IHP NachrichtenSonntag 29.August 2021
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 13 Beiträgen von der Frauen-Nationalmannschaft bei der WM, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga.
| Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Frauen-Nationalmannschaft vor WM-Viertelfinale gegen Kanada am Sonntag / Vorfreude im deutschen Lager auf Duell gegen WM-Topfavoritinnen (DEB) Nach zwei Siegen (3:0 vs. Ungarn, 3:1 vs. Dänemark) und zwei Niederlagen (0:2 vs. Tschechien, 1:2 vs. Japan) bei der IIHF Weltmeisterschaft 2021 im kanadischen Calgary hat die deutsche Frauen-Nationalmannschaft die Vorrunde auf Platz drei der Gruppe B beendet. Damit trifft das Team von Bundestrainer Thomas Schädler im WM-Viertelfinale auf den Ersten der Gruppe A – Gastgeber Kanada. Das Spiel gegen die zehnfachen Weltmeisterinnen und vierfachen Olympiasiegerinnen findet am heutigen Samstag, den 28. September 2021 statt. Spielbeginn ist um 17 Uhr Ortszeit (01:00 Uhr +1 deutscher Zeit). Die Partie wird live und kostenfrei auf www.thefan.fm übertragen. Die Herausforderung, bereits im WM-Viertelfinale auf die Topfavoritinnen auf den Turniersieg zu treffen, könnte nicht größer sein. Dennoch blickt die DEB-Auswahl optimistisch und mit Vorfreude auf das Duell voraus: Bundestrainer Thomas Schädler: „Die Mannschaft war gestern selbstverständlich unglaublich enttäuscht über die Niederlage. Deshalb haben wir uns heute auf dem Eis nur leicht bewegt, um auch den Kopf wieder frei zu bekommen. Jetzt geht der Blick wieder nach vorne. Wir freuen uns gegen solch eine Top-Nation, wie Kanada spielen zu dürfen. Das Turnier geht mit den K.O. Spielen jetzt erst so richtig los und wir haben weiterhin das Ziel vor Augen, den Sprung in die A Gruppe und die Top 5 zu schaffen.“ Verteidigerin Julia Zorn: „Unser letztes Eistraining war darauf ausgelegt, dass wir als Mannschaft wieder unsere Sicherheit zurückgewinnen. Eine Art lockeres Auslaufen um die Beine nach den zwei Back-to-Back-Spielen die vergangenen Tage wieder frisch zu bekommen. Mit dem Rekord Olympiasieger aus Kanada erwartet uns im Viertelfinale definitiv eine Nation, die das Potential hat Weltmeister zu werden und natürlich heiß auf den Titel ist. Es wird eine sehr schwere Aufgabe. Wir sind bereits 2019 im Viertelfinale auf das Team gestoßen und wir wissen, dass nun wieder ein richtig harter Brocken auf uns wartet. Wichtig ist, dass wir morgen mit Offensivpower und mehr offensiver Durchschlagskraft in die Partie gehen und natürlich auch gute Defensivarbeit leisten. Wir wären aber nicht wir, wenn wir nicht wieder alles auf Sieg setzen würden. Und besonders jetzt, nachdem wir einige Verletze im Team haben, wollen wir uns für unsere Teamkameraden abseits des Eises extra reinhängen.“ Verteidigerin Anna Reich: „Wir haben im heutigen Training wieder unseren Fokus neu gesetzt und versucht diesen für das morgige Spiel hochzuhalten. Das Viertelfinale gegen Kanada wird definitiv nicht einfach. Wir wissen wie stark dieser Gegner ist und, dass das kanadische Team uns keinen Zentimeter auf dem Eis einfach so schenken wird. Umso wichtiger ist es für uns, uns komplett reinzuhängen und alles zu geben, was wir haben. Wir stehen jetzt im Viertelfinale der Weltmeisterschaft und darauf können wir stolz sein.“ (DEB/ma) DEB-Auswahl unterliegt im Viertelfinale dem Gastgeber aus Kanada mit 0:7 / Platzierungsspiele der Ränge 5-8 bereits Sonntag (DEB) Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag ihr IIHF-WM-Viertelfinal im kanadischen Calgary bestritten. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Thomas Schädler unterlag der Auswahl aus Kanada letztlich mit 0:7 (0:3, 0:2, 0:2) und verpasst somit den Einzug ins Halbfinale. Bereits am Sonntag um 13 Uhr Ortszeit (21 Uhr deutscher Zeit) spielt das deutsche Team erneut gegen Russland, um die Platzierung der Ränge fünf bis acht. Leider fehlten der Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes in der Partie gegen Kanada verletzungsbedingt die Stürmerinnen Laura Kluge, Sonja Weidenfelder und Nina Christof sowie die Verteidigerin Carina Strobel. So startete das Team von Bundestrainer Thomas Schädler mit sieben Defensiv- und neun Offensiv-Spielerinnen auf dem Eis. Kanada begann wie erwartet druckvoll in die Partie und so gelang dem Team von Chef-Trainer Troy Ryan bereits in der 2. Spielminute der erste Treffer zur 1:0-Führung. Melodie Daoust konnte sich im deutschen Drittel den Puck sichern und diesen direkt auf Ashton Bells Schläger passen, um ihn an der deutschen Torhüterin Franziska Albl vorbei zu steuern. Nur wenige Minute darauf verdoppelte das kanadische Team die Führung durch Natalie Spooner (4. Minute). Die