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September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 22.Februar 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
nationalmannschaftNationalmannschaft
Nach elf Jahren als DEB-Goalie: Danny aus den Birken tritt aus Eishockey-Nationalmannschaft zurück

(DEB)  Seit 2011 gehört Danny aus den Birken zur Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bundes e. V. (DEB). Nach vielen Erfolgen tritt der 37-Jährige nun als DEB-Torhüter ab. Der DEB dankt Danny aus den Birken für seinen engagierten Einsatz über viele Jahre.
Vier Weltmeisterschaften, zwei Olympia-Teilnahmen, insgesamt 47 Länderspiele für den DEB: Nach elf Jahren als DEB-Goalie tritt Danny aus den Birken aus der Eishockey-Nationalmannschaft zurück. Sein größter Erfolg war die unvergessliche Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang. Zudem wurde Danny aus den Birken bei Olympia 2018 zum besten Torhüter des Turniers gewählt.
Danny aus den Birken: „Ich habe ein langes Gespräch mit Bundestrainer Toni Söderholm geführt. Ich habe in der Eishockey-Nationalmannschaft unfassbar schöne Jahre mit vielen Höhen erlebt. Tiefen waren auch dabei – wie das so ist im Sport. Jetzt ist es an der Zeit, den Weg für die neue Generation freizumachen.“
Nicht nur auf internationaler Bühne, auch im nationalen Eishockey blickt Danny aus den Birken auf zahlreiche Erfolge zurück.Zu seinem Durchbruch als einer der besten Torhüter Deutschlands kam es im Jahr 2011, als er bei den Kölner Haien innerhalb kürzester Zeit eine Fangquote von fast 95 Prozent erreichte. Vor allem in den Playoffs konnte der gebürtige Düsseldorfer immer eine Schippe drauflegen und erwies sich als großer Rückhalt seiner Mannschaften.
2007 erreichte Danny aus den Birken seine erste Deutsche Meisterschaft mit den Adler Mannheim. Es folgten drei weitere Titel in der DEL – in den Jahren 2016, 2017 und 2018 mit dem EHC Red Bull München. 2014 wurde Danny aus den Birken zum ersten Mal als DEL-Torhüter des Jahres ausgezeichnet; 2019 setzte wurde er neben der Auszeichnung als bester Torhüter auch zum Spieler des Jahres gewählt.
DEB-Präsident Franz Reindl: „Danny hat unglaublich viel geleistet im Trikot der Nationalmannschaft. Er war immer da, wenn wir ihn gebraucht haben, und hat sich mit Stolz und Willen in den Dienst unserer DEB-Auswahl gestellt. Er ist und bleibt auch in Zukunft ein wichtiger Botschafter unseres Sports, insbesondere natürlich auch als Gewinner der Silbermedaille im Jahr 2018. Deshalb gratulieren wir ihm heute herzlich für seine großartige internationale Karriere und wünschen nur das Beste für seine weiteren nationalen Einsätze.“
Danny aus den Birken lebt für Eishockey – und ließ sich auch von einer schweren Knieverletzung im Jahr 2020 nicht von seinem liebsten Ort, der Eisfläche, vertreiben. In einem Interview sagte er „Ich bin noch nicht bereit, ein Leben ohne Eishockey zu führen. Ich habe noch viele Ziele.“ Und er sagte auch: „Ich würde, wenn der Körper mitspielt und ich weiter meinen Spaß dran habe, gerne auf höchstem Niveau Eishockey spielen, bis ich 40 bin.“
Mit 37 Jahren verabschiedet sich Danny aus den Birken nach 47 Länderspielen nun von der Eishockey-Nationalmannschaft. Der DEB ist ihm dankbar für seinen Einsatz in der Nationalmannschaft und wünscht ihm für seine weiteren Ziele, sei es in der DEL oder im Privaten, alles Gute.
(DEB/Ma)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine-Fans profitieren dreifach vom Schnelltest vor der Arena

