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Eisbären Berlin Siegesserie gerissen: Eisbären unterliegen Schwenningen
(DEL) Die Eisbären Berlin müssen nach zuletzt sechs Erfolgen am Stück wieder eine Niederlage hinnehmen. Die Berliner unterlagen den Schwenninger Wild Wings am Donnerstagabend in der heimischen Mercedes-Benz Arena mit 2:3. Verteidiger Julian Melchiori bestritt sein 200. Spiel in Deutschlands höchster Spielklasse. Die Wild Wings hatten im Startdrittel mehr vom Spiel und konnten in Führung gehen. Boasz Bassen (5.) sowie Chris Brown (9./PP1) im Powerplay waren für die Gäste erfolgreich. Im Mittelabschnitt entwickelten sich Torchancen auf beiden Seiten und den Eisbären gelang durch Zach Boychuk (30.) und Tobias Eder (39.) der Ausgleich. Im Schlussdrittel erspielten sich die Berliner zahlreiche gute Abschlussmöglichkeiten, die aber ungenutzt blieben. In der Schlussphase erzielte dann erneut Schwenningens Chris Brown (58.) den Treffer zum 2:3-Endstand. Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Spiel am Sonntag, den 7. Januar. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Im Startdrittel haben wir nicht gut gespielt. Wir waren vom Beginn an zu passiv und wurden in unserer Defensivzone festgespielt. Ein 0:2 aufzuholen ist dann natürlich ein schwerer Weg. Ab dem Mittelabschnitt haben wir besser gespielt und konnten ausgleichen. Wir kamen immer besser in die Partie, je länger diese lief. So haben wir uns auch in weiterer Folge einige Chancen herausgespielt, die wir bedauerlicherweise nicht nutzen konnten. Dann war es leider ein verlorenes Face-off in unserer Defensivzone, das zum 2:3 führte. Rund 40 Minuten gutes Hockey reichen nicht aus, um ein Spiel zu gewinnen. Das müssen wir verbessern.“ Marcel Noebels (Stürmer Eisbären Berlin): „Das erste Drittel war ausschlaggebend für den Spielverlauf. Wir haben den Start in die Partie verschlafen. Das hat uns schlussendlich viel Kraft und Energie gekostet. Positiv war, dass wir einen Weg zurück ins Spiel gefunden haben. Wir hatten auch die ein oder andere Chance, in Führung zu gehen. Es ist natürlich ärgerlich, wenn man dann zwei Minuten vor Schluss den entscheidenden Gegentreffer kassiert. Schwenningen hat gut gespielt und um jeden Zentimeter gekämpft. Wir müssen daraus lernen, solche Partien besser anzugehen und zu gewinnen. Unsere Leistung war für knapp 40 Minuten in Ordnung. Das reicht in unserer Liga aber nicht. Wir freuen uns auf das bevorstehende Spitzenspiel in Bremerhaven. Wir wollen unsere Auswärtsserie natürlich ausbauen.“
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Donnerstag 4.Januar 2024 23:47 Uhr
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Bericht: |
EHCB
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Autor: |
meb |
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Düsseldorfer EG DEG gegen Straubing und Wolfsburg; Kyle Cumiskey vor Comeback!
(DEL) Der Spieltags-Marathon über die Weihnachtstage und Neujahr ist fast vorbei. Bevor es für die Düsseldorfer EG endlich ein paar Tage ruhiger zugeht, empfängt das Team von Headcoach Thomas Dolak am Freitag, 5. Januar (19.30 Uhr), die Straubing Tigers. Im Anschluss geht es für die Rot-Gelben am Sonntag, 7. Januar (14 Uhr), in Wolfsburg um die nächsten Zähler. Zudem steht Verteidiger Kyle Cumiskey nach 16 Monaten Pause vor seinem Comeback.
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Donnerstag 4.Januar 2024 15:26 Uhr
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Bericht: |
DEG
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Autor: |
pdeg |
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Eispiraten Crimmitschau Eispiraten treffen auf Kaufbeuren und Regensburg - Westsachsen zurück im normalen DEL2-Rhytmus
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau switchen ab sofort zurück in den normalen DEL2-Rhytmus. Nach zahlreichen kräftezehrenden Spielen über Weihnachten und Silvester stehen für die Schützlinge von Jussi Tuores nun wieder jeweils zwei Partien am Wochenende an. Dabei treffen die Pleißestädter am morgigen Freitag im Sahnpark auf den ESV Kaufbeuren (05.01.2024 – 20.00 Uhr). Am Sonntag steht dann das Gastspiel bei den Eisbären Regensburg auf dem Plan (07.01.2024 – 17.00 Uhr). Fünf Spiele standen für die Eispiraten rund um Weihnachten und Silvester an. Dabei konnten die Mannen von Jussi Tuores drei Spiele für sich entscheiden, darunter auch das Highlight-Spiel in Bad Nauheim, bei welchem knapp 600 Crimmitschauer Fans einen knappen 2:1-Sieg bejubeln konnten. Vom Verletzungspech und einer kleinen Grippewelle heimgesucht, mussten die angeschlagenen Westsachsen in ihrem ersten Spiel in 2024 aber eine bittere Pille schlucken. Vor heimischem Publikum unterlagen die Crimmitschauer, die über weite Strecken etwas kraftlos wirkte, den Krefeld Pinguinen mit 2:5. Mit dem morgigen Heimspiel gegen Kaufbeuren kehren die Pleißestädter aber in den normalen DEL2-Rhythmus zurück. Dabei sollen auch gleich die ersten Zähler im neuen Kalenderjahr folgen. Dabei wird Jussi Tuores aller Voraussicht nach weiterhin auf Henri Kanninen (Erkältung) und Colin Smith, der sich mit Adduktorenbeschwerden herumplagt und schon gegen Krefeld vorzeitig das Eis verließ, verzichten müssen. Kurzfristig werden hingegen die Einsätze von Hayden Verbeek (muskuläre Probleme) und Oleg Shilin (Erkältung) am morgigen Freitag entschieden. Kaufbeuren kommt in den Sahnpark Am morgigen Freitagabend gastiert der ESV Kaufbeuren bereits zum zweiten Mal in dieser Saison im Crimmitschauer Sahnpark. Die Eispiraten warten dabei den Tabellendritten der zweiten Liga, der bislang 56 Zähler aus 33 Spielen einfahren konnte. Die Buron Joker präsentieren sich dabei aktuell sehr formstark und konnten ihre letzten drei Partien gegen Bad Nauheim, Ravensburg und