DEB-Auswahl versuchte mit jedem Puckgewinn aus der eigenen Zone in die der Kanadierinnen zu gelangen. Kurz nach Ablauf eines Unterzahlspiels der deutschen Mannschaft konnte Brianne Jenner jedoch in der 16. Minute erneut den Torestand Kanadas auf 3:0 erhöhen. Auch im zweiten Drittel war die Stärke der kanadischen Auswahl deutlich spürbar. Torhüterin Franziska Albl entschärfte mehrere Male gefährliche Angriffe, musste jedoch in der 29. Spielminute erneut hinter sich greifen. Für das deutsche Team ergaben sich im Verlauf des Mittelabschnitts zwei Powerplay Möglichkeiten, welche jedoch leider zu keiner gefährlichen Torchance führten. Nur sechs Minuten später ermöglichte Marie-Philip Poulin dem kanadischen Team einen erneuten Torjubel zum 5:0. Im Schlussabschnitt wechselte Bundestrainer Thomas Schädler Torhüterin Sandra Abstreiter ein, welche ihr bisher erstes WM-Spiel absolvierte. Die deutsche Mannschaft versuchte jeden der kanadischen Schüsse zu blocken und den Puck aus dem eigenen Drittel fernzuhalten. Unglücklicherweise erhielt die deutsche Stürmerin Lena Düsterhöft gleich zu Beginn des letzten Drittels eine 5+20 min Disziplinarstrafe und konnte dem DEB-Team nicht mehr weiterhelfen. Dies nutzen die Gastgeberinnen aus, erweiterten den Torestand auf der Anzeige Tafel zwei weitere Male und sicherten sich den Einzug ins Halbfinale. Zur besten deutschen Spielerin der Begegnung wurde Yvonne Rothemund gewählt. Bundestrainer Thomas Schädler: „Wir wussten, dass es gegen die Kanadierinnen heute ein sehr schweres Spiel werden würde. Ich muss jedoch meinen Hut ziehen vor der Leistung meiner Mannschaft. Der Einsatz und Wille der Spielerinnen war wirklich sehr lobenswert. Sie haben sich in die Schüsse geschmissen und einfach alles gegeben.“ Verteidigerin Anna Reich: „Ich bin mehr als stolz auf unsere Mannschaft. Wir haben heute Herz gezeigt und alles auf dem Eis gegeben. Jede hat die gegnerischen Schüsse abgeblockt und ihr bestes Spiel gezeigt. Wir wollten auch für die Spielerinnen kämpfen, die heute nicht mit dabei sein konnten.“ Stürmerin Julia Zorn: „Wir haben uns trotz des eindeutigen Ergebnisses heute nichts vorzuwerfen. Natürlich müssen wir daraus auch wieder die richtigen Schlüsse für die Zukunft ziehen. Wir wollen in der Top-Gruppe ankommen und haben morgen mit dem Platzierungsspiel gegen Russland noch die Möglichkeit dazu. Wir wollen diese Partie unbedingt gewinnen, um uns die Chance auf den fünften Platz zu wahren." Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft kommt bereits morgen erneut zum Einsatz. In der WinSports Arena trifft die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Thomas Schädler im Platzierungsspiel um die Ränge fünf bis acht ab 13 Uhr (21 Uhr deutscher Zeit) auf Russland. (DEB/ma) WWM 2021 Tag 8: Die Viertelfinalspiele (IIHF) Die Schweiz dreht Spiel gegen Russland und gewinnt nach Verlängerung, 12 Tore bei Sieg der USA gegen Japan, Kanada mit klarem Erfolg gegen Deutschland, Finnland gewinnt ganz knapp gegen Tschechien. Russland – Schweiz 2:3 (0:0/2:0/0:2) n.V. Russland war leicht favorisiert und auch das Vorrundenspiel konnten sie für sich entscheiden. Sie legten gleich los. Nach 78 Sekunden konnte Yelizaveta Rodnova das 1:0 erzielen und nach neun Minuten konnte Ilona Markova auf 20 erhöhen, Die Schweiz wechselte dann die Torhüterin, für Andrea Braendli kam Saskia Maurer. Bis ins letzte Drittel hielt dieses Ergebnis, dann wurde es noch einmal eng. Denn Evelina Raselli konnte nach 50 Minuten nach einer Einzelaktion auf 2:1 verkürzen. Die Schweiz setzte nun nach und sie setzen 154 Sekunden vor dem Ende alles auf eine Karte. Nach einer Strafe gegen Russland nahmen sie eine Auszeit und die Torhüterin vom Eis und sie wurden belohnt. Phoebe Staenz konnte Russlands Torhüterin Valeria Merkusheva 136 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss von der Seite ins kurze Eck zum 2:2 überwinden. Es blieb bei diesem Ergebnis und so gab es gleich im ersten Viertelfinale eine Verlängerung. Die Verlängerung wurde über maximal zehn Minuten und mit drei Feldspielerinnen gespielt. Die volle Spielzeit wurde nicht benötigt. Denn nach Chancen auf beiden Seiten traf Laura Zimmermann nach schönem Querpass von Sinja Leemann nach 66 Minuten zum 2:3. Die Schweiz dreht dieses Spiel und zieht ins Halbfinale ein. Russland spielt nun noch in einer KO-Runde mit den Verlierern der Viertelfinalspielen den 5. Platz aus. USA – Japan 10:2 (5:2/2:0/3:0) Die Favoritenrolle war klar verteilt, für Japan konnte es nur darum gehen ein achtbares Ergebnis zu erzielen. Es wurde auch ein Sturmlauf der US-Girls, aber auch mit einigen Angriffen der Japanerinnen. Den Torreigen eröffnete Alex Carpenter, die vor dem Tor freistehend keine Mühe hatte, Nana Fujimoto im Tor von Japan zu überwinden. 