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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 16.Oktober 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären bezwingen München mit 6:2

(DEL)  Die Eisbären Berlin können in der PENNY DEL einen weiteren Sieg verzeichnen. Die Eisbären setzten sich am Sonntagnachmittag in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena gegen den EHC Red Bull München mit 6:2 durch und bleiben Tabellenführer. Die Berliner spielten auch diese Partie wieder in pinken Sondertrikots, um mehr Aufmerksamkeit für den Kampf gegen die Krankheit Krebs zu erzeugen.
Im ersten Spielabschnitt brachten Yannick Veilleux (10.) und Zach Boychuk (19.) die Gastgeber in Führung. Austin Ortega (23./PP2) gelang zu Beginn des Mitteldrittels in doppelter Überzahl Münchens Anschlusstreffer. Aber Marcel Noebels (24./4-4) sowie erneut Veilleux (30.) erhöhten noch vor der zweiten Spielunterbrechung auf 4:1 für die Berliner. Im Schlussabschnitt bauten Blaine Byron (53.) sowie abermals Boychuk (56./PP1) im Powerplay den Eisbären-Vorsprung weiter aus. Markus Eisenschmid (57.) gelang noch der zweite Treffer für die Gäste. Es blieb jedoch beim 6:2-Heimsieg des Hauptstadtclubs.
Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Spiel am Freitag, den 20. Oktober. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Löwen Frankfurt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Wir freuen uns über den Sieg. Mir hat unser Spiel heute gefallen. Wir haben von Beginn an einfach, stark und temporeich gespielt. So konnten wir uns eine Führung herausspielen. Im Mitteldrittel haben wir zunächst einige Turnover zugelassen und auch eine Strafe für zu viele Spieler auf dem Eis bekommen. Das hat mir nicht gefallen. Im Großen und Ganzen war es aber eine großartige Leistung meines Teams gegen eine gute Münchener Mannschaft.“
Zach Boychuk (Stürmer Eisbären Berlin): „Wir haben einen guten Start erwischt. Es war wichtig, in Führung gegangen zu sein. Wir haben dann nicht nachgelassen, weiter druckvoll gespielt und unser Spiel einfach gehalten. Wir spielen aktuell sehr gutes Hockey. Jake Hildebrand hat wieder einmal stark gehalten.“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  19:33 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Ein Punkt gegen Bremerhaven; DEG unterliegt 3:4 n.V.

(DEL)  Einen Punkt nimmt die DEG aus der Partie gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit. Trotz zweier Rückstände im letzten Drittel kämpfte sich die DEG in die Overtime, konnte sich den Zusatzpunkt jedoch nicht sichern. Am Ende hieß es vor 6503 Zuschauern im PSD BANK DOME 3:4 nach Verlängerung (0:0; 1:1; 2:2; 0:1).
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  19:25 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg

  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt im Meisterduell bei den Eisbären Berlin

(DEL)  Meister Red Bull München verlor am 11. Spieltag der PENNY DEL 2:6 (0:2|1:2|1:2) bei seinem Vorgänger und derzeitigen Spitzenreiter Eisbären Berlin. Vor 14.200 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena trafen Austin Ortega und Markus Eisenschmid für das Team von Trainer Toni Söderholm.
Mit ihrem ersten Angriff trafen die Eisbären die Latte (2.), danach sahen die Fans ein ausgeglichenes Match zweier DEL-Schwergewichte. Starke Defensiven – kaum Fehler, wenig Chancen, keine Tore. Bis zur 10. Minute, als Yannick Veilleux nach gutem Forecheck zum 1:0 für Berlin einnetzte. Die Eisbären blieben mit weiteren guten Gelegenheiten am Drücker und erhöhten durch Zach Boychuk auf den Pausenstand von 2:0 (19.).
Erst der Top-Start für die Red Bulls in den Mittelabschnitt: Im 5-gegen-3 verkürzte Ortega mit einem platzierten Schlagschuss in den Knick auf 1:2 (23.). Doch dann der erneute Rückschlag für den Meister. Bei 4-gegen-4 stellte Marcel Noebels den Zwei-Tore-Abstand zugunsten der Berliner umgehend wieder her (24.). Sechs Minuten später gelang den Eisbären der nächste Treffer. Wieder Rückpass, wieder Veilleux – 4:1. Die Münchner wehrten sich in der Folge, doch mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Pause.
Nach überstandener Unterzahl zu Beginn des Schlussdrittels drängten die Red Bulls vehement aufs zweite Tor. Das wollte nicht glücken, dafür durften die Gastgeber wieder jubeln: Blaine Byron per Handgelenkschuss ins kurze Eck (53.) und noch einmal Boychuk erhöhten auf 6:1 (56.). Den Schlusspunkt setzte Eisenschmid zum 2:6 (57.)
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  18:07 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
4:1! Eispiraten bezwingen Spitzenreiter Kassel - Westsachsen stoppen Negativtrend mit Dreier gegen Tabellenführer

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihren Negativtrend nach vier sieglosen Spielen in Folge beendet und den Spitzenreiter der DEL2 besiegt! Mit 4:1 setzten sich die Mannen von Cheftrainer Jussi Tuores am heutigen Sonntagabend gegen die Kassel Huskies durch und konnten somit den vierten Sieg im fünften Heimspiel feiern.
Bei den Eispiraten fehlten weiterhin die verletzten Oleg Shilin und Scott Feser sowie Tamás Kánya. Ebenso nicht dabei war Justin Büsing, der kurzfristig nach Bremerhaven zurückbeordert wurde. So sah sich Cheftrainer Jussi Tuores erneut gezwungen, seine Reihen etwas umzustellen. Dies tat dem Spiel der Westsachsen aber keinen Abbruch. Im Gegenteil – die Westsachsen legten einen richtig guten Start hin und konnten sich dafür auch belohnen. Hayden Verbeek selbst erarbeitete sich im eigenen Drittel den Puck und kurbelte dann den Konter über Henri Kanninen an. Der Finne legte mustergültig auf Verbeek weiter, der am langen Pfosten zur nicht unverdienten 1:0-Führung einschoss (4.).
In der Folge entwickelte sich ein sehenswertes und vor allem schnelles Eishockeyspiel, in welchem beide Teams um jeden Zentimeter Eis fighteten. So konnten sowohl die Eispiraten als auch die Huskies immer wieder gefährliche Abschlüsse verbuchen. Während auf Seiten der Gäste aber Brandon Maxwell keinen weiteren Gegentreffer im ersten Durchgang kassierte, behielt auch Christian Schneider immer wieder die Oberhand gegen die Husky-Offensive.
Die Westsachsen brauchten schließlich auch im zweiten Abschnitt keine lange Anlaufzeit. Mario Scalzo, schön freigespielt von Gregory Kreutzer, nutzte seinen Freiraum im Drittel der Huskies und setzte die Hartgummischeibe in den Winkel – 2:0 (23.)! Goldhelm Vinny Saponari verpasste es nur wenige Sekunden später, die Führung weiter auszubauen. Sein Schuss ging lediglich an den Pfosten. Die Gäste konnten ihre Qualität schließlich in numerischer Überzahl ausspielen. Yannik Valenti, bester Scorer der Hessen, setzte seinen Schuss ins lange Eck und verkürzte so auf 1:2 (28.).
Danach wurde es hitzig im Sahnpark: Nachdem Christian Schneider einmal mehr bedrängt und umgestoßen wurde, kam es zu einem hitzigen Gefecht vor dem Tor der Eispiraten. Ladislav Zikmund erhielt daraufhin eine Spieldauer-Disziplinarstrafe und die Westsachsen mussten in einer fünfminütigen Unterzahl ran. Diese überstanden die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores, die eine Menge Leidenschaft auf das Eis brachten, immer wieder Schüsse blockten und sich vor allem auf einen starken Rückhalt Christian Schneider verlassen konnten, und gingen aus dieser gestärkt heraus.
Colin Smith nahm so nach 37 Minuten einen Distanzschuss, Tobias Lindberg stand goldrichtig und fälschte den Puck im Slot unhaltbar zum 3:1 ab! Das Kunsteisstadion im Sahnpark bebte nun und die Crimmitschauer konnten in numerischer Unterzahl sogar weiter nachlegen. Wieder waren es Colin Smith und Tobias Lindberg, die sich sehenswert durch die Abwehrreihe der Huskies spielten – Smiths Querpass vollendete Lindberg folgerichtig zum 4:1(39.).
Die Gäste aus Hessen überstanden im Nachgang schließlich eine doppelte Unterzahl und setzten alles daran, schnellstmöglich in dieses Spiel zurückzufinden. So waren es im Schlussabschnitt immer wieder die Schlittenhunde, die sich im Drittel der Westsachsen festsetzen konnten und ordentlich Druck ausübten. Die Eispiraten, deren Doppeltorschütze Tobias Lindberg nach einem Alleingang sogar noch das 5:1 auf der Kelle hatte, bewiesen allerdings Moral und verteidigten beherzigt und vor allem konsequent. Auch Christian Schneider rückte immer wieder in den Fokus, stand aber seinen Mann und hatte einen riesigen Anteil daran, dass die Huskies keinen weiteren Treffer erzielen sollten.
Die Eispiraten konnten somit ihren Negativtrend mit vier Niederlagen aus den letzten vier Spielen beenden und vor eigenem Publikum endlich wieder punkten. Dabei sprang für die Westsachsen der vierte Heimsieg aus den bisher fünf Heimspielen heraus. Absolut verdient durften sich Jussi Tuores‘ Schützlinge im Nachgang noch ordentlich feiern lassen.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  20:57 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen feiern Derbysieg gegen Weißwasser

