IHP NachrichtenSonntag 23.Februar 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt sieben Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Regionalliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Düsseldorfer EGOptoma wird Partner der DEG (DEL) Die Düsseldorfer EG verstärkt sich außerhalb des Eises und freut sich über weitere Unterstützung. Das taiwanesische Unternehmen Optoma wird neuer Partner des achtmaligen Deutschen Eishockey Meisters. Optoma ist Spezialist für den Vertrieb von hochwertigen Projektionsmedien. Die Partnerschaft ist bis zum Ende der Saison 2025/26 ausgelegt und beinhaltet mehrere Promo-Aktionen. „Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit der DEG! Als führender Projektionshersteller setzt Optoma auf Innovationen und Qualität – genau wie die DEG. Gemeinsam sorgen wir für unvergessliche Momente, sowohl auf dem Spielfeld als auch darüber hinaus“, erklärt Sebastian Bergmann, Account Manager Pro AV Mid/West bei Optoma. Frederik Wecker, Geschäftsleiter Vertrieb bei der DEG, ergänzt: „Optoma ist ein spannender Partner, mit dem wir einige spannende Aktionen durchführen wollen. Wir freuen uns über die diesen ‚Neuzugang‘“! Über Optoma: Optoma bietet beeindruckende visuelle Erlebnisse für eine vernetzte Welt. Im Fokus stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein herausragendes Nutzererlebnis. Mit modernster Technologie liefern Optomas Projektoren, LED-Displays und interaktiven Displays brillante, zuverlässige Bilder – perfekt für professionelle AV-Anwendungen und Home Entertainment. Herzlich willkommen!
Düsseldorfer EGVorschau: DEG zu Gast in Frankfurt (DEL) Die Düsseldorfer EG trifft am Wahl-Sonntag (23.Februar, 14:00 Uhr) auswärts auf die Löwen Frankfurt. Nach der knappen Niederlage gegen die Adler Mannheim mit 4:5 n.V. sollen und müssen nun Punkte folgen. Als die Rot-Gelben im Januar hintereinander gegen Mannheim und Frankfurt spielten, gewannen sie bei den Hessen mit 7:2. So soll es morgen auch gerne sein!
EC Bad Nauheim„Mega, beeindruckend, großer Applaus“ (DEL2) Es ist 19:45 Uhr am Donnerstagabend! Das ist unsere Zeit. Und ein wunderbarer Moment für eine großartige Nachricht. Das nunmehr schon elfte Weihnachtssingen, initiiert von unserem Charity- Verein „Rote Engel“, brachte die Rekordsummer von 25.000 Euro an Spenden. Zwölf gemeinnützige Institutionen aus der Region bekamen im VIP-Raum des Eisstadions die freudige Kunde übermittelt und alle durften einen Scheck mit nach Hause nehmen. Mit dabei war politische Prominenz und ein Profi des EC Bad Nauheim, der ein Zeichen setzte. „Mega, beeindruckend, großer Applaus für das, was ihr hier macht.“ Bad Nauheims Bürgermeister Klaus Kreß wollte die Spendensumme zunächst nicht vorwegnehmen, ergänzte aber: „Ein großartiges Geschenk an die Stadt und ihre Menschen. Das Weihnachtssingen ist zum festen Termin im Kalender geworden.“ Adressat der Dankesworte aus der Rathausspitze waren am Mittwochabend die „Roten Engel e. V.“, der Charity-Verein des EC Bad Nauheim. Michael Richly, der 1. Vorsitzende der „Roten Engel“, lüftete anschließend das Geheimnis und vermeldete erneut eine Rekord-Spendensumme von imposanten 25.000 Euro! Dringend benötigtes Geld, das auf insgesamt zwölf gemeinnützige Institutionen aus der Region verteilt wird. Das gemeinsame Singen und Musizieren für den guten Zweck ist für die rot-weiße EC-Familie längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Weihnachtliche Klänge für Menschen und Organisationen, die moralischen Beistand ebenso brauchen wie finanzielle Mittel. „Die Roten Engel stehen für soziales Engagement im Namen des EC Bad Nauheim. Ich kenne keinen Profiverein in unserem Bereich, der eine solche Summe gespendet hat“, sagte Richly, der die Ergebnisse der vergangenen Jahre zusammenfasste: 13500 Euro (2020), 15000 Euro (2021), 17000 Euro (2022), 20000 Euro (2023), 25000 Euro (2024). „Das sind 90500 Euro in fünf Jahren. Das ist einzigartig und zeigt, dass sich das Engagement für die gute Sache lohnt.