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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 31.Januar 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Ostseeliga, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen in Düsseldorf

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben den 17. Auswärtssieg in der laufenden PENNY-DEL-Saison 2023/24 eingefahren. Die Berliner setzten sich am Dienstagabend bei der Düsseldorfer EG mit 3:1 durch. Der Hauptstadtclub verteidigte mit diesem Erfolg die Tabellenführung.
Düsseldorf startete druckvoll in die Partie und erspielte sich mehrere gute Abschlussmöglichkeiten. Frederik Tiffels (4.) sorgte dann aber für die Führung der Eisbären. Auch in der Folge hatte die DEG weiterhin mehr vom Spiel, jedoch baute Leo Pföderl (9.) die Führung der Gäste weiter aus. Im weiteren Spielverlauf scheiterten die Düsseldorfer, auch in Überzahl, mehrfach an Jonas Stettmer, sodass es mit dem 2:0 der Gäste in die erste Pause ging. Im Mitteldrittel kamen die Eisbären mehr vors gegnerische Tor, aber auch Düsseldorf hatte weiterhin Chancen. Tobias Eder (26.) baute die Berliner Führung dann mit seinem 20. Saisontreffer auf 3:0 aus. Im Schlussdrittel ließ der Hauptstadtclub nicht mehr viel anbrennen. Falls nötig, war Jonas Stettmer zur Stelle. Kurz vor Spielende kam Düsseldorf durch Brendan O’Donnel (59.) noch zum ersten Torerfolg des Spiels. Es blieb aber beim 3:1-Auswärtserfolg der Eisbären.
Die Eisbären Berlin sind am Freitag, den 2. Februar wieder im Einsatz. Dann sind die Adler Mannheim zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Wir sind glücklich mit den drei Punkten. Vor allem im Startdrittel war es für uns schwer, ein Momentum zu kreieren. Dieses gelangte durch die Strafzeiten auf die Seite Düsseldorfs. Jonas Stettmer hat zum richtigen Zeitpunkt wichtiges Saves gehabt und uns Zeit verschafft, einen Weg ins Spiel zu finden. Wir konnten auch Kapital aus unseren wenigen Chancen schlagen. Im Mittelabschnitt haben wir besser gespielt. Wir waren kompakter und haben einige gute Spielzüge aufgezogen. Mit der 3:0-Führung haben wir clever gespielt und nicht mehr viel zugelassen. Ich bin stolz auf meine Spieler, sie haben einen guten Job gemacht.“
Jonas Stettmer (Torhüter Eisbären Berlin): „Es war ein hartes Stück Arbeit für uns. Wir mussten viel in Unterzahl spielen, sodass es nicht einfach war. Wir wussten, dass Düsseldorf sehr gut spielt. Sie haben uns alles abverlangt. Ich ärgere mich nicht über den verpassten Shutout. Wir haben gut gespielt und ich bin glücklich über den Sieg. Das ist das Wichtigste. Nach unserer langen Auswärtsreise freue ich mich auf zu Hause.“
Endergebnis
Düsseldorfer EG – Eisbären Berlin 1:3 (0:2, 0:1, 1:0)
Aufstellungen
Düsseldorfer EG: Haukeland (Hane) – Cumiskey, McCrea; Geitner, Akdag; Wirth, Ebner; Mebus – Agostino, Payerl, O’Donnell; Gogulla, Svensson, Ehl; Blank, Olischefski, Clark; Eham, Üffing, Borzecki – Trainer: Thomas Dolak
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller, Ellis (A); Melchiori, Wissmann (C); Geibel, Mik; Sager – Noebels (A), Boychuk, Pföderl; Tiffels, Byron, Eder; Veilleux, Wiederer, Bergmann; Hördler, Heim, Bartuli – Trainer: Serge Aubin      
Tore
0:1 – 03:45 – Tiffels (Byron) – EQ
0:2 – 08:07 – Pföderl (Boychuk, Noebels) – EQ
0:3 – 25:45 – Eder (Byron, Ellis) – EQ
1:3 – 58:25 – O’Donnell – EQ
Strafen
Düsseldorfer EG: 4 (0, 2, 2) Minuten – Eisbären Berlin: 10 (6, 4, 0) Minuten
Schiedsrichter
Sean MacFarlane, Marc Iwert (Patrick Laguzov, Denis Menz)
Zuschauer
6.810
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  22:45 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Siegesserie gerissen: DEG unterliegt 1:3 gegen Berlin

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das Heimspiel gegen die Eisbären Berlin mit 1:3 verloren. Damit endete die fünf Spiele-Siegesserie der Rot-Gelben. Die DEG machte keine schlechte Partie, verpasste es aber sich zu belohnen und verpasste zahlreiche Hochkaräter. Einziger DEG-Torschütze war Brendan O'Donnell.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  22:12 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg

  
bietigheimsteelersBietigheim Steelers
Boris Blank wird Assistenztrainer bei den Steelers

(DEL2)  Der 45-jährigen Boris Blank wird zukünftig an der Seite von Cheftrainer Alexander Dück die sportlichen Geschicke der Schwaben leiten. Boris war zuletzt Headcoach der Krefeld Pinguine und wird bereits heute in Regensburg mit an der Bande stehen.
Der in Kasachstan geborene ehemalige Stürmer kann auf eine äußerst erfolgreiche aktive Karriere zurückblicken. Über 900 Spiele in der DEL absolvierte er – die mit Abstand meisten für Krefeld. Für die DEB-Auswahl nahm unser neuer Assistenztrainer an insgesamt drei Weltmeisterschaften teil. Alles wichtige und wertvolle Erfahrungen, die er an die junge Mannschaft vermitteln kann. Seine Trainerlaufbahn begann im Nachwuchs in Iserlohn, ehe er als Assistentztrainer zurück nach Krefeld in die DEL wechselte. Im Dezember 2022 übernahm er dort den Cheftrainerposten und übte diesen bis Ende Oktober 2023 aus. Nun folgt sein Wechsel ins Ellental.
Boris Blank: „Ich freue mich, jetzt hier in Bietigheim sein zu können. Als Erstes gilt es jetzt, die Jungs noch besser kennenzulernen. Es ist im Moment sowohl für die Mannschaft, die gesamte Organisation aber natürlich auch für die Fans, eine im Moment sehr harte Zeit. Alex und ich werden jetzt die Schlüssel und Hebel suchen, damit die Jungs wieder lockerer am Schläger werden und die Positivität in die Köpfe kommt. Die Mannschaft steht natürlich auch unter Druck und wir werden ihnen helfen, diesen in das Positive umzukehren. Mit harter Arbeit und der angesprochenen Positivität, können wir es schaffen, den Fans und dem Umfeld wieder erfolgreiches Eishockey zu bieten.
Lieber Boris, wir wünschen dir dabei viel Erfolg und alles Gute – willkommen in Bietigheim.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  18:06 Uhr
Bericht:     BS
Autor:     pj


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:2! Eispiraten besiegen Bad Nauheim - Westsachsen holen Big Points in einer umkämpften Partie

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben die richtige Antwort auf die Derbyniederlage gegen Selb gegeben und sich im heutigen Heimspiel für einen starken Auftritt belohnt. In einer umkämpften und engen Partie setzten sich die Hausherren vor 982 Zuschauern im Sahnpark mit 3:2 gegen den EC Bad Nauheim durch. Damit haben die Westsachsen nun sechs Punkte Vorsprung auf einen Pre-Playoff-Platz.
Cheftrainer Jussi Tuores musste sich weiterhin mit personellen Problemen herumplagen. Sowohl Colin Smith als auch Henri Kanninen und Lucas Böttcher sowie Goalie Oleg Shilin mussten für das Heimspiel gegen die Hessen passen. Dafür wieder mit an Bord waren Ole Olleff und der zuletzt gesperrte Hayden Verbeek.
Trotz des weiterhin großen Lazaretts konnte der finnische Headcoach mit dem Beginn seines Teams aber durchaus zufrieden sein. Die Eispiraten bestimmten vom Start weg das Spiel weitestgehend und wussten Niklas Lunemann im Tor der Bad Nauheimer immer wieder gut zu beschäftigen. Eine Einzelaktion sollte schließlich auch den ersten Treffer des Spiels bringen. Hayden Verbeek zog das Tempo an, stürmte in das gegnerische Drittel und busgierte den Puck wuchtig in den Maschen des Gästetores – 1:0 (7.). Ein gelungener Auftakt für die Hausherren, die auch in der Folge weiter daran interessiert waren, das Spiel zu bestimmen. Dennoch kamen die Nauheimer auch immer wieder zu guten Gelegenheiten. Christian Schneider, der für den verletzten Oleg Shilin zwischen die Pfosten rutschte, konnte sich dabei immer wieder auszeichnen. Der Schlussmann entschärfte unter anderem einen vielversprechenden Alleingang von Goldhelm Tim Coffman.
Die Eispiraten kamen mit mehr Schwung aus den Katakomben, doch die Nauheimer kämpften sich mit Verlauf der Zeit wieder besser in die Partie. Es entwickelte sich also erneut ein offener Schlagabtausch, in welchem es die Crimmitschauer mehrfach verpassten, ihre Möglichkeiten in numerischer Überzahl zu nutzen. Gerade als die Strafzeit gegen Jordan Hickmott ablief, war es aber Vinny Saponari, der Max Balinson auf der Halbposition perfekt bediente. Der Verteidiger fackelte nicht lang und knallte die Hartgummischeibe mit ordentlich Karacho unter den Giebel 2:0 (31.)! Die Mannschaft von Harry Lange melde sich aber postwendend zurück. Fabian Herrmann konnte nach gut 32 Minuten Christian Schneider mit seinem Flachschuss überwinden. Dabei sprang der Puck vom Schlittschuh des Goalies hinter die Torlinie – nur noch 2:1 (32.).
Das Schlussdrittel startete für die Eispiraten dann beinahe perfekt. Es dauerte lediglich vier Minuten, ehe Scott Feser hinter dem Tor kreiselte und Dominic Walsh mustergültig bediente. Der dienstälteste Eispirat überwand Niklas Lunemann schließlich zum dritten Mal und stellte somit auf 3:1 (44.). Nur wenige Augenblicke später verpasste Lindberg die Hereingabe von Walsh, der in dieser Situation besser hätte selbst schießen sollen, Ole Olleff traf wiederum nur kurz später das Außennetz. Die Crimmitschauer hatten nun ein klares Chancenplus, mussten zum Ende hin aber trotzdem noch einmal ordentlich zittern. In numerischer Überzahl und einem zusätzlichen Feldspieler auf dem Eis, dauerte es nur wenige Sekunden, ehe Tim Coffman ganz genau Maß nahm und den Puck in der 57. Minute in die Maschen knallte – 3:2.
Dank einer soliden Defensivarbeit und dem unbedingten Willen, dieses Spiel gewinnen zu wollen, brachten die Eispiraten diesen knappen Vorsprung über die Ziellinie. Die 982 Zuschauer honorierten diese Leistung im Anschluss mit großem Jubel. Kein Wunder: Die Crimmitschauer rutschen mit diesen Big Points wieder auf den vierten Tabellenplatz vor und haben nun wieder acht Punkte Vorsprung auf einen Pre-Playoff-Platz.
Torfolge (1:0, 1:1, 1:1):
1:0 Hayden Verbeek (Ole Olleff, Max Balinson) 06:14 2:0 Max Balinson (Vincent Saponari) 30:39 2:1 Fabian Herrmann (Tim Coffman, Christoph Körner) 31:29 3:1 Dominic Walsh (Scott Feser, Tobias Lindberg) 43:33 3:2 Tim Coffman (Christopher Fischer, Jordan Hickmott) 56:17 – EA – PP1
Zuschauer: 982
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  23:23 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Penaltyniederlage in Landshut

