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Düsseldorfer EG Drei Punkte gegen Straubing: DEG bricht Tigers-Nimbus
(DEL) Die Düsseldorfer EG hat das Heimspiel gegen die Straubing Tigers mit 5:3 gewonnen. Damit beendeten die Rot-Gelben die Negativserie gegen das Team aus Bayern. Zuletzt hatten die Tigers neun Mal in Folge gegen Düsseldorf gewonnen. Die Tore erzielten Kohen Olischefski, Kyle Cumiskey (2), Adam Payerl und Alex Ehl.
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Donnerstag 25.Januar 2024 22:21 Uhr
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Bericht: |
DEG
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Autor: |
pdeg |
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Eispiraten Crimmitschau Eispiraten vor schwerem Wochenende in der DEL2 - Westsachsen reisen nach Ravensburg und empfangen Selb im Derby
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben nach ihrem Sechs-Punkte-Wochenende, verbunden mit den Siegen über Landshut und Dresden, reichlich Selbstvertrauen gesammelt und wollen ihren Positivtrend auch am kommenden Wochenende fortsetzen. Dabei reisen die Crimmitschauer zunächst zum Vorjahresmeister nach Ravensburg (26.01.2024 – 20.00 Uhr), am Sonntag steht dann das Heimderby gegen die Selber Wölfe auf dem Plan (28.01.2024 – 17.00 Uhr). Den Eispiraten ist es am vergangenen Wochenende gelungen, sich aus einem kleinen Formtief zu befreien. Nach der bitteren 4:5-Overtime-Niederlage in Rosenheim zeigte das Team von Cheftrainer Jussi Tuores eine bemerkenswerte Reaktion und gewann zunächst am Freitag mit 3:0 gegen den EV Landshut. Beim Sachsenderby in Dresden behielten die Westsachsen ebenfalls die Oberhand und konnten sich mit einem defensiv kontrollierten und disziplinierten Auftritt die nächsten wichtigen Punkte sichern. Die Pleißestädter stehen somit aktuell mit 63 Zählern auf dem fünften Tabellenplatz und wollen ihren Positivtrend weiter fortsetzen, um sich im Rennen um die direkten Playoff-Spots eine weiterhin gute Ausgangssituation zu erarbeiten. Vor den Partien gegen Ravensburg und Selb gibt es dabei gute Nachrichten: Jussi Tuores kann weiter auf einen proppenvollen Kader bauen und auch Colin Smith konnte in den letzten Tagen voll mit seinen Teamkameraden trainieren. Ob er schon morgen in Ravensburg auflaufen wird, ist aber noch fraglich. Inwieweit die Crimmitschauer auf Unterstützung ihres Kooperationspartners aus Bremerhaven bauen können ist indes noch nicht klar und wird sich erst noch entscheiden. Gregory Kreutzer trainierte heute allerdings schon mit den Eispiraten und wird wohl auch an diesem Wochenende für die Westsachsen auflaufen. Eispiraten beim Vorjahresmeister gefordert Am morgigen Freitag geht es für die Eispiraten zur nächsten schweren Aufgabe. Das Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars, dem Vorjahresmeister der DEL2, steht auf dem Programmplan der Westsachsen. Der Tabellendritte konnte in bislang 40 Spielen 66 Punkte einfahren und hat somit drei Zähler mehr auf dem Konto als die Eispiraten. Gegen Kassel, Bad Nauheim und Krefeld standen für die Puzzlestädter zuletzt drei Niederlagen zu Buche, mit 39 Zählern aus 22 Heimspielen sind die Towerstars jedoch das zweitbeste Heimteam der laufenden Saison – und die Eispiraten damit gewarnt. Mut machen dürften dabei aber die bisherigen Auftritte gegen die Ravensburger. Zweimal konnten die Crimmitschauer schon gegen die Baden-Württemberger gewinnen. Jeweils vor heimischen Publikum behielten die Westsachsen mit 5:4 (OT) und 6:2 die Oberhand. In der CHG-Arena zogen die Eispiraten am 29. Oktober zwar den Kürzeren, verkauften sich bei der knappen 1:2-Niederlage aber durchaus positiv. Mit insgesamt 43 Scorerpunkten kristallisiert sich im Team von Cheftrainer Gergely Majaross der Goldhelm aktuell klar heraus. Charlie Sarault erzielte bislang zwölf eigene Treffer und gab zudem 31 Assists. Bester Torschütze ist hingegen Nick Latta, der den Puck bereits 22 Mal im gegnerischen Gehäuse unterbringen konnte. Zum Wiedersehen kommt es derweil mit den Ex-Piraten Robby Czarnik und Ilya Sharipov. Letztgenannter konnte sich mittlerweile als klare Nummer eins etablieren und zum absoluten Leistungsträger der Baden-Württemberger avancieren. Heimderby gegen die Selber Wölfe Denkt man an die Worte Heimderby und Selb muss man zwangsweise auch an den 27. Oktober 2023 denken. Damals gewannen die Crimmitschauer mit 4:1 gegen die Wölfe. Und das vor 5.222 Zuschauern – also im ausverkauften Sahnpark. Auch vor dem nächsten prestigeträchtigen sächsisch-fränkischen Aufeinandertreffen wird eine tolle Kulisse im Sahnpark erwartet. Und auch wenn sich die Eispiraten bereits zwei Mal erfolgreich gegen die Selber Wölfe durchsetzen konnten, sitzt der Stachel nach der vergangenen Niederlage in der NETZSCH-Arena noch tief. Mit 1:4 mussten sich die Crimmitschauer am zweiten Weihnachtsfeiertag geschlagen geben – nun soll vor dem eigenen Publikum die Wiedergutmachung gelingen. Dabei war unter dem neuen Chefcoach Ryan Foster zuletzt ein klarer Aufwärtstrend der Franken zu erkennen. Von den letzten vier Spielen konnten die Wölfe drei gewinnen und mussten am vergangenen Sonntag nur eine knappe Niederlage im Penaltyschießen gegen die Eisbären Regensburg, dem Team der Stunde in der DEL2, einstecken. Topscorer und somit Goldhelm der Selber Wölfe ist ein ehemaliger Crimmitschauer. Jordan Knackstedt konnte bereits 16 Tore und 19 Vorlagen verbuchen. Ihm folgen die beiden Nordamerikaner Mark McNeill (12, 21) und Nick Miglio (16, 13). Zum Wiedersehen kommt es unterdessen auch mit Michael Bitzer, Steve Hanusch und Fedor Kolupaylo, die allesamt bereits das Trikot er Eispiraten trugen. Weiterhin verletzt und nicht im Kader ist Lukas Vantuch. Tickets für Heimspiel gegen Selb sichern Tickets für das Heimspiel gegen die Selber Wölfe sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Franken wird selbstverständlich auch live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