Weißwasser allesamt für sich entscheiden – das Team von Trainer Daniel Jun dürfte also mit einer breiten Brust nach Crimmitschau reisen. Daniel Jun selbst kennt die Gegend, war er selbst einst Spieler und Trainer des EHV Schönheide. Der Deutsch-Tscheche übernahm Ende November die Geschicke hinter der Joker-Bande. Dabei übernahm der einstige Co-Trainer den Posten von Marko Raita, welcher nach einem Zerwürfnis mit dem Team seinen Hut nehmen musste. Verlassen kann sich Jun dabei auf einen Rückkehrer: Sami Blomqvist, der nach seinem kurzen Abstecher nach Bayreuth im Sommer wieder zum ESVK zurückkehrte, trägt mit elf Toren und 16 Vorlagen aktuell den goldenen Helm der Kaufbeurer. Weiterhin in Scoringlaune ist auch Jamal Watson. Der Defender, der vor der Saison aus Innsbruck ins Allgäu wechselte, erzielte bereits neun Tore und 16 Vorlagen und ist somit der zweitbeste Scorer seiner Farben. Im Tor erhält zumeist Daniel Fießinger den Vorzug. Er trug mit 14 Siegen und einer Fangquote von mehr als 91 Prozent zum bisherigen Erfolg der Kaufbeurer bei. Ein gutes Omen für die Eispiraten könnte hingegen der direkte Vergleich beider Teams in dieser Saison sein. Beide Spiele konnten die Crimmitschauer nämlich für sich entscheiden. In Kaufbeuren setzten sich die Schützlinge von Jussi Tuores mit 5:2 durch, im heimischen Sahnpark gewannen die Pleißestädter mit 4:3. Eispiraten setzen in Regensburg zum Kentern an Am Sonntag gastieren die Eispiraten Crimmitschau schließlich bei den Eisbären Regensburg. Die Donaustädter sind aktuell gut drauf, haben ebenso wie die Westsachsen 52 Punkte, stehen mit einem Spiel weniger und einem besseren Torverhältnis aber auf dem fünften Tabellenplatz, welcher am Ende der Saison einen direkten Playoff-Einzug bedeuten würde. Die Mannschaft von Maximilian Kaltenhauser konnte vier der letzten fünf Spiele für sich entscheiden. Lediglich dem Ligaprimus Kassel mussten sich die Bayern mit 4:9 geschlagen geben. Dabei sticht allen voran die Offensive Qualität immer wieder heraus. Die Regensburger konnten bislang bereits 104 Tore erzielen. Dabei ist der formstarke Andrew Yogan federführend und mit 54 Scorerpunkten der Topscorer der DEL2. Corey Trivino erzielte hingegen bereits 26 eigene Tore und ist somit der beste Torschütze der zweiten Liga. Auf den Ausfall von Richard Divis antworteten die Eisbären zudem prompt. Mit David Booth kommt ein ehemaliger NHL-Legionär in die Donaustadt und könnte trotz seiner 39 Jahren zu einem weiteren Fixpunkt im Eisbären-Angriff avancieren. Die Crimmitschauer und die Regensburger spielten bisher bereits zwei Mal gegeneinander. Dabei ging das erste Duell in der „das Stadtwerk.Donau-Arena“ mit 0:2 verloren. Am 18. Spieltag dieser Saison behielten die Eispiraten aber die Oberhand und setzten sich im heimischen Sahnpark mit 4:1 durch. Tickets für Heimspiel gegen Kaufbeuren sichern Tickets für das Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Allgäuer wird selbstverständlich auch live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
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Donnerstag 4.Januar 2024 14:04 Uhr
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Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Dresdner Eislöwen Eislöwen treffen auf Schlusslicht und Spitzenreiter
(DEL2) Drei Tage nach dem erfolgreichen Jahresauftakt in Selb geht es für die Dresdner Eislöwen am Freitagabend in Bietigheim mit dem nächsten enorm wichtigen Spiel in der DEL2 weiter. 19:30 Uhr sind die Blau-Weißen beim Tabellenschlusslicht gefordert. An die ersten beiden Aufeinandertreffen mit den Steelers in dieser Saison denken die Dresdner ungern zurück. Beide Spiele gingen jeweils mit 5:7 verloren. Die Partie am Freitagabend wird Blick auf die Tabelle eine enorm wichtige für beide Teams. Bietigheim ist Tabellenletzter mit 35 Punkten, die Eislöwen sind Zwölfter mit 42 Punkten. Petteri Kilpivaara, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Der Sieg in Selb am Dienstag war sehr wichtig für uns. Wir wollen in Bietigheim natürlich nachlegen. Es wird eine unangenehme Aufgabe, denn sie lauern auf Fehler ihrer Gegner. Wir müssen defensiv stabil stehen und unsere Aufgaben richtig machen. Es ist aber auch egal, wer unser Gegner ist, wir müssen punkten.“ Einer, der in dieser Saison bisher seine Defensivaufgaben sehr gut gelöst hat und sich auch offensiv in Szene setzen konnte, ist Garret Pruden. Der 25-Jährige gehört zu den positiven Überraschungen im Team, hat mit vier Toren einen persönlichen Bestwert in dieser Saison aufgestellt und ist mit einer Wertung von +5 bester Eislöwe in der Plus-Minus-Statistik. Garret Pruden, Abwehrspieler Dresdner Eislöwen: „Ich habe endlich wieder Spaß am Eishockey und das hilft mir bei meinem Spiel. Die Chancenverwertung als einer der offensiveren Verteidiger im Team könnte aber sicher noch besser sein. Da hält mir Bruno Riedl aber auch gut den Rücken frei. Genauso, wie ich ihm helfe, wenn er sich vorn einschaltet. Wir ergänzen uns sehr gut.“ Gespielt wird in Bietigheim 19:30 Uhr. Der Einsatz von Vincent Hessler am Wochenende ist fraglich. Kilpivaara steht voraussichtlich dasselbe Line-Up wie am Dienstag in Selb zur Verfügung. Am Sonntag geht es für die Eislöwen mit dem ersten Heimspiel des neuen Jahres weiter. Zum Familienspieltag sind bereits 16:00 Uhr die Kassel Huskies in der JOYNEXT Arena zu Gast. Die Tageskasse öffnet 14:30 Uhr und die Arenatüren öffnen 15:00 Uhr. Präsentiert wird die Partie vom Eislöwen-Platinpartner Heinrichsthaler, der mit einigen Aktionen im Umlauf präsent sein wird. Dazu gibt es für die Kinder eine Hüpfburg, eine Schusswand und Kinderschminken sowie Puckwerfen und eine Tombola für den Eislöwen-Nachwuchs. Zu gewinnen gibt es das Trikot vom frisch gebackenen Vater und Eislöwen-Kapitän David Suvanto.