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben ihren Negativlauf gestoppt. Nach zuletzt vier Pleiten in Serie gewann die Mannschaft von Cheftrainer Corey Neilson am Freitagabend vor ausverkauftem Haus das Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse mit 3:1.
Das Derby begann mit hohem Tempo auf beiden Seiten. Beide Teams schenkten sich von Beginn an nichts. Durch eine Halbchance konnte die Dresdner in der zehnten Minute in Führung gehen. Vincent Hessler zog von der rechten Seite ab. Irgendwie fand die Scheibe den Weg vorbei an Nikita Quapp ins Füchsetor. Aber die Freude über den Führungstreffer verstummte schnell. Nur 74 Sekunden später war es der Ex-Dresdner Sebastian Zauner, der zum Ausgleich traf. Janick Schwendener rutschte der Puck zwischen den Beinen durch.
Im zweiten Drittel übernahmen die Dresdner mit zunehmender Spielzeit das Kommando. Die Schussstatistik von 10:2 für die Eislöwen sprach eine deutliche Sprache. Tore sollten im Mittelabschnitt aber nicht fallen, was auch daran lag, dass beide Teams auch in Unterzahl sehr engagiert verteidigten.
Im Schlussabschnitt konnten sich die Eislöwen mit einem Doppelschlag in 57 Sekunden absetzen. Erst war es Tomas Andres, der in der 42. Minute einen Abpraller nach Suvanto-Schuss zum 2:1 verwerten konnte. Dani Bindels erhöhte kurz darauf auf 3:1 (43.). Marco Baßler hatte den Angriff vorgetragen, schoss aber am Tor vorbei. Bindels stand goldrichtig und traf. Die Eislöwen erarbeiteten und verdienten sich letztlich durch ihre gute konsequente Arbeit in allen drei Zonen den Sieg.
Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Ich freue mich riesig für meine Mannschaft. Sie haben vor allem physisch alles gegeben und in dieses Derby hineingeworfen. Wir waren in den letzten vier Spielen nicht immer die schlechtere Mannschaft, gerade im Puckbesitz. Deshalb freut es mich, dass wir uns heute belohnt haben. Ich weiß wie es auf der anderen Seite ist. Das ist alles andere als einfach hier als Gast zum Derby zu kommen. Unsere Fans haben einen großartigen Job gemacht und waren richtig laut. Vor allem auch in den Phasen, wo es nicht rund lief, haben sie ein tolles Gespür bewiesen. Im ersten Drittel und bis Mitte des zweiten Drittels waren wir nicht gut. Dann haben wir aber zu unserem Spiel gefunden, die Partie mit unserem Forecheck diktiert. Im dritten Drittel waren wir dann richtig gut, hatten einen starken Torhüter und ein perfektes Unterzahlspiel. Dieser Moment heute gehört meinen Spielern, sie haben sich diesen Derbysieg verdient.“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  20:22 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Schlittenhunde unterliegen in Crimmitschau

(DEL2)  Mit 4:1 (1:0, 3:2, 0:0) mussten sich die Kassel Huskies im Crimmitschauer Sahnpark geschlagen geben.
Das Spiel beginnt aufgrund von Anreise-Schwierigkeiten bei Spieloffiziellen mit einer guten halbe Stunde Verspätung. Es geht dann jedoch direkt temporeich los. Die Huskies befinden sich erstmals in aussichtsreicher Position, da läuft der Crimmitschauer Konter. Hayden Verbeek leitet den Führungstreffer der Hausherren selbst ein, wird im Slot von Henri Kanninen bedient und trifft zum frühen 1:0 (4.) Dominic Walsh hat direkt die nächste Möglichkeit für die Eispiraten, er scheitert jedoch an Husky-Goalie Brandon Maxwell. Etwas später sind auch die Nordhessen wieder auf dem Weg nach vorn – Oleg Tschwanow taucht vor Christian Schneider im Crimmitschauer Gehäuse auf und die EPC-Verteidiger können gerade noch verhindern, dass der lauernde Bodnarchuk die Scheiber erhält. Das Spiel zeichnet sich weiterhin durch viel Bewegung auf dem Eis und viele Torchancen aus. Die beste zum Kasseler Ausgleich hat Max Faber, der nach Kecks Zuspiel Christian Schneider nicht überwinden kann.
Ex-Husky Thomas Reichelt hat die erste gute Gelegenheit des Mittelabschnitts – Maxwell ist jedoch zur Stelle. Ein weiterer ehemalige Kasseler ist es dann, der sehenswert auf 2:0 erhöht. Mario Scalzo nutzt seinen Freiraum und vollendet in die lange Ecke (23.). Die Huskies müssen nun aufpassen, Eispiraten-Topscorer Vincent Saponari, ebenfalls ehemaliger Schlittenhund, trifft den Pfosten. Nachdem die Gäste eine Unterzahlsituation überstehen können, ist es dann das erste ECK-Powerplay, in welchem Topscorer Yannik Valenti mit einer platzierten Direktabnahme den Anschlusstreffer markiert (28.). Nach knapp 30 Minuten ist das Spiel dann für eine längere Zeit unterbrochen. Im Anschluss an einen Videobeweis ist die Partie für Ladislav Zikmund beendet, er hatte Carson McMillan mit einem Crosscheck im Gesicht getroffen. Den Huskies bringt dies wiederum eine fünfminütige Überzahl und die Chance auf den Ausgleich. Die Blau-Weißen suchen wieder den Weg über Valenti, sind insgesamt aber zu unpräzise und ungefährlich, sodass die Eispiraten diese kritische Phase unbeschadet überstehen. Die Hausherren nehmen dieses Momentum mit und erhöhen auf 3:1 – ein verdeckter Schuss Tobias Lindbergs fliegt ins Huskies-Gehäuse (37.). Es folgt das nächste Powerplay der Huskies, können die Nordhessen direkt verkürzen? Fehlanzeige, die Gäste müssen einen schmerzhaften Shorthander zum 4:1 hinnehmen, im Konter ist es Smith der vor dem Tor auf Lindberg ablegt, welcher erhöht (39.)
Crimmitschau startet in doppelter Überzahl in das letzte Drittel, doch die Schlittenhunde verhindern mit gutem Einsatz einen noch höheren Rückstand. Insgesamt gehen die Crimmitschauer nun kein großes Risiko ein. Doppeltorschütze Lindberg fährt dennoch einen gefährlichen Konter, den Maxwell vereiteln kann. In Unterzahl sind die Huskies mit zwei guten Gelegenheiten durch Weidner und Keck nah dran am zweiten Treffer. Mit Sören Sturm blockt und verhindert ein weiterer Eispirat mit Kasseler Vergangenheit jedoch den Anschluss, den Mieszkowski auf dem Schläger hatte. Die Nordhessen arbeiten sich nach vorn, scheitern jedoch des Öfteren an Schneider. In einem weiteren Powerplay nimmt Coach Bo Subr Torhüter Maxwell vom Eis. Doch auch die Versuche von Valenti oder eine Doppelchance durch McMillan finden nicht den Weg ins Eispiraten-Gehäuse. Christian Schneider im Tor der Hausherren ließ bis zum Schluss nichts anbrennen und sicherte den Crimmitschauer Heimerfolg gegen unzufriedene Huskies.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  20:45 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK unterliegt bei den Eisbären Regensburg mit 4:1

