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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 13.Januar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag Abend mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären unterliegen in Düsseldorf mit 2:3 nach Verlängerung

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen zum Abschluss ihres rund einwöchigen Auswärtstrips eine Niederlage hinnehmen. Die Berliner mussten sich am Sonntagnachmittag bei der Düsseldorfer EG mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben.
Eisbären-Torhüter Jake Hildebrand hatte im Startdrittel viel zu tun. Die DEG war besser im Spiel und kam zu zahlreichen guten Abschlussmöglichkeiten, die Hildebrand jedoch allesamt vereitelte. Die Eisbären zeigten sich dann sehr effizient und Eric Mik (17.) traf zur überraschenden Führung der Gäste. Diese konnte Marcel Noebels (18.) lediglich 40 Sekunden später sogar auf 2:0 für den Hauptstadtclub ausbauen. Im Mittelabschnitt war Berlin dann tonangebend und erspielte sich mehrere Chancen, die aber ungenutzt blieben. Da die Düsseldorfer bei ihren vereinzelten Möglichkeiten weiterhin stets an Jake Hildebrand scheiterten, blieb es im mittleren Spielabschnitt torlos. Im Schlussdrittel waren die Gastgeber bemüht und kamen durch Sinan Akdag (47.) zum Anschlusstreffer. In der Folge drückte die DEG auf den Ausgleich, aber auch die Berliner blieben gefährlich. Düsseldorf warf dann alles nach vorne, zog in den Schlussminuten den Torhüter und brachte einen zusätzlichen Feldspieler. Alexander Ehl (60./6-5) sorgte dann 23 Sekunden vor Spielende für den 2:2-Ausgleich, sodass es in die Verlängerung ging. In dieser erzielte Tyler Gaudet (64.) den entscheidenden Treffer für die Gastgeber.
Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Ligaspiel wieder in der heimischen Uber Arena. Am Freitag, den 17. Januar gastieren die Straubing Tigers in der Bundeshauptstadt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Ich bin natürlich enttäuscht. Nicht nur, wie wir noch verloren haben. Mir hat unser heutiges Spiel im Ganzen nicht gefallen. Unser Puckmanagement war nicht gut. Düsseldorf hat sehr strukturiert gespielt und es uns sehr schwergemacht. Auch wenn wir geführt haben, können wir besser spielen. Bei einer 2:0-Führung muss man einen Weg finden, die Partie erfolgreich zu Ende zu bringen. Kurz vor Spielende ist es uns leider nicht gelungen, den Puck aus unserer Zone zu spielen. In der Verlängerung kann dann jede Mannschaft gewinnen.“  
Kai Wissmann (Verteidiger Eisbären Berlin): „Der mittlere Spielabschnitt war unser bestes Drittel. Da konnten wir bedauerlicherweise einige gute Chancen nicht nutzen. Düsseldorf hat im Schlussdrittel dann hart gekämpft und wir haben uns zu sehr in die Defensivzone drücken lassen. Jake Hildebrand hatte uns zuvor sehr gut im Spiel gehalten. So geht das Remis nach 60 Minuten leider in Ordnung. Wir waren jetzt acht Tage unterwegs und freuen uns, wieder nach Hause zu fahren.“   
Endergebnis
Düsseldorfer EG – Eisbären Berlin 3:2 n. V. (0:2, 0:0, 2:0, 1:0)
Aufstellungen
Düsseldorfer EG: Haukeland (Quapp) – Cumiskey, Postma; Ebner, McCrea; Akdag, McKiernan; Balinson – O’Donnell, Gaudet, Ehl; Borzecki, Angle, Richards; Gogulla, Rymsha, Blank; Üffing, Braun, Roßmy – Trainer: Steven Reinprecht
Eisbären Berlin: Hildebrand (Vieillard) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Mik; Geibel, Galipeau; Bartuli – Ronning, Boychuk (A), Pföderl; Fontaine, Kirk, Tiffels; Noebels (A), Byron, Bergmann; Schäfer, Wiederer, Hördler – Trainer: Serge Aubin           
Tore
0:1 – 16:42 – Mik (Ronning, Pföderl) – EQ
0:2 – 17:22 – Noebels (Byron, Galipeau) – EQ
1:2 – 46:10 – Akdag (Gaudet) – EQ
2:2 – 59:37 – Ehl (Postma, Gaudet) – 6-5
3:2 – 63:31 – Gaudet (O’Donnell, Postma) – EQ
Strafen
Düsseldorfer EG: 2 (0, 0, 2, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 4 (0, 2, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter
Reid Anderson, Sirko Hunnius (Macus Höfer, Dominik Pfeifer)
Zuschauer
12.712   
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  17:16 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG siegt 3:2 n. Overtime gegen Berlin!

(DEL)  Die Düsseldorfer EG das Sonntagspiel gegen die Eisbären Berlin mit 3:2 (0:2, 0:0, 2:0, 1:0) nach Verlängerung gewonnen. Sie war über das gesamte Spiel die klar bessere Mannschaft, belohnte sich allerdings lange Zeit nicht. Erst im letzten Drittel fiel der Anschlusstreffer und kurz vor Schluss der Ausgleich, bis Tyler Gaudet die DEG ins Glück schoss. Ein attraktives Spiel mit einer Torschussstatistik von 33:21 für die DEG und zwei verdienten Punkten.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  17:04 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
EHC Red Bull München unterliegt Schwenninger Wild Wings

(DEL)  Der EHC Red Bull München unterlag am 36. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2024/25 bei den Schwenninger Wild Wings mit 0:6 (0:1|0:2|0:3). Das Match in der Helios Arena sahen 5.070 Zuschauer.
Der Schwenninger Torwart Michael Bitzer stand von Beginn an im Blickpunkt, denn die Red Bulls übten gleich mächtig Druck aus und erspielten sich gute Chancen. Doch in der elften Minute erzielte Sebastian Uvira den Führungstreffer für die Wild Wings. Danach ging es weiter wie zuvor: Mehr Scheibenbesitz und mehr Möglichkeiten für die Münchner, die den Puck aber nicht über die Torlinie brachten und deswegen mit einem 0:1-Rückstand in die erste Pause gingen.
Nach der hitzigen Schlussphase des ersten Drittels starteten die Red Bulls in doppelter Unterzahl in den Mittelabschnitt. Diese Zeit überstanden sie schadlos, nicht jedoch das folgende Powerplay der Schwenninger. In der 27. Minute traf Zach Senyshyn zum 2:0 für die Gastgeber. Und es kam noch schlimmer: München mühte sich vergeblich um den Anschlusstreffer, die Wild Wings konterten und durften das 3:0 durch Tyson Spink (32.) bejubeln. Diese Führung verteidigten die Hausherren bis zur zweiten Pause.
Auch im Schlussabschnitt gelang es dem Team von Trainer Max Kaltenhauser nicht, die Defensive der Schwenninger entscheidend zu überwinden. Auf der anderen Seite beschwor die Heimmannschaft immer wieder Gefahr vor dem Tor der Red Bulls herauf. Schon bei 51:26 Minuten auf der Uhr verließ der Münchner Keeper Simon Wolf für einen sechsten Feldspieler das Eis. Nach nur sechs Sekunden kehrte er zurück, denn Philip Feist besorgte mit seinem Treffer ins leere Tor zum 4:0 die Entscheidung. In der 56. Minute erhöhte Brett Ritchie auf 5:0 und in der 57. setzte Arkadiusz Dziambor gar den 6:0-Endstand drauf.
Andreas Eder:
„Wir rufen unser Können leider nicht konstant über 60 Minuten ab. So wie wir bis jetzt oft spielen, genügt das nicht den Ansprüchen an ein Team unserer Klasse. Hoffen wir, dass wir das gegen Augsburg wiedergutmachen können. Wir müssen als Mannschaft auftreten.“
Tore:
1:0 | 10:48 | Sebastian Uvira
2:0 | 26:58 | Zach Senyshyn
3:0 | 31:49 | Tyson Spink
4:0 | 51:32 | Philip Feist
5:0 | 55:27 | Brett Ritchie
6:0 | 56:55 | Arkadiusz Dziambor
Zuschauer:
5.070
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  19:10 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Auswärtssieg in Bad Nauheim