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Donnerstag 4.Januar 2024 15:20 Uhr
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Bericht: |
ESCD
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Autor: |
ka |
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Eisbären Regensburg ZWEI SÄCHSISCHE TEAMS: EISBÄREN REGENSBURG AM FREITAG GEGEN LAUSITZER FÜCHSE IN WEIßWASSER, AM SONNTAG KOMMEN DIE EISPIRATEN CRIMMITSCHAU
(DEL2) Es geht gegen die direkte Konkurrenz – und gegen zwei sächsische Mannschaften: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg steht vor zwei richtungsweisenden Spielen. Am morgigen Freitag, 5. Januar, steht für die Domstädter die Auswärtspartie bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser an (Beginn 19:30 Uhr), am Sonntag, 7. Januar, folgt dann das Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau ab 17 Uhr in der Donau-Arena. Die Domstädter als Tabellenfünfter liegen dabei mit 52 Punkten bisher nur einen mageren Zähler vor den Füchsen (51) auf Rang sieben. Die EPC als Sechste liegen sogar gleichauf – nur die um einen Treffer bessere Tordifferenz beschert den EBR die minimal bessere Platzierung. Für das Heimspiel gegen Crimmitschau gibt es Tickets unter www.ebr.live Während es für die Oberpfälzer in bisher zwei direkten Duellen mit Crimmitschau einen Heimsieg (2:0) und eine Auswärtsniederlage (1:4) gab, kreuzten die EBR mit Weißwasser erst einmal in der laufenden Saison die Schläger: Beim 2:3 in der Donau-Arena gingen die Regensburger mit 1:0 und 2:1 in Führung – am Ende entführten aber die Gäste die Punkte. Mit der Verpflichtung von Goalie Matthew Galajda gelang den Füchsen jüngst ein Coup: Der 26-jährige gebürtige Kanadier trainierte schon einige Wochen mit dem Team – nun da jüngst sein deutscher Pass eintraf, verstärkt er die Mannschaft auch in den DEL-2-Duellen. Und das sehr erfolgreich: Seit der Meldung der Sachsen zur Spielberechtigung Galajdas am 22. Dezember bestritt jener vier von fünf möglichen Spielen und führte sein Team dabei mit einer Fangquote von überragenden 96,55 Prozent zu drei Erfolgen. In 250 Einsatzminuten musste er nur vier Mal hinter sich greifen. Aber auch die beiden Leihgaben von DEL-Partner Berlin, Jonas Stettmer und Nikita Quapp, gehören mit zum stärksten, was die Liga auf der Torhüter-Position zu bieten hat. Besondere Stärke der Füchse ist indes das Unterzahlspiel: Mit 88,8 Prozent haben die LFX die höchste Penaltykill-Erfolgsquote der ganzen Liga. Obwohl sie zuletzt mit Kontingentstürmer Jake Coughler (bisher 18 Scorerpunkte), dem eingedeutschten Ex-NHL-Pick Samuel Dove-McFalls und der Verteidigungs-Routinier Dominik Boháč auf wichtige Stützen des Kaders verzichten mussten, gelangen dem Team um den finnischen Headcoach Petteri Väkiparta drei Siege aus den jüngsten fünf Begegnungen. Offensivstärkster Mann in dessen Kader ist bislang Finne Roope Mäkitalo mit 31 Punkten, Rang zwei in der internen Scorerliste belegt Kanadier Lane Scheidl (24) vor Mäkitalos Landsmann Ville Järveläinen (19) und Verteidiger Kristian Blumenschein (18). Freibeuter kommen in die Donau-Arena Sonntagsgegner Crimmitschau schwang sich zu Beginn der kaufenden Spielzeit zwischenzeitlich zum absoluten Überraschungsteam der DEL 2 auf und grüßte lange von der Tabellenspitze. Nach kurzzeitiger Ergebniskrise (in den ersten sechs Spielen im Dezember gab es fünf Niederlagen) fingen sich die Sachsen jüngst wieder und gewannen rund um den Jahreswechsel drei von fünf Partien. Dabei mussten die von einer Krankheitswelle geplagten Freibeuter aber zuletzt unter anderem auf Top-Torhüter Oleg Shilin (92,6 Prozent Fangquote), den verletzten Team-Top-Scorer Colin Smith (bisher 38 Punkte) und die beiden Kontingentstürmer Henri Kanninen (Finnland/26) und Hayden Verbeek (Kanada/acht) verzichten. Da das Team des finnischen Cheftrainers Jussi Tuores diese gravierenden Ausfälle zuletzt gut kompensierte, hielten die Crimmitschauer den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze. Das liegt auch am stark aufspielenden Schweden Tobias Lindberg, der Platz zwei der internen Scorerwertung belegt (37 Torbeteiligungen) und damit noch effektiver ist als der Sommer-DEL-Neuzugang Vinny Saponari (28) und der starke Offensivverteidiger mit deutschem Pass Max Balinson (25). Aber auch Thomas Reichel, Bruder des NHL-Spielers Lukas, spielt mit schon 23 Punkten eine starke Runde. Mit Allrounder-Routinier Dominic Walsh und dem Tschechen Ladislav Zikmund haben indes zwei weitere Akteure schon die 20-Zähler-Marke erreicht. Kapitän Mario Scalzo beweist indes einmal mehr, dass er auch mit 39 Jahren noch eine wichtige Abwehrstütze ist. Bei den Specialteams der Eispiraten läuft es derweil noch nicht rund – sie stellen nicht nur mit lediglich 16,2 Prozent Erfolgsquote eins der