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September 26
                         
Herbstanfang
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 29.Oktober 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, aus Rheinland-Pfalz, aus der Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

augsburg2006Augsburger Panther
GROSSE TRAUER UM ADAM JOHNSON - EX-PANTHER VERSTIRBT NACH SCHRECKLICHEM UNGLÜCK

(DEL)  Die Eishockeyfamilie trauert um Adam Johnson. Der letztjährige Pantherstürmer wurde Samstagabend im Spiel seiner Nottingham Panthers von einem Schlittschuh am Hals getroffen und erlag seinen schweren Verletzungen.
Die Augsburger Panther sind in Gedanken bei Adam Johnsons Freundin, seiner Familie und Teamkollegen sowie allen Eishockeyfans und Offiziellen, die das schreckliche Unglück in der Halle mit ansehen mussten. Wir wünschen ihnen viel Kraft bei der Bewältigung des Schocks und der unermesslichen Trauer um ein junges Leben.
Vor dem nächsten Heimspiel am kommenden Dienstag gegen die Düsseldorfer EG wird es vor Spielbeginn im Curt-Frenzel-Stadion einen Moment der Stille in Gedenken an Adam Johnson geben, der im Alter von nur 29 Jahren viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  10:21 Uhr
Bericht:     AP
Autor:     se


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
KEIN GLÜCK GEGEN DEN LIGAPRIMUS: EISBÄREN REGENSBURG VERLIEREN HEIMSPIEL 1:4 GEGEN KASSEL HUSKIES

(DEL2)  Nicht ein großes Jubiläum, nein gleich zwei beeindruckende Meilensteine wurden bei dem Heimspiel des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg gegen den Ligaprimus Kassel Huskies erreicht. Bei den Gästen war es Verteidiger-Routinier Marco Müller, der sein 500. Spiel für die Hessen bestritt – bei den Oberpfälzern zeichnete sich indes Headcoach Max Kaltenhauser schon zum 200. Mal verantwortlich für die Mannschaft (https://eisbaeren-regensburg.com/200-spiele-als-eisbaeren-trainer-max-kaltenhauser-erreicht-meilenstein). Doch von diesem Umstand abgesehen blieben den Domstädtern nur wenig Gründe zum Feiern: Sie verloren trotz guter Leistung vor 3698 Zuschauern in der Donau-Arena mit 1:4 (0:2/1:1/0:1). Das einzige Regensburger Tor des Abends erzielte dabei Stürmer Tomáš Schwamberger in der 22. Minute zum zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer. In der engen DEL-2-Tabelle blieben die Donau-Städter dennoch Vierter (22 Punkte), Kassel festigte indes seine Position an der Spitze (jetzt 29). Weiter geht es für die EBR am morgigen Sonntag, 29. Oktober, mit dem Auswärtsspiel bei den Dresdner Eislöwen (16 Uhr). Das nächste Heimspiel steigt am Freitag, 3. November, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen die Bietigheim Steelers.
Nachbericht:
Nach Verletzungspause feierten Verteidiger Korbinian Schütz und Stürmer Kevin Slezak ihr Comeback in der Mannschaft der Eisbären Regensburg. Weiterhin pausieren musste indes Allrounder André Bühler. Darüber hinaus machte eine unter der Woche im Team grassierende Krankheitswelle Umstellungen gegenüber zuletzt nötig: Mit Xaver Tippmann und Jakob Weber fehlte die nominell zweite Abwehrreihe komplett, darüber hinaus standen die Angreifer Niklas Zeilbeck und Yuma Grimm nicht im Aufgebot. Im Tor startete Jonas Neffin, Tom McCollum nahm auf der Bank Platz.
Der Start in die Begegnung verlief ausgeglichen und mit guten Aktionen auf beiden Seiten – und dennoch gab es für die EBR die kalte Dusche nach nur vier Minuten: Nach einem Konter landete der Puck, aus Regensburger Sicht unglücklich, auf der linken Seite frei unmittelbar vor dem Tor. Louis Brune schaltete am schnellsten und schob die Scheibe über die Linie. Daraufhin übernahmen dann aber die Gastgeber das Zepter und kamen zu mehreren Großchancen. Unter anderem scheiterten Trivino (6. Minute), Andrew Yogan per Rückhandschuss (7.), Constantin Ontl mit einem Alleingang (11.), Abbott Girduckis (11.) sowie Kapitän Nikola Gajovský mit einem Solo (12.). Doch statt des Ausgleichs landete der Puck erneut im Kasten der Oberpfälzer: Den direkten Gegenzug nach Gajovskýs Top-Möglichkeit netzte der beste Scorer der Gäste, Yannik Valenti, nach einem mustergültigen Konter sehenswert mit einem platzierten Schuss zum 2:0 für Kassel ein (12.). Nur Sekunden später hatten die Hausherren dann aber Glück: Louis Brune traf nur die Latte. Bei diesem Spielstand blieb es – trotz einiger Abschlüsse auf beiden Seiten – bis zur ersten Pause.
Nicht einmal zwei Minuten dauerte es dann im Mittelabschnitt, ehe Tomáš Schwamberger den Bann für die Oberpfälzer brach: Nach einem starken Puckgewinn durch Andrew Schembri in der offensiven Zone, verwandelte er dessen Zuspiel direkt und überwand damit erstmals den starken Gäste-Keeper Brandon Maxwell (22.). Es war der Auftakt in ein starkes Drittel der Eisbären, die sich Chance um Chance erarbeiteten, aber immer wieder am Torsteher der Schlittenhunde scheiterten. Regensburg machte das Spiel, aber Kassel erneut das Tor: Nach 38 Minuten rutschte ein Regensburger weg und offenbarte somit dem offensivstärksten Defender der Huskies, Max Faber, eine freie Schussbahn. Faber verzögerte, ging einige Schritte auf das EBR-Tor zu und hämmerte den Puck punktgenau zum 3:1 in die Maschen – Neffin war die Sicht verdeckt.
Im Schlussabschnitt wogte die Partie hin und her – mit leichtem Übergewicht für die Eisbären, denen anzumerken war, dass sie die Begegnung noch einmal herumreißen wollten. Doch beide Keeper hielten sich schadlos. Erst als EBR-Trainer Max Kaltenhauser kurz vor Schluss Neffin vom Eis nahm, um mit einem sechsten Feldspieler noch mehr Druck aufzubauen, fiel der letzte Treffer des Abends: Alec Ahlroth traf ins verwaiste Regensburger Gehäuse zum 4:1-Endstand für Kassel.
In der eng zusammengerückten DEL-2-Rangliste ergab sich für beide Teams keine Änderung: Kassel festigte die Tabellenführung (jetzt 29 Punkte), Regensburg blieb trotz Niederlage auf Platz vier (22). Bereits am morgigen Sonntag, 29. Oktober, steht für die Eisbären die nächste schwere Begegnung an: Sie reisen zu den ambitionierten Eislöwen nach Dresden. Beginn in der dortigen Joynext-Arena ist bereits um 16 Uhr. Das nächste Heimspiel bestreiten die Donau-Städter dann am kommenden Freitag, 3. Oktober, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen die Bietigheim Steelers.
 www.icehockeypage.de    Samstag 28.Oktober 2023  14:16 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Nächster Heimsieg: Memmingen schlägt den EV Lindau

