| |
Eisbären Berlin CHL-Halbfinale verpasst: Eisbären verlieren gegen Zürich mit 4:5
(DEL) Die Eisbären Berlin sind im Viertelfinale der Champions Hockey League ausgeschieden. Nach der 3:4-Heimniederlage im Hinspiel mussten sich die Berliner, die auf einige Spieler verzichten mussten, auch im Rückspiel des CHL-Viertelfinales knapp bei den ZSC Lions geschlagen geben. Die Eisbären unterlagen beim Schweizer Meister mit 4:5 und sind nach der Addition beider Ergebnisse in der Runde der besten acht Mannschaften aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Im Startdrittel gingen die Eisbären früh durch Kai Wissmann (3./PP1) im Powerplay in Führung. Nachdem die Gäste eine eigene Unterzahlsituation gut verteidigten, konnte Manuel Wiederer (13.) den Berliner Vorsprung weiter ausbauen. In der Folge kamen beide Mannschaften zu weiteren Chancen, die jedoch allesamt ungenutzt blieben. Wenige Sekunden vor Drittelende erhöhte Frederik Tiffels (20.) dann auf 3:0 für Berlin. Im mittleren Spielabschnitt benötigten die Schweizer dann lediglich 28 Sekunden, um ihren ersten Treffer des Spiels zu erzielen. Jesper Frödén (21.) war erfolgreich. In der Folge trat der ZSC sehr druckvoll auf und kam zu zahlreichen guten Abschlussmöglichkeiten. Abgesehen von einigen wenigen offensiven Nadelstichen waren die Berliner fast ausschließlich in der Defensive gefordert. Kurz vor der zweiten Pause erzielte Zürichs Justin Sigrist (39.) den Anschlusstreffer und sorgte für den Ausgleich im Gesamttorstand. Blaine Byron (43.) konnte dann kurz nach Beginn des Schlussdrittels für die Eisbären auf 4:2 erhöhen, jedoch stellte Juho Lammikko (43.) nur 22 Sekunden danach wieder den abermaligen Anschluss der Schweizer her. Sven Andrighetto (50.) konnte dann erstmals im Spiel für den ZSC ausgleichen und Derek Grant (54.) traf in weiterer Folge zur ersten Führung der Gastgeber. Die Berliner warfen noch einmal alles nach vorne und brachten auch einen weiteren Angreifer, um das Ausscheiden abzuwenden. Es blieb aber beim knappen 4:5. Die Eisbären Berlin sind am Freitag, den 20. Dezember wieder in der PENNY DEL gefordert. Dann gastieren die Löwen Frankfurt in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Wir sind natürlich enttäuscht, dass wir ausgeschieden sind. Wir konnten uns heute wieder eine Führung herausspielen und haben die Partie dann leider noch verloren. Wir sind gut und voller Energie ins Spiel gestartet. Im Mitteldrittel hat Zürich sehr viel Druck aufgebaut. Es soll keine Ausrede sein, aber wir haben mit einer kurzen Bank gespielt. Ich bin aber stolz auf meine Spieler. Sie haben nie aufgehört zu kämpfen. Am Ende hat es leider nicht gereicht. Wir können aber zufrieden auf die CHL-Saison blicken. Wir waren kurz davor, uns fürs Halbfinale zu qualifizieren. Wir haben gegen sehr starke Gegner gespielt und bewiesen, dass wir mit ihnen mithalten können. Darauf können wir aufbauen und die Erfahrungen mit in die restliche Saison der PENNY DEL nehmen.“ Manuel Wiederer (Stürmer Eisbären Berlin): „Der Frust ist gerade natürlich sehr groß. Sowohl im Hin- als auch im Rückspiel lagen wir in Führung und hatten gute Chancen, ins Halbfinale einzuziehen. Man muss aber auch anerkennen, dass wir gegen einen sehr guten Gegner gespielt haben. Uns fehlten einige Spieler, das ist aber keine Ausrede. Wir haben eine gute CHL-Saison gespielt. Wenn man so knapp vorm Halbfinaleinzug stand, hat man einiges richtig gemacht. Jetzt ist die Reise leider vorbei. Wir müssen das Positive mitnehmen. Ab sofort liegt der volle Fokus auf der Liga. Wir haben gezeigt, zu welcher Leistung wir fähig sind.