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September 26
                         
Weltschiffahrtstag
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 7.April 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 9 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie von der Frauen-Nationalmannschaft.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Sieg in Spiel 4! Red Bulls gleichen Halbfinalserie aus

(DEL)  Spiel gedreht, Serie ausgeglichen: Red Bull München hat Spiel 4 des Playoff-Halbfinales bei den Grizzlys Wolfsburg mit 3:1 (0:1|0:0|3:0) gewonnen und damit in der Best-of-Seven-Serie auf 2:2 gestellt. Vor 4.503 Zuschauern erzielten Ben Smith, Konrad Abeltshauser und Yasin Ehliz im Schlussdrittel die Treffer für den Hauptrundensieger. Weiter geht es am Samstag (15:15 Uhr) mit Spiel 5 im Olympia-Eisstadion.
Hohes Tempo und viel Körpereinsatz – es ging direkt zur Sache. Wolfsburg mit den ersten Abschlüssen, richtig gefährlich wurde es aber nur nach dem Querpass auf Tyler Morley. Mathias Niederberger war zur Stelle und entschärfte diese Situation (4.). Die Red Bulls fanden danach immer besser in die Partie, mit einer guten Balance aus Offensive und Defensive. Doch kurz nach dem ersten Münchner Powerplay schlugen die Gastgeber zu: Darren Archibalds Schuss wurde unhaltbar für Niederberger abgefälscht (20.).
Mit druckvollen Red Bulls startete der Mittelabschnitt. Das Team von Don Jackson fand immer häufiger Lücken in der gut sortierten Grizzlys-Defensive und erspielte sich ein deutliches Chancenplus, an Dustin Strahlmeier war aber kein Vorbeikommen. Der Wolfsburger Schlussmann vereitelte unter anderem die Topchance von Chris DeSousa (22.), bei Andreas Eders Pfostenknaller hatte er das Glück auf seiner Seite (36.). Auch nach 40 Minuten 0:1 aus Münchner Sicht.
Dies änderte Smith nach 30 Sekunden im Schlussabschnitt nach einem Traumpass von Jonathon Blum. Und es kam noch besser für die Red Bulls, weil Abeltshauser nach einem Bully den Hammer auspackte (45.). München nach dem 2:1 aktiver, bis Wolfsburg das Risiko erhöhte. In den letzten beiden Minuten drängten die Grizzlys mit sechs Feldspielern auf den Ausgleich, das Tor fiel aber auf der anderen Seite: Ehliz sorgte mit seinem Empty-Net-Treffer zum 3:1 für die Entscheidung (60.).
(EHCM/rbmm)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers erkämpfen sich den Serienausgleich - Bayreuth Tigers vs. Heilbronner Falken 3:2 (2:1, 0:1, 1:0)