31 Sekunden später blieb ein Schuss kurz vor der Torlinie liegen und Hilary Knight konnte schob ihn zum 2:0 ind Tor. Doch Japan kämpfte und die Außenseiterinnen konnten nach elf Minuten auf 2:1 verkürzen. Akane Shiga überwand nach einem Break Alex Cavallini im Tor der USA. Doch es blieb nur einige Minuten spannend, dann zogen die USA davon. Grace Zumwinkle lenkte einen Pass unglücklich für die Torhüterin zum 3:1 ins Tor ab (15.) und 35 Sekunden später konnte Alex Carpenter einen zuvor geblockten Schuss ins Tor schießen. Zwei Minuten vor der Pause konnte Megan Keller sogar auf 5:1 erhöhen. Japan kam noch im 1. Drittel zum 5:2, einen Querpass hämmerte erneut Akane Shiga 67 Sekunden vor der Pause ins Tor. Ab dem 2. Drittel kam Japan nicht mehr so oft zu Angriffen, nun wurde die Überlegenheit der USA noch größer. Folge waren nach 26 Minuten der Treffer zum 6:2 von Brianne Decker, die per Nachschuss traf und das 7:2 von Caroline Harvey, die einen Pass schön verwandelte (29.). Vier Minuten später wechselte Japan die Torhüterin, Akane Konishi kam nun für Nana Fujimoto. Zum letzten Drittel wechselten auch die USA die Torhüterin, für Alex Cavallini man Nicole Hensley. Viel zu tun bekam sie nicht, sah aber drei Tore ihres Teams. Nach 42 Minuten fiel das 8:2 durch Grace Zumwinkle, die einen Fehler einer Japanerin an den Puck kam und der Torhüterin keine Chance ließ. Hilary Knight bekam in der 44. Minute den Puck schön aufgelegt und erzielte das 9:2. Den Schlusspunkt setzte Dani Cameranesi fünf Minuten vor dem Ende. Ein Schuss unter die Latte brachte ihr den ersten Treffer bei dieser WM und machte es am Ende zweistellig. Erwartungsgemäß ziehen die USA ins Halbfinale ein, Japan kämpft nun um den 5. Platz. Kanada – Deutschland 7:0 (3:0/2:0/2:0) Auch hier war die Favoritenrolle klar vergeben, Deutschland hatte hier nichts zu verlieren. Kanada war auch von Beginn an überlegen und ließ dem DEB-Team keine Chance. Nach bereits 89 Sekunden konnte Ashton Bell mit einem verdeckten Schuss das 1:0 erzielen. Natalie Spooner traf nach vier Minuten zum 2:0, ein vom Pfosten abgeprallter Schuss wurde von ihr versenkt. Brianne Jenner konnte im 1. Drittel noch mit einem Nachschuss auf 3:0 erhöhen. Der Mittelabschnitt brachte Kanada zwei weitere Tore. Natalie Spooner (29.) erzielte mit einem platziertem Schuss ihren zweiten Treffer in diesem Spiel und Marie-Philip Poulin traf nach 36 Minuten mit einer Direktabnahme zum 5:0. Für das DEB-Team wurde in diesem Drittel kein Torschuss gezählt. Zum letzten Drittel wechselte Deutschland die Torhüterin. Franziska Albl durfte nach insgesamt 27 Torschüssen Feierabend machen, für sie kam Sandra Abstreiter zu ihrem WM-Debüt. Und das hatte es in sich. Denn nach 31 Sekunden kassierte Lena Düsterhöft nach einem Scheck von Hinten eine Spieldauerdisziplinarstrafe und das bedeutete fünf Minuten Powerplay von Kanada. Ein Treffer gelang den Kanadierinnen in diesen fünf Minuten, Melodie Daoust traf in der 44. Minute zum 6:0. Den letzten Treffer des Spiels erzielte Sarah Fillier, sechs Minuten vor dem Ende traf sie zum 7:0. 25 Torschüsse bekam Sandra Abstreiter bei ihrem WM-Debüt auf dem Kasten, die konnte sich also beweisen. Für Kanadas Torhüterin Emerance Maschmeyer wurden im gesamten Spiel drei Torschüsse notiert. Kanada ließ Deutschland keine Chance und zieht ins Halbfinale ein Für Deutschland gilt es nun sich auf das Halbfinalspiel der Platzierungsrunde vorzubereiten. Finnland – Tschechien 1:0 (0:0/1:0/0:0) Finnland war zwar Favorit in diesem Spiel, die Tschechinnen haben aber bisher einen gute Eindruck hinterlassen und warum sollte nicht eine Überraschung gelingen. Und Tschechien forderte die Finnen gewaltig, Am Ende hatten sie 29 Torschüsse auf dem Konnte, Finnland 20. Das Problem war nur, dass es Finnland gelang, einen dieser Torschüsse im Tor des Gegners unterzubringen, den Tschechinnen gelang dies nicht. Sanni Vanhanen konnte Tschechiens Torhüterin Klara Peslarova nach 36 Minuten. Sie kam gerade von der Strafbank und konnte einen Alleingang nutzen. Die Torhüterinnen Anni Keisala (FIN) und Klara Peslarova (CZE) zeigten starke Leistungen und so blieb es bei diesem einen Treffer. Finnland steht also im Halbfinale, Tschechien bleibt noch die Platzierungsrunde. (NIS/ns) |
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Eisbären BerlinEisbären unterliegen Tampere (DEL) Die Eisbären Berlin sind mit einer Niederlage in die Champions Hockey League 2021/22 gestartet. Im ersten Spiel der Gruppenphase verlieren die Berliner in der heimischen Mercedes-Benz Arena gegen den finnischen Rekordmeister Tappara Tampere mit 1:6. (EHCB/mebb) |