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben am Dienstagabend eine knappe Niederlage kassiert. Beim EV Landshut mussten sich die Blau-Weißen nach Penaltyschießen mit 2:3 geschlagen geben. Kapitän Travis Turnbull fehlte dabei kurzfristig krankheitsbedingt.
Im ersten Drittel erarbeiteten sich beide Teams ihre Chancen, wobei Landshut sechs Minuten in Überzahl spielen durfte. Die Dresdner leisteten sich zu viele Strafminuten. Tore sollten im ersten Spielabschnitt nicht fallen. Für die Eislöwen rettete einmal der Pfosten vor dem Rückstand.
Im zweiten Drittel waren die Eislöwen die aktivere und bessere Mannschaft. Als Zitterbart auf die Strafbank musste, gingen die Gäste in Führung. Justin Florek wurde freigespielt, scheiterte aber mit seinem Schuss erst noch an Langmann. Im Nachsetzen drückte der US-Amerikaner den Puck aber über die Linie und erzielte so seinen ersten Treffer für die Eislöwen (23.). Dresden blieb auf dem Gaspedal und schlug in der 31. Minute erneut zu. Über Adam Kiedewicz und Johan Porsberger landete der Puck bei Simon Karlsson, der trocken mit einem Schuss durch die Beine von Langmann auf 2:0 für die Eislöwen stellte. Keine zwei Minuten später konnten die Gastgeber mit einem Glückstreffer verkürzen. Zientek lief über die rechte Seite und versuchte vor dem Tor quer zu spielen. Maxim Rausch warf sich in den Pass und fälschte den Puck ins eigene Tor ab (32.). Zwei Lattentreffer durch Kiedewicz und Karlsson folgten, sodass es bei der knappen Führung für die Eislöwen blieb.
Im dritten Drittel stemmten sich die Eislöwen gegen die Angriffe der Landshuter, mussten in der 50. Minute aber den 2:2-Ausgleich hinnehmen. Nach einem Fehler in der Defensive kam Thomas Brandl zum Schuss, den Danny aus den Birken noch parieren konnte. Brandl setzte aber nach und netzte den Abpraller ein. In der Schlussphase überstanden die Eislöwen die Angriffsversuche des EVL und vier Sekunden vor Schluss rettete die Querlatte.
In der Verlängerung hatte Landshut mehr vom Spiel, ein Treffer sollte aber nicht fallen. Im Penaltyschießen waren es dann Jesse Koskenkorva und Alex Tonge, die für Landshut trafen, während Tomas Andres und Johan Porsberger scheiterten.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Im ersten Drittel haben wir zu viele Strafen genommen und bekommen dadurch viel Druck. Im zweiten Drittel haben wir es dann sehr gut gemacht und gehen verdient mit 2:0 in Führung. Wir hatten noch weitere Chancen und müssen da eigentlich das Spiel zumachen. Das 1:2 fällt dann auch zu einfach, das dürfen wir nicht zulassen. Im letzten Drittel haben wir nur noch verteidigt, Landshut hat viel Druck gemacht. In den letzten Spielen hatten wir das Glück im Penaltyschießen, heute leider nicht. Mit dem Kampf und dem Einsatz meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden, der Punkt ist auch wichtig für uns. Jetzt schauen wir auf Freitag.“
Weiter geht es für die Eislöwen am Freitagabend mit dem Heimspiel gegen Bietigheim.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  22:31 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Hufsky wird zur Mauer: Huskies schlagen Wölfe nach Penaltyschießen

(DEL2)  Nach zuletzt zwei Niederlagen, ging es für die Huskies am heutigen Dienstagabend gegen in der Nordhessen Arena gegen die Selber Wölfe. Miglio brachte die Gäste in Führung, Ahlroth glich das Spiel für die Gastgeber aus. Die Entscheidung gab es schließlich erst im Penaltyschießen, in dem Hufsky fünf Penalties parierte und Lowry den Siegtreffer erzielte.
Die Huskies übernahmen gleich mit Spielbeginn das Kommando über die Partie und erarbeiteten sich erste Chancen. Die durch Olsen herausgespielte Chance in der sechsten Spielminute blieb jedoch ohne Erfolg. Stattdessen fiel der Treffer auf der anderen Seite: Miglio schloss einen Konter mit einem Schuss unter die Latte zum Führungstreffer für die Wölfe ab (6.). Die Antwort der Schlittenhunde folgte prompt, wenn auch erneut ohne Torerfolg. Ein Schuss von Preto rutschte Bitzer zwar durch die Beine, aber auch am Tor vorbei. Nur Sekunden später traf Brune per Schlagschuss die Latte (7.). Auch nach dem Powerbreak wurden die Chancen nicht wenige, auch wenn die Wölfe zwischenzeitlich auch die Gelegenheit hatten ihren zweiten Treffer zu erzielen (16.). Den nächsten Lattenkracher setzte in der 17. Spielminute schließlich Youngster Bettahar. Erst im Powerplay kamen die Huskies schließlich zum Ausgleich. Nachdem das Powerplay beinahe schon abgelaufen war und die Nordhessen schon einige kleine Möglichkeiten ausgelassen hatten, war es Ahlroth, der den Puck an Wölfe-Goalie Bitzer vorbeibrachte (19.) und so für den 1:1-Pausen stand sorgte.
Der Mittelabschnitt gestaltete sich bis zum Powerbreak ohne viele Highlights. Die Huskies hatten mehr Spielanteile, die Wölfe dafür die etwas besseren Chancen. Beides blieb allerdings ohne Erfolg. Die beste Gelegenheit hatten die Schlittenhunde schließlich nach einer sehenswerten Kombination in Unterzahl, doch der Abschluss durch Brune wurde noch abgefälscht und verfehlte so das Tor. Die Huskies setzten sich in dieser Phase des Spiels häufiger für längere Zeit im Offensivdrittel fest, schafften es allerdings nicht Bitzer vor große Herausforderungen zu stellen. Auf der anderen Seite konnte Hufsky den Spielstand von 1:1 mit einer starken Parade sichern (18.), wodurch der zweite Abschnitt torlos endete.
Auch im Schlussabschnitt blieb das Spielgeschehen zerfahren. Zunächst strahlten die Wölfe in Überzahl wenig Gefahr aus, etwas später taten die Huskies es ihnen gleich. Zwischen den beiden Specialteams-Situationen boten sich den Gastgebern allerdings zwei gute Gelegenheiten. Sowohl den Abschluss von Preto (46.) als auch den von Keussen (47.) konnte Bitzer jedoch mit seiner Fanghand parieren. Auch in der nächsten Überzahlsituation für die Gäste, waren es die Huskies, welche die beste Chance hatten, allerdings abermals ohne Erfolg. Kurz vor Schluss wurde dann Bodnarchuk in Wölfe-Goalie Bitzer gestoßen, woraufhin sich Knackstedt den im Tor liegenden Husky schnappte und dafür für zwei Minuten auf die Strafbank musste. Allerdings ließen die Schlittenhunde diese große Gelegenheit auf den „Lucky Punch“ aus.
In der Overtime mussten die Huskies nach wenigen Sekunden wegen eines Wechselfehlers auf die Strafbank. Die zwei Minuten konnten allerdings, gerade wegen Goalie Hufsky, überstanden werden. In der verbleibenden Minuten boten sich den Huskies noch weitere Gelegenheiten, es ging schlussendlich aber ins Penaltyschießen. Dort krönte Hufsky seinen starken Auftritt mit fünf weiteren Paraden ehe Lowry zum erlösenden Siegtreffer einschoss.
Tore:
0:1 Miglio (Hanusch – 6. Min.)
1:1 Ahlroth (PP – Keck – 19. Min.)
2:1 Lowry (GWG – PS)
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  22:47 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK unterliegt erneut in der Verlängerung - 3.022 Fans sehen 2:3 Niederlage nach Overtime gegen Ravensburg

