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September 26
                         
Herbstanfang
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 21.Januar 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
COMEBACK-SIEG FÜR DIE EISBÄREN REGENSBURG: KALTENHAUSER-SCHÜTZLINGE RINGEN WÖLFE DES EHC FREIBURG 4:3 NIEDER

(DEL2)  74 Sekunden vor dem Ende bebte die Donau-Arena: Beim 4:3 (0:1/1:2/3:0)-Heimsieg des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg über die Wölfe des EHC Freiburg drehten die Domstädter die Partie nicht nur im Schlussabschnitt – der entscheidende Treffer fiel kurz vor Schluss. Petr Heider wuchtete den Puck zur erstmaligen Führung in die Maschen und versetzte die 4251 Zuschauer in der Donau-Arena in Ekstase (59. Minute). Zuvor hatten sich die EBR eindrucksvoll in die Partie zurückgekämpft: Das 1:0 für die Gäste durch Eero Elo (16.) hatte Corey Trivino ausgeglichen (30.), ehe Nick Master (34.) und Mick Hochreither (36.) die Breisgauer per Doppelschlag mit 3:1 in Front brachten. Doch Tore von Abbott Girduckis (31.) und erneut Trivino (54.), dieses Mal im Powerplay, sorgten im Schlussabschnitt für den Ausgleich. Heiders Treffer besiegelte dann kurz vor Schluss den neunten Sieg in Folge für die Oberpfälzer, die damit den zweiten Platz in der DEL-2-Tabelle festigten (69 Punkte). Die Baden-Württemberger rutschten indes auf Rang elf ab (53). Es war bereits das vierte Eisbären-Heimspiel in Folge, zu dem über 4000 Zuschauer in die Halle strömten. Und auch für den nächsten Heimauftritt am Sonntag, 28. Januar, ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen Ligaprimus Kassel Huskies sind bereits jetzt schon deutlich über 3500 Tickets verkauft (Vorbericht folgt). Zunächst steht für die Regensburger aber am morgigen Sonntag, 21. Januar, das wichtige Auswärts-Derby bei den Selber Wölfen auf dem Programm. Spielbeginn in der Netzsch-Arena ist um 17 Uhr (zum Vorbericht: https://eisbaeren-regensburg.com/ehc-freiburg-gastiert-am-freitag-in-der-domstadt-am-sonntag-deby-in-selb-woelfe-wochenende-fuer-eisbaeren-regensburg). Karten für das Duell gegen Kassel gibt es unter www.ebr.live
Nachbericht
Im Sturm fehlten neben Niklas Zeilbeck auch die weiter verletzten Richard Diviš und Tomáš Schwamberger, in der Verteidigung standen Korbinian Schütz und Lucas Flade nicht im Spieltagskader beim Heimspiel gegen die Wölfe des EHC Freiburg. Im Tor begann Tom McCollum, Jonas Neffin war sein Backup.
Die Anfangsphase gehörte den Domstädtern, die vor 4251 Fans in der Donau-Arena furios begannen. Doch ein ums andere Mal scheiterte die EBR-Offensive am stark haltenden Gäste-Goalie Patrik Červený. So scheiterten unter anderem Corey Trivino, Jakob Weber, Abbott Girduckis und Andrew Yogan innerhalb weniger Sekunden mit vier starken Abschlüssen im ersten Powerplay des Abends (8. Minute). Nach einer knappen Viertelstunde flachte der Sturmlauf auf das Tor der Breisgauer aber ab und die Wölfe kamen besser ins Spiel. Nun musste sich Heim-Keeper Tom McCollum diverse Male auszeichnen. Ein gutes Überzahlspiel brachte auch für sie noch nichts ein, in der 16. Minute fand dann aber Nick Master im Konter Sturmpartner Eero Elo und der netzte zur Freiburger 1:0-Führung ein. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.
Und auch in Durchgang zwei blieben die Gäste zunächst am Drücker, vergaben einige Chancen, den Vorsprung zu vergrößern. Zu diesem Zeitpunkt dementsprechend etwas überraschend, meldeten sich dann aber die Eisbären zurück: Kevin Slezak fand mit einem weiten Traumpass den im Moment von der Strafbank stürmenden Trivino – und letzterer schob gänzlich allein vor Červený eiskalt zum 1:1-Ausgleich für Regensburg ein (30.). Doch die Freude währte nur kurz: Nach einer Unkonzentriertheit in der EBR-Hintermannschaft tauchte Master frei vor dem Tor auf und stellte den alten Abstand wieder her – 2:1 für Freiburg (34.). Und nur 78 Sekunden später machte Verteidiger Mick Hochreither den Doppelschlag der Badener perfekt: Er kam frei vom linken Bullykreis zum Abschluss und stellte auf 3:1 für den EHC (36.). Nur durch drei überragende McCollum-Paraden verhinderten die EBR anschließend einen noch höheren Rückstand vor dem Schlussdurchgang.
Spiel im Schlussabschnitt gedreht
In diesem ging es dann ganz schnell: Nur 25 Sekunden dauerte es nach Wiederbeginn, ehe die Scheibe hinter Červený im Netz landete. Über Xaver Tippmann kam sie zu Trivino, der sie scharf vor das Gäste-Tor brachte – dort staubte Girduckis zum 2:3-Anschluss ab (41.). Der Treffer war ein Weckruf für die Schützlinge von Headcoach Max Kaltenhauser, die nun wieder wacher wirkten. Nach besten Möglichkeiten von unter anderem Yogan, Petr Heider und Marvin Schmid belohnten sie sich dann in Überzahl mit dem Ausgleich. Yogan wurde im Slot angespielt, verzögerte mehrfach und lockte so auch Červený aus seiner Position – nach einem punktgenauen Querpass musste Trivino daraufhin nur noch einschieben: 3:3 (54.). Alles schien sich schon mit einer fälligen Overtime abgefunden zu haben, als Gajovský, David Booth und Schmid eine weitere Großchance kreierten: Zwar kam keiner der drei Angreifer zum Schuss – doch aus dem Rückraum rauschte Heider heran und drosch den Puck zur erstmaligen EBR-Führung in die Maschen – 4:3 für Regensburg und nur noch 74 Sekunden zu spielen, die Donau-Arena explodierte (59.). Gäste-Coach Timo Saarikoski nahm zwar direkt seine Auszeit und wenig später auch Červený für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Doch die Oberpfälzer retteten den knappen Vorsprung ins Ziel und sicherten so den unglaublichen neunten Sieg in Folge – und den 15. aus den jüngsten 18 Begegnungen.
Damit blieben die Donau-Städter auch in der DEL-2-Tabelle auf einem überragenden zweiten Platz. Mit 69 Punkten haben sie dabei bereits jetzt mehr Zähler gesammelt als in der gesamten Hauptrunde der Vorsaison (68) – und das nach erst 38 von 52 Spielen. Freiburg rutschte um einen Rang ab und ist nun Elfter (53 Punkte). Schon morgen, Sonntag, 21. Januar, steht das nächste wichtige Duell an: Ab 17 Uhr geht es auswärts in der Netzsch-Arena der Selber Wölfe im prestigeträchtigen Derby um Punkte (zum Vorbericht: https://eisbaeren-regensburg.com/ehc-freiburg-gastiert-am-freitag-in-der-domstadt-am-sonntag-deby-in-selb-woelfe-wochenende-fuer-eisbaeren-regensburg). Mit einem 3:0-Erfolg bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser feierten die Franken jüngst am Freitag den dritten Sieg in Serie – in fünf ihrer vergangenen sechs Partien punkteten sie. Das nächste Heimspiel steht dann exakt eine Woche später, am Sonntag, 28. Januar, an: Dann gastiert mit den Kassel Huskies ab 17 Uhr der Ligaprimus in der Donau-Arena (Vorbericht folgt). Die Chancen stehen nicht schlecht, dass dabei zum fünften Mal hintereinander deutlich über 4000 Zuschauer in die Halle strömen – auch weil die Fans der Hessen in Scharen mit einem eigens ins Leben gerufenen Sonderzug anreisen. Weit mehr als 3500 Karten sind für dieses Top-Spiel (Stand jetzt Erster gegen Zweiter) schon verkauft, für EBR-Anhänger werden die Plätze langsam rar. Die Oberpfälzer benötigen die Unterstützung ihrer Fans – die Domstadt soll schließlich rot-weiß bleiben... Letzte Tickets für das Heimspiel gibt es unter www.ebr.live
Statistik
Eisbären Regensburg – Wölfe EHC Freiburg 4:3 (0:1/1:2/3:0)
Freitag, 19. Januar 2024 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Tom McCollum (60:00) und Jonas Neffin (beide Tor) – Petr Heider, Tariq Hammond, Xaver Tippmann, Jakob Weber, André Bühler (2 Strafminuten), Patrick Demetz und Sandro Mayr, Lucas Flade (alle Abwehr) – David Booth, Marvin Schmid, Nikola Gajovský, Abbott Girduckis, Corey Trivino (2), Andrew Yogan, Andrew Schembri, Lukas Heger, Constantin Ontl, Kevin Slezak, Yuma Grimm und Christoph Schmidt (alle Sturm). – Trainer: Max Kaltenhauser (Headcoach) und Jan Šuráň (Assistent).
Freiburg: Patrik Červený (59:16) 0und Luis Benzing (alle Tor) – Sameli Ventelä, Jesse Roach, Philipp Wachter (2 Strafminuten), Calvin Pokorny (2), Mick Hochreither und Marcus Gretz (2/alle Abwehr) – Filip Reisnecker (2), Nikolas Linsenmaier, Dante Hahn, Eero Elo (2), Nick Master, Shawn O’Donnell, David Makuzki (2), Christian Billich, Sebastian Hon, Lennart Otten, Valentino Klos, Viktor Buchner (alle Sturm). – Trainer: Timo Saarikoski (Headcoach) und Sami Lehtinen (Assistent).
Zuschauer: 4251 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Bastian Steingross und Ulpi Sicorschi (beide Hauptschiedsrichter) sowie Jakub Klima und Leonie Ernst (beide Linesperson).
Strafminuten: Regensburg 4 – Freiburg 12.
Tore
1. Drittel:
0:1 (16. Minute) Eero Elo (Nick Master, Shawn O‘Donnell);
2. Drittel:
1:1 (30.) Corey Trivino (Kevin Slezak, André Bühler);
1:2 (34.) Nick Master (Eero Elo, Shawn O’Donnell);
1:3 (36.) Mick Hochreither (David Makuzki, Sebastian Hon);
3. Drittel:
2:3 (41.) Abbott Girduckis (Corey Trivino, Xaver Tippmann);
3:3 (54./PP1) Corey Trivino (Andrew Yogan);
4:3 (59.) Petr Heider (Marvin Schmid, David Booth).
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 2. Rang (69 Punkte aus 38 Spielen/vorher 2.) – Freiburg 11. Platz (53 Zähler aus 40 Partien/vorher 10.).
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  13:15 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