(DEL)  Die Krefeld Pinguine öffnen bekanntermaßen wieder ihre Ränge für Zuschauer. Unter Berücksichtigung der 2G+-Regel müssen Gäste mit zweifacher Impfung, die länger als 90 Tage her ist, einen negativen Schnelltest vorlegen, der nicht älter ist als 24 Stunden, um Zutritt zur Arena zu erhalten. Gleiches gilt für mit Johnson & Johnson Geimpfte, die ebenfalls eine zweite Impfung und den negativen Schnelltest benötigen. Zu diesem Zweck wird auf dem Parkplatz vor der Geschäftsstelle der Pinguine mit Unterstützung des Testzentrum-Teutonia ab drei Stunden vor Spielbeginn eine mobile Schnellteststation eingerichtet.
Pinguine-Fans, die sich vor dem Spiel an der Teststation testen lassen, profitieren dreifach! Nicht nur haben sie Gewissheit nicht infiziert zu sein, sie erhalten zusätzlich einen 2 Euro-Ticketgutschein und nehmen an einer Verlosung von 2 VIP-Tickets für ein kommendes Heimspiel der Pinguine teil. Zudem wird ein Euro pro getestete Person an die Jugend des KEV 81 gespendet.
Mit diesen Vorteilen möchten die Pinguine einen Anreiz schaffen, dass sich auch Zuschauer testen lassen, die beispielsweise wegen der dritten Impfung geboostert sind oder Genesene mit positivem PCR-Test (älter als 27 Tage, höchstens 90 Tage), die ebenfalls den 2G+-Status erfüllen, um die Sicherheit im Stadion zu maximieren. Kinder und Jugendliche können sich im Zentrum ebenfalls testen lassen, für Kinder zwischen zwei und fünf Jahren steht ein Lolli-Test zur Verfügung.
Registrierung und Anmeldung zum Schnelltest erfolgen am Testzentrum. Demnach muss vorher kein Termin gebucht und der Test kann spontan durchgeführt werden. Um aber die Wartezeit zu verkürzen, kann unter folgendem Link auch schon im Voraus ein Termin gebucht werden: https://bit.ly/kevtt.
(KEV/mt)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Kurzes Line-Up kämpft, jedoch ohne Erfolg… Bayreuth Tigers vs. ECH Freiburg 3:5 (0:1, 3:2, 0:2)

(DEL2)  Mit extrem kurzer Bank ging man die nächste Heimspielaufgabe gegen Freiburg an. Neben dem bereits länger ausfallenden Stiefenhofer fehlte weiterhin Pokovic, der nach einem operativen Eingriff in Kürze wieder zur Verfügung stehen dürfte sowie Pither, der weiterhin an den Folgen einer Gehirnerschütterung laboriert. Aufgrund positiver Coronatests respektive vorsorglich eigenverantwortlich in Quarantäne begeben, fehlten zudem Gabriel, Schug, Meisinger, Bindels, Meier sowie Herden, sodass nur zwölf Feldspieler zur Verfügung standen.
Trotz der wenigen Akteure, die Bayreuth stellen konnte, war man im ersten Spieldrittel die tonangebende Mannschaft und erarbeitete sich ein deutliches Chancenplus, das man jedoch nicht in einen Treffer ummünzen konnte. Alleine Cabana im Powerplay oder auch Zimmermann hatten gute Möglichkeiten, die in den ersten zwanzig Minuten wenig offensiv stattfinden Freiburger in Rückstand zu bringen. Dass sich das Auslassen solcher Gelegenheiten oft rächt, mussten auch die Tigers an diesem Abend erfahren, nachdem Freiburg eine Scheibe nach vorne brachte, die von Menner von hinten zu Steinhauer prallte und von dort in der 18. Spielminute ins Tor kullerte. Mit der Schlussoffensive in Abschnitt eins wäre beinahe noch der Ausgleich gelungen, als Järveläinen mit freier Schussbahn an Cerveny scheiterte und kurz darauf Kretschmann freigespielt worden war und wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff die Möglichkeit liegen ließ.
Ziemlich wild und mehrfachen Chancen für beide Teams wurde der Mittelabschnitt vorgetragen. Gleich zu Beginn war es Ratmann, der eine beinahe herrenlos liegen gebliebene Scheibe im Slot verwandelte und somit den schnellen Ausgleich schreiben konnte, der nur wenige Minuten Bestand haben sollte, nachdem Finlay auf den Plan trat und erneut für die Breisgauer traf. Dass man nicht gewillt war, die so zu belassen, sah man im spärlich besuchten Tigerkäfig an diesem Montagabend nur 12 Sekunden nach dem Tor der Freiburger, als Kunz energisch zum erneuten Ausgleich traf. Erneut nur 12 Sekunden verstrichen, nachdem die Tigers zu einem Powerplay antreten durften und Cabana mit einer abgefälschten Scheibe die erstmalige Führung für die Farben der Bayreuther erzielen konnte. Die Partie nahm nun an Intensität zu, was mehrfach zu strafwürdigen Aktionen seitens der Freiburger führte. Einen Stockstick gegen Kretschmann, der auf den Eis liegen blieb und anschließende behandelt werden musste, übersah man jedoch. Gegen Mitte des Abschnitts übernahm Freiburg mehr und mehr das Spielgeschehen und agierte teilweise wie im Powerplay. Als man Otten zu viel Platz gab und dieser sich in der Angriffszone frei bewegen durfte, nutzte der Freiburger Stürmer dies zum Ausgleich in einem lebendig vorgetragenen Mitteldrittel.
Im Schlussabschnitt brachte man insgesamt nicht mehr die nötigen PS auf die Straße, um die Freiburger, die das Spiel in großen Teilen verwaltete, in Gefahr zu bringen. Eine Unachtsamkeit, als Cabana ums eigene Tor zog und den Pass suchte, die Scheibe aber vom Schlittschuh des Gegners ins Tor prallte, gab den Gästen dazu den nötigen Vorsprung, den man nicht mehr hergab. Die Herausnahme von Steinhauer ca. 90 Sekunden vor dem Schluss nutzten die Breisgauer schlussendlich zum 3:5 per Empty-Net, was gleichzeitig der Endstand sein sollte.
(BT/av)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Auswärtssieg nach Marathon im Penaltyschießen

