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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 11.April 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt zwei Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen empfangen Kassel zu Spiel 6

(DEL2)  Wie schon in der Viertelfinal-Serie gegen die Starbulls Rosenheim haben unsere Eis-löwen auch im Halbfinale gegen die Kassel Huskies ihren ersten Matchpuck nicht ver-wandeln können, weshalb die Serie ein weiteres Mal nach Dresden kommt.
Spiel 6 kann somit dann die Entscheidung bringen, das wäre ebenfalls die Parallelität zum Viertelfinale, denn auch das entschieden die Blau-Weißen im zweiten Versuch in der eigenen Arena. Das Spiel gegen die Fuldastädter beginnt morgen Abend um 19:30 Uhr vor ausverkauften Rängen.
"Wir erwarten eine tolle Stimmung und wollen vor unseren Fans die Serie beenden - für uns hat sich nichts verändert, wir brauchen weiterhin einen Sieg, um in das Finale einzuziehen," sagte Niklas Sundblad vor der Partie.
"Wir haben im zweiten Spiel in Folge die Möglichkeit, die Serie zuzumachen. In dieser Serie verlangen sich zwei Mannschaften alles ab, unser Fokus liegt nun voll auf Spiel 6 und den erfolgreichen Ausgang. Das Ergebnis ist egal, am Ende zählt in den Playoffs nur der Sieg und den wollen wir morgen einfahren - wir haben es selbst in der Hand," ergänzt Stürmer Niklas Postel.
Auch dem Vorteil der Stimmung in der ausverkauften JOYNEXT Arena sind sich Sund-blad und Postel bewusst - geht es nach ihnen, dann soll die Atmosphäre den Eislö-wen den letzten Schwung bringen.
Die Arenatüren öffnen um 18:00 Uhr, genau wie die Abendkasse für hinterlegte Ti-ckets und eventuelle Rückläufer.
Die Playoffs unserer Eislöwen werden von der ERTL-Gruppe präsentiert.
Am Freitag geht es mit dem sechsten Spiel der Serie in der JOYNEXT Arena um 19:30 Uhr weiter. Das Spiel wird ausverkauft sein.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.April 2025  15:58 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     jh

     
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoWWM 2025
Tag 2: Abschluss 1. Spieltag und Start 2. Spieltag

Die Gruppe B startete den WM-Tag mit dem Spiel Japan gegen Norwegen, dass Japan gewann. Im 2. Spiel der Gruppe gewann Schweden gegen Ungarn und im Spiel der Gruppe A zwischen Kanada und Finnland war der Titelverteidiger erfolgreich.
GRUPPE A:
Kanada gewinnt sicher
Finnland traf nach dem Spiel gegen die USA nun auf Titelverteidiger Kanada, also dem zweiten Topfavoriten. Und auch hier waren sie wieder Außenseiter.
Kanada übernahm auch gleich das Kommando und nach sieben Minuten konnte Jennifer Gardiner mit einem verdeckten Fernschuss das 1:0 erzielen. Es gab weitere Chancen für Kanada, die erste für Finnland gab es erst in der Mitte des Drittels. Kanada konnte im 1. Drittel weitere Chancen nutzen.  Ela Shelton traf in der 13. Minute ebenfalls mit einem verdeckten Schuss zum 2:0 und nach einer schönen Vorarbeit war Finnlands Torhüterin Emilia Kyrkko gegen einen Schuss von Marie-Philip Poulin chancenlos.
Der Mittelabschnitt begann mit einem schnellen Treffer. 18 Sekunden waren gespielt, da schoss Jennifer Gardiner den Puck vom Bullykreis ins Tor. Nun ging Torhüterin Emilia Kyrkko vom Eis und Ani Keisala übernahm. Der Weltmeister war weiter überlegen, von Finnland kamen nur wenige Angriffe. Ein Powerplay brachte Finnland zwar etwas Entlastung, mehr aber auch nicht. Auch Kanada konnte ein erstes Powerplay nicht nutzen und so blieb es nach 40 Minuten beim 4:0.