(DEL2)  Am heutigen Sonntagabend stand für den ESV Kaufbeuren das Auswärtsspiel vom 11. Spieltag bei den Eisbären Regensburg auf dem Programm. Im Kader der Joker gab es dabei im Vergleich zum Spiel gegen Rosenheim nur eine Veränderung. Rihards Babulis kehrte nach seinem starken Auftritt mittels Förderlizenz für den EV Füssen am Freitagabend im Spiel gegen Bad Tölz, wieder auf die Backup Position zurück.
Das erste Drittel war dann ein sehr ausgeglichenes, in welchem es kaum nennenswerte Chancen auf beiden Seiten gab. Die Regensburger hatten dabei den besseren Start und kamen in den ersten Minuten in der Zone der Joker zu einigen Schüssen. Die beste Chance des ESVK hatte Max Oswald in der vierten Minute, als er einen scharfen Pass vor das Tor gefährlich abfälschte. In der Folge standen beide Mannschaften sehr gut in der Defensive. Die dickste Möglichkeit des ersten Abschnittes hatte nach 15 Minuten Nikola Gajovsky, der frei vor Daniel Fießinger einen Abpraller nicht verwerten konnte und am Kaufbeurer Schlussmann scheiterte. Ein Powerplay der Hausherren nach 17 Minuten verteidigten die Joker stark und ließen keine wirkliche Chance der Eisbären zu. So ging es mit einem Spielstand von 0:0 in die erste Pause.
Das zweite Drittel verlief ähnlich wie das erste, nur dass es nun auch vermehrt auf beiden Seiten zu gefährlichen Abschlüssen kam. Die Regensburger als Heimmannschaft gingen dabei etwas zielstrebiger und offensiver zu Werke. Die erste Chance hatte aber Joker Jacob Lagacé, der nach einem Solo nur knapp an Eisbären Goalie Thomas McCollum scheiterte. Zwei Minuten später gingen dann aber die Oberpfälzer in Führung. Die Gelbroten waren in dieser Situation völlig unsortiert und die Eisbären taucht zu dritt gegen einen Joker Defender vor dem Tor auf. Mit einem Pass durch den Torraum bediente Corey Trivino dabei dann den Torschützen Abbott Girduckisder die Scheibe über die Linie drücken konnte. Die Gäste hatten deine eine Zeitlang größere Probleme mit der Partie und ein weiteres Powerplay (28. Minute) der Regensburger war dann auch brandgefährlich. Ein Treffer gelang den Eisbären aber dank einer guten ESVK Defensive und einem wie immer sehr gut aufgelegten Daniel Fießinger nicht. Der ESVK hatte nach 33. Minuten eine weitere gute Schusschance durch Fabian Koziol, der sehr gut von Jamal Watson in Szene gesetzt wurde. In der 36. Minute kamen die Kaufbeurer dann zu ihrem ersten Powerplay und nutzten dieses dann auch zum Ausgleichstreffer. Sami Blomqvist verwertete dabei einen Abpraller, nach einem Schlagschuss von Simon Schütz von der blauen Linie, zum 1:1. Mit diesem Spielstand ging es dann auch zum zweiten Pausentee.
Im Schlussabschnitt kamen die Kaufbeurer dann schnell auf die Verlierer Straße. Der ESVK tat sich wie soft schon in dieser Saison bei fünf gegen fünf Feldspielern sehr schwer und die Hausherren kamen hierbei immer wieder mit schnellen Angriffen in die Zonde der Wertachstädter. Einen dicken Fehler in der ESVK Defensive nach 42. Minuten nutzten die Oberpfälzer dann zur Führung. Corey Trivino bediente den freistehenden Andrew Yogan und dieser zimmerte die Scheibe mit einem satten Direktschuss zum 2:1 in die Maschen. Ein Powerplay für die Joker nach 45 Minuten blieb dann viel zu statisch und kurz vor dem Ablauf der Strafe konnte Andrew Yogan zu allem Überfluss auch noch einen Konter fahren. Alleine vor Daniel Fießinger traf dieser dann mit einem trockenen Schuss zum 3:1 für die Regensburger. Ein weiter Treffer der Eisbären, nur zwei Minuten später, machte dann früh den Deckel auf die Partie. Erneut konnte der Torschütze Christoph Schmidt im Slot völlig unbedrängt einen satten Direktschuss absetzten und traf dabei, mit etwas Glück, an Daniel Fießinger vorbei zum 4:1. Der ESVK hatte in der Folge dann leider nicht mehr allzu viel entgegenzusetzen. Die Kaufbeurer kamen zwar nun vermehrt wieder in die Zone der Oberpfälzer, so richtig gefährlich wurde es aber für Thomas McCullom im Kasten der Hausherren nicht. So verging Minute um Minute und dies spielte den Eisbären natürlich in die Karten, die mit dieser Drei-Tore-Führung im Rücken nichts mehr anbrennen ließen. Am Ende musste sich die Mannschaft von Trainer Marko Raita dann auch mit dem Ergebnis von 4:1 dem Team aus Regensburg geschlagen geben.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  19:42 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
EV Landshut - Krefeld Pinguine 1-4

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine konnten am frühen Sonntagabend ihr drittes Spiel in Folge gewinnen. Gegen den EV Landshut standen beim 4:1-Erfolg insbesondere Stürmer Josh MacDonald und Goalie Matthias Bittner beim KEV im Fokus.
Die Führung erspielten sich die Pinguine bereits im ersten Spielabschnitt in der 15. Minute. Kevin Niedenz zog mit dem Spielgerät zum Tor und versuchte sich an einem Bauerntrick, Kapitän Alexander Weiß staubte die freigewordene Scheibe erfolgreich ab und brachte sie zum 1:0 im Landshuter Gehäuse unter. In der Defensive ließen die Pinguine wenig zu, mussten jedoch ein ums andere Mal auf den stark aufgelegten Matthias Bittner zurückgreifen.
Diese Tendenz zeigte sich auch im zweiten Abschnitt. Erneut musste Bittner mithilfe seiner Vorderleute gute Chancen der Landshuter abwenden. Die beste Gelegenheit hatte der EVL als Niclas Focks und Mike Fischer gleichzeitig auf die Strafbank mussten. Die Tore schossen im zweiten Drittel jedoch auch die Pinguine. Namentlich der Mann des Spiels: Josh MacDonald. Der Kanadier war im Mittelabschnitt gleich zwei Mal erfolgreich und konnte in der 21. und 32. Minute den Spielverlauf in die aus Pinguine-Sicht richtige Richtung lenken.
Im letzten Drittel konnte der 29-Jährige seinen Nachmittag krönen. In der 52. Minute steckte David Cerny aus der eigenen Zone einen langen Pass zwischen den EVL-Verteidigern präzise auf den Schläger MacDonalds durch. Der Stürmer dankte es seinem Mitspieler und netzte seinen dritten Treffer des Abends zum 4:0 ein.
Der EV Landshut bewies jedoch Moral und konnte den Shutout Bittners zunichtemachen. Samir Kharboutli beförderte den Puck in der 59. Minute mit aller Macht per Nachschuss ins Tor zum 4:1-Endstand.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  19:51 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers erkämpfen sich die Punkte! Bayreuth Tigers vs. Heilbronner Falken 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)