(DEL2)  Es dauerte ein wenig, bis beide Teams ernsthaft Gefahr ausstrahlen konnten. Zunächst war es Kretschmann, der Andryukhov, der leicht unsicher wirkte, prüfte bevor Tonge auf der anderen Seite die Scheibe knapp neben den Kasten setzte. Neun Minuten waren gespielt, als die Falken das Feld mit einem langen Pass überbrückten, die Scheibe von einem Angreifer der Gäste hoch in den Slot kam, wo Stephan versuchte zu klären, die Scheibe dabei aber ins eigene Tor beförderte. Die Tigers keineswegs geschockt, versuchten ihr Glück weiter in der Offensive und belohnten sich nach 13 Minuten mit dem Treffer zum Ausgleich, den Blomqvist per Abstauber erzielte. Eine erste Strafe gegen Heilbronn blieb noch ohne Folgen. Eine folgende, die Leitner nach 18 Minuten zog, konnte dann aber genutzt werden. Bindels nahm Maß, im hohen Slot stehend, traf der Angreifer der Tigers zur verdienten Führung, mit welcher es auch in die erste Pause ging.
Kretschmann, Mieszkowski sowie Roach probierten es, nachdem man eine Unterzahl, die noch aus dem vorherigen Abschnitt zu Laufen hatte, gut verteidigt hatte. Als nach 28 Minuten Ramoser
nach einem Zusammenprall mit Cornet liegen blieb und vom Eis musste, sich im Anschluss leichte Unstimmigkeiten zwischen den Teams breit machten, verteilten die Unparteiischen Strafen. Grosse ging für 2+2, Rymsha für 2 Minuten. Die nummerische Überlegenheit der Gäste war schnell dahin, als Tonge auf die Strafbank folgte. Im Anschluss verpasste Gracel, sowie Ewanyk, der es aus der Drehung probierte. Eine unnötige Strafzeit, welche die Tigers – für Spielen mit zu vielen Feldspielern – zogen, bestraften die Falken nach genau vier Sekunden. Rymsha hatte abgezogen und mit seinem Schuss aus halblinker Position den Ausgleich geschrieben. Kurz vor dem Pausenpfiff verabschiedet sich Mapes auf die Strafbank. Glück für die Tigers, dass Schmidt bei dem darauffolgenden Konter stabil blieb – fast im Gegenzug scheiterte Cornet, sodass es mit dem Unentschieden in die zweite Pause ging.
Im dritten Abschnitt waren es die Tigers, die zunächst den Ton angaben und durch Gracel, Järveläinen sowie Cornet bei einer Direktabnahme Andryukhov unter Beschuss nahmen. Heilbronn war meist bei schnellen Gegenstößen gefährlich, die zwei Mal Tonge vorbrachte und zwei Mal an Schmidt scheiterte. In der 54. Spielminute lief Järveläinen in die Angriffszone, umrundete das Tor und suchte Gracel, den er mit einem Pass in der Mitte fand, sodass dieser zur 3:2 Führung einschießen konnte. Diese noch auszubauen verpasste Bindels kurz darauf, der sich durch die komplette Hintermannschaft der Gäste getankt hatte. 2 Minuten und 34 Sekunden vor dem Schlusspfiff nahmen die Falken den Goalie für einen sechsten Feldspieler vom Eis und übten in der Folge massiv Druck aus. Glück, voller Einsatz der Jungs sowie ein stark haltender Schmidt verhinderten mehrfache Abschlüsse, die das Ziel nicht fanden. Pech hatte man hinzu, als Pruden aus dem eigenen Drittel das verwaiste Tor anvisierte, jedoch nur den Pfosten traf.
Spiel 5 der Serie findet am Ostersamstag wieder in Heilbronn statt. Bully in der Eissporthalle am Europaplatz ist um 18:30 Uhr.
(BT/av)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies nach 0:1 Niederlage mit dem Rücken zur Wand

