Newsticker

    
September 26
                         
September
             
TodesanzeigeLechl
    
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 2.April 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Ostermontag und Dienstag mit insgesamt sechs Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären starten erfolgreich ins Playoff-Halbfinale

(DEL)  Die Eisbären Berlin sind mit einem Sieg ins Playoff-Halbfinale gestartet. Die Berliner bezwangen die Straubing Tigers am Ostermontag in der ausverkauften Uber Arena mit 3:1. Die Eisbären führen somit in der Best-of-Seven-Serie um den Einzug ins Finale mit 1:0.
Straubing erwischte den besseren Start ins Spiel und hatte zunächst mehr von der Partie. Kai Wissmann (12.) sorgte dann aber für die Führung der Gastgeber, mit der es auch in die Drittelpause ging. Im Mittelabschnitt wurde die Partie ausgeglichener und Manuel Wiederer (24.) baute den Vorsprung der Berliner aus. Blaine Byron (29.) erhöhte dann im weiteren Spielverlauf auf 3:0 für den Hauptstadtclub. Im Schlussdrittel gelang Tyler Sheehy (59./PP1) kurz vor Ende der Partie im Powerplay der erste Treffer der Tigers. Es blieb aber beim 3:1-Heimsieg der Eisbären.  
Partie zwei dieser Halbfinalserie findet am Mittwoch, den 3. April um 19:30 Uhr in Straubing statt.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Nach unserer Pause waren wir im Startdrittel noch ein wenig eingerostet. Da hat Straubing stark gespielt und wir haben etwas Zeit gebraucht, um in die Partie zu kommen. Im zweiten Teil des Spiels sind wir dann besser aufgetreten. Wir konnten Kapital aus unseren Chancen schlagen und uns eine ordentliche Führung erspielen. Wir müssen als Team besser agieren und darauf achten, von der Strafbank fernzubleiben. Es war aber nur ein Spiel der Serie.“
Manuel Wiederer (Stürmer Eisbären Berlin): „Es war ein etwas zerfahrenes Spiel, phasenweise war es aber ganz gut. Es hätte durchaus auch in die andere Richtung gehen können. Wir haben aber zum richtigen Zeitpunkt die Tore erzielt. In den Playoffs zählen am Ende jedoch nur die Siege. Wir freuen uns über den Erfolg. Wir wissen aber, dass wir noch bessere und konstantere Leistungen zeigen müssen.“  
Endergebnis
Eisbären Berlin – Straubing Tigers 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller, Wissmann (C); Melchiori, Schemitsch; Geibel, Ellis (A); Bartuli – Noebels, Byron, Pföderl; Tiffels, Boychuk, Ronning; Veilleux, Cormier, Eder; Hördler, Wiederer, Bergmann – Trainer: Serge Aubin       
Straubing Tigers: Miska (Bugl) – Mattinen, Klein; Braun, Zimmermann; Brandt, Samuelsson; Daschner – Sheehy, Samanski, Connolly; Lampl, Brunnhuber, Schönberger; Bradley, Zengerle, Clarke; Tuomie, Scott, Fonstad – Trainer: Tom Pokel  
Tore
1:0 – 11:04 – Wissmann (Noebels, Byron) – EQ
2:0 – 23:20 – Wiederer (Hördler, Bergmann) – EQ
3:0 – 28:03 – Byron (Schemitsch, Noebels) – EQ
3:1 – 58:00 – Sheehy (Connolly, Zengerle) – PP1, EA
Strafen
Eisbären Berlin: 14 (4, 4, 6) Minuten – Straubing Tigers: 33 (0, 4, 29) Minuten
Schiedsrichter
Sean MacFarlane, Marian Rohatsch (Andreas Hofer, Marius Wölzmüller)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Montag 1.April 2024  21:10 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Bremerhaven legt vor: Red Bulls unterliegen im ersten Halbfinalspiel

