Newsticker

    
September 26
                         
WahlenMVP
        
WahlenB
           
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 6.Februar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 14 Beiträgen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

NationalmannschaftNationalmannschaft
Männer-Nationalmannschaft unterliegt gegen die Slowakei

(DEB)  Die Männer-Nationalmannschaft hat den ersten von zwei Vergleichen gegen die Slowakei verloren. Vor 2.798 Zuschauern in der Tipsport Arena in Banska Bystrica endete die Partie mit 4:0 (1:0, 2:0, 1:0). Elf Spieler des Kaders kamen heute zum ersten Mal bei einem A-Länderspiel zum Einsatz. Bereits morgen um 18:00 Uhr geht es erneut gegen die Slowaken. Das Spiel findet erneut in Banska Bystrica statt (live und kostenlos bei MagentaSport).
Die Slowakei legte mit einem schnellen Tor von Sebastian Čederle nach nur 55 Sekunden vor und ging mit 1:0 in Führung. Das deutsche Team kam danach besser ins Spiel, doch die Gastgeber blieben weiterhin gefährlich und nutzten ihre Chancen. Čederle erzielte im zweiten Drittel einen Hattrick und erhöhte auf 3:0. Trotz einiger guter Gelegenheiten für Deutschland, darunter ein Pfostenschuss von Boaz Bassen, gelang es nicht, den Rückstand zu verkürzen. Im letzten Drittel traf Daniel Tkac zum 4:0-Endstand.
Spiel-Übersicht Slowakei – Deutschland:
Torschützen: –
Schussverhältnis: Slowakei – Deutschland 50:14
Strafminuten: Slowakei – Deutschland 6:2
Starting Goalie: Arno Tiefensee
Kapitän: Alexander Blank (C), Boaz Bassen (A), Daniel Wirt (A).
Bester Spieler des Spiels Team GER:
Erstes A-Länderspiel: Jakub Borzecki, Julian Chrobot, Noah Dunham, Philip Feist, Maximilian Heim, Roman Kechter, Nino Kinder, Jimmy Martinovic, Yannick Proske, Maxim Rausch, Jakob Weber.
Stimmen zum Spiel
Bundestrainer Harold Kreis: „Das ist nicht das Ergebnis, was wir uns erhofft haben. Die Mannschaft hat sicherlich einen guten Einsatz gebracht. Auf diesem Niveau sind es aber die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Wir haben phasenweise die Scheibe nicht sauber aus der eigenen Zone bekommen und etwas zu kompliziert agiert. Wir werden das Spiel jetzt nochmal im Detail analysieren und für morgen einige Anpassungen vornehmen.“
Kapitän Alexander Blank: „Dafür, dass wir erst ein Training zusammen hatten, war schon einiges ganz in Ordnung. Zumal uns Arno mit vielen Saves im Spiel gehalten hat. Es gibt dennoch noch viel, an dem wir arbeiten und uns für morgen im Videostudium anschauen müssen. Wir wussten, dass die Slowaken eine große, starke Mannschaft am Start haben, die ein schnelles Eishockey spielen. Darauf müssen wir uns morgen besser vorbereiten und einiges in unserem Spiel verbessern. Wir müssen vor allem die Scheibe schneller bewegen und einfacher spielen. Dazu gehört auch, mehr Scheiben auf das Tor zu bringen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  20:56 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     ms


pennydelDeutsche Eishockey Liga
PENNY DEL ist gemeinsam mit Wisehockey für Sports Technology Award 2025 nominiert - Projekt gehört zu den sechs Finalisten in der Kategorie "Best Technology for Fan Engagement" / Fans konnten Finalpucks der Saison 2023/24 ersteigern, mit denen ein Tor erzielt wurde / Auktion bringt 12.000 Euro für Förderverein Deutscher Eishockey Nachwuchs ein

(DEL)  Gemeinsam mit ihrem finnischen Partner Wisehockey ist die Deutsche Eishockey Liga (PENNY DEL) für den internationalen Sports Technology Award 2025 nominiert worden. Das gemeinsame Projekt "Puck Biography - A new Era of Sports Memorabilia" hat es auf die sogenannte Shortlist in der Kategorie "Best Technology for Fan Engagement" geschafft und gehört zu insgesamt sechs Projekten, die sich am 23. April bei der Preisverleihung in London Hoffnungen auf den Sieg machen dürfen.
Im April vergangenen Jahres hatte die PENNY DEL die Pucks, mit denen in der Finalserie zwischen den Eisbären Berlin und den Fischtown Pinguins Bremerhaven Tore erzielt worden waren, zu Gunsten des Fördervereins Deutscher Eishockey Nachwuchs versteigert. Über den individuellen QR-Code können die neuen Besitzer sich die faszinierenden technischen Details "ihres" Pucks anschauen, die über den Chip im Puck von Wisehockey gesammelt wurden: die Geschwindigkeit des härtesten damit abgefeuerten Schusses, welcher Spieler am längsten Scheibenbesitz hatte sowie viele weitere Statistiken — und sogar ein Video des mit dem Puck im Finale erzielten Tores.
Die Idee, diese Details den Fans zugänglich zu machen und zugleich den deutschen Eishockey-Nachwuchs zu unterstützen, überzeugte die Jury des Sports Technology Awards 2025. Ob das Projekt, mit dem insgesamt 12.000 Euro für den Förderverein zusammengekommen sind, den Award gewinnen wird, entscheidet sich im April bei der Preisverleihung im Battersea Park in der britischen Hauptstadt.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  13:58 Uhr
Bericht:     DEL
Autor:     bf

  
woelfefreiburgWölfe Freiburg
Endspurt in der DEL2-Hauptrunde für den EHC Freiburg - das Wolfsrudel mit wichtigen Duellen gegen Crimmitschau, Krefeld und Kaufbeuren