“ Michael Richly bedankte sich bei allen Unterstützern, ehrenamtlichen Helfern, Sponsoren sowie Spendern und gab einen Ausblick: „Das nächste Weihnachtssingen findet am 20. Dezember statt. Ziel sind wieder 4000 Teilnehmer.“ Er warb auch dafür, sich bei den Roten Engeln zu engagieren - und das für den absolut erschwinglichen Jahresbeitrag von 19,46 Euro. Übrigens: Neuestes Mitglied der Roten Engel ist Julian Lautenschlager. Der EC-Stürmer war mit Co-Trainer Marc Vorderbrüggen in den VIP-Raum des Colonel-Knight-Stadions gekommen. Die Spendensumme von 25000 Euro geht an folgende Institutionen: Elternverein für Leukämie- und krebskranke Kinder e.V. Teilhabe Wetterau (ehemals Behindertenhilfe Wetterau) Bürgerstiftung „Ein Herz für Bad Nauheim“ Bürgerinitiative „Altenselbsthilfe Bad Nauheim e.V.“ Brustkrebs Deutschland e.V. Förderverein Hochwaldkrankenhaus e.V. Lichtblick – Verein für Jugend & Sozialhilfe Wetterau Frauen helfen Frauen Wetterau e.V. Dein Sportherz e. V. Hospizdienst Wetterau Förderverein Inklusion e. V. Kinderschutzbund Friedberg/Bad Nauheim
Eisbären RegensburgKEINE PUNKTE TROTZ STARKEM AUFTRITT - TROTZ CHANCENPLUS UNTERLIEGEN EISBÄREN REGENSBURG DEN LAUSITZER FÜCHSEN WEIßWASSER 0:3 (DEL2) Kein Abschlussglück für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg: Die Domstädter haben ihr Heimspiel vor 4384 Fans in der Donau-Arena gegen die Lausitzer Füchse aus Weißwasser trotz deutlichem Chancenplus mit 0:3 (0:0/0:1/0:2) verloren. In einer hitzigen (und lange torlosen) Partie legten die Gäste aus Sachsen gegen eigentlich überlegene Oberpfälzer in der 38. Minute das 1:0 durch Jere Henriksson vor. Erst in der Schlussphase fiel dann die Vorentscheidung in einem umstrittenen Powerplay der LFX durch Charlie Jahnkes Überzahltreffer zum 2:0 (57.). Als Cheftrainer Peter Flache im Anschluss daran alles auf eine Karte setze und Keeper Olivier Roy für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis nahm, legten die Oberlausitzer den 3:0-Endstand durch erneut Henriksson ins verwaiste Regensburger Gehäuse nach (59.). Für die Donaustädter, die nach wie vor Zwölfte der DEL-2-Rangkliste sind (55 Punkte), ist das Erreichen der Pre-Play-offs – und damit der vorzeitige Klassenerhalt – nun nur noch rechnerisch möglich. Die Gäste blieben auf Rang acht (jetzt 73) und feierten durch den Auswärtserfolg den sicheren Ligaverbleib. Weiter geht es für die Eisbären mit dem schweren Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen am morgigen Sonntag, 23. Februar, ab 17 Uhr in deren Yayla-Arena. Am letzten Wochenende der Hauptrunde folgen dann zwei Heimspiele: Erst gastiert am Freitag, 28. Februar, ab 19:30 Uhr der momentane Tabellennachbar ESV Kaufbeuren in der Donau-Arena, dann folgt zwei Tage später (Sonntag, 2. März – Beginn 17 Uhr) an gleicher Stelle das Duell mit dem Topteam der EC Kassel Huskies. Tickets für diese Begegnungen gibt es unter www.ebr.live Nachbericht Für das wichtige Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse aus Weißwasser setzte Peter Flache, Trainer des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg, auf Olivier Roy zwischen den Pfosten, David Kubík war sein Backup - Eetu Laurikainen und Jonas Neffin fehlten erneut verletzt. Nicht mit von der Partie waren vor 4384 Fans in der Donau-Arena in der Abwehr Fabio Kose (pausierte), Moritz Köttstorfer (Einsatz für Passau in der Oberliga) und André Bühler (verletzt). Im Sturm standen indes Matěj Giesl, Niklas Zeilbeck (beide ebenfalls für Passau auf dem Eis), Olle Liss und Ryon Moser (jeweils überzählig) nicht im Kader. Offensiv-Rückkehrer Andrew Schembri feierte sein Debüt. Die Begegnung gegen die Oberlausitzer ist schnell zusammengefasst: Trotz streckenweise deutlicher Überlegenheit und eines immensen Chancenplus (allein bei Schüssen auf das Tor 35:24), fanden die Oberpfälzer keinen Weg am teilweise überragend parierenden Gäste-Goalie Anthony Morrone vorbei. Weil indes aber auch dessen Gegenüber Roy die Nadelstiche der Sachsen zunächst allesamt entschärfte, blieb das