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich in Spiel 1 des Playoff-Halbfinales bei den Pinguins Bremerhaven vor 4.646 Zuschauern mit 0:3 (0:1|0:2|0:0) geschlagen geben. Spiel 2 steigt am Mittwoch (3. April | 19:00 Uhr) im bereits ausverkauften Olympia-Eisstadion.
Spielverlauf
München handelte sich bereits in den Anfangsminuten zwei Strafen ein. Das erste Powerplay der Pinguins verteidigte die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm stark weg, die zweite Überzahl-Situation nutzte der Hautrunden-Sieger aus dem Norden dann allerdings zur 1:0-Führung. Mathias Niederberger war gegen den Hammer von Jan Urbas chancenlos (6.). Bremerhaven machte selbstbewusst weiter, ehe der deutsche Meister immer besser ins Spiel fand. Markus Eisenschmid (11.) hatte die erste von mehreren Chancen auf den Ausgleich, doch Kristers Gudlevskis war im ersten Drittel nicht zu bezwingen. So ging es mit einer knappen Führung der Gastgeber in die Pause.
Diese baute Bremerhaven im Mittelabschnitt aus. Markus Vikingstad erhöhte auf 2:0 (22.), ehe Dominik Uher sogar den dritten Treffer nachlegte (28.). Niederberger verhinderte wenig später gegen Vladimir Eminger ein weiteres Gegentor (31.). Im Anschluss erhöhten die Red Bulls das Tempo. Die Folge waren Hochkaräter durch Trevor Parkes (35.) und Yasin Ehliz (37.), Gudlevskis hielt sein Tor aber auch im zweiten Drittel sauber.
München startete mit einem Powerplay in die dritten 20 Minuten, Bremerhaven ließ allerdings weiterhin wenig zu – bis in die 49. Minute. Da schrammte Ben Smith zweimal innerhalb weniger Sekunden am ersten Treffer der Gäste vorbei. Als die Red Bulls das Risiko erhöhten, boten sich den Pinguins Konterchancen. Am Spielstand änderte sich aber nichts mehr – auch nicht, als die Red Bulls in der Schlussphase mit dem zusätzlichen Feldspieler Druck machten.
Nico Krämmer:
„Es war ein intensives Duell. Wir haben es etwas zu kompliziert und zu langsam gespielt. Wir werden aber unsere Lehren daraus ziehen. Wir können in der Offensive noch an Stellschrauben drehen, um im nächsten Spiel erfolgreich zu sein.“
Tore: 
1:0 | 05:06 | Jan Urbas 
2:0 | 21:58 | Markus Vikingstad 
3:0 | 27:15 | Dominik Uher
Zuschauer: 
4.646
 www.ihp.hockey    Montag 1.April 2024  16:32 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


kasselhuskiesKassel Huskies
Führung verspielt: Huskies verlieren Spiel 3 nach Verlängerung

