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NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Eisbären Berlin Eisbären unterliegen den Löwen Frankfurt mit 1:5
(DEL) Die Eisbären Berlin müssen am 46. Spieltag der PENNY DEL eine Niederlage hinnehmen. Die Berliner verloren am Mittwochabend bei den Löwen Frankfurt mit 1:5. Zach Boychuk und Gabriel Fontaine gaben ihr Comeback nach Verletzungspause. Die Eisbären starteten gut in die Partie und kamen direkt zu guten Abschlussmöglichkeiten. Die Gäste blieben auch in der Folge spielbestimmend, die Löwen konnten jedoch auch offensive Nadelstiche setzen. Es ging aber torlos in die erste Pause. Die Gastgeber starteten dann druckvoll ins Mitteldrittel und gingen kurz nach Wiederbeginn durch Julian Napravnik (21.) in Führung. Im weiteren Spielverlauf erhöhten Chris Wilkie (27.) und Daniel Wirt (29.) für die Mainstädter. Im Laufe des mittleren Spielabschnitts kamen die Berliner noch zu Anschlussmöglichkeiten, die sie jedoch nicht nutzen konnten. Im Schlussdrittel drückte der Hauptstadtclub weiter auf den Anschluss und Yannick Veilleux (52./PP1) erzielte im Powerplay den ersten Berliner Treffer des Abends. Linus Fröberg (55.) sowie Dominik Bokk (56./PP1) in Überzahl trafen dann jedoch zum 1:5-Endstand aus Sicht Berlins. Die Eisbären Berlin sind bereits am Freitag, den 21. Februar wieder im Einsatz. Dann sind die Augsburger Panther zu Gast in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Frankfurt hat den Sieg verdient. Sie haben uns niedergekämpft und leidenschaftlich gespielt. Unser Startdrittel hat mir noch gefallen. Im mittleren Spielabschnitt ist es uns nicht gelungen, unsere Leistung noch einmal zu steigern und Frankfurt konnte dann in Führung gehen. Im Schlussdrittel haben wir dann noch einmal alles versucht. Nach Frankfurts viertem Treffer war die Partie jedoch entschieden. Wir werden aus diesem Spiel lernen.“ Kai Wissmann (Verteidiger Eisbären Berlin):„Wir haben heute nicht genügend Zweikämpfe gewonnen und an den blauen Linien zu viele Pucks verloren. Wir konnten unsere Chancen auch nicht nutzen, das hat Frankfurt hingegen gut gemacht. In einer langen Saison können solche Spiele leider vorkommen. Das müssen wir aber dringend ändern. Mit solch einer Leistung wird es sonst in jedem Spiel sehr schwer.“ Endergebnis Löwen Frankfurt – Eisbären Berlin 5:1 (0:0, 3:0, 2:1) Aufstellungen Löwen Frankfurt: Brenner (Greiss) – Matushkin, Wirt; McNeill, Maginot; Lauridsen, Welinski; Bidoul – Schweiger, Rowney, Brace; Napravnik, Fröberg, Bokk; Wilkie, Burns, Pfaffengut; Brown, Cimmerman – Trainer: Tom Rowe Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Smith; Geibel, Galipeau; Panocha – Tiffels, Pföderl, Ronning; Kirk, Boychuk (A), Veilleux; Noebels (A); Fontaine, Bergmann; Hördler, Leden, Mik – Trainer: Serge Aubin Tore 1:0 – 20:55 – Napravnik (McNeill, Bokk) – EQ 2:0 – 26:06 – Wilkie (Pfaffengut, Burns) – EQ 3:0 – 28:51 – Wirt (Napravnik, Bokk) – EQ 3:1 – 51:22 – Veilleux (Ronning, Pföderl) – PP1 4:1 – 54:49 – Fröberg (Napravnik, McNeill) – EQ 5:1 – 56:10 – Bokk (Brace, Lauridsen) – PP1 Strafen Löwen Frankfurt: 10 (2, 2, 6) Minuten– Eisbären Berlin: 8 (0, 4, 4) Minuten Schiedsrichter David Cespiva, Christopher Schadewaldt (David Tanko, Jiri Ondracek) Zuschauer 6.225
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Mittwoch 19.Februar 2025 22:20 Uhr
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Bericht: |
EHCB
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Autor: |
meb |
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Red Bull München Red Bull München muss sich den Nürnberg Ice Tigers geschlagen geben
(DEL) Der EHC Red Bull München unterlag am 46. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2024/25 bei den Nürnberg Ice Tigers mit 1:2 (1:1|0:1|0:0). Vor 5.488 Zuschauern in der Arena Nürnberger Versicherung erzielte Chris DeSousa das Tor für die Mannschaft von Trainer Don Jackson, die zuvor siebenmal in Serie gewonnen hatte. Am kommenden Freitag (19:30 Uhr) empfangen die Red Bulls die Iserlohn Roosters im SAP Garden. Spielverlauf Nürnberg erlebte einen Start nach Maß ins bayerische Duell: Mit dem ersten Schuss aufs Münchner Tor gingen die Ice Tigers durch ihren Top-Scorer Evan Barratt in Führung (2.). Die Red Bulls antworteten mit einer offensiven Spielweise und wurden belohnt. DeSousa glich per Penalty nach einem Foul gegen Tobias Rieder zum 1:1 aus (5.). Das Match blieb nach diesem spektakulären Auftakt schnell, intensiv und ausgeglichen. Die gefährlicheren Gelegenheiten verbuchten dabei die Gäste aus der Landeshauptstadt. Bis zur Pause fiel aber kein weiterer Treffer. Auch im Mitteldrittel setzten beide Teams auf Angriff. Das nächste Tor gelang den Franken, als Josef Eham in der 28. Minute einen Konter zum 2:1 abschloss. Die Red Bulls taten sich in der Folge gegen die konsequente Defensive der Gastgeber schwerer, klare Chancen zu kreieren. So hatte die knappe Führung für die Ice Tigers auch nach 40 Minuten Bestand. Im Schlussabschnitt boten beide Mannschaften weiter eine temporeiche Partie auf Augenhöhe, konnten den gegnerischen Goalie aber nicht überwinden. In der Schlussphase drängten die Red Bulls vehement auf den Ausgleich, die Nürnberger verteidigten aufmerksam. Knapp drei Minuten vor dem Ende verließ Münchens Mathias Niederberger sein Tor für einen sechsten Feldspieler. Das Abwehrbollwerk der Ice Tigers hielt jedoch und die Siegesserie des EHC Red Bull München endete in Nürnberg. Tobias Rieder: „Wir haben eigentlich viele Sachen richtig gemacht, aber wir waren nicht gut genug im Abschluss. Nürnberg hat eine sehr gute Mannschaft und einen sehr starken Torhüter.“ Tore: 1:0 | 01:05 | Evan Barratt 1:1 | 04:22 | Chris DeSousa 2:1 | 27:09 | Josef Eham Zuschauer: 5.488
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Mittwoch 19.Februar 2025 22:08 Uhr
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Bericht: |
EHCM
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Autor: |
irbm |
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Deutsche Eishockey Liga 2 Edwin Tropmann ist U21-Förderspieler des Monats Januar - Der Verteidiger beeindruckte mit konstant starken Leistungen und hoher Spielintelligenz
(DEL2) Die DEL2 zeichnet erneut einen herausragenden Nachwuchsspieler aus: Edwin Tropmann vom EC Bad Nauheim wurde zum U21-Förderspieler des Monats Januar gewählt. Der Verteidiger beeindruckte mit konstant starken Leistungen und hoher Spielintelligenz. Nach einer überzeugenden U20-Weltmeisterschaft führte Tropmann seine starke Entwicklung in der DEL2 fort. Mit einer durchschnittlichen Eiszeit von 20:39 Minuten spielte er eine wichtige Rolle im Team des EC Bad Nauheim. Besonders bemerkenswert ist sein Einsatz in den Special Teams: Über 13 Minuten verbrachte er im Powerplay und über 5 Minuten in Unterzahl auf dem Eis. Zudem steuerte er im Januar drei Assists bei. DEL2-Standort- und Talententwickler Markus Gleich lobt die Entwicklung des Youngsters: „Edwin seine Entwicklung steigert sich schon das ganze Jahr über. Auch im Januar hat er sehr viel Eiszeit in den Top-Reihen und in den Special Teams erhalten und übernimmt Verantwortung. Sein Spiel ist für sein noch junges Alter sehr konstant und man sieht ihm sichtlich an, wie er mit seinen Aufgaben wächst. Auch bei der U20-WM hat er als Kapitän seine Mannschaft geführt und seine Leaderqualitäten unter Beweis gestellt." Auch sein Trainer in Bad Nauheim, Mike Pellegrims, zeigt sich von seinem Schützling beeindruckt: „Eddy ist ein sehr wissbegieriger und motivierter Spieler, der mit jedem Training besser werden will. Mit seiner Einstellung und seinem Auftreten ist er auch ein Vorbild für andere junge Spieler. Er ist sehr bodenständig. Wir freuen uns, Eddy bei uns im Kader zu haben." Die Wahl zum U21-Förderspieler des Monats war erneut keine leichte Entscheidung, da sich viele talentierte Nachwuchsspieler in den Vordergrund gespielt haben. Die beeindruckenden Januar-Statistiken untermauern die Qualität der jungen Akteure in der DEL2: Insgesamt 2977 Spielminuten, 17 Tore, 42 Assists und 59 Punkte wurden von den U21-Förderspielern gesammelt – alles Bestwerte in dieser Saison!