(DEL2)  Der ESV Kaufbeuren empfing zum heutigen 43. Spieltag als Viertplatzierter die Ravensburg Towerstars welche zu diesem Zeitpunkt auf Platz drei verweilten. Daniel Jun stand, neben den verletzten Jacob Lagacé und Leon Sivic, auch Rihards Babulis nicht zur Verfügung, daher nahm Keanu Salmik die Position des Backups ein. John Lammers pausierte, dafür rückte Philipp Bidoul in den Sturm. Simon Schütz war nach seiner Sperre auch wieder auf dem Eis. Im Tor startete Daniel Fießinger. Der ESVK verlor vor 3.022 Zuschauer mit 2:3 nach Verlängerung.
Highlights, die Stimmen zum Spiel von Simon Schütz, Tyler Spurgeon und Julian Eichinger sowie die Pressekonferenz mit den beiden Trainern gibt es auf esvk.tv.
Das erste Drittel startete mit verhältnismäßig wenig Tempo. Die erste Möglichkeit für die Joker hatte Max Hops, der einen Schuss von Fabian Koziol vor dem Tor abfälschte. Kurz darauf ging es in Richtung Kaufbeurer Gehäuse. Der Sprint von Matt Alfaro wurde aber souverän von Sten Fischer unterbunden. Das Spiel nahm langsam etwas mehr Fahrt auf. Der ESVK setzte Ilya Sharipov immer wieder mit vielen Schüssen unter Druck, der Ravensburger Schlussmann ließ aber keine Scheibe durch. Auch Daniel Fießinger konnte sich einige Male auszeichnen. So auch in der zehnten Minute als Oliver Granz den Puck am Tor vorbei in die Rundung schoss von wo aus er gefährlich in den Slot abprallte und Luigi Calce aus nächster Nähe abzog. Der Goalie in Rot-Gelb glänzte mit einem starken Reflex. Im weiteren Verlauf des Spielabschnittes sollten beide Mannschaften sich neutralisieren. Zwei Minuten vor Ende des Drittels setzte sich Sam Herr noch gegen Sten Fischer durch, Daniel Fießinger ließ sich aber nicht verladen. Knapp 60 Sekunden vor der Pause sollte Simon Schütz einen Befreiungschlag der Towerstars mit viel Tempo abfangen und mit Schwung in die Offensivzone ziehen von wo aus er sogleich seinen Schuss zur 1:0 Führung im Tor unterbrachte. Mit diesem Spielstand ging es dann in die Pause.
Das zweite Drittel startete mit einer Strafe für die Joker. Sebastian Gorcik musste für zwei Minuten wegen Haltens vom Eis. Die Gäste taten sich schwer in Überzahl Gefahr auszustrahlen. Auch deswegen, weil die Joker immer wieder klären konnten. Jere Laaksonen hatte sogar noch eine gute Chance für einen Shorthander im Slot auf Zuspiel von Joey Lewis. Ilya Sharipov hatte aber etwas dagegen. Mit Ablaufen der Strafe schliefen die Herren in Rot-Gelb, da Maximilian Hadraschek ungestört einen Querpass durch den Slot spielen konnte. Robbie Czarnik wurde zwar von Sebastian Gorcik, der soeben von der Strafbank kam, anvisiert, kam aber zu spät zu ihm sodass er nur noch in das halbleere Tor zum 1:1 Ausgleich einschieben musste. Kurz darauf musste der erste Ravensburger in die Kühlbox. Es traf Luigi Calce wegen Beinstellens. Der ESVK hielt im Powerplay zwar die Scheibe gut und lange, gefährlich für das Tor der Gäste wurde es aber nicht. Nun stand wieder eine gut zehnminütige Phase an in der das Spiel abflachte. In der 35. Spielminute schickte Oliver Granz seinen Kollegen Sam Herr über die rechte Seite auf die Reise. Jamal Watson verzögerte zwar geschickt im Slot, Herr bemerkte das aber und umkurvte Watson clever. Der Ravensburger nagelte die Scheibe direkt in das rechte Kreuzeck zum 1:2 Führungstreffer. Eine starke Szene ereignete sich kurz darauf als Simon Schütz im Ravensburger Angriffsspiel seinen Schläger verlor, weswegen Sami Blomqvist ihm seinen Schläger gab. Schütz konnte wenige Sekunden später damit auch gleich die Scheibe aus der Gefahrenzone klären. Kurz vor Schluss parierte Daniel Fießinger noch per super Reflex als Robbie Czarnik einen Schuss von Florin Ketterer direkt vor dem Tor abfälschte. Sechs Sekunden vor Ende des zweiten Drittels musste noch Alex Thiel wegen Beinstellens auf die Strafbank. Somit ging es mit 1:2 in die zweite Pause.
In der anfänglichen Überzahl der Ravensburg Towerstars hatten sie eine richtig gute Möglichkeit, erneut durch einen abgefälschten Schuss. Diese mal war es Sam Herr, dessen Versuch aber wiederum von Daniel Fießinger glänzend pariert wurde. Wieder in Gleichzahl befreite der ESVK sich geschickt und die Scheibe landete direkt auf dem Schläger von Tyler Spurgeon. Dessen Alleingang parierte Ilya Sharipov jedoch. Eine weitere Chance gab es erneut durch durch den Kapitän der Joker. Er versuchte den Doppelpass mit Jamal Watson, das letzte Zuspiel konnte aber kurz vor dem Tor von den Towerstars geklärt werden. Mitte des letzten Drittels musste Simon Schütz nach einer Klärungsaktion direkt vor dem eigenen Kasten für zwei Minuten wegen Beinstellens auf die Strafbank. Die folgende Unterzahl brachten die Joker wieder gut über die Zeit indem sie mehrmals klärten. Angekommen in Minute 54 musste wiederum Florin Ketterer wegen Spielverzögerung in die Kühlbox nachdem er den Puck über die Plexiglasscheibe beförderte. Wenige Sekunden im Powerplay sollte es gleich klingeln. Jamal Watson schlenzte mittig von der blauen Linie Richtung Tor, wo Tyler Spurgeon in seinem Element im Slot abfälschte und die Joker das 2:2 bejubeln ließ. Kurz darauf kriegten sich Simon Schütz und Sam Herr etwas in die Haare, was von den Schiedsrichtern mit einer kleinen Strafe für beide wegen übertriebener Härte geahndet wurde. Im weiteren Verlauf des letzten Drittels sollte kein Tor mehr fallen. Es folgte eine Verlängerung. Die einzige gute Chance der Overtime hatte Charlie Sarault, der vom rechten Bullykreis aus anfahren durfte und den Puck auf der rechten Seite über dem Schoner von Daniel Fießinger zum 2:3 Siegtreffer für die Gäste im Tor unterbrachte.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  22:43 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     nl


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Starbulls Rosenheim 3-5

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben ihr Heimspiel am 43. Spieltag der DEL 2 am Dienstagabend mit 3:5 verloren. Gegen die Starbulls Rosenheim gingen die Pinguine durch Jerome Flaake früh in Führung, mussten dann jedoch vier Gegentore in Folge hinnehmen. Am Ende konnten auch die Anschlusstreffer von Alexander Weiß und Christian Ehrhoff am Spielausgang nichts ändern.
Die Pinguine fanden gut in die Partie und konnten durch Jerome Flaake in der siebten Minute im Powerplay in Führung gehen. Die Gäste aus Rosenheim reagierten besonnen und fanden nach den herben Niederlagen am Wochenende zügig wieder zurück in die Spur. Zuerst glich in der 10. Minute glich Sebastian Cimmerman aus, fünf Minuten später erzielte Tyler McNeely gar den Führungstreffer für die Starbulls. Die Führung sollten sie mit in die Pause nehmen.
Im Mittelabschnitt konnten die Gäste ihren Vorsprung sogar vergrößern und setzten durch Sebastian Streu in der 22. Minute und Norman Hauner in der 25. Minute zwei Ausrufezeichen. Alexander Weiß gelang einen Tag nach seinem 37. Geburtstag in der 37. Minute zumindest noch der Anschlusstreffer vor der Pausensirene.
Als Christian Ehrhoff in der 45. Minute auch noch das 3:4 im Powerplay erzielte, hatten die 3137 Zuschauer in der YAYLA Arena Grund zum Optimismus. Dieser sollte jedoch gerade einmal sieben Sekunden später wieder gedämpft werden. Denn Norman Hauner antwortete mit seinem zweiten Treffer postwendend und setzte den Schlusstreffer der Partie.
Die Pinguine versuchten in der Schlussphase mit einem sechsten Feldspieler auf dem Eis noch eine Aufholjagd zu starten, Tomas Pöpperle im SBR-Tor und die Rosenheimer Verteidigung hielten dem Druck der Hausherren jedoch stand und konnten ihren Abwärtstrend der vergangenen Spiele stoppen.
Zahlen zum Spiel
KEV – SBR 3:5 (1:2, 1:2, 1:1)
Tore: 1:0 (06:11)(PP) Flaake (Riefers, Ehrhoff), 1:1 (09:03) Cimmerman (McNeely, Kühnhauser), 1:2 (14:37) McNeely (Kolb, Feigl), 1:3 (21:08) Streu (Dodero, Vollmayer), 1:4 (24:04) Hauner (Laub), 2:4 (36:26) Weiß (Gotz, Matsumoto), 3:4 (44:24)(PP) Ehrhoff (Riefers, Marcinew), 3:5 (44:31) Hauner (Stretch)
Schüsse: 34:34
Strafminuten: 6:10
Zuschauer: 3137
Stimmen zum Spiel
Greg Poss
Ich habe bei meiner Ansprache an die Mannschaft nach dem Spiel bereits gefordert, dass wir eine andere Mentalität haben müssen im Spiel gegen Bad Nauheim. Wir sind natürlich unzufrieden mit dem Ergebnis heute. Unsere Gegentore haben wir viel zu einfach aufgegeben und mussten dann wie in der letzten Partie auch, hinterherlaufen. Dadurch setzten wir uns einem unnötigen Druck aus. Die Fehler von heute müssen wir aufarbeiten und bis Freitag korrigieren.
David Trinkberger
Mir fehlen nach dem Spiel ein wenig die Worte. So können wir natürlich nicht auftreten, wenn wir die Punkte brauchen. Zehn Gegentore in den letzten beiden Spielen – wir müssen das Spiel jetzt so schnell wie möglich aufarbeiten und das Schiff umdrehen. Wir haben nicht mehr viele Spiele und brauchen jeden Punkt. So können wir uns also insbesondere Zuhause nicht präsentieren. Uns unterlaufen Leichtsinns-Fehler, das schon die gesamte Saison. Dafür gibt es jetzt auch keine Ausreden mehr. Jeder von uns muss sich an die eigene Nase fassen und am Freitag ein anderes Gesicht zeigen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  23:15 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Weite Reise, neue Hoffnung: Starbulls gewinnen in Krefeld 5:3