deggendorferscDeggendorfer SC
Auswärtsspiel an der Zugspitze - Deggendorfer SC gastiert
zum zweiten Mal in Garmisch-Patenkirchen

(OLS)  Am kommenden Sonntag duelliert sich der Zweitplatzierte Deggendorfer SC
mit dem SC Riessersee.
Zwischen Berg und Tal - so kann man den aktuellen Saisonverlauf der
Werdenfelser treffend beschreiben. Mitte November gewann man fünf Spiele
in Folge, Anfang Januar musste man dreimal ohne Punktgewinn vom Eis. Am
vergangenen Freitag konnte man jedoch den EV Füssen mit 2:5 schlagen. So
stehen die Cracks von Headcoach Pat Cortina auf Rang sechs und somit dem
letzten direkten Playoff-Platz.
Verzichten muss Pat Cortina bis auf weiteres auf Stürmer Tobi Kircher.
Dieser verletzte sich bereits im Dezember-Spielemarathon im Derby gegen
die Tölzer Löwen. Wieder zurück ist allerdings Routinier Uli Maurer. In
zwei Partien konnte Maurer auch bereits einen Treffer verbuchen.
Wie bereits in der letzten Spielzeit schwingen sich Lubor Dibelka und
Robin Soudek auch diese Saison in neue Sphären, was das Scoring
betrifft. Dibelka steht aktuell bei 58 Zählern, Soudek sammelte bisher
56 Torbeteiligungen. Sage und schreibe 33 Scorerpunkte liegen zwischen
Soudek und dem dritten in der teaminternen Scorerwertung, Alec Zawatsky.
Beim Team um Jiri Ehrenberger versucht man natürlich, den Aufwind aus
dem Derbysieg gegen Passau vom vergangen Freitag mitzunehmen, um auch
den dritten Vergleich mit den Oberbayern siegreich zu gestalten.
Weiterhin nicht zum Line-Up gehören Timo Pielmeier, Benedikt Schopper,
Leon Zitzer, Sascha Maul, Niklas Pill, Curtis Leinweber, Martin Heinisch
sowie Lukas Miculka und Petr Stloukal.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  17:50 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rb

  
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Derby-Niederlage in Lindau

(OLS)  Ein rabenschwarzer Abend für die Indians am Bodensee. Der ECDC Memmingen scheiterte beim EV Lindau und zeigte dabei eine mehr als durchwachsene Leistung. Die Islanders bezwangen die Maustädter am Ende mit 5:2. Am Sonntag kommt der EV Füssen nach Memmingen.
Ohne die Langzeitverletzten und den erkrankten Linus Svedlund ging die Reise an den Bodensee. Das Spiel startete für Memmingen denkbar schlecht. Ein haarsträubender Fehler in der Defensive lud Lindau zum 1:0 durch Nicolas Strodel ein (3.Minute). So richtig in Fahrt kamen die Memminger auch in der Folge nicht. Der etwas glückliche Ausgleich durch Eddy Homjakovs war dabei das einzig positive Signal.
Im zweiten Drittel lief weiterhin absolut nichts zusammen. Memmingen spielte ein desolates Drittel, welches der EV Lindau vollkommend dominierte. Das Team von John Sicinski war den Maustädtern in allen Belangen überlegen und ging durch die Tore von Strodel und Dosch verdient mit 3:1 in Führung. 
Im letzten Drittel zeigte sich dann wenigstens etwas Besserung. Trainer Daniel Huhn stellte noch einmal die Angriffsreihen um, um etwas mehr Druck zu erzeugen. Doch trotzdem bekamen die Indians die Gastgeber nicht wirklich in den Griff. Erneut waren es Unkonzentriertheiten zu Beginn, die den EVL zu einem weiteren Treffer brachten. Kurz nach Drittelstart erhöhten die Hausherren vom Bodensee nämlich auf 4:1 durch Nuezugang Zack Bross. Eddy Homjakovs verkürzte zwar noch auf 2:4, doch Lindau spielte taktisch clever und Memmingen fand kaum Lösungen. Den Schlusspunkt setzte Andreas Farny, der mit seinem Treffer zum 5:2 den Sieg für die Insulaner perfekt machte.
Ein enttäuschender Abend aus Memminger Sicht ging also mit null Punkten zu Ende. Aufgrund der harmlosen Offensivleistung, nicht einmal zwanzig Schüsse kamen auf das Gehäuse der Heimmannschaft, und der Unkonzentriertheiten vor dem eigenen Tor, ein verdienter Erfolg für Lindau. Für die Indians heißt es nun, schleunigst die Kehrtwende zu schaffen, um den Abwärtstrend zu stoppen. 
Am Sonntag kommt es am Hühnerberg zum nächsten Derby. Der EV Füssen ist dann der Gegner um 18:00 Uhr. Karten für das Allgäu-Derby sind online im VVK verfügbar.
EV Lindau – ECDC Memmingen 5:2 (1:1/2:0/2:1)
Tore: 1:0 (3.) Strodel (Dosch), 1:1 (14.) Homjakovs (Bender), 2:1 (21.) Dosch (Strodel, Farny), 3:1 (27.) Dosch (Farny, Strodel), 4:1 (42.) Bross (Kaiser, Becker), 4:2 (51.) Homjakovs (Pekr, Fominych), 5:2 (58.) Farny (Bross, Obu)
Strafminuten: Lindau 2 – Memmingen 6
ECDC Memmingen: Eisenhut (Meder) – Peleikis, Mastic; Menner, Bender; Kasten, Dobryskin – Hafenrichter, Homjakovs, Pekr; Meier, Meisinger, Fominych; Busch, Bräuner, Marsall; Pfalzer, Sarto.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  12:01 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit nächstem Sieg - Herford gewinnt das HEV-Duell gegen Herne