(DEL2)  Mit dem 23. Penalty bringt Jamie MacQueen die Kassel Huskies beim
Auswärtsspiel in Weißwasser auf die Siegerstraße. Und da Jerry Kuhn
anschließend den nächsten Versuch pariert, fahren die Schlittenhunde einen 4:3-
Auswärtssieg bei den Lausitzer Füchsen ein.
Von Beginn an war die Partie in Weißwasser recht zerfahren. Beiden Teams war
anzumerken, dass sie nicht in Bestbesetzung antraten. Den Huskies fehlten mit
den verletzten Neffin, Ribnitzky, Krüger, Laub, Weidner, Trivino und dem
gesperrten Shevyrin gleich sieben Spieler. So war es ein eher durchwachsenes
Spiel mit wenigen Torchancen. Die beste auf Seiten der Huskies vergab Jamie
MacQueen. Für die Füchse traf Mäkitalo den Pfosten.
Zum Start des zweiten Drittels präsentierten sich die Hausherren wacher und
erspielten sich Torchancen. Fortan übernahmen aber die Huskies das
Spielgeschehen und konnten in der 34. Minuten auch in Führung gehen. Der
gerade von der Strafbank gekommene Joel Keussen verlud Leon Hungerecker im
kurzen Eck. Jedoch dauerte es keine vier Minuten, bis die Antwort der Füchse
folgte. Und diese fiel dann auch gleich doppelt aus. Erst traf Valentin im
Nachsetzen, dann überwand Quenville Jerry Kuhn durch die Beine.
Diesen Rückstand konnten die Nordhessen aber zum Start des Schlussabschnitts
drehen. Nach schönem Aufbaupass von MacQueen traf Mitch Wahl im Alleingang.
Keine Minute später erhöhte Cameron mit einem deftigen One-Timer zur erneuten
Huskies-Führung.
Da es in einer unterhaltsamen Overtime trotz vieler Torchancen für beide Seiten
keinen Treffer gab, ging es in das Penaltyschießen. Dort dauerte es bis zum 24.
Schützen, ehe sich die Schlittenhunde durchsetzten und die zwei Punkte mit auf
den Weg nach Kassel nahmen.
(ECK/js)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Wölfe bieten den Löwen mächtig Paroli - Selber Wölfe vs. Löwen Frankfurt 2:5 (1:0; 1:3; 0:2)

(DEL2)  Unsere Selber Wölfe ärgerten den haushohen Favoriten Löwen Frankfurt mächtig und hielten das Spiel lange offen. Dem Wolfsrudel merkte man förmlich die Lust an, dem Topteam der DEL2 alles abzuverlangen oder vielleicht gar für eine Überraschung zu sorgen. Die Überraschung gelang zwar nicht, aber für die Löwen war es ein hartes Stück Arbeit, die volle Punkteausbeute aus dem Vorwerk mit nach Hessen zu nehmen.
Unsere Selber Wölfe spielten ein engagiertes erstes Drittel gegen den Top-Favoriten der DEL2. Frankfurt zog ein schnelles Kombinationsspiel auf, doch unser Rudel war sehr gut darauf eingestellt, baute ein gutes Forechecking auf und war aber auch blitzschnell in der Defensive zurück. Bemerkenswert auch: Unser Team versteckte sich nicht, sondern tauchte immer wieder brandgefährlich vor Löwen-Torhüter Kucis auf. Wie in der 9. Minute Miglio: Thompson brachte trotz zweier Gegenspieler eine Scheibe aufs Frankfurter Tor und unser Texaner verwandelte den Abpraller mit der Rückhand zur Wölfe-Führung. Im weiteren Verlauf fuhren die Löwen teils wütende Angriffe, scheiterten jedoch entweder am eigenen Unvermögen, am hervorragend aufgelegten Weidekamp im Selber Kasten oder an den Verteidigern, die – wie Böhringer und Walters – Schüsse blockten.
Die Löwen Frankfurt agierten nun noch ein wenig druckvoller als im ersten Spielabschnitt und kamen durch ein glückliches Tor zum Ausgleich: McMillan fälschte im Fallen die Scheibe mit irgendeinem Körperteil als Bogenlampe ins Selber Tor ab. Doch fast im Gegenzug stellte Vantuch mit seinem ersten Treffer im Wölfe-Trikot den alten Abstand wieder her. Nach einer umstrittenen Strafe gegen Wölfe-Neuzugang Glemser, der einen ordentlichen Einstand ablieferte, glichen die Löwen erneut aus und konnten in der 32. Minute – erneut durch McMillan – sogar erstmals in Führung gehen. Unsere Wölfe hielten dennoch weiter gut dagegen. Auch gegen die körperliche Härte und Nickligkeiten, die die Frankfurter nun vermehrt ins Spiel brachten. In der 36. Minute verzog Schwamberger knapp und Miglio visierte in der 40. Minute bei Selber Überzahl „nur“ den Pfosten an.
Unsere Selber Wölfe steckten noch lange nicht auf und kamen in der 42. Spielminute durch Gelke, der schön von Glemser in Szene gesetzt wurde, zur Ausgleichschance, doch der Puck strich knapp am langen Pfosten vorbei. Fünf Minuten später Hammerbauer, Vantuch und Deeg in Überzahl mit den nächsten Möglichkeiten, doch der Puck wollte nicht mehr über die Linie. Besser machten es in dieser Hinsicht die Löwen, die in der 51. Minute den Puck an Weidekamps Schoner vorbeistocherte und kurz darauf per Konter zum 2:5 Endstand trafen.
(VERS/oo)
  
