vor dem Ende schließlich aufgrund eines Probealarms abgebrochen. Die Eispiraten Crimmitschau bedanken sich bei allen Besuchern für ihr Verständnis und die rasche Umsetzung aller Vorgaben zu dieser Maßnahmen am Spielende. Torfolge (1:0, 0:1, 2:0): 1:0 Corey Mackin (Louis Brune, Dominic Walsh) 08:19 1:1 Johan Eriksson (Marc Zajic, Jesper Alasaari) 27:43 – PP1 2:1 Tim McGauley (Vinny Saponari, Gregory Kreutzer) 49:19 3:1 Corey Mackin (Gregory Kreutzer, Tim McGauley) 55:16 Zuschauer: 983
Krefeld PinguineHannover Scorpions - Krefeld Pinguine 2-7 (DEL2) Die Krefeld Pinguine haben bei ihrem Testspiel bei den Hannover Scorpions am Freitagabend einen ungefährdeten und überzeugenden 7:2-Erfolg gefeiert. Roope Mäkitalo steuerte beim Kantersieg gegen Oberligisten nach überstandener Verletzung zwei Tore bei. Die Pinguine legten furios los und stellten die Weichen früh auf Sieg. Nach fünf Minuten eröffnete Roope Mäkitalo das Torfestival nach Zuspiel von Mark Zengerle und David Cerny (0:1). Nur eine Minute später erhöhte Mathew Santos nach Vorarbeit von Davis Vandane und Steven Raabe auf 0:2. Wiederum Mäkitalo traf in der 9. Minute zum 0:3 – erneut mit Unterstützung von Zengerle und Cerny. Den Schlusspunkt im ersten Drittel setzte Daniel Bruch in der 19. Minute, nachdem er einen Pass von Raabe verwertete. Mit einem deutlichen 0:4 aus Sicht der Gastgeber ging es in die Pause. Anschließend beruhigte sich das Spiel und die Gastgeber fanden besser ins Spiel. Die Scorpions konnten in der 32. Minute durch Nick Miglio sogar auf 1:4 verkürzen. Doch der KEV antwortete prompt: Vandane stellte in der 35. Minute den Vier-Tore-Abstand wieder her, ehe Maxi Hops nur zwei Minuten später zum 1:6 traf. Besonders auffällig: die Variabilität im Krefelder Spiel, das aus nahezu jeder Formation Torgefahr erzeugte. Im Schlussabschnitt verwalteten die Pinguine zunächst souverän das Geschehen. Youngster Carl Konze erhöhte in der 59. Minute noch auf 1:7. Den Schlusspunkt der Partie setzten die Gastgeber 13 Sekunden später mit dem 2:7 durch Ex-Pinguine Norman Hauner – Ergebniskosmetik in einer ansonsten klaren Angelegenheit. Mit 54 zu 21 Schüssen, keiner einzigen Strafzeit und einer fast durchgehend überzeugenden Leistung fuhren die Pinguine unter dem Strich einen ungefährdeten 7:2-Sieg beim Oberligisten ein. Besonders erfreulich: Roope Mäkitalo feierte nach seiner Verletzung ein starkes Comeback mit zwei Toren. Im kommenden Sonntag findet der letzte Test der Pinguine gegen die Kassel Huskies statt. Bully in der Yayla Arena ist um 15:00 Uhr. Zahlen zum Spiel Hannover Scorpions – Krefeld Pinguine 2:7 (0:4, 1:2, 1:1) Tore: 0:1 (05:35) Mäkitalo (Zengerle, Cerny), 0:2 (06:32) Santos (Vandane, Raabe), 0:3 (08:52) Mäkitalo (Zengerle, Cerny), 0:4 (18:41) Bruch (Raabe), 1:4 (31:26) Miglio (Gill), 1:5 (34:31) Vandane (Korus, Cerny), 1:6 (36:45) Hops (Buschmann, Bruch), 1:7 (58:14) Konze (Hops), 2:7 (58:27) Hauner (Vallerand, Reiss) Schüsse: 21:54 Strafminuten: 4:0