(OLS)  Der ECDC Memmingen schlug den nächsten Kontrahenten vor heimischem Publikum. Mit 6:4 gewann das Team von Daniel Huhn gegen den EV Lindau. Das Derby verfolgten 2644 Zuschauer, eine erneut sagenhafte Kulisse am Hühnerberg. Auch der Teddy Bear Toss, der zusammen mit der Hilfsorganisation Humedica für notleidende Kinder durchgeführt wurde, war wieder einmal ein voller Erfolg. Beim ersten Tor der Indians flogen erneut hunderte Plüschtiere aufs Eis.
Im ersten Drittel kamen die Memminger gut aus der Kabine. In der 3.Minute versenkte Linus Svedlund per Rückhand in Unterzahl zum 1:0. Memmingen blieb zwar die bessere Mannschaft, aber die Islanders vom Bodensee drehten das Spiel. In der 10.Minute glich Lindau durch Damian Schneider aus. Vier Minuten später traf Nicolas Strodel in Überzahl zum 2:1 für den EVL. Memmingen glich aber noch vor der Pause verdient aus. Matej Pekr schoss das 2:2.
Im Mitteldrittel legte der ECDC dann wieder vor. Zuerst Tobias Meier mit seinem Treffer (22.Minute) zum 3:2, ehe Milan Pfalzer die Scheibe zum 4:2 im Netz unterbrachte (27.Minute). Doch die Gäste vom Bodensee steckten nicht auf. Kurz vor Ende des zweiten Drittels verkürzte Andreas Farny zum 3:4.
Das letzte Drittel verlief nochmals spannend. Zuerst waren die Indians in Überzahl erfolgreich, Eddy Homjakovs hämmerte den Puck unter die Latte. Damit war das Spiel aber noch nicht vorbei. Die Islanders trafen durch Adriano Carciola zum 4:5 in Überzahl, was eine spannende Schlussphase versprechen sollte. Am Ende brachten die Indianer das Spiel über die Bühne, und Valentin Busch netzte per Empty Net Goal zum 6:4 Endstand ein.
Am Sonntag geht die Reise für den ECDC nach Garmisch-Partenkirchen. Spielbeginn beim SC Riessersee ist um 18:00 Uhr. Das nächste Heimspiel am Hühnerberg findet am Mittwoch statt. Gegner ist dann der EC Bad Tölz. Spielbeginn am Feiertag ist um 18:00 Uhr. Karten sind bereits online im VVK verfügbar.
 www.icehockeypage.de    Samstag 28.Oktober 2023  14:14 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons unterliegen Rostock vor ausverkauftem Haus - Deutliche Niederlage gegen Piranhas