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben auch das zweite Spiel am Wochenende in der DEL2 gewonnen. Zwei Tage nach dem Derbysieg gegen Weißwasser setzte sich der Tabellenführer in Bad Nauheim mit 3:2 nach Penaltyschießen durch.
Im ersten Drittel hatte Tomas Sykora für die Eislöwen die erste gute Chance, zielte in der zweiten Minute etwas zu hoch. Der Puck küsste noch die Querlatte. Die Gastgeber kamen in der Folge besser ins Spiel und erarbeiteten sich ein Chancenplus. Eine dieser Gelegenheiten nutzte Pascal Steck in der 16. Minute zur Führung für den EC Bad Nauheim. Die Eislöwen versuchten zu antworten. Oliver Granz scheiterte mit seinem Schuss kurz vor Drittelende am Pfosten.
Im zweiten Drittel drehten die Eislöwen auf, dominierten das Spielgeschehen, verpassten aber das Tor zu schießen. Bad Nauheim kam vor allem in Überzahl zu Gelegenheiten, bei Fünf gegen Fünf waren die Dresdner aber besser. Ein Tor gelang im Mittelabschnitt aber nicht.
So waren die Blau-Weißen im Schlussabschnitt gefragt, das Spiel zu drehen. Sie knöpften am guten zweiten Drittel an und belohnten sich schließlich in der 47. Minute in Überzahl mit dem 1:1. David Suvanto zog aus der Distanz wuchtig ab. Der Puck schlug im oberen Eck ein. Sebastian Gorcik könnte noch leicht abgefälscht haben. Der Ausgleich gab dem Team von Coach Niklas Sundblad weiter Auftrieb und so gingen die Eislöwen durch eine schöne Kombination über Tomas Andres, Johan Porsberger und schließlich Andrew Yogan in Führung (50). Bad Nauheim gab sich aber nicht auf und kam 80 Sekunden vor Spielende durch Parker Bowles zum 2:2. Bei Sechs gegen Fünf und angezeigter Strafe brachte Jordan Hickmott den Puck zum langen Pfosten, wo Bowles abfälschte.
In der Verlängerung hatten die Eislöwen durch Yogan und Porsberger die Chance, das Spiel zu entscheiden, trafen aber nicht. So ging es ins Penaltyschießen. Bode Wilde und David Suvanto scheiterten zunächst. Für Bad Nauheim konnte Julian Lautenschlager treffen, Travis Turnbull aber ausgleichen. Nachdem Hickmott an Schwendener scheiterte, konnte Andrew Yogan die Partie entscheiden und seinem Team den Zusatzpunkt sichern.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind natürlich glücklich über den Sieg. Im ersten Drittel hat Bad Nauheim viel Druck gemacht, war vor allem nach dem Tor viel spritziger. Im zweiten Drittel haben wir die Reihen etwas umgestellt und dadurch kommen wir besser rein ins Spiel. Wir haben es geschafft, dann auch mehr Druck zu machen. Im dritten Drittel spielen wir richtig gut, bekommen die beiden Tore und müssen das Spiel über die Zeit bringen. Aber Bad Nauheim hat super gekämpft und schafft noch das 2:2. Die Overtime war unsere beste in dieser Saison, leider schießen wir da noch nicht das Tor. Im Penaltyschießen kann es in beide Richtungen gehen, aber Turnbull und Yogan entscheiden es mit ihren schönen Toren für uns. Es war ein sehr hart erkämpfter Sieg. Ich bin sehr zufrieden mit den zwei Punkten.“
Weiter geht es für die Eislöwen am kommenden Sonntag mit dem Auswärtsspiel in Freiburg.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  18:53 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Erster Sieg im neuen Jahr: Huskies schlagen Kaufbeuren 3:0

(DEL2)  Mit einem 3:0 (1:0/0:0/2:0)-Heimsieg gegen den ESV Kaufbeuren tüteten die Kassel Huskies am heutigen Sonntag endlich den ersten „Dreier“ im neuen Kalenderjahr ein. Die Gäste aus dem Allgäu gestalteten die Partie jedoch über weite Strecken ausgeglichen, haderten jedoch, genau wie die Huskies, mit ihrem schwächelnden Powerplay. Thiel, Weidner und Olsen trugen sich auf Seiten der Huskies in die Torschützenliste ein, während Torhüter Brandon Maxwell den fünften Shutout der laufenden Saison feierte.
Zu Beginn der Partie begegneten sich beide Teams, wie erwähnt, auf Augenhöhe. Während es die Gäste aus Kaufbeuren hauptsächlich aus der Ferne, von der blauen Linie, versuchten, kombinierten sich die Hausherren mehrfach engagiert vor das Gehäuse von Daniel Fießinger. Die Versuche stellten den Routinier im Kasten des ESVK jedoch vor keine größeren Probleme. So war das erste Tor des Abends auch eher ein Zufallsprodukt. Husky Simon Thiel schaltete hinter dem Kasten der Gäste am schnellsten und überwand Fießinger mit einem altbewährten Bauerntrick zum 1:0 (13.). Und die Führung der Huskies wäre fast noch höher ausgefallen, doch Tim Bender vergab in Unterzahl ein Zwei-auf-Eins-Break (16.).
Auch im zweiten Drittel neutralisierten sich beide Mannschaften über weite Strecken. Die Huskies standen defensiv gut und wenn dann doch mal ein Kaufbeurer gefährlich ins Drittel kam, war Brandon Maxwell, so zum Beispiel gegen Sami Blomqvist, zur Stelle (28.). Und auch im Auslassen von Überzahlsituationen standen sich beide Mannschaften ins nichts nach. Am Ende der Partie sollten die Huskies vier Powerplays, die Gäste aus dem Allgäu immerhin derer drei, ungenutzt verstreichen lassen.
Das dritte Drittel begann ganz nach dem Geschmack von Huskies Coach Todd Woodcroft. Kurz nach Wiederbeginn hatte Henri Kanninen mit einer tollen Willensleistung einen bereits verlorenen Puck zurückerobert und zu Jake Weidner gespitzelt. Frei im Slot stehend hatte der Huskies Kapitän keine Probleme, seinen dritten Treffer des laufenden Wochenendes zu erzielen (44.). Die Zeit tickte gegen die Gäste. Doch was die Kaufbeurer auch versuchten, Maxwell hatte die passende Antwort. Gegen die Versuche von Oswald (46.) und und Laaksonen (47.) war er ebenso zur Stelle, wie gegen Sten Fischers Schuss von der blauen Linie (48.). Und als Kaufbeuren Fießinger zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen hatte, war es Ryan Olsen, der nach Vorlage von Maxwell ins leere Tor zum 3:0 Endstand einnetzte.
Tore:
1:0 Thiel (Brune, Turgeon - 13. Min.)
2:0 Weidner (Kanninen, Valenti - 44. Min.)
3:0 Olsen (ENG - Maxwell - 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  19:58 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK unterliegt in Kassel mit 3:0

(DEL2)  Am 36. Spieltag ging es für den ESV Kaufbeuren nach Hessen zu den Kassel Huskies. Beim aktuellen Tabellendritten musste Chef-Trainer Daniel Jun auf die verletzten Spieler Nolan Yaremko, Rihards Babulis und Jamal Watson verzichten. Krankheitsbedingt mussten dazu Joey Lewis und Fabian Nifosi passen. Nicht im Lineup stand Dani Bindels. Für den Kooperationspartner EV Füssen waren Jonas Fischer, Bence Farkas und Jakob Peukert abgestellt.
Nach dem der ESVK den Anfangsdruck der Hausherren gut überstanden hatte, hatten die Allgäuer dann so ab der vierten Minute auch in der Offenisve ihre ersten Aktzente setzen können. Die erste ganz große Chance der Partie hatte nach acht Minuten Luis Brune, der frei vor Daniel Fießinger am Kaufbeurer Torhüter scheiterte. Auch die nächste große Möglichkeit gehörte den Hessen, nach dem Oleg Tschwanov seitlich alleine vor Daniel Fießinger auftauchte, aber erneut der ESVK Torhüter die Oberhand behielt und seine Mannschaft vor einem ersten Gegentreffer bewahrte. Das erste Powerplay der Partie gehörte dem EV Kaufbeuren in der 11. Spielminute. Dabei hatte zum Ende der Strafzeit Samir Kharboutli eine ganz dicke Chance für die Joker, aber Brandon Maxwell im Kasten der Huskies parierte stark. Kaum waren die Kasseler wieder komplett spielte sich das Spielgeschehen in der Kaufbeurer Defensivzone ab und dabei nutzte Simon Thiel seinen Freiraum in der 13. Spielminute mit einem Bauerntrick zur 1:0 Führung aus. Auch ein weiteres Überzahlspiel zwei Minuten später konnte der ESVK nicht zu einer schnellen Antwort ausnutzen. Zuert musste Daniel Fießinger auch noch bei einem zwei auf eins Unterzahlkonter des Tabellendritten einen höheren Rückstand verhindern. In der Folge hatten die Kaufbeurer dann noch ein, zwei gute Möglichkeiten, so richtig gefährlich wurde es aber nicht vor dem Tor von Branden Maxwell. So ging es dann auch mit dem Spielstand von 1:0 für die Hessen zum ersten Pausentee.
Die Huskies waren mit dem Beginn des Drittels gleich wieder tonagebend, handelten sich aber in der 22. Minute auch die nächste Strafe ein und der ESVK konnte sich zum dritten Mal an diesem Abend im Powerplay versuchen. Dieses war aber voller Unkonzentriertheiten und sehr fahrlässig gespielt und somit reichte es nicht einmal für einen einzigen Torschuss aus Sicht der Joker. Nach dem Huskies dann ein paar gute Chancen liegen ließen hatte auf der anderen Seite Sami Blomqvist bei einem Konter eine gute Möglichkeit auf den Ausgleichstreffer nicht verwandeln können. Er scheiterte dabei mit seinem Schussversuch an der Stockhand von Branden Maxwell. Gespielt waren da 28 Minuten. In der 31. Minute wanderte dann mit Premysl Svoboda das erste Mal ein Joker auf die Strafank und Henri Kanninen traf schon nach wenigen Augenblicken die Querlatte des ESVK Gehäuses. Ansonsten aber verteidigten die Allgäuer, wie schon das ganze Spiel über, auch in dieser Unterzahlsituation gut. Sechs Minuten vor der Pause musste dann mit Georg Thal wieder ein Kaufbeurer auf das Sünderbänkchen. Und weil das so gut klappte mit den Unterzahlspiel bis dahin, musste dann vier Minuten später Quirin Bader ebenfalls auf die Strafbank und dabei konnten auch die Fernsehbilder das Vergehen des Joker Stürmers beim besten Willen nicht so richtig aufklären. Half aber natürlich alles nichts, die Kaufbeuer mussten also das dritte Mal in diesem Drittel in Unterzahl ran und auch das dritte Mal überstanden die Allgäuer dieses schadlos. So ging es ohne einen weiteren Treffer in dieser Partie dann auch in die zweite Pause.
Bereits in der 44. Minute mussten die Joker dann den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Nach dem die Joker die Scheibe eigentlich schon hinter dem eigenen Tor haten, ließ sich Tomas Schmidt die Scheibe klauen und Henri Kaninen hatte aus kürzester Distanz keine Mühe seine Farben mit 2:0 in Fürhung zu bringen. Im Anschluss hatten die Joker zwei richtig gute Möglichkeiten auf ihren ersten Treffer leider liegen gelassen und es verpasst, schnell den Spielstand wieder zu verkürzen. Eine Strafe gegen Tomas Schmidt bremste den ESVK dann in der 48. Minute in ihrem Offensiv Drang erstmal wieder ein. Das Powerply der Hessen aber konnten die Kaufbeurer erneut killen und zeigten sich hier im Gegensatz zu den letzten Spielen wirklich verbessert. Die ganze große Chance auf den Anschlusstreffer hatte fünf Minuten vor dem Ende der heute auch wieder sehr stabile Sten Fischer mit einen Nachschuss, den ein Huskies Defender im Torraum liegend noch irgendwie blocken konnte. ESVK Trainer Daniel Jun nahm dann fast drei Minuten vor dem Ende Daniel Fießinger für einen sechsten Feldspieler vom Eis und seine Mannschaft war sicherlich bemüht und versuchte alles um das Spiel nocheinmal zu verkürzen, allein fehlten den Jokern dabei aber einfach auch die Ideen diese Situation auch in Chancen umzuwandeln. So mussten sich die Allgäuer, nach dem Ryan Olson noch einen Treffer in den leeren ESVK Kasten erzielen konnte, am Ende mit 3:0 geschlagen geben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  19:29 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Eispiraten Crimmitschau 3-0