(DEL2)  Die Hauptrunde neigt sich dem Ende entgegen. Noch neun Spiele stehen auf dem Programm des EHC Freiburg vor der Endrunde der DEL2-Saison 2024/25. Mit guten Ansätzen und starken Auftritten unserer Neuzugänge blieb das Wolfsrudel jedoch leider erneut ohne Punktgewinn. Mit drei Spielen in fünf Tagen stehen enorm wichtige Duelle vor der Mannschaft von Sportdirektor Peter Salmik.
Auswärts in Crimmitschau
Den Anfang an diesem Wochenende macht das Gastspiel bei den Eispiraten Crimmitschau am Freitagabend um 19:30 Uhr. Die Sachsen spielen eine turbulente Saison und kamen bisher noch zu keinem Zeitpunkt entscheidend in Tritt. Zuletzt ist jedoch ein starker Aufwind bei den Eispiraten zu spüren. Mit drei Siegen in den letzten fünf Spielen, darunter Erfolge gegen Kaufbeuren, Rosenheim und Ravensburg, halten sich die Crimmitschauer über Wasser und sichern sich Stück-für-Stück eine bessere Ausgangslage für die anstehende Endrunde. Herausragender Akteur in den Reihen von Cheftrainer Jussi Tuores ist dabei der Schwede Tobias Lindberg. Mit 19 Toren in 35 Spielen ist er der treffsicherste Spieler der gesamten Liga. In den bisherigen drei Aufeinandertreffen zwischen Freiburg und Crimmitschau konnten die Wölfe, wenn auch knapp, immer die Oberhand behalten (4:3, 4:1 und 6:5).
Heimduell gegen die Pinguine
Das nächste Heimspiel bestreiten die Wölfe am kommenden Sonntag um 18:30 Uhr gegen die Krefeld Pinguine. Der Aufstiegsaspirant rangiert derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz und will alles daransetzten, diesen auch zu festigen. Für die Seidenstädter, die sich zuletzt mit DEL-Urgestein Marcel Müller und einem neuen Importspieler verstärkt haben, ist die Mission klar: Wiederaufstieg. In den Duellen zwischen Wölfen und Pinguinen geht es traditionell spannend daher. Alle Spiele in dieser Saison endeten mit nur einem Tor Unterschied. Im Gedächtnis bleibt hier der Auswärtssieg des EHC Freiburg mit gerade einmal 13 Feldspielern, davon drei auch für die U20-Nachwuchsmannschaft spielberechtigt. Das Heimspiel steht zudem im Zeichen von „Große Spiele“. „Große Spiele“ ist ein Zusammenschluss von unterschiedlichen Mannschaftssportarten in Freiburg, um mehr Aufmerksamkeit für die verschiedenen Teams zu erzeugen. Rund um das Spiel wird es daher einige Aktionen und Showeinlagen geben.
Kaufbeuren zu Gast am Dienstagsspieltag
Bereits am kommenden Dienstag steht dann der nächste Heimspieltag auf dem Programm. Um 19:30 Uhr erwarten wir den Traditionsverein ESV Kaufbeuren in der Echte Helden Arena. Als direkter Tabellennachbar der Wölfe bleibt auch dieses Duell eminent wichtig im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition für die Endrunde. Die Regie im Allgäu hat seit einigen Wochen der Schwede Leif Carlsson, welcher auf Daniel Jun folgte. Die bisherige Bilanz unter dem neuen Cheftrainer: zwei Siege und zwei Niederlagen. In beiden Duellen zwischen Freiburg und Kaufbeuren in dieser Spielzeit blieb immer die Heimmannschaft siegreich. Diesen Trend wollen die Wölfe vor eigenem Publikum mit aller Kraft weiterführen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  11:01 Uhr
Bericht:     EHCF
Autor:     mm


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Freilinger & Geisler bleibt zuverlässiger Premiumpartner der Starbulls Rosenheim