(OLN)  Dem Herforder Eishockey Verein ist in der Oberliga Nord keine Wende gelungen. Auch gegen die Rostock Piranhas unterlagen die Ice Dragons deutlich. Vor ausverkauftem Haus gab es eine 2:6 (0:1/1:3/1:2)-Niederlage, womit es zum sechsten Mal in Folge keine Punkte für die Ostwestfalen gab.
Der 2. Handwerkertag sorgte erneut für einen stimmungsvollen Rahmen und die 1029 Besucher sahen zunächst ein Herforder Team, das sich ein Chancenplus erarbeitete. Mehrmals scheiterten die HEV-Akteure jedoch am starken Rostocker Goalie Sebastian Albrecht. In der 15. Minute nutzte dann Jack Bloem eine der wenigen Gästechancen zum 1:0, womit auch erstmals die Seiten gewechselt wurden.
Der zweite Spielabschnitt startete dann mit einer kalten Dusche für die Hausherren. Christian Guran erhöhte in der 23. Minute per Distanzschuss zum 2:0. Herford verkürzte in der 27. Minute durch Niklas Hildebrand zum 1:2 doch fast postwendend stellte Kilian Steinmann den alten Abstand mit seinem Treffer zum 1:3 wieder her. Rund vier Minuten vor der letzten Pausensirene sollte es noch bitterer für die Ice Dragons werden. Jack Blom traf ein zweites Mal und sorgte für die Vorentscheidung.
Im letzten Spielabschnitt versuchte Herford noch einmal, sich heranzuarbeiten. Logan DeNoble verkürzte in der 44. Minute auf 2:4 und in der Folge gab es mehrmals Gelegenheiten auf den Anschlusstreffer. Doch Sebastian Albrecht sollte an diesem Abend keinen weiteren Treffer mehr zulassen und als der HEV noch einmal alles nach vorne warf, konterte Rostock die Gastgeber eiskalt aus. Mike Mieszkowski machte mit seinen beiden Treffern in der 53. und 56. Minute alles klar und sorgte für das 6:2-Endergebnis.
„Wir haben heute verdient verloren, Rostock hat die Chancen einfach sehr gut ausgenutzt und uns immer wieder weh getan. Der Wille war da bei der Mannschaft, aber natürlich bin ich mit dem Spiel, besonders mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Es ist wichtig, dass das Team schnell wieder ein Erfolgserlebnis einfährt und wir werden am Sonntag in Erfurt alles versuchen“, so Coach Miha Zbontar im Anschluss an die Begegnung.
Herford bleibt mit 8 Punkten auf Platz 11 der Tabelle und steht somit zwar nur einen Punkt hinter dem Tabellenzehnten Duisburg, hat jedoch den Anschluss an die Plätze 9 und aufwärts vorerst verloren. In der Sonntagsbegegnung spielt der Herforder Eishockey Verein ab 16.00 Uhr beim Tabellenvierten TecArt Black Dragons Erfurt.
 www.icehockeypage.de    Samstag 28.Oktober 2023  19:09 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons im Halloween-Game in Erfurt - Herford bei den Black Dragons

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein spielt in der Sonntagsbegegnung der Oberliga Nord bei den TecArt Black Dragons Erfurt. Ab 16.00 Uhr sind die Ice Dragons zu Gast beim Halloween-Game und werden versuchen, ihre Niederlagenserie zu stoppen. Zuletzt gab es für die Ostwestfalen sechs Spiele ohne einen einzigen Zähler. Ausgerechnet bei den Black Dragons holte man mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung die letzten Punkte.
Insgesamt ist es bereits inklusive Vorbereitung das vierte Drachenduell der Saison. Sämtliche Spiele waren umkämpft und endeten mit nur einem Tor Unterschied. In der Tabelle trennen beide Teams jedoch Welten. Während Herford mit 8 Punkten lediglich den 11. Tabellenplatz inne hat, blickt Erfurt auf einen sehr guten Saisonstart zurück. Mit 23 Punkten hat man sich im Spitzenquartett der Oberliga Nord festgesetzt und so werden die Black Dragons versuchen, diese gute Position weiter zu verteidigen.
Will der HEV in Erfurt bestehen und wieder etwas Zählbares mitnehmen, wird man vor dem Tor effektiver agieren müssen als am vergangenen Freitag. Beim 2:6 gegen Rostock scheiterten die Ice Dragons zu oft am Schlussmann oder der Defensive der Piranhas.
Für alle Daheimgebliebenen wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.    
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  09:36 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som
  

hernerev2007Herne Miners
Verdienter Miners-Erfolg gegen Leipzig!