(DEL2)  Ohne den mit einer Oberkörperverletzung ausfallenden Tom Schwarz aber mit Andreé Hult, der ins Lineup zurückkehren konnte, ging man in die Partie gegen die Heilbronner Falken.
Durchaus mit hohem Tempo startete man in den ersten Abschnitt und versuchte schnell das Kommando zu übernehmen. Unterstützt von einem schnellen Überzahlspiel, bei welchem allerdings ein Abschluss durch Schmidt, der knapp das Tor verfehlte, die ganze Ausbeute war, war man insgesamt deutlich mehr in der offensiven Zone als die Gäste. Bergbauer war es, der mit Rückhand einen Versuch startete, bevor Hult die Scheibe – nach einem Steilpass – zur Führung über die Linie drücken konnte. Ebenso überschaubar blieb ein Powerplay der Unterländer, die sich nicht durchsetzen konnten. Ein „Aufreger“ erlebten die Zuschauer im Bayreuther Tigerkäfig, als Schubert Dell in die Bande gecheckt hatte und Cabana daraufhin seinen Kollegen mit einem Fight gegen Schubert „rächen“ wollte. Die Konsequenz daraus waren Strafen auf beiden Seiten. Für Schubert, der 5 + 5 + Spieldauer erhielt, war die Partie beendet. Cabana musste für 5 + 2 Minuten zusehen. Beim anschließenden Bully erwischte es Tölzer, der ebenfalls zwei Minuten aufgebrummt
bekam. Die fälligen Powerplay-Spiele der Heilbronner brachten – gegen sich dagegenstemmende Bayreuther – jedoch nichts ein, sodass man mit der knappen Führung in die Pause ging.
Im zweiten Abschnitt kam Heilbronn etwas besser ins Spiel und generierte die eine oder andere Chance, bei der sich Kristian auszeichnen konnte und seinen Kasten sauber hielt. Die Tigers, die zu Anfang bei einem Überzahlspiel bei zwei abgefälschten Schüssen etwas Pech hatten, agierten weiterhin souverän und ließen sich auch durch einen Fight, den P. Wernerson Libäck gegen Fabian suchte, nicht aus der Ruhe bringen. Der Frust des Heilbronners, der wie Fabian zwei Minuten für übertriebene Härte einstecken musste, entlud sich in dem er den Helm seines Gegenspielers durch die Gegen schoss und dafür noch mal zehn Minuten wegen unsportlichen Verhaltens obendrauf bekam. Jetzt waren es wieder die Gastgeber, die Dampf machten und nach Möglichkeiten Schindler oder Ullmann den zweiten Treffer setzten konnten. Elo steckte schnell auf Stach durch, der aus der Drehung Kapteinat im Tor der Falken keine Chance ließ.
Die Gäste versuchten im Schlussabschnitt Druck auszuüben, was zum Teil auch gelang. Mit einem Powerplay zu Anfang des Drittels war es fast so weit, dass man auf die Anzeigentafel kam, zeigte sich aber zu verspielt. Auch im Nachgang hatte man keinen Erfolg, da Kristian – der am Ende Spieler des Abends wurde – immer wieder mit starken Reaktionen glänzte. Den Anschlusstreffer durch Detig konnte aber auch er nicht verhindern. Der platzierte Schuss ins obere Toreck bedeutet nach 49 Minuten den Anschluss. Coach Chernomaz nahm, nachdem der Druck immer größer wurde in der 52. Minute eine Auszeit um seine Jungs wieder zu ordnen, was auch merkbar gelang. Plötzlich fand man wieder den Weg nach vorne und kam durch Fabian, N. Schindler, Schaefer oder Hult zu Gelegenheiten. Weniger „erfolgreich“ war die Auszeit, die der Heilbronner Trainer 78 Sekunden vor dem Schlusspfiff nahm. Auch in dieser Situation zeigte sich Kristian hellwach und hielt seinen Jungs den Sieg fest, der insgesamt verdient war für die Oberfranken.
Am kommenden Freitag geht es für die Tigers in die Oberpfalz, wo einer der Favoriten der Liga, die Blue Devils Weiden auf die Tigers warten.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  20:44 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Deutlicher Heimerfolg: Deggendorfer SC schlägt den EV Füssen

(OLS)  Dritter Heimsieg im dritten Spiel: Der Deggendorfer SC bleibt auch gegen den EV Füssen auf heimischem Eis weiterhin ungeschlagen. Am Sonntagabend bezwang die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger die Allgäuer vor 1455 Zuschauern in der Festung an der Trat deutlich mit 6:2.
Im Duell mit dem Altmeister konnte der Deggendorfer Übungsleiter auf den gleichen Kader wie am Freitag zurückgreifen. Einzig Justin Köpf für rückte für Louis Eisenhut auf die Backupposition. Somit fehlten weiterhin Alex Grossrubatscher, Benedikt Schopper, Ondrej Pozivil und Dennis Balzer. Eric Wolf und Kevin Lengle waren für die U20 aktiv.
Die Allgäuer starteten gut in die Partie und setzen dem DSC durch frühes Forechecking zu. Dennoch waren es die Deggendorfer, die in der zehnten Minute das erste Mal jubelten. Einen Aufbaufehler nutzte Carter Popoff, der per Alleingang auf 1:0 stellte. Doch die Gäste hatten die richtige Antwort parat. In der 13. Minute war es Leon Sivic, der einen Abpraller zum Ausgleich über die Linie drückte. Doch auch der DSC ließ sich von dem schnellen Gegentreffer nicht beeindrucken und schlug nur 17 Sekunden später selbst zurück: Thomas Greilinger schweißte aus spitzem Winkel den Puck unter die Latte. Im weiteren Drittelverlauf entwickelte sich eine offene Partie, in der die Gäste in der 18. Minute erneut ausglich. Dieses Mal war es Eetu-Ville Arkiomaa, der einen Abpraller von der Bande in den 2:2 Pausenstand ummünzte.
Im zweiten Abschnitt nahmen die Deggendorfer das Heft immer mehr in die Hand. Zwar versuchten die Gäste zwar weiterhin mit ihrem aggressiven Forechecking den Deggendorfern zuzusetzen, jedoch fand die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger immer mehr Lösungen. Die logische Konsequenz daraus war der Deggendorfer Führungstreffer in der 25. Minute durch Lukas Miculka. Die DSC.Offensive nahm nun so richtig Fahrt auf und legte durch Stloukal (33.) und Leinweber (38.) noch zwei Treffer nach, sodass es mit einem deutlichen 5:2 in die zweite Pause ging.
Im letzten Spielabschnitt boten sich beiden Teams noch einmal zahlreiche Einschussmöglichkeiten, bis in die Schlussminuten sollte allerdings kein weiterer Treffer mehr fallen. Dort war es Carter Popoff, der in der 57. Minute per Bauerntrick zum 6:2 Endstand einschob.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag. Dann sind die Mannen von Trainer Jiri Ehrenberger zu Gast bei den Stuttgart Rebels.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  21:00 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
 

buchloheBuchloe Pirates
Piraten misslingt der Auftakt - ESV Buchloe kassiert gegen den ERSC Amberg im ersten Punktspiel eine klare Niederlage