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat den nächsten Sieg in der Oberliga Nord eingefahren. Im Duell mit den Herne Miners, das vom Premiumpartner QIN-Form GmbH & Co. KG präsentiert wurde, behielten die Ice Dragons mit 6:4 (2:2/3:0/1:2) die Oberhand und feierten unter dem Jubel der heimischen Fans den dritten Sieg in Folge.
Herford agierte von Beginn an offensiv und hatte auch die ersten Torgelegenheiten. So war das 1:0 von Philip Woltmann in der 9. Minute durchaus verdient. Doch Herne hatte schnell eine Antwort parat und glich durch Lion Stange in der 12. Minute aus. Die Miners setzten sofort nach und gingen nur 60 Sekunden später durch Jan Dalecky mit 2:1 in Führung. Noch vor der ersten Drittelpause traf Anton Seidel in der 17. Minute für die Gastgeber und stellte das Ergebnis auf 2:2.
Die Ostwestfalen kamen mit viel Schwung aus der Kabine und gingen mit dem ersten Angriff durch Emil Lessard-Aydin mit 3:2 wieder in Führung. Zwar waren die Spielanteile in der Folge ausgeglichen, jedoch hatte Herford die gefährlicheren Aktionen und erhöhten in der 25. Minute durch Anton Seidels zweiten Treffer auf 4:2. Zwei Minuten vor dem Ende des Mittelabschnitts war es dann Dennis Gulda, der schnell vor dem Tor reagierte, den Überblick behielt und zum 5:2 einschob.
Die Ice Dragons agierten nun mit dem 3-Tore-Vorsprung defensiver und mussten in der 46. Minute das 3:5 in Unterzahl durch Michél Ackers hinnehmen. Herne mühte sich noch einmal um den Anschlusstreffer, doch Herford stand nun gut in der Abwehr und als Gleb Berezovskij nach toller Kombination mit Rustams Begovs das 6:3 in der 58. Minute erzielte, war die Entscheidung gefallen. Das 4:6 durch Justin Young wenige Sekunden später war nur noch Ergebniskorrektur.
„Die Mannschaft überrascht mich aktuell immer mehr. Es ging jetzt ganz plötzlich sehr schnell und das Team macht auf dem Eis genau die Dinge, die wir zuvor angesprochen haben. Dinge, über die wir zuvor nicht sprechen, werden auf dem Eis weggelassen. Das Team hat sich heute eine doppelte Ehrenrunde vor unseren Fans, die uns wieder toll unterstützt haben, verdient. Aber ab jetzt konzentrieren wir uns auf das Leipzig-Spiel“, äußerte sich ein zufriedener Headcoach Risto Kurkinen.
In der Sonntagsbegegnung möchte der Herforder Eishockey Verein ab 18.00 Uhr beim schwierigen Auswärtsspiel bei den Icefighters Leipzig gerne die kleine Serie mit drei Siegen in Folge ausbauen.
Tore:
1:0 08:12 Philip Woltmann (Dennis Gulda / Rudolfs Maslovskis)
1:1 11:33 Lion Stange (Justin Young / Christopher Hayes)
1:2 12:31 Jan Dalecky (Michél Ackers / Nils Liesegang)
2:2 16:57 Anton Seidel (Philip Woltmann / Petr Gulda)
3:2 20:29 Emil Lessard-Aydin (Rustams Begovs / Marius Garten)
4:2 24:48 Anton Seidel (Rudolfs Maslovskis / Petr Gulda)
5:2 37:50 Dennis Gulda (Lukas Krumpe / Philip Woltmann)
5:3 45:01 Michél Ackers (Christopher Hayes / Jan Dalecky) PP1
6:3 57:09 Gleb Berezovskij (Rustams Begovs / Dennis König)
6:4 57:45 Justin Young (Tim Krüger / Lion Stange)
Strafen:
Herford 10 Minuten
Herne 10 Minuten
Zuschauer:
656
Streambuchungen:
235
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  14:58 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons reisen nach Leipzig - Herford mit viertem Duell bei den Icefighters

(OLN)  Hält die Serie? Der Herforder Eishockey Verein geht in der Sonntagsbegegnung der Oberliga Nord auf Reisen. Ab 18.00 Uhr sind die Ice Dragons zu Gast bei den KSW Icefighters Leipzig und wollen versuchen, ihre Serie von nunmehr drei liegen in Folge auszubauen.
Die Gastgeber zeigen sich aktuell in sehr guter Form, gewannen seit dem Jahreswechsel vier von fünf Partien und siegten zuletzt beim Tabellenführer Hannover Scorpions mit 4:1. Inzwischen haben sich die Icefighters auf Platz 7 der Tabelle verbessert und liegen nur drei Zähler hinter den Saale Bulls aus Halle, die somit aktuell den letzten direkten PlayOff-Platz innehaben. Punkte verschenken wollen die Sachsen auf gar keinen Fall und mit Sicherheit will man sich auch für die 3:4-Heimniederlage gegen die Ice Dragons zum Jahresausklang 2023 revanchieren.   
Die Ostwestfalen tankten zuletzt sehr viel Selbstvertrauen und fuhren in Halle (4:2), gegen Duisburg (5:4 nach Penaltyschießen) sowie gegen Herne (6:4) drei Siege in Folge ein. Das Team von Headcoach Risto Kurkinen hat in der Oberliga Nord ein wenig die Rolle des Spielverderbers angenommen und scheint für die Gegner äußerst unangenehm zu sein. Auch in Leipzig werden die Ice Dragons wieder versuchen, den Gegner in einen arbeitsreichen Abend hineinzuziehen, um am Ende selbst etwas Zählbares einzufahren.
Für alle, die nicht live vor Ort dabei sein können, wird die Begegnung auf www.sprade.tv übertragen. 
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Januar 2024  10:02 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
ERSC besiegt auch das nächste Top-Team - 7:3-Erfolg gegen den Vorjahresmeister