(DEL2)  Mit ihrem ersten torlosen Spiel in der laufenden Saison erlitten die Kassel Huskies am heutigen Abend eine schmerzhafte 1:0 (1:0/0:0/0:0)-Niederlage im vierten Spiel der Playoff-Halbfinalserie gegen den EC Bad Nauheim. Wie schon in den vergangenen Partien blieb die Chancenverwertung die Achillesferse der Huskies. Den Treffer des Abends erzielte ECN-Stürmer Daniel Weiß in der 19. Minute.
Und wie schon am Dienstag waren die Huskies gut in die Partie gestartet. Tim McGauley prüfte Felix Bick früh, doch der Rückhalt der Gastgeber war sofort hellwach. Doch auch Jake Kielly war schnell gefordert. Nach einem Scheibenverlust im Aufbau tauchte Daniel Weiß vor ihm auf, doch die Fanghand des US-Amerikaners verhinderte den Rückstand (5.). Ein optisches Übergewicht erarbeiteten sich die Huskies, doch allzu zwingend waren die Chancen nicht. Mieszkowski scheiterte mit einem tückischen Abfälscher an Bick, Alec Ahlroth traf kurz darauf nur die Latte (beides 7.). Doch wie schon am Dienstag eröffneten die Nauheimer das Toreschießen. Mick Köhler hatte Weiß mit einem scharfen Pass freigespielt und der ließ Kielly aus nächster Nähe keine Chance und netzte zum 1:0 ein (19.).
Gegen Ende des ersten Drittels gewann die Partie an Härte. Das resultierte unter anderem in mehr und mehr Überzahlmöglichkeiten, die sich beiden Mannschaften boten. Doch was die Offensivreihen auch versuchten, Bick und Kielly waren jeweils die Endstation. In der 31. Minute jubelten dann endlich die Huskies Fans, doch der vermeintliche Ausgleichstreffer in Überzahl wurde aufgrund des zuvor verschobenen Tores nach Überprüfung im Videobeweis nicht anerkannt.
So blieben den Huskies schließlich die letzten zwanzig Minuten, um irgendwie auf die Anzeigetafel zu kommen. Doch zunächst kamen die Hausherren besser aus der Kabine. Gegen Jerry Pollastrone musste Jake Kielly gleich zweimal in höchster Not retten (41.). Der Zerberus hielt seine Mannschaft allerdings bravourös im Spiel. Doch was die Huskies auch taten, es wollte einfach nichts gelingen. Jamie Arniel versprang in toller Position der Puck (43.), Joel Lowry fälschte knapp neben das Tor ab (55.) und auch Denis Shevyrins Kraftanstrengung (56.) blieb ohne Erfolg. Den Chancenwucher auf die Spitze trieb Jamie Arniel, der in Überzahl aus einem Meter Entfernung an Bick scheiterte. Die Huskies mussten sich schließlich damit abfinden, heute kein Tor mehr zu schießen. 1:0 lautete der bittere Endstand nach 60 Minuten.
Mit diesem Sieg sicherte sich der EC Bad Nauheim drei Matchpucks im Kampf um den Einzug ins Finale. Erste Möglichkeit zur Entscheidung bietet sich am Ostersamstag, den 8. April in der Eissporthalle Kassel. Erstes Bully ist um 19:30 Uhr.
(ECK/mk)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Ravensburg Towerstars 4-5 nV

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben am Gründonnerstag einen sicher geglaubten Sieg aus der Hand geschenkt. Nach einer 4:1-Führung konnten die Gäste aus Ravensburg das Spiel noch drehen und mit 5:4 nach Verlängerung gewinnen. Sie übernehmen damit die 3:1-Serienführung im Halbfinale.
In den ersten 20. Minuten tasteten sich beide Mannschaften merklich ab. Hendrik Hane im KEV-Tor sowie sein Gegenüber Jonas Langmann wurden nur erst dann geprüft, als den Verteidigungsreihen die ersten Fehler unterliefen. In Unterzahl hatten die Towerstars gleich zwei Mal die Chance Hane per Alleingang. Zuerst Robbie Czarnik, dann Sam Herr scheiterten jedoch und ermöglichten den Pinguinen den Führungstreffer in der 9. Minute durch Odeen Tufto.
Im zweiten Drittel sah es zeitweise ganz nach einer Tore-Teilung aus. Die Towerstars kamen in der 24. Minute zum Ausgleich durch Sam Herr, ehe Dominik Tiffels den alten Vorsprung in der 31. Minute wiederherstellte. Doch Davis Koch fand 47 Sekunden vor Drittelende aus dem Nichts nach einem langen Pass von Mike Boivin den Weg vorbei an Langmann zum 3:1.
Als Mike Fischer den Abstand in der 43. Minute sogar noch auf 4:1 erweiterte, dachten viele KEV-Fans, dass dies die Entscheidung gewesen sein muss. Doch die Towerstars fanden einen Weg zurück in die Partie und konnten eine beeindruckende Aufholjagd starten. RVT-Topscorer Robbie Czarnik in der 47., Nick Latta in der 54. Und erneut Czarnik in Überzahl eine knappe Minute vor Schluss konnten die Partie ausgleichen und das Spiel in die Verlängerung bringen.
Dort bestimmten zuerst die Pinguine das Tempo. Sie scheiterten aber immer wieder an Jonas Langmann, der einige hochkarätige Torchancen vereitelte. So kam es, wie es kommen musste: Pawel Dronia nutzte eine Unstimmigkeit in der Verteidigung des KEV aus und setzte seinen Schlagschuss an Hendrik Hanes Stockhand vorbei zum Overtime-Sieg und der 3:1-Serienführung.
(KEV/mt)
  