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim freuen sich, mit dem Autohaus Freilinger & Geisler auch in dieser Saison einen starken und verlässlichen Partner an ihrer Seite zu haben. Als etablierter Händler für die Marken Toyota, Renault und Dacia ist Freilinger & Geisler seit Jahrzehnten ein führender Anbieter für Mobilitätslösungen in Rosenheim und der Region.
Starke Partnerschaft für eine erfolgreiche Saison
Die Zusammenarbeit zwischen den Starbulls Rosenheim und Freilinger & Geisler ist weit mehr als ein klassisches Sponsoring – sie basiert auf einer gemeinsamen Vision: Leidenschaft, Teamgeist und regionales Engagement. Neben der finanziellen Unterstützung stellt das Autohaus dem Verein auch Fahrzeuge für den Vereinsbetrieb zur Verfügung, die eine wichtige Rolle bei der täglichen Organisation und Mobilität des Teams spielen. Sei es für Fahrten zu Spielen, Trainingseinheiten, geschäftliche Termine oder in der Nachwuchsarbeit – die Fahrzeuge von Freilinger & Geisler sorgen für eine reibungslose und effiziente Abwicklung im Vereinsalltag.
Ein Unternehmen mit Tradition und Innovationskraft
Freilinger & Geisler ist seit Jahrzehnten eine feste Größe in der regionalen Automobilbranche. Mit einem breiten Angebot an Neuwagen, Gebrauchtwagen sowie umfassenden Serviceleistungen steht das Unternehmen für herausragende Qualität und Kundenzufriedenheit. Ob modernste Elektro- und Hybridfahrzeuge oder leistungsstarke Verbrenner – das Autohaus bietet maßgeschneiderte Lösungen für jede Mobilitätsanforderung. Als Teil der leistungsstarken Auto Eder Gruppe ist das Autohaus zudem in der Lage auch viele weitere Synergien zu nutzen.
Auch die Starbulls profitieren von diesem Know-how: „Unsere langjährige Premium-Partnerschaft mit dem Autohaus Freilinger und Geisler ist ein starkes Zeichen für Vertrauen, Verlässlichkeit und gemeinsame Werte. Als Mobilitätspartner steht Freilinger und Geisler nicht nur für herausragende Qualität und Service, sondern auch für echte Leidenschaft für den Sport. Ein besonderer Dank gilt Geschäftsführer Peter Grubauer, Gründungsmitglied des Starbulls Rosenheim e.V, für sein unermüdliches Engagement und seine Loyalität. Ohne Partner wie ihn wären nachhaltige Erfolge im Sport nicht möglich.“ betont Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim.
Gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft 
Mit der Fortführung dieser wertvollen Partnerschaft setzen die Starbulls Rosenheim und Freilinger & Geisler ein klares Zeichen für Beständigkeit und Fortschritt. Beide Partner teilen die Begeisterung für ihre Arbeit und die Verbundenheit zur Region, weshalb diese Zusammenarbeit ein wichtiger Bestandteil der Vereinsstrategie ist.
Peter Grubauer, Geschäftsführer Freilinger & Geisler, zur Partnerschaft: „Es ist für uns selbstverständlich, diese Partnerschaft, in guten wie auch in schlechten Zeiten, seit 35 Jahren zu leben. Wir freuen uns, auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Starbulls.“
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich herzlich für das Vertrauen und die kontinuierliche Unterstützung von Freilinger & Geisler und freuen sich auf eine gemeinsame, erfolgreiche Saison!
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  12:00 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Selber Wölfe zu Besuch im Sozialzentrum - Eishockeybegeisterte Senioren empfangen das Wolfsrudel zu Kaffee und Kuchen

(DEL2)  Eine Abordnung des Wolfsrudels stattete kürzlich dem „Wölfe-Fanclub“ des AWO Marie-Bauer-Sozialzentrums einen Besuch ab. Bei Kaffee und Kuchen wurde mit den interessierten Bewohnern gefachsimpelt, in Erinnerungen geschwelgt oder einfach nur geratscht.
Autogramme heiß begehrt
Im Laufe der vergangenen Saison waren einige eishockeybegeisterte Bewohner des Selber AWO Marie-Bauer-Sozialzentrums zu Gast in der NETZSCH Arena, beobachteten das Training und lernten anschließend einige Spieler persönlich kennen. Kürzlich kam es nun zum Gegenbesuch. Eine stattliche Anzahl an Spielern der DEL2-Mannschaft mischte sich unter die Senioren, die ihre tiefe Verbundenheit mit dem Eishockeyclub zum Teil mit umgelegten Fanschals zum Ausdruck brachten. Bei Kaffee und Kuchen wurde gefachsimpelt, in Erinnerungen geschwelgt, die ein oder andere Anekdote ausgetauscht oder einfach nur geratscht. Darüber hinaus erfüllten die Wölfe fleißig Autogrammwünsche beim „Fanclub“ mit dem wohl höchsten Altersdurchschnitt aber auch größtem Erfahrungsschatz.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  14:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians lassen Punkte liegen – am Freitag in Füssen