(OLS)  Am Dienstagabend, knapp 750 Straßenkilometer von Rosenheim entfernt, senden die Starbulls in der DEL2 nach einem desaströsen Null-Punkte-Wochenende wieder ein kräftiges Lebenszeichen. Vor 3.137 Zuschauern holen sich die Grün-Weißen in der Yayla-Arena gegen die Krefeld Pinguine drei Auswärtspunkte. Norman Hauner mit einem Doppelpack, Sebastian Cimmermann, Tyler McNeely und Sebastian Streu steuern die Tore zum verdienten 5:3-Sieg bei.
Bei den Starbulls fehlte neben den Langzeitverletzen Shane Hanna und Hagen Kaisler auch die Verteidiger Niklas Länger und Marius Möchel. Dafür liefen die Verteidiger Denis Shevyrin und Kilian Kühnhauser wieder auf. Tomas Pöpperle kehrte ins Rosenheimer Tor zurück. Nicht in Krefeld mit dabei war Stürmer Stefan Reiter, der nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe im Spiel gegen Ravensburg für zwei Spiele gesperrt wurde und damit auch beim nächsten Rosenheimer Heimauftritt am Freitag gegen Selb noch aussetzen muss. An seiner Stelle stürmte Norman Hauner neben C.J. Stretch und Lukas Laub.
Die gastgebenden Pinguine besaßen in den Anfangsminuten die größeren Spielanteile, die Starbulls aber die gefährlicheren Torannäherungen. Nach einem als Bandencheck geahndeten Einsatz von Denis Shevyrin nutzten die Hausherren ihr erstes Überzahlspiel zur Führung: Jerome Flake – von zwei Starbulls-Akteuren unmittelbar umringt, aber trotzdem nicht entscheidend gestört – traf zentral aus der Halbdistanz ins linke untere Eck (6.).
Die Grün-Weißen schlugen aber doppelt zurück. Kevin Handschuh legte nach einer guten Einzelleistung per Rückhand quer und Sebastian Cimmermann netzte problemlos ins leere Tor zum 1:1 ein (9.). Nach einem abgeblockten Schuss von Dominik Kolb staubte Tyler McNeely – die Scheibe fiel ihm genau vor den Schläger – zur Rosenheimer Führung ab (15.). Mit Paraden bei Schüssen von Lucas Lessio und Jerome Flake rettete Tomas Pöpperle das nicht unverdiente 2:1 aus Starbulls-Sicht in die erste Pause.
In der Anfangsphase des zweiten Drittels zogen die immer selbstbewusster auftretenden Rosenheimer gegen zunehmend einfallsloser wirkende Krefelder auf 4:1 davon. Nach einer kurzen Ablage von Chris Dodero traf Sebastian Streu den Puck per Direktabnahme fast von der blauen Linie knallhart und platziert im rechten unteren Eck (22.). Und bei einem Konter ließ sich Lukas Laub auch durch ein Foul nicht bremsen und legte im Fallen perfekt auf Norman Hauner, der im hohen Slot ebenfalls direkt abzog und die Scheibe in den Maschen versenkte (25.). Jetzt dominierten die Starbulls deutlich und hätten weitere Tore nachlegen können, Krefelds Keeper Felix Bick hatte alle Hände voll zu tun. Lediglich das grün-weiße Powerplay zündete weiterhin nicht, während Krefeld sich in Überzahl einige Möglichkeiten zum zweiten Treffer erspielt.
Glück hatten die Starbulls, als David Trinkberger den Puck ans Lattenkreuz nagelte (36.) – und Pech, als eine fragwürdige Entscheidung zu Krefelder Gunsten folgenschwer wurde: Ohne dass die Hauptschiedsrichter eingriffen, stocherte Josh MacDonald die von Torwart Pöpperle unter seinem Fanghandschuh eigentlich blockierte Scheibe mit dem Schläger heraus und legte zurück. Eric Gotz zog sofort ab und Alexander Weiß gab dem Puck die entscheidende Richtungsänderung ins Kreuzeck (37.), sodass die Grün-Weißen „nur“ noch eine 4:2-Führung zum zweiten Pausentee mitnehmen durften.
Im dritten Drittel nutzten die Gastgeber ihr drittes Powerplay der Partie zum 3:4-Anschlusstreffer. Christian Ehrhoff war nach Doppelpass mit Philip Riefers per Schlagschuss von der blauen Linie erfolgreich (45.). Doch rekordverdächtige sieben Spielsekunden später stand es 5:3 für Rosenheim. C.J. Stretch gewann das Anspiel, Norman Hauner fuhr in die Angriffszone und zog ab und der verdutze Torwart Felix Bick konnte sich nicht zwischen Stockhand- oder Fanghandsave entscheiden – mit der Folge, dass er die Scheibe über sich hinweg bugsierte und aus dem Tor holen musste. Eine Minute später rettet der Pfosten des Rosenheimer Tores für den schon geschlagenen Pöpperle (46.).
Nicht immer souverän, aber dank tollem Kampfgeist und einem guten Schlussmann Tomas Pöpperle, verteidigten die Starbulls die Zwei-Tore-Führung erfolgreich bis zur Schlusssirene. Nicht mehr mithelfen konnte dabei Verteidiger Dominik Tiffels, den ab den ersten Minuten des letzten Spielabschnitts ein gebrochener Schlittschuh außer Gefecht setzte.
„Im Bus haben die Spieler viel geschlafen. Und ich war sehr froh zu sehen, dass meine Jungs heute endlich wieder Energie und Beine hatten. Die vierte Reihe mit Tyler McNeely hat einen tollen Job gemacht und zwei Tore erzielt. Im letzten Drittel standen wir gegen einen guten Gegner stark unter Druck, wichtig war dann unser fünftes Tor. Den Rest hat unser Torwart Tomas Pöpperle geklärt“, sagte Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen nach der Partie.
Die Starbulls haben dank des ersten Sieges nach zuvor vier Niederlagen in Serie den Rückstand in der DEL2-Tabelle auf die Selber Wölfe und den EHC Freiburg auf sechs Zähler und auf die Lausitzer Füchse, die Roten Teufel Bad Nauheim und die Krefeld Pinguine auf sieben Punkte verkürzen können. Am kommenden Freitag haben die Grün-Weißen nun die große Chance, mit einem Heimsieg gegen Selb wieder berechtigte Ansprüche auf die Pre-Playoff-Qualifikation anmelden zu können. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist um 19:30 Uhr. Eintrittskarten sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  23:02 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe entführen beim Spitzenreiter einen Punkt - EC Kassel Huskies vs. Selber Wölfe 2:1 n. P. (1:1; 0:0; 0:0/1:0)