“ Endergebnis ZSC Lions – Eisbären Berlin 5:4 (0:3, 2:0, 3:1) Aufstellungen ZSC Lions: Hrubec (Zumbühl) – Marti, Weber; Kukan, Geering; Lehtonen, Kinnunen; Schwendeler, Olsson – Sigrist, Malgin, Andrighetto; Riedi, Grant, Rohrer; Zehnder, Lammikko, Frödén; Henry, Baechler, Baltisberger – Trainer: Marc Crawford Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller, Wissmann (C); Geibel, Mik; Galipeau – Ronning, Boychuk (A), Pföderl; Veilleux, Fontaine, Tiffels; Noebels (A), Byron, Hördler; Schneider, Wiederer, Bartuli – Trainer: Serge Aubin Tore 0:1 – 02:56 – Wissmann (Ronning, Pföderl) – PP1 0:2 – 12:11 – Wiederer (Byron) – EQ 0:3 – 19:57 – Tiffels – EQ 1:3 – 20:28 – Frödén (Weber, Lehtonen) – EQ 2:3 – 38:20 – Sigrist (Andrighetto, Malgin) – EQ 2:4 – 42:11 – Byron (Müller, Noebels) – EQ 3:4 – 42:33 – Lammikko (Frödén) – EQ 4:4 – 49:13 – Andrighetto (Kinnunen) – EQ 5:4 – 53:05 – Grant (Riedi, Rohrer) – EQ Strafen ZSC Lions: 6 (6, 0, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 10 (6, 2, 2) Minuten Schiedsrichter Linus Öhlund, Daniel Eriksson (Dario Fuchs, Sébastian Duc) Zuschauer 6.684
| www.ihp.hockey |
|
Dienstag 17.Dezember 2024 23:15 Uhr
|
Bericht: |
EHCB
|
Autor: |
meb |
|
Wölfe Freiburg Eishockey pur rund um Weihnachten für den EHC Freiburg
(DEL2) Nach dem Sechs-Punkte-Wochenende und dem dritten Sieg in Serie steht der EHC Freiburg vor einer intensiven Weihnachtszeit mit Spielen gegen Kassel, Ravensburg und Weißwasser. Beim Heimspiel am kommenden Sonntag findet dabei der alljährliche Teddy-Bear-Toss in Freiburg statt! Auswärts an der Fulda Der kommende Freitag führt unser Wolfsrudel um 19:30 Uhr zum Auswärtsspiel nach Kassel. Die Huskies rangieren derzeit mit 50 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz und unterstreichen ihre Aufstiegsambitionen damit eindrücklich. Bei nur 62 Gegentoren in 28 Spielen sorgt dabei besonders die Defensive für Sicherheit. Aber auch offensiv haben die Fuldastädter mit Tristan Keck den absoluten Top-Torschützen der Liga in den eigenen Reihen. Dazu herrscht auf den Importpositionen mit Hunter Garlent, Henri Kanninen, Dominic Turgeon, Brandon Cutler und Marc-Olivier Duquette die Qual der Wahl. Bereits zweimal in dieser Saison konnten die Freiburger den auf dem Papier übermächtigen Gegner bezwingen, am Freitagabend folgt nun das dritte und vorletzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Teddy-Bear-Toss in Freiburg Das Baden-Württemberg-Duell am kommenden Sonntag um 18:30 Uhr steht vollkommen im Zeichen des Teddy-Bear-Toss. Bei der alljährlichen Aktion können alle Zuschauer ihre Stofftiere mit in die Eishalle bringen und diese bei der ersten Spielunterbrechung auf das Eis werfen. Die Kuscheltiere werden anschließend eingesammelt, gezählt, gewaschen und an wohltätige Organisationen gespendet. Ein spektakuläres und atemberaubendes Schauspiel für alle Gäste in der Echte Helden Arena. Auch sportlich ist das Aufeinandertreffen kurz vor Weihnachten äußerst interessant. Derzeit stehen die Wölfe mit einem Punkt denkbar knapp vor den Towerstars auf dem siebten Tabellenplatz. Weihnachtsheimspiel gegen die Füchse Nach dem Teddy-Bear-Toss wartet am zweiten Weihnachtsfeiertag gleich das nächste Highlight auf alle Wölfe-Fans. Am 26. Dezember um 19:30 Uhr erwartet das Team von Cheftrainer Mikhail Nemirovsky die Lausitzer Füchse. Auch das Duell mit den Weißwasseranern ist mit Blick auf die Tabelle brisant. Vor dem Wochenende trennen auch hier beide Mannschaften nur ein Punkt. Dabei sind die Füchse besonders auf der Torhüterposition überdurchschnittlich gut besetzt. Der Kanadier Anthony Morrone kann eine Fangquote von 92,03 % vorweisen und auch der Förderlizenz-Goalie aus Berlin, Jonas Stettmer, steht nach sechs absolvierten Spielen bei starken 95,5 %. Tickets, Vorverkauf und Livestream Tickets gibt es im Reservix-Onlineshop, an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, der Abendkasse (nach Verfügbarkeit) und am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr im Vorverkauf direkt an der Echte Helden Arena. Das Teddy-Bear-Toss-Heimspiel, sowie die Partie am 26. Dezember sind bereits weitestgehend ausverkauft. Wir empfehlen daher dringlich den Online-Vorverkauf zu nutzen. Übertragen werden alle Wölfe-Spiele über die Plattform „SportdeutschlandTV“.