Lindau IslandersFreier Eintritt zum Spiel am „Family Day“ der EV Lindau Islanders in der BPM-Arena / Dauerkarten können abgeholt werden – Großes Rahmenprogramm (OLS) Endlich das erste Heimspiel der Saison 2025/2026: Zu Gast in der Lindauer BPM Arena sind am Sonntag (14. September / 15:00 Uhr) dazu die Hockey Unterland Cavaliers aus Südtirol, die in der multinationalen Alps-Hockey-League spielen. Mit der familienfreundlichen Anspielzeit dieses letzten Testspiels vor dem Start in die Oberligasaison hoffen die EV Lindau Islanders bei der Heimpremiere auf zahlreiche Zuschauer, die sich das neu formierte Team anschauen und vom Rahmenprogramm begeistern lassen wollen. Attraktiv ist neben der frühen Anspielzeit auch der freie Eintritt zum „Family Day“ der EV Lindau Islanders. Einlass zum Spiel ist ab 14:00 Uhr am Sonntagnachmittag. Das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen. Als eines der Schmankerl feiert beim „Family-Day“ das Lindauer Maskottchen, der Leuchtturm „Stormy“, seine Premiere. Bislang war das Maskottchen ein gut gehütetes Geheimnis. Zudem werden die Kleinsten der EVL-Nachwuchsteams vor dem Spiel den Spielern des Oberligateams die Trikots symbolisch übergeben und in den Drittelpausen über das Eis wirbeln. Nach Spielende werden zudem alle Jugendmannschaften des EVL dem Lindauer Publikum vorgestellt. Ebenfalls im Anschluss an das Testspiel können alle Zuschauer, Fans und Kinder den „Family Day“ bei einer Autogrammstunde im Stüble mit dem Oberligateam ausklingen lassen. Zwischen dem Ende des Spiels und der Autogrammstunde mit dem Team, wird Stadionsprecher Marcus Haider mit Interviews die Zeit kurzweilig überbrücken, bis die Mannschaft erfrischt den Fans zur Verfügung steht. Ebenfalls können am Sonntag die Dauerkarten an der Kasse vor der BPM-Arena abgeholt werden. Am Mittwoch (17.September) besteht zudem zwischen 9:00 – 12:00 Uhr die Möglichkeit seine Dauerkarte in der Geschäftsstelle der BPM-Arena (Eichwaldstraße 16, 88131 Lindau) abzuholen, sowie dann am ersten Heimspieltag gegen Peiting (21. September / 16 Uhr). Die bisherige Testspielsaison der Islanders war sehr erfolgreich. Bis vor dem letztem Auswärtstest am Samstagabend (13. September) in Dornbirn, gab es bisher drei Siege und nur eine Niederlage mit sehr überzeugenden Auftritten der EVL-Mannschaft, die enormen Einsatz, viel Spielfreude und Geschwindigkeit, sowie einen sehr starken Willen auf das Eis brachte. Dies wollen die Islanders auch bei der Heimpremiere gegen die Cavaliers vor eigenem Publikum zeigen. Die Hockey Unterland Cavaliers haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 2019 als feste Größe im italienischen Eishockey etabliert. Entstanden aus der Kooperation der Traditionsvereine SC Auer und HC Neumarkt, feierte das Team bereits zwei Italienpokalsiege und den Meistertitel in der IHL 2022. Mit dem Aufstieg in die Serie A und der multinationalen Alps Hockey League bietet der Verein jungen Talenten eine professionelle Plattform zur Weiterentwicklung. Heimspiele finden in der modernen Würtharena in Neumarkt statt, wo die Cavaliers mit Leidenschaft und Teamgeist für Furore sorgen. Auf die Lindauer wartet auf jeden Fall ein motivierter Gegner, der sich in seiner Vorbereitung bei bisher sechs Spielen erst einmal ganz knapp geschlagen geben musste. Für beide Mannschaften ist es die Generalprobe vor den jeweiligen Starts in die Ligen.