mit der Zeit immer hitziger werdende Duell lange torlos. Erst in der 38. Minute war es LFX-Sturmneuzugang Jere Henriksson, der mit einer starken Direktabnahme aus der Luft den Bann brach und die Füchse mit 1:0 in Front brachte – der Treffer wurde, ob eines vermeintlichen Hohen Stocks, per Videobeweis überprüft, die äußerst knappe Entscheidung fiel letztlich aber für die Weißwasseraner aus und das Tor zählte. Entscheidung fällt erst spät Im Schlussdurchgang warfen die Flache-Schützlinge noch einmal alles nach vorne – nur ein Punktgewinn hätte realistische Chancen auf den direkten Klassenerhalt via Qualifikation für die Pre-Play-offs gewahrt. Doch der glänzend aufgelegte Morrone und das Aluminium (Regensburg traf in der Partie allein drei Mal Pfosten oder Latte) hatten etwas dagegen. Dennoch blieb die Partie bis in die Schlusssekunden offen, umkämpft und spannend. Aber statt eines eigentlich verdienten Ausgleichs, kamen die Gäste kurz vor dem Ende der Regulären Spielzeit zu einem umstrittenen Powerplay, das Charlie Jahnke nach starker Kombination zum vorentscheidenden 2:0 für die LFX nutzte (57. Minute). Zwar nahmen die Domstädter noch Roy für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis, aber ein spätes Comeback blieb ihnen verwehrt: Es fiel lediglich noch das 3:0 durch Henrikssons Empty-Net-Tor (59.). Für die Donaustädter, die nach wie vor Zwölfte der DEL-2-Rangliste sind (55 Punkte), ist das Erreichen der Pre-Play-offs – und damit der vorzeitige Klassenerhalt – nun nur noch rechnerisch möglich. Die Gäste blieben auf Rang acht (jetzt 73) und feierten durch den Auswärtserfolg den sicheren Ligaverbleib. Weiter geht es für die Eisbären mit dem schweren Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen am morgigen Sonntag, 23. Februar, ab 17 Uhr in deren Yayla-Arena. Am letzten Wochenende der Hauptrunde folgen dann zwei Heimspiele: Erst gastiert am Freitag, 28. Februar, ab 19:30 Uhr der momentane Tabellennachbar ESV Kaufbeuren in der Donau-Arena, dann folgt zwei Tage später (Sonntag, 2. März – Beginn 17 Uhr) an gleicher Stelle das Duell mit dem Topteam der EC Kassel Huskies. Tickets für diese Begegnungen gibt es unter www.ebr.live Statistik Eisbären Regensburg – Lausitzer Füchse Weißwasser 0:3 (0:0/0:1/0:2) Freitag, 21. Februar 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr. Aufstellungen Regensburg: Olivier Roy (58:36 Minuten) und David Kubík (beide Tor) – Nikola Gajovský (C), Sean Giles, Xaver Tippmann, Jakob Weber, Sandro Mayr, Patrick Demetz (10 Strafminuten – Disziplinarstrafe) und Korbinian Schütz (alle Abwehr) – Andrew Schembri (4), Tyler Wong (2), Timo Kose, Pierre Preto, Corey Trivino, David Morley, Kevin Slezak, Marvin Schmid, Constantin Ontl, Christoph Schmidt (2), Yuma Grimm und Aleandro Angaran (10 – Disziplinarstrafe/alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Jan Šuráň (Assistent). Weißwasser: Anthony Morrone (60:00 Minuten/2 Strafminuten) und Daniel Filimonow (beide Tor) – Marlon Braun, Jérémy Beaudry, Dylan Plouffe, Nils Elten, Sebastian Zauner (2), Tim Sezemsky und Moritz Kretzschmar (alle Abwehr) – Alexander Dosch, Charlie Jahnke, Gary Haden (2), Jere Henriksson, Lewis Zerter-Gossage, Maxim Schäfer, Michael Bartuli, Eric Valentin, Jordan Taupert, Toni Ritter, Max Kislinger und Philip Ziesche (alle Sturm). – Christof Kreutzer (Headcoach) sowie Andre Mücke (Assistent). Strafminuten: Regensburg 28 (inklusive 10-Minuten-Disziplinarstafen gegen Patrick Demetz und Aleandro Angaran) – Weißwasser 6. Zuschauer: 4384 (Donau-Arena Regensburg). Schiedsrichter: Markus Schütz und Thorsten Lajoie (beide Hauptschiedsrichter) sowie Christopher Reitz und Moritz Bösl (beide Linesperson). Tore 1. Drittel: – 2. Drittel: 0:1 (38. Minute) Jere Henriksson; 3. Drittel: 0:2 (57./PP1) Charlie Jahnke (Erik Valentin, Jere Henriksson); 0:3 (59./EN) Jere Henriksson (Erik Valentin). Neuer Tabellenplatz: Regensburg 12. Platz (55 Zähler aus 49 Partien/vorher 12.) – Weißwasser 8. Rang (73 Punkte aus 49 Spielen/zuvor 8.).