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 14:34 Uhr
|
Bericht: |
EHCF
|
Autor: |
mm |
|
ESV Kaufbeuren ESVK trifft auf Füchse und Eislöwen
(DEL2) Es geht in der DEL2 nun in die spielintensive Weihnachtszeit. Los geht es für den ESV Kaufbeuren am Freitagabend um 19:30 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse. Am Sonntag führt der DEL2 Spielplan die Joker dann in die Elbflorenz zu den Dresdner Eislöwen. Spielbeginn ist dabei um 17:00 Uhr. Tickets: Tickets für die kommenden Heimspiele sind weiter im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Für die Spiele gegen die Selber Wölfe (26.12.2024) und die Ravensburg Towerstars (03.01.2025) ist der Kartenvorverkauf schon sehr weit fortgeschritten, wer noch keine Karten hat, sollte sich dementsprechend beeilen. Für die Fans aus Ravensburg wird dabei neben dem eigentlichen Gästeblock R auch Block S geblockt. Der Kader der Joker: Verletzungsbedingt muss Chef-Trainer Daniel Jun in den kommenden Wochen weiter auf Nolan Yaremko verzichten. Vom Kooperationspartner Redbull München steht Quirin Bader Verfügung. Nick Maul ist aktuell bei der U20 Nationalmannschaft und Sten Fischer ist vorerst zurück in München. Die Gegner der Joker: Lausitzer Füchse: Chef-Trainer der Füchse ist Christof Kreutzer. In der Tabelle liegen die Lausitzer aktuell mit 42 Punkten auf dem Konto und 28 gespielten Partien auf dem neunten Platz. Auf der Torhüterposition setzten die Füchse auf Anthony Morrone und Daniel Filmonow sowie auch auf Förderlizenztorhüter Jonas Stettmer. In der Verteidigung bilden Tim Sezemsky, Dylan Plouffe, Jérémy Beaudry und Nils Elten sowie Toni Ritter ein sehr stabiles Grundgerüst. Im Sturm sind die Neuzugänge Lewis Zerter-Gossage, Tom Knobloch, Charlie Jahnke, Jordan Taupert und auch Alexander Dosch zu nennen die seit Saisonbeginn alle samt neu im Fuchsbau sind. Auf den Kontingentpositionen im Sturm sind dazu die bekannten Spieler Lane Scheidl und Roope Mäkitalo, der auch aktueller Top-Scorer mit 27 Punkten ist, Leistungsträger im Team der Füchse. Kapitän der Lausitzer ist der Deutsch-Kanadier Clarke Breitkreuz. Dresdner Eislöwen: Die Mannschaft aus der Elbflorenz ist wohl vom Papier her zusammen mit den Krefeld Pinguinen und den Kassel Huskies der große Favorit auf den Meisterschaftstitel in der DEL2. Die Eislöwen belegen derzeit mit 57 Punkten den zweiten Tabellenplatz und untermauern damit auch ihren Anspruch. Im Kader der Dresdner finden sich viele bekannte Namen. Zum Beispiel die drei Kontingentstürmer Drew LeBlanc, Andrew Yogan und Dane Fox, der auch Teaminterner Top-Scorer der Eislöwen. Dazu sind die drei letztjährigen Kontingentspieler Simon Karlsson, David Suvanto und David Rundqvist nun mit deutschen Pässen ausgestattet. Dazu gesellen sich noch die Defender Oliver Granz und Tariq Hammond oder auch im Sturm Sebastian Gorcik und Mitch Wahl. Nicht vergessen werden darf dabei auch Kapitän Travis Turnbull. Trainer des Aufstiegsaspiranten ist Niklas Sundblad. Das Torhüter Duo bilden Danny aus den Birken und Janick Schwendener.
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 11:36 Uhr
|
Bericht: |
ESVK
|
Autor: |
pb |
|
Starbulls Rosenheim Erfolgreiche Mitgliederversammlung der Starbulls Rosenheim – Vorstandschaft neu gewählt und Satzungsänderung beschlossen
(DEL2) Die Starbulls Rosenheim blicken auf eine erfolgreiche Mitgliederversammlung zurück, die am gestrigen Abend im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim stattfand. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die turnusgemäße Neuwahl der Vorstandschaft sowie die Abstimmung über eine wichtige Satzungsänderung. Mit großer Zustimmung aller anwesenden Mitglieder wurde die Vorstandschaft erfolgreich neu gewählt und setzt sich nun wie gewohnt zusammen: 1. Vorstand: Marcus Thaller, 2. Vorstand: Hans-Peter Schwarzfischer, 3. Vorstand: Christian Hötzendorfer. Der Verein freut sich, mit einer starken und motivierten Führungsspitze die kommenden Aufgaben zu bewältigen. Darüber hinaus wurde eine Satzungsänderung verabschiedet, die den Verein in seiner organisatorischen und rechtlichen Ausrichtung zukunftssicher aufstellt. Die Änderungen wurden im Vorfeld ausführlich erarbeitet und in der gestrigen Mitgliederversammlung ausführlich diskutiert. Am Ende wurde die Satzungsänderung von den Mitgliedern in der Versammlung mit einer 2/3 Mehrheit (187 Ja-Stimmen, 50 Nein-Stimmen, 10 Enthaltungen) befürwortet. „Wir danken allen Mitgliedern für ihre rege Teilnahme, ihr Vertrauen und ihre Unterstützung“, so die Vorstandschaft. „Die gestrigen Entscheidungen legen den Grundstein für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft unseres Vereins.“ Die Starbulls Rosenheim danken allen Beteiligten für ihr Engagement und freuen sich auf eine spannende und erfolgreiche weitere Saison!