(DEL2)  Am Sonntagabend zeigten die Krefeld Pinguine eine starke Reaktion auf ihre Ergebniskrise der letzten Spiele und besiegten die Eispiraten Crimmitschau vor heimischem Publikum verdient mit 3:0. Besonders Jon Matsumoto und Felix Bick ragten aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung heraus: Matsumoto erzielte zwei Tore und eine Vorlage, während Bick mit einer fehlerfreien Leistung im Tor den Shutout feierte.
Nach einer offensiv enttäuschenden Vorstellung am Freitag präsentierten sich die Pinguine von Beginn an zielstrebiger und aggressiver. Es dauerte bis zur 18. Minute, bis der Bann gebrochen war: Lucas Lessio zog über die linke Seite an, setzte Kapitän Alexander Weiß am zweiten Pfosten in Szene, und dieser verwandelte mit einem gezielten und sehenswerten Schuss unter die Latte zur 1:0-Führung.
Auch in Unterzahl zeigten die Krefelder Entschlossenheit, als Felix Bick gegen Tobias Lindberg mit einem schnellen Schonerreflex parierte.
Mit frischem Schwung starteten die Schwarz-Gelben ins zweite Drittel und belohnten sich früh: Nach einem Nachschuss von Matsumoto, der einen Abpraller von Max Newton verwertete, stand es in der 24. Minute 2:0.
Die Pinguine dominierten das Spiel weiter und setzten Crimmitschau zunehmend unter Druck. Trotz starker Paraden von Oleg Shilin konnten die Gäste einen weiteren Treffer nicht verhindern: In der 38. Minute traf Matsumoto erneut, als er einen Abpraller von Maximilian Adam mühelos am langen Pfosten einnetzte.
Im letzten Drittel konzentrierten sich die Pinguine auf die Verwaltung ihrer Führung. Die Defensive stand sicher, und Felix Bick war bei den wenigen gefährlichen Aktionen der Gäste zur Stelle. Auch als das Spiel hitziger wurde – unter anderem durch eine Verletzung des Schiedsrichters Alexander Singer und einen Check gegen Tim Schütz –, ließen sich die Krefelder nicht aus der Ruhe bringen.
Am Ende stand ein hochverdienter Sieg, der nicht nur die drei Punkte, sondern auch neues Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben brachte.
Nach einer schwierigen Phase zeigten die Krefeld Pinguine eine klare Leistungssteigerung. Eine disziplinierte Abwehrarbeit, Effizienz in der Offensive und ein überragender Felix Bick im Tor waren die Schlüssel zum Erfolg. Mit diesem Sieg können die Schwarz-Gelben wieder optimistischer auf die nächsten Spiele blicken.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – Eispiraten Crimmitschau 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)
Tore: 1:0 (17:39) Weiß (Lessio, Matsumoto), 2:0 (23:51)(PP) Matsumoto (Newton, Vandane), 3:0 (37:01) Matsumoto (Cerny, Adam)
Schüsse: 39:19
Strafminuten: 8:10
Zuschauer: 6168
Stimmen zum Spiel
Thomas Popiesch
Wir haben uns von Anfang an vorgenommen als Team kompakt aufzutreten. Gerade, wenn man sieht, dass wir in den letzten Wochen teilweise für gutes Eishockey nicht belohnt wurden, war es uns wichtig, dass wir heute eine Konstante reinbekommen. Das haben wir denke ich ganz gut geschafft. Es hat uns natürlich in die Karten gespielt, dass wir die ersten PK-Situationen gut überstanden haben. Wir waren gewarnt, dass Crimmitschau auch da eine hohe Qualität hat. Wir haben sehr viel Laufarbeit betrieben und hintenraus auch einfach von den guten Special-Teams profitiert. Sie haben den Unterschied gemacht. Gerade in der jetzigen Phase der Saison geht es auch darum, in diesen Situationen Druck aufzubauen. Zudem konnten wir ein wenig Selbstvertrauen aufbauen und auch Felix Bick hat gute Arbeit geleistet und konnte seinen Shutout feiern. Danke der Fans, die wieder ein gutes Gespühr dafür hatten, wann sie die Mannschaft pushen müssen, hatte ich nie das Gefühl, dass wir eine Schwäche-Phase hatten. Wir haben heute Konstanz und Selbstvertrauen gewonnen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  21:31 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


selberwoelfeSelber Wölfe
0 Punkte Wochenende für die Wölfe - Selber Wölfe vs. Starbulls Rosenheim 2:4 (2:1; 0:1; 0:2)

(DEL2)  Die Selber Wölfe müssen den nächsten Rückschlag hinnehmen. Gegen die Starbulls Rosenheim gelang es den Wölfen nicht, trotz eines sehr guten ersten Drittels, wichtige Punkte einzufahren. Nach den drei schnell aufeinander folgenden Toren versäumten es die Gastgeber, aus ihrer Überlegenheit Kapital zu schlagen. Der Genickbruch für die Wölfe war die doppelte Überzahl der Gäste. Erneut war auch das Powerplay eher ein Nachteil, als ein Vorteil für die Wölfe.
Drei Tore innerhalb von 70 Sekunden
Beide Teams ließen es zu Beginn eher gemächlich angehen. In den ersten Minuten waren Chancen Mangelware. Den ersten Schuss aufs Tor brachte Hördler, von den Gästen war während der ersten fünf Minuten wenig zu sehen. Mit dem Führungstreffer der Wölfe ging es in etwas mehr als einer Minute dann aber ereignisreich zur Sache. Torjäger Smith erzielte mit einem platzierten Handgelenksschuss über die Schulter von Seidel hinweg das erste Tor für die Wölfe. Die Antwort der Starbulls ließ nicht lange auf sich warten. Einen Fehlpass von Sproul vor das eigene Tor bestrafte Laub eiskalt, als er ebenso über die Schulter von Carr den Ausgleich markieren konnte. Die Wölfe zeigten sich unbeeindruckt und hatten im direkten Gegenzug die passende Antwort parat. Marusch brachte den Puck von der blauen Linie aus vors Tor und Raedeke fälschte entscheidend zur erneuten Führung der Wölfe ab. Nach dieser stürmischen Phase wurde es wieder etwas ruhiger. Die Wölfe verteidigten konzentriert, wenn es Chancen für die Starbulls gab, dann resultierten diese meist aus kleineren Fehlern. Carr parierte noch einmal stark gegen Zwickl.
Rosenheim mit dem Ausgleich
Etwas mehr als eine Minute war gespielt, als die Wölfe für einen Augenblick jubeln durften. Winquist eroberte hinter dem Tor den Puck und spielte auf Smith, der von außen einfach mal abzog und an Seidel vorbei den Pfosten traf, von wo aus der Puck noch an den Rücken des Goalies prallte. Die Schiedsrichter entschieden hier zuerst auf Tor, doch der Videobeweis sorgte schnell für Klarheit und der Treffer wurde korrekterweise zurückgenommen. Kurz darauf die nächste Chance für die Wölfe. Krymskiy auf Hofmann im Slot doch der Stürmer kam nicht mehr entscheidend an den Puck und Seidel konnte diesen sicher aufnehmen. Es ging munter weiter, George hinter dem Tor auf Bassen, doch Seidel entschärfte dessen Versuch ebenso. Von den Starbulls war weiterhin offensiv nicht viel zu sehen. Der schmeichelhafte Ausgleich fiel dann bei angezeigter Strafe. Vor dem Tor von Carr war jede Menge Betrieb und Rosenheim setzte mehrmals energisch nach, ehe Nirschl Carr überwinden konnte. Mit dem Ausgleich wurden die Gäste nun auch stärker und traten in den Schlussminuten deutlich häufiger offensiv in Erscheinung. Zu allem Überfluss handelten sich erst Schwamberger und kurz darauf Miglio zwei Strafen ein, womit die Wölfe im Schlussabschnitt noch über eine Minute in doppelter Unterzahl spielen müssen.
Starbulls verwalten ihre Führung
Es waren noch 11 Sekunden auf der Uhr, ehe die erste Strafzeit für die Wölfe abgelaufen wäre. Die Starbulls spielten sich stark vors Tor und letztlich war es dann Järveläinen, der mit seinem trockenen Schuss aus kurzer Distanz Carr überwinden konnte. Die erstmalige Führung an diesem Abend passte den Gästen super in ihr Konzept. Von nun an verwaltete Rosenheim den Vorsprung und hielt die Wölfe weitestgehend vorm eigenen Tor fern. Auch in Überzahl fand Selb kein Mittel, Seidel im Tor ernsthaft zu gefährden. In den letzten Minuten waren die Wölfe zwar bemüht, doch es gelang kaum, überhaupt Torchancen zu kreieren. In der Schlussminute opferte Selb noch Carr zu Gunsten des sechsten Feldspielers, doch bereits mit der ersten Befreiung gelang es Rosenheim über Laub und Stretch für die endgültige Entscheidung zu sorgen.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Carr (Weidekamp) - Gläßl, Sproul, Hördler, Marusch, Stowasser, Plauschin, Heyter,McMillan,Schwamberger, Campbell, Miglio, Winquist, Smith, Bassen, Raedeke, George, Krymskiy, Park, Hofmann
Starbulls Rosenheim: Seidel (Mühlberger) - Dybowski, Hanna, Tiffels, Beck, Zerressen, Gnyp - Laub, Stretch, Järveläinen, Ewanyk, Sarault, Nirschl, Kolb, Handschuh, Schneider, Kühnhauser, Zwickl
Tore: 7. Min. 1:0 Smith 8. Min. 1:1 Laub 8. Min. 2:1 Raedeke (Marusch) 33. Min. 2:2 Nirschl 41. Min. 2:3 Järveläinen (Laub; 5/3) 60. Min. 2:4 Stretch (Laub)
Strafzeiten: Selb 8 ; Rosenheim 6
Schiedsrichter: Klein, Haupt (Reiz, Ernst)
Zuschauer: 3.119
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  20:44 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     cj


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Frische Löwen schlagen Passau!