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Düsseldorfer EG1:2; DEG unterliegt knapp nach Verlängerung (DEL) Die Düsseldorfer EG hat gegen die Kölner Haie mit 1:2 n.V. (0:0; 0:1; 1:0; 0:1) verloren. In einer sehr munteren und weitgehend ausgeglichenen Partie hatten die Haie das bessere Ende für sich. Den goldenen Treffer erzielte Jon Matsumoto, für die DEG netzte Niklas Postel ein. Testspiel Nummer fünf stand für die Rot-Gelben an diesem Freitag auf dem Zettel. Und es ging gegen den großen/lieben/nervigen Rivalen von der anderen Rheinseite – die Kölner Haie. Nach drei Siegen aus vier Partien konnte das Team von Harry Kreis durchaus mit Selbstbewusstsein in die Partie gehen. Im Tor startete dieses Mal Hendrik Hane, die erste Reihe bildeten erneut Alex Ehl, Alex Barta, Tobi Eder sowie Kyle Cumiskey und Luca Zitterbart. Das zweite Quintett bestand aus Niklas Heinzinger, Marco Nowak, Brett Olson, Daniel Fischbuch und Jerry D´Amigo. In Reihe drei agierten Bernhard Ebner neben David Trinkberger sowie Carter Proft, Victor Svensson und Stephen MacAulay. Mike Fischer, Niklas Postel, Jakob Mayenschein und Cedric Schiemenz, die im Wechsel die vierte Sturmreihe bildeten, sowie Nick Geitner komplettierten das Kreis Team. Gleich von Beginn an war beiden Mannschaften anzumerken, dass das mehr als nur ein „kleiner“ Test war. Es ging mit hohem Tempo zur Sache. Die DEG hätte nach dem Eröffnungsbully bereits in Führung gehen können. Barta marschiert quer über die Spielfläche und spielte auf den freistehenden Ehl im Slot, dieser scheiterte aber an Tomas Pöpperle im Kasten der Gastgeber. Danach war es eine muntere Partie. Beide Teams erkämpften sich Chancen. Bei der DEG war es vor allem immer wieder die Reihe um Barta, die für Gefahr vor dem Tor sorgte. Ehl und Barta hatten beide mit einem Schlagschuss gute Möglichkeiten, aber auch Fischbuch hätte die DEG, nach einer tollen Aktion von D´Amigo, die Führung erzielen können. Pöpperle war aber immer zur Stelle. ABer auch die Kölner hatten Akzente in der Offensive. Olver hatte gleich zweimal die Chance, die Hausherren in Führung zu bringen. Und auch die Nummer 19, die einem irgendwie bekannt vor gekommen ist, prüfte unseren Schlussmann. Hane präsentierte sich aber tadellos und so ging es folgerichtig mit 0:0 in die erste Pause. Auch im zweiten Drittel begannen die in weiß spielenden Rot-Gelben mit Schwung. Cumiskey, Fischbuch und Zitterbart hatten mit Abschlüssen die Möglichkeit, die DEG in Front zu bringen. Auf der anderen Seite hatte Hane Glück, als er an einen Schuss von Howden, gerade noch mit der Fanghand drankam. Nach 28 Minuten zogen die Kölner Haie die erste Strafe der Partie – für Spielverzögerung. Dieses konnte die DEG allerdings nicht nutzen, kurz darauf hatte sie sogar großes Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Matsumoto hatte nach einer tollen Einzelaktion die große Chance zum Treffer, verzog allerdings denkbar knapp. Hane wäre chancenlos gewesen. Wenig später machen es die Gastgeber besser. Nach einem 2-auf-1-Konter vollendete Thuresson eiskalt im Netz (33:21). Die Rot-Gelben mussten sich ein paar Minuten schütteln, drehten dann aber mächtig auf. Das Tor blieb allerdings vernagelt. Barta, Cumiskey, Geitner mit guten Möglichkeiten, Fischbuch scheiterte gar am Pfosten. In der kleinen Kölner Trainingshalle war weiter alles möglich – und so traten die Rot-Gelben auch an. Im zweiten Powerplay feuerten sie Schuss um Schuss auf das gegnerische Gehäuse. Fischbuch, MacAulay, Proft, Olson und D´Amigo hatten alle gute Möglichkeiten im Powerplay. Aber irgendein Gegnerteil war immer noch dran. Im Anschluss durften auch die Hausherren erstmals in Überzahl ran. Die DEG agierte weitgehend souverän, nur ein abgefälschter Schuss von Roach ging gefährlich nah am Kasten vorbei. Zehn Minuten vor Schluss belohnten sich die Düsseldorfer dann endlich. Fast schon verrückt: Es musste im großen Derby ein ehemaliger Krefelder sein, der nach toller Vorarbeit von Cedric Schiemenz den Puck einnetzte: nämlich Niklas Postel! Danach drängte entwickelte sich weiter ein munteres Hin und Her. Beide Teams noch mit guten Chancen, dennoch: Es ging in die Verlängerung. In dieser konnte sich Hendrik Hane bei Unterzahl der DEG einige Male auszeichnen. Trotzdem trafen die Haie am Ende doch noch. 33 Sekunden vor Schluss sicherte ?? den Sieg. (DEG/pdeg) |