harmlosesten Powerplays der Liga – auch das Unterzahlspiel ist ein Schwachpunkt: Im Schnitt nutzen die Gegner Crimmitschaus satte 23,1 Prozent der Überzahlsituationen zu einem Treffer. Bei den Eisbären könnte Sturm-Neuzugang David Booth sein Debut feiern. Der US-Amerikaner war beim 4:3-Derby-Heimsieg über Rosenheim am Dienstag noch nicht zum Einsatz gekommen. Verzichten müssen die EBR derweil erneut auf den Langzeitverletzten Kontingentstürmer Richard Diviš sowie wohl auch wieder auf dessen Sturmkollegen Tomáš Schwamberger. verzichten. Tickets für das Heimspiel gegen Crimmitschau am Sonntag, 7. Januar, ab 17 Uhr in der Donau-Arena gibt es unter www.ebr.live Informationen zu den Spieltagen: Von beiden Partien berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv). Aus Weißwasser sendet zudem das kostenlose Eisradio live (www.eisradio.de) und verlost dabei einen Gutschein für die Metzgerei Döhl. Die Fanzone vor der Donau-Arena wird am Sonntag ab 15 Uhr ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen. Einlass in die Arena beim Spiel gegen Crimmitschau ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (15:30 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (15:15 Uhr). Tickets für das Heimspiel gibt es unter: www.ebr.live
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Donnerstag 4.Januar 2024 15:08 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Selber Wölfe 6-Punkte-Spiel für die Selber Wölfe / Am Freitag gegen Rosenheim wird die NETZSCH-Arena wieder brodeln – Sonntag gastieren die Wölfe beim Zweitplatzierten in Ravensburg
(DEL2) Nach der Niederlage gegen die Dresdner Eislöwen sind die Selber Wölfe gegen die Starbulls Rosenheim unter Zugzwang. Die Oberbayern dürfen auf die Unterstützung von über 450 Anhängern, die im Buskonvoi anreisen, zählen. Somit dürfte die NETZSCH-Arena am Freitag ab 19:30 Uhr erneut zum Hexenkessel werden, geht es doch auch sportlich um viel. Am Sonntag macht sich der Wölfe-Tross dann auf den Weg nach Ravensburg. Der Zweitplatzierte ist bisher alles andere als ein Angstgegner für die Porzellanstädter, die allerdings von Verletzungssorgen geplagt werden. Formkurve Weiterhin fehlt es den Selber Wölfen an Konstanz in ihren Leistungen. Einem grandiosen Sieg folgt aktuell immer wieder ein Nackenschlag. Diesen gab es zuletzt zuhause gegen die Dresdner Eislöwen. Eine Niederlage, die aufgrund der Tabellenkonstellation doppelt schmerzt. So konnten die Sachsen bis auf einen Punkt an die Selber heranrücken. Nur zwei Tage vorher glich die NETZSCH-Arena beim verdienten und herausragend erkämpften Heimsieg über den Spitzenreiter aus Kassel noch einem Tollhaus. Die Wölfe feuerten aus allen Lagen auf das Tor der Huskies, fuhren ihre Checks zu Ende und kämpften um jeden Zentimeter Eis. Gegen Dresden dann ein Rückfall in alte Muster: Vor dem Tor nicht zielstrebig genug und insgesamt zu wenig aggressiv präsentierten sich die Foster-Schützlinge. Gegen Rosenheim will, ja muss man eigentlich schnellstmöglich zurück in die Erfolgsspur. Bei einer Niederlage müsste man die Starbulls in der Tabelle an sich vorbeilassen, bei einem Sieg würde man die Oberbayern auf vier Punkte distanzieren. Es geht also um sehr viel. Die Gegner Einen ausführlichen Gegnercheck präsentieren wir ab sofort in der aktuellen Folge des offiziellen Selber Wölfe DEL2 Podcast SELBstVERliebt … und Ente (https://open.spotify.com/show/4z3bcZDOC3ibBNAWmrgRBO). Der Aufsteiger durchlebt aktuell eine schwierige Phase. Nur zwei Punkte konnten die Starbulls aus ihren letzten sechs Partien erzielen. Zudem verlor man erneut Reid Duke durch eine lange Sperre. Der Rosenheimer Topscorer darf auch beim Gastspiel in Selb noch nicht mitwirken. In den bisherigen Begegnungen der beiden Teams war jeweils die Auswärtsmannschaft erfolgreich. Zunächst gewannen die Wölfe in Rosenheim mit 7:3, nur neun Tage später behielten die Starbulls mit 4:1 in der NETZSCH-Arena die Oberhand. Diesmal wollen, ja müssen die Wölfe zeigen, wer Herr in der NETZSCH-Arena ist. Auf dem Papier sind die Wölfe in den Special-Teams deutlich stärker als die Starbulls, dies könnte also ein ausschlaggebender Faktor sein. Den goldenen Helm des punktbesten Spielers wird bei den Rosenheimer der Kanadier Shane Hanna in Vertretung für den gesperrten Reid Duke tragen. Mit einem guten Gefühl sollte sich das Wolfsrudel dann am Sonntag auf den Weg nach Ravensburg machen. Zweimal konnten die Porzellanstädter gegen die Puzzlestädter in dieser Saison bereits gewinnen. In Ravensburg entführten die Wölfe knapp mit 3:2 die volle Punkteausbeute, zuhause gab es sogar einen klaren 6:2-Erfolg für Selb. Trotz dieser Ergebnisse wird man selbstverständlich im Wölfe-Lager nicht übermütig, weiß man doch um die Stärken der Towerstars. Nur mit einer optimalen Leistung wird man vom