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Donnerstag 25.Januar 2024 13:48 Uhr
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Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Dresdner Eislöwen Eislöwen treffen auf Regensburg und Kaufbeuren
(DEL2) Für die Dresdner Eislöwen geht es am Freitagabend in der DEL2 mit dem Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg weiter. Spielbeginn ist 19:30 Uhr. Die Regensburger sind seit zehn Spielen ungeschlagen. Platinpartner Feldschlößchen wird die Partie präsentieren. Im Jahr 2024 haben die Eisbären noch kein Spiel verloren. Durch die Ausbeute von 28 Punkten aus diesen letzten zehn Spielen sind die Eisbären auf den zweiten Tabellenplatz geklettert. In den drei bisherigen Duellen in dieser Saison konnten die Eislöwen nur einmal gewinnen. Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es wird mal wieder Zeit für eine Niederlage für Regensburg. Sie sind aktuell das heißeste Team der Liga mit einer sehr starken ersten Reihe. Für uns hat das aber keine große Bedeutung, da wir auf uns schauen. Wir haben die letzten fünf Spiele gut gespielt, aber zu wenig aus unseren Chancen gemacht. Daran arbeiten wir und wollen gegen Regensburg effektiver sein. Diese Woche war gut, um mehr individuell mit dem Team zu arbeiten. Wir wollen sie mit Tempo und hoher Energie schlagen.“ Dabei helfen soll auch weiterhin Travis Turnbull. Der neue Eislöwen-Kapitän hat in seinen drei Spielen für die Blau-Weißen bereits vier Tore erzielt. Der 37-Jährige will mit gutem Beispiel vorangehen und gerade den jüngeren Spielern mit vielen Gesprächen helfen. Travis Turnbull, Kapitän Dresdner Eislöwen: „Ich bin ein sehr optimistischer Mensch und glaube fest daran, dass wir noch in die Playoffs kommen. Ich will dem Team diese Mentalität auch weitergeben. So sind die erfahrenen Spieler mit mir früher umgegangen und genauso will ich meine Erfahrung weitergeben. Gerade wenn es nicht so läuft, wie erhofft, ist es für mich wichtig diesen Optimismus und den Glauben an uns selbst in die Mannschaft zu tragen.“ Spielbeginn zum Feldschlößchen-Gameday ist am Freitag 19:30 Uhr. Die Abendkasse öffnet 18:00 Uhr und die Arenatüren 18:30 Uhr. Feldschlößchen wird als Spieltagspartner jedem Besucher ein Los übergeben. Dazu wird es ein „Feldi-Pausenspiel“ geben. Interessenten können sich dazu an der Regie melden. Am Sonntag geht es für die Eislöwen mit dem Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren weiter. 17:00 Uhr wird dann gespielt. Die Mannschaft wird in Bayern übernachten, denn am Dienstag bereits wartet die nächste Aufgabe in Landshut.
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Donnerstag 25.Januar 2024 17:03 Uhr
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Bericht: |
ESCD
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Autor: |
ka |
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Kassel Huskies Tomas Sykora nicht weiter im Kader der Huskies
(DEL2) Der nordhessische Eishockey-Club und Stürmer Tomas Sykora gehen fortan getrennte Wege. Die Zusammenarbeit wurde in beiderseitigem Einvernehmen beendet. Der 33-Jährige Außenstürmer trug seit der vergangenen Saison das Trikot der Schlittenhunde. In insgesamt 64 Spielen erzielte der Deutsch-Slowake 24 Tore und 18 Assists für die Huskies. Sykora wird sich dem Ligakonkurrenten Dresdner Eislöwen anschließen. Die Kassel Huskies bedanken sich bei Tomas Sykora für seinen Einsatz in Blau-Weiß und wünschen ihm alles Gute. Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Tomas hat uns besonders in der vergangenen Hauptrunde mit seinen Toren weitergeholfen. Nach einer für ihn persönlich bisher nicht gerade einfachen Saison 2023/24 haben wir gemeinsam entschieden, dass es einer Veränderung bedarf. Wir wünschen ihm und seiner Familie für die private und berufliche Zukunft nur das Beste!"
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Donnerstag 25.Januar 2024 19:09 Uhr
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Bericht: |
ECK
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Autor: |
mk |
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Eisbären Regensburg AM FREITAG ZU VERSTÄRKTEN DRESDNER EISLÖWEN, AM SONNTAG KOMMT TABELLENFÜHRER KASSEL HUSKIES – EISBÄREN REGENSBURG VOR NÄCHSTEN PRÜFSTEINEN
(DEL2) Auf eine harte Probe gestellt wird die zuletzt überragende Form des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg am kommenden Wochenende: Am morgigen Freitag, 26. Januar, tritt das Team von Max Kaltenhauser ab 19:30 Uhr bei den Dresdner Eislöwen (13. Platz/49 Punkte) in der Joynext-Arena an, die zuletzt mehrfach auf dem Transfermarkt zuschlugen. Nicht leichter wird es dann vermutlich am darauffolgenden Sonntag, 28. Januar, wenn ab 17 Uhr mit den Kassel Huskies der aktuelle Ligaprimus (1./86) in der Donau-Arena gastiert. Die EBR erwarten zum Topspiel (die Domstädter sind als Zweite mit 71 Punkten momentan der erste Verfolger der Hessen) eine ausverkaufte Halle – auch weil die Schlittenhunde wohl mit einem Sonderzug im Schlepptau anreisen, der rund 900 Fans in die Donaustadt spült. Letzte Tickets für das Spektakel gibt es unter www.ebr.live Zwar reiten die Eisbären nach 16 Siegen aus den jüngsten 19 Partien sowie zehn Erfolgen in Serie weiter auf der Erfolgswelle – doch mit Dresden und Kassel stehen zwei ambitionierte Gegner bereit. Während die Sachsen, die als Vorletzter im bisherigen Saisonverlauf hinter den eigenen Erwartungen zurückblieben, seit November insgesamt sechs Spieler mit