(BYL)  Der ESV Buchloe ist am Sonntagabend mit einer Niederlage in die neue Bayernligasaison gestartet. Die Freibeuter unterlagen dem ERSC Amberg in eigener Halle mit 1:6 (0:1, 0:3, 1:2), wobei das Ergebnis unter dem Strich doch etwas zu deutlich ausfiel. Die Niederlage zum Start war aber dennoch absolut verdient, da die Buchloer gegen clever und kompakt stehende Gäste vorne zu viel liegen ließen und so letztlich verdient den Kürzeren zogen.
Die erste schlechte Nachricht gab es für Trainer Christopher Lerchner schon vor Spielbeginn, denn die Rot-Weißen mussten kurzfristig auf den krankheitsbedingt fehlenden Max Dropmann verzichten. Dafür debütierte mit Robin Niedermeier ein neues Gesicht, das mit seinen neuen Kollegen die erste Unterzahl schadlos überstand. Anschließend hatten die Hausherren die große Chancen zur Führung, als man selbst ganze fünf Minuten in Überzahl agieren durfte. Kevin Lavallee hatte nach einen Bandencheck auf der Gäste-Strafbank platzgenommen. Doch die Buchloer verpassten es aus dieser Überzahl Kapital zu schlagen und mussten dann nach etwa 12 Minuten einem Rückstand hinterherlaufen. Nachdem die gut eingestellten Wildlions einen entscheidenden Zweikampf gewannen, entstand in der Buchloer Abwehrzone zu viel Raum, den Brendan Walkom zum 0:1 Pausenstand nutzte.
Im Mitteldrittel wurden die Offensivbemühungen der Buchloer dann zwar anfangs etwas zielstrebiger, doch die Amberger standen in der Defensive weiter kompakt und sicher. Und im Zweifel konnte sich der ERSC immer noch auf seinen starken Schlussmann Timon Bätge verlassen, wie bei einer guten Gelegenheit von Christian Wittmann (25.). Auf der Gegenseite blieben die Oberpfälzer aber mit ihren schnellen Gegenstößen auch stets brandgefährlich, sodass Johannes Wiedemann ebenfalls mehrfach Kopf und Kragen riskieren musste. Nach 30 Minuten war aber auch der ESV-Keeper geschlagen, als Kevin Schmitt auf 0:2 erhöhte, was die Aufgabe für die Buchloer nicht einfacher machen sollte. Die Amberger zeigten in dieser Phase immer mehr, warum sie in dieser Spielzeit zu den absoluten Spitzenteams zählen. Brendan Walkom scheiterte mit einem Penalty (33.) vorerst jedoch noch genauso wie Michael Kirchberger mit einem Alleingang (36.) am reaktionsschnellen Wiedemann, der seine Vorderleute somit zunächst noch vor einem höheren Rückstand bewahrte. Und wer weiß was passierte wäre, wenn Felix Schurr nach 39 Minuten auf 1:2 verkürzt hätte und nicht an einer Glanztat Bätges gescheiterte wäre. Doch statt dem Anschluss schraubten die Gäste mit dem direkten Gegenzug das Ergebnis durch Lukas Salinger auf 0:3 in die Höhe (39.), dem Kevin Lavallee im Powerplay eine Minute später sogar noch das 0:4 folgen ließ (40.).
Trotz der vermeintlichen Vorentscheidung gaben sich die Buchloer im Schlussdrittel nicht auf, konnten offensiv aber auch hier wie schon in den Abschnitten zuvor einfach nicht die nötige Durchschlagskraft entwickeln. So wurde das Spiel immer zerfahrener und Strafzeiten in Hülle und Fülle prägten das Bild, wobei zwei Spieldauerstrafen gegen Marc Krammer und Moritz Simon den ESV doppelt schmerzen dürften. Auch nach dem 1:4 von David Strodel (54.) kam auf Grund der vielen Strafminuten auf beiden Seiten – 125 waren es am Ende gesamt – keine echte Spannung mehr auf. Stattdessen besiegelten die Amberger mit einem Empty-Net-Tor von Felix Köbele zum 1:5 (55.) und einem Powerplaytreffer von Michael Kirchberger zum 1:6 (58.) sogar noch den deutlichen Endstand, der einen verpatzten Start für die Buchloer bedeutete. 
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  22:21 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – HC Landsberg Riverkings 5:4 nach Verlängerung (1:1, 0:2, 3:1, 1:0)

(BYL)  Einen packenden Schlagabtausch lieferten sich die beiden letztjährigen Oberligisten zum Auftakt der Bayernliga-Punkterunde in der Grafinger Wildbräu-Arena. Der EHC Klostersee sicherte sich auf eigenem Eis mit einem 5:4 nach Verlängerung zwei Punkte im Auftakt-Match gegen die Landsberg Riverkings. Nach dem 1:4-Rückstand zu Beginn des letzten Spieldrittels hatten bestimmt nicht mehr viele der knapp 600 rot-weißen Fans auf der Tribüne an eine Wende geglaubt. Zu effektiv und defensiv stabil waren die Gäste aus der Lechstadt und vor allem zu schlampig im Abschluss die EHCler bis dahin aufgetreten.
Nach dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich hatte die Truppe um Kapitän Raphael Kaefer in der durch viele Unterbrechungen und Strafzeiten sehr zerfahrenen Partie ihre beste Phase, hätten in Führung gehen können oder sogar müssen. Dann schlugen die Riverkings im Powerplay eiskalt zu, doch die Trainer Florian Engel und Gert Acker hatten wie auch das Klosterseer Team den Glauben an eine Rückkehr nicht aufgegeben.
Durch zwei Überzahltore und einen Shorthander war man plötzlich wieder gleichauf, steckte in der Schlussphase noch ein paar Hinausstellungen weg und schlug nach nur 15 Sekunden in der Overtime nach einem gewonnenem Bully in der eigenen Zone entscheidend zu. 
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  21:56 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     fb


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
KÄMPFERISCHE LEISTUNG BLEIBT UNBELOHNT

(BYL)  Nach einer durchwachsenen Vorbereitung mit einigem Verletzungspech startete am heutigen Sonntag die Bayernliga Saison 23/24 mit mehreren guten Nachrichten: Sean Fischer, Leonardo Ewald und Nils Melchior, die am Freitag gegen Bayreuth noch fehlten, kehrten heute erneut in den Kader zurück. Am Ende musste man sich einem der Favoriten der Bayernliga am Ende verdient mit 0:4 geschlagen geben.
Das erste Drittel begann mit viel Tempo und einem munteren Auf und Ab der Chancen auf beiden Seiten, mit einem Chancenplus auf Seiten der Erdinger Gladiators. Nachdem die ersten 10 Minuten der Partie gespielt waren, verlagerte sich das Spiel jedoch mehr und mehr ins Schweinfurter Drittel – die Gäste machten Druck, dem die Schweinfurter Defensive aber vorerst standhalten konnte. Erding hatte sich bereits des Öfteren im Angriffsdrittel festgespielt, als in der 20. Spielminute Roßberg dann erstmals hinter sich greifen musste. Konnte er die ersten 2 Versuche noch stark abwehren, war er beim dritten Mal dann doch zum 0:1 durch Elias Maier überwunden.
Ähnlich ging die Partie dann auch im zweiten Drittel weiter: die Gladiators kamen stark aus der Kabine und hielten den Druck weiterhin aufrecht, eine solide Abwehr und ein gut aufgelegter Benni Roßberg verhinderten jedoch, dass der Puck all zu schnell erneut ins Tor gelangen sollte. Während die Schweinfurter in der 34. Minute eine 2 auf 1 Situation nicht zum punkten nutzen konnten, fiel dann wenige Minuten später das 0:2 mit einem sehenswerten Schuss von der blauen Linie durch Mark Waldhausen. Auch nach dem Treffer machten die Erdinger unbeirrt weiter Druck auf die Jungs um Headcoach Andreas Kleider und ließen sie kaum aus dem eigenen Drittel heraus.
Auch im letzten Spielabschnitt änderte sich an den klaren Kräfteverhältnissen nichts mehr, der starke Kampfgeist der Mighty Dogs wurde jedoch auch von den Fans mit entsprechend guter Stimmung gewürdigt, auch wenn die Erdinger Dominanz nur durch kurze Kontermöglichkeiten unterbrochen wurde. Die Defensive der Gäste ließ jedoch meist nichts anbrennen und spielte ein souveränes Spiel. Wenige Minuten nach Drittelbeginn fiel dann der Treffer zum 0:3 durch den Kanadier Cheyne Matheson. Wenig später, Erdings Cramer saß gerade wegen eines Stockschlags für 2 Minuten in der Kühlbox, erhöhten die Gäste dann mit einem top in den rechten oberen Winkel platzierten Schuss in Unterzahl zum 0:4 Endstand.
Trotz guter kämpferischer Leistung der Mighty Dogs gewinnen die Erding Gladiators verdient mit 0:4.. Auf die Leistung des heutigen Abends lässt sich jedoch aufbauen, und so können am kommenden Wochenende hoffentlich dann die ersten Punkte gesammelt werden.
Das nächste Heimspiel findet am kommenden Freitag, den 20. Oktober um 20 Uhr gegen den ESV Buchloe statt.
 www.icehockeypage.de    Montag 16.Oktober 2023  00:06 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