    
evfuessenEV Füssen
Gegen die Spitzenteam Rosenheim und Regensburg war für den EVF nichts zu holen

(OLS)  Für den ersatzgeschwächten EV Füssen setzte es in Rosenheim die erwartete Niederlage. Am Ende wurde man beim 1:6 (0:1, 1:2, 0:3) aber unter Wert geschlagen. Nach verhaltenem Beginn erspielten sich die Ostallgäuer ab der 33. Spielminute ein Übergewicht und waren auch im Schlussdrittel zunächst die Mannschaft mit der größeren Anzahl an Torchancen. Erst ein Überzahlspiel in der 48. Minute beendete diese Phase und brachte den Gastgebern wieder Oberwasser sowie mit dem 4:1 siebeneinhalb Minuten vor Ende auch die Entscheidung.
Mit Moritz Borst im Tor anstatt des erkrankten Benedikt Hötzinger lieferten die Füssener ein vor allem defensiv gutes Startdrittel ab. Die Gastgeber erzielten zwar früh das 1:0 durch Marc Schmidpeter, ansonsten blieben die großen Chancen Mangelware. Da dies auch für den EVF galt, ging es mit diesem einen Tor in die Kabinen.
Im Mitteldrittel konnten die Starbulls schnell das 2:0 durch Maximilian Vollmayer erzielen. Danach hatte Sam Payeur das freie Toreck und den Anschluss auf dem Schläger, der Treffer fiel in der selben Spielminute aber auf der anderen Seite durch den frei stehenden Alexander Höller. Nach einer überstandenen Unterzahl kippte das Spiel dann immer mehr zu Gunsten des EVF. Nach einigen Chancen war es eine doppelte Überzahl, in der Leon Dalldush das 3:1 markieren konnte.
Im letzten Abschnitt machten die Füssener mächtig Druck, mehrmals lag der Anschlusstreffer in der Luft. Eine Strafzeit nahm dem Team aber den Wind aus den Segeln und brachte Rosenheim zurück in die Partie. Das folgende 4:1 und die beiden Gegentreffer in der Schlussphase sorgten für den zu hohen Endstand, wobei der verdiente Sieg der Starbulls unstrittig ist. Unter den gegebenen Umständen – neben Benedikt Hötzinger fehlten noch Kapitän Eric Nadeau, Vincent Wiedemann und Förderlizenzspieler aus Kaufbeuren, Verteidiger Max Dropmann musste im Sturm aushelfen – hat sich das Füssener Aufgebot dennoch gut geschlagen. 
Im Heimspiel gegen den EV Regensburg gab es für den EVF überhaupt nichts zu holen. Mit 1:9 (0:3, 1:4, 0:2) setzte es die höchste Saisonniederlage. Die Gäste boten eine starke Leistung, allerdings verteidigte Füssen über weite Strecken desolat, wofür sich auch Trainer Marko Raita bei den Zuschauern entschuldigte. Nun gilt es nach dieser Klatsche schnell wieder das Augenmerk auf das bereits am Dienstag stattfindende nächste Heimspiel gegen den SC Riessersee zu richten.
Zehn Minuten lang hielt die Füssener Abwehr zunächst, dann sorgte ein langer Pass aus dem Verteidigungsdrittel für das 0:1 durch Tomas Schwamberger. Eineinhalb Minuten später leitete ein Fehlpass eines EVF-Verteidigers das 0:2 durch Richard Divis ein. Und nur 14 Sekunden später schlug ein abgefälschter Schlagschuss zum 0:3 im Tor von Benedikt Hötzinger ein.
Nach dem schwachen Startdrittel begann der EVF im zweiten zunächst besser und nutzte nach 39 Sekunden einen Abwehrfehler durch den 100. Pflichtspieltreffer von Sam Payeur für Füssen zum 1:3. Doch anstatt Sicherheit ins Spiel zu bekommen lief der Eissportverein in der Folge in einen Konter nach dem anderen. Das 1:4 durch Nikola Gajovsky war absehbar. Danach hatte der EVF gute Chancen, zwei Überzahlspiele nutzten die Eisbären durch Lukas Heger und Constantin Ontl aber zum 1:6, bei letzterem ließen sich die Schwarz-Gelben bei eigener Unterzahl auskontern. Auch beim 1:7 durch Tomas Plihal kam der Gegner frei vor dem Tor zum Abschluss.
Im letzten Abschnitt machte der EVF zunächst Druck, nahm sich aber wieder einmal durch eine unnötige Strafzeit den Wind aus den Segeln. Das Powerplay führte zum 1:8 durch den erneut freistehenden Tomas Plihal. 16 Sekunden später düpierte Andrew Schembri mit seinem Solo die Füssener Hintermannschaft zum 1:9, eine Auszeit war nun fällig. Danach schien Regensburg Unterzahl üben zu wollen, innerhalb kurzer Zeit kassierten sie sechs Strafzeiten. Doch selbst minutenlanges 5 gegen 3, bei angezeigter Strafe sogar 6 gegen 3, führte zu keinem Füssener Treffer mehr. Hier war aber auch mehrmals großes Pech im Spiel. In der Schlussphase konnte man sich bei dem für das Schlussdrittel eingewechselten Goalie Moritz Borst bedanken, dass die Niederlage nicht zweistellig ausfiel.
(EVF/mil)