teils reichlich internationaler wie DEL-Erfahrung ins Boot holten, sind die Hessen einmal mehr eine Liga für sich. Mit bereits 15 Zählern Vorsprung auf die zweitplatzierten Regensburger führen sie die DEL 2 erneut souverän an. Dass der ECK zuletzt dennoch ebenfalls noch vier hochkarätige Spieler verpflichtete, macht dabei noch einmal besonders deutlich, wo die Reise für die Schlittenhunde hingehen soll. Sieben ihrer jüngsten acht Spiele gewannen sie, die einzige Niederlage in dieser Zeitspanne passierte beim 4:5 zuhause gegen Landshut erst nach dem Shootout... Namhafte Transfers für den Endspurt Weniger rund läuft es am ähnlich ambitionierten Standort Dresden: Das Team von Headcoach Niklas Sundblad hat mit unkonstanten Leistungen zu kämpfen, die bislang nur für den 13. und damit vorletzten Tabellenplatz reichen. Zuletzt stimmte aber der Trend: Drei Siege aus den jüngsten fünf Spielen brachten sieben Punkte. Drei namhafte Neuzugänge, die der Klub im Januar mit einem Dreier-Paukenschlag präsentierte, bringen nun weiteren Aufschwung: War Ende November bereits der DEL-erfahrene Deutsch-Amerikaner Mitch Wahl zu den Eislöwen gestoßen (bisher fünf Punkte in sechs Spielen), legten die Sachsen mit Travis Turnbull und Justin Florek zwei weitere in den USA geborene ehemalige Erstliga-Stürmer nach, von denen erstgenannter ebenfalls einen deutschen Pass mitbringt. Im Tor verpflichteten sie zudem den in Eishockey-Deutschland bestens bekannten Danny aus den Birken. Turnbull schlug voll ein, kommt in drei Begegnungen auf vier Tore und eine Vorlage für fünf Punkte. Florek netzte in bislang zwei Einsätzen auch schon einmal ein. Von den Iserlohn Roosters erhielt zudem der 20-jährige deutsche Nachwuchs-Nationalspieler Maxim Rausch eine Förderlizenz für die Eislöwen. Am Donnerstagnachmittag machte der Klub zudem den Transfer des 33-jährigen Deutsch-Slowaken Tomas Sykora von den Kassel Huskies offiziell. Der Offensivmann, der in insgesamt 120 DEL-2-Begegnungen auf starke 96 Scorerpunkte kommt, wird allerdings wohl gegen die Eisbären noch nicht zum Einsatz kommen. Den größten Kracher zauberten die Dresdner aber im Tor aus dem Hut: Mit dem inzwischen 38-jährigen Danny aus den Birken steht nun ein fünffacher deutscher Meister, ehemaliger Nationalspieler und Olympia-Silbermedaillengewinner zur Verfügung, der in der abgelaufenen Saison noch für DEL-Champion München zwischen den Pfosten stand. Bislang hütete er den Kasten der Eislöwen zwei Mal und führte seinen neuen Arbeitgeber dabei einmal zum Sieg (24 Paraden beim 5:2-Auswärtssieg in Rosenheim). Auf die bisher meisten Einsätze im Tor der Sachsen kommt Janick Schwendener, der 31 Mal auf dem Eis stand. Auf den Kontingentpositionen setzen die Sachsen – vom neuen Mann Florek abgesehen – auf schwedische Führungsspieler. In der Abwehr gehen die offensivstarken Simon Karlsson (23 Punkte) und David Suvanto (19) voran, im Angriff sorgen Johan Porsberger (37) und David Rundqvist (28) für Furore. Bester Scorer im Team von der Elbe ist mit Tomáš Andres aber ein Mann mit deutschem Pass – er netzte bereits elf Mal selbst ein und steuerte weitere 31 Vorlagen bei (42 Zähler). Neuzugänge unterstreichen Kassler Ambitionen Aber auch der Regensburger Sonntagsgegner Kassel machte jüngst mit starken Transfers auf sich aufmerksam – und das, obwohl die Mannschaft von Cheftrainer Bo Subr ohnehin schon seit Monaten von der Tabellenspitze grüßt. So kam bereits Mitte November der deutsch-kanadische Angreifer Ryan Olsen aus der ECHL zu den Schlittenhunden. Der 29-Jährige bringt viel AHL-Erfahrung mit, trug früher bereits das Huskies-Trikot und spielte 2022/2023 in der DEL für Frankfurt. Mit bisher 16 Punkten in 14 Einsätzen (neun Tore, sieben Assists) hat sich seine Verpflichtung bereits ausgezahlt. Direkt von Erstligist Frankfurt eisten die Hessen Anfang des Jahres Deutsch-Kanadier Rylan Schwartz los. Der 34-jährige Stürmer kommt in der deutschen Beletage auf 89 Zähler in 222 Begegnungen und netzte auch für seinen neuen Arbeitgeber in sieben Spielen bereits einmal ein und legte vier weitere Treffer auf. Mit Rayan Bettahar folgte nur wenige Tage darauf ein starker Transfer für die Defensive: Der 19-jährige deutsche U-20-Nationalspieler absolvierte in Liga eins bereits 24 Einsätze für die Eisbären Berlin und überzeugte in der DEL 2 in seinen Auftritten für deren Kooperationspartner Lausitzer Füchse. Mit dem Transfer des 33-jährigen Daniel Weiß sorgte der Klub anschließend unter der Woche nochmal für einen Paukenschlag: Der Offensiv-Routinier kommt in insgesamt 16 Spielzeiten DEL auf satte 737 Einsätze für Berlin, Nürnberg, Augsburg, Düsseldorf, Iserlohn, Schwenningen sowie Bietigheim und ist ehemaliger deutscher Nationalspieler. In der laufenden Saison spielte er bislang für Liga-Konkurrent Bad Nauheim, gegen die EBR könnte er nun sein Debut für seinen neuen Klub feiern. Der junge Topscorer Yannik Valenti (23 Jahre – 23 Treffer und 16 Vorlagen für 39 Punkte in 37 Partien) fiel aber zuletzt angeschlagen aus, längerfristig fehlt zudem der 24-jährige Angreifer Darren Mieszkowski, der bislang auf starke 15 Punkte in 31 Spielen kam. Ferner verließ Tomas Sykora den Klub jüngst Richtung Dresden. Zwischen den Pfosten haben die Kassler einen weiteren schmerzhaften Ausfall zu beklagen: Der 32-jährige Deutsch-Amerikaner Brandon Maxwell, der einst sogar mit den USA bei den Olympischen Spielen antrat, ist verletzt. Bislang hatte er in 30 der 40 Spiele der Hessen deren Tor gehütet und dabei knapp 91 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten gehalten. Mit dem jungen Philipp Maurer steht aber hochkarätiger Ersatz bereit: Der 23-Jährige stoppte in seinen bisherigen acht Einsätzen über 92 Prozent der gegnerischen Abschlüsse