(DEL2)  Die Selber Wölfe erkämpften sich beim Tabellenführer einen Punkt. Die Partie zweier defensiv starker Mannschaften verlief über weite Strecken ohne spektakuläre Torszenen. Miglio brachte die Wölfe mit einer feinen Einzelleistung in Führung, die Ahlroth zehn Minuten später wieder ausgleichen konnte. Danach hielten die beiden Torhüter ihre Kasten sauber, selbst im Penaltyschießen konnte erst der zehnte Schütze in Person von Lowry den Puck über die Linie bringen und den Zusatzpunkt für die Schlittenhunde sichern.
Wölfe starten gut
Die Selber Wölfe starteten gut in ihr Auswärtsspiel beim Spitzenreiter Kassel Huskies. Die erste Großchance konnten zwar die Gastgeber durch McMillan verzeichnen, doch quasi im direkten Gegenzug tankte sich Miglio alleine durch und brachte die Scheibe zum 0:1 im Kasseler Gehäuse unter. Die Nordhessen antworteten mit wütenden Gegenangriffen, doch der Selber Abwehrverbund stand gut und hatte mit Bitzer einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten stehen. Brune und Bettahar trafen nur die Latte, Weidner verzog und erneut Brune scheiterte an Bitzer. Zwischendurch hätte Peter in Unterzahl auf 0:2 stellen können, Huskie-Goalie Hufsky konnte den Abschluss aber entschärfen. Ihre zweite Überzahlsituation im Spiel konnten die Huskies dann aber in der 16. Minute zum durchaus verdienten Ausgleich durch Ahlroth nutzen.
Kampf um jeden Zentimeter Eis
Der mittlere Spielabschnitt war hart umkämpft. Beide Teams legten ihren Fokus auf die Defensive, wodurch klare Torchancen auf beiden Seiten Mangelware waren. Hufsky rettete gegen Miglio, McNeill und Bassen. Letzterer konnte die klarste Torchance im zweiten Drittel verzeichnen, scheiterte aber am Kasseler Torhüter nach guter Vorarbeit von Heljanko. Auf der anderen Seite musste Bitzer ausgerechnet bei Selber Überzahl die brenzligste Situation bereinigen, als Brune alleine durchgebrochen war.
Lowry mit der Entscheidung
Auch im Schlussabschnitt ließen beide Mannschaften nur sehr wenig Torchancen zu. Bitzer konnte sich gegen Preto, Keussen und Keck noch dreimal mit schönen Fanghand-Saves auszeichnen. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit hatten die Selber Wölfe nochmal zwei bange Minuten nach einer unnötigen Strafe gegen Knackstedt zu überstehen. Hier rettete Bitzer noch einmal gegen Keck, aber auch Bassen und Kruminsch hätten noch für die Entscheidung sorgen können. Doch so erkämpften sich die Mannen um Kapitän Hördler bravourös und nicht unverdient das Unentschieden nach 60 Minuten. In der Overtime bekamen die Porzellanstädter noch eine Überzahl zugesprochen, konnten aber daraus kein Kapital schlagen. So musste das Penaltyschießen entscheiden. Und auch diese Disziplin wurde von den starken Torhütern dominiert. Auf Selber Seite vergaben Kolupaylo, Trska, Miglio, Bassen sowie McNeill und auch bei den Nordhessen vergaben die ersten vier Schützen, ehe Lowry für die Entscheidung sorgte.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
EC Kassel Huskies: Hufsky (Maurer) – Bodnarchuk, Seigo, Bettahar, Faber, Keussen, Freis, Korte – Weidner, Lowry, Valenti, Ahlroth, Keck, Olsen, Schwartz, Preto, Brune, Spitzner, McMillan, Detsch
Selber Wölfe: Bitzer (Spiewok) – Hördler, Trska, Hanusch, Gläßl, Plauschin, Raab, Marusch – Knackstedt, Bassen, Heljanko, Miglio, Kruminsch, McNeill, Schwamberger, Vantuch, Gelke, Kolupaylo, Peter, Krymskiy
Tore: 6. Min. 0:1 Miglio (Hanusch); 16. Min. 1:1 Ahlroth (Keck; 5/4); 65. Min. 2:1 Lowry (Penalty)
Strafzeiten: Kassel 8, Selb 10
Schiedsrichter: Engelmann, Lajoie (Treitl, Merten)
Zuschauer: 3.186
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  23:01 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers unterliegen in Peiting deutlich - EC Peiting vs. Bayreuth Tigers 9:3 (3:1, 4:1, 2:1)

(OLS)  Peiting: Fiedler, Magg – Beck, van der Linde, Weyrich (2), Feuerecker (4), Holzmann (5) – Heger, Brassard, Hanke, Greil, Payeur, Ouderkirk (2), Krutsch, Niewollik, Stein,
Bayreuth: Appler, Schulte (ab 26.) – Odude (2), S. Schindler (2), Krüger (2), Nuss (5) – Schubert, Hult, Ledlin (2), Drothen, N. Schindler, Bergbauer (2), Fabian, Schiling, Hofmann
Schiedsrichter: Zettl, Haupt – Bauer, Schneider
Zuschauer: 412
Strafen: Peiting: 13 Bayreuth: 15 PP: Peiting: 1/5 Bayreuth: 0/4
Torfolge: 1:0 (9.) Heger (Feuerecker), 1:1 (10.) Ledlin (Hult, Schubert), 2:1 (12.) Feuerecker, 3:1 (20.) Hanke (Brassard), 4:1 (23.) Brassard (Heger) PP1, 5:1 (25.) Greil (Ouderkirk), 6:1 (26.) Brassard SH, 7:1 (28.) Brassard (Heger), 7:2 (31.) Ledlin (Hult, Odude), 8:2 (49.) Payeur (Ouderkirk, Greil), 8:3 (54.) Drothen (N. Schindler), 9:3 (57.) Brassard (Feuerecker)
Das erste Spiel, nachdem sich mit Tölzer, Reinig, R. Drothen und Schaefer vier Stammspieler zu anderen Clubs verabschiedet hatten, Kristian und Elo ebenfalls nicht zum Einsatz kamen und zudem mit dem verletzten Stach sowie den erkrankten Schmidt und Schwarz weitere Akteure passen mussten, muss man als klare Angelegenheit für die Gastgeber deklarieren. Trotz der Unterstützung der Youngsters aus Ingolstadt trat man mit nur zwei Verteidiger-Paaren und drei Angriffslinien an.
Dabei konnten sich die Tigers zunächst noch mit den Gastgebern messen und kamen durch Hult zu einer ersten Möglichkeit, die Ouderkirk mit einer Großchance konterte. Auch der Auftritt von Brassard, der innerhalb weniger Augenblicke zwei Mal in Folge den Pfosten anvisiert hatte, brachte die Gäste nicht aus dem Takt. Als Hanke nach neun gespielten Minuten eine unübersichtliche Situation im Slot nutzte und die Scheibe zur Führung über die Linie gearbeitet hatte, beantworteten dies die Wagnerstädter kurz darauf mit dem Ausgleichstreffer, den Ledlin nach einer Hereingabe von Hult setzen konnte. Allerdings erspielten sich der ECP nach und nach
immer mehr Vorteile und trat offensiv immer stärker in Erscheinung. Lohn dieses Engagements war die erneute Führung, die Feuerecker mit freier Schussbahn aus dem hohen Slot besorgte. Zum ungünstigen Zeitpunkt, gut 20 Sekunden vor dem Pausenpfiff, steckte die Hanke die Scheibe durch und erzielte damit die 3:1-Führung für seine Farben.
Nur gut zweieinhalb Minuten benötigten die Oberbayern nach Wiederanpfiff um sich gleich drei Mal auf die Anzeigentafel zu bringen. Zunächst war es Brassard, der sich im Powerplay – eher untypisch – mit einem Alleingang über die rechte Außenbahn durchsetzen konnte und genauso den Torerfolg für sich verbuchte, wie kurz darauf Greil, bevor erneut Brassard – dieses Mal per Short-Handed-Goal - einnetzte. Nach diesem Treffer war der Arbeitstag für Appler im Tor der Tigers beendet, der Platz für Schulte machte, was Brassard allerdings nicht daran hinderte, erneut nachzulegen und mit dem 7:1 einen lupenreinen Hattrick für sich zu beanspruchen. Im weitern Verlauf durften die Tigers nochmal ran. Ähnlich wie beim ersten Treffer der Bayreuther legte Hult auf Ledlin, der seinen zweiten Treffer des Abends erzielte. Ein weiterer Torerfolg, gleich auf welcher Seite, sollte – nach einem Konter, den Hult lief aber an Fielder scheitert – dann nicht mehr fallen.
Dies hoben sich die Peitinger dann für den Schlussabschnitt auf, bei welchem es beide Teams gefühlt etwas langsamer angehen ließen. Trotzdem war es Payeur, der seine Jungs mit dem achten Treffer, nochmals jubeln ließ. Dies war auf Seiten der Tigers eher nicht der Fall, auch wenn Drothen, nach einem schönen Rückpass von N. Schindler von hinter der Grundlinie die Scheibe nochmals über die Torlinie der Peitinger brachte. Den Schlusspunkt setzten dann wieder die Gastgeber, die durch Brassard´s vierten Treffer den Deckel auf diese Partie machten.
„Vielen Dank an die Fans, die den Weg auf sich genommen haben um uns hier zu unterstützen. Das Team hat sich super darüber gefreut“, begann Assitant-Coach Vorderbrüggen seinen Abriss zur Partiel kurz nach Spielende. „Mit den schwierigen Umständen, die wir derzeit vorfinden, haben wir das im ersten Drittel gar nicht so schlecht gemacht. Peiting hat viel Druck gemacht und ist dann mehrfach zu Treffern gekommen. Dann steht so ein Ergebnis sehr schnell. Was aber im Augenblick fast zweitrangig ist. Wir sind mit einem jungen und unerfahrenen Team hier, das viel Eiszeit nehmen muss. Es freut uns, dass wir aus Ingolstadt diese Unterstützung bekommen haben. Insgesamt bin trotzdem Stolz auf das Team, das heute alles gegeben hat.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  22:52 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
ECP wieder deutlich verbessert - Doppelschlag ebnet Landsberg den Weg zum Sieg