Finnland kam im letzten Drittel zu mehr Offensivaktionen, Kanada griff nur gelegentlich an. Ein Treffer wollte aber einfach nicht fallen, auch nicht beim zweiten Powerplay des Spiels. Und so waren es dann doch die Kanadierinnen, die den nächsten Treffer erzielten. Emma Maltais fälschte einen Schuss von Micah Zandee-Hart unhaltbar ab und so stand es nach 52 Minute 5:0. Es blieb die einzige Torchance, die in letzten Drittel genutzt wurde und so gewann Kanada am Ende sicher mit 5:0. Torhüterin Kristen Campbell ist die 3. Torhüterin mit einem Shutout.
Kanada wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Für Finnland kommen nu die Gegner, gegen die gepunktet werden kann.
Kanada – Finnland 5:0 (3:0/1:0/1:0)
Schiedsrichter: E. Mantha (CAN), A. Tassoni (USA) – A. Clarke (CAN), E. Zach (CAN)
Zuschauer: 1.128
Strafen: CAN 4 (0/2/2), FIN 2 (0/2/0)
Tore:
1:0 (06:02) J. Gardiner (E. Shelton, M.-P. Poulin); 2:0 (12:22) E. Shelton (E. Fast, B. Jenner); 3:0 (17:12) M.-P. Poulin (J. Gardiner, L. Stacey);
4:0 (20:18) J. Gardiner;
5:0 (51:14) E. Maltais (M. Zandee-Hart);
Beste Spielerinnen: Jennifer Gardiner (CAN), Ronja Savolainen (FIN)
GRUPPE B:
Japan gewinnt gegen Aufsteiger Norwegen
Japan war gegen den Aufsteiger Favorit, für Norwegen ging es darum gut in die WM zu kommen und den Divisionserhalt zu schaffen.
Doch der Aufsteiger spielte nach 27 Jahren Abwesenheit frisch auf und nach 125 Sekunden gingen sie in Führung. Nach einem Bullygewinn kam Andrea Dalen an den Puck und ihr Schuss ging an Torhüterin Miyuu Masuhara vorbei ins Tor. Der Treffer zeige Wirkung, Norwegen hatte weitere gute Chancen. Dennoch kam Japan zwei Minuten später zum Ausgleich. Ein schnell vorgetragener Angriff endete mit einem abgewehrten Schuss und den Nachschuss konnte Akane Hosoyamada zum 1.1 versenken. Beide Teams griffen weiter an, Japan hatte aber, auch wegen eines Powerplays, Vorteile. Und nach 14 Minuten konnten sie in Führung gehen, nach einem Gewühl vor dem Tor konnte Rui Ukita den Puck zum 2:1 einschießen und wieder war Norwegens Torhüterin Ena Nyström chancenlos. Wieder dauerte es nur zwei Minuten, bis eine Antwort kam. Norwegen gewann im eigenen Drittel ein Bully und der Konter endete mit dem Ausgleich von Marthe Brunvold, die per Nachschuss den Ausgleich erzielte. Es blieb ein temporeiches Drittel, weitere Chancen wurde dabei nicht genutzt.
Ein Restpowerplay von 105 Sekunden sorgte zunächst für Vorteile von Japan. Dann versuchte Norwegen auch wieder mitzuspielen, viel ließ Japan aber nicht zu. Und als Norwegen in der Offensive war, folgte ein Konter von Japan, den Mei Miura nach 25 Minuten zum 3:2 abschloss. Vor beiden Toren war weiter einiges los, denn beide Teams spielten weiter auf Angriff. Japan konnte sich im Laufe des Drittels klare Vorteile erspielen und nach 36 Minuten führten diese zum 4:2 von Riri Noro. Mit einem Powerplay beendete Japan ein Drittel, in dem keine weiteren Tore fielen.