und führte sein Team dabei zu sieben Siegen. Bei den Eisbären wird erneut neben dem Langzeitverletzten Kontingentstürmer Richard Diviš wohl auch wieder dessen Sturmkollege Tomáš Schwamberger ausfallen. Die letzten Karten für das Heimspiel gegen Kassel in der Donau-Arena gibt es unter www.ebr.live Informationen zu den Spieltagen: Von beiden Partien berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv). Aus Dresden sendet zudem das kostenlose Eisradio live (www.eisradio.de) und verlost dabei einen Gutschein für die Metzgerei Döhl. Die Fanzone vor der Donau-Arena wird am Sonntag ab 15 Uhr ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen. Einlass in die Arena beim Spiel gegen Kassel ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (15:30 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (15:15 Uhr). Tickets für das Heimspiel gibt es unter: www.ebr.live
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Donnerstag 25.Januar 2024 20:02 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Selber Wölfe Straffes Programm für die Selber Wölfe - Erneute Englische Woche: Zuhause gegen Kaufbeuren, dann zweimal auswärts in Crimmitschau und Kassel
(DEL2) Mit drei Gegnern aus den Top 5 der Tabelle bekommen es die Selber Wölfe in den kommenden fünf Tagen zu tun: Am Freitag gastiert um 19:30 Uhr der ESV Kaufbeuren in der NETZSCH-Arena, am Sonntag um 17:00 Uhr kommt es zum Derby bei den Eispiraten Crimmitschau und am Dienstag (19:30 Uhr) reist das Rudel zum Spitzenreiter, den Kassel Huskies. Gerade rechtzeitig zum anstehenden Mammut-Programm – die Porzellanstädter müssen fünf Spiele innerhalb von zehn Tagen bestreiten – scheint sich das Lazarett etwas zu lichten. Formkurve Die Selber Wölfe konnten den Schwung aus den letzten Spielen auch ins vergangene Wochenende mitnehmen, blieben letzten Freitag in Weißwasser ohne Gegentreffer (Endstand 0:3) und boten trotz der 2:3-Heimniederlage nach Penaltyschießen am Sonntag gegen die formstarken Eisbären Regensburg eine überzeugende Leistung. Aber nicht nur defensiv stehen die Wölfe aktuell sehr gut, auch in der Offensive läuft es zwischenzeitlich besser mit dem Toreschießen. Kann das Wolfsrudel weiter an diese Leistungen anknüpfen und zeigt es weiter diese mannschaftliche Geschlossenheit, dann kann es auch den Gegnern aus dem oberen Tabellenbereich, wie Kassel, Kaufbeuren und Crimmitschau ordentlich Paroli bieten und Punkte einfahren. Die Gegner Einen ausführlichen Gegnercheck präsentieren wir ab sofort in der aktuellen Folge des offiziellen Selber Wölfe DEL2 Podcast SELBstVERliebt … und Ente (https://open.spotify.com/show/4z3bcZDOC3ibBNAWmrgRBO). Der ESV Kaufbeuren rangiert mit neun Punkten Vorsprung vor den Selber Wölfen aktuell auf Platz vier in der Tabelle. Alles andere als ein beruhigendes Polster für die Allgäuer, die somit ebenfalls noch um jeden Punkt kämpfen müssen, um die Playoff-Teilnahme abzusichern. So richtig gelingen wollte dies den Buron Jokers in letzter Zeit jedoch nicht. „Nur“ sechs Punkte konnten sie aus den vergangenen sechs Spielen mitnehmen. Die Wölfe hingegen sammelten im gleichen Zeitraum 11 Punkte ein. Verzichten müssen die Kaufbeurer bei ihrem Auftritt in der NETZSCH-Arena auf Verteidiger Simon Schütz, der nach einem harten Check drei Spiele Sperre aufgebrummt bekommen hat. Topscorer der Allgäuer ist der 33-jährige Deutsch-Schwede Sami Blomqvist, der bislang 38 Scorerpunkte erzielen konnte. Im Tor steht bei den Jokern überwiegend Daniel Fießinger, der es auf eine Fangquote von 91,36 % bringt und bereits zwei Shutouts feiern durfte. In den bisherigen Vergleichen konnten die Wölfe je einmal nach Verlängerung und Penaltyschießen gewinnen, ausgerechnet als hunderte Wölfe Fans per Bus-Konvoi mit ins Allgäu gereist waren, setzte es jedoch eine 2:5-Niederlage. Die Eispiraten Crimmitschau, eine positive Überraschung dieser Saison, konnten eine zwischenzeitliche Durststrecke mittlerweile hinter sich lassen. Der Tabellenfünfte sammelte in den letzten sechs Partien zehn Punkte. Wie auch die Kaufbeurer sind die Westsachsen noch lange nicht auf der sicheren Seite. Acht Punkte liegen die Eispiraten aktuell vor den Selber Wölfen, die momentan einen Platz hinter den Pre-Playoff-Plätzen hängen. Von Verletzungssorgen sind die Crimmitschauer Verantwortlichen aktuell verschont. Topscorer der Eispiraten ist der schwedische Center Tobias Lindberg mit 42 Scorerpunkten ist. Im Tor setzen die Eispiraten auf den 32-jährigen Oleg Shilin, der auf eine Fangquote von 92,41 % bei zwei Shutouts kommt. Nach zwei deutlichen Niederlagen konnten die Wölfe die letzte Begegnung am 2. Weihnachtstag in der NETZSCH-Arena mit 4:1 für sich entscheiden. Daran will das Wolfsrudel anknüpfen. Einzig die Kassel Huskies konnten sich als Spitzenreiter bereits vom übrigen Feld der DEL2 absetzen. Bereits 15 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten sprechen eine deutliche Sprache. Beeindruckend ist darüber hinaus, dass die Schlittenhunde acht Spiele in Folge nach regulärer Spielzeit ungeschlagen sind. Ausgerechnet die Selber Wölfe fügten ihnen am 30.12. die letzte Null-Punkte-Pleite zu. Dennoch rüsten die Nordhessen ihren Kader weiter fleißig auf. Im Kampf um den ersehnten Aufstieg in die DEL2 will man nichts dem Zufall überlassen. Freilich ist die Verletztenliste der Huskies aktuell auch nicht unwesentlich lang, wobei Goalie Brandon Maxwell (Fangquote 90,94 %, 1 Shutout) sicher am schmerzlichsten vermisst wird. Doch mit Kristian Hufsky und Philipp Maurer stehen Kassel zwei gute Backups zur Verfügung, die bestimmt zeigen wollen, dass auch auf sie Verlass ist. Aus einem mit Top-Spielern gespickten Kader ragt – zumindest was die Scorerpunkte betrifft – Yannik Valenti heraus. Der 23-Jährige hat in dieser Saison bislang 23 Tore erzielt und 16 Vorlagen beigesteuert. Zweimal siegten in den bisherigen Aufeinandertreffen die Nordhessen, ehe die Wölfe ihr Heimspiel am 30.12. vor begeisternder Kulisse mit 4:2 gegen den Liga-Primus für sich entscheiden konnten. Michael Bitzer blickt voraus Michael Bitzer, einer der Garanten für die letzten Siege der Wölfe, erklärt, warum man zuletzt nur wenige Gegentore hinnehmen musste: „Seit Ryan Foster da ist, stehen wir etwas kompakter in der Defensive und unser Spiel hat mehr Struktur. Das hilft uns enorm und wir haben dadurch höhere Chancen, die Spiele für uns zu entscheiden. Das konnte man in den letzten paar Partien auch sehen.