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz |
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Ratinger Ice AliensErstes Spiel und Christoph Oster verloren. (RLW) Eine mangelnde Chancenverwertung führte bei der 1:3-Niederlage im ersten Playoff-Halbfinale dazu, dass sich die Real Stars am Ende durchsetzen konnten. Nach torlosem ersten Drittel sorgte Birzins für die Führung der Ice Aliens, doch Brockelt erzielte nur wenig später den Ausgleich für Bergisch Gladbach. Die kulante Spielleitung des Unparteiischen sorgte in der Folge für einige Auseinandersetzungen. Der Import der Real Stars, Ilya Silkou, erhielt nach der zweiten großen Strafe automatisch eine Spieldauerstrafe und durfte nicht weiterspielen. Im letzten Drittel erzielten Bach und Hast zwei Treffer für Bergisch Gladbach und besorgten somit den Endstand. Fünf Minuten vor dem Ende wurde Torwart Christoph Oster rücksichtslos zusammengefahren. Keine Strafe und eine Unterkörperverletzung, welche das Saisonende für Christoph bedeutet, waren die Folge. Leon Brunet übernahm für die restliche Spielzeit die Torwartposition. Cheftrainer Frank Gentges sah viele Parallelen zu den Hauptrundenbegegnungen: "Das Spiel war ein Spiegelbild der beiden Hauptrunden-Spiele. Trotz statistischem Übergewicht sind wir wieder am gegnerischen Torwart verzweifelt, der wiederholt der beste Mann auf dem Eis war. Dazu hat Bergisch Gladbach mehr Play-Off-Tugenden aufs Eis gebracht. Wir konnten heute 16 Spieler, also den kompletten verbliebenden Kader aufbieten, aber nur mit zweieinhalb Blöcken spielen." Morgen geht es im zweiten Spiel in Bergisch Gladbach weiter. 19:00 Uhr ist erstes Bully.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS BerlinSieg nach 20 Minuten Winterschlaf / Spiel am Sonntag wurde abgesagt (RLO) Das erste Drittel verpennt, dann aufgewacht und doch noch deutlich gewonnen. FASS Berlin setzte sich gegen die Eisbären Juniors Berlin mit 9:2 (0:2, 6:0, 3:0) durch und ist damit dem ersten Zwischenziel einen Schritt näher gekommen. Die Ausgangslage war klar, mit einem Erfolg aus dem ersten von zwei Heimspielen an diesem Wochenende sollte die Tabellenspitze zurückerobert werden. Und FASS ging auch als klarer Favorit in diese Partie, schließlich wurden bisher alle Derbys gegen die Regionalliga-Eisbären gewonnen. Und die Weddinger gingen gut besetzt in dieses Derby: 19 Feldspieler boten sie auf, im Tor startete Eric Steffen. Den Juniors stand ein Block weniger zur Verfügung, Starttorhüter war Philipp Lücke. DAS SPIEL Die ersten Offensivaktionen kamen von FASS, den ersten Treffer konnten die Juniors erzielen. In Überzahl scheiterte Henry Haase mit einem Schuss, den Nachschuss verwandelte Paul Konietzky und die Juniors führten nach drei Minuten mit 0:1. FASS versuchte zu antworten, aber mit viel Einsatz und auch etwas Glück konnte ein Gegentreffer verhindert werden. Und