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ERC IngolstadtERC überrennt Bozen (DEL) Der ERC Ingolstadt hat seine Trainingslagerwoche in Latsch in Südtirol mit einem Kantersieg abgeschlossen. Zum Abschluss des Vinschgau Cup „light“ bezwangen die Panther den HC Bozen Südtirol deutlich mit 7:1. Die Lokalmatadoren waren ersatzgeschwächt angetreten, weil viele ihrer Profis aktuell mit der italienischen Nationalmannschaft bei der Olympia-Qualifikation spielen. Daher halfen die ERC-Goalies Karri Rämö und Jonas Stettmer zwischen den Pfosten der Südtiroler aus. Im Shedden-Team feierte derweil Sam Soramies sein Debüt in der diesjährigen Vorbereitung. Die Blau-Weißen legten im IceForum Latsch los, als gäbe es kein Morgen. Bereits nach 3:42 Minuten führten sie mit 3:0. Den Anfang machte Mirko Höfflin, der den Puck bereits nach 16 Sekunden erstmals versenkte. Louis-Marc Aubry und Daniel Pietta per Abfälscher erhöhten frühzeitig. Der ERC dominierte das Geschehen auf dem Eis auch weiterhin und sorgte durch Aubry im Powerplay für den 4:0-Pausenstand. Genauso munter ging es im zweiten Drittel weiter. Enrico Henriquez-Morales erhöhte mit seinem ersten Tor für die Panther auf 5:0 (24.), ehe auch die Lokalmatadoren erstmals für Bewegung auf der Anzeigetafel sorgten. Leonardo Felicetti traf durch die Schoner von Kevin Reich (26.). Die Foxes konnten das Match im Mittelabschnitt ausgeglichener gestalten, auch wenn es ohne weitere Treffer in die zweite Pause ging. Im Schlussabschnitt stand Stettmer im Bozener Tor und brachte sich gleich mit einigen starken Saves ein. Überwunden wurde der 19-Jährige Goalie dann aber dennoch. Zunächst machte Mat Bodie das halbe Dutzend voll (48.), Pietta erhöhte in Überzahl auf 7:1 (51.). Das war der Schlusspunkt einer Partie, der die Panther von Anfang an ihren Stempel aufdrückten. Panther-Coach Doug Shedden: „Bei Bozen haben natürlich viele Spieler gefehlt, aber davon haben wir uns nicht ablenken lassen. Wir wollten an unseren Automatismen und unserem System arbeiten. Das haben wir gemacht. Auch das Powerplay hat sehr gut funktioniert.“ Mit dem Sieg geht eine großartige Trainingslagerwoche in Latsch zu Ende. Morgen geht es für die Panther nach dem Frühstück zurück nach Ingolstadt. Am Samstag steht in der SATURN-Arena gegen die spusu Vienna Capitals die Generalprobe vor dem Start der PENNY DEL auf dem Programm. (ERCI/sr) |
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Red Bull MünchenRed Bulls verlieren Drama bei Rögle BK (DEL) Red Bull München hat ein dramatisches CHL-Spiel bei Rögle BK mit 3:4 (1:2|2:0|0:2) verloren. Der dreimalige deutsche Meister führte nach Toren von Ben Street, Frederik Tiffels und Patrick Hager bis in die 60. Minute, tritt die Heimreise nach zwei späten Gegentreffern aber ohne Punkte an. Hochklassiges Duell zwischen Rögle und RBM. Die Gäste jubelten zuerst nach einem Zusammenspiel zweier Neuzugänge: Jonathon Blum passte im Powerplay quer und Street platzierte den Puck in den Winkel (4. Minute). Rögles Antwort durch Ludvig Larsson folgte eineinhalb Minuten später (5.). Tempo und Aggressivität stimmten auch nach der aufregenden Anfangsphase. In der 17. Minute brachte Marco Kasper die Schweden im Powerplay in Führung. Rögle mit druckvollem Start in den Mittelabschnitt, die Red Bulls hielten aber voll dagegen. Don Jacksons Mannschaft wurde immer gefährlicher und verdiente sich den Ausgleich. Street spielte vor das Tor, Tiffels setzte sich durch und netzte ein (34.). Eine Minute später machte Hager den Doppelschlag perfekt. Der Kapitän verwertete Konrad Abeltshausers Rückhandpass zum 3:2 (35.). In den Minuten danach glänzte Danny aus den Birken. Münchens Torhüter parierte unter anderem einen Penalty von Tyler Kelleher elf Sekunden vor der zweiten Drittelpause. Rögle wollte im Schlussdrittel den schnellen Ausgleich. Die Schweden versuchten es über das Zentrum und die Flügel, Münchens Defensive machte aber ein starkes Spiel. Was auf das Tor von aus den Birken durchrutschte, hatte der Goalie sicher. In der Schlussphase wurde es dramatisch. Rögle brachte den sechsten Feldspieler und war damit erfolgreich. Kasper erzielte mit bei noch 20 Sekunden auf der Uhr den Ausgleich. 14 Sekunden später erhielt Rögle seinen zweiten Penalty der Partie: Adam Tambellini verwandelte und besiegelte das Schicksal der Gäste noch vor der Overtime. (EHCM/irbm) |