(DEL2)  Mit einer 2:0-Serienführung fuhr der Huskyschlitten zurück nach Kassel, um sich heute die maximale Anzahl an Matchpucks zu sichern. Erst zu Beginn des Schlussdrittels gelang es den Schlittenhunden ihre Führung auf 2:0 auszubauen. Wie auch schon in Spiel 2 gelang es den Jokern aber das Spiel noch in die Verlängerung zu retten. Dort gelang es dann den Gästen das Spiel nach knapp zehn Minuten für sich zu entscheiden.
Die Huskies starteten, wie mittlerweile fast schon gewohnt, druckvoll in die Partie. Die ersten guten Chancen durch Lowry (5.) und Rückkehrer Spitzner (8.), welche jeweils aus kurzer Distanz zum Abschluss kamen, blieben aber ungenutzt. Die Huskies näherten sich dem ersten Treffer aber weiter an: Zuerst traf Valenti aus halblinker Position nur den Pfosten (15.), dann scheiterte Brune nach sehenswerter Vorarbeit von Schwartz an Fießinger (16.). In der 18. Minute fuhr Keck von links in den Slot, verzögerte seinen Abschluss lange und traf schließlich eiskalt zur Führung für die Schlittenhunde, welche so mit einem 1:0 in die erste Pause gingen.
Auch im zweiten Drittel waren die Gastgeber die überlegene Mannschaft, konnten sich diesmal allerdings wenige zwingende Chancen herausspielen. Der gefährlichste Abschluss vor dem Powerbreak kam von Daniel Weiß per Rückhand (24.). Auf der anderen Seite kamen die Joker beinahe zum glücklichen Ausgleich, aber den abgefälschten und daher springenden Puck konnte Maxwell noch gerade so abwehren (28.). Nach dem Powerbreak erwischte Keussen den Gäste-Goalie auf dem falschen Fuß, eroberte so von ihm die Scheibe hinter seinem Tor, legte ab zu Keck, der aber von einem Verteidiger des ESVK daran gehindert wurde zum 2:0 einzuschieben (30.). Kurze Zeit später war Fießinger dann bei einem abgefälschten Puck wieder auf dem Posten (32.). Kurz vor Drittelende setzte Olsen Brune im Slot in Szene. Letzterer schien aber etwas zu viel Zeit zum Nachdenken gehabt zu haben und schoss den Puck über das Tor (38.). So mussten die Schlittenhunde, trotz erneutem Chancenplus, nur mit einer knappen Führung in die Kabine.
Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts kamen dann die Gäste beinahe zum Ausgleich, doch ein abgefälschter Schuss verfehlte das Tor von Maxwell knapp (41.). Stattdessen fiel das verdiente zweite Tor auf der anderen Seite: Keck brachte den Puck aus der Drehung aufs Tor, Fießinger rutschte die Scheibe durch und Ahlroth drückte sie über die Linie (42.). Im Powerplay kamen die Joker dennoch wenige Minuten später zu ihrem ersten Torerfolg. Auf der linken Seite wurde Oswald freigespielt, welcher per Direktabnahme unter die Latte traf. Anschließend bot sich den Zuschauenden wieder ein bekanntes Bild, denn die Huskies waren wieder vermehrt am Drücker. Sowohl Olsen aus vollem Lauf (49.) als auch Brune freistehend vor dem Tor (50.) scheiterten aber am Goalie des ESVK. Die Huskies ließen in dieser Phase zwei Powerplays ungenutzt und wurden schließlich in der 56. Minute durch Laaksonen dafür bestraft. Nach Vorarbeit von Burghart und Watson traf der Finne zum Ausgleich. Eine Minute vor Schluss hatte Keck doch noch den Siegtreffer auf dem Schläger, konnte den Puck aber nicht im Tor unterbringen, weswegen es erneut in die Verlängerung ging.
Auch in der Overtime hatten die Huskies mehrere Gelegenheiten, das Spiel für sich zu entscheiden, ließen diese aber aus. Nach etwa zehn Minuten traf schließlich Gorcik zum Sieg für Kaufbeuren. So steht es in der Serie nun nur noch 2:1 für die Huskies.
Tore:
1:0 Keck (Ahlroth, Spitzner - 18. Min.)
2:0 Ahlroth (Keck – 42. Min.)
2:1 Oswald (PP – Gorcik, Spurgeon – 45. Min.)
2:2 Laaksonen (Burghart, Watson – 56. Min.)
2:3 Gorcik (GWG – 71. Min.)
 www.ihp.hockey    Montag 1.April 2024  19:21 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK holt sich das dritte Halbfinale in der Overtime - Joker verkürzen Serienstand mit 3:2 Erfolg nach Verlängerung in Kassel auf 2:1