Tabellenzweiten etwas Zählbares mit nach Hause nehmen können. Der Ravensburger Kader ist durchweg stark besetzt. Topscorer ist der Kanadier Charlie Sarault, der bereits in der dritten Saison für Ravensburg aufläuft. Im Tor haben die Towerstars mit Ilya Sharipov eine klare Nummer eins. Backup Nico Pertuch weilt aktuell – genauso wie Stürmer Ralf Rollinger und Verteidiger Niklas Hübner - mit der U20-Nationalmannschaft bei der WM. Da die Junioren-Auswahl aber bereits am Donnerstag ihren letzten Einsatz hat, könnten diese drei Spieler am Sonntag bei ihrem Stammverein wieder zum Einsatz kommen. Wenn man auf die vergangenen sechs Partien der Ravensburger blickt, fällt einem auf, dass in der eng zusammenliegenden DEL2 auch beim Zweitplatzierten ergebnistechnisch nicht alles nur rund läuft. So konnten die Towerstars mit 10 Punkten aus sechs Spielen im gleichen Zeitraum nur einen Zähler mehr ergattern als die Selber Wölfe. Jordan Knackstedt blickt voraus Wölfe Topscorer Jordan Knackstedt zeigt sich enttäuscht von der Leistung im letzten Spiel, schaut aber zuversichtlich in die Zukunft: „Das Spiel gegen Kassel haben wir aufgrund einer starken und geschlossenen Mannschaftsleitung gewonnen. Wir haben über 60 Minuten alles gegeben und erreicht, was wir wollten. Gegen Dresden haben wir leider nicht über die volle Spielzeit das Eishockey gespielt, was wir uns vorgenommen hatten. Was dabei rauskam, haben wir gesehen. Wir sind enttäuscht, aber der Blick muss nach vorne gehen.“ Die große Bedeutung der Partie gegen Rosenheim unterstreicht auch der 35-jährige Deutsch-Kanadier: „Jeder Punkt ist wichtig. Am Freitag erwarten wir Rosenheim, auf die wir uns die letzten Tage gut vorbereitet haben. Wir sind bereit für ein großes Heimspiel.“ Doch auch beim Auswärtsspiel am Sonntag in Ravensburg sind wichtige Punkte zu vergeben: „Ravensburg verfügt über eine starke Mannschaft, aber wir haben in dieser Saison schon zweimal hart gegen sie gespielt und gewonnen. In der ganzen Liga geht es sehr eng zu. Wer nicht bereit ist, wird nicht gewinnen!“ Lineup Die Ausfallliste treibt dem Trainerteam um Ryan Foster und Lanny Gare Sorgenfalten auf die Stirn. Vor allem in der Defensive ist das Wolfsrudel durch die Verletzungen von Maximilian Gläßl und Steve Hanusch (Unterkörperverletzung, zugezogen im Spiel gegen Dresden) gebeutelt. Vorne fehlt weiterhin Schlüsselspieler Lukas Vantuch. Darüber hinaus wird Torhüter Michael Bitzer voraussichtlich aus privaten Gründen nicht zur Verfügung stehen können. Tickets/Liveübertragung Für das Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim (Freitag um 19:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar - an der Abendkasse. Einlass in die NETZSCH-Arena ist ab 18:00 Uhr. Aufgrund des zu erwartenden starken Zuschauerzuspruchs bitten wir dringend, den Vorverkauf zu nutzen und frühzeitig anzureisen. Ein späterer Spielbeginn aufgrund langer Schlangen am Einlass ist nicht möglich. Beide Partien werden live auf Sprade TV, das Auswärtsspiel in Ravensburg (Sonntag um 18:30 Uhr) zudem in Einblendungen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
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Donnerstag 4.Januar 2024 19:00 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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SC Riessersee Kombiticket – Eishockey & Hornschlittenrennen / 6.1. Hornschlittenrennen und am 7.1.Heimspiel gegen Weiden
(OLS) Es geht für die Weiß-Blauen mit einer hohen Schlagzahl weiter. Am Freitag ist der SC Riessersee zunächst in Franken bei den Bayreuth Tigers zu Gast und dann folgen zwei Tage in Garmisch-Partenkirchen die das Herz eines jeden Sportbegeisterten höherschlagen lässt. Am 06. – und 07.Januar dreht sich in Garmisch-Partenkirchen alles um rasanten und waghalsigen Sport. Den Auftakt bildet am 6.Januar das traditionelle und legendäre Hornschlittenrennen an der Partnachklamm. Nach dem Hornschlittenrennen, geht es einen Tag später mit Eishockey im Olympia Eissportzentrum weiter. Der SC Riessersee empfängt am 7.Januar um 16 Uhr den Tabellenführer der Oberliga Süd, die Blue Devils Weiden. Zum zweiten Mal überhaupt haben sportbegeisterte Besucher auch heuer die Möglichkeit mit einem Kombiticket das Hornschlittenrennen und einen Tag später Spitzeneishockey zu besuchen. Zwei Spitzensportevents, ein Ticket, ein Preis. Für nur € 25,00 erhalten Besucher eine Sitzplatzkarte im Eishockey sowie Eintritt zum Hornschlittenrennen. Die Kombitickets sind ab sofort in der Geschäftsstelle des SC Riessersee am Eisstadion, im Onlineshop des SCR (https://bit.ly/scr-ticketshop) oder an der Tageskasse des Hornschlittenrennens erhältlich. Am Sonntag öffnet die Stadionkasse wie gewohnt ab 90 Minuten vor Spielbeginn. Die Eishockeybegegnungen werden auch live auf Sprade-TV übertragen.