(OLS)  In einem zerfahrenen Spiel zogen die Indians gegen die Passau Black Hawks den Kürzeren. Die Gäste aus der Drei-Flüsse-Stadt sicherten sich in der Overtime den Zusatzpunkt und gewannen am Ende mit 4:3 n.V.. Die Indianer schafften es nicht, auszahlreichen Überzahlsituationen Kapital zu schlagen und verloren auch noch Topscorer Homjakovs mit einer Verletzung. Am Freitag reisen die Maustädter zum EV Füssen, am Sonntag ist frei.
Die Indians konnten mit voller Kapelle gegen die Black Hawks aus Passau antreten. Erfreulich war besonders, dass Paul Fabian nach langer Verletzungspause erstmals wieder für den ECDC im Einsatz war. Das Spiel startete gleich mit einer Hiobsbotschaft und einer Matchstrafe gegen Passau. Niko Joki musste wegen eines Checks gegen den Kopf - es traf Eddy Homjakovs - vorzeitig das Spiel beenden. Homjakovs konnte in der Folge ebenfalls nicht mehr eingreifen und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Die fünfminütige Überzahl nutzten die Indianer nicht aus. Im Gegenzug traf Passau nach Ablauf der Strafe in Überzahl. David Seidl überwand Indians-Goalie Flott-Kucis zum 1:0. Die Hausherren antworteten aber prompt. Markus Lillich traf zum 1:1, ehe Memmingen das Spiel drehte. Jayden Schubert erzielte nach Vorlage vom starken Tobi Meier das 2:1. Matej Pekr legte nach Pass von Jack Olmstead per One-Timer zum 3:1 nach. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Drittelpause.
Der Mittelabschnitt verlief ein wenig zerfahren. Memmingen zwar mit mehr Spielanteilen und überlegen, jedoch mit wenig Ertrag. Die Gäste aus der Drei-Flüsse-Stadt kamen kurz vor der Pause wieder heran. In Überzahl netzte Andrew Schembri zum 2:3 ein.
Im letzten Drittel wurde erneut eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen die Black Hakws ausgesprochen, die zum zweiten Mal an diesem Abend völlig übermotiviert zu Werke gingen. Auch diese Gelegenheit ließen die Memminger aber ungenutzt. Am Ende des Abends stand eine mehr als ernüchternde Powerplayquote, die nicht nur Trainer Daniel Huhn zur Verzweiflung trieb. Es kam wie es kommen musste: Die Passauer wiederum glichen rund sieben Minuten vor dem Ende aus. Erneut in Überzahl war es Andrew Schembri, der zur Stelle war. Es blieb beim 3:3 und die Begegnung ging in die Overtime.
In der Verlängerung holten sich die Black Hawks dann den Zusatzpunkt. Andrew Schembri machte mit seinem dritten Treffer des Abends den Sieg perfekt, den sich die Niederbayern mit einem couragierten Auftritt am Hühnerberg verdient hatten. Die Indianer schafften es, ohne Taktgeber Homjakovs nicht, die eigentlich komfortable Führung auszubauen oder immerhin über die Zeit zu bringen. Durch den gleichzeitigen Sieg des Deggendorfer SC ist der Abstand auf Platz 3 auf fünf Punkte angewachsen. 
Am Freitag zu Gast in Füssen
Im einzigen Spiel des Wochenendes geht es für den ECDC an den Kobelhang. Um 19:30 Uhr steigt das Allgäu-Derby gegen den EV Füssen. Verzichten müssen die Rot-Weißen dabei sicherlich auf Topscorer Homjakovs, der in der Nacht auf Montag im Krankenhaus versorgt wurde. Sollte sich der Verdacht auf eine Verletzung am Kopf bewahrheiten, droht eine wochenlange Pause. Ob und wann in der Saison der Mittelstürmer wieder eingreifen kann, wird sich nach Rücksprache mit den Ärzten entscheiden. 
Der EVF muss, ähnlich wie die Passauer zuletzt, dringend punkten, um noch in die (Pre-)Playoffs einzuziehen. Torjäger Bauer Neudecker fällt bei den Gastgebern voraussichtlich weiter aus, somit liegt noch mehr Verantwortung auf den Schultern von Angreifer Julian Straub. Weitere Spieler, die es im Auge zu behalten gilt, sind William Jerry, Nikita Naumann und Förderlizenzspieler Bence Farkas. Punktbester Verteidiger und das “Gehirn“ der Defensive ist der Kanadier Philippe Bureau-Blais. Mit Benedikt Hötzinger haben die Schwarz-Gelben einen starken Rückhalt im Tor, der gegen besser platzierte Teams oftmals über sich hinauswachsen kann. Das dürfte, sollten die Indians ihre Normalform abrufen können, auch notwendig sein, damit das Team von Trainer Georg Holzmann den ersten Sieg der Saison gegen den ECDC einfahren kann. 
Das nächste Heimspiel für die Indianer gibt es dann erst am Freitag, 14.02., gegen Bayreuth. Zuvor treten die Indians am kommenden Dienstag um 19:30 Uhr in Lindau an.
ECDC Memmingen-EHF Passau Black Hawks 3:4 n.V. (3:1/0:1/0:1/0:1)
Tore:0:1 (7.) Seidl (Nuss, Schembri, 5-4), 1:1 (8.) Lillich (Fominych), 2:1 (11.) Schubert (Meier, Svedlund), 3:1 (13.) Pekr (Olmstead, Schaefer), 3:2 (38.) Schembri (Popoff, D´Acunto, 5-4), 3:3 (54.) Schembri (Popoff, D´Acunto, 5-4), 3:4 (63.) Schembri (Popoff, Horschel, GWG)
Strafminuten: Memmingen 12–Passau 65
Zuschauer:1151
ECDC Memmingen: Flott-Kucis (Eisenhut); Svedlund, Ettwein; Kurz, Peleikis;  Meisinger, Homann; Schmidbauer – Olmstead, Homjakovs, Pekr; Lillich, Spurgeon, Fominych; Meier, Dopatka, Schubert; Fabian, Schaefer, Pfalzer.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  13:46 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr fl


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen weiteren Schritt Richtung PlayOffs gehen - HEV-Duell und Teddy Bear Toss gegen Halle