(DEL2)  Spiel drei der Halbfinal-Serie Kassel Huskies gegen den ESV Kaufbeuren stand am heutigen Ostermontag in der Nordhessen Arena auf der Agenda. Im Gegensatz zum Spiel am Samstagabend in Kaufbeuren gab es im Lineup von Daniel Fießinger nur eine Änderung. Fabian Nifosi fehlte als siebter Verteidiger, ansonsten blieb alles wie gehabt. Am Ende sollte die Partie wie schon am Samstag erneut in die Verlängerung gehen. Heute aber mit dem besseren Ende für den ESVK, der sich miteinem großem Kampf und sehr viel Leidenschaft den ersten Sieg in der Serie holte.
Die Joker standen im Gegensatz zum ersten Spiel in Kassel von Beginn deutlich stabiler in der Defensive, hatten aber in der Offensive große Schwierigkeiten in Abschlusspositionen zu kommen. Die Huskies tauchten in der vierten Spielminute durch Joel Lowry das erste Mal gefährlich vor Daniel Fießinger auf, der Kanadier in Dienste der Hessen kam mit der Scheibe nicht an Daniel Fießinger vorbei. Vier Minuten später war dann Lois Spitzner auf und davon scheiterte bei seinem Alleingang an Daniel Fießinger. Die nächste große Chance für die Hessen hatte dann nach 14 Minuten Alec Alroth der mit seinen Schuss frei im Slot vor Daniel Fießinger ebenfalls am Kaufbeurer Schlussmann scheiterte. Nur eine Minute später musste dann auch der Pfosten für die Joker retten, als ein Huskie erneut im Slot zum Schuss kam. Zwei Minuten vor der Pause schafften es die Hessen dann doch noch in Führung zu gehen. Tristan Keck konnte einen Kaufbeurer Defender stehen lassen und vor das Tor ziehen. Dabei traf er auf der Fanghand Seite von Daniel Fießinger aus dem Slot heraus mit einem verdeckten Schuss zum 1:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch zum ersten Pausentee.
Das zweite Drittel war dann ein Spiegelbild des ersten Abschnittes. Die Kaufbeurer Mannschaft versuchte mit Kampf und Teamgeist der spielerischen Überlegenheit der Huskies zu trotzen, was auch gut gelang. Trotz alledem hatten die Huskies auch in diesen 20 Minuten wieder ein deutliches Plus an Chancen und Daniel Fießinger hatte alle Hände voll zu tun, um einen höheren Rückstand zu verhindern, als er zum Beispiel in der 24. Minute gegen Daniel Weiß rettete. Die Joker hatten in der 26. Spielminute durch einen abgefälschten Schuss von Fabian Koziol eine erste gute Chance, aber Brandon Maxwell im Kasten der Hessen konnte gerade noch so die Scheibe parieren. Auf der Gegenseite mischte Joel Keussen zwei Minuten später die komplette Kaufbeurer Hintermannschaft auf, schaffte es aber am Ende auch nicht an Daniel Fießinger vorbei. In den letzten Minuten des Mittelabschnittes hatten die Hausherren dann nochmals ein paar sehr gefährliche Angriffe parat, als unter anderem Louis Brune frei im Slot etwas zu hoch zielte und somit den zweiten Treffer der Hessen liegen ließ. So ging es mit dem Spielstand von 1:0 auch in die zweite Pause.