evfuessenEV Füssen
EV Füssen Kids Day

(OLS)  Alle eishockeybegeisterten Nachwuchsfans aufgepasst. Am Sonntag den 27. Februar steht unser Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Weiden unter dem Motto „Kids Day“. Alle Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr erhalten zu dieser Partie freien Eintritt. Durch die neuen Bestimmungen fallen Schüler unter die 2G-Regelung, eine Vorlage des Schülerausweises am Eingang genügt also für den Zutritt.
Als Rahmenprogramm wird es in den Drittelpausen ein internes Spiel unserer Nachwuchscracks geben, bei dem diese den Besuchern ihr Können zeigen. Außerdem gibt es ein Puckwerfen, bei welchem die Hälfte des Einsatzes an den Sieger, die andere an den Nachwuchs des Vereins geht.
Wir wünschen bereits jetzt allen Besuchern viel Spaß.
(EVF/pevf)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
Niederlage gegen Lindau – Spielfreier Sonntag wegen Corona – Faschingsaktion beim nächsten Heimspiel

(OLS)  Im Freitagspiel gegen den EV Lindau wollten die Riverkings nach dem Sieg gegen Passau die nächsten Punkte einfahren. Dabei musste das Team von Interims-Trainer Markus Kiefl auf wichtige Stützen in der Abwehr verzichten. Ondrej Nedved (fehlt wegen einer Verletzung ca. 3 Wochen), Tobis Wedl (verletzungsbedingtes Saisonaus) und Dennis Neal (ein Spiel Sperre wegen einer Spieldauerstafe) fehlten im Spiel gegen Lindau. Trotz allem zeigte der HCL von Beginn an eine gute Leistung, erarbeitete sich nach vorne immer wieder Chancen und lies auch hinten zunächst nicht allzu viele Chancen zu. Allerdings verlor man in der vierten Minute einmal kurz die Ordnung und dieses kleine Malheur nutzte Lindaus Martin Mairitsch zur 0:1 Führung für die Gäste. Landsberg antwortete prompt: Als in der sechsten Minute Lindau in Unterzahl agieren musste, zog Adriano Carciola in Überzahl ab und traf unhaltbar mit einem wuchtigen Schuss zum 1:1 Ausgleich. Der HCL in der Folge zwar mit deutlichem optischen Übergewicht und einem Chancenplus, versäumte es weitere Tor zu schießen, sodass zwei Minuten vor der Drittelpause Dominik Patocka durch ein kurioses Tor die 1:2 Führung für die Gäste erzielen konnte. Jonas Stettmer verlor bei einem Zusammenstoß mit einem gegnerischen Spieler die linke Kufe, sodass er am Boden liegend nicht mehr aufkam und Patocka zur Führung einnetze konnte. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Drittelpause. Mitte des zweiten Drittels erhöhte Damian Schneider auf 1:3 für die Gäste, ehe Nicolas Strodel wieder im Powerplay den 2:3 Anschlusstreffer erzielen konnte. Mitte des letzten Drittels überlistete Mika Reuter durch einen gezielten Schuss in der Winkel den stark haltenden Matthias Nemec zum verdienten 3:3 Ausgleich, ehe abermals Schneider einen Landsberger Spieler so unglücklich anschoss, dass der Puck, unhaltbar für den guten Jonas Stettmer im Tor der Landsberger, ins Tor rutschte. Landsberg warf alles nach vorne, konnte aber keinen weiteren Treffer erzielen ehe drei Minuten vor dem Ende ein Schuss von Mairitsch abgefälscht im hohen Bogen hinter den chancenlosen Stettmer ins Tor trudelte. Den 3:6 Endstand durch einen empty net Treffer erzielte Florian Lüsch. Insgesamt besiegelten drei äußerst kuriose, unhaltbare und gleichzeitig äußerst glückliche Treffer für Lindau die Niederlage der Riverkings, die ansonsten durchaus eine ordentliche Leistung zeigten.
Leider musste das Auswärtsspiel am Sonntag gegen Deggendorf wegen Coronafällen auf Seiten der Gastgeber abgesagt werden. Weiter geht es am Mittwoch 23.2. mit dem Auswärtsspiel in Peiting, dann auch wieder mit Dennis Neal und dem aus der Krankheitspause zurückgekehrten Trainer Sven Curmann.
Beim nächsten Heimspiel am Faschingssonntag gegen den Tabellennachbarn Passau erwartet die Fans eine besondere Aktion der Riverkings. Jeder in Faschingsverkleidung kommende Gast erhält am Eingang einen kleinen alkoholischen oder antialkoholischen Welcome-Drink und eine Jury prämiert in der zweiten Drittelpause das beste Kostüm. Der Sieger gewinnt ein signiertes Trikot der 1. Mannschaft. 
(HCL/js)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Abendkasse wieder geöffnet – Personalisierung der Tickets entfällt