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein möchte in der Oberliga Nord den nächsten großen Schritt in Richtung PlayOffs gehen. Den Ice Dragons fehlen lediglich noch fünf eigene Punkte an den verbleibenden fünf Spieltagen zur direkten PlayOff-Qualifikation und diese Zähler wollen die Ostwestfalen aus eigener Kraft einfahren.
In der Freitagsbegegnung steht zunächst das HEV-Duell beim Herner EV Miners auf dem Programm. Ab 20.00 Uhr ist Herford zu Gast beim Tabellenletzten, den man aber keinesfalls unterschätzen darf. Zwar hat Herne nur noch theoretische Chancen auf das Erreichen der PrePlayOffs, doch die Miners wollen sich gut in den verbleibenden Spielen präsentieren und mit Sicherheit will jeder Akteur noch einmal positiv in Erscheinung treten. Bei den Ice Dragons ist somit ein hochkonzentrierter Auftritt in Herne gefordert, um das eigene Punktekonto weiter zu füllen.
Am Sonntag folgt dann das nächste Heimspielhighlight in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Gegen die Saale Bulls Halle wird es ab 18.30 Uhr erstmals einen Teddy Bear Toss zugunsten der Aktion Lichtblicke und des Ronald McDonald-Hauses in Herford geben. Teddys für den Teddy Bear Toss sind gegen eine Spende vor Ort erhältlich und werden mit dem ersten Tor der Ice Dragons auf das Eis geworfen. Das Spiel gegen die Saale Bulls Halle steht zudem im Zeichen der Familie und Inklusion und der Herforder Eishockey Verein weist gerne auf seine Familientickets sowie die Möglichkeit der Nutzung des barrierefreien Bereiches in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ hin. Auf die Besucher des barrierefreien Bereiches wartet dieses Mal eine kleine Überraschung. Personen (z. B. Rollstuhlfahrer), die den barrierefreien Bereich nutzen wollen, melden sich bitte bis einschließlich Samstag unter so.mayer @herforder-ev.de an.
Die Saale Bulls Halle kämpfen derzeit um die bestmögliche Ausgangslage in den PrePlayOffs, haben jedoch bei aktuell zwölf Punkten Rückstand auf Herford noch theoretische Chancen auf die direkte PlayOff-Qualifikation. So dürfen sich die Zuschauer auf ein spannendes und wichtiges und mit Sicherheit auch stimmungsvolles Duell freuen.
Tickets für die Sonntagsbegegnung gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Mit Einlassbeginn öffnet ab 17.30 Uhr eine Abendkasse, zudem werden die Begegnungen der Oberliga Nord live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der hohen Ticketnachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins die Nutzung der Vorverkaufsstellen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  19:33 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
ERSC startet auswärts in die Abstiegsrunde

(BYL)  Am Dienstag hat der Bayerische Eishockeyverband (BEV) den offiziellen Terminkalender für die Abstiegsrunde der Eishockey-Bayernliga veröffentlicht. Die Paarungen für den ERSC Amberg, der in der Gruppe A antritt, lauten wie folgt:
Freitag, 07.02.25, 20 Uhr:                  EA Schongau – ERSC Amberg
Sonntag, 09.02.25, 18.30 Uhr:           ERSC Amberg – EHC Klostersee
Freitag, 14.02.25, 20 Uhr:                  ERSC Amberg – EV Dingolfing
Sonntag, 16.02.25, 18 Uhr:                EV Dingolfing – ERSC Amberg
Freitag, 21.02.25, 20 Uhr:                  EHC Klostersee – ERSC Amberg
Sonntag, 23.02.25, 18 Uhr:                ERSC Amberg – EA Schongau
Für die beiden Gruppenersten endet danach die Saison 2024/25 mit dem vorzeitigen Klassenerhalt. Die Ränge 3 und 4 spielen danach über Kreuz die Playdowns mit den Rängen 4 und 3 der Gruppe B.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  04:34 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn startet mit Neuzugang ins Viertelfinale