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Donnerstag 4.Januar 2024 15:52 Uhr
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Bericht: |
SCR
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Autor: |
pv |
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Amberg Wild Lions Anspruchsvoller Doppelstart ins neue Jahr - ERSC-Löwen gegen Peißenberg und in Dingolfing gefordert
(BYL) Der ERSC Amberg hat das Jahr 2023 in der Eishockeybayernliga mit vier Siegen in Folge beenden können und dadurch die Playoffränge in Sichtweite. Bis zum Rangvierten Landsberg sind vier Zähler Abstand. Am ersten Doppelspieltag des neuen Jahres warten zwei sehr unangenehme Gegner auf die Wild Lions, die im Kampf um die begehrten Plätze möglichst keinen Punkt verschenken dürfen. Am Freitag, 20 Uhr, kommt mit dem TSV Peißenberg der aktuelle Tabellenzweite nach Amberg, Sonntag steht die Fahrt zu den Dingolfinger Isar Rats auf dem Programm. Durchaus ein richtungsweisendes Wochenende für den ERSC. Die Peißenberg Miners stehen hinter dem Klassenprimus aus Erding und stellen auch das zweitstärkste Auswärtsteam der Liga. Aus elf Gastspielen ging das Team von Coach Stephan Ihsen achtmal als Sieger vom Eis. Das Prunkstück der Miners ist zweifellos die Offensive, denn mit dem Ex-Löwen Ryan Murphy stellt man den aktuell besten Scorer der Bayernliga und auch dessen Angriffskollegen – Zack Bross und Dejan Vogl – sind unter den Top 4. Das riecht nach Schwerstarbeit für die ERSC-Abwehr, die statistisch gesehen allerdings auch zu den stärksten der Liga zählt. Das Hinspiel in Peißenberg war eine relativ sichere Angelegenheit für die Miners, weil Amberg das Anfangsdrittel verschlief und erst im Mittelabschnitt Zugriff bekam. Ein Empty-Net-Goal zum 4:1 setzte seinerzeit den Schlussakkord. „Wir müssen diesmal von Beginn an hellwach sein und für Peißenberg die Räume eng machen“, hofft Ambergs sportlicher Leiter Chris Spanger. Durch die überraschende Rückkehr der beiden Langzeitverletzten Kevin Schmitt und Lukas Klughardt ist das Aufgebot der Löwen wieder breiter und variabler. Im Vergleich zum Spiel in Schweinfurt steht auch Aron Schwarz wieder zur Verfügung, ob das auch für Andreas Pielmeier gilt, ließ Spanger offen: „Bei ‚Pille‘ müssen wir das Donnerstagtraining abwarten“. Der Respekt vor Peißenberg ist groß: „Die spielen eine enorm starke Saison, aber wir möchten unseren Heimvorteil nutzen – mit einem lautstarken Publikum im Rücken“, so Spanger. Am Sonntag, 18 Uhr, beginnt die Partie beim EV Dingolfing. Das Hinspiel konnten die Wild Lions knapp mit 3:2 für sich entscheiden, nach einer eigentlich komfortablen 3:0-Führung. Dabei erwiesen sich die Isar Rats über die gesamte Spielzeit als absolut gleichwertig, scheiterten an der eigenen Chancenverwertung. Die Mannschaft um Coach Bernie Engelbrecht hat auch schon andere favorisierte Gegner in Verlegenheit gebracht, schnupperte gegen Miesbach bis in die Schlussphase an einem Punktgewinn, zwang auch Königsbrunn in die Overtime oder gewann in Dorfen. Die Mehrzahl der Punkte wurden vor heimischen Publikum geholt. Toptorschütze des EVD ist Dominik Schindlbeck, zweitbester Scorer mit Patrick Geiger ein Verteidiger. Am Freitag haben die Isar Rats bei den Schongau Mammuts anzutreten.
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Freitag 5.Januar 2024 05:15 Uhr
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Bericht: |
ERSCA
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Autor: |
js |
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Kempten Sharks Auf in den Norden - ESC Kempten muss zum Jahresbeginn nach Schweinfurt und empfängt dann Buchloe
(BYL) Nach 3 Niederlagen aus den letzten vier Spielen im alten Jahr soll der Start der Allgäuer ins Jahr 2024 wieder erfolgreich gestaltet werden. Zu eng geht es nach wie vor zu um die Playoffplätze, aktuell findet man sich auf Platz 6 wieder, gleichbedeutend mit dem letzten Ticket für die direkte Qualifikation zu den Ausscheidungsspielen. Dazu braucht man jeden einzelnen Punkt aus den verbleibenden 9 Vorrundenspielen. Zunächst muss man am Freitag um 20.°° beim ERV Schweinfurt ran. Die Unterfranken stehen aktuell mit 9 Punkten punktgleich mit dem Tabellenletzten Pfaffenhofen auf dem vorletzten Rang. Dies darf aber durchaus nicht über die Leistungen der Mighty Dogs hinwegtäuschen, einige Spiele wurden knapp verloren, nachdem man sie offen gestalten konnte. So auch beim letzten Spiel im alten Jahr gegen Amberg, hier musste man mit einer knappen 3:4 Niederlage das Eis verlassen. Schweinfurt wird sehr motiviert in die Partie gehen um es den Allgäuern schwer zu machen zu punkten. Eine offene Rechnung gibt es nach der Hinspielniederlage gegen der ESV Buchloe. Bei den Ostallgäuern schaffte man es nicht mit der defensiven Spielweise des Teams von Christopher Lerchner zurecht zu kommen und musste ohne Punkte nach Hause fahren. Buchloe steht aktuell auf einem sicheren Pre Playoff Platz und möchte diesen natürlich weiter festigen. Allgäu Derbys haben aber generell immer besondere Brisanz und so ist am Sonntag um 17.30 eine spannende Begegnung in der ABW Arena zu erwarten.