(OLS)  Die spielfreie Woche scheint den Tölzer Löwen gut getan zu haben. Mit viel Tempo und viel Einsatz schlugen die Isarwinkler am Sonntagabend die Passau Black Hawks mit 5:1 (2:0, 1:1, 2:0). Der schussgewaltige Stürmer Marc Schmidpeter feierte dabei ein erfolgreiches Comeback und Doppeltorschütze Romas Semjonovs scheint sich in der ersten Sturmformation pudelwohl zu fühlen. Den Heimsieg bei eisigen Außentemperaturen verfolgten 1289 Zuschauer.
Den perfekten Einstand nach überstandener Verletzung feierte Marc Schmidpeter! Nach rund einer Minute nutzte die zweite Sturmformation einen Aufbaufehler der Gäste aus. Schmidpeter ließ Marco Eisenhut mit der Rückhand keine Chance (2.). Nur kurze Zeit später setzte Justi Späth mit einem Schuss an den Außenpfosten das nächste Ausrufezeichen. Auch Passau hatte in Person von Routinier Andrew Schembri und Arturs Sevcenko gut Gelegenheiten. Die Buam spielten allerdings ein hartes Spiel und gingen defensiv und offensiv keine Kompromisse ein. Das zweite Tor gelang Romans Semjonovs, der einen Konter mit Topi Piipponen mit einem perfekten Schuss vollendete (16.). Kurz vor der Sirene hatten die Gäste bei einem abgefälschten Schuss den Ausgleich auf der Kelle, verfehlten jedoch haarscharf.
Das zweite Drittel konnten die Buam mit einem Mann mehr auf dem Eis starten. Die Black Hawks machten mittlerweile allerdings deutlich weniger Fehler und hielten die Buam gut von ihrem Tor fern. In der Angriffszone spielte sich dann die zweite Sturmreihe vor Enrico Salvarani fest und belohnte sich mit dem Anschlusstreffer zum 2:1 (30.). Torschütze war Nicolas Sauer, der die Scheibe durchs Getümmel ins Netz beförderte. Aber auch die Buam machten wenig Fehler und konnten sich ihrerseits festsetzen. Mit zwei Mann vor dem Tor brachte ein Schlagschuss von Alex Fichtner den erneuten Torerfolg für die Löwen (33.). Mit einem weiteren ungenutzten Powerplay ging das Drittel dann zu Ende.
Der Anfang des letzten Drittels war ereignisarm, beide Teams hielten den jeweils anderen gut vom Tor fern. Nach einer überstandenen Unterzahlsituation hatten die Löwen dann eine lange Druckphase. Das Spiel wurde immer schneller und die Abschlüsse häuften sich wieder. Auf der Torlinie rettete Florian Krumpe´s Schlägerspitze bei einem Bauerntrick-Versuch von Nicolas Sauer und auf der anderen Seite parierte Eisenhut einen Alleingang von Topi Piipponen. Der nächste Schuss saß dann aber: Romans Semjonovs gelang mit dem 4:1 die Vorentscheidung (53.). Einen negativen Aufreger lieferte Thomas Nuss, der fünf Minuten vor dem Ende Justi Späth von hinten hart in die Bande und aus dem Spiel beförderte. Der Arbeitstag war für den Verteidiger damit zurecht vorzeitig beendet. Im anschließenden Powerplay dauerte es nur sieben Sekunden, ehe Christoph Fischhaber die Scheibe zum 5:1 Endstand abfälschte (55.). Der Routinier war mit drei Vorlagen so an fast allen Löwentoren beteiligt!
Am Freitag erwartet die Buam in Bietigheim eine schwere Aufgabe. Am Sonntag kommt es um 18 Uhr zum ewig jungen Derby gegen den SCR! Nur noch rund 800 Stehplätze sind verfügbar - schnell sein lohnt sich!
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  21:19 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Sieben Tore reichen nicht… onesto Tigers vs. SC Riessersee 7:9 (2:0, 2:5, 3:4)

(OLS)  Bayreuth: Andryukhov, Arendas – Nedved, Becker, Spacek, Flade, Reiner, Schuster, Menner – Vihavainen, Verelst, Brown (2), Seto, Detig, Piskor, Israel, Hammerbauer, Melnikow, Hinz, Junemann
Riessersee: Mechel, Boehm – Fergus (2), Allavena, Pietsch, Gottwald, Frankberg, Raubal (2) -Gerg, Soudek, Dibelka, Körner, Zajic, Höller (2), Gendunov, Kircher, Hofmann
Schiedsrichter: Heffner, Brill – Meyer, Reitz
Zuschauer: 997
Strafen: Bayreuth: 2 Riessersee: 6 PP: Bayreuth: 1/3 Riessersee: 0/0
Torfolge: 1:0 (5.) Israel (Reiner), 2:0 (18.) Nedved (Vihavainen), 2:1 (25.) Fergus (Dibelka), 3:1 (26.) Verelst (Piskor, Nedved), 4:1 (28.) Becker (Melnikow), 4:2 (29.) Soudek (Dibelka, Gerg), 4:3 (31.) Hofmann (Genduvov), 4:4 (32.) Soudek (Gottwald), 4:5 (37.) Fergus (Kircher, Hofmann), 5:5 (44.) Piskor (Nedved, Hammerbauer) PP1, 5:6 (44.) Hofmann (Kircher, Gendunov), 5:7 (49.) Gendunov, 6:7 (49.) Verlelst (Vihavainen, Piskor), 7:7 (50.)Brown (Seto), 7:8 (54.) Soudek, 7:9 (60.) Soudek EN
Ohne den angeschlagenen Spiewok, der sich beim Spiel in Stuttgart verletzt hatte, ging man in die Sonntagspartie gegen Riessersee.
Die Tigers sofort auf Betriebstemperatur konnten von Beginn an Gefahr vor das von Mechel gehütete Tor bringen und hatten einige gute Szenen in den ersten Minuten. Dies potenzierte sich, als Israel nach 5 Minuten die Scheibe an der eigenen blauen Linie aufnahm, in die Angriffszone lief und aus halbrechter Position platziert zum 1:0 abschließen konnte. In der Folge konnten Seto, der alleine auf Mechel zulief oder Melnikow, der im Slot bereitstand, ihre Möglichkeiten nicht verwerten. Es dauerte bis zur 11. Spielminute, bis die Gäste erstmals gefährlich vor Andryukhov auftauchten. Soudek hatte Dibelka eingesetzt, der aber am Bayreuther Torsteher nicht vorbeikam. Als Spacek kurz darauf einen Versuch von der blauen Linie unternahm, rutschte Mechel die Scheibe durch die Beine und tanzte auf der Linie, jedoch ohne diese zu überqueren. Es waren 18 Minuten gespielt, als sich Vihavainen hinter dem Tor durchsetzte, Nedved davor suchte und fand und dieser ohne Mühen auf 2:0 stellten konnte. Da Kircher aus dem Slot heraus, kurz vor dem Pausenpfiff, an Andryuhkov scheiterte, ging es mit der 2:0 Führung für die Oberfranken in die erste Drittelpause.
Ein „Torfestival“, welches aus Sicht der Tigers eher suboptimal war, sah man im Mittelabschnitt. Jedenfalls, wenn man das Geschehen ab der 29. Minute betrachtete. Bis dahin waren die Tigers gut dabei, und hatten auch den ersten Treffer, den Dibelka – nach Sichtung des Videobeweises – zugesprochen worden war, schnell verarbeitet. Denn keine Minute später war es Verelst, der nach feiner Vorarbeit durch Piskor den alten 2-Tore-Abstand wiederherstellen konnte. Noch einen draufsetzen konnte Becker, der nach einem Zuspiel durch Melnikow direkt abgezogen hatte und auf 4:1 für seine Farben stellte. Damit war der Arbeitstag für Goalie Mechel, der durch Boehm ersetzt wurde, beendet. Ab diesen Moment war es dann der SC Riessersee, der die Flucht nach vorne antrat und das Tor von Andryukhov unter Beschuss nahm. Und dies sehr erfolgreich. Gleich 4 Mal jubelten die Werdenfelser, die zwischen der 29. und 37. Minute das Spiel auf den Kopf stellten. Dabei halfen die Tigers manches Mal durchaus mit, die ihre Ordnung in der Defensive verloren und damit zu leichte Gegentreffer zuließen. Die 2-Tore-Führung nach dem ersten Abschnitt hatte sich damit in einen knappen Rückstand gewandelt.
Zunächst begann man wieder gut im Schlussabschnitt, als man eine Strafzeit ausnutzte und durch Piskor, der nach einem Versuch von Nedved abgestaubt hatte und damit den Ausgleich erzielte, aufs Scoreboard kam. Relativ zügig war dieser jedoch wieder Makulatur. Das schnelle Überbrücken des Eises brachte durch Hofmann die neuerliche Führung für die Gäste, die diese durch Gendunov noch ausbauen konnten. Der Stürmer des Werdenfelser schnappte sich die Scheibe in der neutralen Zone und ließ die komplette Tigers-Hintermannschaft stehen in dieser Situation zum 5:7. Wenig beeindruckt davon suchten die Bayreuther weiter die Offensive und belohnten sich durch Verelst, der mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend den Anschluss schaffte. Nur kurz darauf fand Seto von der Außenbahn Brown in der Mitte, der die Kelle reinhielt und den Ausgleich auf die Anzeigentafel schreiben durfte. Doch der Torhunger, den die Gäste an diesem Abend mitgebracht hatten, war noch nicht beendet und so traf Soudek nach 54 gespielten Minute wieder zur Führung, die der gleiche Akteur in der Schlussminute – bei gezogenem Goalie der Tigers – noch veredelt und mit dem Empty-Net-Treffer den 7:9 Endstand setzte.
Für die Tigers geht es am kommenden Freitag weiter, wenn man um 20 Uhr den ECDC Memmingen im Tigerkäfig empfängt, bevor man am Sonntag um 17 Uhr beim EV Füssen antritt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  21:03 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Zu null gegen den Tabellenführer – Deggendorfer SC triumphiert über die Bietigheim Steelers