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Eispiraten Crimmitschau6:1! Eispiraten mit souveränem Auftaktsieg - Westsachen holen ersten Dreier im Nord-Ost-Pokal gegen Rostock Piranhas (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben einen erfolgreichen Start in die Saison 2021/22 hingelegt. Das Team von Cheftrainer Marian Bazany bezwang die Rostock Piranhas nach einer tollen Vorstellung recht souverän mit 6:1. Gleichzeitig sammelten die Westsachsen an der Küste die ersten drei Punkte im diesjährigen Nord-Ost-Pokal. Der Beginn der Partie gestaltete sich dagegen noch recht ausgeglichen. Für beide Teams war es das erste Spiel der neuen Saison. Doch nach einem kurzen Abtasten waren es dann die Gäste aus Crimmitschau, die allmählich mehr Kontrolle über die Partie erlangten und folglich auch mit 1:0 in Führung gehen konnten. Toms Prokopovic, der 19-jährige lettische Leihspieler von den Chemnitz Crashers, verwandelte seinen Penalty nach nicht einmal sieben Minuten eiskalt. Mathieu Lemay, in der vergangenen Serie noch Topscorer der Eispiraten, brachte nur vier Minuten später seine Qualität einmal mehr zum Vorschein und erhöhte mit seinem Schuss ins lange Eck auf 2:0 (11.). Die Westsachsen wurden ihrer Favoritenrolle in der Folge mehr als gerecht. Torhüter Christian Schneider, der nur wenig bis gar nicht geprüft wurde, sah kurz nach dem Beginn des zweiten Drittels dann das schön herausgespielte 3:0 für sein Team. Einen fixen Konter verwertete der deutsch-kanadische Neuzugang Scott Feser ganz überlegt (21.). Das Spiel wurde nun intensiver, die klareren Chancen lagen aber weiterhin auf Seiten der Crimmitschauer, die Rostocks Hüter Lucas Di Berardo teils ganz schön ins Schwitzen brachten. Es dauerte aber bis zu 43. Minute, also bis zum letzten Durchgang, ehe die Mannschaft von Coach Marian Bazany mit ihrer Torejagd erfolgreich war. Kelly Summers zog gleich an mehreren Gegenspielern vorbei, stoppte kurz, und beförderte die Hartgummischeibe schließlich humorlos zum 4:0 in die Maschen. Was auffiel: Die Eispiraten spielten intensiv, konsequent und mutig in Richtung Gegners Tor. Und kreativ wurden die Offensivspieler der Westsachsen auch immer wieder. So zum Beispiel beim 5:0 durch Mathieu Lemay, der nach Fesers tollem Zuspiel schließlich mit der Rückhand einnetzte (48.). Das letzte Tor auf Seiten der Eispiraten erzielte dann ein Rückkehrer: Vincent Schlenker, in der vergangenen Saison durch eine schwere Verletzung geplagt und lange außen vor, traf bei seinem Comeback ebenfalls sehenswert zum 6:0 (55.). Es hätte ein schöner Schlusspunkt sein können, doch Maximilian Herz traf mit der Schlusssirene letztlich zum 1:6, bescherte seinen Farben den Ehrentreffer und vermieste zu allem Überfluss auch noch Christian Schneiders Laune. Viel zu tun hatte der Schlussmann wahrlich nicht. Mit dem Shutout klappte es zum Debüt in weiß und rot dennoch nicht. Letztlich bleibt dennoch festzuhalten, dass die Eispiraten einen bärenstarken Auftakt hingelegt haben, über das ganze Spiel die bessere Mannschaft waren und ihrer Favoritenrolle gegen den Nord-Oberligisten mehr als gerecht wurden. Bereits am Sonntag steht für die Bazany-Truppe dann das nächste Spiel an. Im Kunsteisstadion Crimmitschau empfangen die Sachsen dann den Herner EV (29.08.2021 – 17:00 Uhr) und können sich nach so langer Abstinenz auch endlich wieder über Zuschauer freuen. (EC/af) |
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Kassel HuskiesDas Trainerteam bleibt bestehen (DEL2) Das Trainerteam der Kassel Huskies geht geschlossen in die kommende Saison. Mit Cheftrainer Tim Kehler, Co-Trainer Casey Fratkin und Torwart-Trainer Antti Ore bleibt das Trio an der Bande der Schlittenhunde bestehen. Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Mit Tim, Casey und Antti haben wir ein hervorragendes Trainerteam, welches in der Vergangenheit super Arbeit geleistet hat. Sie alle haben unsere Werte verinnerlicht und gehen einen gemeinsamen Weg mit uns. Wir sind daher sehr froh, dieses Team weiterhin bei den Huskies zu haben.“ Casey Fratkin (32) arbeitet bereits seit der abgelaufenen Saison mit Tim Kehler (50) zusammen. Als Co-Trainer kümmerte er sich vor allem um die jüngeren Spieler und die Akteure, die nach einer Verletzung wieder an die Mannschaft herangeführt wurden. Nachdem Fratkin die vorherigen drei Jahre an der renommierten Okanagan Hockey Akademie im österreichischen St. Pölten als Trainer arbeitete, waren die Huskies seine erste Station im Profi-Eishockey. „Ich freue mich sehr, dass Casey unserem Trainerstab erhalten bleibt“, so Cheftrainer Tim Kehler. „In seinem ersten Jahr hat er großartig mit den Spielern individuell an ihren Fähigkeiten gearbeitet und die verletzten Spieler wieder an die Mannschaft geführt. Darüber hinaus war er mir eine große Hilfe in der Videoanalyse, sowie der Begutachtung der kommenden Gegner. Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit und auch darauf, neue Wege zu finden, um das Spielerlebnis der Huskies zu verbessern.