“ Der Wölfe-Goalie möchte den kommenden Gegnern gar nicht die Favoritenrolle zuschieben, obwohl diese in der Tabelle vor den Wölfen liegen: „Wir haben drei wichtige Spiele vor uns. Ich glaube aber nicht, dass es für uns ein Vorteil ist, dass wir nicht in der Favoritenrolle sind. Die Liga ist so eng, da kann man eigentlich gar nicht von Favoriten und Außenseitern sprechen. Jeder kann jeden schlagen und wir brauchen jeden Punkt.“ Die Begegnungen gegen Crimmitschau sind für Michael Bitzer immer noch etwas Besonderes, auch wenn es nicht mehr unbedingt daran liegt, dass der 30-Jährige zwei Spielzeiten für die Westsachsen aufgelaufen ist: „Es macht immer sehr viel Spaß, in Crimmitschau zu spielen. Es ist ein großes Derby und die Fans sind immer lautstark. Meiner Meinung nach verfügen Crimmitschau und Selb über die besten Fanlager der Liga. Inzwischen sind nicht mehr viele Jungs im Crimmitschauer Kader, mit denen ich noch zusammengespielt habe, deshalb ist es tatsächlich die Kulisse, die diese Begegnungen für mich zu etwas Besonderem machen. Die Fans übertragen sehr viel Energie aufs Eis.“ Lineup Es besteht Hoffnung, dass sich das Wölfe-Lazarett lichtet. Lukas Vantuch, der fast drei Monate kein Spiel bestreiten konnte, sowie Steve Hanusch, der gute drei Wochen ausgefallen war, konnten in dieser Woche voll mittrainieren und werden in den kommenden Spielen voraussichtlich mitwirken können. Maximilian Gläßl und Michel Weidekamp werden hingegen weiter ausfallen. Tickets/Liveübertragung Für das Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren (Freitag um 19:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar - an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH-Arena öffnen ab 18:30 Uhr. Wichtiger Hinweis für alle Wölfe-Fans, die ihr Team im Crimmitschauer Sahnpark unterstützen möchten: Diesmal wird es keinen separaten Parkplatz für Gästefans in der Stadt geben. Es können die regulären Parkplätze am Sahnpark angefahren und genutzt werden. Alle Partien werden live auf Sprade TV, die Auswärtsspiele in Crimmitschau (Sonntag um 17:00 Uhr) und in Kassel (Dienstag um 19:30 Uhr) zudem in Einblendungen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
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Donnerstag 25.Januar 2024 19:08 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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SC Riessersee Zwei Niederbayern-Duelle am Wochenende - Sonntag 18:00 Uhr: Heimspiel gegen Passau
(OLS) Der SC Riessersee hat die letzten vier Spiele allesamt für sich entscheiden können. Und endlich gelang auch ein Coup gegen eine Top 4 Mannschaft, Deggendorf wurde mit einem 3:0 im heimischen Olympia-Eissportzentrum bezwungen. Ausgerechnet gegen jene Deggendorfer geht es auch am morgigen Freitag, dann kommt es zum „Rückspiel“ in der Festung an der Trat. Begegnungen mit Playoffcharakter „Es sind jetzt Back to Back Spiele gegen Deggendorf und das hat schon einen Playoffcharakter. Beide Mannschaften waren sehr gut in der Abwehrphase und bis zur 50. Minute stand es 0:0. Unser Fokus war komplett auf dem Gameplan und haben nicht so viele Gedanken daran verschwendet, ob wir gewinnen oder verlieren, sondern haben uns auf unser Spiel konzentriert und standen immer sehr gut. Das hat sich am Ende dann ausbezahlt! Wir haben am Freitag die Fahrt vor uns und durch die zuletzt vielen Ausfälle bei Deggendorf könnte sich deren Aufstellung wieder etwas ändern. Wir werden es am Freitag sehen, wer gegen uns aufläuft. Für uns wird es wieder eine interessante Aufgabe und wir freuen uns darauf. Entscheidend wird für uns sein, dass wir an die gute Leistung vom Sonntag anknüpfen können.“ so Pat Cortina im Ausblick auf Freitag. Nach dem Spiel im niederbayerischen Deggendorf, kommt am Sonntag um 18 Uhr das andere Team aus Niederbayern nach Garmisch-Partenkirchen. Die Black Hawks aus Passau sind dann zu Gast. Der erste Auftritt der Black Hawks im OEZ ist für die meisten noch in schlechter Erinnerung geblieben, das Spiel endete mit 2:6 für die Niederbayern. Pat Cortina hat auch schon das Heimspiel Passau am Sonntag auf dem Schirm: „Sonntag wird eine andere Challenge für uns. Das letzte Mal gegen Passau waren wir nicht reif genug und haben den Gegner unterschätzt. Wir müssen bereit sein und den Fokus wie zuletzt wieder auf uns richten.“ Das letzte Viertel der Saison wird am Freitag für die Weiß-Blauen eingeläutet, nur noch 12 Spiele stehen vor der heißen Saisonphase auf dem Plan. Für das Team rund um Pat Cortina geht es jetzt in die Crunchtime: „Wir wollen in jedem Spiel so gut wie möglich spielen, das wird unser Mindset für die nächsten Aufgaben. Die Saisonphase im Januar und Februar ist wichtig und das sollte jetzt jeder verstanden haben.“ Tickets für die Heimspiele des SCR, gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/scr-ticketshop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Auch die Abendkasse wird ab 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet sein. Die Begegnungen werden auch live auf Sprade-TV übertragen.