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Donnerstag 4.Januar 2024 16:20 Uhr
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Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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U20-Nationalmannschaft U20-Nationalmannschaft sichert sich Verbleib in Top-Division
(DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft konnte sich am heutigen Donnerstagvormittag in der entscheidenden Relegationspartie der 2024 IIHF-World-Junior-Championship den Verbleib in der Top-Division sichern. Die DEB-Auswahl um U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter setzte sich im Scandinavium am Ende mit 5:4 in der Overtime, gegen die Konkurrenz aus Norwegen durch. Die Treffer für das deutsche Team erzielten Kevin Bicker (10.), Veit Oswald (29.), Phillip Sinn (50.), Niklas Hübner (51.) und Moritz Elias (61.). Damit gehört das deutsche Team Ende des Jahres in Ottawa, Kanada, weiterhin zu den acht besten Teams im Wettbewerb des Internationalen Eishockey-Verbands (IIHF). · Phillip Sinn (Red Bull Salzburg) führte das DEB-Team bei seiner zweiten World-Juniors-Teilnahme als Kapitän auf das Eis. An seiner Seite assistierten Julian Lutz (Green Bay Gamblers) sowie Veit Oswald (Red Bull München). · Matthias Bittner (Krefeld Pinguine/Krefelder EV81/IceFighters Leipzig) stand heute erneut im Tor der DEB-Auswahl. Philipp Dietl (Straubing Tigers/EV Landshut) nahm als sein Back-Up auf der Bank Platz. · Samuel Schindler (ERC Ingolstadt/Bayreuth Tigers) war heute aufgrund einer Gehirnerschütterung, die er sich im Kanada-Spiel zugezogen hatte, nicht im Line-Up. · DEB-Torschützen: Kevin Bicker (Löwen Frankfurt), Veit Oswald (EHC Red Bull München), Phillip Sinn (Red Bull Salzburg), Niklas Hübner (ERC Ingolstadt/Ravensburg Tower Stars) und Moritz Elias (Augsburger Panther). · Bester deutscher Spieler der Partie wurde Phillip Sinn. · Zu den besten drei DEB-Athleten des Turniers wurden Samuel Schindler, Roman Kechter (Nürnberg Ice Tigers) und Matthias Bittner ausgezeichnet. Stimmen zum Spiel gegen Norwegen: U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Es ist ein sehr schöner Erfolg, dass wir weiterhin in der höchsten Gruppe spielen dürfen. Die Jungs haben wirklich alle sehr gut mitgezogen, hart gearbeitet und gute Spiele absolviert. Natürlich gab es immer mal wieder schwierige Phasen, aber das ist eben bei einer jungen Mannschaft so, dass es Lernprozesse gibt und sie erst noch ihre Erfahrungen sammeln müssen. Aber das heute ist wirklich ein großer Erfolg und wir sind alle sehr glücklich über den Verbleib in der Top Division.“ DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Wir sind froh die Klasse gehalten zu haben. Unabhängig von den Ergebnissen, haben wir dieses Mal eine bessere Weltmeisterschaft als im letzten Jahr gespielt. Wir werden die WM analysieren und uns dann zusammen mit der Weiterentwicklung des deutschen Nachwuchses beschäftigen. Mein Dank gilt Tobi Abstreiter und seinem ganzen Staffteam für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.“ Stürmer Moritz Elias: „Ich habe Speed aus unserer Zone aufgenommen und hatte keine Möglichkeit zu passen. Dann habe ich eine Runde gedreht, stand plötzlich alleine vor dem norwegischen Tor und hab einfach abgezogen. Das war wirklich ein enorm wichtiges Tor für die gesamte Mannschaft. Wir haben Norwegen heute nicht unterschätzt und konnten am Ende den Sieg mit nach Hause nehmen. Das werden wir jetzt alle gemeinsam feiern.“ 27.12.2023 | 14:30 Uhr | Finnland – Deutschland 3:4 28.12.2023 | 19:30 Uhr | Deutschland – Schweden 0:5 30.12.2023 | 19:30 Uhr | Deutschland – Lettland 2:6 31.12.2023 | 19:30 Uhr | Kanada – Deutschland 6:3 04.01.2024 | 11:00 Uhr | Relegation | Deutschland – Norwegen 5:4 n.V.
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Donnerstag 4.Januar 2024 14:34 Uhr
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Bericht: |
DEB
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Autor: |
te |
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U20-WM Tag 8: Relegation und Halbfinale
Das einzige Relegationsspiel und die beiden Halbfinalspiele standen heute auf dem Programm. Deutschland konnte das Relegationsspiel nach Verlängerung für sich entscheiden. Im Halbfinale setzten sich Schweden und die USA durch. Deutschland bleibt in Top-Division Deutschland – Norwegen 4:3 (1:1/1:1/2:2) n.V. Ohne Verteidiger Samuel Schindler ging das DEB-Team in dieses eine Relegationsspiel, Matthias Bittner begann im Tor. Norwegen trat in kompletter Besetzung und Starttorhüter Markus Stensrud an. Die Voraussetzungen waren auch klar, da es nur dieses eine Spiel gab, musste gewonnen werden, um den Klassenerhalt zu schaffen. Norwegen übernahm gleich die Initiative und sie kamen zu einigen guten Schüssen. Von Deutschland kamen in der Anfangsphase nur einige Angriffe. Zwei kleine Druckphasen brachten keinen Erfolg, dafür aber ein Konter. Ein langer Pass leitete einen Angriff ein und Kevin Bicker vollendete nach einem tollen Querpass. So stand es nach zehn Minuten etwas überraschend 1:0. Deutschland spielte weiter aus einer sicheren Abwehr und es gab weitere gute Angriffe, ein Fehler brachte den Norwegern aber drei Minuten vor der Pause den Ausgleich. Noah Stehen war am Ende Nutznießer und so stand es 1.1. Deutschland kam noch zu einem Powerplay und einigen guten Schüssen, es blieb aber beim 1:1. Hart umkämpft verlief das 2. Drittel. Beide Teams schenkten sich nichts und beide ließen nur wenige Torchancen zu. Und so war es eine Einzelleistung, die den nächsten Treffer brachte. Veit Oswald wurde angespielt und er ließ erst einen Norweger und dann auch dem Torhüter keine Chance und so führte Deutschland nach 29 Minuten. Es gab weiter nur wenige Torchancen und doch noch einen weiteren Treffer. Norwegen kam durch Mats Baake Olsen fünf Minuten vor der Pause zum erneuten Ausgleich. Und so war nach 40 Minuten immer noch nichts entschieden. Auch im letzten Drittel zeigten beide Teams vollen Einsatz und konnten so Torchancen des Gegners verhindern. Spielerisch ging also nichts und so musste ein Glücksschuss her. Dieser kam nach 50 Minuten und Deutschland hatte das Glück. Phillip Sinn zog vom Bullykreis ab und der Puck landete zum 3:2 im Tor der Norweger. 