(BYL)  Der EHC Königsbrunn steigt am Freitag ab 20 Uhr in die Play-offs gegen die "Miners" des TSV Peißenberg ein. Am Sonntag folgt dann ab 17:45 Spiel zwei bei den Oberbayern. In einer Serie "Best-of-Seven" geht es nun um ein Weiterkommen ins Halbfinale der höchsten bayerischen Spielklasse.
Im Klartext bedeutet es, dass eine Mannschaft vier Siege erringen muss, um sich gegen den Kontrahenten durchzusetzen. Im schnellsten Fall sind es nur vier Partien, bei einer sehr engen Serie können es aber auch sieben Spiele werden, ehe der Halbfinalist feststeht. Seit letztem Sonntag ist nun klar, dass sich der EHC Königsbrunn gegen Peißenberg messen muss. Die Miners hatten sich zuvor gegen Kempten in nur zwei Spielen durchgesetzt und somit das letzte Ticket für das Viertelfinale gelöst.
Der TSV blieb während der Saison zunächst hinter den Erwartungen zurück, obwohl der Kader mit Spielern gespickt ist, die extrem viel Erfahrung und individuelle Klasse aufs Eis bringen. Natürlich wurden die Miners auch immer wieder durch Verletzungspech zurückgeworfen, nach der Vorrunde dümpelte der TSV im Mittelfeld der Liga und belegte zeitweise nur noch den zwölften Tabellenplatz. Im Dezember übernahm Coach Andy Becher an der Bande, und im Januar verpflichtete der Verein den tschechischen Kontingentspieler Marek Haloda, um für mehr Stabilität in der Abwehr zu sorgen. Zuletzt holten sich die Verantwortlichen Florian Höfler in die Mannschaft zurück, der zuvor von Kempten freigestellt wurde. Gegen Ende der Vorrunde stabilisierten sich die Miners und sicherten sich einen Platz in den Pre-Play-offs. Dort setzte sich Peißenberg gegen Kempten durch, den entscheidenden Treffer im letzten Aufeinandertreffen erzielte ausgerechnet Florian Höfler und schickte damit seinen ehemaligen Verein in die Abstiegsrunde. Die Miners sind in der Offensive sehr stark besetzt, die beiden Top-Scorer der Liga spielen beim TSV und stehen im Ranking noch vor Marco Sternheimer. Dejan Vogl und der US-Amerikaner Ryan Murphy erzielten in der Vorrunde 144 Scorerpunkte in 30 Partien. Königsbrunns Coach Bobby Linke ist gewarnt, er kennt die Stärken der Miners:
„Wie es nicht anders zu erwarten war, treffen wir auch dieses Jahr wieder auf die Jungs aus Peißenberg, wenn vielleicht früher als üblich. Trotz der durchwachsenen Saison und der klaren Play-off-Bilanz der letzten 2 Jahre, werden wir die Miners nicht unterschätzen. Wir wissen um die Qualität in deren Kader und vor allem um deren Fan-Support. Alles zusammen sind die Miners immer noch ein Top-Team, was sie auch in den Pre-Play-offs eindeutig unterstrichen haben. Keine leichte Aufgabe für uns, aber wir brennen auf dieses Duell und wollen wieder zeigen, was den EHC die letzten Jahre ausgemacht hat.“
Kurz vor den Spielen war der EHC noch auf dem Transfermarkt tätig und hat in der Defensive nachgelegt. Mit dem 32-jährigen Maximilian Dropmann wechselt ein sehr erfahrener Verteidiger nach Königsbrunn, bis 2023 spielte der gebürtige Kaufbeurer noch beim EV Füssen und war dort bis zuletzt Kapitän, ehe er nach Buchloe wechselte. Dort zählte er zu den Leistungsträgern in der Mannschaft, Ende Januar wurde er aber vom Verein freigestellt. Beim EHC will er nun die Saison beenden und um einen Titel kämpfen. Für Coach Linke ist Dropmann aufgrund der Ausfälle in der Defensive ein Glücksfall:
„Ich kenne Max schon seit vielen Jahren und wir haben schon sehr viele Schlachten gegeneinander geschlagen. Er hat viel Erfahrung und spielt absolut kompromisslos. Wenn er fit ist, kann er zu den besten Verteidigern der Liga gehören und durch die überraschende Freistellung in Buchloe, hat ein Telefonat das andere ergeben. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm und hoffe, dass wir Max bei seinem versöhnlichen Saisonabschluss helfen können.“
Königsbrunns Vorstand Tim Bertele ist froh, dass sich Dropmann trotz mehrerer Angebote anderer Vereine für den EHC entschieden hat:
„Mit Max Dropmann konnten wir nochmal einen erfahrenen Verteidiger hinzugewinnen. Als wir vor wenigen Wochen erfahren haben, dass sein Ex-Verein und er sich trennen, haben wir schnell Kontakt aufgenommen, ob er sich einen Wechsel nach Königsbrunn vorstellen kann. Ein großer Dank geht auch an den ESV Buchloe für die zügige Vertragsaufhebung, sodass ich mir sicher bin, dass sich Max nahtlos in unsere Mannschaft einfügt und uns helfen wird, unsere Saisonziele zu erreichen.“
Max Dropmann ist ab sofort spielberechtigt, ob er schon im ersten Spiel gegen die Miners im Aufgebot steht, wird kurzfristig entschieden. Tim Bertele glaubt an die Mannschaft und freut sich nach der anstrengenden Vorrunde auf den Start ins Viertelfinale:
„Wir starten gut vorbereitet in die Play-offs. Die Mannschaft hat in der Rückrunde gezeigt, was in ihr steckt. Aber auch Peißenberg hat einen klasse Kader, da müssen wir unser bestes Eishockey abrufen, wenn wir das Halbfinale erreichen wollen. Nun haben wir das letztjährige Finale bereits im Viertelfinale. Ich rufe daher jeden Fan auf, uns im Stadion zu unterstützen und die Spiele zu besuchen - wir brauchen jetzt Jeden!“
Auch Coach Linke hofft auf die Unterstützung der Fans gegen Peißenberg:
„Wir als Team wünschen uns nur, dass unser Spirit auch auf der Tribüne honoriert wird und viele Königsbrunner den Weg ins Stadion finden. Es ist die beste Gelegenheit, auch mal Freunde mit zum geilsten Sport der Welt mitzunehmen.“
Karten für die anstehenden Viertelfinalspiele können über den Ticketshop auf www.ehc-koenigsbrunn.com oder vor Ort am Montag und Donnerstag von 17-19 Uhr in der ehemaligen Penalty Bar in der Pharmpur EISARENA erworben werden. Dort ist aber nur Barzahlung möglich. Dauerkarteninhaber erhalten den ermäßigten Ticketpreis.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  17:37 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   
 
blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Letzter Spieltag der Hauptrunde – die Black Tigers empfangen die Grizzlys aus Bergkamen