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Donnerstag 25.Januar 2024 16:38 Uhr
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Bericht: |
SCR
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Autor: |
pv |
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Erding Gladiators Hochklassiges Eishockey in Erding: Am Freitag kommt der HC Landsberg
(BYL) Turbulent war die Woche bei den Erding Gladiators. Am Dienstag trennte man sich von Trainer Felix Schütz. Der neue Mann an der Bande des Tabellenführers ist Thomas Daffner. “Wir haben uns die Entscheidung nicht einfach gemacht. Uns ist bewusst, dass der Entschluss und der Zeitpunkt polarisiert. Letztendlich sind wir aber davon überzeugt, den richtigen Schritt im Sinne der Erding Gladiators getan zu haben. Wir werden dazu am Freitag nach der Pressekonferenz ein Statement abgeben. Dieses können alle Stadionbesucher über die Leinwand im VIP Silber Bereich vor der KBS Baustrom Lounge mitverfolgen. Jetzt heißt es aber, sich auf die restlichen Vorrundenspiele und dann auf die Play-Offs zu konzentrieren. Dort müssen wir in jedem Spiel und gegen jeden Gegner von der ersten Minute an unser bestes Eishockey spielen”, so Pressesprecher David Whitney. “Ich bedanke mich bei der Abteilungsleitung für das in mich gesetzte Vertrauen. Wir haben ein herausragend gutes Team, ich freue mich auf die Aufgabe. Unser Ziel ist es den Meistertitel nach Erding zu holen und mit der U20 den Aufstieg in die DNL3 zu erreichen”, erläutert Thomas Daffner. Einspielen auf die “5. Jahreszeit” können sich die Herzogstädter ab Freitag. Um 20 Uhr gastiert der Oberliga-Absteiger HC Landsberg in der Stadtwerke Erding Arena. Am Sonntag reist der TSV Erding nach Schongau. Spielbeginn ist um 18 Uhr. Um die unbeliebten Pre-Play Offs zu vermeiden, muss Landsberg alles in die Waagschale werfen. Aktuell belegen die Lechstädter mit 53 Punkten zwar den fünften Rang, doch lauern der EHC Klostersee mit nur drei Punkten sowie der EHC Königsbrunn bei einem Spiel und vier Punkten weniger auf den Rängen sechs und sieben. Platz sechs garantiert den sicheren Play-Off Einzug. Um wichtige Punkte aus Erding zu entführen, müssen die Topscorer Frantisek Wagner (44 Punkte) sowie Lars Grözinger (36 Punkte) ihre Scorerqualitäten unter Beweis stellen. Wie stark die River Kings sind beweist die Rückrundentabelle. Dort hat das Team von Trainer Hoffmann nur drei Punkte weniger auf dem Konto als die Gladiators. In Reichweite der Pre-Play Offs liegt die EA Schongau. Die Mammuts haben als Elfter zwei Punkte Rückstand auf den Zehnten Ulm. Nach einem holprigen Saisonstart fing sich die EA spätestens mit dem Wechsel auf der Trainerposition. Routinier Ken Latta übernahm das Zepter. Die auffälligsten Akteure sind der Finne Ville Saloranta sowie Marius Klein. Sie führen mit jeweils 48 Punkte die interne Scorerliste an. “Für unsere Gegner geht es in den verbleibenden Vorrundenpartien noch um wichtige Punkte. Da gebietet es die sportliche Fairness nichts herzuschenken. Nichtsdestotrotz werden wir angeschlagene Spieler schonen und gehen für die Play-Offs kein Risiko ein”, so Whitney weiter. Verzichten muss der Tabellenführer am Wochenende auf die verletzten Bastian Cramer, Florian Zimmermann, Simon Franz sowie den erkrankten Tomas Plihal.
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Donnerstag 25.Januar 2024 14:30 Uhr
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Bericht: |
TSVE
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Autor: |
dw |
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Kempten Sharks Doppel D Wochenende - Dingolfing und Dorfen heißen die nächsten Gegner der Sharks
(BYL) Es geht auf die Zielgerade der Bayernliga Vorrunde. Und noch immer geht es extrem eng zu im Mittelfeld der Tabelle. Drei Spieltage vor Schluss ist sowohl die Ausgangslage klar, sowie auch die Zielsetzung der Kemptener. Aktuell hat man mit Platz vier eine der begehrten Positionen inne die nicht nur den direkten Playoffzugang sichern, sondern auch noch das Heimrecht in der ersten Runde der Ausscheidungsspiele garantieren. Also heißt es in beiden Spielen zu punkten und auf Ausrutscher der vor den Sharks platzierten Teams zu hoffen. Die Aufgaben sind allerdings alles andere als einfach, zwei unbequeme Gegner warten auf das Team von Sven Curmann. Aufsteiger Dingolfing hat bereits im Hinspiel deutlich gezeigt was in den Isarrats steckt. Bis zur letzten Sekunde musste Kempten zittern um den knappen Sieg mit einem Tor Vorsprung über die Zeit zu bringen. Dingolfing wird in der Abstiegsrunde alles daran setzen die Klasse zu halten und bereitet sich auf diesen harten Kampf vor. Im Kader wurden in den letzten Wochen noch Anpassungen vorgenommen, und auch der Platz hinter der Bande blieb davon nicht verschont. Ex Nationalspieler und Trainer Bernie Englbrecht musste seinen Platz räumen, als neuer Chefcoach wurde Dustin Whitecotton engagiert. Der langjährige DEL2 und DEL Profi der Schwenninger Wild Wings und Straubing Tigers war bereits 2018/2019 Trainer in Dingolfing, zuletzt war er für Sterzing in der Alps Hockey Liga verantwortlich. Die Isarstädter werden alles daran setzen den Allgäuern am Freitagabend um 19.30 in der ABW Arena ein Bein zu stellen um sich für die Abstiegsrunde fit zu machen. Sonntagsgegner Dorfen war schon immer eine harte Nuss für die Sharks. In den letzten Jahren tat man sich auswärts immer schwer gegen die defensivstarken Oberbayern. Zum Jahreswechsel gab es ein mittleres Beben in Dorfen, aus wirtschaftlichen Gründen löste man Verträge mit Spielern auf, stellte das Trainerteam frei und entschied sich die Runde mit dem verbleibenden Kader zu beenden. Auch Dorfen muss den Weg in die Abstiegsrunde nehmen und möchte genau wie Dingolfing natürlich die Klasse halten. Auch wenn der letzte Sieg des ESC Dorfen vom 22.12.23 datiert darf man das Team ganz sicher nicht unterschätzen und muss mit 100% Einsatz ans Werk gehen um die Punkte mit ins Allgäu zu nehmen. Für die Fans hat sich der Verein gemeinsam mit einer Brauerei aus der Region etwas besonderes einfallen lassen, für die ersten Besucher stehen am Sonntag um 18.°° 50 Liter Freibier bereit.