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Mittwoch 19.Februar 2025 12:00 Uhr
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Bericht: |
DEL2
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Autor: |
dk |
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EC Bad Nauheim Schock: Lange Pause für Kevin Orendorz
(DEL2) Das ist sehr bitter: Kevin Orendorz hat sich am vergangenen Sonntag beim 1:0-Sieg in Dresden eine Muskelverletzung zugezogen. Orendorz, der in 45 Pflichtspielen für die Roten Teufel 15 Tore erzielte und 18 Vorlagen gab, fehlte schon gestern Abend in Kassel und wird sechs bis acht Wochen ausfallen. „Das ist natürlich für Kevin und für das Team eine sehr schlechte Nachricht“, sagt Trainer Mike Pellegrims: „Wir werden als Mannschaft noch enger zusammenrücken, um auch diese Lücke gemeinsam zu schließen. Es geht nur und immer über die mannschaftliche Geschlossenheit.“
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Mittwoch 19.Februar 2025 12:01 Uhr
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Bericht: |
ECBN
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Autor: |
la |
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Wölfe Freiburg Patrik Cerveny hält den Wölfen die Treue - vorzeitige Vertragsverlängerung auf der Torhüterposition
(DEL2) Wie unseren Partnern und Sponsoren bereits am gestrigen Abend im Zuge des Sponsorabends mitgeteilt wurde, können die Wölfe-Verantwortlichen eine weitere Vertragsverlängerung bekannt geben. Der 28-Jährige Patrik Cerveny kam in der Saison 2021/22 von den Schwenninger Wild Wings aus der PENNY DEL in den Breisgau und wusste hier schnell zu überzeugen. Seit nun mehr vier Jahren trägt Cerveny das Trikot des EHC Freiburg und zeichnet sich hierbei als beständiger und sicherer Rückhalt im Wölfe-Tor aus. Auch in der laufenden Saison ist der gebürtige Tscheche mit deutschem Pass bei einer Fangquote von 91,51 % eine tragende Säule bei den Freiburgern. Sportdirektor Peter Salmik: „Wir wissen genau, was wir an Patrik haben. Er hat seine Stärken und sein Können genügend unter Beweis gestellt und gezeigt, dass er zu den besten Torhütern der Liga gehört. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam in die kommende Saison gehen.“ Patrik Cerveny über seine Vertragsverlängerung: „Ich freue mich sehr, auch in der kommenden Saison weiter für den EHC Freiburg zu spielen. Dabei möchte ich mich auch beim gesamten Vorstand und Management für das Vertrauen in mich bedanken. Unsere Reise ist noch lange nicht fertig, gemeinsam mit dem Team und unseren Fans möchten wir noch viel erreichen.“
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Mittwoch 19.Februar 2025 16:09 Uhr
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Bericht: |
EHCF
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Autor: |
mm |
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Ravensburg Towerstars TOWERSTARS BUCHEN PLAYOFF-TICKET MIT VIEL SPEKTAKEL
(DEL2) Die Ravensburg Towerstars haben am Dienstagabend das Nachholspiel gegen die Blue Devils Weiden mit 6:4 für sich entschieden und damit die direkte Qualifikation für das Viertelfinale klargemacht. Der Weg dorthin war wieder einmal von Dramatik geprägt, denn die Gäste aus der Oberpfalz erwiesen sich als der erwartet harte und effiziente Gegner. Vor 2.585 Zuschauern in der CHG Arena hatten die Towerstars einen fulminanten Start. Bereits nach 44 Sekunden drückte der an diesem Abend glänzend aufgelegte Adam Payerl den Puck zur 1:0-Führung über die Linie. Den Schwung nahmen die Oberschwaben prompt mit und ließen die Scheibe auch danach selbstbewusst in Richtung des gegnerischen Drittels laufen. Blue-Devils-Torhüter Felix Noack hatte viel zu tun – deutlich mehr als sein Gegenüber Ilya Sharipov. Bei der Qualität ihrer Chancen standen die Gäste den Towerstars aber in nichts nach. Immer wieder überwanden die Oberpfälzer die neutrale Zone überfallartig und erwischten die Towerstars in einer ungünstigen Defensivzuordnung. Das hatte Folgen: Knapp neun Minuten waren gespielt, als Luca Gläser zum 1:1 ausglich. Eineinhalb Minuten vor der ersten Pause gingen die Blue Devils durch Tomas Rubes sogar in Führung. Dieser brauchte am rechten Pfosten nur noch einzuschieben, weil sich zu viele Towerstars-Akteure auf den puckführenden Spieler hinter dem Tor konzentrierten. Dass sich Weiden taktisch gut eingestellt hatte, zeigte sich auch in der Phase zwischen der 10. und 12. Minute. Eine numerische Überzahl der Towerstars kam da überhaupt nicht zur Entfaltung. So manches Problem schien nach nur zwölf Sekunden im Mitteldrittel aber wieder ausgemerzt, als Mat Santos entschlossen einen vom gegnerischen Schlittschuh abgeprallten Puck aufnahm und eiskalt zum 2:2-Ausgleich einnetzte. Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitts bot sich ein weitgehend gleiches Bild: Die Towerstars hatten mehr Spielanteile und mehr Chancen, Weiden offenbarte aber nur wenige Fehler und blieb mit schnellem Umschaltspiel stets brandgefährlich. Phasenweise war das Spiel zerfahren und verbissen, teils wurde auf beiden Seiten auch mit sehenswerten und flüssigen Kombinationen aufgewartet. Weitere Treffer blieben jedoch aus. Dass auf die Zuschauer ein spannendes Schlussdrittel zukommen würde, war keine Überraschung. Beide Teams hatten sich viel vorgenommen und wollten die wichtigen Punkte unbedingt auf ihrer Habenseite buchen. Aus Ravensburger Sicht gab es in der 47. Minute jedoch den nächsten Rückschlag: Mit zwei Pässen aus der eigenen Zone wurde erneut Tomas Rubes in Szene gesetzt, der Towerstars-Keeper Ilya Sharipov mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck überwand. Weiden lag wieder in Führung und erwischte die Towerstars nur vier Minuten später erneut in einer viel zu trägen Abstimmung. Diesmal konnte David Elsner alleine durch das Angriffsdrittel kurven – und wieder schlug die Scheibe ein: 2:4. Als kurz danach Mat Santos eine Strafzeit wegen Behinderung kassierte, wurde es in der CHG Arena recht still. Wirklich viel Hoffnung auf einen Sieg lag da nicht mehr in der Luft. Doch die Towerstars hatten sich noch nicht aufgegeben und hielten sie in Unterzahl aufopferungsvoll dagegen. Robbie Czarnik eroberte den Puck und startete einen Konter, den er mit einem sehenswerten Handgelenkschuss über den Innenpfosten zum 3:4 abschloss. Das Weidener Powerplay blieb danach verkrampft und die Towerstars nutzten das gnadenlos aus. Jan Nijenhuis luchste den Gästen beim Aufbau den Puck ab, Lukas Mühlbauer konnte dann frei vor das Tor ziehen und trocken zum 4:4-Ausgleich einschieben. Die zwei „Shorthander“ ließen das Momentum endgültig in Richtung der Towerstars kippen. Drei Minuten später ließ Adam Payerl die Ränge regelrecht explodieren, als er zum 5:4 einschob. Die Towerstars hatten das Spiel innerhalb weniger Minuten gedreht, doch in trockenen Tüchern war es noch nicht. Kurz nach dem Führungstreffer musste Fabian Dietz auf die Strafbank, Weidens Trainer Sebastian Buchwieser nahm daraufhin seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Eineinhalb Minuten lang spielten sich dramatische Szenen vor dem Ravensburger Tor ab. Zwischendurch knallte der Puck an den rechten Pfosten des verwaisten Gäste-Gehäuses. Eine halbe Minute vor Schluss hatte Mat Santos dann aber mehr Glück und traf zum 6:4 ins leere Tor – der Deckel auf den Sieg war nun endgültig drauf. Dank des fünften Heimsiegs in Folge eroberten die Towerstars Platz drei. Mit 15 Punkten Vorsprung auf Platz sieben ist ihnen das Playoff-Ticket bei noch vier ausstehenden Spieltagen nicht mehr zu nehmen.