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 11:50 Uhr
|
Bericht: |
SBR
|
Autor: |
ah |
|
Starbulls Rosenheim Flötzinger bleibt Premium Partner der Starbulls Rosenheim
(DEL2) Die Starbulls Rosenheim freuen sich, die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit Flötzinger auch in dieser Saison fortzusetzen. Als Premium Partner bleibt die älteste Privatbrauerei Rosenheims ein wichtiger Teil der Starbulls-Familie und unterstreicht damit ihr Engagement für den regionalen Sport. Die Flötzinger Brauerei wurde 1543 gegründet und ist die älteste Privatbrauerei Rosenheims. Mit handwerklicher Braukunst, regionalen Rohstoffen und echter Leidenschaft steht Flötzinger für Biere von höchster Qualität. Als fest in der Region verwurzeltes Unternehmen engagiert sich die Brauerei stark für Sport, Kultur und gesellschaftliche Projekte. Seit vielen Jahren begleitet die Flötzinger Brauerei die Starbulls Rosenheim als zuverlässiger Partner und ist aus dem Vereinsumfeld nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer starken regionalen Verbundenheit und ihrem Bekenntnis zu Qualität und Tradition steht die Flötzinger Brauerei nicht nur für ausgezeichnetes Bier, sondern auch für Loyalität und Unterstützung des heimischen Eishockeys. „Die Flötzinger Brauerei ist ein Partner, auf den wir uns seit vielen Jahren verlassen können. Dass sie auch weiterhin als Premium Partner an unserer Seite stehen, zeigt, wie stark die regionale Gemeinschaft und der Zusammenhalt in Rosenheim sind“, betont Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim. „Wir freuen uns sehr über die fortgesetzte Zusammenarbeit und bedanken uns herzlich für das Vertrauen und die Unterstützung.“ Maximaler Teamgeist und regionale Leidenschaft – das verbindet die Starbulls Rosenheim und die Flötzinger Brauerei gleichermaßen. Gemeinsam blicken beide Partner voller Vorfreude auf eine spannende Saison. „Die Partnerschaft mit den Starbulls Rosenheim ist für uns eine Herzensangelegenheit. Als regionale Brauerei freuen wir uns, den Eishockeysport und die leidenschaftlichen Fans zu unterstützen. Gemeinsam mit den Starbulls blicken wir voller Vorfreude auf eine spannende Saison und sind stolz, Teil dieser starken Gemeinschaft zu sein.“, so Marisa Steegmüller, Geschäftsführende Gesellschafterin der Flötzinger Brauerei.
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 17:01 Uhr
|
Bericht: |
SBR
|
Autor: |
ah |
|
Lausitzer Füchse Weißwasser Lausitzer Füchse: Gemeinsam mehr Fans ins Stadion! Dein Platz zählt! Hilf uns, das Stadion über die Feiertage zu füllen
(DEL2) Die Vorfreude auf die kommenden Heimspiele der Lausitzer Füchse in der DEL2 ist riesig! Über die Feiertage und den Jahreswechsel stehen gleich vier spannende Heimspiele an: am 22. Dezember, 28. Dezember, 30. Dezember 2024 und 03. Januar 2025. Doch während das Kartenkontingent restlos erschöpft ist, bleiben immer wieder Plätze im Stadion ungenutzt – eine Herausforderung, die wir gemeinsam lösen können! Viele Fans, die immer wieder in die Heimat zurückkehren, möchten die Gelegenheit nutzen, unsere Mannschaft live zu unterstützen. Doch leider fehlen oft die freien Sitzplatztickets, da Dauerkartenbesitzer oder Sponsoren ihre Plätze aus verschiedenen Gründen nicht wahrnehmen können. Unsere große Bitte an alle Dauerkartenbesitzer und Sponsoren: Wenn ihr an einem der kommenden Spieltage verhindert seid, bitten wir euch dringend, eure Tickets über den Zweitmarkt freizugeben. • Für Online-Ticketkäufer: Ihr könnt eure Karten ganz einfach selbst in eurem persönlichen Kontobereich unter „Zweitmarkt“ freigeben. • Für alle anderen: Sendet uns einfach eine E-Mail an ticketing @lausitzer-fuechse.de, und wir übernehmen das für euch. So sorgen wir gemeinsam dafür, dass eure Plätze rechtzeitig anderen Fans zur Verfügung stehen und die Atmosphäre im Stadion weiterhin lebendig bleibt. Gemeinsam für volle Ränge und echte Gänsehaut-Momente Lasst uns zusammenarbeiten, damit möglichst viele Fans die Gelegenheit haben, Teil der unvergleichlichen Stimmung in der Arena zu sein. Jeder freigegebene Platz macht den Unterschied - nicht nur jetzt, sondern während der gesamten Saison. Wir freuen uns auf eure Unterstützung und unvergessliche Spiele in dieser festlichen Zeit. Gemeinsam bringen wir die Arena zum Beben – für unser Team und unsere Heimat! Kontakt: Ticketing-Team Lausitzer Füchse E-Mail: ticketing @lausitzer-fuechse.de Website: www.lausitzer-fuechse.de Telefon: 03576- 40 499 00 Spieltermine: 22. Dezember 2024 28. Dezember 2024 30. Dezember 2024 03. Januar 2025
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 16:28 Uhr
|
Bericht: |
EHCL
|
Autor: |
fb |
|
Tölzer Löwen Familientag gegen Deggendorf - Favoriten ärgern?