    
oberliga Oberliga
 Die Halbfinal-Paarungen stehen fest


(OL)  Das Playoff-Halbfinale der DEB-Oberliga ist komplett. Die Teams der Hannover Scorpions, der Blue Devils Weiden, der Starbulls Rosenheim und der Saale Bulls Halle dürfen sich über den Verbleib im Wettbewerb freuen. Somit haben sich jeweils die Hauptrunden-Meister und –Vizemeister ihrer Staffeln durchgesetzt.
Während sich die Teams aus Hannover, Weiden und Rosenheim bereits vorzeitig für Runde der letzten Vier qualifizieren konnten, mussten die Saale Bulls Halle über die gesamte Distanz von fünf Spielen gehen.
Die Best-of-Five-Serie um den Finaleinzug, startet bereits am morgigen Samstag, den 8. April 2023.
Termine der Halbfinal-Partien:

08.04.2023

19:00

Hannover Scorpions

Starbulls Rosenheim

10.04.2023

17:00

Starbulls Rosenheim

Hannover Scorpions

12.04.2023

20:00

Hannover Scorpions

Starbulls Rosenheim

14.04.2023

19:30

Starbulls Rosenheim

Hannover Scorpions

16.04.2023

17:00

Hannover Scorpions

Starbulls Rosenheim

       
08.04.2023

18:00

Blue Devils Weiden

Saale Bulls Halle

10.04.2023

18:15

Saale Bulls Halle

Blue Devils Weiden

12.04.2023

20:00

Blue Devils Weiden

Saale Bulls Halle

14.04.2023

20:00

Saale Bulls Halle

Blue Devils Weiden

16.04.2023

18:00

Blue Devils Weiden

Saale Bulls Halle

Auf Antrag der entsprechenden Vereine, ist eine Videoprüfung für beide Halbfinal-Serien zugelassen.
DEB-Vizepräsident Marc Hindelang (Verantwortungsbereich LEV/Oberligen): „Wir sehen das wohl engste und qualitativ beste Aufstiegsrennen in der Oberliga seit vielen Jahren. Wieder haben sich alle Top Teams durchgesetzt und gerade die Nord-/Süd-Duelle versprechen weiterhin hohe Brisanz und tolles Eishockey.“
(DEB/te)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Es hat nicht sollen sein: Deggendorf scheitert in Spiel 5 an den Saale Bulls Halle