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Mittwoch 19.Februar 2025 10:19 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
fe |
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Memmingen Indians Letztes Hauptrundenspiel: Indians empfangen Peiting
(OLS) Am Freitagabend (20 Uhr) beenden die Memminger Indians ihre Hauptrunde der Oberliga-Saison 24/25. Zu Gast beim letzten Heimspiel vor den anstehenden Playoffs ist der EC Peiting, welcher jeden Punkt benötigt. Die Indianer könnten mit einem Sieg die 100-Punkte-Marke knacken. Bevor es am nächsten Wochenende ins Achtelfinale der diesjährigen Playoffs geht, sind die Indianer am Freitag noch einmal gefordert. Zu Gast in der ALPHA COOLING-Arena ist dann der EC Peiting, welcher sich aktuell auf Platz 10 befindet. Die Oberbayern benötigen am letzten Hauptrundenspieltag jeden Punkt, um im Fernduell mit Passau den begehrten Rang 10 zu verteidigen. Dieser würde dem ECP die Teilnahme an den Pre-Playoffs und somit die Fortsetzung der Saison garantieren. Peiting kam in diesem Jahr, auch durch Verletzungen, nicht so in Fahrt, wie gewünscht. Trotz erneut starker Punkteausbeute des Topscorers Felix Brassard und auch der Sturmkollegen Thomas Heger und Sam Payeur, reichte es nicht für einen einstelligen Tabellenplatz. Kontingentspieler Colin van den Hurk ist mit ca. einem Punkt pro Spiel punktbester und auch auffälligster Verteidiger im Team von John Sicinski. Im Tor wechseln sich meist Konrad Fiedler und Andreas Magg ab. Die Indians, die zuletzt auf mehrere Spieler verzichten mussten, wollen sich mit einem Erfolgserlebnis aus der Hauptrunde verabschieden. Mit aktuell 97 Punkten könnten sie durch einen Sieg die Marke von 100 Zählern erreichen. Ob und wer aus dem Verletztenlager zurückkehrt, wird sich kurzfristig entscheiden. Zu hoffen wäre aus Indianer-Sicht, dass alle Spieler bis zum Start der Achtelfinal-Serie wieder einsatzbereit sind und keine weiteren Blessuren hinzukommen. Rund um die Partie stellt sich am Freitag der Nachwuchs der Indians vor. Die Young Indians agieren als „Sponsor of the Day“ und planen allerlei Aktionen an diesem Spieltag. So wird es Gewinnspiele, Pausenprogramm und eine Aperol-Bar geben. AKTION: Dauerkarteninhaber und Käufer eines Tagestickets gegen Peiting können mit ihrer Karte auch die ersten zwei Playoff-Spiele der Frauen-Mannschaft kostenlos besuchen. Die zwei Heimspiele der Best-of-Five-Serie gegen Mannheim finden am Samstag (17:15 Uhr) sowie am Sonntag 12:15 Uhr) in der ALPHA COOLING-Arena statt. Playoff-Tickets ab Samstag (12 Uhr) Tageskarten für die ersten beiden Playoff-Partien am heimischen Hühnerberg sind ab Samstag verfügbar. Ab 12 Uhr werden die Tickets für Spiel 1 und Spiel 3 am 02.03. bzw. 07.03. online freigeschalten. Zuvor findet bereits am Freitag (9-11 Uhr) ein Sonderverkauf in der Eishalle statt. Vor allem Sitzplätze sollten zwingend den Vorverkauf nutzen. Dauerkarten haben keine Gültigkeit mehr, Sitzplatz-Jahreskarten behalten ihr Vorkaufsrecht bis zum jeweiligen Spielbeginn und können für die entsprechenden Partien „verlängert“ werden. Die Rot-Weißen erwarten im Duell mit den Hannover Indians eine Kulisse von deutlich über 3000 Zuschauern. Das Indianer-Duell ist gleichzeitig auch das Aufeinandertreffen zweier Fan-Hochburgen der Oberliga. Für beste Stimmung und volle Hallen ist also definitiv gesorgt. Alle Infos zum Vorverkauf gibt es auf der Homepage des ECDC Memmingen.
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Mittwoch 19.Februar 2025 21:36 Uhr
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Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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Ice Dragons Herford Ice Dragons beenden Hauptrunde - Generalprobe in Leipzig
(OLN) Der Herforder Eishockey Verein beendet mit der Freitagsbegegnung die äußerst erfolgreiche Hauptrunde der Oberliga Nord für die Saison 2024/25. Ab 20.00 Uhr sind die Ice Dragons zu Gast bei den Icefighters Leipzig und proben den Ernstfall für die anstehenden PlayOffs und somit für das Highlight dieser Spielzeit. Während für die Ostwestfalen der 6. Tabellenplatz und der damit verbundene direkte Einzug in das Achtelfinale zementiert ist, geht es für Leipzig noch darum, Tabellenplatz 3 gegenüber dem Verfolger Moskitos Essen zu verteidigen. In den drei bisherigen Duellen dominierten jeweils die Verteidigungsreihen und ließen nur wenig Treffer zu. Nachdem die Icefighters die ersten beiden Begegnungen mit 2:1 und 3:0 für sich entschieden, verließen zuletzt die Herforder beim 3:1 das Eis als Sieger. Unterdessen hat Chefcoach Henry Thom im Training endgültig die heiße Phase im Hinblick auf die PlayOffs eingeläutet. Dem Team um Kapitän Marius Garten war am vergangenen Wochenende deutlich anzumerken, wieviel Druck und Spannung nach der frühzeitigen Qualifikation abgefallen war. Nun geht es darum, in den PlayOff-Modus zu kommen und das Spiel in Leipzig bietet hierfür eine gute Gelegenheit. Unterdessen laufen auch im Hintergrund die Vorbereitungen auf das PlayOff-Achtelfinale. Mit dem Traditionsverein Deggendorfer SC, der in der Spielzeit 2018/19 noch in der DEL2 spielte, treffen die Ice Dragons ab 02. März auf eines der Topteams der Oberliga Süd. Am Dienstag, den 04. März findet Spiel 2 der „Best of 5“-Serie ab 19.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ statt. Der Vorverkauf für diese Partie ist bereits in der 3. und 4. Phase und das Interesse an Tickets ist frühzeitig sehr hoch. Karten gibt es, solange der Vorrat reicht, online unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeiten. Die PlayOffs werden, wie auch das letzte Hauptrundenspiel in Leipzig, auch live auf www.sprade.tv übertragen.