(OLS) Zwei Schwergewichte der Oberliga sind am Wochenende die Gegner der Tölzer Löwen. Am Freitag geht es auswärts zum drittplatzierten nach Memmingen. Die Allgäuer kamen bislang lediglich gegen andere Favoriten ins Straucheln. Eine absolute Bank ist dabei Bastian Flott-Kucis. Der Torhüter der Indians fing in bislang 23 Spielen und hat eine Fangquote von 91% - zwei Shutouts gelangen ihm dabei. Für Axel Kammerer ist es ein Spiel wie jedes andere auch: "Klar, sie sind sehr gut aufgestellt und haben mit Edgars Homjakovs und Markus Lillich im Sommer nochmal zwei sehr gute Verpflichtungen getätigt. Die Stimmung am Hühnerberg ist immer gut und es wird natürlich schwierig. Andererseits haben wir gegen Peiting und auch davor gute Auswärtsspiele gezeigt, wodurch wir voller Selbstvertrauen in Allgäu fahren werden. Wir werden alle über sechzig unsere Bestleistung abrufen müssen, das ist auch klar." Spielbeginn am Hühnerberg ist um 20:00 Uhr. Der ECT organisiert einen Fanbus, der um 16:30 Uhr am Stadion abfährt. Die Mitfahrt kostet 15€. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine vorherige Anmeldung an office @teg-gmbh zwingen erforderlich! Am Sonntag geht es beim Familientag schon um 15:30 Uhr gegen den Tabellenführer aus Deggendorf! Als Highlight nach dem Match gibt es ab ca. 18 Uhr eine Autogrammstunde im VIP-Raum mit allen Spielern. Hier können dann auch die für den guten Zweck ersteigerten Trikots gleich abgeholt werden. Neben der Autogrammstunde gibt es beim Einlass für alle Kids Luftballons! Auf dem Vorplatz stellt uns die Freiwillige Feuerwehr ein Feuerwehrauto zum Anfassen zur Verfügung, die BRK-Bereitschaft einen ihrer Rettungswägen. Zudem spielt die Blaskapelle Beuerberg vor Spielbeginn auf dem Vorplatz und bringt uns nochmal richtig in Weihnachtsstimmung! Auf dem Vorplatz wird es zudem einen Crepes Stand des ECT geben. In den Pausen präsentiert sich der Stammverein zu einem großen gemeinsamen Gruppenfoto auf dem Eis und die U9 zeigt in einem Show-Spiel, was die Stars von morgen schon jetzt auf dem Kasten haben! Auch die Oberliga-Meistermannschaft von 1994-95 wird vor Ort sein und beim Einlauf Spalier stehen! Der DSC ist für Axel Kammerer eine Mannschaft der Superlative und der klare Favorit: "Sie haben mit Timo Pielmeier den besten Torhüter der Liga, eine sehr gut besetzte Abwehr und herausragende Stürmer. Wir werden alles reinhauen, um das letzte Spiel vor Weihnachten daheim zu gewinnen. Auswärts haben wir bei ihnen zuletzt in der Overtime unglücklich verloren, jetzt wollen wir vor großer Kulisse alles geben, um zu gewinnen." Dass die Löwen durchaus der Favoritenschreck sein können, haben sie vor zwei Wochen gegen Bietigheim bewiesen. Damals gelang es den Buam, innerhalb von einer Minute einen zwei Tore Rückstand aufzuholen und dann gar in der Overtime den Sieg zu holen!