(OLN)  Eine ausgeglichene Serie zwischen dem Deggendorfer SC und den Saale Bulls aus Halle brachte auch ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel 5. Entscheidend dann eine Schlussphase mit zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen, die die Gastgeber auf die Siegerstraße brachten. Am Ende ein knapper 5:3-Sieg für den Nordligisten.
Das Spiel startete mit einer ausgeglichenen Anfangsphase mit Chancen auf beiden Seiten. Dabei ist es aber auch kein Abtasten, sondern ein intensives Spiel mit zahlreichen hart, aber fair geführten Zweikämpfen. In der 10. Spielminute hat der DSC dann sichtlich Probleme im Spielaufbau mit einem aggressiven Forecheck der Saale Bull und kann die Scheibe im Anschluss nicht klären. Die Gastgeber nutzen die Verwirrung in der Deggendorfer Hintermannschaft zur 1 0 Führung. Deggendorf lässt sich aber nicht aus dem Spielfluss bringen und kommt in der 15. Minute zum Ausgleich. Direkt nach einem Bully in der Offensivzone zieht Benedikt Schopper von der blauen Linie ab. Petr Stloukal fälscht den Schuss unhaltbar für den Torhüter der Bulls ab. Beide Mannschaften egalisieren sich bis zur Drittelpause weiterhin, so dass es mit 1:1 in die erste Pause geht.
Der DSC kann dann in Überzahl ins Mitteldrittel starten, kann aber nur wenig gefährliche Scheiben im Power-Play auf das Tor der Saale Bulls bringen. Im weiteren Verlauf des Drittels zeigen dann beide Mannschaften deutlich mehr offensive Bemühungen und erspielen sich hüben wie drüben gute Gelegenheiten, aber beide Torhüter halten stark und machen auch die besten Chancen zunichte. Weiter begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe und auch die Schiedsrichter überlassen in dieser Phase den beiden Mannschaften die sportliche Entscheidung. Trotz Spannung und Torszenen geht es ohne weitere Treffer und auch ohne Strafzeiten durch das Mitteldrittel.
In der Anfangsphase des Schlussdrittels kommt DSC erneut nach einem Bully zum Torerfolg. Diesmal schießt Leon Zitzer von der Blauen und Lukas Miculka fälscht den Puck ins Tor ab. Den Doppelschlag perfekt macht nur 82 Sekunden später erneut Miculka, der den Goalie aus der Drehung im kurzen Eck überwindet. Der Anschlusstreffer fällt in der 47. Minute als man auf Seiten des DSC nicht geschafft hatte, die Scheibe aus dem Verteidigungsdrittel zu bringen. Was aber dann folgt, ließ sogar neutrale Beobachter mit Unverständnis zurück. Jetzt wandern Deggendorfer Spieler der Reihe nach aufgrund von Kleinigkeiten oder auch ohne nachvollziehbare Gründe auf die Strafbank. Halle nutzt diese Einladung in 5:3-Überzahl zum Ausgleich. Die Führung für Halle fällt dann aus dem Nichts. Der DSC kann die Scheibe in der Ecke nicht klären. Halle nutzt dies und bringt den Puck vor das Deggendorfer Tor und verwertet die Chance. Deggendorf versucht in der Schlussphase alles, nimmt bei Überzahl zusätzlich Timo Pielmeier aus dem Tor, aber ein Abspielfehler wird durch die Bulls eiskalt mit einem Empty-Net-Treffer bestraft.
Jiri Ehrenberger kurz und lapidar nach der Partie: „Dem Spiel hätte es gut getan, wenn das Spiel über 60 Minuten in der gleichen Linie gepfiffen worden wäre.“
(DSC/mh)
  
   
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Starbulls Rosenheim Halbfinalgegner der Scorpions - Die Würfel sind gefallen

(OLN)  Am Karsamstag (08.04.23) um 19 Uhr empfangen die Hannover Scorpions die Starbulls Rosenheim in der ARS Arena.
Im Spiel 5 der Viertelfinalserie setzten sich am Donnerstagabend die Saale Bulls Halle mit 5:3 gegen den Deggendorfer SC durch, welcher ansonsten der Gegner der Scorpions gewesen wäre.
(HS/nb)
  
       
    

Frauen

Nationalmannschaft - Bundesliga - Landesverbände
  
     
deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Frauen-Nationalmannschaft gewinnt WM-Auftakt gegen Schweden