(BYL)  Der ERSC Amberg bleibt derzeit vor heimischem Publikum eine Macht. Am Freitagabend besiegten die Wild Lion in einem spannenden Match den Vorjahresmeister Königsbrunn am Ende nicht unverdient mit 7:3. Die endgültige Entscheidung fiel in den Schlussminuten durch zwei Empty-Net-Goals der Amberger. Im Stadion am Schanzl war das für die Salinger-Truppe der achte Sieg in Folge, mit dem man den Gast vorerst auch in der Tabelle überholen konnte und die Chancen auf einen direkten Playoffplatz wahrte. „Das war ein gutes Bayernligaspiel. Irgendwie tun wir uns gegen Spitzenteams leichter“, meinte der Löwencoach hinterher. Gästetrainer Bobby Linke sah bei seinem Team„zu viele individuelle Fehler, die Amberg dann bestraft hat“.
Neben dem verletzten Mauriz Silbermann musste Dirk Salinger kurzfristig auch auf den erkrankten Kevin Lavallee verzichten. Dafür sprang per Förderlizenz Alessandro Schmidbauer von den Blue Devils Weiden in der Abwehr ein, der eine starke Leistung ablieferte. Bei den Gästen fehlte mit Marco Sternheimer der letztjährige Topscorer. Im Anfangsdrittel war es eher ein Abtasten, beide Teams wollten noch kein volles Risiko, spekulierten eher auf Konter. Die erste Amberger Überzahlmöglichkeit hätte durch ein Break beinahe für die Gäste Erfolg gebracht, beim zweiten Powerplay aber fiel dann für den ERSC das 1:0 durch Aron Schwarz, gleichzeitig der Pausenstand.
Im Mittelabschnitt erhöhte sich das Tempo auf beiden Seiten, die Partie wurde deshalb extrem abwechslungsreich. Ein Doppelschlag sollte den Löwen einen vorentscheidenden Vorteil bringen. Zunächst traf Hunter Fortin sehenswert zur 2:0-Führung, die Marco Pronath gleich darauf ausbauen konnte. Gegen Ende des Drittels kamen die Gäste nochmals in ein Powerplay, das sie eiskalt und sicher zum 3:1-Anschluss durch Julian Becher nutzten. Bis zur Pausensirene hatte Amberg dann noch einige brenzlige Situationen zu überstehen, aber die Löwendefensive wirkte sicher mit einem gewohnt starken Timon Bätge als Rückhalt.
Im letzten Drittel konnte man ein Aufbäumen der Gäste erwarten. Die erhöhten auch den Druck und sahen ihre Chance bei einem weiteren Powerplay gekommen, da gelang den Löwen ein Bilderbuchkonter über Michael Kirchberger und Felix Köbele, den letzterer überlegt mit einem Schuss in den Torwinkel abschloss. Beinahe noch in den Torjubel zum 4:1 legte Daniel Krieger kurz darauf den fünften Amberger Treffer nach, zehn Minuten vor dem Ende schien die Partie damit entschieden. Doch es wurde nochmals spannend. Der ERSC geriet in doppelte Unterzahl, die Königsbrunn durch Florian Döring zur Resultatsverbesserung nutzte und weil kurz darauf Tim Bullnheimer auch noch das 5:3 glückte, hätte es für Amberg nochmal eng werden können, zumal Gästecoach Bobby Linke zu Gunsten eines weiteren Feldspielers seinen Torhüter David Blaschta vom Eis nahm. Die Löwen ließen schließlich nichts mehr anbrennen, trafen durch Fortin und Pronath noch jeweils ins verwaiste Gästetor.
ERSC Amberg – EHC Königsbrunn 7:3 (1:0,2:1,4:2)
Tore: 1:0 (17.) A.Schwarz (Schmitt, Köbele/5-4), 2:0 (29.) Fortin (Walkom, Siller), 3:0 (30.) Pronath (Köbele, Kirchberger), 3:1 (37.) Becher (Bullnheimer, Prokopovics/5-4), 4:1 (48.) Köbele (Kirchberger, Schmitt/4-5), 5:1 (50.) Krieger (F.Schwarz, A.Schwarz), 5:2 (53.) Döring (Hartl, Reuter/5-3), 5:3 (56.) Bullnheimer (Hartl, Trupp), 6:3 (57.) Fortin (Schmidbauer/ENG), 7:3 (59.) Pronath (Kirchberger, Köbele/ENG).
Strafen: Amberg 14, Königsbrunn 10 Minuten. Zuschauer: 841.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  15:22 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Der Whitecotton-Effekt - EV Dingolfing gewinnt dank Gagnon-Show in Schweinfurt

(BYL)  Mit einer blitzsauberen Leistung haben die Isar Rats ihren neuen Trainer Dustin Whitecotton einen Traumeinstand geschenkt. Beim 4:3-Auswärtssieg gegen den ERV Schweinfurt spielten die Dingolfinger in den ersten beiden Dritteln konsequentes und vor allem kluges Eishockey. Aus einer kompakten Mannschaft ragte ein Akteur trotzdem heraus, der eigentlich gar nicht spielen hätte können. 
Nur mit Hilfe des Gästetrainers Semjon Bär konnte der Neuzugang Anthony Gagnon überhaqupt auflaufen. Bär hatte Gagnon seine Schlittschuhe geliehen, denn die Arbeitsgeräte des Franko-Kanadiers waren defekt. Eine großartige Geste des Schweinfurter Trainers, die er im Nachhinein wohl ein wenig bereut haben dürfte, denn Gagnon war in fremden Schlittschuhen von seinen Gegenspielern kaum zu bremsen und markierte einen Hattrick. 
Überragender Gagnon
Dustin Whitecotton, der neue Mann an der Bande, konnte mit den ersten beiden Spielabschnitten zufrieden sein. Nur in den ersten fünf Minuten spielte seine Mannschaft zu hektisch und hätte in Rückstand geraten können. Das restliche Eröffnungsdrittel gehörte hingegen anschließend klar den Dingolfingern. In der fünften Minute gab es den ersten Teil der Gagnon-Show, als er einfach von der blauen Linie abzog. Da dem Gästetorhüter die Sicht durch Alex Schander genommen wurde, landete der Puck im Kasten. Nur vier Minuten später setzte der 24-Jährige ein nächstes Highlight. Sein platzierter Schuss schlug genau im Kreuzeck ein. Generell spielten die Isar Rats geradlinig, effektiv und auch konsequent. Selten gesehene Tugenden, wie hartes Körperspiel, waren an diesem Abend ebenfalls im Repertoire. Da störte auch der kurzzeitige Anschlusstreffer der Schweinfurter niemandem.
Denn im Mitteldrittel zeigten die Niederbayern die wohl beste Leistung der Saison und ließen die Gäste gar nicht mehr ins Spiel kommen. Treffer von Nico Wolfgramm und Anthony Gagnon, der damit seinen Hattrick perfekt machte, setzten die verdutzten Gastgeber praktisch Schachmatt. Und es hätten noch weitere Treffer fallen können, aber die EVDler vergaben zum Beispiel eine Drei gegen Eins-Situation leichtfertig. Kaum gefordert war hingegen Keeper Dennis Jedrus, der nur einen starken Save im zweiten Drittel auspacken musste. „Die ersten zwei Drittel haben mir gut gefallen, weil wir defensiv sehr kontrolliert agiert haben“, erklärte der neue EVD-Trainer nach der Partie. 
Schlampig im letzten Drittel
Dass es natürlich noch ordentlich Verbesserungspotential gibt, sah Trainer Dustin Whitecotton zu Beginn des Schlussabschnitts. Bei komfortabler Führung wurde in eigener Überzahl zu schlampig agiert und ein völlig unnötiges Gegentor kassiert. Das schmeckte Whitecotton sicherlich gar nicht. Dadurch hauchte man den eigentlich geschlagenen Gastgebern noch einmal Leben ein, die sogar eine Minute später weiter verkürzen konnten. Dustin Whitecotton zog daraufhin die Notbremse und nahm eine Auszeit, um wieder Ruhe ins Spiel zu bringen. Doch es wurde noch spannender, weil die Schweinfurter zwei Überzahlmöglichkeiten hatten. Im Gegensatz zu den letzten Spielen hatte man in dieser Begegnung endlich einmal das Glück des Tüchtigen und einen Dennis Jedrus, der zwei gute Paraden auspackte. Somit reicht es schlussendlich zu einem verdienten 4:3-Erfolg. „Im letzten Drittel hatte ich das Gefühl, dass wir ein wenig Angst vor dem Sieg hatten. Das liegt sicherlich an der Negativserie. Trotzdem haben wir uns den Sieg erkämpft und das zählt“, so Whitecotton abschließend. 
Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass sich am Donnerstag Kapitän Dominik König schwer verletzte sowie Lukas Krämmer und Kevin Aigner fehlten, ist dieser Erfolg ein echter Coup, der für die Abstiegsrunde sicherlich Selbstvertrauen verleihen wird. 
Aufstellung des EV Dingolfing gegen Schweinfurt: Jedrus, Kinikeev; Geiger, Theberge, Ohr, Wolfgramm, Schwarz, Huber; Sedlar, Krämmer, Gagnon, Grinwald, A. Schander, D. Schander, S. Janzen, A. Janzen, Endres.
Zuschauer: 410.
Strafzeiten: 10 - 8.
Torfolge: 1:0 (5.) Gagnon (Sedlar), 2:0 (9.) Gagnon (Sedlar), 2:1 (16.) Schlick (Asmus, Ewald), 3:1 (28.) Wolfgramm (A. Janzen, S. Janzen), 4:1 (35.) Gagnon (D. Schander, Endres), 4:2 (46.) Marquardt, 4:3 (47.) Hood (Cermak, Ribarik).
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Januar 2024  11:04 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     af