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Donnerstag 25.Januar 2024 13:58 Uhr
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Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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Pfronten Falcons Falcons zu Gast beim Tabellenführer
(BLL) Am Freitag Abend um 20 Uhr empfangen die Pfrontener die Mannschaft des EV Ravensburg, am Sonntag um 18 Uhr sind die Falcons zu Gast beim Tabellenführer ESV Burgau. Die Ausgangsposition ist klar, die Mannschaft von Trainer Michael Bielefeld benötigt dringend Punkte im Kampf um den vierten Tabellenplatz. Diesen belegt derzeit der SC Reichersbeuern mit vier Punkten Vorsprung, allerdings haben die Oberbayern ein Spiel mehr absolviert. Nach der knappen (6:7) Niederlage nach Verlängerung in Ravensburg, gilt es nun zu Hause das Rückspiel zu gewinnen. Das diese Aufgabe nicht einfach wird, haben die bisherigen Begegnungen gezeigt. Nicht weniger einfach dürfte das Spiel in Burgau werden. Die Eisbären stellen mit 145 erzielten Toren in 21 Spielen, die mit Abstand gefährlichste Offensivabteilung. Gerade die vier tschechischen Stürmer, David Ballner (30 Tore), Patrik Kozlik (21), Petr Ceslik (20) und David Zachar (16) zählen hierbei zu den Torgaranten. Nach sechs Siegen in Folge scheint die Mannschaft von Erwin Halusa derzeit nicht zu stoppen zu sein. Dies bekamen die Pfrontener im Rückspiel der Hauptrunde beim 3:11 zu Hause deutlich zu spüren. Wie es besser geht, zeigten die Falcons in Burgau, dort konnte man nach einem guten Kampf beim 2:3 in der Verlängerung einen Punkt entführen. Pfrontens Trainer Michael Bielefeld: "Wir brauchen Punkte, egal gegen wen es geht. Darum müssen wir unsere beste Leistung abrufen und sehen was am Ende dabei herauskommt. Alles andere können wir nicht beeinflussen".
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Donnerstag 25.Januar 2024 13:05 Uhr
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Bericht: |
EVP
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Autor: |
jk |
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Waldkraiburg Löwen EHC Waldkraiburg reist nach Bad Aibling und empfängt Waldkirchen
(BLL) Das nächste Spielwochenende steht für die Löwen aus Waldkraiburg an und seit geraumer Zeit wird es wieder ein volles Wochenende, also eines mit zwei Spielen. Dabei plagen Coach Jürgen Lederer nach der zeitweise ruppig geführten Partie bei den „Chiefs“ aus Trostberg einige Verletzungssorgen in seinen Paradereihen. So fällt Martin Heřman mit einer Oberkörperverletzung auf noch nicht genau bestimmte Zeit aus. Auch bei Josef Dáňa ist der Einsatz derzeit noch ungewiss. So hat dieser, nach einer schmerzhaften Bekanntschaft mit dem Puck, eine Verletzung am Fuß, welche er noch für einige Tage auskurieren muss. Zudem fehlt Felix Lode mit einer leichten Gehirnerschütterung und Anthony Dillmann krankheitsbedingt. Dies summiert sich auf 138 bisher erzielte Punkte, welche am kommenden Wochenende nicht auf dem Eis stehen werden. Zum Glück sind die Löwen derzeit in einer herausragenden Form und so darf man darauf bauen, dass diese Ausfälle gut kompensiert werden können. Möglicherweise kann Jürgen Lederer, wie auch beim letzten Heimspiel gegen die „Crocodiles“, die Trumpfkarte Martin Hagemeister ziehen, dieser brillierte beim Aufeinandertreffen am 17.11.2023 mit ganzen fünf Punkten (davon zwei Treffer) gegen die Niederbayern. Bevor jedoch die „Crocodiles“ am Sonntag nach den Löwen schnappen, geht es für den EHC Waldkraiburg am Freitag zu den „Aibdogs“ nach Bad Aibling. Ab 19:45 Uhr geht es dort los und auch diesmal können die Männer auf dem Eis auf lautstarke Unterstützung von den Rängen hoffen. Das überaus engagierte „Fanprojekt Waldkraiburg e.V.“ organisierte erneut einen Fanbus. Für Bad Aibling sieht es in der bisherigen Saison nicht allzu schlecht aus. Nach 22 Spielen steht man auf dem vierten Platz, jedoch noch dicht verfolgt von Trostberg und dem EHC Bayreuth. Gegen die Löwen holten die Aibdogs in dieser Saison bisher einen Punkt, das gelang nicht vielen Vereinen. Zwar gingen die Bad Aiblinger am 24.11. in Waldkraiburg mit einem 6:0 wieder nach Hause, doch 14 Tage später zwangen sie die Löwen auf eigenem Eis in die Verlängerung und unterlagen erst dort mit 4:5. Die letzten beiden Spiele bestritten sie gegen unseren Sonntagsgegner Waldkirchen und gewannen zu Hause mit 4:0, gingen in Waldkirchen jedoch mit einer 0:4 Niederlage vom Eis. Am kommenden Sonntag schlagen die „Karoli Crocodiles“ ab 17:15 Uhr in Waldkraiburg auf. Für die „Crocodiles“ aus Waldkirchen sieht es derzeit nicht sehr gut aus. Derzeit fristet man sein Dasein auf dem neunten Tabellenplatz und wäre somit zwar nicht abgestiegen, jedoch aber auch nicht in der Play-Off-Runde vertreten. Dennoch gibt es, innerhalb von drei Punkten, im Tabellenkeller einen heißen Kampf zwischen Selb, Waldkirchen, Moosburg und Vilshofen. Ein Sieg gegen die Löwen könnte die Waldkirchner ganz schnell wieder auf einen Platz an der Sonne katapultieren. Die Erfahrungen mit den Löwen in dieser Saison, sollten den Crocodiles jedoch das Blut in den Adern gefrieren lassen. In zwei Spielen kassierte man insgesamt 25 Tore bei nur fünf eigenen. Für Jürgen Lederer und seine Mannen bietet sich am kommenden Wochenende die Möglichkeit die Tabellenführung zurückzuerobern. Derzeit stehen dort noch die „Hawks“ aus Haßfurt, jedoch mit drei Spielen bei lediglich zwei Punkten Vorsprung. Da Haßfurt am kommenden Sonntag pausiert, benötigen die Löwen zwei Siege, um den ersten Platz und somit die besseren Startbedingungen für die Play-Off-Runden klarzumachen.