(OLS)  Was für ein Abend in der Festung an der Trat! Vor 1.845 Zuschauer setzte sich das Team von Trainer Jiri Ehrenberger am Sonntagabend gegen den amtierenden Tabellenführer, die Bietigheim Steelers, mit 2:0 durch.
Der DSC-Coach musste im Duell mit dem Tabellenführer erneut Änderungen an seinem Kader vornehmen. Zwar kehrten mit Petr Stloukal und Antonin Dusek zwei Akteure zurück, allerdings musste Ehrenberger neben dem verletzten Tomas Gulda zusätzlich noch auf Niklas Pill (Oberkörperverletzung), Ondrej Pozivil und Thomas Greilinger (beide krankheitsbedingt) verzichten.
Im ersten Abschnitt entwickelte sich eine schnelle Partie, in der die Deggendorfer in Person von David Stach die dickste Möglichkeit hatte. Der DSC-Angreifer scheiterte in der fünften Minute mit einem Penaltyschuss. Im weiteren Drittelverlauf neutralisierten sich beide Mannschaften über weite Strecken gegenseitig, sodass Großchancen Mangelware blieben. Mit dem 0:0 ging es hinein in die erste Pause.
Im zweiten Drittel zeigte die Partie ein ähnliches Gesicht: Viel Tempo, wenig Unterbrechungen und einen Deggendorfer SC, der sich immer mehr Spielanteile erarbeitete. Es dauerte bis zur 35. Minute, bis die DSC-Fans das erste Mal jubeln durften. Benedikt Schopper brachte den Puck von der blauen Linie Richtung Tor und Rückkehrer Petr Stloukal fälschte unhaltbar zum 1:0 Pausenstand ab.
Auch im Schlussabschnitt blieb es ein Spiel aus Messers Schneide. Die Steelers aufgrund des Rückstands etwas druckvoller, doch die Defensive des DSC um Timo Pielmeier blieb standhaft. Als der Druck der Steelers gegen Ende der Partie größer wurde, konterten die Hausherren den Tabellenführer eiskalt. Eine perfekte Kombination über Petr Stloukal und Jaroslav Hafenrichter schloss Antonin Dusek in der 57. Minute eiskalt zum 2:0 ab. Zwar nahmen die Steelers ihren Torhüter noch zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, jedoch blieb diese Maßnahme ertraglos, sodass sich der DSC mit 2:0 gegen die Bietigheim Steelers durchsetzte.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit einem Auswärtsspiel bei den Lindau Islanders.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  21:12 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
 

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Viel investiert und trotzdem deutlich verloren - ESV Buchloe unterliegt TSV Peißenberg in intensivem Spiel mit 3:8

(BYL)  Der ESV Buchloe hat am Sonntagabend erneut eine deutliche Pleite einstecken müssen und das, obwohl man über 40 Minuten viel investiert hatte. Doch gegen den Vizemeister der letzten Saison, den TSV Peißenberg, unterlagen die Freibeuter in einem körperlich und läuferisch intensivem Spiel – das stellenweise auch von einigen Nickligkeiten geprägt war – am Ende klar mit 3:8 (0:0, 2:4, 1:4). Nach einem solch deutlichen Ergebnis hatte es nach den ersten beiden Dritteln allerdings noch nicht unbedingt ausgesehen, denn bis dahin sahen die fast 400 Zuschauer ein durchaus packendes und enges Match mit reichlich Strafzeiten, in dem keiner der beiden Kontrahenten zurücksteckte. Die Buchloer, für die der Gang in die Abstiegsrunde praktisch schon feststeht, boten den Miners, die noch mitten drin im Rennen um die direkten Playoffränge stehen, einen leidenschaftlichen und offenen Kampf, ehe es im Schlussabschnitt doch noch eine klare Angelegenheit zu Gunsten der Gäste wurde.
„Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben es aber nicht geschafft uns zu belohnen“, meinte ESV-Trainer Christopher Lerchner über den wirklich ordentlichen Start seiner Schützlinge. In der Tat hatten die Freibeuter schon nach wenigen Sekunden die erste ganz dicke Möglichkeit, doch die Latte verhinderte das frühe 1:0 durch Demeed Podrezov (1.). Auf der Gegenseite erwies sich ESV-Keeper Daniel Blankenburg zunächst als sicherer Schlussmann und er und seine Vorderleute überstanden sogar eine zweiminütige doppelte Unterzahl schadlos (13.). Schon in diesem Abschnitt drückten die Schiedsrichter zum Umut beider Teams und Verantwortlichen mit mehreren Strafzeiten dem Spiel immer wieder ihren Stempel auf, was sich im weiteren Spielverlauf auch nicht ändern sollte.
Dennoch ging es zunächst torlos in die Kabinen, aus denen die Buchloer erneut den besseren Start erwischten. Denn in Unterzahl brachte Benedikt Diebolder die Pirates nach 25 Minuten in Front, als er den Puck sehenswert zum 1:0 in den Winkel setzte. Doch dies schien nun die Gäste, die im Kampf um Rang 6 noch jeden Punkt dringend brauchen, endgültig zu wecken. Denn die Peißenberger drehten den Rückstand binnen sechs Minuten von 1:0 in ein 1:3. Ganz bitter aus Buchloer Sicht war dabei das 1:1, da Ryan Murphy einen Buchloer Abwehrspieler vor dem eigenen Tor so unglücklich traf, das von dort die Scheibe ins Tor sprang (26.). Und die Gäste blieben dran und legten durch einen Abstauber von Florian Seelmann (30.) und einen verwandelten Alleingang von Anton Engel (32.) gleich noch das 1:2 und 1:3 nach (32.). Nichts desto Trotz fighteten die Hausherren weiter und wurden durch den zweiten Treffer von Benedikt Diebolder auch mit dem 2:3 Anschluss in Überzahl belohnt (36.). Allerdings hatte der TSV auch darauf mit einem toll herausgespielten Treffer erneut durch Engel nur eineinhalb Minuten später postwendend die richtige Antwort parat (38.).
Trotz des 2:4 Rückstands hatten sich die Piraten auch im letzten Drittel noch nicht abgeschrieben, doch dort wurde man bereits nach 16 Sekunden eiskalt erwischt. Wieder war es Engel, der mit dem 2:5 für die ganz kalte Buchloer Dusche sorgte und einer durchaus möglichen Aufholjagd so schnell einen Riegel vorschob. Denn von diesem Nackenschlag sollten sich die Freibeuter nicht mehr wirklich erholen, auch wenn man weiter versuchte dagegenzuhalten. Aber zwei Überzahltore binnen einer Minute – der vierte Treffer des überragenden Anton Engel und das 2:7 durch Valentin Hörndl – sorgten letztlich für die endgültige Entscheidung (49.). Maximilian Malzatzki erhöhte anschließend sogar noch auf 2:8 (55.), ehe Alexander Krafczyk in der Schlussminute mit dem 3:8 Endstand zumindest noch etwas Ergebniskosmetik betrieb. Am Ende sicherten sich die Gäste aber verdient, wenn auch vielleicht um ein zwei Tore zu hoch, den Dreier und schoben sich so auf den begehrten sechsten Rang vor, während die Buchloer vor den letzten vier Hauptrundenspielen auf Platz 14 abrutschten.
INFO: Auf Grund des zu erwartenden Zuschauerandrangs für das nächste Derby-Heimspiel am kommenden Freitag den HC Landsberg (20 Uhr/live auf SpradeTV) gibt es am Donnerstag von 16-20 Uhr an der Sparkassenarea einen Kartenvorverkauf. Wir bitten möglichst hiervon reichlich Gebrauch zu machen, um lange Wartezeiten am Freitag zu vermeiden.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  21:52 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


erdinggladiatorsErding Gladiators
Erding Gladiators feiern erfolgreiches Wochenende mit Siegen gegen Schweinfurt und Schongau 