(RLW)  Zum letzten Heimspiel der Hauptrunde kommen die Grizzlys aus Bergkamen nach Moers. Das Hinspiel verloren die Tigers knapp mit 3:2.
Dieses Mal will es die Mannschaft von Max Eberlein besser machen. Die letzten Partien gegen die Mannschaft von Igor Furda endeten alle sehr knapp. In der letzten Saison standen sich die beiden Mannschaften noch im Finale der Playoffs gegenüber. Auch hier mussten sich die Moerser in 2 engen Partien geschlagen geben.
Nachdem die Teilnahme an den diesjährigen Finalspielen feststeht, wollen die Grafenstädter nun auch den Tabellenplatz 6 gegen den Rivalen aus Grefrath verteidigen. Um hier auf der sicheren Seite zu sein wäre ein Sieg eine gute Ausgangsposition. Aber auch der Tabellenplatz der Gäste ist noch nicht sicher. Hier kommt es zum Fernduell mit Dinslaken. Aktuell liegen die Grizzleys wegen dem besseren Torverhältnis auf Platz 4, was am Ende das Heimrecht in der ersten Runde bedeuten würde.
Die Gastgeber gehen mit viel Selbstvertrauen nach dem letzten Wochenende in das Spiel.
Max Eberlein muss allerdings auf eine Reihe an Spielern für die Partie verzichten. Neben den Langzeitverletzten Tatjana Pfeifer, Sven Renner und Jan Theuerkauf fallen noch Max Klett und Lars Ehrich mit einer Oberkörperverletzung aus. Maik Bregulla ist im Urlaub, Pascal Zielinski und Janis Lachmann fallen aus beruflichen Gründen aus. Die beiden Förderlizenzspieler Ryan Franz und Lennart Wessolek sind für ihren Stammverein Essen aktiv. Hinter dem Einsatz von Frederic Hannen steht noch Fragezeichen.
Bully in der Enni-Eiswelt ist um 18:15 Uhr.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  11:15 Uhr
Bericht:     GSCM
Autor:     mm


Neusser EVNeusser EV
Entscheidungsspiele am Wochenende

(RLW)  Wie erwartet bleibt die Regionalliga NRW bis zum Schluss spannend. Während Hauptrundensieger Eisadler Dortmund als einziges Team seinen Platz bereits sicher hat, befinden sich alle anderen Mannschaften weiterhin im Kampf um die bestmögliche Platzierung. Der Neusser EV hat bei seinen Spielen in Solingen (Freitag, 20:15 Uhr) und zu Hause gegen Grefrath (Sonntag, 20:00 Uhr) die Chance, das große Ziel - die Playoff-Qualifikation – zu erreichen.
Bergisch Raptors als Zünglein an der Waage
Eine besondere Bedeutung kommt dem alten Neusser Rivalen aus Solingen am letzten Hauptrunden-Wochenende zu. Die Bergisch Raptors belegen mit neun Punkten den zehnten Rang und treffen in den letzten beiden Partien auf die direkt vor ihnen platzierten Teams aus Neuss (13 Punkte) und Wiehl (11). Mit zwei Siegen könnte die von Kai Kühlem trainierte Mannschaft sogar noch selbst in den Kampf um den achten Platz eingreifen, so oder so aber eine entscheidende Rolle im Rennen um den letzten Playoff-Rang spielen. Von Vorteil könnte sich erweisen, dass die Bergischen über eine erfahrene und eingespielte Mannschaft verfügen, ähnlich wie beim NEV gibt man jedoch auch eigenen Juniorenspielern die Chance, sich parallel im Seniorenbereich zu etablieren. Das Hinspiel konnte der NEV mit 4:2 für sich entscheiden, Trainer Sebastian Geisler hofft bei der Revanche auf eine Wiederholung: „Gegen die routinierten Solinger hatten wir in der jüngeren Vergangenheit oftmals optische Vorteile, aber Probleme, diese in Tore umzumünzen. Ich hoffe, dass wir es mit dem Rückenwind aus den Spielen gegen Wiehl und Ratingen diesmal besser machen.“
Grefrath auf Anhieb Playoff-Teilnehmer
Auch beim sonntäglichen Duell im Neusser Südpark wird es voraussichtlich für beide Teams um entscheidende Punkte gehen. Die Grefrather EG duelliert sich weiterhin mit dem Lokalrivalen aus Moers um den sechsten Tabellenplatz, bei drei Punkten Rückstand – aber auch einer Partie weniger – ist für unsere Gäste noch alles drin. Die Playoff-Qualifikation ist bereits gesichert, im Viertelfinale wird man auf die Ratinger Ice Aliens oder die RealStars aus Bergisch Gladbach treffen. Bereits jetzt kann die Saison als erfolgreich bezeichnet werden. Der Aufsteiger hat sich auf Anhieb in der Liga etabliert, auch dank guter Verstärkungen wie Lukas Siebenmorgen und Maximilian Tillmann, die noch im Vorjahr das Neusser Trikot trugen. Darüber hinaus profitiert man von der Nähe zum großen Nachbarn aus Krefeld, aus dessen DNL-Nachwuchs man erneut gut ausgebildete Talente erhielt. Vor heimischer Kulisse hofft Geisler auf Wiedergutmachung für die 0:5-Niederlage im Hinspiel: „In Grefrath haben wir ein schwaches Spiel gemacht und möchten bei der Revanche zeigen, dass wir es besser können.“
Zwei Siege als Ziel
Auch wenn der NEV vor dem Abschlusswochenende zwei Punkte Vorsprung auf die Wiehl Penguins aufweist, sieht Geisler sein Team noch vor einem steinigen Weg: „Mit Blick auf das Restprogramm von Wiehl und Solingen gehe ich davon aus, dass wir beide Spiele gewinnen müssen, um Platz acht zu erreichen.“ Gleichzeitig betont der 47-Jährige, dass er seinem Team die benötigten Erfolge durchaus zutraut. Nicht mitwirken können neben den langzeitverletzten Gottschlich und Ackers auch der beruflich verhinderte Jason Hinz sowie der aufgrund eines kleinen operativen Eingriffs ausfallende Felix Wuschech. Umso mehr hofft man, dass der am Dienstag krankheitsbedingt fehlende Felix Kessinger bis zum Wochenende wieder fit wird.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  23:59 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     db