(OLS)  Auf Grundlage der aktuellen Verordnungen müssen Tickets nicht mehr personalisiert werden. Deshalb kann auch zum Topspiel der Starbulls gegen Tabellenführer Weiden die Abendkasse wieder öffnen.
Gute Nachrichten für alle Fans der Starbulls Rosenheim: Ab sofort können vor Ort in der Geschäftsstelle wieder Tageskarten erworben werden. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr.
„Wir sind glücklich, dass wir wieder wie gewohnt eine Abendkasse anbieten können. Mit den neuesten Maßnahmen ist es uns möglich wieder bis 2500 Fans den Zugang zum Stadion zu ermöglichen und unser Team zu unterstützen. Außerdem hat unser Bulls28, ehemals Fantreff, bereits ab 17:30 Uhr für alle Fans geöffnet und wird von unserem Starbulls Gastro-Team betrieben. Mit den gelockerten Regelungen und der Abendkasse freuen wir uns auf ein volles Stadion!“, so Daniel Bucheli, Geschäftsführer der Starbulls Rosenheim.
Der Stadionbesuch ist nur für Personen zulässig, welche die 2G-Regel (geimpft/genesen) erfüllen. Ein Lichtbildausweis oder Führerschein ist zur Gegenprüfung mitzunehmen.
Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen sind mit geimpften und genesenen Personen gleichgestellt. Ein Schülerausweis ist mitzuführen.
(SBR/rm)


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls empfangen Spitzenreiter Weiden am Dienstag zum Topspiel