(OLN)  Der Herner EV hat das Heimspiel gegen die KSW IceFighters aus Leipzig verdient 5:2 gewonnen musste dabei aber fünf Minuten vor Ende des ersten Drittels eine Schrecksekunde überstehen. Am Sonntag geht es für die Miners um 16 Uhr bei den Saale Bulls Halle weiter.
Der HEV konnte dabei auf den kompletten Kader zurückgreifen. Aus dem DNL-Nachwuchs der Young Roosters Iserlohn stand zudem Benedikt Bürgelt zur Verfügung, so dass Leon Kotke auf der Tribüne Platz nehmen musste. Im Tor begann an diesem Abend Finn Becker.
Von Beginn an entwickelte sich dabei ein kurzweiliges Spiel auf Augenhöhe, in dem der HEV nach 13 Minuten den ersten Treffer erzielte. Benjamin Hüfner zog von der Bande einfach mal ab, der Puck wurde noch abgefälscht und Erik Hoffmann war chancenlos. Wenige Sekunden später rettete Finn Becker stark gegen Ian Farrell und auch den zweiten Treffer erzielten die Miners. In Überzahl war es Jan Dalecký, der den zweiten Treffer erzielte.
Die Schrecksekunde der Partie ereignete sich dann fünf Minuten vor dem Ende des ersten Abschnitts. Stephané Döring bekam den Schläger von Jan-Luca Schumacher unabsichtlich ins Gesicht und musste sofort ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Vorderzähne wurden dabei stark in Mitleidenschaft gezogen. Doch Döring konnte noch am selben Abend das Krankenhaus wieder verlassen und die Nacht zuhause verbringen. Der HEV wird nun alle erforderlichen medizinischen Schritte einleiten, so dass der Neuzugang aus Rostock schnell wieder auf dem Eis stehen kann.
Im zweiten Drittel änderte sich am Spielverlauf wenig. Die Miners überstanden erst eine 3-gegen-5-Unterzahlsituation, wenig später legte Jan Dalecký seinen zweiten Treffer des Abends nach. Der Tscheche fälschte wunderbar einen Puck mit der Rückhand ab und ließ Hoffmann keine Chance. Als dann Colin Jacobs in Überzahl noch den vierten Treffer beisteuerte, war das Spiel bereits nach 40 Minuten entschieden.
Dennis Bondarenko brachte die Messestädter dann nach vier Minuten im Schlussabschnitt auf die Anzeigetafel. Er überwand Finn Becker im Nachschuss. Manuel Nix nutzte dann auch noch eine 5-gegen-3-Situation aus spitzem Winkel zum 4:2, doch die Miners ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Dennis Swinnen machte spätestens mit dem Empty-Net-Goal alles klar.
„Ich habe den Jungs gesagt, nicht auf die Tabelle zu gucken und sofort Druck zu machen. Das haben wir bis zum letzten Drittel ganz gut gemacht, aber durch die Strafen war das Spiel oft zerfahren. Dennoch war der Sieg verdient“, lautete das Fazit von HEV-Coach Tobias Stolikowski.
 www.icehockeypage.de    Samstag 28.Oktober 2023  16:29 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     ms

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – EC Pfaffenhofen Eishogs 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)

(BYL)  Erster Drei-Punkte-Sieg in der noch jungen Saison für den EHC Klostersee. In der heimischen Wildbräu-Arena gewannen die Grafinger gegen den EC Pfaffenhofen Eishogs mit 4:2. Dass es letztlich bis zum Ende spannend blieb, hatten sich die Grafinger selbst zuzuschreiben. Nach einem viel zu behäbigen Startabschnitt, in dem auch Torhüter Marinus Schunda häufig im Mittelpunkt des Geschehens stand, ließen die Rot-Weißen im zweiten und dritten Drittel fast ein Dutzend erstklassiger Einschussmöglichkeiten ungenutzt.
Den knappen 1:0-Vorsprung zur ersten Pause hatten sich die EHCler, die allerdings defensiv anfällig und nicht immer sattelfest wirkten, aufgrund der reiferen Spielanlage verdient. Die eindringlichen Worte der beiden Headcoaches Gert Acker und Florian Engel beim Pausentee wirkten offenbar. Mit viel mehr Tempo und Zug zum gegnerischen Tor kam die Truppe um Kapitän Raphael Kaefer aus der Kabine. Allerdings fehlte die Entschlossenheit im Abschluss. Nach dem 3:0-Zwischenstand wurde es nach einer "Notbremse" und dem fälligen und verwandelten Penalty der Eishogs noch einmal spannend.
Vor allem auch, weil das EHC-Eigengewächs Vitus Gleixner die Gäste mit dem 3:2-Anschlusstor noch einmal ganz bedrohlich nahe brachte. Einige Minuten später war der alte Abstand wieder hergestellt. Und der hochverdiente Dreier gegen kampfstarke Gäste, die ebenfalls mit vier Angriffsreihen agierten, hochverdient eingefahren.
 www.icehockeypage.de    Samstag 28.Oktober 2023  16:44 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     fb