48 Sekunden später führte Deutschland 4:2. Ein Fehlpass der Norweger brachte das DEB-Team an den Puck und Niklas Hübner konnte auf 4:2 erhöhen. Doch Norwegen war noch nicht geschlagen und sie kamen in Überzahl zum Anschlusstreffer. Michael Brandsegg-Nygard konnte Norwegen in Überzahl nach 55 Minuten auf 4:3 heranbringen und so standen fünf spannende Schlussminuten bevor. Und auch Norwegen konnte früh nachsetzen. Eine gute Kombination brachte Mats Bakke Olsen an den Puck und er traf zwei Minuten später zum 4:4. Bei diesem Ergebnis blieb es und so ging es in eine zehnminütige Verlängerung. Die Verlängerung dauerte 58 Sekunden, dann war der Klassenerhalt für das DEB-Team geschafft. Nach einer Chance der Norweger folgte der Gegenangriff und Moritz Elias sorgte mit einem Schuss hoch ins lange Eck für Jubel im DEB-Lager. Deutschland bleibt damit in der Top-Division, Norwegen spielt im kommenden Jahr in der Division 1a. Stimmen zum Spiel (Quelle DEB): U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Es ist ein sehr schöner Erfolg, dass wir weiterhin in der höchsten Gruppe spielen dürfen. Die Jungs haben wirklich alle sehr gut mitgezogen, hart gearbeitet und gute Spiele absolviert. Natürlich gab es immer mal wieder schwierige Phasen, aber das ist eben bei einer jungen Mannschaft so, dass es Lernprozesse gibt und sie erst noch ihre Erfahrungen sammeln müssen. Aber das heute ist wirklich ein großer Erfolg und wir sind alle sehr glücklich über den Verbleib in der Top Division.“ DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Wir sind froh die Klasse gehalten zu haben. Unabhängig von den Ergebnissen, haben wir dieses Mal eine bessere Weltmeisterschaft als im letzten Jahr gespielt. Wir werden die WM analysieren und uns dann zusammen mit der Weiterentwicklung des deutschen Nachwuchses beschäftigen. Mein Dank gilt Tobi Abstreiter und seinem ganzen Staffteam für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.“ Stürmer Moritz Elias: „Ich habe Speed aus unserer Zone aufgenommen und hatte keine Möglichkeit zu passen. Dann habe ich eine Runde gedreht, stand plötzlich alleine vor dem norwegischen Tor und hab einfach abgezogen. Das war wirklich ein enorm wichtiges Tor für die gesamte Mannschaft. Wir haben Norwegen heute nicht unterschätzt und konnten am Ende den Sieg mit nach Hause nehmen. Das werden wir jetzt alle gemeinsam feiern.“ Schweden gewinnt im Schlussdrittel Schweden – Tschechien 5:2 (1:1/1:1/3:0) Der WM-Gastgeber hat bisher eine starke WM gespielt, auch wenn es in den letzten beiden Spielen nicht ganz optimal lief. Tschechien konnte ebenfalls überzeugen und so gingen sie nicht chancenlos in dieses Halbfinale. Tschechien konnte das erste Ausrufezeichen des Spiels setzen, nach sieben Minuten gingen sie in Führung. Sebastian Redlich legte vor hinter dem Tor auf und Matyas Melovsky vollendete. Schwedens Torhüter Hugo Hävelid war bei diesem Schuss chancenlos. Schweden brauchte ein wenig, aber dann kamen sie und nach 12 Minuten konnten sie das 1:1 erzielen. Theo Lindstein zog ab und es schlug hinter Torhüter Michael Hrabal ein. Weitere Chancen waren vorhanden, es blieb aber nach 20 Minuten beim 1:1. Ausgeglichen verlief auch der 2. Abschnitt. Schweden konnte nach 23 Minuten durch einen Weitschuss von Axel Sandin Pellikka in Führung gehen. Tschechien nutzten nach 28 Minuten die einzige Strafe gegen die Schweden aus, Tomas Cibulka traf zum 1:1. Im letzten kamen auch die Schweden zum einzigen Überzahlspiel und da hämmerte Jonathan Lekkerimäki in der 46. Minute den Puck zum 3:2 ins Tor. Acht Minuten vor dem Ende konnte Noah Östlund auf 4:2 erhöhen und 62 Sekunden späte sorgte wieder Jonathan Lekkerimäki mit dem 5:2 für den Endstand. USA dreht Rückstand USA – Finnland 3:2 (0:2/2:0/1:0) Die USA gingen als klarer Favorit in diese Partie, alle Spiele konnten, teilweise deutlich, gewonnen werden. Bei Finnland dauerte es ein wenig, bis sie in Schwung gekommen sind, die letzten Spiele liefen aber sehr gut. Den besseren Start in die Partie erwischten die Finnen. Oiva Keskinen konnte mit einem Nachschuss nach bereits 151 Sekunden das 0:1 erzielen und nach 13 Minuten war US-Keeper Trey Augustine erneut geschlagen, Rasmus Kumpulainen fälschte einen Schuss ab und es stand 0:2. Ein Sturmlauf der Amis folgte im 2. Drittel. Nach 33 Minuten konnte Jimmy Snuggerud Finnlands Torhüter Niklas Kokko in Überzahl zum 1:2 überwinden. Drei Minuten vor der Pause wurde Will Smith freistehend angespielt und er traf zum 2:2. Drei Minuten vor dem Ende fiel in einem ausgeglichenen Drittel die Entscheidung. In Überzahl zog Cutter Gauthier ab und die USA standen im Finale. Damit kommt es zu folgenden Finalspielen: Spiel um den 3. Platz: Tschechien - Finnland Finale: USA - Schweden
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Donnerstag 4.Januar 2024 23:08 Uhr
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Bericht: |
NIS
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Autor: |
ns |
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