(OLS)  Am Dienstag kommt es zum Topspiel der Eishockey-Oberliga Süd im Rosenheimer ROFA-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr). Die Starbulls Rosenheim empfangen als Tabellendritter und mit Rückenwind aus zwei deutlichen Siegen am Wochenende den Spitzenreiter Blue Devils Weiden. „Wir haben zwei offene Rechnungen mit Weiden und es ist nun ein guter Zeitpunkt, auch gegen diesen Gegner drei Punkte zu machen", sagt Starbulls-Headcoach John Sicinski.
Zweimal hatten die Starbulls im bisherigen Saisonverlauf gegen Tabellenführer Weiden mit 2:3 das Nachsehen. Beim Heimspiel am 7. November glichen die Blue Devils erst in der letzten Minute der regulären Spielzeit zum 2:2 aus und erzielten in der Verlängerung durch Edgars Homjakovs nach fünf Sekunden (!) den Siegtreffer. Beim Auswärtsspiel am 19. Dezember führten die Starbulls bereits nach sechs Minuten mit 2:0, standen am Ende aber ganz ohne Zähler da. Tomas Rubes verwandelte knapp fünf Minuten vor der Schlusssirene einen Strafschuss zum Weidener 3:2. Nun wollen John Sicinksi und sein Team den Spieß umdrehen und damit erfolgreich in den Schlussspurt der Punktspiele vor den Playoffs starten, der es für die Starbulls mit je einem Heim- und ein Auswärtsspiel gegen den aktuellen Tabellenführer Weiden, denbisherigen Tabellenzweiten Memmingen und den derzeitigen Tabellenvierten Regensburg so richtig in sich hat. 
Die Gäste aus der Oberpfalz waren am Sonntag spielfrei – das Auswärtsspiel in Peiting wurde kurzfristig abgesagt – und zeigten sich davor in bestechender Form. Die letzten sechs Spiele wurden in der regulären Spielzeit gewonnen und es konnten 31 eigene Treffer bejubelt werden. Vom geräuschvollen Abgang des sportlichen Leiters Ken Latta und seiner Söhne Nick und Louis in der ersten Februar-Woche zeigte sich die Mannschaft völlig unbeeindruckt. Dank einiger Nachverpflichtungen zuvor und mehrerer zuletzt aus dem Lazarett zurückkehrender Spieler wurde es auch aufstellungstechnisch nicht kritisch. Der Vertrag von Weidens Headcoach Sebastian Buchwieser wurde jüngst um drei Jahre verlängert und die Formalitäten, um einen Aufstieg in die DEL 2 wahrnehmen zu können, sind über die Bühne gegangen. Bei gleicher Anzahl absolvierter Spiele (36) beträgt der Weidener Vorsprung auf die Starbulls derzeit sechs Punkte. Die Blue Devils reisen also einerseits bestens gerüstet und mit breiter Brust an die Mangfall und andererseits ohne den Druck, unbedingt gewinnen zu müssen. Denn Verfolger Memmingen ist am Dienstag spielfrei – und dann am Freitag nächster Heimspiel-Gegner der Oberpfälzer.
Die Starbulls Rosenheim gehen mit dem Rückenwind eines 6:1-Heimsiegs gegen Füssen und eines 5:1-Auswärtserfolgs gegen den SC Riessersee ins Spitzenspiel. John Sicinski war mit dem jüngsten Auftritt seiner Mannschaft in Garmisch-Partenkirchen nicht unzufrieden: „Im ersten Drittel waren die Beine schwer, da sind wir überhaupt nichts ins Spiel gekommen. Aber nach der zweiten Pause hat es die Mannschaft gut gemacht und war vor allem taktisch sehr diszipliniert. Das hat mir gefallen und das war ein Schritt in die richtige Richtung". In diesem Stil soll es gegen die – ausgeruhten – Blue Devils aus der Oberpfalz am Dienstag weitergehen. Der Rosenheimer Cheftrainer wird die Aufstellung daher nicht groß verändern. Erneut wird Andreas Mechel das Tor hüten, erneut werden Brock Trotter und Zack Phillips die beiden Kontingentstellen einnehmen. 
Zum Topspiel der Starbulls gegen die Blue Devils Weiden am Dienstag um 19:30 Uhr sind im ROFA-Stadion bis zu 2.500 Zuschauer zugelassen. Detaillierte Rahmenbedingungen für den Spielbesuch und Infos zum Ticketing – neben der Onlinebuchung können Eintrittskarten auch wieder an der Abendkasse direkt am Stadion erworben werden – sind auf www.starbulls.de veröffentlicht. Natürlich wird das Spiel auch live auf www.sprade.tv übertragen.  
Am kommenden Freitag sind die Starbulls spielfrei. Am Sonntag steht das Rosenheimer Auswärtsspiel bei den Memmingen Indians (18 Uhr) auf dem Programm und am Faschingsdienstag sind die Starbulls bei den Eisbären Regensburg zu Gast (20 Uhr).
(SBR/mh)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Ice Dragons im „Back-to-Back“ gegen Hamburg - Herford mit zwei Spielen gegen Crocodiles

(OLN)  Volles Programm – der Herforder Eishockey Verein bestreitet in der Oberliga Nord sein nächstes „Back-to-Back“-Duell. Innerhalb von 24 Stunden geht es zwei Mal gegen die Crocodiles Hamburg, die aktuell den 7. Tabellenplatz belegen.
Zum ersten Duell treffen sich beide Mannschaften dabei in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ in Herford. Ab 20.00 Uhr wird der HEV versuchen, den favorisierten Gästen viel Kampfgeist entgegenzubringen. Die Crocodiles präsentierten sich zuletzt in guter Form und sind mitten im Kampf um die PlayOff-Plätze. Am vergangenen Sonntag unterlag Hamburg in einer äußerst spannenden Begegnung daheim gegen Tilburg erst mit 2:3 nach Verlängerung. Dass viel Qualität im Spielerkader der Krokodile vorhanden ist, mussten die Ice Dragons in dieser Saison bei zwei deutlichen Niederlagen bereits anerkennen.
Nachdem die Sonntagsbegegnung der Herforder aufgrund von Coronafällen auf Seiten der Erfurter Gegner ausfiel, hofft das Trainerteam um Chefcoach Michael Bielefeld, dass die zuletzt arg gebeutelten Eisdrachen ein wenig Regeneration fanden und mit neuer Energie die Spiele gegen Hamburg angehen werden.
Die Partie findet unter 2G-Bedingungen (2G+ im Drachenclub) statt, insgesamt sind 650 Zuschauer zugelassen. Tickets sind online unter https://www.scantickets.de/events.php?id=4534 sowie im Marktkauf Herford (Information Fachmarkt) und in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen verfügbar. Zudem öffnet eine Abendkasse mit Beginn des Einlasses um 19.00 Uhr, sofern noch ausreichend Karten vorhanden sind.
Das Rückspiel findet bereits am Mittwoch um 19.30 Uhr im Eisland Farmsen in Hamburg statt.
(HEV/som)
  