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

nieskyTornado Niesky
Schlagerstar Nicci Schubert bei den Tornados - Heimspiel gegen Schönheide

(RLO)  Am kommenden Wochenende spielt bereits am Freitag die Tornado Reserve. Gegner sind dann die Landskron Eisböcke. Die Partie am 07.02.2025 beginnt um 20:15 Uhr im Nieskyer Eisstadion, Einlass ist ab 19:50 Uhr.
Am Samstag treffen dann die Tornados zu Hause auf die Schönheider Wölfe. Das Spiel beginnt wie üblich um 18:30 Uhr. Wichtig: An diesem Abend wird Schlagerstar Nicci Schubert für die musikalische Umrahmung in den Drittelpausen im Stadion sorgen. Sicher steht sie auch für Autogramme am Rande des Spiels zur Verfügung.
Bereits am Vormittag spielen die Tornado-Kids U11 LK 2 um 10:30 Uhr in Niesky gegen das Team Süd/West. Die U9 LK 2 fährt an diesem Tag nach Crimmitschau und. Das für Sonntag geplante Auswärtsspiel der Tornados Reserve gegen den Leipziger EC im Kohlrabizirkus Leipzig wurde kurzfristig abgesagt. Dafür reisen die Tornado Kids U13 am Sonntag zu einem verlegten Spiel nach Leipzig.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  17:05 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe auswärts bei Tornado Niesky gefordert

(RLO)  Nach zuletzt drei Heimspielen in Folge steht am kommenden Samstag, den 08.02.2025 für die Schönheider Wölfe wieder ein Auswärtsspiel an. Um 18:30 Uhr treffen sie im Waldstadion Niesky auf die Tornados vom ELV Niesky. Die Vorzeichen scheinen klar: Die Wölfe reisen mit beeindruckenden 12 Siegen in Serie und einer makellosen Bilanz aus den bisherigen drei Aufeinandertreffen in dieser Saison in die Lausitz. Dabei fielen die Ergebnisse gegen Niesky mit 11:1, 13:2 und 10:2 jeweils deutlich aus. Doch trotz dieser Dominanz sollten die Wölfe gewarnt sein, denn Niesky hat sich in den letzten Wochen gesteigert, insbesondere in den Heimspielen.
Zuletzt konnten die Tornados zwei Heimsiege gegen die Eisbären Juniors Berlin (4:3) und den ESC Dresden (6:2) einfahren, was zeigt, dass sie vor heimischer Kulisse besonders gefährlich sein können. Zudem haben sie bei der knappen 3:5-Heimniederlage gegen die Chemnitz Crashers bewiesen, dass sie auch gegen die Spitzenteams der Liga mithalten können. Daher ist es für die Schönheider Wölfe umso wichtiger, sich gegenüber den zuletzt gezeigten Leistungen deutlich zu steigern. In den drei Partien gegen Weißwasser und Dresden konnten die Wölfe zwar ihre Siegesserie fortsetzen, ließen jedoch stellenweise die spielerische Dominanz vermissen, die sie in den vorherigen Begegnungen ausgezeichnet hatte. Diese kleinen Schwächen müssen jetzt abgestellt werden, um gegen die Tornados erneut erfolgreich zu sein und den Schwung mit in die nächsten, entscheidenden Spiele zu nehmen.
Die kommenden Wochen werden für die Endplatzierung der Schönheider in der Hauptrunde nämlich entscheidend sein. Nach dem Spiel in Niesky steht am Sonntag, dem 16.02.2025, um 16:00 Uhr im heimischen Wolfsbau das letzte Hauptrunden-Derby gegen die Chemnitz Crashers an, welches mit Sicherheit ein harter Prüfstein werden wird. Tickets für das Derby gegen Chemnitz gibt es schon jetzt online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events zu erwerben. Danach folgt das schwere Auswärtsspiel in Lauterbach. Schon deshalb ist es wichtig, am Samstag in Niesky mit einem Sieg und einer überzeugenden Leistung Selbstvertrauen zu tanken.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  09:36 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Olympia-Qualifikation: Lucia Schmitz nachnominiert

(DEB)  Lucia Schmitz rückt in den Kader der deutschen Frauen-Nationalmannschaft beim Olympia-Qualifikationsturnier in Bremerhaven. Die 24-Jährige ist gestern Abend in der Nordseeküstenstadt angekommen und stand bereits heute im Training der DEB-Auswahl auf dem Eis. Die Angreiferin ersetzt Alexandra Boico, die krankheitsbedingt abreisen muss.
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trifft am morgigen Donnerstag zum Auftakt des Olympia-Qualifikationsturniers auf das Team aus Österreich. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Turniertickets gibt es bereits ab 24 Euro, Tagestickets ab 9 Euro im DEB-Ticketshop.
Alle Turnierspiele der Olympia-Qualifikation werden live und kostenlos auf MagentaSport übertragen.
Der Turnier-Spielplan der Olympia-Qualifikation
06.02.2025 | 16:00 Uhr | Ungarn – Slowakei
06.02.2025 | 19:30 Uhr | Deutschland – Österreich
08.02.2025 | 14:30 Uhr | Slowakei – Deutschland
08.02.2025 | 18:00 Uhr | Ungarn – Österreich
09.02.2025 | 14:30 Uhr | Österreich – Slowakei
09.02.2025 | 18:00 Uhr | Deutschland – Ungarn
 www.ihp.hockey    Mittwoch 5.Februar 2025  16:17 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     dn

   
  Donnerstag 6.Februar 2025
00:50 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!