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Mittwoch 19.Februar 2025 15:19 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga |
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Pinguine Königsbrunn Königsbrunn kämpft sich zurück
(BYL) Mit 4:1 schlägt der EHC Königsbrunn im dritten Viertelfinalspiel der Play-offs die "Miners" des TSV Peißenberg. Nach dem verdienten Sieg führen die Brunnenstädter nun wieder mit 3:2 in der Serie Best-of-Seven. Am Freitag kann der EHC mit einem weiteren Erfolg ins Halbfinale einziehen, bei einer Niederlage folgt am Sonntag das entscheidende siebte Spiel. Beide Mannschaften konnten mit der maximalen Anzahl Feldspieler antreten, für den EHC galt es, die gesperrten Luca Kinzel und Marc Streicher zu ersetzen. Im Tor stand wie schon in den letzten Partien Stefan Vajs im Tor, als Backup hielt sich Dave Blaschta bereit. Königsbrunn hatte sich viel vorgenommen, mit viel Tempo und Zug zum Tor erarbeitete sich der EHC schon in Spielminute eins die ersten Chancen. In der vierten Spielminute fiel dann auch das erste Tor, allerdings für Peißenberg. Nach einem Konter konnte Keeper Stefan Vajs den Schuss von Marius Klein nur prallen lassen, den Rebound netzte dann Sinan Ondörtoglu zur etwas überraschenden Führung der Miners ein. Der EHC zeigte sich aber unbeeindruckt und erarbeitete sich weitere Torchancen. In der siebten Spielminute setzten sich die Brunnenstädter im gegnerischen Drittel fest, zwar konnten zwei Peißenberger Toms Prokopovics noch stoppen, doch die Scheibe landete wieder beim EHC. Nach Pass von Marco Sternheimer leitete Mika Reuter schnell die Scheibe an den freistehenden Toms Prokopovics weiter, der dann per Direktabnahme die Scheibe ins Peißenberger Tor zimmerte. Der vielumjubelte Ausgleichstreffer war hochverdient, und Königsbrunn legte nur eine Minute später nach. Bei einem katastrophalen Querpass der Miners stibitzte sich Anton Egle an der eigenen blauen Linie den Puck und tankte sich bis zum gegnerischen Tor durch, seinen Abschluss konnte Miners-Keeper Sertl nicht mehr halten. Doch mit dem 2:1 war der Königsbrunner Torhunger noch nicht gestillt. In der 10. Spielminute hatte Dennis Tausend noch eine Riesenchance, zwei Minuten später erhöhten die Brunnenstädter auf 3:1. In doppelter Überzahl setzte sich der EHC im gegnerischen Drittel fest und eröffnete ein wahres Dauerfeuer auf das Peißenberger Tor, nach feinem Anspiel von Tim Bullnheimer erzielte dann Toms Prokopovics erneut per Direktabnahme den Treffer für Königsbrunn. In der 14. Spielminute wäre fast das 4:1 gefallen, doch Tim Bullnheimer traf nur den Pfosten. Marius Klein hatte zwar in der 15. Spielminute den Anschlusstreffer auf dem Schläger, doch der EHC ließ nicht nach und hielt den Druck mit viel Tempo hoch. In der 17. Spielminute musste Florian Döring nach einem üblen Bandencheck vom Eis, die Begegnung drohte wieder ruppiger zu werden. Bis zur ersten Pause fielen aber keine weiteren Treffer. Das Mitteldrittel verlief da schon wesentlich ruhiger, beide Mannschaften erarbeitete sich zwar immer wieder Gelegenheiten, Peißenberg blieb aber zu harmlos und Königsbrunn beschränkte sich auf Defensivarbeit. In der 24. Spielminute kassierte der EHC eine Strafzeit wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, die Miners konnten die daraus resultierende Überzahl aber nicht nutzen. Königsbrunn hatte weiter Zugriff auf das Spiel, hätte sich dann aber in der 35. Spielminute fast den Anschlusstreffer eingefangen. Bei einer 3-auf-1 Situation lag das nächste Tor schon in der Luft, doch die Miners vergaben ihre große Chance. So stand es nach einem torlosen zweiten Drittel weiter 3:1 für den EHC Königsbrunn. Im Schlussdrittel mussten die Gäste noch eine Schippe drauflegen, um die zwei Treffer aufzuholen, doch Königsbrunn stand defensiv gut und zog keine Strafzeiten. Toms Prokopovics hatte in der 45. Spielminute viel Platz und kam freistehend zum Abschluss, doch Korbinian Sertl hielt mit einem guten Save seine Mannschaft im Spiel. Die Gäste nutzten jede Gelegenheit, aufs Tor zu schießen, doch damit war Stefan Vajs nicht zu bezwingen, der Königsbrunner Keeper zeigte wie schon in den Spielen zuvor eine bärenstarke Leistung. Der EHC verwaltete das Ergebnis und setzte immer wieder Nadelstiche, bei einem Konter in der 50. Spielminute wäre fast der nächste Königsbrunner Treffer gefallen. Die Zeit lief gnadenlos gegen die Gäste, doch die Brunnenstädter verteidigten in Überzahl schlampig. Die Scheibe landete schließlich bei Toms Prokopovics, der sich aus dem eigenen Drittel bis vor das gegnerische Tor durchtankte und dann dem Peißenberger Keeper die Scheibe zum 4:1 durch die Beine zimmerte. Danach lagen die Nerven bei den Gästen blank, statt einer Schlussoffensive saßen zwei Spieler der Miners nach ruppigen Aktionen mit einer fünfminütigen Strafe auf der Bank. Die Partie war eigentlich längst gelaufen, doch die Unparteiischen hatten noch viel zu tun. Mit insgesamt fünf Strafen innerhalb von fünf Minuten wurde es auf der Peißenberger Strafbank eng, der EHC beschränkte sich bis Spielende trotz doppelter Überzahl nur noch auf die Defensive. Königsbrunn holt sich hochverdient den wichtigen dritten Sieg und hat das Momentum wieder auf seiner Seite. EHC- Coach Bobby Linke freute sich über den Erfolg: „Wir haben uns nach den letzten beiden Spielen natürlich Gedanken gemacht und einige Dinge umgestellt, unter anderem im Powerplay. Es galt auch, die Last auf mehrere Schultern zu verteilen. Leider haben wir zuerst einen Gegentreffer hinnehmen müssen, aber auch die Miners haben hart gearbeitet. Danach haben wir uns aber für unseren Aufwand belohnt und ein sehr gutes erstes Drittel gespielt. Das zweite Drittel ist dann so vor sich hingeplätschert, Peißenberg wollte nicht so richtig, wir haben uns dem angepasst und waren passiver. Das hatte keinen Play-off-Charakter mehr. Im letzten Drittel ging es so weiter, da hat man beiden Teams die Strapazen der vorherigen Spiele angemerkt. Die letzten Spielminuten waren leider wieder sehr hitzig, das Spiel war ja da schon gelaufen. Wir müssen jetzt gut regenerieren und trainieren, um am Freitag wieder bereit zu sein. Die Mannschaft hat heute wieder einen guten Schritt nach vorne gemacht.“ Tore: 0:1 Ondörtoglu (Klein, Höfler) (4.), 1:1 Prokopovics (Reuter, Sternheimer) (7.), 2:1 Egle (8.), 3:1 Prokopovics (Trupp, Sternheimer) (12), 4:1 Prokopovics (Bullnheimer) (56.) Strafminuten: EHC Königsbrunn 6 TSV Peißenberg 24 Zuschauer: 812 Am Freitag stehen sich beide Mannschaften wieder ab 20 Uhr in der Peißenberger Eishalle gegenüber, falls der EHC verlieren sollte wird am Sonntag die endgültige Entscheidung fallen und der Sieger des Viertelfinales bestimmt. Anpfiff wäre dann ab 18 Uhr in der Pharmpur EISARENA. Eintrittskarten für ein eventuelles Heimspiel am Sonntag können über den Ticketshop auf www.ehc-koenigsbrunn.com oder am Donnerstag von 17-19 Uhr in der ehemaligen Penalty Bar in der Pharmpur EISARENA erworben werden. Dort ist aber nur Barzahlung möglich. Dauerkarteninhaber erhalten den ermäßigten Ticketpreis. Der Verein weist darauf hin, dass es dieses Jahr in der Geschäftsstelle in der Nibelungenstraße keine Tickets gibt.