Selber WölfeWölfe mit erfolgreichem Beutezug am Pferdeturm - Hannover Indians vs. Selber Wölfe 1:3 (1:1; 0:1; 0:1) (OLS) Die Selber Wölfe waren in ihrem Testspiel bei den Hannover Indians erfolgreich. Zwar gingen die Gastgeber mit 1:0 in Führung, doch die Wölfe waren vor allem in den Special-Teams die bessere Mannschaft. Die Porzellanstädter nutzten 2 Überzahl- sowie ein Unterzahlspiel zu Torerfolgen und gingen als verdienter Sieger vom Eis. Wölfe beißen im Powerplay zu Das erste Ausrufezeichen im Spiel setzten ausgerechnet die beiden Ex-Selber Kolupaylo und Neugebauer, doch der hellwache Weidekamp im Selber Tor parierte beide Torabschlüsse sicher. In der 6. Minute war der Selber Goalie allerdings machtlos, als Krüger die Selber Defensive düpierte und zur Führung für die Gastgeber einnetzte. Die Wölfe ließen sich vom Gegentreffer nicht entmutigen. Lahtinen und Ziesche, der in Unterzahl allein durchgebrochen war, scheiterten noch am Indians-Goalie Herden, ehe Valasek im Powerplay auf Zuspiel von Nemec die Scheibe zum Ausgleich einnetzen konnte. Spiel wird intensiver Die Selber Wölfe kamen wie die Feuerwehr aus der Kabine und nahmen erst einmal das Heft in die Hand. So hätte Kuqi bereits in der 21. Minute zur Wölfe-Führung einnetzen können, wurde jedoch von Killins noch entscheidend gestört und scheiterte an Herden. Auch in Überzahl blieben die Porzellanstädter gefällig. Insgesamt wurde die Partie auf beiden Seiten intensiver. Die fünfte Strafe gegen die Indians nutzten die Wölfe zum zweiten hervorragend herausgespielten Powerplaytreffer an diesem Abend. Lahtinen legte quer auf Schutz und Gläßl machte ordentlich betrieb vor dem Indians-Gehäuse, sodass der Schuss von Schutz zum 1:2 hinter Herden im Netz einschlug. Wölfe auch in Unterzahl erfolgreich Die Wölfe waren im Schlussabschnitt häufig in Unterzahl gefordert und lösten auch diese Situationen gut. Sie ließen nicht nur keinen Treffer für die Gastgeber zu, sondern erzielten in Person von Nemec gar einen Shorthander zum 1:3. In der 46. Minute überstanden die Gäste eine doppelte Unterzahl schadlos, auch wenn zweimal Aubin und Jerry gute Möglichkeiten zum Anschlusstreffer hatten. Das Team von Headcoach Schütz agierte im Schlussabschnitt clever und brachte die Führung relativ ungefährdet und verdient über die Zeit. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Hannover Indians: Herden (Böttcher-Miserotti) – Möller, Bappert, Messing, Killins, Wäser, Janus – Kolupaylo, Neugebauer, Petersen, Lessard-Aydin, Legace, Jerry, Gropp, Moser, Aubin, Trinkberger, Krüger, Samusev Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gauch, Ulrich, Gläßl, Tramm, Hördler J., Müller, Kassay-Kezi – Kuqi, Němec, Valasek, Spitzner, Gelke, Schutz, Doronin, Lahtinen, Ziesche, Klughardt, Rubin, Körber Tore: 6. Min. 1:0 Krüger (Möller, Wäser); 13. Min. 1:1 Valasek (Nemec, Gauch; 5/4); 38. Min. 1:2 Schutz (Lahtinen, Tramm; 5/4); 44. Min. 2:3 Nemec (Gläßl, Müller; 4/5) Strafzeiten: Hannover 18 + 5 gegen Jerry, Selb 12 + 5 gegen Gelke + 5 + Spieldauer gegen Kassay-Kezi Schiedsrichter: Otten, Schmidt (Berg, Przemek) Zuschauer: 1.795