(DEB)  Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft startet bei der 2023 IIHF-Frauen-Weltmeisterschaft in Kanada mit einem Sieg ins Turnier. Das Team um Frauen-Bundestrainer Thomas Schädler gewinnt sein Auftaktspiel im CAA Centre Brampton, mit einem deutlichen 6:2 gegen die favorisierten Schwedinnen. Torschützinnen für die DEB-Auswahl waren Franziska Feldmeier (19. & 56.), Laura Kluge (25.), Celina Haider (26. & 48.) sowie Svenja Voigt (34.).
Lilli Welcke musste schon vor Turnierbeginn verletzungsbedingt abreisen. Die Stürmerin hatte sich im Vorbereitungsspiel gegen die Schweiz eine Unterkörperverletzung zugezogen. Für sie ist Jule Schiefer ins Team nachgerückt.
Im zweiten Vorrunden-Spiel trifft die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bereits am morgigen Freitag, den 7. April 2023 auf das Team aus Finnland. Spielbeginn ist um 21:00 Uhr deutscher Zeit.
·     Als Kapitänin führte Daria Gleißner die Mannschaft auf das Eis.
·     Als beste Spielerin der deutschen Mannschaft wurde Celina Haider mit ihren vier Punkten im Spiel ausgezeichnet.
·     Mit Celina Haider und Franziska Feldmeier gab es gleich zwei Doppel-Torschützinnen
·     Das deutsche Team hat nur eine Strafzeit zu verzeichnen
Einen Spielbericht finden Sie zeitnah auf unserer Website unter www.deb-online.de.
Stimmen zum Spiel:
Frauen-Bundestrainer Thomas Schädler: „Natürlich bin ich sehr stolz auf die ganze Mannschaft und den ganzen Staff, nach diesem super Sieg gegen die Schwedinnen. Wir hatten uns vorab einen Plan zurechtgelegt, wie wir das Spiel gestalten wollen und das hat sehr gut funktioniert. Wichtig war für uns als Mannschaft auch, dass wir nach dem ersten schnellen Gegentor uns nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir haben weiter an uns geglaubt und das Spiel dann auch verdient gewonnen.“
Stürmerin Celina Haider: „Ich bin natürlich mega happy. Auch ein großes Dankeschön an meine Mannschaftskameradinnen, ohne die wäre das alles nicht möglich gewesen. Heute hat einfach alles gepasst und ich gehe mit einem guten Gefühl ins nächste Spiel. Wir hatten in den letzten Spielen nicht so viel Glück, umso schöner ist es jetzt, mit sechs Toren und einem Sieg ins nächste Spiel zu gehen.“
Stürmerin Laura Kluge: „Im nächsten Spiel gegen Finnland, müssen wir genau das machen, was wir heute auch gemacht haben und auf unsere Stärken zählen.“
MagentaSport zeigt alle deutschen Partien sowie das Finale der 2023 IIHF-Frauen-Weltmeisterschaft in Kanada live und kostenlos.
Der Spielplan der deutschen Frauen-Nationalmannschaft (Gruppe B)
06.04.2023 | 11:00 (dt. Zeit 17:00) | Deutschland – Schweden 6:2 (1:1, 3:1, 2:0)
07.04.2023 | 15:00 (dt. Zeit 21:00) | Finnland – Deutschland
09.04.2023 | 19:00 (dt. Zeit 01:00 +1) | Deutschland – Frankreich
11.04.2023 | 11:00 (dt. Zeit 17:00) | Ungarn – Deutschland
(DEB/te)
  