zwischendurch gab es auch gefährliche Konter. Und einer dieser Konter brachte drei Minuten vor der Pause das 0:2. Bastian Retzlaff ging durch und seinen Querpass netzte Pascal Golz zum 0:2 ein. Und so führte der Außenseiter, was für einige Unruhe bei den Gastgebern gesorgt haben dürfte. Die Gastgeber mussten sich um einiges steigern, sollte es nicht eine böse Überraschung geben. Und nach 14 Sekunden sah es auch schon freundlicher aus, denn Felix Braun traf zum 1:2-Anschlusstreffer. 113 Sekunden später jubelten die Weddinger erneut, denn Dennis Thielsch erzielte den Ausgleich. Nach 25 Minuten war die Partie gedreht. FASS hatte gerade eine Strafe überstanden, da erzielte Nico Jentzsch nach einem Konter das 3:2. Nun war FASS wieder überlegen und nach 31 Minuten hämmerte Daniel Volynecden Puck bei Überzahl der Akademiker zum 4:2 ins Tor. Eine Minute später folgte ein schöner Spielzug, den Tom Fiedler zum 5:2 abschloss. Vier Minuten vor der Pause folgte der sechste Treffer, wieder wurde ein Konter genutzt, diesmal von Roberts Licitis. Und so führte FASS nach 40 Minuten mit 6:2. Zwei Minuten nach Wiederbeginn schlug „Torjäger“ Markus Babinsky zu, er erhöhte auf 7:2. Nach 45 Minuten konnte Tom Fiedler den achten Treffer von FASS erzielen, und in der 58. Minute traf Markus Babinsky aus spitzem Winkel zum 9:2. Einige gute Angriffe hatten die Eisbären in diesem Drittel auch, nur ein Treffer wollte nicht mehr gelingen. So blieb es am Ende beim dann doch deutlichen 9:2. Am Ende feierten nicht nur die Fans von FASS, sondern auch ein halbes Dutzend Fans aus Glasgow den Erfolg der Gastgeber. Der Sieg war verdient, die Leistung eher mäßig. Die Eisbären haben getan was möglich war, am Ende müssen sie aber weiter auf den ersten Sieg gegen den Lokalrivalen warten. DER AUSBLICK Das Spiel am Sonntag gegen den ES Weißwasser wurde am Samstagabend von den Gästen abgesagt; sie können keine spielfähige Mannschaft stellen. Damit geht es für FASS am 1. März weiter, Tornado Niesky kommt dann um 19:00 Uhr zum letzten Hauptrundenspiel in die Eissporthalle Charlottenburg. Mit einem Sieg können sich die Nordberliner dann den ersten Rang nach der Hauptrunde sichern und von der Pole Position in die Play-offs gehen. DIE STATISTIK FASS: Steffen (Hoffmann) – Wild, Miethke; Polok, Falk; Preiß, Kruggel; Levin, Lendzian – Volynec, Kubail, Braun; Licitis, Fiedler, Jentzsch; Babinsky, Herzog, Thielsch; Miguez, Weihrauch. Tore: 0:1 (02:57) Konietzky PP1, 0:2 (16:34) Golz; 1:2 (20:14) Braun (Wild), 2:2 (21:57) Thielsch (Babinsky), 3:2 (24:54) Jentzsch, 4:2 (30:41) Volynec (Wild, Braun) PP1, 5:2 (31:49) Fiedler (Jentzsch), 6:2 (35:39) Licitis (Fiedler, Falk); 7:2 (42:00) Babinsky (Kruggel, Thielsch), 8:2 (42:00) Fiedler (Jentzsch), 9:2 (57:22) Babinsky (Lendzian). Schiedsrichter: Simankov – Krüger, Niedermeyer. Strafen: FASS 4 (2/2/0), EJB 12 (0/6/6). Zuschauer: 203.