Die Joker hatten zu Beginn des dritten Drittels dann etwas Pech, als ein Schuss von Jere Laaksonen am Pfosten landete. Auf der anderen Seite machten es die Hessen besser. In Minute 42 konnte Alec Alroth im Nachuss für die Huskies auf 2:0 erhöhen. Zuvor war ein verdeckter Schuss von Tristan Keck an Freund und Feind vorbei an den Pfosten getrudelt und am Ende war es für den Kasseler Torschützen dann ein leichtes die Scheibe über die Linie zu bugsieren. In der 44. Minute setzte Jamal Watson dann zu einem seiner bekannten Sololäufe und konnte dabei nur regelwidrig am Torabschluss gehindert werden, was den Kaufbeurern ein erstes Powerplay einbrachte. Dieses konnte die Mannschaft von Trainer Daniel Jun dann auch zu ihrem ersten Treffer nutzen. Max Oswald konnte dabei nach einem Pass von Sebastian Gorcik im Slot einen satten Direktschuss abfeuern, welcher dann zum neuen Spielstand von 2:1 im Kasten von Brandon Maxwell einschlug. Auf der Gegenseite musste der ESVK dann in der 45. und 53. Minute zwei Unterzahlsituationen überstehen, was auch gut gelang, da die Joker ein starkes Penalty-Killing an den Tag legten. Vier Minuten vor dem Ende gelang dem ESVK dann sogar der Ausgleich. Bei einen Konter, eingeleitet von Jamal Watson, konnte Jere Laaksonen einen Pass vor das Tor der Hessen von Yannik Burghart direkt zum 2:2 Ausgleich abfälschen. In der selben Spielminute wären die Allgäuer dann um ein Haar in Führung gegangen. Max Oswald traf nach einer Einzelaktion nur den Pfosten und hätte das Spiel somit binnen einer Minute fast komplett auf den Kopf gestellt. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit musste Daniel Fießinger gegen den frei vor ihm auftauchenden Tristan Keck nochmals in höchster Not retten und somit ging es wie schon am Ostersamstag auch am heutigen Ostermontag in die Overtime.
Und wie schon am Ostersamstag sollte sich auch am Ostermontag der Gast den Sieg in der Verlängerung sichern. Sebastian Gorcik war dabei für den ESVK der Matchwinner. In der 70. Spielminute konnte der Deutsch-Tscheche einen zuvor noch geblockten eigenen Schuss direkt zum 2:3 Siegtreffer im Tor von Brandon Maxwell unterbringen. Damit sicherte er seinem Team den ersten Sieg in der laufenden Halbfinal-Serie. Der Serienstand vor Spiel vier am Mittwochabend um 19:30 Uhr in Kaufbeuren lautet nun 2:1 für die Hessen.
 www.ihp.hockey    Montag 1.April 2024  19:34 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