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Mittwoch 19.Februar 2025 08:53 Uhr
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Bericht: |
EHCK
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Autor: |
hp |
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TEV Miesbach TEV holt sich den Auswärtserfolg
(BYL) Vier umkämpfte Spiele waren es bisher zwischen dem TEV Miesbach und dem EHC Waldkraiburg. Und auch Spiel 5 war bis zur letzten Sekunde umkämpft. Beide Mannschaften hatten erneut mit zahlreichen krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen. Der TEV kompensierte die Ausfälle mit Laurenz Haltmair und Valentino Estner aus der U20 Mannschaft, währenddessen die Löwen 3 Spieler aus der 1b Mannnschaft reaktivierten. Die erneuten Umstellungen machten sich im Spielfluss bemerkbar, nichtsdestotrotz war der TEV in den ersten Minuten tonangebend und Moritz Schlickenrieder traf in der 5.Minute nach einer schönen Einzelaktion mit einem Schuss genau in den Winkel zum 0:1. Danach verlor der TEV etwas den Faden und Waldkraiburg hatte einige Möglichkeiten zum Ausgleich, doch Philip Lehr hielt im TEV Tor erneut überragend. Insbesondere gegen Anthony Dillmann verhinderte er den Ausgleich stark. Der Mittelabschnitt begann für den TEV nach Maß. Nach einem Fehler im Aufbauspiel der Löwen, war es erneut Moritz Schlickenrieder, der in der 25.Minute Christoph Lode gekonnt zum 0:2 umspielte. Nur vier Minuten später durften die rund 50 mitgereisten TEV Fans erneut Jubeln. In Überzahl traf Patrick Asselin zum 0:3. In der 33.Minute wurde es dann zum ersten Mal in der Serie hitzig, nach einem überharten Check von hinten von Martin Kokes an Thomas März flogen die Fäuste und die Stimmung kochte. Aber die Schiedsrichter blieben bei ihrer Linie und hatten das Spiel auch in der Folge gut im Griff. Im Schlussabschnitt baute der TEV ein Abwehrbollwerk auf und ließ Waldkraiburg anrennen. Dir Löwen kamen zwar in der 50.Minute durch Martin Kokes nochmals auf 1:3 heran, aber mehr als ein weiterer Pfostentreffer sollte den Löwen nicht gelingen und so gewann der TEV verdient mit 1:3 in Waldkraiburg und hat nun am Freitag die Chance mit einem Heimsieg ins Halbfinale einzuziehen. Nicht mehr mitwirken wird dabei leider Christian Neuert. Für ihn ist die Saison beendet, nachdem er sich am Sonntag einen Bruch des Sprunggelenks zugezogen hat. Der TEV wünscht Christian schnelle Genesung und einen optimalen Heilungsverlauf. Spiel 6 der Serie findet am Freitag um 20 Uhr im Miesbacher Eisstadion. Der TEV hofft auf die zahlreiche Unterstützung seiner Fans in der umkämpften Viertelfinalserie. Aktuell hat der TEV neben der Grippewelle auch mit seiner Website zu kämpfen, welche aktuell nicht erreichbar ist. Tickets für Spiel 6 können aber im Ticketshop wie gewöhnlich erworben werden. https://ticket107.tickethome.at/buchen/182/21.02.2025/2000
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Mittwoch 19.Februar 2025 10:47 Uhr
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Bericht: |
TEVM
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Autor: |
sh |
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Schweinfurt Mighty Dogs Spiel 5: Erneuter Auswärtssieg in Ulm!
(BYL) Playoff-Viertelfinale, Spiel 5: Bei einem Serienstand von 3-1 für die Kontrahenten aus Ulm hieß es für die Mighty Dogs vom ERV Schweinfurt alles geben! Nur mit Siegen kann die Serie noch geholt werden, und für die Devils reicht bereits ein weiterer Sieg zum Einzug ins Halbfinale. Trotz Dienstagsspiel unterstützen knapp 50 mitgereiste Schweinfurter Fans die Mannschaft bei der schweren Aufgabe. Das Trainerteam stellte die Reihen etwas neu auf und dank großem Einsatz und einer konzentrierten Mannschaftsleistung gelang der erneute Anschluss durch einen weiteren Auswärtssieg mit 2:3. Der ERV kam bereits zum Spielbeginn mit viel Tempo aus der Kabine. Nach zwei top Chancen bereits in den ersten Minuten brachte ein schöner Spielzug von Petr Pohl und Tomas Cermak die knapp 50 mitgereisten Schweinfurter erstmals zum Jubeln. Petr Pohl zog über außen in das Ulmer Drittel, legte quer auf Tomas Cermak, der brachte durch den schnellen Pass zurück zu Pohl den Goalie der Devils in Bewegung und Pohl konnte ins offene Tor zum 0:1 einschieben. Defensiv zeigte die Mannschaft ein völlig anderes Gesicht als noch am vorigen Sonntag und ließ die Devils oft schon im Mitteldrittel nicht richtig in den Spielaufbau kommen. Nachdem Hood für zwei Minuten zum Abkühlen geschickt wurde, hatten die Dogs schon früh die Aufgabe sich mit einem Mann weniger zu beweisen, doch die Devils fanden noch keinen richtigen Zugriff ins Spiel und so blieb die gefährlichste Szene vielleicht der Alleingang von Alex Asmus im Konter. Im ersten Schweinfurter Powerplay lief dann allerdings auch Ulm zum Konter an, als Valentin Dér und Julian Tischendorf sich absetzen können, aber an Benni Roßberg scheitern. Immer wieder bringen sich die Mighty Dogs anschließend in aussichtsreiche Situationen, mehrmals lief Pohl zum Sturm und fand als mitgelaufene Spieler Dylan Hood oder Georg Pinsack, doch beide Male flog der Puck knapp am Kasten der Devils vorbei. Auch ein schnelles Zuspiel von Hood auf Pinsack konnte die Führung anschließend nicht ausbauen. Kurz vor Pausenpfiff dann ein Schreckmoment: nach einem harten Check an der Bande blieb Hood lange Zeit auf dem Eis liegen und ging anschließend langsam in Richtung Kabine vom Eis – er kehrte jedoch zum zweiten Drittel wieder zurück. Pohl und Cermak erspielten sich nochmal eine gute Chance, die am Ende nur durch ein Foul von Simon Klingler gestoppt werden konnte, und so ging es in Überzahl in die erste Pause des Abends. Auch im zweiten Drittel rissen die Chancen der Schweinfurter nicht ab – Tomas Cermak setzte kurz vor Ende des Powerplays nochmal einen Schlagschuss, den Güßbacher allerdings parieren konnte. Nach Ablauf des Powerplays kam Ulm dann zu einer kleinen Druckphase, die allerdings von einer top Chance von Hood und Pinsack beendet wurde – spätestens hier hätte das zweite Tor fallen müssen, doch das Abschlussglück war im Gegensatz zum vorherigen Auswärtsspiel an diesem Abend einfach nicht da. Die Dogs bissen sich jedoch wieder im Spiel fest und so dauerte es nicht mehr lange, ehe Pohl einen scharfen Pass in den Slot spielte, wo Cermak schon lauerte und sich endlich mit einem Tor zum 0:2 belohnen konnte. Die Reihe um Pohl Cermak und Asmus hatte anschließend nochmals zwei große Chancen um die Führung auszubauen, brachte die Scheibe aber nicht an Güßbacher vorbei, was die Devils dann schlussendlich mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 bestraften, als Rodrigues von hinter dem Tor den Puck in den Slot schickte, wo Ludwig Danzer den Puck irgendwie an Roßberg vorbei über die Linie wuchtete. Anschließend geriet Schweinfurt abermals in Überzahl, doch weder als Güßbacher einen Abpraller nach vorne fallen ließ, noch als Hood von der blauen Linie abzog und Melchior seinen Schläger in den Schuss hielt war das Glück auf Seiten des ERV – stattdessen prallte Melchiors Abschluss vom Rechten an den Linken Pfosten und dann wieder zurück ins Spiel – näher dran an einem Tor kann man wohl kaum sein. Ins dritte Drittel tat Rodrigues seinen Devils dann einen großen Dienst, als er für Beinstellen vom Eis geschickt wurde – das Powerplay der Mighty Dogs ergriff die Gelegenheit und belohnte sich mit einem weiteren