Schönheider Wölfe"Wölfe geben niemals auf!" - auch nicht in Lauterbach (RLO) Die Schönheider Wölfe waren am heutigen Samstagabend zum vorletzten Hauptrundenspiel der Regionalliga Ost bei den Luchsen im hessischen Lauterbach zu Gast und gaben einen "kleinen Vorgeschmack" auf das, was in den Playoffs folgen könnte. Nach der Hälfte des Spiels lagen die Erzgebirger vor 334 Zuschauern, darunter ca. 30 mitgereiste Wölfefans, schier aussichtslos mit 0:3 zurück, ehe im letzten Drittel die spannende Partie ihren Höhepunkt fand und den Wölfen 53 Sekunden vor Ultimo durch Kapitän Roy Hähnlein der 5:4 (0:2, 1:1, 4:1)-Siegtreffer gelang. Die Partie begann vor allem in den Anfangsminuten ungünstig, als sich die Wölfe gleich zwei Strafzeiten einfingen und dafür früh mit dem 1:0 durch Tobias Schwab (1.) und dem 2:0 durch Paul Kranz (3.) jeweils in Unterzahl bestraft wurden. Danach war es für das Team von Coach Sven Schröder schwierig, so richtig ins Spiel zu finden. Lauterbach präsentierte sich gewohnt heimstark und bestimmte das Geschehen auf dem Eis. In der 7. Minute hatten die Wölfe dann in Überzahl die Chance, den Anschlusstreffer zu markieren, ließen diese Möglichkeit aber ungenutzt. Trotz weiteren Gelegenheiten auf beiden Seiten fiel bis zur ersten Pause kein weiterer Treffer. Auch in den Mittelabschnitt hatten die gastgebenden Luchse den besseren Start und erzielten in der 25. Minute durch Tobias Schwab das 3:0. Schönheide musste aufpassen, nicht schon frühzeitig das Spiel aus der Hand zu geben und versuchte alles, um irgendwie in die Partie zu finden. In der 31. Minute bot sich diese Chance im Powerplay. Die Strafzeit gegen die Luchse war gerade 9 Sekunden abgelaufen, da gelang dann auch der erste Treffer für die Erzgebirger, welchen Florian Heinz in der 33. Minute zum 3:1 erzielte. Keine drei Minuten später agierten die Wölfe erneut in Überzahl und der Anschlusstreffer lag in der Luft, doch die Lauterbacher Defensive um Goalie Benjamin Dirksen ließ vorerst kein weiteres Gegentor zu, womit es bei der 3:1-Führung für Lauterbach bis zum zweiten Pausentee blieb. Im Schlussdrittel mussten die Wölfe also noch einmal eine Schippe drauflegen, um die drohende Niederlage doch noch abzuwenden. Anders, als noch in den beiden Dritteln zuvor, kamen die Wölfe zielstrebiger aus der Kabine und erzielten erneut durch Florian Heinz in der 43. Minute das 3:2. Die Freude über den Anschlusstreffer hielt allerdings nicht lange, denn nur 65 Sekunden später gelang Tobias Schwab mit seinem dritten Treffer im Spiel das 4:2 für die Luchse. Doch die Wölfe zeigten trotz des Rückschlags Moral. Zunächst verkürzte Florian Heinz ebenfalls mit seinem dritten Treffer im Spiel auf 4:3 (47.), ehe Tom Berlin nur drei Minuten später nachlegte und zum 4:4-Ausgleich traf. Das Comeback war spätestens 53 Sekunden vor dem Ende perfekt, als Wölfe-Kapitän Roy Hähnlein der umjubelte 5:4-Siegtreffer gelang. Einen bitteren Nachgeschmack gab es allerdings mit der Schlusssirene, als Lauterbachs Center Julius Kranz die Nerven verlor und mit seinem Schläger Wölfe-Goalie Patrick Wandeler schwer an der Hand verletzte, wonach der Keeper noch vor Ort ins Krankenhaus musste. Für diese grob unsportliche Aktion kassierte Kranz eine Fünf-Plus-Spieldauer-Disziplinarstrafe. An dieser Stelle gute Besserung und schnellstmögliche Genesung, Patrick! Bevor am Samstag, den 08.03.25, 17:00 Uhr das Playoff-Halbfinale im heimischen Wolfsbau startet, sind die Schönheider Wölfe in der kommenden Woche, am Sonntag, den 02.03.25 zum letzten Hauptrundenspiel beim Regionalliga-Team des ESC Dresden zu Gast. +++ ACHTUNG +++ Hier hat sich die Anspielzeit geändert, anstatt um 16:00 Uhr wird die Begegnung bereits um 12:00 Uhr in der sächsischen Landeshauptstadt angepfiffen. Den Halbfinalgegner der Schönheider Wölfe spielen derweil die punktgleichen Chemnitz Crashers und Luchse Lauterbach im direkten Aufeinandertreffen am nächsten Samstag im Küchwald aus.
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