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Erneut kostet ein schwaches Drittel mögliche Punkte

(BLL)  Mit dem Spiel beim Aufsteiger EV Ravensburg traf der ERC auf ein unbeschriebenes Blatt. Die Oberschwaben konnten auf vier Reihen zurückgreifen und hielten das Tempo hoch. Dennoch konnten sich die Lecher zu Recht etwas ausrechnen, um den ein oder anderen Punkt aus der DEL2-Arena mit an den Lech zu entführen. Dass dieses Vorhaben am Ende nicht gelang, müssen sich die Flößer selbst zuschreiben.
Der ERC begann mit Vorwärtsdrang und setzte den EVR gleich gehörig unter Druck, wobei die Angriffe nicht zielstrebig genug waren und bei beiden Mannschaften Nervosität zu spüren war. Es war auch gleich Feuer in der Partie, was bereits in der 3. Minute zu den ersten Strafzeiten für beide Teams führte. In der 5. Minute konnte Anton Rauh in Unterzahl die Scheibe abfangen, allein auf Röder im Tor der Hausherren laufen und kompromisslos zum 0:1 für die Ostallgäuer einnetzen. Die Lecher zeigten ein gutes Penaltykilling, doch war die Anzahl der Strafminuten erneut deutlich zu hoch. Ravensburg hatte dadurch mehrere Überzahlspiele, arbeitete sich mehr und mehr in das Match hinein und gewann an Sicherheit. In der 14. Minute hatten die Lecher gleich drei hochkarätige Chancen nacheinander, doch ohne Wirkungstreffer. Zwei Minuten später, Lechbruck in Überzahl, ein Scheibenverlust und Gabriel Larivière-Piché konnte mit letztem Einsatz einen Ravensburger Alleingang auf das von Patrick Dietl gehütete ERC-Tor entschärfen. Kurz darauf dann ein völlig unnötiger Scheibenverlust an der eigenen blauen Linie, welche der EVR zum etwas überraschenden Ausgleich durch Adrian Kirsch nutzen konnte. Statt mit einer durchaus möglichen höheren Führung in die erste Pause zu gehen, stand es nach den ersten zwanzig Minuten 1:1.
Auch in den zweiten Abschnitt gingen die Lecher zunächst tonangebend, zogen aber wieder Zeitstrafen, die die Offensivaktionen ausbremsten. Ravensburg war der Nutznießer, als Steffen Kirsch in der 23. Minute die Hausherren im Powerplay mit 2:1 in Führung schoss. Postwendend schlugen die Flößer zurück: Anton Rauh bediente Christoph Pfeiffer, der Röder keine Chance ließ und den Ausgleich herstellte (24.). Der ERC nahm nun das Heft in die Hand und stürmte auf das Heimtor. Die Chancenverwertung ließ allerdings zu wünschen übrig. Und es folgten weitere Strafzeiten, welche Ravensburg erneut nutzte und durch Gutekunst in der 29. Minute auf 3:2 erhöhte. Das zeigte bei den Allgäuern Wirkung, die sich in der Phase durch viele Fehlpässe und Unkonzentriertheiten selbst im Weg standen. Und Ravensburg setzte jetzt durch einen Doppelschlag noch einen drauf: Das 4:2 durch Mezler und das 5:2 durch Schönauer waren schöne Geschenke, die die Oberschwaben gerne annahmen (33.). Der ERC brauchte jetzt einige Minuten, um sich den euphorischen Angriffsaktionen der Ravensburger erfolgreich zur Wehr zu setzen. Der Treffer zum 6:2 durch Lagoda in der 39. Minute konnte aber nicht verhindert werden, umso schwerer war der Gang für die Flößer in die Kabine.
Im letzten Drittel zeigte der ERC wieder sein besseres Gesicht und war durchgehend Herr der Lage. Maxime Danis scheiterte in der 47. Minute mit einem Alleingang am guten EVR-Keeper Röder. Lechbruck mit starkem Offensivdrang, konnte die zahlreichen Chancen nicht nutzen. Gleichzeitig wurde das Spiel nun ruppiger: Philipp Birk wurde in der 51. Minute mit einem Crosscheck niedergestreckt, mußte verletzt ausscheiden, Strafe für den Gegner gab es keine. Beide Mannschaften teilten nun ordentlich aus, wobei es höchst unterschiedliche Auslegungen des Schiedsrichtergespanns auf beiden Seiten gab. Harter, aber fairer Körpereinsatz wurde gepfiffen, klare Fouls dann wieder nicht. So auch geschehen in der 57. Minute: Zuerst ein harter Check eines Flößers an einem Ravensburger, nicht geahndet. Dann prompt im Gegenzug ein übler Crosscheck an Marius Hack im anderen Drittel. Hack blieb einige Minuten auf dem Eis liegen und wurde durch die Sanitäter versorgt. Zum Glück hatte es zunächst schlimmer ausgesehen als es dann war. Marius Hack nach dem Spiel: „Wenn ich mich da nicht noch so gut es ging von der Bande wegdrehe, dann jagt es mich kopfvoraus in die Bande!“. Infolgedessen erhielten sowohl der EVR als auch der ERC jeweils zwei Strafminuten. Am Ende reichte die Zeit nicht mehr und auch die Durchschlagskraft war an diesem Abend seitens der Lecher einfach zu schwach, um das Ergebnis vielleicht noch drehen zu können. Mit einer unnötigen 2:6-Packung ging damit die Reise wieder zurück an den Lech.
Fazit: Ein schwaches zweites Drittel und viele Strafzeiten verhinderten einen Erfolg des ERC in Ravensburg. Vorstand Sitter kommentierte: „Das sind verlorene Punkte, die uns weh tun. Wir hatten jetzt heute nicht unseren besten Tag, waren aber eigentlich über zwei Drittel dennoch die bessere Mannschaft. Das zweite Drittel von uns war hingegen einfach schlecht, so können wir uns nicht präsentieren. Jetzt schauen wir nach vorn: Wir haben endlich Eis in Lechbruck, am Sonntag gibt es ein Extratraining und wir kommen nach zwei Monaten „Nomadenleben“ nun in unser eigenes Umfeld und in den gewohnten Rhythmus. Nächste Woche haben wir zwei Spiele, da müssen wir punkten.“
 www.icehockeypage.de    Samstag 28.Oktober 2023  18:12 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Kantersieg gegen den Tabellenletzten