     
    

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erscambergERSC Amberg
Verhängnisvolle vier Minuten - ERSC wird in Miesbach völlig unter Wert geschlagen

(BYL)  Zwei Drittel lang bereitet der ERSC Amberg beim TEV Miesbach dem großen Favoriten größte Probleme, und verliert trotzdem mit 2:7. Zu Beginn des Schlussdrittels gelingen den Gastgebern vier Treffer in vier Minuten – ein Resultat, mit dem die Wild Lions völlig unter Wert geschlagen werden. Keine guten Voraussetzungen für den ERSC vor dem Spiel, denn Verteidiger Andy Pielmeier hatte das Lazarett der Löwen noch erweitert. Die Gastgeber hatten wie erwartet vier Angriffsreihen zur Verfügung.
Das Anfangsdrittel blieb über weite Strecken ausgeglichen. Die Gastgeber hatten zwar mehr Spielanteile, aber Chancen aus dem Spiel heraus blieben beiderseits Mangelware. Das lag vor allem an den Abwehrreihen, die auf beiden Seiten einen guten und konzentrierten Job verrichteten. Gefährlich wurde es meist nur, wenn Strafzeiten angezeigt wurden. So viel das 1:0 für die Gastgeber in Überzahl. Amberg hatte noch reklamiert, dass der Puck Kontakt mit dem Fangnetz hatte, da nutzte Slaviczek die Gelegenheit zur Miesbacher Führung. Der ERSC zeigte sich unbeeindruckt, kam seinerseits zu Gelegenheiten, ebenfalls im Powerplay. Da hatten sowohl Marco Pronath, wie auch Leon Hartl und Felix Köbele gute Einschussmöglichkeiten, die TEV-Torhüter Timon Ewert vereitelte. Großes Pech dann für die Löwen, als die Gastgeber durch Bacher kurz vor Drittelende zum 2:0 kamen, weil ein eigentlich harmloser Schuss unhaltbar für Timon Bätge im Amberger Tor abgefälscht wurde.
Eine Spieldauerstrafe für den Miesbacher Mechel brachte die Löwen zu Beginn des 2.Drittels in die komfortable Situation mit doppelter Überzahl. Mit einer Strafe gegen ERSC-Kapitän Kevin Schmitt schien die Chance auf den Anschlusstreffer beinahe verringert, doch dann traf Felix Köbele aus Verteidigerposition von der blauen Linie mit einem Schlagschuss zum 2:1. Amberg nun nicht nur gleichwertig, sondern nach und nach mit den größeren Spielanteilen – und das sollte sich auszahlen. Ein Break über Köbele landete bei Michael Kirchberger und der nutzte seine Gelegenheit überlegen und eiskalt zum 2:2-Ausgleich. Das zeigte Wirkung bei den Gastgebern, die einige Zeit benötigten, um selbst wieder besser ins Spiel zu kommen. Der Rest des Drittels blieb ausgeglichen, mit vielen kleineren, aber ohne Großchancen beiderseits.
Eigentlich gute Voraussetzungen für die Löwen vor dem Schlussdrittel, doch die Salinger-Truppe gerät früh in Unterzahl und Miesbach nutzt dies durch Rizzo nach 72 Sekunden zum 3:2. In den folgenden vier Minuten war im Prinzip jeder Schuss der Gastgeber ein Treffer: Feuerreiter, Stiebinger und Slaviczek bauten den Vorsprung auf 6:2 aus. Timon Bätge im Löwen-Tor machte danach Platz für Carsten Metz und beim ERSC ging es danach nur noch um Schadensbegrenzung. Zu groß war die Enttäuschung über den hohen Rückstand nach einer zuvor sehr guten Leistung. Das 7:2 durch Heiß, neun Sekunden vor dem Ende war dann ohnehin nur noch für die Statistik.
Eine besonders gute Nachricht hatte es im Lager der Löwen wenigstens schon im Vorfeld gegeben, denn mit Kapitän und Verteidiger Kevin Schmitt hat einer der wichtigsten Leistungsträger des ERSC seine Zusage auch für die kommende Saison bereits gegeben.
(ERSCA/js)
  
 
 
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