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Buchloe PiratesZurück auf dem heimischen Eis - Die Buchloer Piraten läuten am Sonntag mit einem Heimspiel die Testspielphase auf die neue Bayernliga-Saison ein (BYL) Sie sind wieder zurück, zurück auf dem gewohnten kalten Terrain, dem Eis in der Buchloer Sparkassenarena. Denn seit diesem Wochenende läuft sie wieder, die Eiszeit in der Buchloer Eishalle. Für die heimischen ESV-Piraten also endlich wieder Zeit sich nach monatelangem Trocken- und Sommertraining auf dem glatten Untergrund passend auf die neue Bayernliga-Saison vorzubereiten. Und dazu empfangen die Freibeuter am Sonntag ab 18.15 Uhr zum Start in die Testspielphase den Landesligisten Germering in der heimischen Arena. Bereits um 17.15 Uhr werden auf dem Eis der Sparkassenarena alle Mannschaften der Buchloer – von den Kleinsten der U9 bis hin zu den Senioren – vorgestellt. Zudem präsentiert sich in den jeweiligen Drittelpausen die U9 und U11 Mannschaft mit einem kurzen Show-Spiel. Es war doch ein etwas größerer Umbruch im Kader der Gennachstädter, den die Verantwortlichen im Sommer vorgenommen haben. Nachdem man im letzten Winter erst auf den allerletzten Drücker den Klassenerhalt in Bayerns höchster Eishockey-Spielklasse klarmachen konnte, bastelte die sportliche Leitung – allen voran um Team-Manager David Strodel – eifrig an den ausgemachten Schwachstellen, damit die anstehende Saison möglichst wieder entspannter verläuft. So stießen einige auch in der Region recht bekannte Neuzugänge zum Team wie das ehemalige und langjährige Kaufbeurer Trio um Joey Lewis, Dieter Orendorz und Alexander Thiel. Zudem wurden mit Adriano Carciola, den beiden Torhütern David Blaschta und Fabian Hartmann und Last-Minute-Neuzugang Christian Guran insgesamt sieben neue Gesichter verpflichtet, die der ebenfalls neue Trainer Waldemar Dietrich nun schnellstmöglich ins vorhandene Mannschaftsgefüge einbinden muss. Schließlich wartet ab Anfang Oktober die womöglich ausgeglichenste und zugleich stärkste Bayernliga der letzten Jahre auf die Buchloer. Denn auch zahlreiche andere Teams haben sich zum Teil mit hochkarätigen Akteuren verstärkt, womit der Kampf um die Playoff- und Pre-Playoff-Plätze so umkämpft und eng wie selten in der jüngeren Vergangenheit sein dürfte. Die Buchloer müssen daher also von Beginn an da sein, wenn man dort mitmischen möchte und daher ist die Testspielphase bis zum Ligastart am 12. Oktober sicherlich wichtig, damit man gut gewappnet starten kann. Den Grundstein dazu hat das schweißtreibende Sommertraining gelegt, das laut den Verantwortlichen gut angenommen wurde. Nun aber geht es für die Gennachstädter endlich wieder mit Schlittschuhen, Schläger und Helm auf die gewohnte Eisfläche, auf der man nun die Automatismen und Abläufe weiter trainieren und verfeinern will. Unter Wettkampfbedingungen ist dies dann erstmalig am Sonntag beim ersten Testspiel zu Hause gegen die Wanderers Germering möglich. Der Landesligist aus der Münchner Vorstadt, auf den die Buchloer auch schon des Öfteren in der Bayernliga getroffen sind, wird dabei ein erster Prüfstein. Schließlich waren die Wanderers im letzten Winter ganz dicht dran an der Rückkehr in die Bayernliga, da man erst im Playoff-Finale gegen den Aufsteiger Burgau den Kürzeren zog, nachdem man zuvor mit Dorfen und Sonthofen zwei durchaus namhafte Gegner ausgeschaltet hat. Also alles andere als eine Laufkundschaft, die da auf die Buchloer wartet, auch wenn man zum Auftakt auf einen klassentieferen Gegner trifft. Doch das Wichtigste für Fans und Spieler ist am Sonntag erst einmal wieder nach über fünfeinhalbmonatiger Sommerpause die Rückkehr aufs heimische Eis. INFO: Die vorbestellten Dauerkarten können am Sonntag