(BYL)  Die Erding Gladiators haben ein erfolgreiches Wochenende hinter sich gebracht. Nach einem überzeugenden 5:2-Auswärtssieg bei den Schweinfurt Mighty Dogs folgte am Sonntag ein fulminantes 10:0 im Retro-Game gegen die EA Schongau Mammuts.  
Freitag: Verdienter 5:2-Erfolg in Schweinfurt 
Trotz zahlreicher Ausfälle auf beiden Seiten boten beide Teams im Icedome Schweinfurt eine ansprechende Partie vor 816 Zuschauern. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen in der 5. Minute durch Leonardo Ewald in Führung. Die Gladiators zeigten jedoch Moral: Sebastian Busch glich in der 8. Minute aus. Zwar erzielte Schweinfurts Pavel Bares in der 11. Minute die erneute Führung, doch Florian Zimmermann antwortete in der 14. Minute mit dem verdienten 2:2-Ausgleich. 
Im zweiten Drittel übernahmen die Gladiators zunehmend das Kommando. Maximilian Forster brachte Erding in der 24. Minute erstmals in Führung – ein präziser Abschluss nach Zuspiel von Waldhausen und Zimmermann. Schweinfurt, bekannt für das beste Powerplay der Liga, hatte mehrfach die Chance, in Überzahl auszugleichen, doch die Gladiators zeigten ein herausragendes Penalty Killing. 
Das Schlussdrittel begann ideal für Erding: Maximilian Forster erhöhte nur 60 Sekunden nach Wiederbeginn auf 4:2. Schweinfurt versuchte, offensiv Druck zu machen, fand jedoch kaum Lücken in der defensiven Organisation der Gäste. Die Entscheidung fiel in der 55. Minute, als Cheyne Matheson im Powerplay zum 5:2-Endstand traf. 
Trainer Thomas Daffner war nach der Partie zufrieden: „Das war eine sehr reife Leistung. Wir haben defensiv gut gearbeitet, im Penalty Killing geglänzt und unsere Chancen zum richtigen Zeitpunkt genutzt.“ 
Sonntag: 10:0-Torfestival im Retro-Game gegen Schongau 
Vor 1.008 Zuschauern in der Stadtwerke Erding Arena feierten die Gladiators im Retro-Game ein echtes Eishockeyfest. Fans in historischen Trikots und Accessoires sorgten für eine besondere Atmosphäre, die durch die Präsentation der ersten Seniorenmannschaft des TSV Erding in der Drittelpause einen emotionalen Höhepunkt erreichte. 
Auf dem Eis ließ Erding von Beginn an keine Zweifel aufkommen: Bereits nach 1:28 Minuten brachte Maximilian Forster die Gastgeber in Führung. Philipp Michl (5.), erneut Forster (11.) und Ryan Henke (18.) erhöhten bis zum Ende des ersten Drittels auf 4:0. Schongau, das stark ersatzgeschwächt angereist war, kämpfte aufopferungsvoll und fair, konnte jedoch gegen die spielerische Klasse der Gladiators nichts ausrichten. 
Auch im Mittelabschnitt blieben die Gladiators dominant. Cheyne Matheson (33.), Erik Modlmayr (34.) und Sebastian Busch (37., im Powerplay) schraubten das Ergebnis auf 7:0. Im Schlussdrittel sorgten Tobias Cramer (49.), Lukas Golob (56.) und Matheson (57.) für den 10:0-Endstand. Torhüter Patrick Mayer blieb über 60 Minuten konzentriert und sicherte sich mit starken Paraden den verdienten Shutout. 
Trainer Daffner lobte nach dem Spiel: „Die Jungs haben den Gegner ernst genommen und über 60 Minuten seriös gespielt. Es war eine tolle Teamleistung, und der Retro-Abend war ein voller Erfolg.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  21:22 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ESC KemptenKempten Sharks
Krisengipfel in Grafing - ESC Kempten unterliegt auch dem EHC Klostersee mit 3:2

(BYL)  Am Sonntagabend trafen zwei Teams aufeinander bei denen es zur Zeit nicht läuft, und die Saisonziele sind für beide aktuell durchaus gefährdet. Die Sharks haben mit Platz sechs momentan noch die direkte Playoffquali in der Tasche. Die Konkurrenz sitzt den Kemptenern aber unmittelbar im Nacken. Noch viel dramatischer sieht zur Zeit die Lage für das in den letzten Jahren so erfolgsverwöhnte Team aus Klostersee aus. Mit 5 Punkten Rückstand auf den letzten Pre Playoffplatz findet man sich aktuell in der Abstiegsrunde wieder. Bei noch fünf ausstehenden Spielen in der Vorrunde gab es im Vorfeld also nur ein Ziel: 3 Punkte müssen her. Zumindest würde auf jeden Fall eine der beiden Niederlagenserien reißen, soviel war vor der Begegnung schon klar. Grafing ging mit zuletzt 5 und Kempten mit 4 verlorenen Spielen in die Partie. Wobei sich das Team von Dominik Quinlan gerade den starken Erdingern und Waldkraiburg mit nur einem Tor geschlagen geben musste. Die Qualität stimmt also im Kader der Gastgeber.
Von Beginn an war die Spannung bei beiden Teams zu spüren, schließlich ging es um wichtige Punkte. Die Gastgeber zunächst aktiver, doch Kempten mit der Führung. Nach einem schönen Konter schloss Sergei Topol einen Doppelpass mit Filip Kokoska zur Führung ab. Doch noch vor der Pause erzielten die Gastgeber mit einem verdeckten Fernschuss den Ausgleich. Das erste Drittel endete aufgrund der Verletzung eines Linienrichters bereits nach 19 Minuten. Glücklicherweise konnte der Unparteiische nach einer Behandlung das Spiel fortsetzen.
Klostersee nahm den Schwung aus dem Ausgleichstreffer sichtlich mit. Scheiterte Timo Schirrmacher mit einem Schuss noch am Pfosten so drehten die Gastgeber das Spiel mit zwei schnellen Treffern. Mit einem Traumpass schickte Kokoska aber fast im Gegenzug Topol auf die Reise, der im Alleingang wieder auf ein Tor Rückstand verkürzte. Der zweite Abschnitt war dann auch geprägt von deutlich härterer Gangart und einigen Strafen. Anton Zimmer durfte mit einer Spieldauerstrafe vorzeitig zum Duschen. Er revanchierte sich nach einem Foul an ihm mit einem deftigen Stockschlag nachdem das Spiel bereits unterbrochen war. Die daraus resultierende Unterzahl überstand man aber schadlos. Mit nur einem Tor Rückstand ging es ins letzte Drittel, eigentlich hätte man jetzt einen Sturmlauf der Kemptener erwartet, der aber leider ausblieb. Wieder gab es zu viele Fehler im Spielaufbau, Klostersee nutzte diese auch regelmäßig mit gefährlichen Gegenstößen aus. Danny Schubert hielt sein Team in dieser Phase mehrfach mit seinen Glanzparaden im Rennen. Ohne seine starke Leistung hätte die Niederlage letztendlich deutlich höher ausfallen können. Die letzte Chance noch auszugleichen nahm man sich mit einer weiteren Strafzeit, Linus Voit musste zwei Minuten vor dem Ende mit einer 5 Minuten Strafe in die Kühlbox. Es fehlt seit einigen Spielen die Leichtigkeit im Spiel, welche die Sharks noch in der Vorrunde so auszeichnete. Man sieht den Spielern und dem Spiel die Verunsicherung  und das fehlende Selbstvertrauen an.
Trainer Sven Curmann nach dem Spiel: „Es war ein sehr zerfahrenes Spiel in dem es für beide Mannschaften um sehr viel ging. Klostersee hat dann die Tore zur richtigen Zeit gemacht. Wir machen billige Fehler die so nicht passieren dürfen und haben dann den Weg nicht mehr gefunden klare Torchancen herauszuspielen.
Wir müssen nun um die generelle Playoff Qualifikation bangen, das müssen die Jungs jetzt endlich mal verinnerlichen. Es ist momentan der Hund drin und es passt vieles nicht. Wir müssen jetzt den Kopf aus dem Allerwertesten kriegen, endlich wieder ordentliches Eishockey spielen und Spiele gewinnen. In so einem wichtigen Spiel dann auch noch zwei solche 5 Minuten Strafen zu nehmen geht einfach nicht. Die Spieler müssen verstehen dass es nicht um den Namen auf ihrem Trikot geht sondern um das Logo auf der Brust. Nur gemeinsam als Team kommen wir auch wieder vorwärts.
Statistik:
EHC Klostersee - ESC Kempten 3:2(1:1,2:1,0:0)
Tore:
0:1 Topol (Kokoska,Kulhanek)(8.),
1:1 Hilger (Gleixner,Roeder)(15.),
2:1 Quinlan P. (Kroner,Bosecker)(24.),
3:1 Sterr (Gleixner)(27.),
3:2 Topol (Kokoska)(28.),
Strafminuten:
EHC Klostersee: 12
ESC Kempten: 18  + SD Zimmer
Beste Spieler:
EHC Klostersee: Vitus Gleixner
ESC Kempten: Sergei Topol
Zuschauer: 480
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  21:12 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – ESC Kempten Sharks 3:2 (1:1, 2:1, 0:0)