“ Casey Fratkin: „Ich habe nie daran gezweifelt, dass ich für ein zweites Jahr zu den Huskies zurückkehren möchte. Wir haben eine besondere Gruppe von Spielern und Mitarbeitern in Kassel, mit der ich sehr gerne für eine weitere Saison zusammenarbeite. Ich freue mich auch auf die neu renovierte Halle und zum ersten Mal den Jubel der Huskies-Fans zu erleben“. Antti Ore (41) ist seit der Saison 2019/20 Torwart-Trainer der Huskies. Anders als in der vergangenen Saison wird er dieses Jahr wieder vermehrt in Kassel sein und mit den Goalies Jerry Kuhn und Jonas Neffin arbeiten. Bereits Mitte September kommt der ehemalige Profi-Torhüter nach Nordhessen, um die Mannschaft während der Vorbereitung zu betreuen. Auch über den Verbleib des Torwart-Trainer freut sich Tim Kehler sehr: „Antti hat großartige Arbeit geleistet, um seine Beziehung zu Jerry Kuhn aufzubauen, und ich weiß, dass er maßgeblich an der Entwicklung des jungen Jonas Neffin beteiligt sein wird. Die Zeit, die Antti letzte Saison bei uns verbringen konnte, war leider begrenzt, aber trotzdem stand er in ständigem Austausch mit unseren Torhütern. Dazu war Antti immer auf der Suche nach Möglichkeiten, ein beitragender Teil unseres Trainerteams zu sein. Mit reduzierten Reisebeschränkungen in dieser Saison freuen wir uns darauf, mehr von Antti und den positiven Elementen, die er in unsere Mannschaft einbringt, zu sehen.“ Antti Ore: „Ich freue mich sehr, meine 3. Saison als Teil der Huskies zu beginnen. Es war bisher eine tolle Fahrt und ich freue mich darauf, die Jungs im Trainingslager wieder zu treffen. Es ist eine Ehre, zu dieser erfolgreichen Organisation zu gehören, und ich freue mich wirklich, mit diesen großartigen Menschen weiter zusammenzuarbeiten.” Wie bereits seit über 20 Jahren werden die Huskies auch in der kommenden Saison mit dem Ärzteteam der orthopädischen Praxisklinik Baunatal, sowie der Praxis von Dr. Sven Dallmann zusammenarbeiten. Während dieser langen Zeit entstanden nicht nur innige Freundschaften, sondern war die ärztliche Behandlung der Huskies-Spieler stets exzellent. Intensiv betreut werden die Spieler von Tim Kehler auch wieder von den Physiotherapeuten von physiofit Kassel. Das Team um Kathrin Griesbach und Markus Endert ist seit der Saison 2016/17 fester Partner der Huskies und an jedem Trainings- und Spieltag an der Seite der Mannschaft. Dazu arbeiten die Nordhessen auch wieder mit dem ambulanten Herzzentrum Kassel mit Dr. Karl-Friedrich Appel zusammen. Dort absolvierten die Spieler unter anderem die vorsorglichen Herzuntersuchungen vor Saisonbeginn. „Die Zusammenarbeit mit unseren medizinischen Partnern war in den vergangenen Jahren immer ausgezeichnet. Wir sind stolz, solch treue und sehr fachkundige Partner an unserer Seite zu haben, vor allem in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie“, freut sich Manuel Klinge, Sportdirektor der Kassel Huskies. (ECK/js) |
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Saale Bulls HalleMannschaftsvorstellung und Testspiel gegen den Krefelder EV im Sparkassen-Eisdom! (OLN) Wir freuen uns, Euch endlich wieder im Sparkassen-Eisdom begrüßen zu dürfen! Heute geht es endlich los, direkt mit zwei Highlights. Um 12:00 Uhr beginnen wir mit der offiziellen Mannschaftsvorstellung. Neben unserem Team für die Saison 2021/22, wird sich zusätzlich die deutsche Para-Eishockey Nationalmannschaft präsentieren. Die Veranstaltung ist für jeden kostenlos. Anschließend findet das erste Testspiel der Saison im Sparkassen-Eisdom statt. Als Gast empfangen wir den Krefelder EV. Anbully ist 15:00 Uhr. Die Tickets für das Spiel können ausschließlich heute vor der Halle erworben werden. Für alle Fans, die leider nicht vor Ort dabei sein können, gibt es die Möglichkeit beide Highlights online mitzuverfolgen. Die Mannschaftsvorstellung wird auf unserem YouTube-Kanal BullsTV gestreamt. Das Testspiel kann auf SpradeTV verfolgt werden. (MECH/nsb) Saale Bulls HalleEinlassregelungen im Sparkassen-Eisdom (OLN) Da Corona leider weiterhin präsent ist, müssen auch wir einige Vorschriften einhalten, um die Ansteckungsrisiken für uns alle zu minimieren und den Spielbetrieb abzusichern. Für einen reibungslosen Ablauf bitten wir Euch, den Lageplan für den Einlass zu beachten. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass ein digitaler Nachweis der 3-G Regeln das Einlassprozedere verkürzt und längere Wartezeiten vermieden werden können. Für die digitale Aufnahme der Kontaktdaten verwenden wir die Luca-App, welche ihr vorab unter www.luca-app.de/nutzeluca/ auf Euer Smartphone laden könnt. Bitte achtet darauf, die App vor den Veranstaltungen zu updaten, da es sonst zu Fehlfunktionen kommen kann. Wer die Luca-App nicht nutzen will, hat die Möglichkeit, seine Kontaktdaten vorab in unseren Erfassungsbogen einzutragen und zu den Heimspielen ausgefüllt mitzubringen. Heute wird es neben einer Teststation zusätzlich eine mobile Impfstation (vielen Dank an die Stadt Halle (Saale) für die Unterstützung) geben, bei der jede Erstimpfung mit einer Freikarte für ein Heimspiel der Saale Bulls belohnt wird. In der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr wird das mobile Impfteam vor Ort sein. Zur Verfügung stehen die Impfstoffe "BioNTech" und "Johnson & Johnson". Lasst uns gemeinsam die geltenden Regelungen beherzigen, denn nur so gewinnen wir auch gegen Corona! (MECH/nsb) |