 
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
AUSWÄRTS SOLL DER ERSTE DREIER EINGEFAHREN WERDEN

(BYL)  27. Spieltag: Mighty Dogs gastieren in Oberbayern beim Tabellendreizehnten. Mit dem ESC Dorfen trifft man auf einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. 19 Punkte konnte der ESC in der laufenden Hauptrunde einsammeln und liegt damit acht Punkte vor dem Team um Chefcoach Semjon Bär. Die Oberbayern sind seit sieben Spielen ohne Punktgewinn, verloren zuletzt ihre Spiele gegen Erding (6:1), in Amberg (9:1) gegen Schongau (7:4) und in Landsberg mit 6:1.  Auch das gestrige Gastspiel beim direkten Konkurrenten in der kommenden Abstiegsrunde EC Pfaffenhofen musste man sich mit 6:3 geschlagen geben. Der ESC Dorfen stellt aktuell mit 146 Gegentreffern die zweitschwächste Defensive der Liga. Gründe für die anhaltende Niederlagenserie gibt es sicherlich viele, der wohl größte Grund liegt wohl darin, dass man zu Beginn des Jahres alle Verträge mit Spielern und Trainer aufkündigte. Zu diesem Zeitpunkt war Randy Neal noch Trainer der Eispiraten und machte schon vorzeitig einen Cut bei seinem Vertrag, der noch bis Ende Januar hätte laufen sollen. Randy Neal im Merkur:
„Da habe ich gesagt, dann machen wir gleich einen Cut, ihr müsst mir nicht kündigen“
Sofort kam natürlich die Fragen auf, wer an der Bande übernehmen wird oder wie geht es überhaupt weiter mit dem ESC Dorfen. Oder wie wird es mit den beiden Kontingentspielern Lynnden Pastachack und Michal Popelka weitergehen? Pastachack ist bekanntlich zu den Miners nach Peißenberg und scorte unermüdlich weiter – bereits auch schon vor einer Woche beim Gastspiel der Mighty Dogs in Peißenberg. Popelka bleibt beim ESC Dorfen bis Saisonende, der zu Saisonbeginn vom Nachbarn und aktuellen Landesligisten EHC Waldkraiburg nach Dorfen wechselte. Mit Max Englbrecht und Max Huber fehlen zwei weitere Spieler im Kader der Eispiraten. Englbrecht unterbrach seine aktuelle Laufbahn aus beruflichen Gründen und Huber wechselte zum EV Dingolfing. An der Bande übernahmen Jan Smolko (eigentlich Trainer der U20 Mannschaft des ESC Dorfen) und Tobi Brenninger für Randy Neal.
Für die Mighty Dogs gilt es nach der durchaus unnötigen Heimniederlage gegen die Isar Rats, den Anschluss an die direkten Konkurrenten zu halten. Dies hat zwar keine direkte Auswirkung auf die bevorstehende Abstiegsrunde, ist aber für den weiteren Verlauf der eigenen Spiele durchaus wichtig. Semjon Bär zum bevorstehenden Auswärtsspiel:
„Ja, wir wollen unbedingt und definitiv gewinnen. Dazu müssen wir aber so spielen, wie im dritten Drittel daheim gegen den EV Dingolfing! Das zweite Drittel muss von meiner Mannschaft vergessen werden und sowas darf uns in der Abstiegsrunde dann nicht passieren. Nach dem Spiel hab ich dies der Mannschaft klar kommuniziert, dass ich so einen Auftritt wie im zweiten Drittel absolut nicht dulde!“
Kadertechnisch dürfte es ähnlich aussehen wie am Freitag. Lediglich Sean Fischer fehlt neben Christian Masel, der sich noch im Aufbautraining befindet. Bully der Partie ist am 21. Januar, um 17.00 Uhr in der Eisporthalle Dorfen.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  12:54 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
EIN DRITTEL REICHT NICHT