(BYL)  Gut erholt von der deprimierenden Heimschlappe gegen den amtierenden Meister Königsbrunn zeigte sich der EC Pfaffenhofen zwei Tage später im Auswärtsspiel beim HC Landsberg. Zwar mussten sich die Pfaffenhofener am Ende mit 2:5 (1:2; 0:2; 1:1) geschlagen geben, machten es aber dem Play-Off-Aspiranten mit einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber Freitag über weite Strecken nicht leicht, die dringend benötigten Punkte einzufahren.
Als eine der Schlüsselszenen der Partie bezeichneten beide Trainer die 34. Spielminute, als die Gastgeber mit einem Doppelschlag aus der bis dahin knappen 2:1 Führung ein 4:1 machten. „Das war wieder so eine Situation, weshalb wir enge Spiele immer wieder hergeben und darum stehen wir auch da, wo wir gerade sind,“ stellte Stefan Teufel nüchtern fest, war aber dennoch mit dem Auftritt seiner Mannschaft, vor allem nach dem Debakel vom Freitag, sehr zufrieden war. „Nichtsdestotrotz hat unsere Mannschaft heute sehr, sehr gut gespielt. Im letzten Drittel war auch der Landsberger Torhüter ein Gamewinner. Der hat da sehr viel rausgefischt,“ so der ECP-Coach weiter. Nahezu mit dem gleichen Kader wie am Freitag trat der ECP die Reise an den Lech an. Es fehlte lediglich der gesperrte Hannes Leonhardt und im Tor stand dieses Mal von Beginn an Jonathan Kornreder. Und der wurde gleich einmal kalt erwischt. Gerade mal 20 Sekunden waren gespielt und schon musste er den Puck aus dem Netz holen. Mit dem ersten Schuss auf das Tor brachte Torjäger Frantisek Wagner die Hausherren vor rund 1000 Zuschauern in Führung. Damit machten sich natürlich sofort Befürchtungen breit, es könnte so weitergehen wie am Freitag, doch das sollte sich nicht bestätigen. Der Außenseiter steckte nämlich die kalte Dusche erstaunlich schnell weg, spielte munter mit und kam schon bald selbst zu guten Möglichkeiten. In der 9. Minute zeigte sich dann, dass auch der ECP einen Torgaranten in seinen Reihen hat. Im eigenen Drittel schnappte sich Jan Tlacil die Scheibe und nach einem Spurt über das gesamte Feld überwand er Landsbergs Torhüter Moritz Borst mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck. Wenig später hatte er sogar die Führung auf dem Schläger, als er erneut vor Borst auftauchte, dieses Mal aber scheiterte. Umso ärgerlicher, dass man wenige Sekunden vor der Pause wieder in Rückstand geriet. Von Wagner in Szene gesetzt, traf Luis Hegner zum 2:1. Im zweiten Abschnitt erarbeitete sich Landsberg leichte Vorteile, hatte etwas mehr vom Spiel, konnte sich aber gegen eine gut stehende ECP-Abwehr zunächst nicht entscheidend durchsetzen. Bis eben zu jener 34. Minute. Da bugsierte erst Korbinian Benz die Scheibe auf Knien an Kornreder vorbei zum 3:1 über die Linie und noch in der gleichen Minute ließ Landsbergs Routinier Lars Grözinger das 4:1 folgen. Ein bitterer Rückschlag natürlich für die Pfaffenhofener, die sich allerdings noch nicht geschlagen geben wollten und mit viel Elan aus der zweiten Pause kamen. Genau eine Minute war im Schlussabschnitt gespielt, da hielt Jan Tlacil seinen Schläger in einen Schuss von Michael Wolf von der blauen Linie und am verdutzten Borst vorbei trudelte der Puck zum Anschlusstreffer ins Tor. Danach aber verhinderte er mit mehreren starken Paraden einen weiteren Gegentreffer. Für Erleichterung unter den Heimfans sorgte schließlich Jonas Schwarzfischer mit dem 5:2 (52.). Aber selbst jetzt gaben sich die Pfaffenhofener noch nicht geschlagen, versuchten nochmals heranzukommen und hatten in der Schlussphase auch Pech mit zwei Lattentreffern, sodass es beim 5:2 blieb. „Unterm Strich steht Landsberg 5, Pfaffenhofen 2. Deshalb verdienter Sieg,“ gratulierte Stefan Teufel den Gastgebern, für die nun die Qualifikation für die Play-Offs greifbar nah ist.
ECP: Kornreder, Usselmann, Oexler, Hätinen L., Eckl A.. Eisenhofer, Eckl C., Wolf, Münzhuber, Felsöci J., Strack, Neubauer, Gebhardt, Eckl O., Vrana, Pfab M., Hätinen K.,Tlacil, Felsöci D., Weber, Pfab L.;
Tore: 1:0 (1.) Wagner (Neal, Heß); 1:1 (9.) Tlacil (Vrana); 2:1 (20.) Hegner (Wagner, Neal); 3:1 (34.) Benz (Grözinger, Stauder); 4:1 (34.) Grözinger (Stauder, Benz); 4:2 (41.) Tlacil (Wolf, Vrana); 5:2 (52.) Schwarzfischer (Dörner, Reicheneder)
Strafen: HCL  8   ECP  14
Zuschauer: 970
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  16:41 Uhr
Bericht:     ECP
Autor:     oex

 
forstnatureboyzForst Nature Boyz
Starke Mannschaftsleistung der Nature Boyz - Wanderers Germering in die Schranken verwiesen

(BLL)  Die Forster Nature Boyz schwimmen aktuell weiter auf der Erfolgswelle, denn nach dem 2:3 (0:1,1:1,1:1) Sieg in Germering gelang ihnen der vierte Sieg in Folge, die Play-Offs sind gesichert, und auch der sechste Tabellenplatz kann ihnen niemand mehr streitig machen.
In der Vorrunde waren die Mannen um das Trainergespann Tobias Maier und Markus Ratberger gegen die Wanderers ergebnismäßig zwar unterlegen, spielerisch agierten sie trotzdem auf Augenhöhe. Die Mannschaft wurde so eingestellt, dass jeder Spieler nah bei seinem Gegner zu agieren hat, und aus der konzentrierten Defensive heraus Konterchancen nutzen. Mit einem stark haltenden Andreas Scholz wurde der Matchplan genau so umgesetzt. Die Hausherren kamen von Beginn an nicht richtig in Fahrt, zu sehr wurde ihr Aktionsradius durch die Nature Boyz eingeengt. Durch das konzentrierte Forechecking kamen sie teilweise nicht richtig aus ihrem Verteidugungsdrittel heraus, die sich in geringer Zahl ergebenden Einschußmöglichkeiten konnten erfolgreich geblockt werden. Umgekehrt konnten die Gäste immer wieder Nadelstiche setzen. In jedem Spielabschnitt verzeichneten die Nature Boyz ein Mehr an Torschüssen. In der spannenen Partie glaubten alle schon auf ein torloses Drittel, doch Tobias Estermaier hatte was dagegen. Er beförderte die Scheibe auf Zuspiel von Maximilian Rohrbach und Marco Mooslechner in der 20. Spielminute zur 0:1-Führung in die Maschen.
Der Mittelabschnitt verlief ähnlich wie der erste, denn Forst war zwar nicht dominant, doch agierte das Team überlegener als die Wanderers. Chancen gab es hüben wie drüben, doch zunächst ohne Erfolg. In der Mitte des Spieldrittels durften zwei Germeringer auf die Strafbank. Diese doppelte Überzahl nutzten die Gäste und erhöhten in der 31. Spielminute auf 2:0. Julian Kraus, auch Spieler des Tages bei den Gästen, erzielte auf Zuspiel von Andreas Krönauer und Maximilian Mewes. Forst versteckte sich nicht und versuchte die Vorentscheidung, doch es wollte kein Tor mehr fallen, vielmehr verkürzten die Hausherren in der 40. Spielminute zum 1:2.
Die Zuschauer durften sich also auf ein spannendes letztes Drittel freuen. Forst spielte weiterhin sehr konzentriert. Den Hausherren konnte man ansehen, dass sie ob des Spielstandes sehr fahrig in ihren Aktionen agierten. Auch in dieser Phase wieder Chancen auf beiden Seiten, die Torhüter waren nicht bezwingbar. Ab der Mitte des Schlußdrittels häuften sich die Strafzeiten auf beiden Seiten, der Frust der Wanderers wurde sichtbar, die Nature Boyz hielten dagegen. In der 56. Minute wurde Andreas Krönauer mit einer zweifelhaften Entscheidung auf die Strafbank geschickt. Seine Teamkollegen verteidigten leidenschaftlich, jedoch konnten sie den Augleich 2 Sekunden vor Ablauf der Strafzeit nicht mehr verhindern. Vor Scholz versammelten sich einige Akteure, doch Maximilian Raß fand in der 58. Spielminute die Lücke. Man konnte davon ausgehen, daß das Spiel in die Verlängerung gehen würde. Doch ein Germeringer wollte unbedingt nochmal auf die Strafbank. Nachdem zwei Möglichkeiten zum Torerfolg für die Gaste ungenutzt blieben, packte sich Bastian Grundner in der neutralen Zone die Scheibe, umkurvte in bekannter Manier Freund und Feind, verlud den Torhüter und verwandelte sicher zum 2:3 Endstand. Die Stadionuhr zeigte zum diesem Zeitpunkt 59:14 gespielte Zeit. Der Rest war noch Routine, um den Sieg unter Dach und Fach zu bringen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  15:15 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws


hcmaustadtHC Maustadt
HCM hält Kontakt nach vorn / Sicherer 5:0-Sieg über Oberstdorf – jetzt kommt Kempten 1b

(BBZL)  Die vermeintliche Pflichtaufgabe hat die SG HC Maustadt/ECDC U20 gegen das Tabellenschlußlicht EC Oberstdorf mit 5:0 (2:0/3:0/0:0) sicher, aber ohne großen Glanz erledigt. Damit halten die Maustädter Kontakt nach vorn, am Sonntag gilt es nun, gegen den Tabellendritten ESC Kempten nachzulegen.
Mit einem gut gefüllten Kader – die U20-Spieler des ECDC waren diesmal wieder mit dabei – konnte Trainer Ingo Nieder seine Jungs aufs Eis schicken. Das Team begann konzentriert und ließ den Oberallgäuern von Anfang an kaum eine Möglichkeit, das eigene Tor in Bedrängnis zu bringen. Und wenn, dann war Goalie Flo Edelmann auf dem Posten. Aber der HCM hielt auch in einer vierminütigen Unterzahl seinen Kasten sauber und setzte noch im ersten Durchgang die Segel auf Sieg. Martin Löhle nach einer Viertelstunde und André Aschenbrenner zwei Sekunden vor der ersten Pausensirene sorgten für eine beruhigende 2:0-Führung nach 20 Minuten.
Entscheidung im Mittelabschnitt
Im zweiten Drittel machten die Grün-Gelben spielfreudig weiter und entschieden die Partie frühzeitig. Erneut Andre Aschenbrenner (28.) sowie sein Bruder Kevin (36.) schraubten den Vorsprung auf 4:0, Maxi Härtel traf noch vor dem zweiten Wechsel zum 5:0 (37.). Oberstdorf hatte nicht die Mittel, die Partie nochmals zu drehen.
Auch, weil die Maustädter im ruppigeren Schlußabschnitt zwar nach vorn nicht mehr so zwingend agierten, hinten aber auch gut standen. „Flo Edelmann konnte sich wie Steffen Chronz letzte Woche über seinen Shutout freuen“, zog Nieder ein positives Fazit nach dem verdienten Erfolg über die Oberallgäuer. 
Aber er vergaß auch nicht die Phase, im ersten Durchgang, als Oberstdorf durchaus die Möglichkeit hatte, in Überzahl in Führung zu gehen: „Da rennst du evtl. einem Rückstand hinterher und das kann dann zur Nervensache werden“. Wurde es aber nicht, nach dem wichtigen Sieg über eine junge unangenehme Mannschaft aus Oberstdorf geht der Blick auf den kommenden Sonntag.
Derby um Platz drei gegen Kempten
Dann geht’s am Hühnerberg (18.30 Uhr) gegen das Überraschungsteam vom ESC Kempten 1b. Die Kemptner Bayernliga-Reserve belegt mit vier Punkten mehr und zwei Spielen mehr als der HCM den dritten Tabellenplatz, ist also in Reichweite. Zuletzt schoß sich der ESC gegen Schongau (12:2) und Senden (6:2) schon warm für’s Derby und das vielleicht schon vorentscheidende Spiel um Platz drei. „Da müssen wir schon wieder eine Schippe drauflegen. Die Kemptener spielen eine starke Saison, das wird  ein echtes Sechs-Punkte-Spiel. Können wir das für uns entscheiden, sind wir ganz nah dran. Verlieren wir, wird es schwer, in der Tabelle noch nach oben zu klettern“, erwartet Nieder ein echtes Derby um einen der vorderen Tabellenplätze.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  16:52 Uhr
Bericht:     HCM
Autor:     rad