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Icefighters LeipzigEXA IceFighters starten mit Heimspiel in den Nord-Ost-Pokal - Erster Gegner ist Rostock (OLN) Die EXA IceFighters Leipzig starten mit Vorbereitungsspielen in die neue Saison. Anders als sonst, geht es in der Testphase auch schon um etwas. Die EXA IceFighters Leipzig spielen zum ersten Mal beim Nor-Ost-Pokal mit. Teilnehmer sind aus der DEL2 die Lausitzer Füchse aus Weißwasser und die Eispiraten Crimmitschau aus der DEL2 sowie aus unserer Oberliga die TecArt Black Dragons, die Saale Bulls aus Halle und die Rostock Piranhas. Die Verantwortlichen haben sich auf einen Gruppenmodus geeinigt. In unserer Gruppe A treffen die Leipziger auf die Rostock Piranhas und die Eispiraten Crimmitschau. Nach Hin- und Rückspielen gegen beide, wird es in den Platzierungsspielen am 17.09. auswärts und am 19.09. zu Hause im Kohlrabizirkus gegen den Gleichplatzierten der Gruppe B gehen. Die Eispiraten Crimmitschau gehören seit Gründung der DEL2 in diese Liga. Vorher war der Traditionsverein schon in der damaligen „2.Bundesliga“ vertreten. Aber auch die Bayernliga und die Oberliga gehörte der ETC Crimmitschau an. Seit 2007 heißen die Südsachsen Eispiraten. Die Playoffs und das Weiterkommen sind seit vielen Jahren Ziel der Eispiraten-Verantwortlichen. Ein Kampf, der in den letzten Jahren hauptsächlich von Jörg Buschmann (Geschäftsführer) und Ronny Bauer (Sportlicher Leiter, Gesellschafter und Teammanager) geführt wurde. Als Zweitligist gehen die Crimmitschauer sicher als haushohe Favoriten in unsere Gruppenphase. Dieser Rolle wurden sie auch im ersten Spiel am Freitag gegen die Rostock Piranhas mit einem 6-1 Sieg gerecht. Rostock spielte schon in der vergangenen Saison im Nord-Ost-Pokal mit und präsentierte sich gut. Den ein oder anderen „großen Gegner“ konnten die Hanseaten letzte Saison richtig ärgern. In der Saison der Oberliga Nord konnten sie diese starke Frühform lange nicht erreichen. Jetzt haben die Raubfische im Sommer den Kader gehörig umgekrempelt und wollen den Angriff auf die Oberliga Playoffs starten. Im Pokal werden die Rostocker sicher auch noch einiges probieren, um den neu zusammengestellten Kader möglichst bald in Form zu kriegen. So ähnlich sieht es das neue Trainer-Duo unserer EXA IceFighters Leipzig. 10 neue Spieler und ein neuer Trainerkollege für Sven Gerike werden sich finden und das neue Team in die Spur bringen müssen. Die ersten gravierenden Neuerungen waren terminlicher und baulicher Natur. Nach dem positiven Stadtratsbeschluss zum Kauf des Kohlrabizirkus wurde auf Hochtouren gearbeitet. Mit Erfolg. Bereits am 17. August konnten unsere Eiskämpfer im heimischen Kohlrabizirkus aufs Eis gehen und trainieren. „Wir haben viel getestet und gearbeitet. Es ging noch nicht so sehr um die Reihenzusammenstellung oder die Taktik“, erklärt Sven Gerike und fügt hinzu: „Die Spieler machen generell einen guten Eindruck. Das Tempo, der Einsatz, die Qualität der Trainingseinheiten haben definitiv gestimmt. Wir freuen uns auf die ersten Testspiele!“ Fehlen werden dabei noch die Verteidiger Connor Hannon und Marvin Miethke, die heute aus persönlichen Gründen nicht dabei sein können. Alle anderen Spieler freuen sich sehr auf das erste Spiel seit über einem Jahr mit Fans. Anbully im Kohlrabizirkus ist 17:00 Uhr. Es sind 1.250 Zuschauer unter Einhaltung der 3G-Regelung zugelassen. Das Spiel wird zudem live auf Sprade.TV übertragen. (IFL/is) |
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| Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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ESV BuchloeInfos zu Zuschauern und Dauerkarten (BYL) Aufgrund der aktuellen Situation und den derzeitigen Regelungen und Auflagen hinsichtlich der Corona-Pandemie müssen sich die Verantwortlichen des ESV Buchloe noch mit der Stadt Buchloe, dem Eigentümer der Eishalle, abstimmen, ob und wie viele Zuschauer in der Sparkassenarena zugelassen sind. Im Anschluss werden wir sie dazu dann natürlich zeitnah über die bekannten Kanäle informieren. (ESVB/chs) |
| Sonntag 29.August 2021 | www.icehockeypage.de | ||
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