(RLP)  Die EG Diez-Limburg ist ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und gewinnt souverän mit 9:0 (3:0,4:0,2:0) gegen die Mechelen Golden Sharks. Der deutliche Sieg gegen das Schlusslicht aus Belgien bedeutet nach neun absolvierten Spielen mit 24 Punkten und 53:26 Toren Platz eins der Tabelle.
Die Partie am Heckenweg begann kurios: Hauptschiedsrichter Daniel Melcher fiel kurzfristig aus und ein Ersatz war auf die Schnelle nicht zu organisieren. Nach kurzer Beratung einigten sich beide Mannschaften auf eine Spielleitung durch die beiden angesetzten Linesmen Ralf Weber und Marcus Hetterich im Zwei-Mann-System. Die beiden erfahrenen Referees zeigten eine starke Leistung und meisterten die Aufgabe routiniert.
In einem zähen ersten Drittel agierten die Rockets bei einem Schussverhältnis von 6:9 äußerst effektiv und brachten die Hälfte ihrer Abschlüsse im Gehäuse von Gästekeeper Mike Gysbrechts unter. David Lademann per Rückhand (6.), Marcel Kurth in Überzahl mit Schuss in den Knick (12.) und Hunter Fortin mittels Bauerntrick (20.) führten bereits vor der ersten Pause eine Vorentscheidung herbei.
Im Mittelabschnitt zeigten die Gastgeber auch ihre spielerische Klasse und erzielten vier wunderschön herausgespielte Treffer. Drei Mal war es der US-Amerikaner Hunter Fortin, der zielgenau servierte, sodass David Lademann (26.), Marcel Kurth (28.) und Alexander Seifert (32.) wenig Mühe hatten, den mittlerweile zwischen den Pfosten stehenden Tibe Palinckx zu überwinden. Für den 7:0-Zwischenstand nach vierzig gespielten Minuten sorgte John McLean per One-Timer in doppelter Überzahl (37.).
Aufgrund der Ausfälle von Adam Keyes und Janis Lachmann im Laufe der Partie galt es in den letzten zwanzig Minuten mit Blick auf die kommenden Aufgaben, Kräfte zu sparen und das Ergebnis zu verwalten. Dass die heimischen Fans doch noch zwei Mal jubeln durften, war Nils Wegner zu verdanken. Erst vollendete der junge Stürmer unwiderstehlich nach einem Alleingang in Unterzahl (45.) und kurz vor der Schlusssirene vollstreckte er eiskalt mit der Rückhand in den rechten Winkel zum 9:0-Endergebnis (59.).
Nach dem Spiel wurde Marian Kapicak, der seinen ersten Shutout in einem Pflichtspiel für die Rockets feierte, als Player of the Game ausgezeichnet, aber auch David Lademann (2 Tore, 4 Assists) sowie Hunter Fortin (1 Tor, 5 Assists) ragten aus einer homogenen Mannschaft heraus.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  10:26 Uhr
Bericht:     EGDL
Autor:     mh