  
    
    
NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
    

ratingenRatinger Ice Aliens
Stadtwerke Ratingen verlängern ihr Engagement bei den Ice Aliens

(RLW)  Die Ratinger Ice Aliens freuen sich, bereits im Januar die Verlängerung des Engagements der Stadtwerke Ratingen für die kommende Spielzeit 2024/25 bekannt geben zu können.
Seit Vereinsgründung besteht eine enge Partnerschaft zwischen dem Versorger und dem Verein, die auch in schwierigen Zeiten, wie der Covid-19 Pandemie und der Energiekrise, Bestand hatte.
Die Stadtwerke Ratingen und ihre 100%ige Tochtergesellschaft KomMITT präsentieren sich in der Eissporthalle weiterhin mit der Stadtwerke-Tribüne sowie mit Werbung auf der Eismaschine und an der Bande.
Die Ice Aliens bedanken sich für die Unterstützung und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Januar 2024  08:42 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us


grefrathphoenixGrefrath Phoenix
Heiß aufs Viertelfinale - GEG startet in Neuss in die Playoffs

(LLW)  Nachdem die Grefrather EG die Landesliga-Hauptrunde als Tabellenzweiter abgeschlossen hat, startet jetzt die heiße Phase der Eishockey-Saison. Am Freitagabend, 02.02. sind die Blau-Gelben zum Viertelfinal-Auftakt beim Neusser EV 1b zu Gast. Spielbeginn ist im 20:00 Uhr.
„Endlich geht es richtig los. Wir sind heiß auf die Playoffs und bereit für den NEV“, so GEG-Trainer Joschua Schmitz vor den bevorstehen Playoff-Derbys gegen den Niederrheinischen Nachbarn. Die kurze Enttäuschung über den verpassten ersten Tabellenplatz nach der knappen 2:3-Niederlage gegen den ESV Grizzlys Bergkamen vor über 800 Zuschauern im Grefrather EisSport & EventPark ist längst der Freude über die nun anstehende heiße Saisonphase gewichen. „Natürlich hätten wir gerne die Hauptrunde auf Platz eins abgeschlossen. Wir freuen uns nun aber auch über mindestens zwei tolle Derbys gegen Neuss. Zudem ist mit dem Hauptrunden-Sieg auch die Favoritenbürde auf die Grizzlys übergegangen“, sieht Joschua Schmitz durchaus auch die positive Seite der Medaille.
Doch sämtliche Tore, Punkte und Platzierungen aus der Hauptrunde sind für die nun anstehenden K.O.-Runden im Modus „Best-of-3“ bedeutungslos. Das Team, welches zuerst zwei Siege erringt, kommt weiter. Das Rennen um die Landesliga-Meisterschaft und damit ebenfalls um den einzigen Aufstiegsplatz in die Regionalliga beginnt im Grunde erst jetzt.
Dabei muss die GEG am Freitagabend im ersten von maximal drei Viertelfinal-Begegnungen auf fremdem Eis antreten. Zwar hätte das Team von der Niers eigentlich zunächst Heimrecht, jedoch stehen am kommenden Wochenende im Grefrather EisSport & EventPark keine freien Eiszeiten zur Verfügung.
„Wir nehmen es wie es kommt und hoffen natürlich, dass sich am Freitag auch viele Phoenix-Anhänger auf den kurzen Weg nach Neuss machen werden“, nimmt Joschua Schmitz den Termin-Tausch gelassenen.
Zwar geht die GEG als Hauptrunden-Zweiter favorisiert in die Viertelfinal-Spiele gegen die siebtplatzierten Neusser, sollten diese jedoch keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Besonders in den letzten Hauptrunden-Begegnungen ließen die Quirinusstädter ein ums andere mal die Konkurrenz aufhorchen. In eigener Halle konnten die Teams aus Dinslaken, Hamm, Herne und sogar Moers geschlagen werden.
Zwar ging der Phoenix in den bisherigen beiden Aufeinandertreffen jeweils als Sieger vom Eis, hatte dabei aber durchaus seine liebe Mühe. In eigener Halle gelang ein knappes 7:5, nachdem der NEV zwischenzeitlich einen 0:4-Rückstand ausgleichen konnte. Mit 7:1 wurde es beim Rückspiel im Neusser Südpark dann etwas deutlicher, jedoch konnte sich das Team um Kapitän Andreas Bergmann auch hier erst in der Schlussphase deutlich abzusetzen.
Gut möglich, dass es auch diesmal wieder spannend zugeht, zumal die Playoffs häufig ihre eigenen Gesetze schreiben und auch Überraschungen nicht all zu selten sind. „Wir werden die Aufgabe mit viel Motivation und Freude, aber auch mit dem nötigen Respekt angehen“, lässt Joschua Schmitz wissen. „Ab jetzt werden Fehler gnadenlos bestraft. Zwei schwache Spiele und die Saison ist vorbei. Wir wollen es besser machen, als manche Liga-Konkurrenten, die hier etwas überheblich aufgetreten sind und dafür dann die Quittung kassiert haben“. Gut möglich, dass er damit einen kleinen Seitenhieb in Richtung Moers schicken wollte. Die „Black Tigers“ treffen ihrerseits im Viertelfinale auf die Hammer Eisbären 1b und könnten bei Erreichen des Halbfinales Grefraths nächster Gegner sein. Doch bis dahin gilt es erst einmal die Herausforderungen gegen Neuss zu bestehen. Es ist angerichtet für die heiße K.O.-Phase der Saison.
Playoff-Viertelfinale gegen Neuss - Die Termine im Überblick:
Spiel 1 (in Neuss) - Freitag, 02.02., 20:00 Uhr
Spiel 2 (in Grefrath) - Samstag, 10.02., 19:30 Uhr
Spiel 3 (in Grefrath) - Dienstag, 13.02., 19:30 Uhr (nur im Bedarfsfall)
Info für Fans, welche die Mannschaft nach Neuss begleiten möchten:
Eissporthalle am Südpark, Jakob-Koch-Str. 1, 41466 Neuss - Bitte den Seiteneingang benutzen - Es gilt „Pay,what you want!“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Januar 2024  06:19 Uhr
Bericht:     GEG
Autor:     dr

  
     
      

NEWS Landesverbände

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
 
LEV_MVOstseeliga

(OSL)  Mit dem Spiel der Rostock Freibeuter gegen die Neubrandenburg Blizzards wurde die Hauptrunde der Ostseeliga abgeschlossen. Rostock gewann dieses Spiel mit 7:6 nach Verlängerung und verdrängt damit den OSC vom 3. Platz.
Die Platzierungsspiele werden in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Im Spiel um den 3. Platz treffen am 18. Februar in Rostock um 19:00 Uhr die Rostock Freibeuter auf den OSC Berlin, das erste Finalspiel zwischen den Malchower Wölfen und den Neubrandenburg Blizzards findet am 25. Februar um 18:30 Uhr in Malchow statt. Beide Rückspiele werden am 02. März in Malchow ausgetragen. Um 17:00 Uhr beginnt das kleine Finale, ab 19:30 Uhr wird der Meister ermittelt. Im Anschluss findet die Siegerehrung statt.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  13:11 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Erzgebirgssparkasse bleibt starker Partner der Schönheider Wölfe - Hauptsponsorenvertrag gleich um zwei Jahre verlängert