(BYL)  Im Kellerduell der Bayernliga nehmen die Isar Rats aus Dingolfing mit ihrem neuen Headcoach Whitecotton verdient 3 Punkte aus dem Icedome mit nach Hause. Auch wenn Schweinfurt endlich wieder einmal mit 15 Feldspielern und somit 3 Reihen ausgestattet war, konnten die Hausherren das Spiel in den ersten beiden Dritteln nicht an sich nehmen, während die Gäste ihre Chancen effizient nutzten und die Tore machten, wenn es darauf an kam. Ein Aufbäumen des ERV im letzten Drittel reichte am Ende nicht aus, um das Spiel noch in die Verlängerung zu retten oder gar zu drehen.
Die Vorzeichen standen gut, einige Spieler kehrten wieder in den Kader der Dogs zurück, und die ersten Minuten des Spiels liefen noch relativ gut, nach einer knappen halben Minute fand man sich bereits das erste Mal in Überzahl, setzte sich auch gut im Drittel der Isar Rats fest, jedoch ohne zwingende Chancen daraus zu schlagen. Nach knappen 5 Minuten nahm Dingolfing das Zepter erstmals in die Hand, Anthony Gagnon konnte das erste Tor des Abends erzielen und brachte seine Mannschaft bei angezeigter Strafe mit 6 Spielern per Handgelenksschuss von der blauen Linie zur 0:1 Führung. Die Dogs wirkten durch den Treffer etwas verunsichert, und das zweite Tor ließ nicht lange auf sich warten: Erneut auf Vorarbeit von Marco Sedlar war es diesmal Anthony Gagnon, der zu viel Platz bekam und den Puck dann in den Winkel zimmern konnte und damit auf 0:2 erhöhte. In der Folge lief beim ERV erstmal nicht mehr viel zusammen, Dingolfing störte das Aufbauspiel und ließ die Mighty Dogs kaum ins Angriffsdrittel kommen, spielte sich aber immer wieder selbst gut und geradlinig in den Angriff. Dennoch gelang dem ERV dann im ersten Abschnitt noch der Anschlusstreffer: Kevin Heckenberger fing im neutralen Drittel die Scheibe mit einem langen Bein ab, Alex Asmus ging direkt in den Angriff über und bediente Moritz Schlick, der die Scheibe zwischen den Schonern von Jedrus hindurch auf 1:2 verwandelte.
Im zweiten Drittel kamen die Mighty Dogs zwar zu Beginn gut aus der Kabine, konnten über weite Strecken aber keinen richtigen Zugriff auf das Spiel finden. In der 27. Minute ist es dann Nico Wolfgramm, der für die Gäste einen Treffer im Schweinfurter Gestänge unterbringen kann. In einer 2 auf 1 Situation bekommt er die Scheibe von Alexander Janzen zugespielt und erhöht auf 3:1. Während eine 3 auf 1 Situation in der 32. Minute noch ungenutzt bleibt, kann wenig später erneut Anthony Gagnon, der in Überzahl im Alleingang trifft. Völlig ungehindert kurvt er durch die Schweinfurter Defensive und schließt mit einem tiefen Schuss ins kurze Eck ab. Wenig später wechselt Headcoach Semjon Bär dann den Torhüter: Leon Pöhlmann geht entnervt vom Eis, während Benni Roßberg seinen Platz zwischen den Pfosten einnimmt. Auch wenn sich die Dogs immer mal wieder in die Offensive vorkämpfen können, entstehen dabei keine zwingenden Chancen – Dingolfing macht oftmals bereits an der eigenen blauen Linie dicht und den Schweinfurtern damit das Leben schwer.
Im letzten Spielabschnitt drehte sich das Spiel dann ein wenig. Schweinfurt gerät frühzeitig in Unterzahl, als Sean Fischer in die Kühlbox geschickt wurde. Während man defensiv gut in die Unterzahl startete, kam Tomas Cermak zu einer Kontersituation, startete im Mitteldrittel durch und wurde vom mitlaufenden Kevin Marquardt unterstützt – Cermak fand ihn mit einem Querpass, und dieser belohnte sich mit einem Tor in Unterzahl und brachte Schweinfurt auf 2 Tore heran. Eineinhalb Minuten später folgte direkt das nächste Tor, und die Hoffnung im Icedome keimte doch noch etwas auf: Cermak bedient Hood, und dieser findet eine Lücke an der kurzen Ecke des Tors, Jedrus kann nicht mehr verhindern dass der Puck am Ende über die Linie rutscht, damit trennte die beiden Vereine nur noch ein Treffer vom Ausgleich. Trotz mittlerweile erkennbar mehr Spielanteilen auf Schweinfurter Seite gelang allerdings kein weiterer Treffer mehr, auch dass Benni Roßberg am Ende für einen sechsten Feldspieler vom Eis genommen wurde half am Ende nichts mehr, und somit gingen die Isar Rats mit einem 3:4 Auswärtssieg vom Eis.
Das nächste Heimspiel am Freitag in einer Woche, den 26.01.2024 um 20 Uhr statt. Zu Gast sein wird der ESC Geretsried.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  12:54 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Niederlage in Ravensburg

(BLL)  Acht Ausfälle, darunter fünf Stammverteidiger, konnte der ERC Lechbruck am Freitag bei seinem Auswärtsspiel in Ravensburg nicht kompensieren. Bis zur 36. Spielminute konnte der ERC den Spielverlauf zwar offen gestalten, doch dann kam erneut ein Einbruch, vom dem sich die Flößer nicht mehr erholten. Einmal mehr steht eine Niederlage zu Buche, die um einige Tore zu hoch ausgefallen ist.
Der ERC stellte seine Spielweise entsprechend den Gegebenheiten um: Defensiv stehend, kompakt und diszipliniert das eigene Tor verteidigend. Mit schnellen Kontern zum Abschluss kommen und sich wieder zurückziehen. Einen dieser Konter schloß Maxime Danis (Christoph Pfeiffer) gleich in der ersten Minute zum 1:0 für die Flößer ab. Ravensburg kam mit der Spielweise der Lecher überhaupt nicht zurecht. Immer wieder scheiterten die Angriffsbemühungen des EVR, wurden entweder abgefangen oder sichere Beute von ERC-Keeper Markus Echtler. Einzige Ausnahme im ersten Drittel war der überraschende Ausgleichstreffer für die Hausherren in der 5. Minute durch Philipp Wirz. Die dezimierte Lechbrucker Mannschaft hatte ihren Gegner bis zur 20. Minute gut im Griff, mit einem verdienten 1:1 ging es erstmals in die Pause.
Ins zweite Drittel kamen die Oberschwaben mit etwas mehr Elan, die Aktionen wurden zielstrebiger, aber der Defensivverbund der Lecher hielt weiterhin gut. Es dauerte bis zur 36. Minute, ehe Simon Heckenberger die Hausherren erstmals in Führung brachte. Keine zwei Minuten später legte Alexander Rudkovski das 3:1 nach. Zwei Aktionen, denen zwei Offensivvorstöße der Flößer vorausgingen und die defensive Marschroute vernachlässigt wurde, schon hat es geklingelt.
Im letzten Drittel wurde dann die Defenivvorgabe weiter missachtet, der schnelle Erfolg wurde gesucht, so dass Ravensburg nun mehr Platz hatte, seine Kombinationen durchzubringen. Mit drei Toren in eineinhalb Minuten machten die Oberschwaben dem ERC dann den Garaus: Kirsch (45.), Katjuschenko (45.) und Rudkovski (46.) schraubten den Zwischenstand auf 6:1. Die Lecher wurden einmal mehr für eine Schwächephase umgehend bestraft. Bei einigen Spielern konnte man sehen, dass nun die Luft raus war, was ERC-Vorsitzenden Sitter deutlich missfiel: „Wenn wir drei Drittel so durchziehen, wie wir im ersten Drittel gespielt haben, dann wäre hier vielleicht etwas zu holen gewesen. Wir können uns nicht rausreden, dass acht Stammspieler fehlen. Das passiert anderen Teams auch. Von unserer Mannschaft darf erwartet werden, dass sie drei Drittel lang die vorgegebene Taktik durchhält und mit 100% kämpferischen Einsatz dagegenhält. Das hat sie nicht gemacht und die Quittung erhalten.“ In der 57. Minute sorgte Robin Urbaniak mit seinem Tor für den 7:1-Endstand.
Das nächste Spiel führt die Flößer am Sonntag zum Tabellenführer ESV Burgau. Die am Freitag gesperrten Verteidiger Tobias Dressel und Lukas Zugmaier sind wieder einsatzfähig, ein kleiner Lichtblick.
Nächstes Spiel:
Sonntag, 21.01.2024, 18:00 Uhr:  ESV Burgau – ERC Lechbruck
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Januar 2024  09:21 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Erneute Niederlage in der Verlängerung