Treffer für die vielen herausgespielten Chancen der ersten beiden Drittel, als Pohl abzog und Melchior diesmal die Scheibe erfolgreich in der Luft abfälschte – Jubel im Schweinfurter Fanblock zum 1:3. Doch statt sich von dem Gegentor den Wind aus den Segeln nehmen zu lassen, drehten die Devils nochmal richtig auf und setzten den ERV gut unter Druck – nur dank vollem Einsatz in der Abwehr und verlässlichem Rückhalt von Roßberg gelang es, viele der Chancen zu entschärfen. Im Powerplay packten die Devils dann doch nochmal zu, als die Schweinfurter Abwehr den Puck nicht aus dem eigenen Drittel geklärt bekam, und kamen durch das Tor von Rodrigues nochmal zum 2:3 heran. Die Spannung anschließend war förmlich zu greifen, doch die Mannschaft hielt dem Druck weiterhin gut stand – auch als die Devils am Ende Güßbacher zogen gelang ihnen kein weiteres Tor mehr, so dass die Mighty Dogs dank des engagierten und veränderten Auftretens im Vergleich zum Sonntag nach 60 Minuten als verdienter Sieger vom Eis gingen. Gleichzeitig bedeutet dies nun, dass die Viertelfinalserie nun 3:2 für die Devils steht, und am kommenden Freitag, den 21. Februar, das nächste Heimspiel für die Mighty Dogs ansteht. Um 20 Uhr steht dann die sechste Begegnung der Serie an, in der die Mannschaft um Semjon Bär und Tomas Kubalik die Chance hat, auszugleichen und ein Spiel 7 zu erzwingen. Hierfür benötigt die Mannschaft wieder die volle Unterstützung von den Rängen! Sichert euch also bereits die Tickets im Online Vorverkauf und seid frühzeitig am Icedome, um euch einen guten Platz zu sichern. Der Einlass beginnt eine Stunde vor Anpfiff, ab 19 Uhr.
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Mittwoch 19.Februar 2025 16:47 Uhr
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Bericht: |
ERVS
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Autor: |
de |
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EHC Bayreuth Kantersieg zum Auftakt in die PlayOffs
(BLL) Mit einem vor allem in dieser Deutlichkeit nicht erwarteten Auswärtssieg ist der EHC in die erste PlayOff-Runde der Landesliga gestartet. Mit 7:1 triumphierte das Team von Thorsten Steffens in Germering. Nach kurzem Abtasten überrumpelten die Bayreuther die Gastgeber im ersten Drittel förmlich, während diese versuchten, das Spiel zu machen. Die Führung erzielte zunächst Andreas Geigenmüller in Unterzahl, nur wenig später erhöhte Stephan Trolda auf 2:0. Kurz vor der ersten Pause gelang Jonathan Kraus gar in doppelter Unterzahl der dritte Treffer für den EHC. Germering zeigte sich dann im zweiten Abschnitt sichtlich geschockt und wurde phasenweise regelrecht überrollt. Auch ein Torhüterwechsel der Wanderers verpuffte ohne sichtliche Wirkung, und so spielten sich die Bayreuther Jungs zwischen der 24. und 28. Minute richtiggehend in einen Rausch. Maxim Gramatik, Stephan Trolda und zweimal Lukas Klughardt schraubten den Spielstand auf 7:0 in die Höhe, während die Heimmannschaft sich gegen diesen Angriffswirbel kaum zu wehren vermochte. Anschließend beruhigte sich das Spiel ein wenig. Germering kam vor der zweiten Pause ebenfalls noch zum Torerfolg, doch dies sollte auch der einzige Treffer bleiben, da die konsternierten Hausherren im Schlussabschnitt keine Mittel fanden, um die Partie noch einmal spannend zu machen. Damit hat der EHC sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Samstag in Bayreuth geschaffen. Mit einem weiteren Sieg kann der Einzug in die nächste Runde perfekt gemacht werden. Tore: 0:1 (06.) Geigenmüller (Lüsch) 0:2 (07.) Trolda (Herold, Jansky) 0:3 (19.) Kraus (Lüsch) 0:4 (24.) Gramatik (Lüsch, Wendl) 0:5 (26.) Klughardt (Lüsch, Geigenmüller) 0:6 (27.) Trolda (Klughardt, Jansky) 0:7 (28.) Klughardt (Hegenbarth) 1:7 (38.) Kolb (Sturm, Menge) Strafen: Germering: 6 Minuten Bayreuth: 18 Minuten Zuschauer: 230
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Mittwoch 19.Februar 2025 09:39 Uhr
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Bericht: |
EHCB
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Autor: |
sr |
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ERC Sonthofen Vollgas fürs Viertelfinale: ERC möchte zweiten Sieg holen
(BLL) Die Premiere ist geglückt – jetzt wartet der erste Matchball: Nach dem hochverdienten 9:1-Kantersieg im ersten Achtelfinale gegen den EHC Bad Aibling am Sonntag kann der ERC Sonthofen bereits am Freitag mit einem weiteren Sieg in Bad Aibling den Einzug ins Viertelfinale klar machen. Die gezeigte Leistung in Partie eins macht Mut: Mit Vollgas-Eishockey verzückte der ERC seine fast 1.000 Fans. Als am Sonntag gegen 20 Uhr die Schlusssirene im altehrwürdigen Eisstadion an der Hindelanger Straße ertönte, fuhren die Spieler des ERC gesammelt in Richtung Fabian Schütze und herzten ihren Keeper. Alle schnauften tief durch: Akt eins in den Playoffs hatte die Mannschaft von Coach Helmut Wahl und Spielertrainer Vladimir Kames mit einem überzeugenden Auftritt gemeistert. Nach dem Achtelfinalsieg paarte sich bei den Jungs in den schwarz-gelben Trikots neben einer Menge Freude über die gezeigte Leistung vermutlich auch etwas Erleichterung. Schließlich ist Playoff-Zeit, und in dieser spannenden und wichtigsten Saisonphase darf man sich keinen Ausrutscher leisten – erst recht nicht in einer Best-of-Three-Serie, bei der zwei Erfolge zum Weiterkommen berechtigen. Dass mit dem EHC Bad Aibling ein Gegner auf die Oberallgäuer wartete, der in der Parallelgruppe B seine Hauptrunde absolviert hatte, machte die Aufgabe kniffeliger. Ein Funken Ungewissheit über das Leistungsniveau und das taktische Auftreten der „AibDogs“ schwang am Sonntagabend in der Anfangsphase also durchaus mit. Dieser Funke aber war nach rund sieben Minuten erloschen, als die Gastgeber zwei Unterzahlspiele schadlos überstanden hatten und fortan bei voller Mannschaftsstärke ihre Qualitäten aufs Eis brachten: Mit Spielwitz und Tempo kombinierten sie sich reihenweise vor den Kasten von EHC-Goalie Rudolf Schmidt. Und wenn die Gäste mal vor Fabian Schütze auftauchten, war der erfahrene Torhüter der sichere Rückhalt. Selbst einen Penalty vereitelte der ERC-Keeper mit stoischer Ruhe und seiner Stockhand. Nach dem starken Auftakt-Auftritt und dem 9:1-Kantersieg reist der schwarz-gelbe Tross am Freitag mit viel Selbstvertrauen in den Landkreis Rosenheim. Der ERC hat sich in die komfortable Situation gebracht, bereits am Freitagabend ab 19:45h um den Einzug ins Viertelfinale zu spielen. Die Devise bleibt unverändert: von der Strafbank fernbleiben und möglichst schnell in den eigenen Spielrhythmus kommen. In der Ausscheidungsrunde geht es vor allem darum, Fehler zu vermeiden und mit mannschaftlicher Geschlossenheit, Laufarbeit und Leidenschaft ans Werk zu gehen. Dass der Hauptrundenmeister der Gruppe A diese Mentalität – neben spielerischen und technischen Qualitäten – aufs Eis bringt, hat er in der Saison bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Interessant wird das Aufeinandertreffen in der Eishalle von Bad Aibling allemal. Einige ERC-Akteure kennen das Stadion noch nicht. Und es ist schließlich Playoff-Zeit – die spannendste Saisonphase, in der so viel passieren kann. Das Achtelfinale wird als Best-of-Three-Serie gespielt. Zwei Siege sind fürs Weiterkommen nötig. Sollte ein drittes Duell nötig sein, wird dies am Sonntag, 23. Februar, ab 18 Uhr im Eisstadion an der Hindelanger Straße ausgetragen.