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 23:18 Uhr
|
Bericht: |
TL
|
Autor: |
ps |
|
SC Riessersee Endlich wieder ein Heimspiel an einem Freitag - Freitag daheim gegen Höchstadt, Sonntag auswärts beim EV Füssen
(OLS) Es ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, dass der SC Riessersee an einem Freitag zuhause spielen durfte. Um genau zu sein, war das am 1.11.2024. Am kommenden Freitag um 20 Uhr ist es aber wieder soweit: die Werdenfelser empfangen die Höchstadt Alligators. Und bei dieser Paarung gab es schon einmal Diskussionsbedarf: Das Spiel am 22. September endete mit 7:2 für die Weiß-Blauen, doch die Punkte wurden am grünen Tisch den Gästen aus Höchstadt zugesprochen. Kurz vor dem Nikolaustag gab es eine dreistündige Verhandlung beim Deutschen Eishockey-Bund, in der die Beteiligten ihre Argumente und Beweise vorlegen konnten. Doch leider erst Ende Januar 2025 wird mit einer Entscheidung gerechnet. Höchstadt rangiert aktuell auf Rang 8 und ist damit einen Zähler vor den Weiß-Blauen. Am Nikolaustag traf Alex Höller 15 Sekunden vor Schluss zum 3:2-Auswärtssieg bei den Alligators und bescherte seinem Team drei wichtige Punkte. Dass Höller der Mann für die späten und wichtigen Tore ist, das hat er auch beim Auswärtsauftritt in Memmingen bewiesen: mit seinem Treffer zum 4:4 kurz vor Schluss sicherte der Tiroler einen Zähler für Weiß-Blau. Genau diese Mentalität des Nicht-Aufgeben-Wollens unterstreicht auch der Trainer: „Ja, das sind immer verrückte Tore, besonders wenn wir am Ende treffen. Aber das Positive, das ich dabei sehe, ist, dass wir immer noch da sind. Wir geben nicht auf oder ziehen uns zurück, wir pushen bis zum Ende. Unabhängig vom kleinen Kader hat jeder Spieler seine Verantwortung, die er tragen und seinen Job machen muss. Es stimmt, in letzter Zeit schießt Alex diese sogenannten 'dirty goals'. Das sollten wir öfter tun. Um verlorene Pucks kämpfen und nicht immer nur "schöne Tore" schießen wollen. Solche Momente geben einem einen guten Push und zeigen, dass alles möglich ist, wenn man bis zum Ende arbeitet.“ Zum Gegner Höchstadt ergänzt Hunor Marton noch: „Ja, in letzter Zeit läuft es gut für sie. Was gut für die Liga ist, jeder kann jeden schlagen. Es wird kein einfaches Spiel, aber unsere Aufgabe ist es, auf unsere Art zu spielen. Dann können wir das Spiel kontrollieren und diese Punkte holen.“ Das Auswärtsspiel am 4. Advent in Füssen wird bereits um 17 Uhr angepfiffen. Das Team vom Kobelhang ist eine klassische Wundertüte, das bestätigt auch unser Trainer: „Richtig, Füssen ist eine Überraschungsmannschaft […] es ist immer unvorhersehbar, was man gegen sie bekommt. Sie haben einige schnelle Stürmer, die wir bremsen müssen.“ Zuletzt gab es einen 8:6-Auswärtssieg des SCR in Füssen. Acht Treffer zu erzielen ist schön, aber sechs Gegentore zu kassieren, treibt in der Regel jedem Trainer die Zornesröte ins Gesicht. „Für die Fans ist es schön, wenn viele Tore fallen. Aber natürlich ist es nicht unser Plan, sechs Gegentore zu kassieren. Wir müssen disziplinierter sein und den Gegner von unserem Tor fernhalten.“ Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/scr-ticketshop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 16:05 Uhr
|
Bericht: |
SCR
|
Autor: |
pv |
|
Ice Dragons Herford Eishockey pur bei den Ice Dragons - Herford startet in die intensiven Eishockeytage
(OLN) 7 Spiele in 17 Tagen – für den Herforder Eishockey Verein startet die bislang intensivste Zeit in der Oberliga Nord Hauptrunde. In sämtlichen deutschen Eishockeyprofiligen nimmt die Taktung über die Feiertage zu und auch für die Ice Dragons stehen zwischen dem 20. Dezember und 05. Januar gleich sieben Partien auf dem Programm. Den Auftakt bildet die Freitagsbegegnung in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ gegen die Rostock Piranhas. Die Ostseestädter sind das zweite Mal in dieser Spielzeit zu Gast in Ostwestfalen, nachdem Herford zum Oberligaauftakt die erste Partie mit 6:3 gewann. Am Sonntag macht sich dann der HEV-Tross auf nach Tilburg und wird von zahlreichen HEV-Fans in die Niederlande begleitet. Auch über die Weihnachtstage gibt es keine Pause. Bereits am 26. Dezember geht es für Herford im kleinen Derby gegen die Hannover Scorpions weiter, bevor zwei Tage später das große Derby bei den Hammer Eisbären folgt. Im letzten Spiel des Jahres geht es dann am 30. Dezember wieder zurück nach Herford und die Icefighters Leipzig sind zu Gast. Das neue Jahr beginnt am 03. Januar auswärts bei den Hannover Indians und am 05. Januar kommt es in Herford zum Drachenduell mit den Black Dragons Erfurt. Sieben Spiele bedeuten auch 21 zu vergebende Punkte und innerhalb weniger Tage kann sich das eng beieinander liegende Teilnehmerfeld völlig neu sortieren. „Wir müssen ganz schnell zu unserer Struktur zurückfinden“, so lautete das Motto von Chefcoach Henry Thom nach der deutlichen 4:9-Niederlage bei den Saale Bulls Halle – und gut strukturiert möchte die Mannschaft um Kapitän Marius Garten möglichst viele Zähler einfahren. Tickets für alle Heimbegegnungen gibt es online jeweils bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Der Einlass startet immer eine Stunde vor Spielbeginn, zeitgleich öffnet jeweils eine Abendkasse. Alle Spiele der Oberliga Nord Hauptrunde werden zudem live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der sehr hohen Ticketnachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsstellen für sämtliche Heimspiele. Spielübersicht: Freitag, den 20. Dezember 20.30 Uhr Ice Dragons vs Rostock Piranhas Sonntag, den 22. Dezember 16.30 Uhr Tilburg Trappers vs Ice Dragons Donnerstag, den 26. Dezember 20.30 Uhr Ice Dragons vs Hannover Scorpions Samstag, den 28. Dezember 20.00 Uhr Hammer Eisbären vs Ice Dragons Montag, den 30. Dezember 20.30 Uhr Ice Dragons vs Icefighters Leipzig Freitag, den 03. Januar 20.00 Uhr Hannover Indians vs Ice Dragons Sonntag, den 05. Janua 18.30 Uhr Ice Dragons vs Black Dragons Erfurt
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 09:36 Uhr
|
Bericht: |
HEV
|
Autor: |
som |
|
|
| |
Erding Gladiators PACKENDES WOCHENENDE: TOPSPIEL GEGEN MIESBACH UND DERBY IN WALDKRAIBURG!