(BLL)  Am Freitag Abend mussten sich die Falcons in einem spannenden und fairen Derby dem ERC Sonthofen erst in der Verlängerung mit 4:5 (1:1/1:1/2:2/0:1) geschlagen geben. Beide Mannschaften gingen Derbygemäß hoch motiviert in die Begegnung, die Pfrontener erwischten den besseren Start und konnten bereits in der 7. Minute durch den Treffer von Domenik Timpe (Richter/Nöß) in Führung gehen. Diese sollte jedoch nicht lange halten, denn die Bulls konnten knapp drei Minuten später ihre erste Überzahlsituation durch ihren Besten Spieler des Abends, Vladimir Kames (Mische/Sill) zum Ausgleich nutzen. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause. Im Mitteldrittel drängten zunächst die Gäste vehement auf den nächsten Treffer, doch die Pfrontener Abwehr um Pascal Lorenz hielt zunächst stand. Auf der anderen Seite wusste Stürmer Tobias Nöß (Friedl) in der 34. Minute seine Chance zum 2:1 zu nutzen. Kurz darauf konnte Ladislav Hruska einen weiteren Gegentreffer nur durch ein Foulspiel verhindern und auch dieses Mal zeigte Sonthofen in Überzahl seine spielerische Klasse, in dem die Scheibe über die Stationen Vladimir Kames und Marc Sill den einschussbereiten Dustin Ottenbreit erreichte und dieser zum erneuten Ausgleich einnetzte. Weitere Treffer sollten in dem Spielabschnitt nicht mehr fallen, so dass es beim Stand von 2:2 erneut in die Kabine ging. Im Schlussabschnitt ging es Schlag auf Schlag und die Spannung nahm noch mehr zu. 46. Minute und erneut musste ein Pfrontener Spieler auf die Strafbank und dieses Mal war es Routinier Marc Sill (Kames/Engler) der mit einem satten Schuss die Oberallgäuer erstmals in Führung brachte. Die Freude auf Seiten der Gäste sollte nur kurz anhalten, denn keine Zeigerumdrehung später musste Sonthofens Schlussmann, Calvin Stadelmann die von Filip Matejka (Bernad) abgefeuerte Scheibe zum 3:3 passieren lassen. Als nur noch sechs Minuten zu spielen waren, mussten die Falcons den nächsten Rückschlag hinnehmen, denn David Mische nutzte das Zuspiel von Vladimir Kames und Matyas Stransky zum 3:4. Nun waren die Hausherren erneut gefragt und angetrieben von ihren lautstarken Fans, sollte es auch dieses Mal nicht lange dauern, bis die Scheibe im Gehäuse der Bulls zappelte. Den vielumjubelten Ausgleichstreffer in der 56. Minute erzielte Fabian Gmeinder auf Zuspiel von Tizian Linz. Nachdem sich beide Teams bis zur Schlusssirene schadlos halten konnten, musste die Entscheidung in der Verlängerung gefunden werden. Die Falcons waren zunächst im Scheibenbesitz konnten jedoch kaum Torgefahr generieren, besser machten es die Gäste, die in der 62. Minute durch den zweiten Treffer von David Mische (Kames/Stranksy) das Derby für sich entscheiden und sich den Zusatzpunkt sichern konnten. Die Falcons mussten sich erneut in der Overtime geschlagen geben, konnten sich jedoch am Ende trotzdem über den hart erkämpften Punkt gegen einen der Favoriten der Liga freuen, nachdem man zuvor zweimal einen Rückstand egalisieren konnte. Trainer Michael Bielefeld war mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden: "Wir haben uns, wie in den Spielen gegen Lechbruck und Ravensburg auch heute wieder nach einem Rückstand zurückgekämpft und uns mit einem Punkt belohnt. Das zeigt mir, dass die Spieler die richtige Einstellung und Moral haben. Heute bin ich mir aber auch sicher, dass unsere Fans einen großen Anteil an dem Punktgewinn haben. Der Support war unglaublich, ich glaube unsere Fans haben uns das komplette Spiel durch lautstark angefeuert, da werden morgen einige sicherlich etwas heiser sein". Der ERC Sonthofen verteidigte durch den Sieg den zweiten Tabellenplatz, die Pfrontener bleiben weiterhin auf Platz 5.
Strafminuten: ERC Sonthofen: 8 Minuten; EV Pfronten: 10 Minuten
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  22:03 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
neusserevNeusser EV
Spannung und beste Unterhaltung mit gutem Ende! NEV vs. Wiehl  3:2 n. P.S.

(RLW)  „Gestern haben wir den Zuschauern mal alles gezeigt, was es im Eishockey gibt!“, so sprudelte es nach dem Spiel aus dem sichtbar erleichterten Sebastian Geisler heraus.
In der Tat wurden die Nerven aller Beteiligten und Anwesenden nicht geschont.
Zum Ende des ersten Drittels konnte Kapitän Lukas Siebenmorgen das 1:0 erzielen, 30 Spielminuten später stand es 2:1 für die Gäste aus Wiehl. Insbesondere das zweite Drittel war nicht nach dem Gschmack aller NEV-Anhänger.
„Wir konnten mit unserem System nicht so gut gegen das weitgezogene Aufbauspiel spielen. Das wollten wir im zweiten Drittel ändern, das ging aber schief. Erst im letzten Drittel hatten wir das System unseres Gegners wieder besser im Griff!“, so erklärte Coach Geisler den Rückstand, den der NEV durch ein Tor von Jason Wolf noch ausgleichen konnte. Es ging in die Verlängerung, in der der NEV klar mehr Chancen als die Penguins hatte. Doch es fiel kein Tor, dass Penalty-Schiessen musste die Entscheidung bringen. Hier parierte ein glänzend aufgelegter Leon Brunet alle Versuche der Gäste. Für den NEV traf Nikolai Varianov- der Jubel zum Sieg war entsprechend gross!
Durch diesen Sieg rückt der NEV näher an die Wiehler heran, der vierte Tabellenrang ist immer noch im Bereich des Möglichen.
Auch wenn am Sonntag ein Punktgewinn gegen den Tabellenführer aus Ratingen sehr schwer wird, chancenlos ist das Team nach den beherzten Auftritten in den letzten Wochen keinesfalls!
Spielbeginn ist um 20 Uhr im Südpark, vielleicht sind dann auch wieder die jungen Spielerinnen und Spieler des NEV am Anfang mit dabei, die gestern den Jungs vor dem Spiel noch einen Besuch in der Kabine abgestattet haben und mit Begeisterung dann ihren Eltern davon erzählt haben!
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  10:24 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     kf


ratingenRatinger Ice Aliens
Kantersieg über die Bergischraptors!

(RLW)  Zunächst einmal Respekt an Solingen, die es den Ice Aliens im ersten Drittel des gestrigen Spiels am Sandbach echt schwer gemacht haben. Nach dem zweiten Abschnitt war die Partie, die am Ende 18:1 ausging, jedoch entschieden. Im letzten Durchgang wirkte sich eine 5 Minuten+ Spieldauerstrafe für die Gäste negativ aus, da Ratingen in dieser Zeit 5 !! Tore erzielte. Trotzdem war es insgesamt ein faires Spiel, was letztendlich mit einem deutlichen Erfolg der Ice Aliens endete. Neuzugang Lennard Gatz konnte sich bei seinem Debut einen Assist gutschreiben lassen. Die Tore erzielten Tim Brazda (3), Tobi Brazda, Onckels, Verkroost und Schönfeld (je 2) sowie Bleyer, Lamers, Hanke, Klingsporn, Hodi, Traut und Busse (je 1).
Sonntag stehen die Ice Aliens vor einem heißen Auswärtsmatch. Um 20:00 Uhr treten die Ratinger im Derby beim Neusser EV an. Dieser war gegen die Penguins aus Wiehl mit 3:2 nach Penaltyschießen erfolgreich und wird versuchen, den Aliens als Favoriten ein Bein zu stellen, wie es vorher bereits gegen Bergisch Gladbach gelungen ist. Allerhöchste Konzentration ist angesagt bei der schwierigen Auswärtspartie.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  13:58 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
fassberlinFASS Berlin
Tabellenführung mit Zittersieg verteidigt