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Mittwoch 19.Februar 2025 08:31 Uhr
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Bericht: |
ERCS
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Autor: |
nb |
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NEWS Landesverbände West Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz |
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Neusser EV NEV nimmt Halbfinale ins Visier
(RLW) Dank des 6:1-Sieges im ersten Duell mit den Dinslakener Kobras 1b läuft es im Playoff-Viertelfinale der Landesliga NRW für den Neusser EV derzeit nach Plan. Am Freitag treten die Neusser in Dinslaken an (20:15 Uhr) und könnten mit einem Sieg ins Halbfinale einziehen. Bei einer Niederlage käme es am Samstag (20:30 Uhr ) in der Best-of-three-Serie zum Entscheidungsspiel. Neuss braucht noch einen Sieg Harter Kampf statt feiner Klinge – Playoffs stehen beim Eishockey tendenziell weniger für spektakuläre Spielzüge, sondern für aufopferungsvolle Arbeit. So war auch der Neusser 6:1-Erfolg über die Zweitvertretung der Dinslakener Kobras kein entspannter Aufgalopp, wenn auch letztendlich ungefährdet. Mit dem Sieg im ersten Duell hat das Team um Kapitän Dominick Thum die Voraussetzungen geschaffen, bereits am kommenden Freitag in das Playoff-Halbfinale einziehen zu können. Hierfür braucht es freilich einen weiteren Erfolg, diesmal bei den gastgebenden Kobras. Sollten auch diese den Heimvorteil nutzen, müsste ein drittes Duell in Neuss am Samstag die Entscheidung bringen. Soweit möchte es NEV-Trainer Sebastian Geisler nicht kommen lassen: „Wir würden gerne schon am Freitag alles klar machen. Dass das kein Spaziergang wird, wussten wir schon vor dem ersten Spiel, auch die beiden anderen Playoff-Duelle zwischen Regional- und Landesligisten zeigen das.“ Saisonende für Horrix Von der aktuellen Krankheitswelle bleibt auch der NEV nicht verschont. Beim Dienstagstraining fehlten zahlreiche Spieler, so dass derzeit noch nicht klar ist, mit welcher Aufstellung man in das Spiel am Freitag gehen kann. Fest steht, dass mit Mika Horrix ein weiterer Akteur das Lager der Langzeitverletzten vergrößert. Der Stürmer zog sich im ersten Duell gegen Dinslaken einen Bruch der Handwurzel zu, der gleichbedeutend mit dem Saisonende ist. Der NEV wünscht dem 25-Jährigen gute Genesung! Landesligisten überraschen positiv Dass die Duelle mit den Landesligisten keine Selbstläufer sind, zeigen auch die anderen Paarungen. Zwischen dem EHC Troisdorf und der Zweitvertretung der Eisadler Dortmund kommt es am kommenden Sonntag zum Entscheidungsspiel, da beide Teams ihren Heimvorteil nutzen konnten und es nach zwei Partien 1:1 steht. Noch schlimmer erwischte es die Bergisch Raptors aus Solingen, die den Hammer Eisbären 1b glatt in zwei Spielen unterlagen. Während bei den Solingern mehrere Leistungsträger fehlten, stehen die Westfalen als erstes Team im Halbfinale. Beim reinen Landesliga-Duell führt die Soester EG mit 1:0 gegen den ESC Rheine und benötigt noch einen Sieg aus maximal zwei Spielen für den Halbfinaleinzug. In den Regionalliga-Playoffs läuft hingegen alles wie erwartet. Das Spitzenduo aus Dortmund und Ratingen fuhr gegen Wiehl bzw. Grefrath deutliche Siege ein, auch Bergisch Gladbach setzte sich in zwei Spielen gegen Moers durch. Das Halbfinale wird komplettiert durch die Grizzlys Bergkamen, die im einzigen Entscheidungsspiel der Regionalliga bei den Dinslakener Kobras die Oberhand behielten.
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Mittwoch 19.Februar 2025 11:42 Uhr
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Bericht: |
NEV
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Autor: |
db |
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NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS Berlin Zwei Siege sind Pflicht am Doppelwochenende
(RLO) Doppel-Heimspielwochenende für FASS – und die Nordberliner stehen unter Druck. Am Samstag (22.02.25, 19:00 Uhr) geht es in der Eissporthalle Charlottenburg mit dem Derby gegen die Regionalliga-Eisbären los. Um den ersten Rang am Ende der Hauptrunde ins Ziel zu bringen, muss ein Sieg her. FASS steht derzeit mit einem Punkt Rückstand hinter den Schönheider Wölfen auf Rang zwei, hat aber ein Spiel weniger absolviert. In den ausstehenden drei Spielen müssen also mindestens acht Punkte her. Die Eisbären liegen auf Position fünf, doch trennt sie eine Lücke von 21 Punkten von den Play-off-Rängen. Anfang Dezember wollte man noch die TOP4 ins Visier nehmen, als man mit Defender Henry Haase eine namhafte Verstärkung an Bord holte. Die Aufholjagd blieb allerdings aus. Dennoch sind die Hohenschönhauser immer in der Lage, die Spitzenteams zu ärgern. Headcoach Christopher Scholz kann zu diesem Derby personell aus dem Vollen schöpfen. Auch die zuletzt fehlenden Benjamin Hüfner, Justin Polok und Moritz Miguez haben sich wieder einsatzfähig gemeldet. Die Last des Doppelwochenendes kann also auf viele Schultern aufgeteilt werden. Das Sonntagsspiel gegen den ES Weißwasser (23.02.25, 16:30 Uhr) soll dann den Schritt an die Spitze bringen. Auch dieser Gegner hat zuletzt ein paar respektable Resultate erzielt und die „Rote Laterne“ abgegeben. Das ändert nichts daran, dass FASS als Favorit ins Spiel gehen wird. Sponsor of the Day am Samstag ist die RDC Deutschland, welche den täglichen Nachtzug SJ EuroNight nach Stockholm betreibt. Vom preiswerten Reisen im Sitzwagen bis zum exklusiven Schlafwagenabteil mit eigener Dusche und WC können die Reisenden die ganze Bandbreite buchen.
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Mittwoch 19.Februar 2025 23:10 Uhr
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Bericht: |
FASSB
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Autor: |
ah |
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Tornado Niesky Mit dem Faschingskostüm zum Eishockey - Letztes Kreisderby in der Hauptrunde
(RLO) Zu einem weiteren Kreisderby kommt es am Samstag, den 22.02.2025 um 18:30 Uhr im Eisstadion in Niesky. Dann treffen die Tornados auf die Jungfüchsen des ES Weißwasser zum letzten Heimspiel in der Hauptrunde. Bisher konnten die Gastgeber in dieser Saison jede Partie gegen den Kreisrivalen gewinnen. Das soll nach den Vorstellungen des ELV Niesky auch am kommenden Wochenende wieder so sein. Aber ein Kreisderby ist immer mit einer besonderen Spannung und Stimmung verbunden. Tornado-Trainer Jens Schwabe kann am Samstag fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Es fehlen nur zwei bis drei Spieler verletzungs- bzw. krankheitsbedingt. Wichtig: Alle kleinen und großen Fans, die an diesem Tag in einem kompletten Faschingskostüm zum Spiel kommen, brauchen keinen Eintritt bezahlen. „Eishockeyfan-Kostüme“ sind von der Wertung ausgeschlossen. Die originellsten Faschingskostüme werden an diesem Abend prämiert.