ercsonthofenERC Sonthofen
Stefan Tenzer – der Fitmacher beim ERC Sonthofen

(BLL)  Bei Heimspielen des ERC hat Stefan Tenzer den Überblick: Während die Mannschaft von den Fans angefeuert auf dem Eis um jeden Zentimeter kämpft und auf Torejagd geht, steht der 61-Jährige leicht erhöht hinter der Bande und beobachtet das Spielgeschehen ganz genau. Wie geht es den Spielern? Sind die Bewegungsabläufe rund? Zeichnen sich Verletzungen ab? „Ich muss immer hochaufmerksam sein, immer die Eisbahn im Blick haben und im Zweifel sehr schnell reagieren“, sagt er.
Stefan Tenzer führt vor, während und nach dem Spiel Gespräche mit Spielern und Trainer und hat ein Gespür dafür, wie es den Jungs geht oder was ihre Bedürfnisse sind. Der Physiotherapeut des ERC ist bei jedem Heimspiel dabei und schaut ganz genau hin. „Auch nach so vielen Jahren fasziniert mich das Eishockey“, sagt er. „Dieser Sport ist eine wahnsinnig wichtige Ausbildung fürs Leben. Ich liebe die Arbeit am und mit Menschen.“
Zwei Stunden vor jedem Heimspiel bis lange nach dem Spiel ist er vor Ort, und auch unter der Woche steht er den Verantwortlichen für Fragen oder Meinungen zur Verfügung – seit rund sechs Jahren ist Stefan Tenzer als Physiotherapeut für die Schwarz-Gelben tätig. Und das alles ehrenamtlich neben seinem eigentlichen, hauptamtlichen Job mit eigener Praxis in Oberstdorf. Er behandelt Spieler mit Tapes, renkt sie wieder ein oder führt Einzelgespräche. Kurzum: Er ist der Fitmacher. „Klar, das ist ein zeitlich intensives Engagement, aber es macht mir unglaublich viel Spaß, mit Spielern und Trainer zusammenzuarbeiten. Da baut sich über die Zeit eine Vertrauensbasis auf“, sagt der Physiotherapeut.
Für den ERC Sonthofen ist das Engagement von Stefan Tenzer ein Glücksgriff. Denn der Physiotherapeut nimmt im Mannschaftssport eine zentrale Rolle ein – und gerade für einen, wenn auch gut aufgestellten Amateurverein ist eine solche Unterstützung nicht selbstverständlich. Stefan Tenzer ist zum einen für die medizinische Erstversorgung der gesamten Mannschaft verantwortlich, zum anderen kümmert er sich um geeignete therapeutische Maßnahmen während der Regenerations- und Verletzungsphasen und leitet behandlungsbedürftige Spieler weiter an spezialisierte Ärzte, mit denen der ERC kooperiert. „An dieser Stelle möchte ich aber auch unseren Rettungssanitäter Peter Ottenbreit hervorheben, mit dem ich bei den Heimspielen wunderbar zusammenarbeite und der mir den Rücken freihält.“
Um die Wichtigkeit von Stefan Tenzer weiß auch der Trainerstab rund um Vladimir Kames: „Beim Sport ist die Physiotherapie von elementarer Bedeutung. Daher ist die ehrenamtliche Unterstützung von Stefan und Peter nicht hoch genug einzuschätzen.“
Durch vielfältige physiotherapeutische Maßnahmen kann die Rehabilitation und die Eingliederung in den Trainings- und Wettkampfalltag verkürzt werden. Und das sieht Coach Kames bei Stefan Tenzer riesige Pluspunkte. „Wenn ein Spieler mit einer Verletzung aus dem Spiel geht, hat er meistens am nächsten Morgen einen Termin. Das ist einfach großartig.“ Und Stefan Tenzer ergänzt: „Anders als bei Profivereinen gehen unsere Jungs ja am nächsten Tag schaffen. Da ist eine sofortige und gute ärztliche wie physiotherapeutische Erstversorgung während und nach dem Spiel für einen Verein wie den ERC fast schon überlebensnotwendig.“
Bald starten die Schwarz-Gelben endlich in die Vorbereitungsphase – und dann geht es mit schnellen Kufenschwüngen in Richtung Meisterschaftsauftakt am 20. Oktober. Stefan Tenzer wird dann wieder hinter der Bande stehen und den Überblick haben. Weil er den Eishockeysport und die Arbeit mit den Jungs liebt.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  17:08 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     ko

 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg motiviert sich gegen Fürstenfeldbruck für die Punkterunde

(BLL)  Das letzte Vorbereitungsspiel des EHC Waldkraiburg steht in den Geschichtsbüchern und wenn man nach den Toren geht, benötigt man in diesem Buch eine Doppelseite. Mit dem EV Fürstenfeldbruck suchte man sich noch in der Sommerpause ebenfalls einen Landesligisten als Vorbereitungspartner aus und diesem zeigte man am Freitagabend ohne einige der Leistungsträger klar die Grenzen auf. Mit einem ungefährdeten 9:2 Heimsieg verließen die Löwen das Eis und blicken nun in Richtung ernst des Lebens, in Richtung Punkterunde der Landesliga Gruppe B.
Von Beginn an lief das Spiel in nur eine Richtung: In die des Fürstenfeldbruckers Torhüter Valentin Mohr. Dieser bekam gut zu tun als Spieler wie Nico Vogl, Dominik Soukup oder auch Patrick Zimmermann in Richtung seines Tores zogen, um es unter Beschuss zu nehmen. Etwas mehr als fünf Minuten sollte es dauern bis die heute sehr laute – auch die Fans haben ihre Vorbereitung abgeschlossen – Raiffeisen-Arena jubeln durfte. Nico Vogl trug sich, nachdem er im Fallen ein Zuspiel verwertete, als erstes in die Liste der Torschützen ein. Rund drei Minuten später das nächste Tor. War Dominik Soukup eben noch Vorlagengeber für seinen Teamkollegen Vogl, so avancierte er nun, nach einem abgefälschten Schussversuch von Vogl, zum Torschützen zum 2:0. Nur 26 Sekunden später, Stadionsprecher Rüdiger Lode war noch nicht einmal fertig mit der Durchsage des 2:0, war der Löwen-Doppelschlag perfekt. Aus der Halbposition zog Martin Herman beherzt ab und vollendete zum 3:0 für die Hausherren. In der 13. Minute gab es schließlich doch diese eine Chance im ersten Durchgang für den EV Fürstenfeldbruck, um den Anschluss nicht gänzlich zu verlieren. Marc-Kevin Stroscher, wunderbar freigespielt, lief allein auf das Tor von Christoph Lode zu. Letzterer blieb jedoch gewohnt souverän und entschärfte diese Situation und hielt den Pausenstand von 3:0 fest.
Der zweite Durchgang gestaltete sich ebenso wie der erste endete. Die Waldkraiburger Hausherren hatten wenig Mühe die Gäste aus dem Westen Münchens in Schach zu halten. Vielmehr sah es fast schon spielerisch aus was der durch Krankheit und Verletzung reduzierte Löwen-Kader auf den glatten Untergrund zauberte. So ließ auch der nächste Treffer lediglich knapp drei Minuten auf sich warten. Im Powerplay zog erneut Soukup aus der rechten Halbposition ab und brachte den Puck trocken im Tor hinter Valentin Mohr unter. Auch der nächste Treffer fiel im Überzahlspiel der Löwen. Aus dem eigenen Drittel trieb Daniel Hora den Puck in des Gegners Spielabschnitt und packte dabei einen seiner bekannten und bei Gegnern gefürchteten Schlagschüssen aus. Das Resultat daraus war das 5:0 und ein Löwen-Torwart Christoph Lode, der sich über seinen ersten aber nicht seinen letzten Scorerpunkt in diesem Spiel freuen durfte. Rund eine Minute nach diesem Treffer, die Uhr zeigte 09:48 an, durfte die „Rothelm-Fraktion“, also jene Förderlizenzspieler aus Grafing, einen Treffer bejubeln. Auf Zuspiel des Verteidigers Bernhard Schönig verwandelte Leander Ruß den Puck links am Keeper vorbei zum 6:0. Einen weiteren Treffer sollte es noch geben in diesem Durchgang und sieht man sich den Spielbericht an, ist dieser eine exakte Kopie des 5:0. Nachdem er erst einen Break der Gäste vereitelte, gab Torwart Christoph Lode das Spielgerät an Daniel Hora. Dieser lief vom eigenen bis vor das Gästetor, verlud Valentin Mohr und markierte den 7:0 Pausenstand.
Der letzte Durchgang begann vorerst wieder mit Tore schießenden Löwen. Nur eine Minute war gespielt, bevor Bastian Rosenkranz das 8:0 eintütete. Einen eigentlich verunglückten Passversuch von Herman, konnte der Fürstenfeldbrucker Verteidiger vor dem eigenen Tor nicht zufriedenstellend klären. Waldkraiburgs Nummer 68 sah seine Chance und an zwei Gegenspielern und einem Torwart vorbei konnte auch er an diesem Abend treffen. Auch Fürstenfeldbruck konnte in diesem Durchgang endlich punkten. Torschütze in der 43. Minute war Kresimir Schildhabel der Lode im Tor der Löwen keine Chance gab die Null an diesem Abend zu halten. In der Folge zerfuhr das Spiel ein wenig und es schien fast so, als wären die Löwen aufgrund des klaren Spielstands ein wenig motivationslos geworden. So vermochte es Fürstenfeldbruck rund sieben Minuten vor Ende das nächste Tor zu erzielen. Als Torschütze steht hier die Nummer 16 Marco Huber im Spielbericht. Da passt es ganz gut, dass der Puck mit dem Schlittschuh eines anderen Hubers mit der Nummer 16 ins Tor bugsiert wurde, nämlich Josef Huber vom EHC Waldkraiburg. Den Schlusspunkt in dieser erfolgversprechenden Vorbereitungspartie setzten jedoch die Löwen. Fünf Minuten vor dem Ende sichert sich Nico Vogl den Rebound eines Schusses von Dominik Soukup und schlenzt diesen aus nächster Nähe zum 9:2 Endstand in das Gehäuse der Gäste.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  08:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
   