(BYL)  Der EHC Klostersee hat seine Chance auf die Teilnahme an den Pre-Playoffs gewahrt. Den Vergleich der zwei zuletzt in die "Ergebnis-Krise" gerutschten Bayernligisten gewannen die Grafinger gegen die Kempten Sharks knapp, aber dennoch verdient mit 3:2.
Nach dem besseren Einstieg in die beiderseits enorm wichtige Partie fingen sich die Rot-Weißen den unnötigen Rückstand ein. Kurz darauf fiel das 1:1 per Distanzschuss, bei dem der Gäste-Keeper keine Sicht hatte. Im zweiten Abschnitt legten die EHCler doppelt vor und hatten weitere gute Chancen, bevor Kempten erneut eiskalt konterte. Lukas Steinhauer hatte den ersten Versuch noch pariert, war gegen den Nachschuss aber machtlos.
Beim 3:2 blieb´s in dem ruppiger werdenden und kämpferisch intensiv geführten Schlagabtausch, weil insbesondere die Klosterseer noch einige "hundertprozentige" Einschussmöglichkeiten ausließen. 
EHC Klostersee: Lukas Steinhauer (Maximilian Stinauer); Johannes Kroner, Nicolai Quinlan, Tobias Hilger, Sebastian Sterr, Raphael Kaefer, Felix Kaller; Philipp Quinlan, Kelvin Walz, Marc Bosecker, Quirin Spies, Vitus Gleixner, Simon Roeder, Julian Dengl, Florian Gaschke, Arnaud Eibl, Matthias Baumhackl, Stefan Würmseer.
ESC Kempten Sharks: Danny Schubert (Jakob Nerb); Kevin Marquardt, Tomas Kulhanek, Mauro Seider, Daniel Rau, Michél Limböck, Louis Landerer, Pascal Kröber, Nikolai Streif; Timo Schirrmacher, Filip Kokoska, Sergei Topol, Linus Voit, Maximilian Schäffler, Anton Zimmer, David Mische, Florian Höfler, Maximilian Miller, Florian Stauder, Christopher Mitchell, Johannes Oswald.
Torfolge: 0:1 (7:28) Sergei Topol (Filip Kokoska, Tomas Kulanek); 1:1 (14:49) Tobias Hilger (Vitus Gleixner, Simon Roeder); 2:1 (23:12) Philipp Quinlan (Marc Bosecker, Johannes Kroner); 3:1 (26:20) Sebastian Sterr (Vitus Gleixner); 3:2 (27:05) Sergei Topol (Filip Kokoska).
Strafminuten: EHC Klostersee 12; ESC Kempten Sharks 18 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Anton Zimmer).
Hauptschiedsrichter: Patrick Altmann, Christoph Ober.
Zuschauer: 480.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  23:17 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     fb

 
scforstForst Nature Boyz
Nature Boyz ohne Punkte beim Tabellennachbar - Gegen Reichersbeuern knapp unterlegen

(BLL)  Die Spiele gegen Reichersbeuern entwickeln sich in dieser Saison zu einer echten Nervenschlacht, denn wiederrum verlief das Spiel sehr eng am Freitag Abend in Bad Tölz. Leider waren die Gastgeber etwas glücklicher vor dem Tor und gewann mit 4:2 (2:0, 0:1, 2:1))
Die Devise, die Trainer Fritz Stögbauer ausgab war klar, aus einer kontrollierten Defensive auf Konter lauern. Genau so verlief das erste Spieldrittel. Reichersbeuern war leicht überlegen und setzte die Nature Boyz unter Druck. Das eine und andere Mal mußte Adreas Scholz schlimmeres verhindern. In der 10. Spielminute lag die Scheibe plötzlich im Forster Tor zur 1:0-Führung der Hausherren. Dieses Tor gab den Hausherren noch etwas mehr Aufwind, sodaß das 2:0 in der 14. Spielminute folgte. Forst agierte trotz des Rückstandes sehr konzentriert und einsatzfreudig. Tore fielen im 1. Drittel nichtmehr, somit wurde beim Stand von 2:0 in die erste Pause gegangen.
Den zweiten Spielabschnitt gingen die Forster offensiver an und hielt jetzt die Gegenspieler vom Tor weg. Die Chancen für die Gäste häuften sich, doch anfangs stellte sich der Erfolg nicht ein. Wie es gehen kann, zeigte Matthias Müller in der 29. Spielminute, als er allein auf den Torhüter zulief und die Scheibe zum 2:1-Anschlußtreffer versenkte. Jetzt war Forst am Drücker, klare Chancen konnten leider nicht genutzt werden. Somit wurde beim Stand von 2:1 zu letzten Mal die Seiten gewechselt.
Das letzte Drittel begann mit einer personellen Überzahl für die Gäste, doch das Powerplay funktionierte nicht richtig. Kurz, nachdem die Strafzeit des Reichersbeurer abgelaufen war, schlugen die Hausherren in der 45. Minute zu und erhöhten auf 3:1. Die Nature Boyz gaben nicht auf und gestalteten das Spiel auf Augenhöhe des Gegners. Es war aber vor dem Tor der Reichersbeurer wie verhext, die Scheibe wollte nicht über die Linie. Eine schöne Kombination über Julian Kraus und Florian Deibler schloß Simon Fend in der 53. Minute erfolgreich ab, es stand jetzt nur noch 3:2 für die Hausherren. Es ergaben sich jetzt einige Chancen für beide Seiten, doch die Torhüter hatten etwas dagegen, das eventuell entscheidende Tor zu kassieren. In der 58. Minute war es dann Reichersbeuern, die durch ein glückliches Tor auf 4:2 davonzogen. Forst versuchte nun alles, um nochmal ranzukommen. Doch auch die Maßnahme, den Torhüter für einen sechsten Feldspieler zu bringen, half nichts mehr. Somit endete das spannende Spiel mit einem knappen 4:2-Sieg für die Hausherren.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  16:11 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons bleiben punktlos

(BWL)  Im ersten Heimspiel des neuen Jahres mussten sich die Bisons am Sonntagabend gegen die Mad Dogs Mannheim mit 1:9 (0:2/0:5/1:2) geschlagen geben.
Die erste Chance des Spiels hatten die Bisons, doch Evan Carroll zielte zu ungenau. Im direkten Gegenzug nutzten die Gäste aus der Kurpfalz seine Chance und Oliver Zbaranski traf zur 1:0-Führung. (4.) Nur zwei Minuten später erhöhte Boris Fass zum 2:0. Der Pfosten verhinderte den dritten Einschlag (9.), ehe Waldemar Willer den Anschlusstreffer für die Bisons verpasste. Kurz vor der Pause scheiterte Evan Carroll bei einem Konter in Unterzahl am starken Mannheimer Goalie. Im Mitteldrittel drehten die Mad Dogs auf und erhöhten schon nach knapp 90 Sekunden durch Tobias Späth auf 3:0. Im Powerplay netzte David Amort zum 4:0 ein (33.). Eric Ziemer ersetzte im Anschluss Jamie Pasetto im Kasten der Bisons. Nur 38 Sekunden später zappelte die schwarze Hartgummischeibe wieder im Netz der Bisons (Kratzmann/33.). Zbaranski und Fass in Überzahl erhöhten bis zur zweiten Sirene auf 7:0 für die Bisons, Alex Kepic hatte wenige Sekunden vor der Pause noch die Möglichkeit zum ersten Tor für die Bisons, doch wieder hieß der Sieger Tim Uhrig, der seinen Kasten weiterhin sauber hielt. Den Schlussabschnitt begannen die Bisons in Überzahl, doch ein Tor sollte nicht gelingen. Nachdem die Bisons wieder vollzählig waren, sprachen die Unparteiischen einen Penalty für die Kurpfälzer aus, den Ziemer parieren konnte (43.). Anschließend gab es in kurzer Zeit gleich drei Bankstrafen gegen die Bisons, so dass sie etwas mehr als drei Minuten ein 3:5-Unterzahlspiel überstehen mussten. Dies schafften die Bisons mit Bravour, doch eine weitere Hinausstellung war das doch zu viel, sodass Levi Wunder das 8:0 erzielen konnte. Evan Carroll kassierte eine Minute gleich zwei 10er, so dass für ihn das Spiel beendet war und gleich duschen konnte. Waldemar Willer war es schließlich, der Tim Uhrig fünf Minuten vor dem Ende überwinden konnte und die Bisonfans zum Jubeln brachte. Den Schlusspunkt setzten dann die Mad Dogs als Tobias Späth den Puck mit dem Schlittschuh abfälschte und so zum 9:1-Endstand einnetzen konnte.
Zu den Spielern des Spiels wurden Goalie Tim Uhrig (Mannheim) und Alex Kepic von den Bisons gewählt. Beide erhielten eine Flasche Wein vom Weingut Kern in Oberderdingen. Michael Kern nahm die Ehrung persönlich vor.
Für die Bisons geht es am kommenden Sonntag, 19.01.2025 (19:15 Uhr) weiter, dann sind sie bei der TSG Reutlingen zu Gast. Das nächste Heimspiel steigt dann am Freitag, 24.01.2025 (20:00 Uhr) gegen den SC Bietigheim-Bissingen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  23:04 Uhr
Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
 