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

fassberlinFASS Berlin
Erneutes Schützenfest im Derby gegen die Adler

(RLO)  Auch das zweite Lokalderby gewinnt FASS gegen den SCC Adler mit 18:3 (5:1, 6:0, 7:2). 215 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen das ungleiche Duell. 18 Treffer in einem Heimspiel hatte FASS zuletzt 1991 erzielt. So bleiben die Nordberliner Tabellenführer der Regionalliga Ost. Am kommenden Samstag (04.11.23) will man die Pole Position auswärts beim ESC Dresden verteidigen.
FASS musste auf fünf Stammkräfte verzichten (Pilz, Preiß, Braun, Butasch, Volynec). Stammkeeper Hoffmann wurde geschont. Im Tor begann Sören Thiem, im Schlussdrittel stand Felix Kaaden zwischen den Pfosten. Zu ihrem jeweils ersten Einsatz kamen mit Lennart Hellwig und Lennox Ratz zwei weitere Spieler aus dem 1b-Team; beide konnten ihren ersten Scorerpunkt verbuchen.
FASS präsentierte sich – wie zuletzt immer – sehr spielfreudig und ließ von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass man das Spiel mit einem deutlichen Sieg abschließen will. Am Ende waren Kapitän Tom Fiedler (vier Treffer) und Außenstürmer Luis Noack (drei Treffer) die erfolgreichsten Schützen. Sein erstes Regionalligator überhaupt erzielte Philipp Renz (18). Als Spieler des Tages wurde Center Stefan Freunschlag ausgezeichnet.
Im Gästetor stand der Youngster Erik Hartmann, dem man einen anderen Gegner für sein Regionalligadebüt gewünscht hätte. Effizient waren die Adler im Überzahlspiel, wo Justin Ludwig-Herbst zweimal traf.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  00:21 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe feiern Schützenfest gegen Dresden

(RLO)  Die Schönheider Wölfe sind am Samstagabend ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben gegen das Regionalliga-Team des ESC Dresden ein wahres Schützenfest feiern können. Vor gut 300 Zuschauern im Wolfsbau siegte die Mannschaft von Coach Sven Schröder am Ende und auch in der Höhe verdient mit 19:0 (9:0, 4:0, 6:0) gegen die Elbflorenzer. Mit Tomas Rubes (4), Kamil Hajsman (3), Florian Heinz (2), Lukas Lenk (2), Richard Zerbst (2), Yannek Seidel (2), Jan Meixner, Yannick Löhmer, Kilian Glück und Florian Richter durften sich gleich zehn Wölfe-Spieler in die Torschützenliste eintragen. Zudem blieben die beiden Torhüter Lukas Kreller und Patrick Wandeler, welche jeweils 30 Minuten zwischen den Pfosten standen, ohne Gegentor und durften sich über einen geteilten Shutout freuen.
Nach fünfminütiger Abtastphase im ersten Drittel begann dann auch schon das muntere „Scheibenschießen“ auf das Gehäuse des ESC Dresden. Die Gastgeber waren von Beginn an das überlegene Team auf dem Eis und erspielten sich zwischen der fünften und achten Spielminute eine 5:0-Führung durch die Treffer von Jan Meixner, Tomas Rubes, Kamil Hajsman, Florian Heinz und Lukas Lenk. Die Gäste aus der Landeshauptstadt hatten dem wenig entgegenzusetzen und mussten bis zur ersten Pause mit ansehen, wie die Wölfe durch weitere vier Tore durch Yannick Löhmer (12.), Florian Heinz (16.), Tomas Rubes (17.) und Kilian Glück (20.) gar auf 9:0 davonzogen. Zwar verlief der Mittelabschnitt für die Dresdner dann etwas ruhiger, doch an der Dominanz der Wölfe änderte sich nichts, denn die Hausherren zeigten sich spielfreudig und schraubten das Ergebnis bis zum zweiten Pausentee durch die Tore von Tomas Rubes (28.), Kamil Hajsman (31.), Richard Zerbst (35.) und Yannek Seidel (37.) auf 13:0 in die Höhe. Trotz der überdeutlichen Führung ließen die Wölfe auch im Schlussdrittel nicht locker und trafen gegen die völlig überforderten Gäste aus Dresden weiter nach Belieben. Sechs weitere Treffer für die Wölfe sollten in den letzten zwanzig Minuten noch fallen, wonach Kamil Hajsman (44.), Lukas Lenk (46.), Florian Richter (47.), Richard Zerbst (48.), Tomas Rubes (49.) und Yannek Seidel (59.) den 19:0-Endstand herstellten. Die Trainer-Stimmen gab es dann wieder kurz nach dem Spiel auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=DrVNaiUbCCo zu sehen ist. Bereits am kommenden Wochenende bestreiten die Schönheider Wölfe ihr nächstes Heimspiel, wenn am Samstag, dem 04.11.23, ab 17:00 Uhr die Adler Berlin im Wolfsbau zu Gast sind. Ebenfalls am kommenden Samstag haben auch unsere Nachwuchs-Kids wieder ein Heimspiel. Die U15-Mannschaft der „Jungen Wölfe“ empfängt ab 10:00 Uhr den ESC Dresden im Kunsteisstadion an der Neuheider Straße.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  05:49 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
       