    
eishockeylogoWWM 2023
Tag 2: Abschluss 1. Spieltag und Start in den 2. Spieltag

Weitere drei Spiele fanden am 2. WM-Tag statt. Im Spiel der Gruppe A gewann Tschechien, die beiden Spiele der Gruppe B brachten Siege für Deutschland und Ungarn. Es gab die erste Verlängerung und die erste große Strafe.
Gruppe A:
Japan – Tschechien 1:2 (0:1/0:0/1:0)
Tschechien gewinnt nach Verlängerung
Gegen die USA waren die Japanerinnen chancenlos, sie hinterließen aber einen guten Eindruck. Tschechien war gegen das Überraschungsteam der letzten WM sicherlich favorisiert, beiden war aber ein Sieg zuzutrauen.
Beide Teams fuhren immer wieder Angriffe, scheiterten aber zunächst an den Torhüterinnen. Im Laufe des 1. Drittels konnte Tschechien sich leichte Vorteile erspielen und 37 Sekunden vor der Sirene wurde das mit dem 0:1 belohnt. Daniela Pejsova zog ab und Jaans Torhüterin Miyuu Masuhara war geschlagen.
Auch im 2. Drittel hate Tschechien zunächst Vorteile, was auch an einem ersten Powerplay lag. Im Anschluss spielte Japan wieder mit und es gab wieder Angriffsversuche von beiden Teams, viele Torchancen gab es allerdings nicht. So fielen auch keine Tore und es blieb nach 40 Minuten beim 0:1.
Das letzte Drittel brachte ebenfalls viele Angriffsversuche beider Teams, aber nur wenige Torabschlüsse. Eine davon war erfolgreich, denn Rai Ukita konnte nach 44 Minuten Tschechiens Torhüterin Blanka Skodova überwinden und für Japan den Ausgleich erzielen. Bei diesem Ergebnis blieb es und so gab es die erste Verlängerung der WM.
Diese war nach 196 Sekunden beendet, Katerina Mrazova konnte den Siegtreffer für Tschechien erzielen.
Die Punkteteilung ging durchaus in Ordnung, der Sieg von Tschechien am Ende auch.
Gruppe B:
Deutschland – Schweden 6:2 (1:1/3:1/2:0)
Wichtiger Sieg für DEB-Team zum WM-Auftakt
Beim DEB-Team gibt es im Kader eine Änderung. Lilli Welcke musste verletzt abreisen, für sie wurde Jule Schiefer nachnominiert. Die Angreiferin ist schon angereist und wurde auch aufgestellt. Im Tor begann Sandra Abstreite, Ersatz war Johanna May.
Chancenlos ging das Team sicherlich nicht in diese Partie, trotzdem waren die Schwedinnen favorisiert. Allerdings verlief der Start sehr unglücklich, denn ein Fehlpass im eigenen Drittel brachte Hilde Svensson an den Puck und sie erzielte nach zehn Sekunden das 0:1. Viele Chancen gab es in der Folge nicht, auch wenn sich Deutschland nach dem frühen Gegentreffer fing. Nach sechs Minuten gab es die erste Strafe des Spiels und Deutschland kam zu einem Powerplay. Es gab auch eine erste gute Torchance, ein Treffer fiel aber nicht. Ein zweites Powerplay nach 14 Minuten brachte mehrere gute Schüsse, aber der Puck wollte nicht ins von Emma Söderberg gehütete Tor. Powerplay Nr. 3 brachte den verdienten Ausgleich. Ein Schuss von Franziska Feldmeier wurde von eine Schwedin unhaltbar abgefälscht und so stand es nach 19 Minuten 1:1. Deutschland hatte klar mehr Spielanteile, was sich auch in Form von 14:2 Torschüssen für das DEB-Team auswirkten. Es blieb aber beim 1:1 nach 20 Minuten.
Das 2. Drittel begann mit einigen guten Chancen für Schweden, dann kam Deutschland. Einen ersten Konter ließ Deutschland liegen, einen weiteren konnte Laura Kluge nach 25 Minuten zum 2:1 abschließen. Und 44 Sekunden späte nutzte Celina Haider einen weiteren Konter zum 3:1. Schweden nahm eine Auszeit und das hatte Erfolg. Denn 19 Sekunden später konnte Hilds Svensson mit ihrem zweiten Treffer das 3:2 erzielen. Nun erhöhte Schweden den Druck uns es gab weitere gute Chancen. Deutschland konterte gelegentlich und hatte dabei auch gute Chancen. Ein weiterer Konter brachte Deutschland nach 34 Minuten das 4:2. Katarina Jobst-Smith zog ab und Svenja Voigt hielt die Kelle in den Schuss. So ging der Schuss unhaltbar ins Tor und Deutschland lag wieder mit zwei Toren vorne. Schweden griff weiter an, aber Deutschland überstand auch ein erstes Unterzahl schadlos. Mit viel Einsatz und einer guten Torhüterin hielt Deutschland den Vorsprung bis zur Pause.