Norwegen musste kommen, wollten sie hier noch punkten. Viel ließ Japan aber nicht zu und die Japanerinnen hatten auch weiter die besseren Chancen. Die 49. Minute brachte die Entscheidung, Akane Shiga erzielte nach einem Alleingang das 5:2. Bis zum Ende bestimme Japan nun das Geschehe auf dem Eis und gewann vor 3.314 Zuschauern sicher mit 5:2.
Japan gewann verdient, sie waren am Ende klar überlegen. Norwegen hat sich aber gut verkauft und gute Ansätze gezeigt. Unterschätzt werden sollte der Aufsteiger nicht. Japan dürfte wieder um einen Platz im Viertelfinale spielen.
Japan – Norwegen 5:2 (2:2/2:0/1:0)
Schiedsrichter: I. Henriksson (SWE), S. Neary (CAN) – S. Buckner (USA), L. Gutauskas (LAT)
Zuschauer: 3.314
Strafen: JPN 2 (0/0/2), NOR 12 (4/2/6)
Tore:
0:1 (02:05) A. Dalen; 1:1 (04:51) A. Hosoyamada (M. Miura, S. Maeda); 2:1 (13:38) R. Ukita (M. Ito, K. Sato); 2:2 (15:33) M. Brunvold (I. Haave);
3:2 (24:40) M. Miura (S. Maeda); 4:2 (36:01) R. Noro (S. Maeda);
5:2 (48:05) A. Shiga (M. Ito);
Beste Spielerinnen: Mei Miura (JPN), Andrea Dalen (NOR)
Schweden gewinnt knapp
Schweden konnte im ersten Spiel gegen Deutschland durchaus überzeugen und nicht nur deshalb gingen sie gegen Aufsteige Ungarn als Favorit ins Spiel.
Nach ausgeglichenen ersten Minuten konnte sich Ungarn durch ein erstes Powerplay Vorteile verschaffen.  Es blieb bis zur Pause ein ausgeglichenes Drittel, in dem beide auch in Überzahl keinen Treffer erzielen konnten. Ungarn jubelte zwar nach einer Szene, aber der Treffer wurde nicht gegeben.
Ausgeglichen ging es auch im 2. Drittel weiter, wobei beide Teams nur wenige Torschüsse zuließen. Es gelang den Schwedinnen zwar immer wieder Druck auszuüben, die Schüsse wurden aber meistens gebockt. Als sich Ungarn kurz befreien konnte, kam Schweden zum ersten Treffer. Linnea Johansson stand gut und konnte eine Vorlage 61 Sekunden vor der Pause über Torhüterin Aniko Nemeth unter die Latte schießen.
Auch das letzte Drittel brachte vor 1.295 Zuschauern nicht viele Torchancen. Ungarn ließ dabei auch zwei Powerplays liegen. Mitten in die Angriffsversuche von Ungarn fiel vier Minuten vor dem Ende die Entscheidung. Lina Ljungblom einen Pass von Mira Jungaker ins To ab und es stand 2.0. Bei diesem Spielstand blieb es und so feierte Schwedens Torhüterin Emma Söderberg einen verdienten Shutout.
Es war ein hartes Stück Arbeit, Schweden war aber am Ende das bessere Team und gewann verdient. Ungarn kann aber durchaus mithalten und somit ebenfalls um das Viertelfinale mitspielen.
Schweden – Ungarn 2:0 (0:0/1:0/1:0)
Schiedsrichter: M. Doyle (USA), M. McKenna (CAN) - L. Ernst (GER), J. Todd (CAN)
Zuschauer: 1.295
Strafen: SWE 8 (4/0/4), HUN 4 (2/2/0)
Tore:
1:0 (38:59) L. Johansson (H. Svensson, E. Forsgren);
2:0 (55:37) L. Ljungblom (M. Jungaker, L. Johansson);
Beste Spielerinnen: Emma Söderberg (SWE), Aniko Nemeth (HUN)
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.April 2025  21:34 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Freitag 11.April 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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