(BYL) Die Erding Gladiators stehen vor einem Eishockey-Highlight-Wochenende: Am Freitag empfängt die Daffner-Truppe ab 20 Uhr den TEV Miesbach in der Stadtwerke Erding Arena, bevor es am Sonntag zum Derby gegen den EHC Waldkraiburg geht. Dabei müssen die Gladiators vorerst auf Ian Farrell verzichten, der aus familiären Gründen nach Kanada zurückgereist ist. Wieder mit von der Partie könnten dagegen die zuletzt verletzten Spieler Mark Waldhausen sowie Paul Pfenninger sein. Freitag: Heimspiel gegen den TEV Miesbach (20 Uhr) Das Duell gegen Miesbach gehört zu den Klassikern der Bayernliga. Der TEV Miesbach hat zwar zuletzt mit Formschwankungen zu kämpfen, aber nach der Trainerentlassung in der vergangenen Woche wird die Mannschaft besonders motiviert auftreten. Der TEV steht derzeit mit 29 Punkten auf Platz 6 der Tabelle, doch ihr Kader hat das Potenzial, ganz vorne mitzuspielen. Besonders offensiv kann Miesbach gefährlich werden. Mit Christian Neuert (5 Tore, 22 Assists) und Patrick Asselin (15 Tore, 6 Assists) verfügt der TEV über zwei absolute Topscorer. Auch Jakub Bitomsky (12 Tore, 7 Assists) und der erfahrene Verteidiger Stefan Mechel (4 Tore, 7 Assists) tragen wesentlich zur Schlagkraft der Mannschaft bei. Die Gladiators müssen nicht nur auf die offensive Kreativität der Miesbacher aufpassen, sondern auch auf ihre Disziplin im Defensivspiel. Zudem wird die Unterstützung der heimischen Fans in der Stadtwerke Erding Arena entscheidend sein. Trainer Thomas Daffner blickt gespannt auf die Partie: „Spiele gegen Miesbach sind immer besonders. Sie sind stark aufgestellt, haben Qualität im Kader und spielen sehr strukturiert. Wir müssen von Beginn an bereit sein und unsere Stärken ausspielen.“ Sonntag: Derby beim EHC Waldkraiburg (17:15 Uhr) Am Sonntag wartet mit dem Derby in Waldkraiburg das nächste Highlight. Die „Löwen“ aus Waldkraiburg spielen bislang eine beeindruckende Saison und stehen mit 36 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Das Team um Topscorer Jakub Sramek (20 Tore, 21 Assists) und Nico Vogl (15 Tore, 26 Assists) verfügt über eine der stärksten Offensivreihen der Liga. Besonders gefährlich: Verteidiger Daniel Hora, der mit 11 Toren und 29 Assists (!) offensiv glänzt und das Spiel von hinten heraus steuert. Waldkraiburg überzeugt zudem mit einem der besten Powerplays der Liga (28,6 %), während die Defensive, insbesondere im Penalty-Killing (72,9 %), Schwächen zeigt. Dennoch ist das Team von Trainer Jürgen Lederer bekannt dafür, sich in Derbys besonders zu steigern. In der „Löwenhöhle“ wartet auf die Gladiators eine hitzige Atmosphäre.