Der Druck auf das Tor von Sandra Abstreiter hielt auch im letzten Drittel an. Deutschland kämpfte und konnte so viele Angriffe stoppen. Viel Entlastung gab es nicht, dafür war ein Angriff erfolgreich. Denn Celina Haider schnappte sich einen geblockten Schuss und erzielte nach 48 Minuten das 2:5. Da Schweden einfach nicht durchkam, nahmen sie 5:30 vor dem Ende die Torhüterin vom Eis, um noch mehr Druck auszuüben. Doch Deutschland bleib stabil und sie konnten nach einem Puckgewinn einen Angriff starten, den Franziska Feldmeier mit dem 6:2 abschloss. Schwedens Torhüterin ging wieder in die Kiste und ihre Mitspielerinnen versuchten weiter vergeblich den Rückstand aufzuholen. Deutschland holte sich auch wegen einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Sieg und die ersten drei Punkte der WM.
Deutschland hat eine starke Partie abgeliefert und auch die Gegentore wurden gut verarbeitet. Schweden schaffte es nicht, die vorhandenen Chancen zu nutzen, was auch an Deutschlands guter Abwehr und der Torhüterin lag.
Stimmen zum Spiel (Quelle DEB):
Frauen-Bundestrainer Thomas Schädler: „Natürlich bin ich sehr stolz auf die ganze Mannschaft und den ganzen Staff, nach diesem super Sieg gegen die Schwedinnen. Wir hatten uns vorab einen Plan zurechtgelegt, wie wir das Spiel gestalten wollen und das hat sehr gut funktioniert. Wichtig war für uns als Mannschaft auch, dass wir nach dem ersten schnellen Gegentor uns nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir haben weiter an uns geglaubt und das Spiel dann auch verdient gewonnen.“
Stürmerin Celina Haider: „Ich bin natürlich mega happy. Auch ein großes Dankeschön an meine Mannschaftskameradinnen, ohne die wäre das alles nicht möglich gewesen. Heute hat einfach alles gepasst und ich gehe mit einem guten Gefühl ins nächste Spiel. Wir hatten in den letzten Spielen nicht so viel Glück, umso schöner ist es jetzt, mit sechs Toren und einem Sieg ins nächste Spiel zu gehen.“
Stürmerin Laura Kluge: „Im nächsten Spiel gegen Finnland, müssen wir genau das machen, was wir heute auch gemacht haben und auf unsere Stärken zählen.“
Frankreich – Ungarn 2:4 (0:2/0:1/2:1)
Ungarn startet mit Sieg in die WM
Für beide war es ein wichtiges Spiel in Sachen Klassenerhalt. Frankreich war im ersten Spiel gegen Finnland chancenlos, gegen Ungarn war sicherlich mehr möglich. Dennoch wurde Ungarn vor der WM stärker eingeschätzt.
Unnötig schwer machte es sich Ungarn zum Auftakt gegen Frankreich. Alexandra Huszak konnte Ungarn nach sechs Minuten in Führung bringen. Sie scheiterte zunächst nach einem Konter an Frankreichs Torhüterin Caroline Lambert, den Nachschuss konnte sie dann aber aus spitzem Winkel im Tor unterbringen. Und die erste Strafe gegen Frankreich nutzte Regina Metzler, um nach 12 Minuten mit einem Nachschuss auf 0:2 zu erhöhen.
Es kam noch besser für Ungarn, denn zwei Minuten vor Ende des 2. Drittels sorgte wieder ein Nachschuss, diesmal von Alexandra Huszak, für das 0:3. Zuvor ließen beide ein Powerplay liegen, Frankreich spielte dabei sogar 102 Sekunden mit zwei Spielerinnen mehr, ohne einen Treffer zu erzielen.
Frankreich gab nicht auf und sie kamen im letzten Drittel noch heran. Zunächst konnte Estelle Duvin Ungarns Torhüterin Aniko Nemeth mit einem Schuss aus der Drehung überraschen und nach 44 Minuten auf 1:3 verkürzen. Und nach 49 Minuten stand es nur noch 2:3, Athena Locatelli zog bei Überzahl Frankreich von der blauen Linie ab und gegen diesen Schuss war die Torhüterin machtlos. Drei Minuten später schwächten sich die Französinnen allerdings, denn Clara Rozier kassierte nach einem Check von hinten sine Spieldauerdisziplinarstrafe und Ungarn kam zu einem Powerplay von fünf Minuten. Dieses Powerplay nutzte Ungarn zur Entscheidung, Reka Dabasi verwandelte einen Querpass zum Endstand von 2:4 (53.).
Ungarn holte sich so im ersten Spiel die ersten Punkte, Frankreich konnte in den ersten beiden Auftritten noch keinen Punkt holen.
(NIS/ns)
  
 
 
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