FASSBerlinFASS Berlin
FASS gewinnt bei den Eisbären

(RLO)  Ein starkes erstes Drittel brachte die Entscheidung beim Derby zwischen den Eisbären Juniors Berlin und FASS Berlin. Am Ende gewannen die Weddinger mit 1:7 (0:4, 1:1, 0:2) und halten damit Anschluss an Tabellenführer Schönheider Wölfe.
Bisher konnten die Juniors gegen FASS noch nie gewinnen und wenn es nach den Weddingern ging, sollte das auch so bleiben. Chancenlos waren die mit 18 Spieler angetretenen Eisbären gegen die 17 Spieler von FASS aber nach den bisher in der Saison gezeigten Leistungen nicht. Viel würde auch auf die Torhüter Philipp Lücke bei den Juniors und Patrick Hoffmann bei FASS ankommen.
DAS SPIEL
FASS drückte die Juniors von Beginn an hinten rein und ließ nur wenige Gegenangriffe zu. Nach fünf Minuten konnten sie so verdient in Führung gehen. Daniel Volynec war der Torschütze. In der 8. Minute kassierten die Juniors die erste Strafe des Spiels, und 14 Sekunden später vollendete Nico Jentzsch einen schönen Spielzug mit dem 0:2. Und FASS nutzte seine Chancen weiter gut aus, Dennis Thielsch bekam am langen Pfosten stehend einen Pass zugespielt und es stand nach elf Minuten 0:3. Als die Juniors dann zu einer ersten guten Chance kamen, folgte der Konter und das 0:4 von Tom Fiedler (16.).
FASS bestimmte zwar weiter das Geschehen, aber der erste Treffer des Drittels ging an die Eisbären. Justin Ludwig-Herbst verwandelte einen Alleingang und es stand nur noch 1:4. Eine Minute später scheiterte Mats Schwagenscheidt mit einem Penalty und vergab so die Chance, das Ergebnis noch freundlicher zu gestalten. Dafür stand es nach 28 Minuten 1:5, Ludwig Wild hämmerte den Puck bei Überzahl der Weddinger von der blauen Linie ins Tor. FASS kontrollierte weiter das Spiel, die Juniors hatten insgesamt nur wenige Torchancen. Tore fielen keine mehr, es blieb beim 1:5.
Torchancen gab es im letzten Drittel auf beiden Seiten. Die Eisbären spielten nun besser mit, was aber auch an einem Gegner lag, der es ruhiger angehen ließ. Acht Minuten vor dem Ende konnte FASS das 1:6 erzielen. in Überzahl landete wieder ein Hammer von Ludwig Wild im Netz. Und Nils Herzog konnte zwei Minuten später nach feinem Zuspiel von Dennis Thielsch sogar auf 1:7 erhöhen. Es blieb bei diesem Ergebnis und einem am Ende ungefährdeten Sieg.
FASS ließ in diesem Spiel nichts anbrennen, sie bestimmten das Spiel über die gesamte Spielzeit. Allerdings musste man den Sieg teuer bezahlen. Besonders schwer erwischte es Luis Noack, der mit einer Oberkörperverletzung wohl einige Wochen ausfallen wird.
DER AUSBLICK
In der Tabelle haben die Nordberliner nun noch zwei Punkte Rückstand auf die Schönheider Wölfe, die aber auch zwei Spiele mehr absolviert haben. Weiter geht es am kommenden Wochenende für FASS mit zwei Heimspielen. Am Samstag kommen die Eisbären um 19:00 Uhr in den Wedding, Sonntag um 13:30 Uhr der ESC Dresden.
DIE STATISTIK
FASS: Hoffmann (Bernhardt) – Wild, Falk; Miethke, Polok; Babinsky, Lendzian – Volynec, Kubail, Braun; Licitis, Fiedler, Jentzsch; Noack, Herzog, Thielsch; Miguez, Weihrauch.
Tore:
0:1 (04:47) Volynec (Falk, Kubail), 0:2 (07:56) Jentzsch (Fiedler, Thielsch) PP1, 0:3 (10:34) Thielsch (Herzog, Noack), 0:4 (15:34) Fiedler (Polok, Jentzsch);
1:4 (24:42) Ludwig-Herbst, 1:5 (27:10) Wild (Kubail, Miguez) PP1;
1:6 (51:40) Wild (Volynec, Kubail) PP1, 1:7 (53:50) Herzog (Thielsch).
Schiedsrichter: Simankov – Barz, Krüger.
Strafen: Eisbären 12 (2/6/4), FASS 2 (0/2/0).
Zuschauer: 206.
Schüsse: 28-45.
Face-off: 29-40.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  20:03 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ns


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Lauterbacher Luchse starten mit Kantersieg ins neue Jahr

(RLO)  Die Lauterbacher Luchse haben das Jahr 2025 mit einem eindrucksvollen 9:0-Heimsieg gegen die Eislöwen Dresden eröffnet. Vor 311 begeisterten Zuschauern im heimischen Luchsbau präsentierten sich die Vogelsberger in Topform und sicherten sich souverän drei wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze der Regionalliga Ost.
Die Gäste aus Dresden reisten mit einem stark dezimierten Kader von nur zehn Feldspielern und einem Torhüter an und setzten von Beginn an auf eine defensiv orientierte Taktik. Doch die Luchse, die mit 19 Feldspielern und zwei Torhütern deutlich besser aufgestellt waren, übernahmen sofort die Kontrolle über das Spiel und setzten die Gäste mit druckvollem Angriffsspiel unter Dauerdruck.
Bereits in der siebten Minute konnten die Hausherren das erste Mal jubeln: Julius Kranz brachte die Luchse nach schöner Vorarbeit von Yamak und Welser mit 1:0 in Führung. Vier Minuten später erhöhte Fiete Lasar nach einem präzisen Zuspiel auf 2:0, womit die Luchse bereits im ersten Drittel ihre Überlegenheit deutlich machten.
Im zweiten Drittel legten die Gastgeber dann richtig los: Ab der 27. Minute sorgten Spannagel, Sulcs, Schwab und Maier mit vier weiteren Treffern für eine komfortable 6:0-Führung. Besonders Dresdens Torhüter Yannic Schulze verhinderte mit mehreren spektakulären Paraden, dass das Ergebnis in diesem Abschnitt noch höher ausfiel.
Auch im letzten Spielabschnitt dominierten die Luchse das Geschehen. Schwab, König und Welser trafen jeweils ein weiteres Mal und besiegelten den 9:0-Endstand. Trotz des deutlichen Ergebnisses bewiesen die Dresdener Kämpferherz und erarbeiteten sich immer wieder Chancen, die jedoch allesamt vom souveränen Lauterbacher Torhüter Benjamin Dirksen zunichte gemacht wurden. Nach längerer Verletzungspause feierte Dirksen ein beeindruckendes Comeback und krönte seine Leistung mit einem verdienten Shutout.
Dank des gelungenen Jahresauftakts blicken die Lauterbacher Luchse nun optimistisch auf das nächste Heimspiel. Am 18. Januar gastieren die Tornados aus Niesky im Luchsbau. Spielbeginn ist wie gewohnt um 19 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  17:13 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

 
nieskyTornado Niesky
Trotz vieler guter Chancen – Sieg der Favoriten

(RLO)  Der Eishockey-Samstag am 11.01.2025 bei starkem Schneetreiben erinnert an beste Nieskyer Eishockeyzeiten. Doch die Vorzeichen damals waren andere. Niesky war oftmals Favorit, weil sie eine Macht auf dem heimischen Eis waren. Die Gegner waren Halle, Leipzig oder Erfurt, alle mittlerweile ambitionierte Oberligisten. Damals kamen regelmäßig über 800 Zuschauer zu den Heimspielen. Diesen Samstag spielte Niesky als Außenseiter gegen Chemnitz vor grade einmal 323 Zuschauern.
Der erste Abschnitt begann für die Gäste optimal. Kapitän Kenneth Hirsch geht ins Drittel, wird nicht konsequent angegriffen und zimmert den Puck über die Fanghand von Tornado-Goalie Robert Handrick in den Winkel. In der Folge kam Niesky aber besser ins Spiel. Sie bekamen in der 7. Spielminute sogar einen Penalty zugesprochen. Tristan Schwarz scheiterte allerdings am Goalie der Crashers. Doch nur gut eine Minute später war er machtlos, als Phil Miethling im Powerplay tief ging und einen super Pass bekam und verwandeln konnte. Insgesamt wirkten die Tornados deutlich motivierter und zeigten ein anderes Gesicht als noch am letzten Wochenende. In der 13. Minute fiel das 1:2 durch Hirsch im Powerplay. Die Nieskyer erarbeiteten sich aus einer besser sortierten Defensive heraus gute Möglichkeiten nach vorn. Doch das nötige Quäntchen Glück fehlte noch. Mit dem knappen Rückstand ging es zum ersten Pausentee.
Das Mitteldrittel begann erneut mit einem Treffer für Chemnitz. Doch die Antwort der Nieskyer ließ nicht lange auf sich warten. Torschütze in der 23. Minute war Luca Ladusch. Die Fahrt auf der Achterbahn ging weiter. Nicht mal eine Minute später fiel das 2:4 im Nachschuss. Als Christoph Rogenz auf der Strafbank Platz nahm hatte Luca Ladusch den erneuten Anschluss auf dem Schläger. Martin Barak spielte einen starken Forecheck und bediente seinen Sturmkollege. Dieser traf aber nur den Dreiangel. Auch das Körperspiel nahm in der Folge zu - ohne unfair zu werden. Gerade als Niesky immer besser ins Spiel fand, traf der Favorit ein wenig aus dem Nichts zum 2:5 durch Hala (33. Min). Doch durch die Einsatzbereitschaft kam es dann zum Austausch von „Nettigkeiten“, da dem Favoriten die Spielweise der Tornados nicht zu schmecken schien. Bis zur Pause fiel trotz bester Gelegenheiten kein weiterer Treffer.
Der Schlussabschnitt begann erneut sehr druckvoll durch die Mannschaft von Trainer Jens Schwabe. Den Einsatzwillen und die Bereitschaft konnte jeder der anwesenden Zuschauer deutlich erkennen. Auch Chemnitz versuchte, den Treffer zur vermeintlichen Vorentscheidung früh zu erzielen. Die besseren Möglichkeiten hatten aber die Tornados, doch Kufa im Tor der Gäste hielt stark. Als Markus Fabian auf der Strafbank saß, lief Martin Barak gut 8 Minuten vor Schluss einen Konter und tunnelte Kufa zum 3:5 Anschlusstreffer. Auch die Fans belohnten die Leistung der Mannschaft und es kamen leichte Ansätze von der einstigen Stimmung auf. Niesky kämpfte verbissen, aber Chemnitz hielt defensiv stark dagegen. Am Ende wurde es dann sehr emotional und viele Strafen waren die Folge. Am Ende blieb es bei der 3:5-Niederlage aus Sicht der Gastgeber.
Insgesamt war es eine mehr als deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Spiel gegen die Juniors vor einer Woche. Mit dieser Leidenschaft kann man am Ende auch das Publikum wieder auf seine Seite ziehen. Eine Niederlage, auf der man erneut aufbauen kann! Nur die Punkte fehlen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Januar 2025  14:31 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
  Montag 13.Januar 2025
00:15 Uhr
   
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Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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