   
 
neusserevNeusser EV
Ein überzeugender Saisonauftakt

(RLW)  Schwungvoll und schnell begann der NEV das Spiel. Die Gastgeber wurden schon im Spielaufbau gestört und dadurch kreierte die junge Neusser Mannschaft einige Chancen. Mit 18 Feldspielern und zwei Torhütern war der NEV nach Troisdorf gereist, so dass Coach Marco Piwonski nahezu vier Reihen einsetzen konnte.
Im weiteren Verlauf des ersten Drittels kamen die Dynamites zu gefährlichen Aktionen vor dem Neusser Tor, die jedoch der gute Leon Brunet entschärfen konnte. Mit einem leistungsgerechten Unentschieden ging es in die Kabinen. Der Zug zum Tor des NEV wurde stärker, dass Chancenplus grösser. In der 23. Minute belohnte sich die Mannschaft dann mit dem 1:0 durch Vincent Robach, dem der sehr auffällig spielende Lukas Malcher den Puck servierte.
Malcher zeigte defensiv wie offensiv starke Akezente und konnte zwei Punkte verbuchen. Kurz vor der Spielhalbzeit erzielte Jason Wolf das 2:0 für den NEV. Kurz vor dem zweiten Drittelende gab es eine Schrecksekunde, als Leon Brunet nach einem Gerangel vor seinem Tor vorzeitig in die Kabine musste. Er wurde für die verbleibenden zwei Minuten durch Marko Brlic ersetzt, der den Kasten wie zuvor Brunet sauber hielt.
Im letzten Abschnitt stand Brunet wieder zwischen den Pfosten und zeigte tolle Paraden und Reflexe, denn die Angriffsbemühungen der Gastgeber wurden stärker.  Troisdorf agierte mehrfach auch in Überzahl, doch in der 43. Minute nutzte der NEV diese zum 3: 0 in Unterzahl. Lukas Malcher schickte Vincent Robach auch die Reise, der dann allein vor dem Troisdorfer Goalie auftauchte und den Puck versenkte. Acht Minuten vor Spielende setzte der NEV den Schlusspunkt. Justin Scholz markierte das 4:0, auch Scholz konnte, wie Malcher und Robach, zwei Punkte beim Spiel erzielen.
Bei diesem Spielstand blieb es bis zum Ende, der starke Leon Brunet feierte einen Shoot-Out, Trainer Marko Piwonski war sichtlich zufrieden: „Der Sieg völlig in Ordnung, wir hätten auch noch höher gewinnen können. Wir sind aber immer wieder an der starken Triosdorfer Torfrau Luby gescheitert.
AM Ende ging uns ein wenig die Luft aus, dass war dem hohen Tempo geschuldet. Aber ich habe einige Spielzüge gesehen, die mir sehr gefallen haben!“.
Der Coach wagte auch noch einen Ausblick auf das kommende Wochenende: „ Mit diesem Tempo haben wir in der Vorbereitung nicht in Bergisch-Gladbach gespielt. Mal sehen, wie wir am nächsten Freitag das Spiel gestalten können.“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  11:11 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     kf

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
fassberlinFASS Berlin
FASS setzt sich gegen Meister durch

(RLO)  FASS Berlin bezwingt die Chemnitz Crashers mit 6:4 (1:0, 1:1, 4:3) und behauptet damit die Spitzenposition in der Regionalliga Ost. Die 315 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten ein packendes Spitzenspiel und feierten das siegreiche Team lautstark.
Zu Beginn hatten beide Teams erkennbar Respekt voreinander. FASS erspielte sich leichte Vorteile, doch waren die Torleute auf beiden Seiten (Patrick Hoffmann für FASS und Kevin Kopp für Chemnitz) gut disponiert und hielten ihren Kasten sauber. Nur in Überzahl gelang den Berlinern nach feinem Kombinationsspiel durch Gregor Kubail der Führungstreffer (13.).
Das Bild änderte sich auch im zweiten Abschnitt zunächst kaum. Wieder waren die Gastgeber nur in Überzahl zwingend und erhöhten durch Stefan Freunschlag auf 2:0 (26.). Noch in der gleichen Minute gab es den negativen Höhepunkt der Partie, als Kneuse einen üblen Check an der Bande fuhr, wofür ihn gleich mehrere Berliner Spieler zur Rechenschaft ziehen wollten. Besonders tat sich dabei Marvin Miethke hervor, der mit 5 + Spieldauer unter die Dusche geschickt wurde. So fand sich FASS in Unterzahl wieder. Allerdings nahmen sich die Gäste durch zwei ungeschickte Strafen selbst den Vorteil. In der Folge hatte man lange den Eindruck, dass FASS Spiel und Gegner kontrolliert, bis Menzel mit einem platzierten Schuss den Anschluss herstellte (36.).
Der gleiche Spieler schlug zu Beginn des Schlussabschnitts erneut zu und versenkte die Scheibe im linken oberen Winkel. Doch dieser Ausgleich war für die Nordberliner der Weckruf. Nur 12 Sekunden später verwandelte Luis Noack ein Zuspiel von Stefan Freunschlag zur erneuten Führung, und binnen 122 Sekunden schraubte FASS-Goalgetter Daniel Volynec, der sich erneut in Galaform präsentierte, das Ergebnis auf 5:2. Gästetrainer Charousek sah sich gezwungen, den Angriffswirbel der Weddinger mit einer Auszeit zu beenden und seine Mannschaft neu auszurichten. Dies gelang auch, denn die Crashers steckten nicht auf und erzielten noch zwei weitere Tore. Dazwischen hatte Felix Braun einen schnellen Vorstoß über Daniel Volynec mit dem sechsten FASS-Treffer abgeschlossen. In den letzten 70 Sekunden wollte Chemnitz in 6-4-Überzahl nochmal herankommen, doch das ließ der alte und neue Tabellenführer nicht zu.
FASS-Headcoach Christopher Scholz war nicht ganz mit seiner Mannschaft zufrieden, die nicht an die Leistung der Vorwoche (in Lauterbach) angeknüpft hätte. In der entscheidenden Phase nach dem Ausgleich habe das Team aber Moral und Klasse gezeigt. In den kommenden drei Spielen werde es darum gehen, mit drei Pflichtsiegen die Tabellenspitze zu sichern.
Am kommenden Sonntag (22.10.23, 16:00 Uhr) empfängt FASS den ESC Dresden, welcher mit drei Niederlagen in die Saison gestartet ist. Auch dieses Spiel wird wieder in der Eissporthalle Charlottenburg ausgetragen, die sich als sehr stimmungsvolle „Übergangs-Heimat“ erwiesen hat.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  01:43 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe besiegen Luchse Lauterbach