beim ersten Heimspiel an der Stadionkasse abgeholt werden. Dort können auch weiterhin Dauerkarten erworben werden. Alle Heimspiele der Pirates werden wieder live auf SpradeTV übertragen Wie schon im vergangenen Jahr werden auch in dieser Spielzeit wieder alle Heimspiele der Buchloer live auf der kostenpflichtigen Streaming-Plattform SpradeTV übertragen. Los geht es somit bereits am Sonntag mit dem ersten Test gegen die Wanderers Germering. Um den Livestream zu sehen gehen Sie dabei einfach auf www.sprade.tv und wählen die entsprechende Spielpaarung aus. Alle aktuellen Livestreams unserer Piraten finden Sie auch direkt unter: www.sprade.tv/de/teams/388/esv-buchloe Für eine Buchung einfach einmalig registrieren oder sofern man bereits ein Konto besitzt auf der SpradeTV-Homepage anmelden. Eine Zahlung ist per Kreditkarte, Online-Überweisung, Lastschrift oder Paypal möglich. Alternativ kann auch ein Guthaben aufgeladen werden, mit dem dann bezahlt werden kann und bei dem man sich im Vergleich zu den vorhin genannten Zahlungsmethoden auch die Servicegebühr spart. Im Anschluss an die Liveübertragung stehen die gebuchten Spiele euch auch direkt nach Abpfiff als Re-Live in voller Länge für 24 Stunden in der SpradeTV-Mediathek zur Verfügung. Hier findet Ihr ebenso die Highlight-Videos der Partien und die jeweiligen Pressekonferenzen unserer Freibeuter (ab Punktspielstart).
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Schönheider WölfeBürstenmann GmbH wird neuer Co-Sponsor der Schönheider Wölfe (RLO) Die Schönheider Wölfe freuen sich sehr, mit der Bürstenmann GmbH aus Stützengrün einen starken Partner an ihrer Seite zu wissen. Das Traditionsunternehmen unterstützt unseren Verein ab sofort als Co-Sponsor. „Wir bedanken uns recht herzlich für das Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen“, so die Verantwortlichen der Schönheider Wölfe. „Es macht uns stolz, dass ein regional verwurzeltes Unternehmen mit 100-jähriger Geschichte und in unmittelbarer Nähe zu unserem Eisstadion unseren Weg begleitet.“ Die Bürstenmann GmbH blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Seit 1925 am Standort Stützengrün ansässig, hat sich das Unternehmen vom klassischen Bürsten- und Pinselhersteller zu einem europaweit anerkannten Anbieter für Haushaltswaren, Zahnpflegeprodukte und Heimwerkerbedarf entwickelt. Heute umfasst das Sortiment rund 1.600 Artikel. Besonders im Bereich Zahnpflege investierte Bürstenmann in den vergangenen Jahren Millionenbeträge in neue Produktionshallen und moderne Technik. Neben der Innovationskraft spielen Kundenorientierung, Qualitätsbewusstsein und Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle in der Unternehmensphilosophie. Dies zeigt sich in der Entwicklung neuer Produkte, einem modernen Verpackungsdesign sowie einem konsequent verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Mit diesem Engagement als Sponsor unterstreicht die Bürstenmann GmbH nicht nur ihre regionale Verbundenheit, sondern auch ihren Anspruch, stets am Puls der Zeit zu bleiben. Die Schönheider Wölfe sind stolz, ein so traditionsreiches und zukunftsorientiertes Unternehmen im Sponsorenkreis zu haben. Alle Fans und Interessierten können sich zudem im Online-Shop über das umfangreiche Bürstenmann-Sortiment informieren und direkt bestellen: https://www.konsum-online.de/Nach-Hersteller/Buerstenmann-GmbH/
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