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Mittwoch 19.Februar 2025 21:07 Uhr
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Bericht: |
ELVN
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Autor: |
ew |
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Schönheider Wölfe Schönheide vor schwerer Auswärtsaufgabe in Lauterbach
(RLO) Am kommenden Samstag, den 22. Februar 2025, um 19:00 Uhr, steht für die Schönheider Wölfe das vorletzte Spiel der Hauptrunde in der Regionalliga Ost auf dem Programm. Dabei müssen die Erzgebirger in Hessen bei den Luchsen Lauterbach antreten. Auch wenn die Wölfe bereits Platz zwei sicher haben, hat das Duell in Lauterbach sportlich und tabellarisch noch eine Bedeutung. Lauterbach kämpft derzeit mit Chemnitz um den dritten Platz, was eine direkte Auswirkung auf die Playoffs hat. Denn wer diesen Rang belegt, wird im Halbfinale auf die Schönheider Wölfe treffen. Das bevorstehende Spiel gegen die Luchse ist somit auch eine Art "Kostprobe" für das, was die Wölfe in den Playoffs erwarten könnte. In den bisherigen zwei Aufeinandertreffen der Saison behielten die Wölfe jeweils die Oberhand – einem souveränen 9:4-Sieg in Schönheide folgte ein knapper 2:1-Erfolg in Lauterbach. Gerade auswärts taten sich die Erzgebirger in der Vergangenheit bei den Luchsen aber immer schwer, sodass auch diesmal ein enges und hart umkämpftes Match zu erwarten ist. Im Kampf um den Spitzenplatz wollen die Schönheider unbedingt einen weiteren Sieg einfahren, um FASS Berlin weiter unter Druck zu setzen. Die Hauptstädter haben in den verbleibenden drei Heimspielen gegen die Eisbären Juniors, Weißwasser und Niesky die Chance, sich den ersten Platz zu sichern, doch ein Sieg der Wölfe in Lauterbach könnte den Druck auf die Hauptstädter erhöhen, da die Berliner in den drei verbleibenden Spielen mindestens acht Punkte benötigen, um am Ende den "Platz an der Sonne" einzunehmen.
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Mittwoch 19.Februar 2025 09:02 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
mg |
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NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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U20 DNL Start der Pre-Playoffs in der Top Division
(DNL) In der Top Division der Deutschen U20-Nachwuchsliga (DNL) stehen die Pre-Playoff-Spiele kurz bevor. Die erste Runde der Best-of-Three-Serie startet bereits am Samstag, den 22. Februar 2025. Die Vereine auf den Plätzen fünf bis acht der Top Division-Hauptrunde verfügen hierbei über Heimrecht. Die gegnerischen Teams, die sich in der Qualifikationsrunde 1 über die Ränge eins bis vier qualifiziert haben, müssen demnach zuerst auswärts antreten. Auftakt-Spieltag U20 DNL Pre-Playoffs 22.02.2025 | 17:00 Uhr | Krefelder EV 81– Starbulls Rosenheim 22.02.2025 | 14:15 Uhr | ESV Kaufbeuren – Dresdner Eislöwen Juniors 22.02.2025 | 16:45 Uhr | Jung-Eisbären Regensburg – EV Landshut 22.02.2025 | 19:45 Uhr | Düsseldorfer EG – Young Roosters * (* Die Young Roosters und die Düsseldorfer EG tauschen die Heimrechte der Spiele eins und zwei) Direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale Die Klubs auf den Plätzen eins bis vier der Top Division-Hauptrundentabelle haben sich automatisch für die Playoff-Viertelfinals qualifiziert. Über den Direkteinzug können sich die Jungadler Mannheim, die Kölner Junghaie, die Eisbären Juniors Berlin und der ERC Ingolstadt freuen. Pre-Play-Downs Die fünft- bis acht-platzierten Vereine der Qualifikationsrunde 1 messen sich ebenfalls ab Samstag, den 22. Februar 2025 in den Pre-Play-Downs. Hierbei steht der SC Bietigheim-Bissingen dem Augsburger EV gegenüber – der Schwenninger ERC tritt gegen den EC Bad Tölz an. Die beiden Verlierer der Best-of-Three-Serie spielen anschließend gegen die Plätze eins und zwei der Abschlusstabelle in der Findung B, um die Teilnahme in der Top Division der Saison 2025/2026. Alle Spiele der Serien werden live auf RED+ übertragen. Die Ergebnisse und Spielpläne gibt es unter: https://deb-online.live/liga/herren/u20-dnl/
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Mittwoch 19.Februar 2025 11:00 Uhr
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Bericht: |
DEB
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Autor: |
te |
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TSV Erding Erding Gladiators für herausragende Nachwuchsarbeit ausgezeichnet
Große Anerkennung für die Nachwuchsarbeit der Erding Gladiators. Bei der renommierten Quantensprung-Gala 2024 des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV) und von LOTTO Bayern wurden die Erding Gladiators als einer von fünf Vereinen in Bayern prämiert. Mit dieser Auszeichnung werden innovative Vereinskonzepte geehrt, die den Sport nachhaltig und zukunftsweisend fördern. Die Gladiators überzeugten mit ihrem ganzheitlichen Ansatz, Eishockey als Ganzjahressport zu etablieren und mit ihrem internationalen Jugendturnier, der Young Gladiators Trophy. Eishockey als Ganzjahressport und Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau Die Erding Gladiators setzen sich seit Jahren dafür ein, Eishockey über die klassische Wintersaison hinaus als grundlegende sportliche Ausbildung zu etablieren. Dabei steht nicht nur die Entwicklung junger Talente im Fokus, sondern auch der Gedanke, den Sport generationsübergreifend und inklusiv zu gestalten. Jungen und Mädchen aus unterschiedlichen Herkunftsländern wachsen in Erding gemeinsam über den Sport zusammen, was den Verein zu einem Vorzeigeprojekt für gelebte Diversität und Integration macht. Internationale Strahlkraft: Die Young Gladiators Trophy Ein besonderer Höhepunkt der Jugendarbeit ist die Young Gladiators Trophy, die sich in den vergangenen Jahren als eines der bedeutendsten Nachwuchsturniere im Eishockey etabliert hat. Hier treffen jährlich bis zu 900 Kinder und Jugendliche von der U7 bis zur U15 aufeinander – eine Veranstaltung, die Erding auf die Landkarte des internationalen Eishockeys gesetzt hat. Gleichzeitig werden die Erdinger Nachwuchstalente regelmäßig zu hochklassigen Turnieren in Finnland und Schweden eingeladen, was die Qualität der Ausbildung unterstreicht. Anerkennung und Ansporn für die Zukunft Die Auszeichnung mit der Quantensprung-Prämie von 4.000 Euro ist eine große Bestätigung für das unermüdliche Engagement des Vereins in der Nachwuchsförderung. „Diese Ehrung zeigt, dass unser Konzept Früchte trägt und wir auf dem richtigen Weg sind, den Eishockeysport in Erding nachhaltig zu stärken“, freut Martin Klostermann, Jugendleiter bei den Erding Gladiators. „Unser Dank gilt allen ehrenamtlichen Helfern, Trainern und Unterstützern, die diesen Erfolg möglich gemacht haben“, ergänzt Thomas Kahl, Initiator der Young Gladiators Trophy.
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Mittwoch 19.Februar 2025 12:07 Uhr
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Bericht: |
TSVE
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Autor: |
dw |
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