(RLO)  Das war kein Glanzstück: Gegen Tornado Niesky bringt FASS Berlin einen 4:3 (1:1, 3:0, 0:2)-Sieg ins Ziel, hatte mit einem starken Gegner aus der Lausitz allerdings deutlich mehr Mühe als erwartet. Dennoch bleiben die Nordberliner durch diese drei Punkte an der Spitze der Regionalliga Ost.
DAS SPIEL
FASS hatte 19+2 Spieler am Start, Niesky standen nur 10+2 zur Verfügung. Die Gastgeber wollten mit vier Blöcken spielen, was aufgrund des Spielverlaufs aber kaum funktionierte.
Am Anfang nahmen die Berliner Tornado zu sehr auf die leichte Schulter. Den 12:1-Sieg gegen den gleichen Gegner vor 14 Tagen, das bevorstehende Auswärtsspiel bei den formstarken Luchsen Lauterbach, die kurze Bank der Nieskyer – all das hatten die favorisierten Berlin wohl im Kopf. Gleich mit dem ersten Gegenstoß zog aber der schnelle Rogenz auf und davon und überwand Sören Thiem zum 0:1. Der Gameplan der Berliner war gleich über den Haufen geworfen. FASS fand überhaupt nicht ins Spiel, während Gästetrainer Schwabe offenkundig die richtigen Schlüsse aus dem letzten Spiel gezogen hatte. Obwohl überlegen, kamen die Gastgeber nur zu wenigen klaren Chancen. Immerhin nutzte Kapitän Tom Fiedler eine davon zum Ausgleich (17.).
Im zweiten Abschnitt sahen die 297 Zuschauerinnen und Zuschauer dann das Team, das sie von Beginn an erwartet hatte. FASS schnürte die Gäste phasenweise im eigenen Drittel ein. Besonders Henry Haase drückte dem Spiel jetzt seinen Stempel auf und erzielte zwei blitzsaubere Treffer durch perfekt platzierte Schüsse (24., 31.). Dazwischen schloss Felix Braun eine Kombination gekonnt ab (27.), so dass FASS mit einem verdienten 4:1 in die zweite Pause ging.
Die meisten Anwesenden hielten die Partie für entschieden, aber das war ein Irrtum. Die Berliner machten sich durch Strafzeiten das Leben schwer und verschafften Niesky gleich zweimal eine 5:3-Überzahlsituation. Dies hatten die Gäste geübt. Sie erzielten zwei praktisch identische Treffer durch Frömter (47., 50.), und plötzlich stand das Spiel auf der Kippe. Immerhin spielte FASS jetzt disziplinierter und erlaubte dem Gegner kaum noch wirkliche Torchancen. Weil aber Lysk mit seinen Paraden die Berliner Stürmer immer wieder zur Verzweiflung brachte, musste das Publikum bis zur Schlusssirene um die drei Punkte bangen. Der Jubel war dementsprechend eher erleichtert als begeistert.
Gleich am Sonntagmorgen geht es für FASS auf die Reise nach Osthessen, wo die Luchse Lauterbach warten (21.01.24, 17:00 Uhr). Der Spitzenreiter aus der Hauptstadt wird eine deutliche Leistungssteigerung zeigen müssen, um auch dort zu Punkten zu kommen. Das nächste Heimspiel steht am 11. Februar 2024 an, wenn die Eisbären zum Derby ins Erika-Heß-Eisstadion kommen.
DIE STATISTIK
FASS: Thiem (Bernhardt) – Preiß, Kruggel; Haase, Pilz; Wild, Altmann; Levin – Jentzsch, Freunschlag, Butasch; Noack, Kubail, Merk; Licitis, Fiedler, Braun; Renz, Weihrauch, Hellwig.
Tore:
0:1 (00:50) Rogenz,
1:1 (16:03) Fiedler (Butasch, Braun);
2:1 (23:29) Haase (Merk, Noack),
3:1 (26:49) Braun (Licitis, Haase),
4:1 (30:48) Haase PP1;
4:2 (46:33) Frömter PP2,
4:3 (49:49) Frömter PP2.
Schiedsrichter: Metzkow – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 10, Niesky 8.
Zuschauer: 297.
 www.ihp.hockey    Samstag 20.Januar 2024  23:27 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe holen gegen Chemnitz dritten Derbysieg in Folge

(RLO)  Die Schönheider Wölfe zeigten sich am Samstagabend im heimischen Wolfsbau von der knappen Niederlage in Lauterbach gut erholt und fanden dann ausgerechnet auch noch gegen ihren Dauerrivalen sofort wieder in die Erfolgsspur. Das Team von Coach Sven Schröder schlug vor der stimmungsvollen Kulisse von 786 Zuschauern die Chemnitz Crashers verdient mit 5:2 (1:2, 3:0, 1:0) und holt damit nicht nur den dritten Derbysieg in Folge, sondern bleibt auch Spitzenreiter FASS Berlin dicht auf den Fersen. Der Showdown um die Tabellenführung steigt dann am kommenden Sonntag, dem 28.01.24, 16:00 Uhr wieder im Wolfsbau, wenn die Akademiker im Erzgebirge zu Gast sind. Zuvor geht es für die Wölfe aber erst einmal nach Niesky, wo die Tornados am Samstag, dem 27.01.24, ab 18:30 Uhr Gastgeber sind. 
Vor dem mit Spannung erwarteten Derby mussten die Wölfe kurzfristig wieder auf einige Akteure verzichten und so fehlte dem Wölfe-Coach, ohne Kilian Glück, Robert Horst, Philipp Hallbauer, Niko Stark und Florian Heinz, eine komplette Reihe. Bei Chemnitz sah es da mit dem 18-Mann-Kader schon deutlich besser aus. Den besseren Start erwischten dann auch die Crashers, welche durch Jean-Luc Pascal Töpker bereits nach 128 Sekunden mit 1:0 in Führung gingen. In der Folge übernahmen aber die Wölfe das Kommando und kamen in der 7. Minute durch Yannek Seidel zum verdienten 1:1-Ausgleich. Die Gastgeber waren drauf und dran das Spiel nun komplett zu drehen, hatten allerdings im Abschluss noch nicht das Glück des Tüchtigen. Wie aus dem Nichts fühlte sich daher auch die erneute Chemnitzer Führung an, als wieder Jean-Luc Pascal Töpker in der 16. Minute das 1:2 aus Schönheider Sicht erzielte. Gleichzeitig der Spielstand nach den ersten zwanzig Minuten. Mit Beginn des Mittelabschnitts drückten die Wölfe sofort auf den Ausgleich und wurden für ihre Bemühungen belohnt, als Richard Zerbst in der 24. Minute das 2:2 markierte. Schönheide nun deutlich überlegen, während Chemnitz viel hinterherlief und auch Strafzeiten in Kauf nehmen musste. Diese nutzten die Hausherren gleich zweimal kurz hintereinander eiskalt aus, als erst Lukas Lenk mit dem 3:2 (33.) und nur zwei Minuten später Yannek Seidel mit einem Mann mehr auf dem Eis eine 4:2-Führung herausschossen. In dieser Phase hätten die Wölfe durchaus höher davonziehen können, doch Crashers Keeper Kevin Kopp hielt sein Team noch halbwegs im Spiel. Im Schlussdrittel plätscherte die Partie etwas vor sich hin. Schönheide musste nicht zwingend und Chemnitz konnte irgendwie nicht und so dauerte es bis zur 49. Minute, ehe die Wölfefans den Powerplay-Treffer von Lukas Lenk zum 5:2 bejubeln konnten. Mit diesem Tor war die Entscheidung gefallen, wonach sich beide Teams bis zum Schlusspfiff nicht mehr sonderlich viele Torchancen gönnten. Am Ende blieb es beim verdienten 5:2-Derbysieg für die Schönheider Wölfe, welcher im Nachgang zusammen mit den Fans und dem Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema stimmungsvoll gefeiert wurde. Die Stimmen zum Spiel gab es dann wieder auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=gAQZ1Hcz7fg zu sehen ist.
Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH. Vielen herzlichen Dank!
 www.ihp.hockey    Sonntag 21.Januar 2024  00:16 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
  Sonntag 21.Januar 2024
11:30 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
    
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
 
 
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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