selberwoelfeSelber Wölfe
Steelers wehren den ersten Matchpuck ab - Selber Wölfe vs. Bietigheim Steelers 3:4 n.V. (2:1; 1:1; 0:1/0:1)

(DEL2)  Was für ein spannendes und stimmungsvolles Spiel in der NETZSCH-Arena. Die mit dem Rücken zur Wand stehen Gäste waren zum Siegen verdammt. Selb konnte mit einem Sieg den Klassenerhalt klarmachen. Nach einer anfänglichen Drangphase der Gäste waren es die Wölfe, die im ersten Drittel zweimal zuschlugen. Doch Bietigheim kam noch vor der ersten Pause heran und glich zu Beginn des zweiten Drittels aus. Selb schoss dann schnell wieder die Führung heraus, musste aber nach 46 Spielminuten erneut den Ausgleich hinnehmen. So ging es in die Overtime, in der die Gäste das glücklichere Ende für sich hatten.
Wölfe kontern Bietigheimer Sturmlauf
Wie erwartet kamen die Steelers mit viel Schwung aus der Kabine und versuchten von Beginn an, die Wölfe unter Druck zu setzen. Racuk hatte in der sechsten Minute die beste Steelers-Chance bis dahin, scheiterte aber an Bitzer. Kurz darauf nahm der Bietigheimer Stürmer Kuqi eine Strafe, die Knackstedt knallhart per platziertem Schuss zum 1:0 bestrafte. Das Momentum lag nun auf Selber Seite. Dalldush, schön in Szene gesetzt von Naumann, scheiterte aber ebenso am Gästetorhüter Schmidt, wie später Krymskiy, Bassen und Schwamberger. Auf der anderen Seite rettete Bitzer gegen Schaefer. Besser machte es in der 15. Minute Heljanko, der nach tollem Sololauf auch noch den Steelers-Goalie austanzte und zum 2:0 einschob. Mit einem schnell vorgetragenen Angriff kamen die Gäste in Person von Racuk kurz vor Drittelende wieder auf ein Tor heran.
Nach Ausgleich erneute Führung für die Hausherren
Erneut kamen die Gäste wie die Feuerwehr aus der Kabine und diesmal belohnten sich die Steelers für ihre Mühen. Doremus netzte die Scheibe nach einem schönen Rückpass unhaltbar für Bitzer zum 2:2-Ausgleichstreffer in der 24. Spielminute ein. Doch die Selber Wölfe ließen sich durch diesen Rückschlag nicht unterkriegen. Gerade einmal 105 Sekunden nach dem Bietigheimer Erfolgserlebnis vollendete Selbs Youngster Krymskiy einen Konter über Heljanko und Knackstedt zur erneuten Führung für die Porzellanstädter. Nach diesem Treffer drückte das Wolfsrudel dem Spiel wieder seinen Stempel auf. Die Gäste schienen durch diesen erneuten Nackenschlag an Energie verloren zu haben. Zerter-Gossage war mit seinem Pfostenkracher zwar noch einmal nah am Ausgleichstreffer, doch die Hausherren hatten über weite Strecken des zweiten Spielabschnitts alles im Griff.
Steelers erzwingen die Overtime
Nachdem die Selber Wölfe ihrerseits durch Miglio und Kolupaylo gute Chancen ausgelassen hatten, die Führung auszubauen, waren es die Steelers, die erneut ausgleichen konnten. Doremus packte aus dem hohen Slot den Hammer aus und die Scheibe schlug zum 3:3 hinter Bitzer ein. Jetzt war es wieder ein offenes Spiel mit Chancen hüben wie drüben. Die Wölfe hatten vor Ablauf der regulären Spielzeit noch zweimal die Möglichkeit, in Überzahl zu agieren, doch die Bietigheimer verteidigten gut und ließen keinen weiteren Treffer zu.
Die Overtime bringt die Entscheidung für die Steelers
Die Overtime war eine ausgeglichene Sache. Beide Teams erarbeiteten sich Chancen, die Wölfe mussten sogar noch eine Strafzeit überstehen. Je länger die Partie dauerte, desto höher wurde die Dramatik. Den Lucky Punch konnten dann in der 79. Spielminute die Bietigheim Steelers für sich verbuchen: Cressey arbeitete die Scheibe im Nachschuss irgendwie an Bitzer vorbei über die Linie und sicherte sich so Spiel 4 für die Steelers.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Bitzer (Andryukhov) – Hanusch, Hördler, Gläßl, Trska, Plauschin, Raab, Campbell – Knackstedt, Heljanko, Krymskiy, Bassen, Schwamberger, McNeill, Kolupaylo, Kruminsch, Miglio, Marusch, Dalldush, Naumann
Bietigheim Steelers: Schmidt (Doubrawa) – Zerressen, Heinzinger, Berry, MacDonald, Killins, Bappert, Geischeimer - Schaefer, Racuk, Welychka, Doremus, Preibisch, Kuqi, Moser,Cressey, Zerter-Gossage, Lascheit, Sproll, Hinz
Tore: 7. Min. 1:0 Knackstedt (Heljanko, Hördler; 5/4); 15. Min. 2:0 Heljanko (Knackstedt); 19. Min. 2:1 Racuk (Welychka, Heinzinger); 24. Min. 2:2 Doremus (Kuqi, Preibisc); 26. Min. 3:2 Krymsiy (Knackstedt, Heljanko); 46. Min. 3:3 Doremus (Zerressen, Berry); 79. Min. 3:4 Cressey (Welychka, Racuk)
Strafzeiten: Selb 4, Bietigheim 8
Schiedsrichter: Hinterdobler, Brill (Menz, Klima)
Zuschauer: 3.450
 www.ihp.hockey    Montag 1.April 2024  23:08 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
vfeulmneuulmDevils Ulm/Neu-Ulm
Sieg, Freibier und ein Abschied zum Saisonabschluss