    

NEWS Frauen-Eishockey

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
     
 
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Eisbären gewinnen Premierenspiel gegen Tigers

Es war eine Premiere und die hatte es in sich. Die Eisbären Juniors Berlin gewannen am Samstag gegen die Amsterdam Tigers mit 5:2 (1:2/3:0/1:0) und gewinnen damit das erste Spiel gegen das Team aus den Niederlanden.
Nach Startschwierigkeiten sind die Amsterdam Tigers inzwischen in der DFEL angekommen, allerdings ist es das erste Auswärtswochenende für die Holländerinnen. Auch die Juniors können mit der Saison bisher zufrieden sein, zu erwarten war ein enges Spiel mit offenen Ausgang. 16 Spielerinnen konnten die Eisbären bei dieser Premiere aufbieten, die Gäste hatten drei komplette Blöcke dabei. Torhüterinnen waren bei den Eisbären Carmen Lasis und bei den Tigers Annika Verduin.
Die Eisbären übernahmen gleich das Kommando und sie kamen auch zu guten Chancen. Nach sechs Minuten konnten sie eine der Chancen nutzen, Anna-Maria Nickisch brachte die Gastgeberinnen in Führung. Amsterdam spielte auf Konter und diese Konter waren auch gefährlich. Die Tigers kamen im Laufe des Drittels besser ins Spiel, was auch an zwei Strafen gegen die Juniors lag. Und die zweite Strafe konnten sie auch zum Ausgleich nutzen, Esther de Jong traf nach 12 Minuten zum 1:1. Amsterdam konterte weiter und das führte nach 15 Minuten zum 0:2. Larissa Haverkorn van Rijsewijk konnte eine Vorlage im Tor unterbringen und Amsterdam führte mit 1:2. Es gelang den Eisbären nicht mehr die Partie bis zur Pause auszugleichen und so ging es mit dem 1:2 in die erste Pause.
Mit weiteren Druck der Eisbären ging es im 2. Drittel weiter und der Druck führte zum Ausgleich. Tamina Kehler zog ab und es schlug nach 23 Minuten im Tor ein. Drei Minuten später führten die Eisbären, denn Anastasia Gruß konnte einen Konter zur Führung nutzen, wenn auch erst mit einem Nachschuss. Amsterdams Torhüterin bekam weiter gut zu tun, denn es gab viele Schussversuche der Eisbären und nicht alle konnten geblockt werden. Viele Angriffe der Tigers gab es nicht, dennoch musste Berlins Torhüterin bei den Angriffen der Gäste aufpassen. Im Gegensatz zu den Tigers konnten die Eisbären im Mittelabschnitt aber eine weitere Chance nutzen, drei Minuten vor der Pause erhöhte Ahsley Stratton auf 4:2.
Amsterdam versuchte im Schlussabschnitt noch zum Anschluss zu kommen, die Eisbären konterten. So war vor beiden Toren einiges los, wobei die Gäste nun Vorteile hatten. Drei Minuten vor dem Ende nahm Amsterdam eine Auszeit, eine Minute später machten die Eisbären mit einem erfolgreichen Konter den Sack zu. Anna-Maria Nickisch sorgte mit ihrem zweiten Treffer für klare Verhältnisse.
Es war ein schnelles Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Juniors haben eine gute Leistung abgeliefert und sich die drei Punkte verdient geholt. Amsterdam hat sich gut verkauft und die Tigers könnten noch so manchen Team ärgern.
Sonntag folgt um 13:00 Uhr das zweite Spiel zwischen beiden Teams und auch hier können sich die Zuschauer sicherlich wieder auf ein schönes Spiel hoffen.
Erfreuliches gibt es zur U18-Nationalmannschaft, mit Felicitas Bergmann, Anastasia Gruß, Hanna Hoppe, Annabella Manns, Elisa Pietschmann und Amy-Marie Plaumann wurden sechs Spielerinnen der Eisbären für das 4-Nationen-Turnier in Vierumäki/Finnland vom 07. bis zum 12. November berufen. Gegner sind dort Finnland, Tschechien und Japan.
 www.icehockeypage.de    Samstag 28.Oktober 2023  23:04 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Sonntag 29.Oktober 2023
11:30 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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