(RLO)  Im Rahmen des Topspiels in der Regionalliga Ost zwischen den Schönheider Wölfen und FASS Berlin durften die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. am vergangenen Samstag mit Frau Angela Wabnitz (3.v.l.) als verantwortliche Mitarbeiterin für Sponsoring, Spenden und Stiftungen, sowie Herrn Andreas Schmied als Pressesprecher und Bereichsleiter Unternehmenskommunikation zwei Vertreter der Erzgebirgssparkasse im Wolfsbau begrüßen.
Anlässe waren zum einen die im Herbst vergangenen Jahres stattgefundene Aktion der Stiftung für Jugend und Sport der Erzgebirgssparkasse, wo der Schönheider Eishockeyverein für seine Nachwuchsabteilung einen Antrag auf „Unterstützung der vereinsinternen Nachwuchsförderung“ gestellt und auch tatsächlich einen positiven Bewilligungsbescheid bekommen hatte, wonach das Projekt mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 2.000 EURO von der Stiftung der Erzgebirgssparkasse unterstützt wurde. Noch einmal vielen herzlichen Dank dafür! Ein zweiter Punkt war die aktuelle Werbeaktion der Erzgebirgssparkasse für ihre Baufinanzierungsangebote, bei welcher erstmals auch die Schönheider Wölfe auf den Werbeplakaten und Anzeigen im Erzgebirgskreis zu sehen sind, nachdem man sich zusammen mit dem Mediateam der Erzgebirgssparkasse und Wölfe-Spielern zu einem gemeinsamen Fotoshooting getroffen hatte. Für den Eishockeyverein aber von besonders großer Bedeutung war, dass die Erzgebirgssparkasse auch weiterhin starker Sponsoren-Partner bei den Schönheider Wölfen bleibt. Immerhin gibt es diese für den Verein existenziell wichtige Unterstützung und Partnerschaft schon seit über 20 Jahren in Schönheide und als große Überraschung endschied sich die Erzgebirgssparkasse, den Hauptsponsorenvertrag gleich für zwei weitere Jahre zu verlängern, damit die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. über einen längeren Zeitraum und auch perspektivisch Planungssicherheit haben. Für die Erhaltung des Eishockeystandortes Schönheide mit seiner inzwischen 88-jährigen Tradition und als sportliches Aushängeschild nicht nur in der Gemeinde Schönheide, sondern der gesamten Erzgebirge-Vogtland-Region, ist die Partnerschaft mit der Erzgebirgssparkasse natürlich ein absoluter Glücksgriff, weshalb sich die Schönheider Wölfe bei der Erzgebirgssparkasse für das entgegengebrachte Vertrauen und die jahrelange Unterstützung sehr dankbar zeigen. Der Verein weiß das Engagement auch gerade in schwierigen Zeiten sehr zu schätzen und ist froh, einen so starken Partner an seiner Seite zu wissen. Vielen herzlichen Dank!
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  16:40 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

 
lev_berlinLandesliga Berlin
6. Spieltag Landesliga Berlin

(LLB)  Vier Spiele der Landesliga Berlin gab es an diesem Wochenende.
Adler gewinnen bei FASS
Um wichtige Punkte im Kampf um einen der ersten vier Plätze ging es im Spiel der 1b von FASS Berlin gegen die 1b der SCC Adler Berlin. Die Adler konnten diese Partie sicher mit 1:6 (0:1/0:3/1:2) gewinnen. Vincent Rebel traf nach 13 Minuten zum 0:1 und im 2. Drittel sorgten Ilia Romashkov (28.), Tymofii Morozov (32.) und Vincent Rebel (38.) für klare Verhältnisse. Nach dem 0:5 von Dustin Gottschalk (47.) konnte Lennart Hellwig drei Minuten vor dem Ende den Ehrentreffer der Weddinger erzielen. Für den letzten Treffer des Spiels sorgte wieder Dustin Gottschalk 101 Sekunden vor der Sirene.
SCC feiert ersten Saisonsieg
Noch ohne jeden Punkt waren der SCC Berlin und der OSC Berlin vor dem direkten Duell. Dies änderte sich zumindest für den SCC, denn die Zebras gewannen mit 6:4 (2:1/3:1/1:2). Stanislav Novak konnte den OSC nach 95 Sekunden in Führung bringen. Sebastian Korth in Überzahl (15.) mit dem 200. Treffer der laufenden Saison und ebenfalls in Überzahl Nico Kuicke (19.) drehten die Partie aber bis zur Pause. Im 2. Drittel konnte Rene Berkmann nach 32 Minuten den Ausgleich erziele, doch Ivan Patayala mit dem 3. Powerplaytreffer des SCC und zwei Minuten später Sebastian Dymke und 21 Sekunden vor der Sirene wieder in Überzahl Lucas Reiche sorgten für den 5:2-Pausenstand. Im letzten Drittel konnten Justin Dembski (53.) und Fatih Keles (57.) den OSC auf 5:4 heranbringen, doch in Unterzahl konnte Ivan Patayala 96 Sekunden vor dem Ende für den 6:4-Endstand sorgen. Vie Powerplaytreffer und ein Shorthander sicherten dem SCC in diesem Spiel den ersten Saisonsieg.
Blues gewinnen gegen den ASC
Die EHC Berlin Blues und der ASC Spandau spielten um den Anschluss an die Spitzenplätze. Die Blues konnten das Spiel knapp mit 6:4 (3:2/2:0/1:2) gewinnen, mussten diesen Sieg aber mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe bezahlen. Ricardo Pietsch konnte den ASC nach 67 Sekunden in Führung bringen, doch eine Minute später kamen die Blues durch Leopold Busch den Ausgleich erzielen. Felix Mattschull (7.) und in Überzahl Alexander Weise (9.) konnten die Blauen mit 3:1 in Führung bringen, aber 61 Sekunden vor der Pause machte Jan Fritsche es mit dem 3:2 wieder spannend. 67 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Steven Haucke das 4:2 erzielen und mit dem 5:2 durch einen Überzahltreffer von Andre Berger fiel eine Vorentscheidung. Daran änderte auch ein Torhüterwechsel bei den Blues nichts, für Marco Papajewski kam Ronny Schneider zu seinem ersten Einsatz bei den Blues. Er kassierte nach 52 Minuten das 5:3 von Matthias Blaschzik, der in Überzahl traf. Nicolas Steinbrunner konnte aber zwei Minuten später den Vorsprung wieder auf drei Tore stellen. Rene Beuthner gelang 36 Sekunden vor Spielende noch der Treffer zum 6:4. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie für Steven Haucke schon beendet, er musste nach 51 Minuten mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis. 
Bucks überrollen Bären
Auch im Spiel der OSC Berlin Mighty Bucks und dem ERSC Berliner Bären ging es um den Anschluss an die Spitzenplätze, wobei die Bären hier im Vorteil waren. Allerdings war es nicht der Tag des ERSC, deutlich mit 4:10 (1:4/0:4/3:2) ging diese Partie an die Bucks. Marco Jagnow mit einem Powerplaytreffer und einem Shorthander, sowie Peter Gräber erzielten die Tore der Bären. Daniel Just war mit vier Treffern erfolgreichster Torschütze der Bucks und auch er traf jeweils in Überzahl und Unterzahl. Außerdem kamen noch zwei Vorlagen von ihm. Die restlichen Treffer erzielten Robert Fritsche, Eric Gwost, Mathias Hahn, Dirk Sperling und Adam Vradenburg.
An diesem Wochenende wurde der 200. Saisontreffer erzielt, Sebastian Korth (SCC) war der Torschütze. Dirk Sperling (Bucks) steuerte die 300. Vorlage der Saison bei. Außerdem gab es den 500. Scorerpunkt der Spielzeit und die Spieldauerdisziplinarstrafe sorgte für das Überschreiten der Marke von 600 Strafminuten.
Die Tabelle wird weite von den FASS Berlin Allstars angeführt, die alle fünf absolvierten Spiele gewonnen haben. Die 1b de SCC Adler Berlin folgt mit elf Punkten aus vier Spielen. Auf den nächsten beiden Plätzen folgen mit jeweils mit neun Punkten aus fünf Spielen die OSC Berlin Mighty Bucks und FASS Berlin 1b. Die Verfolger lauern dahinter allerdings, denn die Tabelle gibt immer noch ein schiefes Bild ab.
Am kommenden Wochenende sollen drei Spiele ausgetragen werden.
 www.ihp.hockey    Dienstag 30.Januar 2024  13:11 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
     
    
NEWS Frauen-Eishockey

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
    

deutschereishockeybundYouth Olympic Games 2024
U16-Frauen gewinnen Bronzemedaille

(DEB)  Die U16-Frauen-Nationalmannschaft hat bei den Olympischen Jugend-Winterspielen im südkoreanischen Gangwon die Bronzemedaille gewonnen. Das Team um Honorar-Bundestrainer Christoph Höhenleitner besiegt die schweizer Nachwuchsauswahl im Spiel um Platz drei mit 3:1. Torschützinnen auf deutscher Seite waren Emilija Birka (4.), Theresa Zielinski (5.) und Hanna Weichenhain (45.).
Honorar-Bundestrainer Christoph Höhenleitner: „Die Spielerinnen haben von der ersten Minute an leidenschaftlich gekämpft. Besonders das erste Drittel haben wir dominiert und es hätte noch höher für uns ausfallen können. Danach kamen die Schweizerinnen etwas besser in die Partie, aber wir haben uns das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Es ist ein komplett verdienter Gewinn der Bronzemedaille und ich freue mich sehr für die Mannschaft und den gesamten Staff.“
DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Das ist wirklich ein großartiger Erfolg und sehr wichtig für das Frauen- und Mädchen-Eishockey in Deutschland. Das wird unserer Sportart, vor allem auch im Nachwuchsbereich, noch einmal Auftrieb geben. Ich freue mich für die Spielerinnen und das gesamte Team, dass sie diesen Erfolg gemeinsam erleben dürfen.“
Ergebnisse Youth Olympic Games 2024 Gangwon (KOR)
28.01.2024 | 09:00 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – Frankreich 4:0
29.01.2024 | 09:00 Uhr (dt. Zeit) | Schweiz – Deutschland 2:1
30.01.2024 | 03:00 Uhr (dt. Zeit) | Halbfinale I Schweden – Deutschland 6:1
31.01.2024 | 02:00 Uhr (dt. Zeit) | Spiel um Platz 3 I Schweiz – Deutschland 1:3
 www.ihp.hockey    Mittwoch 31.Januar 2024  06:35 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te

  
  Mittwoch 31.Januar 2024
10:00 Uhr
   
Informationen:
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Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
 
 
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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