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 13:52 Uhr
|
Bericht: |
TSVE
|
Autor: |
dw |
|
Pinguine Königsbrunn Der Tabellennachbar und der Vizemeister stehen auf dem Programm
(BYL) Der EHC Königsbrunn hat am Wochenende gleich zwei schwere Prüfsteine auf dem Schirm, zunächst geht es am Freitag ab 20 Uhr auswärts gegen die "Devils" des VfE Ulm/Neu-Ulm. Sonntags empfangen dann die Brunnenstädter ab 18 Uhr die "Miners" des TSV Peißenberg. Beide Mannschaften starteten mit hohen Erwartungen in die neue Saison und wechselten zuletzt den Trainer aus. Für viele überraschend kam Ende November die Nachricht aus Ulm, dass sich der Verein nach drei Niederlagen in Folge von Coach Martin Jainz getrennt hat. Seitdem läuft es scheinbar wieder besser bei den Devils, in Geretsried konnte sich die Mannschaft mit 3:2 durchsetzen. Danach kassierte der VfE zwar eine denkbar knappe 5:6 Heimniederlage gegen Waldkraiburg. Nun folgten aber drei Siege unter dem neuen Trainer Michael Bielefeld. Zuerst wurde Miesbach mit 4:2 nach Hause geschickt, in Klostersee siegten die Devils mit 6:3. Zuletzt holte sich Ulm wichtige drei Punkte gegen den Top-Favoriten aus Kempten. Am Freitag will sich die Mannschaft für die 2:3 Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren. Der EHC war in der Partie auf Augenhöhe die effizientere Mannschaft, allerdings fehlte beim VfE zum damaligen Zeitpunkt der gebürtige Tscheche Bohumil Slavicek, der inzwischen aber einen deutschen Pass hat. Zusammen mit den beiden tschechischen Kontingentspielern Martín Podešva und Dominik Synek steht enorm viel Offensiv-Power in den Reihen der Devils. Insgesamt 67 Scorerpunkte können die drei Angreifer bisher für sich verbuchen und belegen die ersten drei Plätze in der internen Scorerliste. Die Devils haben inzwischen einen sehr gut aufgestellten Kader, Stefan Rodriguez, Valentin Der und Simon Klingler sind weitere Leistungsträger der Mannschaft. Gegen so viel Torgefahr muss sich der EHC steigern, um Punkte mitnehmen zu können. Auch die Miners blieben bisher hinter den Erwartungen zurück, nach sechs Niederlagen in Folge zogen die Verantwortlichen aber die Notbremse und trennten sich von den beiden Coaches Stefan Ihsen und Sepp Staltmayr. Mit den Interimstrainern Andy Pfleger und Armin Dallmayr endete dann auch die Niederlagenserie, in Kempten siegten die Miners mit 4:3 nach Verlängerung. Danach folgte ein 6:4 Sieg gegen Dingolfing, in Königsbrunn will Peißenberg weiter in der Spur bleiben. Top-Scorer der Miners ist der 33-jährige Dejan Vogl, der nach 18 absolvierten Partien 44 Scorerpunkte vorweisen kann. Auf dem zweiten Rang ist Ryan Murphy, der 27-jährige Amerikaner bringt es auf 37 Scorerpunkte. Im Hinspiel siegte der EHC dank einer disziplinierten Mannschaftsleistung mit 5:1 in Peißenberg, nun gilt es für die Brunnenstädter wichtige Punkte gegen zwei starke Gegner zu holen. EHC-Coach Bobby Linke kennt beide Gegner gut: „Mit Ulm und Peißenberg warten zwei sehr starke Gegner auf uns. Die Devils sind sehr heimstark und haben sich in den letzten Jahren mit vielen talentierten und auch erfahrenen Spielern verstärkt. Es wird sehr schwer, in Ulm Punkte mitzunehmen. Am Sonntag kommt mit den Miners ein Team, das in dieser Saison ein Wechselbad der Gefühle durchlebt hat. Trotz aller Störgeräusche sind sie ein eingespieltes Team, dass extrem viel Erfahrung und individuelle Klasse besitzt.“ Bobby Linke fordert für die Spiele von der Mannschaft wieder die alten Tugenden, mit denen der Verein zweimal Meister wurde: „Es wird in beiden Spielen sehr auf unsere taktische Disziplin ankommen. Wir haben genug Offensivpower, sind aber leider in der defensiven Zone viel zu nachlässig. Das defensive Verhalten war in den letzten zwei Jahren unser Prunkstück. Wir müssen wieder härter, konsequenter und vor allem konzentrierter agieren, um gegen Spitzenmannschaften wie Ulm und Peißenberg gewinnen zu können.“
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 21:09 Uhr
|
Bericht: |
EHCK
|
Autor: |
hp |
|
Pforzheim Bisons DAS BADEN DERBY BISONS : RHINOS
(BWL) Am Freitag kommt es im Pforzheimer Eiszentrum zum Baden Derby Pforzheim gegen Hügelsheim. Nach wie vor plagen die Bisons große Personalprobleme. Auch am Freitag muß das Pforzheimer Trainer Team Toni Hauert und Marc Hemmerich gewaltig improvisieren. Mit maximal 12 oder im Idealfall 13 Spielern können die Bisons auflaufen. Zum Langzeit Verletzten Steffen Bischoff fallen mit Evan Carrol (zurück in die USA), Waldemar Willer (ein Spiel gesperrt) und Marcel Göttfert (beruflich verhindert) wichtige Spieler aus. Daher hofft das Trainer Team auf lautstarke Unterstützung durch die Pforzheimer Eishockey Fans. Ein umfangreiches Programm rundet dieses Spiel ab. Die Mannschaft hat einen Teddy Toss geplant. Die Mannschaft bittet alle Zuschauer bringen Sie Kuscheltiere mit diese werden an den Verein Sterneninsel e.V. gespendet. Eine Überraschung haben auch die Young Bisons geplant. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr in der St. Maur Halle.
| www.ihp.hockey |
|
Mittwoch 18.Dezember 2024 17:30 Uhr
|
Bericht: |
EFRP
|
Autor: |
hr |
|
|