(RLO)  Auch das zweite Heimspiel in der noch jungen Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 konnten die Schönheider Wölfe erfolgreich gestalten. Vor 323 Zuschauern im heimischen Wolfsbau schlug das Team von Coach Sven Schröder am Samstagabend Liga-Neuling Luchse Lauterbach mit 6:3 (2:1, 2:1, 2:1). Während das Spiel nicht immer gut war, bewiesen die Wölfe aber vor allem im Powerplay Treffsicherheit, wonach fünf der sechs Tore mit einem Mann mehr auf dem Eis erzielt wurden. Kevin Piehler, Florian Heinz, Kamil Hajsman, Roy Hähnlein und Lukas Lenk (2) trugen sich bei den Wölfen in die Torschützenliste ein. Für Lauterbach trafen Wyatt Noskey, Mika Junker und Matyas Welser. Letztgenanntem Spieler wünschen die Schönheider Wölfe gute Besserung und schnellstmögliche Genesung! Der aktuelle Topscorer der Luchse verletzte sich nach einem „handelsüblichen“ Zweikampf an der Bande und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. 
Für die Schönheider Wölfe waren die Luchse aus dem hessischen Lauterbach komplettes Neuland. Wölfe-Coach Sven Schröder erwartete vor der Partie eine junge und sehr laufstarke Mannschaft und mit dieser Einschätzung sollte er richtig liegen, denn die Luchse traten von Beginn an selbstbewusst und zielstrebig im Wolfsbau auf und brachten die Wölfe im ersten Drittel doch das ein oder andere Mal in Verlegenheit. Zwei Strafzeiten gegen die Hausherren gleich zu Beginn machten es nicht einfacher und so hatte Lauterbach zunächst die besseren Chancen. Nicht unverdient auch die 1:0-Führung für die Hessen durch den Kanadier Wyatt Noskey in der fünften Spielminute. Es dauerte bis etwa zur Mitte des ersten Abschnitts, ehe die Erzgebirger besser in die Partie fanden und in Überzahl durch Kevin Piehler (12.) zum 1:1-Ausgleich kamen. 75 Sekunden vor der ersten Pause gelang sogar noch die Führung für die Wölfe, als Florian Heinz erneut im Powerplay auf 2:1 stellte. Der Mittelabschnitt gestaltete sich insgesamt sehr zerfahren. Lauterbach sah sich nun mehr und mehr in die Defensive gedrängt, während die Wölfe gute, teils hundertprozentige Chancen liegen ließen. Quasi aus dem Nichts gelang den Luchsen der 2:2-Ausgleich durch Mika Junker (32.). Die Wölfe mussten also wieder mehr in die Begegnung investieren und bis zum zweiten Pausentee holten sich die Hausherren dann auch die Führung zurück, als erst Kamil Hajsman einen sehenswerten Angriff zum 3:2 (36.) abschloss und nur wenig später Lukas Lenk in Überzahl das 4:2 (40.) erzielte. Gleich zu Beginn des Schlussdrittels schien eine Art Vorentscheidung gefallen zu sein, als Roy Hähnlein erneut im Powerplay gar auf 5:2 (44.) für die Wölfe erhöhte. Doch die Luchse hatten sich noch nicht aufgegeben und wollten irgendwie noch einmal zurück ins Spiel finden. Bei Lauterbacher Überzahl zog Luchse-Trainer Skokan in der 45. Minute schon seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler, doch anstatt selbst für große Torgefahr zu sorgen, vergaben die Wölfe zwei, drei aussichtsreiche Versuche, das leere gegnerische Gehäuse zu treffen. In der 52. Minute waren es dann doch die Gäste, welche durch Matyas Welser auf 5:3 verkürzten. Die Antwort der Wölfe ließ allerdings nicht lange auf sich warten, denn keine zwei Minuten später nutzte Lukas Lenk ein weiteres Überzahlspiel zu seinem zweiten Treffer im Spiel und zum 6:3-Endstand. Die Trainer-Stimmen gab es dann wieder kurz nach dem Spiel auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=v-okq-ohogc zu sehen ist. Am kommenden Wochenende steht für die Schönheider Wölfe dann das Auswärts-Derby bei den Chemnitz Crashers an. Gespielt wird am Freitag, dem 20.10.23, ab 19:45 Uhr im Chemnitzer Küchwald-Stadion. Das nächste Heimspiel gibt es in 14 Tagen, wenn die Wölfe am Samstag, dem 28.10.23, um 17:00 Uhr das Regionalliga-Team des ESC Dresden in Schönheide erwarten.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  10:17 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
       
    

NEWS Frauen-Eishockey

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
     
 
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Auch die zweite Runde geht an Ingolstadt

Wieder nichts zu holen gab es für die Eisbären Juniors auch im zweiten Spiel gegen den ERC Ingolstadt. Die Sonntagspartie zwischen beiden Teams ging mit 1:7 (1:2/0:1/0:4) an den Pokalsieger.
Die Leistung der Eisbären stimmte am Samstag, nur die Chancenverwertung verhinderte ein besseres Ergebnis. Nun folgte, wie immer, das zweite Spiel und es gab bei den Aufstellungen bei den Eisbären zwei Änderungen, Annabell Manns fehlte und im Tor begann Lilly-Ann Riesner.
Vor der Partie gab es eine Gedenkminute für den am Samstag verstorbenen, ehemaligen Torhüter der Hannover Indians, Jan Dalgic.
 Die Anfangsphase der Partie verlief recht ausgeglichen, ein Powerplay brachte den Eisbären optische Vorteile. Auch Ingolstadt kam zu einem Powerplay und gerade als die Eisbären komplett wurden, traf Sara Kaneppele nach acht Minuten zum 0:1. Zwar spielten die Eisbären weiter mit, sie kassierten aber nach elf Minuten das 0:2. Lucie Klein traf nach einem Konter mit einem Schuss in den Winkel. Die Juniors hatten weiter ihre Chancen und nach 17 Minuten gelang ihnen bei doppelter Überzahl der Anschlusstreffer. Ashley Stratton fälschte einen Schuss von der blauen Linie unhaltbar ab und es stand nur noch 1:2. Beide Teams hatten in der Schlussminute noch eine gute Torchance, es blieb aber beim knappen 1:2.
Ingolstadt übte zu Beginn des Mittelabschnitts viel Druck aus, aber die Eisbären kämpften und konnten so Gegentore verhindern. Nach einigen Minuten konnten sich die Gastgeberinnen befreien und sie kamen ebenfalls zu guten Angriffen. Beide Teams hatten sehr gute Torchancen, aber wenn es nicht die Abwehr war, die klären konnte, waren es die Torhüterinnen. Nach 38 Minuten war Berlins Torhüterin allerdings achtlos, ein verdeckter Schuss von Josephine Chisholm landete im Tor der Eisbären und Ingolstadt führte 1:3. Weitere Chancen konnten bis zur Sirene nicht genutzt werden und so ging es mit dem 1:3 in die Kabine.
Auch wenn Ingolstadt insgesamt wieder mehr Spielanteile hatte, entschieden war hier noch nichts. Zumal die Eisbären weiter versuchten zum Anschlusstreffer zu kommen. Ingolstadt griff ebenfalls an und so bekamen die Zuschauer wieder ein unterhaltsames Spiel zu sehen. Nach 45 Minuten konnte Ingolstadt die Partie endgültig entscheiden, Lea MacLeod traf zum 1:4. Und zwei Minuten später konnte Josephine Chisholm ihren zweiten Treffer in diesem Spiel erzielen, sie traf mit einem Schuss hoch ins lange Eck. Sechs Minuten vor der Sirene wechselte Ingolstadt im Tor von Lisa Hemmerle auf Melina Wolf und sie sah wenige Sekunden nach ihrer Einwechslung das 1:6 von Tea MacLeod. Auch den Schlusspunkt setzten die Gäste, 24 Sekunden vor dem Ende traf Bernadette Karpf zum Endstand von 1:7.
Leider musste einer der Schiedsrichter die Partie nach 46 Minuten verletzt beenden, gute Besserung von dieser Stelle.
Auch wenn es am Ende nicht für Punkte reichte, es waren zwei gute Auftritte der Eisbären. Und bei einer besseren Chancenverwertung wäre in beiden Spielen sicherlich ein knapperes Ergebnis möglich gewesen. Die Siege der Gäste waren aber insgesamt verdient. Am kommenden Wochenende stehen für die Eisbären die nächsten beiden Auswärtsspiele an, es geht zum EC Bergkamener Bären. Hier ist es durchaus möglich Punkte zu holen, um weiter im Rennen um einen Playoffplatz zu bleiben. 
 www.icehockeypage.de    Sonntag 15.Oktober 2023  16:27 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Montag 16.Oktober 2023
02:00 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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