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Donnerstag 25.Januar 2024 18:00 Uhr
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Bericht: |
EHCW
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Autor: |
aha |
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Ratinger Ice Aliens Topspiel gegen Bergisch Gladbach
(RLW) Mit einer Partie geht es für die Ratinger Ice Aliens am kommenden Wochenende weiter. Die hat es in sich. Zum ersten Mal in dieser Saison empfangen die Ratinger einen weiteren Mitfavoriten auf den Titel, die Real Stars aus Bergisch Gladbach. Die bisherigen zwei Vergleiche in Bergisch Gladbach konnten die Ice Aliens zwar knapp für sich entscheiden, doch seitdem hat sich einiges geändert. Die Gäste haben einen starken Kader um Topscorer Manuel Alberg zusammengestellt. Mit den oberligaerfahrenen Alexander Spister, Sebastian Brockelt, Sebastian Schmitz, Tim Dreschmann, Max Pietschmann, Philipp Seckel, den Ratmann- Brüdern, Eric Peters und den starken Torleuten Kilian Pfalz und Felix Köllejan haben die Real Stars eine richtig gute Mannschaft. Beide Auswärtsspiele bei den Eisadlern Dortmund konnte man deutlich für sich entscheiden und rangiert daher derzeit auf Platz zwei der Tabelle, wenn auch mit zwei Spielen mehr als die Eisadler. Seit kurzem steht, wenn auch noch nicht offiziell bestätigt, mit Bernd Arnold ein neuer Trainer an der Bande der Gäste, der sicherlich für neue Impulse sorgen soll und wird. Freitag geht es um jeden Zentimeter Eis, das wird ein hartumkämpftes Spiel, aber genau das ist es ja, was den Sport ausmacht und alle Beteiligten wollen. Enge und spannende Matches. Die Personalsituation ist bei den Aliens leider etwas schlechter geworden. Dorian Kielbasa (seit dem 22.12.2023 beim Spiel in Dortmund nicht mehr einsatzfähig) und Benjamin Hanke (Verdacht auf Leistenbruch) fehlen, somit sind zwei der Leistungsträger derzeit nicht einsatzfähig. Von den Förderlizenz-Spielern wird nur Tom Orth zur Verfügung stehen. Cheftrainer Frank Gentges in seinem kurzen Statement zum Spiel: "Wir gehen sicherlich nicht als Favorit in dieses Spiel." Spielbeginn am Freitag, den 26.01.2024, ist um 20:00 Uhr am Ratinger Sandbach.
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Donnerstag 25.Januar 2024 17:41 Uhr
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Bericht: |
RIA
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Autor: |
us |
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Dinslakener Kobras Kobras empfangen zum Rückspiel die Hammer Eisbären
(LLW) Dieses Wochenende hat es für die Giftschlangen in sich: Nur zwei Tage nach dem Nachholspiel in Rheine müssen die Kobras bereits am Sonntag, 28.01.2024 in eigener Halle gegen die Zweitvertretung der Hammer Eisbären ran. Dieses Spiel beendet für die Dinslakener die Hauptrunde und entscheidet je nach Tabellenplatz, wer ihr Gegner im Viertelfinale sein wird und ob man bei diesen Vergleichen zunächst Heimrecht besitzt oder auf Reisen gehen muss. Dabei spielt der Erstplatzierte gegen den Tabellen – Achten, der Zweitplatzierte gegen den Tabellen – Siebten, usw. . Die ersten vier Vereine haben beim Best – Of – Three – Modus zunächst Heimrecht. Bei der Erstellung dieses Berichtes waren die Kobras auf Tabellenplatz 5, 5 Punkte hinter Platz 4 (Rheine) und punktgleich mit den Hammer Eisbären auf Platz 6. Das Ergebnis des Nachholspiels in Rheine stand noch nicht fest. Bei zwei ausstehenden Partien ist rein rechnerisch also alles möglich. Die potentiellen Viertelfinalgegner der Kobras kommen demnach aus Bergkamen, Moers oder Rheine. Allesamt dicke Bretter, die da zu bohren wären. Will man allerdings das angestrebte Ziel Platz 4 verwirklichen (und sich somit das Heimrecht sichern), müssen die letzten beiden Begegnungen gewonnen werden. Falls nicht, müssen die Dinslakener zunächst auswärts ran. Doch auch wenn es mit Platz 4 nicht klappen sollte, möchten die Kobras insbesondere vor heimischem Publikum am Sonntag ihre gute Seite präsentieren. Das Spiel bei den Westfalen im Dezember letzten Jahres endete denkbar knapp mit 6:5 für die Giftschlangen. Von einer spannenden Begegnung kann also ausgegangen werden. Das Eröffnungsbully fällt um 19:00 Uhr.
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Donnerstag 25.Januar 2024 19:57 Uhr
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Bericht: |
ERVD
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Autor: |
oh |
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Eifel-Mosel Bären Zum Monatsanschluss nach Darmstadt; Eifel-Mosel Bären zu Gast bei Darmstadt Dukes
(HL) Mit dem 4. Spiel am 4. Wochenende endet für die Eifel-Mosel Bären der Monat Januar. Nach zuletzt deutlichen Niederlagen soll in Darmstadt wieder etwas zählbares für die Bären erspielt werden. Darmstadt hat als einzigstes Team der Hessenliga bislang keine Punkte und steht somit auf dem letzten Platz. Das Team von Trainer Kratochvil stellt den jüngsten und damit sicherlich auch den unerfahrensten Kader. Dennoch entwickeln sich die Dukes von Saison zu Saison weiter. Im Heimspiel der letzten Saison verlangten die Dukes den Bären alles ab und am Ende stand ein knapper 3:1 Sieg für die Bären. Im Hinspiel dieser Saison gewannen die Bären, aufgrund eines guten Mitteldrittels mit 7:2. Doch auch im Hinspiel wehrten sich die Dukes nach Kräften und machten es den Bären, vor allem im 1. Drittel, sehr schwer. Mit einem Sieg würden die Bären den Gegner aus Darmstadt in der Tabelle weiter hinter sich lassen und nochmal den Anschluss auf Tabellenplatz 4 herstellen. Realistisch betrachtet wird es diese Saison mit dem Final Four aber wohl eher nichts mehr. Spielbeginn in Darmstadt ist am kommenden Sonntag 28.01.24 um 18:45 Uhr.
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Donnerstag 25.Januar 2024 17:53 Uhr
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Bericht: |
BESV
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Autor: |
mm |
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