(BYL)  Mit einem 5:3-Sieg vor heimischem Publikum verabschieden sich die DEVILS Ulm/Neu-Ulm gegen den EC Pfaffenhofen erfolgreich in die Sommerpause.
Mit Leckereien vom Teufels-Grill und einem Pre-Game der besonderen Art wurde das Saisonfinale in der Neu-Ulmer Eissporthalle am Donaubad am vergangenen Samstag Abend bereits ab 16:30 Uhr eingeläutet: die YoungDevils-Nachwuchsspieler der U9 bis U17 durften in einem Duell gegen die amtierende Deutsche Meisterin, Torfrau und Förderlizenzspielerin Lilly Uhrmann des ECDC Indians Frauenteams, im Eins zu Eins im Penaltyschiessen antreten. Für die kleinen Kufencracks und auch für die Zuschauer ein echter Leckerbissen - danke an alle Beteiligten. 
Doch auch im Spiel der DEVILS kamen die über 500 Zuschauer in der Eissporthalle auf Ihre Kosten und mussten nicht lange warten: bereits nach einer Spielminute jubelte das Publikum über Syneks satten Handgelenkschuss, gegen den Kornreder im Pfaffenhofener Tor chancenlos war. Doch im Gegenzug glichen die Gäste direkt aus (3. Min). Im Powerplay stellte Simon Klingler die DEVILS-Führung wieder her (6. Min). Doch erneut erarbeitete sich Pfaffenhofen den Anschluss (17. Min) und das Spiel bot weiterhin viele Chancen auf beiden Seiten. Wenige Sekunden später erfolgreich zur Ulmer Führung: Martin Podesva schloss das torreiche erste Drittel mit seinem 3:2 ab (17. Min).
Das Mitteldrittel schloss nahtlos an den ersten Abschnitt an. Zunächst nutzte Tlacil eine Ulmer Unsicherheit zum Puckbesitz, setzte zum sehenswerten Alleingang an und lies Lilly Uhrmann im Tor keine Chance (24. Min). Mit Direktschuss Syneks aus dem Slot, nach starker Vorarbeit Podesvas, wurde umgehend die Führung wiederhergestellt und der Fehler mit dem 4:3-Torerfolg wieder ausgebügelt.
Im Schlussdrittel nahm die Intensität und Härte zu, beide Mannschaften weiterhin mit vollem Einsatz:
infolge zweier Strafen und einer 5 Min plus Spieldauerdisziplinarstrafe auf Pfaffenhofener Seite nutzten die DEVILS Ihre Chance zum Führungsausbau im Powerplay durch Podesva (52. Min). Etwas zerfahren und mit weniger Spielfluss erarbeiteten sich die DEVILS weiter ein deutliches Chancenplus, scheiterten jedoch immer wieder am starken Pfaffenhofener Schlussmann Kornreder…
So endete das unterhaltsame Match mit 5:3 für die DEVILS - und die Fans feierten bei Freibier mit der Mannschaft die abgelaufene Bayernliga-Saison und Platz Zwei der Abstiegstabelle.
Ein Highlight fand bereits vor dem Spiel statt: unsere #29 Benedikt Stempfel wurde in einer Ansprache von Geschäftsführer Patrick Meißner für acht Jahre DEVILS geehrt und mit einem VIP-Pass auf Lebenszeit beschenkt.
Nach Stempfels Entscheidung, künftig sportlich kürzer zu treten, bestritt dieser sein letztes Spiel als Captain an der Seite seines langjährigen Reihenpartners und Freund Felix Anwander - und wurde von den Ulmer Fans nach Spielende gebührend gefeiert.
 www.ihp.hockey    Montag 1.April 2024  20:41 Uhr
Bericht:     VFEU
Autor:     pdh

  
  Dienstag 2.April 2024
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
    
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
 
 
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  
 
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!